Wikipedia alswiki https://als.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Houptsyte MediaWiki 1.46.0-wmf.21 first-letter Medium Spezial Diskussion Benutzer Benutzer Diskussion Wikipedia Wikipedia Diskussion Datei Datei Diskussion MediaWiki MediaWiki Diskussion Vorlage Vorlage Diskussion Hilfe Hilfe Diskussion Kategorie Kategorie Diskussion Portal Portal Diskussion Buech Buech Diskussion Wort Wort Diskussion Text Text Diskussion Spruch Spruch Diskussion Nochricht Nochricht Diskussion TimedText TimedText talk Modul Modul Diskussion Veranstaltung Veranstaltung Diskussion Russland 0 1701 1082805 1079502 2026-03-26T22:54:57Z Oliklixer 113939 1082805 wikitext text/x-wiki {{Infobox Staat |NAME = <span style="font-size:1.4em">'''Российская Федерация'''</span><br /> <span style="font-size:large;">'''Rossijskaja Federazija'''</span><br /> Russischi Föderation |BILD-FLAGGE = Flag of Russia.svg |BILD-FLAGGE-RAHMEN = ja |BILD-WAPPEN = Coat of Arms of the Russian Federation.svg |BILD-WAPPEN-BREITE = 100px |TEXT-FLAGGE = Fahne vo Russland |TEXT-WAPPEN = Wappe vo Russland |WAHLSPRUCH = |AMTSSPRACHE = [[Russische Sprache|Russisch]], 38 Sproche sin regionali Amtssproche |HAUPTSTADT = [[Moskau]] |STAATSFORM = Semipräsidiali Republik |STAATSOBERHAUPT = [[{{#property:P35}}]] |REGIERUNGSCHEF = {{#property:P6}} |FLÄCHE = <small>(1.)</small> 17.075.400 |EINWOHNER = 146,9 Mio. <small>(9.)</small><br /><small>(Schetzig 2022)<ref name="Rosstat">Rosstat: [http://www.gks.ru/bgd/free/b13_00/IssWWW.exe/Stg/dk12/8-0.htm Демография на 1 декабря 2013г.].</ref></small><br />mit Krim: 144 Mio. |BEV-DICHTE = <small>(179.)</small> 8,3 |BIP = 2011<ref>[http://www.imf.org/external/pubs/ft/weo/2012/01/weodata/index.aspx World Economic Outlook Database, April 2012] vum Internationale Wehrigsfond</ref> * 1.850 Milliarde USD <small>(9.)</small> * 2.383 Milliarde USD <small>(6.)</small> * 12.993 USD <small>(53.)</small> * 16.736 USD <small>(54.)</small> |BIP-ERWEITERT = * Total (nominal) * Total (KKP) * BIP/Yyw. (nominal) * BIP/Yyw. (KKP) |WÄHRIG = 1 [[Russischer Rubel|Rubel]] = 100 Kopeke |GRÜNDIG = 12. Juni 1990 (Proklamation)<br />26. Dezember 1991 (Uflösig vo der [[Sowjetunion]]) |NATIONALHYMNE = ''Hymne vo der Russische Föderation'' |NATIONALFEIERTAG = 12. Juni ''(Unabhängigkeitstag)'' |ZEITZONE = [[MEZ]] +2 bis +11 |KFZ-KENNZEICHEN = RUS |INTERNET-TLD = .ru .su .рф |TELEFON-VORWAHL = +7 |BILD1 = Rs-map.png }} '''Russland''' ({{ruS|Россия}} {{Audio|Ru-Rossiya.ogg|Uussproch}}, Transkription ''{{lang|ru-Latn|Rossija}}'') bzw. di '''Russisch Federation''' (oder sältener ''Russländischi Federation;'' russisch {{lang|ru|Российская Федерация}}, {{Audio|Ru-Rossiyskaya Federatsiya.ogg|Uussproch}}, Transkription ''{{lang|ru-Latn|Rossijskaja Federazija}}'') isch de Form noo e [[Föderalismus|federative]] [[Staat]] (faktisch e zäntralistischi [[Diktatur]]) im nordeschtlige [[Eurasien]] un vu dr Flechi här dr grescht vu dr [[Erde]]. No dr russische Verfassig sin di bode Näme Russland un Russischi Federation glychwärtig. Russland zellt mit syne 146 Millionen Yywohner uf eppe 17 Millione Quadratkilometer zue dr wältwyt am dinnschte bsidlete [[Flächenstaat|Flechestaate]]. D Hauptstadt vum Land isch [[Moskau]]. As ander wichtig Zäntrum giltet [[Sankt Petersburg]], wu zwische 1712 un 1917 Hauptstadt gsi isch un e [[Architektur|architektonischi]] un kulturälli Brugg vu Russland no Weschteuropa bildet. S hitig Russland het si us em [[Großfürstentum Moskau|Großfirschtetum Moskau]], eme Dailfirschtetum vum friejere oschtslawische Rych [[Kiewer Rus]], zuen eme Vilvelkerstaat entwicklet, wu iber hundert [[Ethnie]] zellt, doderby mache di ethnischä [[Russen|Russe]] hite ca. 81 Brozänt vu dä 146 Millionä Iwohner uus. Di Russisch Federation isch „Furtsetzerstaat“ vu dr [[Sowjetunion]] in internationale Organisatione, Atommacht un ständig Mitglid vum [[Sicherheitsrat der Vereinten Nationen|Wältsicherheitsrot]]. No dr Erholig vu dr poschtkommunistische Transformationskrise in dr 1990er Johr ghert Russland zurzyt no dr Chaufchraftparitet zue dr sechs greschte Volkswirtschafte vu dr Wält un giltet as wichtigi [[Industriestaat|Industrienation]], wu au dur ihre Rychtum an natyrlige Ressource hochi internationali Bedytig het. == Geografy == Russland isch mit 17,075 Millione Quadratkilometer s mit Abstand flechegrescht Land vu dr Ärd. S umfasst elf Brozänt vu dr Wältlandflechi, des entspricht uufgehr dr Flechi vu [[Australien]] un [[Europa]] zämme. Bis uf d [[Tropen|Trope]] git s alli [[Klimazone]]. Vu Weschte no Oschte goht Russland iber e Gsamgtlengi vu 9000 Kilometer, vu 19° eschtliger bis 169° weschtliger Lenig iber zwee Kontinänt. Z Europa lige 25 Brozänt vu dr Landflechi, z Asie 75 Brozänt. Vu Side no Norde isch d Uusdehnig bis zue 4000 Kilometer, vum 41. bis zum 81. Grad nerdliger Braiti. Uf em Biet vu Russland het s e baar vu dr lengschte Fliss un dr eltscht un diefscht Binnesee vu dr Wält ([[Baikalsee]]). === Lag un Gränze === Russland het näbe dr [[Volksrepublik China]] mit 14 di grescht Aazahl vu Nochberstaate mit ere gmainsame Gränze. D Gsamtlengi vu dr Landesgränze lyt bi 20.017 Kilometer. Russland gränzt derzue au an fimf Meer, d Kischtelinie umfasst doderby 37.653 km. S russisch Chärnland gränzt an d Staate [[Norwegen|Norwege]] (196 km) un [[Finnland]] (1340 km), derno chunnt e churze Kischtestraife zur dr [[Ostsee|Oschtsee]]. Derzue dailt si Russland e Gränze mit dr baltische Länder [[Estland|Eschtland]] (334 km) un [[Lettland]] (217 km), derno mit [[Weissrussland|Wyssrussland]] (959 km) un dr [[Ukraine]] (1576 km, ohni Landesgränze vu dr Krim). S [[Schwarzes Meer|Schwarz Meer]] drännt di europäische Gränze vu Russland vu dr asiatische. Im [[Kaukasus]] gränze [[Georgien|Georgie]] (723 km) un [[Aserbaidschan]] (284 km) aa. Noch eme Kischtestraife am [[Kaspisches Meer|Kaspische Meer]] chunnt e langi gmainsami Gränze zue [[Kasachstan]] (6846 km). Z [[Ostasien|Oschtasie]] gränzt Russland zum erschte Mol an d Volksrepublik China (rund 40 km) un derno an d [[Mongolei]] (3485 km). Derno git s zum zwaite Mol e Gränzabschnitt zue China (3605 km). Mit [[Nordkorea]] (19 km) het s di letscht Landverbindig zuen eme andere Staat. Derno cheme d Kischtelinie zum [[Japanisches Meer|Japanische Meer]], em [[Ochotskisches Meer|Ochotskische Meer]], zum [[Pazifischer Ozean|Pazifische Ozean]] un zue dr [[Beringmeer|Beringsee]]. Iber di nume 85 km schmal un 30 bis 50 Meter dief [[Beringstraße|Beringstroß]] isch im usserschte Oschte vu [[Alaska]] drännt. Di russisch Groß Diomedes-Insle lyt nume vier km ewäg vu dr US-amerikanische Chlaine Diomedes-Insle. Dr gsamt nerdli Dail vum Land gränzt an dr [[Arktischer Ozean|Arktisch Ozean]]. Dert lige verschideni Insle, wu zue Russland ghere, am nerdligschte s [[Franz-Josef-Land]]. Näb em Chärnland ghert au no ne [[Exklave]] zue Russland, dr nerdlig Dail vum ehmolige [[Ostpreußen|Oschtpreuße]], di hitig Oblast Kaliningrad. Des Biet gränzt an [[Litauen|Litaue]] (227 km) un [[Polen|Pole]] (206 km) un isch dodermit vollständig vu [[Europäische Union|EU-Länder]] umgee. Russland isch in nyyn [[Zeitzone|Zytzonen]] yydailt (vu [[UTC+3]] bis [[UTC+12]]), doderby giltet syter anne 2011 im ganze Land s ganz Johr d [[Sommerzeit|Summerzyt]]. === Großlandschaften un Relief === [[Datei:Sibirien topo2.png|mini|hochkant=1.4|Großlandschaften un wichtigschti Fliss z Sibirie]] [[Datei:Осетр река.jpg|mini|Mittelrussische Landruggen in dr Oschteuropäische Ebeni, bi Saraisk]] [[Datei:Балка Каменный лог.jpg|mini|Landschaftsbild in dr Oblast Belgorod]] Russland umfasst e Vilzahl vu unterschidlige Naturryym, wu seli verschidenartigi Nutzigen ufwyse. Geografisch glideret si Russland in dr Hauptsach in die acht Großlandschafte (in Wescht-Oscht-Richtig): * Di ''Oschteuropäisch Ebeni'' nimmt dr grescht Dail vum europäische Russland yy. Si bstoht us wyte Niderige, wu vu schwach gliderete Rugge unterbroche wäre. Nume wenig Hebige sin hecher wie 300 Meter. Z [[Karelien]] un uf dr [[Halbinsel Kola|Halbinsle Kola]], wu geologisch zum [[Baltischer Schild|Baltische Schild]] ghere, isch s Relief im Norde differänzierter. Dert gehn d Chibine uf dr zäntrale Kola-Halbinsle bis uf 1191 Meter uffe. Im Side goht s Oschteuropäisch Diefland in dr unter em Meeresspiegel gläge Kaspische Sank iber. In dr letschte [[Eiszeit|Yyszyt]] sin e Chette vu [[Endmoräne|Ändmoränen]] entstande, wu vum Gränzbiet zue Wyssrussland uus no Oschte un nerdli vu Moskau zue dr arktische Kischte weschtli vum Fluss Petschor verlauft. D Region nerdli dervu bstoht us e Huffe See un Sumpf. * Eschtli vum Uralgebirg setzt sich bis zum [[Jenissei]] di wyt gspannt Ebeni im ''Weschtsibirische Diefland'' furt. In däm zimli flache Biet het s großi Sumpflandschafte. * S ''Nordsibirisch Diefland'' schließt si nerdli vum Mittelsibirische Bärgland aa, wu no Norde bis zue dr Taimyr-Halbinsle bis sidli vum [[Arktischer Ozean|Arktischen Ozean]] aastygt. * Eschtli vum [[Jenissei]] lyt bis zue dr [[Lena (Arktischer Ozean)|Lena]] s wellig ''Mittelsibirisch Bärgland'' mit durschnittlige Hechine zwische 500 un 700 Meter. Im Nordweschte vu däre Region lyt s Putoranagebirg, wu uf e maximali Hechi vu 1701 Meter chunnt. Fliss brege s Gstalt vu dr Landschaft, an e Dail Stelle hän si diefi [[Canyon]] yygschnitte. * Im Side vu Mittel- un Oschtsibirie setze sich wyteri Gebirgszig furt im Oschte zues bis zum Pazifische Ozean (''Sidsibirischi Gebirg''). Doderzue ghere Altai, Sajangebirg, Jablonowygebirg, Stanowoigebirg un Dschugdschur. * Di ''Mitteljakutisch Niderig'' umfasst vor allem d Unterlaufsdäler vu Lena un Wiljui, aber au s unter Aldandal. D Niderig mit eppe 1 Million&nbsp;km² wird im Weschte vum Mittelsibirische Bärgland begränzt un im Oschte vum Oschtsibirische Bärgland. * Eschtli vu Lena un Aldan schließt si s ''Oschtsibirisch Bärgland'' aa, wu us verzwygte Gebirgschette bstoht. Di hechere Gebirg in däre Region, wie s Werchojansker Gebirg, s Tscherskigebirg un s Kolymagebirg, cheme uf Hechine zwische 2300 un 3200 Meter. Uf dr Halbinsle Kamtschatka git s eppe 160 Vulkan. Di vulkanisch Gebirgschette vu Kamtschatka setzt si im Siden uf d Kurile furt. Dert git s rund 100 Vulkan. * Sidlich vu dr [[Ostsibirische See|Oschtsibirische See]] lyt s wytlaifig ''Oschtsibirisch Diefland'', wu uusschließli nerdli vum Polarkrais lyt. D Landschaft umfasst d Unterlaif vu dr Fliss Jana, Indigirka un Kolyma. Dr weschtli Dail isch s Jana-Indigirka-Diefland, dr eschtli s Kolyma-Diefland. Im Weschte, Siden un Oschte gränzt s Oschtsibirisch Diefland an s Oschtsibirisch Bärgland. === Fliss un See === [[Datei:Katun.jpg|mini|Dr Katun im Altaigebirg]] Mit 120.000 Fliss un fascht zwoo Millione See isch Russland seli wasserrych. Dr Waldgirtel, wu zwai Drittel vu dr Flechi yynimmt, wirkt zämme mit em Niderschlagsiberschuss as risige Wasserspycher, wu ne ganzNetz an Wasserlaif spyst. Dr Nurdrussisch Landrugge as sy Verlengerig geg dr Ural bildet d Wasserschaide zwisch em Wolgabecki un em [[Weisses Meer|Wysse Meer]] bzw. dr Barentssee im Norde. Wäge dä git s kaini Wasserwäg, wu di nerdlige mit dr sidlige Randmeer verbinden. Im europäische Dail vu Russland isch dr wichtigscht Fluss d [[Wolga]]. Si isch dr lengscht Fluss vu Europas un verlauft uusschließli z Russland. Zämme mit ihre beede Näbefliss Kama un Oka duet si ne große Dail vu dr Oschteuropäische Ebeni no 3534 Kilometer zum Kaspischen Meer im Sidoschten entwässere. As Wasserwäg isch d Wolga bsundersch wichtig, wel si Nordeuropa mit [[Zentralasien|Zäntralasie]] verbindet. E große Bedytig fir di slawische Staate het dr [[Dnepr]] (auch ''Dnjepr'' gnännt). Dr Strom entstoht weschtli vu Moskau un fließt derno dur Wyssrussland un d Ukraine, wun er in s Schwarz Meer mindet. Iber dr Dnepr-Bug-Kanal isch er mit dr polnische Fliss Bug, Weichsel un Memel verbunde, was dr Dnepr zuen ere wichtige Wasserstroß macht. Di lengschte Fliss vu Russland lige z [[Sibirien]] un i färneschtlige Russland. Dr [[Ob]] entspringt im sidsibirische Altai un mindet in s [[Arktischer Ozean|Nordpolarmeer]]. Dr 3680 Kilometer lang Fluss bildet – zämme mit em Irtysch – s lengscht Flusssischtem vu Asie mit ere Gsamtlengi vu 5642 Kilometer. Dr fimftlengscht Fluss, dr [[Jenissei]], fließt us dr Mongolei no Norde dur Oschtsibirien un mindet au in s Nordpolarmeer. Sy Hauptzuefluss, d Angara, isch dr ainzig Abfluss vum Baikalsee. Dr Jenissei fiert em Nordpolarmeer alljohr iber 620 Kubikkilometer Wasser zue. Dodermit verzaichnet er di hegscht Durflussmängi vu allne russische Fliss. Di rund 4400 Kilometer lang [[Lena (Arktischer Ozean)|Lena]] entspringt nume 5 Kilometer vum Baikalsee wyt ewäg. Si fließt zerscht in nordeschtligi Richtig, biegt noch em Yyminde vum Aldan no Norden ab un mindet in eme uusdehnte Delta in d [[Laptewsee]], e Näbemeer vum Nordpolarmeer. Anderi wichtigi Fliss, wu in s Nordpolarmeer minde, sin d Petschora, di Nerdli Dwina, d Kolyma un d Indigirka. S zwaitgreescht Flusssischtem bstoht us Amur, Schilka un Onon. S het e Gsamtlengi vu eppe 4400 Kilometer un fiert vum Norde vu dr Mongolei in eschtliger Richtig an dr chinesische Gränze lang zue dr Pazifikkischte. Amur un Anadyr sin di greeschte Fliss, wu in dr [[Pazifik|Pazifisch Ozean]] fließe. E Huffen anderi Strem sin as Verchehrswäg un as Energyquälle wichtig oder dienen in druckene Regionen fir d Bewesserig. Wichtig isch doderby dr [[Don (Asowsches Meer)|Don]], wu im bevelkerigsryche oschteuropäische Diefland lyt un no Siden in s [[Asowsches Meer|Asowsche Meer]] entwässeret. Anderi wichtigi Fliss sin d Moskwa, d Selenga, dr Tobol, di Stainig Tunguska, di Unter Tunguska, dr Ural un dr Ussuri. Z Russland git s, bsundersch im emol verglätscherete nordweschtlige Dail vum Land, e Huffe natyrligi See. S [[Kaspisches Meer|Kaspisch Meer]] isch mit 386.400 Quadratkilometer dr wältgreescht Binnesee. Dr Seespiegel vum Salzwassersee lyt uugfehr 28 Meter unterhalb vum Meeresnivoo. Wel s Kaspisch Meer kai Abfluss het, cha s Wasser nume dur Verdunschtig verlore goh, doderdur chunnt s bi däm druckene Klima zuen ere Uuskrischtallisazion vu Salz. Dr Baikalsee het as eltschte Sießwassersee ne Diefi vu 1642 Meter, dodermit isch er au s diefscht Sießwasserreservoir uf dr Wält (ca. e Fimftel vu allne Sießwasserreserve). Anderi wichtigi un großi See sin dr Ladogasee (dr greescht Binnesee z Europa), dr Onegasee un dr Taimyrsee. Si sin Dail vu dr Karelische Seeblatte im Nordweschte vu Russland. === Gebirg === [[Datei:Elbrus North 195.jpg|mini|Blick uf dr Elbrus, dr hegscht Bärg vu Russland]] Rund 40 Brozänt vu dr Flechi vu Russland isch vu Gebirg iberzoge. Doderby bildet dr [[Ural]] (hegschte Gipfel: Narodnaja, 1895&nbsp;m) d Drännlinie zwisch em europäischen un asiatische Dail vum Land. Eschtli vum Ural lyt s Weschtsibirisch Diefland. Sideschtli an des schließt si s Mittelsibirisch Bärgland aa, wu d Gebirg Sajan (Munku Sardyk, 3491&nbsp;m) un s hegscht Gebirg vu Sibirie, dr Altai (Belucha, 4506&nbsp;m), im russisch-kasachisch-chinesisch-mongolische Grenzbiet derzue ghere. Eschtli vu dr Lena chunnt s Oschtsibirisch Bärgland, wu verschideni Gebirschette derzue ghere, wie s Werchojansker Gebirg (2389&nbsp;m z Orlugan) un s Tscherskigebirg (Pobeda, 3003&nbsp;m). D Halbinsle Kamtschatka isch bregt dur ihri 160 Vulkan, wu bis zue 4750&nbsp;m hoch sin. Dr hegscht Bärg z Russland isch dr [[Elbrus]] (5642 Meter) im [[Kaukasus]]. Derno cheme dr Kasbek im Kaukasus mit 5047 Meter un dr Kljutschewskaja Sopka mit 4750 Meter uf Kamtschatka. Anderi Gebirg z Russland sin: Baikalgebirg, Chibine, Kolymagebirg, Putoranagebirg, Stanowoigebirg, Stanowoihochland, Tannu-ola-Gebirg. === Naturschutzbiet === [[Datei:Four herous01.JPG|mini|Urwälder von Komi]] Russland het en uusbregt Naturschutzsischtem mit ere lange Dradition. Zue dr klassische russische Schutzbietskategorie wie dr sträng gschitzte Sapowedniki oder dr Sakasniki si syt dr 1980er Johr d no internazionale Kriterien yygrichtete Nationalpark un anderi international Schutzbietsklasse chuu. Russland het vu dr Flechi här ais vu dr greschte Schutzbietssischtem vu dr Wält. * Sapowedniki (sträng gschitzt Biet), di wichtigscht national Schutzbietskategory z Russland, wu international zue dr hegschte Schutzbietskategory ghert. In ihne derf s gar kai Nutzig un Beyyflussig dur Mänsche gee. Fir Bsuecher sin d Chärnzone vun eme Sapowednik verbote, fir Wisseschaftler git s gwissi Uusnahme. Zurzyt git s 100 vu däne Totalreservat z Russland, wu insgsamt 27.000 Quadratkilometer umfasse. * Sakasniki (Wildschutzbiete): Doderby handlet s si um Biet, wu bis zue 6000&nbsp;km² Flechi umfasse un wu s Bschränkige fir di wirtschaftli Nutzig git. Si dienen as Landschaftsreservat em Schutz un dr Regeneration vu natyrlige Ekosischtem, em Schutz vu sältene Dier- un Bflanzenarte, vu Fossiliefundstellen oder au em Schutz vu hydrologisch bzw. geologisch wichtige Biet. Insgsamt het s rund 3000 Sakasniki z Russland mit ere Gsamtflichi vu eppe 78.000&nbsp;km². * Nationalpark: Ersch syt aafangs 1980er Johr git s z Russland au in andere Länder scho lenger bekannte Schutzbietskategory vu dr Nationalpark. Die hän e gringere Schutzstatus wie d Sapowedniki un diene näb em Schutz vu Natur- un Kulturschätz au dr Forschig un Bildig un au em kontrollierte Turismus. zurzyt git s 35 Nationalpark z Russland, wu isngsamt 90.000&nbsp;km² umfasse. * Naturpark: Si sin e relativ neii Schutzkategory un diene näb em Naturschutz au dr Erholig. * Naturerb: Anne 1972 isch d [[UNESCO-Welterbe|Konvention zum Schutz vum Kultur- un Naturerb vu dr Wält]] verabschidet wore, Russland isch däre 1988 bydrätte. As Naturerb gälten ainzigartigi physikalischi, biologischi un geologischi Formationen oder Biet, wu fir d Wisseschaft oder wäg ihre Scheni e große Wärt hän, un Läbesryym vu bedrohte Dier- un Pflanzenarte. Bishär sin die Biet vu dr [[UNESCO]] as Naturerbe anerkännt wore: ** 1995 – Urwälder vu Komi ** 1996 – [[Baikalsee]] ** 1996 – Vulkanregion vu [[Kamtschatka]] mit Naturpark ** 1998 – [[Altai]]-Gebirg ** 1999 – Weschtlige [[Kaukasus]] ** 2001 – Naturschutzbiet Zentral-Sichote-Alin ** 2003 – Uws-Nuur-Becki ** 2004 – Naturreservat Wrangelinsle ** 2010 – Putoranagebirg === Klima- un Vegetationszone === [[Datei:Russland-Vegetation.png|mini|Alli Vegetationszonen uf ai Blick:<br />{{Farbindex|eafffe}} Yysschild un Glätscher<br /> {{Farbindex|babfba}} Cheltiwieschti<br /> {{Farbindex|ebd1ff}} Flächten- un Mieschtundra<br /> {{Farbindex|c0acfe}} Zwärghurscht- un Mattetundra<br /> {{Farbindex|a964b2}} Bärgtundra, alpini Matten un Haide<br /> {{Farbindex|24ffa7}} Laubholz-Waldtundra un boreali Aue<br /> {{Farbindex|a6dfdf}} Nodleholz-Waldtundra<br /> {{Farbindex|00b4b4}} Immergriene boreale Nodlewald<br /> {{Farbindex|04dcd7}} Summergriene boreale Nodlewald<br /> {{Farbindex|b8ff00}} Gmischti Waldsteppe<br /> {{Farbindex|009c43}} Laub- un Nodlemischwälder<br /> {{Farbindex|00f100}} Gmäßigti Laub- un Auenälder<br /> {{Farbindex|ffff00}} Grassteppen un Salzmatte<br /> {{Farbindex|ffd824}} Hurscht- un Druckesteppe<br /> {{Farbindex|e3dc84}} Winterchalti Halbwieschtine<br /> {{Farbindex|faf4bc}} Winterchalti Wieschtine<br /> {{Farbindex|b6fbf7}} Riedsimpf u. fluetendi Wasserpflanze]] Großi Dail vum Land sin vum Kontinentalklima mit haiße [[Sommer|Summer]] un seli chalte [[Winter]] bregt. Umso wyter mer in Richtig Oschte chunnt, umso dytliger gspyrt mer d Tämperature zue dr verschidene Johreszyte, des haißt, dr Summer isch extrem haiß un d Tämperaturen in dr Wintermonet yyschalt. Chum en ander Land bietet sonigi Tämperaturunterschid wie Russland. Di sidli Helfti vum Färne Oschte het e Monsunklima. Di durschnittlige Jännertämperature lige mit Uusnahm vu dr Schwarzmeerkischte iberall unter em Gfrierpunkt. Z Oschtsibirie sinke si bis uf −35 bis −60&nbsp;°C ab, sin wäg dr zamischt arg nidere Luftfychtigkait aber lychter zum Uushalte. D Summertämperature sin seli unterschidli. D Durschnittstämperaturen im hoche Norde lige bi +1 bis +2&nbsp;°C, in dr Halbsteppen un Steppebiet vum Side dergege bi +24 bis +25&nbsp;°C. D [[Klimazone|Klima-]], [[Vegetationszone|Vegetations-]] un Ekozone verlaufe z Russland im große un ganze parallel zue dr Braitegrad, wäge däm git s tipischi Nord-Sid-Abfolg: Im [[Arktischer Ozean|Nerdligen Yysmeer]] herrscht e Cheltiwieschti, wu läbesfyndlig isch. Des bedrifft vor allem dr nerdli Dail vu dr Taimyrhalbinsle un d Insle im Norde dervu. S herrscht en uusbreggt Yysklima, wu s fascht kaini Pflanze git. In däre Zone het s nume wenig ständigi Sidlige. D Durschnittstämperature styge nuem fir drei Monet knapp iber dr Gfrierpunkt un in dr cheltschte Monet Jänner un Februar gehn si bis uf −30&nbsp;°C abe. Di jehrlige Niderschlagsmängine in Form vu Schnee styge sälten iber 250 Millimeter. Vum nerdligschte Eurasische Feschtland uus schließt si d Tunndra aa, ne baumlose un dur Permafroscht gchännzaichnete Landschaftsgirtel, wu ne Nord-Sid-Uusdehnig zwische 200 un 800 Kilometer ufwyst un bis eppe zum [[Polarkreis|Polarkrais]], im Mittelsibirische Bärgland bis 70° nerdliger Braiti goht. D Kischtelandschaft im Norden isch mit Uusnahm vu dr Bucht um s Wyys Meer vu dr Tundra bregt. D Summer sin dert z churz un z chiel, ass si Wald chennt uusbilde. D Durschnittstämperature lige nume vier bis fimf Monet im Johr iber em Gfrierpunkt, doderby wyse di werschmte Monet in dr Randbiet e Mittel iber 10&nbsp;°C uf. Wäge däm daut dr Boden im Summer nume an dr Oberflechi uf, d Niderschleg staue si derno uf em gfrorene Unterboden un d Tundra verwandelt si im Summer in e Meer vu Simpf un Moos mit ere Vegetation us Flächte, Greser un Zwärgshirscht. Landwirtschaft isch nit megli, nume di yyhaimische Rendiernomade finde dert ihre Uuschuu. Wäge däm git s dert nume wenig Sidlige. Wyter im Side vu däre Chelitsteppe wachse zerscht ainzelni Rotdanne, derno bilde si zämme mit Moor-Birken un Zitter-Bappele di vu Simpf dursetzt Waldtumdra, bis d Landschaft derno allmee in d Waldzone ibergoht. [[Datei:Вид со скалы "Дед" в заповеднике "Столбы".jpg|mini|Taiga bi Krasnojarsk]] Die 1000 bis 2000 Kilometer brait Zone verlauft an dr Linie St.&nbsp;Petersburg–Ufa–Irkutsk–Sachalin lang un bildet d Taiga, di boreal Zone. Dää boreal Nodlewald ziet si dur ganz Nordeurasie. Z Nordoschteuropa wird si dominiert vu Rotdanne, z Karelie vu Fohre. Verainzelt het s Birke. Z Sibirie wird d Taiga dominiert vu Sibirische Lärche, Rotdanne un Arve. Zum Side zues het s derno allme Fohre un au scho di erschte Laubbaim wie d Winder-Linde. No wyter im Side chunnt im europäische Russland e Mischwaldgirtel. Wäg dr gringe Fruchbarkait vum Bode un dr Artenarmuet vu dr Vegetation git s in dr Taiga fascht kai Landwirtschaft. Die boreal Waldzone isch dur e kontinäntal Klima bregt mit eme stark Tämperaturgfäll zwische haiße Summer un chalte Winter. Di mittler Johrestämperatur nimmt vum Weschte no Oschte dytlig ab. Z Pskow lyt si no bi 5,1&nbsp;°C, sinkt aber bis zum Ural af 2,3&nbsp;°C ab un chunnt im weschtsibirische Tomsk nume no uf 0,1&nbsp;°C. Im oschtsibirische Jakutsk lyt si derno bi −10&nbsp;°C. Di nidere Johresmittel sin zruckzfiere uf di lange un seli chalte Winter z Sibirie. Dergege entspräche di durschnittlige Summertämperaturen em [[Mitteleuropa|mitteleuropäische]] Mittel. [[Datei:2006-07 altaj steppe.jpg|mini|Waldsteppe im Altai]] [[Datei:View on Sotsji from black sea.jpg|mini|Blick uf Sotschi am Schwarzen Meer in dr subtropische Hertlaubwaldzone]] In dr vu chielgmäßigtem Klima beherrschte Biet, wu ssi sidli vu dr Taiga aaschließe, wachst summergriene Laub- un Mischwald. Die Zone verlauft im europäische Russland im Dreieck St.&nbsp;Petersburg–Odessa–Ufa, z Weschtsibire in eme Straife vu Tscheljabinsk bis Krasnojarsk un im Amur-Biet. D Mischwaldzone verlauft dodermit vu dr mittlere Karpaten un vu dr baltische Kischte bis an dr Sidural in eme Dreieck, wu si no Oschte verlingt. D Vegetation bstoht primär us Rotdanne, Fohre un Aiche. wyter im Side goht si in e raine Laubwald iber. Laithelzer bilde dert d Aiche un in dr Weschtukraine d Bueche un d Hagebueche. Fohre wachse, wie au im Mischwaldberaich, vor allem in sandige Sank wie im Pripjetbecki. Eschtli vum Ural git s us klimatisch Grind kai Mischwald. Statt gehn z Weschtsibirie Birkehain diräkt in d Waldsteppe iber. Dr Mischwald dritt derno wider im Förne Oschten uf. D Mischwaldzone bietet fir d Landwirtschaft im Allgmaine ne akzeptabli, d Laubwaldzone gueti Bedingige. Wyter sidli chunnt e Steppegirtel, wu am Unterlauf vu Don un [[Wolga]], [[Kaukasus|Nordkaukasus]], Kaspische Sank un Tuwa verlauft. Dr Steppegirtel unterglideret si im Norde in d Waldsteppe un im Siden in di aigetli Steppe. Dr Wald lest si vu Norde no Side in Inslen uf un verschwindet schließli fascht ganz. Des hangt zämme mit dr Niderschleg, wu no Side abnämme, un dr all hechere Verdunschtig. Usser in Flussdäler oder in Sank mit ginschtige Grundwasserverhältnis ängt s Wasser, wu im Lessbode gspycheret isch, nimi uus fir Laubbaim. Wäge däm bilden in dr Waldsteppe Matte, in dr aigetlige Steppe vor allem mit Fädergras d Vegetation. Dr Steppegirtel isch wäg dr fruchtbare Schwarzgrundschicht ideal fir dr Fruchtaaböu. An dr [[Schwarzes Meer|Schwarzmeerkischte]] zwische Noworossijsk un Sotschi chunnt e Hertlaubwaldzone. An dr Schwarzmeerkischte herrschen im Durschnitt um 20 Grad Celsius. Dää subtropisch Dail vu Russland isch bregt vu dichte Wälder. Z Russland het s no Kanada di greschte no verblibene nordische Wildnisregione. No ''Global Forest Watch'' sin rund 26 Brozänt vu dr Wälder no intakti Urwälder. Si lige zum allergreschte Dail z Sibirie. Im europäische Dail hän no 9 Brozänt vu dr Wälder dää Status.<ref>{{Webarchiv|url=http://www.globalforestwatch.org/common/russia/Atlas_report_pdfs/Cover-032.pdf |wayback=20121022014658 |text=Global Forest Watch |archiv-bot=2019-06-11 16:50:14 InternetArchiveBot}} (PDF; 1,1&nbsp;MB)</ref> === Fauna === [[Datei:P.t.altaica Tomak Male.jpg|mini|e Sibirische Diger]] S polar Klima an dr Nordkischte vu Russland isch Läbesruum fir [[Eisbär|Yysbäre]], [[Robbe]], [[Walross]] un Seevegel. In dr Tundra wyter im Side läbe [[Polarfuchs|Polarfigs]], [[Eulen|Yyle]], [[Schneehase]] un [[Echte Lemminge|Lemming]]. Im Summer wandere [[Wolf|Welf]] un großi Härde vu [[Rentier|Rendier]] in d Tundra yy. Die Dier sin an d Bedingige in däre Zone perfäkt aabasst. In dr Wälder no wyter im side nimmt derno d Artevylfalt zue. In dr Taiga un dr boreale Nodlewälder läbe [[Elch]], Rendier, Welf, [[Bären|Bäre]], [[Zobel]], [[Eichhörnchen|Aichätzli]], [[Rotfuchs|Figs]] un dr [[Vielfraß|Vylfraß]]. Wyter im side derno git s [[Wildschwein|Wildsei]], [[Nerz]] un [[Hirsche|Hirsch]]. Verainzelt het s au no [[Tiger|Sibirischi Diger]]. D Steppezone vu Russland isch dr Läbesruum fir [[Hamster|Hamschter]], [[Ziesel]], [[Iltis]] un dr [[Steppenfuchs|Steppefuchs]]. == Gschicht == [[Datei:Growth of Russia 1613-1914.png|mini|Uusdehnig vum russische Herrschafstsbiet]] === Altrussland, Mongolesturm un Ufstig vu Moskau === Dr alt [[Ostslawische Sprachen|oschtslawisch]] Name fir s Biet vum [[Slawen|slawisch]] bewohnte Dail vum europäische Russland, vu Wyssrussland un dr Ukraine isch ''Rus'' gsii, uf Griechisch ''Rossia''. Uf die Form goht dr hitig russisch Landesname ''Rossija'' zrugg. Di freischt Gschicht vum europäische Russland isch im Norde bregt vu [[Finno-ugrische Völker|finno-ugrische Velker]] un [[Balten|Balte]], im Side vu dr [[Indogermanen|indogermanische]] Steppevelker vum [[Kurgankultur|Kurganvolk]], dr [[Kimmerier]], [[Skythen|Skythe]], [[Sarmaten]] un [[Alanen|Alane]]. Speter sin do no [[Griechen|Grieche]], [[Goten|Gote]], [[Hunnen]] un [[Awaren|Aware]] derzue chuu. In d Mitti, zwische Dnepr un Bug, sin slawischi Velker chuu, wu ab em 6. Johrhundert aagfange hän si au no Norden un Oschten uuszdehne. Ab em 8. Johrhundert sin [[Skandinavien|skandinavischi]] [[Wikinger]] uf dr oschteuropäische Fliss gfahre un hän si mit dr slawische Bevelkerigsmeehait vermischlet. Die au ''Waräger'' oder ''Rus'' gnännte Chriegerchauflyt sin wichtig gsii bi dr Grindig vum erschte oschtslawische Staat gsii, dr [[Kiewer Rus]] mit Zäntre z [[Kiew]] un z Nowgorod. Im sidlige Steppebiet un an dr Wolga sin dergege Rych vu dr Turkvelker vu dr [[Chasaren]] un Wolgabulgaren entstande, wu vu Asie här chuu sin un wu mit dr Rus Handel dribe, aber Chrieg gfiert hän. Intänsivi Kontakt mit em [[Byzantinisches Reich|Byzantinische Rych]] hän schließlig ab 988 zue dr orthodoxe Christianisierig vu dr Kiewer Rus gfiert. Wäg em uuginschtige Senioratsprinzip bi dr Regelig vu dr Erbfolg isch d Kiewer Rus ab em 12. Johrhundert ussenandergheit, des het s dr Mongole, wu ab 1223 yygfalle sin, lycht gmacht, di verstrittene russische Firschtedimer z unterwärfe. Mit dr Mongoleherrschaft isch [[Osteuropa|Oschteuropa]] vu 1240 bis zue dr Mitti vum 14. Johrhundert in en Ibergangsphase yydrätte, wu „dunkel“ Zytalter gnännt wird.<ref>Carsten Goehrke u.&nbsp;a.: ''Russland'', S. 76.</ref> Di russisch Nationalhistoriografy bewärtet die Zyt as negativ. Di mongolisch Främdherrschaft het fir zwai Johrhundert zuen eme Abbruch vu dr Beziehige zum Weschte gfiert un het d Abchapselig vum orthodoxe Russland gferderet.<ref>Hans-Joachim Torke: ''Einführung in die Geschichte Russlands'', C.H. Beck, München, S.&nbsp;47.</ref> Die Abchapselig het in dr negschte Jhrhundert zuen ere Phaseverschiebig im Verglych zue dr weschteuropäischen Entwicklig gfiert. Di russische Firschtedimer sin im Machtberaich vu dr [[Goldene Horde|Guldine Horde]] gläge, hän aber e gwissi inneri Autonomy bhalte. Derwylscht hän di russische Firschtedimer im Norden un Weschten Aagriff vu Schweden, Ordesritter un Litauer mießen abwehre. Unter dr versplittereten un verfyndete russische Firschtedimer isch s aafangs chlai un uuwichtig Firschtedum Moskau all sterker wore. Unter em Dmitri Donskoi, wu verschideni russischi Firschtedimer het chennen aine, het s anne 1380 e wichtige Siig iber d Guldi Horde in dr Schlacht uf em Schnäpfefäld gee. Dr Moskauer Großfirscht [[Iwan der Große|Iwan dr Groß]] het d Mongoleherrschaft glest un isch de facto zum Begrinder vun eme zäntralisierte russische Staat wore, indäm er Schritt fir Schritt di russische Länder „yygsammlet“ het, dodrunter au d Republik Nowgorod. Sy Titel „Herrscher vu dr ganze Rus“ het au dr Aaspruch uf dr weschtli Dail vu dr Rus uusdruckt, wu im 14. Johrhundert unter dr Herrschaft vum [[Großfürstentum Litauen|Großfirschtedum Litaue]] gstande isch. Des het vum 14. bis zum 17. Johrhundert mit Polen un Litaue zue lange Chrieg gfiert (Russisch-Litauischi Chrieg). Unter em Iwan em Großen isch di russisch Gsetzgebig reformiert un dr Großdail vum hitige Moaskauer [[Kreml]] böue wore. Sy Änkel [[Iwan IV. (Russland)|Iwan IV.]] het si anne 1547 zum erschte [[Zar]] chrene loo. Unter dr Herrschaft vum Iwan IV. het no dr Yynahm vu dr [[Tataren]]hauptstadt Kasan au d Eroberig vu Sibirien aagfange, wu russischi [[Kosaken|Kosake]] zum erschte Mol im 17. Johrhundert bis an dr [[Pazifischer Ozean|Pazifik]] brocht het. === Ufstig zur europäische Großmacht === [[Datei:Inconnu d'après J.-M. Nattier, Portrait de Pierre Ier (musée de l’Ermitage).jpg|mini|Zar Peter&nbsp;I., dr Groß]] An dr Wändi zum 18. Johrhundert het dr Zar [[Peter der Große|Peter dr Groß]] s in dr alte Strukture erstarrt Zaredum Russland ufgmacht fir weschteuropäischi Yyfliss un het Wisseschaft un Kultur gferderet. Anne 1703 het er d Stadt [[Sankt Petersburg]] grindet, wu s Simbol fir dr russisch Furtschritt un ab 1712 di nei Hauptstadt woren isch. Mit em Siig gege Schweden im Große Nordische Chrieg, wu iber 20 Johr gangen isch, het d Russland no iber 150 Johr vu dr Ussenandersetzig mit Schwede d Vormachtstellig im [[Ostsee|Oschtseeruum]] iberchuu. Russland het dodermit d Position vu Schweden as nordischi [[Großmacht]] z Europa ibernuu. Zum dr nei Status im diplomatische Rang unterstryche het dr Zar Peter s Russische Zaredum in „Russischs Chaiserrych“ ({{RuS|(Все-)Росси́йская импе́рия}}, ''(Wse-)Rossijskaja imperija'') umnänne loo un het dr Monarchetitel offiziäll vu „Zar“ in „Chaiser“ ({{RuS|Император}}, ''Imperator'') gänderet. D [[Katharina II. (Russland)|Katharina di Groß]] het d Expansionsbolitik vum Peter wytergfiert. Unter ihre Regierig isch s [[Krimchanat]] („Neirussland“) eroberet wore. Dur di drei Dailige vu Pole isch d Weschtgränz vu Russland wyt no Mitteleurop fiirigschirgt wore. Anne 1812 sin d Druppe vum [[Napoleon]] z Russland yygfalle un hän Moskau eroberet, sin schließlig aber vernichtend gschlaa wore. Des isch dr Uftakt gsii zue dr [[Befreiungskriege|Befreiigschrieg]], wu russischi Druppe mit ihre Verbindete (Preuße, Eschtrych, Verainigts Chenigrych un anderi) dr Napoleon ändgiltig bsiigt un zue dr Abdankig zwunge hän. Dr [[Alexander I. (Russland)|Alexander I.]] isch as „Befreier vu Europa“ z Paris yyzoge. Noch em [[Wiener Kongress]] 1814/15 het Russland e dominierendi Roll uf em europäische Feschtland iberchuu, wu bis zum [[Krimkrieg|Krimchrieg]] 1853–56 gangen isch. Wäg dr feschtgfahrene gsellschaftlige Strukture wie dr Autokraty un dr [[Leibeigenschaft|Lyybaigeschaft]] het s agrarisch bregt Rych aber all weniger chenne Schritt halte mit dr Induschtrystaate, wu si rasant entwicklet hän. Dr verlore Krimchrieg gege d Weschtmächt het di innere Schwechine vum Rych uffeglait un dr Aastupf gee zuen ere Phase vu innere Reforme. Die hän zuen ere schnällere wirtschaftligen Entwicklig gfiert, s Land isch aber als furt vu inneren Uurueje destabilisiert wore, wel di bolitische Veränderige nit wyt gnue gangen un großi Dail vu dr Bevelkerig uusgchlammeret wore sin. Dr „Weschtler“, wu ne Ibernahm vu weschteuropäische Läbesformen un bolitische Inschtitutione propagiert gha hän, sin aber di nationalromantisch bregte „Russophile“ oder „Slawophile“ vis-à-vis gstande, wu ne aigene, spezifisch russischenWäg in d Modärni gforderet gha hän un di pauschal Ibernahm vu weschtlige Wärt ganz oder zum große Dail abglähnt gha hän. In dr große Stedt isch um d Johrhundertwändi ne Induschtryproletariat entstande, aber waidli au ne burgerligi Mittelschicht. Die het ihren Aadail an dr Verfiegig iber d Staatsyynahmen un d Mitverantwortig fir di effetligen Aaglägehaite gforderte. Di Aagherige vu dr Mittelschicht hän aber kai gmainsam bolitisch Bewusstsyy ghaa. Unter bolitischer Freihait hän si d Freihait vu dr materiellen Entfaltig un e grächti Bstyyrig verstande, kai moralisch Ziil.<ref>Carsten Goehrke, Manfred Hellmann, Richard Lorenz, Peter Scheibert: ''Russland'' (Weltbild Weltgeschichte – Russland, Bd. 31). Weltbild-Verlag, Augsburg 1998, ISBN 3-89350-989-5, S. 246–248.</ref> D Mittelschicht het si au no lang vu dr utopischen Entwirf vu dr Intelligenzija laite loo. S het aber kai Aabassig vu dr Verfassigswirkligkait vum Staat gee, wu d Mittelschicht sterke yybunde hätt. Statt däm isch dr Terror wider ufgflammt. D Niderlag im [[Russisch-Japanischer Krieg|Russisch-Japanische Chrieg]] het am Änd zue dr [[Russische Revolution 1905|Russische Revolution vu 1905]] gfiert. Dr Zar [[Nikolaus II. (Russland)|Nikolaus II.]] het aber kaini grundlegende Reforme wellen yylaite. S im großen un ganze funktionslos Barlemänt, d Duma, wun er 1905 het mieße gnähmige, het er anne 1907 wider uflese loo. === Russischi Revolution un Sowjetunion === {{Hauptartikel|Sowjetunion}} [[Datei:Reagan and Gorbachev signing.jpg|mini|dr Ronald Reagan un dr Michail Gorbatschow unterzaichne dr INF-Abrischtigsverdrag (1987)]] Wu anne Jahre 1914 dr [[Erster Weltkrieg|Erscht Weltchrieg]] uusbrochen isch, het s z Russland e partiotischi Wälle gee. D Erfolg am Aafang, vor allem gegen [[Österreich-Ungarn|Eschtrych-Ungarn]] un s [[Osmanisches Reich|Osmanisch Rych]], sin abl abglest wore vun eme Stelligschrieg, bis anne 1917 d Moral vu dr russische Soldate noogloo het un d Front zämmebrochen isch. D Uuzfridehait vu dr Bevelkerig un di droschtlos Versorgigslag hän in dr Hauptstadt [[Sankt Petersburg|Petrograd]] zue Demonschtratione vu dr Arbaiter un Buure gfiert. No dr bluetige Niderschlaagig vu dr Demonschtrante hän die dr Winterpalascht gstirmt un dr Chaiser isch zum Andanke zwunge wore. E Doppelregierig vun ere provisorische Burgerregierig un dr Arbaitersowjet isch an d Macht chuu. Däre republikanische Herrschaft het churz derno d Oktoberrevolution en Änd gmacht, wu vum [[Lenin]], em [[Leo Trotzki]] un dr Bolschewiki initiiert woren isch. Us em Burgerchrieg zwische dr „Roten“ un dr „Wysse“, wu no dr Oktoberrevolution chuu isch, sin d Kommunischten as Siiger fiirigange. Di drei baltische Staaten Eschtland, Lettland un Litaue, un au Finnland, sin dergege dur Abwehr vu dr [[Rote Armee]] bzw. dur lengeri Burgerchrieg unabhängig wore vu Russland. Im Lauf vum Burgerchrieg un em polnisch-russische Chrieg het Russland 1920 Dail vu Wyssrussland un dr Ukraine an Pole verlore. Anne 1921 isch derno di ''Russisch Sozialistisch Federativ Sowjetrepublik'' (RSFSR) uusgruefe wore. Am 30. Dezämber 1922 isch dr Zämmeschluss vu dr sowjetische Sozialistische Republike zue dr [[Sowjetunion]] bschlossen un e staatli kontrolliert Wirtschaftspbolitik uusgruefe wore. D Sowjet sin as Aigedimer vu Boden un Produktionsmitteln verchindet wore. Em Lenin sy Dod am 21. Jänner 1924 het zuen eme verbitterete Noofolgkampf gfiert, wu si dr [[Josef Stalin]] gege dr [[Leo Trotzki]] duregsetzt het. Dr Stalin het sy Macht dur geziilte Terror („Stalinismus“) gfeschtigt. Syter anne1928 isch di staatli Wirtschaft em Fimfjohresblan unterworfe wore, wu d Induschtrialisierig un dr Uusböu vu dr Infrastruktur, speziäll im asiatische Dail vum Land, firschidribbe un d Landwirtschaft kollektiviert het. Im Augschte 1939 het d Sowjetunion e Nitaagriffspakt mit [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Dytschland]] gschlosse, wu in eme ghaime zuesatzprotokoll au d Ufdailig vu Oschteuropa zwwische dr bode Barteie ufgnuu het. Des het em [[Adolf Hitler|Hitler]] Aafangs Septämber 1939 dr blant Aagriffschrieg gege Pole megli gmacht, wu mit eme sowjetischen Aagriff gege Oschtpole Mitti Septämber abgstimmt gsii isch. Im Winterchrieg het d Sowjetunion Finnland iberfallen un het chlaineri Biet vum Land gwunne. Anne 1940 sin [[Litauen|Litaue]], [[Lettland]] un [[Estland|Eschtland]] bsetzt wore. Noch em Iberfall vum Dytsch Rych am 22. Juni 1941 isch s Land dr Anti-Hitler-Koalition byydrätte. In dr erschte Chriegsmonet het di Rot Armee Millione vu Soldate verlore, un großi Dail im Weschte vum Land sin verwieschtet wore. Im wytere Chreigsverlauf het si dr dytsche Druppe aber chenne schwäre Niderlage zuefiegen un het im Mai 1945 [[Berlin]] eroberet. Noch em Chrieg het si d Sowjetunion e großen Yyfluss in dr Nochberländer [[Polen|Pole]], [[Tschechoslowakei]], [[Ungarn]], [[Rumänien|Rumänie]], [[Bulgarien]], [[Albanien]] un in dr [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] gsicheret. In däne Länder sin Hundertdöuserti vu sowjetische Soldate stationiert blibe. Dr [[Kalter Krieg|Chalt Chrieg]] het bis anne 1989 d Weltbolitik dominiert. No dr „[[Perestroika]]“, em vum sowjetische Bresidänt [[Michail Gorbatschow]] yyglaitete Prozäss zum Umböu vum bolitischen un wirtschaftlige Sischte in dr Sowjetunion 1987, un „[[Glasnost]]“, dr au vum Gorbatschow yygfierte Bolitik vun ere greßere Transparänz un Uffeni vu dr Staatsfierig gegeniber dr Bevelkerig 1985, hän si Unabhängigkaitsbsträbige in dr ainzelne Unionsrepubliken entwicklet. Churz vor dr Unterzaichnig vun eme neie Unionsverdrag hän konservativi Kommunischte im Augschte 1991 gege dr Gorbatschow [[Putsch|butscht]] go d Unterzaichnig un mee Reforme verhindere. No däm misslungene Butschversuech hän dr russisch Bresidänt [[Boris Nikolajewitsch Jelzin|Boris Jelzin]] un Verdrätter vu dr Sowjetrepublike d Uflesig vu dr UdSSR zum 31. Dezämber 1991 bschlosse. === Russischi Federation syt 1992 === [[Datei:Boris Yeltsin with Bill Clinton-1.jpg|mini|dr Boris Jelzin un dr Bill Clinton 1995]] [[Datei:Putin in Munchen.jpg|mini|Wladimir Putin uf dr Münchner Sicherheitskonferenz 2007]] Di Russische Federation iebt syt 1992 as greschti ehmoligi Sowjetrepublik (Russischi SFSR) di velkerrächtlige Rächt un Bflicht vu dr UdSSR uus.<ref>Andreas Zimmermann: ''Staatennachfolge in völkerrechtliche Verträge'', S. 91 ff.</ref> In dr erschte Johr het s innebolitischi Konflikt iber dr wyter Kurs gee. In dr russische Verfassigskrise 1993 het dr Jelzin per Ukas dr Volksdeputiertekongräss un dr Oberscht Sowjet ufglest, wu gege syni uupopuläre neoliberale, Reformen gstimmt hän. Wu si rund 100 Abgordneti im Barlemäntsgebei (''Wyss Huus'') verbarrikadiert gha hän, het dr Jezin s Gebei stirme loo. Bi dr gwaltsame Niderschlagig vun eme anderen Ufstand gege ihn am 3. un 4. Oktober 1993 het s z Moskau 190 Doti gee. Im Dezämber het di russisch Bevelkerig in ere Volksabstimmig e neji Verfassig mit eme Zwoochammeresischtem un ere Bresidialverwaltig aagnuu. Unter em Jelzin sin Dail vu dr Wirtschaft privatisiert<ref>Julia Smirnova: [http://www.welt.de/politik/ausland/article108911459/Milliardenprozess-lueftet-Geheimnisse-der-Oligarchen.html ''Milliardenprozess lüftet Geheimnisee der Oligarchen''], Welt Online vum 31. Augschte 2012.</ref> un demokratischi Reforme durgfiert wore. D Reforme hän aber ihre Ziil verfählt un hän zum Zämmebruch vu dr Induschtry, ere hoche Inflation un dr Verarmig vu braite Bevelkerigsschichte fgeirt. Derzue het si ne dinni Schicht vu Superryche mit großem Yyfluss uusebildet, wu Oligarche gnännt wäre. Bis 1998 isch s Land in d Zahligsuufähigkait mit dr Folg vun ere allgmaine bolitische Destabilisieri gschyferet. An dr Ränder vum Land hän regionali Unabhängigkaitsbewegige zue Machtkämpf in zahlryche Dailrepublike gfiert, vor allem z Tschetschenie. Im zweete Testscheniechrieg 1999/2000 hän russischi Druppe aber dr Großdail vu Tschetschenie wider unter ihri Kontroll brocht. Di chaotische johr unter em Jelzin un di verlorene Wärtvorstellige noch em Zämmebruch vu dr Sowjetunion hän zuen ere Veruusicherig vu dr Mänsche gfiert, was si au in ere rapide Verschlächterig vu vil demografische un soziale Chännzahle (Geburtezahle, Stärberot, Kriminalitet, Alkoholismus etc.) zaigt het. Dää Nidergang het ufghert mit dr nodnonige Verrbesserig vu dr wirtschaftligen un soziale Lag vum Land noch em Amtsaadritt vum [[Wladimir Wladimirowitsch Putin|Wladimir Putin]]. Di hoche Raustoffbryys (El, Gas, Stahl), e Styyrreform un Kapitalruggfluss hän die Entwicklig gferderet. As Reaktion uf d Gaiselnahm z Beslan dur tschetschenischi Terrorischten im Septämber 2004 het dr Putin e grundlegende Umböu vum Staatswäsen yyglaitet, wu d Macht un Kontroll no sterker in dr Hand vum Bresidänt konzentriert het. Noch em bolitische Umsturz in dr [[Ukraine]] im Februar 2014 isch s zue separatistische Bsträbige uf dr [[Krim]] chuu. Am 11. Merz 2014 het s Barlemänt vu dr Krim d Unabhängigkait vu dr Ukraine verchindet un e Referändum iber dr Aaschluss an Russland durfiere loo. Am 18. Merz 2014 hän Russland un d Republik Krim e Verdrag iber d Yygliderig vu dr Krim in di Russisch Federation unterzaichnet. No dr Ratifizierig vum Verdrag dur d Duma un dr Federationsrot un no dr Erklerig vum russische Verfassigsgricht iber d Rächtmäßigkait vum Verdrag, het dr Wladimir Putin am 21. Merz 2014 s Gsetz zue dr Ufnahm vu dr Republik Krim in di Russisch Federation unterzaichnet. D Zuegherigkait vu dr Krim zue Russland wird nume vu wenig Staaten anerkännt. Noch eme massive Druppeufmarsch vu russische Druppe an dr Gränze zue dr Ukraine un diplomatische Krisegspräch uf internationaler Ebeni im Februar 2022 het Russland am 21. Februar d «Unabhängigkait» vu dr ukrainische Provinze Luhansk un Donezk offiziäll anerkännt un am 24. Februar mit eme Aagríffschrieg gege d Ukraine aagfange. == Verwaltigsgliderig == [[Datei:Russia, administrative divisions - de (federal districts) - colored.svg|mini|D Federationskrais vu Russland]] Russland isch in 85 Federationssubjäkt glideret (mitsamt dr international nid anerchännte Yyornig vu dr [[Krim|Republik Krim]] un [[Sewastopol]] as ''Stadt mit federalem Rang'') wu in nyyn Federeationskrais zämmegfasst sin. Zue dr Federationssubjäkt ghere: * 22 Republike * 1 Autonomi Oblast (автономная область, ''Awtonomnaja oblast'') * 4 Autonomi Krais (Автономный округ, ''Awtonomnyj okrug'') * 9 Regione (край, ''Kraj'') * 46 Biet (область, ''Oblast'') * 3 Stedt mit Subjäktstatus (город федерального значения, ''Gorod federalnogo znachenija'') {{Imagemap Russland Föderationssubjekte|Russia, administrative divisions - Nmbrs - de (federal subjects) - colored.svg|mini|zentriert|600px|Federationssubjäkt (ohni Krim)}} {| class="wikitable" style="white-space:nowrap;" ! style="text-align:left" | 85 Federationssubjäkt ! Nordwescht ! Zäntral ! Sid ! Nordkaukasus ! Wolga ! Ural ! Sibirie ! Fernoscht ! ''Krim''{{FN|1}} |- style="vertical-align:top;" | '''22 Republike''' | [[Republik Karelien|Karelie]] (10)<br />[[Republik Komi|Komi]] (11) |– | [[Adygeja]] (01)<br />[[Kalmückien|Kalmückie]] (08) | [[Dagestan]] (05)<br />[[Inguschetien|Inguschetie]] (06)<br />[[Kabardino-Balkarien|Kabardino-<br />Balkarie]] (07)<br />[[Karatschai-Tscherkessien|Karatschai-<br />Tscherkessie]] (09)<br />[[Nordossetien-Alanien|Nordossetie]] (15)<br />[[Tschetschenien|Tschetschenie]] (20) | [[Baschkortostan]] (02)<br />[[Mari El]] (12)<br />[[Mordwinien|Mordwinie]] (13)<br />[[Tatarstan]] (16)<br />[[Tschuwaschien|Tschuwaschie]] (21)<br />[[Udmurtien|Udmurtie]] (18) |– | [[Republik Altai|Altai]] (04)<br />[[Burjatien|Burjatie]] (03)<br />[[Chakassien|Chakassie]] (19)<br />[[Tuwa]] (17) | [[Sacha|Sacha<br />(Jakutie)]] (14) | ''[[Autonome Republik Krim|Krim]]''{{FN|1}} |- style="vertical-align:top;" | '''9 Regione'''<br />(Krai) |– |– | [[Region Krasnodar|Krasnodar]] (23) | [[Region Stawropol|Stawropol]] (26) | [[Region Perm|Perm]] (90) |– | [[Region Altai|Altai]] (22)<br />[[Region Krasnojarsk|Krasnojarsk]] (24)<br />[[Region Transbaikalien|Transbaikalie]] (92) | [[Region Kamtschatka|Kamtschatka]] (91)<br />[[Region Primorje|Primorje]] (25)<br />[[Region Chabarowsk|Chabarowsk]] (27) |– |- style="vertical-align:top;" | '''46 Oblaste'''<br />(Biet) | [[Oblast Archangelsk|Archangelsk]] (29)<br />[[Oblast Wologda|Wologda]] (35)<br />[[Oblast Kaliningrad|Kaliningrad]] (39)<br />[[Oblast Leningrad|Leningrad]] (47)<br />[[Oblast Murmansk|Murmansk]] (51)<br />[[Oblast Nowgorod|Nowgorod]] (53)<br />[[Oblast Pskow|Pskow]] (60) | [[Oblast Belgorod|Belgorod]] (31)<br />[[Oblast Brjansk|Brjansk]] (32)<br />[[Oblast Wladimir|Wladimir]] (33)<br />[[Oblast Woronesch|Woronesch]] (36)<br />[[Oblast Iwanowo|Iwanowo]] (37)<br />[[Oblast Kaluga|Kaluga]] (40)<br />[[Oblast Kostroma|Kostroma]] (44)<br />[[Oblast Kursk|Kursk]] (46)<br />[[Oblast Lipezk|Lipezk]] (48)<br />[[Oblast Moskau|Moskau]] (50)<br />[[Oblast Orjol|Orjol]] (57)<br />[[Oblast Rjasan|Rjasan]] (62)<br />[[Oblast Smolensk|Smolensk]] (67)<br />[[Oblast Tambow|Tambow]] (68)<br />[[Oblast Twer|Twer]] (69)<br />[[Oblast Tula|Tula]] (71)<br />[[Oblast Jaroslawl|Jaroslawl]] (76) | [[Oblast Astrachan|Astrachan]] (30)<br />[[Oblast Wolgograd|Wolgograd]] (34)<br />[[Oblast Rostow|Rostow<br />am Don]] (61) |– | [[Oblast Kirow|Kirow]] (43)<br />[[Oblast Nischni Nowgorod|Nischni<br />Nowgorod]] (52)<br />[[Oblast Orenburg|Orenburg]] (56)<br />[[Oblast Pensa|Pensa]] (58)<br />[[Oblast Samara|Samara]] (63)<br />[[Oblast Saratow|Saratow]] (64)<br />[[Oblast Uljanowsk|Uljanowsk]] (73) | [[Oblast Kurgan|Kurgan]] (45)<br />[[Oblast Swerdlowsk|Swerdlowsk]] (66)<br />[[Oblast Tjumen|Tjumen]] (72)<br />[[Oblast Tscheljabinsk|Tscheljabinsk]] (74) | [[Oblast Irkutsk|Irkutsk]] (38)<br />[[Oblast Kemerowo|Kemerowo]] (42)<br />[[Oblast Nowosibirsk|Nowosibirsk]] (54)<br />[[Oblast Omsk|Omsk]] (55)<br />[[Oblast Tomsk|Tomsk]] (70) | [[Oblast Amur|Amur]] (28)<br />[[Oblast Magadan|Magadan]] (49)<br />[[Oblast Sachalin|Sachalin]] (65) |– |- style="vertical-align:top;" | '''1 Autonomi Oblast''' |– |– |– |– |– |– |– | [[Jüdische Autonome Oblast|Jidischi]] (79) |– |- style="vertical-align:top;" |- style="vertical-align:top;" | '''4 Autonome Kreise''' | [[Autonomer Kreis der Nenzen|Nenze]] (83) |– |– |– |– | [[Autonomer Kreis der Chanten und Mansen/Jugra|Chante<br />un Manse]] (86)<br />[[Autonomer Kreis der Jamal-Nenzen|Jamal-Nenze]] (89) |– | [[Autonomer Kreis der Tschuktschen|Tschuktsche]] (87) |– |- | '''3 Stedt mit federalem Rang''' | [[Sankt Petersburg|St. Petersburg]] (78) | [[Moskau]] (77) |– |– |– |– |– |– | ''[[Sewastopol]]''{{FN|1}} |} {{FNZ|1|D Zuegherigkait vu dr Republik Krim un dr Stadt Sewastopol isch international umstritte.}} ''Aamerkig:'' D Nummere in dr Tabälle din di nämlige wie in dr Charte. === Greschti Stedt === Di zeh greschte Stedt vu Russland ''(ehmoligi Näme us dr sowjetische Zyt in Chlammere)'':<ref>{{cite web|url=https://citypopulation.de/de/russia/cities/|title=Russland: Föderationskreise und Großstädte|accessdate=2025-12-14|work=citypopulation.de}}</ref> # [[Moskau]] – Zäntralrussland (13,27 Mio. Yywohner) # [[Sankt Petersburg]] ''(Leningrad)'' – Nordweschtrussland (5,65 Mio. Yywohner) # [[Nowosibirsk]] – Sibirie (1,64 Mio. Yywohner) # [[Jekaterinburg]] ''(Swerdlowsk)'' – Ural (1,55 Mio. Yywohner) # [[Kasan]] – Wolga (1,33 Mio. Yywohner) # [[Krasnojarsk]] – Sibirie (1,21 Mio. Yywohner) # [[Nischni Nowgorod]] ''(Gorki)'' – Wolga (1,2 Mio. Yywohner) # [[Tscheljabinsk]] – Ural (1,18 Mio. Yywohner) # [[Ufa]] – Wolga (1,17 Mio. Yywohner) # [[Krasnodar]] ''(Jekaterinodar)'' – Sidrussland (1,15 Mio. Yywohner) == Literatur == ; Allgmain * Volker Ullrich (Hrsg.): ''Russland und der Kaukasus.'' Reihe: Fischer Weltalmanach aktuell, 72303. Fischer, Frankfurt 2005 ISBN 3-596-72303-5 ; Aktuälli Bolitik * Margareta Mommsen: ''Wer herrscht in Russland? Der Kreml und die Schatten der Macht.'' 2. durchg. und erw. Auflage, C.H. Beck, München 2004, ISBN 3-406-51118-X. * Heiko Pleines, Hans-Henning Schröder (Hrsg.): [http://www.bpb.de/publikationen/KUL8ES,0,0,L%E4nderbericht_Russland.html ''Länderbericht Russland''], Bundeszentrale für politische Bildung, Schriftenreihe, 1066. Bonn 2010, ISBN 3-838-90066-9.<ref>Inhalt: Jörg Stadelbauer, ''Russlands Geografie. Landschaftszonen, Bodenschätze, Klimawandel und Bevölkerung''; Stefan Plaggenburg, ''Das Erbe. Von der Sowjetunion zum neuen R.''; Margareta Mommsen, ''Das politische System unter Jelzin. Ein Mix aus Demokratie, Oligarchie, Autokratie und Anarchie''; Petra Stykow, ''Die autoritäre Konsolidierung des politischen Systems in der Ära Putin''; Wladimir Gelman, ''Föderalismus, regionale Politik und kommunale Selbstverwaltung''; Uwe Halbach, ''Brennpunkt Nordkaukasus''; Angelika Nußberger, ''Rechtswesen und Rechtskultur''; Cornelia Rabitz, ''Ohne Zensur und doch nicht frei. Russlands Medienlandschaft''; Jens Siegert, ''Zivilgesellschaft''; Dmitrij Trenin, ''Die Entwicklung der russischen „Westpolitik“ und ihre Lehren''; Andrej Zagorskij, ''R. im postsowjetischen Raum''; Sabine Fischer, ''R. und die Europäische Union, EU''; Angela Stent, ''Die russisch-deutschen Beziehungen von 1992 bis 2008''; Hannes Adomeit, ''Militär- und Sicherheitspolitik''; Pekka Sukela, ''Die russische Wirtschaft von 1992 bis 2008. Entwicklungen und Herausforderungen''; Ksenia Gonchar, ''Wettbewerbsfähigkeit und Innovationen in der russischen Industrie''; Pleines, ''Energiewirtschaft und Energiepolitik''; Peter Lindner, ''Die russische Landwirtschaft. Privatisierungs-Experiment mit offenem Ausgang''; Schröder, ''Gesellschaft im Umbruch. Schichtung, demografische Entwicklung und soziale Ungleichheit''; Jewgenij Gontmacher, ''Sozialpolitik. Entwicklungen und Perspektiven''; Stefan Meister, ''Bildung und Wissenschaft''; Lew Gudkow, ''Die politische Kultur des post-sowjetischen Russland im Spiegel seiner öffentlichen Meinung''; Thomas Bremer, ''Die orthodoxe Kirche als gesellschaftlicher Faktor''; Halbach, ''Islam in Russland''; Elisabeth Cheauré, ''Frauen in Russland''; Ulrich Schmid, ''Alltagskultur und Lebensstil''. Statistische Daten auf S. 529–550.</ref> * Dmitri Stachow, Lilia Shevtsova, Roland Götz, Jutta Scherrer, Eva-Maria Auch: [http://www.bpb.de/publikationen/GMT5VH,0,Russland.html Russland], Aus Politik und Zeitgeschichte, Beilage zur Wochenzeitung ''Das Parlament.'' Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 2006 ([http://www.bpb.de/files/HM5NZ3.pdf PDF]). ; Gschicht * Christoph Schmidt: ''Russische Geschichte 1547–1917''. 2. Auflage, Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München 2009, ISBN 3-486-56704-7. * Carsten Goehrke: ''Russland. Eine Strukturgeschichte.'' Schöningh Verlag, Paderborn 2000, ISBN 978-3-506-76763-9. * Richard Pipes: ''Russland vor der Revolution. Staat und Gesellschaft im Zarenreich.'' München 1977. * Abraham Ascher: ''Geschichte Russlands''. Magnus-Verlag, Essen 2005, ISBN 3-88400-432-8. * Tim Guldimann: ''Moral und Herrschaft in der Sowjetunion. Erlebnis und Theorie.'' Suhrkamp, Frankfurt a.&nbsp;M. 1984, ISBN 3-518-11240-6. * Andreas Kappeler: ''Russland als Vielvölkerreich. Entstehung, Geschichte, Zerfall.'' 2. durchgesehene Auflage, C.H. Beck, München 2003, ISBN 3-406-36472-1. * Andreas Kappeler: ''Russische Geschichte'', 4. aktualisierte Auflage, C.H. Beck, München 2005, ISBN 3-406-47076-9. * Tanja Wagensohn: ''Russland nach dem Ende der Sowjetunion''. Pustet, Regensburg 2001, ISBN 3-7917-1751-0 ; Soziology un Kultur * Norbert Franz (Hrsg.): ''Lexikon der russischen Kultur''. Primus, Darmstadt 2002, ISBN 3-89678-413-7. * Carsten Goehrke: ''Russischer Alltag''. Chronos, Zürich 2003, ISBN 3-0340-0583-0. * Orlando Figes: ''Nataschas Tanz.'' Eine Kulturgeschichte Russlands. Berlin Verlag, Berlin 2003, ISBN 3-8270-0487-X. * Dorothea Redepenning: ''Geschichte der russischen und sowjetischen Musik. Das 19. und 20. Jahrhundert in 2 Bänden.'' Laaber-Verlag, Laaber 1994, ISBN 978-3-89007-206-7. == Weblink == {{Commonscat|Russia|Russland}} * [http://www.bpb.de/russland Bundeszentrale für politische Bildung: Dossier Russland] * [http://www.diplo.de/RussischeFoederation Länderinformatione zue Russland] (Uuswärtigs Amt, Berlin) * [https://web.archive.org/web/20120908041800/http://www.auwi-bayern.de/awp/inhalte/Laender/Europa/Russland/index.html Länderinformatione, Exportbricht un Statischtike zue Russland] * [https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Internationales/Land/Europa/RussischeFoerderation.html Länderprofil] vum Statistische Bundesamt * [http://russland-heute.de/ Russland HEUTE] * [http://german.ruvr.ru/ „Stimme Russlands“] – staatligi Rundfunkgsellschaft (iberdrait syt em 29. Oktober 1929 Sändigen in s Uusland) == Fueßnote == <references /> <div class="BoxenVerschmelzen"> {{Gemeinschaft unabhängiger Staaten (GUS)}} {{Navigationsleiste Staaten in Europa}} {{Navigationsleiste Staaten in Asien}} {{Navigationsleiste Eurasische Wirtschaftsgemeinschaft}} {{Navigationsleiste Mitgliedsstaaten der Shanghai Cooperation Organization}} </div> {{Normdaten}} {{Coordinate |NS=58/39//N |EW=70/7//E |type=country |region=RU}} {{Übersetzungshinweis|1 = de|2 = Russland|3 = dütsch|4 = 133519181}} [[Kategorie:Land]] [[Kategorie:Russland]] [[Kategorie:Staat z Europa]] [[Kategorie:Staat in Asie]] [[Kategorie:Mitgliid i der UNO]] 5xnbtvv9pp1qgshmusoutow4cyg4e8g Kanton Bern 0 2313 1082810 1080805 2026-03-26T23:20:01Z Oliklixer 113939 1082810 wikitext text/x-wiki {{DISPLAYTITLE:Kanton Bärn}} {{Überarbeiten}} {{Infobox_Kanton |Name = Kanton Bern<br />Canton de Berne |Abkürzung = BE |Wappen = CHE Bern COA.svg |Wappen_Name = Wappe |Lage = Karte Lage Kanton Bern 2026.png |Karte = Reliefkarte Bern.png |Gemeinden = Karte Gemeinden des Kantons Bern farbig 2026.png |Hauptort = [[Bern]] |Fläche = 5'959 |Fläche_Rang = 2 |Einwohner = 991'562 |Einwohner_Rang = 2 |Einwohner_Jahr = 2012 |Dichte = 166 |Dichte_Rang = 16 |Hymne = ''[[Berner Marsch]]'' <small>(inoffiziell)</small> |Beitrittsjahr = 1353 |Sprache = [[Deutsche Sprache|Deutsch]] (86&nbsp;%),<br />[[Französische Sprache|Französisch]] (11&nbsp;%) }} [[Datei:Logo Kanton Bern Canton de Berne.svg|mini|Logo]] Dr '''Kanton Bärn''' isch e [[Kanton]] im Weschte vor [[Schweiz|Schwyz]]. Bärn isch flächemässig (nach [[Kanton Graubünden|Graubünda]]) u bevöukerigsmässig (nach [[Kanton Zürich|Züri]]) aube dr zwöitgröschti Kanton vor Schwyz. [[Berndeutsch|Bärndütsch]]: ''Bärn;'' [[Deutsche Sprache|dütsch]]: ''Bern;'' [[Französische Sprache|französisch]]: ''Berne;'' [[Italienische Sprache|italiänisch]]: ''Berna;'' [[rätoromanisch]]: ''Berna''. == Geografii == Dr Kanton Bärn het di gröschti Nord-Süd-Usdehnig vo aune Kantön. Är geit vom [[Jura (Gebirge)|Jura]] über ds [[Schweizer Mittelland|Mittuland]] bis i d [[Alpen|Aupe]]. Im Norde gränzt är a Kanton [[Kanton Jura|Jura]], im Weschte a d Kantön [[Kanton Neuenburg|Nöieburg]], [[Kanton Waadt|Waadt]] u [[Kanton Freiburg|Friburg]], im Oschte a d Kantön [[Kanton Solothurn|Soledurn]], [[Kanton Aargau|Aargou]], [[Kanton Luzern|Luzärn]], [[Kanton Obwalden|Obwaude]], [[Kanton Nidwalden|Nidwauden]] u [[Kanton Uri|Uri]] u im Süden a [[Kanton Wallis|Kanton Wauuis]]. Im Nordä vom Kanton Bärn isch dr [[Berner Jura (Verwaltungskreis)|Bärner Jura]] wo zum [[Faltenjura|Fautejura]] ghört. Dört wird i fasch aunä Gmeindä vor Mehrheit Französisch gredet. Usnahmä si d'Gmeindä [[Schelten|Schäutä]], [[Rebévelier]] u [[Mont-Tramelan]]. Südlech dervo befindet sech zwüschem [[Bieuersee]], em [[Murtensee|Murtesee]] u der Stadt [[Bern|Bärn]] im Aaretau ds [[Berner Seeland|Bärner Seeland]], wo dür d Juragwässerkorrekzioon vo Sumpfland zum Gmüesgarte vor Schwyz isch worde. Im Nordoschte vor Stadt Bärn ligt d Region [[Oberaargau|Oberaargou]] (wo nid zum Kanton Aargou ghört). D Houptstadt vom Oberaargou isch [[Langenthal|Langete]]. Dr Oberaargou isch im Süüde sehr hügelig u geit natlos is [[Emmental|Ämmitau]] über. Im Norde isches eher flecher, respektive weniger hügelig, wöu de d Landschaft i soledurnisch Jura übergeit. Besidlet isch de Oberaargou houptsächlech im Norde ir Region Langete/Buchsi/Wange a dr Aare. Dür das wird dr Oberaargou ir Regu aus Randregion agluegt. De Dialäkt vom Oberaargouer wird mängisch vo de räschtleche Bärner aus Soledurnisch u vo de Soledurner aus Bärndütsch woorgno. Di wichtigschte Gwässer vom Oberaargou sy d Langete, wo am Langetetau u ar Schtadt Langete de Name git, u d Aare. Im Gränzgebiet zue Soledurn het de Oberaargou zuesätzlech no de Äschisee. D Gränze vom Oberaargou heisech mit de Kantonsverwautigsreform verschobe. Das het zur Foug, dass ehemalegi Oberaargouer Gmeinde hüt zum Ämmithau ghöre und umgchert (z.&nbsp;B. Walterswil, Huttwil, Wyssachen, Eriswil). Berüehmt isch de Oberaargou ir Vergangeheit für syni Rüebene gsii u hüt isch de Oberaargou houptsächlech aus innerbärneschi Schtüüreoase bekannt. Öschtlech vor Stadt Bärn ligt ds Ämmitau, wo dr südlech Deil drvo scho zu de Voraupe ghört u vo wo dr Name vom berüemte [[Emmentaler|Ämmitaler Chäs]] chunt. Im Oschte wirds vom [[Napf (Berg)|Napf]] abgschlosse. Di gröschti Stadt vom Ämmithau isch [[Burgdorf|Burtlef]]. Houptort (und Sitz vom Regierigsstatthauteramt) im Verwautigskreis Ämmitau isch nach der nöie Reform aber Langnou. D Verwautigskreise Ämmitau und Oberaargou büude zäme d Verwautigsregion Ämmitau-Oberaargou. Im Dialäkt vom Ämmitau, wo im Unger- u Ober-Ämmitau verschiden isch, sy viu urauti Wörter erhaute blibe, wie «Charrä» für Outo oder «Bänne» für e Höiwaage. De Dialäkt vom Ämmithau basst sech auerdings immer wie meh ar Region Bärn a so das schtärbe die ursprüngleche Wörter vom Ämmithau immer wie meh us. De Dialäkt vom Ämmithau giut usserhaub vom Ämmithau ou aus eher grob. Im Süde vom Kanton ligt ds [[Berner Oberland|Bärner Oberland]]. Daderzue ghören im Oschte ds [[Haslital]], der [[Brienzersee]], der [[Thunersee]] u ds [[Jungfrauregion|Jungfrougebiet]], im Weschte d Regione [[Saanenland]], [[Simmental|Simmedaal]], [[Frutigtal|Frutigland]] ([[Adelboden]]) u [[Lötschberg]]. == Bevölkerig == === Sprache === :[[Deutsche Sprache|Dütsch]]: 802'740 :[[Französische Sprache|Französisch]]: 74'338 (grösschtäteils im Bärner Jura u der zwöisprachige Stadt [[Biel/Bienne|Biu/Bienne]]) :[[Italienische Sprache|Italiänisch]]: 26'359 :[[Rätoromanische Sprache|Rätoromanisch]]: 875 :Angeri: 53'880 === Religion === :[[Reformierte Kirchen|Reformiert]]: 691'812 :[[Katholisch]]: 172'906 :[[Christkatholische Kirche|Christkatholisch]]: 1'263[[Datei:10127 Berner Alpen Prêles.jpg|miniatur|Kanton Bärn, vom Jura bis i d Aupe|234x234px]] :[[Judentum|Jüdisch]]: 803 :Angeri: 50'059 :Konfessionslos: 41'350 Es git im Kanton Bärn vrglychswys viu Mitglider vo proteschtantische Freichilene, bsungers im Ämmitau u im Bärner Oberland. == Verfassig == Di gäutendi Kantonsverfassig datiert vom 1993. === Legislative === Der 160-chöpfig [[Grosser Rat (Bern)|Gross Raat]] isch d [[Legislative]] vom Kanton. Är wird vom Vouk für nen Amtsduur vo aube vier Jahr gwäut. Über Volksabstimmige – obligatorisches [[Referendum]] by Verfassungsänderige, fakultativs Referendum by Gesetzesänderige (wenn vo mindeschtens 10'000 Stimmberächtigte verlangt), Vouksinitiative (vo mindeschtens 15'000 Stimmberächtigte ungerstützt)&nbsp;– het ou ds Vouk bir Gsätzgäbig öpis z sääge. Ds Vouk cha mitere Vouksabstimmig der Gross Raat ou vorem Ändi vor ordentlechen Amtsduur absetze, we das vo mindeschtens 30'000 Stimmberächtigte verlangt würd. ;Wahlergebnis un Sitzverteilung vo dr Wahl vom 28. März 2010 {| class="wikitable" |- style="background-color: #DCDCDC" ! Partei || Prozent<br />(2010) || Sitz<br /> |- | [[Schweizerische Volkspartei|Schwiizerischi Volkspartei]] (SVP) | align=right | 26,62 % | align=right | 44 |- | [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|Sozialdemokratischi Partei]] (SP) | align=right | 18,86 % | align=right | 35 |- | [[Bürgerlich-Demokratische Partei|Bürgerlich-Demokratischi Partei]] (BDP) | align=right | 16,03 % | align=right | 25 |- | [[FDP. Die Liberalen|Freisinnig-Demokratischi Partei]] (FDP) | align=right | 10,34 % | align=right | 17 |- | [[Grüne Partei der Schweiz|Grüeni Partei]] (GPS) | align=right | 10,1 % | align=right | 16 |- | [[Evangelische Volkspartei|Evangelischi Volkspartei]] (EVP) | align=right | 5,9 % | align=right | 10 |- | [[Eidgenössisch-Demokratische Union|Eidgnössisch-Demokratischi Union]] (EDU) | align=right | 4,4 % | align=right | 5 |- | [[Grünliberale Partei|Grüenliberali Partei]] (glp) | align=right | 4,07 % | align=right | 4 |- | Parti socialiste autonome (PSA) | align=right | 1,04 % | align=right | 3 |- | [[Christlichdemokratische Volkspartei|Chrischtlichdemokratischi Volkspartei]] (CVP) | align=right | 1,16 % | align=right | 1 |- | Sonstigi Parteie | align=right | 0,83 % | align=right | – |} Der Bärner Gross Raat trifft sech nid wöchentlech, wi s by mänge andere Kantonsparlamenten üeblech isch, sonder i viertujährliche Sessione. === Exekutive === D [[Exekutive]] isch der sibechöpfig Regierigsraat ( 2 [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]], 1 [[Grüne Partei der Schweiz]], 2 [[Schweizerische Volkspartei|SVP]], 1 [[Freisinnig-Demokratische Partei|FDP]],1 [[Bürgerlich-Demokratische Partei|BDP]] ) (Stand 2018), wo vom Vouk ou uf vier Jahr gwäut wird. Mindeschtens 30'000 Stimmberächtigti chöi scho vor Ablouf vo dere Periode verlange, das er söu zruggrätte; denn mues ds Vouk drüber abstimme. Dr Primus inter pares im Regierigsrat isch dr Regierigspresidänt. === Judikative === Oberschts kantonaus Gricht isch ds Obergericht; ihm ungergordnet sy d Kreisgricht. Wyteri Gricht sy d Verwautigsgricht, ds Wirtschaftsgricht u ds Jugendgricht. === Parteiesyschtem === Der Kanton Bärn isch e traditioneu bürgerlech usgrichdete Kanton, wo d [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] (in Bärn zum grosse Teu no di traditioneui Buure- u Gwärbpartei) di dominierendi Roue spiut. Di evangelische Parteie [[Evangelische Volkspartei|EVP]] (Mitti) u [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] (wyt rächts) sy im reformiert prägte Bärn hert starch, umgchehrt isch di (aus katholischi empfundeni) [[Bundesrat (Schweiz)|Bundesratspartei]] [[Christlichdemokratische Volkspartei|CVP]] im Kanton Bärn e Chlypartei. Augemein sy im Kanton Bärn viu Chlyparteie verträte. == Gschicht == Zur Eidgnosseschaft zueghörig syt 1353: Bärn ghört da dermit zu de [[Die Acht Alten Orte|Acht Aute Orte]] vor Eidgnosseschaft (Uri, Schwyz, Unterwaude, Luzärn, Zug, Glarus, Züri, Bärn). Dr modärn Kanton Bärn isch 1803 us em aute Stadtstaat piudet worde. == Stedt u Oort == [[Datei:Karte Kanton Bern.png|miniatur|300px|Stedt u Orte vom Kanton Bärn]] * [[Bern|Bärn]], 134'794 Ywoner (2020) * [[Biel/Bienne|Bieu]], 55'206 Ywoner (2020) * [[Thun]], 43'476 Ywoner (2020) * [[Köniz|Chüniz]], 42'388 Ywoner (2020) * [[Ostermundigen|Oschtermundige]], 17'758 Ywoner (2020) * [[Burgdorf BE|Burdlef]], 16'583 Ywoner (2020) * [[Steffisburg|Stäffisbuurg]], 15'991 Ywoner (2020) * [[Langenthal|Langete]], 15'959 Ywoner (2020) * [[Lyss]], 15'763 Ywoner (2020) * [[Muri bei Bern|Muri]], 13'182 Ywoner (2020) * [[Münsingen BE|Münsige]], 12'966 Ywoner (2020) * [[Spiez]], 12'926 Ywoner (2020) * [[Worb]], 11'621 Ywoner (2020) * [[Belp|Bäup]], 11'603 Ywoner (2020) * [[Ittigen|Ittige]], 11'430 Ywoner (2020) Lueg ou: [[Gemeinden des Kantons Bern|Gmeinde vom Kanton Bärn]] == Verwautigsgliderig == === Verwautigsregione u -chreise === Syt 2010 isch dr Kanton Bärn i die Verwautigsregione u -chreise glideret: * [[Verwaltungsregion Berner Jura|Verwautigsregion Bärner Jura]], deckigsglych mitem [[Verwaltungskreis Berner Jura|Verwautigschreis Bärner Jura]] * [[Verwaltungsregion Bern Mittelland|Verwautigsregion Bärn Mittuland]], deckigsglych mitem [[Verwaltungskreis Bern-Mittelland|Verwautigschreis Bärn-Mittuland]] * [[Verwaltungsregion Emmental-Oberaargau|Verwautigsregion Ämmitau-Oberaargou]] mit de Verwautigschreise [[Verwaltungskreis Emmental|Ämmitau]] u [[Verwaltungskreis Oberaargau|Oberaargou]] * [[Verwaltungsregion Oberland|Verwautigsregion Oberland]] mit de Verwautigschreise [[Verwaltungskreis Frutigen-Niedersimmental|Frutige-Nidersimmetau]], [[Verwaltungskreis Interlaken-Oberhasli|Inderlache-Oberhasli]], [[Verwaltungskreis Obersimmental-Saanen|Obersimmetau-Saane]] u [[Verwaltungskreis Thun|Thun]] * [[Verwaltungsregion Seeland|Verwautigsregion Seeland]] mit de Verwautigschreise [[Verwaltungskreis Obersimmental-Saanen|Bieu]] u [[Verwaltungskreis Seeland|Seeland]] === Früecherigi Ämter === [[Datei:Karte Kanton Bern Bezirke.png|miniatur|300px|Bezirk vom Kanton Bärn]] <div class="references-small" style="-moz-column-count:2; column-count:2"> * [[Bezirk Aarberg|Aarbärg]] * [[Bezirk Aarwangen|Aarwange]] * [[Bezirk Bern|Bärn]] * [[Bezirk Biel|Bieu]] * [[Bezirk Büren|Büre]] * [[Bezirk Burgdorf|Buurdlef]] * [[Bezirk Courtelary|Courtelary]] * [[Bezirk Erlach|Erlach]] * [[Bezirk Fraubrunnen|Froubrunne]] * [[Bezirk Frutigen|Frutige]] * [[Bezirk Interlaken|Inderlache]] * [[Bezirk Konolfingen|Chonufinge]] * [[Bezirk Laupen|Loupe]] * [[Bezirk Moutier (Bern)|Münschter]] * [[Bezirk La Neuveville|Nöieschtadt]] * [[Bezirk Nidau|Nidou]] * [[Bezirk Niedersimmental|Nidersimmetau]] * [[Bezirk Oberhasli|Oberhasli]] * [[Bezirk Obersimmental|Obersimmetau]] * [[Bezirk Saanen|Saane]] * [[Bezirk Schwarzenburg|Schwarzeburg]] * [[Bezirk Seftigen|Seftige]] * [[Bezirk Signau|Signou]] * [[Bezirk Thun|Thun]] * [[Bezirk Trachselwald|Trachsuwaud]] * [[Bezirk Wangen|Wange]] </div> ''Lueg ou:'' [[Bezirk (Schweiz)#Kanton Bern|Amtsbezirke (frz. districts) vom Kanton Bärn]] == Verchehr == Der Kanton Bärn ligt a de Bahnverchehrsachse [[Zürich|Züri]]&nbsp;– [[Freiburg im Üechtland|Frybùrg]]&nbsp;– [[Lausanne]]&nbsp;– [[Genf|Gänf]] (Oscht-Wescht) u [[Basel|Basu]]&nbsp;– [[Lötschberg|Lötschbärg]]&nbsp;– [[Simplon]]&nbsp;– [[Italien|Italie]] (Nord–Süd), wo sech ir Stadt Bärn chrütze. Im Norde quert d [[Jurasüdfusslinie]] (Züri&nbsp;– [[Biel/Bienne|Bieu]]&nbsp;– [[Neuenburg (Stadt)|Nöieburg]]&nbsp;– Lausanne), im Süde d Schmauspurbahn Luzärn&nbsp;– [[Brünig]]&nbsp;– [[Interlaken|Inderlache]]&nbsp;– [[Montreux]] (Golden-Pass). Wyteri Täler sy dür diversi Schmauspurbahne erschlosse: [[Berner-Oberland-Bahn|Bärner Oberland-Bahn]], [[Wengernalpbahn|Wängneraupbahn]], [[Jungfraubahn|Jungfroubahn]], [[Meiringen-Innertkirchen Bahn|Meiringen-Innertkirche-Bahn]]. Bärgbahne: [[Bergbahn Lauterbrunnen-Mürren|Bärgbahn Lutterbrunne-Mürre]], [[Schynige Platte-Bahn|Schynigi-Platte-Bahn]] Näbe der Bahn spiut ds [[Postauto|Poschtouto]] e grossi Roue, einisch by der Erschliessig vo de Sytetäler, denn aber ou für di berüemte touristische Linie über Grimsupass, Suschtepass oder di Grossi Scheidegg. D [[A1 (Schweiz)|A1]] vo [[St. Gallen|Sanggaue]] uf [[Genf|Gämf]] füert dür ds Mittuland u dur d Stadt Bärn. I nord-südlicher Richtig füert d Outobahn A6 bis uf [[Meiringen]] öschtlich vom [[Brienzersee]]s. Vo dört göö d Passroutene vom [[Brünigpass|Brünig]] (uf [[Luzern|Luzärn]]), übere [[Sustenpass|Suschte]] i [[Kanton Uri]] u überd [[Grimselpass|Grimsle]] i ds [[Kanton Wallis|Wauuis]], und vo dört chame wyter is [[Kanton Graubünden|Bündnerland]] u i ds [[Kanton Tessin|Tessin]]). By [[Spiez]] zweigt d Lötschbärgroute ab, wo midem Outoverlad düre Lötschbärgtunu mit em Wauuis u via [[Simplonpass]] uf [[Italien|Italie]] goot. == Kultur == === Musig === * [[Berner Troubadours|Bärner Troubadoure]] ** [[Mani Matter]] ** [[Fritz Widmer]] ** [[Bernhard Stirnemann]] **[[Jakob Stickelberger]] **[[Ruedi Krebs]] * [[Berner Rock|Bärner Rock]] ** [[Züri West]] ** [[Polo Hofer]] ** [[Patent Ochsner]] ** [[Stiller Has]] ** [[Gölä]] ** [[Plüsch (Band)]] ** Läärguet * Bärner Hip-Hop ** [[Wurzel 5]] ** [[PVP]] ** [[Thomes & Baze]] ** [[LPR]] ** [[7962]] ** [[SOS]] ** [[Nativ]] ** [[Dawill]] * [[Berner Marsch]], inoffizielli Hymne vom Kanton Bärn == Weblink == {{Commonscat|Canton of Bern|Kanton Bern}} * [https://www.be.ch/ Websyte vom Kanton] * {{HLS|7383|Bern (Kanton)|Autor= Beat Junker, Anne-Marie Dubler}} * [https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/regionalstatistik/regionale-portraets-kennzahlen/kantone/bern.html Offizieui Statistik] * [https://www.bern.com/ Tourismus-Websyte vom Kanton Bärn] {{Navigationsleiste Schweizer Kantone}} {{Navigationsleiste Kantone Helvetische Republik}} [[Kategorie:Kanton|Bern]] [[Kategorie:Kanton Bärn|!]] 34ndte1lvps6dphckkdoebwhc6yc7cy 1082811 1082810 2026-03-26T23:22:17Z Oliklixer 113939 /* Früecherigi Ämter */ 1082811 wikitext text/x-wiki {{DISPLAYTITLE:Kanton Bärn}} {{Überarbeiten}} {{Infobox_Kanton |Name = Kanton Bern<br />Canton de Berne |Abkürzung = BE |Wappen = CHE Bern COA.svg |Wappen_Name = Wappe |Lage = Karte Lage Kanton Bern 2026.png |Karte = Reliefkarte Bern.png |Gemeinden = Karte Gemeinden des Kantons Bern farbig 2026.png |Hauptort = [[Bern]] |Fläche = 5'959 |Fläche_Rang = 2 |Einwohner = 991'562 |Einwohner_Rang = 2 |Einwohner_Jahr = 2012 |Dichte = 166 |Dichte_Rang = 16 |Hymne = ''[[Berner Marsch]]'' <small>(inoffiziell)</small> |Beitrittsjahr = 1353 |Sprache = [[Deutsche Sprache|Deutsch]] (86&nbsp;%),<br />[[Französische Sprache|Französisch]] (11&nbsp;%) }} [[Datei:Logo Kanton Bern Canton de Berne.svg|mini|Logo]] Dr '''Kanton Bärn''' isch e [[Kanton]] im Weschte vor [[Schweiz|Schwyz]]. Bärn isch flächemässig (nach [[Kanton Graubünden|Graubünda]]) u bevöukerigsmässig (nach [[Kanton Zürich|Züri]]) aube dr zwöitgröschti Kanton vor Schwyz. [[Berndeutsch|Bärndütsch]]: ''Bärn;'' [[Deutsche Sprache|dütsch]]: ''Bern;'' [[Französische Sprache|französisch]]: ''Berne;'' [[Italienische Sprache|italiänisch]]: ''Berna;'' [[rätoromanisch]]: ''Berna''. == Geografii == Dr Kanton Bärn het di gröschti Nord-Süd-Usdehnig vo aune Kantön. Är geit vom [[Jura (Gebirge)|Jura]] über ds [[Schweizer Mittelland|Mittuland]] bis i d [[Alpen|Aupe]]. Im Norde gränzt är a Kanton [[Kanton Jura|Jura]], im Weschte a d Kantön [[Kanton Neuenburg|Nöieburg]], [[Kanton Waadt|Waadt]] u [[Kanton Freiburg|Friburg]], im Oschte a d Kantön [[Kanton Solothurn|Soledurn]], [[Kanton Aargau|Aargou]], [[Kanton Luzern|Luzärn]], [[Kanton Obwalden|Obwaude]], [[Kanton Nidwalden|Nidwauden]] u [[Kanton Uri|Uri]] u im Süden a [[Kanton Wallis|Kanton Wauuis]]. Im Nordä vom Kanton Bärn isch dr [[Berner Jura (Verwaltungskreis)|Bärner Jura]] wo zum [[Faltenjura|Fautejura]] ghört. Dört wird i fasch aunä Gmeindä vor Mehrheit Französisch gredet. Usnahmä si d'Gmeindä [[Schelten|Schäutä]], [[Rebévelier]] u [[Mont-Tramelan]]. Südlech dervo befindet sech zwüschem [[Bieuersee]], em [[Murtensee|Murtesee]] u der Stadt [[Bern|Bärn]] im Aaretau ds [[Berner Seeland|Bärner Seeland]], wo dür d Juragwässerkorrekzioon vo Sumpfland zum Gmüesgarte vor Schwyz isch worde. Im Nordoschte vor Stadt Bärn ligt d Region [[Oberaargau|Oberaargou]] (wo nid zum Kanton Aargou ghört). D Houptstadt vom Oberaargou isch [[Langenthal|Langete]]. Dr Oberaargou isch im Süüde sehr hügelig u geit natlos is [[Emmental|Ämmitau]] über. Im Norde isches eher flecher, respektive weniger hügelig, wöu de d Landschaft i soledurnisch Jura übergeit. Besidlet isch de Oberaargou houptsächlech im Norde ir Region Langete/Buchsi/Wange a dr Aare. Dür das wird dr Oberaargou ir Regu aus Randregion agluegt. De Dialäkt vom Oberaargouer wird mängisch vo de räschtleche Bärner aus Soledurnisch u vo de Soledurner aus Bärndütsch woorgno. Di wichtigschte Gwässer vom Oberaargou sy d Langete, wo am Langetetau u ar Schtadt Langete de Name git, u d Aare. Im Gränzgebiet zue Soledurn het de Oberaargou zuesätzlech no de Äschisee. D Gränze vom Oberaargou heisech mit de Kantonsverwautigsreform verschobe. Das het zur Foug, dass ehemalegi Oberaargouer Gmeinde hüt zum Ämmithau ghöre und umgchert (z.&nbsp;B. Walterswil, Huttwil, Wyssachen, Eriswil). Berüehmt isch de Oberaargou ir Vergangeheit für syni Rüebene gsii u hüt isch de Oberaargou houptsächlech aus innerbärneschi Schtüüreoase bekannt. Öschtlech vor Stadt Bärn ligt ds Ämmitau, wo dr südlech Deil drvo scho zu de Voraupe ghört u vo wo dr Name vom berüemte [[Emmentaler|Ämmitaler Chäs]] chunt. Im Oschte wirds vom [[Napf (Berg)|Napf]] abgschlosse. Di gröschti Stadt vom Ämmithau isch [[Burgdorf|Burtlef]]. Houptort (und Sitz vom Regierigsstatthauteramt) im Verwautigskreis Ämmitau isch nach der nöie Reform aber Langnou. D Verwautigskreise Ämmitau und Oberaargou büude zäme d Verwautigsregion Ämmitau-Oberaargou. Im Dialäkt vom Ämmitau, wo im Unger- u Ober-Ämmitau verschiden isch, sy viu urauti Wörter erhaute blibe, wie «Charrä» für Outo oder «Bänne» für e Höiwaage. De Dialäkt vom Ämmithau basst sech auerdings immer wie meh ar Region Bärn a so das schtärbe die ursprüngleche Wörter vom Ämmithau immer wie meh us. De Dialäkt vom Ämmithau giut usserhaub vom Ämmithau ou aus eher grob. Im Süde vom Kanton ligt ds [[Berner Oberland|Bärner Oberland]]. Daderzue ghören im Oschte ds [[Haslital]], der [[Brienzersee]], der [[Thunersee]] u ds [[Jungfrauregion|Jungfrougebiet]], im Weschte d Regione [[Saanenland]], [[Simmental|Simmedaal]], [[Frutigtal|Frutigland]] ([[Adelboden]]) u [[Lötschberg]]. == Bevölkerig == === Sprache === :[[Deutsche Sprache|Dütsch]]: 802'740 :[[Französische Sprache|Französisch]]: 74'338 (grösschtäteils im Bärner Jura u der zwöisprachige Stadt [[Biel/Bienne|Biu/Bienne]]) :[[Italienische Sprache|Italiänisch]]: 26'359 :[[Rätoromanische Sprache|Rätoromanisch]]: 875 :Angeri: 53'880 === Religion === :[[Reformierte Kirchen|Reformiert]]: 691'812 :[[Katholisch]]: 172'906 :[[Christkatholische Kirche|Christkatholisch]]: 1'263[[Datei:10127 Berner Alpen Prêles.jpg|miniatur|Kanton Bärn, vom Jura bis i d Aupe|234x234px]] :[[Judentum|Jüdisch]]: 803 :Angeri: 50'059 :Konfessionslos: 41'350 Es git im Kanton Bärn vrglychswys viu Mitglider vo proteschtantische Freichilene, bsungers im Ämmitau u im Bärner Oberland. == Verfassig == Di gäutendi Kantonsverfassig datiert vom 1993. === Legislative === Der 160-chöpfig [[Grosser Rat (Bern)|Gross Raat]] isch d [[Legislative]] vom Kanton. Är wird vom Vouk für nen Amtsduur vo aube vier Jahr gwäut. Über Volksabstimmige – obligatorisches [[Referendum]] by Verfassungsänderige, fakultativs Referendum by Gesetzesänderige (wenn vo mindeschtens 10'000 Stimmberächtigte verlangt), Vouksinitiative (vo mindeschtens 15'000 Stimmberächtigte ungerstützt)&nbsp;– het ou ds Vouk bir Gsätzgäbig öpis z sääge. Ds Vouk cha mitere Vouksabstimmig der Gross Raat ou vorem Ändi vor ordentlechen Amtsduur absetze, we das vo mindeschtens 30'000 Stimmberächtigte verlangt würd. ;Wahlergebnis un Sitzverteilung vo dr Wahl vom 28. März 2010 {| class="wikitable" |- style="background-color: #DCDCDC" ! Partei || Prozent<br />(2010) || Sitz<br /> |- | [[Schweizerische Volkspartei|Schwiizerischi Volkspartei]] (SVP) | align=right | 26,62 % | align=right | 44 |- | [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|Sozialdemokratischi Partei]] (SP) | align=right | 18,86 % | align=right | 35 |- | [[Bürgerlich-Demokratische Partei|Bürgerlich-Demokratischi Partei]] (BDP) | align=right | 16,03 % | align=right | 25 |- | [[FDP. Die Liberalen|Freisinnig-Demokratischi Partei]] (FDP) | align=right | 10,34 % | align=right | 17 |- | [[Grüne Partei der Schweiz|Grüeni Partei]] (GPS) | align=right | 10,1 % | align=right | 16 |- | [[Evangelische Volkspartei|Evangelischi Volkspartei]] (EVP) | align=right | 5,9 % | align=right | 10 |- | [[Eidgenössisch-Demokratische Union|Eidgnössisch-Demokratischi Union]] (EDU) | align=right | 4,4 % | align=right | 5 |- | [[Grünliberale Partei|Grüenliberali Partei]] (glp) | align=right | 4,07 % | align=right | 4 |- | Parti socialiste autonome (PSA) | align=right | 1,04 % | align=right | 3 |- | [[Christlichdemokratische Volkspartei|Chrischtlichdemokratischi Volkspartei]] (CVP) | align=right | 1,16 % | align=right | 1 |- | Sonstigi Parteie | align=right | 0,83 % | align=right | – |} Der Bärner Gross Raat trifft sech nid wöchentlech, wi s by mänge andere Kantonsparlamenten üeblech isch, sonder i viertujährliche Sessione. === Exekutive === D [[Exekutive]] isch der sibechöpfig Regierigsraat ( 2 [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]], 1 [[Grüne Partei der Schweiz]], 2 [[Schweizerische Volkspartei|SVP]], 1 [[Freisinnig-Demokratische Partei|FDP]],1 [[Bürgerlich-Demokratische Partei|BDP]] ) (Stand 2018), wo vom Vouk ou uf vier Jahr gwäut wird. Mindeschtens 30'000 Stimmberächtigti chöi scho vor Ablouf vo dere Periode verlange, das er söu zruggrätte; denn mues ds Vouk drüber abstimme. Dr Primus inter pares im Regierigsrat isch dr Regierigspresidänt. === Judikative === Oberschts kantonaus Gricht isch ds Obergericht; ihm ungergordnet sy d Kreisgricht. Wyteri Gricht sy d Verwautigsgricht, ds Wirtschaftsgricht u ds Jugendgricht. === Parteiesyschtem === Der Kanton Bärn isch e traditioneu bürgerlech usgrichdete Kanton, wo d [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] (in Bärn zum grosse Teu no di traditioneui Buure- u Gwärbpartei) di dominierendi Roue spiut. Di evangelische Parteie [[Evangelische Volkspartei|EVP]] (Mitti) u [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] (wyt rächts) sy im reformiert prägte Bärn hert starch, umgchehrt isch di (aus katholischi empfundeni) [[Bundesrat (Schweiz)|Bundesratspartei]] [[Christlichdemokratische Volkspartei|CVP]] im Kanton Bärn e Chlypartei. Augemein sy im Kanton Bärn viu Chlyparteie verträte. == Gschicht == Zur Eidgnosseschaft zueghörig syt 1353: Bärn ghört da dermit zu de [[Die Acht Alten Orte|Acht Aute Orte]] vor Eidgnosseschaft (Uri, Schwyz, Unterwaude, Luzärn, Zug, Glarus, Züri, Bärn). Dr modärn Kanton Bärn isch 1803 us em aute Stadtstaat piudet worde. == Stedt u Oort == [[Datei:Karte Kanton Bern.png|miniatur|300px|Stedt u Orte vom Kanton Bärn]] * [[Bern|Bärn]], 134'794 Ywoner (2020) * [[Biel/Bienne|Bieu]], 55'206 Ywoner (2020) * [[Thun]], 43'476 Ywoner (2020) * [[Köniz|Chüniz]], 42'388 Ywoner (2020) * [[Ostermundigen|Oschtermundige]], 17'758 Ywoner (2020) * [[Burgdorf BE|Burdlef]], 16'583 Ywoner (2020) * [[Steffisburg|Stäffisbuurg]], 15'991 Ywoner (2020) * [[Langenthal|Langete]], 15'959 Ywoner (2020) * [[Lyss]], 15'763 Ywoner (2020) * [[Muri bei Bern|Muri]], 13'182 Ywoner (2020) * [[Münsingen BE|Münsige]], 12'966 Ywoner (2020) * [[Spiez]], 12'926 Ywoner (2020) * [[Worb]], 11'621 Ywoner (2020) * [[Belp|Bäup]], 11'603 Ywoner (2020) * [[Ittigen|Ittige]], 11'430 Ywoner (2020) Lueg ou: [[Gemeinden des Kantons Bern|Gmeinde vom Kanton Bärn]] == Verwautigsgliderig == === Verwautigsregione u -chreise === Syt 2010 isch dr Kanton Bärn i die Verwautigsregione u -chreise glideret: * [[Verwaltungsregion Berner Jura|Verwautigsregion Bärner Jura]], deckigsglych mitem [[Verwaltungskreis Berner Jura|Verwautigschreis Bärner Jura]] * [[Verwaltungsregion Bern Mittelland|Verwautigsregion Bärn Mittuland]], deckigsglych mitem [[Verwaltungskreis Bern-Mittelland|Verwautigschreis Bärn-Mittuland]] * [[Verwaltungsregion Emmental-Oberaargau|Verwautigsregion Ämmitau-Oberaargou]] mit de Verwautigschreise [[Verwaltungskreis Emmental|Ämmitau]] u [[Verwaltungskreis Oberaargau|Oberaargou]] * [[Verwaltungsregion Oberland|Verwautigsregion Oberland]] mit de Verwautigschreise [[Verwaltungskreis Frutigen-Niedersimmental|Frutige-Nidersimmetau]], [[Verwaltungskreis Interlaken-Oberhasli|Inderlache-Oberhasli]], [[Verwaltungskreis Obersimmental-Saanen|Obersimmetau-Saane]] u [[Verwaltungskreis Thun|Thun]] * [[Verwaltungsregion Seeland|Verwautigsregion Seeland]] mit de Verwautigschreise [[Verwaltungskreis Obersimmental-Saanen|Bieu]] u [[Verwaltungskreis Seeland|Seeland]] === Früecherigi Ämter (Amtsbezirk) === [[Datei:Karte Kanton Bern Bezirke.png|miniatur|300px|Früechäri [[Bezirk (Schweiz)|Ämter]] vom Kanton Bärn]] <div class="references-small" style="-moz-column-count:2; column-count:2"> * [[Bezirk Aarberg|Aarbärg]] * [[Bezirk Aarwangen|Aarwange]] * [[Bezirk Bern|Bärn]] * [[Bezirk Biel|Bieu]] * [[Bezirk Büren|Büre]] * [[Bezirk Burgdorf|Buurdlef]] * [[Bezirk Courtelary|Courtelary]] * [[Bezirk Erlach|Erlach]] * [[Bezirk Fraubrunnen|Froubrunne]] * [[Bezirk Frutigen|Frutige]] * [[Bezirk Interlaken|Inderlache]] * [[Bezirk Konolfingen|Chonufinge]] * [[Bezirk Laupen|Loupe]] * [[Bezirk Moutier (Bern)|Münschter]] * [[Bezirk La Neuveville|Nöieschtadt]] * [[Bezirk Nidau|Nidou]] * [[Bezirk Niedersimmental|Nidersimmetau]] * [[Bezirk Oberhasli|Oberhasli]] * [[Bezirk Obersimmental|Obersimmetau]] * [[Bezirk Saanen|Saane]] * [[Bezirk Schwarzenburg|Schwarzeburg]] * [[Bezirk Seftigen|Seftige]] * [[Bezirk Signau|Signou]] * [[Bezirk Thun|Thun]] * [[Bezirk Trachselwald|Trachsuwaud]] * [[Bezirk Wangen|Wange]] </div> ''Lueg ou:'' [[Bezirk (Schweiz)#Kanton Bern|Amtsbezirke (frz. districts) vom Kanton Bärn]] == Verchehr == Der Kanton Bärn ligt a de Bahnverchehrsachse [[Zürich|Züri]]&nbsp;– [[Freiburg im Üechtland|Frybùrg]]&nbsp;– [[Lausanne]]&nbsp;– [[Genf|Gänf]] (Oscht-Wescht) u [[Basel|Basu]]&nbsp;– [[Lötschberg|Lötschbärg]]&nbsp;– [[Simplon]]&nbsp;– [[Italien|Italie]] (Nord–Süd), wo sech ir Stadt Bärn chrütze. Im Norde quert d [[Jurasüdfusslinie]] (Züri&nbsp;– [[Biel/Bienne|Bieu]]&nbsp;– [[Neuenburg (Stadt)|Nöieburg]]&nbsp;– Lausanne), im Süde d Schmauspurbahn Luzärn&nbsp;– [[Brünig]]&nbsp;– [[Interlaken|Inderlache]]&nbsp;– [[Montreux]] (Golden-Pass). Wyteri Täler sy dür diversi Schmauspurbahne erschlosse: [[Berner-Oberland-Bahn|Bärner Oberland-Bahn]], [[Wengernalpbahn|Wängneraupbahn]], [[Jungfraubahn|Jungfroubahn]], [[Meiringen-Innertkirchen Bahn|Meiringen-Innertkirche-Bahn]]. Bärgbahne: [[Bergbahn Lauterbrunnen-Mürren|Bärgbahn Lutterbrunne-Mürre]], [[Schynige Platte-Bahn|Schynigi-Platte-Bahn]] Näbe der Bahn spiut ds [[Postauto|Poschtouto]] e grossi Roue, einisch by der Erschliessig vo de Sytetäler, denn aber ou für di berüemte touristische Linie über Grimsupass, Suschtepass oder di Grossi Scheidegg. D [[A1 (Schweiz)|A1]] vo [[St. Gallen|Sanggaue]] uf [[Genf|Gämf]] füert dür ds Mittuland u dur d Stadt Bärn. I nord-südlicher Richtig füert d Outobahn A6 bis uf [[Meiringen]] öschtlich vom [[Brienzersee]]s. Vo dört göö d Passroutene vom [[Brünigpass|Brünig]] (uf [[Luzern|Luzärn]]), übere [[Sustenpass|Suschte]] i [[Kanton Uri]] u überd [[Grimselpass|Grimsle]] i ds [[Kanton Wallis|Wauuis]], und vo dört chame wyter is [[Kanton Graubünden|Bündnerland]] u i ds [[Kanton Tessin|Tessin]]). By [[Spiez]] zweigt d Lötschbärgroute ab, wo midem Outoverlad düre Lötschbärgtunu mit em Wauuis u via [[Simplonpass]] uf [[Italien|Italie]] goot. == Kultur == === Musig === * [[Berner Troubadours|Bärner Troubadoure]] ** [[Mani Matter]] ** [[Fritz Widmer]] ** [[Bernhard Stirnemann]] **[[Jakob Stickelberger]] **[[Ruedi Krebs]] * [[Berner Rock|Bärner Rock]] ** [[Züri West]] ** [[Polo Hofer]] ** [[Patent Ochsner]] ** [[Stiller Has]] ** [[Gölä]] ** [[Plüsch (Band)]] ** Läärguet * Bärner Hip-Hop ** [[Wurzel 5]] ** [[PVP]] ** [[Thomes & Baze]] ** [[LPR]] ** [[7962]] ** [[SOS]] ** [[Nativ]] ** [[Dawill]] * [[Berner Marsch]], inoffizielli Hymne vom Kanton Bärn == Weblink == {{Commonscat|Canton of Bern|Kanton Bern}} * [https://www.be.ch/ Websyte vom Kanton] * {{HLS|7383|Bern (Kanton)|Autor= Beat Junker, Anne-Marie Dubler}} * [https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/regionalstatistik/regionale-portraets-kennzahlen/kantone/bern.html Offizieui Statistik] * [https://www.bern.com/ Tourismus-Websyte vom Kanton Bärn] {{Navigationsleiste Schweizer Kantone}} {{Navigationsleiste Kantone Helvetische Republik}} [[Kategorie:Kanton|Bern]] [[Kategorie:Kanton Bärn|!]] eutv77ny6ozj0uxcxbumrz4y3fqk4ko 1082812 1082811 2026-03-26T23:23:02Z Oliklixer 113939 /* Verwautigsregione u -chreise */ 1082812 wikitext text/x-wiki {{DISPLAYTITLE:Kanton Bärn}} {{Überarbeiten}} {{Infobox_Kanton |Name = Kanton Bern<br />Canton de Berne |Abkürzung = BE |Wappen = CHE Bern COA.svg |Wappen_Name = Wappe |Lage = Karte Lage Kanton Bern 2026.png |Karte = Reliefkarte Bern.png |Gemeinden = Karte Gemeinden des Kantons Bern farbig 2026.png |Hauptort = [[Bern]] |Fläche = 5'959 |Fläche_Rang = 2 |Einwohner = 991'562 |Einwohner_Rang = 2 |Einwohner_Jahr = 2012 |Dichte = 166 |Dichte_Rang = 16 |Hymne = ''[[Berner Marsch]]'' <small>(inoffiziell)</small> |Beitrittsjahr = 1353 |Sprache = [[Deutsche Sprache|Deutsch]] (86&nbsp;%),<br />[[Französische Sprache|Französisch]] (11&nbsp;%) }} [[Datei:Logo Kanton Bern Canton de Berne.svg|mini|Logo]] Dr '''Kanton Bärn''' isch e [[Kanton]] im Weschte vor [[Schweiz|Schwyz]]. Bärn isch flächemässig (nach [[Kanton Graubünden|Graubünda]]) u bevöukerigsmässig (nach [[Kanton Zürich|Züri]]) aube dr zwöitgröschti Kanton vor Schwyz. [[Berndeutsch|Bärndütsch]]: ''Bärn;'' [[Deutsche Sprache|dütsch]]: ''Bern;'' [[Französische Sprache|französisch]]: ''Berne;'' [[Italienische Sprache|italiänisch]]: ''Berna;'' [[rätoromanisch]]: ''Berna''. == Geografii == Dr Kanton Bärn het di gröschti Nord-Süd-Usdehnig vo aune Kantön. Är geit vom [[Jura (Gebirge)|Jura]] über ds [[Schweizer Mittelland|Mittuland]] bis i d [[Alpen|Aupe]]. Im Norde gränzt är a Kanton [[Kanton Jura|Jura]], im Weschte a d Kantön [[Kanton Neuenburg|Nöieburg]], [[Kanton Waadt|Waadt]] u [[Kanton Freiburg|Friburg]], im Oschte a d Kantön [[Kanton Solothurn|Soledurn]], [[Kanton Aargau|Aargou]], [[Kanton Luzern|Luzärn]], [[Kanton Obwalden|Obwaude]], [[Kanton Nidwalden|Nidwauden]] u [[Kanton Uri|Uri]] u im Süden a [[Kanton Wallis|Kanton Wauuis]]. Im Nordä vom Kanton Bärn isch dr [[Berner Jura (Verwaltungskreis)|Bärner Jura]] wo zum [[Faltenjura|Fautejura]] ghört. Dört wird i fasch aunä Gmeindä vor Mehrheit Französisch gredet. Usnahmä si d'Gmeindä [[Schelten|Schäutä]], [[Rebévelier]] u [[Mont-Tramelan]]. Südlech dervo befindet sech zwüschem [[Bieuersee]], em [[Murtensee|Murtesee]] u der Stadt [[Bern|Bärn]] im Aaretau ds [[Berner Seeland|Bärner Seeland]], wo dür d Juragwässerkorrekzioon vo Sumpfland zum Gmüesgarte vor Schwyz isch worde. Im Nordoschte vor Stadt Bärn ligt d Region [[Oberaargau|Oberaargou]] (wo nid zum Kanton Aargou ghört). D Houptstadt vom Oberaargou isch [[Langenthal|Langete]]. Dr Oberaargou isch im Süüde sehr hügelig u geit natlos is [[Emmental|Ämmitau]] über. Im Norde isches eher flecher, respektive weniger hügelig, wöu de d Landschaft i soledurnisch Jura übergeit. Besidlet isch de Oberaargou houptsächlech im Norde ir Region Langete/Buchsi/Wange a dr Aare. Dür das wird dr Oberaargou ir Regu aus Randregion agluegt. De Dialäkt vom Oberaargouer wird mängisch vo de räschtleche Bärner aus Soledurnisch u vo de Soledurner aus Bärndütsch woorgno. Di wichtigschte Gwässer vom Oberaargou sy d Langete, wo am Langetetau u ar Schtadt Langete de Name git, u d Aare. Im Gränzgebiet zue Soledurn het de Oberaargou zuesätzlech no de Äschisee. D Gränze vom Oberaargou heisech mit de Kantonsverwautigsreform verschobe. Das het zur Foug, dass ehemalegi Oberaargouer Gmeinde hüt zum Ämmithau ghöre und umgchert (z.&nbsp;B. Walterswil, Huttwil, Wyssachen, Eriswil). Berüehmt isch de Oberaargou ir Vergangeheit für syni Rüebene gsii u hüt isch de Oberaargou houptsächlech aus innerbärneschi Schtüüreoase bekannt. Öschtlech vor Stadt Bärn ligt ds Ämmitau, wo dr südlech Deil drvo scho zu de Voraupe ghört u vo wo dr Name vom berüemte [[Emmentaler|Ämmitaler Chäs]] chunt. Im Oschte wirds vom [[Napf (Berg)|Napf]] abgschlosse. Di gröschti Stadt vom Ämmithau isch [[Burgdorf|Burtlef]]. Houptort (und Sitz vom Regierigsstatthauteramt) im Verwautigskreis Ämmitau isch nach der nöie Reform aber Langnou. D Verwautigskreise Ämmitau und Oberaargou büude zäme d Verwautigsregion Ämmitau-Oberaargou. Im Dialäkt vom Ämmitau, wo im Unger- u Ober-Ämmitau verschiden isch, sy viu urauti Wörter erhaute blibe, wie «Charrä» für Outo oder «Bänne» für e Höiwaage. De Dialäkt vom Ämmithau basst sech auerdings immer wie meh ar Region Bärn a so das schtärbe die ursprüngleche Wörter vom Ämmithau immer wie meh us. De Dialäkt vom Ämmithau giut usserhaub vom Ämmithau ou aus eher grob. Im Süde vom Kanton ligt ds [[Berner Oberland|Bärner Oberland]]. Daderzue ghören im Oschte ds [[Haslital]], der [[Brienzersee]], der [[Thunersee]] u ds [[Jungfrauregion|Jungfrougebiet]], im Weschte d Regione [[Saanenland]], [[Simmental|Simmedaal]], [[Frutigtal|Frutigland]] ([[Adelboden]]) u [[Lötschberg]]. == Bevölkerig == === Sprache === :[[Deutsche Sprache|Dütsch]]: 802'740 :[[Französische Sprache|Französisch]]: 74'338 (grösschtäteils im Bärner Jura u der zwöisprachige Stadt [[Biel/Bienne|Biu/Bienne]]) :[[Italienische Sprache|Italiänisch]]: 26'359 :[[Rätoromanische Sprache|Rätoromanisch]]: 875 :Angeri: 53'880 === Religion === :[[Reformierte Kirchen|Reformiert]]: 691'812 :[[Katholisch]]: 172'906 :[[Christkatholische Kirche|Christkatholisch]]: 1'263[[Datei:10127 Berner Alpen Prêles.jpg|miniatur|Kanton Bärn, vom Jura bis i d Aupe|234x234px]] :[[Judentum|Jüdisch]]: 803 :Angeri: 50'059 :Konfessionslos: 41'350 Es git im Kanton Bärn vrglychswys viu Mitglider vo proteschtantische Freichilene, bsungers im Ämmitau u im Bärner Oberland. == Verfassig == Di gäutendi Kantonsverfassig datiert vom 1993. === Legislative === Der 160-chöpfig [[Grosser Rat (Bern)|Gross Raat]] isch d [[Legislative]] vom Kanton. Är wird vom Vouk für nen Amtsduur vo aube vier Jahr gwäut. Über Volksabstimmige – obligatorisches [[Referendum]] by Verfassungsänderige, fakultativs Referendum by Gesetzesänderige (wenn vo mindeschtens 10'000 Stimmberächtigte verlangt), Vouksinitiative (vo mindeschtens 15'000 Stimmberächtigte ungerstützt)&nbsp;– het ou ds Vouk bir Gsätzgäbig öpis z sääge. Ds Vouk cha mitere Vouksabstimmig der Gross Raat ou vorem Ändi vor ordentlechen Amtsduur absetze, we das vo mindeschtens 30'000 Stimmberächtigte verlangt würd. ;Wahlergebnis un Sitzverteilung vo dr Wahl vom 28. März 2010 {| class="wikitable" |- style="background-color: #DCDCDC" ! Partei || Prozent<br />(2010) || Sitz<br /> |- | [[Schweizerische Volkspartei|Schwiizerischi Volkspartei]] (SVP) | align=right | 26,62 % | align=right | 44 |- | [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|Sozialdemokratischi Partei]] (SP) | align=right | 18,86 % | align=right | 35 |- | [[Bürgerlich-Demokratische Partei|Bürgerlich-Demokratischi Partei]] (BDP) | align=right | 16,03 % | align=right | 25 |- | [[FDP. Die Liberalen|Freisinnig-Demokratischi Partei]] (FDP) | align=right | 10,34 % | align=right | 17 |- | [[Grüne Partei der Schweiz|Grüeni Partei]] (GPS) | align=right | 10,1 % | align=right | 16 |- | [[Evangelische Volkspartei|Evangelischi Volkspartei]] (EVP) | align=right | 5,9 % | align=right | 10 |- | [[Eidgenössisch-Demokratische Union|Eidgnössisch-Demokratischi Union]] (EDU) | align=right | 4,4 % | align=right | 5 |- | [[Grünliberale Partei|Grüenliberali Partei]] (glp) | align=right | 4,07 % | align=right | 4 |- | Parti socialiste autonome (PSA) | align=right | 1,04 % | align=right | 3 |- | [[Christlichdemokratische Volkspartei|Chrischtlichdemokratischi Volkspartei]] (CVP) | align=right | 1,16 % | align=right | 1 |- | Sonstigi Parteie | align=right | 0,83 % | align=right | – |} Der Bärner Gross Raat trifft sech nid wöchentlech, wi s by mänge andere Kantonsparlamenten üeblech isch, sonder i viertujährliche Sessione. === Exekutive === D [[Exekutive]] isch der sibechöpfig Regierigsraat ( 2 [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]], 1 [[Grüne Partei der Schweiz]], 2 [[Schweizerische Volkspartei|SVP]], 1 [[Freisinnig-Demokratische Partei|FDP]],1 [[Bürgerlich-Demokratische Partei|BDP]] ) (Stand 2018), wo vom Vouk ou uf vier Jahr gwäut wird. Mindeschtens 30'000 Stimmberächtigti chöi scho vor Ablouf vo dere Periode verlange, das er söu zruggrätte; denn mues ds Vouk drüber abstimme. Dr Primus inter pares im Regierigsrat isch dr Regierigspresidänt. === Judikative === Oberschts kantonaus Gricht isch ds Obergericht; ihm ungergordnet sy d Kreisgricht. Wyteri Gricht sy d Verwautigsgricht, ds Wirtschaftsgricht u ds Jugendgricht. === Parteiesyschtem === Der Kanton Bärn isch e traditioneu bürgerlech usgrichdete Kanton, wo d [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] (in Bärn zum grosse Teu no di traditioneui Buure- u Gwärbpartei) di dominierendi Roue spiut. Di evangelische Parteie [[Evangelische Volkspartei|EVP]] (Mitti) u [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] (wyt rächts) sy im reformiert prägte Bärn hert starch, umgchehrt isch di (aus katholischi empfundeni) [[Bundesrat (Schweiz)|Bundesratspartei]] [[Christlichdemokratische Volkspartei|CVP]] im Kanton Bärn e Chlypartei. Augemein sy im Kanton Bärn viu Chlyparteie verträte. == Gschicht == Zur Eidgnosseschaft zueghörig syt 1353: Bärn ghört da dermit zu de [[Die Acht Alten Orte|Acht Aute Orte]] vor Eidgnosseschaft (Uri, Schwyz, Unterwaude, Luzärn, Zug, Glarus, Züri, Bärn). Dr modärn Kanton Bärn isch 1803 us em aute Stadtstaat piudet worde. == Stedt u Oort == [[Datei:Karte Kanton Bern.png|miniatur|300px|Stedt u Orte vom Kanton Bärn]] * [[Bern|Bärn]], 134'794 Ywoner (2020) * [[Biel/Bienne|Bieu]], 55'206 Ywoner (2020) * [[Thun]], 43'476 Ywoner (2020) * [[Köniz|Chüniz]], 42'388 Ywoner (2020) * [[Ostermundigen|Oschtermundige]], 17'758 Ywoner (2020) * [[Burgdorf BE|Burdlef]], 16'583 Ywoner (2020) * [[Steffisburg|Stäffisbuurg]], 15'991 Ywoner (2020) * [[Langenthal|Langete]], 15'959 Ywoner (2020) * [[Lyss]], 15'763 Ywoner (2020) * [[Muri bei Bern|Muri]], 13'182 Ywoner (2020) * [[Münsingen BE|Münsige]], 12'966 Ywoner (2020) * [[Spiez]], 12'926 Ywoner (2020) * [[Worb]], 11'621 Ywoner (2020) * [[Belp|Bäup]], 11'603 Ywoner (2020) * [[Ittigen|Ittige]], 11'430 Ywoner (2020) Lueg ou: [[Gemeinden des Kantons Bern|Gmeinde vom Kanton Bärn]] == Verwautigsgliderig == === Verwautigsregione u -chreise === Syt 2010 isch dr Kanton Bärn i diä 5 Verwautigsregione mit insgesamt 10 Verwautigschreisä glideret: * [[Verwaltungsregion Berner Jura|Verwautigsregion Bärner Jura]], deckigsglych mitem [[Verwaltungskreis Berner Jura|Verwautigschreis Bärner Jura]] * [[Verwaltungsregion Bern Mittelland|Verwautigsregion Bärn Mittuland]], deckigsglych mitem [[Verwaltungskreis Bern-Mittelland|Verwautigschreis Bärn-Mittuland]] * [[Verwaltungsregion Emmental-Oberaargau|Verwautigsregion Ämmitau-Oberaargou]] mit de Verwautigschreise [[Verwaltungskreis Emmental|Ämmitau]] u [[Verwaltungskreis Oberaargau|Oberaargou]] * [[Verwaltungsregion Oberland|Verwautigsregion Oberland]] mit de Verwautigschreise [[Verwaltungskreis Frutigen-Niedersimmental|Frutige-Nidersimmetau]], [[Verwaltungskreis Interlaken-Oberhasli|Inderlache-Oberhasli]], [[Verwaltungskreis Obersimmental-Saanen|Obersimmetau-Saane]] u [[Verwaltungskreis Thun|Thun]] * [[Verwaltungsregion Seeland|Verwautigsregion Seeland]] mit de Verwautigschreise [[Verwaltungskreis Obersimmental-Saanen|Bieu]] u [[Verwaltungskreis Seeland|Seeland]] === Früecherigi Ämter (Amtsbezirk) === [[Datei:Karte Kanton Bern Bezirke.png|miniatur|300px|Früechäri [[Bezirk (Schweiz)|Ämter]] vom Kanton Bärn]] <div class="references-small" style="-moz-column-count:2; column-count:2"> * [[Bezirk Aarberg|Aarbärg]] * [[Bezirk Aarwangen|Aarwange]] * [[Bezirk Bern|Bärn]] * [[Bezirk Biel|Bieu]] * [[Bezirk Büren|Büre]] * [[Bezirk Burgdorf|Buurdlef]] * [[Bezirk Courtelary|Courtelary]] * [[Bezirk Erlach|Erlach]] * [[Bezirk Fraubrunnen|Froubrunne]] * [[Bezirk Frutigen|Frutige]] * [[Bezirk Interlaken|Inderlache]] * [[Bezirk Konolfingen|Chonufinge]] * [[Bezirk Laupen|Loupe]] * [[Bezirk Moutier (Bern)|Münschter]] * [[Bezirk La Neuveville|Nöieschtadt]] * [[Bezirk Nidau|Nidou]] * [[Bezirk Niedersimmental|Nidersimmetau]] * [[Bezirk Oberhasli|Oberhasli]] * [[Bezirk Obersimmental|Obersimmetau]] * [[Bezirk Saanen|Saane]] * [[Bezirk Schwarzenburg|Schwarzeburg]] * [[Bezirk Seftigen|Seftige]] * [[Bezirk Signau|Signou]] * [[Bezirk Thun|Thun]] * [[Bezirk Trachselwald|Trachsuwaud]] * [[Bezirk Wangen|Wange]] </div> ''Lueg ou:'' [[Bezirk (Schweiz)#Kanton Bern|Amtsbezirke (frz. districts) vom Kanton Bärn]] == Verchehr == Der Kanton Bärn ligt a de Bahnverchehrsachse [[Zürich|Züri]]&nbsp;– [[Freiburg im Üechtland|Frybùrg]]&nbsp;– [[Lausanne]]&nbsp;– [[Genf|Gänf]] (Oscht-Wescht) u [[Basel|Basu]]&nbsp;– [[Lötschberg|Lötschbärg]]&nbsp;– [[Simplon]]&nbsp;– [[Italien|Italie]] (Nord–Süd), wo sech ir Stadt Bärn chrütze. Im Norde quert d [[Jurasüdfusslinie]] (Züri&nbsp;– [[Biel/Bienne|Bieu]]&nbsp;– [[Neuenburg (Stadt)|Nöieburg]]&nbsp;– Lausanne), im Süde d Schmauspurbahn Luzärn&nbsp;– [[Brünig]]&nbsp;– [[Interlaken|Inderlache]]&nbsp;– [[Montreux]] (Golden-Pass). Wyteri Täler sy dür diversi Schmauspurbahne erschlosse: [[Berner-Oberland-Bahn|Bärner Oberland-Bahn]], [[Wengernalpbahn|Wängneraupbahn]], [[Jungfraubahn|Jungfroubahn]], [[Meiringen-Innertkirchen Bahn|Meiringen-Innertkirche-Bahn]]. Bärgbahne: [[Bergbahn Lauterbrunnen-Mürren|Bärgbahn Lutterbrunne-Mürre]], [[Schynige Platte-Bahn|Schynigi-Platte-Bahn]] Näbe der Bahn spiut ds [[Postauto|Poschtouto]] e grossi Roue, einisch by der Erschliessig vo de Sytetäler, denn aber ou für di berüemte touristische Linie über Grimsupass, Suschtepass oder di Grossi Scheidegg. D [[A1 (Schweiz)|A1]] vo [[St. Gallen|Sanggaue]] uf [[Genf|Gämf]] füert dür ds Mittuland u dur d Stadt Bärn. I nord-südlicher Richtig füert d Outobahn A6 bis uf [[Meiringen]] öschtlich vom [[Brienzersee]]s. Vo dört göö d Passroutene vom [[Brünigpass|Brünig]] (uf [[Luzern|Luzärn]]), übere [[Sustenpass|Suschte]] i [[Kanton Uri]] u überd [[Grimselpass|Grimsle]] i ds [[Kanton Wallis|Wauuis]], und vo dört chame wyter is [[Kanton Graubünden|Bündnerland]] u i ds [[Kanton Tessin|Tessin]]). By [[Spiez]] zweigt d Lötschbärgroute ab, wo midem Outoverlad düre Lötschbärgtunu mit em Wauuis u via [[Simplonpass]] uf [[Italien|Italie]] goot. == Kultur == === Musig === * [[Berner Troubadours|Bärner Troubadoure]] ** [[Mani Matter]] ** [[Fritz Widmer]] ** [[Bernhard Stirnemann]] **[[Jakob Stickelberger]] **[[Ruedi Krebs]] * [[Berner Rock|Bärner Rock]] ** [[Züri West]] ** [[Polo Hofer]] ** [[Patent Ochsner]] ** [[Stiller Has]] ** [[Gölä]] ** [[Plüsch (Band)]] ** Läärguet * Bärner Hip-Hop ** [[Wurzel 5]] ** [[PVP]] ** [[Thomes & Baze]] ** [[LPR]] ** [[7962]] ** [[SOS]] ** [[Nativ]] ** [[Dawill]] * [[Berner Marsch]], inoffizielli Hymne vom Kanton Bärn == Weblink == {{Commonscat|Canton of Bern|Kanton Bern}} * [https://www.be.ch/ Websyte vom Kanton] * {{HLS|7383|Bern (Kanton)|Autor= Beat Junker, Anne-Marie Dubler}} * [https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/regionalstatistik/regionale-portraets-kennzahlen/kantone/bern.html Offizieui Statistik] * [https://www.bern.com/ Tourismus-Websyte vom Kanton Bärn] {{Navigationsleiste Schweizer Kantone}} {{Navigationsleiste Kantone Helvetische Republik}} [[Kategorie:Kanton|Bern]] [[Kategorie:Kanton Bärn|!]] jn25qm9ayav4btgf1y55spzgixg4xiy Kanton Jura 0 2438 1082859 1080807 2026-03-27T07:32:25Z Oliklixer 113939 /* Gschicht */ 1082859 wikitext text/x-wiki {{Infobox_Kanton |Name = Republik und Kanton Jura<br />République et Canton du Jura |Abkürzung = JU |Wappen = Wappen Jura matt.svg |Wappen_Name = |Lage = Karte Lage Kanton Jura 2026.png |Karte = Reliefkarte Jura.png |Gemeinden = Karte Gemeinden des Kantons Jura farbig 2026.png |Hauptort = [[Delsberg|Dälschberg]] (frz. ''Delémont'') |Fläche = 838 |Fläche_Rang = 14 |Einwohner = 71'713<ref>[http://www.fistat.ch/Htdocs/Files/v/36636.pdf/Import/1.Population/1.2Etatetstructuredelapopulation/1.2.2CantonduJura/SitePop31dec2013JUCommunes.pdf ''Population résidante permanente des communes, selon la nationalité et le sexe, au 31 décembre 2013, canton du Jura'']{{Toter Link|date=2017-09 |bot=InternetArchiveBot |url=http://www.fistat.ch/Htdocs/Files/v/36636.pdf/Import/1.Population/1.2Etatetstructuredelapopulation/1.2.2CantonduJura/SitePop31dec2013JUCommunes.pdf}} (PDF; 32&nbsp;kB). Fondation interjurassienne pour la statistique (Fistat). Abgruefe am 28. Juli 2014.</ref> |Einwohner_Rang = 20 |Einwohner_Jahr = 31. Dezämber 2013 |Dichte = 86 |Dichte_Rang = 21 |Beitrittsjahr = 1979 |Hymne = ''La Nouvelle Rauracienne'' |Sprache = [[Französische Sprache|Französisch]] }} [[Datei:Jura-Logo.svg|miniatur|295px|Logo]] Dä '''Kanton Jura''' liit im Nordweschte vo de [[Schweiz|Schwiiz]]. Är isch dä jüngscht Schwiizer [[Kanton]]. Er isch nach lokale und eidgenössische Volksabstimmige im Jaar 1979 dur d Abspaltig vom [[Kanton Bern|Kanton Bärn]] entstande. Der [[Name]] heisst uf [[Deutsche Sprache|Tüütsch]]: Jura; uf [[Französisch]]: Jura; uf [[Italienisch]]: Giura; uf [[Rätoromanische Sprache|Rätoromanisch]]: Giura; uf [[Englische Sprache|Änglisch]]: Jura; die amtlichi Bezeichnig isch: République et Canton du Jura (Republik und Kanton Jura). Dä Kanton lit a de Gränze zu [[Frankreich|Frankriich]]. Im Süde chunt er a d Kantöön [[Kanton Neuenburg|Noieburg]] und [[Kanton Bern|Bärn]], im Oschte a [[Kanton Solothurn|Soledurn]] und s [[Kanton Basel-Landschaft|Baselbiet]]. Vo dä Flächi häär, isch de Jura dä vierzäät vo sächsezwänzg Kantön, vo de Iiwonner här gse, nume uf Platz zwänzg. == Gschicht == S jurassische Gebiet vom [[Fürstbistum Basel]], won e Verdeidigungsbündnis mit [[Frankreich|Frankriich]] gha het, het 1792 no zum [[Heiliges Römisches Reich|Heilige Römische Riich]] ghört. Wo dr [[Koalitionskriege|Erst Koalitionschrieg]] im April vo däm Johr agfange het, hai d Franzose die nördliche Deil drvo bsetzt, nid aber die südlige Gebiet um Moutier und im Erguel, wo under em Schutz vo dr [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenosseschaft]] gstande si. Im Septämber 1792 isch die Französischi Republik usgrüeft worde, und churz druf, am 17. Dezämber 1792 hai revolutionäri Jurassier die [[Raurakische Republik|Raurachischi Republik]] errichdet. Die isch scho im Johr druf, am 23. März 1793, ufglöst worde, und ires Land isch as [[Département du Mont Terrible]] in die Französischi Republik iigliideret worde. Mit em [[Frieden von Campo Formio|Friide vo Campo Formio]] si au die südlige Deil drzue cho. D Koalitionsmächt, wo dr [[Napoleon]] besiigt hai, hai die französischi Annexion nit anerkennt. D Gebiet nördlich vo [[Biel/Bienne|Biel]] sind äm Kanton Bärn 1815 dur d Entscheidig vom [[Wiener Kongress]] us dr Erbmasse vom ehemoolige Fürschtbischtum Basel (mit Sitz z [[Pruntrut]]) als Entschädigung für die verloorene Territorie im [[Kanton Aargau|Aargau]] und i dä [[Kanton Waadt|Waadt]] zueteilt worde. Än chline Teil ([[Bezirk Arlesheim]]) isch a Basel gfalle. Dä Kanton Bärn isch, abgseh vo de wenige grosse Städt, politisch eener konservatiiv, grööschteteils protestantisch und tüütschschprachig. D Bewohner vom Gebiet im Jura, wo 1815 erworbe worde isch, sind vorhäär Undertane vom [[Fürstbistum Basel|Fürschtbischof von Basel]] aber i dä Region Biel und i de südliche Täler scho sit äm Mittelalter i dr Machtsphäre vo Bärn gsii, und sind eener liberal, mehrheitlich französischschprachig und&nbsp;– im Nordteil, wo Bärn d Gägereformation nöd hät chöne underdrücke&nbsp;– [[katholische Kirche|katolisch]]. Drum cha mer bi Volksabstimmige interessanterwiss öpedie feschschtelle, dass dä Kanton Jura, wo i soziale Frooge progressiv isch, bi gsellschaftspolitische Frooge konservativ stimmt. So hät er zum Bischpiil d Frischtelösig oder d Gliichstellig vo gliichgschlechtliche Partnerschafte abglehnt&nbsp;– im Unterschiid zum Bärner Jura. Das dä [[Jurafrage|Konflikt]], wo schlussändlich 1979 zu dä Abtrännig vom Kanton Jura vo Bärn gfüert hätt, urschprünglich weniger sprachlich, sondern mee konfessionell gsii isch, gseet me dadraa, das bi dä Volksabschtimmige über d Kantonsgründig dä Südteil vom Bärner Jura (Amtsbezirk Neuestadt ([[La Neuveville]]), Münschter ([[Moutier]]) und [[Courtelary]]), wo zwar ebäfalls französischschprachig aber proteschtantisch isch, immer drfür gschtumme hätt, bi Bärn z bliibe. Dä tüütschschprachig Bezirk [[Bezirk Laufen|Laufe]] isch zwar katolisch, d Sprach hät aber 1975 zum Entscheid gfüert, bi Bärn z bliibe. Spöter, won s Laufetaal dur de Kanton Jura vo Bärn trännt gsi isch, häts sich em [[Kanton Basel-Landschaft|Kanton Baselland]] aagschlosse (1994). An ere Volksabstimmig zur Jurafrog vom 1. März 1970 hät s Bärner Stimmvolk mit eme Zuesatz zur Staatsverfassig de sibe jurassische Bezirk s Rächt gee, sälber über ihri politischi Zuekunft z entscheide und de [[Bezirk Laufen|Amtsbezirk Laufe]] hät s Rächt überchoo, sich emene andere Nochber-Kanton aazschlüüsse.<ref>[http://www.diju.ch/d/notices/detail/7870 Laufental, Kantonswechsel] im Lexikon des Jura</ref> Am 23. Juni 1974 händ Wähler im damalige Bärner Jura in ere Volksabstimmig beschlosse, sich vom [[Kanton Bern|Kanton Bärn]] z tränne und en äigene Kanton z gründe.<ref>Hans-Joachim Harder: ''Der Kanton Jura: Ursachen und Schritte zur Lösung eines Schweizer Minderheitenproblems'', P. Lang, 1978, S. 296</ref> S [[Bundesversammlung (Schweiz)|aidgenössisch Parlamänt]] hät im September 1977 di jurassisch Verfassig guetghaisse. Am 24. September 1978 hät s Schwizer Volk mit 71 Prozent Jo-Stimme und alli Ständ d Schaffig vom Kanton Jura ermöglicht, wil si enere entsprächende Änderig vo de [[Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft|Bundesverfassig]] zuegstimmt händ. Eso isch för de Kanton Jura de Schritt i d Souveränität uf de 1. Jänner 1979, als 26. Kanton vo de Schwiz, möglich worde. Am 1. Januar 2026 isch d'Gmeind [[Moutier]] offiziell vom Kanton Bärn zum Kanton Jura gwächslet. == Geographii == Dr Kanton Jura het vier Bezirk: [[Bezirk Freiberge|Freibäärge]], [[Bezirk Delsberg|Delsbärg]], [[Bezirk Pruntrut|Pruntrut]] und [[Bezirk Moutier (Jura)|Moutier]]. Die vier andere ehemoolige Jurabezirk Münschter (hüt ohni d Gmaind Moutier), Neuestadt, Courtelary (im St. Immertal) und Biel ghöre zum Kanton Bärn. D Freibäärge entspräche em tüppische Bild vom Jura mit liicht bewaldete, wiitläufige Wäide, wo Chieh und vor alem au Ross druf sin. S [[Elsgau]] mit de Hauptstadt Pruntrut isch dr Zipfel vo dr Schwiiz, wo e so wiit uf Frankriich überelampt. == Sprache == D Amtssprach im Kanton isch Französisch. Di einzig tüütschschprachig Gmeind isch [[Ederswiler]]. Uff de Jurahöchene gitts vereinzelt aber no Wiiler und Einzelhööf, wo traditionell dütsch gschwätzt wird. Es handlet sich dodrby um Siidlige vo de Täufer (Mennonite), will dene friener dr Bischof vo Basel nume Siidlige über {{Höhe|1000|CH}} erlaubt hett. Bischpill für söttigi Wiiler sin Chaux d’Abel (teilwys [[Les Bois]]) oder Les Mottes ([[Le Bémont]]).<ref>[http://www.uni-leipzig.de/~siebenh/pdf/SiebenhaarJuraZDL.pdf B. Siebenhaar: Die deutschen Sprachinseln auf den Jurahöhen der französischen Schweiz]{{Toter Link|date=2017-09 |bot=InternetArchiveBot |url=http://www.uni-leipzig.de/~siebenh/pdf/SiebenhaarJuraZDL.pdf}}</ref> Es paar Ort sind wäg dä näche Schprachgränze nöd nur under ihrem französische, sondern au em tüütsche Name bekannt, so zum Biischpiil Delémont/[[Delsberg]] oder Porrentruy/[[Pruntrut]]. == Religione – Konfessione == Dä Jura isch grossmehrheitlich katolisch. == Verfassig == Di aktuelli Kantonsverfassig isch vo 1977. === Legislative === S Parlamänt ''(le Parlement)'' vom Kanton Jura beschtaat us 60 Volksverträtter.<br /> 20 Mitglider vo dä PDC/[[Christlichdemokratische Volkspartei|CVP]]<br /> 15 Mitglider vo dä PS/[[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]]<br /> 12 Mitglider vo dä PLR/[[FDP.Die Liberalen|FDP]]<br /> 8 Mitglider vo dä PCSI/[[Christlichsoziale Partei (CVP)|CSP]]<br /> 3 Mitglider vo CS-[[Partei der Arbeit der Schweiz|PdA/POP]] (Wahlbündnis vo Trotzkischte und Kommunischte)<br /> 2 Mitglider vo dä UDC/[[Schweizerische Volkspartei|SVP]]<br /> Usserdäm isch s Volk diräkt a de Gsetzgebig beteiliget, will über Verfassigsänderige obligatorisch und über Gsetzesänderige uf Aatraag vo mindischtens 2000 Schtimmberächtigte oder acht Gmeinde vom Volk abgschtimmt wird.<br /> Mindischtens 2000 Schtimmberächigti oder acht Gmeinde chönnd au ä Gsetzes- oder Verfassigsänderig beaträge. Ussländer sind sit 1977 au schtimm- und waalberächtiget; si chönnd aber nöd i kantonali Ämter gwäält wärde. === Exekutive === Di jurassisch [[Regierung|Regierig]] ''(le Gouvernement)'' setzt sich us foif Mitglider zäme.<br /> 2 Mitgliider vo dä Parti démocrate-chrétien / Chrischtlichdemokratischi Volkspartei<br /> 1 Mitgliid vo dä Parti socialiste / Sozialdemokratischi Partei ([[Nathalie Barthoulot]])<br /> 1 Mitgliid vo dä Parti chrétien-social indépendant/Unabhängigi Chrischtlich-Soziali Partei<br /> 1 Mitgliid vo de FDP === Judikative === Richterlichi Behörde sind hauptsächlich * die drüü Dischtriktsgricht * s Kantons- * s Verfassigsgricht. === Verträttig auf nationaler Ebeni === Uf Bundesebeni schickt dä Kanton Jura je zwei Verträtter in [[Ständerat|Schtänderat]] und in [[Nationalrat (Schweiz)|Nazionalrat]]. == Wirtschaft == Wirtschaftlich isch dä Jura eine vo dä schwächschte Kantön i dä Schwiiz. D’Finanzchraft liit nur bi 30 Prozänt vom gsamtschwiizerische Wärt. == Öffentliche Vercheer == D’Jurabaane (''Chemins de fer du Jura'', churz ''CJ'') betriibed mehreri Isebaan- und Buslinie. == Literatur == * {{HLS|7399|Jura (Kanton)|Autor= François Schifferdecker, François Kohler}} * Ganguillet, Gilbert: ''Le conflit jurassien. Un cas de mobilisation ethno-régionale en Suisse.'' Zürich 1986. * Hauser, Claude: ''Aux origines intellectuelles de la Question jurassienne. Culture et politique entre la France et la Suisse romande (1910–1950).'' Diss. Fribourg 1997. * Henecka, Hans Peter: ''Die jurassischen Separatisten. Eine Studie zur Soziologie des ethnischen Konflikts und der sozialen Bewegung.'' Meisenheim am Glan 1972. * Jenkins, John R.G.: ''Jura Separatism in Switzerland.'' Oxford 1986. * Ruch, Christian: ''Struktur und Strukturwandel des jurassischen Separatismus zwischen 1974 und 1994.'' Bern 2001. * Schwander, Marcel: ''Jura. Konfliktstoff für Jahrzehnte.'' Zürich/Köln 1977. * Steppacher, Burkard: ''Die Jurafrage in der Schweiz.'' München 1985. == Weblink == {{Commonscat|Canton of Jura|Kanton Jura}} * [https://web.archive.org/web/20191122154606/https://www.jura.ch/ d Website vom Kanton Jura] * [http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/regionen/kantone/ju/key.html Offizielli Statistik] == Fuessnoote == <references /> {{Navigationsleiste Schweizer Kantone}} [[Kategorie:Kanton Jura| ]] [[Kategorie:Wälschschwyz]] [[Kategorie:Jura]] [[Kategorie:Kanton|Jura]] ff82onlr9v1zqg8eyqftprqc7zhcxpc Opfingen 0 4128 1082796 1081952 2026-03-26T18:51:29Z Holder 491 /* Naduur */ + Gwigerli 1082796 wikitext text/x-wiki {{DISPLAYTITLE:Obfige}} {{Infobox Stadtteile von Freiburg im Breisgau | name=Obfige | name_local=Freiburg-Opfingen | lat_deg=48 | lat_min=00 | lat_sec=00 | lon_deg=7 | lon_min=43 | lon_sec=00 | image_coa=Wappen von Opfingen (Freiburg).png | image_map=Opfingen-OpenGeoDB.png | adunit= | population=4543 | population_as_of=31. 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Dezämber 1971 | ADUNIT_NAME= | MUNICIP= | MUNKEY=63 (Bezirk: 630) | ALIEN=4 | ORTSTEIL=2 Oordsdail:<br/>Obfige ùn Sandichlaus | ADMINISTRATION=Ortsverwaltung Opfingen<br/>Dürleberg 2<br/>79112 Freiburg | E_MAIL= | MAYOR_TIT=[[Ortsvorsteher]]in | LOCAL_MAP=Opfingen-fr.png | AERIAL= | TOPO= | DIAFAM=[[Alemannisch]] | DIALECT=[[Hochalemannisch]] | DIAREG=Markgräflerisch | DIALOC=Obfigerdydsch | DIAACT= }} {{Dialekt|Markgräflerisch|Markgräflerisch|Obfigerdydsch}} '''Obfige''' ({{Audio-IPA|Gsw-markgräflerisch-Obfige.ogg|[ˈopf͡ɪg̊ə]}}; amdli ''Freiburg-Opfingen'') isch e Schdaddail vù [[Freiburg im Breisgau|Fryybeg]] ({{Audio-IPA|Gsw-markgräflerisch-Fryybeg.ogg|[ˈfʁiːb̥əg̊]}}; Freiburg im Breisgau) ùn lyd im Weschde vù dr Schdad am Oschdrand vùm [[Tuniberg|Dunibäärg]]. Zöe Obfige ghèèrd dr Oordsdail ''Sandichlaus'' ({{Audio-IPA|Gsw-markgräflerisch-Sandichlaus.ogg|[ˈsɑnd̥iˌxlaʊ̯s]}}; St. Nikolaus) ùn dr eemaalig Oord ''Wyberdschilch'' ({{Audio-IPA|Gsw-markgräflerisch-Wyberschilch.ogg|[ˈʋib̥əʁtsˌxɪlx]}}; Wippertskirch). D Noochberdèèrfer sin [[Merdingen|Määrdige]], [[Waltershofen (Freiburg)|Walderschhoofe]], [[Tiengen (Freiburg im Breisgau)|Dienge]], [[Rimsingen|Rimschige]], [[Sankt Georgen (Freiburg)|Sand Jèèrge]] ùn [[Haslach (Freiburg)|Haasle]]. == Naduur == D Mooswälder in dr Fryybeger Bùchd ùn doodermid au dr Mooswald z Obfige sin FFH- ùn Voogelschùzbied im Rame vùm Natura 2000-Nezwäärch.<ref>RLP Freiburg: [https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpf/abt5/ref56/natura2000/mooswaelder Mooswälder bei Freiburg]</ref> Im Landwasergraabe chùnd di sälde Chräbsaard ''Austropotamobius pallipes'' (dydsch ''Dohlenkrebs'') voor.<ref>Silvia Faller: [https://www.badische-zeitung.de/der-schutz-findet-im-geheimen-statt--60414650.html Der Schutz findet im Geheimen statt], Badische Zeitung, 9. Juni 2012</ref> Ane 2021 sin im Fryybeger Schdadwald bim Obfiger Bagersee zem èèrschde Mool syd iiber 100 Joor wider Wildchaze noogwiise woore.<ref>[https://www.badische-zeitung.de/seltene-wildkatzen-erstmals-im-freiburger-stadtwald-gefunden Seltene Wildkatzen erstmals im Freiburger Stadtwald gefunden], Badische Zeitung, 10. Augschte 2021</ref> Ane 2025 hed mer am Groose Bagersee Schbuure vùm Biiber noogwiise.<ref>Simone Lutz: [https://www.badische-zeitung.de/die-biber-sind-am-opfinger-see-in-freiburg-zurueck Die Biber sind am Opfinger See in Freiburg zurück], Badische Zeitung, 29. Jäner 2025</ref> No in de 1970er Joor hän Gyfiz (Kiebitz, ''Vanellus vanellus'') ùf de Obiger Made bröedled. Syd 1995 dien wider Schdeerch ùf em Dùùrm vù dr Chilche bröedle.<ref>[https://www.badische-zeitung.de/auch-dank-dieses-rentners-aus-freiburg-opfingen-ist-2023-ein-richtig-gutes-storchenjahr Auch dank dieses Rentners aus Freiburg-Opfingen ist 2023 ein richtig gutes Storchenjahr], Badische Zeitung, 14. Dezämber 2023</ref> Syd Midi vù dr 2000er Joor hed me de Wiedehopf ''(Upupa epops)'' wider chene am Dunibäärg aasiidle, au z Obfige.<ref>[https://www.nabu-freiburg.de/projekte/wiedehopf-am-tuniberg/ Der Wiedehopf am Tuniberg], Nabu Freiburg</ref> Im Joor 2011 hän zum eerschte Mool wider Gwigerli (Steinkauz, ''Athene noctua'') z Obfige bruedlet. Zöe dr Froog, eb d Voorchùù vù dr Smaragdeidechse am Dunibäärg zöe dr Aard ''Lacerta bilineata'' oder zöe ''Lacerta viridis'' ghèère, gid s ùnderschiidligi Aasiichde.<ref name="Joger">Ulrich Joger, Daniela Guicking, Svetlana Kalyabina-Hauf, Peter Lenk, Zoltan T. Nagy, Michael Wink: ''Phylogeographie, Artbildung und postpleistozäne Einwanderung mitteleuropäischer Reptilien.'' In: Martin Schlüpmann, Hans-Konrad Nettmann (Hrsg.): ''Areale und Verbreitungsmuster. Genese und Analyse. Festschrift für Prof. Dr. Reiner Feldmann'' (= ''Zeitschrift für Feldherpetologie.'' Supplement 10). Laurenti, Bielefeld 2006, ISBN 3-933066-29-8, S. 29–59.</ref><ref>Klemens Fritz, Peter Sowig: ''Westliche Smaragdeidechse, Lacerta bilineata DAUDIN, 1802.'' In: Hubert Laufer, Klemens Fritz, Peter Sowig: ''Die Amphibien und Reptilien Baden-Württembergs.'' Ulmer, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-8001-4385-6, S. 559–576.</ref><ref>Felix Bergmann, Klemens Fritz: [https://podarcis.de/AF/Bibliografie/BIB_4335.pdf Das Vorkommen der Westlichen Smaragdeidechse (Lacerta bilineata) am Tuniberg]. In: Naturschutz südl. Oberrhein 3 (2002): 179-184</ref> Derwyylschd s die Aidegs in de 1970er Joor au no z Obfige gee hed, sin hide kaini me ùf em Baan noogwiise, nùme no z Munzige, z Märdige ùn z Rimschige. In dr nase Made, wù s gee hed zwisch em Doorf un em Mooswald, vor allem in Made mid Binsge (Bflanzegselschafd ''Juncetum acutiflori''), hed dr Erich Oberdorfer ane 1936 s Voorchùù vu ''Anagallis tenella'' (dydsch ''Zarter Gauchheil'') bschriibe.<ref>Erich Oberdorfer: ''Bemerkenswerte Pflanzengesellschaften und Pflanzenformen des Oberrheingebietes.'' Beitr. naturk. Forsch. in SW-Deutschland, 1, 1936 ([https://www.zobodat.at/pdf/Beitr-natukdl-Forsch-Suedwestdtschl_1_0049-0088.pdf Digitalisat])</ref> No Endwäserigsmaasnaame ùn em chalde Winder 1955/56 hed dr [[Georg Philippi]] ''A. tenella'' schbeeder nùme no in dr Zwäärgbinsgegselschafde in dr Grääbe chene noowyyse.<ref>Georg Philippi (1963): ''Zur Soziologie von Anagallis tenella, Scutellaria minor und Wahlenbergia hederacea im südlichen und mittleren Schwarzwald.'' Mitteilungen des badischen Landesvereins für Naturkunde und Naturschutz, N.F. 8(3): 477–484; Freiburg i. Br. ({https://www.zobodat.at/pdf/Mitt-Bad-Landesver-Natkde-Natschutz-Freiburg_NF_8_0477-0484.pdf Digitalisat]).</ref> Milderwyyli gilded d Bflanze as verschole,<ref name="Oberdorfer2001"> {{BibISBN|3800131315|Seite=744}}</ref> si isch z Dydschland vùm Uusschdäärbe bedrood. Im Dunibäärg gid s syd 2019 e Wildbiinegaarde, do sin midlerwyyli scho 149 vù dr insgsamd 585 Wildbiinenaarde vù Dydschland noogwiise woore.<ref>Frank von Berger: [https://www.badische-zeitung.de/der-wildbienen-lehrgarten-in-freiburg-opfingen-brummen-in-baumruinen Der Wildbienen-Lehrgarten in Freiburg-Opfingen: Brummen in Baumruinen], Baadischi Zydig, 17. Mai 2024</ref><ref>Christine Speckner: [https://www.badische-zeitung.de/ein-paradies-fuer-wildbienen Ein Paradies für Wildbienen], Baadischi Zydig, 19. Mai 2019</ref> Verschiideni Baim z Obfige sin as Naduurdänggmool uusgwiise: * Sùmerlinde, am Roodhuus, ID83110000060 ''(1 Sommerlinde),'' syd 15.08.1964 (gsezd ane 1871: „Friedenslinde“) * Winderlinde, Frybeger Schdroos, bim Neukauf, ID 83110000058 ''(1 Winderlinde),'' syd 15.08.1964 * Winderlinde, bim groose Bagersee, hinder dr Audoobaan, ID 83110000061 ''(1 Winterlinde),'' syd 15.04.1964 * Zwoo Winderlinde, Sandichlaus, ID 83110000059 ''(2 Winterlinden),'' syd 15.08.1964 * Kanaadischi Bable, Sandichlaus, ID 83110000148 ''(1 Kanadische Pappel),'' syd 05.11.2021 <gallery> 20160424-00057-Opfinger-Baggersee.jpg|dr groos Bagersee 20160518-00327-Kleiner-Opfinger-See.jpg|dr chlai Bagersee Landwassergraben im Freiburger Mooswald.jpg|Landwasergraabe Kretzgraben am Opfinger See 2.jpg|Chrezgraabe Sommerlinde am Rathaus Freiburg-Opfingen 07.jpg|Naduurdänggmool Sùmerlinde, am Roodhuus Winterlinde an der Freiburger Straße Opfingen 02.jpg|Naduurdänggmool Winderlinde, Frybeger Schdroos 2 Winterlinden Naturdenkmal in St. Nikolaus Freiburg-Opfingen 08.jpg|Naduurdänggmool 2 Winderlinde, Sandichlaus 1 Kanadische Pappel in St. Nikolaus Freiburg-Opfingen 01.jpg|Naduurdänggmool Kanaadischi Bable, Sandichlaus </gallery> == Gschiichd == === Uur- ùn Friegschiichd === Ùf em Baan vù Obfige sin Schäärbe ùn Siidligsräschd vù verschiidene uur- ùn friezydlige Kulduure gfùnde woore: * Bandkeramiger (5600–4800 v. Chr.) * Rössener Kuldur (4500–4300 v. Chr.) * Michelsberger Kuldur (4400–3500 v. Chr.) * Glockebächerkuldur (2600–2200 v. Chr.) * Bronzezyt (2000–1250 v. Chr.) * Urnefälderkultur (1250–800 v. Chr.) === Gschiichd vù Obfige === [[Datei:Grenzstein bei der St. Bartholomäus-Kapelle in Freiburg-Opfingen, St. Nikolaus.jpg|thumb|right|250px|alde Maarschschdai vu 1749 mid em Woobe vù dr Hèèrschafd Badewyyler]] D Oordsnäme, wù mid –inge ùfhèère ghèère zöe dr eldeschde alemanische Siedligsschichd zyder em 5. Jh. E Graab vùn eme [[Alamannen|alamanische]] Chrieger us dr zwaide Helfdi vùm 5. Jh., wù ane 1990/91 im Gwaan Chazeschdaig gfùnde wooren isch ùn waarschyyns e Dail vùm e greesere Greeberfäld isch, zaigd di lang Bsiedligsgschiichd. Zem èèrschde Mool gnänd wooren isch Obfige in ere Uurkùnd vù ane 1005, wù s no zwai Abschrifde us em 14. ùn em 15. Joorhùnderd gid. Dr Cheenig Heinrich II hed dèrdemool e Göed z „Ophinga“ an s Doomschdif Baasel iberdraid. Um 1100 wird zem èèrschde Mool s eedelfrèi Gschläächd vù dr ''Hèère vù Obfige'' gnänd: in ere Uurkùnd fir s Chlooschder Allerheilige z Schafuuse wird e ''Chrafth de Upphingen'' gnänd. Ane 1152 gid e ''Kuno de Opfingen'' em Chlooschder St. Peter e Göed z Bickesohl, doderbyy wird er ''de domo ducis'' gnänd, d. h. är isch e Minischtriale vù dr [[Zähringer|Zääriger]]. In däm Joor wird au e Bùùrg gnänd, wù d Hèère vù Obfige drùf woone. Dr ledschd us em Gschläächd vù dr Hèère vù Obfige isch dr ''Nicolaus von Opfingen'', wù 1337 e Jooresgült vù Gieder im Obfiger Baan verchaufd. D Bùùrg vù dr Hèère vù Obfige isch waarschyyns im Gwaan ''Biirgele'' zwische Obfige ùn Sandichlaus glääge. Wù d Zääriger ane 1218 uusgschdoorbe sin, isch iire Èèrb an d Groofe vù Urach ùn d Groofe vù Kyburg chùù. Obfige isch zäme mid Fryybeg ùn em Bryysgau an dr Groof Egino IV. vù Urach gange. Däm syy Sùùn isch derno as Egino I. dr èèrschd [[Grafen von Freiburg|Groof vù Fryybeg]] woore. Wel s almee Schdryd gee hed ùm d Finanze, hed sich d Fryybeger Bùùrgerschafd ane 1368 fir 20.000&nbsp;March Silber vù dr Groofe vù Fryybeg losgchaufd ùn sich ùnder dr Schùz vùm Huus [[Habsburger|Habsburg]] gschdeld. As Endschäädigùng fir d Groofe hed d Schdad d Hèèrschafd Badewyyler gchaufd. Obfige hed ab doo mid [[Schallstadt|Schalsched]], [[Wolfenweiler|Wolfewyyler]], [[Leutersberg|Lyderschbärg]], Diengen ùn [[Mengen|Mänge]] zöe dr Ùndere Vogdèie vù dr [[Herrschaft Badenweiler|Hèèrschafd Baadewyyler]] ghèèrd. Im Lauf vùm 14. ùn 15. Jh. isch d Hèèrschafd Badewyyler e baarmol verbfänded woore, wel d Groofe vù Fryybeg in finanziälli Schwiirigkaide chùù sin. Ane 1444 hed dr Johann, dr ledschd Groof vù Fryybeg, syyni Hèèrschafd Badewyyler an d Siin vù syym Näfe, em [[Markgraf|Maarggroof]] [[Wilhelm von Hachberg-Sausenberg|Wilhelm vù Hachberg-Suusebärg]] vermachd, dr [[Rudolf IV. von Hachberg-Sausenberg|Rudolf]] ùn dr [[Hugo (Hachberg-Sausenberg)|Hugo]]. Noch em Dood vùm [[Philipp von Hachberg-Sausenberg|Philipp vù Hachbärg-Suusebärg]] 1503 isch d Hèèrschafd Badewyyler, ùn doodermid au Obfige, an [[Markgrafschaft Baden|Maarggroofe vù Baade]] chùù. Ane 1535 isch d Maarggroofschafd Baade ùfdaild wooren in di boode Linie [[Markgrafschaft Baden-Baden|Baade-Baade]] ùn [[Markgrafschaft Baden-Durlach|Baade-Durlach]]. D Hèèrschafd Baadewyyler hed zöe Baade-Durlach ghèèrd. Ane 1771 sin di baide Linie wider verainigd woore. D Maarggroofschafd Baade isch ane 1803 zùm Khuurfiirschdedùùm ghoobe woore, us dr Ùndere Vogdèie isch s Schdaabsamd Wolfewyyler in dr Landvogdèi Suusebärg im Landesdail Baadischi Maarggroofschafd woore. Wù ane 1806 dr ganz Bryysgau mid Fryybeg baadisch woore isch, isch s Schdaabsamd Wolfewyyler im Beziirk Fryybeg ùfgange un ab 1807 hed s zùm Ooberamd Fryybeg in dr Brovinz vùm Ooberryy ghèèrd. Im Lauf vù dr negschde 170 Joor isch d Verwaldigsgliiderig vù Baade e baarmool gändered woore: Ab 1809 hed Obfige zùm 1. Landamd Fryybeg im Draisemchrais (ab 1832: Ooberyychrais) ghèèrd, 1819 sin s 1. ùn s 2. Landamd Fryybeg zùm Landamd Fryybeg verainigd woore, 1864 sin di bishäärige Chrais ufgleesd woore, Obfige hed jez zùm Beziirksamd Fryybeg im Chrais Fryybeg (ab 1939: Landchrais Fryybeg) ghèèrd. Im [[Erster Weltkrieg|Èèrschde Wäldchrieg]] isch ùf em Blanggebäärg zydwyys e Schyywäärferbatteri as Ùnderschdizig vù dr Lùfdabwèèr vù Fryybeg stationiert gsii. D Chilchegloge ùn d Bfyfe vù dr Oorgele sin yyzooge woore go s Metall drus z gine. Am 1. Dezämber an 1971 isch Obfige in der Verwaldigsreform noch ere Volgsabschdimig zöe der Schdad Fryybeg yygmainded woore. == Sandichlaus == ''Sandichlaus'' lyd nèèrdlig vùm Haubddoorf ùn isch s èèrschd Mool ane 1328 as ''ze Ste. Niclawese'' gnänd. Bis zöe dr Reformation hed Sandichlaus e aigeni Kabäle ghaa, wù em hl. St. Nikolaus gwèid ùn ab 1360 e aigeni Filale vù dr Bfaarèi Wyberdschilch gsii isch. Syd dr Reformation isch si schyyns nimi bruuchd woore ùn schliesli ane 1768 abgrise woore. Ane 1986 isch z Sandichlaus wider e kadoolischi Kabäle böue woore, d ''St. Bartholomä-Kapelle''. Di ald ''St. Bartholomä-Kabäle'', wù in dr Bardlimees gschdanden isch, isch im Joor 1454 s ledschd Mool gnänd woore. [[Datei:Opfingen Weiherschloss.JPG|thumb|right|250px|s Sandichlauser Wèierschlos: ''s Baad'']] Z Sandichlaus gid s e chlai Wèierschlos, s ''Baad'', wù im 14. Jh böue woore isch. Vilichd hed di Fryybeger Familie Geben des Schlesli böue loo, ùf ali Fäl sin si ùm 1340 z Sandichlaus gnänd ùn iir Wabe hangd iber ere Diire vùm Baad. Im Lauf vù dr Zyd hed des Schlesli vilmool dr Bsizer gwägsled, vor 1399 isch s an dr Rudolf von Statz gange, schbeeder an d Hèère von Keppenbach, 1432 an dr Hermann von Lichtenfels, 1461 isch dr Hans von Bolsenheim Bsizer vùm Sandichlaus Wèierschlos. Ane 1554 isch s Èèrblääche vù dr Maarggroofe vù Bade-Durlach. S Lääche chùnd 1588 an dr Hans Jakob Mosung von Schafftolsheim vù [[Straßburg|Schdroosbeg]], 1640 an dr Johann Dietrich von Zillenhardt. Ane 1655 hed dr Jakob Nessel, wù e Doochder vùm Zillenhardt ghyroode ghaa hed, s Schlesli vùm Maarggroof gchaufd. 1659 isch s an Baron Händel von Breitenbruck verchaufd woore, 1663 an dr Baron Wolfgang von Hohenfeld, schbeeder an dr Chaarlsröejer Foorschdmaischder Ernst Friedrich von Rüppur. 1735 schliesli hed s dr Maarggroof noch em Dood vùm Rüppur wider gchaufd ùn verschdaigere loo. D Gmai Obfige hed s derno ùfgchaufd ùn ane 1754 wider verchaufd. Hide isch s in Privatbsiz. S Gäld, wù d Gmai us em Verchauf yygnùù hed, isch in eme bsùndere Kapitalfond aaglaid woore, in dr ''Schleslirächnig''. Des isch langi Zyd (bis ane 1818) e sälbschdändige Kreditfond fir Obfige gsii, wù Obfiger Bùùrger hän chene ne Kredit iberchùù. Au d Gmai hed sich doo chene Gäld leene, z. B. fir dr Böu vù dr nèie Chilche ane 1778 oder vùm nèie Schöel- ùn Roodhuus 1788–1795. Noch ere lokale Saag sol s au emol Hyyser gee haa zwische Obfige ùn Sandichlaus, wù im Dryysgjèèrige Chrieg niiderbränd woore sèie. == Wyberdschilch == [[Datei:Wippertskirch Klosterhof2.JPG|thumb|right|250px|dr Chlooschderhoof z Wyberdschilch]] [[Datei:Wippertskirch Wappenstein.JPG|thumb|right|250px|dr Woobeschdai vùm Chlooschder Schùdere]] ''Wyberdschilch'' isch s èèrschd Mool in ere pääbschdlige Uurkùnd us em Joor 1136 as ''Wipreskircha'' gnänd. Dèrdemol isch s aigeschdändigi Bfaarèi gsii, wù au zöeschdändig gsii isch fir Obfige ùn Sandichlaus. Zöe dr Bfaarèi Wyberdschilch hän die Filiale ghèèrd: St. Magarete z Walderschhoofe, St. Wolfgang z Harthuuse (e Wieschdig bi Märdige), St. Batholomäus (hid gid s no e Gwaan zwische Obfige ùn Sandichlaus, wù ''Bardlimees'' haisd) ún St. Katharina (waarschyns do wù di hidig Obfiger Chilche schdood). Dr Bischof [[Rudolf I. von Habsburg-Laufenburg|Rudolf von Konstanz]] hed d Bfaarèi Wyberdschilch ane 1276 em [[Kloster Schuttern|Chlooschder Schùdere]] gschänggd. 50 Joor schbeeder hed dr Groof Graf Konrad vù Fryybeg em Chlooschder dr ganz Baan gschänggd. Wyberdschilch isch zöen eme Priorat vù dr [[Benediktiner]] vùm Chlooschder Schùdere woore. 1802 isch s Chlooschder Schùdere mid alne Bsizige an dr Ercole III. d’Este, dr Herzog vù Modena, gfale, 1803 an d [[Johanniterorden|Johanniter]], 1806 schliesli an dr [[Karl Friedrich (Baden)|Groosherzoog vù Baade]]. Doodermid isch s Chlooschder ùfghoobe woore. Wyberdschilch hed syyni Bedydig derno schnäl verloore. Im Joor 1816 sin nùme no d Chilche, s Schlos ùn drèi Heef mid 18 Bewooner gschdande. Wù d Chilche abbroche wooren isch, isch us dääne Schdai di nèi Chilche z Walderschhoofe böue woore. 1822 isch s Schlos abgrise woore. 1885 isch vùm eemoolige Doorf nùme no ai Hoof gschdande, dr Chlooschderhoof (dt. Wipperskircher Hof), wù hid no schdood an dr Schdroos zwische Walderschhoofe ùn Määrdige. Dr Bsizer vù däm Hoof haisd im Obfiger Dialägd ''dr Wyberds''. 1891 hän d Gmaine Obfige, Walderschhoofe ùn Määrdige dr Baan vù Wyberdschilch ùnderenander ùfdaild, dr Chlooschderhoof isch zöe Obfige chùù, wel d Yywooner vùn em evangeelisch gsii sin ùn sich eender zöe Obfige zöeghèèrig gfield ghaa hän. E Woobe, wù in d Fassad vùm Chlooschderhoof yygloo isch, draid d Inschrifd ''Abt Franziskus, der erste seines Namens verwaltete treu dieses Gebäude; 1733''. Syd dr Midi vùm 20. Joorhùnderd sin z Wyberdschilch nèii Uussiidlerheef böue woore. == Yywooner == In der groose Uuswanderigswäle im 18. ùn im 19. Joorhùnderd sin au vyyl Obfiger fùùrd gange, v. a. vù 1833 – 1854 hän vyyl Familie iir Glig z Amerika gsöechd. Schbeeder sin vyyl Lyd ùf Fryybeg zooge. Ane 1939 hed Bevelgerigszaal e Diefschdand vù 870 ghaa (1852: 1311). Noch em [[Zweiter Weltkrieg|2. Wäldchrieg]] isch d Yywoonerzaal wider langsaam aagschdiige, wel Flichdling ùn Verdriibeni zöezooge sin. Syder as Obfige zöe der Schdad Fryybeg yygmainded wooren isch, hed sich d Yywoohnerzaal mee wie verdrèifachd. {| {{prettytable}} |- | '''Joor''' || 1700 || 1754 || 1785 || 1800 || 1809 || 1825 || 1834 || 1852 || 1864 || 1875 || 1885 || 1905 || 1916 || 1925 || 1939 || 1950 || 1961 || 1970 || 1974 || 1976 || 1987 || 1993 || 1999 || 2005 || 2008 || 2015 || 2019 |- | '''Yywooner z Obfige insgsamd'''|| 462 || 782 || 949 || 1040 || 1187 || 1190 || 1302 || 1311 || 1256 || 1103 || 1109 || 1020 || 917 || 981 || 870 || 1006 || 1048 || 1287 || 1976 || 2150 || 3475 || 3945 || 3915 || 4053 || 3971 || 4543 || 4459 |- | '''dodervù z Sandichlaus'''|| || || || 168 || 215 || || || 208 || 176 || 173 || || 153 || || || || 152 || 136 || || || || || || || || || || |- |} == Bolidyg == Dr Ordschafdsrood vù Obfige hed 14 Siz. D Verdailig vù dr Siz bi dr Ordschafdsroodswaale syter 1994 zaigd die Tabäle: {| class="wikitable" |- class="hintergrundfarbe5" ! Lischd !! 2019<br/>% !! 2019<br/>Siz !! 2014<br/>% !! 2014<br/>Siz !! 2009<br/>% !! 2009<br/>Siz !! 2004<br/>%!! 2004<br/>Siz !! 1999<br/>% !! 1999<br/>Siz !! 1994<br/>%!! 1994<br/>Stz !! Aamèèrgig |- | Bürger für Opfingen | style="text-align:right" | 59,3 | style="text-align:right" | 8 | style="text-align:right" | 53,6 | style="text-align:right" | 7 | style="text-align:right" | 46 | style="text-align:right" | 7 | style="text-align:right" | 64 | style="text-align:right" | 9 | style="text-align:right" | 60,4 | style="text-align:right" | 9 | style="text-align:right" | 53,4 | style="text-align:right" | 8 | [[CDU]]-nooch |- | Bündnis lebenswertes und zukunftsorientiertes Opfingen | style="text-align:right" | 13,7 | style="text-align:right" | 2 | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | [[Freie Demokratische Partei|FDP]]-nooch |- | Bündnis lebenswertes Opfingen | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | 20,7 | style="text-align:right" | 3 | style="text-align:right" | 32,5 | style="text-align:right" | 5 | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | [[Freie Demokratische Partei|FDP]]-nooch |- | [[SPD]] | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | 10,3 | style="text-align:right" | 1 | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | &nbsp; |- | Die Unabhängigen | style="text-align:right" | 27,0 | style="text-align:right" | 4 | style="text-align:right" | 25,7 | style="text-align:right" | 4 | style="text-align:right" | 11,3 | style="text-align:right" | 1 | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | [[SPD]]- ùn [[Bündnis 90/Die Grünen|Griene]]-nooch |- | SPD und Unabhängige | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | 36 | style="text-align:right" | 5 | style="text-align:right" | 39,6 | style="text-align:right" | 5 | style="text-align:right" | 34,4 | style="text-align:right" | 5 | [[SPD]]-nooch |- | Alternative Liste für Opfingen | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | 10.8 | style="text-align:right" | 1 | [[Bündnis 90/Die Grünen|Griene]]-nooch |- |} == Bùùrgermaischder == [[Datei:Opfingen_Rathaus.JPG|thumb|right|250px|s Roodhuus ùn di Evanggeelisch Chilche z Obfige]] Bis zöe dr Yyfierig vù dr nèie baadische Gmainoornig ane 1831 isch s hegschd Gmaiamd z Obfige dr Voogd gsii, derno isch er abgleesd woore dùr dr Bùùrgermaischder. Zyder as Obfige zöe dr Schdad Fryybeg yygmainded isch, hed Obfige ne [[Ortsvorsteher]]. Im Obfiger Dialägd said mer zem Ortsvorsteher au hid alno „Bùùrgemaischder“. Vor em [[Dreissigjähriger Krieg|Dryysgjèèrige Chrieg]] sin d Näme vù dr Obfige Veegd nùme lùgehafd iberliifered. {| | width="30%" valign="top" | ;Veegd *ca. 1650–ca. 1670: Gervasius Gillmann *ca. 1670–1696: Hans Heinrich Pfistner *1696–1727: Paulus Pfistner *1727–1738: Balthasar Küchle *1738–1763: Georg Fünfgelt *1763–1767: Simon Strohecker *1767–1777: Martin Althauser *1777–1801: Paulus Fünfgelt *1801–1809: Simon Scherb *1809–1818: Simon Kiechle *1818–1824: Johann Georg Fünfgelt *1824–1826: Johannes Mörch *1827–1831: Johann Georg Denzer | width="30%" valign="top" | ;Bùùrgermaischder *1831–1837: Johann Georg Denzer *1837–1841: Carl Siegmund Hanser *1842–1847: Johann Georg Denzer *1847–1853: Carl Siegmund Hanser *1853–1862: Simon Kiechle *1863–1870: Johann Jakob Baum *1870–1884: Karl Hanser *1884–1908: Simon Müller *1908–1933: Georg Friedrich Linser *1933–1945: Georg Brand *1945–1967: Otto Pfistner *1967–1971: Rudolf Höfflin ;Ortsvorsteher *1971–1989: Rudolf Höfflin *1989–1994: Ingeborg Merkle *1994–2009: Hans Brand *2009–2014: Hans-Jürgen Stadelhofer *syd 2014: Silvia Schumacher |} == Woobe == [[Datei:Wappen von Opfingen (Freiburg).png|thumb|right|75px]] Dr Woobe vù Obfige zaigd :''In gschbaldenem Schild voorne in Rood e mid drèi schwaarze Schbaare belaide gùldine Bfool, hinde in Gold iber eme roode Schdäärn e schwaarz Höefyyse''. Dää Woobe hed d Gmai Obfige noch em Zweede Wäldchrieg iberchùù. Dr guldi Bfool mid dr schwaarze Schbaare maand an dr Woobe vù [[Markgrafschaft Baden-Durlach|Baade-Durlach]], s Höefyyse ùn dr Schdäärn schdame vùm Obfiger Gmaisiigel us em 18. Joorhùnderd. == Chilche == [[Datei:Opfingen 4.jpg|thumb|right|250px|di evanggeeelisch Chilche z Obfige]] [[Datei:Bergkirche (Opfingen) 0265 03.jpg|thumb|right|250px|Inenaasiichd vù dr evanggeeelische Chilche]] Chilchlig hed Obfige uurschbringli zöe dr Propstei Wyberdschilch ghèèrd, e aigeni Chilche hed Obfige zèèrschd ane 1525 griegd. Wù dr [[Karl II. (Baden)|Maarchgroof Karl II. vù Baade]] zem evanggeelische Glaube iiberdräde isch, sin Obfige ùn Sandichlaus ane 1555 evanggeelisch woore, Wyberdschilch isch kadoolisch bliibe. Di hidig evanggeelisch Chilche isch ane 1778 böud woore. D Chilcheoorgle schdamd vùm [[Georg Marcus Stein]] (1738-1794), eme Oorgleböuer vù [[Durlach]] us dr [[Silbermann-Orgel|Silbermann-Schöel]]. Derwyylschd Obfige in dr Midi vùm 20. Joorhùnderd no zöe zu 98% evangeelisch gsii isch, isch dr Aadail vù dr Kadolige nooch em Zwaide Waäldchrieg ùn vor alem syd dr Yygmaindig zöe Fryybeg al mee aagschdiige. Zem Byyschbel sin ane 1976 nùme no 63 % vu dr Obfiger evanggeelisch gsii, 31 % kadoolisch. Wäge däm isch derno ane 1985 di kadoolisch Chilche St. Nikolaus böue woore un 1986 di kadoolisch Kabäl ''St. Bartholomäus'' z Sandichlaus. Im Joor 2004 sin 37,4 % vù dr Yywooner evanggeelisch gsii ùn 38,3 % kadoolisch. ;Di evanggeelische Bfaarer syd dr Reformation: <div style="column-width:20em"> *1556–1564: Wolfgang Bragk *1564–1593: Matthäus Schröter *1593–1615: Johannes Weißenberger *1615–1630: Johann David Sutor *1633–1634: Johann Fecht *1634–1655: Matthias Sutor *1655–1656: Johannes Beütz *1656–1658: Augustin Langner *1658–1663: Emanuel Hummel *1663–1703: Georg Johann Voit *1703–1724: Georg Voit *1724–1742: Johann Heinrich Hemberger *1742–1743: Gottfried Ehrenreich Förderer *1743–1761: Johannes Leonhard Walz *1761–1775: Friedrich Joachim Kiefer *1775–1782: Gottlieb Heinrich Kiefer *1782–1784: Johannes Karl Lemke *1784–1786: Wilhelm Heinrich Katz (Vikar) *1786–1794: Ernst Lemke (Vikar) *1794–1801: Friedrich Ludwig Raupp (Vikar) *1801: Ernst Christian Wilhelm (Pfarrverweser) *1801–1802: Karl Heinrich Lapp (Vikar) *1802–1803: Ernst Christoph Gerstner *1803–1817: Johannes Friedrich Lapp *1817–1818: Christian Friedrich Lapp (Pfarrverweser) *1818–1824: Georg Philipp Bodemer *1824–1827: Georg Friedrich Wolf (Pfarrverweser) *1827–1838: Karl Friedrich Eisenlohr *1838–1839: Karl Ernst Gebhard (Pfarrverweser) *1839–1844: Christoph Magnus Leichtlin *1844-1845: Gustav Friedrich Creccelius (Pfarrverweser) *1845-1854: Johann Friedrich Schellenberg *1854–1871: Karl Kaufmann *1871–1872: Wilhelm Kraus (Pfarrverweser) *1872–1883: Wilhelm Albert Hammel *1883–1884: Georg Michael Wilhelm Glock (Pfarrverweser) *1884–1888: Gustav Kraus *1888–1916: Ernst Friedrich Stücklin *1916–1937: Emil Adolf Hindelang *1937–1947: Emil Albert Kurt Bastine *1947–1953: Erwin Hegel *1953–1957: Albert Hiss *1957–1971: Diethelm Jürg Michael Bühler *1971–1983: Hannsjörg Schumacher *1983–2009: Karlheinz Rinklin *2009–2010: Roland Wolf (Dienge, Verdrädig) *2010–2019: Markus Binder *2020: Nicole Diedrichsen *2020–2021: Stefanie Jakob (Dienge, Verdrädig) *2021–2023: Lasse Collmann *2023: Anne Lepper (Fryybeg, Verdrädig) *syd 2023: Nadine Kempf </div> Di evanggeelisch Gmai z Obfige bilded hid mid Walschderschoofe ùn Dienge zäme di ''Evangelische Pfarrgemeinde Tuniberg''. D Kadolige ghèère zäme mid Dienge, Mùnzige, Walschderschoofe un Mänge zöe dr ''Seelsorgeeinheit Tuniberg''. Vù 2004 bìs 2014 isch dr Siegfried Flaig Bfaarer am Dunibärg gsii, syterhär isch s dr Andreas Mair. <gallery> Opfingen Katholische Kirche.JPG|di kadoolisch Chilche St. Nikolaus (7).jpg|Inenaasiichd vù dr kadoolische Chilche Friedhof von Freiburg-Opfingen.jpg|Friidhoof Friedhof von Freiburg-Opfingen 2.jpg|Friidhoof St. Bartholomäus-Kapelle in Freiburg-Opfingen, St. Nikolaus.jpg|Kabäl z Sandichlaus St. Bartholomäus-Kapelle innen, in Freiburg-Opfingen, St. Nikolaus.jpg|Inenaasiichd vù dr Sandichlauser Kabäl </gallery> == Wiirdschafd == [[Datei:Opfingen Winzerschopf1.JPG|thumb|right|250px|d Ablaadschdel]] Bis in d 1970er Joor isch Obfige schdaarg bräägd gsii vù dr Landwiirschafd. Uurschbringli hän gmischdi Bedriib voorghèèrschd mid Rääbe, Vii- ùn Milchwiirdschafd, mid Made ùn Waide, Obsd (Ebfel, Biire, Chriese, Zwädschge, Bfluume, Bfiirschig, Hansisdriibeli), Agerfälder mid Frùùchd (Waise, Roge, Gäärschde, Haaber), Wälschchoorn, Chrud, Flags, Hambf, Röebe. Syd dr Midi vùm 20. Joorhùnderd hed s au z Obfige e groosi Ùmstrukturierig in dr Landwiirschafd gee. In dr 60er Joor isch Obfige ais vù dr Mùschderdèèrfer vù dr baade-wiirdebäärgische Dorfsanierig gsii<ref>Buurman 1973</ref> Im Joor 1957 hed dr doomoolig Chrais Fryybeg z Obfige ne Versöechsgaarde fir Obsdböu yygriichded, hide wiird er vùm [[Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald|Landchrais Bryysgau-Hoochschwaarzwald]] bedriibe. In dr Rääbfluurberainigùnge sin groosi Beede aaglaid woore. S ald Landschafdsbild mid dr [[Kinzig (Hohlweg)|Chinzge]] isch zem groose Dail verloore gange, doodermid au viil Fluurnäme. Hid läbd nùme no ne chlaine Dail vù dr Obfiger vùm Buure. In dr Haubdsach hed s Rääbe, derzöe Schbaarglefälder ùn wie iiberaal in dr [[Oberrheinebene|Ooberryyeebeni]] groosi [[Mais|Wälschchornägere]]. Syd Ändi vù dr 1990er Joor gid s z Obfige kai Viihaldig mee. Viil Obfiger schafe hid as Beröefspändler in dr Schdad Fryybeg Dr ''Gwäärbverain Obfige'' (Gewerbeverein Opfingen e. V.) isch am 13 Augschde 1959 in dr „Blöeme“ grinded woore, as Oordsverband im ''Oberrheinischen Gewerbeverband''. Ab 1980 isch dr Verain nimi aktiv gsii, aber ane 1985 isch er nèi grinded woore as Obfiger Oordsverband im ''Bund der Selbständigen''. Hide (Schdand: 2009) hed dr Verain 59 Midgliider ùn veraaschdalded al Joor d „Tuniberger Jobbörse“ zäme mid dr Schöel<ref>Badischi Zydig: [http://www.badische-zeitung.de/freiburg-tuniberg/2011-gibt-es-wieder-eine-gewerbeschau 2011 gibt es wieder eine Gewerbeschau] (09.10.2009)</ref>. ;Gaschdronomyy Regional bekand isch Obfige dùr dr Schbaargleaaböu woore, vor alem dùr s Gaschdhuus „Tanne“, wù noch ere Obfiger Saag scho dr [[Napoleon]] sol ibernaachded haa. E reegelmääsige Gaschd in dr Schbaarglezyd in dr „Tanne“ isch langi Zyd dr eemoolig dydsch Bùndesbresidänd [[Walter Scheel]] gsii, wù syder ane 2009 z [[Bad Krozingen|Chrozige]] woond. * „Blume“, ''d Blöeme'', hid „Das Blümchen“ * „Tanne“, ''d Dane'' (syd 2015 zöe) * „Löwen“ ''dr Leewe'' (syd 2018 zöe) * „La Vita è Bella“, friejer „Patriot“ bzw. „Bistro am Brunnen“ * „Café Gugel“, ''s Gùùgels'' (syd 2026 zöe) * Sportheim, ''s Glubhaim'', hid „Pizzeria Anpfiff“, friejer „Bei Giovanni“ * „Walters's Hofcafé“ ''s Walders'' * d Griesdaal-Schdrausi Derzöe gid syder e baar Joor e Hotel, s „Hotel Blume“. <gallery> Opfingen Gasthaus Blume.JPG|d Blöeme Opfingen Gasthaus Tanne.JPG|d Dane Opfingen Gasthaus Löwen.JPG|dr Leewe Opfingen Patriot.JPG|dr Patriot (2009), hid „La Vita è Bella“ Griestal-Strauße 2.jpg|d Griesdaal-Schdrausi </gallery> == Schöel == Di èèrschd Schöel isch z Obfige ane 1690 böue woore. Wel die z chlai woore isch, isch zwische 1788 ùn 1795 e nèi Schöelhuus böue woore, s hidig Roodhuus. Wel aber au doo schliesli kai Blaz me gsii isch, isch ane 1963 e aige Schöelhuus böue woore, wù nääbe dr Obfiger Grùndschöel au d Haubschöel fir d Fyybeger Schdaddail am Dunibäärg din gsii isch. Ab 2008 hed mer e baar Joor lang s Kunzäpt vùn ere Wäärchrealschöel versöechd, syd em Sùmer 2019 isch d Obfiger Schöel nùme no ne Grùndschöel. D Haupt- un Realschieler ùn d Gimnasiaschte pändle ùf Fryybeg. == Schbrooch == === Dialägd === [[Datei:Opfinger Wörterbuch.JPG|thumb|right|250px|S [[Opfinger Wörterbuch|Obfiger Wèèrderböech]] vùm [[Jürgen Sutter]]]] ''löeg au'': ''[[Opfinger Wörterbuch|Obfiger Wèèrderböech]]'', ''[[Wort:Opfinger_Wortschatz|Woordschazsamlig vùm Obfiger Dialägd]]'', ''[[Buech:Lautlehre_Opfinger_Dialekt|Ludlèèr vùm Obfiger Dialäkt]]'', ''[[Opfinger Pflanzennamen|Obfiger Bflanzenäme]]'', ''[[Opfinger Tiernamen|Obfiger Diernäme]]'', ''[[Wenkerbogen von Opfingen|Wenker-Säz]]'' Dr Dialägd vù Obfige (Obfigerdydsch) ghèèrd zöe dr Dialägd vùm Ùndere Marggreeflerland, ùn doodermid zöe dr [[Südalemannisch|siidalemanische]] Dialägd ([[Hochalemannisch|Hoochalemanisch]]). S Haubdchänzaiche isch d [[K/ch-Linie|K-Verschiebig im Aalud]] ('''Chind''' ''Kind'', '''Chobf''' ''Kopf'', '''Chrod''' ''Kröte'', nèèrdliger said mer '''Kind''', '''Kobf''', '''Grod'''). Die Kind/Chind-Linie lyd doo ùnggfäär ùf dr alde Gränze zwische dr Ùndere Vogdèie ùn em Bryysgau, wù zöe Voordereeschdryych ghèèrd hed. Dienge, Obfige mid Sandichlaus, Wolfewyyler mid Lyderschbärg, Mänge ùn Oberrimschige liige im Siide vù dääre Gränze, Mùnzige, Ùnderrimschige, Märdige, Walderschhoofe ùn Sand Jèèrge im Noorde. Die Kind/Chind-Gränze isch aini vù dr wichdigschde Gränze zwischen em Siidalemannisch ùn em [[Oberrheinalemannisch|Oberryy-Alemanisch]]. Im Bryysgau hed s e baar Gränze, wù soonigi Ùnderschiid zwische dääne Dialägdraim margiere. In dr maischde Fäl hed s z Obfige di siidlige Foorme. Au Wèèrder wie '''mälche''', '''Wäärchdig''' zaige die Verschiebig, nid dergeege '''Biirge''' oder '''schdaarg''' (siidliger: Birche, starch). E wiichdige Ùnderschiid zöe andere siidalemanische Dialäkt, vor alem in dr Schwyz, isch, as im Obfigerdydsch wie im Oberryyalemanisch ùn im Schweebisch ''ali Konsonate'' gschwèchd sin zöe aifache, schdimloose Lenes: '''Boschd''', '''schwime''' (''Post'', ''schwimmen'') (siidlig: '''Poscht''', '''schwimme'''). ;Abgränzig zöe nèèrdligere Dialäkt im Bryysgau: * S /b/ wird in Wèèrder wie '''schryybe''' (''schreiben''), '''fäärbe''' (''färben'') nid zöe /w/ ùfgwaigd (nèèrdlig: '''schriiwe''', '''färwe'''). * D Langvokal in '''lyychd''' (''leicht'') ùn '''Buuch''' (''Bauch'') wääre nid gchiirzd (nèèrdlig: '''lychd''', '''Büch'''). * Nooch palatale Vokal ùn Konsonate wird /x/ as ach-Lud [x] gsaid (nèèrdlig: ich-Lud [ç]). * Mhd. ou wird nid palatalisiert: '''Frau''', '''Baum''' (nèèrdlig: '''Fraü''', '''Baüm'''). * Dr Vokal wiird deend in Wèèrder wie '''Schdaal''' (''Stall'') oder '''Schmiid''' (''Schmied'') (nèèrdlig: '''Schdal''', '''Schmid''', mid chùùrze Vokal). * Dr Imperativ zöem Verb '''syy''' (''sein'') isch '''Bii!''' oder '''Bisch!''' (nèèrdlig: '''Sèi!'''). * Uusfal vùm intervokalische -h- in ''ziehen'': '''zie''' (nèèrdlig: '''ziege'''). * D Ändig -e isch erhalde bi dr Bildig vù wyyblige Haubdwèèrder wie '''Chryyde''' (''Kreide''), '''Wùlge''' (''Wolke'') (nèèrdlig: '''Gryyd''', '''Wolg'''). * Infinitiv- ùn Partizipfoorme vù ''kommen'', ''nehmen'': '''chùù'''/'''chùù''', '''nee'''/'''gnùù''' (nèèrdlig: '''kùme'''/'''kùme''', '''näme'''/'''gnùme''') * Bildig vù wyyblige Haubdwèèrder ùf nhd -ung mid -ig: '''Zydig''' (''Zeitung''), '''Räächnig''' (''Rechnung'') (nèèrdlig: '''Zydùng''', '''Rächnùng'''). * Byyschbel us em Woordschaz: '''Halm''' (''Axtstiel''), '''iiberchùù''' (''bekommen''), '''loose''' (''zuhören''), '''gine''' (''(Kirschen) ernten''), '''naime''' (''irgendwo''), '''Zaine''' (''zweihenkliger Korb''), '''Roge''' (''Roggen''), '''Schelfede''' (''Kartoffelschale''), (nèèrdlig: '''Helm''', '''bikùme''', '''horche''', '''bräche, rabmache''', '''amenord''', '''Korb''', '''Korn''', '''Schelzige''') ;Abgränzig zöe siidligere Dialäkt im (oobere) Maarggreeflerland: * Endrùndig vù mhd. ö, ü, iu, oe, öu: '''Lècher''' (''Löcher''), '''Figs''' (''Füchse''), '''bees''' (''böse''), '''Hyyser''' (''Häuser''), '''Hai''' (''Heu'') (siidlig: '''Löcher''', '''Fügs''', '''böös''', '''Hüüser''', '''Höu''') * Nid verschoobe k in '''drùge''' (''trock4en''), '''Wùlge''' (''Wolke''), '''Biirge''' (''Birke''), '''schdaarg''' (''stark'') (siidlig: '''drùche''', '''Wùlche''', '''Biirche''', '''schdaarch''') * Pluralfoorme vù Verbe mid aire Foorm: '''mir singe''' (''wir singen''), '''ir singe''' (''ihr singt''), '''si singe''' (''sie singen'') (siidlig: '''mir singe''', '''ir singet''', '''si singe''') * Mhd. barc ''kastriertes männliches Schwein'' ooni Ùmlud: '''Baarg''' (siidlig: '''Bäärg''') * Byyschbel us em Woordschaz: '''Bybelichees''' (''Quark''), '''syyfere''' (''Geiztriebe entfernen'') (siidlig: '''Ziiger''', '''uusbrockle''') ;Abgränzig zöe eschdligere Dialäkt im Schwaarzwald: * Mhd. ë erschyynd z Obfige as iiberùfig ä [æ] im Geegesaz zem eschdliger ùfige è [ɛ]: '''Gäld''', '''Rääbe''' (''Geld'', ''Rebe'') (eschdlig: '''Gèld''', '''Rèèbe''') * Mhd. û wird z Obfige zentralisiert gsaid [ʉ] im Geegesaz zöe dr gschlosene Uusschbrooch wyder eschdlig [u]. * Mhd. a wird verdùmbfd zöen eme velare a [ɑ] im Geegesaz zöe dr nid verdùmbfde Uusschbrooch im Schwaarzwald [a]. * Mhd. â ùn ô wääre mid eme gschlose oo gsaid [oː], wyder eschdlig mid eme ùfige òò [ɔː]: '''Oobe''', '''Brood''' (''Abend'', ''Brot'') (eschdlig: '''Òòbe''', '''Bròòd''') * Im Obfigerdydsch isch s -n in Wèèrder wie '''Man''', '''Zaan''' (''Mann'', ''Zahn'') erhalde (eschdlig: '''Maa''', '''Zaa''') * D Pluralfoorm zöe '''Chöe''' (''Kuh'') wird mid Diphthong bilded, eschdlig mid Triphthong: '''Chie''' (eschdlig: '''Chiei'''/'''Kiei''') * Byyschbel us em Woordschaz: '''Hochzyd''', '''Chäler''', '''schdege''', '''Chrade''', (''Hochzeit'', ''Keller'', ''(Kartoffeln) stecken'', ''Korb zum Kirschen ernten'') (eschdlig: '''Hostig, Hochset/Hochzig''', '''Chèèr/Kèèr''', '''setze''', '''Korb''') ;Abgränzig zöe weschdligere Dialäkt am Chaiserschdöel ùn im Elsis: * Mhd. û wird z Obfige zentralisiert gsaid [ʉ], weschdlig palatalisert [y]. '''Huus''' (''Haus''), '''Muus''' (''Maus'') (weschdlig: '''Hüüs''', '''Müüs'''). * Am weschdlige Chaiserschdöel ùn im Elsis said mer '''gee''' (''gehen''), '''schdee''' (''stehen'') us mhd. gên, stên, z Obfige said mer '''goo''', '''schdoo''' us mhd. gân, stân * '''Roli''' (''Kater'') (weschdlig: '''Roler''') === Modäärni Ùmgangsschbrooch === Derwyylschd d Lyd, wù diräkt nooch em Zwaide Waädchrieg ùf Obfige zöezooge sin, au schbroochlig no integriert woore sin (d Chinder vùn ene hän schnäl aafange Obfigerdydsch schwäze)<ref>[http://www.freiburg-schwarzwald.de/tuniberg1.htm#Opfingen%20vom%20Dorf%20zum%20Stadtteil%20-%20Karl%20F%FCnfgelt%20erinnert%20sich Opfingen vom Dorf zum Stadtteil – Karl Fünfgelt erinnert sich] Badischi Zytig (30.03.2006) uf frsw.de</ref>, lèère d Chinder vù dr Lyd, wù syder dr 70er Joor zöezooge sin, im Reegelfal kai Obfigerdydsch me. Au d Chinder vù dr sùnschdige Obfiger Familie schwäze hid zmaischd kai Obfigerdydsch, sùndern wie iberhaubd dr Groosdail vù dr hidige Obfiger Bevelgerig d Fryybeger Ùmgangsschbrooch. E arg ùffälige Ùnderschiid vù dr Obfiger Ùmgangsschbrooch zem Obfigerdydsch isch, as d k-Verschiebig nimi realisierd wird, d. h. hid saage di maischde Obfiger '''Ghind''', '''globfe''' ùn nimi '''Chind''', '''chlobfe'''. Au di nèihoochdydsch Diphthongierig isch in dr modäärne Ùmgangsschbrooch wyder fùùrdgschride wie im eldere Dialäkt. Dooderbyy wird aber au in dr Ùmgangsschbrooch no ùnderschiide zwische mhd.î ùn ei, iu ùn öu, û ùn ou. Die Ùnderschaidig isch im regionaale Substandard derno wie in dr Standardschbrooch ùfghoobe: {| {{prettytable}} |- |width=100px|''Lud''||width=100px|''mhd.''||width=100px|''Obfigerdydsch''||width=100px|''Ùmgangsschbrooch''||width=100px|''Substandard''||width=100px|''Standard |- |î||zît||Zyd||Zèid||Zaid||Zeit |- |î (Uuslud)||drî||drèi||drèi||drai||drei |- |î (Hiatus)||snîen||schnèie||schnèie||schnaie||schneien |- |ei||stein||Schdai||Schdai||Schdai||Stein |- |} {| {{prettytable}} |- |width=100px|''Lud''||width=100px|''mhd.''||width=100px|''Obfigerdydsch''||width=100px|''Ùmgangsschbrooch''||width=100px|''Substandard''||width=100px|''Standard |- |iu||viur||Fyyr||Fèier||Foier||Feuer |- |iu (Uuslud)||niuwe||nèi||nèi||noi||neu |- |iu (Hiatus)||niuwen||nèie||nèie||noie||neuen |- |öu||vröude||Fraid||Fraid||Froid||Freude |- |} {| {{prettytable}} |- |width=100px|''Lud''||width=100px|''mhd.''||width=100px|''Obfigerdydsch''||width=100px|''Ùmgangsschbrooch''||width=100px|''Substandard''||width=100px|''Standard |- |û||hûs||Huus||Höus||Haus||Haus |- |û (Uuslud)||bû||Böu||Böu||Bau||Bau |- |û (Hiatus)||bûwen||böue||böue||baue||bauen |- |ou||vrouwe||Frau||Frau||Frau||Frau |- |} == Kultuur ùn Bruuchdùùm == [[Datei:Markgräfler Tracht.jpg|thumb|right|200px|Obfiger Frauedraachd ùm 1905]] [[Datei:Mühlbach-Hexen Opfingen (21.01.2024 - 1).jpg|thumb|right|200px|d „Miilibachhägse“ bim Jubiläumsumzug 30 Jahre Bleibacher Leimedeyfel e.V. am 21. Jäner 2024]] [[Datei:Opfinger Rebdeifel (27.02.2017) - 2.jpg|thumb|right|200px|d „Räbdèifel“ bim Faasnedmeendigùmzùùg z Fryybeg (2017)]] [[Datei:Helmuth Dieterle Opfingen.JPG|thumb|200px|Dr Helmuth Dieterle (1945-2007), Abedeeger un Ùnderschdizer vù dr Obfiger Verain, Broose-Bischd, ùfgschdeld am 13.02.2011]] D Fraue hän z Obfige bi Feschd ùn in d Chilche friejer (bis Aafangs 1950er Joor) d Maarggreefler Draachd draid (v. a. in dr Chilche) mid dr Maarggreefler Hèèrnerchabe ùn eme Fiirdöech, wù bi dr leedige Maidli wys gsii isch ùn bi dr ghyroodene Fraue schwaarz. Die Draachd isch au bi dr Hochzyd vù dr Brud draid woore, zem Dail au e schwaarz Chlaid mid eme wyse Schlèier. Wysi Hochzydschlaider sin èèrschd in dr zwoode Joorhùnderdhelfdi ùfchùù. E aigeni Manedraachd isch nid iberliifered, si hän e schwaarze Aazùùg draid. Au bi dr Komfermazioon hän d Maidli bis in d 1960er Joor schwaarzi Chlaider draid, d Böebe schwaarzi Aaziig. Wel Obfige friejer evangeelisch gsii isch, isch d Faasned - as e kadoolisch Feschd - z Obfige bis in d Midi vùm 20. Joorhùnderd nid gfyyrd woore. Derfiir isch d Holzschdaigerig, wù aljoor im Winder abghalde wird, friejer ''„d Obfiger Faasned“'' gnänd woore. Wel syd dr 1950er Joor almee Kadolige ùf Obfige zöezooge sin ùn Bryych hidigsdaags au nimi eso schdräng no Konfessione verdaild sin, wird midlerwyyli au z Obfige d Faasned gfyyrd, scho syd dr 1960er Joor vùm Schboordverain ùn dr Landfraue, ane 1998 isch schliesli ne Faasnedszùmbfd grinded woore, d ''„Miilibachhägse“'', wù an dr Faasned e ''Hämglùnggiùmzùùg'' mache, s Roodhuus schdiirme, e Narebaum ùfschdele ùn am Änd d Faasned verbräne, derzöe veraaschdalde si als e Hog am Vaderdaag.<ref>[https://www.badische-zeitung.de/ein-hauch-von-bibi-blocksberg-die-opfinger-muehlbachhexen-gibt-es-seit-25-jahren Ein Hauch von Bibi Blocksberg: Die Opfinger Mühlbachhexen gibt es seit 25 Jahren], Baadischi Zydig, 2. Februar 2023</ref> Im Joor 2009 isch e zwoodi Obfiger Faasnedzùmbfd grinded woore, d ''„Räbdèifel“''.<ref>[https://www.badische-zeitung.de/teuflisch-geht-es-zu-in-den-opfinger-reben Teuflisch geht es zu in den Opfinger Reben], Baadischi Zydig, 20. Jäner 2023</ref> Syd dr 1970er Joor sin an dr Faasned Chinder dùr s Doorf zooge ùn hän ùm Goobe ghaischd, zmaischd mid em Schbrùch: :''Eine kleine Spende, für mich und meine Frau, für 99 Kinder und eine Holz-Wauwau, miau.'' S Schyybeschlaa, wù me im 19. Jorhùnderd yygschdeld ghaa hed, wel e Maildi in Brand groode isch, wird syder ane 2005 wider all Joor am [[Funkensonntag|Fùnggesùndig]] vum Roode Chryyz veraaschdalded.<ref>Nikola Vogt: [https://www.badische-zeitung.de/schlagkraeftig-gefeiert Schlagkräftig gefeiert], Badische Zeitung, 28. Februar 2012</ref> D Chinderschöel machd syd aafangs 1970er Joor e Ladäärneùmzùùg am Maardinsdaag (11. Novämber), d Chinder singe derzöe di gängige dydsche Lieder „Ich gehe mit meiner Laterne“ oder „Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne“. S dradizionäl Zoobeäse am Hailigoobe isch friejer Schyyfeli, Härdebfelsalaad ùn Sùnewiirbelisalaad gsii. D Gschängg am Hailigoobe hed s [[Christkind|Chrischdchind]] broochd. === Verain ùn Verbänd === * ''BUND Stadtteilgruppe Tuniberg e. V.'', grinded 1989 * ''Bürgerinitiative „Leben und Älterwerden in Opfingen“'', grinded 2009 * ''Bürgerverein Opfingen e. V.'', dr Bùùrgerverain, grinded 2008 * ''Capella Nova'', dr kadoolisch Koor, grinded 1996 * ''DRK-Ortsverein Opfingen e. V.'', s Rood Chryz, grinded 1952 * ''Evangelischer Kirchenchor Opfingen e. V.'', dr Chilchekoor, grinded 1941 * ''Fördergemeinschaft Kinder- & Jugendhaus Opfingen e. V.'', grinded 1993 * ''Förderkreis SV Opfingen e.&nbsp;V.'' * ''Förder- und Freundeskreis der Tuniberg Grund- und Hauptschule Freiburg-Opfingen e. V.'' * ''Förderverein der Kirchlichen Sozialstation Tuniberg e. V.'' * ''Freiwillige Feuerwehr Opfingen e. V.'', d Fyyrwèèr, grinded 1868 * ''Gewerbeverein Opfingen e. V.'', grinded 1959 * ''Jugendkapelle Opfingen e. V.'' * ''Kinder- und Jugendarbeit Tuniberg e.&nbsp;V.'', grinded 1998 * ''Krabbelgruppen e. V.'', d Chroobelgrube, grinded 2011 * ''Landfrauenverein Opfingen e. V.'', dr Landfraueverain, grinded 1971 * ''Männerchor Opfingen e. V.'', dr Gsangverain, grinded 1848 as ''Männergesangverein Opfingen e. V.'', ufgleesd Ändi 2019<ref>[https://www.badische-zeitung.de/der-1847-gegruendete-maennerchor-opfingen-hat-seine-aufloesung-beschlossen--181952389.html Der 1847 gegründete Männerchor Opfingen hat seine Auflösung beschlossen], Badische Zeitung, 23. Jänner 2020</ref> * ''Mühlbachhexen Opfingen e. V.'', d Miilibachhägse, grinded 1998 * ''Musikverein Opfingen e. V.'', d Musig, grinded 1949 (syd 1921 as Fyyrwèèrkabäle in dr Frèiwilige Fyyrwèèr) * ''Natur- und Tiererlebnishof Opfingen e. V.'' (grinded 2015) * ''Opfinger Winzer eG'', grinded 1952 as ''Winzergenossenschaft Opfingen eG'' * ''Pfadfinder Opfingen'' (DPSG), d Bfaadfinder, grinded 1981 * ''Radclub Opfingen e. V.'', dr Raadglub, grinded 1980 * ''Rebdeifel Opfingen e. V.'', d Räbdèifel, grinded 2009 * ''Reitclub Opfingen-Wippertskirch e. V.'', dr Rydglub, grinded 2009, uurschbringli ane 1996 grinded as ''Reitclub Dachswangen e. V.'' * ''Schäferhundeverein Opfingen e. V.'', dr Scheeferhùndverain, grinded 1982 * ''Sportverein Opfingen e. V.'', dr Schboordverain, grinded 1948 * ''St. Nikolaus-Verein e. V.'', dr Sandichlaus-Verain, grinded 1998 * ''Tauschring Opfingen'', dr Duschring, grinded 2009 * ''Tennisclub Opfingen e. V.'', dr Tänisverain, grinded 1975 * ''Turnverein Opfingen e. V.'', dr Dùùrnverain, grinded 1994 (syd 1966 as Dùùrnabdailig im Schboordverain) * ''Verein zur Erhaltung der historischen Bergkirche Opfingen'', grinded 1985 * ''VdK-Ortsverband Tuniberg'', Ortsverband Obfige grinded 1948 * ''Winzerkreis Opfingen e. V.'', grinded 1983 === Reegelmääsigi Veraaschdaldige === [[Datei:Opfingen Walters Hofcafe.JPG|thumb|right|200px|s Walders]] * Holzschdaigerig * Faasned * Maiwege am 1. Mai dùr d Musig * Musikerhog * Sandichlaushog, syd 2001 * Schyybeschlaa, veraaschdalded vùm Roode Chryz, syd 2005 * Volksraadfaare, am 1. Mai, veraaschdalded vùm Raadclub, syd dr 1980er Joor * Schbaargle- ùn Wyyfeschd, veraaschdalded vùm Landfraueverain ùn em Winzergrais, syd 1988 * Vaderdaagshog, veraaschdalded vù dr Miilibachhägse * s Walders Hèrbschd- ùn Schyyrefeschd, syd 1998 * Wynäächdsmäärd bis 2007, syd 2009 Nigelausmäärd * Ziiblechöechefeschd, veraaschdalded vùm Gsangverain, syd 1966 * Zwädschgefeschd Friejeri: * Bagerseefeschd (1970er - 2004), an dr Bfingschde, veraaschdalded vù dr Musig * Doorfhog (1970er-1980er Joor) * Maiwanderdaag am 1. Mai zem Attilafelse z Määrdige (1970er Joor) * „Tanz in den Mai“, veraaschdalded vù dr SPD (bis 2001) === Museum === S [[Staufener Puppenmuseum|Schdaufemer Bùbemuseeum]] isch ane 1993 z Obfige grinded woore ùn hed in dr èèrschde Joor d Samlig in dr Raiffyyseschdroos uusgschdeld ghaa. Schbeeder isch s ùf Fryybeg ùn ane 2010 ùf [[Staufen im Breisgau|Schdaufe]] verlaid woore. === Böuwäärch === * Evangelischi Chilche (1778) * Kadoolischi Chilche (1985) * Roodhuus (1788–1795) * s Baad z Sandichlaus (Wèierschlos, 14. Jh.) * Chlooschderhoof z Wyberschilch D Chardierig vù dr alde Buurehooffoorme hed in dr 1960er die Verdailig gee:<ref>Feucht 1969. D Brozäntzaale si doo glyych aagee wie in dr Quäle, si gän zäme aber 100,3 %. Di gnau Zaal vù dr Heef isch bim Feucht nid aagee.</ref> * [[Vierseithof|Vier-]] ùn [[Dreiseithof|Dreisydheef]]: 26,0 % * [[Hakenhof|Hoogeheef]]: 26,0 % * [[Haufenhof|Hufeheef]]: 22,5 % * [[Streckhof|Schdregheef]]: 10,8 % * [[Eindachhof|Queerdaildi Aidachheef]]: 9,5 % * [[Paarhof|Zwooraieheef]]: 5,5 % == Schboord == Dr Schboordverain (SV Obfige) hed vù 2005 bis 2010 in dr Föesbal-Landesliga gschbiild. Dr Raadglub hed vù 2001 bis 2009 d ''Opfinger Sonnenbergschleife'' veraaschdalded, e Raadräne, wù iber rùnd 140 km ùf eme 6,75 km lange Rùndkùùrs dùr dr Dùnibärg fierd. S Räne isch in dr Noowùgsklasse Dail vùm ''Badenpokal'' ùn isch glyychzydig d Chraismaischderschafd. 2009 isch d ''Sonnenbergschleife'' s ledschd Räne vùm ''Gonso-Cup Baden-Württemberg'' gsii<ref>[http://www.badische-zeitung.de/radsport-regio/lang-mit-grossem-blatt-zum-sieg--17927300.html Lang mit großem Blatt zum Sieg] (Badische Zeitung, 04.08.2009)</ref>. S hed verschiideni Räne mid verschiidene Lengine gee, je no Alder. Siiger bi dr Mane in dr ledschde Joor (s Räne 2010 isch abgsaid woore)<ref>[http://www.rad-net.de/modules.php?name=Ausschreibung&view=ascr_erg&menuid=289 rad-net.de]</ref>: * 2009: Martin Lang * 2008: Felix Andris * 2007: René Weissinger * 2006: Roland Golderer * 2005: Christian Eminger (AUT) * 2004: Ralf Bantel Syder 2018 gid s am groose Bagersee e Crosslauf, wù dr Abschlùs vù dr Bryysgauer Crosslaufserie bilded. Gwäärderd wääre d Räne fir Fiirme, Mane, Fraue, Chinder ùn Jùùgedligi. == Bilder == <gallery> Opfingen Altes Pfarrhaus.JPG|s ald Bfaarhuus (16. Jh.) Opfingen Pfarrhaus.JPG|s nèi Bfaarhuus (1764) Ev. Pfarrhaus in Freiburg-Opfingen, Tafel.jpg|Daafele am Bfaarhuus Opfingen Burgweg.JPG|Huus im Bùùrgwääg Opfingen Aussichtsturm.JPG|Uussiichdsdùùrm (böue 2002) </gallery> == Lyd == * Désirée Bienz, Wyybrinzäsi Beraich Chaiserschdöel-Dunibärg 1995/96 * [[Baldo Blinkert]], Sozioloog an dr Uniwersideed Fryybeg * [[Johannes Christes]], Aldfiloloog an dr Humboldt-Uniwersideed Berlin * Andrea-Sibylle Ebinger, CEO vù dr hessnatur GmbH (2017 bis 2021) * [[Daniela Evers]] (* 1971), Bolitikeri ùn Aawäldi * [[Peter Fiedler]] (1940–2009), Theoloog an dr Pedagogische Hoochschöel Fryybeg * Verena Haßler, Baadischi Wyybrinzäsi 2024/25 * Martina Jepp (* 1971), [[Badische Weinkönigin|Baadischi Wyycheenigi]] 1991/92 * Sonja Jepp, Wyybrinzäsi Beraich Chaiserschdöel-Dunibärg 1997/98 * Sarah Kappeler, Baadischi Wyybrinzäsi 2010/2011 * [[Dorothea Liebermann-Meffert]] (1930–2020), Chirurgi * Geraldine Liebs, Baadischi Wyybrinzäsi 2022/2023 * Sandra Siwinna, Schboordleri (dydschi Maischderi im Synchrondùùrne, 3. Blaz bi dr Wäldmaischderschafde) * [[Jürgen Sutter]] (* 1970), Bioloog ùn Dialäktautor * Trutz von Trotha (1946–2013), Sozioloog an dr Uniwersideed Siegen == Löeg au == *[[Opfinger Pflanzennamen|Obfiger Bflanzenäme]] *[[Opfinger Tiernamen|Obfiger Diernäme]] == Literatur == * Jakob Bossert: ''[https://www.opfingen.info/files/BilderWebsite/Buecher/ortschronik_bossert.pdf Geschichte des zur Markgrafenschaft Baden-Durlach ehemals Hochberg-Badenweiler'schen Herrschaft „niedere Vogtei“ gehörigen Ortes Opfingen].'' [[Poppen & Ortmann|Poppen]], Freiburg i. Br. 1904 * Hermann Brommer: ''[http://badische-heimat.de/wp-content/uploads/2019/04/1971_1_tuniberg.pdf Kunst am Tuniberg. Eine beschauliche Wanderung um die Reblandschaft westlich um Freiburg].'' In: Badische Heimat 51.1971. S. 80–101 * Volker Buurman: ''Die Durchführung einer „Dorfsanierung“ im Vorfeld einer Großstadt dargestellt am Beispiel des „Musterdorfes“ Opfingen.'' Freiburg (Breisgau), Univ., Diss., 1973 * Friedrich Feucht: ''Die ländlichen Haus- und Hofformen am Ostrand des Tuniberges.'' In: Schau-ins-Land. Jahresheft des Breisgau-Geschichtsvereins Schauinsland 87.1969. S. 25–45 * ''Heimat am Tuniberg – Opfingen gestern und heute 1006–1976.'' Hrsg. im Auftrag der Ortsverwaltung Freiburg-Opfingen von Rolf Süß. Mit einem Beitrag von Josef Schneider.: Selbstverlag der Ortsverwaltung, Freiburg-Opfingen 1976 * Gabriele Jais-Heuser: ''St. Nikolaus, Ortsteil von Freiburg-Opfingen. Der Strukturwandel eines Dorfes 1945–1985.'' Isele, Eggingen 1990 * Kurt Heinzmann: ''Ortsfamilienbuch Opfingen mit Sankt Nikolaus. 1680–1910.'' Selbstverlag der Ortsverwaltung Freiburg-Opfingen 2005 (Badische Ortssippenbücher 118, Deutsche Ortssippenbücher Reihe A, 393) * Hans-Jürgen Oehler: ''[https://www.biogravision.de/eBooks/public/OehlerChronikOpfingen/BuchOeffnen.html Chronik der Opfinger Kindergarten und Schulgeschichte].'' Herausgegeben von der Ortsverwaltung Opfingen, Freiburg-Opfingen 2011 * Hans-Jürgen Oehler: ''Der Tuniberg auf alten Ansichten''. Schillinger Verlag, Freiburg i. Br. 2013 * [[Jürgen Sutter]]: ''[[Opfinger Wörterbuch]].'' Schillinger Verlag, Freiburg i. Br. 2008 * ''1000 Jahre Opfingen. Festschrift zum 1000-jährigen Ortsjubiläum 1006 - 2006.'' Selbstverlag der Ortsverwaltung, Freiburg-Opfingen 2006 * ''1000 Jahre Opfingen. Fotobuch zur Ausstellung.'' Selbstverlag der Ortsverwaltung, Freiburg-Opfingen 2006 * Claudia von Trotha: ''Im Garten Eden. Fotografische Spaziergänge und Gespräche in und über Opfingen.'' Promo Verlag, Freiburg im Breisgau 2006 == Weblink == {{Commonscat|Opfingen (Freiburg im Breisgau)|Obfige}} * http://www.opfingen.info * [https://www.alemannische-seiten.de/deutschland/freiburg_opfingen.php Obfige in Tekscht ùn Bild] * [http://www.badische-zeitung.de/freiburg/gebaeude-mit-700-jaehriger-historie Gebäude mit 700-jähriger Tradition], iber s Baad z Sandichlaus (Baadischi Zytig, 30.11.2009) * [http://www.badische-zeitung.de/freiburg-tuniberg/kirche-in-herausgehobener-position Kirche in herausgehobener Position], iber di Evanggeelisch Chilche (Baadischi Zytig, 01.03.2010) == Föesnode == <references/> {{Navigationsleiste Stadtteile von Freiburg im Breisgau}} {{Läsiger Artikel}} [[Kategorie:Ort (Stadtkreis Friburg)]] 7n2nv0ly39tmsux9ozed7nkf5paqaix 1082797 1082796 2026-03-26T19:06:42Z Holder 491 /* Naduur */ 1082797 wikitext text/x-wiki {{DISPLAYTITLE:Obfige}} {{Infobox Stadtteile von Freiburg im Breisgau | name=Obfige | name_local=Freiburg-Opfingen | lat_deg=48 | lat_min=00 | lat_sec=00 | lon_deg=7 | lon_min=43 | lon_sec=00 | image_coa=Wappen von Opfingen (Freiburg).png | image_map=Opfingen-OpenGeoDB.png | adunit= | population=4543 | population_as_of=31. 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Zöe Obfige ghèèrd dr Oordsdail ''Sandichlaus'' ({{Audio-IPA|Gsw-markgräflerisch-Sandichlaus.ogg|[ˈsɑnd̥iˌxlaʊ̯s]}}; St. Nikolaus) ùn dr eemaalig Oord ''Wyberdschilch'' ({{Audio-IPA|Gsw-markgräflerisch-Wyberschilch.ogg|[ˈʋib̥əʁtsˌxɪlx]}}; Wippertskirch). D Noochberdèèrfer sin [[Merdingen|Määrdige]], [[Waltershofen (Freiburg)|Walderschhoofe]], [[Tiengen (Freiburg im Breisgau)|Dienge]], [[Rimsingen|Rimschige]], [[Sankt Georgen (Freiburg)|Sand Jèèrge]] ùn [[Haslach (Freiburg)|Haasle]]. == Naduur == D Mooswälder in dr Fryybeger Bùchd ùn doodermid au dr Mooswald z Obfige sin FFH- ùn Voogelschùzbied im Rame vùm Natura 2000-Nezwäärch.<ref>RLP Freiburg: [https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpf/abt5/ref56/natura2000/mooswaelder Mooswälder bei Freiburg]</ref> Im Landwasergraabe chùnd di sälde Chräbsaard ''Austropotamobius pallipes'' (dydsch ''Dohlenkrebs'') voor.<ref>Silvia Faller: [https://www.badische-zeitung.de/der-schutz-findet-im-geheimen-statt--60414650.html Der Schutz findet im Geheimen statt], Badische Zeitung, 9. Juni 2012</ref> Ane 2021 sin im Fryybeger Schdadwald bim Obfiger Bagersee zem èèrschde Mool syd iiber 100 Joor wider Wildchaze noogwiise woore.<ref>[https://www.badische-zeitung.de/seltene-wildkatzen-erstmals-im-freiburger-stadtwald-gefunden Seltene Wildkatzen erstmals im Freiburger Stadtwald gefunden], Badische Zeitung, 10. Augschte 2021</ref> Ane 2025 hed mer am Groose Bagersee Schbuure vùm Biiber noogwiise.<ref>Simone Lutz: [https://www.badische-zeitung.de/die-biber-sind-am-opfinger-see-in-freiburg-zurueck Die Biber sind am Opfinger See in Freiburg zurück], Badische Zeitung, 29. Jäner 2025</ref> No in de 1970er Joor hän Gyfiz (Kiebitz, ''Vanellus vanellus'') ùf de Obiger Made bröedled. Syd 1995 dien wider Schdèèrch ùf em Dùùrm vù dr Chilche bröedle.<ref>[https://www.badische-zeitung.de/auch-dank-dieses-rentners-aus-freiburg-opfingen-ist-2023-ein-richtig-gutes-storchenjahr Auch dank dieses Rentners aus Freiburg-Opfingen ist 2023 ein richtig gutes Storchenjahr], Badische Zeitung, 14. Dezämber 2023</ref> Syd Midi vù dr 2000er Joor hed me de Wiedehopf ''(Upupa epops)'' wider chene am Dunibäärg aasiidle, au z Obfige.<ref>[https://www.nabu-freiburg.de/projekte/wiedehopf-am-tuniberg/ Der Wiedehopf am Tuniberg], Nabu Freiburg</ref> Im Joor 2011 hän zum èèrschde Mool wider Gwigerli (Steinkauz, ''Athene noctua'') z Obfige bröedlet. Zöe dr Froog, eb d Voorchùù vù dr Smaragdeidechse am Dunibäärg zöe dr Aard ''Lacerta bilineata'' oder zöe ''Lacerta viridis'' ghèère, gid s ùnderschiidligi Aasiichde.<ref name="Joger">Ulrich Joger, Daniela Guicking, Svetlana Kalyabina-Hauf, Peter Lenk, Zoltan T. Nagy, Michael Wink: ''Phylogeographie, Artbildung und postpleistozäne Einwanderung mitteleuropäischer Reptilien.'' In: Martin Schlüpmann, Hans-Konrad Nettmann (Hrsg.): ''Areale und Verbreitungsmuster. Genese und Analyse. Festschrift für Prof. Dr. Reiner Feldmann'' (= ''Zeitschrift für Feldherpetologie.'' Supplement 10). Laurenti, Bielefeld 2006, ISBN 3-933066-29-8, S. 29–59.</ref><ref>Klemens Fritz, Peter Sowig: ''Westliche Smaragdeidechse, Lacerta bilineata DAUDIN, 1802.'' In: Hubert Laufer, Klemens Fritz, Peter Sowig: ''Die Amphibien und Reptilien Baden-Württembergs.'' Ulmer, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-8001-4385-6, S. 559–576.</ref><ref>Felix Bergmann, Klemens Fritz: [https://podarcis.de/AF/Bibliografie/BIB_4335.pdf Das Vorkommen der Westlichen Smaragdeidechse (Lacerta bilineata) am Tuniberg]. In: Naturschutz südl. Oberrhein 3 (2002): 179-184</ref> Derwyylschd s die Aidegs in de 1970er Joor au no z Obfige gee hed, sin hide kaini me ùf em Baan noogwiise, nùme no z Munzige, z Märdige ùn z Rimschige. In dr nase Made, wù s gee hed zwisch em Doorf un em Mooswald, vor allem in Made mid Binsge (Bflanzegselschafd ''Juncetum acutiflori''), hed dr Erich Oberdorfer ane 1936 s Voorchùù vu ''Anagallis tenella'' (dydsch ''Zarter Gauchheil'') bschriibe.<ref>Erich Oberdorfer: ''Bemerkenswerte Pflanzengesellschaften und Pflanzenformen des Oberrheingebietes.'' Beitr. naturk. Forsch. in SW-Deutschland, 1, 1936 ([https://www.zobodat.at/pdf/Beitr-natukdl-Forsch-Suedwestdtschl_1_0049-0088.pdf Digitalisat])</ref> No Endwäserigsmaasnaame ùn em chalde Winder 1955/56 hed dr [[Georg Philippi]] ''A. tenella'' schbeeder nùme no in dr Zwäärgbinsgegselschafde in dr Grääbe chene noowyyse.<ref>Georg Philippi (1963): ''Zur Soziologie von Anagallis tenella, Scutellaria minor und Wahlenbergia hederacea im südlichen und mittleren Schwarzwald.'' Mitteilungen des badischen Landesvereins für Naturkunde und Naturschutz, N.F. 8(3): 477–484; Freiburg i. Br. ({https://www.zobodat.at/pdf/Mitt-Bad-Landesver-Natkde-Natschutz-Freiburg_NF_8_0477-0484.pdf Digitalisat]).</ref> Milderwyyli gilded d Bflanze as verschole,<ref name="Oberdorfer2001"> {{BibISBN|3800131315|Seite=744}}</ref> si isch z Dydschland vùm Uusschdäärbe bedrood. Im Dunibäärg gid s syd 2019 e Wildbiinegaarde, do sin midlerwyyli scho 149 vù dr insgsamd 585 Wildbiinenaarde vù Dydschland noogwiise woore.<ref>Frank von Berger: [https://www.badische-zeitung.de/der-wildbienen-lehrgarten-in-freiburg-opfingen-brummen-in-baumruinen Der Wildbienen-Lehrgarten in Freiburg-Opfingen: Brummen in Baumruinen], Baadischi Zydig, 17. Mai 2024</ref><ref>Christine Speckner: [https://www.badische-zeitung.de/ein-paradies-fuer-wildbienen Ein Paradies für Wildbienen], Baadischi Zydig, 19. Mai 2019</ref> Verschiideni Baim z Obfige sin as Naduurdänggmool uusgwiise: * Sùmerlinde, am Roodhuus, ID83110000060 ''(1 Sommerlinde),'' syd 15.08.1964 (gsezd ane 1871: „Friedenslinde“) * Winderlinde, Frybeger Schdroos, bim Neukauf, ID 83110000058 ''(1 Winderlinde),'' syd 15.08.1964 * Winderlinde, bim groose Bagersee, hinder dr Audoobaan, ID 83110000061 ''(1 Winterlinde),'' syd 15.04.1964 * Zwoo Winderlinde, Sandichlaus, ID 83110000059 ''(2 Winterlinden),'' syd 15.08.1964 * Kanaadischi Bable, Sandichlaus, ID 83110000148 ''(1 Kanadische Pappel),'' syd 05.11.2021 <gallery> 20160424-00057-Opfinger-Baggersee.jpg|dr groos Bagersee 20160518-00327-Kleiner-Opfinger-See.jpg|dr chlai Bagersee Landwassergraben im Freiburger Mooswald.jpg|Landwasergraabe Kretzgraben am Opfinger See 2.jpg|Chrezgraabe Sommerlinde am Rathaus Freiburg-Opfingen 07.jpg|Naduurdänggmool Sùmerlinde, am Roodhuus Winterlinde an der Freiburger Straße Opfingen 02.jpg|Naduurdänggmool Winderlinde, Frybeger Schdroos 2 Winterlinden Naturdenkmal in St. Nikolaus Freiburg-Opfingen 08.jpg|Naduurdänggmool 2 Winderlinde, Sandichlaus 1 Kanadische Pappel in St. Nikolaus Freiburg-Opfingen 01.jpg|Naduurdänggmool Kanaadischi Bable, Sandichlaus </gallery> == Gschiichd == === Uur- ùn Friegschiichd === Ùf em Baan vù Obfige sin Schäärbe ùn Siidligsräschd vù verschiidene uur- ùn friezydlige Kulduure gfùnde woore: * Bandkeramiger (5600–4800 v. Chr.) * Rössener Kuldur (4500–4300 v. Chr.) * Michelsberger Kuldur (4400–3500 v. Chr.) * Glockebächerkuldur (2600–2200 v. Chr.) * Bronzezyt (2000–1250 v. Chr.) * Urnefälderkultur (1250–800 v. Chr.) === Gschiichd vù Obfige === [[Datei:Grenzstein bei der St. Bartholomäus-Kapelle in Freiburg-Opfingen, St. Nikolaus.jpg|thumb|right|250px|alde Maarschschdai vu 1749 mid em Woobe vù dr Hèèrschafd Badewyyler]] D Oordsnäme, wù mid –inge ùfhèère ghèère zöe dr eldeschde alemanische Siedligsschichd zyder em 5. Jh. E Graab vùn eme [[Alamannen|alamanische]] Chrieger us dr zwaide Helfdi vùm 5. Jh., wù ane 1990/91 im Gwaan Chazeschdaig gfùnde wooren isch ùn waarschyyns e Dail vùm e greesere Greeberfäld isch, zaigd di lang Bsiedligsgschiichd. Zem èèrschde Mool gnänd wooren isch Obfige in ere Uurkùnd vù ane 1005, wù s no zwai Abschrifde us em 14. ùn em 15. Joorhùnderd gid. Dr Cheenig Heinrich II hed dèrdemool e Göed z „Ophinga“ an s Doomschdif Baasel iberdraid. Um 1100 wird zem èèrschde Mool s eedelfrèi Gschläächd vù dr ''Hèère vù Obfige'' gnänd: in ere Uurkùnd fir s Chlooschder Allerheilige z Schafuuse wird e ''Chrafth de Upphingen'' gnänd. Ane 1152 gid e ''Kuno de Opfingen'' em Chlooschder St. Peter e Göed z Bickesohl, doderbyy wird er ''de domo ducis'' gnänd, d. h. är isch e Minischtriale vù dr [[Zähringer|Zääriger]]. In däm Joor wird au e Bùùrg gnänd, wù d Hèère vù Obfige drùf woone. Dr ledschd us em Gschläächd vù dr Hèère vù Obfige isch dr ''Nicolaus von Opfingen'', wù 1337 e Jooresgült vù Gieder im Obfiger Baan verchaufd. D Bùùrg vù dr Hèère vù Obfige isch waarschyyns im Gwaan ''Biirgele'' zwische Obfige ùn Sandichlaus glääge. Wù d Zääriger ane 1218 uusgschdoorbe sin, isch iire Èèrb an d Groofe vù Urach ùn d Groofe vù Kyburg chùù. Obfige isch zäme mid Fryybeg ùn em Bryysgau an dr Groof Egino IV. vù Urach gange. Däm syy Sùùn isch derno as Egino I. dr èèrschd [[Grafen von Freiburg|Groof vù Fryybeg]] woore. Wel s almee Schdryd gee hed ùm d Finanze, hed sich d Fryybeger Bùùrgerschafd ane 1368 fir 20.000&nbsp;March Silber vù dr Groofe vù Fryybeg losgchaufd ùn sich ùnder dr Schùz vùm Huus [[Habsburger|Habsburg]] gschdeld. As Endschäädigùng fir d Groofe hed d Schdad d Hèèrschafd Badewyyler gchaufd. Obfige hed ab doo mid [[Schallstadt|Schalsched]], [[Wolfenweiler|Wolfewyyler]], [[Leutersberg|Lyderschbärg]], Diengen ùn [[Mengen|Mänge]] zöe dr Ùndere Vogdèie vù dr [[Herrschaft Badenweiler|Hèèrschafd Baadewyyler]] ghèèrd. Im Lauf vùm 14. ùn 15. Jh. isch d Hèèrschafd Badewyyler e baarmol verbfänded woore, wel d Groofe vù Fryybeg in finanziälli Schwiirigkaide chùù sin. Ane 1444 hed dr Johann, dr ledschd Groof vù Fryybeg, syyni Hèèrschafd Badewyyler an d Siin vù syym Näfe, em [[Markgraf|Maarggroof]] [[Wilhelm von Hachberg-Sausenberg|Wilhelm vù Hachberg-Suusebärg]] vermachd, dr [[Rudolf IV. von Hachberg-Sausenberg|Rudolf]] ùn dr [[Hugo (Hachberg-Sausenberg)|Hugo]]. Noch em Dood vùm [[Philipp von Hachberg-Sausenberg|Philipp vù Hachbärg-Suusebärg]] 1503 isch d Hèèrschafd Badewyyler, ùn doodermid au Obfige, an [[Markgrafschaft Baden|Maarggroofe vù Baade]] chùù. Ane 1535 isch d Maarggroofschafd Baade ùfdaild wooren in di boode Linie [[Markgrafschaft Baden-Baden|Baade-Baade]] ùn [[Markgrafschaft Baden-Durlach|Baade-Durlach]]. D Hèèrschafd Baadewyyler hed zöe Baade-Durlach ghèèrd. Ane 1771 sin di baide Linie wider verainigd woore. D Maarggroofschafd Baade isch ane 1803 zùm Khuurfiirschdedùùm ghoobe woore, us dr Ùndere Vogdèie isch s Schdaabsamd Wolfewyyler in dr Landvogdèi Suusebärg im Landesdail Baadischi Maarggroofschafd woore. Wù ane 1806 dr ganz Bryysgau mid Fryybeg baadisch woore isch, isch s Schdaabsamd Wolfewyyler im Beziirk Fryybeg ùfgange un ab 1807 hed s zùm Ooberamd Fryybeg in dr Brovinz vùm Ooberryy ghèèrd. Im Lauf vù dr negschde 170 Joor isch d Verwaldigsgliiderig vù Baade e baarmool gändered woore: Ab 1809 hed Obfige zùm 1. Landamd Fryybeg im Draisemchrais (ab 1832: Ooberyychrais) ghèèrd, 1819 sin s 1. ùn s 2. Landamd Fryybeg zùm Landamd Fryybeg verainigd woore, 1864 sin di bishäärige Chrais ufgleesd woore, Obfige hed jez zùm Beziirksamd Fryybeg im Chrais Fryybeg (ab 1939: Landchrais Fryybeg) ghèèrd. Im [[Erster Weltkrieg|Èèrschde Wäldchrieg]] isch ùf em Blanggebäärg zydwyys e Schyywäärferbatteri as Ùnderschdizig vù dr Lùfdabwèèr vù Fryybeg stationiert gsii. D Chilchegloge ùn d Bfyfe vù dr Oorgele sin yyzooge woore go s Metall drus z gine. Am 1. Dezämber an 1971 isch Obfige in der Verwaldigsreform noch ere Volgsabschdimig zöe der Schdad Fryybeg yygmainded woore. == Sandichlaus == ''Sandichlaus'' lyd nèèrdlig vùm Haubddoorf ùn isch s èèrschd Mool ane 1328 as ''ze Ste. Niclawese'' gnänd. Bis zöe dr Reformation hed Sandichlaus e aigeni Kabäle ghaa, wù em hl. St. Nikolaus gwèid ùn ab 1360 e aigeni Filale vù dr Bfaarèi Wyberdschilch gsii isch. Syd dr Reformation isch si schyyns nimi bruuchd woore ùn schliesli ane 1768 abgrise woore. Ane 1986 isch z Sandichlaus wider e kadoolischi Kabäle böue woore, d ''St. Bartholomä-Kapelle''. Di ald ''St. Bartholomä-Kabäle'', wù in dr Bardlimees gschdanden isch, isch im Joor 1454 s ledschd Mool gnänd woore. [[Datei:Opfingen Weiherschloss.JPG|thumb|right|250px|s Sandichlauser Wèierschlos: ''s Baad'']] Z Sandichlaus gid s e chlai Wèierschlos, s ''Baad'', wù im 14. Jh böue woore isch. Vilichd hed di Fryybeger Familie Geben des Schlesli böue loo, ùf ali Fäl sin si ùm 1340 z Sandichlaus gnänd ùn iir Wabe hangd iber ere Diire vùm Baad. Im Lauf vù dr Zyd hed des Schlesli vilmool dr Bsizer gwägsled, vor 1399 isch s an dr Rudolf von Statz gange, schbeeder an d Hèère von Keppenbach, 1432 an dr Hermann von Lichtenfels, 1461 isch dr Hans von Bolsenheim Bsizer vùm Sandichlaus Wèierschlos. Ane 1554 isch s Èèrblääche vù dr Maarggroofe vù Bade-Durlach. S Lääche chùnd 1588 an dr Hans Jakob Mosung von Schafftolsheim vù [[Straßburg|Schdroosbeg]], 1640 an dr Johann Dietrich von Zillenhardt. Ane 1655 hed dr Jakob Nessel, wù e Doochder vùm Zillenhardt ghyroode ghaa hed, s Schlesli vùm Maarggroof gchaufd. 1659 isch s an Baron Händel von Breitenbruck verchaufd woore, 1663 an dr Baron Wolfgang von Hohenfeld, schbeeder an dr Chaarlsröejer Foorschdmaischder Ernst Friedrich von Rüppur. 1735 schliesli hed s dr Maarggroof noch em Dood vùm Rüppur wider gchaufd ùn verschdaigere loo. D Gmai Obfige hed s derno ùfgchaufd ùn ane 1754 wider verchaufd. Hide isch s in Privatbsiz. S Gäld, wù d Gmai us em Verchauf yygnùù hed, isch in eme bsùndere Kapitalfond aaglaid woore, in dr ''Schleslirächnig''. Des isch langi Zyd (bis ane 1818) e sälbschdändige Kreditfond fir Obfige gsii, wù Obfiger Bùùrger hän chene ne Kredit iberchùù. Au d Gmai hed sich doo chene Gäld leene, z. B. fir dr Böu vù dr nèie Chilche ane 1778 oder vùm nèie Schöel- ùn Roodhuus 1788–1795. Noch ere lokale Saag sol s au emol Hyyser gee haa zwische Obfige ùn Sandichlaus, wù im Dryysgjèèrige Chrieg niiderbränd woore sèie. == Wyberdschilch == [[Datei:Wippertskirch Klosterhof2.JPG|thumb|right|250px|dr Chlooschderhoof z Wyberdschilch]] [[Datei:Wippertskirch Wappenstein.JPG|thumb|right|250px|dr Woobeschdai vùm Chlooschder Schùdere]] ''Wyberdschilch'' isch s èèrschd Mool in ere pääbschdlige Uurkùnd us em Joor 1136 as ''Wipreskircha'' gnänd. Dèrdemol isch s aigeschdändigi Bfaarèi gsii, wù au zöeschdändig gsii isch fir Obfige ùn Sandichlaus. Zöe dr Bfaarèi Wyberdschilch hän die Filiale ghèèrd: St. Magarete z Walderschhoofe, St. Wolfgang z Harthuuse (e Wieschdig bi Märdige), St. Batholomäus (hid gid s no e Gwaan zwische Obfige ùn Sandichlaus, wù ''Bardlimees'' haisd) ún St. Katharina (waarschyns do wù di hidig Obfiger Chilche schdood). Dr Bischof [[Rudolf I. von Habsburg-Laufenburg|Rudolf von Konstanz]] hed d Bfaarèi Wyberdschilch ane 1276 em [[Kloster Schuttern|Chlooschder Schùdere]] gschänggd. 50 Joor schbeeder hed dr Groof Graf Konrad vù Fryybeg em Chlooschder dr ganz Baan gschänggd. Wyberdschilch isch zöen eme Priorat vù dr [[Benediktiner]] vùm Chlooschder Schùdere woore. 1802 isch s Chlooschder Schùdere mid alne Bsizige an dr Ercole III. d’Este, dr Herzog vù Modena, gfale, 1803 an d [[Johanniterorden|Johanniter]], 1806 schliesli an dr [[Karl Friedrich (Baden)|Groosherzoog vù Baade]]. Doodermid isch s Chlooschder ùfghoobe woore. Wyberdschilch hed syyni Bedydig derno schnäl verloore. Im Joor 1816 sin nùme no d Chilche, s Schlos ùn drèi Heef mid 18 Bewooner gschdande. Wù d Chilche abbroche wooren isch, isch us dääne Schdai di nèi Chilche z Walderschhoofe böue woore. 1822 isch s Schlos abgrise woore. 1885 isch vùm eemoolige Doorf nùme no ai Hoof gschdande, dr Chlooschderhoof (dt. Wipperskircher Hof), wù hid no schdood an dr Schdroos zwische Walderschhoofe ùn Määrdige. Dr Bsizer vù däm Hoof haisd im Obfiger Dialägd ''dr Wyberds''. 1891 hän d Gmaine Obfige, Walderschhoofe ùn Määrdige dr Baan vù Wyberdschilch ùnderenander ùfdaild, dr Chlooschderhoof isch zöe Obfige chùù, wel d Yywooner vùn em evangeelisch gsii sin ùn sich eender zöe Obfige zöeghèèrig gfield ghaa hän. E Woobe, wù in d Fassad vùm Chlooschderhoof yygloo isch, draid d Inschrifd ''Abt Franziskus, der erste seines Namens verwaltete treu dieses Gebäude; 1733''. Syd dr Midi vùm 20. Joorhùnderd sin z Wyberdschilch nèii Uussiidlerheef böue woore. == Yywooner == In der groose Uuswanderigswäle im 18. ùn im 19. Joorhùnderd sin au vyyl Obfiger fùùrd gange, v. a. vù 1833 – 1854 hän vyyl Familie iir Glig z Amerika gsöechd. Schbeeder sin vyyl Lyd ùf Fryybeg zooge. Ane 1939 hed Bevelgerigszaal e Diefschdand vù 870 ghaa (1852: 1311). Noch em [[Zweiter Weltkrieg|2. Wäldchrieg]] isch d Yywoonerzaal wider langsaam aagschdiige, wel Flichdling ùn Verdriibeni zöezooge sin. Syder as Obfige zöe der Schdad Fryybeg yygmainded wooren isch, hed sich d Yywoohnerzaal mee wie verdrèifachd. {| {{prettytable}} |- | '''Joor''' || 1700 || 1754 || 1785 || 1800 || 1809 || 1825 || 1834 || 1852 || 1864 || 1875 || 1885 || 1905 || 1916 || 1925 || 1939 || 1950 || 1961 || 1970 || 1974 || 1976 || 1987 || 1993 || 1999 || 2005 || 2008 || 2015 || 2019 |- | '''Yywooner z Obfige insgsamd'''|| 462 || 782 || 949 || 1040 || 1187 || 1190 || 1302 || 1311 || 1256 || 1103 || 1109 || 1020 || 917 || 981 || 870 || 1006 || 1048 || 1287 || 1976 || 2150 || 3475 || 3945 || 3915 || 4053 || 3971 || 4543 || 4459 |- | '''dodervù z Sandichlaus'''|| || || || 168 || 215 || || || 208 || 176 || 173 || || 153 || || || || 152 || 136 || || || || || || || || || || |- |} == Bolidyg == Dr Ordschafdsrood vù Obfige hed 14 Siz. D Verdailig vù dr Siz bi dr Ordschafdsroodswaale syter 1994 zaigd die Tabäle: {| class="wikitable" |- class="hintergrundfarbe5" ! Lischd !! 2019<br/>% !! 2019<br/>Siz !! 2014<br/>% !! 2014<br/>Siz !! 2009<br/>% !! 2009<br/>Siz !! 2004<br/>%!! 2004<br/>Siz !! 1999<br/>% !! 1999<br/>Siz !! 1994<br/>%!! 1994<br/>Stz !! Aamèèrgig |- | Bürger für Opfingen | style="text-align:right" | 59,3 | style="text-align:right" | 8 | style="text-align:right" | 53,6 | style="text-align:right" | 7 | style="text-align:right" | 46 | style="text-align:right" | 7 | style="text-align:right" | 64 | style="text-align:right" | 9 | style="text-align:right" | 60,4 | style="text-align:right" | 9 | style="text-align:right" | 53,4 | style="text-align:right" | 8 | [[CDU]]-nooch |- | Bündnis lebenswertes und zukunftsorientiertes Opfingen | style="text-align:right" | 13,7 | style="text-align:right" | 2 | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | [[Freie Demokratische Partei|FDP]]-nooch |- | Bündnis lebenswertes Opfingen | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | 20,7 | style="text-align:right" | 3 | style="text-align:right" | 32,5 | style="text-align:right" | 5 | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | [[Freie Demokratische Partei|FDP]]-nooch |- | [[SPD]] | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | 10,3 | style="text-align:right" | 1 | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | &nbsp; |- | Die Unabhängigen | style="text-align:right" | 27,0 | style="text-align:right" | 4 | style="text-align:right" | 25,7 | style="text-align:right" | 4 | style="text-align:right" | 11,3 | style="text-align:right" | 1 | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | [[SPD]]- ùn [[Bündnis 90/Die Grünen|Griene]]-nooch |- | SPD und Unabhängige | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | 36 | style="text-align:right" | 5 | style="text-align:right" | 39,6 | style="text-align:right" | 5 | style="text-align:right" | 34,4 | style="text-align:right" | 5 | [[SPD]]-nooch |- | Alternative Liste für Opfingen | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | 10.8 | style="text-align:right" | 1 | [[Bündnis 90/Die Grünen|Griene]]-nooch |- |} == Bùùrgermaischder == [[Datei:Opfingen_Rathaus.JPG|thumb|right|250px|s Roodhuus ùn di Evanggeelisch Chilche z Obfige]] Bis zöe dr Yyfierig vù dr nèie baadische Gmainoornig ane 1831 isch s hegschd Gmaiamd z Obfige dr Voogd gsii, derno isch er abgleesd woore dùr dr Bùùrgermaischder. Zyder as Obfige zöe dr Schdad Fryybeg yygmainded isch, hed Obfige ne [[Ortsvorsteher]]. Im Obfiger Dialägd said mer zem Ortsvorsteher au hid alno „Bùùrgemaischder“. Vor em [[Dreissigjähriger Krieg|Dryysgjèèrige Chrieg]] sin d Näme vù dr Obfige Veegd nùme lùgehafd iberliifered. {| | width="30%" valign="top" | ;Veegd *ca. 1650–ca. 1670: Gervasius Gillmann *ca. 1670–1696: Hans Heinrich Pfistner *1696–1727: Paulus Pfistner *1727–1738: Balthasar Küchle *1738–1763: Georg Fünfgelt *1763–1767: Simon Strohecker *1767–1777: Martin Althauser *1777–1801: Paulus Fünfgelt *1801–1809: Simon Scherb *1809–1818: Simon Kiechle *1818–1824: Johann Georg Fünfgelt *1824–1826: Johannes Mörch *1827–1831: Johann Georg Denzer | width="30%" valign="top" | ;Bùùrgermaischder *1831–1837: Johann Georg Denzer *1837–1841: Carl Siegmund Hanser *1842–1847: Johann Georg Denzer *1847–1853: Carl Siegmund Hanser *1853–1862: Simon Kiechle *1863–1870: Johann Jakob Baum *1870–1884: Karl Hanser *1884–1908: Simon Müller *1908–1933: Georg Friedrich Linser *1933–1945: Georg Brand *1945–1967: Otto Pfistner *1967–1971: Rudolf Höfflin ;Ortsvorsteher *1971–1989: Rudolf Höfflin *1989–1994: Ingeborg Merkle *1994–2009: Hans Brand *2009–2014: Hans-Jürgen Stadelhofer *syd 2014: Silvia Schumacher |} == Woobe == [[Datei:Wappen von Opfingen (Freiburg).png|thumb|right|75px]] Dr Woobe vù Obfige zaigd :''In gschbaldenem Schild voorne in Rood e mid drèi schwaarze Schbaare belaide gùldine Bfool, hinde in Gold iber eme roode Schdäärn e schwaarz Höefyyse''. Dää Woobe hed d Gmai Obfige noch em Zweede Wäldchrieg iberchùù. Dr guldi Bfool mid dr schwaarze Schbaare maand an dr Woobe vù [[Markgrafschaft Baden-Durlach|Baade-Durlach]], s Höefyyse ùn dr Schdäärn schdame vùm Obfiger Gmaisiigel us em 18. Joorhùnderd. == Chilche == [[Datei:Opfingen 4.jpg|thumb|right|250px|di evanggeeelisch Chilche z Obfige]] [[Datei:Bergkirche (Opfingen) 0265 03.jpg|thumb|right|250px|Inenaasiichd vù dr evanggeeelische Chilche]] Chilchlig hed Obfige uurschbringli zöe dr Propstei Wyberdschilch ghèèrd, e aigeni Chilche hed Obfige zèèrschd ane 1525 griegd. Wù dr [[Karl II. (Baden)|Maarchgroof Karl II. vù Baade]] zem evanggeelische Glaube iiberdräde isch, sin Obfige ùn Sandichlaus ane 1555 evanggeelisch woore, Wyberdschilch isch kadoolisch bliibe. Di hidig evanggeelisch Chilche isch ane 1778 böud woore. D Chilcheoorgle schdamd vùm [[Georg Marcus Stein]] (1738-1794), eme Oorgleböuer vù [[Durlach]] us dr [[Silbermann-Orgel|Silbermann-Schöel]]. Derwyylschd Obfige in dr Midi vùm 20. Joorhùnderd no zöe zu 98% evangeelisch gsii isch, isch dr Aadail vù dr Kadolige nooch em Zwaide Waäldchrieg ùn vor alem syd dr Yygmaindig zöe Fryybeg al mee aagschdiige. Zem Byyschbel sin ane 1976 nùme no 63 % vu dr Obfiger evanggeelisch gsii, 31 % kadoolisch. Wäge däm isch derno ane 1985 di kadoolisch Chilche St. Nikolaus böue woore un 1986 di kadoolisch Kabäl ''St. Bartholomäus'' z Sandichlaus. Im Joor 2004 sin 37,4 % vù dr Yywooner evanggeelisch gsii ùn 38,3 % kadoolisch. ;Di evanggeelische Bfaarer syd dr Reformation: <div style="column-width:20em"> *1556–1564: Wolfgang Bragk *1564–1593: Matthäus Schröter *1593–1615: Johannes Weißenberger *1615–1630: Johann David Sutor *1633–1634: Johann Fecht *1634–1655: Matthias Sutor *1655–1656: Johannes Beütz *1656–1658: Augustin Langner *1658–1663: Emanuel Hummel *1663–1703: Georg Johann Voit *1703–1724: Georg Voit *1724–1742: Johann Heinrich Hemberger *1742–1743: Gottfried Ehrenreich Förderer *1743–1761: Johannes Leonhard Walz *1761–1775: Friedrich Joachim Kiefer *1775–1782: Gottlieb Heinrich Kiefer *1782–1784: Johannes Karl Lemke *1784–1786: Wilhelm Heinrich Katz (Vikar) *1786–1794: Ernst Lemke (Vikar) *1794–1801: Friedrich Ludwig Raupp (Vikar) *1801: Ernst Christian Wilhelm (Pfarrverweser) *1801–1802: Karl Heinrich Lapp (Vikar) *1802–1803: Ernst Christoph Gerstner *1803–1817: Johannes Friedrich Lapp *1817–1818: Christian Friedrich Lapp (Pfarrverweser) *1818–1824: Georg Philipp Bodemer *1824–1827: Georg Friedrich Wolf (Pfarrverweser) *1827–1838: Karl Friedrich Eisenlohr *1838–1839: Karl Ernst Gebhard (Pfarrverweser) *1839–1844: Christoph Magnus Leichtlin *1844-1845: Gustav Friedrich Creccelius (Pfarrverweser) *1845-1854: Johann Friedrich Schellenberg *1854–1871: Karl Kaufmann *1871–1872: Wilhelm Kraus (Pfarrverweser) *1872–1883: Wilhelm Albert Hammel *1883–1884: Georg Michael Wilhelm Glock (Pfarrverweser) *1884–1888: Gustav Kraus *1888–1916: Ernst Friedrich Stücklin *1916–1937: Emil Adolf Hindelang *1937–1947: Emil Albert Kurt Bastine *1947–1953: Erwin Hegel *1953–1957: Albert Hiss *1957–1971: Diethelm Jürg Michael Bühler *1971–1983: Hannsjörg Schumacher *1983–2009: Karlheinz Rinklin *2009–2010: Roland Wolf (Dienge, Verdrädig) *2010–2019: Markus Binder *2020: Nicole Diedrichsen *2020–2021: Stefanie Jakob (Dienge, Verdrädig) *2021–2023: Lasse Collmann *2023: Anne Lepper (Fryybeg, Verdrädig) *syd 2023: Nadine Kempf </div> Di evanggeelisch Gmai z Obfige bilded hid mid Walschderschoofe ùn Dienge zäme di ''Evangelische Pfarrgemeinde Tuniberg''. D Kadolige ghèère zäme mid Dienge, Mùnzige, Walschderschoofe un Mänge zöe dr ''Seelsorgeeinheit Tuniberg''. Vù 2004 bìs 2014 isch dr Siegfried Flaig Bfaarer am Dunibärg gsii, syterhär isch s dr Andreas Mair. <gallery> Opfingen Katholische Kirche.JPG|di kadoolisch Chilche St. Nikolaus (7).jpg|Inenaasiichd vù dr kadoolische Chilche Friedhof von Freiburg-Opfingen.jpg|Friidhoof Friedhof von Freiburg-Opfingen 2.jpg|Friidhoof St. Bartholomäus-Kapelle in Freiburg-Opfingen, St. Nikolaus.jpg|Kabäl z Sandichlaus St. Bartholomäus-Kapelle innen, in Freiburg-Opfingen, St. Nikolaus.jpg|Inenaasiichd vù dr Sandichlauser Kabäl </gallery> == Wiirdschafd == [[Datei:Opfingen Winzerschopf1.JPG|thumb|right|250px|d Ablaadschdel]] Bis in d 1970er Joor isch Obfige schdaarg bräägd gsii vù dr Landwiirschafd. Uurschbringli hän gmischdi Bedriib voorghèèrschd mid Rääbe, Vii- ùn Milchwiirdschafd, mid Made ùn Waide, Obsd (Ebfel, Biire, Chriese, Zwädschge, Bfluume, Bfiirschig, Hansisdriibeli), Agerfälder mid Frùùchd (Waise, Roge, Gäärschde, Haaber), Wälschchoorn, Chrud, Flags, Hambf, Röebe. Syd dr Midi vùm 20. Joorhùnderd hed s au z Obfige e groosi Ùmstrukturierig in dr Landwiirschafd gee. In dr 60er Joor isch Obfige ais vù dr Mùschderdèèrfer vù dr baade-wiirdebäärgische Dorfsanierig gsii<ref>Buurman 1973</ref> Im Joor 1957 hed dr doomoolig Chrais Fryybeg z Obfige ne Versöechsgaarde fir Obsdböu yygriichded, hide wiird er vùm [[Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald|Landchrais Bryysgau-Hoochschwaarzwald]] bedriibe. In dr Rääbfluurberainigùnge sin groosi Beede aaglaid woore. S ald Landschafdsbild mid dr [[Kinzig (Hohlweg)|Chinzge]] isch zem groose Dail verloore gange, doodermid au viil Fluurnäme. Hid läbd nùme no ne chlaine Dail vù dr Obfiger vùm Buure. In dr Haubdsach hed s Rääbe, derzöe Schbaarglefälder ùn wie iiberaal in dr [[Oberrheinebene|Ooberryyeebeni]] groosi [[Mais|Wälschchornägere]]. Syd Ändi vù dr 1990er Joor gid s z Obfige kai Viihaldig mee. Viil Obfiger schafe hid as Beröefspändler in dr Schdad Fryybeg Dr ''Gwäärbverain Obfige'' (Gewerbeverein Opfingen e. V.) isch am 13 Augschde 1959 in dr „Blöeme“ grinded woore, as Oordsverband im ''Oberrheinischen Gewerbeverband''. Ab 1980 isch dr Verain nimi aktiv gsii, aber ane 1985 isch er nèi grinded woore as Obfiger Oordsverband im ''Bund der Selbständigen''. Hide (Schdand: 2009) hed dr Verain 59 Midgliider ùn veraaschdalded al Joor d „Tuniberger Jobbörse“ zäme mid dr Schöel<ref>Badischi Zydig: [http://www.badische-zeitung.de/freiburg-tuniberg/2011-gibt-es-wieder-eine-gewerbeschau 2011 gibt es wieder eine Gewerbeschau] (09.10.2009)</ref>. ;Gaschdronomyy Regional bekand isch Obfige dùr dr Schbaargleaaböu woore, vor alem dùr s Gaschdhuus „Tanne“, wù noch ere Obfiger Saag scho dr [[Napoleon]] sol ibernaachded haa. E reegelmääsige Gaschd in dr Schbaarglezyd in dr „Tanne“ isch langi Zyd dr eemoolig dydsch Bùndesbresidänd [[Walter Scheel]] gsii, wù syder ane 2009 z [[Bad Krozingen|Chrozige]] woond. * „Blume“, ''d Blöeme'', hid „Das Blümchen“ * „Tanne“, ''d Dane'' (syd 2015 zöe) * „Löwen“ ''dr Leewe'' (syd 2018 zöe) * „La Vita è Bella“, friejer „Patriot“ bzw. „Bistro am Brunnen“ * „Café Gugel“, ''s Gùùgels'' (syd 2026 zöe) * Sportheim, ''s Glubhaim'', hid „Pizzeria Anpfiff“, friejer „Bei Giovanni“ * „Walters's Hofcafé“ ''s Walders'' * d Griesdaal-Schdrausi Derzöe gid syder e baar Joor e Hotel, s „Hotel Blume“. <gallery> Opfingen Gasthaus Blume.JPG|d Blöeme Opfingen Gasthaus Tanne.JPG|d Dane Opfingen Gasthaus Löwen.JPG|dr Leewe Opfingen Patriot.JPG|dr Patriot (2009), hid „La Vita è Bella“ Griestal-Strauße 2.jpg|d Griesdaal-Schdrausi </gallery> == Schöel == Di èèrschd Schöel isch z Obfige ane 1690 böue woore. Wel die z chlai woore isch, isch zwische 1788 ùn 1795 e nèi Schöelhuus böue woore, s hidig Roodhuus. Wel aber au doo schliesli kai Blaz me gsii isch, isch ane 1963 e aige Schöelhuus böue woore, wù nääbe dr Obfiger Grùndschöel au d Haubschöel fir d Fyybeger Schdaddail am Dunibäärg din gsii isch. Ab 2008 hed mer e baar Joor lang s Kunzäpt vùn ere Wäärchrealschöel versöechd, syd em Sùmer 2019 isch d Obfiger Schöel nùme no ne Grùndschöel. D Haupt- un Realschieler ùn d Gimnasiaschte pändle ùf Fryybeg. == Schbrooch == === Dialägd === [[Datei:Opfinger Wörterbuch.JPG|thumb|right|250px|S [[Opfinger Wörterbuch|Obfiger Wèèrderböech]] vùm [[Jürgen Sutter]]]] ''löeg au'': ''[[Opfinger Wörterbuch|Obfiger Wèèrderböech]]'', ''[[Wort:Opfinger_Wortschatz|Woordschazsamlig vùm Obfiger Dialägd]]'', ''[[Buech:Lautlehre_Opfinger_Dialekt|Ludlèèr vùm Obfiger Dialäkt]]'', ''[[Opfinger Pflanzennamen|Obfiger Bflanzenäme]]'', ''[[Opfinger Tiernamen|Obfiger Diernäme]]'', ''[[Wenkerbogen von Opfingen|Wenker-Säz]]'' Dr Dialägd vù Obfige (Obfigerdydsch) ghèèrd zöe dr Dialägd vùm Ùndere Marggreeflerland, ùn doodermid zöe dr [[Südalemannisch|siidalemanische]] Dialägd ([[Hochalemannisch|Hoochalemanisch]]). S Haubdchänzaiche isch d [[K/ch-Linie|K-Verschiebig im Aalud]] ('''Chind''' ''Kind'', '''Chobf''' ''Kopf'', '''Chrod''' ''Kröte'', nèèrdliger said mer '''Kind''', '''Kobf''', '''Grod'''). Die Kind/Chind-Linie lyd doo ùnggfäär ùf dr alde Gränze zwische dr Ùndere Vogdèie ùn em Bryysgau, wù zöe Voordereeschdryych ghèèrd hed. Dienge, Obfige mid Sandichlaus, Wolfewyyler mid Lyderschbärg, Mänge ùn Oberrimschige liige im Siide vù dääre Gränze, Mùnzige, Ùnderrimschige, Märdige, Walderschhoofe ùn Sand Jèèrge im Noorde. Die Kind/Chind-Gränze isch aini vù dr wichdigschde Gränze zwischen em Siidalemannisch ùn em [[Oberrheinalemannisch|Oberryy-Alemanisch]]. Im Bryysgau hed s e baar Gränze, wù soonigi Ùnderschiid zwische dääne Dialägdraim margiere. In dr maischde Fäl hed s z Obfige di siidlige Foorme. Au Wèèrder wie '''mälche''', '''Wäärchdig''' zaige die Verschiebig, nid dergeege '''Biirge''' oder '''schdaarg''' (siidliger: Birche, starch). E wiichdige Ùnderschiid zöe andere siidalemanische Dialäkt, vor alem in dr Schwyz, isch, as im Obfigerdydsch wie im Oberryyalemanisch ùn im Schweebisch ''ali Konsonate'' gschwèchd sin zöe aifache, schdimloose Lenes: '''Boschd''', '''schwime''' (''Post'', ''schwimmen'') (siidlig: '''Poscht''', '''schwimme'''). ;Abgränzig zöe nèèrdligere Dialäkt im Bryysgau: * S /b/ wird in Wèèrder wie '''schryybe''' (''schreiben''), '''fäärbe''' (''färben'') nid zöe /w/ ùfgwaigd (nèèrdlig: '''schriiwe''', '''färwe'''). * D Langvokal in '''lyychd''' (''leicht'') ùn '''Buuch''' (''Bauch'') wääre nid gchiirzd (nèèrdlig: '''lychd''', '''Büch'''). * Nooch palatale Vokal ùn Konsonate wird /x/ as ach-Lud [x] gsaid (nèèrdlig: ich-Lud [ç]). * Mhd. ou wird nid palatalisiert: '''Frau''', '''Baum''' (nèèrdlig: '''Fraü''', '''Baüm'''). * Dr Vokal wiird deend in Wèèrder wie '''Schdaal''' (''Stall'') oder '''Schmiid''' (''Schmied'') (nèèrdlig: '''Schdal''', '''Schmid''', mid chùùrze Vokal). * Dr Imperativ zöem Verb '''syy''' (''sein'') isch '''Bii!''' oder '''Bisch!''' (nèèrdlig: '''Sèi!'''). * Uusfal vùm intervokalische -h- in ''ziehen'': '''zie''' (nèèrdlig: '''ziege'''). * D Ändig -e isch erhalde bi dr Bildig vù wyyblige Haubdwèèrder wie '''Chryyde''' (''Kreide''), '''Wùlge''' (''Wolke'') (nèèrdlig: '''Gryyd''', '''Wolg'''). * Infinitiv- ùn Partizipfoorme vù ''kommen'', ''nehmen'': '''chùù'''/'''chùù''', '''nee'''/'''gnùù''' (nèèrdlig: '''kùme'''/'''kùme''', '''näme'''/'''gnùme''') * Bildig vù wyyblige Haubdwèèrder ùf nhd -ung mid -ig: '''Zydig''' (''Zeitung''), '''Räächnig''' (''Rechnung'') (nèèrdlig: '''Zydùng''', '''Rächnùng'''). * Byyschbel us em Woordschaz: '''Halm''' (''Axtstiel''), '''iiberchùù''' (''bekommen''), '''loose''' (''zuhören''), '''gine''' (''(Kirschen) ernten''), '''naime''' (''irgendwo''), '''Zaine''' (''zweihenkliger Korb''), '''Roge''' (''Roggen''), '''Schelfede''' (''Kartoffelschale''), (nèèrdlig: '''Helm''', '''bikùme''', '''horche''', '''bräche, rabmache''', '''amenord''', '''Korb''', '''Korn''', '''Schelzige''') ;Abgränzig zöe siidligere Dialäkt im (oobere) Maarggreeflerland: * Endrùndig vù mhd. ö, ü, iu, oe, öu: '''Lècher''' (''Löcher''), '''Figs''' (''Füchse''), '''bees''' (''böse''), '''Hyyser''' (''Häuser''), '''Hai''' (''Heu'') (siidlig: '''Löcher''', '''Fügs''', '''böös''', '''Hüüser''', '''Höu''') * Nid verschoobe k in '''drùge''' (''trock4en''), '''Wùlge''' (''Wolke''), '''Biirge''' (''Birke''), '''schdaarg''' (''stark'') (siidlig: '''drùche''', '''Wùlche''', '''Biirche''', '''schdaarch''') * Pluralfoorme vù Verbe mid aire Foorm: '''mir singe''' (''wir singen''), '''ir singe''' (''ihr singt''), '''si singe''' (''sie singen'') (siidlig: '''mir singe''', '''ir singet''', '''si singe''') * Mhd. barc ''kastriertes männliches Schwein'' ooni Ùmlud: '''Baarg''' (siidlig: '''Bäärg''') * Byyschbel us em Woordschaz: '''Bybelichees''' (''Quark''), '''syyfere''' (''Geiztriebe entfernen'') (siidlig: '''Ziiger''', '''uusbrockle''') ;Abgränzig zöe eschdligere Dialäkt im Schwaarzwald: * Mhd. ë erschyynd z Obfige as iiberùfig ä [æ] im Geegesaz zem eschdliger ùfige è [ɛ]: '''Gäld''', '''Rääbe''' (''Geld'', ''Rebe'') (eschdlig: '''Gèld''', '''Rèèbe''') * Mhd. û wird z Obfige zentralisiert gsaid [ʉ] im Geegesaz zöe dr gschlosene Uusschbrooch wyder eschdlig [u]. * Mhd. a wird verdùmbfd zöen eme velare a [ɑ] im Geegesaz zöe dr nid verdùmbfde Uusschbrooch im Schwaarzwald [a]. * Mhd. â ùn ô wääre mid eme gschlose oo gsaid [oː], wyder eschdlig mid eme ùfige òò [ɔː]: '''Oobe''', '''Brood''' (''Abend'', ''Brot'') (eschdlig: '''Òòbe''', '''Bròòd''') * Im Obfigerdydsch isch s -n in Wèèrder wie '''Man''', '''Zaan''' (''Mann'', ''Zahn'') erhalde (eschdlig: '''Maa''', '''Zaa''') * D Pluralfoorm zöe '''Chöe''' (''Kuh'') wird mid Diphthong bilded, eschdlig mid Triphthong: '''Chie''' (eschdlig: '''Chiei'''/'''Kiei''') * Byyschbel us em Woordschaz: '''Hochzyd''', '''Chäler''', '''schdege''', '''Chrade''', (''Hochzeit'', ''Keller'', ''(Kartoffeln) stecken'', ''Korb zum Kirschen ernten'') (eschdlig: '''Hostig, Hochset/Hochzig''', '''Chèèr/Kèèr''', '''setze''', '''Korb''') ;Abgränzig zöe weschdligere Dialäkt am Chaiserschdöel ùn im Elsis: * Mhd. û wird z Obfige zentralisiert gsaid [ʉ], weschdlig palatalisert [y]. '''Huus''' (''Haus''), '''Muus''' (''Maus'') (weschdlig: '''Hüüs''', '''Müüs'''). * Am weschdlige Chaiserschdöel ùn im Elsis said mer '''gee''' (''gehen''), '''schdee''' (''stehen'') us mhd. gên, stên, z Obfige said mer '''goo''', '''schdoo''' us mhd. gân, stân * '''Roli''' (''Kater'') (weschdlig: '''Roler''') === Modäärni Ùmgangsschbrooch === Derwyylschd d Lyd, wù diräkt nooch em Zwaide Waädchrieg ùf Obfige zöezooge sin, au schbroochlig no integriert woore sin (d Chinder vùn ene hän schnäl aafange Obfigerdydsch schwäze)<ref>[http://www.freiburg-schwarzwald.de/tuniberg1.htm#Opfingen%20vom%20Dorf%20zum%20Stadtteil%20-%20Karl%20F%FCnfgelt%20erinnert%20sich Opfingen vom Dorf zum Stadtteil – Karl Fünfgelt erinnert sich] Badischi Zytig (30.03.2006) uf frsw.de</ref>, lèère d Chinder vù dr Lyd, wù syder dr 70er Joor zöezooge sin, im Reegelfal kai Obfigerdydsch me. Au d Chinder vù dr sùnschdige Obfiger Familie schwäze hid zmaischd kai Obfigerdydsch, sùndern wie iberhaubd dr Groosdail vù dr hidige Obfiger Bevelgerig d Fryybeger Ùmgangsschbrooch. E arg ùffälige Ùnderschiid vù dr Obfiger Ùmgangsschbrooch zem Obfigerdydsch isch, as d k-Verschiebig nimi realisierd wird, d. h. hid saage di maischde Obfiger '''Ghind''', '''globfe''' ùn nimi '''Chind''', '''chlobfe'''. Au di nèihoochdydsch Diphthongierig isch in dr modäärne Ùmgangsschbrooch wyder fùùrdgschride wie im eldere Dialäkt. Dooderbyy wird aber au in dr Ùmgangsschbrooch no ùnderschiide zwische mhd.î ùn ei, iu ùn öu, û ùn ou. Die Ùnderschaidig isch im regionaale Substandard derno wie in dr Standardschbrooch ùfghoobe: {| {{prettytable}} |- |width=100px|''Lud''||width=100px|''mhd.''||width=100px|''Obfigerdydsch''||width=100px|''Ùmgangsschbrooch''||width=100px|''Substandard''||width=100px|''Standard |- |î||zît||Zyd||Zèid||Zaid||Zeit |- |î (Uuslud)||drî||drèi||drèi||drai||drei |- |î (Hiatus)||snîen||schnèie||schnèie||schnaie||schneien |- |ei||stein||Schdai||Schdai||Schdai||Stein |- |} {| {{prettytable}} |- |width=100px|''Lud''||width=100px|''mhd.''||width=100px|''Obfigerdydsch''||width=100px|''Ùmgangsschbrooch''||width=100px|''Substandard''||width=100px|''Standard |- |iu||viur||Fyyr||Fèier||Foier||Feuer |- |iu (Uuslud)||niuwe||nèi||nèi||noi||neu |- |iu (Hiatus)||niuwen||nèie||nèie||noie||neuen |- |öu||vröude||Fraid||Fraid||Froid||Freude |- |} {| {{prettytable}} |- |width=100px|''Lud''||width=100px|''mhd.''||width=100px|''Obfigerdydsch''||width=100px|''Ùmgangsschbrooch''||width=100px|''Substandard''||width=100px|''Standard |- |û||hûs||Huus||Höus||Haus||Haus |- |û (Uuslud)||bû||Böu||Böu||Bau||Bau |- |û (Hiatus)||bûwen||böue||böue||baue||bauen |- |ou||vrouwe||Frau||Frau||Frau||Frau |- |} == Kultuur ùn Bruuchdùùm == [[Datei:Markgräfler Tracht.jpg|thumb|right|200px|Obfiger Frauedraachd ùm 1905]] [[Datei:Mühlbach-Hexen Opfingen (21.01.2024 - 1).jpg|thumb|right|200px|d „Miilibachhägse“ bim Jubiläumsumzug 30 Jahre Bleibacher Leimedeyfel e.V. am 21. Jäner 2024]] [[Datei:Opfinger Rebdeifel (27.02.2017) - 2.jpg|thumb|right|200px|d „Räbdèifel“ bim Faasnedmeendigùmzùùg z Fryybeg (2017)]] [[Datei:Helmuth Dieterle Opfingen.JPG|thumb|200px|Dr Helmuth Dieterle (1945-2007), Abedeeger un Ùnderschdizer vù dr Obfiger Verain, Broose-Bischd, ùfgschdeld am 13.02.2011]] D Fraue hän z Obfige bi Feschd ùn in d Chilche friejer (bis Aafangs 1950er Joor) d Maarggreefler Draachd draid (v. a. in dr Chilche) mid dr Maarggreefler Hèèrnerchabe ùn eme Fiirdöech, wù bi dr leedige Maidli wys gsii isch ùn bi dr ghyroodene Fraue schwaarz. Die Draachd isch au bi dr Hochzyd vù dr Brud draid woore, zem Dail au e schwaarz Chlaid mid eme wyse Schlèier. Wysi Hochzydschlaider sin èèrschd in dr zwoode Joorhùnderdhelfdi ùfchùù. E aigeni Manedraachd isch nid iberliifered, si hän e schwaarze Aazùùg draid. Au bi dr Komfermazioon hän d Maidli bis in d 1960er Joor schwaarzi Chlaider draid, d Böebe schwaarzi Aaziig. Wel Obfige friejer evangeelisch gsii isch, isch d Faasned - as e kadoolisch Feschd - z Obfige bis in d Midi vùm 20. Joorhùnderd nid gfyyrd woore. Derfiir isch d Holzschdaigerig, wù aljoor im Winder abghalde wird, friejer ''„d Obfiger Faasned“'' gnänd woore. Wel syd dr 1950er Joor almee Kadolige ùf Obfige zöezooge sin ùn Bryych hidigsdaags au nimi eso schdräng no Konfessione verdaild sin, wird midlerwyyli au z Obfige d Faasned gfyyrd, scho syd dr 1960er Joor vùm Schboordverain ùn dr Landfraue, ane 1998 isch schliesli ne Faasnedszùmbfd grinded woore, d ''„Miilibachhägse“'', wù an dr Faasned e ''Hämglùnggiùmzùùg'' mache, s Roodhuus schdiirme, e Narebaum ùfschdele ùn am Änd d Faasned verbräne, derzöe veraaschdalde si als e Hog am Vaderdaag.<ref>[https://www.badische-zeitung.de/ein-hauch-von-bibi-blocksberg-die-opfinger-muehlbachhexen-gibt-es-seit-25-jahren Ein Hauch von Bibi Blocksberg: Die Opfinger Mühlbachhexen gibt es seit 25 Jahren], Baadischi Zydig, 2. Februar 2023</ref> Im Joor 2009 isch e zwoodi Obfiger Faasnedzùmbfd grinded woore, d ''„Räbdèifel“''.<ref>[https://www.badische-zeitung.de/teuflisch-geht-es-zu-in-den-opfinger-reben Teuflisch geht es zu in den Opfinger Reben], Baadischi Zydig, 20. Jäner 2023</ref> Syd dr 1970er Joor sin an dr Faasned Chinder dùr s Doorf zooge ùn hän ùm Goobe ghaischd, zmaischd mid em Schbrùch: :''Eine kleine Spende, für mich und meine Frau, für 99 Kinder und eine Holz-Wauwau, miau.'' S Schyybeschlaa, wù me im 19. Jorhùnderd yygschdeld ghaa hed, wel e Maildi in Brand groode isch, wird syder ane 2005 wider all Joor am [[Funkensonntag|Fùnggesùndig]] vum Roode Chryyz veraaschdalded.<ref>Nikola Vogt: [https://www.badische-zeitung.de/schlagkraeftig-gefeiert Schlagkräftig gefeiert], Badische Zeitung, 28. Februar 2012</ref> D Chinderschöel machd syd aafangs 1970er Joor e Ladäärneùmzùùg am Maardinsdaag (11. Novämber), d Chinder singe derzöe di gängige dydsche Lieder „Ich gehe mit meiner Laterne“ oder „Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne“. S dradizionäl Zoobeäse am Hailigoobe isch friejer Schyyfeli, Härdebfelsalaad ùn Sùnewiirbelisalaad gsii. D Gschängg am Hailigoobe hed s [[Christkind|Chrischdchind]] broochd. === Verain ùn Verbänd === * ''BUND Stadtteilgruppe Tuniberg e. V.'', grinded 1989 * ''Bürgerinitiative „Leben und Älterwerden in Opfingen“'', grinded 2009 * ''Bürgerverein Opfingen e. V.'', dr Bùùrgerverain, grinded 2008 * ''Capella Nova'', dr kadoolisch Koor, grinded 1996 * ''DRK-Ortsverein Opfingen e. V.'', s Rood Chryz, grinded 1952 * ''Evangelischer Kirchenchor Opfingen e. V.'', dr Chilchekoor, grinded 1941 * ''Fördergemeinschaft Kinder- & Jugendhaus Opfingen e. V.'', grinded 1993 * ''Förderkreis SV Opfingen e.&nbsp;V.'' * ''Förder- und Freundeskreis der Tuniberg Grund- und Hauptschule Freiburg-Opfingen e. V.'' * ''Förderverein der Kirchlichen Sozialstation Tuniberg e. V.'' * ''Freiwillige Feuerwehr Opfingen e. V.'', d Fyyrwèèr, grinded 1868 * ''Gewerbeverein Opfingen e. V.'', grinded 1959 * ''Jugendkapelle Opfingen e. V.'' * ''Kinder- und Jugendarbeit Tuniberg e.&nbsp;V.'', grinded 1998 * ''Krabbelgruppen e. V.'', d Chroobelgrube, grinded 2011 * ''Landfrauenverein Opfingen e. V.'', dr Landfraueverain, grinded 1971 * ''Männerchor Opfingen e. V.'', dr Gsangverain, grinded 1848 as ''Männergesangverein Opfingen e. V.'', ufgleesd Ändi 2019<ref>[https://www.badische-zeitung.de/der-1847-gegruendete-maennerchor-opfingen-hat-seine-aufloesung-beschlossen--181952389.html Der 1847 gegründete Männerchor Opfingen hat seine Auflösung beschlossen], Badische Zeitung, 23. Jänner 2020</ref> * ''Mühlbachhexen Opfingen e. V.'', d Miilibachhägse, grinded 1998 * ''Musikverein Opfingen e. V.'', d Musig, grinded 1949 (syd 1921 as Fyyrwèèrkabäle in dr Frèiwilige Fyyrwèèr) * ''Natur- und Tiererlebnishof Opfingen e. V.'' (grinded 2015) * ''Opfinger Winzer eG'', grinded 1952 as ''Winzergenossenschaft Opfingen eG'' * ''Pfadfinder Opfingen'' (DPSG), d Bfaadfinder, grinded 1981 * ''Radclub Opfingen e. V.'', dr Raadglub, grinded 1980 * ''Rebdeifel Opfingen e. V.'', d Räbdèifel, grinded 2009 * ''Reitclub Opfingen-Wippertskirch e. V.'', dr Rydglub, grinded 2009, uurschbringli ane 1996 grinded as ''Reitclub Dachswangen e. V.'' * ''Schäferhundeverein Opfingen e. V.'', dr Scheeferhùndverain, grinded 1982 * ''Sportverein Opfingen e. V.'', dr Schboordverain, grinded 1948 * ''St. Nikolaus-Verein e. V.'', dr Sandichlaus-Verain, grinded 1998 * ''Tauschring Opfingen'', dr Duschring, grinded 2009 * ''Tennisclub Opfingen e. V.'', dr Tänisverain, grinded 1975 * ''Turnverein Opfingen e. V.'', dr Dùùrnverain, grinded 1994 (syd 1966 as Dùùrnabdailig im Schboordverain) * ''Verein zur Erhaltung der historischen Bergkirche Opfingen'', grinded 1985 * ''VdK-Ortsverband Tuniberg'', Ortsverband Obfige grinded 1948 * ''Winzerkreis Opfingen e. V.'', grinded 1983 === Reegelmääsigi Veraaschdaldige === [[Datei:Opfingen Walters Hofcafe.JPG|thumb|right|200px|s Walders]] * Holzschdaigerig * Faasned * Maiwege am 1. Mai dùr d Musig * Musikerhog * Sandichlaushog, syd 2001 * Schyybeschlaa, veraaschdalded vùm Roode Chryz, syd 2005 * Volksraadfaare, am 1. Mai, veraaschdalded vùm Raadclub, syd dr 1980er Joor * Schbaargle- ùn Wyyfeschd, veraaschdalded vùm Landfraueverain ùn em Winzergrais, syd 1988 * Vaderdaagshog, veraaschdalded vù dr Miilibachhägse * s Walders Hèrbschd- ùn Schyyrefeschd, syd 1998 * Wynäächdsmäärd bis 2007, syd 2009 Nigelausmäärd * Ziiblechöechefeschd, veraaschdalded vùm Gsangverain, syd 1966 * Zwädschgefeschd Friejeri: * Bagerseefeschd (1970er - 2004), an dr Bfingschde, veraaschdalded vù dr Musig * Doorfhog (1970er-1980er Joor) * Maiwanderdaag am 1. Mai zem Attilafelse z Määrdige (1970er Joor) * „Tanz in den Mai“, veraaschdalded vù dr SPD (bis 2001) === Museum === S [[Staufener Puppenmuseum|Schdaufemer Bùbemuseeum]] isch ane 1993 z Obfige grinded woore ùn hed in dr èèrschde Joor d Samlig in dr Raiffyyseschdroos uusgschdeld ghaa. Schbeeder isch s ùf Fryybeg ùn ane 2010 ùf [[Staufen im Breisgau|Schdaufe]] verlaid woore. === Böuwäärch === * Evangelischi Chilche (1778) * Kadoolischi Chilche (1985) * Roodhuus (1788–1795) * s Baad z Sandichlaus (Wèierschlos, 14. Jh.) * Chlooschderhoof z Wyberschilch D Chardierig vù dr alde Buurehooffoorme hed in dr 1960er die Verdailig gee:<ref>Feucht 1969. D Brozäntzaale si doo glyych aagee wie in dr Quäle, si gän zäme aber 100,3 %. Di gnau Zaal vù dr Heef isch bim Feucht nid aagee.</ref> * [[Vierseithof|Vier-]] ùn [[Dreiseithof|Dreisydheef]]: 26,0 % * [[Hakenhof|Hoogeheef]]: 26,0 % * [[Haufenhof|Hufeheef]]: 22,5 % * [[Streckhof|Schdregheef]]: 10,8 % * [[Eindachhof|Queerdaildi Aidachheef]]: 9,5 % * [[Paarhof|Zwooraieheef]]: 5,5 % == Schboord == Dr Schboordverain (SV Obfige) hed vù 2005 bis 2010 in dr Föesbal-Landesliga gschbiild. Dr Raadglub hed vù 2001 bis 2009 d ''Opfinger Sonnenbergschleife'' veraaschdalded, e Raadräne, wù iber rùnd 140 km ùf eme 6,75 km lange Rùndkùùrs dùr dr Dùnibärg fierd. S Räne isch in dr Noowùgsklasse Dail vùm ''Badenpokal'' ùn isch glyychzydig d Chraismaischderschafd. 2009 isch d ''Sonnenbergschleife'' s ledschd Räne vùm ''Gonso-Cup Baden-Württemberg'' gsii<ref>[http://www.badische-zeitung.de/radsport-regio/lang-mit-grossem-blatt-zum-sieg--17927300.html Lang mit großem Blatt zum Sieg] (Badische Zeitung, 04.08.2009)</ref>. S hed verschiideni Räne mid verschiidene Lengine gee, je no Alder. Siiger bi dr Mane in dr ledschde Joor (s Räne 2010 isch abgsaid woore)<ref>[http://www.rad-net.de/modules.php?name=Ausschreibung&view=ascr_erg&menuid=289 rad-net.de]</ref>: * 2009: Martin Lang * 2008: Felix Andris * 2007: René Weissinger * 2006: Roland Golderer * 2005: Christian Eminger (AUT) * 2004: Ralf Bantel Syder 2018 gid s am groose Bagersee e Crosslauf, wù dr Abschlùs vù dr Bryysgauer Crosslaufserie bilded. Gwäärderd wääre d Räne fir Fiirme, Mane, Fraue, Chinder ùn Jùùgedligi. == Bilder == <gallery> Opfingen Altes Pfarrhaus.JPG|s ald Bfaarhuus (16. Jh.) Opfingen Pfarrhaus.JPG|s nèi Bfaarhuus (1764) Ev. Pfarrhaus in Freiburg-Opfingen, Tafel.jpg|Daafele am Bfaarhuus Opfingen Burgweg.JPG|Huus im Bùùrgwääg Opfingen Aussichtsturm.JPG|Uussiichdsdùùrm (böue 2002) </gallery> == Lyd == * Désirée Bienz, Wyybrinzäsi Beraich Chaiserschdöel-Dunibärg 1995/96 * [[Baldo Blinkert]], Sozioloog an dr Uniwersideed Fryybeg * [[Johannes Christes]], Aldfiloloog an dr Humboldt-Uniwersideed Berlin * Andrea-Sibylle Ebinger, CEO vù dr hessnatur GmbH (2017 bis 2021) * [[Daniela Evers]] (* 1971), Bolitikeri ùn Aawäldi * [[Peter Fiedler]] (1940–2009), Theoloog an dr Pedagogische Hoochschöel Fryybeg * Verena Haßler, Baadischi Wyybrinzäsi 2024/25 * Martina Jepp (* 1971), [[Badische Weinkönigin|Baadischi Wyycheenigi]] 1991/92 * Sonja Jepp, Wyybrinzäsi Beraich Chaiserschdöel-Dunibärg 1997/98 * Sarah Kappeler, Baadischi Wyybrinzäsi 2010/2011 * [[Dorothea Liebermann-Meffert]] (1930–2020), Chirurgi * Geraldine Liebs, Baadischi Wyybrinzäsi 2022/2023 * Sandra Siwinna, Schboordleri (dydschi Maischderi im Synchrondùùrne, 3. Blaz bi dr Wäldmaischderschafde) * [[Jürgen Sutter]] (* 1970), Bioloog ùn Dialäktautor * Trutz von Trotha (1946–2013), Sozioloog an dr Uniwersideed Siegen == Löeg au == *[[Opfinger Pflanzennamen|Obfiger Bflanzenäme]] *[[Opfinger Tiernamen|Obfiger Diernäme]] == Literatur == * Jakob Bossert: ''[https://www.opfingen.info/files/BilderWebsite/Buecher/ortschronik_bossert.pdf Geschichte des zur Markgrafenschaft Baden-Durlach ehemals Hochberg-Badenweiler'schen Herrschaft „niedere Vogtei“ gehörigen Ortes Opfingen].'' [[Poppen & Ortmann|Poppen]], Freiburg i. Br. 1904 * Hermann Brommer: ''[http://badische-heimat.de/wp-content/uploads/2019/04/1971_1_tuniberg.pdf Kunst am Tuniberg. Eine beschauliche Wanderung um die Reblandschaft westlich um Freiburg].'' In: Badische Heimat 51.1971. S. 80–101 * Volker Buurman: ''Die Durchführung einer „Dorfsanierung“ im Vorfeld einer Großstadt dargestellt am Beispiel des „Musterdorfes“ Opfingen.'' Freiburg (Breisgau), Univ., Diss., 1973 * Friedrich Feucht: ''Die ländlichen Haus- und Hofformen am Ostrand des Tuniberges.'' In: Schau-ins-Land. Jahresheft des Breisgau-Geschichtsvereins Schauinsland 87.1969. S. 25–45 * ''Heimat am Tuniberg – Opfingen gestern und heute 1006–1976.'' Hrsg. im Auftrag der Ortsverwaltung Freiburg-Opfingen von Rolf Süß. Mit einem Beitrag von Josef Schneider.: Selbstverlag der Ortsverwaltung, Freiburg-Opfingen 1976 * Gabriele Jais-Heuser: ''St. Nikolaus, Ortsteil von Freiburg-Opfingen. Der Strukturwandel eines Dorfes 1945–1985.'' Isele, Eggingen 1990 * Kurt Heinzmann: ''Ortsfamilienbuch Opfingen mit Sankt Nikolaus. 1680–1910.'' Selbstverlag der Ortsverwaltung Freiburg-Opfingen 2005 (Badische Ortssippenbücher 118, Deutsche Ortssippenbücher Reihe A, 393) * Hans-Jürgen Oehler: ''[https://www.biogravision.de/eBooks/public/OehlerChronikOpfingen/BuchOeffnen.html Chronik der Opfinger Kindergarten und Schulgeschichte].'' Herausgegeben von der Ortsverwaltung Opfingen, Freiburg-Opfingen 2011 * Hans-Jürgen Oehler: ''Der Tuniberg auf alten Ansichten''. Schillinger Verlag, Freiburg i. Br. 2013 * [[Jürgen Sutter]]: ''[[Opfinger Wörterbuch]].'' Schillinger Verlag, Freiburg i. Br. 2008 * ''1000 Jahre Opfingen. Festschrift zum 1000-jährigen Ortsjubiläum 1006 - 2006.'' Selbstverlag der Ortsverwaltung, Freiburg-Opfingen 2006 * ''1000 Jahre Opfingen. Fotobuch zur Ausstellung.'' Selbstverlag der Ortsverwaltung, Freiburg-Opfingen 2006 * Claudia von Trotha: ''Im Garten Eden. Fotografische Spaziergänge und Gespräche in und über Opfingen.'' Promo Verlag, Freiburg im Breisgau 2006 == Weblink == {{Commonscat|Opfingen (Freiburg im Breisgau)|Obfige}} * http://www.opfingen.info * [https://www.alemannische-seiten.de/deutschland/freiburg_opfingen.php Obfige in Tekscht ùn Bild] * [http://www.badische-zeitung.de/freiburg/gebaeude-mit-700-jaehriger-historie Gebäude mit 700-jähriger Tradition], iber s Baad z Sandichlaus (Baadischi Zytig, 30.11.2009) * [http://www.badische-zeitung.de/freiburg-tuniberg/kirche-in-herausgehobener-position Kirche in herausgehobener Position], iber di Evanggeelisch Chilche (Baadischi Zytig, 01.03.2010) == Föesnode == <references/> {{Navigationsleiste Stadtteile von Freiburg im Breisgau}} {{Läsiger Artikel}} [[Kategorie:Ort (Stadtkreis Friburg)]] egfdwztvwcsznpn7yb482tzmfyc2al5 1082799 1082797 2026-03-26T19:08:20Z Holder 491 /* Naduur */ 1082799 wikitext text/x-wiki {{DISPLAYTITLE:Obfige}} {{Infobox Stadtteile von Freiburg im Breisgau | name=Obfige | name_local=Freiburg-Opfingen | lat_deg=48 | lat_min=00 | lat_sec=00 | lon_deg=7 | lon_min=43 | lon_sec=00 | image_coa=Wappen von Opfingen (Freiburg).png | image_map=Opfingen-OpenGeoDB.png | adunit= | population=4543 | population_as_of=31. 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Zöe Obfige ghèèrd dr Oordsdail ''Sandichlaus'' ({{Audio-IPA|Gsw-markgräflerisch-Sandichlaus.ogg|[ˈsɑnd̥iˌxlaʊ̯s]}}; St. Nikolaus) ùn dr eemaalig Oord ''Wyberdschilch'' ({{Audio-IPA|Gsw-markgräflerisch-Wyberschilch.ogg|[ˈʋib̥əʁtsˌxɪlx]}}; Wippertskirch). D Noochberdèèrfer sin [[Merdingen|Määrdige]], [[Waltershofen (Freiburg)|Walderschhoofe]], [[Tiengen (Freiburg im Breisgau)|Dienge]], [[Rimsingen|Rimschige]], [[Sankt Georgen (Freiburg)|Sand Jèèrge]] ùn [[Haslach (Freiburg)|Haasle]]. == Naduur == D Mooswälder in dr Fryybeger Bùchd ùn doodermid au dr Mooswald z Obfige sin FFH- ùn Voogelschùzbied im Rame vùm Natura 2000-Nezwäärch.<ref>RLP Freiburg: [https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpf/abt5/ref56/natura2000/mooswaelder Mooswälder bei Freiburg]</ref> Im Landwasergraabe chùnd di sälde Chräbsaard ''Austropotamobius pallipes'' (dydsch ''Dohlenkrebs'') voor.<ref>Silvia Faller: [https://www.badische-zeitung.de/der-schutz-findet-im-geheimen-statt--60414650.html Der Schutz findet im Geheimen statt], Badische Zeitung, 9. Juni 2012</ref> Ane 2021 sin im Fryybeger Schdadwald bim Obfiger Bagersee zem èèrschde Mool syd iiber 100 Joor wider Wildchaze noogwiise woore.<ref>[https://www.badische-zeitung.de/seltene-wildkatzen-erstmals-im-freiburger-stadtwald-gefunden Seltene Wildkatzen erstmals im Freiburger Stadtwald gefunden], Badische Zeitung, 10. Augschte 2021</ref> Ane 2025 hed mer am Groose Bagersee Schbuure vùm Biiber noogwiise.<ref>Simone Lutz: [https://www.badische-zeitung.de/die-biber-sind-am-opfinger-see-in-freiburg-zurueck Die Biber sind am Opfinger See in Freiburg zurück], Badische Zeitung, 29. Jäner 2025</ref> No in de 1970er Joor hän Gyfiz (Kiebitz, ''Vanellus vanellus'') ùf de Obiger Made bröedled. Syd 1995 dien wider Schdèèrch ùf em Dùùrm vù dr Chilche bröedle.<ref>[https://www.badische-zeitung.de/auch-dank-dieses-rentners-aus-freiburg-opfingen-ist-2023-ein-richtig-gutes-storchenjahr Auch dank dieses Rentners aus Freiburg-Opfingen ist 2023 ein richtig gutes Storchenjahr], Badische Zeitung, 14. Dezämber 2023</ref> Syd Midi vù dr 2000er Joor hed me de Wiedehopf ''(Upupa epops)'' wider chene am Dunibäärg aasiidle, au z Obfige.<ref>[https://www.nabu-freiburg.de/projekte/wiedehopf-am-tuniberg/ Der Wiedehopf am Tuniberg], Nabu Freiburg</ref> Im Joor 2011 hän zum èèrschde Mool wider Gwigerli (Steinkauz, ''Athene noctua'') z Obfige bröedled.<ref>Silvia Faller: [https://www.badische-zeitung.de/der-steinkauz-haust-am-tuniberg Der Steinkauz haust am Tuniberg], Badische Zeitung, 3. Augschde 2011 Zöe dr Froog, eb d Voorchùù vù dr Smaragdeidechse am Dunibäärg zöe dr Aard ''Lacerta bilineata'' oder zöe ''Lacerta viridis'' ghèère, gid s ùnderschiidligi Aasiichde.<ref name="Joger">Ulrich Joger, Daniela Guicking, Svetlana Kalyabina-Hauf, Peter Lenk, Zoltan T. Nagy, Michael Wink: ''Phylogeographie, Artbildung und postpleistozäne Einwanderung mitteleuropäischer Reptilien.'' In: Martin Schlüpmann, Hans-Konrad Nettmann (Hrsg.): ''Areale und Verbreitungsmuster. Genese und Analyse. Festschrift für Prof. Dr. Reiner Feldmann'' (= ''Zeitschrift für Feldherpetologie.'' Supplement 10). Laurenti, Bielefeld 2006, ISBN 3-933066-29-8, S. 29–59.</ref><ref>Klemens Fritz, Peter Sowig: ''Westliche Smaragdeidechse, Lacerta bilineata DAUDIN, 1802.'' In: Hubert Laufer, Klemens Fritz, Peter Sowig: ''Die Amphibien und Reptilien Baden-Württembergs.'' Ulmer, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-8001-4385-6, S. 559–576.</ref><ref>Felix Bergmann, Klemens Fritz: [https://podarcis.de/AF/Bibliografie/BIB_4335.pdf Das Vorkommen der Westlichen Smaragdeidechse (Lacerta bilineata) am Tuniberg]. In: Naturschutz südl. Oberrhein 3 (2002): 179-184</ref> Derwyylschd s die Aidegs in de 1970er Joor au no z Obfige gee hed, sin hide kaini me ùf em Baan noogwiise, nùme no z Munzige, z Märdige ùn z Rimschige. In dr nase Made, wù s gee hed zwisch em Doorf un em Mooswald, vor allem in Made mid Binsge (Bflanzegselschafd ''Juncetum acutiflori''), hed dr Erich Oberdorfer ane 1936 s Voorchùù vu ''Anagallis tenella'' (dydsch ''Zarter Gauchheil'') bschriibe.<ref>Erich Oberdorfer: ''Bemerkenswerte Pflanzengesellschaften und Pflanzenformen des Oberrheingebietes.'' Beitr. naturk. Forsch. in SW-Deutschland, 1, 1936 ([https://www.zobodat.at/pdf/Beitr-natukdl-Forsch-Suedwestdtschl_1_0049-0088.pdf Digitalisat])</ref> No Endwäserigsmaasnaame ùn em chalde Winder 1955/56 hed dr [[Georg Philippi]] ''A. tenella'' schbeeder nùme no in dr Zwäärgbinsgegselschafde in dr Grääbe chene noowyyse.<ref>Georg Philippi (1963): ''Zur Soziologie von Anagallis tenella, Scutellaria minor und Wahlenbergia hederacea im südlichen und mittleren Schwarzwald.'' Mitteilungen des badischen Landesvereins für Naturkunde und Naturschutz, N.F. 8(3): 477–484; Freiburg i. Br. ({https://www.zobodat.at/pdf/Mitt-Bad-Landesver-Natkde-Natschutz-Freiburg_NF_8_0477-0484.pdf Digitalisat]).</ref> Milderwyyli gilded d Bflanze as verschole,<ref name="Oberdorfer2001"> {{BibISBN|3800131315|Seite=744}}</ref> si isch z Dydschland vùm Uusschdäärbe bedrood. Im Dunibäärg gid s syd 2019 e Wildbiinegaarde, do sin midlerwyyli scho 149 vù dr insgsamd 585 Wildbiinenaarde vù Dydschland noogwiise woore.<ref>Frank von Berger: [https://www.badische-zeitung.de/der-wildbienen-lehrgarten-in-freiburg-opfingen-brummen-in-baumruinen Der Wildbienen-Lehrgarten in Freiburg-Opfingen: Brummen in Baumruinen], Baadischi Zydig, 17. Mai 2024</ref><ref>Christine Speckner: [https://www.badische-zeitung.de/ein-paradies-fuer-wildbienen Ein Paradies für Wildbienen], Baadischi Zydig, 19. Mai 2019</ref> Verschiideni Baim z Obfige sin as Naduurdänggmool uusgwiise: * Sùmerlinde, am Roodhuus, ID83110000060 ''(1 Sommerlinde),'' syd 15.08.1964 (gsezd ane 1871: „Friedenslinde“) * Winderlinde, Frybeger Schdroos, bim Neukauf, ID 83110000058 ''(1 Winderlinde),'' syd 15.08.1964 * Winderlinde, bim groose Bagersee, hinder dr Audoobaan, ID 83110000061 ''(1 Winterlinde),'' syd 15.04.1964 * Zwoo Winderlinde, Sandichlaus, ID 83110000059 ''(2 Winterlinden),'' syd 15.08.1964 * Kanaadischi Bable, Sandichlaus, ID 83110000148 ''(1 Kanadische Pappel),'' syd 05.11.2021 <gallery> 20160424-00057-Opfinger-Baggersee.jpg|dr groos Bagersee 20160518-00327-Kleiner-Opfinger-See.jpg|dr chlai Bagersee Landwassergraben im Freiburger Mooswald.jpg|Landwasergraabe Kretzgraben am Opfinger See 2.jpg|Chrezgraabe Sommerlinde am Rathaus Freiburg-Opfingen 07.jpg|Naduurdänggmool Sùmerlinde, am Roodhuus Winterlinde an der Freiburger Straße Opfingen 02.jpg|Naduurdänggmool Winderlinde, Frybeger Schdroos 2 Winterlinden Naturdenkmal in St. Nikolaus Freiburg-Opfingen 08.jpg|Naduurdänggmool 2 Winderlinde, Sandichlaus 1 Kanadische Pappel in St. Nikolaus Freiburg-Opfingen 01.jpg|Naduurdänggmool Kanaadischi Bable, Sandichlaus </gallery> == Gschiichd == === Uur- ùn Friegschiichd === Ùf em Baan vù Obfige sin Schäärbe ùn Siidligsräschd vù verschiidene uur- ùn friezydlige Kulduure gfùnde woore: * Bandkeramiger (5600–4800 v. Chr.) * Rössener Kuldur (4500–4300 v. Chr.) * Michelsberger Kuldur (4400–3500 v. Chr.) * Glockebächerkuldur (2600–2200 v. Chr.) * Bronzezyt (2000–1250 v. Chr.) * Urnefälderkultur (1250–800 v. Chr.) === Gschiichd vù Obfige === [[Datei:Grenzstein bei der St. Bartholomäus-Kapelle in Freiburg-Opfingen, St. Nikolaus.jpg|thumb|right|250px|alde Maarschschdai vu 1749 mid em Woobe vù dr Hèèrschafd Badewyyler]] D Oordsnäme, wù mid –inge ùfhèère ghèère zöe dr eldeschde alemanische Siedligsschichd zyder em 5. Jh. E Graab vùn eme [[Alamannen|alamanische]] Chrieger us dr zwaide Helfdi vùm 5. Jh., wù ane 1990/91 im Gwaan Chazeschdaig gfùnde wooren isch ùn waarschyyns e Dail vùm e greesere Greeberfäld isch, zaigd di lang Bsiedligsgschiichd. Zem èèrschde Mool gnänd wooren isch Obfige in ere Uurkùnd vù ane 1005, wù s no zwai Abschrifde us em 14. ùn em 15. Joorhùnderd gid. Dr Cheenig Heinrich II hed dèrdemool e Göed z „Ophinga“ an s Doomschdif Baasel iberdraid. Um 1100 wird zem èèrschde Mool s eedelfrèi Gschläächd vù dr ''Hèère vù Obfige'' gnänd: in ere Uurkùnd fir s Chlooschder Allerheilige z Schafuuse wird e ''Chrafth de Upphingen'' gnänd. Ane 1152 gid e ''Kuno de Opfingen'' em Chlooschder St. Peter e Göed z Bickesohl, doderbyy wird er ''de domo ducis'' gnänd, d. h. är isch e Minischtriale vù dr [[Zähringer|Zääriger]]. In däm Joor wird au e Bùùrg gnänd, wù d Hèère vù Obfige drùf woone. Dr ledschd us em Gschläächd vù dr Hèère vù Obfige isch dr ''Nicolaus von Opfingen'', wù 1337 e Jooresgült vù Gieder im Obfiger Baan verchaufd. D Bùùrg vù dr Hèère vù Obfige isch waarschyyns im Gwaan ''Biirgele'' zwische Obfige ùn Sandichlaus glääge. Wù d Zääriger ane 1218 uusgschdoorbe sin, isch iire Èèrb an d Groofe vù Urach ùn d Groofe vù Kyburg chùù. Obfige isch zäme mid Fryybeg ùn em Bryysgau an dr Groof Egino IV. vù Urach gange. Däm syy Sùùn isch derno as Egino I. dr èèrschd [[Grafen von Freiburg|Groof vù Fryybeg]] woore. Wel s almee Schdryd gee hed ùm d Finanze, hed sich d Fryybeger Bùùrgerschafd ane 1368 fir 20.000&nbsp;March Silber vù dr Groofe vù Fryybeg losgchaufd ùn sich ùnder dr Schùz vùm Huus [[Habsburger|Habsburg]] gschdeld. As Endschäädigùng fir d Groofe hed d Schdad d Hèèrschafd Badewyyler gchaufd. Obfige hed ab doo mid [[Schallstadt|Schalsched]], [[Wolfenweiler|Wolfewyyler]], [[Leutersberg|Lyderschbärg]], Diengen ùn [[Mengen|Mänge]] zöe dr Ùndere Vogdèie vù dr [[Herrschaft Badenweiler|Hèèrschafd Baadewyyler]] ghèèrd. Im Lauf vùm 14. ùn 15. Jh. isch d Hèèrschafd Badewyyler e baarmol verbfänded woore, wel d Groofe vù Fryybeg in finanziälli Schwiirigkaide chùù sin. Ane 1444 hed dr Johann, dr ledschd Groof vù Fryybeg, syyni Hèèrschafd Badewyyler an d Siin vù syym Näfe, em [[Markgraf|Maarggroof]] [[Wilhelm von Hachberg-Sausenberg|Wilhelm vù Hachberg-Suusebärg]] vermachd, dr [[Rudolf IV. von Hachberg-Sausenberg|Rudolf]] ùn dr [[Hugo (Hachberg-Sausenberg)|Hugo]]. Noch em Dood vùm [[Philipp von Hachberg-Sausenberg|Philipp vù Hachbärg-Suusebärg]] 1503 isch d Hèèrschafd Badewyyler, ùn doodermid au Obfige, an [[Markgrafschaft Baden|Maarggroofe vù Baade]] chùù. Ane 1535 isch d Maarggroofschafd Baade ùfdaild wooren in di boode Linie [[Markgrafschaft Baden-Baden|Baade-Baade]] ùn [[Markgrafschaft Baden-Durlach|Baade-Durlach]]. D Hèèrschafd Baadewyyler hed zöe Baade-Durlach ghèèrd. Ane 1771 sin di baide Linie wider verainigd woore. D Maarggroofschafd Baade isch ane 1803 zùm Khuurfiirschdedùùm ghoobe woore, us dr Ùndere Vogdèie isch s Schdaabsamd Wolfewyyler in dr Landvogdèi Suusebärg im Landesdail Baadischi Maarggroofschafd woore. Wù ane 1806 dr ganz Bryysgau mid Fryybeg baadisch woore isch, isch s Schdaabsamd Wolfewyyler im Beziirk Fryybeg ùfgange un ab 1807 hed s zùm Ooberamd Fryybeg in dr Brovinz vùm Ooberryy ghèèrd. Im Lauf vù dr negschde 170 Joor isch d Verwaldigsgliiderig vù Baade e baarmool gändered woore: Ab 1809 hed Obfige zùm 1. Landamd Fryybeg im Draisemchrais (ab 1832: Ooberyychrais) ghèèrd, 1819 sin s 1. ùn s 2. Landamd Fryybeg zùm Landamd Fryybeg verainigd woore, 1864 sin di bishäärige Chrais ufgleesd woore, Obfige hed jez zùm Beziirksamd Fryybeg im Chrais Fryybeg (ab 1939: Landchrais Fryybeg) ghèèrd. Im [[Erster Weltkrieg|Èèrschde Wäldchrieg]] isch ùf em Blanggebäärg zydwyys e Schyywäärferbatteri as Ùnderschdizig vù dr Lùfdabwèèr vù Fryybeg stationiert gsii. D Chilchegloge ùn d Bfyfe vù dr Oorgele sin yyzooge woore go s Metall drus z gine. Am 1. Dezämber an 1971 isch Obfige in der Verwaldigsreform noch ere Volgsabschdimig zöe der Schdad Fryybeg yygmainded woore. == Sandichlaus == ''Sandichlaus'' lyd nèèrdlig vùm Haubddoorf ùn isch s èèrschd Mool ane 1328 as ''ze Ste. Niclawese'' gnänd. Bis zöe dr Reformation hed Sandichlaus e aigeni Kabäle ghaa, wù em hl. St. Nikolaus gwèid ùn ab 1360 e aigeni Filale vù dr Bfaarèi Wyberdschilch gsii isch. Syd dr Reformation isch si schyyns nimi bruuchd woore ùn schliesli ane 1768 abgrise woore. Ane 1986 isch z Sandichlaus wider e kadoolischi Kabäle böue woore, d ''St. Bartholomä-Kapelle''. Di ald ''St. Bartholomä-Kabäle'', wù in dr Bardlimees gschdanden isch, isch im Joor 1454 s ledschd Mool gnänd woore. [[Datei:Opfingen Weiherschloss.JPG|thumb|right|250px|s Sandichlauser Wèierschlos: ''s Baad'']] Z Sandichlaus gid s e chlai Wèierschlos, s ''Baad'', wù im 14. Jh böue woore isch. Vilichd hed di Fryybeger Familie Geben des Schlesli böue loo, ùf ali Fäl sin si ùm 1340 z Sandichlaus gnänd ùn iir Wabe hangd iber ere Diire vùm Baad. Im Lauf vù dr Zyd hed des Schlesli vilmool dr Bsizer gwägsled, vor 1399 isch s an dr Rudolf von Statz gange, schbeeder an d Hèère von Keppenbach, 1432 an dr Hermann von Lichtenfels, 1461 isch dr Hans von Bolsenheim Bsizer vùm Sandichlaus Wèierschlos. Ane 1554 isch s Èèrblääche vù dr Maarggroofe vù Bade-Durlach. S Lääche chùnd 1588 an dr Hans Jakob Mosung von Schafftolsheim vù [[Straßburg|Schdroosbeg]], 1640 an dr Johann Dietrich von Zillenhardt. Ane 1655 hed dr Jakob Nessel, wù e Doochder vùm Zillenhardt ghyroode ghaa hed, s Schlesli vùm Maarggroof gchaufd. 1659 isch s an Baron Händel von Breitenbruck verchaufd woore, 1663 an dr Baron Wolfgang von Hohenfeld, schbeeder an dr Chaarlsröejer Foorschdmaischder Ernst Friedrich von Rüppur. 1735 schliesli hed s dr Maarggroof noch em Dood vùm Rüppur wider gchaufd ùn verschdaigere loo. D Gmai Obfige hed s derno ùfgchaufd ùn ane 1754 wider verchaufd. Hide isch s in Privatbsiz. S Gäld, wù d Gmai us em Verchauf yygnùù hed, isch in eme bsùndere Kapitalfond aaglaid woore, in dr ''Schleslirächnig''. Des isch langi Zyd (bis ane 1818) e sälbschdändige Kreditfond fir Obfige gsii, wù Obfiger Bùùrger hän chene ne Kredit iberchùù. Au d Gmai hed sich doo chene Gäld leene, z. B. fir dr Böu vù dr nèie Chilche ane 1778 oder vùm nèie Schöel- ùn Roodhuus 1788–1795. Noch ere lokale Saag sol s au emol Hyyser gee haa zwische Obfige ùn Sandichlaus, wù im Dryysgjèèrige Chrieg niiderbränd woore sèie. == Wyberdschilch == [[Datei:Wippertskirch Klosterhof2.JPG|thumb|right|250px|dr Chlooschderhoof z Wyberdschilch]] [[Datei:Wippertskirch Wappenstein.JPG|thumb|right|250px|dr Woobeschdai vùm Chlooschder Schùdere]] ''Wyberdschilch'' isch s èèrschd Mool in ere pääbschdlige Uurkùnd us em Joor 1136 as ''Wipreskircha'' gnänd. Dèrdemol isch s aigeschdändigi Bfaarèi gsii, wù au zöeschdändig gsii isch fir Obfige ùn Sandichlaus. Zöe dr Bfaarèi Wyberdschilch hän die Filiale ghèèrd: St. Magarete z Walderschhoofe, St. Wolfgang z Harthuuse (e Wieschdig bi Märdige), St. Batholomäus (hid gid s no e Gwaan zwische Obfige ùn Sandichlaus, wù ''Bardlimees'' haisd) ún St. Katharina (waarschyns do wù di hidig Obfiger Chilche schdood). Dr Bischof [[Rudolf I. von Habsburg-Laufenburg|Rudolf von Konstanz]] hed d Bfaarèi Wyberdschilch ane 1276 em [[Kloster Schuttern|Chlooschder Schùdere]] gschänggd. 50 Joor schbeeder hed dr Groof Graf Konrad vù Fryybeg em Chlooschder dr ganz Baan gschänggd. Wyberdschilch isch zöen eme Priorat vù dr [[Benediktiner]] vùm Chlooschder Schùdere woore. 1802 isch s Chlooschder Schùdere mid alne Bsizige an dr Ercole III. d’Este, dr Herzog vù Modena, gfale, 1803 an d [[Johanniterorden|Johanniter]], 1806 schliesli an dr [[Karl Friedrich (Baden)|Groosherzoog vù Baade]]. Doodermid isch s Chlooschder ùfghoobe woore. Wyberdschilch hed syyni Bedydig derno schnäl verloore. Im Joor 1816 sin nùme no d Chilche, s Schlos ùn drèi Heef mid 18 Bewooner gschdande. Wù d Chilche abbroche wooren isch, isch us dääne Schdai di nèi Chilche z Walderschhoofe böue woore. 1822 isch s Schlos abgrise woore. 1885 isch vùm eemoolige Doorf nùme no ai Hoof gschdande, dr Chlooschderhoof (dt. Wipperskircher Hof), wù hid no schdood an dr Schdroos zwische Walderschhoofe ùn Määrdige. Dr Bsizer vù däm Hoof haisd im Obfiger Dialägd ''dr Wyberds''. 1891 hän d Gmaine Obfige, Walderschhoofe ùn Määrdige dr Baan vù Wyberdschilch ùnderenander ùfdaild, dr Chlooschderhoof isch zöe Obfige chùù, wel d Yywooner vùn em evangeelisch gsii sin ùn sich eender zöe Obfige zöeghèèrig gfield ghaa hän. E Woobe, wù in d Fassad vùm Chlooschderhoof yygloo isch, draid d Inschrifd ''Abt Franziskus, der erste seines Namens verwaltete treu dieses Gebäude; 1733''. Syd dr Midi vùm 20. Joorhùnderd sin z Wyberdschilch nèii Uussiidlerheef böue woore. == Yywooner == In der groose Uuswanderigswäle im 18. ùn im 19. Joorhùnderd sin au vyyl Obfiger fùùrd gange, v. a. vù 1833 – 1854 hän vyyl Familie iir Glig z Amerika gsöechd. Schbeeder sin vyyl Lyd ùf Fryybeg zooge. Ane 1939 hed Bevelgerigszaal e Diefschdand vù 870 ghaa (1852: 1311). Noch em [[Zweiter Weltkrieg|2. Wäldchrieg]] isch d Yywoonerzaal wider langsaam aagschdiige, wel Flichdling ùn Verdriibeni zöezooge sin. Syder as Obfige zöe der Schdad Fryybeg yygmainded wooren isch, hed sich d Yywoohnerzaal mee wie verdrèifachd. {| {{prettytable}} |- | '''Joor''' || 1700 || 1754 || 1785 || 1800 || 1809 || 1825 || 1834 || 1852 || 1864 || 1875 || 1885 || 1905 || 1916 || 1925 || 1939 || 1950 || 1961 || 1970 || 1974 || 1976 || 1987 || 1993 || 1999 || 2005 || 2008 || 2015 || 2019 |- | '''Yywooner z Obfige insgsamd'''|| 462 || 782 || 949 || 1040 || 1187 || 1190 || 1302 || 1311 || 1256 || 1103 || 1109 || 1020 || 917 || 981 || 870 || 1006 || 1048 || 1287 || 1976 || 2150 || 3475 || 3945 || 3915 || 4053 || 3971 || 4543 || 4459 |- | '''dodervù z Sandichlaus'''|| || || || 168 || 215 || || || 208 || 176 || 173 || || 153 || || || || 152 || 136 || || || || || || || || || || |- |} == Bolidyg == Dr Ordschafdsrood vù Obfige hed 14 Siz. D Verdailig vù dr Siz bi dr Ordschafdsroodswaale syter 1994 zaigd die Tabäle: {| class="wikitable" |- class="hintergrundfarbe5" ! Lischd !! 2019<br/>% !! 2019<br/>Siz !! 2014<br/>% !! 2014<br/>Siz !! 2009<br/>% !! 2009<br/>Siz !! 2004<br/>%!! 2004<br/>Siz !! 1999<br/>% !! 1999<br/>Siz !! 1994<br/>%!! 1994<br/>Stz !! Aamèèrgig |- | Bürger für Opfingen | style="text-align:right" | 59,3 | style="text-align:right" | 8 | style="text-align:right" | 53,6 | style="text-align:right" | 7 | style="text-align:right" | 46 | style="text-align:right" | 7 | style="text-align:right" | 64 | style="text-align:right" | 9 | style="text-align:right" | 60,4 | style="text-align:right" | 9 | style="text-align:right" | 53,4 | style="text-align:right" | 8 | [[CDU]]-nooch |- | Bündnis lebenswertes und zukunftsorientiertes Opfingen | style="text-align:right" | 13,7 | style="text-align:right" | 2 | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | [[Freie Demokratische Partei|FDP]]-nooch |- | Bündnis lebenswertes Opfingen | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | 20,7 | style="text-align:right" | 3 | style="text-align:right" | 32,5 | style="text-align:right" | 5 | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | [[Freie Demokratische Partei|FDP]]-nooch |- | [[SPD]] | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | 10,3 | style="text-align:right" | 1 | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | &nbsp; |- | Die Unabhängigen | style="text-align:right" | 27,0 | style="text-align:right" | 4 | style="text-align:right" | 25,7 | style="text-align:right" | 4 | style="text-align:right" | 11,3 | style="text-align:right" | 1 | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | [[SPD]]- ùn [[Bündnis 90/Die Grünen|Griene]]-nooch |- | SPD und Unabhängige | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | 36 | style="text-align:right" | 5 | style="text-align:right" | 39,6 | style="text-align:right" | 5 | style="text-align:right" | 34,4 | style="text-align:right" | 5 | [[SPD]]-nooch |- | Alternative Liste für Opfingen | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | 10.8 | style="text-align:right" | 1 | [[Bündnis 90/Die Grünen|Griene]]-nooch |- |} == Bùùrgermaischder == [[Datei:Opfingen_Rathaus.JPG|thumb|right|250px|s Roodhuus ùn di Evanggeelisch Chilche z Obfige]] Bis zöe dr Yyfierig vù dr nèie baadische Gmainoornig ane 1831 isch s hegschd Gmaiamd z Obfige dr Voogd gsii, derno isch er abgleesd woore dùr dr Bùùrgermaischder. Zyder as Obfige zöe dr Schdad Fryybeg yygmainded isch, hed Obfige ne [[Ortsvorsteher]]. Im Obfiger Dialägd said mer zem Ortsvorsteher au hid alno „Bùùrgemaischder“. Vor em [[Dreissigjähriger Krieg|Dryysgjèèrige Chrieg]] sin d Näme vù dr Obfige Veegd nùme lùgehafd iberliifered. {| | width="30%" valign="top" | ;Veegd *ca. 1650–ca. 1670: Gervasius Gillmann *ca. 1670–1696: Hans Heinrich Pfistner *1696–1727: Paulus Pfistner *1727–1738: Balthasar Küchle *1738–1763: Georg Fünfgelt *1763–1767: Simon Strohecker *1767–1777: Martin Althauser *1777–1801: Paulus Fünfgelt *1801–1809: Simon Scherb *1809–1818: Simon Kiechle *1818–1824: Johann Georg Fünfgelt *1824–1826: Johannes Mörch *1827–1831: Johann Georg Denzer | width="30%" valign="top" | ;Bùùrgermaischder *1831–1837: Johann Georg Denzer *1837–1841: Carl Siegmund Hanser *1842–1847: Johann Georg Denzer *1847–1853: Carl Siegmund Hanser *1853–1862: Simon Kiechle *1863–1870: Johann Jakob Baum *1870–1884: Karl Hanser *1884–1908: Simon Müller *1908–1933: Georg Friedrich Linser *1933–1945: Georg Brand *1945–1967: Otto Pfistner *1967–1971: Rudolf Höfflin ;Ortsvorsteher *1971–1989: Rudolf Höfflin *1989–1994: Ingeborg Merkle *1994–2009: Hans Brand *2009–2014: Hans-Jürgen Stadelhofer *syd 2014: Silvia Schumacher |} == Woobe == [[Datei:Wappen von Opfingen (Freiburg).png|thumb|right|75px]] Dr Woobe vù Obfige zaigd :''In gschbaldenem Schild voorne in Rood e mid drèi schwaarze Schbaare belaide gùldine Bfool, hinde in Gold iber eme roode Schdäärn e schwaarz Höefyyse''. Dää Woobe hed d Gmai Obfige noch em Zweede Wäldchrieg iberchùù. Dr guldi Bfool mid dr schwaarze Schbaare maand an dr Woobe vù [[Markgrafschaft Baden-Durlach|Baade-Durlach]], s Höefyyse ùn dr Schdäärn schdame vùm Obfiger Gmaisiigel us em 18. Joorhùnderd. == Chilche == [[Datei:Opfingen 4.jpg|thumb|right|250px|di evanggeeelisch Chilche z Obfige]] [[Datei:Bergkirche (Opfingen) 0265 03.jpg|thumb|right|250px|Inenaasiichd vù dr evanggeeelische Chilche]] Chilchlig hed Obfige uurschbringli zöe dr Propstei Wyberdschilch ghèèrd, e aigeni Chilche hed Obfige zèèrschd ane 1525 griegd. Wù dr [[Karl II. (Baden)|Maarchgroof Karl II. vù Baade]] zem evanggeelische Glaube iiberdräde isch, sin Obfige ùn Sandichlaus ane 1555 evanggeelisch woore, Wyberdschilch isch kadoolisch bliibe. Di hidig evanggeelisch Chilche isch ane 1778 böud woore. D Chilcheoorgle schdamd vùm [[Georg Marcus Stein]] (1738-1794), eme Oorgleböuer vù [[Durlach]] us dr [[Silbermann-Orgel|Silbermann-Schöel]]. Derwyylschd Obfige in dr Midi vùm 20. Joorhùnderd no zöe zu 98% evangeelisch gsii isch, isch dr Aadail vù dr Kadolige nooch em Zwaide Waäldchrieg ùn vor alem syd dr Yygmaindig zöe Fryybeg al mee aagschdiige. Zem Byyschbel sin ane 1976 nùme no 63 % vu dr Obfiger evanggeelisch gsii, 31 % kadoolisch. Wäge däm isch derno ane 1985 di kadoolisch Chilche St. Nikolaus böue woore un 1986 di kadoolisch Kabäl ''St. Bartholomäus'' z Sandichlaus. Im Joor 2004 sin 37,4 % vù dr Yywooner evanggeelisch gsii ùn 38,3 % kadoolisch. ;Di evanggeelische Bfaarer syd dr Reformation: <div style="column-width:20em"> *1556–1564: Wolfgang Bragk *1564–1593: Matthäus Schröter *1593–1615: Johannes Weißenberger *1615–1630: Johann David Sutor *1633–1634: Johann Fecht *1634–1655: Matthias Sutor *1655–1656: Johannes Beütz *1656–1658: Augustin Langner *1658–1663: Emanuel Hummel *1663–1703: Georg Johann Voit *1703–1724: Georg Voit *1724–1742: Johann Heinrich Hemberger *1742–1743: Gottfried Ehrenreich Förderer *1743–1761: Johannes Leonhard Walz *1761–1775: Friedrich Joachim Kiefer *1775–1782: Gottlieb Heinrich Kiefer *1782–1784: Johannes Karl Lemke *1784–1786: Wilhelm Heinrich Katz (Vikar) *1786–1794: Ernst Lemke (Vikar) *1794–1801: Friedrich Ludwig Raupp (Vikar) *1801: Ernst Christian Wilhelm (Pfarrverweser) *1801–1802: Karl Heinrich Lapp (Vikar) *1802–1803: Ernst Christoph Gerstner *1803–1817: Johannes Friedrich Lapp *1817–1818: Christian Friedrich Lapp (Pfarrverweser) *1818–1824: Georg Philipp Bodemer *1824–1827: Georg Friedrich Wolf (Pfarrverweser) *1827–1838: Karl Friedrich Eisenlohr *1838–1839: Karl Ernst Gebhard (Pfarrverweser) *1839–1844: Christoph Magnus Leichtlin *1844-1845: Gustav Friedrich Creccelius (Pfarrverweser) *1845-1854: Johann Friedrich Schellenberg *1854–1871: Karl Kaufmann *1871–1872: Wilhelm Kraus (Pfarrverweser) *1872–1883: Wilhelm Albert Hammel *1883–1884: Georg Michael Wilhelm Glock (Pfarrverweser) *1884–1888: Gustav Kraus *1888–1916: Ernst Friedrich Stücklin *1916–1937: Emil Adolf Hindelang *1937–1947: Emil Albert Kurt Bastine *1947–1953: Erwin Hegel *1953–1957: Albert Hiss *1957–1971: Diethelm Jürg Michael Bühler *1971–1983: Hannsjörg Schumacher *1983–2009: Karlheinz Rinklin *2009–2010: Roland Wolf (Dienge, Verdrädig) *2010–2019: Markus Binder *2020: Nicole Diedrichsen *2020–2021: Stefanie Jakob (Dienge, Verdrädig) *2021–2023: Lasse Collmann *2023: Anne Lepper (Fryybeg, Verdrädig) *syd 2023: Nadine Kempf </div> Di evanggeelisch Gmai z Obfige bilded hid mid Walschderschoofe ùn Dienge zäme di ''Evangelische Pfarrgemeinde Tuniberg''. D Kadolige ghèère zäme mid Dienge, Mùnzige, Walschderschoofe un Mänge zöe dr ''Seelsorgeeinheit Tuniberg''. Vù 2004 bìs 2014 isch dr Siegfried Flaig Bfaarer am Dunibärg gsii, syterhär isch s dr Andreas Mair. <gallery> Opfingen Katholische Kirche.JPG|di kadoolisch Chilche St. Nikolaus (7).jpg|Inenaasiichd vù dr kadoolische Chilche Friedhof von Freiburg-Opfingen.jpg|Friidhoof Friedhof von Freiburg-Opfingen 2.jpg|Friidhoof St. Bartholomäus-Kapelle in Freiburg-Opfingen, St. Nikolaus.jpg|Kabäl z Sandichlaus St. Bartholomäus-Kapelle innen, in Freiburg-Opfingen, St. Nikolaus.jpg|Inenaasiichd vù dr Sandichlauser Kabäl </gallery> == Wiirdschafd == [[Datei:Opfingen Winzerschopf1.JPG|thumb|right|250px|d Ablaadschdel]] Bis in d 1970er Joor isch Obfige schdaarg bräägd gsii vù dr Landwiirschafd. Uurschbringli hän gmischdi Bedriib voorghèèrschd mid Rääbe, Vii- ùn Milchwiirdschafd, mid Made ùn Waide, Obsd (Ebfel, Biire, Chriese, Zwädschge, Bfluume, Bfiirschig, Hansisdriibeli), Agerfälder mid Frùùchd (Waise, Roge, Gäärschde, Haaber), Wälschchoorn, Chrud, Flags, Hambf, Röebe. Syd dr Midi vùm 20. Joorhùnderd hed s au z Obfige e groosi Ùmstrukturierig in dr Landwiirschafd gee. In dr 60er Joor isch Obfige ais vù dr Mùschderdèèrfer vù dr baade-wiirdebäärgische Dorfsanierig gsii<ref>Buurman 1973</ref> Im Joor 1957 hed dr doomoolig Chrais Fryybeg z Obfige ne Versöechsgaarde fir Obsdböu yygriichded, hide wiird er vùm [[Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald|Landchrais Bryysgau-Hoochschwaarzwald]] bedriibe. In dr Rääbfluurberainigùnge sin groosi Beede aaglaid woore. S ald Landschafdsbild mid dr [[Kinzig (Hohlweg)|Chinzge]] isch zem groose Dail verloore gange, doodermid au viil Fluurnäme. Hid läbd nùme no ne chlaine Dail vù dr Obfiger vùm Buure. In dr Haubdsach hed s Rääbe, derzöe Schbaarglefälder ùn wie iiberaal in dr [[Oberrheinebene|Ooberryyeebeni]] groosi [[Mais|Wälschchornägere]]. Syd Ändi vù dr 1990er Joor gid s z Obfige kai Viihaldig mee. Viil Obfiger schafe hid as Beröefspändler in dr Schdad Fryybeg Dr ''Gwäärbverain Obfige'' (Gewerbeverein Opfingen e. V.) isch am 13 Augschde 1959 in dr „Blöeme“ grinded woore, as Oordsverband im ''Oberrheinischen Gewerbeverband''. Ab 1980 isch dr Verain nimi aktiv gsii, aber ane 1985 isch er nèi grinded woore as Obfiger Oordsverband im ''Bund der Selbständigen''. Hide (Schdand: 2009) hed dr Verain 59 Midgliider ùn veraaschdalded al Joor d „Tuniberger Jobbörse“ zäme mid dr Schöel<ref>Badischi Zydig: [http://www.badische-zeitung.de/freiburg-tuniberg/2011-gibt-es-wieder-eine-gewerbeschau 2011 gibt es wieder eine Gewerbeschau] (09.10.2009)</ref>. ;Gaschdronomyy Regional bekand isch Obfige dùr dr Schbaargleaaböu woore, vor alem dùr s Gaschdhuus „Tanne“, wù noch ere Obfiger Saag scho dr [[Napoleon]] sol ibernaachded haa. E reegelmääsige Gaschd in dr Schbaarglezyd in dr „Tanne“ isch langi Zyd dr eemoolig dydsch Bùndesbresidänd [[Walter Scheel]] gsii, wù syder ane 2009 z [[Bad Krozingen|Chrozige]] woond. * „Blume“, ''d Blöeme'', hid „Das Blümchen“ * „Tanne“, ''d Dane'' (syd 2015 zöe) * „Löwen“ ''dr Leewe'' (syd 2018 zöe) * „La Vita è Bella“, friejer „Patriot“ bzw. „Bistro am Brunnen“ * „Café Gugel“, ''s Gùùgels'' (syd 2026 zöe) * Sportheim, ''s Glubhaim'', hid „Pizzeria Anpfiff“, friejer „Bei Giovanni“ * „Walters's Hofcafé“ ''s Walders'' * d Griesdaal-Schdrausi Derzöe gid syder e baar Joor e Hotel, s „Hotel Blume“. <gallery> Opfingen Gasthaus Blume.JPG|d Blöeme Opfingen Gasthaus Tanne.JPG|d Dane Opfingen Gasthaus Löwen.JPG|dr Leewe Opfingen Patriot.JPG|dr Patriot (2009), hid „La Vita è Bella“ Griestal-Strauße 2.jpg|d Griesdaal-Schdrausi </gallery> == Schöel == Di èèrschd Schöel isch z Obfige ane 1690 böue woore. Wel die z chlai woore isch, isch zwische 1788 ùn 1795 e nèi Schöelhuus böue woore, s hidig Roodhuus. Wel aber au doo schliesli kai Blaz me gsii isch, isch ane 1963 e aige Schöelhuus böue woore, wù nääbe dr Obfiger Grùndschöel au d Haubschöel fir d Fyybeger Schdaddail am Dunibäärg din gsii isch. Ab 2008 hed mer e baar Joor lang s Kunzäpt vùn ere Wäärchrealschöel versöechd, syd em Sùmer 2019 isch d Obfiger Schöel nùme no ne Grùndschöel. D Haupt- un Realschieler ùn d Gimnasiaschte pändle ùf Fryybeg. == Schbrooch == === Dialägd === [[Datei:Opfinger Wörterbuch.JPG|thumb|right|250px|S [[Opfinger Wörterbuch|Obfiger Wèèrderböech]] vùm [[Jürgen Sutter]]]] ''löeg au'': ''[[Opfinger Wörterbuch|Obfiger Wèèrderböech]]'', ''[[Wort:Opfinger_Wortschatz|Woordschazsamlig vùm Obfiger Dialägd]]'', ''[[Buech:Lautlehre_Opfinger_Dialekt|Ludlèèr vùm Obfiger Dialäkt]]'', ''[[Opfinger Pflanzennamen|Obfiger Bflanzenäme]]'', ''[[Opfinger Tiernamen|Obfiger Diernäme]]'', ''[[Wenkerbogen von Opfingen|Wenker-Säz]]'' Dr Dialägd vù Obfige (Obfigerdydsch) ghèèrd zöe dr Dialägd vùm Ùndere Marggreeflerland, ùn doodermid zöe dr [[Südalemannisch|siidalemanische]] Dialägd ([[Hochalemannisch|Hoochalemanisch]]). S Haubdchänzaiche isch d [[K/ch-Linie|K-Verschiebig im Aalud]] ('''Chind''' ''Kind'', '''Chobf''' ''Kopf'', '''Chrod''' ''Kröte'', nèèrdliger said mer '''Kind''', '''Kobf''', '''Grod'''). Die Kind/Chind-Linie lyd doo ùnggfäär ùf dr alde Gränze zwische dr Ùndere Vogdèie ùn em Bryysgau, wù zöe Voordereeschdryych ghèèrd hed. Dienge, Obfige mid Sandichlaus, Wolfewyyler mid Lyderschbärg, Mänge ùn Oberrimschige liige im Siide vù dääre Gränze, Mùnzige, Ùnderrimschige, Märdige, Walderschhoofe ùn Sand Jèèrge im Noorde. Die Kind/Chind-Gränze isch aini vù dr wichdigschde Gränze zwischen em Siidalemannisch ùn em [[Oberrheinalemannisch|Oberryy-Alemanisch]]. Im Bryysgau hed s e baar Gränze, wù soonigi Ùnderschiid zwische dääne Dialägdraim margiere. In dr maischde Fäl hed s z Obfige di siidlige Foorme. Au Wèèrder wie '''mälche''', '''Wäärchdig''' zaige die Verschiebig, nid dergeege '''Biirge''' oder '''schdaarg''' (siidliger: Birche, starch). E wiichdige Ùnderschiid zöe andere siidalemanische Dialäkt, vor alem in dr Schwyz, isch, as im Obfigerdydsch wie im Oberryyalemanisch ùn im Schweebisch ''ali Konsonate'' gschwèchd sin zöe aifache, schdimloose Lenes: '''Boschd''', '''schwime''' (''Post'', ''schwimmen'') (siidlig: '''Poscht''', '''schwimme'''). ;Abgränzig zöe nèèrdligere Dialäkt im Bryysgau: * S /b/ wird in Wèèrder wie '''schryybe''' (''schreiben''), '''fäärbe''' (''färben'') nid zöe /w/ ùfgwaigd (nèèrdlig: '''schriiwe''', '''färwe'''). * D Langvokal in '''lyychd''' (''leicht'') ùn '''Buuch''' (''Bauch'') wääre nid gchiirzd (nèèrdlig: '''lychd''', '''Büch'''). * Nooch palatale Vokal ùn Konsonate wird /x/ as ach-Lud [x] gsaid (nèèrdlig: ich-Lud [ç]). * Mhd. ou wird nid palatalisiert: '''Frau''', '''Baum''' (nèèrdlig: '''Fraü''', '''Baüm'''). * Dr Vokal wiird deend in Wèèrder wie '''Schdaal''' (''Stall'') oder '''Schmiid''' (''Schmied'') (nèèrdlig: '''Schdal''', '''Schmid''', mid chùùrze Vokal). * Dr Imperativ zöem Verb '''syy''' (''sein'') isch '''Bii!''' oder '''Bisch!''' (nèèrdlig: '''Sèi!'''). * Uusfal vùm intervokalische -h- in ''ziehen'': '''zie''' (nèèrdlig: '''ziege'''). * D Ändig -e isch erhalde bi dr Bildig vù wyyblige Haubdwèèrder wie '''Chryyde''' (''Kreide''), '''Wùlge''' (''Wolke'') (nèèrdlig: '''Gryyd''', '''Wolg'''). * Infinitiv- ùn Partizipfoorme vù ''kommen'', ''nehmen'': '''chùù'''/'''chùù''', '''nee'''/'''gnùù''' (nèèrdlig: '''kùme'''/'''kùme''', '''näme'''/'''gnùme''') * Bildig vù wyyblige Haubdwèèrder ùf nhd -ung mid -ig: '''Zydig''' (''Zeitung''), '''Räächnig''' (''Rechnung'') (nèèrdlig: '''Zydùng''', '''Rächnùng'''). * Byyschbel us em Woordschaz: '''Halm''' (''Axtstiel''), '''iiberchùù''' (''bekommen''), '''loose''' (''zuhören''), '''gine''' (''(Kirschen) ernten''), '''naime''' (''irgendwo''), '''Zaine''' (''zweihenkliger Korb''), '''Roge''' (''Roggen''), '''Schelfede''' (''Kartoffelschale''), (nèèrdlig: '''Helm''', '''bikùme''', '''horche''', '''bräche, rabmache''', '''amenord''', '''Korb''', '''Korn''', '''Schelzige''') ;Abgränzig zöe siidligere Dialäkt im (oobere) Maarggreeflerland: * Endrùndig vù mhd. ö, ü, iu, oe, öu: '''Lècher''' (''Löcher''), '''Figs''' (''Füchse''), '''bees''' (''böse''), '''Hyyser''' (''Häuser''), '''Hai''' (''Heu'') (siidlig: '''Löcher''', '''Fügs''', '''böös''', '''Hüüser''', '''Höu''') * Nid verschoobe k in '''drùge''' (''trock4en''), '''Wùlge''' (''Wolke''), '''Biirge''' (''Birke''), '''schdaarg''' (''stark'') (siidlig: '''drùche''', '''Wùlche''', '''Biirche''', '''schdaarch''') * Pluralfoorme vù Verbe mid aire Foorm: '''mir singe''' (''wir singen''), '''ir singe''' (''ihr singt''), '''si singe''' (''sie singen'') (siidlig: '''mir singe''', '''ir singet''', '''si singe''') * Mhd. barc ''kastriertes männliches Schwein'' ooni Ùmlud: '''Baarg''' (siidlig: '''Bäärg''') * Byyschbel us em Woordschaz: '''Bybelichees''' (''Quark''), '''syyfere''' (''Geiztriebe entfernen'') (siidlig: '''Ziiger''', '''uusbrockle''') ;Abgränzig zöe eschdligere Dialäkt im Schwaarzwald: * Mhd. ë erschyynd z Obfige as iiberùfig ä [æ] im Geegesaz zem eschdliger ùfige è [ɛ]: '''Gäld''', '''Rääbe''' (''Geld'', ''Rebe'') (eschdlig: '''Gèld''', '''Rèèbe''') * Mhd. û wird z Obfige zentralisiert gsaid [ʉ] im Geegesaz zöe dr gschlosene Uusschbrooch wyder eschdlig [u]. * Mhd. a wird verdùmbfd zöen eme velare a [ɑ] im Geegesaz zöe dr nid verdùmbfde Uusschbrooch im Schwaarzwald [a]. * Mhd. â ùn ô wääre mid eme gschlose oo gsaid [oː], wyder eschdlig mid eme ùfige òò [ɔː]: '''Oobe''', '''Brood''' (''Abend'', ''Brot'') (eschdlig: '''Òòbe''', '''Bròòd''') * Im Obfigerdydsch isch s -n in Wèèrder wie '''Man''', '''Zaan''' (''Mann'', ''Zahn'') erhalde (eschdlig: '''Maa''', '''Zaa''') * D Pluralfoorm zöe '''Chöe''' (''Kuh'') wird mid Diphthong bilded, eschdlig mid Triphthong: '''Chie''' (eschdlig: '''Chiei'''/'''Kiei''') * Byyschbel us em Woordschaz: '''Hochzyd''', '''Chäler''', '''schdege''', '''Chrade''', (''Hochzeit'', ''Keller'', ''(Kartoffeln) stecken'', ''Korb zum Kirschen ernten'') (eschdlig: '''Hostig, Hochset/Hochzig''', '''Chèèr/Kèèr''', '''setze''', '''Korb''') ;Abgränzig zöe weschdligere Dialäkt am Chaiserschdöel ùn im Elsis: * Mhd. û wird z Obfige zentralisiert gsaid [ʉ], weschdlig palatalisert [y]. '''Huus''' (''Haus''), '''Muus''' (''Maus'') (weschdlig: '''Hüüs''', '''Müüs'''). * Am weschdlige Chaiserschdöel ùn im Elsis said mer '''gee''' (''gehen''), '''schdee''' (''stehen'') us mhd. gên, stên, z Obfige said mer '''goo''', '''schdoo''' us mhd. gân, stân * '''Roli''' (''Kater'') (weschdlig: '''Roler''') === Modäärni Ùmgangsschbrooch === Derwyylschd d Lyd, wù diräkt nooch em Zwaide Waädchrieg ùf Obfige zöezooge sin, au schbroochlig no integriert woore sin (d Chinder vùn ene hän schnäl aafange Obfigerdydsch schwäze)<ref>[http://www.freiburg-schwarzwald.de/tuniberg1.htm#Opfingen%20vom%20Dorf%20zum%20Stadtteil%20-%20Karl%20F%FCnfgelt%20erinnert%20sich Opfingen vom Dorf zum Stadtteil – Karl Fünfgelt erinnert sich] Badischi Zytig (30.03.2006) uf frsw.de</ref>, lèère d Chinder vù dr Lyd, wù syder dr 70er Joor zöezooge sin, im Reegelfal kai Obfigerdydsch me. Au d Chinder vù dr sùnschdige Obfiger Familie schwäze hid zmaischd kai Obfigerdydsch, sùndern wie iberhaubd dr Groosdail vù dr hidige Obfiger Bevelgerig d Fryybeger Ùmgangsschbrooch. E arg ùffälige Ùnderschiid vù dr Obfiger Ùmgangsschbrooch zem Obfigerdydsch isch, as d k-Verschiebig nimi realisierd wird, d. h. hid saage di maischde Obfiger '''Ghind''', '''globfe''' ùn nimi '''Chind''', '''chlobfe'''. Au di nèihoochdydsch Diphthongierig isch in dr modäärne Ùmgangsschbrooch wyder fùùrdgschride wie im eldere Dialäkt. Dooderbyy wird aber au in dr Ùmgangsschbrooch no ùnderschiide zwische mhd.î ùn ei, iu ùn öu, û ùn ou. Die Ùnderschaidig isch im regionaale Substandard derno wie in dr Standardschbrooch ùfghoobe: {| {{prettytable}} |- |width=100px|''Lud''||width=100px|''mhd.''||width=100px|''Obfigerdydsch''||width=100px|''Ùmgangsschbrooch''||width=100px|''Substandard''||width=100px|''Standard |- |î||zît||Zyd||Zèid||Zaid||Zeit |- |î (Uuslud)||drî||drèi||drèi||drai||drei |- |î (Hiatus)||snîen||schnèie||schnèie||schnaie||schneien |- |ei||stein||Schdai||Schdai||Schdai||Stein |- |} {| {{prettytable}} |- |width=100px|''Lud''||width=100px|''mhd.''||width=100px|''Obfigerdydsch''||width=100px|''Ùmgangsschbrooch''||width=100px|''Substandard''||width=100px|''Standard |- |iu||viur||Fyyr||Fèier||Foier||Feuer |- |iu (Uuslud)||niuwe||nèi||nèi||noi||neu |- |iu (Hiatus)||niuwen||nèie||nèie||noie||neuen |- |öu||vröude||Fraid||Fraid||Froid||Freude |- |} {| {{prettytable}} |- |width=100px|''Lud''||width=100px|''mhd.''||width=100px|''Obfigerdydsch''||width=100px|''Ùmgangsschbrooch''||width=100px|''Substandard''||width=100px|''Standard |- |û||hûs||Huus||Höus||Haus||Haus |- |û (Uuslud)||bû||Böu||Böu||Bau||Bau |- |û (Hiatus)||bûwen||böue||böue||baue||bauen |- |ou||vrouwe||Frau||Frau||Frau||Frau |- |} == Kultuur ùn Bruuchdùùm == [[Datei:Markgräfler Tracht.jpg|thumb|right|200px|Obfiger Frauedraachd ùm 1905]] [[Datei:Mühlbach-Hexen Opfingen (21.01.2024 - 1).jpg|thumb|right|200px|d „Miilibachhägse“ bim Jubiläumsumzug 30 Jahre Bleibacher Leimedeyfel e.V. am 21. Jäner 2024]] [[Datei:Opfinger Rebdeifel (27.02.2017) - 2.jpg|thumb|right|200px|d „Räbdèifel“ bim Faasnedmeendigùmzùùg z Fryybeg (2017)]] [[Datei:Helmuth Dieterle Opfingen.JPG|thumb|200px|Dr Helmuth Dieterle (1945-2007), Abedeeger un Ùnderschdizer vù dr Obfiger Verain, Broose-Bischd, ùfgschdeld am 13.02.2011]] D Fraue hän z Obfige bi Feschd ùn in d Chilche friejer (bis Aafangs 1950er Joor) d Maarggreefler Draachd draid (v. a. in dr Chilche) mid dr Maarggreefler Hèèrnerchabe ùn eme Fiirdöech, wù bi dr leedige Maidli wys gsii isch ùn bi dr ghyroodene Fraue schwaarz. Die Draachd isch au bi dr Hochzyd vù dr Brud draid woore, zem Dail au e schwaarz Chlaid mid eme wyse Schlèier. Wysi Hochzydschlaider sin èèrschd in dr zwoode Joorhùnderdhelfdi ùfchùù. E aigeni Manedraachd isch nid iberliifered, si hän e schwaarze Aazùùg draid. Au bi dr Komfermazioon hän d Maidli bis in d 1960er Joor schwaarzi Chlaider draid, d Böebe schwaarzi Aaziig. Wel Obfige friejer evangeelisch gsii isch, isch d Faasned - as e kadoolisch Feschd - z Obfige bis in d Midi vùm 20. Joorhùnderd nid gfyyrd woore. Derfiir isch d Holzschdaigerig, wù aljoor im Winder abghalde wird, friejer ''„d Obfiger Faasned“'' gnänd woore. Wel syd dr 1950er Joor almee Kadolige ùf Obfige zöezooge sin ùn Bryych hidigsdaags au nimi eso schdräng no Konfessione verdaild sin, wird midlerwyyli au z Obfige d Faasned gfyyrd, scho syd dr 1960er Joor vùm Schboordverain ùn dr Landfraue, ane 1998 isch schliesli ne Faasnedszùmbfd grinded woore, d ''„Miilibachhägse“'', wù an dr Faasned e ''Hämglùnggiùmzùùg'' mache, s Roodhuus schdiirme, e Narebaum ùfschdele ùn am Änd d Faasned verbräne, derzöe veraaschdalde si als e Hog am Vaderdaag.<ref>[https://www.badische-zeitung.de/ein-hauch-von-bibi-blocksberg-die-opfinger-muehlbachhexen-gibt-es-seit-25-jahren Ein Hauch von Bibi Blocksberg: Die Opfinger Mühlbachhexen gibt es seit 25 Jahren], Baadischi Zydig, 2. Februar 2023</ref> Im Joor 2009 isch e zwoodi Obfiger Faasnedzùmbfd grinded woore, d ''„Räbdèifel“''.<ref>[https://www.badische-zeitung.de/teuflisch-geht-es-zu-in-den-opfinger-reben Teuflisch geht es zu in den Opfinger Reben], Baadischi Zydig, 20. Jäner 2023</ref> Syd dr 1970er Joor sin an dr Faasned Chinder dùr s Doorf zooge ùn hän ùm Goobe ghaischd, zmaischd mid em Schbrùch: :''Eine kleine Spende, für mich und meine Frau, für 99 Kinder und eine Holz-Wauwau, miau.'' S Schyybeschlaa, wù me im 19. Jorhùnderd yygschdeld ghaa hed, wel e Maildi in Brand groode isch, wird syder ane 2005 wider all Joor am [[Funkensonntag|Fùnggesùndig]] vum Roode Chryyz veraaschdalded.<ref>Nikola Vogt: [https://www.badische-zeitung.de/schlagkraeftig-gefeiert Schlagkräftig gefeiert], Badische Zeitung, 28. Februar 2012</ref> D Chinderschöel machd syd aafangs 1970er Joor e Ladäärneùmzùùg am Maardinsdaag (11. Novämber), d Chinder singe derzöe di gängige dydsche Lieder „Ich gehe mit meiner Laterne“ oder „Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne“. S dradizionäl Zoobeäse am Hailigoobe isch friejer Schyyfeli, Härdebfelsalaad ùn Sùnewiirbelisalaad gsii. D Gschängg am Hailigoobe hed s [[Christkind|Chrischdchind]] broochd. === Verain ùn Verbänd === * ''BUND Stadtteilgruppe Tuniberg e. V.'', grinded 1989 * ''Bürgerinitiative „Leben und Älterwerden in Opfingen“'', grinded 2009 * ''Bürgerverein Opfingen e. V.'', dr Bùùrgerverain, grinded 2008 * ''Capella Nova'', dr kadoolisch Koor, grinded 1996 * ''DRK-Ortsverein Opfingen e. V.'', s Rood Chryz, grinded 1952 * ''Evangelischer Kirchenchor Opfingen e. V.'', dr Chilchekoor, grinded 1941 * ''Fördergemeinschaft Kinder- & Jugendhaus Opfingen e. V.'', grinded 1993 * ''Förderkreis SV Opfingen e.&nbsp;V.'' * ''Förder- und Freundeskreis der Tuniberg Grund- und Hauptschule Freiburg-Opfingen e. V.'' * ''Förderverein der Kirchlichen Sozialstation Tuniberg e. V.'' * ''Freiwillige Feuerwehr Opfingen e. V.'', d Fyyrwèèr, grinded 1868 * ''Gewerbeverein Opfingen e. V.'', grinded 1959 * ''Jugendkapelle Opfingen e. V.'' * ''Kinder- und Jugendarbeit Tuniberg e.&nbsp;V.'', grinded 1998 * ''Krabbelgruppen e. V.'', d Chroobelgrube, grinded 2011 * ''Landfrauenverein Opfingen e. V.'', dr Landfraueverain, grinded 1971 * ''Männerchor Opfingen e. V.'', dr Gsangverain, grinded 1848 as ''Männergesangverein Opfingen e. V.'', ufgleesd Ändi 2019<ref>[https://www.badische-zeitung.de/der-1847-gegruendete-maennerchor-opfingen-hat-seine-aufloesung-beschlossen--181952389.html Der 1847 gegründete Männerchor Opfingen hat seine Auflösung beschlossen], Badische Zeitung, 23. Jänner 2020</ref> * ''Mühlbachhexen Opfingen e. V.'', d Miilibachhägse, grinded 1998 * ''Musikverein Opfingen e. V.'', d Musig, grinded 1949 (syd 1921 as Fyyrwèèrkabäle in dr Frèiwilige Fyyrwèèr) * ''Natur- und Tiererlebnishof Opfingen e. V.'' (grinded 2015) * ''Opfinger Winzer eG'', grinded 1952 as ''Winzergenossenschaft Opfingen eG'' * ''Pfadfinder Opfingen'' (DPSG), d Bfaadfinder, grinded 1981 * ''Radclub Opfingen e. V.'', dr Raadglub, grinded 1980 * ''Rebdeifel Opfingen e. V.'', d Räbdèifel, grinded 2009 * ''Reitclub Opfingen-Wippertskirch e. V.'', dr Rydglub, grinded 2009, uurschbringli ane 1996 grinded as ''Reitclub Dachswangen e. V.'' * ''Schäferhundeverein Opfingen e. V.'', dr Scheeferhùndverain, grinded 1982 * ''Sportverein Opfingen e. V.'', dr Schboordverain, grinded 1948 * ''St. Nikolaus-Verein e. V.'', dr Sandichlaus-Verain, grinded 1998 * ''Tauschring Opfingen'', dr Duschring, grinded 2009 * ''Tennisclub Opfingen e. V.'', dr Tänisverain, grinded 1975 * ''Turnverein Opfingen e. V.'', dr Dùùrnverain, grinded 1994 (syd 1966 as Dùùrnabdailig im Schboordverain) * ''Verein zur Erhaltung der historischen Bergkirche Opfingen'', grinded 1985 * ''VdK-Ortsverband Tuniberg'', Ortsverband Obfige grinded 1948 * ''Winzerkreis Opfingen e. V.'', grinded 1983 === Reegelmääsigi Veraaschdaldige === [[Datei:Opfingen Walters Hofcafe.JPG|thumb|right|200px|s Walders]] * Holzschdaigerig * Faasned * Maiwege am 1. Mai dùr d Musig * Musikerhog * Sandichlaushog, syd 2001 * Schyybeschlaa, veraaschdalded vùm Roode Chryz, syd 2005 * Volksraadfaare, am 1. Mai, veraaschdalded vùm Raadclub, syd dr 1980er Joor * Schbaargle- ùn Wyyfeschd, veraaschdalded vùm Landfraueverain ùn em Winzergrais, syd 1988 * Vaderdaagshog, veraaschdalded vù dr Miilibachhägse * s Walders Hèrbschd- ùn Schyyrefeschd, syd 1998 * Wynäächdsmäärd bis 2007, syd 2009 Nigelausmäärd * Ziiblechöechefeschd, veraaschdalded vùm Gsangverain, syd 1966 * Zwädschgefeschd Friejeri: * Bagerseefeschd (1970er - 2004), an dr Bfingschde, veraaschdalded vù dr Musig * Doorfhog (1970er-1980er Joor) * Maiwanderdaag am 1. Mai zem Attilafelse z Määrdige (1970er Joor) * „Tanz in den Mai“, veraaschdalded vù dr SPD (bis 2001) === Museum === S [[Staufener Puppenmuseum|Schdaufemer Bùbemuseeum]] isch ane 1993 z Obfige grinded woore ùn hed in dr èèrschde Joor d Samlig in dr Raiffyyseschdroos uusgschdeld ghaa. Schbeeder isch s ùf Fryybeg ùn ane 2010 ùf [[Staufen im Breisgau|Schdaufe]] verlaid woore. === Böuwäärch === * Evangelischi Chilche (1778) * Kadoolischi Chilche (1985) * Roodhuus (1788–1795) * s Baad z Sandichlaus (Wèierschlos, 14. Jh.) * Chlooschderhoof z Wyberschilch D Chardierig vù dr alde Buurehooffoorme hed in dr 1960er die Verdailig gee:<ref>Feucht 1969. D Brozäntzaale si doo glyych aagee wie in dr Quäle, si gän zäme aber 100,3 %. Di gnau Zaal vù dr Heef isch bim Feucht nid aagee.</ref> * [[Vierseithof|Vier-]] ùn [[Dreiseithof|Dreisydheef]]: 26,0 % * [[Hakenhof|Hoogeheef]]: 26,0 % * [[Haufenhof|Hufeheef]]: 22,5 % * [[Streckhof|Schdregheef]]: 10,8 % * [[Eindachhof|Queerdaildi Aidachheef]]: 9,5 % * [[Paarhof|Zwooraieheef]]: 5,5 % == Schboord == Dr Schboordverain (SV Obfige) hed vù 2005 bis 2010 in dr Föesbal-Landesliga gschbiild. Dr Raadglub hed vù 2001 bis 2009 d ''Opfinger Sonnenbergschleife'' veraaschdalded, e Raadräne, wù iber rùnd 140 km ùf eme 6,75 km lange Rùndkùùrs dùr dr Dùnibärg fierd. S Räne isch in dr Noowùgsklasse Dail vùm ''Badenpokal'' ùn isch glyychzydig d Chraismaischderschafd. 2009 isch d ''Sonnenbergschleife'' s ledschd Räne vùm ''Gonso-Cup Baden-Württemberg'' gsii<ref>[http://www.badische-zeitung.de/radsport-regio/lang-mit-grossem-blatt-zum-sieg--17927300.html Lang mit großem Blatt zum Sieg] (Badische Zeitung, 04.08.2009)</ref>. S hed verschiideni Räne mid verschiidene Lengine gee, je no Alder. Siiger bi dr Mane in dr ledschde Joor (s Räne 2010 isch abgsaid woore)<ref>[http://www.rad-net.de/modules.php?name=Ausschreibung&view=ascr_erg&menuid=289 rad-net.de]</ref>: * 2009: Martin Lang * 2008: Felix Andris * 2007: René Weissinger * 2006: Roland Golderer * 2005: Christian Eminger (AUT) * 2004: Ralf Bantel Syder 2018 gid s am groose Bagersee e Crosslauf, wù dr Abschlùs vù dr Bryysgauer Crosslaufserie bilded. Gwäärderd wääre d Räne fir Fiirme, Mane, Fraue, Chinder ùn Jùùgedligi. == Bilder == <gallery> Opfingen Altes Pfarrhaus.JPG|s ald Bfaarhuus (16. Jh.) Opfingen Pfarrhaus.JPG|s nèi Bfaarhuus (1764) Ev. Pfarrhaus in Freiburg-Opfingen, Tafel.jpg|Daafele am Bfaarhuus Opfingen Burgweg.JPG|Huus im Bùùrgwääg Opfingen Aussichtsturm.JPG|Uussiichdsdùùrm (böue 2002) </gallery> == Lyd == * Désirée Bienz, Wyybrinzäsi Beraich Chaiserschdöel-Dunibärg 1995/96 * [[Baldo Blinkert]], Sozioloog an dr Uniwersideed Fryybeg * [[Johannes Christes]], Aldfiloloog an dr Humboldt-Uniwersideed Berlin * Andrea-Sibylle Ebinger, CEO vù dr hessnatur GmbH (2017 bis 2021) * [[Daniela Evers]] (* 1971), Bolitikeri ùn Aawäldi * [[Peter Fiedler]] (1940–2009), Theoloog an dr Pedagogische Hoochschöel Fryybeg * Verena Haßler, Baadischi Wyybrinzäsi 2024/25 * Martina Jepp (* 1971), [[Badische Weinkönigin|Baadischi Wyycheenigi]] 1991/92 * Sonja Jepp, Wyybrinzäsi Beraich Chaiserschdöel-Dunibärg 1997/98 * Sarah Kappeler, Baadischi Wyybrinzäsi 2010/2011 * [[Dorothea Liebermann-Meffert]] (1930–2020), Chirurgi * Geraldine Liebs, Baadischi Wyybrinzäsi 2022/2023 * Sandra Siwinna, Schboordleri (dydschi Maischderi im Synchrondùùrne, 3. Blaz bi dr Wäldmaischderschafde) * [[Jürgen Sutter]] (* 1970), Bioloog ùn Dialäktautor * Trutz von Trotha (1946–2013), Sozioloog an dr Uniwersideed Siegen == Löeg au == *[[Opfinger Pflanzennamen|Obfiger Bflanzenäme]] *[[Opfinger Tiernamen|Obfiger Diernäme]] == Literatur == * Jakob Bossert: ''[https://www.opfingen.info/files/BilderWebsite/Buecher/ortschronik_bossert.pdf Geschichte des zur Markgrafenschaft Baden-Durlach ehemals Hochberg-Badenweiler'schen Herrschaft „niedere Vogtei“ gehörigen Ortes Opfingen].'' [[Poppen & Ortmann|Poppen]], Freiburg i. Br. 1904 * Hermann Brommer: ''[http://badische-heimat.de/wp-content/uploads/2019/04/1971_1_tuniberg.pdf Kunst am Tuniberg. Eine beschauliche Wanderung um die Reblandschaft westlich um Freiburg].'' In: Badische Heimat 51.1971. S. 80–101 * Volker Buurman: ''Die Durchführung einer „Dorfsanierung“ im Vorfeld einer Großstadt dargestellt am Beispiel des „Musterdorfes“ Opfingen.'' Freiburg (Breisgau), Univ., Diss., 1973 * Friedrich Feucht: ''Die ländlichen Haus- und Hofformen am Ostrand des Tuniberges.'' In: Schau-ins-Land. Jahresheft des Breisgau-Geschichtsvereins Schauinsland 87.1969. S. 25–45 * ''Heimat am Tuniberg – Opfingen gestern und heute 1006–1976.'' Hrsg. im Auftrag der Ortsverwaltung Freiburg-Opfingen von Rolf Süß. Mit einem Beitrag von Josef Schneider.: Selbstverlag der Ortsverwaltung, Freiburg-Opfingen 1976 * Gabriele Jais-Heuser: ''St. Nikolaus, Ortsteil von Freiburg-Opfingen. Der Strukturwandel eines Dorfes 1945–1985.'' Isele, Eggingen 1990 * Kurt Heinzmann: ''Ortsfamilienbuch Opfingen mit Sankt Nikolaus. 1680–1910.'' Selbstverlag der Ortsverwaltung Freiburg-Opfingen 2005 (Badische Ortssippenbücher 118, Deutsche Ortssippenbücher Reihe A, 393) * Hans-Jürgen Oehler: ''[https://www.biogravision.de/eBooks/public/OehlerChronikOpfingen/BuchOeffnen.html Chronik der Opfinger Kindergarten und Schulgeschichte].'' Herausgegeben von der Ortsverwaltung Opfingen, Freiburg-Opfingen 2011 * Hans-Jürgen Oehler: ''Der Tuniberg auf alten Ansichten''. Schillinger Verlag, Freiburg i. Br. 2013 * [[Jürgen Sutter]]: ''[[Opfinger Wörterbuch]].'' Schillinger Verlag, Freiburg i. Br. 2008 * ''1000 Jahre Opfingen. Festschrift zum 1000-jährigen Ortsjubiläum 1006 - 2006.'' Selbstverlag der Ortsverwaltung, Freiburg-Opfingen 2006 * ''1000 Jahre Opfingen. Fotobuch zur Ausstellung.'' Selbstverlag der Ortsverwaltung, Freiburg-Opfingen 2006 * Claudia von Trotha: ''Im Garten Eden. Fotografische Spaziergänge und Gespräche in und über Opfingen.'' Promo Verlag, Freiburg im Breisgau 2006 == Weblink == {{Commonscat|Opfingen (Freiburg im Breisgau)|Obfige}} * http://www.opfingen.info * [https://www.alemannische-seiten.de/deutschland/freiburg_opfingen.php Obfige in Tekscht ùn Bild] * [http://www.badische-zeitung.de/freiburg/gebaeude-mit-700-jaehriger-historie Gebäude mit 700-jähriger Tradition], iber s Baad z Sandichlaus (Baadischi Zytig, 30.11.2009) * [http://www.badische-zeitung.de/freiburg-tuniberg/kirche-in-herausgehobener-position Kirche in herausgehobener Position], iber di Evanggeelisch Chilche (Baadischi Zytig, 01.03.2010) == Föesnode == <references/> {{Navigationsleiste Stadtteile von Freiburg im Breisgau}} {{Läsiger Artikel}} [[Kategorie:Ort (Stadtkreis Friburg)]] ko7cyrpx2tlcxbqc8bsjxeoj1mhwgch 1082800 1082799 2026-03-26T19:09:08Z Holder 491 /* Naduur */ 1082800 wikitext text/x-wiki {{DISPLAYTITLE:Obfige}} {{Infobox Stadtteile von Freiburg im Breisgau | name=Obfige | name_local=Freiburg-Opfingen | lat_deg=48 | lat_min=00 | lat_sec=00 | lon_deg=7 | lon_min=43 | lon_sec=00 | image_coa=Wappen von Opfingen (Freiburg).png | image_map=Opfingen-OpenGeoDB.png | adunit= | population=4543 | population_as_of=31. 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Zöe Obfige ghèèrd dr Oordsdail ''Sandichlaus'' ({{Audio-IPA|Gsw-markgräflerisch-Sandichlaus.ogg|[ˈsɑnd̥iˌxlaʊ̯s]}}; St. Nikolaus) ùn dr eemaalig Oord ''Wyberdschilch'' ({{Audio-IPA|Gsw-markgräflerisch-Wyberschilch.ogg|[ˈʋib̥əʁtsˌxɪlx]}}; Wippertskirch). D Noochberdèèrfer sin [[Merdingen|Määrdige]], [[Waltershofen (Freiburg)|Walderschhoofe]], [[Tiengen (Freiburg im Breisgau)|Dienge]], [[Rimsingen|Rimschige]], [[Sankt Georgen (Freiburg)|Sand Jèèrge]] ùn [[Haslach (Freiburg)|Haasle]]. == Naduur == D Mooswälder in dr Fryybeger Bùchd ùn doodermid au dr Mooswald z Obfige sin FFH- ùn Voogelschùzbied im Rame vùm Natura 2000-Nezwäärch.<ref>RLP Freiburg: [https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpf/abt5/ref56/natura2000/mooswaelder Mooswälder bei Freiburg]</ref> Im Landwasergraabe chùnd di sälde Chräbsaard ''Austropotamobius pallipes'' (dydsch ''Dohlenkrebs'') voor.<ref>Silvia Faller: [https://www.badische-zeitung.de/der-schutz-findet-im-geheimen-statt--60414650.html Der Schutz findet im Geheimen statt], Badische Zeitung, 9. Juni 2012</ref> Ane 2021 sin im Fryybeger Schdadwald bim Obfiger Bagersee zem èèrschde Mool syd iiber 100 Joor wider Wildchaze noogwiise woore.<ref>[https://www.badische-zeitung.de/seltene-wildkatzen-erstmals-im-freiburger-stadtwald-gefunden Seltene Wildkatzen erstmals im Freiburger Stadtwald gefunden], Badische Zeitung, 10. Augschte 2021</ref> Ane 2025 hed mer am Groose Bagersee Schbuure vùm Biiber noogwiise.<ref>Simone Lutz: [https://www.badische-zeitung.de/die-biber-sind-am-opfinger-see-in-freiburg-zurueck Die Biber sind am Opfinger See in Freiburg zurück], Badische Zeitung, 29. Jäner 2025</ref> No in de 1970er Joor hän Gyfiz (Kiebitz, ''Vanellus vanellus'') ùf de Obiger Made bröedled. Syd 1995 dien wider Schdèèrch ùf em Dùùrm vù dr Chilche bröedle.<ref>[https://www.badische-zeitung.de/auch-dank-dieses-rentners-aus-freiburg-opfingen-ist-2023-ein-richtig-gutes-storchenjahr Auch dank dieses Rentners aus Freiburg-Opfingen ist 2023 ein richtig gutes Storchenjahr], Badische Zeitung, 14. Dezämber 2023</ref> Syd Midi vù dr 2000er Joor hed me de Wiedehopf ''(Upupa epops)'' wider chene am Dunibäärg aasiidle, au z Obfige.<ref>[https://www.nabu-freiburg.de/projekte/wiedehopf-am-tuniberg/ Der Wiedehopf am Tuniberg], Nabu Freiburg</ref> Im Joor 2011 hän zum èèrschde Mool wider Gwigerli (Steinkauz, ''Athene noctua'') z Obfige bröedled.<ref>Silvia Faller: [https://www.badische-zeitung.de/der-steinkauz-haust-am-tuniberg Der Steinkauz haust am Tuniberg], Badische Zeitung, 3. Augschde 2011</ref> Zöe dr Froog, eb d Voorchùù vù dr Smaragdeidechse am Dunibäärg zöe dr Aard ''Lacerta bilineata'' oder zöe ''Lacerta viridis'' ghèère, gid s ùnderschiidligi Aasiichde.<ref name="Joger">Ulrich Joger, Daniela Guicking, Svetlana Kalyabina-Hauf, Peter Lenk, Zoltan T. Nagy, Michael Wink: ''Phylogeographie, Artbildung und postpleistozäne Einwanderung mitteleuropäischer Reptilien.'' In: Martin Schlüpmann, Hans-Konrad Nettmann (Hrsg.): ''Areale und Verbreitungsmuster. Genese und Analyse. Festschrift für Prof. Dr. Reiner Feldmann'' (= ''Zeitschrift für Feldherpetologie.'' Supplement 10). Laurenti, Bielefeld 2006, ISBN 3-933066-29-8, S. 29–59.</ref><ref>Klemens Fritz, Peter Sowig: ''Westliche Smaragdeidechse, Lacerta bilineata DAUDIN, 1802.'' In: Hubert Laufer, Klemens Fritz, Peter Sowig: ''Die Amphibien und Reptilien Baden-Württembergs.'' Ulmer, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-8001-4385-6, S. 559–576.</ref><ref>Felix Bergmann, Klemens Fritz: [https://podarcis.de/AF/Bibliografie/BIB_4335.pdf Das Vorkommen der Westlichen Smaragdeidechse (Lacerta bilineata) am Tuniberg]. In: Naturschutz südl. Oberrhein 3 (2002): 179-184</ref> Derwyylschd s die Aidegs in de 1970er Joor au no z Obfige gee hed, sin hide kaini me ùf em Baan noogwiise, nùme no z Munzige, z Märdige ùn z Rimschige. In dr nase Made, wù s gee hed zwisch em Doorf un em Mooswald, vor allem in Made mid Binsge (Bflanzegselschafd ''Juncetum acutiflori''), hed dr Erich Oberdorfer ane 1936 s Voorchùù vu ''Anagallis tenella'' (dydsch ''Zarter Gauchheil'') bschriibe.<ref>Erich Oberdorfer: ''Bemerkenswerte Pflanzengesellschaften und Pflanzenformen des Oberrheingebietes.'' Beitr. naturk. Forsch. in SW-Deutschland, 1, 1936 ([https://www.zobodat.at/pdf/Beitr-natukdl-Forsch-Suedwestdtschl_1_0049-0088.pdf Digitalisat])</ref> No Endwäserigsmaasnaame ùn em chalde Winder 1955/56 hed dr [[Georg Philippi]] ''A. tenella'' schbeeder nùme no in dr Zwäärgbinsgegselschafde in dr Grääbe chene noowyyse.<ref>Georg Philippi (1963): ''Zur Soziologie von Anagallis tenella, Scutellaria minor und Wahlenbergia hederacea im südlichen und mittleren Schwarzwald.'' Mitteilungen des badischen Landesvereins für Naturkunde und Naturschutz, N.F. 8(3): 477–484; Freiburg i. Br. ({https://www.zobodat.at/pdf/Mitt-Bad-Landesver-Natkde-Natschutz-Freiburg_NF_8_0477-0484.pdf Digitalisat]).</ref> Milderwyyli gilded d Bflanze as verschole,<ref name="Oberdorfer2001"> {{BibISBN|3800131315|Seite=744}}</ref> si isch z Dydschland vùm Uusschdäärbe bedrood. Im Dunibäärg gid s syd 2019 e Wildbiinegaarde, do sin midlerwyyli scho 149 vù dr insgsamd 585 Wildbiinenaarde vù Dydschland noogwiise woore.<ref>Frank von Berger: [https://www.badische-zeitung.de/der-wildbienen-lehrgarten-in-freiburg-opfingen-brummen-in-baumruinen Der Wildbienen-Lehrgarten in Freiburg-Opfingen: Brummen in Baumruinen], Baadischi Zydig, 17. Mai 2024</ref><ref>Christine Speckner: [https://www.badische-zeitung.de/ein-paradies-fuer-wildbienen Ein Paradies für Wildbienen], Baadischi Zydig, 19. Mai 2019</ref> Verschiideni Baim z Obfige sin as Naduurdänggmool uusgwiise: * Sùmerlinde, am Roodhuus, ID83110000060 ''(1 Sommerlinde),'' syd 15.08.1964 (gsezd ane 1871: „Friedenslinde“) * Winderlinde, Frybeger Schdroos, bim Neukauf, ID 83110000058 ''(1 Winderlinde),'' syd 15.08.1964 * Winderlinde, bim groose Bagersee, hinder dr Audoobaan, ID 83110000061 ''(1 Winterlinde),'' syd 15.04.1964 * Zwoo Winderlinde, Sandichlaus, ID 83110000059 ''(2 Winterlinden),'' syd 15.08.1964 * Kanaadischi Bable, Sandichlaus, ID 83110000148 ''(1 Kanadische Pappel),'' syd 05.11.2021 <gallery> 20160424-00057-Opfinger-Baggersee.jpg|dr groos Bagersee 20160518-00327-Kleiner-Opfinger-See.jpg|dr chlai Bagersee Landwassergraben im Freiburger Mooswald.jpg|Landwasergraabe Kretzgraben am Opfinger See 2.jpg|Chrezgraabe Sommerlinde am Rathaus Freiburg-Opfingen 07.jpg|Naduurdänggmool Sùmerlinde, am Roodhuus Winterlinde an der Freiburger Straße Opfingen 02.jpg|Naduurdänggmool Winderlinde, Frybeger Schdroos 2 Winterlinden Naturdenkmal in St. Nikolaus Freiburg-Opfingen 08.jpg|Naduurdänggmool 2 Winderlinde, Sandichlaus 1 Kanadische Pappel in St. Nikolaus Freiburg-Opfingen 01.jpg|Naduurdänggmool Kanaadischi Bable, Sandichlaus </gallery> == Gschiichd == === Uur- ùn Friegschiichd === Ùf em Baan vù Obfige sin Schäärbe ùn Siidligsräschd vù verschiidene uur- ùn friezydlige Kulduure gfùnde woore: * Bandkeramiger (5600–4800 v. Chr.) * Rössener Kuldur (4500–4300 v. Chr.) * Michelsberger Kuldur (4400–3500 v. Chr.) * Glockebächerkuldur (2600–2200 v. Chr.) * Bronzezyt (2000–1250 v. Chr.) * Urnefälderkultur (1250–800 v. Chr.) === Gschiichd vù Obfige === [[Datei:Grenzstein bei der St. Bartholomäus-Kapelle in Freiburg-Opfingen, St. Nikolaus.jpg|thumb|right|250px|alde Maarschschdai vu 1749 mid em Woobe vù dr Hèèrschafd Badewyyler]] D Oordsnäme, wù mid –inge ùfhèère ghèère zöe dr eldeschde alemanische Siedligsschichd zyder em 5. Jh. E Graab vùn eme [[Alamannen|alamanische]] Chrieger us dr zwaide Helfdi vùm 5. Jh., wù ane 1990/91 im Gwaan Chazeschdaig gfùnde wooren isch ùn waarschyyns e Dail vùm e greesere Greeberfäld isch, zaigd di lang Bsiedligsgschiichd. Zem èèrschde Mool gnänd wooren isch Obfige in ere Uurkùnd vù ane 1005, wù s no zwai Abschrifde us em 14. ùn em 15. Joorhùnderd gid. Dr Cheenig Heinrich II hed dèrdemool e Göed z „Ophinga“ an s Doomschdif Baasel iberdraid. Um 1100 wird zem èèrschde Mool s eedelfrèi Gschläächd vù dr ''Hèère vù Obfige'' gnänd: in ere Uurkùnd fir s Chlooschder Allerheilige z Schafuuse wird e ''Chrafth de Upphingen'' gnänd. Ane 1152 gid e ''Kuno de Opfingen'' em Chlooschder St. Peter e Göed z Bickesohl, doderbyy wird er ''de domo ducis'' gnänd, d. h. är isch e Minischtriale vù dr [[Zähringer|Zääriger]]. In däm Joor wird au e Bùùrg gnänd, wù d Hèère vù Obfige drùf woone. Dr ledschd us em Gschläächd vù dr Hèère vù Obfige isch dr ''Nicolaus von Opfingen'', wù 1337 e Jooresgült vù Gieder im Obfiger Baan verchaufd. D Bùùrg vù dr Hèère vù Obfige isch waarschyyns im Gwaan ''Biirgele'' zwische Obfige ùn Sandichlaus glääge. Wù d Zääriger ane 1218 uusgschdoorbe sin, isch iire Èèrb an d Groofe vù Urach ùn d Groofe vù Kyburg chùù. Obfige isch zäme mid Fryybeg ùn em Bryysgau an dr Groof Egino IV. vù Urach gange. Däm syy Sùùn isch derno as Egino I. dr èèrschd [[Grafen von Freiburg|Groof vù Fryybeg]] woore. Wel s almee Schdryd gee hed ùm d Finanze, hed sich d Fryybeger Bùùrgerschafd ane 1368 fir 20.000&nbsp;March Silber vù dr Groofe vù Fryybeg losgchaufd ùn sich ùnder dr Schùz vùm Huus [[Habsburger|Habsburg]] gschdeld. As Endschäädigùng fir d Groofe hed d Schdad d Hèèrschafd Badewyyler gchaufd. Obfige hed ab doo mid [[Schallstadt|Schalsched]], [[Wolfenweiler|Wolfewyyler]], [[Leutersberg|Lyderschbärg]], Diengen ùn [[Mengen|Mänge]] zöe dr Ùndere Vogdèie vù dr [[Herrschaft Badenweiler|Hèèrschafd Baadewyyler]] ghèèrd. Im Lauf vùm 14. ùn 15. Jh. isch d Hèèrschafd Badewyyler e baarmol verbfänded woore, wel d Groofe vù Fryybeg in finanziälli Schwiirigkaide chùù sin. Ane 1444 hed dr Johann, dr ledschd Groof vù Fryybeg, syyni Hèèrschafd Badewyyler an d Siin vù syym Näfe, em [[Markgraf|Maarggroof]] [[Wilhelm von Hachberg-Sausenberg|Wilhelm vù Hachberg-Suusebärg]] vermachd, dr [[Rudolf IV. von Hachberg-Sausenberg|Rudolf]] ùn dr [[Hugo (Hachberg-Sausenberg)|Hugo]]. Noch em Dood vùm [[Philipp von Hachberg-Sausenberg|Philipp vù Hachbärg-Suusebärg]] 1503 isch d Hèèrschafd Badewyyler, ùn doodermid au Obfige, an [[Markgrafschaft Baden|Maarggroofe vù Baade]] chùù. Ane 1535 isch d Maarggroofschafd Baade ùfdaild wooren in di boode Linie [[Markgrafschaft Baden-Baden|Baade-Baade]] ùn [[Markgrafschaft Baden-Durlach|Baade-Durlach]]. D Hèèrschafd Baadewyyler hed zöe Baade-Durlach ghèèrd. Ane 1771 sin di baide Linie wider verainigd woore. D Maarggroofschafd Baade isch ane 1803 zùm Khuurfiirschdedùùm ghoobe woore, us dr Ùndere Vogdèie isch s Schdaabsamd Wolfewyyler in dr Landvogdèi Suusebärg im Landesdail Baadischi Maarggroofschafd woore. Wù ane 1806 dr ganz Bryysgau mid Fryybeg baadisch woore isch, isch s Schdaabsamd Wolfewyyler im Beziirk Fryybeg ùfgange un ab 1807 hed s zùm Ooberamd Fryybeg in dr Brovinz vùm Ooberryy ghèèrd. Im Lauf vù dr negschde 170 Joor isch d Verwaldigsgliiderig vù Baade e baarmool gändered woore: Ab 1809 hed Obfige zùm 1. Landamd Fryybeg im Draisemchrais (ab 1832: Ooberyychrais) ghèèrd, 1819 sin s 1. ùn s 2. Landamd Fryybeg zùm Landamd Fryybeg verainigd woore, 1864 sin di bishäärige Chrais ufgleesd woore, Obfige hed jez zùm Beziirksamd Fryybeg im Chrais Fryybeg (ab 1939: Landchrais Fryybeg) ghèèrd. Im [[Erster Weltkrieg|Èèrschde Wäldchrieg]] isch ùf em Blanggebäärg zydwyys e Schyywäärferbatteri as Ùnderschdizig vù dr Lùfdabwèèr vù Fryybeg stationiert gsii. D Chilchegloge ùn d Bfyfe vù dr Oorgele sin yyzooge woore go s Metall drus z gine. Am 1. Dezämber an 1971 isch Obfige in der Verwaldigsreform noch ere Volgsabschdimig zöe der Schdad Fryybeg yygmainded woore. == Sandichlaus == ''Sandichlaus'' lyd nèèrdlig vùm Haubddoorf ùn isch s èèrschd Mool ane 1328 as ''ze Ste. Niclawese'' gnänd. Bis zöe dr Reformation hed Sandichlaus e aigeni Kabäle ghaa, wù em hl. St. Nikolaus gwèid ùn ab 1360 e aigeni Filale vù dr Bfaarèi Wyberdschilch gsii isch. Syd dr Reformation isch si schyyns nimi bruuchd woore ùn schliesli ane 1768 abgrise woore. Ane 1986 isch z Sandichlaus wider e kadoolischi Kabäle böue woore, d ''St. Bartholomä-Kapelle''. Di ald ''St. Bartholomä-Kabäle'', wù in dr Bardlimees gschdanden isch, isch im Joor 1454 s ledschd Mool gnänd woore. [[Datei:Opfingen Weiherschloss.JPG|thumb|right|250px|s Sandichlauser Wèierschlos: ''s Baad'']] Z Sandichlaus gid s e chlai Wèierschlos, s ''Baad'', wù im 14. Jh böue woore isch. Vilichd hed di Fryybeger Familie Geben des Schlesli böue loo, ùf ali Fäl sin si ùm 1340 z Sandichlaus gnänd ùn iir Wabe hangd iber ere Diire vùm Baad. Im Lauf vù dr Zyd hed des Schlesli vilmool dr Bsizer gwägsled, vor 1399 isch s an dr Rudolf von Statz gange, schbeeder an d Hèère von Keppenbach, 1432 an dr Hermann von Lichtenfels, 1461 isch dr Hans von Bolsenheim Bsizer vùm Sandichlaus Wèierschlos. Ane 1554 isch s Èèrblääche vù dr Maarggroofe vù Bade-Durlach. S Lääche chùnd 1588 an dr Hans Jakob Mosung von Schafftolsheim vù [[Straßburg|Schdroosbeg]], 1640 an dr Johann Dietrich von Zillenhardt. Ane 1655 hed dr Jakob Nessel, wù e Doochder vùm Zillenhardt ghyroode ghaa hed, s Schlesli vùm Maarggroof gchaufd. 1659 isch s an Baron Händel von Breitenbruck verchaufd woore, 1663 an dr Baron Wolfgang von Hohenfeld, schbeeder an dr Chaarlsröejer Foorschdmaischder Ernst Friedrich von Rüppur. 1735 schliesli hed s dr Maarggroof noch em Dood vùm Rüppur wider gchaufd ùn verschdaigere loo. D Gmai Obfige hed s derno ùfgchaufd ùn ane 1754 wider verchaufd. Hide isch s in Privatbsiz. S Gäld, wù d Gmai us em Verchauf yygnùù hed, isch in eme bsùndere Kapitalfond aaglaid woore, in dr ''Schleslirächnig''. Des isch langi Zyd (bis ane 1818) e sälbschdändige Kreditfond fir Obfige gsii, wù Obfiger Bùùrger hän chene ne Kredit iberchùù. Au d Gmai hed sich doo chene Gäld leene, z. B. fir dr Böu vù dr nèie Chilche ane 1778 oder vùm nèie Schöel- ùn Roodhuus 1788–1795. Noch ere lokale Saag sol s au emol Hyyser gee haa zwische Obfige ùn Sandichlaus, wù im Dryysgjèèrige Chrieg niiderbränd woore sèie. == Wyberdschilch == [[Datei:Wippertskirch Klosterhof2.JPG|thumb|right|250px|dr Chlooschderhoof z Wyberdschilch]] [[Datei:Wippertskirch Wappenstein.JPG|thumb|right|250px|dr Woobeschdai vùm Chlooschder Schùdere]] ''Wyberdschilch'' isch s èèrschd Mool in ere pääbschdlige Uurkùnd us em Joor 1136 as ''Wipreskircha'' gnänd. Dèrdemol isch s aigeschdändigi Bfaarèi gsii, wù au zöeschdändig gsii isch fir Obfige ùn Sandichlaus. Zöe dr Bfaarèi Wyberdschilch hän die Filiale ghèèrd: St. Magarete z Walderschhoofe, St. Wolfgang z Harthuuse (e Wieschdig bi Märdige), St. Batholomäus (hid gid s no e Gwaan zwische Obfige ùn Sandichlaus, wù ''Bardlimees'' haisd) ún St. Katharina (waarschyns do wù di hidig Obfiger Chilche schdood). Dr Bischof [[Rudolf I. von Habsburg-Laufenburg|Rudolf von Konstanz]] hed d Bfaarèi Wyberdschilch ane 1276 em [[Kloster Schuttern|Chlooschder Schùdere]] gschänggd. 50 Joor schbeeder hed dr Groof Graf Konrad vù Fryybeg em Chlooschder dr ganz Baan gschänggd. Wyberdschilch isch zöen eme Priorat vù dr [[Benediktiner]] vùm Chlooschder Schùdere woore. 1802 isch s Chlooschder Schùdere mid alne Bsizige an dr Ercole III. d’Este, dr Herzog vù Modena, gfale, 1803 an d [[Johanniterorden|Johanniter]], 1806 schliesli an dr [[Karl Friedrich (Baden)|Groosherzoog vù Baade]]. Doodermid isch s Chlooschder ùfghoobe woore. Wyberdschilch hed syyni Bedydig derno schnäl verloore. Im Joor 1816 sin nùme no d Chilche, s Schlos ùn drèi Heef mid 18 Bewooner gschdande. Wù d Chilche abbroche wooren isch, isch us dääne Schdai di nèi Chilche z Walderschhoofe böue woore. 1822 isch s Schlos abgrise woore. 1885 isch vùm eemoolige Doorf nùme no ai Hoof gschdande, dr Chlooschderhoof (dt. Wipperskircher Hof), wù hid no schdood an dr Schdroos zwische Walderschhoofe ùn Määrdige. Dr Bsizer vù däm Hoof haisd im Obfiger Dialägd ''dr Wyberds''. 1891 hän d Gmaine Obfige, Walderschhoofe ùn Määrdige dr Baan vù Wyberdschilch ùnderenander ùfdaild, dr Chlooschderhoof isch zöe Obfige chùù, wel d Yywooner vùn em evangeelisch gsii sin ùn sich eender zöe Obfige zöeghèèrig gfield ghaa hän. E Woobe, wù in d Fassad vùm Chlooschderhoof yygloo isch, draid d Inschrifd ''Abt Franziskus, der erste seines Namens verwaltete treu dieses Gebäude; 1733''. Syd dr Midi vùm 20. Joorhùnderd sin z Wyberdschilch nèii Uussiidlerheef böue woore. == Yywooner == In der groose Uuswanderigswäle im 18. ùn im 19. Joorhùnderd sin au vyyl Obfiger fùùrd gange, v. a. vù 1833 – 1854 hän vyyl Familie iir Glig z Amerika gsöechd. Schbeeder sin vyyl Lyd ùf Fryybeg zooge. Ane 1939 hed Bevelgerigszaal e Diefschdand vù 870 ghaa (1852: 1311). Noch em [[Zweiter Weltkrieg|2. Wäldchrieg]] isch d Yywoonerzaal wider langsaam aagschdiige, wel Flichdling ùn Verdriibeni zöezooge sin. Syder as Obfige zöe der Schdad Fryybeg yygmainded wooren isch, hed sich d Yywoohnerzaal mee wie verdrèifachd. {| {{prettytable}} |- | '''Joor''' || 1700 || 1754 || 1785 || 1800 || 1809 || 1825 || 1834 || 1852 || 1864 || 1875 || 1885 || 1905 || 1916 || 1925 || 1939 || 1950 || 1961 || 1970 || 1974 || 1976 || 1987 || 1993 || 1999 || 2005 || 2008 || 2015 || 2019 |- | '''Yywooner z Obfige insgsamd'''|| 462 || 782 || 949 || 1040 || 1187 || 1190 || 1302 || 1311 || 1256 || 1103 || 1109 || 1020 || 917 || 981 || 870 || 1006 || 1048 || 1287 || 1976 || 2150 || 3475 || 3945 || 3915 || 4053 || 3971 || 4543 || 4459 |- | '''dodervù z Sandichlaus'''|| || || || 168 || 215 || || || 208 || 176 || 173 || || 153 || || || || 152 || 136 || || || || || || || || || || |- |} == Bolidyg == Dr Ordschafdsrood vù Obfige hed 14 Siz. D Verdailig vù dr Siz bi dr Ordschafdsroodswaale syter 1994 zaigd die Tabäle: {| class="wikitable" |- class="hintergrundfarbe5" ! Lischd !! 2019<br/>% !! 2019<br/>Siz !! 2014<br/>% !! 2014<br/>Siz !! 2009<br/>% !! 2009<br/>Siz !! 2004<br/>%!! 2004<br/>Siz !! 1999<br/>% !! 1999<br/>Siz !! 1994<br/>%!! 1994<br/>Stz !! Aamèèrgig |- | Bürger für Opfingen | style="text-align:right" | 59,3 | style="text-align:right" | 8 | style="text-align:right" | 53,6 | style="text-align:right" | 7 | style="text-align:right" | 46 | style="text-align:right" | 7 | style="text-align:right" | 64 | style="text-align:right" | 9 | style="text-align:right" | 60,4 | style="text-align:right" | 9 | style="text-align:right" | 53,4 | style="text-align:right" | 8 | [[CDU]]-nooch |- | Bündnis lebenswertes und zukunftsorientiertes Opfingen | style="text-align:right" | 13,7 | style="text-align:right" | 2 | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | [[Freie Demokratische Partei|FDP]]-nooch |- | Bündnis lebenswertes Opfingen | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | 20,7 | style="text-align:right" | 3 | style="text-align:right" | 32,5 | style="text-align:right" | 5 | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | [[Freie Demokratische Partei|FDP]]-nooch |- | [[SPD]] | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | 10,3 | style="text-align:right" | 1 | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | &nbsp; |- | Die Unabhängigen | style="text-align:right" | 27,0 | style="text-align:right" | 4 | style="text-align:right" | 25,7 | style="text-align:right" | 4 | style="text-align:right" | 11,3 | style="text-align:right" | 1 | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | [[SPD]]- ùn [[Bündnis 90/Die Grünen|Griene]]-nooch |- | SPD und Unabhängige | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | 36 | style="text-align:right" | 5 | style="text-align:right" | 39,6 | style="text-align:right" | 5 | style="text-align:right" | 34,4 | style="text-align:right" | 5 | [[SPD]]-nooch |- | Alternative Liste für Opfingen | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | 10.8 | style="text-align:right" | 1 | [[Bündnis 90/Die Grünen|Griene]]-nooch |- |} == Bùùrgermaischder == [[Datei:Opfingen_Rathaus.JPG|thumb|right|250px|s Roodhuus ùn di Evanggeelisch Chilche z Obfige]] Bis zöe dr Yyfierig vù dr nèie baadische Gmainoornig ane 1831 isch s hegschd Gmaiamd z Obfige dr Voogd gsii, derno isch er abgleesd woore dùr dr Bùùrgermaischder. Zyder as Obfige zöe dr Schdad Fryybeg yygmainded isch, hed Obfige ne [[Ortsvorsteher]]. Im Obfiger Dialägd said mer zem Ortsvorsteher au hid alno „Bùùrgemaischder“. Vor em [[Dreissigjähriger Krieg|Dryysgjèèrige Chrieg]] sin d Näme vù dr Obfige Veegd nùme lùgehafd iberliifered. {| | width="30%" valign="top" | ;Veegd *ca. 1650–ca. 1670: Gervasius Gillmann *ca. 1670–1696: Hans Heinrich Pfistner *1696–1727: Paulus Pfistner *1727–1738: Balthasar Küchle *1738–1763: Georg Fünfgelt *1763–1767: Simon Strohecker *1767–1777: Martin Althauser *1777–1801: Paulus Fünfgelt *1801–1809: Simon Scherb *1809–1818: Simon Kiechle *1818–1824: Johann Georg Fünfgelt *1824–1826: Johannes Mörch *1827–1831: Johann Georg Denzer | width="30%" valign="top" | ;Bùùrgermaischder *1831–1837: Johann Georg Denzer *1837–1841: Carl Siegmund Hanser *1842–1847: Johann Georg Denzer *1847–1853: Carl Siegmund Hanser *1853–1862: Simon Kiechle *1863–1870: Johann Jakob Baum *1870–1884: Karl Hanser *1884–1908: Simon Müller *1908–1933: Georg Friedrich Linser *1933–1945: Georg Brand *1945–1967: Otto Pfistner *1967–1971: Rudolf Höfflin ;Ortsvorsteher *1971–1989: Rudolf Höfflin *1989–1994: Ingeborg Merkle *1994–2009: Hans Brand *2009–2014: Hans-Jürgen Stadelhofer *syd 2014: Silvia Schumacher |} == Woobe == [[Datei:Wappen von Opfingen (Freiburg).png|thumb|right|75px]] Dr Woobe vù Obfige zaigd :''In gschbaldenem Schild voorne in Rood e mid drèi schwaarze Schbaare belaide gùldine Bfool, hinde in Gold iber eme roode Schdäärn e schwaarz Höefyyse''. Dää Woobe hed d Gmai Obfige noch em Zweede Wäldchrieg iberchùù. Dr guldi Bfool mid dr schwaarze Schbaare maand an dr Woobe vù [[Markgrafschaft Baden-Durlach|Baade-Durlach]], s Höefyyse ùn dr Schdäärn schdame vùm Obfiger Gmaisiigel us em 18. Joorhùnderd. == Chilche == [[Datei:Opfingen 4.jpg|thumb|right|250px|di evanggeeelisch Chilche z Obfige]] [[Datei:Bergkirche (Opfingen) 0265 03.jpg|thumb|right|250px|Inenaasiichd vù dr evanggeeelische Chilche]] Chilchlig hed Obfige uurschbringli zöe dr Propstei Wyberdschilch ghèèrd, e aigeni Chilche hed Obfige zèèrschd ane 1525 griegd. Wù dr [[Karl II. (Baden)|Maarchgroof Karl II. vù Baade]] zem evanggeelische Glaube iiberdräde isch, sin Obfige ùn Sandichlaus ane 1555 evanggeelisch woore, Wyberdschilch isch kadoolisch bliibe. Di hidig evanggeelisch Chilche isch ane 1778 böud woore. D Chilcheoorgle schdamd vùm [[Georg Marcus Stein]] (1738-1794), eme Oorgleböuer vù [[Durlach]] us dr [[Silbermann-Orgel|Silbermann-Schöel]]. Derwyylschd Obfige in dr Midi vùm 20. Joorhùnderd no zöe zu 98% evangeelisch gsii isch, isch dr Aadail vù dr Kadolige nooch em Zwaide Waäldchrieg ùn vor alem syd dr Yygmaindig zöe Fryybeg al mee aagschdiige. Zem Byyschbel sin ane 1976 nùme no 63 % vu dr Obfiger evanggeelisch gsii, 31 % kadoolisch. Wäge däm isch derno ane 1985 di kadoolisch Chilche St. Nikolaus böue woore un 1986 di kadoolisch Kabäl ''St. Bartholomäus'' z Sandichlaus. Im Joor 2004 sin 37,4 % vù dr Yywooner evanggeelisch gsii ùn 38,3 % kadoolisch. ;Di evanggeelische Bfaarer syd dr Reformation: <div style="column-width:20em"> *1556–1564: Wolfgang Bragk *1564–1593: Matthäus Schröter *1593–1615: Johannes Weißenberger *1615–1630: Johann David Sutor *1633–1634: Johann Fecht *1634–1655: Matthias Sutor *1655–1656: Johannes Beütz *1656–1658: Augustin Langner *1658–1663: Emanuel Hummel *1663–1703: Georg Johann Voit *1703–1724: Georg Voit *1724–1742: Johann Heinrich Hemberger *1742–1743: Gottfried Ehrenreich Förderer *1743–1761: Johannes Leonhard Walz *1761–1775: Friedrich Joachim Kiefer *1775–1782: Gottlieb Heinrich Kiefer *1782–1784: Johannes Karl Lemke *1784–1786: Wilhelm Heinrich Katz (Vikar) *1786–1794: Ernst Lemke (Vikar) *1794–1801: Friedrich Ludwig Raupp (Vikar) *1801: Ernst Christian Wilhelm (Pfarrverweser) *1801–1802: Karl Heinrich Lapp (Vikar) *1802–1803: Ernst Christoph Gerstner *1803–1817: Johannes Friedrich Lapp *1817–1818: Christian Friedrich Lapp (Pfarrverweser) *1818–1824: Georg Philipp Bodemer *1824–1827: Georg Friedrich Wolf (Pfarrverweser) *1827–1838: Karl Friedrich Eisenlohr *1838–1839: Karl Ernst Gebhard (Pfarrverweser) *1839–1844: Christoph Magnus Leichtlin *1844-1845: Gustav Friedrich Creccelius (Pfarrverweser) *1845-1854: Johann Friedrich Schellenberg *1854–1871: Karl Kaufmann *1871–1872: Wilhelm Kraus (Pfarrverweser) *1872–1883: Wilhelm Albert Hammel *1883–1884: Georg Michael Wilhelm Glock (Pfarrverweser) *1884–1888: Gustav Kraus *1888–1916: Ernst Friedrich Stücklin *1916–1937: Emil Adolf Hindelang *1937–1947: Emil Albert Kurt Bastine *1947–1953: Erwin Hegel *1953–1957: Albert Hiss *1957–1971: Diethelm Jürg Michael Bühler *1971–1983: Hannsjörg Schumacher *1983–2009: Karlheinz Rinklin *2009–2010: Roland Wolf (Dienge, Verdrädig) *2010–2019: Markus Binder *2020: Nicole Diedrichsen *2020–2021: Stefanie Jakob (Dienge, Verdrädig) *2021–2023: Lasse Collmann *2023: Anne Lepper (Fryybeg, Verdrädig) *syd 2023: Nadine Kempf </div> Di evanggeelisch Gmai z Obfige bilded hid mid Walschderschoofe ùn Dienge zäme di ''Evangelische Pfarrgemeinde Tuniberg''. D Kadolige ghèère zäme mid Dienge, Mùnzige, Walschderschoofe un Mänge zöe dr ''Seelsorgeeinheit Tuniberg''. Vù 2004 bìs 2014 isch dr Siegfried Flaig Bfaarer am Dunibärg gsii, syterhär isch s dr Andreas Mair. <gallery> Opfingen Katholische Kirche.JPG|di kadoolisch Chilche St. Nikolaus (7).jpg|Inenaasiichd vù dr kadoolische Chilche Friedhof von Freiburg-Opfingen.jpg|Friidhoof Friedhof von Freiburg-Opfingen 2.jpg|Friidhoof St. Bartholomäus-Kapelle in Freiburg-Opfingen, St. Nikolaus.jpg|Kabäl z Sandichlaus St. Bartholomäus-Kapelle innen, in Freiburg-Opfingen, St. Nikolaus.jpg|Inenaasiichd vù dr Sandichlauser Kabäl </gallery> == Wiirdschafd == [[Datei:Opfingen Winzerschopf1.JPG|thumb|right|250px|d Ablaadschdel]] Bis in d 1970er Joor isch Obfige schdaarg bräägd gsii vù dr Landwiirschafd. Uurschbringli hän gmischdi Bedriib voorghèèrschd mid Rääbe, Vii- ùn Milchwiirdschafd, mid Made ùn Waide, Obsd (Ebfel, Biire, Chriese, Zwädschge, Bfluume, Bfiirschig, Hansisdriibeli), Agerfälder mid Frùùchd (Waise, Roge, Gäärschde, Haaber), Wälschchoorn, Chrud, Flags, Hambf, Röebe. Syd dr Midi vùm 20. Joorhùnderd hed s au z Obfige e groosi Ùmstrukturierig in dr Landwiirschafd gee. In dr 60er Joor isch Obfige ais vù dr Mùschderdèèrfer vù dr baade-wiirdebäärgische Dorfsanierig gsii<ref>Buurman 1973</ref> Im Joor 1957 hed dr doomoolig Chrais Fryybeg z Obfige ne Versöechsgaarde fir Obsdböu yygriichded, hide wiird er vùm [[Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald|Landchrais Bryysgau-Hoochschwaarzwald]] bedriibe. In dr Rääbfluurberainigùnge sin groosi Beede aaglaid woore. S ald Landschafdsbild mid dr [[Kinzig (Hohlweg)|Chinzge]] isch zem groose Dail verloore gange, doodermid au viil Fluurnäme. Hid läbd nùme no ne chlaine Dail vù dr Obfiger vùm Buure. In dr Haubdsach hed s Rääbe, derzöe Schbaarglefälder ùn wie iiberaal in dr [[Oberrheinebene|Ooberryyeebeni]] groosi [[Mais|Wälschchornägere]]. Syd Ändi vù dr 1990er Joor gid s z Obfige kai Viihaldig mee. Viil Obfiger schafe hid as Beröefspändler in dr Schdad Fryybeg Dr ''Gwäärbverain Obfige'' (Gewerbeverein Opfingen e. V.) isch am 13 Augschde 1959 in dr „Blöeme“ grinded woore, as Oordsverband im ''Oberrheinischen Gewerbeverband''. Ab 1980 isch dr Verain nimi aktiv gsii, aber ane 1985 isch er nèi grinded woore as Obfiger Oordsverband im ''Bund der Selbständigen''. Hide (Schdand: 2009) hed dr Verain 59 Midgliider ùn veraaschdalded al Joor d „Tuniberger Jobbörse“ zäme mid dr Schöel<ref>Badischi Zydig: [http://www.badische-zeitung.de/freiburg-tuniberg/2011-gibt-es-wieder-eine-gewerbeschau 2011 gibt es wieder eine Gewerbeschau] (09.10.2009)</ref>. ;Gaschdronomyy Regional bekand isch Obfige dùr dr Schbaargleaaböu woore, vor alem dùr s Gaschdhuus „Tanne“, wù noch ere Obfiger Saag scho dr [[Napoleon]] sol ibernaachded haa. E reegelmääsige Gaschd in dr Schbaarglezyd in dr „Tanne“ isch langi Zyd dr eemoolig dydsch Bùndesbresidänd [[Walter Scheel]] gsii, wù syder ane 2009 z [[Bad Krozingen|Chrozige]] woond. * „Blume“, ''d Blöeme'', hid „Das Blümchen“ * „Tanne“, ''d Dane'' (syd 2015 zöe) * „Löwen“ ''dr Leewe'' (syd 2018 zöe) * „La Vita è Bella“, friejer „Patriot“ bzw. „Bistro am Brunnen“ * „Café Gugel“, ''s Gùùgels'' (syd 2026 zöe) * Sportheim, ''s Glubhaim'', hid „Pizzeria Anpfiff“, friejer „Bei Giovanni“ * „Walters's Hofcafé“ ''s Walders'' * d Griesdaal-Schdrausi Derzöe gid syder e baar Joor e Hotel, s „Hotel Blume“. <gallery> Opfingen Gasthaus Blume.JPG|d Blöeme Opfingen Gasthaus Tanne.JPG|d Dane Opfingen Gasthaus Löwen.JPG|dr Leewe Opfingen Patriot.JPG|dr Patriot (2009), hid „La Vita è Bella“ Griestal-Strauße 2.jpg|d Griesdaal-Schdrausi </gallery> == Schöel == Di èèrschd Schöel isch z Obfige ane 1690 böue woore. Wel die z chlai woore isch, isch zwische 1788 ùn 1795 e nèi Schöelhuus böue woore, s hidig Roodhuus. Wel aber au doo schliesli kai Blaz me gsii isch, isch ane 1963 e aige Schöelhuus böue woore, wù nääbe dr Obfiger Grùndschöel au d Haubschöel fir d Fyybeger Schdaddail am Dunibäärg din gsii isch. Ab 2008 hed mer e baar Joor lang s Kunzäpt vùn ere Wäärchrealschöel versöechd, syd em Sùmer 2019 isch d Obfiger Schöel nùme no ne Grùndschöel. D Haupt- un Realschieler ùn d Gimnasiaschte pändle ùf Fryybeg. == Schbrooch == === Dialägd === [[Datei:Opfinger Wörterbuch.JPG|thumb|right|250px|S [[Opfinger Wörterbuch|Obfiger Wèèrderböech]] vùm [[Jürgen Sutter]]]] ''löeg au'': ''[[Opfinger Wörterbuch|Obfiger Wèèrderböech]]'', ''[[Wort:Opfinger_Wortschatz|Woordschazsamlig vùm Obfiger Dialägd]]'', ''[[Buech:Lautlehre_Opfinger_Dialekt|Ludlèèr vùm Obfiger Dialäkt]]'', ''[[Opfinger Pflanzennamen|Obfiger Bflanzenäme]]'', ''[[Opfinger Tiernamen|Obfiger Diernäme]]'', ''[[Wenkerbogen von Opfingen|Wenker-Säz]]'' Dr Dialägd vù Obfige (Obfigerdydsch) ghèèrd zöe dr Dialägd vùm Ùndere Marggreeflerland, ùn doodermid zöe dr [[Südalemannisch|siidalemanische]] Dialägd ([[Hochalemannisch|Hoochalemanisch]]). S Haubdchänzaiche isch d [[K/ch-Linie|K-Verschiebig im Aalud]] ('''Chind''' ''Kind'', '''Chobf''' ''Kopf'', '''Chrod''' ''Kröte'', nèèrdliger said mer '''Kind''', '''Kobf''', '''Grod'''). Die Kind/Chind-Linie lyd doo ùnggfäär ùf dr alde Gränze zwische dr Ùndere Vogdèie ùn em Bryysgau, wù zöe Voordereeschdryych ghèèrd hed. Dienge, Obfige mid Sandichlaus, Wolfewyyler mid Lyderschbärg, Mänge ùn Oberrimschige liige im Siide vù dääre Gränze, Mùnzige, Ùnderrimschige, Märdige, Walderschhoofe ùn Sand Jèèrge im Noorde. Die Kind/Chind-Gränze isch aini vù dr wichdigschde Gränze zwischen em Siidalemannisch ùn em [[Oberrheinalemannisch|Oberryy-Alemanisch]]. Im Bryysgau hed s e baar Gränze, wù soonigi Ùnderschiid zwische dääne Dialägdraim margiere. In dr maischde Fäl hed s z Obfige di siidlige Foorme. Au Wèèrder wie '''mälche''', '''Wäärchdig''' zaige die Verschiebig, nid dergeege '''Biirge''' oder '''schdaarg''' (siidliger: Birche, starch). E wiichdige Ùnderschiid zöe andere siidalemanische Dialäkt, vor alem in dr Schwyz, isch, as im Obfigerdydsch wie im Oberryyalemanisch ùn im Schweebisch ''ali Konsonate'' gschwèchd sin zöe aifache, schdimloose Lenes: '''Boschd''', '''schwime''' (''Post'', ''schwimmen'') (siidlig: '''Poscht''', '''schwimme'''). ;Abgränzig zöe nèèrdligere Dialäkt im Bryysgau: * S /b/ wird in Wèèrder wie '''schryybe''' (''schreiben''), '''fäärbe''' (''färben'') nid zöe /w/ ùfgwaigd (nèèrdlig: '''schriiwe''', '''färwe'''). * D Langvokal in '''lyychd''' (''leicht'') ùn '''Buuch''' (''Bauch'') wääre nid gchiirzd (nèèrdlig: '''lychd''', '''Büch'''). * Nooch palatale Vokal ùn Konsonate wird /x/ as ach-Lud [x] gsaid (nèèrdlig: ich-Lud [ç]). * Mhd. ou wird nid palatalisiert: '''Frau''', '''Baum''' (nèèrdlig: '''Fraü''', '''Baüm'''). * Dr Vokal wiird deend in Wèèrder wie '''Schdaal''' (''Stall'') oder '''Schmiid''' (''Schmied'') (nèèrdlig: '''Schdal''', '''Schmid''', mid chùùrze Vokal). * Dr Imperativ zöem Verb '''syy''' (''sein'') isch '''Bii!''' oder '''Bisch!''' (nèèrdlig: '''Sèi!'''). * Uusfal vùm intervokalische -h- in ''ziehen'': '''zie''' (nèèrdlig: '''ziege'''). * D Ändig -e isch erhalde bi dr Bildig vù wyyblige Haubdwèèrder wie '''Chryyde''' (''Kreide''), '''Wùlge''' (''Wolke'') (nèèrdlig: '''Gryyd''', '''Wolg'''). * Infinitiv- ùn Partizipfoorme vù ''kommen'', ''nehmen'': '''chùù'''/'''chùù''', '''nee'''/'''gnùù''' (nèèrdlig: '''kùme'''/'''kùme''', '''näme'''/'''gnùme''') * Bildig vù wyyblige Haubdwèèrder ùf nhd -ung mid -ig: '''Zydig''' (''Zeitung''), '''Räächnig''' (''Rechnung'') (nèèrdlig: '''Zydùng''', '''Rächnùng'''). * Byyschbel us em Woordschaz: '''Halm''' (''Axtstiel''), '''iiberchùù''' (''bekommen''), '''loose''' (''zuhören''), '''gine''' (''(Kirschen) ernten''), '''naime''' (''irgendwo''), '''Zaine''' (''zweihenkliger Korb''), '''Roge''' (''Roggen''), '''Schelfede''' (''Kartoffelschale''), (nèèrdlig: '''Helm''', '''bikùme''', '''horche''', '''bräche, rabmache''', '''amenord''', '''Korb''', '''Korn''', '''Schelzige''') ;Abgränzig zöe siidligere Dialäkt im (oobere) Maarggreeflerland: * Endrùndig vù mhd. ö, ü, iu, oe, öu: '''Lècher''' (''Löcher''), '''Figs''' (''Füchse''), '''bees''' (''böse''), '''Hyyser''' (''Häuser''), '''Hai''' (''Heu'') (siidlig: '''Löcher''', '''Fügs''', '''böös''', '''Hüüser''', '''Höu''') * Nid verschoobe k in '''drùge''' (''trock4en''), '''Wùlge''' (''Wolke''), '''Biirge''' (''Birke''), '''schdaarg''' (''stark'') (siidlig: '''drùche''', '''Wùlche''', '''Biirche''', '''schdaarch''') * Pluralfoorme vù Verbe mid aire Foorm: '''mir singe''' (''wir singen''), '''ir singe''' (''ihr singt''), '''si singe''' (''sie singen'') (siidlig: '''mir singe''', '''ir singet''', '''si singe''') * Mhd. barc ''kastriertes männliches Schwein'' ooni Ùmlud: '''Baarg''' (siidlig: '''Bäärg''') * Byyschbel us em Woordschaz: '''Bybelichees''' (''Quark''), '''syyfere''' (''Geiztriebe entfernen'') (siidlig: '''Ziiger''', '''uusbrockle''') ;Abgränzig zöe eschdligere Dialäkt im Schwaarzwald: * Mhd. ë erschyynd z Obfige as iiberùfig ä [æ] im Geegesaz zem eschdliger ùfige è [ɛ]: '''Gäld''', '''Rääbe''' (''Geld'', ''Rebe'') (eschdlig: '''Gèld''', '''Rèèbe''') * Mhd. û wird z Obfige zentralisiert gsaid [ʉ] im Geegesaz zöe dr gschlosene Uusschbrooch wyder eschdlig [u]. * Mhd. a wird verdùmbfd zöen eme velare a [ɑ] im Geegesaz zöe dr nid verdùmbfde Uusschbrooch im Schwaarzwald [a]. * Mhd. â ùn ô wääre mid eme gschlose oo gsaid [oː], wyder eschdlig mid eme ùfige òò [ɔː]: '''Oobe''', '''Brood''' (''Abend'', ''Brot'') (eschdlig: '''Òòbe''', '''Bròòd''') * Im Obfigerdydsch isch s -n in Wèèrder wie '''Man''', '''Zaan''' (''Mann'', ''Zahn'') erhalde (eschdlig: '''Maa''', '''Zaa''') * D Pluralfoorm zöe '''Chöe''' (''Kuh'') wird mid Diphthong bilded, eschdlig mid Triphthong: '''Chie''' (eschdlig: '''Chiei'''/'''Kiei''') * Byyschbel us em Woordschaz: '''Hochzyd''', '''Chäler''', '''schdege''', '''Chrade''', (''Hochzeit'', ''Keller'', ''(Kartoffeln) stecken'', ''Korb zum Kirschen ernten'') (eschdlig: '''Hostig, Hochset/Hochzig''', '''Chèèr/Kèèr''', '''setze''', '''Korb''') ;Abgränzig zöe weschdligere Dialäkt am Chaiserschdöel ùn im Elsis: * Mhd. û wird z Obfige zentralisiert gsaid [ʉ], weschdlig palatalisert [y]. '''Huus''' (''Haus''), '''Muus''' (''Maus'') (weschdlig: '''Hüüs''', '''Müüs'''). * Am weschdlige Chaiserschdöel ùn im Elsis said mer '''gee''' (''gehen''), '''schdee''' (''stehen'') us mhd. gên, stên, z Obfige said mer '''goo''', '''schdoo''' us mhd. gân, stân * '''Roli''' (''Kater'') (weschdlig: '''Roler''') === Modäärni Ùmgangsschbrooch === Derwyylschd d Lyd, wù diräkt nooch em Zwaide Waädchrieg ùf Obfige zöezooge sin, au schbroochlig no integriert woore sin (d Chinder vùn ene hän schnäl aafange Obfigerdydsch schwäze)<ref>[http://www.freiburg-schwarzwald.de/tuniberg1.htm#Opfingen%20vom%20Dorf%20zum%20Stadtteil%20-%20Karl%20F%FCnfgelt%20erinnert%20sich Opfingen vom Dorf zum Stadtteil – Karl Fünfgelt erinnert sich] Badischi Zytig (30.03.2006) uf frsw.de</ref>, lèère d Chinder vù dr Lyd, wù syder dr 70er Joor zöezooge sin, im Reegelfal kai Obfigerdydsch me. Au d Chinder vù dr sùnschdige Obfiger Familie schwäze hid zmaischd kai Obfigerdydsch, sùndern wie iberhaubd dr Groosdail vù dr hidige Obfiger Bevelgerig d Fryybeger Ùmgangsschbrooch. E arg ùffälige Ùnderschiid vù dr Obfiger Ùmgangsschbrooch zem Obfigerdydsch isch, as d k-Verschiebig nimi realisierd wird, d. h. hid saage di maischde Obfiger '''Ghind''', '''globfe''' ùn nimi '''Chind''', '''chlobfe'''. Au di nèihoochdydsch Diphthongierig isch in dr modäärne Ùmgangsschbrooch wyder fùùrdgschride wie im eldere Dialäkt. Dooderbyy wird aber au in dr Ùmgangsschbrooch no ùnderschiide zwische mhd.î ùn ei, iu ùn öu, û ùn ou. Die Ùnderschaidig isch im regionaale Substandard derno wie in dr Standardschbrooch ùfghoobe: {| {{prettytable}} |- |width=100px|''Lud''||width=100px|''mhd.''||width=100px|''Obfigerdydsch''||width=100px|''Ùmgangsschbrooch''||width=100px|''Substandard''||width=100px|''Standard |- |î||zît||Zyd||Zèid||Zaid||Zeit |- |î (Uuslud)||drî||drèi||drèi||drai||drei |- |î (Hiatus)||snîen||schnèie||schnèie||schnaie||schneien |- |ei||stein||Schdai||Schdai||Schdai||Stein |- |} {| {{prettytable}} |- |width=100px|''Lud''||width=100px|''mhd.''||width=100px|''Obfigerdydsch''||width=100px|''Ùmgangsschbrooch''||width=100px|''Substandard''||width=100px|''Standard |- |iu||viur||Fyyr||Fèier||Foier||Feuer |- |iu (Uuslud)||niuwe||nèi||nèi||noi||neu |- |iu (Hiatus)||niuwen||nèie||nèie||noie||neuen |- |öu||vröude||Fraid||Fraid||Froid||Freude |- |} {| {{prettytable}} |- |width=100px|''Lud''||width=100px|''mhd.''||width=100px|''Obfigerdydsch''||width=100px|''Ùmgangsschbrooch''||width=100px|''Substandard''||width=100px|''Standard |- |û||hûs||Huus||Höus||Haus||Haus |- |û (Uuslud)||bû||Böu||Böu||Bau||Bau |- |û (Hiatus)||bûwen||böue||böue||baue||bauen |- |ou||vrouwe||Frau||Frau||Frau||Frau |- |} == Kultuur ùn Bruuchdùùm == [[Datei:Markgräfler Tracht.jpg|thumb|right|200px|Obfiger Frauedraachd ùm 1905]] [[Datei:Mühlbach-Hexen Opfingen (21.01.2024 - 1).jpg|thumb|right|200px|d „Miilibachhägse“ bim Jubiläumsumzug 30 Jahre Bleibacher Leimedeyfel e.V. am 21. Jäner 2024]] [[Datei:Opfinger Rebdeifel (27.02.2017) - 2.jpg|thumb|right|200px|d „Räbdèifel“ bim Faasnedmeendigùmzùùg z Fryybeg (2017)]] [[Datei:Helmuth Dieterle Opfingen.JPG|thumb|200px|Dr Helmuth Dieterle (1945-2007), Abedeeger un Ùnderschdizer vù dr Obfiger Verain, Broose-Bischd, ùfgschdeld am 13.02.2011]] D Fraue hän z Obfige bi Feschd ùn in d Chilche friejer (bis Aafangs 1950er Joor) d Maarggreefler Draachd draid (v. a. in dr Chilche) mid dr Maarggreefler Hèèrnerchabe ùn eme Fiirdöech, wù bi dr leedige Maidli wys gsii isch ùn bi dr ghyroodene Fraue schwaarz. Die Draachd isch au bi dr Hochzyd vù dr Brud draid woore, zem Dail au e schwaarz Chlaid mid eme wyse Schlèier. Wysi Hochzydschlaider sin èèrschd in dr zwoode Joorhùnderdhelfdi ùfchùù. E aigeni Manedraachd isch nid iberliifered, si hän e schwaarze Aazùùg draid. Au bi dr Komfermazioon hän d Maidli bis in d 1960er Joor schwaarzi Chlaider draid, d Böebe schwaarzi Aaziig. Wel Obfige friejer evangeelisch gsii isch, isch d Faasned - as e kadoolisch Feschd - z Obfige bis in d Midi vùm 20. Joorhùnderd nid gfyyrd woore. Derfiir isch d Holzschdaigerig, wù aljoor im Winder abghalde wird, friejer ''„d Obfiger Faasned“'' gnänd woore. Wel syd dr 1950er Joor almee Kadolige ùf Obfige zöezooge sin ùn Bryych hidigsdaags au nimi eso schdräng no Konfessione verdaild sin, wird midlerwyyli au z Obfige d Faasned gfyyrd, scho syd dr 1960er Joor vùm Schboordverain ùn dr Landfraue, ane 1998 isch schliesli ne Faasnedszùmbfd grinded woore, d ''„Miilibachhägse“'', wù an dr Faasned e ''Hämglùnggiùmzùùg'' mache, s Roodhuus schdiirme, e Narebaum ùfschdele ùn am Änd d Faasned verbräne, derzöe veraaschdalde si als e Hog am Vaderdaag.<ref>[https://www.badische-zeitung.de/ein-hauch-von-bibi-blocksberg-die-opfinger-muehlbachhexen-gibt-es-seit-25-jahren Ein Hauch von Bibi Blocksberg: Die Opfinger Mühlbachhexen gibt es seit 25 Jahren], Baadischi Zydig, 2. Februar 2023</ref> Im Joor 2009 isch e zwoodi Obfiger Faasnedzùmbfd grinded woore, d ''„Räbdèifel“''.<ref>[https://www.badische-zeitung.de/teuflisch-geht-es-zu-in-den-opfinger-reben Teuflisch geht es zu in den Opfinger Reben], Baadischi Zydig, 20. Jäner 2023</ref> Syd dr 1970er Joor sin an dr Faasned Chinder dùr s Doorf zooge ùn hän ùm Goobe ghaischd, zmaischd mid em Schbrùch: :''Eine kleine Spende, für mich und meine Frau, für 99 Kinder und eine Holz-Wauwau, miau.'' S Schyybeschlaa, wù me im 19. Jorhùnderd yygschdeld ghaa hed, wel e Maildi in Brand groode isch, wird syder ane 2005 wider all Joor am [[Funkensonntag|Fùnggesùndig]] vum Roode Chryyz veraaschdalded.<ref>Nikola Vogt: [https://www.badische-zeitung.de/schlagkraeftig-gefeiert Schlagkräftig gefeiert], Badische Zeitung, 28. Februar 2012</ref> D Chinderschöel machd syd aafangs 1970er Joor e Ladäärneùmzùùg am Maardinsdaag (11. Novämber), d Chinder singe derzöe di gängige dydsche Lieder „Ich gehe mit meiner Laterne“ oder „Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne“. S dradizionäl Zoobeäse am Hailigoobe isch friejer Schyyfeli, Härdebfelsalaad ùn Sùnewiirbelisalaad gsii. D Gschängg am Hailigoobe hed s [[Christkind|Chrischdchind]] broochd. === Verain ùn Verbänd === * ''BUND Stadtteilgruppe Tuniberg e. V.'', grinded 1989 * ''Bürgerinitiative „Leben und Älterwerden in Opfingen“'', grinded 2009 * ''Bürgerverein Opfingen e. V.'', dr Bùùrgerverain, grinded 2008 * ''Capella Nova'', dr kadoolisch Koor, grinded 1996 * ''DRK-Ortsverein Opfingen e. V.'', s Rood Chryz, grinded 1952 * ''Evangelischer Kirchenchor Opfingen e. V.'', dr Chilchekoor, grinded 1941 * ''Fördergemeinschaft Kinder- & Jugendhaus Opfingen e. V.'', grinded 1993 * ''Förderkreis SV Opfingen e.&nbsp;V.'' * ''Förder- und Freundeskreis der Tuniberg Grund- und Hauptschule Freiburg-Opfingen e. V.'' * ''Förderverein der Kirchlichen Sozialstation Tuniberg e. V.'' * ''Freiwillige Feuerwehr Opfingen e. V.'', d Fyyrwèèr, grinded 1868 * ''Gewerbeverein Opfingen e. V.'', grinded 1959 * ''Jugendkapelle Opfingen e. V.'' * ''Kinder- und Jugendarbeit Tuniberg e.&nbsp;V.'', grinded 1998 * ''Krabbelgruppen e. V.'', d Chroobelgrube, grinded 2011 * ''Landfrauenverein Opfingen e. V.'', dr Landfraueverain, grinded 1971 * ''Männerchor Opfingen e. V.'', dr Gsangverain, grinded 1848 as ''Männergesangverein Opfingen e. V.'', ufgleesd Ändi 2019<ref>[https://www.badische-zeitung.de/der-1847-gegruendete-maennerchor-opfingen-hat-seine-aufloesung-beschlossen--181952389.html Der 1847 gegründete Männerchor Opfingen hat seine Auflösung beschlossen], Badische Zeitung, 23. Jänner 2020</ref> * ''Mühlbachhexen Opfingen e. V.'', d Miilibachhägse, grinded 1998 * ''Musikverein Opfingen e. V.'', d Musig, grinded 1949 (syd 1921 as Fyyrwèèrkabäle in dr Frèiwilige Fyyrwèèr) * ''Natur- und Tiererlebnishof Opfingen e. V.'' (grinded 2015) * ''Opfinger Winzer eG'', grinded 1952 as ''Winzergenossenschaft Opfingen eG'' * ''Pfadfinder Opfingen'' (DPSG), d Bfaadfinder, grinded 1981 * ''Radclub Opfingen e. V.'', dr Raadglub, grinded 1980 * ''Rebdeifel Opfingen e. V.'', d Räbdèifel, grinded 2009 * ''Reitclub Opfingen-Wippertskirch e. V.'', dr Rydglub, grinded 2009, uurschbringli ane 1996 grinded as ''Reitclub Dachswangen e. V.'' * ''Schäferhundeverein Opfingen e. V.'', dr Scheeferhùndverain, grinded 1982 * ''Sportverein Opfingen e. V.'', dr Schboordverain, grinded 1948 * ''St. Nikolaus-Verein e. V.'', dr Sandichlaus-Verain, grinded 1998 * ''Tauschring Opfingen'', dr Duschring, grinded 2009 * ''Tennisclub Opfingen e. V.'', dr Tänisverain, grinded 1975 * ''Turnverein Opfingen e. V.'', dr Dùùrnverain, grinded 1994 (syd 1966 as Dùùrnabdailig im Schboordverain) * ''Verein zur Erhaltung der historischen Bergkirche Opfingen'', grinded 1985 * ''VdK-Ortsverband Tuniberg'', Ortsverband Obfige grinded 1948 * ''Winzerkreis Opfingen e. V.'', grinded 1983 === Reegelmääsigi Veraaschdaldige === [[Datei:Opfingen Walters Hofcafe.JPG|thumb|right|200px|s Walders]] * Holzschdaigerig * Faasned * Maiwege am 1. Mai dùr d Musig * Musikerhog * Sandichlaushog, syd 2001 * Schyybeschlaa, veraaschdalded vùm Roode Chryz, syd 2005 * Volksraadfaare, am 1. Mai, veraaschdalded vùm Raadclub, syd dr 1980er Joor * Schbaargle- ùn Wyyfeschd, veraaschdalded vùm Landfraueverain ùn em Winzergrais, syd 1988 * Vaderdaagshog, veraaschdalded vù dr Miilibachhägse * s Walders Hèrbschd- ùn Schyyrefeschd, syd 1998 * Wynäächdsmäärd bis 2007, syd 2009 Nigelausmäärd * Ziiblechöechefeschd, veraaschdalded vùm Gsangverain, syd 1966 * Zwädschgefeschd Friejeri: * Bagerseefeschd (1970er - 2004), an dr Bfingschde, veraaschdalded vù dr Musig * Doorfhog (1970er-1980er Joor) * Maiwanderdaag am 1. Mai zem Attilafelse z Määrdige (1970er Joor) * „Tanz in den Mai“, veraaschdalded vù dr SPD (bis 2001) === Museum === S [[Staufener Puppenmuseum|Schdaufemer Bùbemuseeum]] isch ane 1993 z Obfige grinded woore ùn hed in dr èèrschde Joor d Samlig in dr Raiffyyseschdroos uusgschdeld ghaa. Schbeeder isch s ùf Fryybeg ùn ane 2010 ùf [[Staufen im Breisgau|Schdaufe]] verlaid woore. === Böuwäärch === * Evangelischi Chilche (1778) * Kadoolischi Chilche (1985) * Roodhuus (1788–1795) * s Baad z Sandichlaus (Wèierschlos, 14. Jh.) * Chlooschderhoof z Wyberschilch D Chardierig vù dr alde Buurehooffoorme hed in dr 1960er die Verdailig gee:<ref>Feucht 1969. D Brozäntzaale si doo glyych aagee wie in dr Quäle, si gän zäme aber 100,3 %. Di gnau Zaal vù dr Heef isch bim Feucht nid aagee.</ref> * [[Vierseithof|Vier-]] ùn [[Dreiseithof|Dreisydheef]]: 26,0 % * [[Hakenhof|Hoogeheef]]: 26,0 % * [[Haufenhof|Hufeheef]]: 22,5 % * [[Streckhof|Schdregheef]]: 10,8 % * [[Eindachhof|Queerdaildi Aidachheef]]: 9,5 % * [[Paarhof|Zwooraieheef]]: 5,5 % == Schboord == Dr Schboordverain (SV Obfige) hed vù 2005 bis 2010 in dr Föesbal-Landesliga gschbiild. Dr Raadglub hed vù 2001 bis 2009 d ''Opfinger Sonnenbergschleife'' veraaschdalded, e Raadräne, wù iber rùnd 140 km ùf eme 6,75 km lange Rùndkùùrs dùr dr Dùnibärg fierd. S Räne isch in dr Noowùgsklasse Dail vùm ''Badenpokal'' ùn isch glyychzydig d Chraismaischderschafd. 2009 isch d ''Sonnenbergschleife'' s ledschd Räne vùm ''Gonso-Cup Baden-Württemberg'' gsii<ref>[http://www.badische-zeitung.de/radsport-regio/lang-mit-grossem-blatt-zum-sieg--17927300.html Lang mit großem Blatt zum Sieg] (Badische Zeitung, 04.08.2009)</ref>. S hed verschiideni Räne mid verschiidene Lengine gee, je no Alder. Siiger bi dr Mane in dr ledschde Joor (s Räne 2010 isch abgsaid woore)<ref>[http://www.rad-net.de/modules.php?name=Ausschreibung&view=ascr_erg&menuid=289 rad-net.de]</ref>: * 2009: Martin Lang * 2008: Felix Andris * 2007: René Weissinger * 2006: Roland Golderer * 2005: Christian Eminger (AUT) * 2004: Ralf Bantel Syder 2018 gid s am groose Bagersee e Crosslauf, wù dr Abschlùs vù dr Bryysgauer Crosslaufserie bilded. Gwäärderd wääre d Räne fir Fiirme, Mane, Fraue, Chinder ùn Jùùgedligi. == Bilder == <gallery> Opfingen Altes Pfarrhaus.JPG|s ald Bfaarhuus (16. Jh.) Opfingen Pfarrhaus.JPG|s nèi Bfaarhuus (1764) Ev. Pfarrhaus in Freiburg-Opfingen, Tafel.jpg|Daafele am Bfaarhuus Opfingen Burgweg.JPG|Huus im Bùùrgwääg Opfingen Aussichtsturm.JPG|Uussiichdsdùùrm (böue 2002) </gallery> == Lyd == * Désirée Bienz, Wyybrinzäsi Beraich Chaiserschdöel-Dunibärg 1995/96 * [[Baldo Blinkert]], Sozioloog an dr Uniwersideed Fryybeg * [[Johannes Christes]], Aldfiloloog an dr Humboldt-Uniwersideed Berlin * Andrea-Sibylle Ebinger, CEO vù dr hessnatur GmbH (2017 bis 2021) * [[Daniela Evers]] (* 1971), Bolitikeri ùn Aawäldi * [[Peter Fiedler]] (1940–2009), Theoloog an dr Pedagogische Hoochschöel Fryybeg * Verena Haßler, Baadischi Wyybrinzäsi 2024/25 * Martina Jepp (* 1971), [[Badische Weinkönigin|Baadischi Wyycheenigi]] 1991/92 * Sonja Jepp, Wyybrinzäsi Beraich Chaiserschdöel-Dunibärg 1997/98 * Sarah Kappeler, Baadischi Wyybrinzäsi 2010/2011 * [[Dorothea Liebermann-Meffert]] (1930–2020), Chirurgi * Geraldine Liebs, Baadischi Wyybrinzäsi 2022/2023 * Sandra Siwinna, Schboordleri (dydschi Maischderi im Synchrondùùrne, 3. Blaz bi dr Wäldmaischderschafde) * [[Jürgen Sutter]] (* 1970), Bioloog ùn Dialäktautor * Trutz von Trotha (1946–2013), Sozioloog an dr Uniwersideed Siegen == Löeg au == *[[Opfinger Pflanzennamen|Obfiger Bflanzenäme]] *[[Opfinger Tiernamen|Obfiger Diernäme]] == Literatur == * Jakob Bossert: ''[https://www.opfingen.info/files/BilderWebsite/Buecher/ortschronik_bossert.pdf Geschichte des zur Markgrafenschaft Baden-Durlach ehemals Hochberg-Badenweiler'schen Herrschaft „niedere Vogtei“ gehörigen Ortes Opfingen].'' [[Poppen & Ortmann|Poppen]], Freiburg i. Br. 1904 * Hermann Brommer: ''[http://badische-heimat.de/wp-content/uploads/2019/04/1971_1_tuniberg.pdf Kunst am Tuniberg. Eine beschauliche Wanderung um die Reblandschaft westlich um Freiburg].'' In: Badische Heimat 51.1971. S. 80–101 * Volker Buurman: ''Die Durchführung einer „Dorfsanierung“ im Vorfeld einer Großstadt dargestellt am Beispiel des „Musterdorfes“ Opfingen.'' Freiburg (Breisgau), Univ., Diss., 1973 * Friedrich Feucht: ''Die ländlichen Haus- und Hofformen am Ostrand des Tuniberges.'' In: Schau-ins-Land. Jahresheft des Breisgau-Geschichtsvereins Schauinsland 87.1969. S. 25–45 * ''Heimat am Tuniberg – Opfingen gestern und heute 1006–1976.'' Hrsg. im Auftrag der Ortsverwaltung Freiburg-Opfingen von Rolf Süß. Mit einem Beitrag von Josef Schneider.: Selbstverlag der Ortsverwaltung, Freiburg-Opfingen 1976 * Gabriele Jais-Heuser: ''St. Nikolaus, Ortsteil von Freiburg-Opfingen. Der Strukturwandel eines Dorfes 1945–1985.'' Isele, Eggingen 1990 * Kurt Heinzmann: ''Ortsfamilienbuch Opfingen mit Sankt Nikolaus. 1680–1910.'' Selbstverlag der Ortsverwaltung Freiburg-Opfingen 2005 (Badische Ortssippenbücher 118, Deutsche Ortssippenbücher Reihe A, 393) * Hans-Jürgen Oehler: ''[https://www.biogravision.de/eBooks/public/OehlerChronikOpfingen/BuchOeffnen.html Chronik der Opfinger Kindergarten und Schulgeschichte].'' Herausgegeben von der Ortsverwaltung Opfingen, Freiburg-Opfingen 2011 * Hans-Jürgen Oehler: ''Der Tuniberg auf alten Ansichten''. Schillinger Verlag, Freiburg i. Br. 2013 * [[Jürgen Sutter]]: ''[[Opfinger Wörterbuch]].'' Schillinger Verlag, Freiburg i. Br. 2008 * ''1000 Jahre Opfingen. Festschrift zum 1000-jährigen Ortsjubiläum 1006 - 2006.'' Selbstverlag der Ortsverwaltung, Freiburg-Opfingen 2006 * ''1000 Jahre Opfingen. Fotobuch zur Ausstellung.'' Selbstverlag der Ortsverwaltung, Freiburg-Opfingen 2006 * Claudia von Trotha: ''Im Garten Eden. Fotografische Spaziergänge und Gespräche in und über Opfingen.'' Promo Verlag, Freiburg im Breisgau 2006 == Weblink == {{Commonscat|Opfingen (Freiburg im Breisgau)|Obfige}} * http://www.opfingen.info * [https://www.alemannische-seiten.de/deutschland/freiburg_opfingen.php Obfige in Tekscht ùn Bild] * [http://www.badische-zeitung.de/freiburg/gebaeude-mit-700-jaehriger-historie Gebäude mit 700-jähriger Tradition], iber s Baad z Sandichlaus (Baadischi Zytig, 30.11.2009) * [http://www.badische-zeitung.de/freiburg-tuniberg/kirche-in-herausgehobener-position Kirche in herausgehobener Position], iber di Evanggeelisch Chilche (Baadischi Zytig, 01.03.2010) == Föesnode == <references/> {{Navigationsleiste Stadtteile von Freiburg im Breisgau}} {{Läsiger Artikel}} [[Kategorie:Ort (Stadtkreis Friburg)]] fbk3a0xaqb5ztssq2shmmvo0v7kyt9o 1082801 1082800 2026-03-26T19:17:37Z Holder 491 /* Chilche */ 1082801 wikitext text/x-wiki {{DISPLAYTITLE:Obfige}} {{Infobox Stadtteile von Freiburg im Breisgau | name=Obfige | name_local=Freiburg-Opfingen | lat_deg=48 | lat_min=00 | lat_sec=00 | lon_deg=7 | lon_min=43 | lon_sec=00 | image_coa=Wappen von Opfingen (Freiburg).png | image_map=Opfingen-OpenGeoDB.png | adunit= | population=4543 | population_as_of=31. 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Dezämber 1971 | ADUNIT_NAME= | MUNICIP= | MUNKEY=63 (Bezirk: 630) | ALIEN=4 | ORTSTEIL=2 Oordsdail:<br/>Obfige ùn Sandichlaus | ADMINISTRATION=Ortsverwaltung Opfingen<br/>Dürleberg 2<br/>79112 Freiburg | E_MAIL= | MAYOR_TIT=[[Ortsvorsteher]]in | LOCAL_MAP=Opfingen-fr.png | AERIAL= | TOPO= | DIAFAM=[[Alemannisch]] | DIALECT=[[Hochalemannisch]] | DIAREG=Markgräflerisch | DIALOC=Obfigerdydsch | DIAACT= }} {{Dialekt|Markgräflerisch|Markgräflerisch|Obfigerdydsch}} '''Obfige''' ({{Audio-IPA|Gsw-markgräflerisch-Obfige.ogg|[ˈopf͡ɪg̊ə]}}; amdli ''Freiburg-Opfingen'') isch e Schdaddail vù [[Freiburg im Breisgau|Fryybeg]] ({{Audio-IPA|Gsw-markgräflerisch-Fryybeg.ogg|[ˈfʁiːb̥əg̊]}}; Freiburg im Breisgau) ùn lyd im Weschde vù dr Schdad am Oschdrand vùm [[Tuniberg|Dunibäärg]]. Zöe Obfige ghèèrd dr Oordsdail ''Sandichlaus'' ({{Audio-IPA|Gsw-markgräflerisch-Sandichlaus.ogg|[ˈsɑnd̥iˌxlaʊ̯s]}}; St. Nikolaus) ùn dr eemaalig Oord ''Wyberdschilch'' ({{Audio-IPA|Gsw-markgräflerisch-Wyberschilch.ogg|[ˈʋib̥əʁtsˌxɪlx]}}; Wippertskirch). D Noochberdèèrfer sin [[Merdingen|Määrdige]], [[Waltershofen (Freiburg)|Walderschhoofe]], [[Tiengen (Freiburg im Breisgau)|Dienge]], [[Rimsingen|Rimschige]], [[Sankt Georgen (Freiburg)|Sand Jèèrge]] ùn [[Haslach (Freiburg)|Haasle]]. == Naduur == D Mooswälder in dr Fryybeger Bùchd ùn doodermid au dr Mooswald z Obfige sin FFH- ùn Voogelschùzbied im Rame vùm Natura 2000-Nezwäärch.<ref>RLP Freiburg: [https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpf/abt5/ref56/natura2000/mooswaelder Mooswälder bei Freiburg]</ref> Im Landwasergraabe chùnd di sälde Chräbsaard ''Austropotamobius pallipes'' (dydsch ''Dohlenkrebs'') voor.<ref>Silvia Faller: [https://www.badische-zeitung.de/der-schutz-findet-im-geheimen-statt--60414650.html Der Schutz findet im Geheimen statt], Badische Zeitung, 9. Juni 2012</ref> Ane 2021 sin im Fryybeger Schdadwald bim Obfiger Bagersee zem èèrschde Mool syd iiber 100 Joor wider Wildchaze noogwiise woore.<ref>[https://www.badische-zeitung.de/seltene-wildkatzen-erstmals-im-freiburger-stadtwald-gefunden Seltene Wildkatzen erstmals im Freiburger Stadtwald gefunden], Badische Zeitung, 10. Augschte 2021</ref> Ane 2025 hed mer am Groose Bagersee Schbuure vùm Biiber noogwiise.<ref>Simone Lutz: [https://www.badische-zeitung.de/die-biber-sind-am-opfinger-see-in-freiburg-zurueck Die Biber sind am Opfinger See in Freiburg zurück], Badische Zeitung, 29. Jäner 2025</ref> No in de 1970er Joor hän Gyfiz (Kiebitz, ''Vanellus vanellus'') ùf de Obiger Made bröedled. Syd 1995 dien wider Schdèèrch ùf em Dùùrm vù dr Chilche bröedle.<ref>[https://www.badische-zeitung.de/auch-dank-dieses-rentners-aus-freiburg-opfingen-ist-2023-ein-richtig-gutes-storchenjahr Auch dank dieses Rentners aus Freiburg-Opfingen ist 2023 ein richtig gutes Storchenjahr], Badische Zeitung, 14. Dezämber 2023</ref> Syd Midi vù dr 2000er Joor hed me de Wiedehopf ''(Upupa epops)'' wider chene am Dunibäärg aasiidle, au z Obfige.<ref>[https://www.nabu-freiburg.de/projekte/wiedehopf-am-tuniberg/ Der Wiedehopf am Tuniberg], Nabu Freiburg</ref> Im Joor 2011 hän zum èèrschde Mool wider Gwigerli (Steinkauz, ''Athene noctua'') z Obfige bröedled.<ref>Silvia Faller: [https://www.badische-zeitung.de/der-steinkauz-haust-am-tuniberg Der Steinkauz haust am Tuniberg], Badische Zeitung, 3. Augschde 2011</ref> Zöe dr Froog, eb d Voorchùù vù dr Smaragdeidechse am Dunibäärg zöe dr Aard ''Lacerta bilineata'' oder zöe ''Lacerta viridis'' ghèère, gid s ùnderschiidligi Aasiichde.<ref name="Joger">Ulrich Joger, Daniela Guicking, Svetlana Kalyabina-Hauf, Peter Lenk, Zoltan T. Nagy, Michael Wink: ''Phylogeographie, Artbildung und postpleistozäne Einwanderung mitteleuropäischer Reptilien.'' In: Martin Schlüpmann, Hans-Konrad Nettmann (Hrsg.): ''Areale und Verbreitungsmuster. Genese und Analyse. Festschrift für Prof. Dr. Reiner Feldmann'' (= ''Zeitschrift für Feldherpetologie.'' Supplement 10). Laurenti, Bielefeld 2006, ISBN 3-933066-29-8, S. 29–59.</ref><ref>Klemens Fritz, Peter Sowig: ''Westliche Smaragdeidechse, Lacerta bilineata DAUDIN, 1802.'' In: Hubert Laufer, Klemens Fritz, Peter Sowig: ''Die Amphibien und Reptilien Baden-Württembergs.'' Ulmer, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-8001-4385-6, S. 559–576.</ref><ref>Felix Bergmann, Klemens Fritz: [https://podarcis.de/AF/Bibliografie/BIB_4335.pdf Das Vorkommen der Westlichen Smaragdeidechse (Lacerta bilineata) am Tuniberg]. In: Naturschutz südl. Oberrhein 3 (2002): 179-184</ref> Derwyylschd s die Aidegs in de 1970er Joor au no z Obfige gee hed, sin hide kaini me ùf em Baan noogwiise, nùme no z Munzige, z Märdige ùn z Rimschige. In dr nase Made, wù s gee hed zwisch em Doorf un em Mooswald, vor allem in Made mid Binsge (Bflanzegselschafd ''Juncetum acutiflori''), hed dr Erich Oberdorfer ane 1936 s Voorchùù vu ''Anagallis tenella'' (dydsch ''Zarter Gauchheil'') bschriibe.<ref>Erich Oberdorfer: ''Bemerkenswerte Pflanzengesellschaften und Pflanzenformen des Oberrheingebietes.'' Beitr. naturk. Forsch. in SW-Deutschland, 1, 1936 ([https://www.zobodat.at/pdf/Beitr-natukdl-Forsch-Suedwestdtschl_1_0049-0088.pdf Digitalisat])</ref> No Endwäserigsmaasnaame ùn em chalde Winder 1955/56 hed dr [[Georg Philippi]] ''A. tenella'' schbeeder nùme no in dr Zwäärgbinsgegselschafde in dr Grääbe chene noowyyse.<ref>Georg Philippi (1963): ''Zur Soziologie von Anagallis tenella, Scutellaria minor und Wahlenbergia hederacea im südlichen und mittleren Schwarzwald.'' Mitteilungen des badischen Landesvereins für Naturkunde und Naturschutz, N.F. 8(3): 477–484; Freiburg i. Br. ({https://www.zobodat.at/pdf/Mitt-Bad-Landesver-Natkde-Natschutz-Freiburg_NF_8_0477-0484.pdf Digitalisat]).</ref> Milderwyyli gilded d Bflanze as verschole,<ref name="Oberdorfer2001"> {{BibISBN|3800131315|Seite=744}}</ref> si isch z Dydschland vùm Uusschdäärbe bedrood. Im Dunibäärg gid s syd 2019 e Wildbiinegaarde, do sin midlerwyyli scho 149 vù dr insgsamd 585 Wildbiinenaarde vù Dydschland noogwiise woore.<ref>Frank von Berger: [https://www.badische-zeitung.de/der-wildbienen-lehrgarten-in-freiburg-opfingen-brummen-in-baumruinen Der Wildbienen-Lehrgarten in Freiburg-Opfingen: Brummen in Baumruinen], Baadischi Zydig, 17. Mai 2024</ref><ref>Christine Speckner: [https://www.badische-zeitung.de/ein-paradies-fuer-wildbienen Ein Paradies für Wildbienen], Baadischi Zydig, 19. Mai 2019</ref> Verschiideni Baim z Obfige sin as Naduurdänggmool uusgwiise: * Sùmerlinde, am Roodhuus, ID83110000060 ''(1 Sommerlinde),'' syd 15.08.1964 (gsezd ane 1871: „Friedenslinde“) * Winderlinde, Frybeger Schdroos, bim Neukauf, ID 83110000058 ''(1 Winderlinde),'' syd 15.08.1964 * Winderlinde, bim groose Bagersee, hinder dr Audoobaan, ID 83110000061 ''(1 Winterlinde),'' syd 15.04.1964 * Zwoo Winderlinde, Sandichlaus, ID 83110000059 ''(2 Winterlinden),'' syd 15.08.1964 * Kanaadischi Bable, Sandichlaus, ID 83110000148 ''(1 Kanadische Pappel),'' syd 05.11.2021 <gallery> 20160424-00057-Opfinger-Baggersee.jpg|dr groos Bagersee 20160518-00327-Kleiner-Opfinger-See.jpg|dr chlai Bagersee Landwassergraben im Freiburger Mooswald.jpg|Landwasergraabe Kretzgraben am Opfinger See 2.jpg|Chrezgraabe Sommerlinde am Rathaus Freiburg-Opfingen 07.jpg|Naduurdänggmool Sùmerlinde, am Roodhuus Winterlinde an der Freiburger Straße Opfingen 02.jpg|Naduurdänggmool Winderlinde, Frybeger Schdroos 2 Winterlinden Naturdenkmal in St. Nikolaus Freiburg-Opfingen 08.jpg|Naduurdänggmool 2 Winderlinde, Sandichlaus 1 Kanadische Pappel in St. Nikolaus Freiburg-Opfingen 01.jpg|Naduurdänggmool Kanaadischi Bable, Sandichlaus </gallery> == Gschiichd == === Uur- ùn Friegschiichd === Ùf em Baan vù Obfige sin Schäärbe ùn Siidligsräschd vù verschiidene uur- ùn friezydlige Kulduure gfùnde woore: * Bandkeramiger (5600–4800 v. Chr.) * Rössener Kuldur (4500–4300 v. Chr.) * Michelsberger Kuldur (4400–3500 v. Chr.) * Glockebächerkuldur (2600–2200 v. Chr.) * Bronzezyt (2000–1250 v. Chr.) * Urnefälderkultur (1250–800 v. Chr.) === Gschiichd vù Obfige === [[Datei:Grenzstein bei der St. Bartholomäus-Kapelle in Freiburg-Opfingen, St. Nikolaus.jpg|thumb|right|250px|alde Maarschschdai vu 1749 mid em Woobe vù dr Hèèrschafd Badewyyler]] D Oordsnäme, wù mid –inge ùfhèère ghèère zöe dr eldeschde alemanische Siedligsschichd zyder em 5. Jh. E Graab vùn eme [[Alamannen|alamanische]] Chrieger us dr zwaide Helfdi vùm 5. Jh., wù ane 1990/91 im Gwaan Chazeschdaig gfùnde wooren isch ùn waarschyyns e Dail vùm e greesere Greeberfäld isch, zaigd di lang Bsiedligsgschiichd. Zem èèrschde Mool gnänd wooren isch Obfige in ere Uurkùnd vù ane 1005, wù s no zwai Abschrifde us em 14. ùn em 15. Joorhùnderd gid. Dr Cheenig Heinrich II hed dèrdemool e Göed z „Ophinga“ an s Doomschdif Baasel iberdraid. Um 1100 wird zem èèrschde Mool s eedelfrèi Gschläächd vù dr ''Hèère vù Obfige'' gnänd: in ere Uurkùnd fir s Chlooschder Allerheilige z Schafuuse wird e ''Chrafth de Upphingen'' gnänd. Ane 1152 gid e ''Kuno de Opfingen'' em Chlooschder St. Peter e Göed z Bickesohl, doderbyy wird er ''de domo ducis'' gnänd, d. h. är isch e Minischtriale vù dr [[Zähringer|Zääriger]]. In däm Joor wird au e Bùùrg gnänd, wù d Hèère vù Obfige drùf woone. Dr ledschd us em Gschläächd vù dr Hèère vù Obfige isch dr ''Nicolaus von Opfingen'', wù 1337 e Jooresgült vù Gieder im Obfiger Baan verchaufd. D Bùùrg vù dr Hèère vù Obfige isch waarschyyns im Gwaan ''Biirgele'' zwische Obfige ùn Sandichlaus glääge. Wù d Zääriger ane 1218 uusgschdoorbe sin, isch iire Èèrb an d Groofe vù Urach ùn d Groofe vù Kyburg chùù. Obfige isch zäme mid Fryybeg ùn em Bryysgau an dr Groof Egino IV. vù Urach gange. Däm syy Sùùn isch derno as Egino I. dr èèrschd [[Grafen von Freiburg|Groof vù Fryybeg]] woore. Wel s almee Schdryd gee hed ùm d Finanze, hed sich d Fryybeger Bùùrgerschafd ane 1368 fir 20.000&nbsp;March Silber vù dr Groofe vù Fryybeg losgchaufd ùn sich ùnder dr Schùz vùm Huus [[Habsburger|Habsburg]] gschdeld. As Endschäädigùng fir d Groofe hed d Schdad d Hèèrschafd Badewyyler gchaufd. Obfige hed ab doo mid [[Schallstadt|Schalsched]], [[Wolfenweiler|Wolfewyyler]], [[Leutersberg|Lyderschbärg]], Diengen ùn [[Mengen|Mänge]] zöe dr Ùndere Vogdèie vù dr [[Herrschaft Badenweiler|Hèèrschafd Baadewyyler]] ghèèrd. Im Lauf vùm 14. ùn 15. Jh. isch d Hèèrschafd Badewyyler e baarmol verbfänded woore, wel d Groofe vù Fryybeg in finanziälli Schwiirigkaide chùù sin. Ane 1444 hed dr Johann, dr ledschd Groof vù Fryybeg, syyni Hèèrschafd Badewyyler an d Siin vù syym Näfe, em [[Markgraf|Maarggroof]] [[Wilhelm von Hachberg-Sausenberg|Wilhelm vù Hachberg-Suusebärg]] vermachd, dr [[Rudolf IV. von Hachberg-Sausenberg|Rudolf]] ùn dr [[Hugo (Hachberg-Sausenberg)|Hugo]]. Noch em Dood vùm [[Philipp von Hachberg-Sausenberg|Philipp vù Hachbärg-Suusebärg]] 1503 isch d Hèèrschafd Badewyyler, ùn doodermid au Obfige, an [[Markgrafschaft Baden|Maarggroofe vù Baade]] chùù. Ane 1535 isch d Maarggroofschafd Baade ùfdaild wooren in di boode Linie [[Markgrafschaft Baden-Baden|Baade-Baade]] ùn [[Markgrafschaft Baden-Durlach|Baade-Durlach]]. D Hèèrschafd Baadewyyler hed zöe Baade-Durlach ghèèrd. Ane 1771 sin di baide Linie wider verainigd woore. D Maarggroofschafd Baade isch ane 1803 zùm Khuurfiirschdedùùm ghoobe woore, us dr Ùndere Vogdèie isch s Schdaabsamd Wolfewyyler in dr Landvogdèi Suusebärg im Landesdail Baadischi Maarggroofschafd woore. Wù ane 1806 dr ganz Bryysgau mid Fryybeg baadisch woore isch, isch s Schdaabsamd Wolfewyyler im Beziirk Fryybeg ùfgange un ab 1807 hed s zùm Ooberamd Fryybeg in dr Brovinz vùm Ooberryy ghèèrd. Im Lauf vù dr negschde 170 Joor isch d Verwaldigsgliiderig vù Baade e baarmool gändered woore: Ab 1809 hed Obfige zùm 1. Landamd Fryybeg im Draisemchrais (ab 1832: Ooberyychrais) ghèèrd, 1819 sin s 1. ùn s 2. Landamd Fryybeg zùm Landamd Fryybeg verainigd woore, 1864 sin di bishäärige Chrais ufgleesd woore, Obfige hed jez zùm Beziirksamd Fryybeg im Chrais Fryybeg (ab 1939: Landchrais Fryybeg) ghèèrd. Im [[Erster Weltkrieg|Èèrschde Wäldchrieg]] isch ùf em Blanggebäärg zydwyys e Schyywäärferbatteri as Ùnderschdizig vù dr Lùfdabwèèr vù Fryybeg stationiert gsii. D Chilchegloge ùn d Bfyfe vù dr Oorgele sin yyzooge woore go s Metall drus z gine. Am 1. Dezämber an 1971 isch Obfige in der Verwaldigsreform noch ere Volgsabschdimig zöe der Schdad Fryybeg yygmainded woore. == Sandichlaus == ''Sandichlaus'' lyd nèèrdlig vùm Haubddoorf ùn isch s èèrschd Mool ane 1328 as ''ze Ste. Niclawese'' gnänd. Bis zöe dr Reformation hed Sandichlaus e aigeni Kabäle ghaa, wù em hl. St. Nikolaus gwèid ùn ab 1360 e aigeni Filale vù dr Bfaarèi Wyberdschilch gsii isch. Syd dr Reformation isch si schyyns nimi bruuchd woore ùn schliesli ane 1768 abgrise woore. Ane 1986 isch z Sandichlaus wider e kadoolischi Kabäle böue woore, d ''St. Bartholomä-Kapelle''. Di ald ''St. Bartholomä-Kabäle'', wù in dr Bardlimees gschdanden isch, isch im Joor 1454 s ledschd Mool gnänd woore. [[Datei:Opfingen Weiherschloss.JPG|thumb|right|250px|s Sandichlauser Wèierschlos: ''s Baad'']] Z Sandichlaus gid s e chlai Wèierschlos, s ''Baad'', wù im 14. Jh böue woore isch. Vilichd hed di Fryybeger Familie Geben des Schlesli böue loo, ùf ali Fäl sin si ùm 1340 z Sandichlaus gnänd ùn iir Wabe hangd iber ere Diire vùm Baad. Im Lauf vù dr Zyd hed des Schlesli vilmool dr Bsizer gwägsled, vor 1399 isch s an dr Rudolf von Statz gange, schbeeder an d Hèère von Keppenbach, 1432 an dr Hermann von Lichtenfels, 1461 isch dr Hans von Bolsenheim Bsizer vùm Sandichlaus Wèierschlos. Ane 1554 isch s Èèrblääche vù dr Maarggroofe vù Bade-Durlach. S Lääche chùnd 1588 an dr Hans Jakob Mosung von Schafftolsheim vù [[Straßburg|Schdroosbeg]], 1640 an dr Johann Dietrich von Zillenhardt. Ane 1655 hed dr Jakob Nessel, wù e Doochder vùm Zillenhardt ghyroode ghaa hed, s Schlesli vùm Maarggroof gchaufd. 1659 isch s an Baron Händel von Breitenbruck verchaufd woore, 1663 an dr Baron Wolfgang von Hohenfeld, schbeeder an dr Chaarlsröejer Foorschdmaischder Ernst Friedrich von Rüppur. 1735 schliesli hed s dr Maarggroof noch em Dood vùm Rüppur wider gchaufd ùn verschdaigere loo. D Gmai Obfige hed s derno ùfgchaufd ùn ane 1754 wider verchaufd. Hide isch s in Privatbsiz. S Gäld, wù d Gmai us em Verchauf yygnùù hed, isch in eme bsùndere Kapitalfond aaglaid woore, in dr ''Schleslirächnig''. Des isch langi Zyd (bis ane 1818) e sälbschdändige Kreditfond fir Obfige gsii, wù Obfiger Bùùrger hän chene ne Kredit iberchùù. Au d Gmai hed sich doo chene Gäld leene, z. B. fir dr Böu vù dr nèie Chilche ane 1778 oder vùm nèie Schöel- ùn Roodhuus 1788–1795. Noch ere lokale Saag sol s au emol Hyyser gee haa zwische Obfige ùn Sandichlaus, wù im Dryysgjèèrige Chrieg niiderbränd woore sèie. == Wyberdschilch == [[Datei:Wippertskirch Klosterhof2.JPG|thumb|right|250px|dr Chlooschderhoof z Wyberdschilch]] [[Datei:Wippertskirch Wappenstein.JPG|thumb|right|250px|dr Woobeschdai vùm Chlooschder Schùdere]] ''Wyberdschilch'' isch s èèrschd Mool in ere pääbschdlige Uurkùnd us em Joor 1136 as ''Wipreskircha'' gnänd. Dèrdemol isch s aigeschdändigi Bfaarèi gsii, wù au zöeschdändig gsii isch fir Obfige ùn Sandichlaus. Zöe dr Bfaarèi Wyberdschilch hän die Filiale ghèèrd: St. Magarete z Walderschhoofe, St. Wolfgang z Harthuuse (e Wieschdig bi Märdige), St. Batholomäus (hid gid s no e Gwaan zwische Obfige ùn Sandichlaus, wù ''Bardlimees'' haisd) ún St. Katharina (waarschyns do wù di hidig Obfiger Chilche schdood). Dr Bischof [[Rudolf I. von Habsburg-Laufenburg|Rudolf von Konstanz]] hed d Bfaarèi Wyberdschilch ane 1276 em [[Kloster Schuttern|Chlooschder Schùdere]] gschänggd. 50 Joor schbeeder hed dr Groof Graf Konrad vù Fryybeg em Chlooschder dr ganz Baan gschänggd. Wyberdschilch isch zöen eme Priorat vù dr [[Benediktiner]] vùm Chlooschder Schùdere woore. 1802 isch s Chlooschder Schùdere mid alne Bsizige an dr Ercole III. d’Este, dr Herzog vù Modena, gfale, 1803 an d [[Johanniterorden|Johanniter]], 1806 schliesli an dr [[Karl Friedrich (Baden)|Groosherzoog vù Baade]]. Doodermid isch s Chlooschder ùfghoobe woore. Wyberdschilch hed syyni Bedydig derno schnäl verloore. Im Joor 1816 sin nùme no d Chilche, s Schlos ùn drèi Heef mid 18 Bewooner gschdande. Wù d Chilche abbroche wooren isch, isch us dääne Schdai di nèi Chilche z Walderschhoofe böue woore. 1822 isch s Schlos abgrise woore. 1885 isch vùm eemoolige Doorf nùme no ai Hoof gschdande, dr Chlooschderhoof (dt. Wipperskircher Hof), wù hid no schdood an dr Schdroos zwische Walderschhoofe ùn Määrdige. Dr Bsizer vù däm Hoof haisd im Obfiger Dialägd ''dr Wyberds''. 1891 hän d Gmaine Obfige, Walderschhoofe ùn Määrdige dr Baan vù Wyberdschilch ùnderenander ùfdaild, dr Chlooschderhoof isch zöe Obfige chùù, wel d Yywooner vùn em evangeelisch gsii sin ùn sich eender zöe Obfige zöeghèèrig gfield ghaa hän. E Woobe, wù in d Fassad vùm Chlooschderhoof yygloo isch, draid d Inschrifd ''Abt Franziskus, der erste seines Namens verwaltete treu dieses Gebäude; 1733''. Syd dr Midi vùm 20. Joorhùnderd sin z Wyberdschilch nèii Uussiidlerheef böue woore. == Yywooner == In der groose Uuswanderigswäle im 18. ùn im 19. Joorhùnderd sin au vyyl Obfiger fùùrd gange, v. a. vù 1833 – 1854 hän vyyl Familie iir Glig z Amerika gsöechd. Schbeeder sin vyyl Lyd ùf Fryybeg zooge. Ane 1939 hed Bevelgerigszaal e Diefschdand vù 870 ghaa (1852: 1311). Noch em [[Zweiter Weltkrieg|2. Wäldchrieg]] isch d Yywoonerzaal wider langsaam aagschdiige, wel Flichdling ùn Verdriibeni zöezooge sin. Syder as Obfige zöe der Schdad Fryybeg yygmainded wooren isch, hed sich d Yywoohnerzaal mee wie verdrèifachd. {| {{prettytable}} |- | '''Joor''' || 1700 || 1754 || 1785 || 1800 || 1809 || 1825 || 1834 || 1852 || 1864 || 1875 || 1885 || 1905 || 1916 || 1925 || 1939 || 1950 || 1961 || 1970 || 1974 || 1976 || 1987 || 1993 || 1999 || 2005 || 2008 || 2015 || 2019 |- | '''Yywooner z Obfige insgsamd'''|| 462 || 782 || 949 || 1040 || 1187 || 1190 || 1302 || 1311 || 1256 || 1103 || 1109 || 1020 || 917 || 981 || 870 || 1006 || 1048 || 1287 || 1976 || 2150 || 3475 || 3945 || 3915 || 4053 || 3971 || 4543 || 4459 |- | '''dodervù z Sandichlaus'''|| || || || 168 || 215 || || || 208 || 176 || 173 || || 153 || || || || 152 || 136 || || || || || || || || || || |- |} == Bolidyg == Dr Ordschafdsrood vù Obfige hed 14 Siz. D Verdailig vù dr Siz bi dr Ordschafdsroodswaale syter 1994 zaigd die Tabäle: {| class="wikitable" |- class="hintergrundfarbe5" ! Lischd !! 2019<br/>% !! 2019<br/>Siz !! 2014<br/>% !! 2014<br/>Siz !! 2009<br/>% !! 2009<br/>Siz !! 2004<br/>%!! 2004<br/>Siz !! 1999<br/>% !! 1999<br/>Siz !! 1994<br/>%!! 1994<br/>Stz !! Aamèèrgig |- | Bürger für Opfingen | style="text-align:right" | 59,3 | style="text-align:right" | 8 | style="text-align:right" | 53,6 | style="text-align:right" | 7 | style="text-align:right" | 46 | style="text-align:right" | 7 | style="text-align:right" | 64 | style="text-align:right" | 9 | style="text-align:right" | 60,4 | style="text-align:right" | 9 | style="text-align:right" | 53,4 | style="text-align:right" | 8 | [[CDU]]-nooch |- | Bündnis lebenswertes und zukunftsorientiertes Opfingen | style="text-align:right" | 13,7 | style="text-align:right" | 2 | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | [[Freie Demokratische Partei|FDP]]-nooch |- | Bündnis lebenswertes Opfingen | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | 20,7 | style="text-align:right" | 3 | style="text-align:right" | 32,5 | style="text-align:right" | 5 | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | [[Freie Demokratische Partei|FDP]]-nooch |- | [[SPD]] | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | 10,3 | style="text-align:right" | 1 | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | &nbsp; |- | Die Unabhängigen | style="text-align:right" | 27,0 | style="text-align:right" | 4 | style="text-align:right" | 25,7 | style="text-align:right" | 4 | style="text-align:right" | 11,3 | style="text-align:right" | 1 | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | [[SPD]]- ùn [[Bündnis 90/Die Grünen|Griene]]-nooch |- | SPD und Unabhängige | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | 36 | style="text-align:right" | 5 | style="text-align:right" | 39,6 | style="text-align:right" | 5 | style="text-align:right" | 34,4 | style="text-align:right" | 5 | [[SPD]]-nooch |- | Alternative Liste für Opfingen | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | 10.8 | style="text-align:right" | 1 | [[Bündnis 90/Die Grünen|Griene]]-nooch |- |} == Bùùrgermaischder == [[Datei:Opfingen_Rathaus.JPG|thumb|right|250px|s Roodhuus ùn di Evanggeelisch Chilche z Obfige]] Bis zöe dr Yyfierig vù dr nèie baadische Gmainoornig ane 1831 isch s hegschd Gmaiamd z Obfige dr Voogd gsii, derno isch er abgleesd woore dùr dr Bùùrgermaischder. Zyder as Obfige zöe dr Schdad Fryybeg yygmainded isch, hed Obfige ne [[Ortsvorsteher]]. Im Obfiger Dialägd said mer zem Ortsvorsteher au hid alno „Bùùrgemaischder“. Vor em [[Dreissigjähriger Krieg|Dryysgjèèrige Chrieg]] sin d Näme vù dr Obfige Veegd nùme lùgehafd iberliifered. {| | width="30%" valign="top" | ;Veegd *ca. 1650–ca. 1670: Gervasius Gillmann *ca. 1670–1696: Hans Heinrich Pfistner *1696–1727: Paulus Pfistner *1727–1738: Balthasar Küchle *1738–1763: Georg Fünfgelt *1763–1767: Simon Strohecker *1767–1777: Martin Althauser *1777–1801: Paulus Fünfgelt *1801–1809: Simon Scherb *1809–1818: Simon Kiechle *1818–1824: Johann Georg Fünfgelt *1824–1826: Johannes Mörch *1827–1831: Johann Georg Denzer | width="30%" valign="top" | ;Bùùrgermaischder *1831–1837: Johann Georg Denzer *1837–1841: Carl Siegmund Hanser *1842–1847: Johann Georg Denzer *1847–1853: Carl Siegmund Hanser *1853–1862: Simon Kiechle *1863–1870: Johann Jakob Baum *1870–1884: Karl Hanser *1884–1908: Simon Müller *1908–1933: Georg Friedrich Linser *1933–1945: Georg Brand *1945–1967: Otto Pfistner *1967–1971: Rudolf Höfflin ;Ortsvorsteher *1971–1989: Rudolf Höfflin *1989–1994: Ingeborg Merkle *1994–2009: Hans Brand *2009–2014: Hans-Jürgen Stadelhofer *syd 2014: Silvia Schumacher |} == Woobe == [[Datei:Wappen von Opfingen (Freiburg).png|thumb|right|75px]] Dr Woobe vù Obfige zaigd :''In gschbaldenem Schild voorne in Rood e mid drèi schwaarze Schbaare belaide gùldine Bfool, hinde in Gold iber eme roode Schdäärn e schwaarz Höefyyse''. Dää Woobe hed d Gmai Obfige noch em Zweede Wäldchrieg iberchùù. Dr guldi Bfool mid dr schwaarze Schbaare maand an dr Woobe vù [[Markgrafschaft Baden-Durlach|Baade-Durlach]], s Höefyyse ùn dr Schdäärn schdame vùm Obfiger Gmaisiigel us em 18. Joorhùnderd. == Chilche == [[Datei:Opfingen 4.jpg|thumb|right|250px|di evanggeeelisch Chilche z Obfige]] [[Datei:Bergkirche (Opfingen) 0265 03.jpg|thumb|right|250px|Inenaasiichd vù dr evanggeeelische Chilche]] Chilchlig hed Obfige uurschbringli zöe dr Propstei Wyberdschilch ghèèrd, e aigeni Chilche hed Obfige zèèrschd ane 1525 griegd. Wù dr [[Karl II. (Baden)|Maarchgroof Karl II. vù Baade]] zem evanggeelische Glaube iiberdräde isch, sin Obfige ùn Sandichlaus ane 1555 evanggeelisch woore, Wyberdschilch isch kadoolisch bliibe. Di hidig evanggeelisch Chilche isch ane 1778 böud woore. D Chilcheoorgle schdamd vùm [[Georg Marcus Stein]] (1738-1794), eme Oorgleböuer vù [[Durlach]] us dr [[Silbermann-Orgel|Silbermann-Schöel]]. Derwyylschd Obfige in dr Midi vùm 20. Joorhùnderd no zöe zu 98% evangeelisch gsii isch, isch dr Aadail vù dr Kadolige nooch em Zwaide Waäldchrieg ùn vor alem syd dr Yygmaindig zöe Fryybeg al mee aagschdiige. Zem Byyschbel sin ane 1976 nùme no 63 % vu dr Obfiger evanggeelisch gsii, 31 % kadoolisch. Wäge däm isch derno ane 1985 di kadoolisch Chilche St. Nikolaus böue woore un 1986 di kadoolisch Kabäl ''St. Bartholomäus'' z Sandichlaus. Im Joor 2004 sin 37,4 % vù dr Yywooner evanggeelisch gsii ùn 38,3 % kadoolisch. ;Di evanggeelische Bfaarer syd dr Reformation:<ref>[https://www.archiv-ekiba.de/media/download/variant/423714/044.-opfingen.pdf LkA KA, 044. Opfingen], Landeskirchliches Archiv Karlsruhe</ref> <div style="column-width:20em"> *1556–1564: Wolfgang Bragk *1564–1593: Matthäus Schröter *1593–1615: Johannes Weißenberger *1615–1630: Johann David Sutor *1633–1634: Johann Fecht *1634–1655: Matthias Sutor *1655–1656: Johannes Beütz *1656–1658: Augustin Langner *1658–1663: Emanuel Hummel *1663–1703: Georg Johann Voit *1703–1724: Georg Voit *1724–1742: Johann Heinrich Hemberger *1742–1743: Gottfried Ehrenreich Förderer *1743–1761: Johannes Leonhard Walz *1761–1775: Friedrich Joachim Kiefer *1775–1782: Gottlieb Heinrich Kiefer *1782–1784: Johannes Karl Lemke *1784–1786: Wilhelm Heinrich Katz (Vikar) *1786–1794: Ernst Lemke (Vikar) *1794–1801: Friedrich Ludwig Raupp (Vikar) *1801: Ernst Christian Wilhelm (Pfarrverweser) *1801–1802: Karl Heinrich Lapp (Vikar) *1802–1803: Ernst Christoph Gerstner *1803–1817: Johannes Friedrich Lapp *1817–1818: Christian Friedrich Lapp (Pfarrverweser) *1818–1824: Georg Philipp Bodemer *1824–1827: Georg Friedrich Wolf (Pfarrverweser) *1827–1838: Karl Friedrich Eisenlohr *1838–1839: Karl Ernst Gebhard (Pfarrverweser) *1839–1844: Christoph Magnus Leichtlin *1844-1845: Gustav Friedrich Creccelius (Pfarrverweser) *1845-1854: Johann Friedrich Schellenberg *1854–1871: Karl Kaufmann *1871–1872: Wilhelm Kraus (Pfarrverweser) *1872–1883: Wilhelm Albert Hammel *1883–1884: Georg Michael Wilhelm Glock (Pfarrverweser) *1884–1888: Gustav Kraus *1888–1916: Ernst Friedrich Stücklin *1916–1937: Emil Adolf Hindelang *1937–1947: Emil Albert Kurt Bastine *1947–1953: Erwin Hegel *1953–1957: Albert Hiss *1957–1971: Diethelm Jürg Michael Bühler *1971–1983: Hannsjörg Schumacher *1983–2009: Karlheinz Rinklin *2009–2010: Roland Wolf (Dienge, Verdrädig) *2010–2019: Markus Binder *2020: Nicole Diedrichsen<ref>Anja Bochtler: [https://www.badische-zeitung.de/sollten-auf-das-positive-schauen Sollten auf das Positive schauen], Badische Zeitung, 7. Februar 2020</ref> *2020–2021: Stefanie Jakob (Dienge, Verdrädig) *2021–2023: Lasse Collmann *2023: Anne Lepper (Fryybeg, Verdrädig) *syd 2023: Nadine Kempf Di evanggeelisch Gmai z Obfige bilded hid mid Walschderschoofe ùn Dienge zäme di ''Evangelische Pfarrgemeinde Tuniberg''. D Kadolige ghèère zäme mid Dienge, Mùnzige, Walschderschoofe un Mänge zöe dr ''Seelsorgeeinheit Tuniberg''. Vù 2004 bìs 2014 isch dr Siegfried Flaig Bfaarer am Dunibärg gsii, syterhär isch s dr Andreas Mair. <gallery> Opfingen Katholische Kirche.JPG|di kadoolisch Chilche St. Nikolaus (7).jpg|Inenaasiichd vù dr kadoolische Chilche Friedhof von Freiburg-Opfingen.jpg|Friidhoof Friedhof von Freiburg-Opfingen 2.jpg|Friidhoof St. Bartholomäus-Kapelle in Freiburg-Opfingen, St. Nikolaus.jpg|Kabäl z Sandichlaus St. Bartholomäus-Kapelle innen, in Freiburg-Opfingen, St. Nikolaus.jpg|Inenaasiichd vù dr Sandichlauser Kabäl </gallery> == Wiirdschafd == [[Datei:Opfingen Winzerschopf1.JPG|thumb|right|250px|d Ablaadschdel]] Bis in d 1970er Joor isch Obfige schdaarg bräägd gsii vù dr Landwiirschafd. Uurschbringli hän gmischdi Bedriib voorghèèrschd mid Rääbe, Vii- ùn Milchwiirdschafd, mid Made ùn Waide, Obsd (Ebfel, Biire, Chriese, Zwädschge, Bfluume, Bfiirschig, Hansisdriibeli), Agerfälder mid Frùùchd (Waise, Roge, Gäärschde, Haaber), Wälschchoorn, Chrud, Flags, Hambf, Röebe. Syd dr Midi vùm 20. Joorhùnderd hed s au z Obfige e groosi Ùmstrukturierig in dr Landwiirschafd gee. In dr 60er Joor isch Obfige ais vù dr Mùschderdèèrfer vù dr baade-wiirdebäärgische Dorfsanierig gsii<ref>Buurman 1973</ref> Im Joor 1957 hed dr doomoolig Chrais Fryybeg z Obfige ne Versöechsgaarde fir Obsdböu yygriichded, hide wiird er vùm [[Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald|Landchrais Bryysgau-Hoochschwaarzwald]] bedriibe. In dr Rääbfluurberainigùnge sin groosi Beede aaglaid woore. S ald Landschafdsbild mid dr [[Kinzig (Hohlweg)|Chinzge]] isch zem groose Dail verloore gange, doodermid au viil Fluurnäme. Hid läbd nùme no ne chlaine Dail vù dr Obfiger vùm Buure. In dr Haubdsach hed s Rääbe, derzöe Schbaarglefälder ùn wie iiberaal in dr [[Oberrheinebene|Ooberryyeebeni]] groosi [[Mais|Wälschchornägere]]. Syd Ändi vù dr 1990er Joor gid s z Obfige kai Viihaldig mee. Viil Obfiger schafe hid as Beröefspändler in dr Schdad Fryybeg Dr ''Gwäärbverain Obfige'' (Gewerbeverein Opfingen e. V.) isch am 13 Augschde 1959 in dr „Blöeme“ grinded woore, as Oordsverband im ''Oberrheinischen Gewerbeverband''. Ab 1980 isch dr Verain nimi aktiv gsii, aber ane 1985 isch er nèi grinded woore as Obfiger Oordsverband im ''Bund der Selbständigen''. Hide (Schdand: 2009) hed dr Verain 59 Midgliider ùn veraaschdalded al Joor d „Tuniberger Jobbörse“ zäme mid dr Schöel<ref>Badischi Zydig: [http://www.badische-zeitung.de/freiburg-tuniberg/2011-gibt-es-wieder-eine-gewerbeschau 2011 gibt es wieder eine Gewerbeschau] (09.10.2009)</ref>. ;Gaschdronomyy Regional bekand isch Obfige dùr dr Schbaargleaaböu woore, vor alem dùr s Gaschdhuus „Tanne“, wù noch ere Obfiger Saag scho dr [[Napoleon]] sol ibernaachded haa. E reegelmääsige Gaschd in dr Schbaarglezyd in dr „Tanne“ isch langi Zyd dr eemoolig dydsch Bùndesbresidänd [[Walter Scheel]] gsii, wù syder ane 2009 z [[Bad Krozingen|Chrozige]] woond. * „Blume“, ''d Blöeme'', hid „Das Blümchen“ * „Tanne“, ''d Dane'' (syd 2015 zöe) * „Löwen“ ''dr Leewe'' (syd 2018 zöe) * „La Vita è Bella“, friejer „Patriot“ bzw. „Bistro am Brunnen“ * „Café Gugel“, ''s Gùùgels'' (syd 2026 zöe) * Sportheim, ''s Glubhaim'', hid „Pizzeria Anpfiff“, friejer „Bei Giovanni“ * „Walters's Hofcafé“ ''s Walders'' * d Griesdaal-Schdrausi Derzöe gid syder e baar Joor e Hotel, s „Hotel Blume“. <gallery> Opfingen Gasthaus Blume.JPG|d Blöeme Opfingen Gasthaus Tanne.JPG|d Dane Opfingen Gasthaus Löwen.JPG|dr Leewe Opfingen Patriot.JPG|dr Patriot (2009), hid „La Vita è Bella“ Griestal-Strauße 2.jpg|d Griesdaal-Schdrausi </gallery> == Schöel == Di èèrschd Schöel isch z Obfige ane 1690 böue woore. Wel die z chlai woore isch, isch zwische 1788 ùn 1795 e nèi Schöelhuus böue woore, s hidig Roodhuus. Wel aber au doo schliesli kai Blaz me gsii isch, isch ane 1963 e aige Schöelhuus böue woore, wù nääbe dr Obfiger Grùndschöel au d Haubschöel fir d Fyybeger Schdaddail am Dunibäärg din gsii isch. Ab 2008 hed mer e baar Joor lang s Kunzäpt vùn ere Wäärchrealschöel versöechd, syd em Sùmer 2019 isch d Obfiger Schöel nùme no ne Grùndschöel. D Haupt- un Realschieler ùn d Gimnasiaschte pändle ùf Fryybeg. == Schbrooch == === Dialägd === [[Datei:Opfinger Wörterbuch.JPG|thumb|right|250px|S [[Opfinger Wörterbuch|Obfiger Wèèrderböech]] vùm [[Jürgen Sutter]]]] ''löeg au'': ''[[Opfinger Wörterbuch|Obfiger Wèèrderböech]]'', ''[[Wort:Opfinger_Wortschatz|Woordschazsamlig vùm Obfiger Dialägd]]'', ''[[Buech:Lautlehre_Opfinger_Dialekt|Ludlèèr vùm Obfiger Dialäkt]]'', ''[[Opfinger Pflanzennamen|Obfiger Bflanzenäme]]'', ''[[Opfinger Tiernamen|Obfiger Diernäme]]'', ''[[Wenkerbogen von Opfingen|Wenker-Säz]]'' Dr Dialägd vù Obfige (Obfigerdydsch) ghèèrd zöe dr Dialägd vùm Ùndere Marggreeflerland, ùn doodermid zöe dr [[Südalemannisch|siidalemanische]] Dialägd ([[Hochalemannisch|Hoochalemanisch]]). S Haubdchänzaiche isch d [[K/ch-Linie|K-Verschiebig im Aalud]] ('''Chind''' ''Kind'', '''Chobf''' ''Kopf'', '''Chrod''' ''Kröte'', nèèrdliger said mer '''Kind''', '''Kobf''', '''Grod'''). Die Kind/Chind-Linie lyd doo ùnggfäär ùf dr alde Gränze zwische dr Ùndere Vogdèie ùn em Bryysgau, wù zöe Voordereeschdryych ghèèrd hed. Dienge, Obfige mid Sandichlaus, Wolfewyyler mid Lyderschbärg, Mänge ùn Oberrimschige liige im Siide vù dääre Gränze, Mùnzige, Ùnderrimschige, Märdige, Walderschhoofe ùn Sand Jèèrge im Noorde. Die Kind/Chind-Gränze isch aini vù dr wichdigschde Gränze zwischen em Siidalemannisch ùn em [[Oberrheinalemannisch|Oberryy-Alemanisch]]. Im Bryysgau hed s e baar Gränze, wù soonigi Ùnderschiid zwische dääne Dialägdraim margiere. In dr maischde Fäl hed s z Obfige di siidlige Foorme. Au Wèèrder wie '''mälche''', '''Wäärchdig''' zaige die Verschiebig, nid dergeege '''Biirge''' oder '''schdaarg''' (siidliger: Birche, starch). E wiichdige Ùnderschiid zöe andere siidalemanische Dialäkt, vor alem in dr Schwyz, isch, as im Obfigerdydsch wie im Oberryyalemanisch ùn im Schweebisch ''ali Konsonate'' gschwèchd sin zöe aifache, schdimloose Lenes: '''Boschd''', '''schwime''' (''Post'', ''schwimmen'') (siidlig: '''Poscht''', '''schwimme'''). ;Abgränzig zöe nèèrdligere Dialäkt im Bryysgau: * S /b/ wird in Wèèrder wie '''schryybe''' (''schreiben''), '''fäärbe''' (''färben'') nid zöe /w/ ùfgwaigd (nèèrdlig: '''schriiwe''', '''färwe'''). * D Langvokal in '''lyychd''' (''leicht'') ùn '''Buuch''' (''Bauch'') wääre nid gchiirzd (nèèrdlig: '''lychd''', '''Büch'''). * Nooch palatale Vokal ùn Konsonate wird /x/ as ach-Lud [x] gsaid (nèèrdlig: ich-Lud [ç]). * Mhd. ou wird nid palatalisiert: '''Frau''', '''Baum''' (nèèrdlig: '''Fraü''', '''Baüm'''). * Dr Vokal wiird deend in Wèèrder wie '''Schdaal''' (''Stall'') oder '''Schmiid''' (''Schmied'') (nèèrdlig: '''Schdal''', '''Schmid''', mid chùùrze Vokal). * Dr Imperativ zöem Verb '''syy''' (''sein'') isch '''Bii!''' oder '''Bisch!''' (nèèrdlig: '''Sèi!'''). * Uusfal vùm intervokalische -h- in ''ziehen'': '''zie''' (nèèrdlig: '''ziege'''). * D Ändig -e isch erhalde bi dr Bildig vù wyyblige Haubdwèèrder wie '''Chryyde''' (''Kreide''), '''Wùlge''' (''Wolke'') (nèèrdlig: '''Gryyd''', '''Wolg'''). * Infinitiv- ùn Partizipfoorme vù ''kommen'', ''nehmen'': '''chùù'''/'''chùù''', '''nee'''/'''gnùù''' (nèèrdlig: '''kùme'''/'''kùme''', '''näme'''/'''gnùme''') * Bildig vù wyyblige Haubdwèèrder ùf nhd -ung mid -ig: '''Zydig''' (''Zeitung''), '''Räächnig''' (''Rechnung'') (nèèrdlig: '''Zydùng''', '''Rächnùng'''). * Byyschbel us em Woordschaz: '''Halm''' (''Axtstiel''), '''iiberchùù''' (''bekommen''), '''loose''' (''zuhören''), '''gine''' (''(Kirschen) ernten''), '''naime''' (''irgendwo''), '''Zaine''' (''zweihenkliger Korb''), '''Roge''' (''Roggen''), '''Schelfede''' (''Kartoffelschale''), (nèèrdlig: '''Helm''', '''bikùme''', '''horche''', '''bräche, rabmache''', '''amenord''', '''Korb''', '''Korn''', '''Schelzige''') ;Abgränzig zöe siidligere Dialäkt im (oobere) Maarggreeflerland: * Endrùndig vù mhd. ö, ü, iu, oe, öu: '''Lècher''' (''Löcher''), '''Figs''' (''Füchse''), '''bees''' (''böse''), '''Hyyser''' (''Häuser''), '''Hai''' (''Heu'') (siidlig: '''Löcher''', '''Fügs''', '''böös''', '''Hüüser''', '''Höu''') * Nid verschoobe k in '''drùge''' (''trock4en''), '''Wùlge''' (''Wolke''), '''Biirge''' (''Birke''), '''schdaarg''' (''stark'') (siidlig: '''drùche''', '''Wùlche''', '''Biirche''', '''schdaarch''') * Pluralfoorme vù Verbe mid aire Foorm: '''mir singe''' (''wir singen''), '''ir singe''' (''ihr singt''), '''si singe''' (''sie singen'') (siidlig: '''mir singe''', '''ir singet''', '''si singe''') * Mhd. barc ''kastriertes männliches Schwein'' ooni Ùmlud: '''Baarg''' (siidlig: '''Bäärg''') * Byyschbel us em Woordschaz: '''Bybelichees''' (''Quark''), '''syyfere''' (''Geiztriebe entfernen'') (siidlig: '''Ziiger''', '''uusbrockle''') ;Abgränzig zöe eschdligere Dialäkt im Schwaarzwald: * Mhd. ë erschyynd z Obfige as iiberùfig ä [æ] im Geegesaz zem eschdliger ùfige è [ɛ]: '''Gäld''', '''Rääbe''' (''Geld'', ''Rebe'') (eschdlig: '''Gèld''', '''Rèèbe''') * Mhd. û wird z Obfige zentralisiert gsaid [ʉ] im Geegesaz zöe dr gschlosene Uusschbrooch wyder eschdlig [u]. * Mhd. a wird verdùmbfd zöen eme velare a [ɑ] im Geegesaz zöe dr nid verdùmbfde Uusschbrooch im Schwaarzwald [a]. * Mhd. â ùn ô wääre mid eme gschlose oo gsaid [oː], wyder eschdlig mid eme ùfige òò [ɔː]: '''Oobe''', '''Brood''' (''Abend'', ''Brot'') (eschdlig: '''Òòbe''', '''Bròòd''') * Im Obfigerdydsch isch s -n in Wèèrder wie '''Man''', '''Zaan''' (''Mann'', ''Zahn'') erhalde (eschdlig: '''Maa''', '''Zaa''') * D Pluralfoorm zöe '''Chöe''' (''Kuh'') wird mid Diphthong bilded, eschdlig mid Triphthong: '''Chie''' (eschdlig: '''Chiei'''/'''Kiei''') * Byyschbel us em Woordschaz: '''Hochzyd''', '''Chäler''', '''schdege''', '''Chrade''', (''Hochzeit'', ''Keller'', ''(Kartoffeln) stecken'', ''Korb zum Kirschen ernten'') (eschdlig: '''Hostig, Hochset/Hochzig''', '''Chèèr/Kèèr''', '''setze''', '''Korb''') ;Abgränzig zöe weschdligere Dialäkt am Chaiserschdöel ùn im Elsis: * Mhd. û wird z Obfige zentralisiert gsaid [ʉ], weschdlig palatalisert [y]. '''Huus''' (''Haus''), '''Muus''' (''Maus'') (weschdlig: '''Hüüs''', '''Müüs'''). * Am weschdlige Chaiserschdöel ùn im Elsis said mer '''gee''' (''gehen''), '''schdee''' (''stehen'') us mhd. gên, stên, z Obfige said mer '''goo''', '''schdoo''' us mhd. gân, stân * '''Roli''' (''Kater'') (weschdlig: '''Roler''') === Modäärni Ùmgangsschbrooch === Derwyylschd d Lyd, wù diräkt nooch em Zwaide Waädchrieg ùf Obfige zöezooge sin, au schbroochlig no integriert woore sin (d Chinder vùn ene hän schnäl aafange Obfigerdydsch schwäze)<ref>[http://www.freiburg-schwarzwald.de/tuniberg1.htm#Opfingen%20vom%20Dorf%20zum%20Stadtteil%20-%20Karl%20F%FCnfgelt%20erinnert%20sich Opfingen vom Dorf zum Stadtteil – Karl Fünfgelt erinnert sich] Badischi Zytig (30.03.2006) uf frsw.de</ref>, lèère d Chinder vù dr Lyd, wù syder dr 70er Joor zöezooge sin, im Reegelfal kai Obfigerdydsch me. Au d Chinder vù dr sùnschdige Obfiger Familie schwäze hid zmaischd kai Obfigerdydsch, sùndern wie iberhaubd dr Groosdail vù dr hidige Obfiger Bevelgerig d Fryybeger Ùmgangsschbrooch. E arg ùffälige Ùnderschiid vù dr Obfiger Ùmgangsschbrooch zem Obfigerdydsch isch, as d k-Verschiebig nimi realisierd wird, d. h. hid saage di maischde Obfiger '''Ghind''', '''globfe''' ùn nimi '''Chind''', '''chlobfe'''. Au di nèihoochdydsch Diphthongierig isch in dr modäärne Ùmgangsschbrooch wyder fùùrdgschride wie im eldere Dialäkt. Dooderbyy wird aber au in dr Ùmgangsschbrooch no ùnderschiide zwische mhd.î ùn ei, iu ùn öu, û ùn ou. Die Ùnderschaidig isch im regionaale Substandard derno wie in dr Standardschbrooch ùfghoobe: {| {{prettytable}} |- |width=100px|''Lud''||width=100px|''mhd.''||width=100px|''Obfigerdydsch''||width=100px|''Ùmgangsschbrooch''||width=100px|''Substandard''||width=100px|''Standard |- |î||zît||Zyd||Zèid||Zaid||Zeit |- |î (Uuslud)||drî||drèi||drèi||drai||drei |- |î (Hiatus)||snîen||schnèie||schnèie||schnaie||schneien |- |ei||stein||Schdai||Schdai||Schdai||Stein |- |} {| {{prettytable}} |- |width=100px|''Lud''||width=100px|''mhd.''||width=100px|''Obfigerdydsch''||width=100px|''Ùmgangsschbrooch''||width=100px|''Substandard''||width=100px|''Standard |- |iu||viur||Fyyr||Fèier||Foier||Feuer |- |iu (Uuslud)||niuwe||nèi||nèi||noi||neu |- |iu (Hiatus)||niuwen||nèie||nèie||noie||neuen |- |öu||vröude||Fraid||Fraid||Froid||Freude |- |} {| {{prettytable}} |- |width=100px|''Lud''||width=100px|''mhd.''||width=100px|''Obfigerdydsch''||width=100px|''Ùmgangsschbrooch''||width=100px|''Substandard''||width=100px|''Standard |- |û||hûs||Huus||Höus||Haus||Haus |- |û (Uuslud)||bû||Böu||Böu||Bau||Bau |- |û (Hiatus)||bûwen||böue||böue||baue||bauen |- |ou||vrouwe||Frau||Frau||Frau||Frau |- |} == Kultuur ùn Bruuchdùùm == [[Datei:Markgräfler Tracht.jpg|thumb|right|200px|Obfiger Frauedraachd ùm 1905]] [[Datei:Mühlbach-Hexen Opfingen (21.01.2024 - 1).jpg|thumb|right|200px|d „Miilibachhägse“ bim Jubiläumsumzug 30 Jahre Bleibacher Leimedeyfel e.V. am 21. Jäner 2024]] [[Datei:Opfinger Rebdeifel (27.02.2017) - 2.jpg|thumb|right|200px|d „Räbdèifel“ bim Faasnedmeendigùmzùùg z Fryybeg (2017)]] [[Datei:Helmuth Dieterle Opfingen.JPG|thumb|200px|Dr Helmuth Dieterle (1945-2007), Abedeeger un Ùnderschdizer vù dr Obfiger Verain, Broose-Bischd, ùfgschdeld am 13.02.2011]] D Fraue hän z Obfige bi Feschd ùn in d Chilche friejer (bis Aafangs 1950er Joor) d Maarggreefler Draachd draid (v. a. in dr Chilche) mid dr Maarggreefler Hèèrnerchabe ùn eme Fiirdöech, wù bi dr leedige Maidli wys gsii isch ùn bi dr ghyroodene Fraue schwaarz. Die Draachd isch au bi dr Hochzyd vù dr Brud draid woore, zem Dail au e schwaarz Chlaid mid eme wyse Schlèier. Wysi Hochzydschlaider sin èèrschd in dr zwoode Joorhùnderdhelfdi ùfchùù. E aigeni Manedraachd isch nid iberliifered, si hän e schwaarze Aazùùg draid. Au bi dr Komfermazioon hän d Maidli bis in d 1960er Joor schwaarzi Chlaider draid, d Böebe schwaarzi Aaziig. Wel Obfige friejer evangeelisch gsii isch, isch d Faasned - as e kadoolisch Feschd - z Obfige bis in d Midi vùm 20. Joorhùnderd nid gfyyrd woore. Derfiir isch d Holzschdaigerig, wù aljoor im Winder abghalde wird, friejer ''„d Obfiger Faasned“'' gnänd woore. Wel syd dr 1950er Joor almee Kadolige ùf Obfige zöezooge sin ùn Bryych hidigsdaags au nimi eso schdräng no Konfessione verdaild sin, wird midlerwyyli au z Obfige d Faasned gfyyrd, scho syd dr 1960er Joor vùm Schboordverain ùn dr Landfraue, ane 1998 isch schliesli ne Faasnedszùmbfd grinded woore, d ''„Miilibachhägse“'', wù an dr Faasned e ''Hämglùnggiùmzùùg'' mache, s Roodhuus schdiirme, e Narebaum ùfschdele ùn am Änd d Faasned verbräne, derzöe veraaschdalde si als e Hog am Vaderdaag.<ref>[https://www.badische-zeitung.de/ein-hauch-von-bibi-blocksberg-die-opfinger-muehlbachhexen-gibt-es-seit-25-jahren Ein Hauch von Bibi Blocksberg: Die Opfinger Mühlbachhexen gibt es seit 25 Jahren], Baadischi Zydig, 2. Februar 2023</ref> Im Joor 2009 isch e zwoodi Obfiger Faasnedzùmbfd grinded woore, d ''„Räbdèifel“''.<ref>[https://www.badische-zeitung.de/teuflisch-geht-es-zu-in-den-opfinger-reben Teuflisch geht es zu in den Opfinger Reben], Baadischi Zydig, 20. Jäner 2023</ref> Syd dr 1970er Joor sin an dr Faasned Chinder dùr s Doorf zooge ùn hän ùm Goobe ghaischd, zmaischd mid em Schbrùch: :''Eine kleine Spende, für mich und meine Frau, für 99 Kinder und eine Holz-Wauwau, miau.'' S Schyybeschlaa, wù me im 19. Jorhùnderd yygschdeld ghaa hed, wel e Maildi in Brand groode isch, wird syder ane 2005 wider all Joor am [[Funkensonntag|Fùnggesùndig]] vum Roode Chryyz veraaschdalded.<ref>Nikola Vogt: [https://www.badische-zeitung.de/schlagkraeftig-gefeiert Schlagkräftig gefeiert], Badische Zeitung, 28. Februar 2012</ref> D Chinderschöel machd syd aafangs 1970er Joor e Ladäärneùmzùùg am Maardinsdaag (11. Novämber), d Chinder singe derzöe di gängige dydsche Lieder „Ich gehe mit meiner Laterne“ oder „Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne“. S dradizionäl Zoobeäse am Hailigoobe isch friejer Schyyfeli, Härdebfelsalaad ùn Sùnewiirbelisalaad gsii. D Gschängg am Hailigoobe hed s [[Christkind|Chrischdchind]] broochd. === Verain ùn Verbänd === * ''BUND Stadtteilgruppe Tuniberg e. V.'', grinded 1989 * ''Bürgerinitiative „Leben und Älterwerden in Opfingen“'', grinded 2009 * ''Bürgerverein Opfingen e. V.'', dr Bùùrgerverain, grinded 2008 * ''Capella Nova'', dr kadoolisch Koor, grinded 1996 * ''DRK-Ortsverein Opfingen e. V.'', s Rood Chryz, grinded 1952 * ''Evangelischer Kirchenchor Opfingen e. V.'', dr Chilchekoor, grinded 1941 * ''Fördergemeinschaft Kinder- & Jugendhaus Opfingen e. V.'', grinded 1993 * ''Förderkreis SV Opfingen e.&nbsp;V.'' * ''Förder- und Freundeskreis der Tuniberg Grund- und Hauptschule Freiburg-Opfingen e. V.'' * ''Förderverein der Kirchlichen Sozialstation Tuniberg e. V.'' * ''Freiwillige Feuerwehr Opfingen e. V.'', d Fyyrwèèr, grinded 1868 * ''Gewerbeverein Opfingen e. V.'', grinded 1959 * ''Jugendkapelle Opfingen e. V.'' * ''Kinder- und Jugendarbeit Tuniberg e.&nbsp;V.'', grinded 1998 * ''Krabbelgruppen e. V.'', d Chroobelgrube, grinded 2011 * ''Landfrauenverein Opfingen e. V.'', dr Landfraueverain, grinded 1971 * ''Männerchor Opfingen e. V.'', dr Gsangverain, grinded 1848 as ''Männergesangverein Opfingen e. V.'', ufgleesd Ändi 2019<ref>[https://www.badische-zeitung.de/der-1847-gegruendete-maennerchor-opfingen-hat-seine-aufloesung-beschlossen--181952389.html Der 1847 gegründete Männerchor Opfingen hat seine Auflösung beschlossen], Badische Zeitung, 23. Jänner 2020</ref> * ''Mühlbachhexen Opfingen e. V.'', d Miilibachhägse, grinded 1998 * ''Musikverein Opfingen e. V.'', d Musig, grinded 1949 (syd 1921 as Fyyrwèèrkabäle in dr Frèiwilige Fyyrwèèr) * ''Natur- und Tiererlebnishof Opfingen e. V.'' (grinded 2015) * ''Opfinger Winzer eG'', grinded 1952 as ''Winzergenossenschaft Opfingen eG'' * ''Pfadfinder Opfingen'' (DPSG), d Bfaadfinder, grinded 1981 * ''Radclub Opfingen e. V.'', dr Raadglub, grinded 1980 * ''Rebdeifel Opfingen e. V.'', d Räbdèifel, grinded 2009 * ''Reitclub Opfingen-Wippertskirch e. V.'', dr Rydglub, grinded 2009, uurschbringli ane 1996 grinded as ''Reitclub Dachswangen e. V.'' * ''Schäferhundeverein Opfingen e. V.'', dr Scheeferhùndverain, grinded 1982 * ''Sportverein Opfingen e. V.'', dr Schboordverain, grinded 1948 * ''St. Nikolaus-Verein e. V.'', dr Sandichlaus-Verain, grinded 1998 * ''Tauschring Opfingen'', dr Duschring, grinded 2009 * ''Tennisclub Opfingen e. V.'', dr Tänisverain, grinded 1975 * ''Turnverein Opfingen e. V.'', dr Dùùrnverain, grinded 1994 (syd 1966 as Dùùrnabdailig im Schboordverain) * ''Verein zur Erhaltung der historischen Bergkirche Opfingen'', grinded 1985 * ''VdK-Ortsverband Tuniberg'', Ortsverband Obfige grinded 1948 * ''Winzerkreis Opfingen e. V.'', grinded 1983 === Reegelmääsigi Veraaschdaldige === [[Datei:Opfingen Walters Hofcafe.JPG|thumb|right|200px|s Walders]] * Holzschdaigerig * Faasned * Maiwege am 1. Mai dùr d Musig * Musikerhog * Sandichlaushog, syd 2001 * Schyybeschlaa, veraaschdalded vùm Roode Chryz, syd 2005 * Volksraadfaare, am 1. Mai, veraaschdalded vùm Raadclub, syd dr 1980er Joor * Schbaargle- ùn Wyyfeschd, veraaschdalded vùm Landfraueverain ùn em Winzergrais, syd 1988 * Vaderdaagshog, veraaschdalded vù dr Miilibachhägse * s Walders Hèrbschd- ùn Schyyrefeschd, syd 1998 * Wynäächdsmäärd bis 2007, syd 2009 Nigelausmäärd * Ziiblechöechefeschd, veraaschdalded vùm Gsangverain, syd 1966 * Zwädschgefeschd Friejeri: * Bagerseefeschd (1970er - 2004), an dr Bfingschde, veraaschdalded vù dr Musig * Doorfhog (1970er-1980er Joor) * Maiwanderdaag am 1. Mai zem Attilafelse z Määrdige (1970er Joor) * „Tanz in den Mai“, veraaschdalded vù dr SPD (bis 2001) === Museum === S [[Staufener Puppenmuseum|Schdaufemer Bùbemuseeum]] isch ane 1993 z Obfige grinded woore ùn hed in dr èèrschde Joor d Samlig in dr Raiffyyseschdroos uusgschdeld ghaa. Schbeeder isch s ùf Fryybeg ùn ane 2010 ùf [[Staufen im Breisgau|Schdaufe]] verlaid woore. === Böuwäärch === * Evangelischi Chilche (1778) * Kadoolischi Chilche (1985) * Roodhuus (1788–1795) * s Baad z Sandichlaus (Wèierschlos, 14. Jh.) * Chlooschderhoof z Wyberschilch D Chardierig vù dr alde Buurehooffoorme hed in dr 1960er die Verdailig gee:<ref>Feucht 1969. D Brozäntzaale si doo glyych aagee wie in dr Quäle, si gän zäme aber 100,3 %. Di gnau Zaal vù dr Heef isch bim Feucht nid aagee.</ref> * [[Vierseithof|Vier-]] ùn [[Dreiseithof|Dreisydheef]]: 26,0 % * [[Hakenhof|Hoogeheef]]: 26,0 % * [[Haufenhof|Hufeheef]]: 22,5 % * [[Streckhof|Schdregheef]]: 10,8 % * [[Eindachhof|Queerdaildi Aidachheef]]: 9,5 % * [[Paarhof|Zwooraieheef]]: 5,5 % == Schboord == Dr Schboordverain (SV Obfige) hed vù 2005 bis 2010 in dr Föesbal-Landesliga gschbiild. Dr Raadglub hed vù 2001 bis 2009 d ''Opfinger Sonnenbergschleife'' veraaschdalded, e Raadräne, wù iber rùnd 140 km ùf eme 6,75 km lange Rùndkùùrs dùr dr Dùnibärg fierd. S Räne isch in dr Noowùgsklasse Dail vùm ''Badenpokal'' ùn isch glyychzydig d Chraismaischderschafd. 2009 isch d ''Sonnenbergschleife'' s ledschd Räne vùm ''Gonso-Cup Baden-Württemberg'' gsii<ref>[http://www.badische-zeitung.de/radsport-regio/lang-mit-grossem-blatt-zum-sieg--17927300.html Lang mit großem Blatt zum Sieg] (Badische Zeitung, 04.08.2009)</ref>. S hed verschiideni Räne mid verschiidene Lengine gee, je no Alder. Siiger bi dr Mane in dr ledschde Joor (s Räne 2010 isch abgsaid woore)<ref>[http://www.rad-net.de/modules.php?name=Ausschreibung&view=ascr_erg&menuid=289 rad-net.de]</ref>: * 2009: Martin Lang * 2008: Felix Andris * 2007: René Weissinger * 2006: Roland Golderer * 2005: Christian Eminger (AUT) * 2004: Ralf Bantel Syder 2018 gid s am groose Bagersee e Crosslauf, wù dr Abschlùs vù dr Bryysgauer Crosslaufserie bilded. Gwäärderd wääre d Räne fir Fiirme, Mane, Fraue, Chinder ùn Jùùgedligi. == Bilder == <gallery> Opfingen Altes Pfarrhaus.JPG|s ald Bfaarhuus (16. Jh.) Opfingen Pfarrhaus.JPG|s nèi Bfaarhuus (1764) Ev. Pfarrhaus in Freiburg-Opfingen, Tafel.jpg|Daafele am Bfaarhuus Opfingen Burgweg.JPG|Huus im Bùùrgwääg Opfingen Aussichtsturm.JPG|Uussiichdsdùùrm (böue 2002) </gallery> == Lyd == * Désirée Bienz, Wyybrinzäsi Beraich Chaiserschdöel-Dunibärg 1995/96 * [[Baldo Blinkert]], Sozioloog an dr Uniwersideed Fryybeg * [[Johannes Christes]], Aldfiloloog an dr Humboldt-Uniwersideed Berlin * Andrea-Sibylle Ebinger, CEO vù dr hessnatur GmbH (2017 bis 2021) * [[Daniela Evers]] (* 1971), Bolitikeri ùn Aawäldi * [[Peter Fiedler]] (1940–2009), Theoloog an dr Pedagogische Hoochschöel Fryybeg * Verena Haßler, Baadischi Wyybrinzäsi 2024/25 * Martina Jepp (* 1971), [[Badische Weinkönigin|Baadischi Wyycheenigi]] 1991/92 * Sonja Jepp, Wyybrinzäsi Beraich Chaiserschdöel-Dunibärg 1997/98 * Sarah Kappeler, Baadischi Wyybrinzäsi 2010/2011 * [[Dorothea Liebermann-Meffert]] (1930–2020), Chirurgi * Geraldine Liebs, Baadischi Wyybrinzäsi 2022/2023 * Sandra Siwinna, Schboordleri (dydschi Maischderi im Synchrondùùrne, 3. Blaz bi dr Wäldmaischderschafde) * [[Jürgen Sutter]] (* 1970), Bioloog ùn Dialäktautor * Trutz von Trotha (1946–2013), Sozioloog an dr Uniwersideed Siegen == Löeg au == *[[Opfinger Pflanzennamen|Obfiger Bflanzenäme]] *[[Opfinger Tiernamen|Obfiger Diernäme]] == Literatur == * Jakob Bossert: ''[https://www.opfingen.info/files/BilderWebsite/Buecher/ortschronik_bossert.pdf Geschichte des zur Markgrafenschaft Baden-Durlach ehemals Hochberg-Badenweiler'schen Herrschaft „niedere Vogtei“ gehörigen Ortes Opfingen].'' [[Poppen & Ortmann|Poppen]], Freiburg i. Br. 1904 * Hermann Brommer: ''[http://badische-heimat.de/wp-content/uploads/2019/04/1971_1_tuniberg.pdf Kunst am Tuniberg. Eine beschauliche Wanderung um die Reblandschaft westlich um Freiburg].'' In: Badische Heimat 51.1971. S. 80–101 * Volker Buurman: ''Die Durchführung einer „Dorfsanierung“ im Vorfeld einer Großstadt dargestellt am Beispiel des „Musterdorfes“ Opfingen.'' Freiburg (Breisgau), Univ., Diss., 1973 * Friedrich Feucht: ''Die ländlichen Haus- und Hofformen am Ostrand des Tuniberges.'' In: Schau-ins-Land. Jahresheft des Breisgau-Geschichtsvereins Schauinsland 87.1969. S. 25–45 * ''Heimat am Tuniberg – Opfingen gestern und heute 1006–1976.'' Hrsg. im Auftrag der Ortsverwaltung Freiburg-Opfingen von Rolf Süß. Mit einem Beitrag von Josef Schneider.: Selbstverlag der Ortsverwaltung, Freiburg-Opfingen 1976 * Gabriele Jais-Heuser: ''St. Nikolaus, Ortsteil von Freiburg-Opfingen. Der Strukturwandel eines Dorfes 1945–1985.'' Isele, Eggingen 1990 * Kurt Heinzmann: ''Ortsfamilienbuch Opfingen mit Sankt Nikolaus. 1680–1910.'' Selbstverlag der Ortsverwaltung Freiburg-Opfingen 2005 (Badische Ortssippenbücher 118, Deutsche Ortssippenbücher Reihe A, 393) * Hans-Jürgen Oehler: ''[https://www.biogravision.de/eBooks/public/OehlerChronikOpfingen/BuchOeffnen.html Chronik der Opfinger Kindergarten und Schulgeschichte].'' Herausgegeben von der Ortsverwaltung Opfingen, Freiburg-Opfingen 2011 * Hans-Jürgen Oehler: ''Der Tuniberg auf alten Ansichten''. Schillinger Verlag, Freiburg i. Br. 2013 * [[Jürgen Sutter]]: ''[[Opfinger Wörterbuch]].'' Schillinger Verlag, Freiburg i. Br. 2008 * ''1000 Jahre Opfingen. Festschrift zum 1000-jährigen Ortsjubiläum 1006 - 2006.'' Selbstverlag der Ortsverwaltung, Freiburg-Opfingen 2006 * ''1000 Jahre Opfingen. Fotobuch zur Ausstellung.'' Selbstverlag der Ortsverwaltung, Freiburg-Opfingen 2006 * Claudia von Trotha: ''Im Garten Eden. Fotografische Spaziergänge und Gespräche in und über Opfingen.'' Promo Verlag, Freiburg im Breisgau 2006 == Weblink == {{Commonscat|Opfingen (Freiburg im Breisgau)|Obfige}} * http://www.opfingen.info * [https://www.alemannische-seiten.de/deutschland/freiburg_opfingen.php Obfige in Tekscht ùn Bild] * [http://www.badische-zeitung.de/freiburg/gebaeude-mit-700-jaehriger-historie Gebäude mit 700-jähriger Tradition], iber s Baad z Sandichlaus (Baadischi Zytig, 30.11.2009) * [http://www.badische-zeitung.de/freiburg-tuniberg/kirche-in-herausgehobener-position Kirche in herausgehobener Position], iber di Evanggeelisch Chilche (Baadischi Zytig, 01.03.2010) == Föesnode == <references/> {{Navigationsleiste Stadtteile von Freiburg im Breisgau}} {{Läsiger Artikel}} [[Kategorie:Ort (Stadtkreis Friburg)]] ir2y7c1z5pv7oidn326pkvsvrcud5e6 1082802 1082801 2026-03-26T19:18:04Z Holder 491 /* Chilche */ 1082802 wikitext text/x-wiki {{DISPLAYTITLE:Obfige}} {{Infobox Stadtteile von Freiburg im Breisgau | name=Obfige | name_local=Freiburg-Opfingen | lat_deg=48 | lat_min=00 | lat_sec=00 | lon_deg=7 | lon_min=43 | lon_sec=00 | image_coa=Wappen von Opfingen (Freiburg).png | image_map=Opfingen-OpenGeoDB.png | adunit= | population=4543 | population_as_of=31. 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Dezämber 1971 | ADUNIT_NAME= | MUNICIP= | MUNKEY=63 (Bezirk: 630) | ALIEN=4 | ORTSTEIL=2 Oordsdail:<br/>Obfige ùn Sandichlaus | ADMINISTRATION=Ortsverwaltung Opfingen<br/>Dürleberg 2<br/>79112 Freiburg | E_MAIL= | MAYOR_TIT=[[Ortsvorsteher]]in | LOCAL_MAP=Opfingen-fr.png | AERIAL= | TOPO= | DIAFAM=[[Alemannisch]] | DIALECT=[[Hochalemannisch]] | DIAREG=Markgräflerisch | DIALOC=Obfigerdydsch | DIAACT= }} {{Dialekt|Markgräflerisch|Markgräflerisch|Obfigerdydsch}} '''Obfige''' ({{Audio-IPA|Gsw-markgräflerisch-Obfige.ogg|[ˈopf͡ɪg̊ə]}}; amdli ''Freiburg-Opfingen'') isch e Schdaddail vù [[Freiburg im Breisgau|Fryybeg]] ({{Audio-IPA|Gsw-markgräflerisch-Fryybeg.ogg|[ˈfʁiːb̥əg̊]}}; Freiburg im Breisgau) ùn lyd im Weschde vù dr Schdad am Oschdrand vùm [[Tuniberg|Dunibäärg]]. Zöe Obfige ghèèrd dr Oordsdail ''Sandichlaus'' ({{Audio-IPA|Gsw-markgräflerisch-Sandichlaus.ogg|[ˈsɑnd̥iˌxlaʊ̯s]}}; St. Nikolaus) ùn dr eemaalig Oord ''Wyberdschilch'' ({{Audio-IPA|Gsw-markgräflerisch-Wyberschilch.ogg|[ˈʋib̥əʁtsˌxɪlx]}}; Wippertskirch). D Noochberdèèrfer sin [[Merdingen|Määrdige]], [[Waltershofen (Freiburg)|Walderschhoofe]], [[Tiengen (Freiburg im Breisgau)|Dienge]], [[Rimsingen|Rimschige]], [[Sankt Georgen (Freiburg)|Sand Jèèrge]] ùn [[Haslach (Freiburg)|Haasle]]. == Naduur == D Mooswälder in dr Fryybeger Bùchd ùn doodermid au dr Mooswald z Obfige sin FFH- ùn Voogelschùzbied im Rame vùm Natura 2000-Nezwäärch.<ref>RLP Freiburg: [https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpf/abt5/ref56/natura2000/mooswaelder Mooswälder bei Freiburg]</ref> Im Landwasergraabe chùnd di sälde Chräbsaard ''Austropotamobius pallipes'' (dydsch ''Dohlenkrebs'') voor.<ref>Silvia Faller: [https://www.badische-zeitung.de/der-schutz-findet-im-geheimen-statt--60414650.html Der Schutz findet im Geheimen statt], Badische Zeitung, 9. Juni 2012</ref> Ane 2021 sin im Fryybeger Schdadwald bim Obfiger Bagersee zem èèrschde Mool syd iiber 100 Joor wider Wildchaze noogwiise woore.<ref>[https://www.badische-zeitung.de/seltene-wildkatzen-erstmals-im-freiburger-stadtwald-gefunden Seltene Wildkatzen erstmals im Freiburger Stadtwald gefunden], Badische Zeitung, 10. Augschte 2021</ref> Ane 2025 hed mer am Groose Bagersee Schbuure vùm Biiber noogwiise.<ref>Simone Lutz: [https://www.badische-zeitung.de/die-biber-sind-am-opfinger-see-in-freiburg-zurueck Die Biber sind am Opfinger See in Freiburg zurück], Badische Zeitung, 29. Jäner 2025</ref> No in de 1970er Joor hän Gyfiz (Kiebitz, ''Vanellus vanellus'') ùf de Obiger Made bröedled. Syd 1995 dien wider Schdèèrch ùf em Dùùrm vù dr Chilche bröedle.<ref>[https://www.badische-zeitung.de/auch-dank-dieses-rentners-aus-freiburg-opfingen-ist-2023-ein-richtig-gutes-storchenjahr Auch dank dieses Rentners aus Freiburg-Opfingen ist 2023 ein richtig gutes Storchenjahr], Badische Zeitung, 14. Dezämber 2023</ref> Syd Midi vù dr 2000er Joor hed me de Wiedehopf ''(Upupa epops)'' wider chene am Dunibäärg aasiidle, au z Obfige.<ref>[https://www.nabu-freiburg.de/projekte/wiedehopf-am-tuniberg/ Der Wiedehopf am Tuniberg], Nabu Freiburg</ref> Im Joor 2011 hän zum èèrschde Mool wider Gwigerli (Steinkauz, ''Athene noctua'') z Obfige bröedled.<ref>Silvia Faller: [https://www.badische-zeitung.de/der-steinkauz-haust-am-tuniberg Der Steinkauz haust am Tuniberg], Badische Zeitung, 3. Augschde 2011</ref> Zöe dr Froog, eb d Voorchùù vù dr Smaragdeidechse am Dunibäärg zöe dr Aard ''Lacerta bilineata'' oder zöe ''Lacerta viridis'' ghèère, gid s ùnderschiidligi Aasiichde.<ref name="Joger">Ulrich Joger, Daniela Guicking, Svetlana Kalyabina-Hauf, Peter Lenk, Zoltan T. Nagy, Michael Wink: ''Phylogeographie, Artbildung und postpleistozäne Einwanderung mitteleuropäischer Reptilien.'' In: Martin Schlüpmann, Hans-Konrad Nettmann (Hrsg.): ''Areale und Verbreitungsmuster. Genese und Analyse. Festschrift für Prof. Dr. Reiner Feldmann'' (= ''Zeitschrift für Feldherpetologie.'' Supplement 10). Laurenti, Bielefeld 2006, ISBN 3-933066-29-8, S. 29–59.</ref><ref>Klemens Fritz, Peter Sowig: ''Westliche Smaragdeidechse, Lacerta bilineata DAUDIN, 1802.'' In: Hubert Laufer, Klemens Fritz, Peter Sowig: ''Die Amphibien und Reptilien Baden-Württembergs.'' Ulmer, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-8001-4385-6, S. 559–576.</ref><ref>Felix Bergmann, Klemens Fritz: [https://podarcis.de/AF/Bibliografie/BIB_4335.pdf Das Vorkommen der Westlichen Smaragdeidechse (Lacerta bilineata) am Tuniberg]. In: Naturschutz südl. Oberrhein 3 (2002): 179-184</ref> Derwyylschd s die Aidegs in de 1970er Joor au no z Obfige gee hed, sin hide kaini me ùf em Baan noogwiise, nùme no z Munzige, z Märdige ùn z Rimschige. In dr nase Made, wù s gee hed zwisch em Doorf un em Mooswald, vor allem in Made mid Binsge (Bflanzegselschafd ''Juncetum acutiflori''), hed dr Erich Oberdorfer ane 1936 s Voorchùù vu ''Anagallis tenella'' (dydsch ''Zarter Gauchheil'') bschriibe.<ref>Erich Oberdorfer: ''Bemerkenswerte Pflanzengesellschaften und Pflanzenformen des Oberrheingebietes.'' Beitr. naturk. Forsch. in SW-Deutschland, 1, 1936 ([https://www.zobodat.at/pdf/Beitr-natukdl-Forsch-Suedwestdtschl_1_0049-0088.pdf Digitalisat])</ref> No Endwäserigsmaasnaame ùn em chalde Winder 1955/56 hed dr [[Georg Philippi]] ''A. tenella'' schbeeder nùme no in dr Zwäärgbinsgegselschafde in dr Grääbe chene noowyyse.<ref>Georg Philippi (1963): ''Zur Soziologie von Anagallis tenella, Scutellaria minor und Wahlenbergia hederacea im südlichen und mittleren Schwarzwald.'' Mitteilungen des badischen Landesvereins für Naturkunde und Naturschutz, N.F. 8(3): 477–484; Freiburg i. Br. ({https://www.zobodat.at/pdf/Mitt-Bad-Landesver-Natkde-Natschutz-Freiburg_NF_8_0477-0484.pdf Digitalisat]).</ref> Milderwyyli gilded d Bflanze as verschole,<ref name="Oberdorfer2001"> {{BibISBN|3800131315|Seite=744}}</ref> si isch z Dydschland vùm Uusschdäärbe bedrood. Im Dunibäärg gid s syd 2019 e Wildbiinegaarde, do sin midlerwyyli scho 149 vù dr insgsamd 585 Wildbiinenaarde vù Dydschland noogwiise woore.<ref>Frank von Berger: [https://www.badische-zeitung.de/der-wildbienen-lehrgarten-in-freiburg-opfingen-brummen-in-baumruinen Der Wildbienen-Lehrgarten in Freiburg-Opfingen: Brummen in Baumruinen], Baadischi Zydig, 17. Mai 2024</ref><ref>Christine Speckner: [https://www.badische-zeitung.de/ein-paradies-fuer-wildbienen Ein Paradies für Wildbienen], Baadischi Zydig, 19. Mai 2019</ref> Verschiideni Baim z Obfige sin as Naduurdänggmool uusgwiise: * Sùmerlinde, am Roodhuus, ID83110000060 ''(1 Sommerlinde),'' syd 15.08.1964 (gsezd ane 1871: „Friedenslinde“) * Winderlinde, Frybeger Schdroos, bim Neukauf, ID 83110000058 ''(1 Winderlinde),'' syd 15.08.1964 * Winderlinde, bim groose Bagersee, hinder dr Audoobaan, ID 83110000061 ''(1 Winterlinde),'' syd 15.04.1964 * Zwoo Winderlinde, Sandichlaus, ID 83110000059 ''(2 Winterlinden),'' syd 15.08.1964 * Kanaadischi Bable, Sandichlaus, ID 83110000148 ''(1 Kanadische Pappel),'' syd 05.11.2021 <gallery> 20160424-00057-Opfinger-Baggersee.jpg|dr groos Bagersee 20160518-00327-Kleiner-Opfinger-See.jpg|dr chlai Bagersee Landwassergraben im Freiburger Mooswald.jpg|Landwasergraabe Kretzgraben am Opfinger See 2.jpg|Chrezgraabe Sommerlinde am Rathaus Freiburg-Opfingen 07.jpg|Naduurdänggmool Sùmerlinde, am Roodhuus Winterlinde an der Freiburger Straße Opfingen 02.jpg|Naduurdänggmool Winderlinde, Frybeger Schdroos 2 Winterlinden Naturdenkmal in St. Nikolaus Freiburg-Opfingen 08.jpg|Naduurdänggmool 2 Winderlinde, Sandichlaus 1 Kanadische Pappel in St. Nikolaus Freiburg-Opfingen 01.jpg|Naduurdänggmool Kanaadischi Bable, Sandichlaus </gallery> == Gschiichd == === Uur- ùn Friegschiichd === Ùf em Baan vù Obfige sin Schäärbe ùn Siidligsräschd vù verschiidene uur- ùn friezydlige Kulduure gfùnde woore: * Bandkeramiger (5600–4800 v. Chr.) * Rössener Kuldur (4500–4300 v. Chr.) * Michelsberger Kuldur (4400–3500 v. Chr.) * Glockebächerkuldur (2600–2200 v. Chr.) * Bronzezyt (2000–1250 v. Chr.) * Urnefälderkultur (1250–800 v. Chr.) === Gschiichd vù Obfige === [[Datei:Grenzstein bei der St. Bartholomäus-Kapelle in Freiburg-Opfingen, St. Nikolaus.jpg|thumb|right|250px|alde Maarschschdai vu 1749 mid em Woobe vù dr Hèèrschafd Badewyyler]] D Oordsnäme, wù mid –inge ùfhèère ghèère zöe dr eldeschde alemanische Siedligsschichd zyder em 5. Jh. E Graab vùn eme [[Alamannen|alamanische]] Chrieger us dr zwaide Helfdi vùm 5. Jh., wù ane 1990/91 im Gwaan Chazeschdaig gfùnde wooren isch ùn waarschyyns e Dail vùm e greesere Greeberfäld isch, zaigd di lang Bsiedligsgschiichd. Zem èèrschde Mool gnänd wooren isch Obfige in ere Uurkùnd vù ane 1005, wù s no zwai Abschrifde us em 14. ùn em 15. Joorhùnderd gid. Dr Cheenig Heinrich II hed dèrdemool e Göed z „Ophinga“ an s Doomschdif Baasel iberdraid. Um 1100 wird zem èèrschde Mool s eedelfrèi Gschläächd vù dr ''Hèère vù Obfige'' gnänd: in ere Uurkùnd fir s Chlooschder Allerheilige z Schafuuse wird e ''Chrafth de Upphingen'' gnänd. Ane 1152 gid e ''Kuno de Opfingen'' em Chlooschder St. Peter e Göed z Bickesohl, doderbyy wird er ''de domo ducis'' gnänd, d. h. är isch e Minischtriale vù dr [[Zähringer|Zääriger]]. In däm Joor wird au e Bùùrg gnänd, wù d Hèère vù Obfige drùf woone. Dr ledschd us em Gschläächd vù dr Hèère vù Obfige isch dr ''Nicolaus von Opfingen'', wù 1337 e Jooresgült vù Gieder im Obfiger Baan verchaufd. D Bùùrg vù dr Hèère vù Obfige isch waarschyyns im Gwaan ''Biirgele'' zwische Obfige ùn Sandichlaus glääge. Wù d Zääriger ane 1218 uusgschdoorbe sin, isch iire Èèrb an d Groofe vù Urach ùn d Groofe vù Kyburg chùù. Obfige isch zäme mid Fryybeg ùn em Bryysgau an dr Groof Egino IV. vù Urach gange. Däm syy Sùùn isch derno as Egino I. dr èèrschd [[Grafen von Freiburg|Groof vù Fryybeg]] woore. Wel s almee Schdryd gee hed ùm d Finanze, hed sich d Fryybeger Bùùrgerschafd ane 1368 fir 20.000&nbsp;March Silber vù dr Groofe vù Fryybeg losgchaufd ùn sich ùnder dr Schùz vùm Huus [[Habsburger|Habsburg]] gschdeld. As Endschäädigùng fir d Groofe hed d Schdad d Hèèrschafd Badewyyler gchaufd. Obfige hed ab doo mid [[Schallstadt|Schalsched]], [[Wolfenweiler|Wolfewyyler]], [[Leutersberg|Lyderschbärg]], Diengen ùn [[Mengen|Mänge]] zöe dr Ùndere Vogdèie vù dr [[Herrschaft Badenweiler|Hèèrschafd Baadewyyler]] ghèèrd. Im Lauf vùm 14. ùn 15. Jh. isch d Hèèrschafd Badewyyler e baarmol verbfänded woore, wel d Groofe vù Fryybeg in finanziälli Schwiirigkaide chùù sin. Ane 1444 hed dr Johann, dr ledschd Groof vù Fryybeg, syyni Hèèrschafd Badewyyler an d Siin vù syym Näfe, em [[Markgraf|Maarggroof]] [[Wilhelm von Hachberg-Sausenberg|Wilhelm vù Hachberg-Suusebärg]] vermachd, dr [[Rudolf IV. von Hachberg-Sausenberg|Rudolf]] ùn dr [[Hugo (Hachberg-Sausenberg)|Hugo]]. Noch em Dood vùm [[Philipp von Hachberg-Sausenberg|Philipp vù Hachbärg-Suusebärg]] 1503 isch d Hèèrschafd Badewyyler, ùn doodermid au Obfige, an [[Markgrafschaft Baden|Maarggroofe vù Baade]] chùù. Ane 1535 isch d Maarggroofschafd Baade ùfdaild wooren in di boode Linie [[Markgrafschaft Baden-Baden|Baade-Baade]] ùn [[Markgrafschaft Baden-Durlach|Baade-Durlach]]. D Hèèrschafd Baadewyyler hed zöe Baade-Durlach ghèèrd. Ane 1771 sin di baide Linie wider verainigd woore. D Maarggroofschafd Baade isch ane 1803 zùm Khuurfiirschdedùùm ghoobe woore, us dr Ùndere Vogdèie isch s Schdaabsamd Wolfewyyler in dr Landvogdèi Suusebärg im Landesdail Baadischi Maarggroofschafd woore. Wù ane 1806 dr ganz Bryysgau mid Fryybeg baadisch woore isch, isch s Schdaabsamd Wolfewyyler im Beziirk Fryybeg ùfgange un ab 1807 hed s zùm Ooberamd Fryybeg in dr Brovinz vùm Ooberryy ghèèrd. Im Lauf vù dr negschde 170 Joor isch d Verwaldigsgliiderig vù Baade e baarmool gändered woore: Ab 1809 hed Obfige zùm 1. Landamd Fryybeg im Draisemchrais (ab 1832: Ooberyychrais) ghèèrd, 1819 sin s 1. ùn s 2. Landamd Fryybeg zùm Landamd Fryybeg verainigd woore, 1864 sin di bishäärige Chrais ufgleesd woore, Obfige hed jez zùm Beziirksamd Fryybeg im Chrais Fryybeg (ab 1939: Landchrais Fryybeg) ghèèrd. Im [[Erster Weltkrieg|Èèrschde Wäldchrieg]] isch ùf em Blanggebäärg zydwyys e Schyywäärferbatteri as Ùnderschdizig vù dr Lùfdabwèèr vù Fryybeg stationiert gsii. D Chilchegloge ùn d Bfyfe vù dr Oorgele sin yyzooge woore go s Metall drus z gine. Am 1. Dezämber an 1971 isch Obfige in der Verwaldigsreform noch ere Volgsabschdimig zöe der Schdad Fryybeg yygmainded woore. == Sandichlaus == ''Sandichlaus'' lyd nèèrdlig vùm Haubddoorf ùn isch s èèrschd Mool ane 1328 as ''ze Ste. Niclawese'' gnänd. Bis zöe dr Reformation hed Sandichlaus e aigeni Kabäle ghaa, wù em hl. St. Nikolaus gwèid ùn ab 1360 e aigeni Filale vù dr Bfaarèi Wyberdschilch gsii isch. Syd dr Reformation isch si schyyns nimi bruuchd woore ùn schliesli ane 1768 abgrise woore. Ane 1986 isch z Sandichlaus wider e kadoolischi Kabäle böue woore, d ''St. Bartholomä-Kapelle''. Di ald ''St. Bartholomä-Kabäle'', wù in dr Bardlimees gschdanden isch, isch im Joor 1454 s ledschd Mool gnänd woore. [[Datei:Opfingen Weiherschloss.JPG|thumb|right|250px|s Sandichlauser Wèierschlos: ''s Baad'']] Z Sandichlaus gid s e chlai Wèierschlos, s ''Baad'', wù im 14. Jh böue woore isch. Vilichd hed di Fryybeger Familie Geben des Schlesli böue loo, ùf ali Fäl sin si ùm 1340 z Sandichlaus gnänd ùn iir Wabe hangd iber ere Diire vùm Baad. Im Lauf vù dr Zyd hed des Schlesli vilmool dr Bsizer gwägsled, vor 1399 isch s an dr Rudolf von Statz gange, schbeeder an d Hèère von Keppenbach, 1432 an dr Hermann von Lichtenfels, 1461 isch dr Hans von Bolsenheim Bsizer vùm Sandichlaus Wèierschlos. Ane 1554 isch s Èèrblääche vù dr Maarggroofe vù Bade-Durlach. S Lääche chùnd 1588 an dr Hans Jakob Mosung von Schafftolsheim vù [[Straßburg|Schdroosbeg]], 1640 an dr Johann Dietrich von Zillenhardt. Ane 1655 hed dr Jakob Nessel, wù e Doochder vùm Zillenhardt ghyroode ghaa hed, s Schlesli vùm Maarggroof gchaufd. 1659 isch s an Baron Händel von Breitenbruck verchaufd woore, 1663 an dr Baron Wolfgang von Hohenfeld, schbeeder an dr Chaarlsröejer Foorschdmaischder Ernst Friedrich von Rüppur. 1735 schliesli hed s dr Maarggroof noch em Dood vùm Rüppur wider gchaufd ùn verschdaigere loo. D Gmai Obfige hed s derno ùfgchaufd ùn ane 1754 wider verchaufd. Hide isch s in Privatbsiz. S Gäld, wù d Gmai us em Verchauf yygnùù hed, isch in eme bsùndere Kapitalfond aaglaid woore, in dr ''Schleslirächnig''. Des isch langi Zyd (bis ane 1818) e sälbschdändige Kreditfond fir Obfige gsii, wù Obfiger Bùùrger hän chene ne Kredit iberchùù. Au d Gmai hed sich doo chene Gäld leene, z. B. fir dr Böu vù dr nèie Chilche ane 1778 oder vùm nèie Schöel- ùn Roodhuus 1788–1795. Noch ere lokale Saag sol s au emol Hyyser gee haa zwische Obfige ùn Sandichlaus, wù im Dryysgjèèrige Chrieg niiderbränd woore sèie. == Wyberdschilch == [[Datei:Wippertskirch Klosterhof2.JPG|thumb|right|250px|dr Chlooschderhoof z Wyberdschilch]] [[Datei:Wippertskirch Wappenstein.JPG|thumb|right|250px|dr Woobeschdai vùm Chlooschder Schùdere]] ''Wyberdschilch'' isch s èèrschd Mool in ere pääbschdlige Uurkùnd us em Joor 1136 as ''Wipreskircha'' gnänd. Dèrdemol isch s aigeschdändigi Bfaarèi gsii, wù au zöeschdändig gsii isch fir Obfige ùn Sandichlaus. Zöe dr Bfaarèi Wyberdschilch hän die Filiale ghèèrd: St. Magarete z Walderschhoofe, St. Wolfgang z Harthuuse (e Wieschdig bi Märdige), St. Batholomäus (hid gid s no e Gwaan zwische Obfige ùn Sandichlaus, wù ''Bardlimees'' haisd) ún St. Katharina (waarschyns do wù di hidig Obfiger Chilche schdood). Dr Bischof [[Rudolf I. von Habsburg-Laufenburg|Rudolf von Konstanz]] hed d Bfaarèi Wyberdschilch ane 1276 em [[Kloster Schuttern|Chlooschder Schùdere]] gschänggd. 50 Joor schbeeder hed dr Groof Graf Konrad vù Fryybeg em Chlooschder dr ganz Baan gschänggd. Wyberdschilch isch zöen eme Priorat vù dr [[Benediktiner]] vùm Chlooschder Schùdere woore. 1802 isch s Chlooschder Schùdere mid alne Bsizige an dr Ercole III. d’Este, dr Herzog vù Modena, gfale, 1803 an d [[Johanniterorden|Johanniter]], 1806 schliesli an dr [[Karl Friedrich (Baden)|Groosherzoog vù Baade]]. Doodermid isch s Chlooschder ùfghoobe woore. Wyberdschilch hed syyni Bedydig derno schnäl verloore. Im Joor 1816 sin nùme no d Chilche, s Schlos ùn drèi Heef mid 18 Bewooner gschdande. Wù d Chilche abbroche wooren isch, isch us dääne Schdai di nèi Chilche z Walderschhoofe böue woore. 1822 isch s Schlos abgrise woore. 1885 isch vùm eemoolige Doorf nùme no ai Hoof gschdande, dr Chlooschderhoof (dt. Wipperskircher Hof), wù hid no schdood an dr Schdroos zwische Walderschhoofe ùn Määrdige. Dr Bsizer vù däm Hoof haisd im Obfiger Dialägd ''dr Wyberds''. 1891 hän d Gmaine Obfige, Walderschhoofe ùn Määrdige dr Baan vù Wyberdschilch ùnderenander ùfdaild, dr Chlooschderhoof isch zöe Obfige chùù, wel d Yywooner vùn em evangeelisch gsii sin ùn sich eender zöe Obfige zöeghèèrig gfield ghaa hän. E Woobe, wù in d Fassad vùm Chlooschderhoof yygloo isch, draid d Inschrifd ''Abt Franziskus, der erste seines Namens verwaltete treu dieses Gebäude; 1733''. Syd dr Midi vùm 20. Joorhùnderd sin z Wyberdschilch nèii Uussiidlerheef böue woore. == Yywooner == In der groose Uuswanderigswäle im 18. ùn im 19. Joorhùnderd sin au vyyl Obfiger fùùrd gange, v. a. vù 1833 – 1854 hän vyyl Familie iir Glig z Amerika gsöechd. Schbeeder sin vyyl Lyd ùf Fryybeg zooge. Ane 1939 hed Bevelgerigszaal e Diefschdand vù 870 ghaa (1852: 1311). Noch em [[Zweiter Weltkrieg|2. Wäldchrieg]] isch d Yywoonerzaal wider langsaam aagschdiige, wel Flichdling ùn Verdriibeni zöezooge sin. Syder as Obfige zöe der Schdad Fryybeg yygmainded wooren isch, hed sich d Yywoohnerzaal mee wie verdrèifachd. {| {{prettytable}} |- | '''Joor''' || 1700 || 1754 || 1785 || 1800 || 1809 || 1825 || 1834 || 1852 || 1864 || 1875 || 1885 || 1905 || 1916 || 1925 || 1939 || 1950 || 1961 || 1970 || 1974 || 1976 || 1987 || 1993 || 1999 || 2005 || 2008 || 2015 || 2019 |- | '''Yywooner z Obfige insgsamd'''|| 462 || 782 || 949 || 1040 || 1187 || 1190 || 1302 || 1311 || 1256 || 1103 || 1109 || 1020 || 917 || 981 || 870 || 1006 || 1048 || 1287 || 1976 || 2150 || 3475 || 3945 || 3915 || 4053 || 3971 || 4543 || 4459 |- | '''dodervù z Sandichlaus'''|| || || || 168 || 215 || || || 208 || 176 || 173 || || 153 || || || || 152 || 136 || || || || || || || || || || |- |} == Bolidyg == Dr Ordschafdsrood vù Obfige hed 14 Siz. D Verdailig vù dr Siz bi dr Ordschafdsroodswaale syter 1994 zaigd die Tabäle: {| class="wikitable" |- class="hintergrundfarbe5" ! Lischd !! 2019<br/>% !! 2019<br/>Siz !! 2014<br/>% !! 2014<br/>Siz !! 2009<br/>% !! 2009<br/>Siz !! 2004<br/>%!! 2004<br/>Siz !! 1999<br/>% !! 1999<br/>Siz !! 1994<br/>%!! 1994<br/>Stz !! Aamèèrgig |- | Bürger für Opfingen | style="text-align:right" | 59,3 | style="text-align:right" | 8 | style="text-align:right" | 53,6 | style="text-align:right" | 7 | style="text-align:right" | 46 | style="text-align:right" | 7 | style="text-align:right" | 64 | style="text-align:right" | 9 | style="text-align:right" | 60,4 | style="text-align:right" | 9 | style="text-align:right" | 53,4 | style="text-align:right" | 8 | [[CDU]]-nooch |- | Bündnis lebenswertes und zukunftsorientiertes Opfingen | style="text-align:right" | 13,7 | style="text-align:right" | 2 | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | [[Freie Demokratische Partei|FDP]]-nooch |- | Bündnis lebenswertes Opfingen | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | 20,7 | style="text-align:right" | 3 | style="text-align:right" | 32,5 | style="text-align:right" | 5 | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | [[Freie Demokratische Partei|FDP]]-nooch |- | [[SPD]] | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | 10,3 | style="text-align:right" | 1 | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | &nbsp; |- | Die Unabhängigen | style="text-align:right" | 27,0 | style="text-align:right" | 4 | style="text-align:right" | 25,7 | style="text-align:right" | 4 | style="text-align:right" | 11,3 | style="text-align:right" | 1 | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | [[SPD]]- ùn [[Bündnis 90/Die Grünen|Griene]]-nooch |- | SPD und Unabhängige | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | 36 | style="text-align:right" | 5 | style="text-align:right" | 39,6 | style="text-align:right" | 5 | style="text-align:right" | 34,4 | style="text-align:right" | 5 | [[SPD]]-nooch |- | Alternative Liste für Opfingen | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | 10.8 | style="text-align:right" | 1 | [[Bündnis 90/Die Grünen|Griene]]-nooch |- |} == Bùùrgermaischder == [[Datei:Opfingen_Rathaus.JPG|thumb|right|250px|s Roodhuus ùn di Evanggeelisch Chilche z Obfige]] Bis zöe dr Yyfierig vù dr nèie baadische Gmainoornig ane 1831 isch s hegschd Gmaiamd z Obfige dr Voogd gsii, derno isch er abgleesd woore dùr dr Bùùrgermaischder. Zyder as Obfige zöe dr Schdad Fryybeg yygmainded isch, hed Obfige ne [[Ortsvorsteher]]. Im Obfiger Dialägd said mer zem Ortsvorsteher au hid alno „Bùùrgemaischder“. Vor em [[Dreissigjähriger Krieg|Dryysgjèèrige Chrieg]] sin d Näme vù dr Obfige Veegd nùme lùgehafd iberliifered. {| | width="30%" valign="top" | ;Veegd *ca. 1650–ca. 1670: Gervasius Gillmann *ca. 1670–1696: Hans Heinrich Pfistner *1696–1727: Paulus Pfistner *1727–1738: Balthasar Küchle *1738–1763: Georg Fünfgelt *1763–1767: Simon Strohecker *1767–1777: Martin Althauser *1777–1801: Paulus Fünfgelt *1801–1809: Simon Scherb *1809–1818: Simon Kiechle *1818–1824: Johann Georg Fünfgelt *1824–1826: Johannes Mörch *1827–1831: Johann Georg Denzer | width="30%" valign="top" | ;Bùùrgermaischder *1831–1837: Johann Georg Denzer *1837–1841: Carl Siegmund Hanser *1842–1847: Johann Georg Denzer *1847–1853: Carl Siegmund Hanser *1853–1862: Simon Kiechle *1863–1870: Johann Jakob Baum *1870–1884: Karl Hanser *1884–1908: Simon Müller *1908–1933: Georg Friedrich Linser *1933–1945: Georg Brand *1945–1967: Otto Pfistner *1967–1971: Rudolf Höfflin ;Ortsvorsteher *1971–1989: Rudolf Höfflin *1989–1994: Ingeborg Merkle *1994–2009: Hans Brand *2009–2014: Hans-Jürgen Stadelhofer *syd 2014: Silvia Schumacher |} == Woobe == [[Datei:Wappen von Opfingen (Freiburg).png|thumb|right|75px]] Dr Woobe vù Obfige zaigd :''In gschbaldenem Schild voorne in Rood e mid drèi schwaarze Schbaare belaide gùldine Bfool, hinde in Gold iber eme roode Schdäärn e schwaarz Höefyyse''. Dää Woobe hed d Gmai Obfige noch em Zweede Wäldchrieg iberchùù. Dr guldi Bfool mid dr schwaarze Schbaare maand an dr Woobe vù [[Markgrafschaft Baden-Durlach|Baade-Durlach]], s Höefyyse ùn dr Schdäärn schdame vùm Obfiger Gmaisiigel us em 18. Joorhùnderd. == Chilche == [[Datei:Opfingen 4.jpg|thumb|right|250px|di evanggeeelisch Chilche z Obfige]] [[Datei:Bergkirche (Opfingen) 0265 03.jpg|thumb|right|250px|Inenaasiichd vù dr evanggeeelische Chilche]] Chilchlig hed Obfige uurschbringli zöe dr Propstei Wyberdschilch ghèèrd, e aigeni Chilche hed Obfige zèèrschd ane 1525 griegd. Wù dr [[Karl II. (Baden)|Maarchgroof Karl II. vù Baade]] zem evanggeelische Glaube iiberdräde isch, sin Obfige ùn Sandichlaus ane 1555 evanggeelisch woore, Wyberdschilch isch kadoolisch bliibe. Di hidig evanggeelisch Chilche isch ane 1778 böud woore. D Chilcheoorgle schdamd vùm [[Georg Marcus Stein]] (1738-1794), eme Oorgleböuer vù [[Durlach]] us dr [[Silbermann-Orgel|Silbermann-Schöel]]. Derwyylschd Obfige in dr Midi vùm 20. Joorhùnderd no zöe zu 98% evangeelisch gsii isch, isch dr Aadail vù dr Kadolige nooch em Zwaide Waäldchrieg ùn vor alem syd dr Yygmaindig zöe Fryybeg al mee aagschdiige. Zem Byyschbel sin ane 1976 nùme no 63 % vu dr Obfiger evanggeelisch gsii, 31 % kadoolisch. Wäge däm isch derno ane 1985 di kadoolisch Chilche St. Nikolaus böue woore un 1986 di kadoolisch Kabäl ''St. Bartholomäus'' z Sandichlaus. Im Joor 2004 sin 37,4 % vù dr Yywooner evanggeelisch gsii ùn 38,3 % kadoolisch. ;Di evanggeelische Bfaarer syd dr Reformation:<ref>[https://www.archiv-ekiba.de/media/download/variant/423714/044.-opfingen.pdf LkA KA, 044. Opfingen], Landeskirchliches Archiv Karlsruhe</ref> <div style="column-width:20em"> *1556–1564: Wolfgang Bragk *1564–1593: Matthäus Schröter *1593–1615: Johannes Weißenberger *1615–1630: Johann David Sutor *1633–1634: Johann Fecht *1634–1655: Matthias Sutor *1655–1656: Johannes Beütz *1656–1658: Augustin Langner *1658–1663: Emanuel Hummel *1663–1703: Georg Johann Voit *1703–1724: Georg Voit *1724–1742: Johann Heinrich Hemberger *1742–1743: Gottfried Ehrenreich Förderer *1743–1761: Johannes Leonhard Walz *1761–1775: Friedrich Joachim Kiefer *1775–1782: Gottlieb Heinrich Kiefer *1782–1784: Johannes Karl Lemke *1784–1786: Wilhelm Heinrich Katz (Vikar) *1786–1794: Ernst Lemke (Vikar) *1794–1801: Friedrich Ludwig Raupp (Vikar) *1801: Ernst Christian Wilhelm (Pfarrverweser) *1801–1802: Karl Heinrich Lapp (Vikar) *1802–1803: Ernst Christoph Gerstner *1803–1817: Johannes Friedrich Lapp *1817–1818: Christian Friedrich Lapp (Pfarrverweser) *1818–1824: Georg Philipp Bodemer *1824–1827: Georg Friedrich Wolf (Pfarrverweser) *1827–1838: Karl Friedrich Eisenlohr *1838–1839: Karl Ernst Gebhard (Pfarrverweser) *1839–1844: Christoph Magnus Leichtlin *1844-1845: Gustav Friedrich Creccelius (Pfarrverweser) *1845-1854: Johann Friedrich Schellenberg *1854–1871: Karl Kaufmann *1871–1872: Wilhelm Kraus (Pfarrverweser) *1872–1883: Wilhelm Albert Hammel *1883–1884: Georg Michael Wilhelm Glock (Pfarrverweser) *1884–1888: Gustav Kraus *1888–1916: Ernst Friedrich Stücklin *1916–1937: Emil Adolf Hindelang *1937–1947: Emil Albert Kurt Bastine *1947–1953: Erwin Hegel *1953–1957: Albert Hiss *1957–1971: Diethelm Jürg Michael Bühler *1971–1983: Hannsjörg Schumacher *1983–2009: Karlheinz Rinklin *2009–2010: Roland Wolf (Dienge, Verdrädig) *2010–2019: Markus Binder *2020: Nicole Diedrichsen<ref>Anja Bochtler: [https://www.badische-zeitung.de/sollten-auf-das-positive-schauen Sollten auf das Positive schauen], Badische Zeitung, 7. Februar 2020</ref> *2020–2021: Stefanie Jakob (Dienge, Verdrädig) *2021–2023: Lasse Collmann *2023: Anne Lepper (Fryybeg, Verdrädig) *syd 2023: Nadine Kempf </div> Di evanggeelisch Gmai z Obfige bilded hid mid Walschderschoofe ùn Dienge zäme di ''Evangelische Pfarrgemeinde Tuniberg''. D Kadolige ghèère zäme mid Dienge, Mùnzige, Walschderschoofe un Mänge zöe dr ''Seelsorgeeinheit Tuniberg''. Vù 2004 bìs 2014 isch dr Siegfried Flaig Bfaarer am Dunibärg gsii, syterhär isch s dr Andreas Mair. <gallery> Opfingen Katholische Kirche.JPG|di kadoolisch Chilche St. Nikolaus (7).jpg|Inenaasiichd vù dr kadoolische Chilche Friedhof von Freiburg-Opfingen.jpg|Friidhoof Friedhof von Freiburg-Opfingen 2.jpg|Friidhoof St. Bartholomäus-Kapelle in Freiburg-Opfingen, St. Nikolaus.jpg|Kabäl z Sandichlaus St. Bartholomäus-Kapelle innen, in Freiburg-Opfingen, St. Nikolaus.jpg|Inenaasiichd vù dr Sandichlauser Kabäl </gallery> == Wiirdschafd == [[Datei:Opfingen Winzerschopf1.JPG|thumb|right|250px|d Ablaadschdel]] Bis in d 1970er Joor isch Obfige schdaarg bräägd gsii vù dr Landwiirschafd. Uurschbringli hän gmischdi Bedriib voorghèèrschd mid Rääbe, Vii- ùn Milchwiirdschafd, mid Made ùn Waide, Obsd (Ebfel, Biire, Chriese, Zwädschge, Bfluume, Bfiirschig, Hansisdriibeli), Agerfälder mid Frùùchd (Waise, Roge, Gäärschde, Haaber), Wälschchoorn, Chrud, Flags, Hambf, Röebe. Syd dr Midi vùm 20. Joorhùnderd hed s au z Obfige e groosi Ùmstrukturierig in dr Landwiirschafd gee. In dr 60er Joor isch Obfige ais vù dr Mùschderdèèrfer vù dr baade-wiirdebäärgische Dorfsanierig gsii<ref>Buurman 1973</ref> Im Joor 1957 hed dr doomoolig Chrais Fryybeg z Obfige ne Versöechsgaarde fir Obsdböu yygriichded, hide wiird er vùm [[Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald|Landchrais Bryysgau-Hoochschwaarzwald]] bedriibe. In dr Rääbfluurberainigùnge sin groosi Beede aaglaid woore. S ald Landschafdsbild mid dr [[Kinzig (Hohlweg)|Chinzge]] isch zem groose Dail verloore gange, doodermid au viil Fluurnäme. Hid läbd nùme no ne chlaine Dail vù dr Obfiger vùm Buure. In dr Haubdsach hed s Rääbe, derzöe Schbaarglefälder ùn wie iiberaal in dr [[Oberrheinebene|Ooberryyeebeni]] groosi [[Mais|Wälschchornägere]]. Syd Ändi vù dr 1990er Joor gid s z Obfige kai Viihaldig mee. Viil Obfiger schafe hid as Beröefspändler in dr Schdad Fryybeg Dr ''Gwäärbverain Obfige'' (Gewerbeverein Opfingen e. V.) isch am 13 Augschde 1959 in dr „Blöeme“ grinded woore, as Oordsverband im ''Oberrheinischen Gewerbeverband''. Ab 1980 isch dr Verain nimi aktiv gsii, aber ane 1985 isch er nèi grinded woore as Obfiger Oordsverband im ''Bund der Selbständigen''. Hide (Schdand: 2009) hed dr Verain 59 Midgliider ùn veraaschdalded al Joor d „Tuniberger Jobbörse“ zäme mid dr Schöel<ref>Badischi Zydig: [http://www.badische-zeitung.de/freiburg-tuniberg/2011-gibt-es-wieder-eine-gewerbeschau 2011 gibt es wieder eine Gewerbeschau] (09.10.2009)</ref>. ;Gaschdronomyy Regional bekand isch Obfige dùr dr Schbaargleaaböu woore, vor alem dùr s Gaschdhuus „Tanne“, wù noch ere Obfiger Saag scho dr [[Napoleon]] sol ibernaachded haa. E reegelmääsige Gaschd in dr Schbaarglezyd in dr „Tanne“ isch langi Zyd dr eemoolig dydsch Bùndesbresidänd [[Walter Scheel]] gsii, wù syder ane 2009 z [[Bad Krozingen|Chrozige]] woond. * „Blume“, ''d Blöeme'', hid „Das Blümchen“ * „Tanne“, ''d Dane'' (syd 2015 zöe) * „Löwen“ ''dr Leewe'' (syd 2018 zöe) * „La Vita è Bella“, friejer „Patriot“ bzw. „Bistro am Brunnen“ * „Café Gugel“, ''s Gùùgels'' (syd 2026 zöe) * Sportheim, ''s Glubhaim'', hid „Pizzeria Anpfiff“, friejer „Bei Giovanni“ * „Walters's Hofcafé“ ''s Walders'' * d Griesdaal-Schdrausi Derzöe gid syder e baar Joor e Hotel, s „Hotel Blume“. <gallery> Opfingen Gasthaus Blume.JPG|d Blöeme Opfingen Gasthaus Tanne.JPG|d Dane Opfingen Gasthaus Löwen.JPG|dr Leewe Opfingen Patriot.JPG|dr Patriot (2009), hid „La Vita è Bella“ Griestal-Strauße 2.jpg|d Griesdaal-Schdrausi </gallery> == Schöel == Di èèrschd Schöel isch z Obfige ane 1690 böue woore. Wel die z chlai woore isch, isch zwische 1788 ùn 1795 e nèi Schöelhuus böue woore, s hidig Roodhuus. Wel aber au doo schliesli kai Blaz me gsii isch, isch ane 1963 e aige Schöelhuus böue woore, wù nääbe dr Obfiger Grùndschöel au d Haubschöel fir d Fyybeger Schdaddail am Dunibäärg din gsii isch. Ab 2008 hed mer e baar Joor lang s Kunzäpt vùn ere Wäärchrealschöel versöechd, syd em Sùmer 2019 isch d Obfiger Schöel nùme no ne Grùndschöel. D Haupt- un Realschieler ùn d Gimnasiaschte pändle ùf Fryybeg. == Schbrooch == === Dialägd === [[Datei:Opfinger Wörterbuch.JPG|thumb|right|250px|S [[Opfinger Wörterbuch|Obfiger Wèèrderböech]] vùm [[Jürgen Sutter]]]] ''löeg au'': ''[[Opfinger Wörterbuch|Obfiger Wèèrderböech]]'', ''[[Wort:Opfinger_Wortschatz|Woordschazsamlig vùm Obfiger Dialägd]]'', ''[[Buech:Lautlehre_Opfinger_Dialekt|Ludlèèr vùm Obfiger Dialäkt]]'', ''[[Opfinger Pflanzennamen|Obfiger Bflanzenäme]]'', ''[[Opfinger Tiernamen|Obfiger Diernäme]]'', ''[[Wenkerbogen von Opfingen|Wenker-Säz]]'' Dr Dialägd vù Obfige (Obfigerdydsch) ghèèrd zöe dr Dialägd vùm Ùndere Marggreeflerland, ùn doodermid zöe dr [[Südalemannisch|siidalemanische]] Dialägd ([[Hochalemannisch|Hoochalemanisch]]). S Haubdchänzaiche isch d [[K/ch-Linie|K-Verschiebig im Aalud]] ('''Chind''' ''Kind'', '''Chobf''' ''Kopf'', '''Chrod''' ''Kröte'', nèèrdliger said mer '''Kind''', '''Kobf''', '''Grod'''). Die Kind/Chind-Linie lyd doo ùnggfäär ùf dr alde Gränze zwische dr Ùndere Vogdèie ùn em Bryysgau, wù zöe Voordereeschdryych ghèèrd hed. Dienge, Obfige mid Sandichlaus, Wolfewyyler mid Lyderschbärg, Mänge ùn Oberrimschige liige im Siide vù dääre Gränze, Mùnzige, Ùnderrimschige, Märdige, Walderschhoofe ùn Sand Jèèrge im Noorde. Die Kind/Chind-Gränze isch aini vù dr wichdigschde Gränze zwischen em Siidalemannisch ùn em [[Oberrheinalemannisch|Oberryy-Alemanisch]]. Im Bryysgau hed s e baar Gränze, wù soonigi Ùnderschiid zwische dääne Dialägdraim margiere. In dr maischde Fäl hed s z Obfige di siidlige Foorme. Au Wèèrder wie '''mälche''', '''Wäärchdig''' zaige die Verschiebig, nid dergeege '''Biirge''' oder '''schdaarg''' (siidliger: Birche, starch). E wiichdige Ùnderschiid zöe andere siidalemanische Dialäkt, vor alem in dr Schwyz, isch, as im Obfigerdydsch wie im Oberryyalemanisch ùn im Schweebisch ''ali Konsonate'' gschwèchd sin zöe aifache, schdimloose Lenes: '''Boschd''', '''schwime''' (''Post'', ''schwimmen'') (siidlig: '''Poscht''', '''schwimme'''). ;Abgränzig zöe nèèrdligere Dialäkt im Bryysgau: * S /b/ wird in Wèèrder wie '''schryybe''' (''schreiben''), '''fäärbe''' (''färben'') nid zöe /w/ ùfgwaigd (nèèrdlig: '''schriiwe''', '''färwe'''). * D Langvokal in '''lyychd''' (''leicht'') ùn '''Buuch''' (''Bauch'') wääre nid gchiirzd (nèèrdlig: '''lychd''', '''Büch'''). * Nooch palatale Vokal ùn Konsonate wird /x/ as ach-Lud [x] gsaid (nèèrdlig: ich-Lud [ç]). * Mhd. ou wird nid palatalisiert: '''Frau''', '''Baum''' (nèèrdlig: '''Fraü''', '''Baüm'''). * Dr Vokal wiird deend in Wèèrder wie '''Schdaal''' (''Stall'') oder '''Schmiid''' (''Schmied'') (nèèrdlig: '''Schdal''', '''Schmid''', mid chùùrze Vokal). * Dr Imperativ zöem Verb '''syy''' (''sein'') isch '''Bii!''' oder '''Bisch!''' (nèèrdlig: '''Sèi!'''). * Uusfal vùm intervokalische -h- in ''ziehen'': '''zie''' (nèèrdlig: '''ziege'''). * D Ändig -e isch erhalde bi dr Bildig vù wyyblige Haubdwèèrder wie '''Chryyde''' (''Kreide''), '''Wùlge''' (''Wolke'') (nèèrdlig: '''Gryyd''', '''Wolg'''). * Infinitiv- ùn Partizipfoorme vù ''kommen'', ''nehmen'': '''chùù'''/'''chùù''', '''nee'''/'''gnùù''' (nèèrdlig: '''kùme'''/'''kùme''', '''näme'''/'''gnùme''') * Bildig vù wyyblige Haubdwèèrder ùf nhd -ung mid -ig: '''Zydig''' (''Zeitung''), '''Räächnig''' (''Rechnung'') (nèèrdlig: '''Zydùng''', '''Rächnùng'''). * Byyschbel us em Woordschaz: '''Halm''' (''Axtstiel''), '''iiberchùù''' (''bekommen''), '''loose''' (''zuhören''), '''gine''' (''(Kirschen) ernten''), '''naime''' (''irgendwo''), '''Zaine''' (''zweihenkliger Korb''), '''Roge''' (''Roggen''), '''Schelfede''' (''Kartoffelschale''), (nèèrdlig: '''Helm''', '''bikùme''', '''horche''', '''bräche, rabmache''', '''amenord''', '''Korb''', '''Korn''', '''Schelzige''') ;Abgränzig zöe siidligere Dialäkt im (oobere) Maarggreeflerland: * Endrùndig vù mhd. ö, ü, iu, oe, öu: '''Lècher''' (''Löcher''), '''Figs''' (''Füchse''), '''bees''' (''böse''), '''Hyyser''' (''Häuser''), '''Hai''' (''Heu'') (siidlig: '''Löcher''', '''Fügs''', '''böös''', '''Hüüser''', '''Höu''') * Nid verschoobe k in '''drùge''' (''trock4en''), '''Wùlge''' (''Wolke''), '''Biirge''' (''Birke''), '''schdaarg''' (''stark'') (siidlig: '''drùche''', '''Wùlche''', '''Biirche''', '''schdaarch''') * Pluralfoorme vù Verbe mid aire Foorm: '''mir singe''' (''wir singen''), '''ir singe''' (''ihr singt''), '''si singe''' (''sie singen'') (siidlig: '''mir singe''', '''ir singet''', '''si singe''') * Mhd. barc ''kastriertes männliches Schwein'' ooni Ùmlud: '''Baarg''' (siidlig: '''Bäärg''') * Byyschbel us em Woordschaz: '''Bybelichees''' (''Quark''), '''syyfere''' (''Geiztriebe entfernen'') (siidlig: '''Ziiger''', '''uusbrockle''') ;Abgränzig zöe eschdligere Dialäkt im Schwaarzwald: * Mhd. ë erschyynd z Obfige as iiberùfig ä [æ] im Geegesaz zem eschdliger ùfige è [ɛ]: '''Gäld''', '''Rääbe''' (''Geld'', ''Rebe'') (eschdlig: '''Gèld''', '''Rèèbe''') * Mhd. û wird z Obfige zentralisiert gsaid [ʉ] im Geegesaz zöe dr gschlosene Uusschbrooch wyder eschdlig [u]. * Mhd. a wird verdùmbfd zöen eme velare a [ɑ] im Geegesaz zöe dr nid verdùmbfde Uusschbrooch im Schwaarzwald [a]. * Mhd. â ùn ô wääre mid eme gschlose oo gsaid [oː], wyder eschdlig mid eme ùfige òò [ɔː]: '''Oobe''', '''Brood''' (''Abend'', ''Brot'') (eschdlig: '''Òòbe''', '''Bròòd''') * Im Obfigerdydsch isch s -n in Wèèrder wie '''Man''', '''Zaan''' (''Mann'', ''Zahn'') erhalde (eschdlig: '''Maa''', '''Zaa''') * D Pluralfoorm zöe '''Chöe''' (''Kuh'') wird mid Diphthong bilded, eschdlig mid Triphthong: '''Chie''' (eschdlig: '''Chiei'''/'''Kiei''') * Byyschbel us em Woordschaz: '''Hochzyd''', '''Chäler''', '''schdege''', '''Chrade''', (''Hochzeit'', ''Keller'', ''(Kartoffeln) stecken'', ''Korb zum Kirschen ernten'') (eschdlig: '''Hostig, Hochset/Hochzig''', '''Chèèr/Kèèr''', '''setze''', '''Korb''') ;Abgränzig zöe weschdligere Dialäkt am Chaiserschdöel ùn im Elsis: * Mhd. û wird z Obfige zentralisiert gsaid [ʉ], weschdlig palatalisert [y]. '''Huus''' (''Haus''), '''Muus''' (''Maus'') (weschdlig: '''Hüüs''', '''Müüs'''). * Am weschdlige Chaiserschdöel ùn im Elsis said mer '''gee''' (''gehen''), '''schdee''' (''stehen'') us mhd. gên, stên, z Obfige said mer '''goo''', '''schdoo''' us mhd. gân, stân * '''Roli''' (''Kater'') (weschdlig: '''Roler''') === Modäärni Ùmgangsschbrooch === Derwyylschd d Lyd, wù diräkt nooch em Zwaide Waädchrieg ùf Obfige zöezooge sin, au schbroochlig no integriert woore sin (d Chinder vùn ene hän schnäl aafange Obfigerdydsch schwäze)<ref>[http://www.freiburg-schwarzwald.de/tuniberg1.htm#Opfingen%20vom%20Dorf%20zum%20Stadtteil%20-%20Karl%20F%FCnfgelt%20erinnert%20sich Opfingen vom Dorf zum Stadtteil – Karl Fünfgelt erinnert sich] Badischi Zytig (30.03.2006) uf frsw.de</ref>, lèère d Chinder vù dr Lyd, wù syder dr 70er Joor zöezooge sin, im Reegelfal kai Obfigerdydsch me. Au d Chinder vù dr sùnschdige Obfiger Familie schwäze hid zmaischd kai Obfigerdydsch, sùndern wie iberhaubd dr Groosdail vù dr hidige Obfiger Bevelgerig d Fryybeger Ùmgangsschbrooch. E arg ùffälige Ùnderschiid vù dr Obfiger Ùmgangsschbrooch zem Obfigerdydsch isch, as d k-Verschiebig nimi realisierd wird, d. h. hid saage di maischde Obfiger '''Ghind''', '''globfe''' ùn nimi '''Chind''', '''chlobfe'''. Au di nèihoochdydsch Diphthongierig isch in dr modäärne Ùmgangsschbrooch wyder fùùrdgschride wie im eldere Dialäkt. Dooderbyy wird aber au in dr Ùmgangsschbrooch no ùnderschiide zwische mhd.î ùn ei, iu ùn öu, û ùn ou. Die Ùnderschaidig isch im regionaale Substandard derno wie in dr Standardschbrooch ùfghoobe: {| {{prettytable}} |- |width=100px|''Lud''||width=100px|''mhd.''||width=100px|''Obfigerdydsch''||width=100px|''Ùmgangsschbrooch''||width=100px|''Substandard''||width=100px|''Standard |- |î||zît||Zyd||Zèid||Zaid||Zeit |- |î (Uuslud)||drî||drèi||drèi||drai||drei |- |î (Hiatus)||snîen||schnèie||schnèie||schnaie||schneien |- |ei||stein||Schdai||Schdai||Schdai||Stein |- |} {| {{prettytable}} |- |width=100px|''Lud''||width=100px|''mhd.''||width=100px|''Obfigerdydsch''||width=100px|''Ùmgangsschbrooch''||width=100px|''Substandard''||width=100px|''Standard |- |iu||viur||Fyyr||Fèier||Foier||Feuer |- |iu (Uuslud)||niuwe||nèi||nèi||noi||neu |- |iu (Hiatus)||niuwen||nèie||nèie||noie||neuen |- |öu||vröude||Fraid||Fraid||Froid||Freude |- |} {| {{prettytable}} |- |width=100px|''Lud''||width=100px|''mhd.''||width=100px|''Obfigerdydsch''||width=100px|''Ùmgangsschbrooch''||width=100px|''Substandard''||width=100px|''Standard |- |û||hûs||Huus||Höus||Haus||Haus |- |û (Uuslud)||bû||Böu||Böu||Bau||Bau |- |û (Hiatus)||bûwen||böue||böue||baue||bauen |- |ou||vrouwe||Frau||Frau||Frau||Frau |- |} == Kultuur ùn Bruuchdùùm == [[Datei:Markgräfler Tracht.jpg|thumb|right|200px|Obfiger Frauedraachd ùm 1905]] [[Datei:Mühlbach-Hexen Opfingen (21.01.2024 - 1).jpg|thumb|right|200px|d „Miilibachhägse“ bim Jubiläumsumzug 30 Jahre Bleibacher Leimedeyfel e.V. am 21. Jäner 2024]] [[Datei:Opfinger Rebdeifel (27.02.2017) - 2.jpg|thumb|right|200px|d „Räbdèifel“ bim Faasnedmeendigùmzùùg z Fryybeg (2017)]] [[Datei:Helmuth Dieterle Opfingen.JPG|thumb|200px|Dr Helmuth Dieterle (1945-2007), Abedeeger un Ùnderschdizer vù dr Obfiger Verain, Broose-Bischd, ùfgschdeld am 13.02.2011]] D Fraue hän z Obfige bi Feschd ùn in d Chilche friejer (bis Aafangs 1950er Joor) d Maarggreefler Draachd draid (v. a. in dr Chilche) mid dr Maarggreefler Hèèrnerchabe ùn eme Fiirdöech, wù bi dr leedige Maidli wys gsii isch ùn bi dr ghyroodene Fraue schwaarz. Die Draachd isch au bi dr Hochzyd vù dr Brud draid woore, zem Dail au e schwaarz Chlaid mid eme wyse Schlèier. Wysi Hochzydschlaider sin èèrschd in dr zwoode Joorhùnderdhelfdi ùfchùù. E aigeni Manedraachd isch nid iberliifered, si hän e schwaarze Aazùùg draid. Au bi dr Komfermazioon hän d Maidli bis in d 1960er Joor schwaarzi Chlaider draid, d Böebe schwaarzi Aaziig. Wel Obfige friejer evangeelisch gsii isch, isch d Faasned - as e kadoolisch Feschd - z Obfige bis in d Midi vùm 20. Joorhùnderd nid gfyyrd woore. Derfiir isch d Holzschdaigerig, wù aljoor im Winder abghalde wird, friejer ''„d Obfiger Faasned“'' gnänd woore. Wel syd dr 1950er Joor almee Kadolige ùf Obfige zöezooge sin ùn Bryych hidigsdaags au nimi eso schdräng no Konfessione verdaild sin, wird midlerwyyli au z Obfige d Faasned gfyyrd, scho syd dr 1960er Joor vùm Schboordverain ùn dr Landfraue, ane 1998 isch schliesli ne Faasnedszùmbfd grinded woore, d ''„Miilibachhägse“'', wù an dr Faasned e ''Hämglùnggiùmzùùg'' mache, s Roodhuus schdiirme, e Narebaum ùfschdele ùn am Änd d Faasned verbräne, derzöe veraaschdalde si als e Hog am Vaderdaag.<ref>[https://www.badische-zeitung.de/ein-hauch-von-bibi-blocksberg-die-opfinger-muehlbachhexen-gibt-es-seit-25-jahren Ein Hauch von Bibi Blocksberg: Die Opfinger Mühlbachhexen gibt es seit 25 Jahren], Baadischi Zydig, 2. Februar 2023</ref> Im Joor 2009 isch e zwoodi Obfiger Faasnedzùmbfd grinded woore, d ''„Räbdèifel“''.<ref>[https://www.badische-zeitung.de/teuflisch-geht-es-zu-in-den-opfinger-reben Teuflisch geht es zu in den Opfinger Reben], Baadischi Zydig, 20. Jäner 2023</ref> Syd dr 1970er Joor sin an dr Faasned Chinder dùr s Doorf zooge ùn hän ùm Goobe ghaischd, zmaischd mid em Schbrùch: :''Eine kleine Spende, für mich und meine Frau, für 99 Kinder und eine Holz-Wauwau, miau.'' S Schyybeschlaa, wù me im 19. Jorhùnderd yygschdeld ghaa hed, wel e Maildi in Brand groode isch, wird syder ane 2005 wider all Joor am [[Funkensonntag|Fùnggesùndig]] vum Roode Chryyz veraaschdalded.<ref>Nikola Vogt: [https://www.badische-zeitung.de/schlagkraeftig-gefeiert Schlagkräftig gefeiert], Badische Zeitung, 28. Februar 2012</ref> D Chinderschöel machd syd aafangs 1970er Joor e Ladäärneùmzùùg am Maardinsdaag (11. Novämber), d Chinder singe derzöe di gängige dydsche Lieder „Ich gehe mit meiner Laterne“ oder „Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne“. S dradizionäl Zoobeäse am Hailigoobe isch friejer Schyyfeli, Härdebfelsalaad ùn Sùnewiirbelisalaad gsii. D Gschängg am Hailigoobe hed s [[Christkind|Chrischdchind]] broochd. === Verain ùn Verbänd === * ''BUND Stadtteilgruppe Tuniberg e. V.'', grinded 1989 * ''Bürgerinitiative „Leben und Älterwerden in Opfingen“'', grinded 2009 * ''Bürgerverein Opfingen e. V.'', dr Bùùrgerverain, grinded 2008 * ''Capella Nova'', dr kadoolisch Koor, grinded 1996 * ''DRK-Ortsverein Opfingen e. V.'', s Rood Chryz, grinded 1952 * ''Evangelischer Kirchenchor Opfingen e. V.'', dr Chilchekoor, grinded 1941 * ''Fördergemeinschaft Kinder- & Jugendhaus Opfingen e. V.'', grinded 1993 * ''Förderkreis SV Opfingen e.&nbsp;V.'' * ''Förder- und Freundeskreis der Tuniberg Grund- und Hauptschule Freiburg-Opfingen e. V.'' * ''Förderverein der Kirchlichen Sozialstation Tuniberg e. V.'' * ''Freiwillige Feuerwehr Opfingen e. V.'', d Fyyrwèèr, grinded 1868 * ''Gewerbeverein Opfingen e. V.'', grinded 1959 * ''Jugendkapelle Opfingen e. V.'' * ''Kinder- und Jugendarbeit Tuniberg e.&nbsp;V.'', grinded 1998 * ''Krabbelgruppen e. V.'', d Chroobelgrube, grinded 2011 * ''Landfrauenverein Opfingen e. V.'', dr Landfraueverain, grinded 1971 * ''Männerchor Opfingen e. V.'', dr Gsangverain, grinded 1848 as ''Männergesangverein Opfingen e. V.'', ufgleesd Ändi 2019<ref>[https://www.badische-zeitung.de/der-1847-gegruendete-maennerchor-opfingen-hat-seine-aufloesung-beschlossen--181952389.html Der 1847 gegründete Männerchor Opfingen hat seine Auflösung beschlossen], Badische Zeitung, 23. Jänner 2020</ref> * ''Mühlbachhexen Opfingen e. V.'', d Miilibachhägse, grinded 1998 * ''Musikverein Opfingen e. V.'', d Musig, grinded 1949 (syd 1921 as Fyyrwèèrkabäle in dr Frèiwilige Fyyrwèèr) * ''Natur- und Tiererlebnishof Opfingen e. V.'' (grinded 2015) * ''Opfinger Winzer eG'', grinded 1952 as ''Winzergenossenschaft Opfingen eG'' * ''Pfadfinder Opfingen'' (DPSG), d Bfaadfinder, grinded 1981 * ''Radclub Opfingen e. V.'', dr Raadglub, grinded 1980 * ''Rebdeifel Opfingen e. V.'', d Räbdèifel, grinded 2009 * ''Reitclub Opfingen-Wippertskirch e. V.'', dr Rydglub, grinded 2009, uurschbringli ane 1996 grinded as ''Reitclub Dachswangen e. V.'' * ''Schäferhundeverein Opfingen e. V.'', dr Scheeferhùndverain, grinded 1982 * ''Sportverein Opfingen e. V.'', dr Schboordverain, grinded 1948 * ''St. Nikolaus-Verein e. V.'', dr Sandichlaus-Verain, grinded 1998 * ''Tauschring Opfingen'', dr Duschring, grinded 2009 * ''Tennisclub Opfingen e. V.'', dr Tänisverain, grinded 1975 * ''Turnverein Opfingen e. V.'', dr Dùùrnverain, grinded 1994 (syd 1966 as Dùùrnabdailig im Schboordverain) * ''Verein zur Erhaltung der historischen Bergkirche Opfingen'', grinded 1985 * ''VdK-Ortsverband Tuniberg'', Ortsverband Obfige grinded 1948 * ''Winzerkreis Opfingen e. V.'', grinded 1983 === Reegelmääsigi Veraaschdaldige === [[Datei:Opfingen Walters Hofcafe.JPG|thumb|right|200px|s Walders]] * Holzschdaigerig * Faasned * Maiwege am 1. Mai dùr d Musig * Musikerhog * Sandichlaushog, syd 2001 * Schyybeschlaa, veraaschdalded vùm Roode Chryz, syd 2005 * Volksraadfaare, am 1. Mai, veraaschdalded vùm Raadclub, syd dr 1980er Joor * Schbaargle- ùn Wyyfeschd, veraaschdalded vùm Landfraueverain ùn em Winzergrais, syd 1988 * Vaderdaagshog, veraaschdalded vù dr Miilibachhägse * s Walders Hèrbschd- ùn Schyyrefeschd, syd 1998 * Wynäächdsmäärd bis 2007, syd 2009 Nigelausmäärd * Ziiblechöechefeschd, veraaschdalded vùm Gsangverain, syd 1966 * Zwädschgefeschd Friejeri: * Bagerseefeschd (1970er - 2004), an dr Bfingschde, veraaschdalded vù dr Musig * Doorfhog (1970er-1980er Joor) * Maiwanderdaag am 1. Mai zem Attilafelse z Määrdige (1970er Joor) * „Tanz in den Mai“, veraaschdalded vù dr SPD (bis 2001) === Museum === S [[Staufener Puppenmuseum|Schdaufemer Bùbemuseeum]] isch ane 1993 z Obfige grinded woore ùn hed in dr èèrschde Joor d Samlig in dr Raiffyyseschdroos uusgschdeld ghaa. Schbeeder isch s ùf Fryybeg ùn ane 2010 ùf [[Staufen im Breisgau|Schdaufe]] verlaid woore. === Böuwäärch === * Evangelischi Chilche (1778) * Kadoolischi Chilche (1985) * Roodhuus (1788–1795) * s Baad z Sandichlaus (Wèierschlos, 14. Jh.) * Chlooschderhoof z Wyberschilch D Chardierig vù dr alde Buurehooffoorme hed in dr 1960er die Verdailig gee:<ref>Feucht 1969. D Brozäntzaale si doo glyych aagee wie in dr Quäle, si gän zäme aber 100,3 %. Di gnau Zaal vù dr Heef isch bim Feucht nid aagee.</ref> * [[Vierseithof|Vier-]] ùn [[Dreiseithof|Dreisydheef]]: 26,0 % * [[Hakenhof|Hoogeheef]]: 26,0 % * [[Haufenhof|Hufeheef]]: 22,5 % * [[Streckhof|Schdregheef]]: 10,8 % * [[Eindachhof|Queerdaildi Aidachheef]]: 9,5 % * [[Paarhof|Zwooraieheef]]: 5,5 % == Schboord == Dr Schboordverain (SV Obfige) hed vù 2005 bis 2010 in dr Föesbal-Landesliga gschbiild. Dr Raadglub hed vù 2001 bis 2009 d ''Opfinger Sonnenbergschleife'' veraaschdalded, e Raadräne, wù iber rùnd 140 km ùf eme 6,75 km lange Rùndkùùrs dùr dr Dùnibärg fierd. S Räne isch in dr Noowùgsklasse Dail vùm ''Badenpokal'' ùn isch glyychzydig d Chraismaischderschafd. 2009 isch d ''Sonnenbergschleife'' s ledschd Räne vùm ''Gonso-Cup Baden-Württemberg'' gsii<ref>[http://www.badische-zeitung.de/radsport-regio/lang-mit-grossem-blatt-zum-sieg--17927300.html Lang mit großem Blatt zum Sieg] (Badische Zeitung, 04.08.2009)</ref>. S hed verschiideni Räne mid verschiidene Lengine gee, je no Alder. Siiger bi dr Mane in dr ledschde Joor (s Räne 2010 isch abgsaid woore)<ref>[http://www.rad-net.de/modules.php?name=Ausschreibung&view=ascr_erg&menuid=289 rad-net.de]</ref>: * 2009: Martin Lang * 2008: Felix Andris * 2007: René Weissinger * 2006: Roland Golderer * 2005: Christian Eminger (AUT) * 2004: Ralf Bantel Syder 2018 gid s am groose Bagersee e Crosslauf, wù dr Abschlùs vù dr Bryysgauer Crosslaufserie bilded. Gwäärderd wääre d Räne fir Fiirme, Mane, Fraue, Chinder ùn Jùùgedligi. == Bilder == <gallery> Opfingen Altes Pfarrhaus.JPG|s ald Bfaarhuus (16. Jh.) Opfingen Pfarrhaus.JPG|s nèi Bfaarhuus (1764) Ev. Pfarrhaus in Freiburg-Opfingen, Tafel.jpg|Daafele am Bfaarhuus Opfingen Burgweg.JPG|Huus im Bùùrgwääg Opfingen Aussichtsturm.JPG|Uussiichdsdùùrm (böue 2002) </gallery> == Lyd == * Désirée Bienz, Wyybrinzäsi Beraich Chaiserschdöel-Dunibärg 1995/96 * [[Baldo Blinkert]], Sozioloog an dr Uniwersideed Fryybeg * [[Johannes Christes]], Aldfiloloog an dr Humboldt-Uniwersideed Berlin * Andrea-Sibylle Ebinger, CEO vù dr hessnatur GmbH (2017 bis 2021) * [[Daniela Evers]] (* 1971), Bolitikeri ùn Aawäldi * [[Peter Fiedler]] (1940–2009), Theoloog an dr Pedagogische Hoochschöel Fryybeg * Verena Haßler, Baadischi Wyybrinzäsi 2024/25 * Martina Jepp (* 1971), [[Badische Weinkönigin|Baadischi Wyycheenigi]] 1991/92 * Sonja Jepp, Wyybrinzäsi Beraich Chaiserschdöel-Dunibärg 1997/98 * Sarah Kappeler, Baadischi Wyybrinzäsi 2010/2011 * [[Dorothea Liebermann-Meffert]] (1930–2020), Chirurgi * Geraldine Liebs, Baadischi Wyybrinzäsi 2022/2023 * Sandra Siwinna, Schboordleri (dydschi Maischderi im Synchrondùùrne, 3. Blaz bi dr Wäldmaischderschafde) * [[Jürgen Sutter]] (* 1970), Bioloog ùn Dialäktautor * Trutz von Trotha (1946–2013), Sozioloog an dr Uniwersideed Siegen == Löeg au == *[[Opfinger Pflanzennamen|Obfiger Bflanzenäme]] *[[Opfinger Tiernamen|Obfiger Diernäme]] == Literatur == * Jakob Bossert: ''[https://www.opfingen.info/files/BilderWebsite/Buecher/ortschronik_bossert.pdf Geschichte des zur Markgrafenschaft Baden-Durlach ehemals Hochberg-Badenweiler'schen Herrschaft „niedere Vogtei“ gehörigen Ortes Opfingen].'' [[Poppen & Ortmann|Poppen]], Freiburg i. Br. 1904 * Hermann Brommer: ''[http://badische-heimat.de/wp-content/uploads/2019/04/1971_1_tuniberg.pdf Kunst am Tuniberg. Eine beschauliche Wanderung um die Reblandschaft westlich um Freiburg].'' In: Badische Heimat 51.1971. S. 80–101 * Volker Buurman: ''Die Durchführung einer „Dorfsanierung“ im Vorfeld einer Großstadt dargestellt am Beispiel des „Musterdorfes“ Opfingen.'' Freiburg (Breisgau), Univ., Diss., 1973 * Friedrich Feucht: ''Die ländlichen Haus- und Hofformen am Ostrand des Tuniberges.'' In: Schau-ins-Land. Jahresheft des Breisgau-Geschichtsvereins Schauinsland 87.1969. S. 25–45 * ''Heimat am Tuniberg – Opfingen gestern und heute 1006–1976.'' Hrsg. im Auftrag der Ortsverwaltung Freiburg-Opfingen von Rolf Süß. Mit einem Beitrag von Josef Schneider.: Selbstverlag der Ortsverwaltung, Freiburg-Opfingen 1976 * Gabriele Jais-Heuser: ''St. Nikolaus, Ortsteil von Freiburg-Opfingen. Der Strukturwandel eines Dorfes 1945–1985.'' Isele, Eggingen 1990 * Kurt Heinzmann: ''Ortsfamilienbuch Opfingen mit Sankt Nikolaus. 1680–1910.'' Selbstverlag der Ortsverwaltung Freiburg-Opfingen 2005 (Badische Ortssippenbücher 118, Deutsche Ortssippenbücher Reihe A, 393) * Hans-Jürgen Oehler: ''[https://www.biogravision.de/eBooks/public/OehlerChronikOpfingen/BuchOeffnen.html Chronik der Opfinger Kindergarten und Schulgeschichte].'' Herausgegeben von der Ortsverwaltung Opfingen, Freiburg-Opfingen 2011 * Hans-Jürgen Oehler: ''Der Tuniberg auf alten Ansichten''. Schillinger Verlag, Freiburg i. Br. 2013 * [[Jürgen Sutter]]: ''[[Opfinger Wörterbuch]].'' Schillinger Verlag, Freiburg i. Br. 2008 * ''1000 Jahre Opfingen. Festschrift zum 1000-jährigen Ortsjubiläum 1006 - 2006.'' Selbstverlag der Ortsverwaltung, Freiburg-Opfingen 2006 * ''1000 Jahre Opfingen. Fotobuch zur Ausstellung.'' Selbstverlag der Ortsverwaltung, Freiburg-Opfingen 2006 * Claudia von Trotha: ''Im Garten Eden. Fotografische Spaziergänge und Gespräche in und über Opfingen.'' Promo Verlag, Freiburg im Breisgau 2006 == Weblink == {{Commonscat|Opfingen (Freiburg im Breisgau)|Obfige}} * http://www.opfingen.info * [https://www.alemannische-seiten.de/deutschland/freiburg_opfingen.php Obfige in Tekscht ùn Bild] * [http://www.badische-zeitung.de/freiburg/gebaeude-mit-700-jaehriger-historie Gebäude mit 700-jähriger Tradition], iber s Baad z Sandichlaus (Baadischi Zytig, 30.11.2009) * [http://www.badische-zeitung.de/freiburg-tuniberg/kirche-in-herausgehobener-position Kirche in herausgehobener Position], iber di Evanggeelisch Chilche (Baadischi Zytig, 01.03.2010) == Föesnode == <references/> {{Navigationsleiste Stadtteile von Freiburg im Breisgau}} {{Läsiger Artikel}} [[Kategorie:Ort (Stadtkreis Friburg)]] k3uu2rq2jzpahfutnonxxlaxgz3tzdw 1082803 1082802 2026-03-26T19:22:41Z Holder 491 /* Chilche */ 1082803 wikitext text/x-wiki {{DISPLAYTITLE:Obfige}} {{Infobox Stadtteile von Freiburg im Breisgau | name=Obfige | name_local=Freiburg-Opfingen | lat_deg=48 | lat_min=00 | lat_sec=00 | lon_deg=7 | lon_min=43 | lon_sec=00 | image_coa=Wappen von Opfingen (Freiburg).png | image_map=Opfingen-OpenGeoDB.png | adunit= | population=4543 | population_as_of=31. 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Dezämber 1971 | ADUNIT_NAME= | MUNICIP= | MUNKEY=63 (Bezirk: 630) | ALIEN=4 | ORTSTEIL=2 Oordsdail:<br/>Obfige ùn Sandichlaus | ADMINISTRATION=Ortsverwaltung Opfingen<br/>Dürleberg 2<br/>79112 Freiburg | E_MAIL= | MAYOR_TIT=[[Ortsvorsteher]]in | LOCAL_MAP=Opfingen-fr.png | AERIAL= | TOPO= | DIAFAM=[[Alemannisch]] | DIALECT=[[Hochalemannisch]] | DIAREG=Markgräflerisch | DIALOC=Obfigerdydsch | DIAACT= }} {{Dialekt|Markgräflerisch|Markgräflerisch|Obfigerdydsch}} '''Obfige''' ({{Audio-IPA|Gsw-markgräflerisch-Obfige.ogg|[ˈopf͡ɪg̊ə]}}; amdli ''Freiburg-Opfingen'') isch e Schdaddail vù [[Freiburg im Breisgau|Fryybeg]] ({{Audio-IPA|Gsw-markgräflerisch-Fryybeg.ogg|[ˈfʁiːb̥əg̊]}}; Freiburg im Breisgau) ùn lyd im Weschde vù dr Schdad am Oschdrand vùm [[Tuniberg|Dunibäärg]]. Zöe Obfige ghèèrd dr Oordsdail ''Sandichlaus'' ({{Audio-IPA|Gsw-markgräflerisch-Sandichlaus.ogg|[ˈsɑnd̥iˌxlaʊ̯s]}}; St. Nikolaus) ùn dr eemaalig Oord ''Wyberdschilch'' ({{Audio-IPA|Gsw-markgräflerisch-Wyberschilch.ogg|[ˈʋib̥əʁtsˌxɪlx]}}; Wippertskirch). D Noochberdèèrfer sin [[Merdingen|Määrdige]], [[Waltershofen (Freiburg)|Walderschhoofe]], [[Tiengen (Freiburg im Breisgau)|Dienge]], [[Rimsingen|Rimschige]], [[Sankt Georgen (Freiburg)|Sand Jèèrge]] ùn [[Haslach (Freiburg)|Haasle]]. == Naduur == D Mooswälder in dr Fryybeger Bùchd ùn doodermid au dr Mooswald z Obfige sin FFH- ùn Voogelschùzbied im Rame vùm Natura 2000-Nezwäärch.<ref>RLP Freiburg: [https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpf/abt5/ref56/natura2000/mooswaelder Mooswälder bei Freiburg]</ref> Im Landwasergraabe chùnd di sälde Chräbsaard ''Austropotamobius pallipes'' (dydsch ''Dohlenkrebs'') voor.<ref>Silvia Faller: [https://www.badische-zeitung.de/der-schutz-findet-im-geheimen-statt--60414650.html Der Schutz findet im Geheimen statt], Badische Zeitung, 9. Juni 2012</ref> Ane 2021 sin im Fryybeger Schdadwald bim Obfiger Bagersee zem èèrschde Mool syd iiber 100 Joor wider Wildchaze noogwiise woore.<ref>[https://www.badische-zeitung.de/seltene-wildkatzen-erstmals-im-freiburger-stadtwald-gefunden Seltene Wildkatzen erstmals im Freiburger Stadtwald gefunden], Badische Zeitung, 10. Augschte 2021</ref> Ane 2025 hed mer am Groose Bagersee Schbuure vùm Biiber noogwiise.<ref>Simone Lutz: [https://www.badische-zeitung.de/die-biber-sind-am-opfinger-see-in-freiburg-zurueck Die Biber sind am Opfinger See in Freiburg zurück], Badische Zeitung, 29. Jäner 2025</ref> No in de 1970er Joor hän Gyfiz (Kiebitz, ''Vanellus vanellus'') ùf de Obiger Made bröedled. Syd 1995 dien wider Schdèèrch ùf em Dùùrm vù dr Chilche bröedle.<ref>[https://www.badische-zeitung.de/auch-dank-dieses-rentners-aus-freiburg-opfingen-ist-2023-ein-richtig-gutes-storchenjahr Auch dank dieses Rentners aus Freiburg-Opfingen ist 2023 ein richtig gutes Storchenjahr], Badische Zeitung, 14. Dezämber 2023</ref> Syd Midi vù dr 2000er Joor hed me de Wiedehopf ''(Upupa epops)'' wider chene am Dunibäärg aasiidle, au z Obfige.<ref>[https://www.nabu-freiburg.de/projekte/wiedehopf-am-tuniberg/ Der Wiedehopf am Tuniberg], Nabu Freiburg</ref> Im Joor 2011 hän zum èèrschde Mool wider Gwigerli (Steinkauz, ''Athene noctua'') z Obfige bröedled.<ref>Silvia Faller: [https://www.badische-zeitung.de/der-steinkauz-haust-am-tuniberg Der Steinkauz haust am Tuniberg], Badische Zeitung, 3. Augschde 2011</ref> Zöe dr Froog, eb d Voorchùù vù dr Smaragdeidechse am Dunibäärg zöe dr Aard ''Lacerta bilineata'' oder zöe ''Lacerta viridis'' ghèère, gid s ùnderschiidligi Aasiichde.<ref name="Joger">Ulrich Joger, Daniela Guicking, Svetlana Kalyabina-Hauf, Peter Lenk, Zoltan T. Nagy, Michael Wink: ''Phylogeographie, Artbildung und postpleistozäne Einwanderung mitteleuropäischer Reptilien.'' In: Martin Schlüpmann, Hans-Konrad Nettmann (Hrsg.): ''Areale und Verbreitungsmuster. Genese und Analyse. Festschrift für Prof. Dr. Reiner Feldmann'' (= ''Zeitschrift für Feldherpetologie.'' Supplement 10). Laurenti, Bielefeld 2006, ISBN 3-933066-29-8, S. 29–59.</ref><ref>Klemens Fritz, Peter Sowig: ''Westliche Smaragdeidechse, Lacerta bilineata DAUDIN, 1802.'' In: Hubert Laufer, Klemens Fritz, Peter Sowig: ''Die Amphibien und Reptilien Baden-Württembergs.'' Ulmer, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-8001-4385-6, S. 559–576.</ref><ref>Felix Bergmann, Klemens Fritz: [https://podarcis.de/AF/Bibliografie/BIB_4335.pdf Das Vorkommen der Westlichen Smaragdeidechse (Lacerta bilineata) am Tuniberg]. In: Naturschutz südl. Oberrhein 3 (2002): 179-184</ref> Derwyylschd s die Aidegs in de 1970er Joor au no z Obfige gee hed, sin hide kaini me ùf em Baan noogwiise, nùme no z Munzige, z Märdige ùn z Rimschige. In dr nase Made, wù s gee hed zwisch em Doorf un em Mooswald, vor allem in Made mid Binsge (Bflanzegselschafd ''Juncetum acutiflori''), hed dr Erich Oberdorfer ane 1936 s Voorchùù vu ''Anagallis tenella'' (dydsch ''Zarter Gauchheil'') bschriibe.<ref>Erich Oberdorfer: ''Bemerkenswerte Pflanzengesellschaften und Pflanzenformen des Oberrheingebietes.'' Beitr. naturk. Forsch. in SW-Deutschland, 1, 1936 ([https://www.zobodat.at/pdf/Beitr-natukdl-Forsch-Suedwestdtschl_1_0049-0088.pdf Digitalisat])</ref> No Endwäserigsmaasnaame ùn em chalde Winder 1955/56 hed dr [[Georg Philippi]] ''A. tenella'' schbeeder nùme no in dr Zwäärgbinsgegselschafde in dr Grääbe chene noowyyse.<ref>Georg Philippi (1963): ''Zur Soziologie von Anagallis tenella, Scutellaria minor und Wahlenbergia hederacea im südlichen und mittleren Schwarzwald.'' Mitteilungen des badischen Landesvereins für Naturkunde und Naturschutz, N.F. 8(3): 477–484; Freiburg i. Br. ({https://www.zobodat.at/pdf/Mitt-Bad-Landesver-Natkde-Natschutz-Freiburg_NF_8_0477-0484.pdf Digitalisat]).</ref> Milderwyyli gilded d Bflanze as verschole,<ref name="Oberdorfer2001"> {{BibISBN|3800131315|Seite=744}}</ref> si isch z Dydschland vùm Uusschdäärbe bedrood. Im Dunibäärg gid s syd 2019 e Wildbiinegaarde, do sin midlerwyyli scho 149 vù dr insgsamd 585 Wildbiinenaarde vù Dydschland noogwiise woore.<ref>Frank von Berger: [https://www.badische-zeitung.de/der-wildbienen-lehrgarten-in-freiburg-opfingen-brummen-in-baumruinen Der Wildbienen-Lehrgarten in Freiburg-Opfingen: Brummen in Baumruinen], Baadischi Zydig, 17. Mai 2024</ref><ref>Christine Speckner: [https://www.badische-zeitung.de/ein-paradies-fuer-wildbienen Ein Paradies für Wildbienen], Baadischi Zydig, 19. Mai 2019</ref> Verschiideni Baim z Obfige sin as Naduurdänggmool uusgwiise: * Sùmerlinde, am Roodhuus, ID83110000060 ''(1 Sommerlinde),'' syd 15.08.1964 (gsezd ane 1871: „Friedenslinde“) * Winderlinde, Frybeger Schdroos, bim Neukauf, ID 83110000058 ''(1 Winderlinde),'' syd 15.08.1964 * Winderlinde, bim groose Bagersee, hinder dr Audoobaan, ID 83110000061 ''(1 Winterlinde),'' syd 15.04.1964 * Zwoo Winderlinde, Sandichlaus, ID 83110000059 ''(2 Winterlinden),'' syd 15.08.1964 * Kanaadischi Bable, Sandichlaus, ID 83110000148 ''(1 Kanadische Pappel),'' syd 05.11.2021 <gallery> 20160424-00057-Opfinger-Baggersee.jpg|dr groos Bagersee 20160518-00327-Kleiner-Opfinger-See.jpg|dr chlai Bagersee Landwassergraben im Freiburger Mooswald.jpg|Landwasergraabe Kretzgraben am Opfinger See 2.jpg|Chrezgraabe Sommerlinde am Rathaus Freiburg-Opfingen 07.jpg|Naduurdänggmool Sùmerlinde, am Roodhuus Winterlinde an der Freiburger Straße Opfingen 02.jpg|Naduurdänggmool Winderlinde, Frybeger Schdroos 2 Winterlinden Naturdenkmal in St. Nikolaus Freiburg-Opfingen 08.jpg|Naduurdänggmool 2 Winderlinde, Sandichlaus 1 Kanadische Pappel in St. Nikolaus Freiburg-Opfingen 01.jpg|Naduurdänggmool Kanaadischi Bable, Sandichlaus </gallery> == Gschiichd == === Uur- ùn Friegschiichd === Ùf em Baan vù Obfige sin Schäärbe ùn Siidligsräschd vù verschiidene uur- ùn friezydlige Kulduure gfùnde woore: * Bandkeramiger (5600–4800 v. Chr.) * Rössener Kuldur (4500–4300 v. Chr.) * Michelsberger Kuldur (4400–3500 v. Chr.) * Glockebächerkuldur (2600–2200 v. Chr.) * Bronzezyt (2000–1250 v. Chr.) * Urnefälderkultur (1250–800 v. Chr.) === Gschiichd vù Obfige === [[Datei:Grenzstein bei der St. Bartholomäus-Kapelle in Freiburg-Opfingen, St. Nikolaus.jpg|thumb|right|250px|alde Maarschschdai vu 1749 mid em Woobe vù dr Hèèrschafd Badewyyler]] D Oordsnäme, wù mid –inge ùfhèère ghèère zöe dr eldeschde alemanische Siedligsschichd zyder em 5. Jh. E Graab vùn eme [[Alamannen|alamanische]] Chrieger us dr zwaide Helfdi vùm 5. Jh., wù ane 1990/91 im Gwaan Chazeschdaig gfùnde wooren isch ùn waarschyyns e Dail vùm e greesere Greeberfäld isch, zaigd di lang Bsiedligsgschiichd. Zem èèrschde Mool gnänd wooren isch Obfige in ere Uurkùnd vù ane 1005, wù s no zwai Abschrifde us em 14. ùn em 15. Joorhùnderd gid. Dr Cheenig Heinrich II hed dèrdemool e Göed z „Ophinga“ an s Doomschdif Baasel iberdraid. Um 1100 wird zem èèrschde Mool s eedelfrèi Gschläächd vù dr ''Hèère vù Obfige'' gnänd: in ere Uurkùnd fir s Chlooschder Allerheilige z Schafuuse wird e ''Chrafth de Upphingen'' gnänd. Ane 1152 gid e ''Kuno de Opfingen'' em Chlooschder St. Peter e Göed z Bickesohl, doderbyy wird er ''de domo ducis'' gnänd, d. h. är isch e Minischtriale vù dr [[Zähringer|Zääriger]]. In däm Joor wird au e Bùùrg gnänd, wù d Hèère vù Obfige drùf woone. Dr ledschd us em Gschläächd vù dr Hèère vù Obfige isch dr ''Nicolaus von Opfingen'', wù 1337 e Jooresgült vù Gieder im Obfiger Baan verchaufd. D Bùùrg vù dr Hèère vù Obfige isch waarschyyns im Gwaan ''Biirgele'' zwische Obfige ùn Sandichlaus glääge. Wù d Zääriger ane 1218 uusgschdoorbe sin, isch iire Èèrb an d Groofe vù Urach ùn d Groofe vù Kyburg chùù. Obfige isch zäme mid Fryybeg ùn em Bryysgau an dr Groof Egino IV. vù Urach gange. Däm syy Sùùn isch derno as Egino I. dr èèrschd [[Grafen von Freiburg|Groof vù Fryybeg]] woore. Wel s almee Schdryd gee hed ùm d Finanze, hed sich d Fryybeger Bùùrgerschafd ane 1368 fir 20.000&nbsp;March Silber vù dr Groofe vù Fryybeg losgchaufd ùn sich ùnder dr Schùz vùm Huus [[Habsburger|Habsburg]] gschdeld. As Endschäädigùng fir d Groofe hed d Schdad d Hèèrschafd Badewyyler gchaufd. Obfige hed ab doo mid [[Schallstadt|Schalsched]], [[Wolfenweiler|Wolfewyyler]], [[Leutersberg|Lyderschbärg]], Diengen ùn [[Mengen|Mänge]] zöe dr Ùndere Vogdèie vù dr [[Herrschaft Badenweiler|Hèèrschafd Baadewyyler]] ghèèrd. Im Lauf vùm 14. ùn 15. Jh. isch d Hèèrschafd Badewyyler e baarmol verbfänded woore, wel d Groofe vù Fryybeg in finanziälli Schwiirigkaide chùù sin. Ane 1444 hed dr Johann, dr ledschd Groof vù Fryybeg, syyni Hèèrschafd Badewyyler an d Siin vù syym Näfe, em [[Markgraf|Maarggroof]] [[Wilhelm von Hachberg-Sausenberg|Wilhelm vù Hachberg-Suusebärg]] vermachd, dr [[Rudolf IV. von Hachberg-Sausenberg|Rudolf]] ùn dr [[Hugo (Hachberg-Sausenberg)|Hugo]]. Noch em Dood vùm [[Philipp von Hachberg-Sausenberg|Philipp vù Hachbärg-Suusebärg]] 1503 isch d Hèèrschafd Badewyyler, ùn doodermid au Obfige, an [[Markgrafschaft Baden|Maarggroofe vù Baade]] chùù. Ane 1535 isch d Maarggroofschafd Baade ùfdaild wooren in di boode Linie [[Markgrafschaft Baden-Baden|Baade-Baade]] ùn [[Markgrafschaft Baden-Durlach|Baade-Durlach]]. D Hèèrschafd Baadewyyler hed zöe Baade-Durlach ghèèrd. Ane 1771 sin di baide Linie wider verainigd woore. D Maarggroofschafd Baade isch ane 1803 zùm Khuurfiirschdedùùm ghoobe woore, us dr Ùndere Vogdèie isch s Schdaabsamd Wolfewyyler in dr Landvogdèi Suusebärg im Landesdail Baadischi Maarggroofschafd woore. Wù ane 1806 dr ganz Bryysgau mid Fryybeg baadisch woore isch, isch s Schdaabsamd Wolfewyyler im Beziirk Fryybeg ùfgange un ab 1807 hed s zùm Ooberamd Fryybeg in dr Brovinz vùm Ooberryy ghèèrd. Im Lauf vù dr negschde 170 Joor isch d Verwaldigsgliiderig vù Baade e baarmool gändered woore: Ab 1809 hed Obfige zùm 1. Landamd Fryybeg im Draisemchrais (ab 1832: Ooberyychrais) ghèèrd, 1819 sin s 1. ùn s 2. Landamd Fryybeg zùm Landamd Fryybeg verainigd woore, 1864 sin di bishäärige Chrais ufgleesd woore, Obfige hed jez zùm Beziirksamd Fryybeg im Chrais Fryybeg (ab 1939: Landchrais Fryybeg) ghèèrd. Im [[Erster Weltkrieg|Èèrschde Wäldchrieg]] isch ùf em Blanggebäärg zydwyys e Schyywäärferbatteri as Ùnderschdizig vù dr Lùfdabwèèr vù Fryybeg stationiert gsii. D Chilchegloge ùn d Bfyfe vù dr Oorgele sin yyzooge woore go s Metall drus z gine. Am 1. Dezämber an 1971 isch Obfige in der Verwaldigsreform noch ere Volgsabschdimig zöe der Schdad Fryybeg yygmainded woore. == Sandichlaus == ''Sandichlaus'' lyd nèèrdlig vùm Haubddoorf ùn isch s èèrschd Mool ane 1328 as ''ze Ste. Niclawese'' gnänd. Bis zöe dr Reformation hed Sandichlaus e aigeni Kabäle ghaa, wù em hl. St. Nikolaus gwèid ùn ab 1360 e aigeni Filale vù dr Bfaarèi Wyberdschilch gsii isch. Syd dr Reformation isch si schyyns nimi bruuchd woore ùn schliesli ane 1768 abgrise woore. Ane 1986 isch z Sandichlaus wider e kadoolischi Kabäle böue woore, d ''St. Bartholomä-Kapelle''. Di ald ''St. Bartholomä-Kabäle'', wù in dr Bardlimees gschdanden isch, isch im Joor 1454 s ledschd Mool gnänd woore. [[Datei:Opfingen Weiherschloss.JPG|thumb|right|250px|s Sandichlauser Wèierschlos: ''s Baad'']] Z Sandichlaus gid s e chlai Wèierschlos, s ''Baad'', wù im 14. Jh böue woore isch. Vilichd hed di Fryybeger Familie Geben des Schlesli böue loo, ùf ali Fäl sin si ùm 1340 z Sandichlaus gnänd ùn iir Wabe hangd iber ere Diire vùm Baad. Im Lauf vù dr Zyd hed des Schlesli vilmool dr Bsizer gwägsled, vor 1399 isch s an dr Rudolf von Statz gange, schbeeder an d Hèère von Keppenbach, 1432 an dr Hermann von Lichtenfels, 1461 isch dr Hans von Bolsenheim Bsizer vùm Sandichlaus Wèierschlos. Ane 1554 isch s Èèrblääche vù dr Maarggroofe vù Bade-Durlach. S Lääche chùnd 1588 an dr Hans Jakob Mosung von Schafftolsheim vù [[Straßburg|Schdroosbeg]], 1640 an dr Johann Dietrich von Zillenhardt. Ane 1655 hed dr Jakob Nessel, wù e Doochder vùm Zillenhardt ghyroode ghaa hed, s Schlesli vùm Maarggroof gchaufd. 1659 isch s an Baron Händel von Breitenbruck verchaufd woore, 1663 an dr Baron Wolfgang von Hohenfeld, schbeeder an dr Chaarlsröejer Foorschdmaischder Ernst Friedrich von Rüppur. 1735 schliesli hed s dr Maarggroof noch em Dood vùm Rüppur wider gchaufd ùn verschdaigere loo. D Gmai Obfige hed s derno ùfgchaufd ùn ane 1754 wider verchaufd. Hide isch s in Privatbsiz. S Gäld, wù d Gmai us em Verchauf yygnùù hed, isch in eme bsùndere Kapitalfond aaglaid woore, in dr ''Schleslirächnig''. Des isch langi Zyd (bis ane 1818) e sälbschdändige Kreditfond fir Obfige gsii, wù Obfiger Bùùrger hän chene ne Kredit iberchùù. Au d Gmai hed sich doo chene Gäld leene, z. B. fir dr Böu vù dr nèie Chilche ane 1778 oder vùm nèie Schöel- ùn Roodhuus 1788–1795. Noch ere lokale Saag sol s au emol Hyyser gee haa zwische Obfige ùn Sandichlaus, wù im Dryysgjèèrige Chrieg niiderbränd woore sèie. == Wyberdschilch == [[Datei:Wippertskirch Klosterhof2.JPG|thumb|right|250px|dr Chlooschderhoof z Wyberdschilch]] [[Datei:Wippertskirch Wappenstein.JPG|thumb|right|250px|dr Woobeschdai vùm Chlooschder Schùdere]] ''Wyberdschilch'' isch s èèrschd Mool in ere pääbschdlige Uurkùnd us em Joor 1136 as ''Wipreskircha'' gnänd. Dèrdemol isch s aigeschdändigi Bfaarèi gsii, wù au zöeschdändig gsii isch fir Obfige ùn Sandichlaus. Zöe dr Bfaarèi Wyberdschilch hän die Filiale ghèèrd: St. Magarete z Walderschhoofe, St. Wolfgang z Harthuuse (e Wieschdig bi Märdige), St. Batholomäus (hid gid s no e Gwaan zwische Obfige ùn Sandichlaus, wù ''Bardlimees'' haisd) ún St. Katharina (waarschyns do wù di hidig Obfiger Chilche schdood). Dr Bischof [[Rudolf I. von Habsburg-Laufenburg|Rudolf von Konstanz]] hed d Bfaarèi Wyberdschilch ane 1276 em [[Kloster Schuttern|Chlooschder Schùdere]] gschänggd. 50 Joor schbeeder hed dr Groof Graf Konrad vù Fryybeg em Chlooschder dr ganz Baan gschänggd. Wyberdschilch isch zöen eme Priorat vù dr [[Benediktiner]] vùm Chlooschder Schùdere woore. 1802 isch s Chlooschder Schùdere mid alne Bsizige an dr Ercole III. d’Este, dr Herzog vù Modena, gfale, 1803 an d [[Johanniterorden|Johanniter]], 1806 schliesli an dr [[Karl Friedrich (Baden)|Groosherzoog vù Baade]]. Doodermid isch s Chlooschder ùfghoobe woore. Wyberdschilch hed syyni Bedydig derno schnäl verloore. Im Joor 1816 sin nùme no d Chilche, s Schlos ùn drèi Heef mid 18 Bewooner gschdande. Wù d Chilche abbroche wooren isch, isch us dääne Schdai di nèi Chilche z Walderschhoofe böue woore. 1822 isch s Schlos abgrise woore. 1885 isch vùm eemoolige Doorf nùme no ai Hoof gschdande, dr Chlooschderhoof (dt. Wipperskircher Hof), wù hid no schdood an dr Schdroos zwische Walderschhoofe ùn Määrdige. Dr Bsizer vù däm Hoof haisd im Obfiger Dialägd ''dr Wyberds''. 1891 hän d Gmaine Obfige, Walderschhoofe ùn Määrdige dr Baan vù Wyberdschilch ùnderenander ùfdaild, dr Chlooschderhoof isch zöe Obfige chùù, wel d Yywooner vùn em evangeelisch gsii sin ùn sich eender zöe Obfige zöeghèèrig gfield ghaa hän. E Woobe, wù in d Fassad vùm Chlooschderhoof yygloo isch, draid d Inschrifd ''Abt Franziskus, der erste seines Namens verwaltete treu dieses Gebäude; 1733''. Syd dr Midi vùm 20. Joorhùnderd sin z Wyberdschilch nèii Uussiidlerheef böue woore. == Yywooner == In der groose Uuswanderigswäle im 18. ùn im 19. Joorhùnderd sin au vyyl Obfiger fùùrd gange, v. a. vù 1833 – 1854 hän vyyl Familie iir Glig z Amerika gsöechd. Schbeeder sin vyyl Lyd ùf Fryybeg zooge. Ane 1939 hed Bevelgerigszaal e Diefschdand vù 870 ghaa (1852: 1311). Noch em [[Zweiter Weltkrieg|2. Wäldchrieg]] isch d Yywoonerzaal wider langsaam aagschdiige, wel Flichdling ùn Verdriibeni zöezooge sin. Syder as Obfige zöe der Schdad Fryybeg yygmainded wooren isch, hed sich d Yywoohnerzaal mee wie verdrèifachd. {| {{prettytable}} |- | '''Joor''' || 1700 || 1754 || 1785 || 1800 || 1809 || 1825 || 1834 || 1852 || 1864 || 1875 || 1885 || 1905 || 1916 || 1925 || 1939 || 1950 || 1961 || 1970 || 1974 || 1976 || 1987 || 1993 || 1999 || 2005 || 2008 || 2015 || 2019 |- | '''Yywooner z Obfige insgsamd'''|| 462 || 782 || 949 || 1040 || 1187 || 1190 || 1302 || 1311 || 1256 || 1103 || 1109 || 1020 || 917 || 981 || 870 || 1006 || 1048 || 1287 || 1976 || 2150 || 3475 || 3945 || 3915 || 4053 || 3971 || 4543 || 4459 |- | '''dodervù z Sandichlaus'''|| || || || 168 || 215 || || || 208 || 176 || 173 || || 153 || || || || 152 || 136 || || || || || || || || || || |- |} == Bolidyg == Dr Ordschafdsrood vù Obfige hed 14 Siz. D Verdailig vù dr Siz bi dr Ordschafdsroodswaale syter 1994 zaigd die Tabäle: {| class="wikitable" |- class="hintergrundfarbe5" ! Lischd !! 2019<br/>% !! 2019<br/>Siz !! 2014<br/>% !! 2014<br/>Siz !! 2009<br/>% !! 2009<br/>Siz !! 2004<br/>%!! 2004<br/>Siz !! 1999<br/>% !! 1999<br/>Siz !! 1994<br/>%!! 1994<br/>Stz !! Aamèèrgig |- | Bürger für Opfingen | style="text-align:right" | 59,3 | style="text-align:right" | 8 | style="text-align:right" | 53,6 | style="text-align:right" | 7 | style="text-align:right" | 46 | style="text-align:right" | 7 | style="text-align:right" | 64 | style="text-align:right" | 9 | style="text-align:right" | 60,4 | style="text-align:right" | 9 | style="text-align:right" | 53,4 | style="text-align:right" | 8 | [[CDU]]-nooch |- | Bündnis lebenswertes und zukunftsorientiertes Opfingen | style="text-align:right" | 13,7 | style="text-align:right" | 2 | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | [[Freie Demokratische Partei|FDP]]-nooch |- | Bündnis lebenswertes Opfingen | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | 20,7 | style="text-align:right" | 3 | style="text-align:right" | 32,5 | style="text-align:right" | 5 | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | [[Freie Demokratische Partei|FDP]]-nooch |- | [[SPD]] | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | 10,3 | style="text-align:right" | 1 | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | &nbsp; |- | Die Unabhängigen | style="text-align:right" | 27,0 | style="text-align:right" | 4 | style="text-align:right" | 25,7 | style="text-align:right" | 4 | style="text-align:right" | 11,3 | style="text-align:right" | 1 | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | [[SPD]]- ùn [[Bündnis 90/Die Grünen|Griene]]-nooch |- | SPD und Unabhängige | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | 36 | style="text-align:right" | 5 | style="text-align:right" | 39,6 | style="text-align:right" | 5 | style="text-align:right" | 34,4 | style="text-align:right" | 5 | [[SPD]]-nooch |- | Alternative Liste für Opfingen | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | 10.8 | style="text-align:right" | 1 | [[Bündnis 90/Die Grünen|Griene]]-nooch |- |} == Bùùrgermaischder == [[Datei:Opfingen_Rathaus.JPG|thumb|right|250px|s Roodhuus ùn di Evanggeelisch Chilche z Obfige]] Bis zöe dr Yyfierig vù dr nèie baadische Gmainoornig ane 1831 isch s hegschd Gmaiamd z Obfige dr Voogd gsii, derno isch er abgleesd woore dùr dr Bùùrgermaischder. Zyder as Obfige zöe dr Schdad Fryybeg yygmainded isch, hed Obfige ne [[Ortsvorsteher]]. Im Obfiger Dialägd said mer zem Ortsvorsteher au hid alno „Bùùrgemaischder“. Vor em [[Dreissigjähriger Krieg|Dryysgjèèrige Chrieg]] sin d Näme vù dr Obfige Veegd nùme lùgehafd iberliifered. {| | width="30%" valign="top" | ;Veegd *ca. 1650–ca. 1670: Gervasius Gillmann *ca. 1670–1696: Hans Heinrich Pfistner *1696–1727: Paulus Pfistner *1727–1738: Balthasar Küchle *1738–1763: Georg Fünfgelt *1763–1767: Simon Strohecker *1767–1777: Martin Althauser *1777–1801: Paulus Fünfgelt *1801–1809: Simon Scherb *1809–1818: Simon Kiechle *1818–1824: Johann Georg Fünfgelt *1824–1826: Johannes Mörch *1827–1831: Johann Georg Denzer | width="30%" valign="top" | ;Bùùrgermaischder *1831–1837: Johann Georg Denzer *1837–1841: Carl Siegmund Hanser *1842–1847: Johann Georg Denzer *1847–1853: Carl Siegmund Hanser *1853–1862: Simon Kiechle *1863–1870: Johann Jakob Baum *1870–1884: Karl Hanser *1884–1908: Simon Müller *1908–1933: Georg Friedrich Linser *1933–1945: Georg Brand *1945–1967: Otto Pfistner *1967–1971: Rudolf Höfflin ;Ortsvorsteher *1971–1989: Rudolf Höfflin *1989–1994: Ingeborg Merkle *1994–2009: Hans Brand *2009–2014: Hans-Jürgen Stadelhofer *syd 2014: Silvia Schumacher |} == Woobe == [[Datei:Wappen von Opfingen (Freiburg).png|thumb|right|75px]] Dr Woobe vù Obfige zaigd :''In gschbaldenem Schild voorne in Rood e mid drèi schwaarze Schbaare belaide gùldine Bfool, hinde in Gold iber eme roode Schdäärn e schwaarz Höefyyse''. Dää Woobe hed d Gmai Obfige noch em Zweede Wäldchrieg iberchùù. Dr guldi Bfool mid dr schwaarze Schbaare maand an dr Woobe vù [[Markgrafschaft Baden-Durlach|Baade-Durlach]], s Höefyyse ùn dr Schdäärn schdame vùm Obfiger Gmaisiigel us em 18. Joorhùnderd. == Chilche == [[Datei:Opfingen 4.jpg|thumb|right|250px|di evanggeeelisch Chilche z Obfige]] [[Datei:Bergkirche (Opfingen) 0265 03.jpg|thumb|right|250px|Inenaasiichd vù dr evanggeeelische Chilche]] Chilchlig hed Obfige uurschbringli zöe dr Propstei Wyberdschilch ghèèrd, e aigeni Chilche hed Obfige zèèrschd ane 1525 griegd. Wù dr [[Karl II. (Baden)|Maarchgroof Karl II. vù Baade]] zem evanggeelische Glaube iiberdräde isch, sin Obfige ùn Sandichlaus ane 1555 evanggeelisch woore, Wyberdschilch isch kadoolisch bliibe. Di hidig evanggeelisch Chilche isch ane 1778 böud woore. D Chilcheoorgle schdamd vùm [[Georg Marcus Stein]] (1738-1794), eme Oorgleböuer vù [[Durlach]] us dr [[Silbermann-Orgel|Silbermann-Schöel]]. Derwyylschd Obfige in dr Midi vùm 20. Joorhùnderd no zöe zu 98% evangeelisch gsii isch, isch dr Aadail vù dr Kadolige nooch em Zwaide Waäldchrieg ùn vor alem syd dr Yygmaindig zöe Fryybeg al mee aagschdiige. Zem Byyschbel sin ane 1976 nùme no 63 % vu dr Obfiger evanggeelisch gsii, 31 % kadoolisch. Wäge däm isch derno ane 1985 di kadoolisch Chilche St. Nikolaus böue woore un 1986 di kadoolisch Kabäl ''St. Bartholomäus'' z Sandichlaus. Im Joor 2004 sin 37,4 % vù dr Yywooner evanggeelisch gsii ùn 38,3 % kadoolisch. ;Di evanggeelische Bfaarer syd dr Reformation:<ref>[https://www.archiv-ekiba.de/media/download/variant/423714/044.-opfingen.pdf LkA KA, 044. Opfingen], Landeskirchliches Archiv Karlsruhe</ref> <div style="column-width:20em"> *1556–1564: Wolfgang Bragk *1564–1593: Matthäus Schröter *1593–1615: Johannes Weißenberger *1615–1630: Johann David Sutor *1633–1634: Johann Fecht *1634–1655: Matthias Sutor *1655–1656: Johannes Beütz *1656–1658: Augustin Langner *1658–1663: Emanuel Hummel *1663–1703: Georg Johann Voit *1703–1724: Georg Voit *1724–1742: Johann Heinrich Hemberger *1742–1743: Gottfried Ehrenreich Förderer *1743–1761: Johannes Leonhard Walz *1761–1775: Friedrich Joachim Kiefer *1775–1782: Gottlieb Heinrich Kiefer *1782–1784: Johannes Karl Lemke *1784–1786: Wilhelm Heinrich Katz (Vikar) *1786–1794: Ernst Lemke (Vikar) *1794–1801: Friedrich Ludwig Raupp (Vikar) *1801: Ernst Christian Wilhelm (Pfarrverweser) *1801–1802: Karl Heinrich Lapp (Vikar) *1802–1803: Ernst Christoph Gerstner *1803–1817: Johannes Friedrich Lapp *1817–1818: Christian Friedrich Lapp (Pfarrverweser) *1818–1824: Georg Philipp Bodemer *1824–1827: Georg Friedrich Wolf (Pfarrverweser) *1827–1838: Karl Friedrich Eisenlohr *1838–1839: Karl Ernst Gebhard (Pfarrverweser) *1839–1844: Christoph Magnus Leichtlin *1844-1845: Gustav Friedrich Creccelius (Pfarrverweser) *1845-1854: Johann Friedrich Schellenberg *1854–1871: Karl Kaufmann *1871–1872: Wilhelm Kraus (Pfarrverweser) *1872–1883: Wilhelm Albert Hammel *1883–1884: Georg Michael Wilhelm Glock (Pfarrverweser) *1884–1888: Gustav Kraus *1888–1916: Ernst Friedrich Stücklin *1916–1937: Emil Adolf Hindelang *1937–1947: Emil Albert Kurt Bastine *1947–1953: Erwin Hegel *1953–1957: Albert Hiss *1957–1971: Diethelm Jürg Michael Bühler *1971–1983: Hannsjörg Schumacher *1983–2009: Karlheinz Rinklin *2009–2010: Roland Wolf (Dienge, Verdrädig) *2010–2019: Markus Binder<ref>Sandra Grüning: [https://www.badische-zeitung.de/den-jugendtraum-wahr-gemacht Den Jugendtraum wahr gemacht], Badische Zeitung, 5. Februar 2010</ref><ref>Fabian Vögtle: [https://www.badische-zeitung.de/die-kirche-hat-keine-sonderstellung Die Kirche hat keine Sonderstellung], Badische Zeitung, 13. Juuli 2019</ref> *2020: Nicole Diedrichsen<ref>Anja Bochtler: [https://www.badische-zeitung.de/sollten-auf-das-positive-schauen Sollten auf das Positive schauen], Badische Zeitung, 7. Februar 2020</ref> *2020–2021: Stefanie Jakob (Dienge, Verdrädig) *2021–2023: Lasse Collmann *2023: Anne Lepper (Fryybeg, Verdrädig) *syd 2023: Nadine Kempf<ref>Meike Jenrich: [https://www.badische-zeitung.de/nadine-kempf-ist-neue-evangelische-pfarrerin-in-der-gemeinde-tuniberg-mut-und-haltung-sind-ihr-wicht Nadine Kempf ist neue evangelische Pfarrerin in der Gemeinde Tuniberg – Mut und Haltung sind ihr wichtig], Badische Zeitung, 19. Novämber 2024</ref> </div> Di evanggeelisch Gmai z Obfige bilded hid mid Walschderschoofe ùn Dienge zäme di ''Evangelische Pfarrgemeinde Tuniberg''. D Kadolige ghèère zäme mid Dienge, Mùnzige, Walschderschoofe un Mänge zöe dr ''Seelsorgeeinheit Tuniberg''. Vù 2004 bìs 2014 isch dr Siegfried Flaig Bfaarer am Dunibärg gsii, syterhär isch s dr Andreas Mair. <gallery> Opfingen Katholische Kirche.JPG|di kadoolisch Chilche St. Nikolaus (7).jpg|Inenaasiichd vù dr kadoolische Chilche Friedhof von Freiburg-Opfingen.jpg|Friidhoof Friedhof von Freiburg-Opfingen 2.jpg|Friidhoof St. Bartholomäus-Kapelle in Freiburg-Opfingen, St. Nikolaus.jpg|Kabäl z Sandichlaus St. Bartholomäus-Kapelle innen, in Freiburg-Opfingen, St. Nikolaus.jpg|Inenaasiichd vù dr Sandichlauser Kabäl </gallery> == Wiirdschafd == [[Datei:Opfingen Winzerschopf1.JPG|thumb|right|250px|d Ablaadschdel]] Bis in d 1970er Joor isch Obfige schdaarg bräägd gsii vù dr Landwiirschafd. Uurschbringli hän gmischdi Bedriib voorghèèrschd mid Rääbe, Vii- ùn Milchwiirdschafd, mid Made ùn Waide, Obsd (Ebfel, Biire, Chriese, Zwädschge, Bfluume, Bfiirschig, Hansisdriibeli), Agerfälder mid Frùùchd (Waise, Roge, Gäärschde, Haaber), Wälschchoorn, Chrud, Flags, Hambf, Röebe. Syd dr Midi vùm 20. Joorhùnderd hed s au z Obfige e groosi Ùmstrukturierig in dr Landwiirschafd gee. In dr 60er Joor isch Obfige ais vù dr Mùschderdèèrfer vù dr baade-wiirdebäärgische Dorfsanierig gsii<ref>Buurman 1973</ref> Im Joor 1957 hed dr doomoolig Chrais Fryybeg z Obfige ne Versöechsgaarde fir Obsdböu yygriichded, hide wiird er vùm [[Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald|Landchrais Bryysgau-Hoochschwaarzwald]] bedriibe. In dr Rääbfluurberainigùnge sin groosi Beede aaglaid woore. S ald Landschafdsbild mid dr [[Kinzig (Hohlweg)|Chinzge]] isch zem groose Dail verloore gange, doodermid au viil Fluurnäme. Hid läbd nùme no ne chlaine Dail vù dr Obfiger vùm Buure. In dr Haubdsach hed s Rääbe, derzöe Schbaarglefälder ùn wie iiberaal in dr [[Oberrheinebene|Ooberryyeebeni]] groosi [[Mais|Wälschchornägere]]. Syd Ändi vù dr 1990er Joor gid s z Obfige kai Viihaldig mee. Viil Obfiger schafe hid as Beröefspändler in dr Schdad Fryybeg Dr ''Gwäärbverain Obfige'' (Gewerbeverein Opfingen e. V.) isch am 13 Augschde 1959 in dr „Blöeme“ grinded woore, as Oordsverband im ''Oberrheinischen Gewerbeverband''. Ab 1980 isch dr Verain nimi aktiv gsii, aber ane 1985 isch er nèi grinded woore as Obfiger Oordsverband im ''Bund der Selbständigen''. Hide (Schdand: 2009) hed dr Verain 59 Midgliider ùn veraaschdalded al Joor d „Tuniberger Jobbörse“ zäme mid dr Schöel<ref>Badischi Zydig: [http://www.badische-zeitung.de/freiburg-tuniberg/2011-gibt-es-wieder-eine-gewerbeschau 2011 gibt es wieder eine Gewerbeschau] (09.10.2009)</ref>. ;Gaschdronomyy Regional bekand isch Obfige dùr dr Schbaargleaaböu woore, vor alem dùr s Gaschdhuus „Tanne“, wù noch ere Obfiger Saag scho dr [[Napoleon]] sol ibernaachded haa. E reegelmääsige Gaschd in dr Schbaarglezyd in dr „Tanne“ isch langi Zyd dr eemoolig dydsch Bùndesbresidänd [[Walter Scheel]] gsii, wù syder ane 2009 z [[Bad Krozingen|Chrozige]] woond. * „Blume“, ''d Blöeme'', hid „Das Blümchen“ * „Tanne“, ''d Dane'' (syd 2015 zöe) * „Löwen“ ''dr Leewe'' (syd 2018 zöe) * „La Vita è Bella“, friejer „Patriot“ bzw. „Bistro am Brunnen“ * „Café Gugel“, ''s Gùùgels'' (syd 2026 zöe) * Sportheim, ''s Glubhaim'', hid „Pizzeria Anpfiff“, friejer „Bei Giovanni“ * „Walters's Hofcafé“ ''s Walders'' * d Griesdaal-Schdrausi Derzöe gid syder e baar Joor e Hotel, s „Hotel Blume“. <gallery> Opfingen Gasthaus Blume.JPG|d Blöeme Opfingen Gasthaus Tanne.JPG|d Dane Opfingen Gasthaus Löwen.JPG|dr Leewe Opfingen Patriot.JPG|dr Patriot (2009), hid „La Vita è Bella“ Griestal-Strauße 2.jpg|d Griesdaal-Schdrausi </gallery> == Schöel == Di èèrschd Schöel isch z Obfige ane 1690 böue woore. Wel die z chlai woore isch, isch zwische 1788 ùn 1795 e nèi Schöelhuus böue woore, s hidig Roodhuus. Wel aber au doo schliesli kai Blaz me gsii isch, isch ane 1963 e aige Schöelhuus böue woore, wù nääbe dr Obfiger Grùndschöel au d Haubschöel fir d Fyybeger Schdaddail am Dunibäärg din gsii isch. Ab 2008 hed mer e baar Joor lang s Kunzäpt vùn ere Wäärchrealschöel versöechd, syd em Sùmer 2019 isch d Obfiger Schöel nùme no ne Grùndschöel. D Haupt- un Realschieler ùn d Gimnasiaschte pändle ùf Fryybeg. == Schbrooch == === Dialägd === [[Datei:Opfinger Wörterbuch.JPG|thumb|right|250px|S [[Opfinger Wörterbuch|Obfiger Wèèrderböech]] vùm [[Jürgen Sutter]]]] ''löeg au'': ''[[Opfinger Wörterbuch|Obfiger Wèèrderböech]]'', ''[[Wort:Opfinger_Wortschatz|Woordschazsamlig vùm Obfiger Dialägd]]'', ''[[Buech:Lautlehre_Opfinger_Dialekt|Ludlèèr vùm Obfiger Dialäkt]]'', ''[[Opfinger Pflanzennamen|Obfiger Bflanzenäme]]'', ''[[Opfinger Tiernamen|Obfiger Diernäme]]'', ''[[Wenkerbogen von Opfingen|Wenker-Säz]]'' Dr Dialägd vù Obfige (Obfigerdydsch) ghèèrd zöe dr Dialägd vùm Ùndere Marggreeflerland, ùn doodermid zöe dr [[Südalemannisch|siidalemanische]] Dialägd ([[Hochalemannisch|Hoochalemanisch]]). S Haubdchänzaiche isch d [[K/ch-Linie|K-Verschiebig im Aalud]] ('''Chind''' ''Kind'', '''Chobf''' ''Kopf'', '''Chrod''' ''Kröte'', nèèrdliger said mer '''Kind''', '''Kobf''', '''Grod'''). Die Kind/Chind-Linie lyd doo ùnggfäär ùf dr alde Gränze zwische dr Ùndere Vogdèie ùn em Bryysgau, wù zöe Voordereeschdryych ghèèrd hed. Dienge, Obfige mid Sandichlaus, Wolfewyyler mid Lyderschbärg, Mänge ùn Oberrimschige liige im Siide vù dääre Gränze, Mùnzige, Ùnderrimschige, Märdige, Walderschhoofe ùn Sand Jèèrge im Noorde. Die Kind/Chind-Gränze isch aini vù dr wichdigschde Gränze zwischen em Siidalemannisch ùn em [[Oberrheinalemannisch|Oberryy-Alemanisch]]. Im Bryysgau hed s e baar Gränze, wù soonigi Ùnderschiid zwische dääne Dialägdraim margiere. In dr maischde Fäl hed s z Obfige di siidlige Foorme. Au Wèèrder wie '''mälche''', '''Wäärchdig''' zaige die Verschiebig, nid dergeege '''Biirge''' oder '''schdaarg''' (siidliger: Birche, starch). E wiichdige Ùnderschiid zöe andere siidalemanische Dialäkt, vor alem in dr Schwyz, isch, as im Obfigerdydsch wie im Oberryyalemanisch ùn im Schweebisch ''ali Konsonate'' gschwèchd sin zöe aifache, schdimloose Lenes: '''Boschd''', '''schwime''' (''Post'', ''schwimmen'') (siidlig: '''Poscht''', '''schwimme'''). ;Abgränzig zöe nèèrdligere Dialäkt im Bryysgau: * S /b/ wird in Wèèrder wie '''schryybe''' (''schreiben''), '''fäärbe''' (''färben'') nid zöe /w/ ùfgwaigd (nèèrdlig: '''schriiwe''', '''färwe'''). * D Langvokal in '''lyychd''' (''leicht'') ùn '''Buuch''' (''Bauch'') wääre nid gchiirzd (nèèrdlig: '''lychd''', '''Büch'''). * Nooch palatale Vokal ùn Konsonate wird /x/ as ach-Lud [x] gsaid (nèèrdlig: ich-Lud [ç]). * Mhd. ou wird nid palatalisiert: '''Frau''', '''Baum''' (nèèrdlig: '''Fraü''', '''Baüm'''). * Dr Vokal wiird deend in Wèèrder wie '''Schdaal''' (''Stall'') oder '''Schmiid''' (''Schmied'') (nèèrdlig: '''Schdal''', '''Schmid''', mid chùùrze Vokal). * Dr Imperativ zöem Verb '''syy''' (''sein'') isch '''Bii!''' oder '''Bisch!''' (nèèrdlig: '''Sèi!'''). * Uusfal vùm intervokalische -h- in ''ziehen'': '''zie''' (nèèrdlig: '''ziege'''). * D Ändig -e isch erhalde bi dr Bildig vù wyyblige Haubdwèèrder wie '''Chryyde''' (''Kreide''), '''Wùlge''' (''Wolke'') (nèèrdlig: '''Gryyd''', '''Wolg'''). * Infinitiv- ùn Partizipfoorme vù ''kommen'', ''nehmen'': '''chùù'''/'''chùù''', '''nee'''/'''gnùù''' (nèèrdlig: '''kùme'''/'''kùme''', '''näme'''/'''gnùme''') * Bildig vù wyyblige Haubdwèèrder ùf nhd -ung mid -ig: '''Zydig''' (''Zeitung''), '''Räächnig''' (''Rechnung'') (nèèrdlig: '''Zydùng''', '''Rächnùng'''). * Byyschbel us em Woordschaz: '''Halm''' (''Axtstiel''), '''iiberchùù''' (''bekommen''), '''loose''' (''zuhören''), '''gine''' (''(Kirschen) ernten''), '''naime''' (''irgendwo''), '''Zaine''' (''zweihenkliger Korb''), '''Roge''' (''Roggen''), '''Schelfede''' (''Kartoffelschale''), (nèèrdlig: '''Helm''', '''bikùme''', '''horche''', '''bräche, rabmache''', '''amenord''', '''Korb''', '''Korn''', '''Schelzige''') ;Abgränzig zöe siidligere Dialäkt im (oobere) Maarggreeflerland: * Endrùndig vù mhd. ö, ü, iu, oe, öu: '''Lècher''' (''Löcher''), '''Figs''' (''Füchse''), '''bees''' (''böse''), '''Hyyser''' (''Häuser''), '''Hai''' (''Heu'') (siidlig: '''Löcher''', '''Fügs''', '''böös''', '''Hüüser''', '''Höu''') * Nid verschoobe k in '''drùge''' (''trock4en''), '''Wùlge''' (''Wolke''), '''Biirge''' (''Birke''), '''schdaarg''' (''stark'') (siidlig: '''drùche''', '''Wùlche''', '''Biirche''', '''schdaarch''') * Pluralfoorme vù Verbe mid aire Foorm: '''mir singe''' (''wir singen''), '''ir singe''' (''ihr singt''), '''si singe''' (''sie singen'') (siidlig: '''mir singe''', '''ir singet''', '''si singe''') * Mhd. barc ''kastriertes männliches Schwein'' ooni Ùmlud: '''Baarg''' (siidlig: '''Bäärg''') * Byyschbel us em Woordschaz: '''Bybelichees''' (''Quark''), '''syyfere''' (''Geiztriebe entfernen'') (siidlig: '''Ziiger''', '''uusbrockle''') ;Abgränzig zöe eschdligere Dialäkt im Schwaarzwald: * Mhd. ë erschyynd z Obfige as iiberùfig ä [æ] im Geegesaz zem eschdliger ùfige è [ɛ]: '''Gäld''', '''Rääbe''' (''Geld'', ''Rebe'') (eschdlig: '''Gèld''', '''Rèèbe''') * Mhd. û wird z Obfige zentralisiert gsaid [ʉ] im Geegesaz zöe dr gschlosene Uusschbrooch wyder eschdlig [u]. * Mhd. a wird verdùmbfd zöen eme velare a [ɑ] im Geegesaz zöe dr nid verdùmbfde Uusschbrooch im Schwaarzwald [a]. * Mhd. â ùn ô wääre mid eme gschlose oo gsaid [oː], wyder eschdlig mid eme ùfige òò [ɔː]: '''Oobe''', '''Brood''' (''Abend'', ''Brot'') (eschdlig: '''Òòbe''', '''Bròòd''') * Im Obfigerdydsch isch s -n in Wèèrder wie '''Man''', '''Zaan''' (''Mann'', ''Zahn'') erhalde (eschdlig: '''Maa''', '''Zaa''') * D Pluralfoorm zöe '''Chöe''' (''Kuh'') wird mid Diphthong bilded, eschdlig mid Triphthong: '''Chie''' (eschdlig: '''Chiei'''/'''Kiei''') * Byyschbel us em Woordschaz: '''Hochzyd''', '''Chäler''', '''schdege''', '''Chrade''', (''Hochzeit'', ''Keller'', ''(Kartoffeln) stecken'', ''Korb zum Kirschen ernten'') (eschdlig: '''Hostig, Hochset/Hochzig''', '''Chèèr/Kèèr''', '''setze''', '''Korb''') ;Abgränzig zöe weschdligere Dialäkt am Chaiserschdöel ùn im Elsis: * Mhd. û wird z Obfige zentralisiert gsaid [ʉ], weschdlig palatalisert [y]. '''Huus''' (''Haus''), '''Muus''' (''Maus'') (weschdlig: '''Hüüs''', '''Müüs'''). * Am weschdlige Chaiserschdöel ùn im Elsis said mer '''gee''' (''gehen''), '''schdee''' (''stehen'') us mhd. gên, stên, z Obfige said mer '''goo''', '''schdoo''' us mhd. gân, stân * '''Roli''' (''Kater'') (weschdlig: '''Roler''') === Modäärni Ùmgangsschbrooch === Derwyylschd d Lyd, wù diräkt nooch em Zwaide Waädchrieg ùf Obfige zöezooge sin, au schbroochlig no integriert woore sin (d Chinder vùn ene hän schnäl aafange Obfigerdydsch schwäze)<ref>[http://www.freiburg-schwarzwald.de/tuniberg1.htm#Opfingen%20vom%20Dorf%20zum%20Stadtteil%20-%20Karl%20F%FCnfgelt%20erinnert%20sich Opfingen vom Dorf zum Stadtteil – Karl Fünfgelt erinnert sich] Badischi Zytig (30.03.2006) uf frsw.de</ref>, lèère d Chinder vù dr Lyd, wù syder dr 70er Joor zöezooge sin, im Reegelfal kai Obfigerdydsch me. Au d Chinder vù dr sùnschdige Obfiger Familie schwäze hid zmaischd kai Obfigerdydsch, sùndern wie iberhaubd dr Groosdail vù dr hidige Obfiger Bevelgerig d Fryybeger Ùmgangsschbrooch. E arg ùffälige Ùnderschiid vù dr Obfiger Ùmgangsschbrooch zem Obfigerdydsch isch, as d k-Verschiebig nimi realisierd wird, d. h. hid saage di maischde Obfiger '''Ghind''', '''globfe''' ùn nimi '''Chind''', '''chlobfe'''. Au di nèihoochdydsch Diphthongierig isch in dr modäärne Ùmgangsschbrooch wyder fùùrdgschride wie im eldere Dialäkt. Dooderbyy wird aber au in dr Ùmgangsschbrooch no ùnderschiide zwische mhd.î ùn ei, iu ùn öu, û ùn ou. Die Ùnderschaidig isch im regionaale Substandard derno wie in dr Standardschbrooch ùfghoobe: {| {{prettytable}} |- |width=100px|''Lud''||width=100px|''mhd.''||width=100px|''Obfigerdydsch''||width=100px|''Ùmgangsschbrooch''||width=100px|''Substandard''||width=100px|''Standard |- |î||zît||Zyd||Zèid||Zaid||Zeit |- |î (Uuslud)||drî||drèi||drèi||drai||drei |- |î (Hiatus)||snîen||schnèie||schnèie||schnaie||schneien |- |ei||stein||Schdai||Schdai||Schdai||Stein |- |} {| {{prettytable}} |- |width=100px|''Lud''||width=100px|''mhd.''||width=100px|''Obfigerdydsch''||width=100px|''Ùmgangsschbrooch''||width=100px|''Substandard''||width=100px|''Standard |- |iu||viur||Fyyr||Fèier||Foier||Feuer |- |iu (Uuslud)||niuwe||nèi||nèi||noi||neu |- |iu (Hiatus)||niuwen||nèie||nèie||noie||neuen |- |öu||vröude||Fraid||Fraid||Froid||Freude |- |} {| {{prettytable}} |- |width=100px|''Lud''||width=100px|''mhd.''||width=100px|''Obfigerdydsch''||width=100px|''Ùmgangsschbrooch''||width=100px|''Substandard''||width=100px|''Standard |- |û||hûs||Huus||Höus||Haus||Haus |- |û (Uuslud)||bû||Böu||Böu||Bau||Bau |- |û (Hiatus)||bûwen||böue||böue||baue||bauen |- |ou||vrouwe||Frau||Frau||Frau||Frau |- |} == Kultuur ùn Bruuchdùùm == [[Datei:Markgräfler Tracht.jpg|thumb|right|200px|Obfiger Frauedraachd ùm 1905]] [[Datei:Mühlbach-Hexen Opfingen (21.01.2024 - 1).jpg|thumb|right|200px|d „Miilibachhägse“ bim Jubiläumsumzug 30 Jahre Bleibacher Leimedeyfel e.V. am 21. Jäner 2024]] [[Datei:Opfinger Rebdeifel (27.02.2017) - 2.jpg|thumb|right|200px|d „Räbdèifel“ bim Faasnedmeendigùmzùùg z Fryybeg (2017)]] [[Datei:Helmuth Dieterle Opfingen.JPG|thumb|200px|Dr Helmuth Dieterle (1945-2007), Abedeeger un Ùnderschdizer vù dr Obfiger Verain, Broose-Bischd, ùfgschdeld am 13.02.2011]] D Fraue hän z Obfige bi Feschd ùn in d Chilche friejer (bis Aafangs 1950er Joor) d Maarggreefler Draachd draid (v. a. in dr Chilche) mid dr Maarggreefler Hèèrnerchabe ùn eme Fiirdöech, wù bi dr leedige Maidli wys gsii isch ùn bi dr ghyroodene Fraue schwaarz. Die Draachd isch au bi dr Hochzyd vù dr Brud draid woore, zem Dail au e schwaarz Chlaid mid eme wyse Schlèier. Wysi Hochzydschlaider sin èèrschd in dr zwoode Joorhùnderdhelfdi ùfchùù. E aigeni Manedraachd isch nid iberliifered, si hän e schwaarze Aazùùg draid. Au bi dr Komfermazioon hän d Maidli bis in d 1960er Joor schwaarzi Chlaider draid, d Böebe schwaarzi Aaziig. Wel Obfige friejer evangeelisch gsii isch, isch d Faasned - as e kadoolisch Feschd - z Obfige bis in d Midi vùm 20. Joorhùnderd nid gfyyrd woore. Derfiir isch d Holzschdaigerig, wù aljoor im Winder abghalde wird, friejer ''„d Obfiger Faasned“'' gnänd woore. Wel syd dr 1950er Joor almee Kadolige ùf Obfige zöezooge sin ùn Bryych hidigsdaags au nimi eso schdräng no Konfessione verdaild sin, wird midlerwyyli au z Obfige d Faasned gfyyrd, scho syd dr 1960er Joor vùm Schboordverain ùn dr Landfraue, ane 1998 isch schliesli ne Faasnedszùmbfd grinded woore, d ''„Miilibachhägse“'', wù an dr Faasned e ''Hämglùnggiùmzùùg'' mache, s Roodhuus schdiirme, e Narebaum ùfschdele ùn am Änd d Faasned verbräne, derzöe veraaschdalde si als e Hog am Vaderdaag.<ref>[https://www.badische-zeitung.de/ein-hauch-von-bibi-blocksberg-die-opfinger-muehlbachhexen-gibt-es-seit-25-jahren Ein Hauch von Bibi Blocksberg: Die Opfinger Mühlbachhexen gibt es seit 25 Jahren], Baadischi Zydig, 2. Februar 2023</ref> Im Joor 2009 isch e zwoodi Obfiger Faasnedzùmbfd grinded woore, d ''„Räbdèifel“''.<ref>[https://www.badische-zeitung.de/teuflisch-geht-es-zu-in-den-opfinger-reben Teuflisch geht es zu in den Opfinger Reben], Baadischi Zydig, 20. Jäner 2023</ref> Syd dr 1970er Joor sin an dr Faasned Chinder dùr s Doorf zooge ùn hän ùm Goobe ghaischd, zmaischd mid em Schbrùch: :''Eine kleine Spende, für mich und meine Frau, für 99 Kinder und eine Holz-Wauwau, miau.'' S Schyybeschlaa, wù me im 19. Jorhùnderd yygschdeld ghaa hed, wel e Maildi in Brand groode isch, wird syder ane 2005 wider all Joor am [[Funkensonntag|Fùnggesùndig]] vum Roode Chryyz veraaschdalded.<ref>Nikola Vogt: [https://www.badische-zeitung.de/schlagkraeftig-gefeiert Schlagkräftig gefeiert], Badische Zeitung, 28. Februar 2012</ref> D Chinderschöel machd syd aafangs 1970er Joor e Ladäärneùmzùùg am Maardinsdaag (11. Novämber), d Chinder singe derzöe di gängige dydsche Lieder „Ich gehe mit meiner Laterne“ oder „Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne“. S dradizionäl Zoobeäse am Hailigoobe isch friejer Schyyfeli, Härdebfelsalaad ùn Sùnewiirbelisalaad gsii. D Gschängg am Hailigoobe hed s [[Christkind|Chrischdchind]] broochd. === Verain ùn Verbänd === * ''BUND Stadtteilgruppe Tuniberg e. V.'', grinded 1989 * ''Bürgerinitiative „Leben und Älterwerden in Opfingen“'', grinded 2009 * ''Bürgerverein Opfingen e. V.'', dr Bùùrgerverain, grinded 2008 * ''Capella Nova'', dr kadoolisch Koor, grinded 1996 * ''DRK-Ortsverein Opfingen e. V.'', s Rood Chryz, grinded 1952 * ''Evangelischer Kirchenchor Opfingen e. V.'', dr Chilchekoor, grinded 1941 * ''Fördergemeinschaft Kinder- & Jugendhaus Opfingen e. V.'', grinded 1993 * ''Förderkreis SV Opfingen e.&nbsp;V.'' * ''Förder- und Freundeskreis der Tuniberg Grund- und Hauptschule Freiburg-Opfingen e. V.'' * ''Förderverein der Kirchlichen Sozialstation Tuniberg e. V.'' * ''Freiwillige Feuerwehr Opfingen e. V.'', d Fyyrwèèr, grinded 1868 * ''Gewerbeverein Opfingen e. V.'', grinded 1959 * ''Jugendkapelle Opfingen e. V.'' * ''Kinder- und Jugendarbeit Tuniberg e.&nbsp;V.'', grinded 1998 * ''Krabbelgruppen e. V.'', d Chroobelgrube, grinded 2011 * ''Landfrauenverein Opfingen e. V.'', dr Landfraueverain, grinded 1971 * ''Männerchor Opfingen e. V.'', dr Gsangverain, grinded 1848 as ''Männergesangverein Opfingen e. V.'', ufgleesd Ändi 2019<ref>[https://www.badische-zeitung.de/der-1847-gegruendete-maennerchor-opfingen-hat-seine-aufloesung-beschlossen--181952389.html Der 1847 gegründete Männerchor Opfingen hat seine Auflösung beschlossen], Badische Zeitung, 23. Jänner 2020</ref> * ''Mühlbachhexen Opfingen e. V.'', d Miilibachhägse, grinded 1998 * ''Musikverein Opfingen e. V.'', d Musig, grinded 1949 (syd 1921 as Fyyrwèèrkabäle in dr Frèiwilige Fyyrwèèr) * ''Natur- und Tiererlebnishof Opfingen e. V.'' (grinded 2015) * ''Opfinger Winzer eG'', grinded 1952 as ''Winzergenossenschaft Opfingen eG'' * ''Pfadfinder Opfingen'' (DPSG), d Bfaadfinder, grinded 1981 * ''Radclub Opfingen e. V.'', dr Raadglub, grinded 1980 * ''Rebdeifel Opfingen e. V.'', d Räbdèifel, grinded 2009 * ''Reitclub Opfingen-Wippertskirch e. V.'', dr Rydglub, grinded 2009, uurschbringli ane 1996 grinded as ''Reitclub Dachswangen e. V.'' * ''Schäferhundeverein Opfingen e. V.'', dr Scheeferhùndverain, grinded 1982 * ''Sportverein Opfingen e. V.'', dr Schboordverain, grinded 1948 * ''St. Nikolaus-Verein e. V.'', dr Sandichlaus-Verain, grinded 1998 * ''Tauschring Opfingen'', dr Duschring, grinded 2009 * ''Tennisclub Opfingen e. V.'', dr Tänisverain, grinded 1975 * ''Turnverein Opfingen e. V.'', dr Dùùrnverain, grinded 1994 (syd 1966 as Dùùrnabdailig im Schboordverain) * ''Verein zur Erhaltung der historischen Bergkirche Opfingen'', grinded 1985 * ''VdK-Ortsverband Tuniberg'', Ortsverband Obfige grinded 1948 * ''Winzerkreis Opfingen e. V.'', grinded 1983 === Reegelmääsigi Veraaschdaldige === [[Datei:Opfingen Walters Hofcafe.JPG|thumb|right|200px|s Walders]] * Holzschdaigerig * Faasned * Maiwege am 1. Mai dùr d Musig * Musikerhog * Sandichlaushog, syd 2001 * Schyybeschlaa, veraaschdalded vùm Roode Chryz, syd 2005 * Volksraadfaare, am 1. Mai, veraaschdalded vùm Raadclub, syd dr 1980er Joor * Schbaargle- ùn Wyyfeschd, veraaschdalded vùm Landfraueverain ùn em Winzergrais, syd 1988 * Vaderdaagshog, veraaschdalded vù dr Miilibachhägse * s Walders Hèrbschd- ùn Schyyrefeschd, syd 1998 * Wynäächdsmäärd bis 2007, syd 2009 Nigelausmäärd * Ziiblechöechefeschd, veraaschdalded vùm Gsangverain, syd 1966 * Zwädschgefeschd Friejeri: * Bagerseefeschd (1970er - 2004), an dr Bfingschde, veraaschdalded vù dr Musig * Doorfhog (1970er-1980er Joor) * Maiwanderdaag am 1. Mai zem Attilafelse z Määrdige (1970er Joor) * „Tanz in den Mai“, veraaschdalded vù dr SPD (bis 2001) === Museum === S [[Staufener Puppenmuseum|Schdaufemer Bùbemuseeum]] isch ane 1993 z Obfige grinded woore ùn hed in dr èèrschde Joor d Samlig in dr Raiffyyseschdroos uusgschdeld ghaa. Schbeeder isch s ùf Fryybeg ùn ane 2010 ùf [[Staufen im Breisgau|Schdaufe]] verlaid woore. === Böuwäärch === * Evangelischi Chilche (1778) * Kadoolischi Chilche (1985) * Roodhuus (1788–1795) * s Baad z Sandichlaus (Wèierschlos, 14. Jh.) * Chlooschderhoof z Wyberschilch D Chardierig vù dr alde Buurehooffoorme hed in dr 1960er die Verdailig gee:<ref>Feucht 1969. D Brozäntzaale si doo glyych aagee wie in dr Quäle, si gän zäme aber 100,3 %. Di gnau Zaal vù dr Heef isch bim Feucht nid aagee.</ref> * [[Vierseithof|Vier-]] ùn [[Dreiseithof|Dreisydheef]]: 26,0 % * [[Hakenhof|Hoogeheef]]: 26,0 % * [[Haufenhof|Hufeheef]]: 22,5 % * [[Streckhof|Schdregheef]]: 10,8 % * [[Eindachhof|Queerdaildi Aidachheef]]: 9,5 % * [[Paarhof|Zwooraieheef]]: 5,5 % == Schboord == Dr Schboordverain (SV Obfige) hed vù 2005 bis 2010 in dr Föesbal-Landesliga gschbiild. Dr Raadglub hed vù 2001 bis 2009 d ''Opfinger Sonnenbergschleife'' veraaschdalded, e Raadräne, wù iber rùnd 140 km ùf eme 6,75 km lange Rùndkùùrs dùr dr Dùnibärg fierd. S Räne isch in dr Noowùgsklasse Dail vùm ''Badenpokal'' ùn isch glyychzydig d Chraismaischderschafd. 2009 isch d ''Sonnenbergschleife'' s ledschd Räne vùm ''Gonso-Cup Baden-Württemberg'' gsii<ref>[http://www.badische-zeitung.de/radsport-regio/lang-mit-grossem-blatt-zum-sieg--17927300.html Lang mit großem Blatt zum Sieg] (Badische Zeitung, 04.08.2009)</ref>. S hed verschiideni Räne mid verschiidene Lengine gee, je no Alder. Siiger bi dr Mane in dr ledschde Joor (s Räne 2010 isch abgsaid woore)<ref>[http://www.rad-net.de/modules.php?name=Ausschreibung&view=ascr_erg&menuid=289 rad-net.de]</ref>: * 2009: Martin Lang * 2008: Felix Andris * 2007: René Weissinger * 2006: Roland Golderer * 2005: Christian Eminger (AUT) * 2004: Ralf Bantel Syder 2018 gid s am groose Bagersee e Crosslauf, wù dr Abschlùs vù dr Bryysgauer Crosslaufserie bilded. Gwäärderd wääre d Räne fir Fiirme, Mane, Fraue, Chinder ùn Jùùgedligi. == Bilder == <gallery> Opfingen Altes Pfarrhaus.JPG|s ald Bfaarhuus (16. Jh.) Opfingen Pfarrhaus.JPG|s nèi Bfaarhuus (1764) Ev. Pfarrhaus in Freiburg-Opfingen, Tafel.jpg|Daafele am Bfaarhuus Opfingen Burgweg.JPG|Huus im Bùùrgwääg Opfingen Aussichtsturm.JPG|Uussiichdsdùùrm (böue 2002) </gallery> == Lyd == * Désirée Bienz, Wyybrinzäsi Beraich Chaiserschdöel-Dunibärg 1995/96 * [[Baldo Blinkert]], Sozioloog an dr Uniwersideed Fryybeg * [[Johannes Christes]], Aldfiloloog an dr Humboldt-Uniwersideed Berlin * Andrea-Sibylle Ebinger, CEO vù dr hessnatur GmbH (2017 bis 2021) * [[Daniela Evers]] (* 1971), Bolitikeri ùn Aawäldi * [[Peter Fiedler]] (1940–2009), Theoloog an dr Pedagogische Hoochschöel Fryybeg * Verena Haßler, Baadischi Wyybrinzäsi 2024/25 * Martina Jepp (* 1971), [[Badische Weinkönigin|Baadischi Wyycheenigi]] 1991/92 * Sonja Jepp, Wyybrinzäsi Beraich Chaiserschdöel-Dunibärg 1997/98 * Sarah Kappeler, Baadischi Wyybrinzäsi 2010/2011 * [[Dorothea Liebermann-Meffert]] (1930–2020), Chirurgi * Geraldine Liebs, Baadischi Wyybrinzäsi 2022/2023 * Sandra Siwinna, Schboordleri (dydschi Maischderi im Synchrondùùrne, 3. Blaz bi dr Wäldmaischderschafde) * [[Jürgen Sutter]] (* 1970), Bioloog ùn Dialäktautor * Trutz von Trotha (1946–2013), Sozioloog an dr Uniwersideed Siegen == Löeg au == *[[Opfinger Pflanzennamen|Obfiger Bflanzenäme]] *[[Opfinger Tiernamen|Obfiger Diernäme]] == Literatur == * Jakob Bossert: ''[https://www.opfingen.info/files/BilderWebsite/Buecher/ortschronik_bossert.pdf Geschichte des zur Markgrafenschaft Baden-Durlach ehemals Hochberg-Badenweiler'schen Herrschaft „niedere Vogtei“ gehörigen Ortes Opfingen].'' [[Poppen & Ortmann|Poppen]], Freiburg i. Br. 1904 * Hermann Brommer: ''[http://badische-heimat.de/wp-content/uploads/2019/04/1971_1_tuniberg.pdf Kunst am Tuniberg. Eine beschauliche Wanderung um die Reblandschaft westlich um Freiburg].'' In: Badische Heimat 51.1971. S. 80–101 * Volker Buurman: ''Die Durchführung einer „Dorfsanierung“ im Vorfeld einer Großstadt dargestellt am Beispiel des „Musterdorfes“ Opfingen.'' Freiburg (Breisgau), Univ., Diss., 1973 * Friedrich Feucht: ''Die ländlichen Haus- und Hofformen am Ostrand des Tuniberges.'' In: Schau-ins-Land. Jahresheft des Breisgau-Geschichtsvereins Schauinsland 87.1969. S. 25–45 * ''Heimat am Tuniberg – Opfingen gestern und heute 1006–1976.'' Hrsg. im Auftrag der Ortsverwaltung Freiburg-Opfingen von Rolf Süß. Mit einem Beitrag von Josef Schneider.: Selbstverlag der Ortsverwaltung, Freiburg-Opfingen 1976 * Gabriele Jais-Heuser: ''St. Nikolaus, Ortsteil von Freiburg-Opfingen. Der Strukturwandel eines Dorfes 1945–1985.'' Isele, Eggingen 1990 * Kurt Heinzmann: ''Ortsfamilienbuch Opfingen mit Sankt Nikolaus. 1680–1910.'' Selbstverlag der Ortsverwaltung Freiburg-Opfingen 2005 (Badische Ortssippenbücher 118, Deutsche Ortssippenbücher Reihe A, 393) * Hans-Jürgen Oehler: ''[https://www.biogravision.de/eBooks/public/OehlerChronikOpfingen/BuchOeffnen.html Chronik der Opfinger Kindergarten und Schulgeschichte].'' Herausgegeben von der Ortsverwaltung Opfingen, Freiburg-Opfingen 2011 * Hans-Jürgen Oehler: ''Der Tuniberg auf alten Ansichten''. Schillinger Verlag, Freiburg i. Br. 2013 * [[Jürgen Sutter]]: ''[[Opfinger Wörterbuch]].'' Schillinger Verlag, Freiburg i. Br. 2008 * ''1000 Jahre Opfingen. Festschrift zum 1000-jährigen Ortsjubiläum 1006 - 2006.'' Selbstverlag der Ortsverwaltung, Freiburg-Opfingen 2006 * ''1000 Jahre Opfingen. Fotobuch zur Ausstellung.'' Selbstverlag der Ortsverwaltung, Freiburg-Opfingen 2006 * Claudia von Trotha: ''Im Garten Eden. Fotografische Spaziergänge und Gespräche in und über Opfingen.'' Promo Verlag, Freiburg im Breisgau 2006 == Weblink == {{Commonscat|Opfingen (Freiburg im Breisgau)|Obfige}} * http://www.opfingen.info * [https://www.alemannische-seiten.de/deutschland/freiburg_opfingen.php Obfige in Tekscht ùn Bild] * [http://www.badische-zeitung.de/freiburg/gebaeude-mit-700-jaehriger-historie Gebäude mit 700-jähriger Tradition], iber s Baad z Sandichlaus (Baadischi Zytig, 30.11.2009) * [http://www.badische-zeitung.de/freiburg-tuniberg/kirche-in-herausgehobener-position Kirche in herausgehobener Position], iber di Evanggeelisch Chilche (Baadischi Zytig, 01.03.2010) == Föesnode == <references/> {{Navigationsleiste Stadtteile von Freiburg im Breisgau}} {{Läsiger Artikel}} [[Kategorie:Ort (Stadtkreis Friburg)]] jrxkj3r6wf1s38k9ucuxrfmcfloj6f5 1082804 1082803 2026-03-26T19:27:34Z Holder 491 /* Chilche */ 1082804 wikitext text/x-wiki {{DISPLAYTITLE:Obfige}} {{Infobox Stadtteile von Freiburg im Breisgau | name=Obfige | name_local=Freiburg-Opfingen | lat_deg=48 | lat_min=00 | lat_sec=00 | lon_deg=7 | lon_min=43 | lon_sec=00 | image_coa=Wappen von Opfingen (Freiburg).png | image_map=Opfingen-OpenGeoDB.png | adunit= | population=4543 | population_as_of=31. 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Dezämber 1971 | ADUNIT_NAME= | MUNICIP= | MUNKEY=63 (Bezirk: 630) | ALIEN=4 | ORTSTEIL=2 Oordsdail:<br/>Obfige ùn Sandichlaus | ADMINISTRATION=Ortsverwaltung Opfingen<br/>Dürleberg 2<br/>79112 Freiburg | E_MAIL= | MAYOR_TIT=[[Ortsvorsteher]]in | LOCAL_MAP=Opfingen-fr.png | AERIAL= | TOPO= | DIAFAM=[[Alemannisch]] | DIALECT=[[Hochalemannisch]] | DIAREG=Markgräflerisch | DIALOC=Obfigerdydsch | DIAACT= }} {{Dialekt|Markgräflerisch|Markgräflerisch|Obfigerdydsch}} '''Obfige''' ({{Audio-IPA|Gsw-markgräflerisch-Obfige.ogg|[ˈopf͡ɪg̊ə]}}; amdli ''Freiburg-Opfingen'') isch e Schdaddail vù [[Freiburg im Breisgau|Fryybeg]] ({{Audio-IPA|Gsw-markgräflerisch-Fryybeg.ogg|[ˈfʁiːb̥əg̊]}}; Freiburg im Breisgau) ùn lyd im Weschde vù dr Schdad am Oschdrand vùm [[Tuniberg|Dunibäärg]]. Zöe Obfige ghèèrd dr Oordsdail ''Sandichlaus'' ({{Audio-IPA|Gsw-markgräflerisch-Sandichlaus.ogg|[ˈsɑnd̥iˌxlaʊ̯s]}}; St. Nikolaus) ùn dr eemaalig Oord ''Wyberdschilch'' ({{Audio-IPA|Gsw-markgräflerisch-Wyberschilch.ogg|[ˈʋib̥əʁtsˌxɪlx]}}; Wippertskirch). D Noochberdèèrfer sin [[Merdingen|Määrdige]], [[Waltershofen (Freiburg)|Walderschhoofe]], [[Tiengen (Freiburg im Breisgau)|Dienge]], [[Rimsingen|Rimschige]], [[Sankt Georgen (Freiburg)|Sand Jèèrge]] ùn [[Haslach (Freiburg)|Haasle]]. == Naduur == D Mooswälder in dr Fryybeger Bùchd ùn doodermid au dr Mooswald z Obfige sin FFH- ùn Voogelschùzbied im Rame vùm Natura 2000-Nezwäärch.<ref>RLP Freiburg: [https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpf/abt5/ref56/natura2000/mooswaelder Mooswälder bei Freiburg]</ref> Im Landwasergraabe chùnd di sälde Chräbsaard ''Austropotamobius pallipes'' (dydsch ''Dohlenkrebs'') voor.<ref>Silvia Faller: [https://www.badische-zeitung.de/der-schutz-findet-im-geheimen-statt--60414650.html Der Schutz findet im Geheimen statt], Badische Zeitung, 9. Juni 2012</ref> Ane 2021 sin im Fryybeger Schdadwald bim Obfiger Bagersee zem èèrschde Mool syd iiber 100 Joor wider Wildchaze noogwiise woore.<ref>[https://www.badische-zeitung.de/seltene-wildkatzen-erstmals-im-freiburger-stadtwald-gefunden Seltene Wildkatzen erstmals im Freiburger Stadtwald gefunden], Badische Zeitung, 10. Augschte 2021</ref> Ane 2025 hed mer am Groose Bagersee Schbuure vùm Biiber noogwiise.<ref>Simone Lutz: [https://www.badische-zeitung.de/die-biber-sind-am-opfinger-see-in-freiburg-zurueck Die Biber sind am Opfinger See in Freiburg zurück], Badische Zeitung, 29. Jäner 2025</ref> No in de 1970er Joor hän Gyfiz (Kiebitz, ''Vanellus vanellus'') ùf de Obiger Made bröedled. Syd 1995 dien wider Schdèèrch ùf em Dùùrm vù dr Chilche bröedle.<ref>[https://www.badische-zeitung.de/auch-dank-dieses-rentners-aus-freiburg-opfingen-ist-2023-ein-richtig-gutes-storchenjahr Auch dank dieses Rentners aus Freiburg-Opfingen ist 2023 ein richtig gutes Storchenjahr], Badische Zeitung, 14. Dezämber 2023</ref> Syd Midi vù dr 2000er Joor hed me de Wiedehopf ''(Upupa epops)'' wider chene am Dunibäärg aasiidle, au z Obfige.<ref>[https://www.nabu-freiburg.de/projekte/wiedehopf-am-tuniberg/ Der Wiedehopf am Tuniberg], Nabu Freiburg</ref> Im Joor 2011 hän zum èèrschde Mool wider Gwigerli (Steinkauz, ''Athene noctua'') z Obfige bröedled.<ref>Silvia Faller: [https://www.badische-zeitung.de/der-steinkauz-haust-am-tuniberg Der Steinkauz haust am Tuniberg], Badische Zeitung, 3. Augschde 2011</ref> Zöe dr Froog, eb d Voorchùù vù dr Smaragdeidechse am Dunibäärg zöe dr Aard ''Lacerta bilineata'' oder zöe ''Lacerta viridis'' ghèère, gid s ùnderschiidligi Aasiichde.<ref name="Joger">Ulrich Joger, Daniela Guicking, Svetlana Kalyabina-Hauf, Peter Lenk, Zoltan T. Nagy, Michael Wink: ''Phylogeographie, Artbildung und postpleistozäne Einwanderung mitteleuropäischer Reptilien.'' In: Martin Schlüpmann, Hans-Konrad Nettmann (Hrsg.): ''Areale und Verbreitungsmuster. Genese und Analyse. Festschrift für Prof. Dr. Reiner Feldmann'' (= ''Zeitschrift für Feldherpetologie.'' Supplement 10). Laurenti, Bielefeld 2006, ISBN 3-933066-29-8, S. 29–59.</ref><ref>Klemens Fritz, Peter Sowig: ''Westliche Smaragdeidechse, Lacerta bilineata DAUDIN, 1802.'' In: Hubert Laufer, Klemens Fritz, Peter Sowig: ''Die Amphibien und Reptilien Baden-Württembergs.'' Ulmer, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-8001-4385-6, S. 559–576.</ref><ref>Felix Bergmann, Klemens Fritz: [https://podarcis.de/AF/Bibliografie/BIB_4335.pdf Das Vorkommen der Westlichen Smaragdeidechse (Lacerta bilineata) am Tuniberg]. In: Naturschutz südl. Oberrhein 3 (2002): 179-184</ref> Derwyylschd s die Aidegs in de 1970er Joor au no z Obfige gee hed, sin hide kaini me ùf em Baan noogwiise, nùme no z Munzige, z Märdige ùn z Rimschige. In dr nase Made, wù s gee hed zwisch em Doorf un em Mooswald, vor allem in Made mid Binsge (Bflanzegselschafd ''Juncetum acutiflori''), hed dr Erich Oberdorfer ane 1936 s Voorchùù vu ''Anagallis tenella'' (dydsch ''Zarter Gauchheil'') bschriibe.<ref>Erich Oberdorfer: ''Bemerkenswerte Pflanzengesellschaften und Pflanzenformen des Oberrheingebietes.'' Beitr. naturk. Forsch. in SW-Deutschland, 1, 1936 ([https://www.zobodat.at/pdf/Beitr-natukdl-Forsch-Suedwestdtschl_1_0049-0088.pdf Digitalisat])</ref> No Endwäserigsmaasnaame ùn em chalde Winder 1955/56 hed dr [[Georg Philippi]] ''A. tenella'' schbeeder nùme no in dr Zwäärgbinsgegselschafde in dr Grääbe chene noowyyse.<ref>Georg Philippi (1963): ''Zur Soziologie von Anagallis tenella, Scutellaria minor und Wahlenbergia hederacea im südlichen und mittleren Schwarzwald.'' Mitteilungen des badischen Landesvereins für Naturkunde und Naturschutz, N.F. 8(3): 477–484; Freiburg i. Br. ({https://www.zobodat.at/pdf/Mitt-Bad-Landesver-Natkde-Natschutz-Freiburg_NF_8_0477-0484.pdf Digitalisat]).</ref> Milderwyyli gilded d Bflanze as verschole,<ref name="Oberdorfer2001"> {{BibISBN|3800131315|Seite=744}}</ref> si isch z Dydschland vùm Uusschdäärbe bedrood. Im Dunibäärg gid s syd 2019 e Wildbiinegaarde, do sin midlerwyyli scho 149 vù dr insgsamd 585 Wildbiinenaarde vù Dydschland noogwiise woore.<ref>Frank von Berger: [https://www.badische-zeitung.de/der-wildbienen-lehrgarten-in-freiburg-opfingen-brummen-in-baumruinen Der Wildbienen-Lehrgarten in Freiburg-Opfingen: Brummen in Baumruinen], Baadischi Zydig, 17. Mai 2024</ref><ref>Christine Speckner: [https://www.badische-zeitung.de/ein-paradies-fuer-wildbienen Ein Paradies für Wildbienen], Baadischi Zydig, 19. Mai 2019</ref> Verschiideni Baim z Obfige sin as Naduurdänggmool uusgwiise: * Sùmerlinde, am Roodhuus, ID83110000060 ''(1 Sommerlinde),'' syd 15.08.1964 (gsezd ane 1871: „Friedenslinde“) * Winderlinde, Frybeger Schdroos, bim Neukauf, ID 83110000058 ''(1 Winderlinde),'' syd 15.08.1964 * Winderlinde, bim groose Bagersee, hinder dr Audoobaan, ID 83110000061 ''(1 Winterlinde),'' syd 15.04.1964 * Zwoo Winderlinde, Sandichlaus, ID 83110000059 ''(2 Winterlinden),'' syd 15.08.1964 * Kanaadischi Bable, Sandichlaus, ID 83110000148 ''(1 Kanadische Pappel),'' syd 05.11.2021 <gallery> 20160424-00057-Opfinger-Baggersee.jpg|dr groos Bagersee 20160518-00327-Kleiner-Opfinger-See.jpg|dr chlai Bagersee Landwassergraben im Freiburger Mooswald.jpg|Landwasergraabe Kretzgraben am Opfinger See 2.jpg|Chrezgraabe Sommerlinde am Rathaus Freiburg-Opfingen 07.jpg|Naduurdänggmool Sùmerlinde, am Roodhuus Winterlinde an der Freiburger Straße Opfingen 02.jpg|Naduurdänggmool Winderlinde, Frybeger Schdroos 2 Winterlinden Naturdenkmal in St. Nikolaus Freiburg-Opfingen 08.jpg|Naduurdänggmool 2 Winderlinde, Sandichlaus 1 Kanadische Pappel in St. Nikolaus Freiburg-Opfingen 01.jpg|Naduurdänggmool Kanaadischi Bable, Sandichlaus </gallery> == Gschiichd == === Uur- ùn Friegschiichd === Ùf em Baan vù Obfige sin Schäärbe ùn Siidligsräschd vù verschiidene uur- ùn friezydlige Kulduure gfùnde woore: * Bandkeramiger (5600–4800 v. Chr.) * Rössener Kuldur (4500–4300 v. Chr.) * Michelsberger Kuldur (4400–3500 v. Chr.) * Glockebächerkuldur (2600–2200 v. Chr.) * Bronzezyt (2000–1250 v. Chr.) * Urnefälderkultur (1250–800 v. Chr.) === Gschiichd vù Obfige === [[Datei:Grenzstein bei der St. Bartholomäus-Kapelle in Freiburg-Opfingen, St. Nikolaus.jpg|thumb|right|250px|alde Maarschschdai vu 1749 mid em Woobe vù dr Hèèrschafd Badewyyler]] D Oordsnäme, wù mid –inge ùfhèère ghèère zöe dr eldeschde alemanische Siedligsschichd zyder em 5. Jh. E Graab vùn eme [[Alamannen|alamanische]] Chrieger us dr zwaide Helfdi vùm 5. Jh., wù ane 1990/91 im Gwaan Chazeschdaig gfùnde wooren isch ùn waarschyyns e Dail vùm e greesere Greeberfäld isch, zaigd di lang Bsiedligsgschiichd. Zem èèrschde Mool gnänd wooren isch Obfige in ere Uurkùnd vù ane 1005, wù s no zwai Abschrifde us em 14. ùn em 15. Joorhùnderd gid. Dr Cheenig Heinrich II hed dèrdemool e Göed z „Ophinga“ an s Doomschdif Baasel iberdraid. Um 1100 wird zem èèrschde Mool s eedelfrèi Gschläächd vù dr ''Hèère vù Obfige'' gnänd: in ere Uurkùnd fir s Chlooschder Allerheilige z Schafuuse wird e ''Chrafth de Upphingen'' gnänd. Ane 1152 gid e ''Kuno de Opfingen'' em Chlooschder St. Peter e Göed z Bickesohl, doderbyy wird er ''de domo ducis'' gnänd, d. h. är isch e Minischtriale vù dr [[Zähringer|Zääriger]]. In däm Joor wird au e Bùùrg gnänd, wù d Hèère vù Obfige drùf woone. Dr ledschd us em Gschläächd vù dr Hèère vù Obfige isch dr ''Nicolaus von Opfingen'', wù 1337 e Jooresgült vù Gieder im Obfiger Baan verchaufd. D Bùùrg vù dr Hèère vù Obfige isch waarschyyns im Gwaan ''Biirgele'' zwische Obfige ùn Sandichlaus glääge. Wù d Zääriger ane 1218 uusgschdoorbe sin, isch iire Èèrb an d Groofe vù Urach ùn d Groofe vù Kyburg chùù. Obfige isch zäme mid Fryybeg ùn em Bryysgau an dr Groof Egino IV. vù Urach gange. Däm syy Sùùn isch derno as Egino I. dr èèrschd [[Grafen von Freiburg|Groof vù Fryybeg]] woore. Wel s almee Schdryd gee hed ùm d Finanze, hed sich d Fryybeger Bùùrgerschafd ane 1368 fir 20.000&nbsp;March Silber vù dr Groofe vù Fryybeg losgchaufd ùn sich ùnder dr Schùz vùm Huus [[Habsburger|Habsburg]] gschdeld. As Endschäädigùng fir d Groofe hed d Schdad d Hèèrschafd Badewyyler gchaufd. Obfige hed ab doo mid [[Schallstadt|Schalsched]], [[Wolfenweiler|Wolfewyyler]], [[Leutersberg|Lyderschbärg]], Diengen ùn [[Mengen|Mänge]] zöe dr Ùndere Vogdèie vù dr [[Herrschaft Badenweiler|Hèèrschafd Baadewyyler]] ghèèrd. Im Lauf vùm 14. ùn 15. Jh. isch d Hèèrschafd Badewyyler e baarmol verbfänded woore, wel d Groofe vù Fryybeg in finanziälli Schwiirigkaide chùù sin. Ane 1444 hed dr Johann, dr ledschd Groof vù Fryybeg, syyni Hèèrschafd Badewyyler an d Siin vù syym Näfe, em [[Markgraf|Maarggroof]] [[Wilhelm von Hachberg-Sausenberg|Wilhelm vù Hachberg-Suusebärg]] vermachd, dr [[Rudolf IV. von Hachberg-Sausenberg|Rudolf]] ùn dr [[Hugo (Hachberg-Sausenberg)|Hugo]]. Noch em Dood vùm [[Philipp von Hachberg-Sausenberg|Philipp vù Hachbärg-Suusebärg]] 1503 isch d Hèèrschafd Badewyyler, ùn doodermid au Obfige, an [[Markgrafschaft Baden|Maarggroofe vù Baade]] chùù. Ane 1535 isch d Maarggroofschafd Baade ùfdaild wooren in di boode Linie [[Markgrafschaft Baden-Baden|Baade-Baade]] ùn [[Markgrafschaft Baden-Durlach|Baade-Durlach]]. D Hèèrschafd Baadewyyler hed zöe Baade-Durlach ghèèrd. Ane 1771 sin di baide Linie wider verainigd woore. D Maarggroofschafd Baade isch ane 1803 zùm Khuurfiirschdedùùm ghoobe woore, us dr Ùndere Vogdèie isch s Schdaabsamd Wolfewyyler in dr Landvogdèi Suusebärg im Landesdail Baadischi Maarggroofschafd woore. Wù ane 1806 dr ganz Bryysgau mid Fryybeg baadisch woore isch, isch s Schdaabsamd Wolfewyyler im Beziirk Fryybeg ùfgange un ab 1807 hed s zùm Ooberamd Fryybeg in dr Brovinz vùm Ooberryy ghèèrd. Im Lauf vù dr negschde 170 Joor isch d Verwaldigsgliiderig vù Baade e baarmool gändered woore: Ab 1809 hed Obfige zùm 1. Landamd Fryybeg im Draisemchrais (ab 1832: Ooberyychrais) ghèèrd, 1819 sin s 1. ùn s 2. Landamd Fryybeg zùm Landamd Fryybeg verainigd woore, 1864 sin di bishäärige Chrais ufgleesd woore, Obfige hed jez zùm Beziirksamd Fryybeg im Chrais Fryybeg (ab 1939: Landchrais Fryybeg) ghèèrd. Im [[Erster Weltkrieg|Èèrschde Wäldchrieg]] isch ùf em Blanggebäärg zydwyys e Schyywäärferbatteri as Ùnderschdizig vù dr Lùfdabwèèr vù Fryybeg stationiert gsii. D Chilchegloge ùn d Bfyfe vù dr Oorgele sin yyzooge woore go s Metall drus z gine. Am 1. Dezämber an 1971 isch Obfige in der Verwaldigsreform noch ere Volgsabschdimig zöe der Schdad Fryybeg yygmainded woore. == Sandichlaus == ''Sandichlaus'' lyd nèèrdlig vùm Haubddoorf ùn isch s èèrschd Mool ane 1328 as ''ze Ste. Niclawese'' gnänd. Bis zöe dr Reformation hed Sandichlaus e aigeni Kabäle ghaa, wù em hl. St. Nikolaus gwèid ùn ab 1360 e aigeni Filale vù dr Bfaarèi Wyberdschilch gsii isch. Syd dr Reformation isch si schyyns nimi bruuchd woore ùn schliesli ane 1768 abgrise woore. Ane 1986 isch z Sandichlaus wider e kadoolischi Kabäle böue woore, d ''St. Bartholomä-Kapelle''. Di ald ''St. Bartholomä-Kabäle'', wù in dr Bardlimees gschdanden isch, isch im Joor 1454 s ledschd Mool gnänd woore. [[Datei:Opfingen Weiherschloss.JPG|thumb|right|250px|s Sandichlauser Wèierschlos: ''s Baad'']] Z Sandichlaus gid s e chlai Wèierschlos, s ''Baad'', wù im 14. Jh böue woore isch. Vilichd hed di Fryybeger Familie Geben des Schlesli böue loo, ùf ali Fäl sin si ùm 1340 z Sandichlaus gnänd ùn iir Wabe hangd iber ere Diire vùm Baad. Im Lauf vù dr Zyd hed des Schlesli vilmool dr Bsizer gwägsled, vor 1399 isch s an dr Rudolf von Statz gange, schbeeder an d Hèère von Keppenbach, 1432 an dr Hermann von Lichtenfels, 1461 isch dr Hans von Bolsenheim Bsizer vùm Sandichlaus Wèierschlos. Ane 1554 isch s Èèrblääche vù dr Maarggroofe vù Bade-Durlach. S Lääche chùnd 1588 an dr Hans Jakob Mosung von Schafftolsheim vù [[Straßburg|Schdroosbeg]], 1640 an dr Johann Dietrich von Zillenhardt. Ane 1655 hed dr Jakob Nessel, wù e Doochder vùm Zillenhardt ghyroode ghaa hed, s Schlesli vùm Maarggroof gchaufd. 1659 isch s an Baron Händel von Breitenbruck verchaufd woore, 1663 an dr Baron Wolfgang von Hohenfeld, schbeeder an dr Chaarlsröejer Foorschdmaischder Ernst Friedrich von Rüppur. 1735 schliesli hed s dr Maarggroof noch em Dood vùm Rüppur wider gchaufd ùn verschdaigere loo. D Gmai Obfige hed s derno ùfgchaufd ùn ane 1754 wider verchaufd. Hide isch s in Privatbsiz. S Gäld, wù d Gmai us em Verchauf yygnùù hed, isch in eme bsùndere Kapitalfond aaglaid woore, in dr ''Schleslirächnig''. Des isch langi Zyd (bis ane 1818) e sälbschdändige Kreditfond fir Obfige gsii, wù Obfiger Bùùrger hän chene ne Kredit iberchùù. Au d Gmai hed sich doo chene Gäld leene, z. B. fir dr Böu vù dr nèie Chilche ane 1778 oder vùm nèie Schöel- ùn Roodhuus 1788–1795. Noch ere lokale Saag sol s au emol Hyyser gee haa zwische Obfige ùn Sandichlaus, wù im Dryysgjèèrige Chrieg niiderbränd woore sèie. == Wyberdschilch == [[Datei:Wippertskirch Klosterhof2.JPG|thumb|right|250px|dr Chlooschderhoof z Wyberdschilch]] [[Datei:Wippertskirch Wappenstein.JPG|thumb|right|250px|dr Woobeschdai vùm Chlooschder Schùdere]] ''Wyberdschilch'' isch s èèrschd Mool in ere pääbschdlige Uurkùnd us em Joor 1136 as ''Wipreskircha'' gnänd. Dèrdemol isch s aigeschdändigi Bfaarèi gsii, wù au zöeschdändig gsii isch fir Obfige ùn Sandichlaus. Zöe dr Bfaarèi Wyberdschilch hän die Filiale ghèèrd: St. Magarete z Walderschhoofe, St. Wolfgang z Harthuuse (e Wieschdig bi Märdige), St. Batholomäus (hid gid s no e Gwaan zwische Obfige ùn Sandichlaus, wù ''Bardlimees'' haisd) ún St. Katharina (waarschyns do wù di hidig Obfiger Chilche schdood). Dr Bischof [[Rudolf I. von Habsburg-Laufenburg|Rudolf von Konstanz]] hed d Bfaarèi Wyberdschilch ane 1276 em [[Kloster Schuttern|Chlooschder Schùdere]] gschänggd. 50 Joor schbeeder hed dr Groof Graf Konrad vù Fryybeg em Chlooschder dr ganz Baan gschänggd. Wyberdschilch isch zöen eme Priorat vù dr [[Benediktiner]] vùm Chlooschder Schùdere woore. 1802 isch s Chlooschder Schùdere mid alne Bsizige an dr Ercole III. d’Este, dr Herzog vù Modena, gfale, 1803 an d [[Johanniterorden|Johanniter]], 1806 schliesli an dr [[Karl Friedrich (Baden)|Groosherzoog vù Baade]]. Doodermid isch s Chlooschder ùfghoobe woore. Wyberdschilch hed syyni Bedydig derno schnäl verloore. Im Joor 1816 sin nùme no d Chilche, s Schlos ùn drèi Heef mid 18 Bewooner gschdande. Wù d Chilche abbroche wooren isch, isch us dääne Schdai di nèi Chilche z Walderschhoofe böue woore. 1822 isch s Schlos abgrise woore. 1885 isch vùm eemoolige Doorf nùme no ai Hoof gschdande, dr Chlooschderhoof (dt. Wipperskircher Hof), wù hid no schdood an dr Schdroos zwische Walderschhoofe ùn Määrdige. Dr Bsizer vù däm Hoof haisd im Obfiger Dialägd ''dr Wyberds''. 1891 hän d Gmaine Obfige, Walderschhoofe ùn Määrdige dr Baan vù Wyberdschilch ùnderenander ùfdaild, dr Chlooschderhoof isch zöe Obfige chùù, wel d Yywooner vùn em evangeelisch gsii sin ùn sich eender zöe Obfige zöeghèèrig gfield ghaa hän. E Woobe, wù in d Fassad vùm Chlooschderhoof yygloo isch, draid d Inschrifd ''Abt Franziskus, der erste seines Namens verwaltete treu dieses Gebäude; 1733''. Syd dr Midi vùm 20. Joorhùnderd sin z Wyberdschilch nèii Uussiidlerheef böue woore. == Yywooner == In der groose Uuswanderigswäle im 18. ùn im 19. Joorhùnderd sin au vyyl Obfiger fùùrd gange, v. a. vù 1833 – 1854 hän vyyl Familie iir Glig z Amerika gsöechd. Schbeeder sin vyyl Lyd ùf Fryybeg zooge. Ane 1939 hed Bevelgerigszaal e Diefschdand vù 870 ghaa (1852: 1311). Noch em [[Zweiter Weltkrieg|2. Wäldchrieg]] isch d Yywoonerzaal wider langsaam aagschdiige, wel Flichdling ùn Verdriibeni zöezooge sin. Syder as Obfige zöe der Schdad Fryybeg yygmainded wooren isch, hed sich d Yywoohnerzaal mee wie verdrèifachd. {| {{prettytable}} |- | '''Joor''' || 1700 || 1754 || 1785 || 1800 || 1809 || 1825 || 1834 || 1852 || 1864 || 1875 || 1885 || 1905 || 1916 || 1925 || 1939 || 1950 || 1961 || 1970 || 1974 || 1976 || 1987 || 1993 || 1999 || 2005 || 2008 || 2015 || 2019 |- | '''Yywooner z Obfige insgsamd'''|| 462 || 782 || 949 || 1040 || 1187 || 1190 || 1302 || 1311 || 1256 || 1103 || 1109 || 1020 || 917 || 981 || 870 || 1006 || 1048 || 1287 || 1976 || 2150 || 3475 || 3945 || 3915 || 4053 || 3971 || 4543 || 4459 |- | '''dodervù z Sandichlaus'''|| || || || 168 || 215 || || || 208 || 176 || 173 || || 153 || || || || 152 || 136 || || || || || || || || || || |- |} == Bolidyg == Dr Ordschafdsrood vù Obfige hed 14 Siz. D Verdailig vù dr Siz bi dr Ordschafdsroodswaale syter 1994 zaigd die Tabäle: {| class="wikitable" |- class="hintergrundfarbe5" ! Lischd !! 2019<br/>% !! 2019<br/>Siz !! 2014<br/>% !! 2014<br/>Siz !! 2009<br/>% !! 2009<br/>Siz !! 2004<br/>%!! 2004<br/>Siz !! 1999<br/>% !! 1999<br/>Siz !! 1994<br/>%!! 1994<br/>Stz !! Aamèèrgig |- | Bürger für Opfingen | style="text-align:right" | 59,3 | style="text-align:right" | 8 | style="text-align:right" | 53,6 | style="text-align:right" | 7 | style="text-align:right" | 46 | style="text-align:right" | 7 | style="text-align:right" | 64 | style="text-align:right" | 9 | style="text-align:right" | 60,4 | style="text-align:right" | 9 | style="text-align:right" | 53,4 | style="text-align:right" | 8 | [[CDU]]-nooch |- | Bündnis lebenswertes und zukunftsorientiertes Opfingen | style="text-align:right" | 13,7 | style="text-align:right" | 2 | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | [[Freie Demokratische Partei|FDP]]-nooch |- | Bündnis lebenswertes Opfingen | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | 20,7 | style="text-align:right" | 3 | style="text-align:right" | 32,5 | style="text-align:right" | 5 | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | [[Freie Demokratische Partei|FDP]]-nooch |- | [[SPD]] | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | 10,3 | style="text-align:right" | 1 | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | &nbsp; |- | Die Unabhängigen | style="text-align:right" | 27,0 | style="text-align:right" | 4 | style="text-align:right" | 25,7 | style="text-align:right" | 4 | style="text-align:right" | 11,3 | style="text-align:right" | 1 | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | [[SPD]]- ùn [[Bündnis 90/Die Grünen|Griene]]-nooch |- | SPD und Unabhängige | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | 36 | style="text-align:right" | 5 | style="text-align:right" | 39,6 | style="text-align:right" | 5 | style="text-align:right" | 34,4 | style="text-align:right" | 5 | [[SPD]]-nooch |- | Alternative Liste für Opfingen | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | - | style="text-align:right" | 10.8 | style="text-align:right" | 1 | [[Bündnis 90/Die Grünen|Griene]]-nooch |- |} == Bùùrgermaischder == [[Datei:Opfingen_Rathaus.JPG|thumb|right|250px|s Roodhuus ùn di Evanggeelisch Chilche z Obfige]] Bis zöe dr Yyfierig vù dr nèie baadische Gmainoornig ane 1831 isch s hegschd Gmaiamd z Obfige dr Voogd gsii, derno isch er abgleesd woore dùr dr Bùùrgermaischder. Zyder as Obfige zöe dr Schdad Fryybeg yygmainded isch, hed Obfige ne [[Ortsvorsteher]]. Im Obfiger Dialägd said mer zem Ortsvorsteher au hid alno „Bùùrgemaischder“. Vor em [[Dreissigjähriger Krieg|Dryysgjèèrige Chrieg]] sin d Näme vù dr Obfige Veegd nùme lùgehafd iberliifered. {| | width="30%" valign="top" | ;Veegd *ca. 1650–ca. 1670: Gervasius Gillmann *ca. 1670–1696: Hans Heinrich Pfistner *1696–1727: Paulus Pfistner *1727–1738: Balthasar Küchle *1738–1763: Georg Fünfgelt *1763–1767: Simon Strohecker *1767–1777: Martin Althauser *1777–1801: Paulus Fünfgelt *1801–1809: Simon Scherb *1809–1818: Simon Kiechle *1818–1824: Johann Georg Fünfgelt *1824–1826: Johannes Mörch *1827–1831: Johann Georg Denzer | width="30%" valign="top" | ;Bùùrgermaischder *1831–1837: Johann Georg Denzer *1837–1841: Carl Siegmund Hanser *1842–1847: Johann Georg Denzer *1847–1853: Carl Siegmund Hanser *1853–1862: Simon Kiechle *1863–1870: Johann Jakob Baum *1870–1884: Karl Hanser *1884–1908: Simon Müller *1908–1933: Georg Friedrich Linser *1933–1945: Georg Brand *1945–1967: Otto Pfistner *1967–1971: Rudolf Höfflin ;Ortsvorsteher *1971–1989: Rudolf Höfflin *1989–1994: Ingeborg Merkle *1994–2009: Hans Brand *2009–2014: Hans-Jürgen Stadelhofer *syd 2014: Silvia Schumacher |} == Woobe == [[Datei:Wappen von Opfingen (Freiburg).png|thumb|right|75px]] Dr Woobe vù Obfige zaigd :''In gschbaldenem Schild voorne in Rood e mid drèi schwaarze Schbaare belaide gùldine Bfool, hinde in Gold iber eme roode Schdäärn e schwaarz Höefyyse''. Dää Woobe hed d Gmai Obfige noch em Zweede Wäldchrieg iberchùù. Dr guldi Bfool mid dr schwaarze Schbaare maand an dr Woobe vù [[Markgrafschaft Baden-Durlach|Baade-Durlach]], s Höefyyse ùn dr Schdäärn schdame vùm Obfiger Gmaisiigel us em 18. Joorhùnderd. == Chilche == [[Datei:Opfingen 4.jpg|thumb|right|250px|di evanggeeelisch Chilche z Obfige]] [[Datei:Bergkirche (Opfingen) 0265 03.jpg|thumb|right|250px|Inenaasiichd vù dr evanggeeelische Chilche]] Chilchlig hed Obfige uurschbringli zöe dr Propstei Wyberdschilch ghèèrd, e aigeni Chilche hed Obfige zèèrschd ane 1525 griegd. Wù dr [[Karl II. (Baden)|Maarchgroof Karl II. vù Baade]] zem evanggeelische Glaube iiberdräde isch, sin Obfige ùn Sandichlaus ane 1555 evanggeelisch woore, Wyberdschilch isch kadoolisch bliibe. Di hidig evanggeelisch Chilche isch ane 1778 böud woore. D Chilcheoorgle schdamd vùm [[Georg Marcus Stein]] (1738-1794), eme Oorgleböuer vù [[Durlach]] us dr [[Silbermann-Orgel|Silbermann-Schöel]]. Derwyylschd Obfige in dr Midi vùm 20. Joorhùnderd no zöe zu 98% evangeelisch gsii isch, isch dr Aadail vù dr Kadolige nooch em Zwaide Waäldchrieg ùn vor alem syd dr Yygmaindig zöe Fryybeg al mee aagschdiige. Zem Byyschbel sin ane 1976 nùme no 63 % vu dr Obfiger evanggeelisch gsii, 31 % kadoolisch. Wäge däm isch derno ane 1985 di kadoolisch Chilche St. Nikolaus böue woore un 1986 di kadoolisch Kabäl ''St. Bartholomäus'' z Sandichlaus. Im Joor 2004 sin 37,4 % vù dr Yywooner evanggeelisch gsii ùn 38,3 % kadoolisch. ;Di evanggeelische Bfaarer syd dr Reformation:<ref>[https://www.archiv-ekiba.de/media/download/variant/423714/044.-opfingen.pdf LkA KA, 044. Opfingen], Landeskirchliches Archiv Karlsruhe</ref> <div style="column-width:20em"> *1556–1564: Wolfgang Bragk *1564–1593: Matthäus Schröter *1593–1615: Johannes Weißenberger *1615–1630: Johann David Sutor *1633–1634: Johann Fecht *1634–1655: Matthias Sutor *1655–1656: Johannes Beütz *1656–1658: Augustin Langner *1658–1663: Emanuel Hummel *1663–1703: Georg Johann Voit *1703–1724: Georg Voit *1724–1742: Johann Heinrich Hemberger *1742–1743: Gottfried Ehrenreich Förderer *1743–1761: Johannes Leonhard Walz *1761–1775: Friedrich Joachim Kiefer *1775–1782: Gottlieb Heinrich Kiefer *1782–1784: Johannes Karl Lemke *1784–1786: Wilhelm Heinrich Katz (Vikar) *1786–1794: Ernst Lemke (Vikar) *1794–1801: Friedrich Ludwig Raupp (Vikar) *1801: Ernst Christian Wilhelm (Pfarrverweser) *1801–1802: Karl Heinrich Lapp (Vikar) *1802–1803: Ernst Christoph Gerstner *1803–1817: Johannes Friedrich Lapp *1817–1818: Christian Friedrich Lapp (Pfarrverweser) *1818–1824: Georg Philipp Bodemer *1824–1827: Georg Friedrich Wolf (Pfarrverweser) *1827–1838: Karl Friedrich Eisenlohr *1838–1839: Karl Ernst Gebhard (Pfarrverweser) *1839–1844: Christoph Magnus Leichtlin *1844-1845: Gustav Friedrich Creccelius (Pfarrverweser) *1845-1854: Johann Friedrich Schellenberg *1854–1871: Karl Kaufmann *1871–1872: Wilhelm Kraus (Pfarrverweser) *1872–1883: Wilhelm Albert Hammel *1883–1884: Georg Michael Wilhelm Glock (Pfarrverweser) *1884–1888: Gustav Kraus *1888–1916: Ernst Friedrich Stücklin *1916–1937: Emil Adolf Hindelang *1937–1947: Emil Albert Kurt Bastine *1947–1953: Erwin Hegel *1953–1957: Albert Hiss *1957–1971: Diethelm Jürg Michael Bühler *1971–1983: Hannsjörg Schumacher *1983–2009: Karlheinz Rinklin<ref>Sandra Grüning: [https://www.badische-zeitung.de/arbeit-die-freude-macht Arbeit, die Freude macht], Badische Zeitung, 25. Juuli 2008</ref> *2009–2010: Roland Wolf (Dienge, Verdrädig) *2010–2019: Markus Binder<ref>Sandra Grüning: [https://www.badische-zeitung.de/den-jugendtraum-wahr-gemacht Den Jugendtraum wahr gemacht], Badische Zeitung, 5. Februar 2010</ref><ref>Sandra Grüning: [https://www.badische-zeitung.de/amt-mit-vielen-anspruechen Amt mit vielen Ansprüchen], Badische Zeitung, 8. Juuni 2010</ref><ref>Fabian Vögtle: [https://www.badische-zeitung.de/die-kirche-hat-keine-sonderstellung Die Kirche hat keine Sonderstellung], Badische Zeitung, 13. Juuli 2019</ref> *2020: Nicole Diedrichsen<ref>Anja Bochtler: [https://www.badische-zeitung.de/sollten-auf-das-positive-schauen Sollten auf das Positive schauen], Badische Zeitung, 7. Februar 2020</ref> *2020–2021: Stefanie Jakob (Dienge, Verdrädig) *2021–2023: Lasse Collmann *2023: Anne Lepper (Fryybeg, Verdrädig) *syd 2023: Nadine Kempf<ref>Meike Jenrich: [https://www.badische-zeitung.de/nadine-kempf-ist-neue-evangelische-pfarrerin-in-der-gemeinde-tuniberg-mut-und-haltung-sind-ihr-wicht Nadine Kempf ist neue evangelische Pfarrerin in der Gemeinde Tuniberg – Mut und Haltung sind ihr wichtig], Badische Zeitung, 19. Novämber 2024</ref> </div> Di evanggeelisch Gmai z Obfige bilded hid mid Walschderschoofe ùn Dienge zäme di ''Evangelische Pfarrgemeinde Tuniberg''. D Kadolige ghèère zäme mid Dienge, Mùnzige, Walschderschoofe un Mänge zöe dr ''Seelsorgeeinheit Tuniberg''. Vù 2004 bìs 2014 isch dr Siegfried Flaig Bfaarer am Dunibärg gsii, syterhär isch s dr Andreas Mair. <gallery> Opfingen Katholische Kirche.JPG|di kadoolisch Chilche St. Nikolaus (7).jpg|Inenaasiichd vù dr kadoolische Chilche Friedhof von Freiburg-Opfingen.jpg|Friidhoof Friedhof von Freiburg-Opfingen 2.jpg|Friidhoof St. Bartholomäus-Kapelle in Freiburg-Opfingen, St. Nikolaus.jpg|Kabäl z Sandichlaus St. Bartholomäus-Kapelle innen, in Freiburg-Opfingen, St. Nikolaus.jpg|Inenaasiichd vù dr Sandichlauser Kabäl </gallery> == Wiirdschafd == [[Datei:Opfingen Winzerschopf1.JPG|thumb|right|250px|d Ablaadschdel]] Bis in d 1970er Joor isch Obfige schdaarg bräägd gsii vù dr Landwiirschafd. Uurschbringli hän gmischdi Bedriib voorghèèrschd mid Rääbe, Vii- ùn Milchwiirdschafd, mid Made ùn Waide, Obsd (Ebfel, Biire, Chriese, Zwädschge, Bfluume, Bfiirschig, Hansisdriibeli), Agerfälder mid Frùùchd (Waise, Roge, Gäärschde, Haaber), Wälschchoorn, Chrud, Flags, Hambf, Röebe. Syd dr Midi vùm 20. Joorhùnderd hed s au z Obfige e groosi Ùmstrukturierig in dr Landwiirschafd gee. In dr 60er Joor isch Obfige ais vù dr Mùschderdèèrfer vù dr baade-wiirdebäärgische Dorfsanierig gsii<ref>Buurman 1973</ref> Im Joor 1957 hed dr doomoolig Chrais Fryybeg z Obfige ne Versöechsgaarde fir Obsdböu yygriichded, hide wiird er vùm [[Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald|Landchrais Bryysgau-Hoochschwaarzwald]] bedriibe. In dr Rääbfluurberainigùnge sin groosi Beede aaglaid woore. S ald Landschafdsbild mid dr [[Kinzig (Hohlweg)|Chinzge]] isch zem groose Dail verloore gange, doodermid au viil Fluurnäme. Hid läbd nùme no ne chlaine Dail vù dr Obfiger vùm Buure. In dr Haubdsach hed s Rääbe, derzöe Schbaarglefälder ùn wie iiberaal in dr [[Oberrheinebene|Ooberryyeebeni]] groosi [[Mais|Wälschchornägere]]. Syd Ändi vù dr 1990er Joor gid s z Obfige kai Viihaldig mee. Viil Obfiger schafe hid as Beröefspändler in dr Schdad Fryybeg Dr ''Gwäärbverain Obfige'' (Gewerbeverein Opfingen e. V.) isch am 13 Augschde 1959 in dr „Blöeme“ grinded woore, as Oordsverband im ''Oberrheinischen Gewerbeverband''. Ab 1980 isch dr Verain nimi aktiv gsii, aber ane 1985 isch er nèi grinded woore as Obfiger Oordsverband im ''Bund der Selbständigen''. Hide (Schdand: 2009) hed dr Verain 59 Midgliider ùn veraaschdalded al Joor d „Tuniberger Jobbörse“ zäme mid dr Schöel<ref>Badischi Zydig: [http://www.badische-zeitung.de/freiburg-tuniberg/2011-gibt-es-wieder-eine-gewerbeschau 2011 gibt es wieder eine Gewerbeschau] (09.10.2009)</ref>. ;Gaschdronomyy Regional bekand isch Obfige dùr dr Schbaargleaaböu woore, vor alem dùr s Gaschdhuus „Tanne“, wù noch ere Obfiger Saag scho dr [[Napoleon]] sol ibernaachded haa. E reegelmääsige Gaschd in dr Schbaarglezyd in dr „Tanne“ isch langi Zyd dr eemoolig dydsch Bùndesbresidänd [[Walter Scheel]] gsii, wù syder ane 2009 z [[Bad Krozingen|Chrozige]] woond. * „Blume“, ''d Blöeme'', hid „Das Blümchen“ * „Tanne“, ''d Dane'' (syd 2015 zöe) * „Löwen“ ''dr Leewe'' (syd 2018 zöe) * „La Vita è Bella“, friejer „Patriot“ bzw. „Bistro am Brunnen“ * „Café Gugel“, ''s Gùùgels'' (syd 2026 zöe) * Sportheim, ''s Glubhaim'', hid „Pizzeria Anpfiff“, friejer „Bei Giovanni“ * „Walters's Hofcafé“ ''s Walders'' * d Griesdaal-Schdrausi Derzöe gid syder e baar Joor e Hotel, s „Hotel Blume“. <gallery> Opfingen Gasthaus Blume.JPG|d Blöeme Opfingen Gasthaus Tanne.JPG|d Dane Opfingen Gasthaus Löwen.JPG|dr Leewe Opfingen Patriot.JPG|dr Patriot (2009), hid „La Vita è Bella“ Griestal-Strauße 2.jpg|d Griesdaal-Schdrausi </gallery> == Schöel == Di èèrschd Schöel isch z Obfige ane 1690 böue woore. Wel die z chlai woore isch, isch zwische 1788 ùn 1795 e nèi Schöelhuus böue woore, s hidig Roodhuus. Wel aber au doo schliesli kai Blaz me gsii isch, isch ane 1963 e aige Schöelhuus böue woore, wù nääbe dr Obfiger Grùndschöel au d Haubschöel fir d Fyybeger Schdaddail am Dunibäärg din gsii isch. Ab 2008 hed mer e baar Joor lang s Kunzäpt vùn ere Wäärchrealschöel versöechd, syd em Sùmer 2019 isch d Obfiger Schöel nùme no ne Grùndschöel. D Haupt- un Realschieler ùn d Gimnasiaschte pändle ùf Fryybeg. == Schbrooch == === Dialägd === [[Datei:Opfinger Wörterbuch.JPG|thumb|right|250px|S [[Opfinger Wörterbuch|Obfiger Wèèrderböech]] vùm [[Jürgen Sutter]]]] ''löeg au'': ''[[Opfinger Wörterbuch|Obfiger Wèèrderböech]]'', ''[[Wort:Opfinger_Wortschatz|Woordschazsamlig vùm Obfiger Dialägd]]'', ''[[Buech:Lautlehre_Opfinger_Dialekt|Ludlèèr vùm Obfiger Dialäkt]]'', ''[[Opfinger Pflanzennamen|Obfiger Bflanzenäme]]'', ''[[Opfinger Tiernamen|Obfiger Diernäme]]'', ''[[Wenkerbogen von Opfingen|Wenker-Säz]]'' Dr Dialägd vù Obfige (Obfigerdydsch) ghèèrd zöe dr Dialägd vùm Ùndere Marggreeflerland, ùn doodermid zöe dr [[Südalemannisch|siidalemanische]] Dialägd ([[Hochalemannisch|Hoochalemanisch]]). S Haubdchänzaiche isch d [[K/ch-Linie|K-Verschiebig im Aalud]] ('''Chind''' ''Kind'', '''Chobf''' ''Kopf'', '''Chrod''' ''Kröte'', nèèrdliger said mer '''Kind''', '''Kobf''', '''Grod'''). Die Kind/Chind-Linie lyd doo ùnggfäär ùf dr alde Gränze zwische dr Ùndere Vogdèie ùn em Bryysgau, wù zöe Voordereeschdryych ghèèrd hed. Dienge, Obfige mid Sandichlaus, Wolfewyyler mid Lyderschbärg, Mänge ùn Oberrimschige liige im Siide vù dääre Gränze, Mùnzige, Ùnderrimschige, Märdige, Walderschhoofe ùn Sand Jèèrge im Noorde. Die Kind/Chind-Gränze isch aini vù dr wichdigschde Gränze zwischen em Siidalemannisch ùn em [[Oberrheinalemannisch|Oberryy-Alemanisch]]. Im Bryysgau hed s e baar Gränze, wù soonigi Ùnderschiid zwische dääne Dialägdraim margiere. In dr maischde Fäl hed s z Obfige di siidlige Foorme. Au Wèèrder wie '''mälche''', '''Wäärchdig''' zaige die Verschiebig, nid dergeege '''Biirge''' oder '''schdaarg''' (siidliger: Birche, starch). E wiichdige Ùnderschiid zöe andere siidalemanische Dialäkt, vor alem in dr Schwyz, isch, as im Obfigerdydsch wie im Oberryyalemanisch ùn im Schweebisch ''ali Konsonate'' gschwèchd sin zöe aifache, schdimloose Lenes: '''Boschd''', '''schwime''' (''Post'', ''schwimmen'') (siidlig: '''Poscht''', '''schwimme'''). ;Abgränzig zöe nèèrdligere Dialäkt im Bryysgau: * S /b/ wird in Wèèrder wie '''schryybe''' (''schreiben''), '''fäärbe''' (''färben'') nid zöe /w/ ùfgwaigd (nèèrdlig: '''schriiwe''', '''färwe'''). * D Langvokal in '''lyychd''' (''leicht'') ùn '''Buuch''' (''Bauch'') wääre nid gchiirzd (nèèrdlig: '''lychd''', '''Büch'''). * Nooch palatale Vokal ùn Konsonate wird /x/ as ach-Lud [x] gsaid (nèèrdlig: ich-Lud [ç]). * Mhd. ou wird nid palatalisiert: '''Frau''', '''Baum''' (nèèrdlig: '''Fraü''', '''Baüm'''). * Dr Vokal wiird deend in Wèèrder wie '''Schdaal''' (''Stall'') oder '''Schmiid''' (''Schmied'') (nèèrdlig: '''Schdal''', '''Schmid''', mid chùùrze Vokal). * Dr Imperativ zöem Verb '''syy''' (''sein'') isch '''Bii!''' oder '''Bisch!''' (nèèrdlig: '''Sèi!'''). * Uusfal vùm intervokalische -h- in ''ziehen'': '''zie''' (nèèrdlig: '''ziege'''). * D Ändig -e isch erhalde bi dr Bildig vù wyyblige Haubdwèèrder wie '''Chryyde''' (''Kreide''), '''Wùlge''' (''Wolke'') (nèèrdlig: '''Gryyd''', '''Wolg'''). * Infinitiv- ùn Partizipfoorme vù ''kommen'', ''nehmen'': '''chùù'''/'''chùù''', '''nee'''/'''gnùù''' (nèèrdlig: '''kùme'''/'''kùme''', '''näme'''/'''gnùme''') * Bildig vù wyyblige Haubdwèèrder ùf nhd -ung mid -ig: '''Zydig''' (''Zeitung''), '''Räächnig''' (''Rechnung'') (nèèrdlig: '''Zydùng''', '''Rächnùng'''). * Byyschbel us em Woordschaz: '''Halm''' (''Axtstiel''), '''iiberchùù''' (''bekommen''), '''loose''' (''zuhören''), '''gine''' (''(Kirschen) ernten''), '''naime''' (''irgendwo''), '''Zaine''' (''zweihenkliger Korb''), '''Roge''' (''Roggen''), '''Schelfede''' (''Kartoffelschale''), (nèèrdlig: '''Helm''', '''bikùme''', '''horche''', '''bräche, rabmache''', '''amenord''', '''Korb''', '''Korn''', '''Schelzige''') ;Abgränzig zöe siidligere Dialäkt im (oobere) Maarggreeflerland: * Endrùndig vù mhd. ö, ü, iu, oe, öu: '''Lècher''' (''Löcher''), '''Figs''' (''Füchse''), '''bees''' (''böse''), '''Hyyser''' (''Häuser''), '''Hai''' (''Heu'') (siidlig: '''Löcher''', '''Fügs''', '''böös''', '''Hüüser''', '''Höu''') * Nid verschoobe k in '''drùge''' (''trock4en''), '''Wùlge''' (''Wolke''), '''Biirge''' (''Birke''), '''schdaarg''' (''stark'') (siidlig: '''drùche''', '''Wùlche''', '''Biirche''', '''schdaarch''') * Pluralfoorme vù Verbe mid aire Foorm: '''mir singe''' (''wir singen''), '''ir singe''' (''ihr singt''), '''si singe''' (''sie singen'') (siidlig: '''mir singe''', '''ir singet''', '''si singe''') * Mhd. barc ''kastriertes männliches Schwein'' ooni Ùmlud: '''Baarg''' (siidlig: '''Bäärg''') * Byyschbel us em Woordschaz: '''Bybelichees''' (''Quark''), '''syyfere''' (''Geiztriebe entfernen'') (siidlig: '''Ziiger''', '''uusbrockle''') ;Abgränzig zöe eschdligere Dialäkt im Schwaarzwald: * Mhd. ë erschyynd z Obfige as iiberùfig ä [æ] im Geegesaz zem eschdliger ùfige è [ɛ]: '''Gäld''', '''Rääbe''' (''Geld'', ''Rebe'') (eschdlig: '''Gèld''', '''Rèèbe''') * Mhd. û wird z Obfige zentralisiert gsaid [ʉ] im Geegesaz zöe dr gschlosene Uusschbrooch wyder eschdlig [u]. * Mhd. a wird verdùmbfd zöen eme velare a [ɑ] im Geegesaz zöe dr nid verdùmbfde Uusschbrooch im Schwaarzwald [a]. * Mhd. â ùn ô wääre mid eme gschlose oo gsaid [oː], wyder eschdlig mid eme ùfige òò [ɔː]: '''Oobe''', '''Brood''' (''Abend'', ''Brot'') (eschdlig: '''Òòbe''', '''Bròòd''') * Im Obfigerdydsch isch s -n in Wèèrder wie '''Man''', '''Zaan''' (''Mann'', ''Zahn'') erhalde (eschdlig: '''Maa''', '''Zaa''') * D Pluralfoorm zöe '''Chöe''' (''Kuh'') wird mid Diphthong bilded, eschdlig mid Triphthong: '''Chie''' (eschdlig: '''Chiei'''/'''Kiei''') * Byyschbel us em Woordschaz: '''Hochzyd''', '''Chäler''', '''schdege''', '''Chrade''', (''Hochzeit'', ''Keller'', ''(Kartoffeln) stecken'', ''Korb zum Kirschen ernten'') (eschdlig: '''Hostig, Hochset/Hochzig''', '''Chèèr/Kèèr''', '''setze''', '''Korb''') ;Abgränzig zöe weschdligere Dialäkt am Chaiserschdöel ùn im Elsis: * Mhd. û wird z Obfige zentralisiert gsaid [ʉ], weschdlig palatalisert [y]. '''Huus''' (''Haus''), '''Muus''' (''Maus'') (weschdlig: '''Hüüs''', '''Müüs'''). * Am weschdlige Chaiserschdöel ùn im Elsis said mer '''gee''' (''gehen''), '''schdee''' (''stehen'') us mhd. gên, stên, z Obfige said mer '''goo''', '''schdoo''' us mhd. gân, stân * '''Roli''' (''Kater'') (weschdlig: '''Roler''') === Modäärni Ùmgangsschbrooch === Derwyylschd d Lyd, wù diräkt nooch em Zwaide Waädchrieg ùf Obfige zöezooge sin, au schbroochlig no integriert woore sin (d Chinder vùn ene hän schnäl aafange Obfigerdydsch schwäze)<ref>[http://www.freiburg-schwarzwald.de/tuniberg1.htm#Opfingen%20vom%20Dorf%20zum%20Stadtteil%20-%20Karl%20F%FCnfgelt%20erinnert%20sich Opfingen vom Dorf zum Stadtteil – Karl Fünfgelt erinnert sich] Badischi Zytig (30.03.2006) uf frsw.de</ref>, lèère d Chinder vù dr Lyd, wù syder dr 70er Joor zöezooge sin, im Reegelfal kai Obfigerdydsch me. Au d Chinder vù dr sùnschdige Obfiger Familie schwäze hid zmaischd kai Obfigerdydsch, sùndern wie iberhaubd dr Groosdail vù dr hidige Obfiger Bevelgerig d Fryybeger Ùmgangsschbrooch. E arg ùffälige Ùnderschiid vù dr Obfiger Ùmgangsschbrooch zem Obfigerdydsch isch, as d k-Verschiebig nimi realisierd wird, d. h. hid saage di maischde Obfiger '''Ghind''', '''globfe''' ùn nimi '''Chind''', '''chlobfe'''. Au di nèihoochdydsch Diphthongierig isch in dr modäärne Ùmgangsschbrooch wyder fùùrdgschride wie im eldere Dialäkt. Dooderbyy wird aber au in dr Ùmgangsschbrooch no ùnderschiide zwische mhd.î ùn ei, iu ùn öu, û ùn ou. Die Ùnderschaidig isch im regionaale Substandard derno wie in dr Standardschbrooch ùfghoobe: {| {{prettytable}} |- |width=100px|''Lud''||width=100px|''mhd.''||width=100px|''Obfigerdydsch''||width=100px|''Ùmgangsschbrooch''||width=100px|''Substandard''||width=100px|''Standard |- |î||zît||Zyd||Zèid||Zaid||Zeit |- |î (Uuslud)||drî||drèi||drèi||drai||drei |- |î (Hiatus)||snîen||schnèie||schnèie||schnaie||schneien |- |ei||stein||Schdai||Schdai||Schdai||Stein |- |} {| {{prettytable}} |- |width=100px|''Lud''||width=100px|''mhd.''||width=100px|''Obfigerdydsch''||width=100px|''Ùmgangsschbrooch''||width=100px|''Substandard''||width=100px|''Standard |- |iu||viur||Fyyr||Fèier||Foier||Feuer |- |iu (Uuslud)||niuwe||nèi||nèi||noi||neu |- |iu (Hiatus)||niuwen||nèie||nèie||noie||neuen |- |öu||vröude||Fraid||Fraid||Froid||Freude |- |} {| {{prettytable}} |- |width=100px|''Lud''||width=100px|''mhd.''||width=100px|''Obfigerdydsch''||width=100px|''Ùmgangsschbrooch''||width=100px|''Substandard''||width=100px|''Standard |- |û||hûs||Huus||Höus||Haus||Haus |- |û (Uuslud)||bû||Böu||Böu||Bau||Bau |- |û (Hiatus)||bûwen||böue||böue||baue||bauen |- |ou||vrouwe||Frau||Frau||Frau||Frau |- |} == Kultuur ùn Bruuchdùùm == [[Datei:Markgräfler Tracht.jpg|thumb|right|200px|Obfiger Frauedraachd ùm 1905]] [[Datei:Mühlbach-Hexen Opfingen (21.01.2024 - 1).jpg|thumb|right|200px|d „Miilibachhägse“ bim Jubiläumsumzug 30 Jahre Bleibacher Leimedeyfel e.V. am 21. Jäner 2024]] [[Datei:Opfinger Rebdeifel (27.02.2017) - 2.jpg|thumb|right|200px|d „Räbdèifel“ bim Faasnedmeendigùmzùùg z Fryybeg (2017)]] [[Datei:Helmuth Dieterle Opfingen.JPG|thumb|200px|Dr Helmuth Dieterle (1945-2007), Abedeeger un Ùnderschdizer vù dr Obfiger Verain, Broose-Bischd, ùfgschdeld am 13.02.2011]] D Fraue hän z Obfige bi Feschd ùn in d Chilche friejer (bis Aafangs 1950er Joor) d Maarggreefler Draachd draid (v. a. in dr Chilche) mid dr Maarggreefler Hèèrnerchabe ùn eme Fiirdöech, wù bi dr leedige Maidli wys gsii isch ùn bi dr ghyroodene Fraue schwaarz. Die Draachd isch au bi dr Hochzyd vù dr Brud draid woore, zem Dail au e schwaarz Chlaid mid eme wyse Schlèier. Wysi Hochzydschlaider sin èèrschd in dr zwoode Joorhùnderdhelfdi ùfchùù. E aigeni Manedraachd isch nid iberliifered, si hän e schwaarze Aazùùg draid. Au bi dr Komfermazioon hän d Maidli bis in d 1960er Joor schwaarzi Chlaider draid, d Böebe schwaarzi Aaziig. Wel Obfige friejer evangeelisch gsii isch, isch d Faasned - as e kadoolisch Feschd - z Obfige bis in d Midi vùm 20. Joorhùnderd nid gfyyrd woore. Derfiir isch d Holzschdaigerig, wù aljoor im Winder abghalde wird, friejer ''„d Obfiger Faasned“'' gnänd woore. Wel syd dr 1950er Joor almee Kadolige ùf Obfige zöezooge sin ùn Bryych hidigsdaags au nimi eso schdräng no Konfessione verdaild sin, wird midlerwyyli au z Obfige d Faasned gfyyrd, scho syd dr 1960er Joor vùm Schboordverain ùn dr Landfraue, ane 1998 isch schliesli ne Faasnedszùmbfd grinded woore, d ''„Miilibachhägse“'', wù an dr Faasned e ''Hämglùnggiùmzùùg'' mache, s Roodhuus schdiirme, e Narebaum ùfschdele ùn am Änd d Faasned verbräne, derzöe veraaschdalde si als e Hog am Vaderdaag.<ref>[https://www.badische-zeitung.de/ein-hauch-von-bibi-blocksberg-die-opfinger-muehlbachhexen-gibt-es-seit-25-jahren Ein Hauch von Bibi Blocksberg: Die Opfinger Mühlbachhexen gibt es seit 25 Jahren], Baadischi Zydig, 2. Februar 2023</ref> Im Joor 2009 isch e zwoodi Obfiger Faasnedzùmbfd grinded woore, d ''„Räbdèifel“''.<ref>[https://www.badische-zeitung.de/teuflisch-geht-es-zu-in-den-opfinger-reben Teuflisch geht es zu in den Opfinger Reben], Baadischi Zydig, 20. Jäner 2023</ref> Syd dr 1970er Joor sin an dr Faasned Chinder dùr s Doorf zooge ùn hän ùm Goobe ghaischd, zmaischd mid em Schbrùch: :''Eine kleine Spende, für mich und meine Frau, für 99 Kinder und eine Holz-Wauwau, miau.'' S Schyybeschlaa, wù me im 19. Jorhùnderd yygschdeld ghaa hed, wel e Maildi in Brand groode isch, wird syder ane 2005 wider all Joor am [[Funkensonntag|Fùnggesùndig]] vum Roode Chryyz veraaschdalded.<ref>Nikola Vogt: [https://www.badische-zeitung.de/schlagkraeftig-gefeiert Schlagkräftig gefeiert], Badische Zeitung, 28. Februar 2012</ref> D Chinderschöel machd syd aafangs 1970er Joor e Ladäärneùmzùùg am Maardinsdaag (11. Novämber), d Chinder singe derzöe di gängige dydsche Lieder „Ich gehe mit meiner Laterne“ oder „Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne“. S dradizionäl Zoobeäse am Hailigoobe isch friejer Schyyfeli, Härdebfelsalaad ùn Sùnewiirbelisalaad gsii. D Gschängg am Hailigoobe hed s [[Christkind|Chrischdchind]] broochd. === Verain ùn Verbänd === * ''BUND Stadtteilgruppe Tuniberg e. V.'', grinded 1989 * ''Bürgerinitiative „Leben und Älterwerden in Opfingen“'', grinded 2009 * ''Bürgerverein Opfingen e. V.'', dr Bùùrgerverain, grinded 2008 * ''Capella Nova'', dr kadoolisch Koor, grinded 1996 * ''DRK-Ortsverein Opfingen e. V.'', s Rood Chryz, grinded 1952 * ''Evangelischer Kirchenchor Opfingen e. V.'', dr Chilchekoor, grinded 1941 * ''Fördergemeinschaft Kinder- & Jugendhaus Opfingen e. V.'', grinded 1993 * ''Förderkreis SV Opfingen e.&nbsp;V.'' * ''Förder- und Freundeskreis der Tuniberg Grund- und Hauptschule Freiburg-Opfingen e. V.'' * ''Förderverein der Kirchlichen Sozialstation Tuniberg e. V.'' * ''Freiwillige Feuerwehr Opfingen e. V.'', d Fyyrwèèr, grinded 1868 * ''Gewerbeverein Opfingen e. V.'', grinded 1959 * ''Jugendkapelle Opfingen e. V.'' * ''Kinder- und Jugendarbeit Tuniberg e.&nbsp;V.'', grinded 1998 * ''Krabbelgruppen e. V.'', d Chroobelgrube, grinded 2011 * ''Landfrauenverein Opfingen e. V.'', dr Landfraueverain, grinded 1971 * ''Männerchor Opfingen e. V.'', dr Gsangverain, grinded 1848 as ''Männergesangverein Opfingen e. V.'', ufgleesd Ändi 2019<ref>[https://www.badische-zeitung.de/der-1847-gegruendete-maennerchor-opfingen-hat-seine-aufloesung-beschlossen--181952389.html Der 1847 gegründete Männerchor Opfingen hat seine Auflösung beschlossen], Badische Zeitung, 23. Jänner 2020</ref> * ''Mühlbachhexen Opfingen e. V.'', d Miilibachhägse, grinded 1998 * ''Musikverein Opfingen e. V.'', d Musig, grinded 1949 (syd 1921 as Fyyrwèèrkabäle in dr Frèiwilige Fyyrwèèr) * ''Natur- und Tiererlebnishof Opfingen e. V.'' (grinded 2015) * ''Opfinger Winzer eG'', grinded 1952 as ''Winzergenossenschaft Opfingen eG'' * ''Pfadfinder Opfingen'' (DPSG), d Bfaadfinder, grinded 1981 * ''Radclub Opfingen e. V.'', dr Raadglub, grinded 1980 * ''Rebdeifel Opfingen e. V.'', d Räbdèifel, grinded 2009 * ''Reitclub Opfingen-Wippertskirch e. V.'', dr Rydglub, grinded 2009, uurschbringli ane 1996 grinded as ''Reitclub Dachswangen e. V.'' * ''Schäferhundeverein Opfingen e. V.'', dr Scheeferhùndverain, grinded 1982 * ''Sportverein Opfingen e. V.'', dr Schboordverain, grinded 1948 * ''St. Nikolaus-Verein e. V.'', dr Sandichlaus-Verain, grinded 1998 * ''Tauschring Opfingen'', dr Duschring, grinded 2009 * ''Tennisclub Opfingen e. V.'', dr Tänisverain, grinded 1975 * ''Turnverein Opfingen e. V.'', dr Dùùrnverain, grinded 1994 (syd 1966 as Dùùrnabdailig im Schboordverain) * ''Verein zur Erhaltung der historischen Bergkirche Opfingen'', grinded 1985 * ''VdK-Ortsverband Tuniberg'', Ortsverband Obfige grinded 1948 * ''Winzerkreis Opfingen e. V.'', grinded 1983 === Reegelmääsigi Veraaschdaldige === [[Datei:Opfingen Walters Hofcafe.JPG|thumb|right|200px|s Walders]] * Holzschdaigerig * Faasned * Maiwege am 1. Mai dùr d Musig * Musikerhog * Sandichlaushog, syd 2001 * Schyybeschlaa, veraaschdalded vùm Roode Chryz, syd 2005 * Volksraadfaare, am 1. Mai, veraaschdalded vùm Raadclub, syd dr 1980er Joor * Schbaargle- ùn Wyyfeschd, veraaschdalded vùm Landfraueverain ùn em Winzergrais, syd 1988 * Vaderdaagshog, veraaschdalded vù dr Miilibachhägse * s Walders Hèrbschd- ùn Schyyrefeschd, syd 1998 * Wynäächdsmäärd bis 2007, syd 2009 Nigelausmäärd * Ziiblechöechefeschd, veraaschdalded vùm Gsangverain, syd 1966 * Zwädschgefeschd Friejeri: * Bagerseefeschd (1970er - 2004), an dr Bfingschde, veraaschdalded vù dr Musig * Doorfhog (1970er-1980er Joor) * Maiwanderdaag am 1. Mai zem Attilafelse z Määrdige (1970er Joor) * „Tanz in den Mai“, veraaschdalded vù dr SPD (bis 2001) === Museum === S [[Staufener Puppenmuseum|Schdaufemer Bùbemuseeum]] isch ane 1993 z Obfige grinded woore ùn hed in dr èèrschde Joor d Samlig in dr Raiffyyseschdroos uusgschdeld ghaa. Schbeeder isch s ùf Fryybeg ùn ane 2010 ùf [[Staufen im Breisgau|Schdaufe]] verlaid woore. === Böuwäärch === * Evangelischi Chilche (1778) * Kadoolischi Chilche (1985) * Roodhuus (1788–1795) * s Baad z Sandichlaus (Wèierschlos, 14. Jh.) * Chlooschderhoof z Wyberschilch D Chardierig vù dr alde Buurehooffoorme hed in dr 1960er die Verdailig gee:<ref>Feucht 1969. D Brozäntzaale si doo glyych aagee wie in dr Quäle, si gän zäme aber 100,3 %. Di gnau Zaal vù dr Heef isch bim Feucht nid aagee.</ref> * [[Vierseithof|Vier-]] ùn [[Dreiseithof|Dreisydheef]]: 26,0 % * [[Hakenhof|Hoogeheef]]: 26,0 % * [[Haufenhof|Hufeheef]]: 22,5 % * [[Streckhof|Schdregheef]]: 10,8 % * [[Eindachhof|Queerdaildi Aidachheef]]: 9,5 % * [[Paarhof|Zwooraieheef]]: 5,5 % == Schboord == Dr Schboordverain (SV Obfige) hed vù 2005 bis 2010 in dr Föesbal-Landesliga gschbiild. Dr Raadglub hed vù 2001 bis 2009 d ''Opfinger Sonnenbergschleife'' veraaschdalded, e Raadräne, wù iber rùnd 140 km ùf eme 6,75 km lange Rùndkùùrs dùr dr Dùnibärg fierd. S Räne isch in dr Noowùgsklasse Dail vùm ''Badenpokal'' ùn isch glyychzydig d Chraismaischderschafd. 2009 isch d ''Sonnenbergschleife'' s ledschd Räne vùm ''Gonso-Cup Baden-Württemberg'' gsii<ref>[http://www.badische-zeitung.de/radsport-regio/lang-mit-grossem-blatt-zum-sieg--17927300.html Lang mit großem Blatt zum Sieg] (Badische Zeitung, 04.08.2009)</ref>. S hed verschiideni Räne mid verschiidene Lengine gee, je no Alder. Siiger bi dr Mane in dr ledschde Joor (s Räne 2010 isch abgsaid woore)<ref>[http://www.rad-net.de/modules.php?name=Ausschreibung&view=ascr_erg&menuid=289 rad-net.de]</ref>: * 2009: Martin Lang * 2008: Felix Andris * 2007: René Weissinger * 2006: Roland Golderer * 2005: Christian Eminger (AUT) * 2004: Ralf Bantel Syder 2018 gid s am groose Bagersee e Crosslauf, wù dr Abschlùs vù dr Bryysgauer Crosslaufserie bilded. Gwäärderd wääre d Räne fir Fiirme, Mane, Fraue, Chinder ùn Jùùgedligi. == Bilder == <gallery> Opfingen Altes Pfarrhaus.JPG|s ald Bfaarhuus (16. Jh.) Opfingen Pfarrhaus.JPG|s nèi Bfaarhuus (1764) Ev. Pfarrhaus in Freiburg-Opfingen, Tafel.jpg|Daafele am Bfaarhuus Opfingen Burgweg.JPG|Huus im Bùùrgwääg Opfingen Aussichtsturm.JPG|Uussiichdsdùùrm (böue 2002) </gallery> == Lyd == * Désirée Bienz, Wyybrinzäsi Beraich Chaiserschdöel-Dunibärg 1995/96 * [[Baldo Blinkert]], Sozioloog an dr Uniwersideed Fryybeg * [[Johannes Christes]], Aldfiloloog an dr Humboldt-Uniwersideed Berlin * Andrea-Sibylle Ebinger, CEO vù dr hessnatur GmbH (2017 bis 2021) * [[Daniela Evers]] (* 1971), Bolitikeri ùn Aawäldi * [[Peter Fiedler]] (1940–2009), Theoloog an dr Pedagogische Hoochschöel Fryybeg * Verena Haßler, Baadischi Wyybrinzäsi 2024/25 * Martina Jepp (* 1971), [[Badische Weinkönigin|Baadischi Wyycheenigi]] 1991/92 * Sonja Jepp, Wyybrinzäsi Beraich Chaiserschdöel-Dunibärg 1997/98 * Sarah Kappeler, Baadischi Wyybrinzäsi 2010/2011 * [[Dorothea Liebermann-Meffert]] (1930–2020), Chirurgi * Geraldine Liebs, Baadischi Wyybrinzäsi 2022/2023 * Sandra Siwinna, Schboordleri (dydschi Maischderi im Synchrondùùrne, 3. Blaz bi dr Wäldmaischderschafde) * [[Jürgen Sutter]] (* 1970), Bioloog ùn Dialäktautor * Trutz von Trotha (1946–2013), Sozioloog an dr Uniwersideed Siegen == Löeg au == *[[Opfinger Pflanzennamen|Obfiger Bflanzenäme]] *[[Opfinger Tiernamen|Obfiger Diernäme]] == Literatur == * Jakob Bossert: ''[https://www.opfingen.info/files/BilderWebsite/Buecher/ortschronik_bossert.pdf Geschichte des zur Markgrafenschaft Baden-Durlach ehemals Hochberg-Badenweiler'schen Herrschaft „niedere Vogtei“ gehörigen Ortes Opfingen].'' [[Poppen & Ortmann|Poppen]], Freiburg i. Br. 1904 * Hermann Brommer: ''[http://badische-heimat.de/wp-content/uploads/2019/04/1971_1_tuniberg.pdf Kunst am Tuniberg. Eine beschauliche Wanderung um die Reblandschaft westlich um Freiburg].'' In: Badische Heimat 51.1971. S. 80–101 * Volker Buurman: ''Die Durchführung einer „Dorfsanierung“ im Vorfeld einer Großstadt dargestellt am Beispiel des „Musterdorfes“ Opfingen.'' Freiburg (Breisgau), Univ., Diss., 1973 * Friedrich Feucht: ''Die ländlichen Haus- und Hofformen am Ostrand des Tuniberges.'' In: Schau-ins-Land. Jahresheft des Breisgau-Geschichtsvereins Schauinsland 87.1969. S. 25–45 * ''Heimat am Tuniberg – Opfingen gestern und heute 1006–1976.'' Hrsg. im Auftrag der Ortsverwaltung Freiburg-Opfingen von Rolf Süß. Mit einem Beitrag von Josef Schneider.: Selbstverlag der Ortsverwaltung, Freiburg-Opfingen 1976 * Gabriele Jais-Heuser: ''St. Nikolaus, Ortsteil von Freiburg-Opfingen. Der Strukturwandel eines Dorfes 1945–1985.'' Isele, Eggingen 1990 * Kurt Heinzmann: ''Ortsfamilienbuch Opfingen mit Sankt Nikolaus. 1680–1910.'' Selbstverlag der Ortsverwaltung Freiburg-Opfingen 2005 (Badische Ortssippenbücher 118, Deutsche Ortssippenbücher Reihe A, 393) * Hans-Jürgen Oehler: ''[https://www.biogravision.de/eBooks/public/OehlerChronikOpfingen/BuchOeffnen.html Chronik der Opfinger Kindergarten und Schulgeschichte].'' Herausgegeben von der Ortsverwaltung Opfingen, Freiburg-Opfingen 2011 * Hans-Jürgen Oehler: ''Der Tuniberg auf alten Ansichten''. Schillinger Verlag, Freiburg i. Br. 2013 * [[Jürgen Sutter]]: ''[[Opfinger Wörterbuch]].'' Schillinger Verlag, Freiburg i. Br. 2008 * ''1000 Jahre Opfingen. Festschrift zum 1000-jährigen Ortsjubiläum 1006 - 2006.'' Selbstverlag der Ortsverwaltung, Freiburg-Opfingen 2006 * ''1000 Jahre Opfingen. Fotobuch zur Ausstellung.'' Selbstverlag der Ortsverwaltung, Freiburg-Opfingen 2006 * Claudia von Trotha: ''Im Garten Eden. Fotografische Spaziergänge und Gespräche in und über Opfingen.'' Promo Verlag, Freiburg im Breisgau 2006 == Weblink == {{Commonscat|Opfingen (Freiburg im Breisgau)|Obfige}} * http://www.opfingen.info * [https://www.alemannische-seiten.de/deutschland/freiburg_opfingen.php Obfige in Tekscht ùn Bild] * [http://www.badische-zeitung.de/freiburg/gebaeude-mit-700-jaehriger-historie Gebäude mit 700-jähriger Tradition], iber s Baad z Sandichlaus (Baadischi Zytig, 30.11.2009) * [http://www.badische-zeitung.de/freiburg-tuniberg/kirche-in-herausgehobener-position Kirche in herausgehobener Position], iber di Evanggeelisch Chilche (Baadischi Zytig, 01.03.2010) == Föesnode == <references/> {{Navigationsleiste Stadtteile von Freiburg im Breisgau}} {{Läsiger Artikel}} [[Kategorie:Ort (Stadtkreis Friburg)]] 4cfkfn0ottwutl0fx4qlb2msv9r5b0b Hochalemannisch 0 6114 1082814 1062625 2026-03-26T23:27:03Z Oliklixer 113939 1082814 wikitext text/x-wiki [[Datei:Alemannisch.png|300px|thumb]] '''Hochalemannisch''' heißt mer diä [[Alemannische Dialekte|alemannische Dialäkt]], wu südlig vu dr [[Isoglosse]] k/ch ([[k/ch-Linie|k/ch-Liniä]]) gschwätzt wäre. == Abgränzig un Namme == Zum Hochalemannische ghert dr elsässisch [[Sundgau|Sundgaü]], s badisch [[Markgräflerland]], dr [[Südschwarzwald]], dr [[Hegau]], s Walsergebiit vu [[Vorarlberg|Vorarlbärg]] un fascht diä ganz alemannisch [[Schweiz|Schwiz]]. Im [[Liechtenstein|Liächtestei]] isch numme d Ortschaft Triesenberg as Hochalemannisch üsgwiise ([[Vorarlberger Sprachatlas|Voradelbärger Sprochatlas]], III 40a). Do iberal isch also am Wortafang '[[Stimmloser velarer Plosiv|k]]' zu '[[Stimmloser velarer Frikativ|ch]]' verschobe (Kind > Chind); vu däre Sach isch aü 'k' noch 'l' un 'r' betroffe: ''schtarch, mälche'' usw. *Üsnahme in dr Schwiz: Dr alt Basler [[Dialekt|Dialäkt]] isch e [[Niederalemannisch|niideralemannischi]] Insle im Hochalemannische, aber d Üssproch ''Chopf, Chrieg'' usw. anstatt em alte [[Basel|Basler]] ''Kopf, Grieg'' usw. isch aü do im Vormarsch. Im Nordoschtzipfel vu de Kantön [[Kanton St. Gallen|Sankt Galle]] un [[Kanton Appenzell Innerrhoden|Appezäll]], wu uf [[Bregenz]] zue luege, gits e baar Schwizer Ortschafte, wu ''Khind'' oder ''Kchind'' sage; z [[Kanton Graubünden|Graubünde]] belegt dr [[Sprachatlas der deutschen Schweiz|Sprochatlas vu dr ditsche Schwiz]] ebefalls in viär vu 34 Ortschafte ''Khind'', do drunter aber dr groß Ort [[Chur]]. S ganz Hochalemannisch wird aü Südalemannisch gnännt. Dr südligscht Deil vum Hochalemannische wird aü [[Höchstalemannisch|Hegschtalemannisch]] gnännt. Diä Begriff un ihri [[Alemannischer Sprachraum (Gliederung)|Abgränzig]] stamme vum [[Karl Bohnenberger]] (1924). === Wescht-Oscht-Ufdeilung === D Wescht-Oscht-Spaltung vum [[Niederalemannisch|Niideralemannische]] setzt sich im Hochalemannische furt, so sait mer zum Biispiil im * Weschte: ''Matte'', im Oschte: ''Wiese'' * Weschte: ''die ganzi Nacht'', Oschte: ''die ganz Nacht'' * Weschte: ''du hesch(t)'', Oschte: ''du hosch(t), häsch(t), hasch(t)'' * Weschte: ''si mähe'', Oschte: ''si mähet'' Oder d Üssproch vum Stammvokal in Sp'''e'''ck, W'''e'''tter, '''e'''ssen isch im Weschte '''ä''' (iberuffes e oder, anderscht üsdruckt, e hells a; [[IPA]]: [{{IPA|[[Ungerundeter fast offener Vorderzungenvokal|æ]]}}]), im Oschte '''e''' ([[IPA]]: [{{IPA|[[Ungerundeter halboffener Vorderzungenvokal|ɛ]]}}]). * Weschte: ''Sp'''ä'''ck, Sp'''ä'''ckch,'' Oschte: ''Sp'''e'''ck'' usw. Innerhalb vum Weschte un innerhalb vum Oschte vu dr ganze [[Alemannia]] gits bsunderi Ähnligkeite, also zwischem [[Oberrheinalemannisch|Oberrhiinische]] un em Alemannisch in dr Weschtschwiz oder uf dr andere Sitte zwische [[Schwäbisch|Schwebisch]], [[Bodenseealemannisch|Bodeseealemannisch]] und [[Ostschweizerisch|Oschtschwizer Alemannisch]]. Dr Verlaüf vu jedere vu däne Nord-Süd-[[Isoglosse]] isch eweng anderscht - emol witter weschtlig, emol witter eschtlig. Nördlich vom Rhy, i dè badischè Alemannia, het mer des Liniäbindel "Schwarzwaldschranke" gnännt. Öbbis gnauer gsait, volauft è bitzeli unscharf vom Feldbärg übber Schluchsee bis Waldshuèt. D Hotzewälder z. B. weschtlich vo sellèrè Linniè säget ''Matte'', im Wuètèdal odder Chläggi sait mò ''Wisè''. D ''ä-è''/''e''-Isoglosse volauft a dè Gränz zwischè m öschtlichè Schwarzwald zu dè Baar hy, d. h. uff dè Linniè [[Hüfingen|Hüfingè]]-[[Blumberg|Blummbärg]]. Zwischè dennè beidè Linniè chas durchuus vorchõ, dass sich dè Dialekt vo Dorf zu Dorf dütlich voänderè duèt, z. B. zwûschè [[Achdorf]]-[[Grimmelshofen|Grimmelzofè]]-[[Stühlingen|Stüèlingè]]. Südlich vom Rhy in dr Schwiz het mer d Gränz ''si mähe/si mähet'' "Bosshartschi Liniä" gnännt, um diä ozilliäre diä ander gnännte Liniä. Lueg aü bi [[Westalemannisch|Weschtalemannisch]] un [[Ostalemannisch|Oschtalemannisch]]. == Lueg aü == [[Alemannischer Sprachraum (Gliederung)|Alemannische Sprochruum (Gliiderig)]] == Literatür == ===Theorii=== * [[Friedrich Maurer]]: Zur Sprachgeschichte des deutschen Südwestens. In: Oberrheiner, Schwaben, Südalemannen (Hg. Friedrich Maurer), Straßburg 1942 * [[Konrad Kunze]]: Alemannisch - was ist das? Grenzen, Geschichte, Merkmale eines Dialekts. In: [[Hubert Klausmann]], Konrad Kunze, [[Renate Schrambke]]: Kleiner Dialektatlas in Baden-Württemberg, Bühl 1993 * Sprachatlas der deutschen Schweiz. Bern 1962ff, Rüsgäber [[Rudolf Hotzenköcherle]], bsunders Kart II 94. ===Biecher uff Hochalemannisch=== ====Usem Südschwarzwald und em Hotzewald==== * [[Markus Manfred Jung]]: ''rägesuur'', edition Isele, Eggingen1986. * Markus Manfred Jung: ''halbwertsziit''. Waldkircher Verlag, Waldkirch 1989 * Markus Manfred Jung: ''hexenoodle'', Waldkircher Verlag, Waldkirch 1993 * Markus Manfred Jung: ''E himmlischi Unterhaltig'', Drey-Verlag, Gutach 1995 * Markus Manfred Jung: ''zämme läse'', Drey-Verlag, Gutach 1999 * Markus Manfred Jung: ''verruckt kommod'', Drey-Verlag-Gutach 2001 * Markus Manfred Jung: ''am gääche rank'', Drey-Verlag, Gutach 2004 * Markus Manfred Jung: ''verfranslet diini flügel'', Drey-Verlag, Gutach 2008 == Weblink == * [http://www.noth.net/adh/d02_alemannischer_bereich.htm Kart: Iideilung vum alemannische Sprochbereich] * [http://www.noth.net/adh/z02_helles_a.htm Kart: Der Stammvokal in Speck, Wetter, essen] * [http://www.noth.net/e11_altalemannisch.htm Zu dr Entstehung vum Alemannische un Hochalemannische]{{Toter Link|date=2017-09 |bot=InternetArchiveBot |url=http://www.noth.net/e11_altalemannisch.htm}} [[Kategorie:Alemannischer Dialäkt|!]] b6btz3vf3z95yc4u5ee56e0e55916i4 Manfred Rommel 0 8554 1082864 1036527 2026-03-27T09:40:57Z Mathieu Kappler 76078 /* Weblink */ 1082864 wikitext text/x-wiki {{Dialekt|Schwäbisch|Schwäbisch|Schwäbisch}} [[Datei:Manfred-rommel-2004.jpg|thumb|Manfred Rommel am 4.9.2004 in Schtuegert]] Dr. h. c. Senator e. h. '''Manfred Rommel''' (* [[24. Dezember]] [[1928]] en [[Stuttgart|Schtuegert]]; † [[7. November]] [[2013]]) ischt von 1974 bis 1996 [[Oberbürgermeister]] von [[Stuttgart|Schtuegert]] gwä. Er gilt als oiner von de beliebteschte Kommunalpolitiker von dr [[CDU]]. Er isch dr Sohn vom [[Generalfeldmarschall]] [[Erwin Rommel]]. Er hot sei [[Abitur]] 1947 en [[Biberach an der Riß]] gmacht ond aschließend en [[Tübingen|Dibenga]] [[Rechtswissenschaft|Rechts- on Staatswissenschafta]] studiert. 1956 hot er sei erschte Aschtellung en dr Landesverwaldong ghet. Dort isch er 1959 [[Regierungsrat]] ond no persenlicher Referent vom domoliga [[Innenminister]] [[Hans Filbinger]] worda. 1971 hot er no als [[Ministerialdirektor]] ens [[Finanzministerium]] gwechslt on isch na schpäter dort [[Staatssekretär]] worda. 1974 isch dr Rommel als Nochfolger vom [[Arnulf Klett]] zom Oberbirgermeischter dr Stadt Schtuegert gwählt worda. Er isch seit 1996 [[Ehrenbürger|Ehrabirger]] von Schtuegert gwä. Au em Ruheschtand isch er no emmer a beliebter Redner on gfrogter Autor gwä. Überregional bekannt worde isch er als Präsident vom [[Deutscher Städtetag|Deitsche Schtädtetag]]. == Auszeichnonga == * Präsident der Freiherr-vom-Stein-Gesellschaft * [[Orden wider den tierischen Ernst]] (1982) * Orden des Großoffiziers im Orden von Oranien-Nassau (1982) * Ehrensenator der Fachhochschule für Technik Stuttgart (1982) * '''Ehrendoktor''' der University of Missouri-St. Louis (1983), : der Maryland University und : der University of Wales * Ritter der [[Ehrenlegion]] der Französischen Republik (1985) * Kommandeur der [[Ehrenlegion]] der Französischen Republik (2002) * Guardian of Jerusalem (1987) * Commander of the Order of the British Empire (1990) * [[Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg]] * Theodor-Heuss-Medaille * General-Clay-Madaille * Dolf Sternberger-Preis * Karry Preis * Großes Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband des [[Bundesverdienstkreuz|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]] * [[Friedrich-E.-Vogt-Medaille|Friedrich-E.-Vogt-Medallie]] (1996) == Seine Biacher (a Auswahl)== * Trotz allem heiter - Erinnerungen, Ullstein-Taschenbuch, 2003, ISBN 3548365965 * Soll und Haben, Ullstein-Taschenbuch, 2003, ISBN 3548364527 * Wir verwirrten Deutschen, Ullstein-Taschenbuch, 1989, ISBN 3548346146 * Abschied vom Schlaraffenland. Gedanken über Politik und Kultur., Deutsche V.-A., 1987, ISBN 3421060819 * Holzwege zur Wirklichkeit, Hohenheim Verlag, 2001, ISBN 3898500268 * Das Land und die Welt, Hohenheim Verlag, 2003, ISBN 3898500993 :außerdem Sammlonge vo seine Sprich, Gedicht ond Witz, rausgeba vom Frank-Ulrich Planitz. == Biacher iber Ihn == * Manfred Rommel - Bilder einer Ära. Von Horst Rudel und Thomas Borgmann, DRW-Verlag, 2000 1. Auflage, 110 Seiten mit 150 s/w-Fotos, ISBN 3871814563 == Weblink == {{Commonscat}} * [http://www.mdr.de/doku/603430.html Dokumentation des mdr über Manfred Rommel] * [http://www.ifp.uni-stuttgart.de/publications/sonstiges/RedenUndAufsaetze70.pdf Reden anlässlich der Ernennung zum Ehrenbürger der Universität Stuttgart am 18. Mai 2005] (PDF, 9,8&nbsp;MB) * [//www.stuttgart.de/item/show/300506 Manfred Rommel uf dr Homepage vo dr Landeshauptstadt Stuegert] * [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.nachruf-auf-manfred-rommel-ein-gluecksfall-fuer-stuttgart.d97ad0ab-44e5-416d-9495-e66c3cd6fc2e.html Nachruef auf Manfred Rommel: Ein Glücksfall für Stuttgart] {{Normdaten}} {{SORTIERUNG:Rommel, Manfred}} [[Kategorie:CDU-Mitgliid]] [[Kategorie:Person (Stuagert)]] [[Katagorie:Komandöör vo dr Eerelegioon]] [[Kategorie:Maa]] [[Kategorie:Wirtteberger]] 3olm4fco9mdg5e50tyztvs2g6ibt0ye 1082865 1082864 2026-03-27T09:41:11Z Mathieu Kappler 76078 /* Weblink */ 1082865 wikitext text/x-wiki {{Dialekt|Schwäbisch|Schwäbisch|Schwäbisch}} [[Datei:Manfred-rommel-2004.jpg|thumb|Manfred Rommel am 4.9.2004 in Schtuegert]] Dr. h. c. Senator e. h. '''Manfred Rommel''' (* [[24. Dezember]] [[1928]] en [[Stuttgart|Schtuegert]]; † [[7. November]] [[2013]]) ischt von 1974 bis 1996 [[Oberbürgermeister]] von [[Stuttgart|Schtuegert]] gwä. Er gilt als oiner von de beliebteschte Kommunalpolitiker von dr [[CDU]]. Er isch dr Sohn vom [[Generalfeldmarschall]] [[Erwin Rommel]]. Er hot sei [[Abitur]] 1947 en [[Biberach an der Riß]] gmacht ond aschließend en [[Tübingen|Dibenga]] [[Rechtswissenschaft|Rechts- on Staatswissenschafta]] studiert. 1956 hot er sei erschte Aschtellung en dr Landesverwaldong ghet. Dort isch er 1959 [[Regierungsrat]] ond no persenlicher Referent vom domoliga [[Innenminister]] [[Hans Filbinger]] worda. 1971 hot er no als [[Ministerialdirektor]] ens [[Finanzministerium]] gwechslt on isch na schpäter dort [[Staatssekretär]] worda. 1974 isch dr Rommel als Nochfolger vom [[Arnulf Klett]] zom Oberbirgermeischter dr Stadt Schtuegert gwählt worda. Er isch seit 1996 [[Ehrenbürger|Ehrabirger]] von Schtuegert gwä. Au em Ruheschtand isch er no emmer a beliebter Redner on gfrogter Autor gwä. Überregional bekannt worde isch er als Präsident vom [[Deutscher Städtetag|Deitsche Schtädtetag]]. == Auszeichnonga == * Präsident der Freiherr-vom-Stein-Gesellschaft * [[Orden wider den tierischen Ernst]] (1982) * Orden des Großoffiziers im Orden von Oranien-Nassau (1982) * Ehrensenator der Fachhochschule für Technik Stuttgart (1982) * '''Ehrendoktor''' der University of Missouri-St. Louis (1983), : der Maryland University und : der University of Wales * Ritter der [[Ehrenlegion]] der Französischen Republik (1985) * Kommandeur der [[Ehrenlegion]] der Französischen Republik (2002) * Guardian of Jerusalem (1987) * Commander of the Order of the British Empire (1990) * [[Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg]] * Theodor-Heuss-Medaille * General-Clay-Madaille * Dolf Sternberger-Preis * Karry Preis * Großes Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband des [[Bundesverdienstkreuz|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]] * [[Friedrich-E.-Vogt-Medaille|Friedrich-E.-Vogt-Medallie]] (1996) == Seine Biacher (a Auswahl)== * Trotz allem heiter - Erinnerungen, Ullstein-Taschenbuch, 2003, ISBN 3548365965 * Soll und Haben, Ullstein-Taschenbuch, 2003, ISBN 3548364527 * Wir verwirrten Deutschen, Ullstein-Taschenbuch, 1989, ISBN 3548346146 * Abschied vom Schlaraffenland. Gedanken über Politik und Kultur., Deutsche V.-A., 1987, ISBN 3421060819 * Holzwege zur Wirklichkeit, Hohenheim Verlag, 2001, ISBN 3898500268 * Das Land und die Welt, Hohenheim Verlag, 2003, ISBN 3898500993 :außerdem Sammlonge vo seine Sprich, Gedicht ond Witz, rausgeba vom Frank-Ulrich Planitz. == Biacher iber Ihn == * Manfred Rommel - Bilder einer Ära. Von Horst Rudel und Thomas Borgmann, DRW-Verlag, 2000 1. Auflage, 110 Seiten mit 150 s/w-Fotos, ISBN 3871814563 == Weblink == {{Commonscat}} * [http://www.mdr.de/doku/603430.html Dokumentation des mdr über Manfred Rommel] * [http://www.ifp.uni-stuttgart.de/publications/sonstiges/RedenUndAufsaetze70.pdf Reden anlässlich der Ernennung zum Ehrenbürger der Universität Stuttgart am 18. Mai 2005] (PDF, 9,8&nbsp;MB) * [//www.stuttgart.de/item/show/300506 Manfred Rommel uf dr Homepage vo dr Landeshauptstadt Stuegert] * [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.nachruf-auf-manfred-rommel-ein-gluecksfall-fuer-stuttgart.d97ad0ab-44e5-416d-9495-e66c3cd6fc2e.html Nachruef auf Manfred Rommel: Ein Glücksfall für Stuttgart] {{Normdaten}} {{SORTIERUNG:Rommel, Manfred}} [[Kategorie:CDU-Mitgliid]] [[Kategorie:Person (Stuagert)]] [[Kategorie:Komandöör vo dr Eerelegioon]] [[Kategorie:Maa]] [[Kategorie:Wirtteberger]] 10jjz3u1i6367a0sxg8lzj9uegpbij5 Nochricht:Dialäkt-Neuigkeite/Liste 110 24446 1082784 1082721 2026-03-26T17:07:04Z Holder 491 „Zell het netti Lüt“ 1082784 wikitext text/x-wiki <!-- NOCHRICHTE FÜR D'HAUPTSITE: --> *'''25. Merz 2026''':<br />[https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.mundart-in-zell-zell-het-netti-luet.2d5ef644-ad12-4e59-b9f6-44ee0f99c25a.html „Zell het netti Lüt“] (Schwarzwälder Bote) *'''20. Merz 2026''':<br />[https://www.vol.at/mundart-rocker-geben-gas/10061192 Mundart-Rocker geben Gas] (VOL) *'''19. Merz 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/vo-s-lunzifranze-und-em-ludiseppedurslisjoggi-w?id=AUDI20260319_RS_0023 «Vo s Lunzifranze und em Ludiseppedurslisjoggi» (W)] (SRF) *'''13. Merz 2026''':<br />[https://www.swr.de/leben/lebensgeschichten/albin-braig-ein-leben-fuer-die-schwaebische-mundart-100.html Albin Braig: Ein Leben für die schwäbische Mundart] (SWR) *'''12. Merz 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/mundart-briefkasten-warum-putzt-uns-der-strom-eins?id=AUDI20260312_RS_0023 Mundart-Briefkasten: Warum «putzt» uns der Strom eins?] (SRF) *'''11. Merz 2026''':<br />[https://www.derbund.ch/schweizer-dialekte-sprachwandel-bedroht-das-berndeutsch-982512669186 Vom «Pfifouter» zum «Schmätterling»: Wie der Berner Dialekt zunehmend unter Druck gerät] (Der Bund) *'''10. Merz 2026''':<br />[https://www.schwaebische.de/regional/baden-wuerttemberg/in-baden-wuerttemberg-gibt-es-fast-so-viele-dialekte-wie-deutschland-bundeslaender-hat-4416853 In Baden-Württemberg gibt es fast so viele Dialekte wie Deutschland Bundesländer hat] (Schwäbische Zeitung)<br />[https://www.schlagerpuls.com/news/titelstory/ehemaliger-silbereisen-gast-linda-faeh-wagt-neuanfang-mit-mundart/ Ehemaliger Silbereisen-Gast Linda Fäh wagt Neuanfang – mit Mundart!] (schlagerpuls.com) {{#ifeq:{{PAGENAME}}|Dialäkt-Neuigkeite | *'''9. Merz 2026''':<br />[https://www.schwarzwald-aktuell.eu/news/schwarzwaldquiz-09-03-2026-alemannisch-fuer-anfaenger-lektion-17/ Schwarzwaldquiz, 09.03.2026, Alemannisch für Anfänger, Lektion 17] (schwarzwald-aktuell.eu) *'''7. Merz 2026''':<br />[https://www.blick.ch/people-tv/schweiz/sie-singt-jetzt-mundart-linda-faeh-erfindet-sich-neu-id21756832.html Linda Fäh erfindet sich neu] (Blick) *'''5. Merz 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/maria-lauber-muetersprach-du-luubi-sprach-w?id=AUDI20260305_RS_0027 Maria Lauber: Muetersprach, du luubi Sprach (W)] (SRF)<br />[https://www.schwarzwald-aktuell.eu/news/top-tipp-in-jerusalem-wird-alemannisch-gschwaetzt-die-alemannische-passion-2-0/ Top-Tipp: In Jerusalem wird alemannisch gschwätzt – Die Alemannische Passion 2.0] (schwarzwald-aktuell.eu) *'''28. Februar 2026''':<br />[https://www.schwarzwald-aktuell.eu/news/schwarzwaldquiz-27-02-2026-alemannisch-fuer-anfaenger-lektion-16/ Schwarzwaldquiz, 27.02.2026. Alemannisch für Anfänger, Lektion 16] (schwarzwald-aktuell.eu) *'''26. Februar 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/zeedellesung-2026?id=AUDI20260226_RS_0027 Zeedellesung 2026] (SRF) *'''25. Februar 2026''':<br />[https://www.nau.ch/news/hintergrund/ende-vom-bluemete-trogli-hier-ist-teil-2-zur-barndutsch-serie-67098133 Ende vom «bluemete Trögli»: Hier ist Teil 2 zur «Bärndütsch»-Serie] (nau.ch) *'''24. Februar 2026''':<br />[https://www.telebaern.tv/talktaeglich/mundart-meister-pedro-lenz-meldet-sich-zurueck-163150384 Mundart-Meister Pedro Lenz meldet sich zurück] (Telebärn)<br />[https://www.20min.ch/story/wemmse-parodiert-schweizer-hochdeutsch-und-thematisiert-leistungsdruck-103512895 Wemmse erklärt Deutschen Mundart: «Sie werden es nie fühlen»] (20min)<br />[https://www.schwaebische.de/kultur/diesen-schwaebischen-ausruf-der-aelteren-dame-kennen-viele-gar-nicht-mehr-4384440 Diesen schwäbischen Ausruf der älteren Dame kennen viele gar nicht mehr] (Schwäbische Zeitung) *'''22. Februar 2026''':<br />[https://seniorweb.ch/2026/02/22/schweizer-mundart-geht-mit-der-zeit/ Schweizer Mundart geht mit der Zeit] (seniorweb.ch) *'''19. Februar 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/schenk-mir-eine-geschichte-muttersprache-fuer-die-kleinsten?id=AUDI20260219_RS_0022 «Schenk mir eine Geschichte»: Muttersprache für die Kleinsten] (SRF)<br />[https://www.badische-zeitung.de/seit-40-jahren-spielt-sie-leidenschaftlich-theater-auf-alemannisch-christel-joos-aus-schallstadt Seit 40 Jahren spielt sie leidenschaftlich Theater auf Alemannisch - Christel Joos aus Schallstadt] (Badische Zeitung)<br />[https://www.schwarzwald-aktuell.eu/news/schwarzwaldquiz-19-02-2026-alemannisch-fuer-anfaenger-lektion-15/ Schwarzwaldquiz, 19.02.2026: Alemannisch für Anfänger, Lektion 15] (schwarzwald-aktuell.eu)<br />[https://www.zeit.de/news/2026-02/19/verein-wie-politik-schule-und-kunst-dialekt-staerken-koennen Verein: Wie Politik, Schule und Kunst Dialekt stärken können] (Zeit) *'''18. Februar 2026''':<br />[https://www.blick.ch/people-tv/schweiz/auch-fuer-fussball-muffel-pedro-lenz-schrieb-liebeserklaerung-an-maradona-id21707015.html Pedro Lenz schrieb Liebeserklärung an Maradona] (Blick)<br />[https://www.nidwaldnerzeitung.ch/zentralschweiz/nidwalden/noeis-gschmoeis-app-vereint-schweizer-mundarten-ld.4100752 Nöis Gschmöis: App vereint Schweizer Mundarten] (Nidwaldner Zeitung) *'''15. Februar 2026''':<br />[https://www.derbund.ch/pedro-lenz-maradona-fanbuch-in-oberaargauer-mundart-128414922660 Pedro Lenz verneigt sich vor Diego Maradona] (Der Bund) *'''12. Februar 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/schwizerduetsch-fuer-expats-w?id=AUDI20260212_RS_0022 «Schwizerdütsch» für Expats (W)] (SRF) *'''11. Februar 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/regionaljournal-bern-freiburg-wallis/schriftsteller-pedro-lenz-veroeffentlicht-neues-buch-mit-linggs?id=AUDI20260211_NR_0069 Schriftsteller Pedro Lenz veröffentlicht neues Buch «Mit linggs»] (SRF)<br /> [https://www.suedostschweiz.ch/graubuenden/buendner-dialekte-warum-bi-uensch-in-graubuenden-fast-jedes-wort-anders-klingt Warum «bi ünsch» in Graubünden fast jedes Wort anders klingt] (Südostschweiz)<br />[https://www.badische-zeitung.de/landratsamt-loerrach-informiert-ueber-wettbewerb-dialekt-hat-zukunft Landratsamt Lörrach informiert über Wettbewerb "Dialekt hat Zukunft"] (Badische Zeitung)<br />[https://www.stadtanzeiger-ortenau.de/event/oberkirch/c-messen-und-maerkte/dialecta-26-mundart-verbindet_e553777 DIALECTA_26 - Mundart verbindet] (Stadtanzeiger Ortenau) *'''9. Februar 2026''':<br />[https://www.schwarzwald-aktuell.eu/news/schwarzwaldquiz-09-02-2026-alemannisch-fuer-anfaenger-lektion-14/ Schwarzwaldquiz, 09.02.2026: Alemannisch für Anfänger, Lektion 14] (schwarzwald-aktuell.eu) *'''8. Februar 2026''':<br />[https://www.nau.ch/news/hintergrund/barnerbar-nimmt-dich-mit-auf-die-spuren-des-barndutsch-67090314 BärnerBär nimmt dich mit auf die Spuren des «Bärndütsch»] (nau.ch)<br />[https://www.schwaebische.de/regional/oberschwaben/bad-waldsee/schwaebisch-wenn-der-schwabe-diesen-begriff-hoert-weiss-er-bescheid-video-mundart-3857912?openedByCarousel=true Wenn der Schwabe den Begriff „stong long“ hört, weiß er gleich Bescheid – oder etwa doch nicht?] (Schwäbische Zeitung) *'''7. Februar 2026''':<br />[https://www.nussbaum.de/entdecken/news/vorfreude-auf-die-erste-mundartmesse-dialecta-26-3243760 Vorfreude auf die erste Mundartmesse Dialecta_26] (nussbaum.de) *'''6. Februar 2026''':<br />[https://www.srf.ch/kultur/literatur/fiktive-maradona-autobiografie-e-droegeler-bin-i-gsi-diego-maradona-erzaehlt-auf-baernduetsch «E Drögeler bin i gsi»: Diego Maradona erzählt auf Bärndütsch] (SRF)<br />[https://www.srf.ch/radio-srf-2-kultur/srf-kulturclub/donnerstag-5-februar-2026-kulturplatz-talk-mit-pedro-lenz-1 «Kulturplatz Talk» mit Pedro Lenz] (SRF)<br />[https://www.srf.ch/radio-srf-1/mundart/das-raetoromanisch-italiens-ladinische-sprache-olympia-als-chance Ladinische Sprache: Olympia als Chance] (SRF) *'''5. Februar 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/mundart-briefkasten-woher-kommt-toi-toi-toi?id=AUDI20260205_RS_0022 Mundart-Briefkasten: Woher kommt «toi, toi, toi»?] (SRF) *'''2. Februar 2026''':<br />[https://www.srf.ch/radio-srf-1/mundart/schweizerdeutsche-dialekte-das-ist-doch-falsch-so-geht-srf-mit-kritik-an-dialekten-um «Das ist doch falsch!»: So geht SRF mit Kritik an Dialekten um] (SRF) }} 70hkuutgyj3cx8w0611fib2arw3supj 1082785 1082784 2026-03-26T17:10:00Z Holder 491 Ein Dialektwort von Gewicht: die „Wampa“ 1082785 wikitext text/x-wiki <!-- NOCHRICHTE FÜR D'HAUPTSITE: --> *'''25. Merz 2026''':<br />[https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.mundart-in-zell-zell-het-netti-luet.2d5ef644-ad12-4e59-b9f6-44ee0f99c25a.html „Zell het netti Lüt“] (Schwarzwälder Bote)<br />[https://www.krone.at/3847734 Ein Dialektwort von Gewicht: die „Wampa“] (Krone) *'''20. Merz 2026''':<br />[https://www.vol.at/mundart-rocker-geben-gas/10061192 Mundart-Rocker geben Gas] (VOL) *'''19. Merz 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/vo-s-lunzifranze-und-em-ludiseppedurslisjoggi-w?id=AUDI20260319_RS_0023 «Vo s Lunzifranze und em Ludiseppedurslisjoggi» (W)] (SRF) *'''13. Merz 2026''':<br />[https://www.swr.de/leben/lebensgeschichten/albin-braig-ein-leben-fuer-die-schwaebische-mundart-100.html Albin Braig: Ein Leben für die schwäbische Mundart] (SWR) *'''12. Merz 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/mundart-briefkasten-warum-putzt-uns-der-strom-eins?id=AUDI20260312_RS_0023 Mundart-Briefkasten: Warum «putzt» uns der Strom eins?] (SRF) *'''11. Merz 2026''':<br />[https://www.derbund.ch/schweizer-dialekte-sprachwandel-bedroht-das-berndeutsch-982512669186 Vom «Pfifouter» zum «Schmätterling»: Wie der Berner Dialekt zunehmend unter Druck gerät] (Der Bund) *'''10. Merz 2026''':<br />[https://www.schwaebische.de/regional/baden-wuerttemberg/in-baden-wuerttemberg-gibt-es-fast-so-viele-dialekte-wie-deutschland-bundeslaender-hat-4416853 In Baden-Württemberg gibt es fast so viele Dialekte wie Deutschland Bundesländer hat] (Schwäbische Zeitung)<br />[https://www.schlagerpuls.com/news/titelstory/ehemaliger-silbereisen-gast-linda-faeh-wagt-neuanfang-mit-mundart/ Ehemaliger Silbereisen-Gast Linda Fäh wagt Neuanfang – mit Mundart!] (schlagerpuls.com) {{#ifeq:{{PAGENAME}}|Dialäkt-Neuigkeite | *'''9. Merz 2026''':<br />[https://www.schwarzwald-aktuell.eu/news/schwarzwaldquiz-09-03-2026-alemannisch-fuer-anfaenger-lektion-17/ Schwarzwaldquiz, 09.03.2026, Alemannisch für Anfänger, Lektion 17] (schwarzwald-aktuell.eu) *'''7. Merz 2026''':<br />[https://www.blick.ch/people-tv/schweiz/sie-singt-jetzt-mundart-linda-faeh-erfindet-sich-neu-id21756832.html Linda Fäh erfindet sich neu] (Blick) *'''5. 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Februar 2026''':<br />[https://www.nau.ch/news/hintergrund/ende-vom-bluemete-trogli-hier-ist-teil-2-zur-barndutsch-serie-67098133 Ende vom «bluemete Trögli»: Hier ist Teil 2 zur «Bärndütsch»-Serie] (nau.ch) *'''24. Februar 2026''':<br />[https://www.telebaern.tv/talktaeglich/mundart-meister-pedro-lenz-meldet-sich-zurueck-163150384 Mundart-Meister Pedro Lenz meldet sich zurück] (Telebärn)<br />[https://www.20min.ch/story/wemmse-parodiert-schweizer-hochdeutsch-und-thematisiert-leistungsdruck-103512895 Wemmse erklärt Deutschen Mundart: «Sie werden es nie fühlen»] (20min)<br />[https://www.schwaebische.de/kultur/diesen-schwaebischen-ausruf-der-aelteren-dame-kennen-viele-gar-nicht-mehr-4384440 Diesen schwäbischen Ausruf der älteren Dame kennen viele gar nicht mehr] (Schwäbische Zeitung) *'''22. Februar 2026''':<br />[https://seniorweb.ch/2026/02/22/schweizer-mundart-geht-mit-der-zeit/ Schweizer Mundart geht mit der Zeit] (seniorweb.ch) *'''19. Februar 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/schenk-mir-eine-geschichte-muttersprache-fuer-die-kleinsten?id=AUDI20260219_RS_0022 «Schenk mir eine Geschichte»: Muttersprache für die Kleinsten] (SRF)<br />[https://www.badische-zeitung.de/seit-40-jahren-spielt-sie-leidenschaftlich-theater-auf-alemannisch-christel-joos-aus-schallstadt Seit 40 Jahren spielt sie leidenschaftlich Theater auf Alemannisch - Christel Joos aus Schallstadt] (Badische Zeitung)<br />[https://www.schwarzwald-aktuell.eu/news/schwarzwaldquiz-19-02-2026-alemannisch-fuer-anfaenger-lektion-15/ Schwarzwaldquiz, 19.02.2026: Alemannisch für Anfänger, Lektion 15] (schwarzwald-aktuell.eu)<br />[https://www.zeit.de/news/2026-02/19/verein-wie-politik-schule-und-kunst-dialekt-staerken-koennen Verein: Wie Politik, Schule und Kunst Dialekt stärken können] (Zeit) *'''18. Februar 2026''':<br />[https://www.blick.ch/people-tv/schweiz/auch-fuer-fussball-muffel-pedro-lenz-schrieb-liebeserklaerung-an-maradona-id21707015.html Pedro Lenz schrieb Liebeserklärung an Maradona] (Blick)<br />[https://www.nidwaldnerzeitung.ch/zentralschweiz/nidwalden/noeis-gschmoeis-app-vereint-schweizer-mundarten-ld.4100752 Nöis Gschmöis: App vereint Schweizer Mundarten] (Nidwaldner Zeitung) *'''15. Februar 2026''':<br />[https://www.derbund.ch/pedro-lenz-maradona-fanbuch-in-oberaargauer-mundart-128414922660 Pedro Lenz verneigt sich vor Diego Maradona] (Der Bund) *'''12. Februar 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/schwizerduetsch-fuer-expats-w?id=AUDI20260212_RS_0022 «Schwizerdütsch» für Expats (W)] (SRF) *'''11. Februar 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/regionaljournal-bern-freiburg-wallis/schriftsteller-pedro-lenz-veroeffentlicht-neues-buch-mit-linggs?id=AUDI20260211_NR_0069 Schriftsteller Pedro Lenz veröffentlicht neues Buch «Mit linggs»] (SRF)<br /> [https://www.suedostschweiz.ch/graubuenden/buendner-dialekte-warum-bi-uensch-in-graubuenden-fast-jedes-wort-anders-klingt Warum «bi ünsch» in Graubünden fast jedes Wort anders klingt] (Südostschweiz)<br />[https://www.badische-zeitung.de/landratsamt-loerrach-informiert-ueber-wettbewerb-dialekt-hat-zukunft Landratsamt Lörrach informiert über Wettbewerb "Dialekt hat Zukunft"] (Badische Zeitung)<br />[https://www.stadtanzeiger-ortenau.de/event/oberkirch/c-messen-und-maerkte/dialecta-26-mundart-verbindet_e553777 DIALECTA_26 - Mundart verbindet] (Stadtanzeiger Ortenau) *'''9. Februar 2026''':<br />[https://www.schwarzwald-aktuell.eu/news/schwarzwaldquiz-09-02-2026-alemannisch-fuer-anfaenger-lektion-14/ Schwarzwaldquiz, 09.02.2026: Alemannisch für Anfänger, Lektion 14] (schwarzwald-aktuell.eu) *'''8. Februar 2026''':<br />[https://www.nau.ch/news/hintergrund/barnerbar-nimmt-dich-mit-auf-die-spuren-des-barndutsch-67090314 BärnerBär nimmt dich mit auf die Spuren des «Bärndütsch»] (nau.ch)<br />[https://www.schwaebische.de/regional/oberschwaben/bad-waldsee/schwaebisch-wenn-der-schwabe-diesen-begriff-hoert-weiss-er-bescheid-video-mundart-3857912?openedByCarousel=true Wenn der Schwabe den Begriff „stong long“ hört, weiß er gleich Bescheid – oder etwa doch nicht?] (Schwäbische Zeitung) *'''7. Februar 2026''':<br />[https://www.nussbaum.de/entdecken/news/vorfreude-auf-die-erste-mundartmesse-dialecta-26-3243760 Vorfreude auf die erste Mundartmesse Dialecta_26] (nussbaum.de) *'''6. Februar 2026''':<br />[https://www.srf.ch/kultur/literatur/fiktive-maradona-autobiografie-e-droegeler-bin-i-gsi-diego-maradona-erzaehlt-auf-baernduetsch «E Drögeler bin i gsi»: Diego Maradona erzählt auf Bärndütsch] (SRF)<br />[https://www.srf.ch/radio-srf-2-kultur/srf-kulturclub/donnerstag-5-februar-2026-kulturplatz-talk-mit-pedro-lenz-1 «Kulturplatz Talk» mit Pedro Lenz] (SRF)<br />[https://www.srf.ch/radio-srf-1/mundart/das-raetoromanisch-italiens-ladinische-sprache-olympia-als-chance Ladinische Sprache: Olympia als Chance] (SRF) *'''5. Februar 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/mundart-briefkasten-woher-kommt-toi-toi-toi?id=AUDI20260205_RS_0022 Mundart-Briefkasten: Woher kommt «toi, toi, toi»?] (SRF) *'''2. Februar 2026''':<br />[https://www.srf.ch/radio-srf-1/mundart/schweizerdeutsche-dialekte-das-ist-doch-falsch-so-geht-srf-mit-kritik-an-dialekten-um «Das ist doch falsch!»: So geht SRF mit Kritik an Dialekten um] (SRF) }} m5zekcbzqgt2qdvbdxia2t7op9dkc98 1082786 1082785 2026-03-26T17:10:55Z Holder 491 Dialekt – heiß geliebt aber selten gesprochen 1082786 wikitext text/x-wiki <!-- NOCHRICHTE FÜR D'HAUPTSITE: --> *'''25. Merz 2026''':<br />[https://www.swr.de/swraktuell-radio/dialekt-heiss-geliebt-aber-selten-gesprochen-100.html Dialekt – heiß geliebt aber selten gesprochen] (SWR)<br />[https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.mundart-in-zell-zell-het-netti-luet.2d5ef644-ad12-4e59-b9f6-44ee0f99c25a.html „Zell het netti Lüt“] (Schwarzwälder Bote)<br />[https://www.krone.at/3847734 Ein Dialektwort von Gewicht: die „Wampa“] (Krone) *'''20. Merz 2026''':<br />[https://www.vol.at/mundart-rocker-geben-gas/10061192 Mundart-Rocker geben Gas] (VOL) *'''19. 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Merz 2026''':<br />[https://www.schwaebische.de/regional/baden-wuerttemberg/in-baden-wuerttemberg-gibt-es-fast-so-viele-dialekte-wie-deutschland-bundeslaender-hat-4416853 In Baden-Württemberg gibt es fast so viele Dialekte wie Deutschland Bundesländer hat] (Schwäbische Zeitung)<br />[https://www.schlagerpuls.com/news/titelstory/ehemaliger-silbereisen-gast-linda-faeh-wagt-neuanfang-mit-mundart/ Ehemaliger Silbereisen-Gast Linda Fäh wagt Neuanfang – mit Mundart!] (schlagerpuls.com) *'''9. Merz 2026''':<br />[https://www.schwarzwald-aktuell.eu/news/schwarzwaldquiz-09-03-2026-alemannisch-fuer-anfaenger-lektion-17/ Schwarzwaldquiz, 09.03.2026, Alemannisch für Anfänger, Lektion 17] (schwarzwald-aktuell.eu) *'''7. Merz 2026''':<br />[https://www.blick.ch/people-tv/schweiz/sie-singt-jetzt-mundart-linda-faeh-erfindet-sich-neu-id21756832.html Linda Fäh erfindet sich neu] (Blick) *'''5. 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Februar 2026''':<br />[https://www.nau.ch/news/hintergrund/ende-vom-bluemete-trogli-hier-ist-teil-2-zur-barndutsch-serie-67098133 Ende vom «bluemete Trögli»: Hier ist Teil 2 zur «Bärndütsch»-Serie] (nau.ch) *'''24. Februar 2026''':<br />[https://www.telebaern.tv/talktaeglich/mundart-meister-pedro-lenz-meldet-sich-zurueck-163150384 Mundart-Meister Pedro Lenz meldet sich zurück] (Telebärn)<br />[https://www.20min.ch/story/wemmse-parodiert-schweizer-hochdeutsch-und-thematisiert-leistungsdruck-103512895 Wemmse erklärt Deutschen Mundart: «Sie werden es nie fühlen»] (20min)<br />[https://www.schwaebische.de/kultur/diesen-schwaebischen-ausruf-der-aelteren-dame-kennen-viele-gar-nicht-mehr-4384440 Diesen schwäbischen Ausruf der älteren Dame kennen viele gar nicht mehr] (Schwäbische Zeitung) *'''22. Februar 2026''':<br />[https://seniorweb.ch/2026/02/22/schweizer-mundart-geht-mit-der-zeit/ Schweizer Mundart geht mit der Zeit] (seniorweb.ch) *'''19. Februar 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/schenk-mir-eine-geschichte-muttersprache-fuer-die-kleinsten?id=AUDI20260219_RS_0022 «Schenk mir eine Geschichte»: Muttersprache für die Kleinsten] (SRF)<br />[https://www.badische-zeitung.de/seit-40-jahren-spielt-sie-leidenschaftlich-theater-auf-alemannisch-christel-joos-aus-schallstadt Seit 40 Jahren spielt sie leidenschaftlich Theater auf Alemannisch - Christel Joos aus Schallstadt] (Badische Zeitung)<br />[https://www.schwarzwald-aktuell.eu/news/schwarzwaldquiz-19-02-2026-alemannisch-fuer-anfaenger-lektion-15/ Schwarzwaldquiz, 19.02.2026: Alemannisch für Anfänger, Lektion 15] (schwarzwald-aktuell.eu)<br />[https://www.zeit.de/news/2026-02/19/verein-wie-politik-schule-und-kunst-dialekt-staerken-koennen Verein: Wie Politik, Schule und Kunst Dialekt stärken können] (Zeit) *'''18. Februar 2026''':<br />[https://www.blick.ch/people-tv/schweiz/auch-fuer-fussball-muffel-pedro-lenz-schrieb-liebeserklaerung-an-maradona-id21707015.html Pedro Lenz schrieb Liebeserklärung an Maradona] (Blick)<br />[https://www.nidwaldnerzeitung.ch/zentralschweiz/nidwalden/noeis-gschmoeis-app-vereint-schweizer-mundarten-ld.4100752 Nöis Gschmöis: App vereint Schweizer Mundarten] (Nidwaldner Zeitung) *'''15. Februar 2026''':<br />[https://www.derbund.ch/pedro-lenz-maradona-fanbuch-in-oberaargauer-mundart-128414922660 Pedro Lenz verneigt sich vor Diego Maradona] (Der Bund) *'''12. Februar 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/schwizerduetsch-fuer-expats-w?id=AUDI20260212_RS_0022 «Schwizerdütsch» für Expats (W)] (SRF) *'''11. Februar 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/regionaljournal-bern-freiburg-wallis/schriftsteller-pedro-lenz-veroeffentlicht-neues-buch-mit-linggs?id=AUDI20260211_NR_0069 Schriftsteller Pedro Lenz veröffentlicht neues Buch «Mit linggs»] (SRF)<br /> [https://www.suedostschweiz.ch/graubuenden/buendner-dialekte-warum-bi-uensch-in-graubuenden-fast-jedes-wort-anders-klingt Warum «bi ünsch» in Graubünden fast jedes Wort anders klingt] (Südostschweiz)<br />[https://www.badische-zeitung.de/landratsamt-loerrach-informiert-ueber-wettbewerb-dialekt-hat-zukunft Landratsamt Lörrach informiert über Wettbewerb "Dialekt hat Zukunft"] (Badische Zeitung)<br />[https://www.stadtanzeiger-ortenau.de/event/oberkirch/c-messen-und-maerkte/dialecta-26-mundart-verbindet_e553777 DIALECTA_26 - Mundart verbindet] (Stadtanzeiger Ortenau) *'''9. Februar 2026''':<br />[https://www.schwarzwald-aktuell.eu/news/schwarzwaldquiz-09-02-2026-alemannisch-fuer-anfaenger-lektion-14/ Schwarzwaldquiz, 09.02.2026: Alemannisch für Anfänger, Lektion 14] (schwarzwald-aktuell.eu) *'''8. Februar 2026''':<br />[https://www.nau.ch/news/hintergrund/barnerbar-nimmt-dich-mit-auf-die-spuren-des-barndutsch-67090314 BärnerBär nimmt dich mit auf die Spuren des «Bärndütsch»] (nau.ch)<br />[https://www.schwaebische.de/regional/oberschwaben/bad-waldsee/schwaebisch-wenn-der-schwabe-diesen-begriff-hoert-weiss-er-bescheid-video-mundart-3857912?openedByCarousel=true Wenn der Schwabe den Begriff „stong long“ hört, weiß er gleich Bescheid – oder etwa doch nicht?] (Schwäbische Zeitung) *'''7. Februar 2026''':<br />[https://www.nussbaum.de/entdecken/news/vorfreude-auf-die-erste-mundartmesse-dialecta-26-3243760 Vorfreude auf die erste Mundartmesse Dialecta_26] (nussbaum.de) *'''6. Februar 2026''':<br />[https://www.srf.ch/kultur/literatur/fiktive-maradona-autobiografie-e-droegeler-bin-i-gsi-diego-maradona-erzaehlt-auf-baernduetsch «E Drögeler bin i gsi»: Diego Maradona erzählt auf Bärndütsch] (SRF)<br />[https://www.srf.ch/radio-srf-2-kultur/srf-kulturclub/donnerstag-5-februar-2026-kulturplatz-talk-mit-pedro-lenz-1 «Kulturplatz Talk» mit Pedro Lenz] (SRF)<br />[https://www.srf.ch/radio-srf-1/mundart/das-raetoromanisch-italiens-ladinische-sprache-olympia-als-chance Ladinische Sprache: Olympia als Chance] (SRF) *'''5. Februar 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/mundart-briefkasten-woher-kommt-toi-toi-toi?id=AUDI20260205_RS_0022 Mundart-Briefkasten: Woher kommt «toi, toi, toi»?] (SRF) *'''2. Februar 2026''':<br />[https://www.srf.ch/radio-srf-1/mundart/schweizerdeutsche-dialekte-das-ist-doch-falsch-so-geht-srf-mit-kritik-an-dialekten-um «Das ist doch falsch!»: So geht SRF mit Kritik an Dialekten um] (SRF) }} cgvd862humc8lw9rg3w2g8ol9uvoh2y 1082787 1082786 2026-03-26T17:11:44Z Holder 491 Melina Nora: Der Walliser Dialekt bestimmt den Sound ihrer Folksongs 1082787 wikitext text/x-wiki <!-- NOCHRICHTE FÜR D'HAUPTSITE: --> *'''25. Merz 2026''':<br />[https://www.swr.de/swraktuell-radio/dialekt-heiss-geliebt-aber-selten-gesprochen-100.html Dialekt – heiß geliebt aber selten gesprochen] (SWR)<br />[https://www.nzz.ch/feuilleton/musik/melina-nora-wie-der-walliser-dialekt-ihre-folksongs-praegt-ld.1930603 Melina Nora: Der Walliser Dialekt bestimmt den Sound ihrer Folksongs] (NZZ)<br />[https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.mundart-in-zell-zell-het-netti-luet.2d5ef644-ad12-4e59-b9f6-44ee0f99c25a.html „Zell het netti Lüt“] (Schwarzwälder Bote)<br />[https://www.krone.at/3847734 Ein Dialektwort von Gewicht: die „Wampa“] (Krone) *'''20. Merz 2026''':<br />[https://www.vol.at/mundart-rocker-geben-gas/10061192 Mundart-Rocker geben Gas] (VOL) *'''19. Merz 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/vo-s-lunzifranze-und-em-ludiseppedurslisjoggi-w?id=AUDI20260319_RS_0023 «Vo s Lunzifranze und em Ludiseppedurslisjoggi» (W)] (SRF) {{#ifeq:{{PAGENAME}}|Dialäkt-Neuigkeite | *'''13. 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Merz 2026''':<br />[https://www.schwaebische.de/regional/baden-wuerttemberg/in-baden-wuerttemberg-gibt-es-fast-so-viele-dialekte-wie-deutschland-bundeslaender-hat-4416853 In Baden-Württemberg gibt es fast so viele Dialekte wie Deutschland Bundesländer hat] (Schwäbische Zeitung)<br />[https://www.schlagerpuls.com/news/titelstory/ehemaliger-silbereisen-gast-linda-faeh-wagt-neuanfang-mit-mundart/ Ehemaliger Silbereisen-Gast Linda Fäh wagt Neuanfang – mit Mundart!] (schlagerpuls.com) *'''9. Merz 2026''':<br />[https://www.schwarzwald-aktuell.eu/news/schwarzwaldquiz-09-03-2026-alemannisch-fuer-anfaenger-lektion-17/ Schwarzwaldquiz, 09.03.2026, Alemannisch für Anfänger, Lektion 17] (schwarzwald-aktuell.eu) *'''7. Merz 2026''':<br />[https://www.blick.ch/people-tv/schweiz/sie-singt-jetzt-mundart-linda-faeh-erfindet-sich-neu-id21756832.html Linda Fäh erfindet sich neu] (Blick) *'''5. 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Februar 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/regionaljournal-bern-freiburg-wallis/schriftsteller-pedro-lenz-veroeffentlicht-neues-buch-mit-linggs?id=AUDI20260211_NR_0069 Schriftsteller Pedro Lenz veröffentlicht neues Buch «Mit linggs»] (SRF)<br /> [https://www.suedostschweiz.ch/graubuenden/buendner-dialekte-warum-bi-uensch-in-graubuenden-fast-jedes-wort-anders-klingt Warum «bi ünsch» in Graubünden fast jedes Wort anders klingt] (Südostschweiz)<br />[https://www.badische-zeitung.de/landratsamt-loerrach-informiert-ueber-wettbewerb-dialekt-hat-zukunft Landratsamt Lörrach informiert über Wettbewerb "Dialekt hat Zukunft"] (Badische Zeitung)<br />[https://www.stadtanzeiger-ortenau.de/event/oberkirch/c-messen-und-maerkte/dialecta-26-mundart-verbindet_e553777 DIALECTA_26 - Mundart verbindet] (Stadtanzeiger Ortenau) *'''9. 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Februar 2026''':<br />[https://www.srf.ch/kultur/literatur/fiktive-maradona-autobiografie-e-droegeler-bin-i-gsi-diego-maradona-erzaehlt-auf-baernduetsch «E Drögeler bin i gsi»: Diego Maradona erzählt auf Bärndütsch] (SRF)<br />[https://www.srf.ch/radio-srf-2-kultur/srf-kulturclub/donnerstag-5-februar-2026-kulturplatz-talk-mit-pedro-lenz-1 «Kulturplatz Talk» mit Pedro Lenz] (SRF)<br />[https://www.srf.ch/radio-srf-1/mundart/das-raetoromanisch-italiens-ladinische-sprache-olympia-als-chance Ladinische Sprache: Olympia als Chance] (SRF) *'''5. Februar 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/mundart-briefkasten-woher-kommt-toi-toi-toi?id=AUDI20260205_RS_0022 Mundart-Briefkasten: Woher kommt «toi, toi, toi»?] (SRF) *'''2. 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Merz 2026''':<br />[https://www.schwaebische.de/regional/baden-wuerttemberg/in-baden-wuerttemberg-gibt-es-fast-so-viele-dialekte-wie-deutschland-bundeslaender-hat-4416853 In Baden-Württemberg gibt es fast so viele Dialekte wie Deutschland Bundesländer hat] (Schwäbische Zeitung)<br />[https://www.schlagerpuls.com/news/titelstory/ehemaliger-silbereisen-gast-linda-faeh-wagt-neuanfang-mit-mundart/ Ehemaliger Silbereisen-Gast Linda Fäh wagt Neuanfang – mit Mundart!] (schlagerpuls.com) *'''9. Merz 2026''':<br />[https://www.schwarzwald-aktuell.eu/news/schwarzwaldquiz-09-03-2026-alemannisch-fuer-anfaenger-lektion-17/ Schwarzwaldquiz, 09.03.2026, Alemannisch für Anfänger, Lektion 17] (schwarzwald-aktuell.eu) *'''7. Merz 2026''':<br />[https://www.blick.ch/people-tv/schweiz/sie-singt-jetzt-mundart-linda-faeh-erfindet-sich-neu-id21756832.html Linda Fäh erfindet sich neu] (Blick) *'''5. Merz 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/maria-lauber-muetersprach-du-luubi-sprach-w?id=AUDI20260305_RS_0027 Maria Lauber: Muetersprach, du luubi Sprach (W)] (SRF)<br />[https://www.schwarzwald-aktuell.eu/news/top-tipp-in-jerusalem-wird-alemannisch-gschwaetzt-die-alemannische-passion-2-0/ Top-Tipp: In Jerusalem wird alemannisch gschwätzt – Die Alemannische Passion 2.0] (schwarzwald-aktuell.eu) *'''28. Februar 2026''':<br />[https://www.schwarzwald-aktuell.eu/news/schwarzwaldquiz-27-02-2026-alemannisch-fuer-anfaenger-lektion-16/ Schwarzwaldquiz, 27.02.2026. Alemannisch für Anfänger, Lektion 16] (schwarzwald-aktuell.eu) *'''26. Februar 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/zeedellesung-2026?id=AUDI20260226_RS_0027 Zeedellesung 2026] (SRF) *'''25. 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Februar 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/schenk-mir-eine-geschichte-muttersprache-fuer-die-kleinsten?id=AUDI20260219_RS_0022 «Schenk mir eine Geschichte»: Muttersprache für die Kleinsten] (SRF)<br />[https://www.badische-zeitung.de/seit-40-jahren-spielt-sie-leidenschaftlich-theater-auf-alemannisch-christel-joos-aus-schallstadt Seit 40 Jahren spielt sie leidenschaftlich Theater auf Alemannisch - Christel Joos aus Schallstadt] (Badische Zeitung)<br />[https://www.schwarzwald-aktuell.eu/news/schwarzwaldquiz-19-02-2026-alemannisch-fuer-anfaenger-lektion-15/ Schwarzwaldquiz, 19.02.2026: Alemannisch für Anfänger, Lektion 15] (schwarzwald-aktuell.eu)<br />[https://www.zeit.de/news/2026-02/19/verein-wie-politik-schule-und-kunst-dialekt-staerken-koennen Verein: Wie Politik, Schule und Kunst Dialekt stärken können] (Zeit) *'''18. Februar 2026''':<br />[https://www.blick.ch/people-tv/schweiz/auch-fuer-fussball-muffel-pedro-lenz-schrieb-liebeserklaerung-an-maradona-id21707015.html Pedro Lenz schrieb Liebeserklärung an Maradona] (Blick)<br />[https://www.nidwaldnerzeitung.ch/zentralschweiz/nidwalden/noeis-gschmoeis-app-vereint-schweizer-mundarten-ld.4100752 Nöis Gschmöis: App vereint Schweizer Mundarten] (Nidwaldner Zeitung) *'''15. Februar 2026''':<br />[https://www.derbund.ch/pedro-lenz-maradona-fanbuch-in-oberaargauer-mundart-128414922660 Pedro Lenz verneigt sich vor Diego Maradona] (Der Bund) *'''12. Februar 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/schwizerduetsch-fuer-expats-w?id=AUDI20260212_RS_0022 «Schwizerdütsch» für Expats (W)] (SRF) *'''11. Februar 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/regionaljournal-bern-freiburg-wallis/schriftsteller-pedro-lenz-veroeffentlicht-neues-buch-mit-linggs?id=AUDI20260211_NR_0069 Schriftsteller Pedro Lenz veröffentlicht neues Buch «Mit linggs»] (SRF)<br /> [https://www.suedostschweiz.ch/graubuenden/buendner-dialekte-warum-bi-uensch-in-graubuenden-fast-jedes-wort-anders-klingt Warum «bi ünsch» in Graubünden fast jedes Wort anders klingt] (Südostschweiz)<br />[https://www.badische-zeitung.de/landratsamt-loerrach-informiert-ueber-wettbewerb-dialekt-hat-zukunft Landratsamt Lörrach informiert über Wettbewerb "Dialekt hat Zukunft"] (Badische Zeitung)<br />[https://www.stadtanzeiger-ortenau.de/event/oberkirch/c-messen-und-maerkte/dialecta-26-mundart-verbindet_e553777 DIALECTA_26 - Mundart verbindet] (Stadtanzeiger Ortenau) *'''9. Februar 2026''':<br />[https://www.schwarzwald-aktuell.eu/news/schwarzwaldquiz-09-02-2026-alemannisch-fuer-anfaenger-lektion-14/ Schwarzwaldquiz, 09.02.2026: Alemannisch für Anfänger, Lektion 14] (schwarzwald-aktuell.eu) *'''8. Februar 2026''':<br />[https://www.nau.ch/news/hintergrund/barnerbar-nimmt-dich-mit-auf-die-spuren-des-barndutsch-67090314 BärnerBär nimmt dich mit auf die Spuren des «Bärndütsch»] (nau.ch)<br />[https://www.schwaebische.de/regional/oberschwaben/bad-waldsee/schwaebisch-wenn-der-schwabe-diesen-begriff-hoert-weiss-er-bescheid-video-mundart-3857912?openedByCarousel=true Wenn der Schwabe den Begriff „stong long“ hört, weiß er gleich Bescheid – oder etwa doch nicht?] (Schwäbische Zeitung) *'''7. Februar 2026''':<br />[https://www.nussbaum.de/entdecken/news/vorfreude-auf-die-erste-mundartmesse-dialecta-26-3243760 Vorfreude auf die erste Mundartmesse Dialecta_26] (nussbaum.de) *'''6. Februar 2026''':<br />[https://www.srf.ch/kultur/literatur/fiktive-maradona-autobiografie-e-droegeler-bin-i-gsi-diego-maradona-erzaehlt-auf-baernduetsch «E Drögeler bin i gsi»: Diego Maradona erzählt auf Bärndütsch] (SRF)<br />[https://www.srf.ch/radio-srf-2-kultur/srf-kulturclub/donnerstag-5-februar-2026-kulturplatz-talk-mit-pedro-lenz-1 «Kulturplatz Talk» mit Pedro Lenz] (SRF)<br />[https://www.srf.ch/radio-srf-1/mundart/das-raetoromanisch-italiens-ladinische-sprache-olympia-als-chance Ladinische Sprache: Olympia als Chance] (SRF) *'''5. Februar 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/mundart-briefkasten-woher-kommt-toi-toi-toi?id=AUDI20260205_RS_0022 Mundart-Briefkasten: Woher kommt «toi, toi, toi»?] (SRF) *'''2. Februar 2026''':<br />[https://www.srf.ch/radio-srf-1/mundart/schweizerdeutsche-dialekte-das-ist-doch-falsch-so-geht-srf-mit-kritik-an-dialekten-um «Das ist doch falsch!»: So geht SRF mit Kritik an Dialekten um] (SRF) }} csq63vexxzj58zrt2yebhtkq5jv07qq 1082791 1082788 2026-03-26T17:32:39Z Holder 491 Fünf Autoren, fünf Dialekte: Internationale Mund-Art-Literatur-Werkstatt 2026 mit drei Leseabenden 1082791 wikitext text/x-wiki <!-- NOCHRICHTE FÜR D'HAUPTSITE: --> *'''25. Merz 2026''':<br />[https://www.swr.de/swraktuell-radio/dialekt-heiss-geliebt-aber-selten-gesprochen-100.html Dialekt – heiß geliebt aber selten gesprochen] (SWR)<br />[https://www.nzz.ch/feuilleton/musik/melina-nora-wie-der-walliser-dialekt-ihre-folksongs-praegt-ld.1930603 Melina Nora: Der Walliser Dialekt bestimmt den Sound ihrer Folksongs] (NZZ)<br />[https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.mundart-in-zell-zell-het-netti-luet.2d5ef644-ad12-4e59-b9f6-44ee0f99c25a.html „Zell het netti Lüt“] (Schwarzwälder Bote)<br />[https://www.krone.at/3847734 Ein Dialektwort von Gewicht: die „Wampa“] (Krone) *'''23. Merz 2026''':<br />[https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/wil/dialektgrenze-junge-menschen-verschieben-sie-ld.4141982 Ältere «tringget» und Jüngere «trinkchet»: Die Dialektgrenze verschiebt sich] (Tagblatt) *'''20. Merz 2026''':<br />[https://www.vol.at/mundart-rocker-geben-gas/10061192 Mundart-Rocker geben Gas] (VOL) *'''19. Merz 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/vo-s-lunzifranze-und-em-ludiseppedurslisjoggi-w?id=AUDI20260319_RS_0023 «Vo s Lunzifranze und em Ludiseppedurslisjoggi» (W)] (SRF) {{#ifeq:{{PAGENAME}}|Dialäkt-Neuigkeite | *'''13. Merz 2026''':<br />[https://www.swr.de/leben/lebensgeschichten/albin-braig-ein-leben-fuer-die-schwaebische-mundart-100.html Albin Braig: Ein Leben für die schwäbische Mundart] (SWR) *'''12. Merz 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/mundart-briefkasten-warum-putzt-uns-der-strom-eins?id=AUDI20260312_RS_0023 Mundart-Briefkasten: Warum «putzt» uns der Strom eins?] (SRF) *'''11. Merz 2026''':<br />[https://www.derbund.ch/schweizer-dialekte-sprachwandel-bedroht-das-berndeutsch-982512669186 Vom «Pfifouter» zum «Schmätterling»: Wie der Berner Dialekt zunehmend unter Druck gerät] (Der Bund) *'''10. Merz 2026''':<br />[https://www.schwaebische.de/regional/baden-wuerttemberg/in-baden-wuerttemberg-gibt-es-fast-so-viele-dialekte-wie-deutschland-bundeslaender-hat-4416853 In Baden-Württemberg gibt es fast so viele Dialekte wie Deutschland Bundesländer hat] (Schwäbische Zeitung)<br />[https://www.schlagerpuls.com/news/titelstory/ehemaliger-silbereisen-gast-linda-faeh-wagt-neuanfang-mit-mundart/ Ehemaliger Silbereisen-Gast Linda Fäh wagt Neuanfang – mit Mundart!] (schlagerpuls.com) *'''9. Merz 2026''':<br />[https://www.schwarzwald-aktuell.eu/news/schwarzwaldquiz-09-03-2026-alemannisch-fuer-anfaenger-lektion-17/ Schwarzwaldquiz, 09.03.2026, Alemannisch für Anfänger, Lektion 17] (schwarzwald-aktuell.eu) *'''7. Merz 2026''':<br />[https://www.blick.ch/people-tv/schweiz/sie-singt-jetzt-mundart-linda-faeh-erfindet-sich-neu-id21756832.html Linda Fäh erfindet sich neu] (Blick) *'''6. Merz 2026''':<br />[https://www.badische-zeitung.de/fuenf-autoren-fuenf-dialekte-internationale-mund-art-literatur-werkstatt-2026-mit-drei-leseabenden?code=dcd177ba9b49505313128e2b8debbfaa105dd4ac&state=sdhfhdahioweewhiureuwhilehiu Fünf Autoren, fünf Dialekte: Internationale Mund-Art-Literatur-Werkstatt 2026 mit drei Leseabenden] (Badische Zeitung) *'''5. Merz 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/maria-lauber-muetersprach-du-luubi-sprach-w?id=AUDI20260305_RS_0027 Maria Lauber: Muetersprach, du luubi Sprach (W)] (SRF)<br />[https://www.schwarzwald-aktuell.eu/news/top-tipp-in-jerusalem-wird-alemannisch-gschwaetzt-die-alemannische-passion-2-0/ Top-Tipp: In Jerusalem wird alemannisch gschwätzt – Die Alemannische Passion 2.0] (schwarzwald-aktuell.eu) *'''28. Februar 2026''':<br />[https://www.schwarzwald-aktuell.eu/news/schwarzwaldquiz-27-02-2026-alemannisch-fuer-anfaenger-lektion-16/ Schwarzwaldquiz, 27.02.2026. Alemannisch für Anfänger, Lektion 16] (schwarzwald-aktuell.eu) *'''26. Februar 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/zeedellesung-2026?id=AUDI20260226_RS_0027 Zeedellesung 2026] (SRF) *'''25. Februar 2026''':<br />[https://www.nau.ch/news/hintergrund/ende-vom-bluemete-trogli-hier-ist-teil-2-zur-barndutsch-serie-67098133 Ende vom «bluemete Trögli»: Hier ist Teil 2 zur «Bärndütsch»-Serie] (nau.ch) *'''24. Februar 2026''':<br />[https://www.telebaern.tv/talktaeglich/mundart-meister-pedro-lenz-meldet-sich-zurueck-163150384 Mundart-Meister Pedro Lenz meldet sich zurück] (Telebärn)<br />[https://www.20min.ch/story/wemmse-parodiert-schweizer-hochdeutsch-und-thematisiert-leistungsdruck-103512895 Wemmse erklärt Deutschen Mundart: «Sie werden es nie fühlen»] (20min)<br />[https://www.schwaebische.de/kultur/diesen-schwaebischen-ausruf-der-aelteren-dame-kennen-viele-gar-nicht-mehr-4384440 Diesen schwäbischen Ausruf der älteren Dame kennen viele gar nicht mehr] (Schwäbische Zeitung) *'''22. Februar 2026''':<br />[https://seniorweb.ch/2026/02/22/schweizer-mundart-geht-mit-der-zeit/ Schweizer Mundart geht mit der Zeit] (seniorweb.ch) *'''19. Februar 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/schenk-mir-eine-geschichte-muttersprache-fuer-die-kleinsten?id=AUDI20260219_RS_0022 «Schenk mir eine Geschichte»: Muttersprache für die Kleinsten] (SRF)<br />[https://www.badische-zeitung.de/seit-40-jahren-spielt-sie-leidenschaftlich-theater-auf-alemannisch-christel-joos-aus-schallstadt Seit 40 Jahren spielt sie leidenschaftlich Theater auf Alemannisch - Christel Joos aus Schallstadt] (Badische Zeitung)<br />[https://www.schwarzwald-aktuell.eu/news/schwarzwaldquiz-19-02-2026-alemannisch-fuer-anfaenger-lektion-15/ Schwarzwaldquiz, 19.02.2026: Alemannisch für Anfänger, Lektion 15] (schwarzwald-aktuell.eu)<br />[https://www.zeit.de/news/2026-02/19/verein-wie-politik-schule-und-kunst-dialekt-staerken-koennen Verein: Wie Politik, Schule und Kunst Dialekt stärken können] (Zeit) *'''18. Februar 2026''':<br />[https://www.blick.ch/people-tv/schweiz/auch-fuer-fussball-muffel-pedro-lenz-schrieb-liebeserklaerung-an-maradona-id21707015.html Pedro Lenz schrieb Liebeserklärung an Maradona] (Blick)<br />[https://www.nidwaldnerzeitung.ch/zentralschweiz/nidwalden/noeis-gschmoeis-app-vereint-schweizer-mundarten-ld.4100752 Nöis Gschmöis: App vereint Schweizer Mundarten] (Nidwaldner Zeitung) *'''15. Februar 2026''':<br />[https://www.derbund.ch/pedro-lenz-maradona-fanbuch-in-oberaargauer-mundart-128414922660 Pedro Lenz verneigt sich vor Diego Maradona] (Der Bund) *'''12. Februar 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/schwizerduetsch-fuer-expats-w?id=AUDI20260212_RS_0022 «Schwizerdütsch» für Expats (W)] (SRF) *'''11. Februar 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/regionaljournal-bern-freiburg-wallis/schriftsteller-pedro-lenz-veroeffentlicht-neues-buch-mit-linggs?id=AUDI20260211_NR_0069 Schriftsteller Pedro Lenz veröffentlicht neues Buch «Mit linggs»] (SRF)<br /> [https://www.suedostschweiz.ch/graubuenden/buendner-dialekte-warum-bi-uensch-in-graubuenden-fast-jedes-wort-anders-klingt Warum «bi ünsch» in Graubünden fast jedes Wort anders klingt] (Südostschweiz)<br />[https://www.badische-zeitung.de/landratsamt-loerrach-informiert-ueber-wettbewerb-dialekt-hat-zukunft Landratsamt Lörrach informiert über Wettbewerb "Dialekt hat Zukunft"] (Badische Zeitung)<br />[https://www.stadtanzeiger-ortenau.de/event/oberkirch/c-messen-und-maerkte/dialecta-26-mundart-verbindet_e553777 DIALECTA_26 - Mundart verbindet] (Stadtanzeiger Ortenau) *'''9. Februar 2026''':<br />[https://www.schwarzwald-aktuell.eu/news/schwarzwaldquiz-09-02-2026-alemannisch-fuer-anfaenger-lektion-14/ Schwarzwaldquiz, 09.02.2026: Alemannisch für Anfänger, Lektion 14] (schwarzwald-aktuell.eu) *'''8. Februar 2026''':<br />[https://www.nau.ch/news/hintergrund/barnerbar-nimmt-dich-mit-auf-die-spuren-des-barndutsch-67090314 BärnerBär nimmt dich mit auf die Spuren des «Bärndütsch»] (nau.ch)<br />[https://www.schwaebische.de/regional/oberschwaben/bad-waldsee/schwaebisch-wenn-der-schwabe-diesen-begriff-hoert-weiss-er-bescheid-video-mundart-3857912?openedByCarousel=true Wenn der Schwabe den Begriff „stong long“ hört, weiß er gleich Bescheid – oder etwa doch nicht?] (Schwäbische Zeitung) *'''7. Februar 2026''':<br />[https://www.nussbaum.de/entdecken/news/vorfreude-auf-die-erste-mundartmesse-dialecta-26-3243760 Vorfreude auf die erste Mundartmesse Dialecta_26] (nussbaum.de) *'''6. Februar 2026''':<br />[https://www.srf.ch/kultur/literatur/fiktive-maradona-autobiografie-e-droegeler-bin-i-gsi-diego-maradona-erzaehlt-auf-baernduetsch «E Drögeler bin i gsi»: Diego Maradona erzählt auf Bärndütsch] (SRF)<br />[https://www.srf.ch/radio-srf-2-kultur/srf-kulturclub/donnerstag-5-februar-2026-kulturplatz-talk-mit-pedro-lenz-1 «Kulturplatz Talk» mit Pedro Lenz] (SRF)<br />[https://www.srf.ch/radio-srf-1/mundart/das-raetoromanisch-italiens-ladinische-sprache-olympia-als-chance Ladinische Sprache: Olympia als Chance] (SRF) *'''5. Februar 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/mundart-briefkasten-woher-kommt-toi-toi-toi?id=AUDI20260205_RS_0022 Mundart-Briefkasten: Woher kommt «toi, toi, toi»?] (SRF) *'''2. Februar 2026''':<br />[https://www.srf.ch/radio-srf-1/mundart/schweizerdeutsche-dialekte-das-ist-doch-falsch-so-geht-srf-mit-kritik-an-dialekten-um «Das ist doch falsch!»: So geht SRF mit Kritik an Dialekten um] (SRF) }} 5qrau66a74no9s341dhqgmu9ey01r0y Nochricht:Dialäkt-Neuigkeite/Termine 110 24506 1082790 1082280 2026-03-26T17:31:03Z Holder 491 1082790 wikitext text/x-wiki * MundART lebt – „Alemanne singe un verzelle“, 16. Oktober 2026, Rheinfelden-Minseln * [https://www.heimattage2026.de/programm/mundartmesse-dialecta?acceptCookies=Necessary,Analytics,External&cachebust=696d295790ef0 Mundartmesse DIALECTA], Owerkirch, 26.-28. Juni 2026 * [https://www.dachverband-dialekte.de/#landespreis Landespreis für Dialekt Baden-Württemberg: Ausschreibung 2026], Yysändeschluss 30. April 2026 * [https://www.alemannisch.de/de/aktuelles/show.php?id=59 Mir sin MundART „Alemanne singe un verzelle“], 24. April 2026, Ändinge * [https://www.alemannisch.de Mitgliderversammlig Muettersproch-Gsellschaft], Friburg, 18. April 2025 * [https://www.schopfheim.de/de/Aktuelles/Veranstaltungen/Veranstaltung?view=publish&item=eventDate&id=11650 36. Internationale Schopfheimer Mund-Art Literatur-Werkstatt], Schopfe, 27. bis 29. Merz 2026 * [[E Friehjohr fer unseri Sproch]] – im gànze Elsass, 01.03.–30.06.2025; Verànstàltùnge: [http://www.friehjohr.com/manifestations#year=2026&month=3&day=9&view=month Manifestations] pdybi8hmebmwaxfjove5upmo3gb16j4 Wilhelm Hausenstein 0 32423 1082863 1030523 2026-03-27T09:40:24Z Mathieu Kappler 76078 /* Weblingg */ + 1082863 wikitext text/x-wiki Dr '''Wilhelm Hausenstein''' isch am [[17. Juni]] [[1882]] z [[Hornberg]] uf d Wält cho. Er isch e dütsche historische [[Schriftsteller]], Kunstkritiker und Kulturhistoriker, Publizist und Diplomat gsi. Er het sich gegen e [[Nationalsozialismus]] und [[Antisemitismus]] iigsetzt. 1936 isch er us dr [[Reichsschrifttumskammer|Riichsschriftchammere]] usgschlosse worde, was e Publikationsverbot bedütet het. 1943 het en d «Frankfurter Zeitung» entloo und jedi publizistischi Arbet isch em verbote worde. Noch em [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Wältchrieg]] het er sich intensiv um die [[deutsch-französische Freundschaft|dütsch-französischi Fründschaft]] kümmeret. Er isch am [[3. Juni]] [[1957]] z [[München|Münche]] gstorbe. == En Uswahl vo siine Wärk == * 1910: ''Der Bauern-Bruegel'' (si ersts Buech); Monografii über e Mooler * 1911: ''Der nackte Mensch in der Kunst aller Zeiten'' * 1911: ''Rokoko, Französische und deutsche Illustratoren des achtzehnten Jahrhunderts, R.Piper & Co. Verlag München, 3. Aufl.1918'' * 1912: ''Soziologie der Kunst. Bild und Gemeinschaft'' * 1914: ''Malerei, Plastik, Zeichnung. Die bildende Kunst der Gegenwart'' * 1914: ''Vom Künstler und seiner Seele'' * 1918: ''Albert Weisgerber, ein Gedenkbuch, Herausgegeben von der Münchener Neuen Sezession'' * 1919: ''Der Isenheimer Altar des Matthias Grünewald'' * 1919: ''Geist des Barock'' * 1920: ''Exoten'' * 1921: ''Kairuan oder eine Geschichte vom Maler Klee und von der Kunst dieses Zeitalters'' * 1923: ''Giotto'' * 1928: ''Kunstgeschichte'' * 1932: ''Europäische Hauptstädte'' * 1936: ''Buch einer Kindheit'' * 1949: ''Was bedeutet die moderne Kunst'' * 1948: ''Zwiegespräch über Don Quijote'' * 1958: ''Liebe zu München'' * 1961: ''Pariser Erinnerungen'' == Ehrige == * 1949: [[Johann-Peter-Hebel-Preis|Johann-Peter-Hebel-Briis]] * 1952: s Grosses [[Bundesverdienstkreuz|Bundesverdienstchrüz]] mit Stärn und Schulterband * 1954: Litraturbriis vo dr Stadt Münche * 1955: Grossoffizier vo dr [[Ehrenlegion]] * 1955: Professor h.c. vom Land Bade-Württebärg * 1972: Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium z Münche * 1982: Wilhelm-Hausenstein-Allee z [[Karlsruhe|Karlsrueh]] * 1990: Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium z [[Durmersheim]] == Litratur == * Wilhelm Hausenstein: ''Lux Perpetua''. Frankfurt am Main 1972. * Walter Migge: ''Wilhelm Hausenstein. Wege eines Europäers. Katalog einer Ausstellung''. Marbach am Neckar 1967. * Dieter Sulzer: ''Der Nachlass Wilhelm Hausenstein. Ein Bericht''. Marbach am Neckar 1982, ISBN 3-928882-43-0. * Peter Matthias Reuss: ''Die Mission Hausenstein (1950–1955)''. Sinzheim 1995, ISBN 3-930747-20-0. * Laurence Blanc: ''Wilhelm Hausenstein (1882–1957). Un médiateur culturel et politique entre l'Allemagne et la France''. (= Annales Littéraires de l'Université de Franche-Comté, 642). Paris 1997. * Johannes Werner: ''Wilhelm Hausenstein. Ein Lebenslauf''. München 2005, ISBN 3-89129-177-9. == Weblingg == * [https://web.archive.org/web/20050224165412/http://www.dla-marbach.de/kallias/hyperkuss/h-33.html Nochlass vom Hausenstein] * [https://web.archive.org/web/20110914214626/http://www.whg.musin.de/biographie/index_biographie1.htm Biografii] * [https://web.archive.org/web/20190122143621/http://www.wilhelm-hausenstein.de/ Wilhelm-Hausenstein-Gesellschaft] {{Normdaten}} {{SORTIERUNG:Hausenstein, Wilhelm}} [[Kategorie:Diplomat]] [[Kategorie:Historiker]] [[Kategorie:Kritiker]] [[Kategorie:Publizischt]] [[Kategorie:Autor]] [[Kategorie:Literatur (20. Joorhundert)]] [[Kategorie:Literatur uf Dütsch]] [[Kategorie:Autor vo Sachliteratur]] [[Kategorie:Übersetzer]] [[Kategorie:Journalist (Dütschland)]] [[Kategorie:NS-Opfer]] [[Kategorie:Groosschrütz vo dr Eerelegioon]] [[Kategorie:Dütsche]] [[Kategorie:Maa]] s1xirnwk8ks3scdu3cdm2lu6rqtxhw3 Sarah Bernhardt 0 35960 1082855 967501 2026-03-27T02:18:24Z Mathieu Kappler 76078 /* Weblingg */ + 1082855 wikitext text/x-wiki [[Datei:Sarah Bernhardt by Félix Nadar 2.jpg|miniatur|[[Nadar]]: Porträtfoto vo dr Sarah Bernhardt, 1859/60]] D '''Sarah Bernhardt''', eigentlig ''Marie Henriette Rosine Bernardt'' (* [[22. Oktober]] [[1844]] z [[Paris|Baris]]; † [[26. März|26. Merz]] [[1923]] z Baris), isch e [[Schauspieler|Schauspiilere]] gsi, äini vo de berüemtiste im 19. und früeje 20. Joorhundert. == Läbe == [[Datei:Sarah Bernhardt Clairin Henderson.jpg|miniatur|[[Georges Clairin]]: D Sarah Bernhardt, Öl uf Liinwand, 1876]] D Sarah Bernhardt isch am 22. Oktober 1844 z Baris uf d Wält choo. Si isch d Dochter gsi vo dr Julie Bernardt, ere jüdische Niiderländere. Bis si achti gsi isch het si e Chinderfrau gha, denn isch si in e Pensionaat und mit zääni in e Chlosterschuel z [[Versailles]] choo. Dr [[Charles de Morny|Duc de Morny]], e Halbbrueder vom [[Napoléon III.|Napoleon III.]] wo denn dr Liebhaber vo iirer Mueter gsi isch, het sä, wo si vierzääni gsi isch, an dr [[Comédie-Française]] underbrocht, für dass si en Usbildig zur Schauspiilere wurd überchoo, und das isch denn e Brivileeg gsi. Vier Joor spööter het si dr Naame Sarah Bernhardt aagnoo und mit dr Ditelrolle in ''Iphigénie'' vom [[Jean Racine|Racine]] debütiert. Es het aber usgsee. ass iiri Karriere scho noch e baar Möned ume sig: Wo si sich mit ere Kollegin verstritte het, isch si entloo worde und het joorelang nume umbedütendi Rolle uf chliine Büünene chönne spiile. 1864 isch iire Soon Maurice z Baris uf d Wält choo. Si Vater isch dr belgisch Fürst [[Henri de Ligne]] gsi, wo si z [[Brüssel]] kenne gleert het. Dä het si au welle hüroote, das het si Familie aber verhinderet. [[Datei:Bernhardt, Sarah di Giovanni Boldini.jpg|miniatur|[[Giovanni Boldini]]: D Sarah Bernhardt, Pastellzäichnig, um 1900]] Dr erst groossi Erfolg het si 1868 ghaa, wo si am [[Théâtre National de l’Odéon|Odéon]], eme Bariser Theater am [[Jardin du Luxembourg]], e Rolle in ''Kean'' vom [[Alexandre Dumas der Ältere|Alexandre Dumas em Eltere]] gspiilt het. Im [[Deutsch-Französischer Krieg|Chrieg mit Dütschland 1870/71]], wo alli Theater zue bliibe si, het si Verwundeti pflägt. Noch em Chrieg het si an d Comédie Française zrugg chönne. Si isch schnäll ufgstiige und bald die berüemtisti Schauspiilere vo iirer Zit worde. Z Frankriich het mä sä gfiirt as «la voix d'or», ''die Goldigi Stimm'', oder «la divine», ''die Göttligi''. 1882 het si e junge [[Attaché|Attaschee]] an dr griechische Bootschaft, dr [[Jacques Damala]], ghürootet. Dr Damala het dänkt, ass er gnueg begabt sig, zum Schauspiiler und dr Partner uf dr Büüni vo siner berüemte Frau wärde. D Bernhardt het für in en äignigs Theater under dr Läitig vo iirem Soon Maurice ufdoo. S het aber käi Erfolg ghaa und isch scho bald bankrott gsi. Äi Grund drfür isch dr griechisch Akzänt vom Damala gsi, wo s Publikum lächerlig gfunde het, en andere, wil er Gäld us dr Theaterkasse gnoo het, zum si [[Glücksspiel|Glücksspiil-]] und si [[Morphin]]sucht finanziere. Weniger as e Joor noch dr Hüroot häi si sich dr Damala und d Bernhardt drennt. 1889 isch dr Damala im Alter vo vieredrissig an de Folge vo siner Morphin-Sucht gstorbe. [[Datei:Sarah bernhardt 1844 1923i.jpg|miniatur|links|Georges Clairin: D Sarah Bernhardt, Öl uf Liinwand, um 1900]] Underdesse isch d Sarah Bernhardt e Staar worde und mä het sä in ganz Europa wie au in Amerika vereert. Si het as en exzentrischi, vilmol überspannti und luunischi Frau gulte und het e Hufe Liebhaber ghaa, drunder dr Charles Haas (beschriibe vom [[Marcel Proust]] in sim Roman ''[[Auf der Suche nach der verlorenen Zeit]]''), dr Schauspiiler [[Mounet-Sully]] und dr Mooler und Illustrator [[Gustave Doré]]. D Bernhardt het sich mit iirer Exzentrik en öffentligs Imidsch gmacht: Si isch in ere [[Montgolfière|Mongolfieere]] in dr Himmel über Frankriich ufgstiige und het Fotene lo verchaufe, wo mä sä druf gseet, wie si im ene Sarg lit und iiri Rolle studiert oder schlooft. In iirer Wohnig het si e [[Menagerie|Menascherii]] vo iihäimische und exotische Dier gha. [[Datei:Sarah bernhardt05i.jpg|miniatur| links|Georges Clairin: D Sarah Bernhardt als ''Cleopatra'']] D Sarah Bernhardt het sich iiri Arbetszit däilt zwüsche Angaschemänt z Baris und lange Gastspiilräise. Iiri Begaabig für s emozionaale Schauspiil het er es mööglig gmacht, as groossi Dragöödin in klassische franzöösische Draamene wie au in modärne Gsellschaftsstück, aber au in Mannerollen (zum Bischbil as [[Hamlet]]) z überzüüge. In iirer Heimetstadt het si meereri Theater gläitet und isch dört au sälber ufdräte, so z.&nbsp;B. s „Théatre des Nations“, wo si sälber in „Théâtre Sarah Bernhardt“ umbenennt het und wo hüte no eso häisst. Näbe Romään und Lustspiil het si 1907 ihri Memuaare (''Mein Doppelleben'') gschriibe, und si het mit däm e Hufe Schriftsteller inspiriert – zum Bischbil dr Marcel Proust in ''À la recherche du temps perdu'' („Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“) zu dr Romaanfiguur vo dr Schauspiilere La Berma. Usser für s Schriibe het si au für s Moole und d Bildhauerei Dalänt ghaa. 1906 het si e Brofessuur am Bariiser [[Konservatorium]] überchoo, 1914 isch si Mitgliid vo dr franzöösische [[Ehrenlegion|Eerelegioon]] worde. 1905 het d Bernardt im [[Victorien Sardou]] siiner [[La Tosca]] z [[Rio de Janeiro]] uf dr Büüni von ere Muure müesse gumpe und het sich schweer am Chneu verletzt. Joorelang het si wäge däm Schmärze ghaa und 1915 het iir rächts Bäi underhalb vo dr Hüfte müesse amputiert wärde. Aber au denn het si iiri Arbet nit ufgee. Während em [[Erster Weltkrieg|Erste Wältchrieg]] het si sich bi dr Betröijig vo de Druppe angaschiert und het hinder dr Front in Zält, Schüüre und Lazarett uf improvisierte Büüne für d Soldaate Theater gmacht. Si het sogaar non enmol e Durnee dur d USA gmacht. D Sarah Bernhardt isch am 26. Merz 1923 z Bariis gstorbe. Si gältet as die berühmtisti Schauspiilere vo iirer Zit und isch äine vo de erste Wältstar überhaupt gsii. Si isch uf em Friidhoof [[Père Lachaise]] im Oste vo Bariis begraabe. == Wärk == Zitgenosse häi d Sarah Bernhardt au für e begabti Moolere und Bildhauere ghalte. Si het Theaterstück übersetzt, Romän gschriibe und e Buech über s Schauspiil (''L’art du théâtre''). 1907 het si iiri Memuare veröffentligt: * ''Ma double vie. Mémoires''. Charpentier et Fasquelle, Paris 1907 ** dütsch als ''Mein Doppelleben''. Schulze, Leipzig 1908 En Uswaal vo witere Wärk: * ''Dans les nuages. Impressions d’une chaise Charpentier'', 1878 * ''L’aveu. Drame en un acte en prose'', 1888 * ''[[Adrienne Lecouvreur]]. Drame en six actes'', Paris 1908 * ''Un cœur d’homme. Pièce en quatre actes'', 1911 * ''Petite idole'', 1920 == Litratur == * Cornelia Otis Skinner: ''Madame Sarah. Das Leben der Schauspielerin Sarah Bernhardt''. Fischer, Frankfurt am Main 1968 * Claudia Balk: ''Theatergöttinnen. Inszenierte Weiblichkeit ([[Klara Ziegler|Clara Ziegler]] – Sarah Bernhardt – [[Eleonora Duse]])''. Stroemfeld, 1994, ISBN 3-87877-485-0 * Claudia Thorun: ''Sarah Bernhardt. Inszenierungen von Weiblichkeit im Fin de siècle''. Olms (Medien und Theater, Neue Folge 8), Hildesheim 2006, ISBN 978-3-487-13177-1 * [[Robert Gottlieb]]: ''Sarah: the life of Sarah Bernhardt'', New Haven, Conn. [u. a.]: Yale Univ. Press, 2010, ISBN 978-0-300-14127-6 == Weblingg == {{commonscat|Sarah Bernhardt}} * [https://web.archive.org/web/20110513195738/http://www.paris.org/AfterHours/Ville/ Théâtre Sarah Bernhardt] * {{IMDb Name|ID=0076800|NAME=Sarah Bernhardt}} * [http://sarah.bernhardt.free.fr Umfangriichi Biographii] (französisch; mit 24 Fotene under ''galerie'') * [https://web.archive.org/web/20110921104357/http://cylinders.library.ucsb.edu/search.php?queryType=%40attr+1%3D1016+&query=sarah+bernhardt D Stimm vo dr Sarah Bernardt] uf ere [[Wachswalze|Waggswalzi]] {{Normdaten}} {{SORTIERUNG:Bernhardt, Sarah}} [[Kategorie:Schauspiler]] [[Kategorie:Literatur uf Französisch]] [[Kategorie:Literatur (20. Joorhundert)]] [[Kategorie:Literatur (19. Joorhundert)]] [[Kategorie:Autor]] [[Kategorie:Mitgliid vo dr Eerelegioon]] [[Kategorie:Franzoos]] [[Kategorie:Frau]] [[Kategorie:Pseudonym]] {{Übersetzungshinweis|de|Sarah_Bernhardt|dütsch}} q3e4dly6elzzmrx9d6ginxvqkb029tp Marcel Proust 0 35989 1082854 968483 2026-03-27T02:17:30Z Mathieu Kappler 76078 /* Quelle */ + 1082854 wikitext text/x-wiki [[Datei:Marcel Proust 1895.jpg|miniatur|Marcel Proust, um 1900]] Dr '''Valentin Louis Georges Eugène Marcel Proust''' [[Internationales Phonetisches Alphabet|[pru:st]]], (* [[10. Juli]] [[1871]] z Auteuil; † [[18. November|18. Novämber]] [[1922]] z [[Paris|Bariis]]) isch e franzöösische [[Schriftsteller]] und Kritiker gsi. == Läbe == Dr Proust isch am 10. Juli 1871 z Auteuil uf d Wält choo. Si Vater isch dr [[Katholizismus|katholisch]] Arzt [[Adrien Proust]], si Mueter die [[Judentum|jüüdischi]] Jeanne Weil gsi. Dr Proust isch katholisch dauft worde. Am 24. Mai 1873 isch si Brueder Robert uf d Wält choo. Vom Oktober 1882 aa isch dr Proust uf s [[Lycée Condorcet]] gange, dört het er dr [[Jacques Bizet]], dr [[Daniel Halévy]] und dr [[Robert Dreyfus]] kennegleert. Noch em Lycée isch er 1889 freiwillig zum Milidäär bi dr Infanterii. Dört het er d Bekanntschaft vom Robert de Billy gmacht. Vo 1894 bis 1896 het er mit em Komponist [[Reynaldo Hahn]] e Liebesbeziehig ghaa. Im Juni 1896 isch im Proust sis erste Buech, ''Les plaisirs et les jours'', erschiine. Im Joor druf het er e Duell mit em Kritiker [[Jean Lorrain]] usgfochte, wil dä e doppeldüütigi Bemerkig über si Buech gmacht het. Denn het er im [[John Ruskin]] siini ''The Bible of Amiens'' afo übersetze, wo aber erst 1904 uusechoo isch. In deere Zit si si Vater (1903) und si Mueter (1905) gstorbe und dr Proust het afo von ere [[Depression]] liide. Er isch für säggs Wuche in d Behandlig am Sanatorium vo Boulogne-Billancourt gange, wo dr [[Paul Sollier]] iin mit Isolazioon und „unwillküürlige Erinnrige“ therapiert het.<ref>Julien Bogousslavsky & Olivier Walusinski: ''Marcel Proust and Paul Sollier. The Involuntary Memory Connection.'' In: ''Schweizer Archiv für Neurologie und Psychiatrie.'' Band 160, Nr. 4, 2009, S. 130–136. ([http://www.baillement.com/lettres/sollier_involontary.pdf] PDF, 540,9 Kb)</ref> Vo 1907 aa het dr [[Alfred Agostinelli]] bin em gschafft, zerst als Schofföör und sid 1912 Sekretäär. Dr Proust het sich in en verliebt, aber er isch verlobt gsi. Er het aagfange an sim Hauptwärk ''À la recherche du temps perdu'' ([[Auf der Suche nach der verlorenen Zeit]]) afo schaffe. Am 13. Novämber 1913 isch ''Du côté de chez Swann'' as erste Band bi [[Grasset]] erschiine. Dr Proust het en uf äigeni Chöste usegee, wil käi Verleeger iin het welle. Au dr Lektor bim Verlag Gallimard, dr [[André Gide]], het en abgleent, was er spööter as si grösst Feeler bezäichnet het. Im Mai 1914 isch dr Agostinelli mit eme Flugzüüg abgstürzt, und dr Proust isch wider dief depressiv worde. In däm Joor het d [[Céleste Albaret]] bin em as Huushältere afo schaffe. Si isch denn si ängsti Verdrauti und Lektorin worde, won em mit siine Manuskript ghulfe het. Im Dezämber 1919 het dr Proust für dr zwäit Band vo siiner ''Recherche'', wo im Joor vorhär erschiine isch, d [[Prix Goncourt]] überchoo und 1920 isch er Ridder vo dr [[Ehrenlegion|Eerelegioon]] worde. Vo 1920 bis 1922 si no vier Bänd vo dr ''Recherche'' erschiine, ''Du côté des Guermantes'' I und II und ''Sodome et Gomorrhe'' I und II. [[Datei:Vermeer-view-of-delft.jpg|miniatur|[[Jan Vermeer]]: ''Aasicht vo Delft'']] Im Mai 1921 het dr Proust en Usstellig vo niiderländischer Moolerei im Jeu de Paume bsuecht. Won er d ''Aasicht vo Delft'' vom [[Jan Vermeer]] aagluegt het, het er e Schwechiaafall überchoo. Im Merz 1922 het dr Proust e Briefwäggsel mit em [[Ernst Robert Curtius]], eme dütsche Romanist, aagfange. Dä isch äine vo de Erste gsii, wo im Proust si bsundrigi Stellig in dr modärne Litratur begriffe het. Am 18. Novämber 1922 isch dr Marcel Proust gstorbe, am 22. Novämber het män en as Ridder vo dr Eerelegioon mit militäärische Eere uf em Friidhoof [[Père-Lachaise]] näbe siine Eltere begraabe. Die letschte Bänd vo dr ''Recherche'' si posthum erschiine: ''La Prisonnière, La Fugitive'' und ''Le temps retrouvé''. Noch em [[Zweiter Weltkrieg|Zwäite Wältchrieg]] het mä d Romanfragmänt ''Jean Santeuil'' und ''Contre Sainte-Beuve'' ediert. == Wärk uf Dütsch übersetzt == [[Datei:Marcel Proust (Père Lachaise).jpg|miniatur|Prousts Grab ([[Père Lachaise]])]] * '''Der Weg zu Swann'''. Aus: ''Auf den Spuren der verlorenen Zeit. 1. Roman.'' - 2 Bände. Übers. [[Rudolf Schottländer]], Reihe: Die Romane des 20. Jahrhunderts. Die Schmiede, Berlin 1926 (263 & 346 Site) * '''Marcel Proust. Im Schatten der jungen Mädchen'''. Aus: ''Auf den Spuren der verlorenen Zeit. 2. Roman.'' - Übers. [[Walter Benjamin]] & [[Franz Hessel]], Reihe: Die Romane des 20. Jahrhunderts. Die Schmiede, Berlin o. J. (683 S.) Erstveröffentlichung: 1927. Weitere Veröffentlichung: [[Walter Benjamin]], Gesammelte Schriften (Mitgwirk häi dr [[Theodor W. Adorno]] und dr [[Gershom Scholem]]ö usegee vom Rolf Tiedemann & Hermann Schweppenhäuser), Übersetzige, [[Supplement]] II (Hrsg. Helle Tiedemann-Bartels), Frankfurt/M. 1987, S. 535) * '''Marcel Proust. Guermantes''', aus: Walter Benjamin, Gesammelte Schriften (Unter Mitwirkung von [[Theodor W. Adorno]] & [[Gershom Scholem]] usegee vo Rolf Tiedemann & Hermann Schweppenhäuser), Übersetzungen, Supplement III (Hrsg. Helle Tiedemann-Bartels), Übersetzt vom [[Walter Benjamin]] & [[Franz Hessel]], 596 S., Frankfurt/M. 1987. * '''Frankfurter Ausgabe''', Übersetzt vo dr [[Eva Rechel-Mertens]], Suhrkamp Verlag, usegee vom Luzius Keller ** Band 1/1: '''Freuden und Tage''' und andere Erzählungen und Skizzen aus den Jahren 1892-1896, ISBN 3-518-02193-1 ** Band 1/2: '''Nachgeahmtes und Vermischtes''', ISBN 3-518-02194-X ** Band 1/3: '''Essays, Chroniken und andere Schriften''', ISBN 3-518-02197-4 ** Band 2/1: '''Auf der Suche nach der verlorenen Zeit: Unterwegs zu Swann''', ISBN 3-518-02778-6 ** Band 2/2: '''Auf der Suche nach der verlorenen Zeit: Im Schatten junger Mädchenblüte''', ISBN 3-518-02780-8 ** Band 2/3: '''Auf der Suche nach der verlorenen Zeit: Guermantes''', ISBN 3-518-02783-2 ** Band 2/4: '''Auf der Suche nach der verlorenen Zeit: Sodom und Gomorrha''', ISBN 3-518-41088-1 ** Band 2/5: '''Auf der Suche nach der verlorenen Zeit: Die Gefangene''', ISBN 3-518-41192-6 ** Band 2/6: '''Auf der Suche nach der verlorenen Zeit: Die Flüchtige''', ISBN 3-518-41292-2 ** Band 2/7: '''Auf der Suche nach der verlorenen Zeit: Die wiedergefundene Zeit''', ISBN 3-518-41376-7 ** Band 3/1-2: '''Jean Santeuil''', ISBN 3-518-02774-3 ** Band 3/3: '''Gegen Sainte-Beuve''', ISBN 3-518-40929-8 * '''Auf der Suche nach der verlorenen Zeit''': Nöiübersetzig vom Michael Kleeberg, Liebeskind Verlag ** Band 1: ''Combray'', ISBN 3-935890-06-0 ** Band 2: ''Eine Liebe Swanns'', ISBN 3-935890-22-2 * Briefe zum Werk. Hg. [[Walter Boehlich]], Übers. Wolfgang A. Peters 1964 u.ö. * '''Der Gleichgültige / L'Indifférent''', dütsch/franzöösisch, Übersetzig vo dr Elisabeth Borchers, Suhrkamp Verlag, ISBN 3-518-37504-0 == Litratur == <small>alphabetisch</small> * Samuel Beckett: ''Proust.'' Sammlung Luchterhand, Frankfurt am Main 1989, ISBN 3-630-61820-0 * Jean-François Chevrier: ''Proust et la photographie''. Paris, L’Étoile, 1982; L’Arachnéen, 2009 * Marcus Coelen: ''Die Tyrannei des Partikularen. Lektüren Prousts''. Fink, München 2007. * Ernst Robert Curtius: ''Marcel Proust''. Bibliothek Suhrkamp, Frankfurt am Main 1955. * Gilles Deleuze: ''Proust und die Zeichen.'' Merve, Berlin 1993, ISBN 3-88396-099-3 * Jean Firges: ''Marcel Proust. Die verlorene Zeit. Die wiedergefundene Zeit''. Sonnenberg, Annweiler 2009, ISBN 978-3-933264-57-2 * Léon Guichard: '' Introduction à la lecture de Proust''. Nizet, Paris 1956. * Ursula Hennigfeld, Ursula Link-Heer, Fernand Hörner (Hrsg.): ''Literarische Gendertheorie. 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Dokumentazioon und Doku-Drama, 1992, 59 Min., Reschii: Sarah Mondale, Brodukzioon: Arte France, [http://www.arte.tv/de/kunst-musik/buchtipps/2127584.html Inhaltsaagoob]{{Toter Link|date=2017-09 |bot=InternetArchiveBot |url=http://www.arte.tv/de/kunst-musik/buchtipps/2127584.html}} vo arte. * ''Die wiedergefundene Zeit.'' (OT: ''Le temps retrouvé.'') Spiilfilm, Frankriich, 1999, 162 Min., Dreibuech: Raúl Ruiz, Gilles Taurand, Reschii: Raúl Ruiz, u.&nbsp;a. mit dr Catherine Deneuve as Odette de Crécy, dr Emmanuelle Béart as Gilberte, und em John Malkovich as Baron de Charlus. * ''Die Gefangene.'' (OT: ''La captive.'') Spiilfilm noch Motiv vom Marcel Proust, Frankriich, 2000, BRD, 2002, 118 Min., Reschii: Chantal Akerman, Brodukzioon: Paulo Branco, Franzöösischi Originalfassig mit dütsche Underditel bim Suhrkamp Verlag as DVD: [http://www.suhrkamp.de/buecher/die_gefangene-chantal_akerman_13509.html]. == Weblingg == {{commonscat|Marcel Proust}} {{Wikisource|Marcel Proust|lang=fr}} * Online-Konkordanz zu "A la recherche du temps perdu": [http://www-ct.informatik.uni-tuebingen.de/Comon/www/] CoMOn (Corpus Matching online) * [https://web.archive.org/web/20161218082056/http://tsar.mcgill.ca/bibliographie/Marcel_Proust Université McGill: Le roman selon Marcel Proust] (Französisch); Bestandsaufnahme und Analyse der nichtfiktionalen Schriften von Marcel Proust *[https://web.archive.org/web/20160304070258/http://www.diss.fu-berlin.de/diss/servlets/MCRFileNodeServlet/FUDISS_derivate_000000000712/ Annette Weber:] ''Zur Funktion und Gestaltung des imaginaire social in Marcel Prousts Werk.'' Diss. phil. [[FU Berlin]] 2011 === Literarischi Gsellschafte === * Deutschland: [https://web.archive.org/web/20190720105337/https://www.marcel-proust-gesellschaft.de/ Marcel Proust Gesellschaft] * Frankreich: [https://web.archive.org/web/20060425001647/http://perso.wanadoo.fr/marcelproust/ Société des Amis de Marcel Proust et des Amis de Combray] * Niederland: [https://web.archive.org/web/20111127011052/http://www.marcelproust.nl/ Marcel Proust Vereniging Nederland] == Quelle == <references /> {{Normdaten}} {{SORTIERUNG:Proust, Marcel}} [[Kategorie:Epiker]] [[Kategorie:Kritiker]] [[Kategorie:Literatur (20. Joorhundert)]] [[Kategorie:Autor uf Französisch]] [[Kategorie:Impressionismus in dr Literatur]] [[Kategorie:Ritter vo dr Eerelegioon]] [[Kategorie:Franzoos]] [[Kategorie:Maa]] ftrjo6gi6cn4wndrpvbq2di0hj3fc05 Ehrenlegion 0 36004 1082820 948539 2026-03-27T01:50:45Z Mathieu Kappler 76078 [[de:Wikipedia:Helferlein/HotCat|HC]]: −[[Kategorie:Kultur z Frankriich]]; ±[[Kategorie:Uuszeichnig]]→[[Kategorie:Eerelegioon]] 1082820 wikitext text/x-wiki {{DISPLAYTITLE:Eerelegioon}} [[Datei:Chevalier légion d'honneur 2.png|rechts|rahmenlos|247x247px]] D '''Eerelegioon''' (franzöösisch ''Légion d’honneur'') isch e [[Frankreich|franzöösische]] [[Verdienstorden|Verdienstorde]]. Dr [[Napoléon Bonaparte]] het en am 19. Mai 1802 gstifdet, won er no Erste Konsul gsi isch. D Absicht isch gsi, iin für militäärischi und ziviili Verdienst, für usgezäichneti Dalänt und groossi [[Tugend|Tuugende]] z vergee. Käi Staatsbürger hätt wäge siner Geburt, sim Stand oder siner Religioon von däm Orde sötte usgschlosse wärde. D Eerelegioon isch die höggsti Uszäichnig vo Frankriich. == Weblingg == {{Commonscat|Légion d'Honneur|Ehrenlegion}} * [https://web.archive.org/web/20110225044652/http://legiondhonneur.fr/ Website vo dr Eerelegioon] (franzöösisch) * [https://web.archive.org/web/20131012055943/http://www.musee-legiondhonneur.fr/00_koama/visu_lh/index.asp?sid=320 Musée national de la Légion d’honneur et des ordres de chevalerie] (franzöösisch) * [https://web.archive.org/web/20111211131510/http://www.semlh.asso.fr/ Société d'Entraide des Membres de la Légion d’honneur] (franzöösisch) * [http://www.culture.gouv.fr/documentation/leonore/pres.htm Base Léonore, recensement des récipiendaires de la légion d'honneur] (franzöösisch) * [https://web.archive.org/web/20100706232450/http://pagesperso-orange.fr/jean-claude.guegand/l_his.html Histoire de la Légion d'honneur] (französisch) * [https://web.archive.org/web/20100325164152/http://www.arte.tv/de/Video/1947774.html Die Ehrenlegion] uf arte.tv * [http://www.dhm.de/magazine/orden/ueber_ehrenleg.htm Ehrenlegion] im Magazin vom [[Deutsches Historisches Museum|Dütsche Historische Museum]] [[Kategorie:Eerelegioon| ]] aoe72dzuftg7nyaj776tvsqj081x2wb Jean-Auguste-Dominique Ingres 0 36296 1082871 994026 2026-03-27T09:43:59Z Mathieu Kappler 76078 /* Weblingg */ 1082871 wikitext text/x-wiki [[Datei:Ingres, Self-portrait.jpg|thumb|Sälbstbortret, 1804, Musée Condé, Chantilly, France]][[Datei:Ingres autograph.png|thumb|D Underschrift vom Künstler]] Dr '''Jean-Auguste-Dominique Ingres''' [{{IPA|ɛ̃ːgʀ}}] (* [[29. August]] [[1780]] z [[Montauban]]; † [[14. Januar]] [[1867]] z [[Paris|Bariis]]) isch e [[Frankreich|franzöösische]] [[Malerei|Mooler]] gsi und äine vo de bedütendste Verdräter vo dr offizielle Kunst im Frankriich vom 19. Joorhundert. == Läbe == Dr Ingres het bim [[Jacques-Louis David]] gleert und an dr [[École nationale supérieure des beaux-arts de Paris|École des Beaux-Arts]] z Bariis. Er het 1801 mit em Gmäld ''Dr Achill empfangt d Bittgsandschaft vom Agamemnon'' dr aagseeni [[Prix de Rome]] gwunne, isch aber spüüter nüme so erfolgriich gsi. Mit em Briis isch e Studium z [[Rom]] choo, das het er 1806 aagfange und isch nochhäär grad z Italie bliibe. Sini Wärk us deere Zit si hüfig kritisiert worde. Won er bim [[Salon de Paris]] Erfolg gha het, isch er 1824 uf Frankriich zrugg und isch zum anerkennte Künstler vo siner Zit worde. 1825 het er vom Köönig s Chrüz vo dr [[Ehrenlegion|Eerelegioon]] überchoo, 1829 isch er Brofässer an dr Ecole des Beaux-Arts worde. Won er 1834 e Misserfolg im Salon ghaa het, het dr Ingres beschlosse, dört nüme uszstelle, und isch 1835 as Diräkter vo dr [[Académie de France à Rome]] uf Rom zrugg. Wo si Amtszit dört ume gsi isch, isch er 1841 uf Bariis zrugg und het wider an dr École des Beaux-Arts Underricht gee. Zää Joor spööter het er dört dr Boste vom ene Diräkter überchoo. In de letzte Joor vo sim Lääbe het dr Ingres bsundrige Wärt uf si künstlerischs Gsamtwärk gläit und uf si Ruem. Er het 1851 drmit aagfange in siner Häimetstadt mit Schänkige s [[Musée Ingres]] z gründe. Noch em Dood het er em e Hufe Gmäld und Zäichnige vo sich vererbt. Dr Ingres isch e Verdräter vom [[Klassizismus]] gsi und het vor allem mit em [[Eugène Delacroix]] as Mooler vo dr franzöösische [[Romantik]] konkurriert. Für d Dradizionaliste isch er dr grooss Verdäidiger gsi, aber sini Wärk häi au uf d [[Moderne|Modärne]] hiigwiise. So het er hüfig d Daarstellig vo dr Wirkligkäit siner äigene Vorstellig undergordnet, was vilmol zu [[Perspektive|perspektivische]] Ungnauikäite und [[Anatomie|anatomisch]] ummööglige Daarstellige gfüert het. Wäge dere Subjektivitet in sim Wärk häi d Kritiker im Ingres vorgworfe, es nid besser z chönne. Dr Ingres het [[Historienmalerei|Historiegmäld]] gmoolt, [[Porträt|Bordret]] und [[Akte|Aktbilder]], und het für sä mäistens e Hufe Vorzäichnige gmacht. Usser deene git s äigeständigi Zäichnige. Är sälber het sini Historie as die wichdigsti Grubbe in sim Wärk aagluegt, aber vor allem in sine erste Joor het er vo deene nid so vil chönne moole, wien er hät welle, wil er sich s Lääbe het müesse verdiene. Er isch e gfrogte Bordretmooler gsi, won e Hufe bedütendi Persönligkäite vo siner Zit gmoolt het. Zu sine wichdigste und bekanntiste Wärk ghööre ''S türkische Baad'', ''Die groossi Frau, wo baadet'', ''Dr Napoleon I. uf sim käiserlige Droon'', ''D Apotheose vom Homer'' und ''Antiochus und Startonike''. Dr Jean-Auguste-Dominique Ingres het e groosse Iifluss ghaa uf d Künstler vo siner Zit und uf d Künstlergeneratioone noch em. Sini Wärk si under anderem vom [[Pablo Picasso]], vom [[Pierre-Auguste Renoir]] und vo dr [[Cindy Sherman]] rezipiert worde. == Wärk (Uswaal) == * ''Aix-en-Provence, Musée Granet'' :[[Jupiter und Thetis]] (1811) * ''Autun, Kathedrale'' :S Martürium vom Hl. Symphorian (1834) * ''Baltimore, Walters Art Museum'' :[[Odaliske mit Sklavin]] (1842) * ''Lüttich, Musée des Beaux-Arts'' :Dr Bonaparte als Erste Konsul (1804) * ''Montauban, Kathedrale'' :Dr Schwur vom Ludwig XIII. (1824) * ''Montauban, Musée Ingres'' :Der Draum vom [[Ossian]] (1813) * ''Nantes, Musée des Beaux-Artes'' :Madame de Senonnes (1814–1816) * ''Paris, Musée National du Louvre'' :Die baadendi Frau vo Valpincon (1808) :Dr Ödipus und d Sphinx (1808/25) :Die groossi Odaliske (1814) :Monsieur Bertin (1832) :S türkische Baad (1863) * ''Paris, Musée d'Orsay'' :[[Die Quelle|D Kwelle]] (1820/1856) :[[Christus übergibt Petrus die Schlüssel des Paradieses|Dr Christus git im Petrus d Schlüssel vom Paradiis]] ===Historiegmäld=== <gallery> Datei:Ingres coronation charles vii.jpg|D Jeanne d’Arc bi dr Chröönig vom Karl VII. in dr Kathedrale vo Reims, 1854 Datei:Ingres, Napoleon on his Imperial throne.jpg|Dr Napoleon I. uf sim käiserlige Droon, 1806 Datei:Le Voeu de Louis XIII.jpg|Dr Schwur vom Louis XIII. Datei:IngresDeathOfDaVinci.jpg|Dr Dood vom Leonardo da Vinci. Datei:Jean Auguste Dominique Ingres, Portrait de Napoléon Bonaparte en premier consul.jpg|Dr Napoleon Bonaparte as Erste Konsul </gallery> ===Bordret=== <gallery> File:Ingres, Madame Riviere.jpg|S Bordret vo dr Madame Riviere. 1806. Öl/Liinwand. File:Jean auguste dominique ingres princesse albert de broglie.jpg|S Bordret vo dr Prinzässin Albert de Broglie. 1853. Öl/Liinwand. Metropolitan Museum of Art, Nöi York File:Jean auguste dominique ingres baronne james de rothschild.jpg|S Bordret vo dr Baroness James de Rothschild. 1848. Öl/Liinwand. 141.9 × 101&nbsp;cm. Brivatsammlig File:Dominique Ingres - Mme Moitessier.jpg|D Madame Paul-Sigisbert Moitessier, geb. Marie-Clotilde-Inès de Foucauld. 1856, Öl/Liinwand, 120 × 92&nbsp;cm, National Gallery, London </gallery> === Aktbilder === <gallery> Datei:Le_Bain_Turc,_by_Jean_Auguste_Dominique_Ingres,_from_C2RMF_retouched.jpg|S türkische Baad, 1863 Datei:Jean-Auguste-Dominique Ingres - La Baigneuse Valpinçon.jpg|Die baadendi Frau vo Valpincon, 1808, Louvre, Bariis File:Ingre, Grande Odalisque.jpg|Die groossi Odaliske. 1814. 91 x 162&nbsp;cm. Louvre, Bariis File:Jean-Paul_Flandrin_-_Odalisque_with_Slave_-_Walters_37887.jpg|D Odaliske und d Sklavin. 1842. Öl/Liinwand. Walters Art Museum, Baltimore File:Jean Auguste Dominique Ingres - The Spring - Google Art Project 2.jpg|D Kwelle. 1856. Öl/Liinwand, 163 x 80&nbsp;cm. Musée d'Orsay, Bariis </gallery> == Litratuur == * Karin H. Grimme: ''Jean-Auguste-Dominique Ingres.'' Taschen, Köln 2007, ISBN 978-3-8228-2709-3. * Uwe Fleckner: ''Jean-Auguste-Dominique Ingres.'' 1780 - 1867. Könemann, Köln 2000, ISBN 3-8290-1632-8. * Götz Adriani/Ernst Goldschmidt(Hrg.): ''Ingres und Delacroix''. Aquarelle und Zeichnungen, Dumont, Köln 1986, ISBN 3-7701-1850-2. * Andrew Carrington Shelton: ''Ingres''. Phaidon, London 2008, ISBN 978-0-7148-4868-6 (änglisch). * Andrew Carrington Shelton: ''Ingres and his Critics''. Cambridge University Press, Cambridge / New York, NY 2005, ISBN 978-0-521-84243-3 (änglisch). == Weblingg == {{commonscat|Jean Auguste Dominique Ingres}} * [https://web.archive.org/web/20120117181148/http://www.jeanaugustedominiqueingres.org/ Jean Auguste Dominique Ingres.org] öbbe 200 Gmäld * {{Zeno-Künstler|Kunstwerke/A/Ingres,+Jean+Auguste+Dominique}} {{Normdaten}} {{Übersetzungshinweis|de|Jean-Auguste-Dominique_Ingres|dütsch}} {{SORTIERUNG:Ingres, Jean-Auguste-Dominique}} [[Kategorie:Moler, Zeichner, Illustrator]] [[Kategorie:Historiemoolerei]] [[Kategorie:Klassizismus]] [[Kategorie:Groosschrütz vo dr Eerelegioon]] [[Kategorie:Franzoos]] [[Kategorie:Maa]] dc9v1og93gdhllja14h8yvth5e6y4hl Marlene Dietrich 0 38565 1082870 999805 2026-03-27T09:43:28Z Mathieu Kappler 76078 /* Fuessnoote */ 1082870 wikitext text/x-wiki [[Datei:Bundesarchiv Bild 102-14627, Marlene Dietrich.jpg|miniatur|hochkant=1|D Marlene Dietrich, 1933]] D '''Marlene Dietrich''' (* [[27. Dezember|27. Dezämber]] [[1901]] z [[Berlin-Schöneberg|Schöneberg]] (jetzt en Ortsdäil vo Berlin); † [[6. Mai]] [[1992]] z [[Paris|Bariis]]; äigentlig ''Marie Magdalene Dietrich'')<ref>[http://www.oyla4.de/cgi-bin/designs/black_rose/index.cgi?page=text&id=427558251227042510 „LS Marlene4ever“]{{Toter Link|date=2018-04 |archivebot=2018-04-08 15:23:31 InternetArchiveBot |url=http://www.oyla4.de/cgi-bin/designs/black_rose/index.cgi?page=text&id=427558251227042510}}, Marlene-Dietrich-Fanseite, zitiert dr Iidraag Nr. 7 vom 2. Januar 1902 im Geburtsregister vom Standesamt Schöneberg</ref> isch e dütschi [[Schauspieler|Schauschbiilere]] und [[Gesang|Sängere]] gsi, wo 1939 die [[Vereinigte Staaten|amerikanischi]] Staatsbürgerschaft aagnoo het.<ref>[http://www.prisma.de/person.html?pid=marlene_dietrich&page=2 Marlene Dietrich Biografie] Prisma TV Guide, abgrueft am 28. Septämber 2011.</ref><ref>[http://www.aliceschwarzer.de/publikationen/aliceschwarzer-artikel-essays/archiv/marlene-dietrich/ ''Abrechnung einer Tochter''] {{Webarchiv|text=Archivlink |url=http://www.aliceschwarzer.de/publikationen/aliceschwarzer-artikel-essays/archiv/marlene-dietrich/ |wayback=20120411051517}} aliceschwarzer.de, abgrüeft am 28. Septämber 2011.</ref> Si zelt näbe dr [[Hildegard Knef]] und dr [[Romy Schneider]] zu de grösste wiiblige Liinwandlegände, eo dr dütsch Film füürebrocht het und wo au internazional Erfolg ghaa häi. Zu ihre Markezäiche ghööre iiri lange Bäi, iiri diefi, rauchig-erotischi Stimm und iiri Hoosenaazüüg, wo dank iire in de 1930er für Fraue salonfäig worde si. D Marlene Dietrich het iiri Karriere as Schauschbiilere am Theater aagfange und Stummfilm in de [[Goldene Zwanziger|„goldige Zwanziger“]] in Berlin gmacht. 1930 isch si in dr Hauptrolle vom Reschissöör [[Josef von Sternberg]] sim Film ''[[Der Blaue Engel]]'' internazionaal bekannt worde. Zämme mit em von Sternberg isch si am Aafang vo de 1930er in d USA gange, und het under siner Reschii und an dr Site vom [[Gary Cooper]] s Drama ''[[Marokko (Film)|Marokko]]'' (1930) dräit, wo si en [[Oscar]]-Nominierig as besti Hauptdarstellere drfür überchoo het. Mit Film wie ''[[Shanghai-Express]]'' (1932) und ''[[Der große Bluff (1939)|Der große Bluff]]'' (1939) het si sich as erste dütsche Filmstar in [[Hollywood]] etabliert. Während dr [[Zeit des Nationalsozialismus|Zit vom Nazionalsozialismus]] in Dütschland het si sich nid nume gwäigeret, d [[NS-Propaganda]] zu understütze, während em [[Zweiter Weltkrieg|Zwäite Wältchrieg]] isch si vor amerikanische Soldate ufdräte und het Verwundeti in [[Lazarett]] bsuecht. Noch em Ändi vom Chrieg het si für iire Iisatz u.&nbsp;a. d [[Medal of Freedom (1945)|Freihäitsmedallie]] vom Bresidänt vo de Veräinigte Staate überchoo, wäärend si joorelang z Dütschland vo vile as Verröötere aagluegt und aagfindet worden isch. Vo de 1950er Joor aa isch si vor allem as Sängere ufdräte und hetuf dr ganze Wält Erfolg ghaa. Zu iire berühmtiste Lieder zele ''Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt'', ''[[Lili Marleen]]'', ''Ich hab’ noch einen Koffer in Berlin'' und ''[[Sag mir, wo die Blumen sind]]''. Si het under dr Reschii vom [[Billy Wilder]] im Film ''[[Zeugin der Anklage]]'' (1957) gschbiilt und an dr Site vom [[Spencer Tracy]] in ''[[Das Urteil von Nürnberg]]'' (1961). Iir letscht Film isch ''[[Schöner Gigolo, armer Gigolo (Film)|Schöner Gigolo, armer Gigolo]]'' (1978) gsi und si het us gsundhäitlige Gründ ufghöört schaffe. Bis zu iirem Dod im Joor 1992 het si zruggzooge in iirer Bariiser Wohnig gläbt. == Filmografii == [[Datei:Marlene Dietrich - Boulevard der Stars.jpg|miniatur|Dr Stärn vo dr Marlene Dietrich uf em [[Boulevard der Stars]] z [[Berlin]]]] === Stummfilm === * 1923: So sind die Männer – Reschii: [[Georg Jacoby (Regisseur)|Georg Jacoby]] * 1923: Der Mensch am Wege – Reschii: [[Wilhelm Dieterle]] * 1923: Tragödie der Liebe – Reschii: [[Joe May]] * 1924: Der Mönch von Santarem – Reschii: [[Lothar Mendes]] * 1924: Der Sprung ins Leben – Reschii: [[Johannes Guter]] * 1925: Der Tänzer meiner Frau – Reschii: [[Alexander Korda]] * 1926: Manon Lescaut – Reschii: [[Arthur Robison]] * 1926: Madame wünscht keine Kinder – Reschii: Alexander Korda * 1927: [[Eine Dubarry von heute]] – Reschii: Alexander Korda * 1927: Der Juxbaron – Reschii: [[Willi Wolff]] * 1927: Kopf hoch, Charly! – Reschii: Willi Wolff * 1927: Sein größter Bluff – Reschii: [[Harry Piel]] * 1927: [[Café Elektric]] – Reschii: [[Gustav Ucicky]] * 1928: Prinzessin Olala – Reschii: [[Robert Land]] * 1929: [[Ich küsse Ihre Hand, Madame (1929)|Ich küsse Ihre Hand, Madame]] – Reschii: Robert Land * 1929: [[Die Frau, nach der man sich sehnt]] – Reschii: [[Curtis Bernhardt|Kurt Bernhardt]] * 1929: Das Schiff der verlorenen Menschen – Reschii: [[Maurice Tourneur]] * 1932: Gefahren der Brautzeit – Reschii: [[Fred Sauer]] === Doonfilm === * 1930: [[Der blaue Engel]] – Reschii: [[Josef von Sternberg]] * 1930: [[Marokko (Film)|Marokko]] (''Morocco'') – Reschii: Josef von Sternberg * 1931: [[Entehrt]] (''Dishonored'') – Reschii: Josef von Sternberg * 1932: [[Shanghai-Express]] (''Shanghai Express'') – Reschii: Josef von Sternberg * 1932: [[Blonde Venus]] – Reschii: Josef von Sternberg * 1933: Das hohe Lied (''The Song of Songs'') – Reschii: [[Rouben Mamoulian]] * 1934: [[Die scharlachrote Kaiserin]] (''The Scarlett Empress'') – Reschii: Josef von Sternberg * 1935: [[Der Teufel ist eine Frau]] (''The Devil is a Woman'') – Reschii: Josef von Sternberg * 1936: I Loved a Soldier – Reschii: [[Henry Hathaway]] * 1936: [[Sehnsucht]] (''Desire'') – Reschii: [[Frank Borzage]] * 1936: [[Der Garten Allahs]] (''The Garden of Allah'') – Reschii: [[Richard Boleslawski]] * 1937: Tatjana – Reschii: [[Jacques Feyder]] * 1937: [[Engel (Film)|Engel]] (''Angel'') – Reschii: [[Ernst Lubitsch]] * 1939: [[Der große Bluff (1939)|Der große Bluff]] (''Destry Rides Again'') – Reschii: [[George Marshall (Regisseur)|George Marshall]] * 1940: [[Das Haus der sieben Sünden]] (''Seven Sinners'') – Reschii: [[Tay Garnett]] * 1941: [[Die Abenteurerin]] (''The Flame of New Orleans'') – Reschii: [[René Clair]] * 1941: [[Herzen in Flammen]] (''Manpower'') – Reschii: [[Raoul Walsh]] * 1942: The Lady Is Willing – Reschii: Mitchel Leisen * 1942: Die Freibeuterin (''The Spoilers'') – Reschii: [[Ray Enright]] * 1942: Pittsburgh – Reschii: Lewis Seiler * 1944: Follow the Boys – Reschii: Edward E. Sutherland * 1944: Kismet – Reschii: [[William Dieterle]] * 1946: Martin Roumagnac – Reschii: [[Georges Lacombe (Filmregisseur)|Georges Lacombe]] * 1947: Golden Earrings – Reschii: Mitchell Leisen * 1948: [[Eine auswärtige Affäre]] (''A Foreign Affair'') – Reschii: [[Billy Wilder]] * 1949: Jigsaw – Reschii: Fletcher Markle * 1950: [[Die rote Lola]] (''Stage Fright'') – Reschii: [[Alfred Hitchcock]] * 1951: [[Die Reise ins Ungewisse]] (''No Highway in the Sky'') – Reschii: [[Henry Koster]] * 1952: [[Engel der Gejagten]] (''Rancho Notorious'') – Reschii: [[Fritz Lang]] * 1956: [[In 80 Tagen um die Welt (1956)|In 80 Tagen um die Welt]] – Reschii: [[Michael Anderson (Regisseur)|Michael Anderson]] * 1957: [[Die Monte Carlo Story]] (''Montecarlo'') – Reschii: [[Samuel A. Taylor]] * 1957: [[Zeugin der Anklage]] (''Witness for the Prosecution'') – Reschii: Billy Wilder * 1958: [[Im Zeichen des Bösen]] (''Touch of Evil'') – Reschii: [[Orson Welles]] * 1961: [[Das Urteil von Nürnberg]] (''Judgement at Nuremberg'') – Reschii: [[Stanley Kramer]] * 1964: Zusammen in Paris (''Paris When It Sizzles'') – Reschii: [[Richard Quine]] * 1978: [[Schöner Gigolo, armer Gigolo (Film)|Schöner Gigolo, armer Gigolo]] – Reschii: [[David Hemmings]] === Dokumentarfilm === * 1962: Black Fox: The True Story of Adolf Hitler – Reschii: Louis Clyde Stoumen * 1973: I Wish You Love – Reschii: Clark Jones * 1984: Marlene – Reschii: [[Maximilian Schell]] == Lieder (Uswaal) == {| width="100%" | valign="top" width="50%" | * ''Nimm dich in Acht vor blonden Frau’n'' * ''Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt'' * ''Wenn die beste Freundin'' * ''Quand l’Amour meurt'' * ''Wenn ich mir was wünschen dürfte'' * ''Die Welt war jung'' * ''Ich hab noch einen Koffer in Berlin'' * ''Es liegt in der Luft'' * ''Ich bin die fesche Lola'' * ''Give Me the Man'' * ''Falling in Love Again'' * ''Kinder, heut’ abend, da such ich mir was aus'' * ''Johnny, wenn du Geburtstag hast'' * ''Paff, der Zauberdrachen'' (auch englisch ''[[Puff, the Magic Dragon]]'') * ''Leben ohne Liebe kannst du nicht'' * ''Cherche la Rose'' * ''[[Sag mir, wo die Blumen sind]]'' * ''Du hast ja keine Ahnung, wie schön du bist, Berlin'' * ''Die Antwort weiß ganz allein der Wind'' * ''Wo hast du nur die schönen blauen Augen her'' | valign="top" width="50%" | {{Infobox Chartplatzierungen | Singles = {{Single |''Ich bin die fesche Lola'' |{{Charts|DE||1930||<ref name="DEcharts" />}} }} {{Single |''Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt'' |{{Charts|DE||1930||<ref name="DEcharts" />}} }} {{Single |''Sag mir, wo die Blumen sind'' |{{Charts|DE|20|03.11.1962|33|<ref name="DEcharts" />}} }} {{Single |''Die Antwort weiß ganz allein der Wind'' |{{Charts|DE|32|11.01.1964|4|<ref name="DEcharts" />}} }} | Quellen = <ref name="DEcharts">Hit-Bilanz, deutsche Chart-Singles auf CD-ROM, Taurus Press</ref> }} * ''[[Lili Marleen]]'' * ''The Boys in the Backroom' * ''Awake in a Dream'' * ''Illusions'' * ''The Laziest Gal in Town'' * ''I May Never Go Home Anymore'' * ''Allein in einer großen Stadt'' * ''Bitte geh nicht fort'' (''Ne me quitte pas'') * ''Mein blondes Baby'' * ''Blond Woman'' * ''You’ve Got That Look'' * ''Peter'' * ''Hot Voodoo'' * ''Lieber Leierkastenmann'' * ''Untern Linden… untern Linden'' * ''Das war in Schöneberg'' * ''Das war sein Milljöh'' * ''Wenn du einmal eine Braut hast'' * ''Mein Mann ist verhindert'' |} == Uszäichnige und Eerige (Uswaal) == === Uszäichnige vo dr Showbrãnsche === * 1931: Nominierig für en Oscar as besti Hauptdarstellere im Film ''Marokko'' * 1958: Nominierig für e Golden Globe as Besti Hauptdarstellere – Drama im Film ''Zeugin der Anklage'' * 1958: Uszäichnig mit em Laurel Award (2.Blatz) für iiri dramatischi Vorstellig in ''Zeugin der Anklage'' * 8. Februar 1960: Stärn uf em Hollywood Walk of Fame <small>(6400 Hollywood Blvd.)</small> * 1962: Uszäichnig mit em David di Donatello für iiri schauspiilerischi Läistig in ''Das Urteil von Nürnberg'' * 21. April 1968: Uszäichnig mit em Special Tony Award * 1980: Eerenuszäichnig bim Dütsche Filmbriis * 12. Februar 2010: dr erst<ref>[http://www.focus.de/kultur/kultur-news/berlinale-ehrung-fuer-marlene-dietrich_aid_479797.html ''Ehrung für Marlene Dietrich''] Focus, abgrüeft am 27. Septämber 2011.</ref> Stärn uf em Boulevard der Stars z Berlin === Sustigi Eerige === * Dr Asteroid [[(1010) Marlene]] wo 1923 entdeckt worden isch. * 1947: Uszäichnig mit dr Freihäitsmedallie (Medal of Freedom), dr höggste zivile Uszäichnig vo de [[Vereinigte Staaten|Veräinigte Staate vo Amerika]] * 1950: Ernennig zum Ridder vo dr franzöösische [[Ehrenlegion|Eerelegion]] (Chevalier de la Légion d’Honneur) * 31. Oktober 1960: Uszäichnig vom Staat [[Israel]] * 16. März 1963: dr belgisch Leopoldsorde vom belgische Köönig * 1971: Ernennig zum Offizier vo dr franzöösische Eerelegion (Officier de la Légion d’Honneur) * 1972: Medallie vo dr Freihäit vo dr amerikanische Frontkämpferveräinigung * 1989: Ernennig zum Kommandöör vo dr franzöösische Eerelegion (Commandeur de la Légion d’Honneur) * Am 14. August 1997 isch d Bordret vo dr Marlene Dietrich uf ere dütsche Briefmarke in dr Duurmarkeserii «Frauen der deutschen Geschichte». * 16. Mai 2002: [[Postum]]i Verleihig vo dr Eerebürgerschaft vo Berlin == Wärk über d Marlene Dietrich == === Liddratuur === '''Autobiografie''' * ''ABC meines Lebens.'' Blanvalet, Berlin 1963 * ''Nehmt nur mein Leben …: Reflexionen.'' 351 S., Bertelsmann Verlag, Münche 1979, ISBN 3-570-02311-7 * ''My Life.'' (Originalditel: ''Nehmt nur mein Leben …: Reflexionen.'') 243 S., Weidenfeld & Nicholson, London 1989, ISBN 0-297-79536-8 (änglisch) * ''Some Facts about myself.'' vo dr Marlene Dietrich und vom Gottfried Helnwein ([https://web.archive.org/web/20070822034617/http://www.helnwein.de/news/update/artikel_373.html helnwein.de]), 64 S., Edition Cantz, Stuttgart 1990, ISBN 3-89322-226-X (änglisch) * ''Ich bin, Gott sei Dank, Berlinerin.'' Ullstein, Berlin 1998; Ullstein-TB, ISBN 3-548-24537-4 * ''Nachtgedanken''. C. Bertelsmann Verlag, Münche 2005, ISBN 3-570-00874-6 '''Biografie (Uswaal)''' * Maria Riva: ''Meine Mutter Marlene''. Goldmann, Münche 1994; RM-Buchvertrieb, Rheda-Wiedenbrück 2000, 894 Site, ISBN 3-442-72653-0 * Janet Flanner: ''Legendäre Frauen und ein Mann''. Übers. us em am. Änglisch. Antje Kunstmann Verlag, München 1993, 200 S., ISBN 3-88897-078-4 * Leslie Frewin: ''Blonde Venus: A Life of Marlene Dietrich''. Macgibbon & Kee, London 1955. Dt: ''Marlene Dietrich''. Heyne, Münche 1967. * Franz Hessel: ''Marlene Dietrich''. Kindt & Bucher, Berlin 1931. * Sheridan Morley: ''Marlene Dietrich. Bildbiographie''. Krüger, Frankfurt am Main 1977. * Helma Sanders-Brahms: ''Marlene [Dietrich] und Jo [Josef von Sternberg]''. Argon, Berlin 2000. * Werner Sudendorf: ''Marlene Dietrich. Dokumente, Essays, Filme''. (Internationale Filmfestspiele Berlin. Stiftung Deutsche Kinemathek. Retrospektive 1977) Hanser, Münche (Band 1: 1977, Band 2: 1978). * Frederik D. Tunnat: ''Karl Vollmoeller: Dichter und Kulturmanager; eine Biographie''. tredition, [Hamburg] 2008, ISBN 978-3-86850-000-4 === Doondokumänt === * ''Marlene-Songs''. Mit dr Judy Winter im Renaissance-Theater Berlin. duo-phon records, Berliner Musenkinder spezial 1998, Produktion: Volker Kühn * ''Sag mir, dass du mich liebst – Zeugnisse einer Leidenschaft. Marlene Dietrich und Erich Maria Remarque''. Hörspiil, 2002, 105 Min., Autorin: Evelyn Dörr, Brodukzioon: NDR, Sändig: 16. April 2004 * ''Judy meets Marlene''. Judy Winter liest und singt Marlene Dietrich. duo-phon records, Berliner Musenkinder spezial 2003, Hörbuech und Brodukzioon: Volker Kühn === Verfilmige und Filmdokumentazioone === * ''Marlene'', Dokumentarfilm us 1984 über und mit dr Künstlere, Reschii: Maximilian Schell * Dr Joseph Vilsmaier het 1999/2000 s Lääbe vo dr Marlene Dietrich mit fiktive Iischüb verfilmt. Dr Film het dr Ditel ''Marlene'' überchoo und d Katja Flint isch in dr Ditelrolle gsi. * ''Marlene Dietrich – Her own song.'' Dokumentarfilm, 100 Min., Reschii: David Riva, Buch: Karin Kearns, Dütschland 2001 * ''Hitlers Frauen. Marlene Dietrich, die Gegnerin''. Dokumentarfilm, 2001, 45 Min., Reschii: Matthias Unterburg, Brodukzioon: ZDF, arte === Büüneinszenierige === * Friedrich Kurz jet 1993 under em Ditel ''Sag mir wo die Blumen sind'' e Musical über iir Lääbe inszeniert. * ''Marlene.'' Drama vo dr Pam Gems (Groossbritannie). Dütschsproochigi Erstuffüerig inszeniert vom Volker Kühn mit dr Judy Winter als Marlene Dietrich, UA: 28. Juni 1998, Renaissance-Theater Berlin, über 500 Mol bis 12. April 2004 == Weblingg == {{Commonscat}} * {{BAM|Dietrich|Marlene}} ; Portaal * [http://www.puettner.com/ puettner.com] (ängl., dt.) * [http://www.marlene.com/ marlene.com] (ängl.) * [http://home.snafu.de/fright.night/marlene-dietrich-page-de.html Usfüerligi Marlene Dietrich Site] * [http://www.marlenedietrich.org.uk/ marlenedietrich.org.uk] The Legendary, Lovely Marlene * [http://mysite.mweb.co.za/residents/tt21/ Legend: Tribute to Marlene Dietrich's concert career] (ängl.) * [http://www.marlenedietrich-filme.de/html/deutschland-konzert.html Marlene Dietrichs Deutschland-Tournee im Jahre 1960] ; Filmografie * {{IMDb Name|ID=0000017|NAME=Marlene Dietrich}} * [https://web.archive.org/web/20120608060645/http://marlenedietrich.org/ marlenedietrich.org] – [[Filmmuseum Berlin]] * [http://www.marlenedietrich-filme.de/ marlenedietrich-filme.de], Fanportal mit Bilder, Blakaat, Filmbrogramm, CDs usw. '''Biografie''' * {{LeMO|DietrichMarlene}} mit Bordret * [https://web.archive.org/web/20060808181512/http://www.hco.hagen.de/ausstellung/marlene/ Das Leben der Dietrich] – [[Historisches Centrum Hagen|Stadtmuseum Hagen]] * [http://www.greta-garbo.de/greta-garbo-und-marlene-dietrich „René ich muß<!-- sic! --> die Garbo sehen!“] Original-Brief von Marlene Dietrich an ihren Kostümdesigner, der ein Treffen mit [[Greta Garbo]] arrangieren sollte. * [https://web.archive.org/web/20121102080224/http://karl-vollmoeller.de/html/marlene_dietrich.html Verhältnis Marlene Dietrich und Karl Vollmoeller] == Fuessnoote == <references /> {{Normdaten}} {{Übersetzungshinweis|1=de|2=Marlene_Dietrich|3=dütsch|4=101911955}} {{SORTIERUNG:Dietrich, Marlene}} [[Kategorie:Schauspiler]] [[Kategorie:Chansonsänger]] [[Kategorie:Literatur uf Dütsch]] [[Kategorie:Literatur (20. Joorhundert)]] [[Kategorie:Autobiograf]] [[Kategorie:Amerikanische Musiker]] [[Kategorie:Komandöör vo dr Eerelegioon]] [[Kategorie:Dütsche]] [[Kategorie:US-Amerikaner]] [[Kategorie:Frau]] nlrstomh6aqhvxekogo2fv2lpm380d6 Mont-Tramelan 0 43073 1082807 1080428 2026-03-26T23:10:22Z Oliklixer 113939 /* Sprach u Dialäkt */ 1082807 wikitext text/x-wiki {{DISPLAYTITLE:Mont-Tramelan}} {{Infobox Ort in der Schweiz | NAME_ORT = Mont-Tramelan | BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Mont-Tramelan 2026.png | BILDPFAD_WAPPEN = CHE Mont-Tramelan COA.svg | BILD = Mont-Tramelan 11.jpg | BESCHREIBUNG =Mont-Tramelan | REGION-ISO = CH-BE | BEZIRK = [[Verwaltungskreis Berner Jura|Bärner Jura]] | IMAGEMAP = Verwaltungskreis Berner Jura | BFS = 0437 | PLZ = 2723 | UN/LOCODE = | BREITENGRAD = 47.211114 | LÄNGENGRAD = 7.054175 | HÖHE = 1060 | FLÄCHE = 4.64 | WEBSITE = }} '''Mont-Tramelan''' ([[Franc-comtois]] [lɛ mɔ̃ˈtɛn ], [[Alemannisch|alem.]] ''Bärgtramlige'', [[Deutsche Sprache|dt.]] verautet ''Bergtramlingen'') isch e [[Politische Gemeinde|politischi Gmeind]] im Verwautigschreis [[Verwaltungskreis Berner Jura|Bärner Jura]] im [[Kanton Bern|Kanton Bärn]], [[Schweiz|Schwyz]]. == Geografi == Mont-Tramelan isch e Ströisidlig im [[Jura (Gebirge)|Schwizer Jura]]. D Gmeindsflächi bsteit us 60,4 % langwirtschaftlecher Flächi, 35,3 % Waud, 4,1 % Sidligsflächi u 0,2 % süschtigi Flächi.<ref name="BfS 2012">Bundesamt für Statistik: [https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kataloge-datenbanken/tabellen.assetdetail.2420706.html Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden]{{Toter Link|url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kataloge-datenbanken/tabellen.assetdetail.2420706.html |date=2019-09 }}, Mai 2012</ref> D Nachburgmeinde si [[Courtelary]], [[Cortébert]], [[Corgémont]], [[Tramelan]], [[Tavannes]] u [[Saicourt]] im Kanton Bärn u [[La Chaux-des-Breuleux]] im [[Kanton Jura]]. == Gschicht == Um 1570 het dr Fürschtbischof vo Basel Ämmitauer Töifer Zueflucht i sire Vogtei Erguel gwährt. Am Aafang vom 17. Jh. hän Familie vo Nöieburg d Gmeinschaft Montagnes de la paroisse de Tramelan gründet, wo dr Bischof im Jahr 1685 anerkännt het. Bis zum 31. Dezämber 2009 het d Gmeind zum Bezirk [[Bezirk Courtelary|Courtelary]] ghört. == Ywohner == Quäuue: Bundesamt für Statistik 2005<ref>Bundesamt für Statistik: ''Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000.'' Bern 2005 ([https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kataloge-datenbanken/publikationen.assetdetail.340621.html Online uf bfs.admin.ch]{{Toter Link|url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kataloge-datenbanken/publikationen.assetdetail.340621.html |date=2019-09 }}, Date im [https://www.bfs.admin.ch/bfsstatic/dam/assets/340621/appendix Aahang]{{Toter Link|url=https://www.bfs.admin.ch/bfsstatic/dam/assets/340621/appendix |date=2019-09 }})</ref> {| class="wikitable" width=350 |- align=center class="hintergrundfarbe5" |align=left | '''Jahr''' || '''1850''' || '''1860''' || '''1870''' || '''1880''' || '''1888''' || '''1900''' || '''1910''' || '''1920''' |- align=center |align=left|'''Ywohner'''|| 169 || 176 || 187 || 156 || 173 || 149 || 146 || 134 |- align=center class="hintergrundfarbe5" |align=left | '''Jahr''' || '''1930''' || '''1941''' || '''1950''' || '''1960''' || '''1970''' || '''1980''' || '''1990''' || '''2000''' |- align=center |align=left|'''Ywohner'''|| 126 || 147 || 134 || 139 || 127 || 129 || 125 || 116 |} Dr Uusländeraateil isch 2010 bi 0,8 % gläge.<ref name=" BfS 2012" /> == Religion == 82,8 % vo de Ywohner si [[Reformierte Kirche|evangelisch-reformiert]], 6,9 % si [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]] (Stang 2000).<ref name=" BfS 2012" /> == Politik == Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis ggää:<ref name=" BfS 2012" /> [[Bürgerlich-Demokratische Partei|BDP]] 13,7 %, [[Christlichdemokratische Volkspartei|CVP]] 0,3 %, [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 24,1 %, [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 1,2 %. [[Grünliberale Partei|GLP]] 3,8 %, [[Grüne Partei der Schweiz|GP]] 10,6 %, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 3,5 %, [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 36,4 %, Suschtigi 6,4 %. Gmeindspresidänt vo Mont-Tramelan isch dr Thomas Gerber (Stang 2013). == Wirtschaft == D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 0,4 % gläge.<ref name=" BfS 2012" /> == Sprach u Dialäkt == Bir Vouchszeuuig 2000 hei vo de 116 Ywohner 70,7 % [[Deutsche Sprache|Dütsch]] aus Houptsprach aaggää u 25,9 % [[Französische Sprache|Französisch]].<ref name=" BfS 2012" /> Drmit isch Mont-Tramelan mit [[Schelten|Schältä]] u [[Rebévelier]] eini vo 3 Gmeindä im Verwaltigchreis [[Verwaltungskreis Berner Jura|Bärner Jura]] wo Französisch nid vor Mehrheit vor Bevölkerig gredet wird. Dr alt Patois ([[Franc-comtois]]) vo Mont-Tramelan isch wahrschynlech ir erschte Heufti vom 20. Jh. uusgstorbe. == Biuder == <gallery> Datei:Mont-Tramelan 01.jpg Datei:Mont-Tramelan 09.jpg Datei:Mont-Tramelan 012.jpg </gallery> == Weblink == {{Commonscat|Mont-Tramelan}} * {{HLS|268|Mont-Tramelan|Autor=Christine Gagnebin-Diacon}} == Fuessnote == <references /> {{Navigationsleiste Verwaltungskreis Berner Jura}} [[Kategorie:Ort (Kanton Bärn)]] lwrggry5khbudr2uoew4uyxgwsly51a Rebévelier 0 43166 1082806 1080826 2026-03-26T23:09:15Z Oliklixer 113939 /* Politik */ 1082806 wikitext text/x-wiki {{DISPLAYTITLE:Rebévelier}} {{Infobox Ort in der Schweiz | NAME_ORT = Rebévelier | BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Rebévelier 2026.png | BILDPFAD_WAPPEN =CHE Rebévelier COA.svg | BILD = | BESCHREIBUNG = | REGION-ISO = CH-BE | BEZIRK = [[Verwaltungskreis Berner Jura|Bärner Jura]] | IMAGEMAP = Verwaltungskreis Berner Jura | BFS = 0715 | PLZ = 2717 | UN/LOCODE = | BREITENGRAD = 47.293057 | LÄNGENGRAD = 7.193072 | HÖHE = 960 | FLÄCHE = 3.52 | WEBSITE = }} '''Rebévelier''' ([[Franc-comtois]] [rbevˈliːe], [[Deutsche Sprache|dt.]] ''Ruppertswiler'') isch e [[Politische Gemeinde|politischi Gmeind]] im Verwautigschreis [[Verwaltungskreis Berner Jura|Bärner Jura]] im [[Kanton Bern|Kanton Bärn]], [[Schweiz|Schwyz]]. == Geografi == Rebévelier ligt im [[Jura (Gebirge)|Schwizer Jura]] westlech vor Pichoux-Schlucht. D Gmeind umfasst d Wiiler Rebévelier u Les Cerniers. D Gmeindsflächi bsteit us 59,4 % langwirtschaftlecher Flächi, 40 % Waud u 0,6 % Sidligsflächi.<ref name="BfS 2012">Bundesamt für Statistik: [https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kataloge-datenbanken/tabellen.assetdetail.2420706.html Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden]{{Toter Link|url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kataloge-datenbanken/tabellen.assetdetail.2420706.html |date=2019-09 }}, Mai 2012</ref> D Nachburgmeinde si [[Châtelat]] u [[Monible]] im Kanton Bärn u [[Lajoux JU|Lajoux]], [[Saulcy]] u [[Undervelier]] im [[Kanton Jura]]. == Gschicht == Rebévelier isch zum erschte Mal gnennt worde um 1181 aus ''Robervilier''. Bis zum 31. Dezämber 2009 het d Gmeind zum [[Bezirk Moutier (Bern)| Bezirk Moutier]] ghört. == Ywohner == Quäuue: Bundesamt für Statistik 2005<ref>Bundesamt für Statistik: ''Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000.'' Bern 2005 ([https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kataloge-datenbanken/publikationen.assetdetail.340621.html Online uf bfs.admin.ch]{{Toter Link|url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kataloge-datenbanken/publikationen.assetdetail.340621.html |date=2019-09 }}, Date im [https://www.bfs.admin.ch/bfsstatic/dam/assets/340621/appendix Aahang]{{Toter Link|url=https://www.bfs.admin.ch/bfsstatic/dam/assets/340621/appendix |date=2019-09 }})</ref> {| class="wikitable" width=350 |- align=center class="hintergrundfarbe5" |align=left | '''Jahr''' || '''1850''' || '''1860''' || '''1870''' || '''1880''' || '''1888''' || '''1900''' || '''1910''' || '''1920''' |- align=center |align=left|'''Ywohner'''|| 112 || 69 || 98 || 96 || 96 || 76 || 72 || 45 |- align=center class="hintergrundfarbe5" |align=left | '''Jahr''' || '''1930''' || '''1941''' || '''1950''' || '''1960''' || '''1970''' || '''1980''' || '''1990''' || '''2000''' |- align=center |align=left|'''Ywohner'''|| 58 || 60 || 52 || 44 || 51 || 50 || 43 || 30 |} == Religion == 80 % vo de Ywohner si [[Reformierte Kirche|evangelisch-reformiert]], 20 % si [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]] (Stang 2000).<ref name=" BfS 2012" /> == Politik == Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis ggää:<ref name=" BfS 2012" /> [[Bürgerlich-Demokratische Partei|BDP]] 16,6 %, [[Christlichdemokratische Volkspartei|CVP]] 0,0 %, [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 17,2 %, [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 0,3 %. [[Grünliberale Partei|GLP]] 0,2 %, [[Grüne Partei der Schweiz|GP]] 2,7 %, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 14,4 %, [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 43,7 %, Suschtigi 4,9 %. Gmeindspresidänt vo Rebévelier isch dr Philipp Amstutz (Stang 2013). == Wirtschaft == D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 2,6 % gläge.<ref name=" BfS 2012" /> == Bevöukerig == 2023 het Rebévilier 34 gha.<ref>https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/bevoelkerung/stand-entwicklung.assetdetail.36073822.html</ref> Bir Volkzählig im Jahr 2000 hei vo dä 30 Iwohner 20 [[Deutsche Sprache|Dütsch]] aus Houptsprach aaggää u 10 [[Französische Sprache|Französisch]].<ref name=" BfS 2012" /> Drmit isch Rebévilier mit [[Schelten|Schältä]] u [[Mont-Tramelan]] eini vo 3 Gmeindä im Verwaltigchreis [[Verwaltungskreis Berner Jura|Bärner Jura]] wo Französisch nid vor Mehrheit vor Bevölkerig gredet wird. Dr alt Patois ([[Franc-comtois]]) vo Rebévelier isch wahrschynlech ir erschte Heufti vom 20. Jh. uusgstorbe. == Weblink == {{Commonscat|Rebévelier}} * {{HLS|428|Rebévelier|Autor=Christine Gagnebin-Diacon}} == Fuessnote == <references /> {{Navigationsleiste Verwaltungskreis Berner Jura}} {{DEFAULTSORT:Rebevelier}} [[Kategorie:Ort (Kanton Bärn)]] skg86bitkgz3op6cgysquom0qzl4l4f 1082808 1082806 2026-03-26T23:10:47Z Oliklixer 113939 /* Bevöukerig */ 1082808 wikitext text/x-wiki {{DISPLAYTITLE:Rebévelier}} {{Infobox Ort in der Schweiz | NAME_ORT = Rebévelier | BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Rebévelier 2026.png | BILDPFAD_WAPPEN =CHE Rebévelier COA.svg | BILD = | BESCHREIBUNG = | REGION-ISO = CH-BE | BEZIRK = [[Verwaltungskreis Berner Jura|Bärner Jura]] | IMAGEMAP = Verwaltungskreis Berner Jura | BFS = 0715 | PLZ = 2717 | UN/LOCODE = | BREITENGRAD = 47.293057 | LÄNGENGRAD = 7.193072 | HÖHE = 960 | FLÄCHE = 3.52 | WEBSITE = }} '''Rebévelier''' ([[Franc-comtois]] [rbevˈliːe], [[Deutsche Sprache|dt.]] ''Ruppertswiler'') isch e [[Politische Gemeinde|politischi Gmeind]] im Verwautigschreis [[Verwaltungskreis Berner Jura|Bärner Jura]] im [[Kanton Bern|Kanton Bärn]], [[Schweiz|Schwyz]]. == Geografi == Rebévelier ligt im [[Jura (Gebirge)|Schwizer Jura]] westlech vor Pichoux-Schlucht. D Gmeind umfasst d Wiiler Rebévelier u Les Cerniers. D Gmeindsflächi bsteit us 59,4 % langwirtschaftlecher Flächi, 40 % Waud u 0,6 % Sidligsflächi.<ref name="BfS 2012">Bundesamt für Statistik: [https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kataloge-datenbanken/tabellen.assetdetail.2420706.html Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden]{{Toter Link|url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kataloge-datenbanken/tabellen.assetdetail.2420706.html |date=2019-09 }}, Mai 2012</ref> D Nachburgmeinde si [[Châtelat]] u [[Monible]] im Kanton Bärn u [[Lajoux JU|Lajoux]], [[Saulcy]] u [[Undervelier]] im [[Kanton Jura]]. == Gschicht == Rebévelier isch zum erschte Mal gnennt worde um 1181 aus ''Robervilier''. Bis zum 31. Dezämber 2009 het d Gmeind zum [[Bezirk Moutier (Bern)| Bezirk Moutier]] ghört. == Ywohner == Quäuue: Bundesamt für Statistik 2005<ref>Bundesamt für Statistik: ''Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000.'' Bern 2005 ([https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kataloge-datenbanken/publikationen.assetdetail.340621.html Online uf bfs.admin.ch]{{Toter Link|url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kataloge-datenbanken/publikationen.assetdetail.340621.html |date=2019-09 }}, Date im [https://www.bfs.admin.ch/bfsstatic/dam/assets/340621/appendix Aahang]{{Toter Link|url=https://www.bfs.admin.ch/bfsstatic/dam/assets/340621/appendix |date=2019-09 }})</ref> {| class="wikitable" width=350 |- align=center class="hintergrundfarbe5" |align=left | '''Jahr''' || '''1850''' || '''1860''' || '''1870''' || '''1880''' || '''1888''' || '''1900''' || '''1910''' || '''1920''' |- align=center |align=left|'''Ywohner'''|| 112 || 69 || 98 || 96 || 96 || 76 || 72 || 45 |- align=center class="hintergrundfarbe5" |align=left | '''Jahr''' || '''1930''' || '''1941''' || '''1950''' || '''1960''' || '''1970''' || '''1980''' || '''1990''' || '''2000''' |- align=center |align=left|'''Ywohner'''|| 58 || 60 || 52 || 44 || 51 || 50 || 43 || 30 |} == Religion == 80 % vo de Ywohner si [[Reformierte Kirche|evangelisch-reformiert]], 20 % si [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]] (Stang 2000).<ref name=" BfS 2012" /> == Politik == Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis ggää:<ref name=" BfS 2012" /> [[Bürgerlich-Demokratische Partei|BDP]] 16,6 %, [[Christlichdemokratische Volkspartei|CVP]] 0,0 %, [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 17,2 %, [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 0,3 %. [[Grünliberale Partei|GLP]] 0,2 %, [[Grüne Partei der Schweiz|GP]] 2,7 %, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 14,4 %, [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 43,7 %, Suschtigi 4,9 %. Gmeindspresidänt vo Rebévelier isch dr Philipp Amstutz (Stang 2013). == Wirtschaft == D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 2,6 % gläge.<ref name=" BfS 2012" /> == Bevöukerig == 2023 het Rebévilier 34 gha.<ref>https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/bevoelkerung/stand-entwicklung.assetdetail.36073822.html</ref> Bir Volkzählig im Jahr 2000 hei vo dä 30 Iwohner 20 [[Deutsche Sprache|Dütsch]] aus Houptsprach aaggää u 10 [[Französische Sprache|Französisch]].<ref name=" BfS 2012" /> Drmit isch Rebévelier mit [[Schelten|Schältä]] u [[Mont-Tramelan]] eini vo 3 Gmeindä im Verwaltigchreis [[Verwaltungskreis Berner Jura|Bärner Jura]] wo Französisch nid vor Mehrheit vor Bevölkerig gredet wird. Dr alt Patois ([[Franc-comtois]]) vo Rebévelier isch wahrschynlech ir erschte Heufti vom 20. Jh. uusgstorbe. == Weblink == {{Commonscat|Rebévelier}} * {{HLS|428|Rebévelier|Autor=Christine Gagnebin-Diacon}} == Fuessnote == <references /> {{Navigationsleiste Verwaltungskreis Berner Jura}} {{DEFAULTSORT:Rebevelier}} [[Kategorie:Ort (Kanton Bärn)]] 8jhy1z4teotwszlfuy6nsxmiao0dztz Saicourt 0 43202 1082789 1080834 2026-03-26T17:15:27Z Schofför 18060 /* Biuder */ + Verchnüpfig 1082789 wikitext text/x-wiki {{Infobox Ort in der Schweiz | NAME_ORT = Saicourt | BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Saicourt 2026.png | BILDPFAD_WAPPEN = CHE Saicourt COA.svg | BILD = Saicourt Gemeindehaus 7905.jpg | BESCHREIBUNG =Gmeindshuus | REGION-ISO = CH-BE | BEZIRK = [[Verwaltungskreis Berner Jura|Bärner Jura]] | IMAGEMAP = Verwaltungskreis Berner Jura | BFS = 0706 | PLZ = 2732 (Saicourt)<br>2713 (Bellalay) | UN/LOCODE = | BREITENGRAD = 47.244443 | LÄNGENGRAD = 7.206953 | HÖHE = 749 | FLÄCHE = 13.75 | WEBSITE = www.saicourt.ch }} '''Saicourt''' ([[Franc-comtois]] [a sɛːˈku]) isch e [[Politische Gemeinde|politischi Gmeind]] im Verwautigschreis [[Verwaltungskreis Berner Jura|Bärner Jura]] im [[Kanton Bern|Kanton Bärn]], [[Schweiz|Schwyz]]. == Geografi == Saicourt ligt im Tau vor Trame un umfasst d Dörfer Saicourt, Le Fuet u Bellelay u d Wiiler La Bottière u Montbautier. D Gmeindsflächi bsteit us 45,2 % langwirtschaftlecher Flächi, 50,2 % Waud, 4 % Sidligsflächi u 0,7 % süschtigi Flächi.<ref name="BfS 2012">Bundesamt für Statistik: [https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kataloge-datenbanken/tabellen.assetdetail.2420706.html Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden]{{Toter Link|url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kataloge-datenbanken/tabellen.assetdetail.2420706.html |date=2019-09 }}, Mai 2012</ref> D Nachburgmeinde si [[Tramelan]], [[Mont-Tramelan]], [[Tavannes]], [[Reconvilier]], [[Saules BE|Saules]], [[Sornetan]] u [[Châtelat]] im Kanton Bern sowie [[Lajoux JU|Lajoux]] u [[Les Genevez]] im [[Kanton Jura]]. == Gschicht == Saicourt isch zum erschte Mal gnennt worde im Jahr 1262 aus ''Zacurt''. Bis zum 31. Dezämber 2009 het d Gmeind zum [[Bezirk Moutier (Bern)| Bezirk Moutier]] ghört. Im Wiiler Montbautier (''Oberer Stierenberg'') läbe sit em 18. Jh. dütschsprachigi Töifer. == Ywohner == Quäuue: Bundesamt für Statistik 2005<ref>Bundesamt für Statistik: ''Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000.'' Bern 2005 ([https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kataloge-datenbanken/publikationen.assetdetail.340621.html Online uf bfs.admin.ch]{{Toter Link|url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kataloge-datenbanken/publikationen.assetdetail.340621.html |date=2019-09 }}, Date im [https://www.bfs.admin.ch/bfsstatic/dam/assets/340621/appendix Aahang]{{Toter Link|url=https://www.bfs.admin.ch/bfsstatic/dam/assets/340621/appendix |date=2019-09 }})</ref> {| class="wikitable" width=350 |- align=center class="hintergrundfarbe5" |align=left | '''Jahr''' || '''1850''' || '''1860''' || '''1870''' || '''1880''' || '''1888''' || '''1900''' || '''1910''' || '''1920''' |- align=center |align=left|'''Ywohner'''|| 456 || 623 || 714 || 540 || 516 || 802 || 1016 || 981 |- align=center class="hintergrundfarbe5" |align=left | '''Jahr''' || '''1930''' || '''1941''' || '''1950''' || '''1960''' || '''1970''' || '''1980''' || '''1990''' || '''2000''' |- align=center |align=left|'''Ywohner'''|| 946 || 1107 || 1140 || 1067 || 932 || 852 || 780 || 673 |} Dr Uusländeraateil isch 2010 bi 3,7 % gläge.<ref name=" BfS 2012" /> == Religion == 66,9 % vo de Ywohner si [[Reformierte Kirche|evangelisch-reformiert]], 19,6 % si [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]] (Stang 2000).<ref name=" BfS 2012" /> == Politik == Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis ggää:<ref name=" BfS 2012" /> [[Bürgerlich-Demokratische Partei|BDP]] 10,7 %, [[Christlichdemokratische Volkspartei|CVP]] 2,4 %, [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 5,8 %, [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 2,0 %. [[Grünliberale Partei|GLP]] 0,7 %, [[Grüne Partei der Schweiz|GP]] 5,7 %, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 15,3 %, [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 42,3 %, Suschtigi 15,1 %. Gmeindspresidänt vo Saicourt isch dr Markus Gerber (Stang 2013). == Wirtschaft == D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 1,0 % gläge.<ref name=" BfS 2012" /> == Sprach u Dialäkt == Bir Vouchszeuuig 2000 hei vo de 673 Ywohner 12,6 % [[Deutsche Sprache|Dütsch]] aus Houptsprach aaggää, 84 % [[Französische Sprache|Französisch]] u 1,5 % [[Italienische Sprache|Italienisch]].<ref name=" BfS 2012" /> Dr alt Patois ([[Franc-comtois]]) vo Saicourt isch wahrschynlech ir erschte Heufti vom 20. Jh. uusgstorbe. Dr [[hochalemannisch]] Dialäkt vo Montbautier ghört zum [[Berndeutsch|Bärndütsch]]. == Biuder == <gallery> Datei:Bellelay hotelo de l'Ours (komunumo Saicourt) 128.JPG|Hotel de l'Ours in Bellelay Datei:Abatejo de Bellelay 174.JPG|[[Kloster Bellelay|Abtei Bellelay]] Datei:Bellelay lageto (komunumo Saicourt) 177.JPG|Weier vo Bellelay </gallery> == Literatur == * Jean-Claude Rebetez, Cyrille Gigandet: ''Bellelay BE, prémontrés'', in: ''Helvetia sacra, Band IV/3'', S. 69–135. == Weblink == {{Commonscat|Saicourt}} * [http://www.saicourt.ch www.saicourt.ch] * {{HLS|419|Saicourt|Autor=Pierre-André Wyss}} * {{HLS|8492|Bellelay|Autor=Jean-Claude Rebetez}} == Fuessnote == <references /> {{Navigationsleiste Verwaltungskreis Berner Jura}} [[Kategorie:Ort (Kanton Bärn)]] thq6cdq3o1987l9smo836ftktdxtsiv Schelten 0 43250 1082809 1080830 2026-03-26T23:11:43Z Oliklixer 113939 /* Sprach u Dialäkt */ 1082809 wikitext text/x-wiki {{DISPLAYTITLE:Schäute}} {{Infobox Ort in der Schweiz | NAME_ORT = Schelten | BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Schelten 2026.png | BILDPFAD_WAPPEN = CHE Schelten COA.svg | BILD = Andreaskapelle Scheltenpass.JPG | BESCHREIBUNG = d Andreaskapälle am Schäutepass | REGION-ISO = CH-BE | BEZIRK = [[Verwaltungskreis Berner Jura|Bärner Jura]] | IMAGEMAP = Verwaltungskreis Berner Jura | BFS = 0708 | PLZ = 2827 | UN/LOCODE = | BREITENGRAD = 47.337496 | LÄNGENGRAD = 7.552783 | HÖHE = 746 | FLÄCHE = 5.61 | WEBSITE = }} '''Schäute''' (amtlech ''Schelten'', uf [[Französische Sprache|frz.]] ''La Scheulte'') isch e [[Politische Gemeinde|Gmeind]] im Verwautigschreis [[Verwaltungskreis Berner Jura|Bärner Jura]] im [[Kanton Bern|Kanton Bärn]]. == Geografi == Schäute isch e Ströisidlig im obere Val Terbi am Fuess vom [[Scheltenpass|Schäutepass]]. S Gmeindsgebiet lyt ide [[Jura (Gebirge)|Jurabärge]]. D Gmeindsflächi besteit us 36,8 Prozänt langwirtschaftlecher Flächi, 61 Prozänt Waud, 2 Prozänt Sidligsflächi u 0,2 Prozänt süschtigi Flächi.<ref name="BfS 2012">Bundesamt für Statistik: [https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kataloge-datenbanken/tabellen.assetdetail.2420706.html Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden]{{Toter Link|url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kataloge-datenbanken/tabellen.assetdetail.2420706.html |date=2019-09 }}, Mai 2012</ref> D Nachburgmeinde si [[Mervelier]] u [[Vermes]] im [[Kanton Jura]] u [[Aedermannsdorf|Äädmischtoorf]] u [[Beinwil SO|Beibel]] im [[Kanton Solothurn|Kanton Soledurn]]. == Gschicht == Schäute isch zum erschte Mal gnennt worde im Jahr 1563 aus ''la Schilt''. Bis zum 31. Dezämber 2009 het d Gmeind zum [[Bezirk Moutier (Bern)| Bezirk Moutier]] ghört. == Ywohner == Quäuue: Bundesamt für Statistik 2005<ref>Bundesamt für Statistik: ''Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000.'' Bern 2005 ([https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kataloge-datenbanken/publikationen.assetdetail.340621.html Online uf bfs.admin.ch]{{Toter Link|url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kataloge-datenbanken/publikationen.assetdetail.340621.html |date=2019-09 }}, Date im [https://www.bfs.admin.ch/bfsstatic/dam/assets/340621/appendix Aahang]{{Toter Link|url=https://www.bfs.admin.ch/bfsstatic/dam/assets/340621/appendix |date=2019-09 }})</ref> {| class="wikitable" width=350 |- align=center class="hintergrundfarbe5" |align=left | '''Jahr''' || '''1850''' || '''1860''' || '''1870''' || '''1880''' || '''1888''' || '''1900''' || '''1910''' || '''1920''' |- align=center |align=left|'''Ywohner'''|| 82 || 84 || 110 || 123 || 96 || 91 || 90 || 83 |- align=center class="hintergrundfarbe5" |align=left | '''Jahr''' || '''1930''' || '''1941''' || '''1950''' || '''1960''' || '''1970''' || '''1980''' || '''1990''' || '''2000''' |- align=center |align=left|'''Ywohner'''|| 69 || 82 || 69 || 49 || 54 || 55 || 51 || 52 |} == Religion == 50 Prozänt vo de Ywohner si [[Reformierte Kirche|evangelisch-reformiert]], 30,8 Prozänt si [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]] (Stand 2000). == Politik == Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis ggää:<ref name=" BfS 2012" /> [[Bürgerlich-Demokratische Partei|BDP]] 0,0 %, [[Christlichdemokratische Volkspartei|CVP]] 0,6 %, [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 0,0 %, [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 5,1 %. [[Grünliberale Partei|GLP]] 4,9 %, [[Grüne Partei der Schweiz|GP]] 9,8 %, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 34,9 %, [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 43,7 %, Suschtigi 1,0 %. == Wirtschaft == Im [[Erster Weltkrieg|Erschte Wältchrieg]] isch d Fahrstrooss übere Schältepass bout worde. == Sprach u Dialäkt == Bir Voukszellig 2000 hei vo de 52 Ywohner 82,7 Prozänt [[Deutsche Sprache|Dütsch]] aus Houptsprach aaggää u 15,4 Prozänt [[Französische Sprache|Französisch]].<ref name=" BfS 2012" /> Drmit isch Schäutä mit [[Rebévelier]] u [[Mont-Tramelan]] eini vo 3 Gmeindä im Verwaltigchreis [[Verwaltungskreis Berner Jura|Bärner Jura]] wo Französisch nid vor Mehrheit vor Bevölkerig gredet wird. Dr Dialäkt vo Schäute ghört zum [[Hochalemannisch|Hochalemannischä]]. == Literatur == * {{HLS|421|Schäute|Autor=François Wisard}} == Weblink == {{Commonscat|Schelten}} == Fuessnote == <references /> {{Navigationsleiste Verwaltungskreis Berner Jura}} [[Kategorie:Ort (Kanton Bärn)]] cpkcafj9iouumaud885tojmsikao25w Verwaltungsregion Berner Jura 0 43711 1082813 1080464 2026-03-26T23:24:16Z Oliklixer 113939 1082813 wikitext text/x-wiki {{DISPLAYTITLE:Verwautigsregion Bärner Jura}} {{Coordinate|NS=47.203|EW=7.217|type=adm2nd|region=CH-BE}} D '''Verwautigsregion Bärner Jura''' im [[Kanton Bern|Kanton Bärn]] isch zum 1. Jänner 2010 gründet worde. D Region umfasst dr glichnamige [[Verwaltungskreis Berner Jura|Verwautigskreis Bärner Jura]]. {| class="wikitable left" ! Name vom Verwautigskreis ! Ywohner<br /><small>{{nowrap|({{EWD|CH-BE|TIMESTAMP}})}}</small> ! Flächi in km²<ref name="Generalisierte Grenzen 2020">[https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/dienstleistungen/geostat/geodaten-bundesstatistik/administrative-grenzen/generalisierte-gemeindegrenzen.assetdetail.11947564.html Bundesamt für Statistik Generalisierte Grenzen 2020.]</ref> ! Aazau Gmeinde<br /><small>(2017)</small> |- class="center" | style="text-align:left" | [[Verwaltungskreis Berner Jura|Bärner Jura]] || {{EWZ CH|CH-BE|B0241}} || {{FL|CH|B0241|2}} || 40 |- ! style="text-align:left" | Total (1) || {{EWZ CH|CH-BE|B0241}} || {{FL|CH|B0241|2}} || 40 |} <gallery widths="200" heights="180" perrow="2"> Datei:Karte Verwaltungsregion Berner Jura 2026.png|<center>Verwautigsregion Bärner Jura Datei:Karte Verwaltungskreis Berner Jura 2026.png|<center>Verwautigskreis vor Verwautigsregion Bärner Jura </gallery> == Fuessnoote == <references /> {{Navigationsleiste Verwaltungsregion des Kantons Bern}} [[Kategorie:Verwaltigsregion im Kanton Bärn|Berner Jura]] [[Kategorie:Jura]] 3vo7qzjdfyepr26xi7kjuovsyxo4ryw Beringen (Dorf) 0 46494 1082795 924316 2026-03-26T18:43:37Z Schofför 18060 /* Gschicht */ + Schloss / Ortsmuseum 1082795 wikitext text/x-wiki {{DISPLAYTITLE:Beringe}} {{Infobox Ortschaft in der Schweiz | NAME_ORT = Beringen | BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Beringen 2013.png | BILDPFAD_WAPPEN = Wappen Beringen.png | BILD = beringen_aerial.jpg | BESCHREIBUNG = Blick uf Beringe vom Beringer Randeturm her | REGION-ISO = CH-SH | KANTON = Schaffhausen | BEZIRK = [[Bezirk Oberklettgau|Oberchlettgi]] | IMAGEMAP = Bezirk Oberklettgau | GEMEINDE = [[Beringen SH]] | BFS = 2932 | PLZ = 8222 | BREITENGRAD = 47.69833 | LÄNGENGRAD = 8.57239 | HÖHE = 449 | FLÄCHE = 14,19 | EINWOHNER = 3598 | STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2011 | WEBSITE = www.beringen.ch }} '''Beringe''' (amtlich ''Beringen'') isch en Ortstail vo [[Beringen SH|Beringe]] und isch bis Endi 2012 e [[Politische Gemeinde|Iiwohnergmeind]] im [[Bezirk (Schweiz)|Bezirk]] [[Bezirk Oberklettgau|Oberchlettgi]] im [[Kanton]] [[Kanton Schaffhausen|Schafuuse]], [[Schweiz|Schwiz]] gsi. == Geografii == Beringe isch e Bach- un Stroossedorf am Südfuess vom Rande im obere [[Klettgau|Chleggi]]. D Gmeindsflächi hed us 28,6 % landwirtschaftlichi Flächi, 59,8 % Wald, 11,3 % Sidligsflächi und 0,2 % sustigi Flächi bestande.<ref name="BfS 2012">Bundesamt für Statistik: [https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kataloge-datenbanken/tabellen.assetdetail.2420706.html Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden]{{Toter Link|url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kataloge-datenbanken/tabellen.assetdetail.2420706.html |date=2019-09 }}, Mai 2012</ref> == Gschicht == Beringe isch zum erschte Mol gnennt worde im Johr 965 als ''Peringen'' (1090 ''Beringin''). Im Ortszentrum stoht s [[Schloss Beringen|"Schloss" Beringe]], wo um s Johr 1000 baut worden isch und sit 1989 s Ortsmuseum dinne isch. Uf de 1. Januar 2013 händ [[Guntmadingen|Gudmedinge]] und Beringe fusioniert. De Name vo de nöie Gmeind heisst Beringe.<ref>[http://www.beringen.ch/cgi-bin/upload/docs/pdf/Fusionsvertrag_Beringen_-_Guntmadingen.pdf Fusionsvertrag vo Beringe und Gudmedinge] {{Webarchiv|text=Archivlink |url=http://www.beringen.ch/cgi-bin/upload/docs/pdf/Fusionsvertrag_Beringen_-_Guntmadingen.pdf |wayback=20140127212546}}</ref> == Bevölkerig == Quälle: Bundesamt für Statistik 2005<ref>Bundesamt für Statistik: ''Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000.'' Bern 2005 ([https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kataloge-datenbanken/publikationen.assetdetail.340621.html Online uf bfs.admin.ch]{{Toter Link|url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kataloge-datenbanken/publikationen.assetdetail.340621.html |date=2019-09 }}, Date im [https://www.bfs.admin.ch/bfsstatic/dam/assets/340621/appendix Aahang]{{Toter Link|url=https://www.bfs.admin.ch/bfsstatic/dam/assets/340621/appendix |date=2019-09 }})</ref> {| class="wikitable" width=350 |- align=center class="hintergrundfarbe5" |align=left | '''Johr''' || '''1850''' || '''1860''' || '''1870''' || '''1880''' || '''1888''' || '''1900''' || '''1910''' || '''1920''' || '''1930''' |- align=center |align=left|'''Iiwohner'''|| 1418 || 1395 || 1438 || 1357 || 1258 || 1208 || 1277 || 1335 || 1357 |- align=center class="hintergrundfarbe5" |align=left | '''Johr''' || '''1941''' || '''1950''' || '''1960''' || '''1970''' || '''1980''' || '''1990''' || '''2000''' || '''2010''' || '''2011''' |- align=center |align=left|'''Iiwohner'''|| 1494 || 1757 || 1933 || 2005 || 2442 || 2723 || 3027 || 3489 || 3598 |} De Uusländeraateil isch 2010 bi 16,7 % gläge.<ref name=" BfS 2012" /> == Religion == 58,1 % vo de Iiwooner sind [[Reformierte Kirche|evangelisch-reformiert]], 23,3 % sind [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]] gsi (Stand 2000).<ref name=" BfS 2012" /> == Politik == Bi de Nationalrootswaale 2011 het s da Ergebnis gee:<ref name=" BfS 2012" /> [[Christlichdemokratische Volkspartei|CVP]] 7,4 %, [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 22,2 %, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 24,7 %, [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 38,1 %, Sustigi 7,5 %. Gmeindspresident isch de Hansruedi Schuler gsi (Stand 2012). == Wirtschaft == D Arbetslosigkeit isch im Johr 2011 bi 1,9 % gläge.<ref name=" BfS 2012" /> == Sproch und Dialekt == Bi de Volkszellig 2000 hend vo de 3027 Iiwohner 93,6 % [[Deutsche Sprache|Dütsch]] als Hauptsproch aagee, 0,6 % [[Französische Sprache|Französisch]] und 1,9 % [[Italienische Sprache|Italienisch]].<ref name=" BfS 2012" /> De [[hochalemannisch]] [[Dialekt]] vo Beringe ghört zue de [[Ostschweizerisch|Nordoschtschwizer Dialekt]]. == Literatur == * Kurt Bächtold: ''Beringen'', in: Schaffhauser Magazin, 11, 1988, No. 2, S. 15-91. * Kurt Bänteli: ''Die Baugeschichte von Schloss Beringen'', in: Schaffhauser Beiträge zur Geschichte, 65, 1988, S. 31-49. * Walter Ulrich Guyan: ''Beringen. Das Dorf und seine Landschaft'', Beringen 1983, ISBN 3-8580-5122-5. * Armin Rahm, Rita Rahm: ''Ortsgeschichtlicher Begleiter durch Beringen'', Beringen 2000. * Ewald Rahm: ''Beringen. Unser Dorf einst (in Bildern) und jetzt (im Text)'', Beringen 1993. * Mathias Schmidheiny: ''Das frühmittelalterliche Gräberfeld von Beringen-Spinnbündten'', Schaffhausen 2006, ISBN 3-9521-8685-6. * Markus Schwyn-Hager: ''Beringen'', in: Schaffhauser Magazin, 28, 2005, No. 1, S. 9-49. == Weblink == {{Commonscat|Beringen SH}} * [http://www.beringen.ch Offizielli Website vo de Gmaand Beringe] * {{HLS|1275|Beringen|Autor=Robert Pfaff}} == Fuessnote == <references/> {{Navigationsleiste Kanton Schaffhausen}} {{Normdaten}} [[Kategorie:Ort (Kanton Schafuuse)]] [[Kategorie:Beringe]] [[Kategorie:Chleggi]] jxnxpt4fy7xy010ccmdso7oz3lci2d2 Vorlage:Wechselkursdaten/EZB 10 53385 1082798 1082779 2026-03-26T19:07:09Z LkhBot 98539 Bot: Aktualisierung 1082798 wikitext text/x-wiki <includeonly>{{#switch: {{{1|}}} |STAND=2026-03-26 |USD = 1.1539 |JPY = 184.19 |BGN = 1.9558 |CZK = 24.478 |DKK = 7.472 |GBP = 0.86515 |HUF = 388.35 |PLN = 4.2743 |RON = 5.0973 |SEK = 10.8405 |CHF = 0.9151 |ISK = 143.4 |NOK = 11.1265 |HRK = 7.5365 |RUB = 117.2010 |TRY = 51.1946 |AUD = 1.6693 |BRL = 6.0425 |CAD = 1.5964 |CNY = 7.9737 |HKD = 9.0281 |IDR = 19521.33 |ILS = 3.6099 |INR = 108.6045 |KRW = 1738.14 |MXN = 20.5603 |MYR = 4.6087 |NZD = 1.9958 |PHP = 69.482 |SGD = 1.4821 |THB = 37.963 |QUELLE=[http://www.ecb.europa.eu/stats/eurofxref/eurofxref-daily.xml EZB Euro foreign exchange reference rates] }}</includeonly><noinclude> Liefert den Gegenwert von 1 EUR in einer Fremdwährung. Datenquelle: http://www.ecb.int/stats/exchange/eurofxref/html/index.en.html [[Kategorie:Vorlage:Metadaten|Wechselkursdaten/EZB]] </noinclude> cv3mv1a4invs3ddh2dqpsf7svr9s9je Kategorie:Bischof vo Baasel 14 55768 1082840 620844 2026-03-27T02:05:57Z Mathieu Kappler 76078 [[de:Wikipedia:Helferlein/HotCat|HC]]: [[Kategorie:[[Kategorie:Römisch-katholische Geistlige]]]] ergänze 1082840 wikitext text/x-wiki [[Kategorie:Bischof]] [[Kategorie:Basel]] [[Kategorie:[[Kategorie:Römisch-katholische Geistlige]]]] n856tph0jid783e9ynj0byrm64kog72 1082857 1082840 2026-03-27T06:05:41Z Holder 491 1082857 wikitext text/x-wiki [[Kategorie:Bischof]] [[Kategorie:Basel]] [[Kategorie:Römisch-katholische Geistlige]] 7ddh5ab58ncu5eeh72u2vm63nonh3t6 Rebeuvelier 0 70388 1082858 1082051 2026-03-27T07:28:45Z Oliklixer 113939 /* Gschicht */ 1082858 wikitext text/x-wiki {{DISPLAYTITLE:Rippertschwiiler}} {{Infobox Ortschaft in der Schweiz | NAME_ORT = Rippertschwiiler (''Rebeuvelier'') | BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Rebeuvelier 2018.png | BILDPFAD_WAPPEN = Rebeuvelier-Blazono.png | BILD = Rebeuvelier 242.JPG | BESCHREIBUNG = <small>de Blick uf Rippertschwiiler vu de Strooss noo Pfärdmund us</small> | REGION-ISO = CH-JU | BEZIRK = [[Bezirk Delsberg|Dälschberg]] | IMAGEMAP = Bezirk Delémont | GEMEINDE = [[Courrendlin]] | BFS = 6720 | PLZ = 2832 | BREITENGRAD = 47.325003 | LÄNGENGRAD = 7.41529 | HÖHE = 664 | FLÄCHE = 8.42 | WEBSITE = www.rebeuvelier.ch }} '''Rippertschwiiler''' ({{frS|Rebeuvelier}}) isch es [[Dorf]], wo zu der Gmeind [[Courrendlin]] im Kanton [[Kanton Jura|Jura]] ghört. Bis Änds 2018 isch Rippertschwiiler en eigeni Gmeind gsi. D [[Ortschaft]] ghört zum Bezirk [[Bezirk Delsberg|Dälschberg]]. == Geografii == Rippertschwiiler lyt uf der Höchi vu {{Höhe|664|CH}}, öpe 7 Kilometer südöschtlech vom Kantonshauptort [[Delsberg|Dälschberg]]. == Bevölkerig == Rippertschwiiler isch eini vu de chliinere Gmeind vum Kanton Jura gsi. Vu de Bewohner sind 93,6 % franzesischsproochig, 5,1 % dütschsproochig und 0,6 % italiänischsproochig (Stand 2000). == Gschicht == D erschti urkundlichi Erwähnig vu Rippertschwiiler isch us em Joor 1148, wo in ere Urkund ''Ripoltswilre'' erwäänt wird. Speter find ma au de franzesische Name ''Rebvouilier''. Rippertschwiiler isch eis vu de 13 freji Derfer i de Herrschaft Dälschberg gsii, wo im 1271 i de Bsitz vum [[Fürstbistum Basel|Fürschtbistum Basel]] chuu sin. I de Joor 1793 bis 1815 het d Gmeind zu [[Frankreich|Frankrych]] ghert, zerscht zum Département [[Mont-Terrible]], denn ab 1800 zum Département [[Département Haut-Rhin|Haut-Rhin]], em Oberelsass. De [[Wiener Kongress]] het im 1815 entschide, dass de Ort zum Kanton [[Kanton Bern|Bärn]] chunnt. Syt de Gründig vum [[Kanton Jura]] uf de 1. Jänner 1979 ghert s Dorf zu dem Kanton. == Bilder == <gallery> 2015-Rebeuvelier.jpg|Rippertschwiiler 2015-Rebeuvelier-Kirche.jpg|d Chiuche 2015-Rebeuvelier-Gemeindehaus.jpg|s Gmeindhuus 2015-Rebeuvelier-Schulhaus.jpg|s Schuelhuus 2015-Rebeuvelier-Bauernhaus.jpg|es ortstüpischs Buurehuus </gallery> == Literatur == * {{HLS|2947|Autor=François Kohler}} == Weblingg == {{Commonscat|Rebeuvelier|Rippertschwiiler}} * [https://web.archive.org/web/20180411134435/http://www.rebeuvelier.ch/ di offizielli Websyte vu de Gmeind Rippertschwiiler] == Fuessnote == <references /> {{Navigationsleiste Bezirk Delsberg}} {{Normdaten}} [[Kategorie:Ort (Kanton Jura)]] f152t0fh1oi4eernn8gsz3cix7qbblp Adolphe Braun 0 70952 1082869 1042807 2026-03-27T09:42:56Z Mathieu Kappler 76078 /* Referanza */ 1082869 wikitext text/x-wiki [[Datei:Braun Adolphe 1.jpg|mini|Adolphe Braun (1860)]] {{Dialekt|Elsässisch|Milhüserisch|Mìlhüüserisch}} Dr '''Adolphe Braun''' (* [[13. Mai]] [[1812]] z [[Besançon]]; † [[31. Dezember|31. Dezamber]] [[1877]] z Durni) ìsch a [[Frankreich|frànzeescher]] Fotogràf gsìì. Ar ìsch dr Grìnder gsìì vu'ma Foto-Unternamma z Durni, wo ìn sinera Zitt sehr beriamt gsìì ìsch un wo a großa Sàmmlung vu Bìlder produziart hàt. Hìttzutàg sìn dia Foto a wartvoll Zignis vu da Làndschàfta ìm 19. Johrhundert. == Lawa == Àls erschter Berüef ìsch dr Adolphe Braun Moler gsìì, ar ìsch ànna [[1828]] uf [[Paris|Pàris]] gànga fer lehra güet mola. Ar hàt ànna [[1834]] si erschta Unternamma grìnda, wo Zeichnunga fer d Ìnduschtrie gmàcht worra sìn. Ànna [[1843]] hàt'r vu Pàris uf [[Mülhausen|Milhüüsa]] gwàndelt, fer ìn d Textilfirma Dollfus-Ausset z schàffa. A pààr Johr speeter, ànna [[1847]], hàt'r a Àtelier vu Zeichnung uf Stoff z Durni grìnda. Wo-n-ar d Technick vum [[Fotografie|Foto]]-Àbnamma entdeckt hàt, hàt sina Kàrriar a nèia Rìchtung gnumma. Vu Moler ìsch'r Fotogràf worra, ursprunglig fer Modell-Bìlder harstella, àls Hìlf fer zeichna. Ar hàt si Lawa ìn dr Foto-Ìnduschtrie gewìdmet. Ar ìsch ànna 1877 gstorwa. == D Firma Braun == Ànna 1854 hàt sina Firma s Album ''Fleurs photographiées'', mìt Fotos vu Blüema fer d ìnduschtriella Zeichner, veräffentligt. Dàs Album ìsch àn dr Waltüsstellung vu 1855 z Pàris vorgstellt worra un hàt a großer Erfolg bikumma. Ànna 1859 hàt dr Braun Zwei Album<ref>[http://catalogue.bnf.fr/ark:/12148/cb403643450 Bibliogràfig Notiz ìwer da zwei Album ''L'Alsace Photographiée'' (fr)]</ref> ''L'Alsace photographiée'' produziart, mìt 120 Fotos vum [[Elsass|Elsàss]]. As ìsch a Gschank fer dr Kaiser [[Napoléon III.]] gsìì<ref>[http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b8447274b ''L'Alsace Photographiée par Adolphe Braun Braun'', 1859, uf Gallica BnF]</ref><ref>[http://www.scd.uha.fr/flora3/jsp/index_view_direct_anonymous.jsp?record=historique:PHOTOTHEQUE:400 Viadukt vu Dàmmerkìrch, Bìlder 68-69, Service commun de documentation de l'Université de Haute-Alsace (fr)]</ref> Dàs ìsch a großa Àrwet gsìì, wo zìmlig vìel koschta hàt, àwer 's hàt sìch glohnt, denn dr Adolphe Braun hàt derfer S Kritz vu dr [[Ehrenlegion|Ehralegion]] bikumma un ìsch Fotogràf vum Kaiser gnannt worra. Dr Adolphe Braun hàt sì Unternamma entwìckelt mìt dr Hìlf vu sim Brüeder Charles (1815-1892) un vu sina Seehn Henri (1837-1876) un Gaston (1845-1928). Ar hàt Stereo-Ààsìchta vu da [[Alpe|Àlwa]] produziart. Ìn Pàrtnerschàft mìt mehrera Müsee, hàt'r d wìchtigschta Kunschtstìcker àbgnumma. Sina Mìtàrweiter sìn ìn fremda Lander ganga ge reisa fer Panorama-Bìlder vu da Làndschàfta zruckbrìnga, üs [[Deutschland|Ditschlànd]]<ref>[http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b8528921m 16 Fotos vu Städta un Làndschàfta vu Ditschland, 1886, uf Gallica BnF]</ref>, [[Schweiz|Schwitz]], [[Ägypten|Ägypta]], usw. S Màterial ìsch sallamols groß un schwar gsìì: großa Fotoàpparat, Kollodiumplàtta un a Labo mìt da notwandiga chemischa Produkta han aui zu dr Reis gheert. D Firma Braun hàt mehrera Technick pràwiart, wia zum Beispiel s Kohladruckverfàhra oder d Koloriarung vu da Bìlder mìt Pigmànta (Sepia, Zeichnakohla, Grìffel). Koloriarta Fotos vu tràditionnella Tracht sìn vum Publikum sehr gschätzt worra, àlso sìn dia Produkta aui wìchtig fer s Gschaft gsìì, aui wenn's mankmol zìmlig kitsch hàt müeßa sìì. Dr [[Deutsch-Französischer Krieg|Ditsch-Frànzeescha Kriag vu 1870-1871]] hàt aui nèia Thema brocht: d Zersteerunga vum Kriag sìn àbgnumma worra, Propàgànda-Bìlder, zum Beipiel mìt Elsassera ìm Tràcht, sìn produziart worra. D Firma vum Adolphe Braun hàt sìch güet entwìckelt, mìt Gschafter ìn dr gànza Walt; doch hàt sa ìmmer a Gliichgewìcht zwìscha Quàlität un Rentàbilität müeßa fìnda. Ànna 1876 hàt sa Gald brüücht vu nèia finànziella Pàrtner; àlso ìsch àm [[26. April|26. Àwrìl]] [[1876]] d Firma Braun & C<sup>ie</sup> grìnda worra. Dr Suhn Gaston Braun hàt d Leitung vum Unternamma ìwernumma, un mìt dr Hìlf vum Pierre-Louis Pierson un vum Léon Clément, ìsch sa gretta worra. Ìm 20. Jorhundert ìsch d Firma a [[Buchdruck|Druckarèi]] worra. Ànna 1980 ìsch sa vu dr ditscha Firma Burda àbkàuift worra.<ref>[https://www.lalsace.fr/haut-rhin/2014/07/16/adolphe-braun-photographe-d-un-monde-en-grand ''Adolphe Braun, photographe d’un monde en grand'', ìn dr Zittung L'Alsace vum 16.07.2014 (fr)]</ref> D Fàwrìk vu Durni ìsch ànna 1988 glart worra un a pààr Monet speeter àbgrìssa. <gallery> Datei:Adolphe Braun Alsace costume.jpg|Elsassera ìm tràditionnella Tràcht, um 1870 Datei:Braun, Adolphe (1811-1877) - Le théatre de guerre, 1870-1871 - Vue générale de Belfort.jpg|Beefert um 1870-71 Datei:Braun, Adolphe (1811-1877) - Paris, 1871 - St Cloud, La place.jpg|Saint-Cloud ànna 1871 Datei:BraunA Blumen1.jpg|Blüema, um 1855 Datei:Adolphe Braun (French - Still Life of a Hunting Scene - Google Art Project).jpg|Stìlllawa vu'n-era Jàgdszena (1867) </gallery> == Externa Links == {{Commonscat}} * [https://www.dailymotion.com/video/x6horjl Üsstellung ìm Musée Unterlinden z Colmer, 2018, uf Dailymotion (fr)] * [https://web.archive.org/web/20180317084118/http://artmic.eklablog.com/13-adolphe-braun-et-les-vaches-a138501910 Fotos vu Kiah] == Referanza == <references/> {{SORTIERUNG:Braun, Adolphe}} [[Kategorie:Fotograf]] [[Kategorie:Groosschrütz vo dr Eerelegioon]] [[Kategorie:Franzoos]] [[Kategorie:Maa]] 8shdz2b018ikb3oaegb0ydne8o6mfsc Robert Minder 0 74169 1082844 1070634 2026-03-27T02:09:39Z Mathieu Kappler 76078 /* Weblink */ 1082844 wikitext text/x-wiki Dr '''Carl Robert Minder''' (* [[23. August|23. Augschte]] [[1902]] z [[Wasselonne|Wassele]] im [[Elsass]]; † [[10. September|10. Septämber]] [[1980]] bi [[Cannes]]) isch e französische [[Germanist|Germanischt]] gsii und het zu de Profässer vom [[Collège de France]] ghört. == sis Läbe un Schaffe == [[Datei:Wasselonne 3 place du Marché-1.jpg|mini|i dämm Huus isch dr Minder uf d Wält cho]] [[Datei:Wasselonne_3_place_du_Marché-5.jpg|mini|Dafele am Huus z Wassele]] Dr Robert Minder isch dr Soon vom Johann Carl Minder un dämm sinere Frou Lucia Minder gsii. D Familie vos Minders isch im sibzääte Joorhundert us em refermierte Piet vo der [[Schweiz|Schwiiz]] is Elsass cho. Wo dr Robert chly gsi isch, het s Elsass als alts [[Deutsche Sprache|düütschsproochigs]] Piet sid es bar Jorzäänte wider zum [[Deutsches Reich|Düütsche Rych]] ghört; dehei het me der [[Elsässerdeutsch|Elsässer Dialäkt]] gredt, aber au s [[Französische Sprache|Französische]] isch im Elsass no guet bekant gsii. Dr Robert Minder isch uf [[Strassburg|Stroossburg]] is humanistische Johannes-Sturm-Gimnasium un 1921 uf [[Paris]] ad Hochschuel, d ''[[École normale supérieure]],'' ggange. Z Stroossburg het er bim [[Albert Schweitzer]] Klavierunderricht gnoo. Dr Minder het z Paris bin ere Studäntegruppe mitgmacht, wo düütschi Schriftsteller z Psuech gsii sin wie öppe dr [[Kurt Tucholsky]], dr [[Thomas Mann]] un dr [[Hugo von Hofmannsthal]]. Ane 1926 isch dr Minder Lehrer am Gimnasium z [[Grenoble]] worde; er het Düütsch a dr [[Universität Straßburg|Uni Stroossburg]] ggää, und ane 1933 isch er z [[Nancy]] am Gimnasium agstellt worde. Für d Habilitazioon a dr Uni Stroossburg ane 1936 het er Arbete über die düütsche Schriftsteller [[Ludwig Tieck]] un [[Karl Philipp Moritz]] gschribe. Sid 1938 isch er Profässer a dr Uni z Nancy gsi und vo 1943 bis 1945 wägem Chrieg z Grenoble, won er im Undergrund bim Widerstand gäge die Dütsche mitgmacht het; d [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] het en gsuecht. 1945 het er wider uf Nancy zrugg chönne. Er isch zwoimöl ghüroote gsi, sid 1934 mit dr Hélène Claire Mégret, wo scho gly gstorben isch, un 1939 mit dr Colette Audry won er sech ane 1945 wider von ere trönnt het. Dr Robert Minder het sech für s Zämegoo vo dr französischen und dr düütsche [[Kultur]] und psunders dr [[Literatur]] ygsetzt. 1956 isch er dr literarisch Diräkter vo dr Zytschrift ''Allemagne d’aujourd’hui'' worde, un sid 1950 het er a dr [[Sorbonne]] d [[Germanistik]] glehrt. Er het es bar Schrifte über d Kultur- un d Literaturgschicht usegää. An es bar Oorte goot’s derby um s Wärch vom [[Alemannische Sprache|alemannische]] und hochdüütsche Schriftsteller [[Johann Peter Hebel]], won er hööch gschetzt het, wie me i sinen Uufsätz immer wider gseht. Em Minder sini Forschig isch wäsentlech für s hütige Bild vom Hebel sim Wärch. Ane 1963 het men em drfüür mit em [[Johann-Peter-Hebel-Preis|Johann-Peter-Hebel-Pryys]] dankt. == Uuszeichnige == Em Robert Minder isch vo französischer und vo düütscher Syte vil Eer atoo worde. Är het die Uuszeichnigen übercho: * 1949: Ritter vo dr [[Ehrenlegion|Eerelegion]] * 1961: d [[Goethe-Medaille|Goethe-Medallie]] vom Goethe-Inschtitut * 1962: s [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Grosse Verdienschtchrüüz vo dr Bundesrepublik Düütschland]] * 1963: dr [[Johann-Peter-Hebel-Preis|Johann-Peter-Hebel-Pryys]] vom Land [[Baden-Württemberg|Baade-Württebärg]] * 1964: dr Friedrich-Gundolf-Pryys vo dr [[Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung|Düütschen Akademy für Sprooch un Dichtig]] * 1965: Eeredokter vo dr Filosoofische Fakultèèt vo dr [[Universität Tübingen|Uni Tüübinge]] * 1967: Kommandöör vom ''Ordre des Palmes Académiques'' * 1969: dr [[Hansischer Goethe-Preis|Hansisch Goethe-Pryys]] * 1970: isch er Usserordentlichs Mitgliid vo dr Akademy vo de Künscht z [[Berlin]] worde * 1978: Mitgliid vo dr Filologisch-Historische Klass vo dr Akademy vo de wüsseschafte z [[Göttingen|Göttinge]] == Wärch (Uuswahl) == * ''[[Johann Peter Hebel]] und die frsanzösische Heimatliteratur. eine Rede,'' abtrukt in: Dichter in der Gesellschaft. Erfahrungen mit deutscher und französischer Literatur. Frankfurt am Main 1982, S. 108-139. * ''Wozu Literatur? Reden und Essays.'' Frankfurt am Main 1982, ISBN 978-3-518-01275-8. * ''Dichter in der Gesellschaft. Erfahrungen mit deutscher und französischer Literatur.'' Frankfurt am Main 1982, ISBN 978-3-518-36533-5. * ''Kultur und Literatur in Deutschland und Frankreich. Fünf Essays.'' Frankfurt am Main 1987, ISBN 978-3-518-36897-8. * ''Glaube, Skepsis und Rationalismus. Dargestellt aufgrund der autobiographischen Schriften von Karl Philipp Moritz.'' Frankfurt am Main 1991, ISBN 978-3-518-27643-3. * ''Die Entdeckung deutscher Mentalität.'' Leipzig 1992, ISBN 978-3-379-01438-0. == Literatur == * Siegfried Unseld (Rusgäber): ''Wie, warum und zu welchem Ende wurde ich Literaturhistoriker? Eine Sammlung von Aufsätzen aus Anlaß des 70. Geburtstags von Robert Minder.'' Frankfurt am Main 1972. * ''Robert Minder (1902–1980), passeur entre deux cultures.'' Sonderheft vo ''Allemagne d’aujourd’hui,'' 165, 2003. * Anne Kwaschik: ''Auf der Suche nach der deutschen Mentalität. Der Kulturhistoriker und Essayist Robert Minder.'' Göttingen 2008, ISBN 978-3-8353-0340-9 * Rolf Werl: ''Charles Robert Minder.'' In: ''[[Nouveau dictionnaire de biographie alsacienne]],'' Bd. 27, S. 2664. == Weblink == * [http://www.literaturkritik.de/public/inhalt.php?ausgabe=200904#toc_nr1234 ''Schwerpunkt: Robert Minder''.] uf Literaturkritik.de {{SORTIERUNG:Minder, Robert}} [[Kategorie:Germanischt]] [[Kategorie:Literaturwüsseschaftler]] [[Kategorie:Hochschuellehrer z Frankriich]] [[Kategorie:Hochschuellehrer z Strossburi]] [[Kategorie:Ritter vo dr Eerelegioon]] [[Kategorie:Franzoos]] [[Kategorie:Elsässer]] [[Kategorie:Person (Stroossburg)]] [[Kategorie:Johann Peter Hebel]] [[Kategorie:Maa]] j18vex2c9w5cd01jyacxx0gw0rwa2ws Mireille Delunsch 0 74297 1082845 1017071 2026-03-27T02:11:05Z Mathieu Kappler 76078 /* Weblink */ + 1082845 wikitext text/x-wiki D '''Mireille Delunsch''', wo am [[2. November|2. Novämber]] [[1962]] z [[Mulhouse|Milhuusa]] uf d Wält cho isch, isch e [[Frankreich|französeschi]] [[Sopran|Sopranischtin]]. Ihri Muetter und dr Vatter sind vo Pruef au scho e Sänger und e Sängeri gsi. D Mireille het z [[Strassburg|Stroossburg]] Klavierstunde gnoo und a dr [[Opéra national du Rhin|Nazionale Rhyopere]] Singe und Musigwüsseschaft studiert. Ane 1990 het si a däm Huus im [[Modest Petrowitsch Mussorgski|Mussorgsky]] sinere [[Oper|Oopere]] ''Boris Godunov'' gsunge, und derno het si Rolle im [[Richard Wagner|Wagner]] sim ''Parsifal'', im [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozart]] sinere ''Entfüerig us em Serail'' und em [[Giuseppe Verdi|Verdi]] sinere ''Traviata'' gha, un si isch no i vil andere grosse klassische Stück ufträtte. Es bar Mol het si bi Färnseefilm vo grosse Oopere mitgmacht. Zwöimol het si sälber scho für Oopereuuffüerige d Reschy gha. D Delunsch isch meischtens uf französische Büünine z gseh, glägentlech aber au i dr Wälschschwiiz, öppe z [[Lausanne]], und a dr Scala z [[Mailand]] oder uf de Salzburger Feschtspiil. Si isch bi de [[Ehrenlegion|Ritter vo dr Eerelegion]]. == Anderi Rolle == * d ''Micaela'' im [[Georges Bizet]] sinere [[Carmen]] * d ''Donna Elvira'' im Mozart sim [[Don Giovanni]] * d ''Pamina'' i dr [[Zauberflöte]] vom Mozart * d ''Elektra'' im Mozart sim [[Idomeneo]] * im [[Benjamin Britten]] sinere Oopere [[The Turn of the Screw]] * d ''Kleopatra'' im [[Georg Friedrich Händel]] sim Julius Caesar * d ''la Folie'' im [[Jean-Philippe Rameau]] sinere [[Platée]] * di ''blutt Jumpfere'' im [[Arnold Schönberg]] sim Stück Moses und Aaron * d ''Amelia'' im [[Giuseppe Verdi|Verdi]] sim [[Maskenball|Masgeball]] * d ''Elsa von Brabant'' im [[Lohengrin]] vom Richard Wagner * d ''Freia'' im Wagner sinere Oopere [[Das Rheingold]] * d ''Louise'' im [[Gustave Charpentier]] sinere Oopere ''[[Louise (Oper)|Louise]] * d ''Valentine'' im [[Giacomo Meyerbeer]] sine [[Les Huguenots|Hugenotte]] * d ''Salome'' i dr [[Salome (Oper)|Salome]] vom [[Richard Strauss]] == Literatur == * Jean-Luc Gester: ''Mireille Delunsch.'' In: ''[[Nouveau dictionnaire de biographie alsacienne]]'', Band 48, S. 5079. == Weblink == * [http://www.mireilledelunsch.com/ Website vo dr Mireille Delunsch] * [http://www.operanationaldurhin.fr/photos/78_dossier_Mireille_Delunch.pdf Dossier über d Mireille Delunsch bi der ''Opéra National du Rhin'']{{Toter Link|url=http://www.operanationaldurhin.fr/photos/78_dossier_Mireille_Delunch.pdf |date=2019-06 }} * [https://www.la-croix.com/Culture/Actualite/Mireille-Delunsch-soprano-d-exception-_NG_-2004-11-01-506353 ''Mireille Delunsch, soprano d'exception''] {{DEFAULTSORT:Delunch, Mireille}} [[Kategorie:Operesänger]] [[Kategorie:Sänger vo klassischer Musig]] [[Kategorie:Elsässische Musiker]] [[Kategorie:Französische Musiker]] [[Kategorie:Regisseur]] [[Kategorie:Ritter vo dr Eerelegioon]] [[Kategorie:Person (Milhüüsa)]] [[Kategorie:Person (Stroossburg)]] [[Kategorie:Elsässer]] [[Kategorie:Franzoos]] [[Kategorie:Frau]] [[Kategorie:Läbigi Person]] hfu24qfhsso9u9qg2ymenhk4qs26rq3 Brigitte Klinkert 0 75838 1082846 978862 2026-03-27T02:11:52Z Mathieu Kappler 76078 /* Fuessnoote */ + 1082846 wikitext text/x-wiki [[Datei:Brigitte Klinkert 3 octobre 2018.jpg|mini|Brigitte Klinkert (2018)]] D '''Brigitte Anne Francine Klinkert''' (* [[22. Juli]] [[1956]]) isch en [[Elsass|elsässischi]] Politikerin. == s Läbe und d Politik == D Klinkert chunt vo [[Colmar|Kolmer]], wo ire Grossvater, dr Joseph Rey, Bürgermeischter gsi isch. Kolmer isch d Hauptstadt vom französische [[Département Haut-Rhin|Departemänt Oberelsass]] (''Haut-Rhin''). Dr Klinkert ire Vatter isch dr Jurnalischt Gérard Klinkert. Si het bis ane 1978 a dr [[Universität Straßburg|Uni Stroossburg]] Rächt studiert und 1978 z [[Metz]] am ''Institut régional d'administration'' s [[Frankreich|französische]] Diplom in öfentlicher Verwaltung überchoo. 1992 het si d Uusbildig für die theologischi Basisseelsoorg abgschlosse. Si cha verschideni Sprooche: [[Französische Sprache|Französisch]], [[Deutsche Sprache|Düütsch]], [[Englische Sprache|Änglisch]], [[Spanische Sprache|Spanisch]] und [[Ungarische Sprache|Ungarisch]]. Si isch ghürootet mit em Rémy Angst. Scho wärend em Studium het sech d Klinkert politisch engaschiert; si isch bi de Junge Chrischtlechsoziale gsi. Ane 1979 isch si Attaché bi der Präfektur vom [[Département Bas-Rhin|Departemänt Underelsass]] (''Bas-Rhin'') woorde. Si isch do au politischi Mitarbeiterin vom Presidänt vom Root vom Underelsass gsi. Sid 2011 isch si wüsseschaftlichi Mitarbeiterin vom Wirtschafts-, Sozial- und Umwältroot vo dr Region Elsass gsi, sid 2012 Mitarbeiterin vom Leiter vo der elsässische Inväntarisierig vo de [[Denkmal|Dänkmööler]] und au vo dr ''Mission Erinnerig und regionali Identität'' i dr Regioon ''Alsace-[[Grand Est]]''. 1983 het me d Brigitte Klinkert zur Stadtröötin vo Colmar gwäält, was si bis 2017 bliben isch. Sid 1989 isch si stellverträttendi Bürgermeischterin gsi; und ane 1994 isch si füre [[Kanton Colmar-Nord|Kanton Kolmer-Nord]] – als erschti Frau – in Gäneralroot vom Departemänt Oberelsass choo. 2008 isch si d Presidäntin vo dr Kommission für Kultur im Departemänt worde. Sid 2017 isch si als Presidäntin vom Departemäntsroot vom Oberelsass eini vo de bedütendschte Verträtterinne vom Departemänt.<ref name=Liss>Déborah Liss: ''[https://www.rue89strasbourg.com/brigitte-klinkert-premiere-femme-presidente-du-haut-rhin-126013 Qui est Brigitte Klinkert, la première femme présidente du Hau-Rhin?]'' In: rue89strasbourg.com, 9. Oktober 2017.</ref> Si isch politisch e Zyt lang bi de Republikaner gsi und ghört jetz zu dr französische Gruppe vo de ''[[Divers droite|Versschidene Rächte]]'' (''Divers droite''). D Klinkert seit, si well sich als Departemäntsrootspresidäntin bsunders für d Arbet, für d Jugend und eifach für s Elsass ysetze. Si isch unbedingt für nes starchs, vereinigts Elsass, wo us dr bishärige Region ''Grand-Est'' usegnoo wird: «L’Alsace c’est une histoire, une géographie, une culture.»<ref name=Liss/> Si hätti s ''[[Projet de collectivité territoriale d’Alsace|Projäkt vo der territorialen Einheit vom Elsass]]'' gärn wytergfüert, wo bi de Departemäntsrööt vom Ober- und vom Underelsass ane 2012 durechoo, aber drno i de Volksabstimmige abgläänt worden isch. Und jetz isch si für s nöie Projäkt von ere ''Öiropäischen Einheit Elsass,''<ref>[https://www.welt.de/regionales/baden-wuerttemberg/article188261575/Elsass-soll-wieder-Verwaltungseinheit-werden.html ''Elsass soll wieder Verwaltungseinheit werden.''] In: welt.de, 4. Februar 2019</ref> wo dr französisch Presidänt [[Emmanuel Macron]] ane 2018 ufbrocht het und wo bis ane 2021 mit emene präsidiale Dekreet sell umgsetzt sy; im französische Senat und dr Nazionalversamlig isch s Gsetz do drfüür im Juli 2019 agnoo worde. D Brigitte Klinkert pflägt bsunders au die gueti Zämenarbet über d Landesgränze und dr [[Rhein|Rhy]] mit de Behörde vom Land [[Baden-Württemberg|Baade-Württebärg]].<ref>Bärbel Nückles: ''Die starke Stimme des Elsass.'' In: Badische Zeitung, 7. Januar 2019.</ref> Si seit: «Je souhaite multiplier les échanges de part et d’autre du Rhin. Il faut profiter de notre situation géographique près des zones les plus prospères d’Europe, le Bade Wurtemberg et la Suisse.»<ref name=Liss/> Si hilft au em gmeinsame Projäkt vo den Universitäte i dr Regioon, em ''European Campus.''<ref>[https://www.unibas.ch/de/Aktuell/News/Uni-Info/Grenz-berschreitende-Professuren-f-r-den-European-Campus.html Der European Campus wächst und trägt Früchte] uf unibas.ch, 18. Juni 2018</ref> Und si isch im Hochschulroot vo der [[Hochschule für Musik Freiburg|Hochschuel für Musig]] z [[Freiburg im Breisgau|Fryburg]]. I der [[Kultur]] het d Klinkert verschideni Funkzioone gha, öppe au die vo der Presidäntin vo der ''[[Opéra national du Rhin]]'' und als Vorsitzendi vom Uufsichtsroot vo dr ''Cité de l'enfance '' z Kolmer. Im Militär isch si Oberscht vo der Bürgerresärve. 2009 isch d Brigitte Klinkert Ritter vo dr [[Ehrenlegion|Eerelegion]] woorde, 2019 het se dr französisch Presidänt Emmanuel Macron zum Offizier vo dr Eerelegion ernännt.<ref>Emmanuel Delahaye: ''[https://www.lalsace.fr/politique/2019/07/10/brigitte-klinkert-decoree-par-emmanuel-macron Brigitte Klinkert décorée par Emmanuel Macron],'' In: lalsace.fr, 10. Juli 2019.</ref> 2011 isch si Ritter vom [[Ordre des Arts et des Lettres|Oorde vo de Künscht und vo dr Literatur]] ''Ordre des Arts et des Lettres'' worde, 2014 au Ritter vom [[Ordre national du Mérite (France)|Nazionale Verdienschtoorde vo Frankrych]] ''Ordre national du Mérite.'' == Weblink == * [https://www.haut-rhin.fr/conseil-departemental d Website vom Departemäntsroot vom Oberelsass] == Fuessnoote == <references /> {{SORTIERUNG:Klinkert, Brigitte}} [[Kategorie:Person (Kolmer)]] [[Kategorie:Elsässische Politiker]] [[Kategorie:Offizier vo dr Eerelegioon]] [[Kategorie:Elsässer]] [[Kategorie:Franzoos]] [[Kategorie:Frau]] [[Kategorie:Läbigi Person]] thxzugdt4upfg4ynzqjd19k2w1emztk 1082847 1082846 2026-03-27T02:12:08Z Mathieu Kappler 76078 /* Fuessnoote */ +Normdààta 1082847 wikitext text/x-wiki [[Datei:Brigitte Klinkert 3 octobre 2018.jpg|mini|Brigitte Klinkert (2018)]] D '''Brigitte Anne Francine Klinkert''' (* [[22. Juli]] [[1956]]) isch en [[Elsass|elsässischi]] Politikerin. == s Läbe und d Politik == D Klinkert chunt vo [[Colmar|Kolmer]], wo ire Grossvater, dr Joseph Rey, Bürgermeischter gsi isch. Kolmer isch d Hauptstadt vom französische [[Département Haut-Rhin|Departemänt Oberelsass]] (''Haut-Rhin''). Dr Klinkert ire Vatter isch dr Jurnalischt Gérard Klinkert. Si het bis ane 1978 a dr [[Universität Straßburg|Uni Stroossburg]] Rächt studiert und 1978 z [[Metz]] am ''Institut régional d'administration'' s [[Frankreich|französische]] Diplom in öfentlicher Verwaltung überchoo. 1992 het si d Uusbildig für die theologischi Basisseelsoorg abgschlosse. Si cha verschideni Sprooche: [[Französische Sprache|Französisch]], [[Deutsche Sprache|Düütsch]], [[Englische Sprache|Änglisch]], [[Spanische Sprache|Spanisch]] und [[Ungarische Sprache|Ungarisch]]. Si isch ghürootet mit em Rémy Angst. Scho wärend em Studium het sech d Klinkert politisch engaschiert; si isch bi de Junge Chrischtlechsoziale gsi. Ane 1979 isch si Attaché bi der Präfektur vom [[Département Bas-Rhin|Departemänt Underelsass]] (''Bas-Rhin'') woorde. Si isch do au politischi Mitarbeiterin vom Presidänt vom Root vom Underelsass gsi. Sid 2011 isch si wüsseschaftlichi Mitarbeiterin vom Wirtschafts-, Sozial- und Umwältroot vo dr Region Elsass gsi, sid 2012 Mitarbeiterin vom Leiter vo der elsässische Inväntarisierig vo de [[Denkmal|Dänkmööler]] und au vo dr ''Mission Erinnerig und regionali Identität'' i dr Regioon ''Alsace-[[Grand Est]]''. 1983 het me d Brigitte Klinkert zur Stadtröötin vo Colmar gwäält, was si bis 2017 bliben isch. Sid 1989 isch si stellverträttendi Bürgermeischterin gsi; und ane 1994 isch si füre [[Kanton Colmar-Nord|Kanton Kolmer-Nord]] – als erschti Frau – in Gäneralroot vom Departemänt Oberelsass choo. 2008 isch si d Presidäntin vo dr Kommission für Kultur im Departemänt worde. Sid 2017 isch si als Presidäntin vom Departemäntsroot vom Oberelsass eini vo de bedütendschte Verträtterinne vom Departemänt.<ref name=Liss>Déborah Liss: ''[https://www.rue89strasbourg.com/brigitte-klinkert-premiere-femme-presidente-du-haut-rhin-126013 Qui est Brigitte Klinkert, la première femme présidente du Hau-Rhin?]'' In: rue89strasbourg.com, 9. Oktober 2017.</ref> Si isch politisch e Zyt lang bi de Republikaner gsi und ghört jetz zu dr französische Gruppe vo de ''[[Divers droite|Versschidene Rächte]]'' (''Divers droite''). D Klinkert seit, si well sich als Departemäntsrootspresidäntin bsunders für d Arbet, für d Jugend und eifach für s Elsass ysetze. Si isch unbedingt für nes starchs, vereinigts Elsass, wo us dr bishärige Region ''Grand-Est'' usegnoo wird: «L’Alsace c’est une histoire, une géographie, une culture.»<ref name=Liss/> Si hätti s ''[[Projet de collectivité territoriale d’Alsace|Projäkt vo der territorialen Einheit vom Elsass]]'' gärn wytergfüert, wo bi de Departemäntsrööt vom Ober- und vom Underelsass ane 2012 durechoo, aber drno i de Volksabstimmige abgläänt worden isch. Und jetz isch si für s nöie Projäkt von ere ''Öiropäischen Einheit Elsass,''<ref>[https://www.welt.de/regionales/baden-wuerttemberg/article188261575/Elsass-soll-wieder-Verwaltungseinheit-werden.html ''Elsass soll wieder Verwaltungseinheit werden.''] In: welt.de, 4. Februar 2019</ref> wo dr französisch Presidänt [[Emmanuel Macron]] ane 2018 ufbrocht het und wo bis ane 2021 mit emene präsidiale Dekreet sell umgsetzt sy; im französische Senat und dr Nazionalversamlig isch s Gsetz do drfüür im Juli 2019 agnoo worde. D Brigitte Klinkert pflägt bsunders au die gueti Zämenarbet über d Landesgränze und dr [[Rhein|Rhy]] mit de Behörde vom Land [[Baden-Württemberg|Baade-Württebärg]].<ref>Bärbel Nückles: ''Die starke Stimme des Elsass.'' In: Badische Zeitung, 7. Januar 2019.</ref> Si seit: «Je souhaite multiplier les échanges de part et d’autre du Rhin. Il faut profiter de notre situation géographique près des zones les plus prospères d’Europe, le Bade Wurtemberg et la Suisse.»<ref name=Liss/> Si hilft au em gmeinsame Projäkt vo den Universitäte i dr Regioon, em ''European Campus.''<ref>[https://www.unibas.ch/de/Aktuell/News/Uni-Info/Grenz-berschreitende-Professuren-f-r-den-European-Campus.html Der European Campus wächst und trägt Früchte] uf unibas.ch, 18. Juni 2018</ref> Und si isch im Hochschulroot vo der [[Hochschule für Musik Freiburg|Hochschuel für Musig]] z [[Freiburg im Breisgau|Fryburg]]. I der [[Kultur]] het d Klinkert verschideni Funkzioone gha, öppe au die vo der Presidäntin vo der ''[[Opéra national du Rhin]]'' und als Vorsitzendi vom Uufsichtsroot vo dr ''Cité de l'enfance '' z Kolmer. Im Militär isch si Oberscht vo der Bürgerresärve. 2009 isch d Brigitte Klinkert Ritter vo dr [[Ehrenlegion|Eerelegion]] woorde, 2019 het se dr französisch Presidänt Emmanuel Macron zum Offizier vo dr Eerelegion ernännt.<ref>Emmanuel Delahaye: ''[https://www.lalsace.fr/politique/2019/07/10/brigitte-klinkert-decoree-par-emmanuel-macron Brigitte Klinkert décorée par Emmanuel Macron],'' In: lalsace.fr, 10. Juli 2019.</ref> 2011 isch si Ritter vom [[Ordre des Arts et des Lettres|Oorde vo de Künscht und vo dr Literatur]] ''Ordre des Arts et des Lettres'' worde, 2014 au Ritter vom [[Ordre national du Mérite (France)|Nazionale Verdienschtoorde vo Frankrych]] ''Ordre national du Mérite.'' == Weblink == * [https://www.haut-rhin.fr/conseil-departemental d Website vom Departemäntsroot vom Oberelsass] == Fuessnoote == <references /> {{Normdaten}} {{SORTIERUNG:Klinkert, Brigitte}} [[Kategorie:Person (Kolmer)]] [[Kategorie:Elsässische Politiker]] [[Kategorie:Offizier vo dr Eerelegioon]] [[Kategorie:Elsässer]] [[Kategorie:Franzoos]] [[Kategorie:Frau]] [[Kategorie:Läbigi Person]] ow5yr5zhez49qxx86wgbu46fcjjpyxk Kategorie:Erzbischof vu Vaduz 14 76918 1082837 927903 2026-03-27T02:05:13Z Mathieu Kappler 76078 + 1082837 wikitext text/x-wiki [[Kategorie:Bischof]] [[Kategorie:Römisch-katholische Geistlige]] [[Kategorie:Religion z Liachtaschtaa]] i0tcbmjkw4vpbpakz1zy32i3hmi8mlk Marthe Keller 0 79534 1082848 1079086 2026-03-27T02:12:44Z Mathieu Kappler 76078 /* Fueßnote */ 1082848 wikitext text/x-wiki [[Datei:Marthe Keller Cannes 2016.jpg|miniatur|hochkant|d Marthe Keller (2016)]] D '''Marthe Keller''' (* [[28. Januar|28. Jänner]] [[1945]] z [[Basel]]) isch e [[Schweiz|Schwyzer]] [[Schauspieler|Schauspiileri]]. == Lääbe == D Keller het ab 1953 e Danzuusbildig gmacht un anne 1962 irr Debüt as Dänzeri am [[Stadttheater Basel]] gee. Z [[München|Minche]] het si Schauspiil gleert un isch derno z [[Heidelberg|Haidelberch]] un am Schillertheater z [[Berlin]] ufdrätte. Noch e baar Rolle im dytsche Fäärnsee het si iri Filmkarriere z Frankryych unter dr Reschy vum [[Philippe de Broca]] un an dyr Syte vum [[Yves Montand]] in ''Pack den Tiger schnell am Schwanz'' (1969) aagfange. In ''Wenn Marie nur nicht so launisch wär’'' (1970) het si iri eerscht Hauptroll gspiilt. Dernääbe het in als fuurt in Theaterprodukzioone mitgwiirkt. Anne 1975 het si Frankryych verloo un isch uf [[Hollywood]] gange. 1976 het si an dr Syte vum [[Dustin Hoffman]] in ''Der Marathon-Mann'' gspiilt, wu si ne Nominierig fir e [[Golden Globe Award|Golden Globe]] as beschti Nääbedaarstelleri derfiir iberchuu het. In ''Schwarzer Sonntag'' (1977) vum [[John Frankenheimer]] het si ne Terrorischti gspiilt, in ''Fedora'' vum [[Billy Wilder]] e Filmdiva, wu zrugzooge läbt un fir e neie Fil soll gwunne wääre. No andere Rolle z Hollywood, unter anderem an dr Syte vum [[Al Pacino]] in ''Bobby Deerfield'' (1977) un in ''Die Formel'' mit em [[Marlon Brando]], het si syt dr 1980er Joor in dr Hauptsach Theater gspiilt, so u.&nbsp;a. vu 1983 bis 1986 d Buhlschaft im ''Jedermann'' näb em [[Klaus Maria Brandauer]] bi dr [[Salzburger Festspiele|Salzburger Feschtspiil]], derzue het si in Fäärnseeprodukzioone mitgwiirkt. Anne 2001 isch si fir iri Roll vu dr ''Mme. Berthold'' in dr [[Broadway (Theater)|Broadway]]-Inszenierig vu ''Das Urteil von Nürnberg'' as beschti Schauspiileri fir dr US-amerikanisch Theaterbryys [[Tony Award|Tony]] nominiert gsii. 2006 het si dr [[Schweizer Filmpreis|Schwyzer Filmbryys]] as „Beschti Nääbedaarstelleri“ fir iri Roll in ''Fragile'' iberchuu.<ref>{{Internetquelle |url=https://www.swissfilms.ch/fr/film_search/filmdetails/-/id_film/2146532295 |titel=SWISS FILMS: Fragile |abruf=2019-10-27}}</ref><ref>{{Internetquelle |autor= |url=https://www.swissinfo.ch/ger/schweizer-filmpreis-an--mein-name-ist-eugen-/4963522 |titel=Schweizer Filmpreis an "Mein Name ist Eugen" |werk=Swissinfo |hrsg= |datum=2006-01-18 |abruf=2019-10-27 |sprache=de}}</ref><ref>{{Internetquelle |autor=Stefan Brändle |url=https://www.aargauerzeitung.ch/kultur/film/marthe-keller-ich-habe-mich-immer-mehr-versteckt-als-gezeigt-119067135 |titel=Marthe Keller: «Ich habe mich immer mehr versteckt als gezeigt» |werk=Aargauer Zeitung |hrsg= |datum= |abruf=2019-10-27 |sprache=}}</ref> Syter 1999 het si au bi meerere Oopere Reschy gfiert. Aafangs 2012 isch d Marthe Keller vu dr franzeesische Regierig in Rang vun ere [[Ehrenlegion|Ritteri vu dr franzeesische Eerelegioon]] glupft woore.<ref>[http://www.letemps.ch/Page/Uuid/a88e39b2-350b-11e1-8b16-9fdd903a14aa/Marthe_Keller_promue_chevalier_de_la_L%C3%A9gion_dhonneur ''Marthe Keller promue chevalier de la Légion d’honneur''] bi letemps.ch, 2. Jänner 2012</ref> Anne 1971 isch ire Suun Alexandre uff d Wält chuu, sy Vater isch dr [[Philippe de Broca]] gsii. == Filmografy (Uuswaal) == <div style="column-width:30em"> * 1965: Sie schreiben mit (Fernsehserie)- Die Entscheidung * 1965: Und nicht mehr Jessica (Fäärnseefilm) * 1967: Wilder Reiter GmbH * 1969: Pack den Tiger schnell am Schwanz ''(Le diable par la queue)'' * 1970: Wenn Marie nur nicht so launisch wär’ ''(Les caprices de Marie)'' * 1972: Das späte Mädchen ''(La vieille fille)'' * 1973: Durch Paris mit Ach und Krach ''(Elle court, elle court la banlieue)'' * 1974: Ein Leben lang ''(Toute une vie)'' * 1974: Die Antwort kennt nur der Wind * 1976: Ein Koffer aus Lausanne ''(Le guêpier)'' * 1976: Der Marathon-Mann ''(Marathon Man)'' * 1977: Schwarzer Sonntag ''(Black Sunday)'' * 1977: Bobby Deerfield * 1978: Fedora * 1980: Die Formel ''(The Formula)'' * 1981: Der zweite Mann ''(The Amateur)'' * 1982: Die Kartause von Parma ''(La certosa di Parma)'' * 1983: Wagner – Das Leben und Werk Richard Wagners ''(Wagner)'' * 1984: Nobody´s Women ''(Femmes de personne)'' * 1987: Schwarze Augen ''(Oci ciornie)'' * 1989: Georg Elser – Einer aus Deutschland * 1991: Die junge Katharina ''(Young Catherine)'' * 1994: Meine Freundin Max ''(Mon amie Max)'' * 1994: Tödliches Geld – Das Gesetz der Belmonts (zweedailige Fäärnseefilm) * 1995: Erklärt Pereira ''(Sostiene Pereira)'' * 1995: Belle Époque (Fäärnseedreidailer) * 1997: K – Das Zeichen des Bösen ''(K)'' * 1997: Die Schwächen der Frauen ''(Elles)'' * 1998: Schule des Begehrens ''(L'école de la chair)'' * 2002: Aaron und der Wolf ''(Time of the Wolf)'' * 2004: Die Nacht singt ihre Lieder * 2006: fragile * 2007: In der Glut der Sonne ''(UV)'' * 2007: Chrysalis – Tödliche Erinnerung ''(Chrysalis)'' * 2009: In einem anderen Licht ''(Sous un autre jour)'' * 2011: Mein bester Feind * 2011: Die Verschwörung – Verrat auf höchster Ebene (''Page Eight'', Fäärnseefilm) * 2012: Au galop * 2013: Miserere ''(La marque des anges – Miserere)'' * 2014: Homo Faber (drei Frauen) * 2015: Amnesia * 2016: La vie à l'envers (Fäärnseefilm) * 2016: Die Ökonomie der Liebe ''(L'économie du couple)'' * 2017: The Escape * 2017: Sources assassines (Fäärnseefilm) * 2018: Für meinen Glauben ''(Dévoilées)'' (Fäärnseefilm) * 2018: The Romanoffs – Die blaue Stunde ''(The Romanoffs – The Violet Hour)'' (Fernsehserie, eine Folge) * 2018: The Witness * 2019: The Staggering Girl (Chuurzfilm) * 2019: On ment toujours à ceux qu’on aime * 2019: La Sainte Famille * 2020: Schwesterlein * 2020: Wanda, mein Wunder * 2022: Marie Antoinette (Fäärnseeseerie) * 2023: Mars Express (Stimm) * 2023: One Life </div> == Literatur == * {{Theaterlexikon|Marthe Keller|2|981|Autor=Thomas Blubacher}} == Weblink == {{Commonscat|3=S}} * {{IMDb|nm0445715}} * {{Filmportal.de Name|http://www.filmportal.de/person/marthe-keller_777615cd5d8b4a4c9ee01c1ff3ced0f5}} == Fueßnote == <references /> {{Normdaten}} {{Übersetzungshinweis|1 =de|2 =Marthe_Keller |3 = dütsch|4 = 195737757}} {{SORTIERUNG:Keller, Marthe}} [[Kategorie:Schauspiler]] [[Kategorie:Schwizer Filmpriisträger]] [[Kategorie:Ritter vo dr Eerelegioon]] [[Kategorie:Schwiizer]] [[Kategorie:Frau]] [[Kategorie:Läbigi Person]] dsqqag1xr3nec06dt574kxdgd4r8yc5 Michèle Lutz 0 82965 1082849 1020230 2026-03-27T02:13:16Z Mathieu Kappler 76078 /* Ainzelnohwiisa */ + 1082849 wikitext text/x-wiki {{Dialäkt|Elsässisch|Milhüserisch|Mìlhüüserisch}} [[Datei:Michele-Lutz-credit-Julien-Di-Giusto.jpg|mini|hochkant|D’ Michèle Lutz ànna 2017.]] D’ '''Michèle Lutz''' (* [[15. November|15. Nowamber]] [[1958]] z’ [[Mulhouse|Mìlhüüsa]] ìm [[Haut-Rhin|Owerelsàss]]) ìsch a frànzeescha Politikera vu dr Pàrtäi [[Les Républicains]]. Zitter’m 3. Nowamber 2017 ìsch sa d’ Bìrgermaischtera vu [[Mulhouse|Mìlhüüsa]]. == ìhra Laawa un Kàrriar == === Jugend un berüaflicha Kàrriar === D’ Michèle Lutz ìsch ànna 1958 uf d’ Walt kumma. Sa ìsch d’ Tochter vu’ma Schlosser un vun’ra zwaischprachiga Sekretärin. Sa ìsch z’ [[Lutterbach|Lütterbàch]] ufgwàcksa. Ìhra baida Ältra schtàmma vu Lütterbàch.<ref name=Delahaye>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.lalsace.fr/haut-rhin/2017/11/10/lutz-ou-l-ascension-eclair-d-une-candide|titel=Lutz, ou l’ascension éclair d’une « candide » |autor=Emmanuel Delahaye|datum=2017-11-10|abruf=2021-06-23|werk=[[L'Alsace - Le Pays|L’Alsace]]}}</ref> D’ Michel Lutz hàt ànna 1984 a Maischterpriafung àls Frisiarera bschtànda,<ref name=Delahaye/> un hàt drzüa a Befähigungsnohwiis vu Racht. Vu 1985 bis 2016 hàt sa ìhra aigana Koffori-Salo àm [[Place Franklin]] z’ Mìlhüüsa bewìrtschàftet.<ref name=Delahaye/> Vu 2006 bis 2016 ìsch sa d’ Vorsìtzenda gsìì vu dr Kärperschàft vu da Frisiarer.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|titel=Michèle Lutz : la nouvelle maire de Mulhouse|url=https://www.jds.fr/magazine/la-rencontre/michele-lutz-la-nouvelle-maire-de-mulhouse-117668_A|werk=jds.fr|abruf=2018-02-05}}</ref> Sa ìsch àui Mìtglìed vum Generàlvorschtànd un Vizavorsìtzenda vu dr Mìlhüüser Àbtailung vu dr elsassischa [[Chambre de métiers et de l'artisanat (Frankreich)|Hàndwarkskàmmra]].<ref name="Maire"/> Züadam ìsch sa àb 2014 d’ Vorsìtzenda gsìì vum Verain „Sémaphore Mulhouse Sud-Alsace“.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.mplusinfo.fr/michele-lutz-elue-maire-de-mulhouse-mulhouse/|titel=Michèle Lutz élue maire de Mulhouse|abruf=2021-06-23|datum=2017-11-03|werk=M+|autor=Marc-Antoine Vallori}}</ref> === ìn Politik === Ìhra politischa Kàrriar hàt d’ Lutz ààgfànga àn dr [[Kommunalwahl in Frankreich 2014|Kommünàlwàhl vu 2014]], wu sa àm 2. Plàtz gsìì ìsch uff dr Lischta vum üssschaidenda Kàndidàt [[Jean Rottner]].<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|titel=Résultats des élections municipales et communautaires 2014|url=https://www.interieur.gouv.fr/Elections/Les-resultats/Municipales/elecresult__MN2014/(path)/MN2014/068/068224.html|hrsg=[[Innenministerium (Frankreich)|Ìnnaminischterium vum Frànkrìch]]|abruf=2018-03-28}}</ref><ref>{{Internetquelle|sprache=fr|autor=Céline Rousseau, Patrick Genthon|titel=Qui est Michèle Lutz, la probable future maire de Mulhouse ?|url=https://www.francebleu.fr/infos/politique/qui-est-michele-lutz-la-future-maire-de-mulhouse-1507651100|hrsg=[[France Bleu]]|datum=2017-10-10|abruf=2018-02-07}}</ref> Dia Lischta ìsch gwählt worra; àlso ìsch d’ Lutz àb März d’ ärschta Schtällvertrattenta vum Rottner gsìì. Àls Schtällvertrattenta ìsch sa veràntwortlig gsìì fìr d’ lokàla Wìrtschàft-s-Äntwìcklung un fìr d’ Àttràktivitet un d’ Näijäntwìcklung vu da Gebiater.<ref name="Baldeweck">{{Internetquelle|sprache=fr|url=http://www.dna.fr/politique/2017/10/08/michele-lutz-maire-de-mulhouse|titel= Michèle Lutz maire de Mulhouse ? |werk=[[Dernières Nouvelles d’Alsace]]|datum=2017-10-08|autor=Yolande Baldeweck|abruf=2017-02-06}}</ref> Zitter 2017 ìsch sa àui d’ ärschta Vizavorsìtzenda vum Kommünàlverbànd [[Mulhouse Alsace Agglomération]] (M2A). Doo ìsch sa veràntwortlig fìr dr Schüaldianscht, d’ näija uffschtehenda Wìrtschàfta, d’ Àrwet un d’ Bìldung. Dr Rottner hàt sìe gsanda àls Vertrattera vu Mìlhüüsa àm Büro vum Agglomérationsrot vu dr M2A. Dr Rottner ìsch üss dam Büro üssgschàlta worra gsìì vun’ra Gruppa vu Bìrgermaischter vu klaina nochberliga Gmainda.<ref name="F3"/> Ànna 2016 hàt sìch d’ Lutz àn d’ Pàrtäi [[Les Républicains]] ààgschlossa. Àn dr Wàhl vum Vorsìtzenda vu dr Pàrtäi hàt sa nìt mìtgmàcht.<ref name="Baldeweck"/> Àm Ààfàng vum Johr 2017 ìsch dr Rottner ìm Schpìtàhl ilìefert worra. Àlso hàt ìhn d’ Lutz àls Bìrgermaischtera vertratta.<ref name="F3">{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://france3-regions.francetvinfo.fr/grand-est/haut-rhin/mulhouse/michele-lutz-pressentie-remplacer-jean-rottner-fauteuil-maire-mulhouse-1340045.html|titel=Michèle Lutz pressentie pour remplacer Jean Rottner comme maire de Mulhouse|hrsg=[[France Info]]|datum=2017-10-04|autor=Stéphane Gaudry|abruf=2017-02-06}}</ref> Nohdam àss dr Rottner àm 20. Oktower 2017 Vorsìtzender vu dr Region [[Grand Est]] worra ìsch, hàt dr Gmainsrot vu Mìlhüüsa d’ Lutz àls Bìrgermaischtera gwählt. Dr Rottner ìsch àlso ìhra ärschter Schtällvertratter worra. D’ Lutz ìsch d’ ärschta Fràui, wo Bìrgermaischter vu Mìlhüüsa worra ìsch. Àn dara Zitt sìn ìm Frànkrìch numma 8 Fràuija gsìì, wo Bìrgermaischtera gsìì sìn ìn da 41 Schtädt mìt mehr àls {{formatnum:100000}} Iiwohner.<ref name="Maire">{{Internetquelle|sprache=fr|url=http://www.lalsace.fr/actualite/2017/11/03/michele-lutz-premiere-femme-elue-maire-de-mulhouse|titel=Michèle Lutz, première femme élue maire de Mulhouse|werk=[[L'Alsace - Le Pays|L’Alsace]]|datum=2017-11-03|autor=E.D.|abruf=2017-02-05}}</ref> Àn dr [[Kommunalwahl in Frankreich 2020|Kommünàlwàhl vu 2020]] ìsch d’ Lutz nochamol àls Bìrgermaischtera gwählt worra, mìt 38,61% Prozant vu da Schtìmma.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.francebleu.fr/infos/politique/municipales-michele-lutz-reste-maire-de-mulhouse-1593354368|titel=Municipales à Mulhouse : Michèle Lutz reste maire|autor=Aude Rasot|hrsg=[[France Bleu]] |datum=2020-06-28|abruf=2021-06-23}}</ref> Dàs ìsch àwer numma 9,25 Prozant vu da Litt gsìì, wo uff dr Wählerlischta igetràga gsìì sìn.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.lemonde.fr/les-decodeurs/article/2020/06/29/abstention-aux-municipales-2020-qui-sont-les-maires-les-mieux-et-les-plus-mal-elus_6044608_4355770.html|titel=Abstention aux municipales 2020 : qui sont les maires les mieux et les plus mal élus ?|werk=[[Les Décodeurs]]/[[Le Monde]]|autor=Raphaëlle Aubert, Léa Sanchez, Maxime Ferrer|datum=2020-06-29|abruf=2021-06-23|zitat=A Mulhouse (Haut-Rhin), quatre listes étaient en lice et la participation n’a atteint que 24,57 % du corps électoral. Conséquence : les électeurs de la maire sortante, Michèle Lutz (divers droite), arrivée en tête du second tour avec 38,61 % des voix, ne représentent que 9,25 % des inscrits sur les listes électorales.}}</ref> Àls sa gwählt worra ìsch, hàt d’ Lutz 20 Schtällvertratter ärnännt; dervu sìn 7 näija Schtällvertratter gsìì.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.dna.fr/politique/2020/09/12/mulhouse-sept-nouveaux-visages-d-adjoints-au-conseil-municipal|titel=Mulhouse : sept nouveaux visages d’adjoints au conseil municipal |werk=[[Dernières Nouvelles d’Alsace]]|datum=2020-09-12|abruf=2021-06-23}}</ref> Wahrend ìhrer Àmtszitt àls Bìrgermaischtera ìsch d’ [[COVID-19-Pandemie|Waltversöichung vum Covid-19]] gsìì.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://france3-regions.francetvinfo.fr/grand-est/emissions/rund-um-0/c-est-pire-chose-laquelle-je-dois-vivre-michele-lutz-maire-mulhouse-revient-crise-sanitaire-nombreux-deces-sa-ville-1873710.html|titel=“C'est la pire chose avec laquelle je dois vivre”, Michèle Lutz, maire de Mulhouse, revient sur la crise sanitaire et les nombreux décès dans sa ville|werk=[[Rund Um]] |hrsg=[[France 3|France 3 Grand Est]]|datum=2020-09-21|autor=Judith Jung|abruf=2021-06-23}}</ref> Üsserdam ìsch d’ Michèle Lutz ain vu da 74 gwählta Mìtglìeder vum [[Oberrheinrat|Owerrhi-Rot]]. Doo ìsch sa Mìtglìed vu dr elsassischa Delegàzion.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|titel=Delegation Alsace - Conseil Rhénan|url=http://www.conseilrhenan.org/fr/les-elus/delegation-alsace.html?page_l87=2|hrsg=[[Oberrheinrat|Owerrhi-Rot]]|abruf=2018-02-05}}</ref> == ainiga vun ìhra Schtàndpunkta un Màsnàhma == Wahrend dr Wàhlkàmpània vu 2020 hàt d’ Lutz àls Kàndidàta Màsnàhma vorgschlààga, fìr d’ Gschaftschtroossa ìn da Schtàdtràndviartel z’ unterschtìtza, un d’ Sìcherhaitskräfta bi Nàcht z’ verschtärka.<ref name=propositions>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.francebleu.fr/emissions/l-invite-de-la-redaction-de-7h45/alsace/michele-lutz-maire-lr-sortante-de-mulhouse|titel=Municipales à Mulhouse : les propositions de la maire sortante Michèle Lutz |hrsg=[[France Bleu]]|datum=2020-02-24|abruf=2021-06-23}}</ref> Sa hàt àui wälla, às d’ Litt älter às 65 Johra fräi mìt’m Bus un-em [[Straßenbahn Mülhausen|Tràm]] känna raisa; dàs ìsch meeglig zitter Janner 2021.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.francebleu.fr/infos/transports/a-mulhouse-les-plus-de-65-ans-voyagent-desormais-gratuitement-dans-les-bus-et-tramways-1610015734|titel=A Mulhouse, les plus de 65 ans voyagent désormais gratuitement dans les bus et tramways|autor=Céline Rousseau, Patrick Genthon, France Bleu Alsace, France Bleu Elsass|hrsg=[[France Bleu]]|datum=2021-01-07|abruf=2021-06-23}}</ref> Nohdam àss d’ Mìlhüüser evànggelischa Kìrich [[Église Porte ouverte chrétienne|Porte ouverte chrétienne]] a Suchthard vum [[COVID-19-Pandemie|COVID-19]] worra ìsch, hàt d’ Lutz àm 6. März 2020 mehrera Kültürorta loo schpärra.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.lemonde.fr/culture/article/2021/02/24/mulhouse-la-ville-ou-la-culture-pour-la-premiere-fois-s-est-arretee_6070985_3246.html|titel=Mulhouse, premier cluster français et ville où la culture s’est arrêtée... avant de se réinventer|datum=2021-02-24|autor=Laurent Carpentier|werk=[[Le Monde]]|abruf=2021-06-23}}</ref> Àb em 10. März hàt sa d’ Schüala, d’ Büacheräija, un d’ Schporthàlla loo schpärra.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.lemonde.fr/politique/article/2020/10/16/covid-19-chez-les-maires-le-virus-de-la-solidarite_6056220_823448.html|titel=« Le gouvernement était paumé, rien ne marchait » : des maires de grandes villes racontent les premiers mois de la pandémie|autor=Vanessa Schneider|werk=[[Le Monde]]|datum=2020-10-16|abruf=2021-06-23}}</ref> Wahrend dr COVID-Kriisa hàt sa àui a Kolumna unterschrìewa, fìr d’ Nutzung vu dr [[Elektronische Stimmabgabe|Wàhlmàschìna]] z’ befärdra.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.lemonde.fr/idees/article/2021/02/16/en-temps-de-covid-la-machine-a-voter-est-une-solution-plus-fiable-que-le-vote-par-internet-ou-par-correspondance_6070088_3232.html|titel=« En temps de Covid, la machine à voter est une solution plus fiable que le vote par Internet ou par correspondance »|datum=2021-02-16|abruf=2021-06-23|werk=[[Le Monde]]}}</ref> Ìm Juli 2020 hàt d’ Michèle Lutz àls Bìrgermaischtera vu Mìlhüüsa a Kolumna unterschrìewa, fìr „mehr Màchtbefugnis fìr d’ Gmainda“ z’ ärfordra fìr d’ ìnnera Sìcherhait un d’ [[Police municipale|Schtàdtpolizäi]].<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://france3-regions.francetvinfo.fr/grand-est/haut-rhin/mulhouse/mulhouse-michele-lutz-demande-etat-effort-decentralisation-au-profit-police-municipale-1857228.html|titel=Mulhouse : Michèle Lutz demande à l'Etat "un effort de décentralisation" au profit de la police municipale|hrsg=[[France 3|France 3 Grand Est]]|datum=2020-07-26|abruf=2021-06-23}}</ref><ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.lejdd.fr/Politique/tribune-securite-christian-estrosi-et-17-maires-de-droite-demandent-des-pouvoirs-municipaux-etendus-3982720|titel=TRIBUNE. Sécurité : Christian Estrosi et 17 maires de droite demandent des "pouvoirs municipaux étendus"|werk=[[Le Journal du dimanche]]|datum=2020-07-25|abruf=2021-06-23}}</ref> Ìm Johr 2021 hàt sa d’ Prowa vu dr [[5G]] z’ Mìlhüüsa güat ghaissa.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.mplusinfo.fr/5g-a-mulhouse-des-capteurs-pour-mesurer-lexposition-aux-ondes-mulhouse/|titel=5G à Mulhouse : des capteurs pour mesurer l’exposition aux ondes|werk=M+|autor=Marc-Antoine Vallori|abruf=2021-06-23|datum=2021-03-25}}</ref> == d’ Ehrunga, wo sa bikumma hàt == D’ Michèle Lutz ìsch ànna 2012 àls Rittera vum [[Ordre national du Mérite|Nàzionàla Verdianschtorda]] ärnännt worra. Àm 14. Juli 2019 ìsch sa Rittera vu dr [[Ehrenlegion|Ehralegion]] ärnännt worra.<ref>{{Literatur|Sprache=fr|Titel=Décret du 13 juillet 2019 portant promotion et nomination|Online=https://www.legifrance.gouv.fr/jorf/id/JORFTEXT000038759146|Sammelwerk=[[Journal officiel de la République française]]|Nummer=0162|Datum=2019-07-14|Abruf=2021-06-23}}</ref> == ìhra Privàtlaawa == D’ Michèle Lutz labt ehaloos un hàt kä Kìnd.<ref name=Delahaye/> Sa kännt s’ [[Elsässisch|elsassischa Dialäkt]]. == Weblinks == * [https://web.archive.org/web/20210423191836/https://www.mulhouse.fr/ma-mairie/elus-et-assemblee/maire/ Laawesbeschriiwung] uf dr offiziella Websitta vu dr Schtàdt Mìlhüüsa (frànzesch) * [http://www.michelelutz.fr/ Ìn dr Michèle Lutz ìhra offiziella Websitta] (frànzesch) == Ainzelnohwiisa == <references responsive/> {{Normdaten}} {{SORTIERUNG:Lutz, Michele}} [[Kategorie:Elsässische Politiker]] [[Kategorie:Französische Politiker]] [[Kategorie:Burgermeischter]] [[Kategorie:Ritter vo dr Eerelegioon]] [[Kategorie:Person (Milhüüsa)]] [[Kategorie:Elsässer]] [[Kategorie:Franzoos]] [[Kategorie:Frau]] [[Kategorie:Läbigi Person]] mihtyiwqm9g9l5xbux1qbgsuvm8jla9 Luc Ravel 0 83273 1082832 1052847 2026-03-27T02:01:45Z Mathieu Kappler 76078 1082832 wikitext text/x-wiki [[Datei:Luc Ravel par Claude Truong-Ngoc février 2017.jpg|mini|hochkant|Dr Luc Ravel ìm Hornung 2017 [[Datei:Luc Ravel signature.svg|Ìm Luc Ravel siina Unterschrìft|150px]]]] {{Dialäkt|Elsässisch|Milhüserisch|Mìlhüüserdiitsch}} [[Datei:Coat of arms of Luc Marie Daniel Ravel (archbishop).svg|mini|hochkant|Ìm Luc Ravel siina Bischoofswàppa]] Dr '''Luc Marie Daniel Ravel''' {{Audio-IPA|LL-Q150 (fra)-Mathieu Kappler-Luc Marie Daniel Ravel.wav|[lyk maʁi danjɛl ʁavɛl]}} (* [[21. Mai]] [[1957]] z’ [[Paris|Pàriis]]) ìsch a [[Frankreich|frànzeescher]] [[Römisch-katholische Kirche|reemisch-kàthoolischer]] Ordagaischtliger. Vu 2009 bis 2017 ìsch’r Frànzeescher Militäärbischoof gsìì, un sitter Hornung 2017 ìsch’r [[Erzbistum Strassburg|Arzbischoof vu Schtroossburi]]. == sii Laawa == === siina Jugend, Schtüdiazitt un Priaschteràmt === Dr Luc Ravel ìsch ànna 1957 ìn dr frànzeescha Hàuiptschtàdt [[Paris|Pàris]] uff d’ Walt kumma. Ar ìsch s’ drìtta vu da sewana Kìnder vum Generàl Roger Ravel un vu dr Juliette Fabre. Ar hàt dräi Schwäschter un dräi Briader ghàà. Siina Müatter schtàmmt üss Callas ìm [[Département Var]] ìn Süüdfrànkrììch. Sii Vàtter schtàmmt vu Fort-de-France ìn dr [[Martinique]] un vu Le Tampon ìn [[La Réunion]]. Sii Militäärdianscht hàt dr Ravel ìm 1. Fàllschìrmjagerregimant bii [[Pau]] ìn Süüdfrànkriich gmàcht. Ar hàt drnooh àn dr [[École Polytechnique|Polytäcknischa Schüal]] gschtudiart, un hàt a Ìngenieur-Àbschluss àn dr [[École nationale supérieure du pétrole et des moteurs|Nàzionàla Hoochschüal vum Ardeel un vu da Motoora]] bschtànda. Drnooh hàt’r [[Philosophie|Filosoofii]] un [[Theologie|kàthoolischa Gotteslehr]] àn dr Petrüsàbtai z’ Champagne ìm [[Département Ardèche]] gschtudiart, so wia àn dr [[Universität Poitiers|Üniwärsiteet vu Poitiers]]. Àm 7. Dezamber 1985 hàt dr Ravel sii eewiga Profass bii da Auguschtiiner-Choorhärra vum Hailiga Victor gmocht. Daa Oorda gheert zum Bund vu da Auguschtiiner-Choorhärra. Àm 25. Jüüni 1988 ìsch dr Ravel [[Priesterweihe|àls Priaschter gwäijt]] worra. Drnooh ìsch’r [[Propst|Probscht]] gsìì z’ [[Pruntrut]] ìm Schwiizer [[Kanton Jura|Kànton Jura]], un schpeeter z’ Montbron ìm [[Département Charente]] ìm Wäschta vu Frànkrììch. Drnooh ìsch’r ìn d’ Àbtai vu Champagne iitratta, wu-n-’r vu 1996 bis 2007 Maischter vu da Noviiza gsìì-n-ìsch. Doo ìsch’r àui àb 2003 Unterprobscht gsìì. Ar hàt d’ Beweegung ''Notre-Dame de l'Écoute'' („Unsra Liawa Fràui àm Loosa“) grìnda, wo ìn da ainsààma un allaischtehenda Litt hìlft. === àls Frànzeescher Militäärbischoof === Àm 7. Oktoower 2009 hàt’ne dr Pàpscht [[Benedikt XVI.]] àls Militäärbischoof vu Frànkriich ärnännt. D’ Bischoofswäih hàt dr Ravel àm 29. Nowamber 2009 ìm [[Kathedrale Notre-Dame de Paris|Liawafràuimìnschter vu Pàris]] vum Kàrdinàl André Vingt-Trois ämpfànga. Doo drbii sìn d’ Mìtkonsekàtoora dr Bischoof vu Le Puy-en-Velay Henri Brincard un dr ehamààliga Militäärbischoof un Waihbischoof vu Lyon Patrick Le Gal gsìì. Àb’m 30. Nowamber 2009 ìsch dr Ravel offiziäll kàthoolischer Seelsorger vu da frànzeescha Schtraitkräfta worra. Ìm Joohr 2011 ìsch dr Ravel Mìtglìed vu dr Leehra-n-üssschuss vu dr Frànzeescha Bischoofskumferanz worra.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://eglise.catholique.fr/conference-des-eveques-de-france/nominations/elections-lors-de-l-assemblee-pleniere-des-eveques-de-france--13008.html|titel=Elections lors de l'Assemblée Plénière des évêques de France |offline=ja|archiv-datum=2011-06-01|archiv-url=https://web.archive.org/web/20120601035731/https://eglise.catholique.fr/conference-des-eveques-de-france/nominations/elections-lors-de-l-assemblee-pleniere-des-eveques-de-france--13008.html|abruf=2021-09-24|hrsg=Frànzeescha Bischoofskumferanz}}</ref> === àls Arzbischoof vu Schtroossburi === Àm 9. Dezamber 2016 hàt dr [[Franziskus (Papst)|Pàpscht Frànzisküs]] dr Luc Ravel àls dr 106. [[Erzbistum Strassburg|Arzbischoof vu Schtroossburi]]-n-ärnännt, àls Nohfolger vum Jean-Pierre Grallet, wo d’ kànonischa Àltersgranza vu 75 Joohra gtroffa ghàà hàt. Dia Ärnännung hàt dr frànzeescha Schtààtspresidànt ìn’ra Verordnung vum 16. Hornung 2017 biigschtìmmt.<ref name="JORF18022017">{{Literatur|Sprache=fr |Titel=Décrets des 17 novembre 2016 et 16 février 2017 relatifs à la démission d'un archevêque et à la nomination de son successeur |Sammelwerk=Journal officiel de la République française |Datum=2017-02-18 |Nummer=42/67|Online=https://web.archive.org/web/20170218144433/https://www.legifrance.gouv.fr/affichTexte.do;jsessionid=0C7E70DAC5DA7FA1B7A097A2B6797C62.tpdila14v_1?cidTexte=JORFTEXT000034061541&dateTexte=&oldAction=rechJO&categorieLien=id&idJO=JORFCONT000034061072|Abruf=2021-09-24}}</ref><ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=http://www.dna.fr/religions/2017/02/21/mgr-luc-ravel-un-gigantesque-defi |autor=Hervé de Chalendar |titel=Nommé samedi archevêque de Strasbourg. Mgr Luc Ravel : « Un gigantesque défi »|werk=[[L'Alsace-Le Pays|L’Alsace]]|datum=2017-02-21|abruf=2021-09-24|archiv-url=https://web.archive.org/web/20170222105806/http://www.dna.fr/religions/2017/02/21/mgr-luc-ravel-un-gigantesque-defi|archiv-datum=2017-02-22}}</ref> Dr Ravel ìsch àm 2. Àwrìl 2017 ìn dr Bischoofssìtz ìm [[Straßburger Münster|Schtroossburjer Mìnschter]] iigfiahrt worra.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.lalsace.fr/actualite/2017/04/02/la-ceremonie-d-installation-du-nouvel-archeveque-en-images|titel=La cérémonie d'installation du nouvel archevêque en images|werk=[[L'Alsace-Le Pays|L’Alsace]]|datum=2017-04-02|abruf=2021-09-25|archiv-datum=2017-09-08|archiv-url=https://web.archive.org/web/20170908094202/http://www.lalsace.fr/actualite/2017/04/02/la-ceremonie-d-installation-du-nouvel-archeveque-en-images}}</ref> Drwillscht ìsch’r offiziäll bis àm 10. Septamber 2017 Frànzeescher Militäärbischoof blìewa.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.lalsace.fr/actualite/2017/06/28/mgr-ravel-entierement-a-strasbourg|titel=Un successeur pour Mgr Ravel aux Armées|werk=[[L'Alsace-Le Pays|L’Alsace]]|datum=2017-06-28|abruf=2021-09-25|archiv-url=https://web.archive.org/web/20171024110815/http://www.lalsace.fr/actualite/2017/06/28/mgr-ravel-entierement-a-strasbourg|archiv-datum=2017-10-24}}</ref> Wahrend dr [[Chrisammesse|Chrisàmmass]] àm 29. März 2018 hàt dr Bischoof Ravel d’ Opfer, wo vu Priaschter mìssbrüücht worra sìn, um Äntschultigung gebeeta.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://france3-regions.francetvinfo.fr/grand-est/bas-rhin/strasbourg-0/pedophilie-abus-sexuels-archeveque-strasbourg-demande-pardon-aux-victimes-pretres-1449031.html|autor=AS|titel=Pédophilie, abus sexuels : l'archevêque de Strasbourg demande pardon aux victimes des prêtres|datum=2018-03-28|hrsg=[[France 3|France 3 Grand Est]]|abruf=2021-09-25|archiv-url=https://web.archive.org/web/20180328192140/https://france3-regions.francetvinfo.fr/grand-est/bas-rhin/strasbourg-0/pedophilie-abus-sexuels-archeveque-strasbourg-demande-pardon-aux-victimes-pretres-1449031.html|archiv-datum=2018-03-28}}</ref> Wu dr Ravel Bischoof vu Schtroossburi gsìì-n-ìsch, ìsch ìm Dezamber 2018 dr [[Anschlag in Straßburg 2018|Ààschlààg ìm Chrìschtkìndelmärik vu Schtroossburi]] gsìì. Fìr d’ Oper eehra hàt dr Ravel àm 13. Dezamber ìm Schtroossburjer Mìnschter a interreligiöösa [[Vigil (Liturgie)|Chaltnàcht]] orgànisiart,<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.la-croix.com/Religion/Catholicisme/France/VIDEO-Fusillade-Strasbourg-suivez-direct-veillee-priere-victimes-2018-12-13-1200989488|titel=Fusillade de Strasbourg, retrouvez la veillée de prière pour les victimes |datum=2018-12-13|werk=La Croix|abruf=2021-09-25|archiv-url=https://web.archive.org/web/20210725071342/https://www.la-croix.com/Religion/Catholicisme/France/VIDEO-Fusillade-Strasbourg-suivez-direct-veillee-priere-victimes-2018-12-13-1200989488|archiv-datum=2021-07-25}}</ref> wu-n-’r zamma mìt’m evànggelischa Pfàrrer Christian Krieger preedigt hàt.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.la-croix.com/Religion/Catholicisme/France/Veillee-priere-victimes-fusillade-Strasbourg-lhomelie-Mgr-Ravel-2018-12-13-1200989499|titel=Veillée de prière pour les victimes de la fusillade de Strasbourg, l’homélie de Mgr Ravel|werk=La Croix|autor=Luc Ravel|datum=2018-12-14|archiv-url=https://web.archive.org/web/20200802051634/https://www.la-croix.com/Religion/Catholicisme/France/Veillee-priere-victimes-fusillade-Strasbourg-lhomelie-Mgr-Ravel-2018-12-13-1200989499|archiv-datum=2020-08-02|abruf=2021-09-25}}</ref> Nohdam àss dr Frànzisküs sii „Briaf àns Volk vu Gott“ veräffentligt hàt, hàt dr Ravel àm 6. Septamber 2018 a lànga [[Hirtenbrief|Hìrtabriaf]] gschrìewa, wo ''Mieux vaut tard'' („Bass’r schpeet“) haisst. Ìn dam Briaf hàt’r gschrìewa, àss d’ säxüälla Mìssbrüüch a „bschtandiga Krànkhait vu dr Kìrìch“ sìn, un àss àlla Kàthoolika „veràntwortlig“ solla sìì. Daa Briaf hàt’r gschrìewa, kurz nohdam àss ma säxüälla Mìssbrüüch ìn dr kàthoolischa Kìrìch ìm [[Pennsylvania]] uffgdäckt hàt.<ref>{{Internetquelle|archiv-datum=2020-11-09|archiv-url=https://web.archive.org/web/20201109032032/https://www.la-croix.com/Religion/Catholicisme/France/Mgr-Ravel-Mgr-Aupetit-semparent-lettre-pape-abus-sexuels-2018-09-07-1200967098|abruf=2021-09-25|werk=La Croix|datum=2018-09-07|titel=Mgr Ravel et Mgr Aupetit s’emparent de la lettre du pape sur les abus sexuels|url=https://www.la-croix.com/Religion/Catholicisme/France/Mgr-Ravel-Mgr-Aupetit-semparent-lettre-pape-abus-sexuels-2018-09-07-1200967098|autor=Gauthier Vaillant}}</ref> Ìn’ma Gschprach um dr Briaf hàt dr Ravel gsajt: „D’ Bischääf, wo s’ Schpiagelbìld vu dr Kìrìch han wälla schìtza, han a theoloogischa Fahler gmàcht.“<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.la-croix.com/Religion/Catholicisme/taire-proteger-lEglise-erreur-theologique-2018-09-10-1200967649|titel=Mgr Luc Ravel : « Se taire pour protéger l’Église est une erreur théologique »|werk=La Croix|autor=Céline Hoyeau|datum=2018-09-10|abruf=2021-09-25|archiv-datum=2019-12-08|archiv-url=https://web.archive.org/web/20191208141932/https://www.la-croix.com/Religion/Catholicisme/taire-proteger-lEglise-erreur-theologique-2018-09-10-1200967649}}</ref> Dr Ravel salbscht ìsch àwwer àui fìr siina Rolla ìn’ra Àffàra vu säxüällem Mìssbrüüch kritisiart worra: noh-n-em Zittschrìft ''L’Obs'' hatt’r z’laid dr Àbt Griffond gschìtzt, wo Kìnder mìssbrüücht hàt.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|werk=Nouvel Obs|datum=2018-09-11|abruf=2021-09-25|url=https://www.nouvelobs.com/societe/20180911.OBS2174/pedophilie-les-silences-coupables-de-l-archeveque-de-strasbourg.html|titel=Pédophilie : les silences coupables de l’archevêque de Strasbourg|autor=Emmanuelle Anizon|archiv-url=https://web.archive.org/web/20210119115754/https://www.nouvelobs.com/societe/20180911.OBS2174/pedophilie-les-silences-coupables-de-l-archeveque-de-strasbourg.html|archiv-datum=2021-01-19}}</ref> Schpeeter ìm Joohr, noh dr Bonan-Àffàra, hàt dr Ravel dr Vàtter Bonan üss siim Àmt änthoowa. Drnooh hàt’r d’ Pfàrragmainschàft ''Près d’Oelenberg'' ìm [[Haut-Rhin|Owerelsàss]] bsüacht, wu dr Vàtter Bonan Pfàrrer gsìì-n-ìsch.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.lalsace.fr/actualite/2018/11/25/monseigneur-luc-ravel-au-plus-pres-des-paroissiens|titel=Monseigneur Luc Ravel auprès des paroissiens|archiv-datum=2018-11-25|archiv-url=https://web.archive.org/web/20181125170121/https://www.lalsace.fr/actualite/2018/11/25/monseigneur-luc-ravel-au-plus-pres-des-paroissiens|autor=Alain Cheval|werk=[[L'Alsace-Le Pays|L’Alsace]]|abruf=2021-09-25|datum=2018-11-25}}</ref> Ìm März 2019 ìsch ìm Ravel sii äärscht Büach, ''Comme un cœur qui écoute'' („Wia-n-a Harz wo düet loosa“), üssagànga. Ìn dam Büach hàt dr Ravel um d’ Ursàcha un d’ Konsekwanza vu da säxüälla Mìssbrüüch ìn dr Kìrich gschrìewa, un hàt meegliga Leesunga vorgschlààga.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|werk=Le Point|autor=Jérôme Cordelier|url=https://www.lepoint.fr/debats/violences-sexuelles-dans-l-eglise-pas-tous-coupables-mais-tous-responsables-13-03-2019-2300483_2.php|titel=Violences sexuelles dans l'Église : « pas tous coupables mais tous responsables »|datum=2019-03-13|abruf=2021-09-25|archiv-url=https://web.archive.org/web/20210503091418/https://www.lepoint.fr/debats/violences-sexuelles-dans-l-eglise-pas-tous-coupables-mais-tous-responsables-13-03-2019-2300483_2.php|archiv-datum=2021-05-03}}</ref><ref name=cathchPistoletti>{{Internetquelle|sprache=fr|werk=cath.ch|autor=Pierre Pistoletti |url=https://www.cath.ch/newsf/mgr-luc-ravel-leglise-est-atteinte-dun-cancer-metastase/|titel=Mgr Luc Ravel: «L’Eglise est atteinte d’un cancer métastasé»|hrsg=Kàthoolisch Mediazäntrum|datum=2019-03-07|abruf=2021-09-25|archiv-datum=2021-03-03|archiv-url=https://web.archive.org/web/20210303060159/https://www.cath.ch/newsf/mgr-luc-ravel-leglise-est-atteinte-dun-cancer-metastase/}}</ref><ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.estrepublicain.fr/actualite/2019/03/24/abus-sexuels-dans-l-eglise-les-craintes-de-mgr-ravel|autor=Myriam Ait-Sidhoum|werk=L’Est Républicain|titel=Abus sexuels dans l’Eglise : les craintes de Mgr Ravel |datum=2019-03-24|abruf=2021-09-25}}</ref><ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.lefigaro.fr/vox/religion/2019/03/14/31004-20190314ARTFIG00097-monseigneur-luc-ravel-signe-un-livre-sur-les-abus-sexuels-dans-l-eglise.php|titel=Monseigneur Luc Ravel signe un livre sur les abus sexuels dans l'Église|datum=2019-03-14|autor=Marie-Laetitia Bonavita|werk=[[Le Figaro|Le Figaro Vox]]|abruf=2021-09-30|archiv-url=https://web.archive.org/web/20210917101805/https://www.lefigaro.fr/vox/religion/2019/03/14/31004-20190314ARTFIG00097-monseigneur-luc-ravel-signe-un-livre-sur-les-abus-sexuels-dans-l-eglise.php|archiv-datum=2021-09-17}}</ref> Ìm Nowamber 2020 hàt dr Ravel fìrs Arzbìschtumm Schtroossburi a „Gsätzbüach fìr d’ seelsorgerischa Beziihunga“ veräffentligt, fìr d’ säxüälla Missbraich ìn dr Kìrìch bekampfa. Drzüa hàt’r a „Ààwaisung fìr d’ Biichtvatter“ vorgschtällt, wo d’ „meegliga-n-Ààzaicha“ vu säxüällem Mìssbrüüch ärkläärt.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.lesechos.fr/pme-regions/grand-est/le-diocese-de-strasbourg-intensifie-la-lutte-contre-les-abus-sexuels-dans-leglise-1253010|titel=Le diocèse de Strasbourg intensifie la lutte contre les abus sexuels dans l'Eglise|werk=Les Échos|datum=2020-10-08|abruf=2021-09-25|archiv-url=https://web.archive.org/web/20201217101316/https://www.lesechos.fr/pme-regions/grand-est/le-diocese-de-strasbourg-intensifie-la-lutte-contre-les-abus-sexuels-dans-leglise-1253010|archiv-datum=2020-12-17}}</ref><ref>{{Internetquelle|sprache=fr|werk=[[Le Parisien]]|datum=2020-10-24|url=https://www.leparisien.fr/societe/l-eglise-alsacienne-sort-son-code-contre-la-pedophilie-24-10-2020-8404762.php|titel=L’Eglise alsacienne sort son code contre la pédophilie|autor=Martin Antoine|abruf=2021-09-25|archiv-url=https://web.archive.org/web/20201120211936/https://www.leparisien.fr/societe/l-eglise-alsacienne-sort-son-code-contre-la-pedophilie-24-10-2020-8404762.php|archiv-datum=2020-10-20}}</ref> Ar hàt àui verkìndìgt, àss d’ elsassischa Kìrìch a Pàtnerschàft mìt’m Verain France Victimes, mìt dr Schtààtsànwàlt vu dr Repüblik so wia mìt da Üniwärsiteetsschpìtààla vu Schtroossburi unterzaichna wìrd, fìr d’ Missbraich ààzaiga un d’ Opfer beglaita.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.alsace20.tv/VOD/Actu/24h-en-alsace/Abus-sexuel-dans-Eglise-Monseigneur-Luc-Ravel-Archeveque-Strasbourg-auteur-livre-Comme-un-coeur-qui-ecoute-pFu2UipeMV.html|titel=L’abus sexuel dans l’Église avec Monseigneur Luc Ravel, Archevêque de Strasbourg et auteur du livre “Comme un cœur qui écoute”|hrsg=[[Alsace 20]]|datum=2019-11-19|abruf=2021-09-25|archiv-url=https://web.archive.org/web/20210120094403/https://www.alsace20.tv/VOD/Actu/24h-en-alsace/Abus-sexuel-dans-Eglise-Monseigneur-Luc-Ravel-Archeveque-Strasbourg-auteur-livre-Comme-un-coeur-qui-ecoute-pFu2UipeMV.html|archiv-datum=2021-01-20}}</ref> Àm 1. Janner 2021 ìsch dr Ravel Rìtter vu dr [[Ehrenlegion|Eehralegioon]] worra.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr |autor= |titel=Légion d'honneur : les Alsaciennes et Alsaciens de la promotion exceptionnelle du 1er janvier |url=https://www.dna.fr/sante/2021/01/01/legion-d-honneur-les-alsaciennes-et-alsaciens-de-la-promotion-exceptionnelle-du-1er-janvier |werk=[[Dernières Nouvelles d’Alsace]] |datum=2021-01-01 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210418194728/https://www.dna.fr/sante/2021/01/01/legion-d-honneur-les-alsaciennes-et-alsaciens-de-la-promotion-exceptionnelle-du-1er-janvier|archiv-datum=2021-04-18|abruf=2021-09-24}}</ref><ref>{{Internetquelle|sprache=fr|werk=La Croix|url=https://www.la-croix.com/Religion/Legion-dhonneur-personnalites-religieuses-parmi-promus-Nouvel-An-2021-2021-01-01-1201132732|titel=Légion d’honneur : des personnalités religieuses parmi les promus du Nouvel An 2021|autor=Mélinée Le Priol|datum=2021-01-01|abruf=2021-09-25|archiv-url=https://web.archive.org/web/20210419103033/https://www.la-croix.com/Religion/Legion-dhonneur-personnalites-religieuses-parmi-promus-Nouvel-An-2021-2021-01-01-1201132732|archiv-datum=2021-04-19}}</ref> Àls Bischoof hàt dr Ravel d’ Fiahrung vum Hailigtumm vu Dusabàch ìm Owerelsàss ìn dr Schtàdtverwàltung vu [[Rappoltsweiler|Ràppschwihr]] ìwwergaa. Dia Äntschaidung ìsch umschtrìtta gsìì.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.dna.fr/societe/2021/05/13/cession-de-notre-dame-de-dusenbach-quel-dialogue |titel=Cession de Notre-Dame de Dusenbach : quel dialogue ? |werk=[[Dernières Nouvelles d’Alsace]]|datum=2021-05-13|abruf=2021-09-25}}</ref> Ìm Septamber 2021 hàt dr Bischoof Ravel d’ Hochzitta vu dr [[Katholischer Traditionalismus|tràdizionàlìschta]] [[Priesterbruderschaft St. Pius X.|Priaschterbriaderschàft St. Piüs X.]] offiziäll ànärkànnt.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://laportelatine.org/documents/crise-eglise/rapports-rome-fsspx/mgr-luc-ravel-archeveque-de-strasbourg-autorise-les-mariages-celebres-par-les-pretres-de-la-fsspx-10-mai-2017|titel=Mgr Luc Ravel, archevêque de Strasbourg, autorise les mariages célébrés par les prêtres de la FSSPX|werk=La Porte Latine|hrsg=Dischtrikt Frànkrììch vu dr [[Priesterbruderschaft St. Pius X.|Priaschterbriaderschàft St. Piüs X.]]|abruf=2021-09-25|archiv-url=https://web.archive.org/web/20210930092638/https://laportelatine.org/documents/crise-eglise/rapports-rome-fsspx/mgr-luc-ravel-archeveque-de-strasbourg-autorise-les-mariages-celebres-par-les-pretres-de-la-fsspx-10-mai-2017|archiv-datum=2021-09-30}}</ref> == siina bischääfliga Wàppa un Motto == Ìm Luc Ravel sii bischääfliga Motto uff [[Lateinische Sprache|Làtiinisch]] ìsch ''Est, Est'' („Ja, Ja“). ’S kummt vu’ma Sàtz vum [[Evangelium nach Matthäus|Màtthäusevànggelium]] {{BBK|Mt|5|37|LUT}}.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://eglise.catholique.fr/actualites-et-evenements/assemblee-pleniere-de-novembre-2009/interviews/mgr-ravel-entrer-dans-une-succession-apostolique--5343.html|offline=ja|titel=Mgr Ravel : « Entrer dans une succession apostolique »|hrsg=Frànzeescha Bischoofskumferanz|abruf=2021-09-24|archiv-url=https://web.archive.org/web/20091109072032/https://eglise.catholique.fr/actualites-et-evenements/assemblee-pleniere-de-novembre-2009/interviews/mgr-ravel-entrer-dans-une-succession-apostolique--5343.html|archiv-datum=2009-11-09}}</ref> Uff ìm Ravel siina bischääfliga Wàppa ìsch a [[Ochse|Ocks]] z’ sah, wo dr [[Lukas (Evangelist)|hl. Lukàs]], ìm Ravel sii [[Patrozinium|Schutzhailiger]], versìnnbìldlìgt. S’ Liliazäpterschtärn versìnnbìldlìgt d’ Nachschtaliawa un d’ Woohltätikait; ’s ärrìnert àn ìm Ravel sii religiöösa-n-Oorda, d’ Auguschtiiner-Choorhärra vum Hailiga Victor. D’ baida Oliivabàuimzwiiga sìn a Symbol vum Frìeda; sa ärìnnern àn d’ Iisätzung vun ìm Ravel siinera Fàmìlia ìm Frànzeescha Militäär. == ainiga vu siina Mainunga == Ìm Hornung 2015, ain Monet noh-n-em Ààschlààg uff [[Charlie Hebdo]], hàt dr Ravel àls Militäärbischoof vu Frànkriich a Laitàrtìckel unterzaichent, wu-n-’r gschrìewa hàt: „Ainersitts sìn d’ ààgmaldeta un ärkännta Fììnda: d’ Bùmbaterrorischta, d’ Racher vum [[Mohammed|Profeet]]. Àndersitts, d’ nìt ààgmaldeta àwwer güat bekànnta Fììnda: d’ Gdànkaterrorischta, Äntschaidungtraager vu dr Laiziteet, Ààbeeter vu dr Repüblik.“<ref name=":0">{{Literatur|Sprache=fr|Autor=Luc Ravel, Frànzeescher Militäärbischoof, Vertaidigungsminìschterium vu Frànkriich|Titel=Eglise dans le monde militaire|Sammelwerk=EGMIL : Le mensuel d’information de l’Aumônerie Militaire Catholique des Armées|Datum=2015-02-02|ISSN=2257-2686|Online=https://web.archive.org/web/20170322121254/https://dioceseauxarmees.fr/images/stories/pdfegmil/egmil-fevrier-2015.pdf|Format=pdf|KBytes=2800|Umfang=2}}</ref> Wagadam hàt d’ Zittschrìft vum Militäärbìschtumm nìmm s’ Logo vum frànzeescha Militäär därfa benutza.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.la-croix.com/Religion/Actualite/Le-mensuel-du-diocese-aux-armees-ne-pourra-plus-utiliser-le-logo-de-l-armee-2015-03-27-1296235|titel=Le mensuel du diocèse aux armées ne pourra plus utiliser le logo de l’armée |autor=Claire Lesegretain|werk=La Croix|datum=2015-03-27|abruf=2021-09-25|archiv-url=https://web.archive.org/web/20210904105754/https://www.la-croix.com/Religion/Actualite/Le-mensuel-du-diocese-aux-armees-ne-pourra-plus-utiliser-le-logo-de-l-armee-2015-03-27-1296235|archiv-datum=2021-09-04}}</ref> Ìm Àwrìl 2017, wu-n-’r ìm Bischoofssìtz vu Schtroossburi-n-iigfiahrt worra-n-ìsch, hàt’r a „ìwweriischtìmmenda [[Laizismus|Laiziteet]]“ bfìwortet un hàt gsajt, àss’r s’ [[Lokalrecht in Elsass-Mosel|Konkordàt ìm Elsàss-Mosel]] unterschtìtzt.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|autor=Yolande Baldeweck|titel=Mgr Luc Ravel plaide pour « une laïcité de convergence »|werk=[[L'Alsace-Le Pays|L’Alsace]]|datum=2017-04-03|url=http://www.lalsace.fr/actualite/2017/04/03/mgr-luc-ravel-plaide-pour-une-laicite-de-convergence|abruf=2021-09-24|archiv-url=https://web.archive.org/web/20171210123633/http://www.lalsace.fr/actualite/2017/04/03/mgr-luc-ravel-plaide-pour-une-laicite-de-convergence|archiv-datum=2017-12-10}}</ref> Ìm Àwrìl 2021 hàt’r behàuipta, àss dr Konkordàt kää Verschtooss gega d’ Laiziteet ìsch.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.la-croix.com/Religion/Mgr-Luc-Ravel-Le-concordat-nest-pas-manquement-laicite-2021-04-16-1201151254|titel=Mgr Luc Ravel : « Le concordat n’est pas un manquement à la laïcité »|autor=Mélinée Le Priol|werk=La Croix|datum=2021-04-16|abruf=2021-09-24|archiv-url=https://web.archive.org/web/20210418214324/https://www.la-croix.com/Religion/Mgr-Luc-Ravel-Le-concordat-nest-pas-manquement-laicite-2021-04-16-1201151254|archiv-datum=2021-08-18}}</ref> Ìm Hornung 2015 hàt dr Luc Ravel siina Opposizioon züa dr fräiwìlliga [[Schwangerschaftsabbruch|Schwàngerschàftsàbbruch]] üssgedruckt: „D’ islàmischa Ideologii hàt ìn Frànkrììch 17 Opfer gmocht. Àwwer d’ Ideologii vum Komformischmus màcht jeeds Joohr {{formatnum:200000}} Opfer ìm Müatterliib. Dr fräiwìlliga Schwàngerschàftsàbbruch, wänn’r a Grundracht wìrd, ìsch a Màssavernìchtungswàffa.“<ref name=":0" /> Ìm Jüüli 2017, ìn’ma Gschprach mìt dr Zittung [[Dernières Nouvelles d’Alsace]], hàt dr Ravel gsajt, àss „dr fräiwìlliga Schwàngerschàftsàbbruch nìt numma züagschtànda wìrd, àwwer wìrd bfeerdert.“<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|autor=M. A.-S.|titel=Je ne supporterais pas de ne pas être libre|werk=[[Dernières Nouvelles d’Alsace]]|datum=2017-07-02|url=http://www.dna.fr/religions/2017/07/02/je-ne-supporterais-pas-de-ne-pas-etre-libre|archiv-url=https://web.archive.org/web/20210905125415/https://www.dna.fr/religions/2017/07/02/je-ne-supporterais-pas-de-ne-pas-etre-libre|archiv-datum=2021-09-05|abruf=2021-09-24}}</ref> Wänn’r ìm saalwa Gschprach ìwwer dr Geburtssàtz ìn Frànkriich grädd hàt, hàt’r d’ Theorii vum „Groossa-n-Üsstöisch“ ärwäähnt.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|titel=L’archevêque de Strasbourg évoque “le Grand Remplacement”|werk=Valeurs Actuelles|datum=2017-07-03|url=https://www.valeursactuelles.com/societe/larcheveque-de-strasbourg-evoque-le-grand-remplacement-85816|archiv-url=https://web.archive.org/web/20201204182247/https://www.valeursactuelles.com/societe/larcheveque-de-strasbourg-evoque-le-grand-remplacement-85816|archiv-datum=2020-12-04|abruf=2021-09-24}}</ref> Ànna 2018 hàt’r àwwer gsajt, àss d’ wäschtliga Gsällschàfta d’ Migrànta solla ìntegriara.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.lalsace.fr/bas-rhin/2018/07/10/les-eglises-au-secours-des-migrants|titel=14 Juillet: Les Églises au secours des migrants |werk=[[L'Alsace-Le Pays|L’Alsace]]|datum=2018-07-10|autor=Yolande Baldeweck|abruf=2021-09-25|archiv-url=https://web.archive.org/web/20180710054732/https://www.lalsace.fr/bas-rhin/2018/07/10/les-eglises-au-secours-des-migrants|archiv-datum=2018-07-10}}</ref> Dr Ravel hàt d’ säxüälla Missbraich ìn dr Kìrìch àls a „metaschtàsiarta Krabs“ bezaichent, un hàt a Zammahàng gmocht zwìscha dr „Unfruchtbàrkait vu dr Kìrìch“ un da Missbraich.<ref name=cathchPistoletti/> Ìm März 2019 hàt’r ìm [[Franziskus (Papst)|Pàpscht Frànzisküs]] siina Äntschiadung kritisiart, dr Rucktrìtt vum Kàrdinàl Barbarin nìt ààz’namma: ar hàt gsajt, àss d’ kàthoolischa Gaischtliger „jeena Glàuibwìrdigkait verloora“ han.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.francebleu.fr/infos/societe/a-perdu-quasiment-toute-credibilite-monseigneur-ravel-archeveque-de-strasbourg-1553068481|titel="On a perdu quasiment toute crédibilité", estime Monseigneur Ravel, l'archevêque de Strasbourg|hrsg=France Bleu|datum=2019-03-20|autor=Lucile Guillotin|abruf=2021-09-25}}</ref> Ìm Septamber 2019 hàt dr Ravel ìn da elsassischa Kàthoolika-n-ämpfoohla, sìch gega d’ kìnschtliga Befruchtung fìr d’ [[Homosexualität|lesbischa]] Pààra z’ engaschiara.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.dna.fr/societe/2019/09/27/mgr-ravel-appelle-les-catholiques-d-alsace-a-manifester-ou-se-manifester-contre-la-pma-pour-toutes|titel=Mgr Ravel appelle les catholiques d’Alsace à se mobiliser contre la PMA pour toutes |werk=[[Dernières Nouvelles d’Alsace]]|datum=2019-09-27|abruf=2021-09-25|archiv-url=https://web.archive.org/web/20190930195615/https://www.dna.fr/societe/2019/09/27/mgr-ravel-appelle-les-catholiques-d-alsace-a-manifester-ou-se-manifester-contre-la-pma-pour-toutes|archiv-datum=2019-09-30}}</ref> Nohdam àss d’ frànzeescha Regiarung wahrend dr [[COVID-19-Pandemie|COVID-19-Waltversöischung]] d’ religiöösa Versàmmlunga um 30 Persoona bgranzt hàt, hàt dr Ravel gsajt: „d’ gegawartiga Laiziteet ìsch kää Zwaigschprach-Laiziteet, àwwer a Laiziteet, wo duurasätzt wìrd (...). A Laiziteet, wo nìt d’ Religioonsfraihait hoch bewartigt, ìsch a gfoohrliga Laiziteet.“<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://fr.aleteia.org/2020/11/27/mgr-ravel-avec-le-gouvernement-ce-nest-plus-une-laicite-de-dialogue-mais-dimposition/|titel=Mgr Ravel : avec l’État ce n’est plus « une laïcité de dialogue mais d’imposition »|werk=Aleteia|datum=2020-11-27|autor=Agnès Pinard Legry|abruf=2021-09-25|archiv-url=https://web.archive.org/web/20210217134705/https://fr.aleteia.org/2020/11/27/mgr-ravel-avec-le-gouvernement-ce-nest-plus-une-laicite-de-dialogue-mais-dimposition/|archiv-datum=2021-02-17}}</ref> Wahrend dr zwaita-n-Üssgàngschpärra ìm Nowamber 2020 hàt’r zamma mìt kàthoolischa Fàmìlia-n-orgànisàzioona a Iischpruch biim [[Conseil d’État (Frankreich)|Schtààtsroot]] ghàlta, fìr d’ Granza vu 30 Persoona biim Gottesdianscht àbschàffa.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.dna.fr/societe/2020/11/03/mgr-ravel-et-des-associations-demandent-une-exception-pour-les-cultes-au-conseil-d-etat|titel=Mgr Ravel et des associations demandent une exception pour les cultes au Conseil d’État |autor=Myriam Ait-Sidhoum|werk=[[Dernières Nouvelles d’Alsace]]|datum=2020-11-02|abruf=2021-09-25}}</ref> Ìm gliicha Monet hàt’r d’ „àdminischtràtiiva Hàltlosikait“ vum Schtààt kritisiart.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|werk=[[Le Figaro]]|autor=Jean-Marie Guénois|titel=L'archevêque de Strasbourg, ancien polytechnicien, dénonce «l'inconsistance administrative» de l'État face à l'Église|url=https://www.lefigaro.fr/actualite-france/l-archeveque-de-strasbourg-ancien-polytechnicien-denonce-l-inconsistance-administrative-de-l-etat-face-a-l-eglise-20201126|datum=2020-11-26|abruf=2021-09-25|archiv-url=https://web.archive.org/web/20210414225537/https://www.lefigaro.fr/actualite-france/l-archeveque-de-strasbourg-ancien-polytechnicien-denonce-l-inconsistance-administrative-de-l-etat-face-a-l-eglise-20201126|archiv-datum=2021-04-14}}</ref> == Bìlder == <gallery mode=packed heights=175px> Monseigneur Luc Ravel (Évêque aux armés françaises) couronnant la Vierge Marie.jpg|Dr Militäärbischoof Luc Ravel, wu-n-ìm Joohr 2013 d’ [[Maria (Mutter Jesu)|Jumpfra Mària]] düet kreena Luc Ravel par Claude Truong-Ngoc novembre 2014.jpg|Dr Luc Ravel ìm Hornung 2014 Luc Ravel par Claude Truong-Ngoc juillet 2018.jpg|Dr Luc Ravel ìm Jüüli 2018 Rassemblement interreligieux Samuel Paty Strasbourg 22 octobre 2020.jpg|Dr Bischoof Luc Ravel bii-n-’ra interreligiöösa Versàmmlung ìn Ärìnnerung àn dr [[Samuel Paty]] z’ Schtroossburi-n-ìm Oktoower 2020 </gallery> == siina veräffentligta Biacher == * {{Literatur|Sprache=fr|Titel=Comme un cœur qui écoute|Verlag=Éditions Artège|Datum=2019-03|Umfang=232|ISBN=9791033608257}} == Lìteràtüür == * {{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.lalsace.fr/actualite/2017/07/16/monseigneur-ravel-par-lui-meme|werk=[[L'Alsace-Le Pays|L’Alsace]]|titel=Archevêque de Strasbourg : Monseigneur Ravel par lui-même|autor=Myriam Ait-Sidhoum|datum=2017-07-16|abruf=2021-09-25|archiv-url=https://web.archive.org/web/20170716075334/http://www.lalsace.fr/actualite/2017/07/16/monseigneur-ravel-par-lui-meme|archiv-datum=2017-07-16}} == Lüag àui == * [[Liste der Bischöfe von Straßburg|d’ Lischta vu da Bischääf vu Schtroossburi]] == Weblinks == {{commonscat}} * {{catholic-hierarchy|bishop|bravel}} * Dr [https://eglise.catholique.fr/guide-eglise-catholique-france/personne/mgr-luc-ravel/ Luc Ravel] uff dr Websitta vu dr Frànzeescha Bischoofskumferanz (frànzeesch) * [https://www.alsace.catholique.fr/wp-content/uploads/sites/14/2017/02/Biographie-de-Mgr-Luc-Ravel.pdf Laawesbschriiwung vum Bischoof Luc Ravel], Arzbìschtumm Schtroossburi (frànzeesch, 1 S. [PDF; 1,8 MB]) * [https://www.cath.ch/tag/mgr-luc-ravel/ D’ Àrtìckel ìwwer dr Luc Ravel] uff’m Portàl ''cath.ch'' vum Schwiizer Kàthoolischa Mediazäntrum (frànzeesch) == Ainzelnohwiisa == <references responsive /> {{Normdaten}} {{Besonders gelungener Artikel}} {{SORTIERUNG:Ravel, Luc}} [[Kategorie:Erzbischof vu Stroossburg]] [[Kategorie:Militär (Frankriich)]] [[Kategorie:Ritter vo dr Eerelegioon]] [[Kategorie:Person (Paris)]] [[Kategorie:Franzoos]] [[Kategorie:Maa]] [[Kategorie:Läbigi Person]] hqty0p5n6h5wl5olwcsf3t3ihq0zsnp Louis Parisot (Politiker, Vosges) 0 83488 1082833 1029027 2026-03-27T02:02:14Z Mathieu Kappler 76078 /* Ainzelnohwiisa */ + 1082833 wikitext text/x-wiki {{Titel|Louis Parisot (Politiker, Vogesa)}} {{Dialäkt|Elsässisch|Milhüserisch|Mìlhüüserdiitsch}} Dr '''Louis Parisot''' (* [[30. August|30. Àuigscht]] [[1831]] z’ [[Remiremont|Rùmbari]], [[Département Vosges|Département Vogesa]]; † [[2. Februar|2. Hornung]] [[1915]] z’ [[Le Thillot]], Vogesa) ìsch a [[Frankreich|frànzeescher]] Àrzt un Politiker gsìì. Ar ìsch vu 1876 bis 1884 Bìrgermaischter vu Le Thillot gsìì, un [[Senat (Frankreich)|Senàtoor]] vu dr [[Dritte Französische Republik|Drìtta Frànzeescha Repüblik]] vu 1896 bis 1909. == siina Làuifbàhn == Dr Louis Parisot ìsch ànna 1831 z’ [[Remiremont|Rùmbari]]-n-uff d’ Walt kumma, a klaina [[Lothringen|lothrìngischa]] Schtàdt ìm [[Département Vosges|Département Vogesa]]. Ar hàt Medizin àn dr Üniwärsiteet vu Pàris gschtudiart, wu-n-’r ìm Mai 1856 a Doktorwìrda bschtànda hàt, mìt’ma Àrwet um d’ Mìlchzehnla. Drnooh ìsch’r Àrzt z’ [[Le Thillot]] ìm vogesischa Mìttelgebìrg gsìì. Ma hàt gsajt, àss’r a güater Àrzt gsìì-n-ìsch;<ref name=VosgesMatin2020>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.vosgesmatin.fr/culture-loisirs/2020/12/30/savez-vous-quel-medecin-ne-a-remiremont-fut-senateur-en-1896|titel=Savez-vous quel médecin né à Remiremont fut sénateur en 1896 ? |datum=2020-12-30|werk=[[Vosges Matin]]|abruf=2021-11-27|archiv-url=https://web.archive.org/web/20210102043302/https://www.vosgesmatin.fr/culture-loisirs/2020/12/30/savez-vous-quel-medecin-ne-a-remiremont-fut-senateur-en-1896|archiv-datum=2021-01-02}}</ref> ar hàt d’ Ìmpfung bfärdert un hàt àui äbbis gschrìewa um d’ Kìnderschutz gega Krànkhaita. Dr Parisot ìsch ìwwerziagter Repüblikàner un a Frììnd vum bekànnta Politiker [[Jules Ferry]] gsìì. Ànna 1871 ìsch’r Bezirksroot vu Rùmbari worra; ìm Bezirksroot ìsch’r àui Vorsìtzender gsìì. Vu 1876 bis 1884 ìsch’r Bìrgermaischter vu Le Thillot gsìì. Wu dr Jules Ferry ànna 1893 gschtoorwa-n-ìsch, ìsch dr Parisot sii Noohfolger worra àls vogesischer Generàlroot üss’m [[Kanton Le Thillot|Kàntoon Le Thillot]]. Dàs Àmt hàt’r bis 1904 üssiawt. Züadam ìsch’r ìn siim Kàntoon Schtällvertratter vum Frìedensrìchter gsìì. Wu dr Senàtoor [[Christian Kiener]] gschtoorwa-n-ìsch, ìsch ìm Vogesa a Nàchwàhl gsìì. Doo drbii ìsch dr Parisot mìt 567 Schtìmma àls ìm Kiener sii Noohfolger ìm Senàt gwählt worra.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://uneautrehistoire.blog4ever.com/chronique-vosges-1876-1900|titel=Chronique histoire des Vosges 1876 - 1900|werk=Une autre histoire|abruf=2021-11-27}}</ref> Ìm Senàt ìsch’r àb’m 21. Jüüni 1896 gsìì. Ar ìsch Mìtglìed ìn dr Fràkzioon vu dr Repüblikànischa Unioon gsìì. Ìm Joohr 1900 ìsch’r wìedergwählt worra. Ìm Senàt hàt dr Parisot zàhlriicha Bìttschrìfta vu Schtààtsbeàmter un Gschaftslitt vorgschtällt. Drzüa ìsch’r Vorsìtzender gsìì vu’ma Üssschuss, wo d’ frànzeescha Generàlroot umgschtällt hàt. Àn dr Wàhl vu 1909 hàt sìch dr Parisot nìt uffgschtällt un ìsch üss dr Politik z’rucktratta.<ref name=VosgesMatin2020/> Siina lätschta Laawesjoohra hàt’r z’ Le Thillot verbrocht. Doo ìsch’r àm 2. Hornung 1915 gschtoorwa, ìm Àlter vu 83 Joohra.<ref name=VosgesMatin2020/> Dr Parisot ìsch Offiziar vum [[Ordre des Palmes Académiques|Oorda vu da àkademischa Pàlma]] gsìì. Ànna 1895 ìsch’r Rìtter vu dr [[Ehrenlegion|Eehralegioon]] worra. Naawadràà ìsch’r Mìtglìed ìm Pàriser Vogeser-Verain gsìì. Z’ Le Thillot ìsch a Schtrooss noh-n-ìhm gnännt. == Lìteràtüür == * {{Literatur|Sprache=fr|Titel=Louis Parisot|Sammelwerk=Dictionnaire des parlementaires français : notices biographiques sur les ministres, députés et sénateurs français de 1889 à 1940|Hrsg=Jean Jolly|Verlag=Presses Universitaires de France|Jahr=1960}} * {{Literatur|Sprache=fr|Autor=[[Albert Ronsin]]|Titel=Parisot (Louis)|Hrsg=Albert Ronsin|Sammelwerk=Les Vosgiens célèbres : dictionnaire biographique illustré|Verlag=G. Louis|Jahr=1990|Online=https://www.ecrivosges.com/vosgiens/bio.php?id=1702&id_bio=1593&operateur=&recherche=&fit=2&whichchrono=Afficher|Abruf=2021-11-27|ISBN=978-2-907016-09-4}} *{{Literatur|Sprache=fr|Sammelwerk=Dictionnaire biographique des Vosges|Hrsg=Henri Jouve|Titel=Parisot Louis|Online=https://www.ecrivosges.com/vosgiens/bio.php?id=1702&id_bio=1593&operateur=&recherche=&fit=1&whichchrono=Afficher|Abruf=2021-11-27|Jahr=1897}} == Weblinks == * Dr [https://www.senat.fr/senateur-3eme-republique/parisot_louis1804r3.html Louis Parisot] ìn dr Dàtabànk vum [[Senat (Frankreich)|frànzeescha Senàt]] (frànzeesch) == Ainzelnohwiisa == <references /> {{SORTIERUNG:Parisot, Louis}} [[Kategorie:Mediziner]] [[Kategorie:Lothringische Politiker]] [[Kategorie:Französische Politiker]] [[Kategorie:Burgermeischter]] [[Kategorie:Parlamentarier]] [[Kategorie:Ritter vo dr Eerelegioon]] [[Kategorie:Person (Remiremont)]] [[Kategorie:Lothringer]] [[Kategorie:Franzoos]] [[Kategorie:Maa]] cuocks5yg52u1hcebto6ejgl97yzxs4 Jean Rottner 0 84894 1082834 1034684 2026-03-27T02:02:48Z Mathieu Kappler 76078 +. 1082834 wikitext text/x-wiki [[Datei:Jean-Rottner-14-juillet-2019-credit-Julien-Di-Giusto (cropped).jpg|mini|hochkant|Dr Jean Rottner ànna 2019]] {{Dialäkt|Elsässisch|Milhüserisch|Mìlhüüserdiitsch}} Dr '''Jean Rottner''' ({{Audio|LL-Q150 (fra)-Mathieu Kappler-Jean Rottner.wav|Üüssschprooch loosa}}; * [[28. Januar|28. Janner]] [[1967]] z’ [[Mülhausen|Mìlhüüsa]], [[Département Haut-Rhin|Owerelsàss]]) ìsch a frànzeescher Politiker, wo jetz Mìtglìed ìn dr Pàrtäi [[Les Républicains]] ìsch. Ar ìsch vu 2010 bis 2017 Bìrgermaischter vu Mìlhüüsa gsìì, un sitter 2017 ìsch’r Vorsìtzender vum Regionààlroot vum [[Grand Est|Groossa-n-Oschta]]. == sii Laawa un Kàrriar == === Jugendsjoohra, Schtudia un berüafliga Kàrriar === Dr Jean Rottner ìsch ànna 1967 z’ Mìlhüüsa-n-ìm Owerelsàss uff d’ Walt kumma. Siina Äältra sìnn Lehrer gsìì. Dr Rottner hàt Hailkunscht àn dr [[Universität Straßburg|Louis-Pasteur-Üniwärsiteet]] z’ Schtroossburi gschtudiart. Ar ìsch z’äärscht ànna 1997 Notàrzt àm Mìlhüüser Schpitààlzäntrum gsìì un hàt vu 2005 bis 2009 dr arztliga Notdianscht (SAMU-SMUR) glaita.<ref name="DNA">{{Internetquelle|sprache=fr|url=http://www.dna.fr/une/2980899.html|titel=Jean Rottner est le nouveau maire de Mulhouse|werk=[[Dernières Nouvelles d’Alsace]]|datum=2010-05-17|abruf=2022-07-01}}</ref> Àb Oktoower 2019 hàt dr Rottner witter àls Àrzt biim Notdianscht vum Schpitààlzäntrum vu Mìlhüüsa un Süüdelsàss gschàfft, dàsmol numma hàlbtààgs.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.dna.fr/actualite/2019/09/21/jean-rottner-reintegre-le-service-des-urgences-de-mulhouse|titel=Jean Rottner réintègre le service des urgences de Mulhouse|werk=Dernières Nouvelles d’Alsace|datum=2019-09-21|abruf=2022-07-01}}</ref> === äärschta Schrìtta-n-ìn Politik === Dr Rottner ìsch z’äärscht Mìtglìed vu dr Pàrtäi Union pour la démocratie française (UDF) gsìì. Ànna 2002 hàt’r sìch àn dr Union pour un Mouvement populaire (UMP) ààgschloosa —dia Pàrtäi ìsch grààd eewa grìnda worra gsìì. Kurz vorhar ìsch’r àls Schtällvertrattend’r vu dr Arlette Grosskost, dr UMP-Kàndidààtin àn dr Pàrlàmantswàhl ìm 5. Wàhlkrais vum Owerelsàss, ärnännt worra. D’ Grosskost ìsch àls Àbgoordneta gwählt worra un ìsch ànna 2007 wìedergwählt worra —dr Rottner ìsch doo ìhr Schtällvertrattend’r blìewa. Àn dr Gmaindawàhl vu 2001 z’ Mìlhüüsa-n-ìsch dr Rottner Kàndidààt uff dr Lischta vum UDF-RPR gsìì. Àn dr Regionààlwàhl vu 2004 ìsch’r Kàndidààt uff dr Lischta vum [[Adrien Zeller]] (UMP) gsìì. Vu 2008 bis 2010 ìsch drzüa dr Rottner Pàrtäidelegiart’r vu dr UMP ìn siim Wàhlkrais gsìì. Àn dr Gmaindawàhl vu 2008 ìsch dr Rottner uff ìm [[Jean-Marie Bockel]] siinera Bìndnisslischta (LGM-UMP-NC-MoDem)<ref name="Le Figaro">{{Internetquelle|sprache=fr|url=http://www.lefigaro.fr/politique/2008/01/19/01002-20080119ARTFIG00489-bockel-presente-sa-liste-d-entente-municipale-.php|titel=Bockel présente sa liste «d'entente municipale»|werk=[[Le Figaro]]|datum=2008-01-19|abruf=2022-07-01}}</ref> ìn dr Mìlhüüser Gmaindaroot gwählt worra. Doo druff ìsch’r äärschter Schtällvertrattend’r vum näija Bìrgermaischter Bockel worra. === àls Bìrgermaischter vu Mìlhüüsa === Ànna 2010 ìsch dr Jean-Marie Bockel ìn d’ frànzeescha Regiarung ärnännt worra. Ar ìsch àui Vorsìtzend’r vum Kommünààlverbànd [[Mulhouse Alsace Agglomération]] gsìì. Wagadam ìsch’r vu siim Àmt àls Bìrgermaischter vu Mìlhüüsa z’rucktratta. Àm 17. Mai 2010 hàt dr Mìlhüüser Gmaindaroot dr Rottner àls näijer Bìrgermaischter gwählt.<ref name="Express">{{Internetquelle|sprache=[[Agence France-Presse|AFP]]|url=http://www.lexpress.fr/actualites/1/l-ump-jean-rottner-succede-a-jean-marie-bockel-a-la-mairie-de-mulhouse_892789.html|titel=L’UMP Jean Rottner succède à Jean-Marie Bockel à la mairie de Mulhouse|werk=L’Express|datum=2010-05-17|abruf=2022-07-01}}</ref> Àn dr Gmaindawàhl vu 2014 ìsch dr Rottner àls Bìrgermaischter wìedergwählt worra. Dàsmol ìsch’r Kàndidààt uff dr Lischta UMP-UDI-MoDem gsìì. Ar hàt 45,77 Prozant vu da Schtìmma bikumma geega dr Soziàlìscht Pierre Freyburger (36,67 Prozant). Àn dr Regionààlwàhl vu 2015 ìn dr näija Regioon Elsàss-Champagne-Ardenne-Lothrìnga (ACAL) hàt dr Jean Rottner d’ owerelsassischa-n-Àbtailung vun ìm [[Philippe Richert]] siinera Lischta glaita.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|autor=Christian Bach|url=http://www.dna.fr/actualite/2015/09/18/philippe-richert-lance-sa-campagne-d-union-%28lr-udi-modem%29-sur-le-theme|titel=Philippe Richert lance sa campagne d'union (LR, UDI, MoDem) sur le thème "unissons nos énergies"|werk=[[Dernières Nouvelles d’Alsace]]|datum=2015-09-18|abruf=2022-07-01}}</ref> Àn dr Ürwàhl vu Les Républicains fìr d’ Presidànschàftswàhl vu 2017 hàt dr Rottner dr [[Nicolas Sarkozy]]-n-unterschtìzt. Àm 6. Mai 2017 ìsch dr Rottner ìn’ma Füassbàllschpìel verlätzt worra. Àlso hàt ìhn d’ äärschta Schtällvertrattenda [[Michèle Lutz]] zittawiis àls Bìrgermaischter ärsätzt.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|titel=Le maire Jean Rottner passe le relais jusqu'au 15 mai|url=http://www.lalsace.fr/actualite/2017/05/07/le-maire-jean-rottner|werk=[[L'Alsace-Le Pays|L’Alsace]]|datum=2017-05-07|abruf=2022-01-17}}</ref> Wu dr Rottner ànna 2017 Vorsìtzender vum Regionààlroot vum Groosa-n-Oschta worra-n-ìsch, hàt’r àls Bìrgermaischter vu Mìlhüüsa müassa z’rucktratta. Ìhm hàt àm 3. Nowamber 2017 d’ Michèle Lutz noohgfolgt; dr Rottner ìsch àwwer àls ìhr äärscht Schtällvertrattend’r gwählt worra.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=http://www.dna.fr/politique/2017/11/03/michele-lutz-premiere-femme-elue-maire-de-mulhouse|titel=Michèle Lutz, première femme élue maire de Mulhouse|werk=Dernières Nouvelles d’Alsace|datum=2017-11-03|abruf=2022-07-01}}</ref> === àls Vorsìtzender vu dr Regioon Groosa-n-Oschta === Noh-n-em Rucktrìtt vum Philippe Richert ìsch dr Rottner àm 20. Oktoower 2017 àls Vorsìtzender vu dr Regioon Groossa-n-Oschta gwählt worra.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|titel=Jean Rottner, futur président du Grand Est : "On doit se serrer les coudes"|werk=L’Alsace|url=http://www.lalsace.fr/actualite/2017/10/03/jean-rottner-futur-president-de-la-region-grand-est-on-doit-se-serrer-les-coudes|datum=2017-10-03|abruf=2022-07-01}}</ref> Wìedergwählt worra-n-ìsch’r àm zwaita Wàhlgàng vu dr Regionààlwàhl àm 27. Jüüni 2021, mìt 40 Prozant vu da Schtìmma.<ref>{{Internetquelle |sprache=fr|titel=Résultats des élections régionales dans le Grand Est : le président sortant LR, Jean Rottner, l'emporte avec 40,3% des voix |url=https://www.francetvinfo.fr/elections/regionales/resultats-des-elections-regionales-dans-le-grand-est-le-president-sortant-lr-jean-rottner-l-emporte-avec-39-des-voix-selon-notre-estimation-ipsos-sopra-steria_4675449.html |hrsg=France Info |datum=2021-06-27 |abruf=2021-11-15}}</ref> Dr Jean Rottner ìsch àm 14. Jüüli 2018 àls Rìtter vu dr [[Ehrenlegion|Eehralegioon]] ärnännt worra.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr |titel=Décret du 13 juillet 2018 portant promotion et nomination|url=http://www.legiondhonneur.fr/sites/default/files/promotion/lh20180714.pdf |hrsg=Websitta vu dr Eehralegioon |abruf=2018-07-14}}</ref> == Lìteràtüür == * {{Literatur|Sprache=fr|Online=https://www.alsace-histoire.org/netdba/rottner-jean/|Abruf=2022-07-01|Sammelwerk=[[Nouveau dictionnaire de biographie alsacienne]]|Titel=ROTTNER Jean|Verlag=Fédération des sociétés d’histoire et d’archéologie d’Alsace|Autor=André Heckendorn|Datum=2015-01}} == Weblìnks == {{Commonscat}} == Ainzelnoohwiisa == <references responsive /> {{Normdaten}} {{Übersetzungshinweis|fr|Jean_Rottner|französisch|191256238}} {{SORTIERUNG:Rottner, Jean}} [[Kategorie:Mediziner]] [[Kategorie:Elsässische Politiker]] [[Kategorie:Burgermeischter]] [[Kategorie:Ritter vo dr Eerelegioon]] [[Kategorie:Person (Milhüüsa)]] [[Kategorie:Elsässer]] [[Kategorie:Franzoos]] [[Kategorie:Maa]] [[Kategorie:Läbigi Person]] 0mid7hcrtt3uw2jg2zhhdqz857867nj Éric de Moulins-Beaufort 0 84931 1082835 1060539 2026-03-27T02:03:30Z Mathieu Kappler 76078 1082835 wikitext text/x-wiki [[Datei:Éric de Moulins-Beaufort 75629.jpg|mini|Dr Éric de Moulins-Beaufort ànna 2018]] {{Dialäkt|Elsässisch|Milhüserisch|Mìlhüüserdiitsch}} Dr '''Éric de Moulins d’Amieu de Beaufort''' odder aifàch dr '''Éric de Moulins-Beaufort''' {{Audio-IPA|LL-Q150 (fra)-Mathieu Kappler-Éric de Moulins-Beaufort.wav|[eʁik də mulɛ̃ bofɔʁ]}} (* [[30. Januar|30. Janner]] [[1962]] z’ [[Landau in der Pfalz|Landaach]], [[Westdeutschland|Wäschtdiitschlànd]]) ìsch a [[Frankreich|frànzeescher]] [[Römisch-katholische Kirche|reemisch-kàthoolischer]] Gaischtliger. Vu 2008 bis 2018 ìsch’r Auxiliàrbischoof vu Pàriis gsìì, un sitter Àuigscht 2018 ìsch’r Arzbischoof vu Reims. Ìm Àwril 2019 ìsch’r Vorsìtzender vu dr Frànzeescha Bischoofskumferanz worra. == sii Laawa == === Jugendsjoohra un Bìldung === Dr Éric de Moulins d'Amieu de Beaufort ìsch dr Suhn vu dr Françoise Liénard un vum Jean-Louis de Moulins.<ref group=N>Noh-n-em Charondas sim Büach ''À quel titre ?'' ìsch d’ Fàmìlia ''de Moulins'' Tail vum „fàlscha-n-Àdel“.</ref> Dur a Verordnung vum 18. Septamber 1954 hàt sii Vàtter dr Namma d’Amieu de Beaufort ìwwernumma.<ref>{{Literatur|Sprache=fr|Autor=Pierre-Marie Dioudonnat|Titel=Encyclopédie de la fausse noblesse et de la noblesse d'apparence|Jahr=1994|Seiten=508}}</ref> Dr Vàtter ìsch Offiziar gsìì.<ref name=LEstRep/> Wu-n-’r älf Johra àlt gsìì-n-ìsch, hàt dr Éric de Moulins-Beaufort uff Pàriis gwàndelt.<ref name=LEstRep>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.estrepublicain.fr/actualite/2019/04/21/mgr-eric-de-moulins-beaufort-l-esperance-dynamique|titel=Mgr Eric de Moulins-Beaufort, l’espérance dynamique |autor=Catherine Daudenhan|datum=2019-04-21|werk=L’Est républicain|abruf=2021-01-13}}</ref> Ar hàt Politikwìssaschàft àm [[Institut d’études politiques de Paris|Ìnschtitüüt fìr Politischa Schtüdia z’ Pàriis]] (Sciences Po) un d’ Wìrtschàftswìssaschàft àn dr Üniwärsitäät Panthéon-Assas (Pàriis-II) gschtudiart. Drnooh ìsch’r àb 1985 ìns Ìnschtitüüt fìr Theoloogischa Schtüdia z’ [[Brüssel]] gànga, un schpeeter àb 1990 ìns Päpschtliga Frànzeescha Priaschterseminàri z’ [[Rom]].<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://eglise.catholique.fr/wp-content/uploads/sites/2/2018/08/2018_cp_nomination_Mgr_MOULINS-BEAUFORT-de-3-1.pdf |titel=Mgr Éric de Moulins-Beaufort, nommé archevêque de Reims|format=pdf|werk=eglise.catholique.fr|hrsg=Reemisch-kàthoolischa Kìrìch ìm Frànkrììch|datum=2018-08-18|abruf=2021-01-13}}</ref> === àls Priaschter === Dr Éric de Moulins-Beaufort hàt àm 29. Jüüni 1991 d’ Priaschterwäih ìm Arzbistum Pàriis ämpfànga. Wahrend siim Priaschteràmt hàt’r vor àllem Seminàrìschta gebìldet, z’äärscht àls Dirakter un Lehrer vum Pàriser Priiaschterseminàri vu 1992 bis 2000 un drnooh àls Laiter vu dr Maison Saint-Roch ìm Pàriiser Seminàri vu 1997 bis 2000. Züadam ìsch’r vu 1992 bis 1993 Seelsorjer àm Collège Montaigne z’ Pàriis gsìì, un ìm nachschta Johr Seelsorjer àm Gymnààsium Louis-le-Grand. Ànna 2000 ìsch’r àls Pfàrrer vu dr Pàriiser Pfàrräi St-Paul-St-Louis ärnännt worra. Fìmf Johra schpeeter ìsch’r àls Prìwààtsekretäär vum Arzbischoof vu Pàriis André Vingt-Trois ärnännt worra. === àls Bischoof un Arzbischoof === Àm 21. Mai 2008 ìsch dr Éric de Moulins-Beaufort vum Pàpscht [[Benedikt XVI.]] àls Wäihbischoof vu Pàriis ärnännt worra, un àui àls Titulàrbischoof vu ''Cresima''. Àm gliicha Tàg ìsch àui dr Renauld de Dinechin àls Wäihbischof vu Pàris ärnännt worra. Baida sìnn àm 5. Septamber 2008 vom Kàrdinàl André Vingt-Trois ìm Mìnschter Notre-Dame gwäijt worra. Doo sìnn d’ Mìtkonsekràtoora dr Éric Aumonier (Bischoof vu Versailles), dr Olivier de Berranger (Bischoof vu Saint-Denis), dr Jean-Yves Riocreux (Bischof vu Pontoise) un dr Pierre d’Ornellas (Arzbischof vu Rennes un ehamoolier Wäihbischof vu Pàriis) gsìì. Àm 18. Àuigscht 2018 ìsch dr Éric de Moulins-Beaufort vum Pàpscht [[Franziskus (Papst)|Franziskus]] àls Arzbischoof vu Reims ärnännt worra.<ref name=DomRadio2>{{Internetquelle|sprache=de|url=https://www.domradio.de/themen/weltkirche/2019-04-04/erzbischof-von-reims-neuer-chef-der-franzoesischen-bischoefe|titel=Erzbischof von Reims neuer Chef der Französischen Bischöfe|autor=KNA|hrsg=Domradio|datum=2019-04-04|abruf=2021-01-13}}</ref><ref>{{Internetquelle|sprache=de|autor=Vatican News, AP|url=https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2019-04/frankreich-bischofskonferenz-cef-moulins-beaufort-pontier.html|titel=Frankreich: Leitung der Bischofskonferenz neu besetzt|werk=Vatican News|datum=2019-04-05|abruf=2021-01-13}}</ref><ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.la-croix.com/Religion/Catholicisme/Mgr-Moulins-Beaufort-nomme-archeveque-Reims-2018-08-18-1200962554|titel=Mgr Eric de Moulin-Beaufort nommé archevêque de Reims|autor=Julien Tranié|werk=La Croix|datum=2018-08-18|abruf=2021-01-13}}</ref> Ar ìsch àm 28. Oktober 2018 ìm Reimser Liawafràuimìnschter ìnschtàlliart worra.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|autor=Valérie Coulet |url=http://www.lunion.fr/119623/article/2018-10-28/video-reims-premiere-messe-pour-le-nouvel-archeveque-la-cathedrale-notre-dame |titel=VIDÉO. À Reims, première messe pour le nouvel archevêque à la cathédrale Notre-Dame |werk=[[L’Union (Zeitung, Frankreich)|L’Union]] |datum=2018-10-28|abruf=2018-10-28}}</ref> Àm 3. Àwril 2019 ìsch’r Vorsìtzender vu dr Frànzeescha Bischoofskumferanz gwählt worra<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.lemonde.fr/societe/article/2019/04/04/eric-de-moulins-beaufort-sera-le-prochain-president-de-la-conference-episcopale_5445731_3224.html|titel=Eric de Moulins-Beaufort sera le prochain président de la Conférence épiscopale|autor=Cécile Chambraud|werk=[[Le Monde]]|datum=2019-04-04|abruf=2021-01-13}}</ref> un ìsch domìt ainer vu da Vorsìtzenda vum öikümeenischa Root vu da Chrìschtliga Kìrcha-n-ìm Frànkrììch (CÉCEF) worra. Ìm Àwrìl 2022 ìsch’r àn dara Schtälla wìedergwählt worra.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr |autor=Marie-Lucile Kubacki |url=https://www.lavie.fr/christianisme/eglise/nouveau-mandat-pour-eric-de-moulins-beaufort-a-la-presidence-des-eveques-de-france-81759.php |titel=Nouveau mandat pour Éric de Moulins-Beaufort à la présidence des évêques de France |werk=La Vie |datum=2022-04-07|abruf=2022-07-10}}</ref> Dr Éric de Moulins-Beaufort ìsch Mìtglìed ìm Üssgaawerroot vu dr belgischa theoloogischa Zittschrìft ''Nouvelle revue théologique''. Àm 13. Jüüli 2021 ìsch’r àls Rìtter vu dr [[Ehrenlegion|Eehralegioon]] ärnännt worra.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.legifrance.gouv.fr/jorf/id/JORFTEXT000043788354|titel=Décret du 13 juillet 2021 portant promotion et nomination dans l'ordre national de la Légion d'honneur|werk=legifrance.gouv.fr|abruf=2022-07-10}}</ref> Ànna 2024 ìsch dr Moulins-Beaufort zamma mìt Priaschter un Schwäschter ìns Bìschtumm Phan Thiêt ìn [[Vietnam]] g’raist, fìr d’ Kàthoolika üss dara Regioon kännalehra un mìt’na wittera Kontàkta knìpfa.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.lunion.fr/id647959/article/2024-10-07/une-delegation-du-diocese-de-reims-ardennes-de-retour-du-vietnam|titel=Une délégation du diocèse de Reims Ardennes de retour du Vietnam|datum=2024-10-07|abruf=2024-10-09|werk=[[L’Union (Zeitung, Frankreich)|L’Union]]|archiv-url=https://web.archive.org/web/20241009091037/https://www.lunion.fr/id647959/article/2024-10-07/une-delegation-du-diocese-de-reims-ardennes-de-retour-du-vietnam|archiv-datum=2024-10-09}}</ref><ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://catholique-reims.fr/une-delegation-du-diocese-au-vietnam-pour-le-jubile-du-diocese-de-phan-thiet/|titel=Une délégation du diocèse au Vietnam pour le jubilé du diocèse de Phan Thiet|datum=2024-09-23|abruf=2024-10-09|werk=[[L’Union (Zeitung, Frankreich)|L’Union]]|archiv-url=https://web.archive.org/web/20240923194438/https://catholique-reims.fr/une-delegation-du-diocese-au-vietnam-pour-le-jubile-du-diocese-de-phan-thiet/|hrsg=Arzbìschtumm Reims|archiv-datum=2024-09-23}}</ref> == d’ Biacher, wo-n-’r gschrìewa hàt == * ''Anthropologie et mystique selon Henri de Lubac : « l'esprit de l'homme », ou la présence de Dieu en l'homme'', Éditions du Cerf, 2003 * {{Literatur|Titel=L’Église face à ses défis|Verlag=CLD|Datum=2019-09|ISBN=9782854436013}} * {{Literatur|Titel=Le matin sème ton grain|Verlag=Éditions du Cerf|Jahr=2020|ISBN= 9782204142021}} == Lìteràtüür == * {{Literatur|Sprache=fr|Autor=Jérôme Cordelier|Online=https://www.lepoint.fr/societe/eric-de-moulins-beaufort-le-nouveau-visage-des-eveques-francais-04-04-2019-2305745_23.php|Titel=Éric de Moulins-Beaufort, le nouveau visage des évêques français|Sammelwerk=Le Point|Datum=2019-04-04|Abruf=2021-01-13}} * {{Literatur|Sprache=fr|Autor=Jean-Marie Guénois|Online=https://www.lefigaro.fr/actualite-france/2019/04/03/01016-20190403ARTFIG00115-mgr-de-moulins-beaufort-un-nouveau-chef-de-file-de-l-eglise-de-france.php|Titel=Monseigneur de Moulins-Beaufort, un nouveau chef de file pour l’Église de France|Datum=2019-04-03|Abruf=2021-01-13|Sammelwerk=[[Le Figaro]]}} * {{Literatur|Sprache=fr|Autor=Bernardette Sauvaget|Online=https://www.liberation.fr/france/2019/04/04/eric-de-moulins-beaufort-signe-de-renouvellement-dans-l-eglise-catholique_1719331|Titel=Eric de Moulins-Beaufort, signe de renouvellement dans l'Eglise catholique |Sammelwerk=Libération|Datum=2019-04-04|Abruf=2021-01-13}} == Weblìnks == {{commonscat|Éric de Moulins-Beaufort}} * {{Catholic-hierarchy | Typ=bishop| ID=bmoube| Artikel=Archbishop Éric Marie de Moulins d’Amieu de Beaufort| Zugriff=2021-01-13 }} * Dr [https://www.la-croix.com/Religion/Catholicisme/France/Mgr-Eric-Moulins-Beaufort-president-CEF Éric de Moulins-Beaufort] bii dr kàtholischa Zittung ''La Croix'' (frànzeesch) == Ainzelnoohwiisa == <references responsive/> == Füassnoota == <references group=N/> {{Normdaten}} {{Übersetzungshinweis|fr|Éric_de_Moulins-Beaufort|französisch|194803822}} {{SORTIERUNG:Moulins Beaufort, Eric de}} [[Kategorie:Erzbischof vo Reims]] [[Kategorie:Ritter vo dr Eerelegioon]] [[Kategorie:Franzoos]] [[Kategorie:Maa]] [[Kategorie:Läbigi Person]] fd4uoe92pv26s1fvq3oohzatuwsoysn Catherine Troendlé 0 84973 1082836 1050427 2026-03-27T02:03:56Z Mathieu Kappler 76078 /* Ainzelnoohwiisa */ + 1082836 wikitext text/x-wiki {{Dialäkt|Elsässisch|Milhüserisch|Mìlhüüserdiitsch}} D’ '''Catherine Troendlé''' (* [[20. Februar|20. Hornung]] [[1961]] z’ [[Mülhausen|Mìlhüüsa]], [[Département Haut-Rhin|Owerelsàss]]) ìsch a elsassischa Politikera vu dr Pàrtäi [[Les Républicains]]. Sa ìsch vu 2001 bis 2017 Bìrgermaischtera vu [[Niederranspach|Nììderràuischpa]]-n-ìm Owerelsàss gsìì, un àui elsassischa Regionààlräätin vu 2004 bis 2005 so wia [[Senat (Frankreich)|Senàtmìtglìed]] fìrs Owerelsàss vu 2004 bis 2020. == ìhra Kàrriar == D’ Catherine Troendlé-n-ìsch z’äärscht pàrlàmantarischa Mitàrwaitera biim owerlesassischa-n-Àbgoordnet [[Jean Ueberschlag]] gsìì. Àm 26. Septamber 2004 ìsch sa àls Senàtmìglìed vum Owerelsàss gwählt worra. Vu Septamber 2008 bis Septamber 2011 ìsch sa Vizavorsìtzenda vum Gsätzüüssschuss ìm Senàt gsìì. Àn dara Schtälla-n-ìsch sa ìm Oktoower 2014 wìedergwählt worra. Vu Septamber 2011 bis Septamber 2014 ìsch sa biigoordneta Vìzavorsìtzenda vu dr [[Les Républicains|UMP]]-Fràkzioon ìm Senàt gsìì; dr Vorsìtzender ìsch dr Jean-Claude Gaudin üss Marseille gsìì. Àm 5. Jüüni 2015 hàt dr Pàrtäivorsìtzender vu Les Républicains [[Nicolas Sarkozy]] d’ Catherine Troendlé àls nàzionààla Pàrtäidelegiarta fìr Fàmìlia-n-ààglaagahaita-n-ärnännt. Drzüa ìsch d’ Troendlé vu Dezamber 2014 bis ìm Jüüni 2015 nàzionààla Pàrtäisekretäära fìr Üüssbìldung gsìì. Àn dr Ürwàhl vu Les Républicains fìr d’ [[Französische Präsidentschaftswahl 2017|Presidàntschàftswàhl vu 2017]] hàt sa dr Sarkozy-n-unterschtìtzt. Ìm Oktoower 2017 ìsch d’ Troendlé Vorsìtzenda vum Senàt worra. Ìm Senàt hàt sa ìm Jüüli 2017 zamma mìt’m EELV-Senàtmìtglìed Esther Benbassa-n-a Brìcht ìwwer Äntràdikàlisiarung ìm Öiropà vorgschtällt.<ref>{{Internetquelle|datum=2017-07-12|werk=[[Le Parisien]]|abruf=2022-07-17|url=https://www.leparisien.fr/societe/deradicalisation-un-rapport-senatorial-tres-severe-sur-la-politique-menee-en-france-12-07-2017-7128609.php|titel=Un rapport sénatorial très sévère sur la politique de déradicalisation en France}}</ref> Ìm Dezamber 2017 hàt sa a Brìcht ìwwer d’ Sìcherhait vu da Pumpie vorgschtällt.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.lagazettedescommunes.com/693227/agression-contre-les-sapeurs-pompiers-un-plan-de-lutte-et-de-prevention-adresse-aux-prefets/|titel=Agressions contre les sapeurs-pompiers : un plan de lutte et de prévention adressé aux préfets|autor=Nathalie Perrier|werk=La Gazette des communes|datum=2020-08-31|abruf=2022-07-17}}</ref> Àn dr Senàtwàhl vu 2020 hàt sìch d’ Troendlé nìt wìeder uffgschtällt.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://c.lalsace.fr/politique/2020/07/12/catherine-troendle-ne-se-representera-pas|titel=Sénat : Catherine Troendlé ne se représentera pas|autor=E. D.|werk=[[L'Alsace-Le Pays|L’Alsace]]|abruf=2022-07-17|datum=2020-07-12}}</ref> Noh-n-em And vu ìhra Àmtszitt ìm Senàt ìsch d’ Troendlé üss dr Politik z’rucktratta. Sa ìsch drnooh Hiisermàklera worra. Noch hìtt labt sa z’ Nììderràuischpa-n-ìm Owerelsàss. Àm 14. Jüüli 2022 ìsch d’ Catherine Troendlé àls Rittera vu dr [[Ehrenlegion|Eehralegioon]] ärnännt worra.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://c.lalsace.fr/politique/2022/07/14/les-alsaciens-de-la-promotion-du-14-juillet|titel=Légion d’honneur : les Alsaciens de la promotion du 14 juillet|werk=[[L'Alsace-Le Pays|L’Alsace]]|datum=2022-07-14|abruf=2022-07-17}}</ref> == Lìteràtüür == * {{Literatur|Sprache=fr|Autor=Jean-Pierre Kintz|Titel=Catherine Troendlé|Sammelwerk=[[Nouveau dictionnaire de biographie alsacienne]]|Band=47|Seiten=4978}} * {{Literatur|Sprache=fr|Autor=Jean-François Ott|Sammelwerk=[[L'Alsace-Le Pays|L’Alsace]]|Datum=2021-02-28|Titel=[Diaporama] Catherine Troendlé : la vie après le Sénat|Online=https://c.lalsace.fr/politique/2021/02/28/catherine-troendle-la-vie-apres-le-senat|Abruf=2022-07-17}} == Weblìnks == * D’ [https://www.senat.fr/senateur/troendle_catherine04044e.html Catherine Troendlé] uff dr Websitta vum frànzeescha Senàt (frànzeesch) * D’ [https://www.nossenateurs.fr/catherine-troendle Catherine Troendlé] bii ''NosSénateurs.fr'' (frànzeesch) * [https://www.catherinetroendle.fr Ìn dr Catherine Troendlé ìhra offiziälla Websitta] (frànzeesch) == Ainzelnoohwiisa == <references responsive /> {{Normdaten}} {{Übersetzungshinweis|fr|Catherine_Troendlé|französisch|195312894}} {{SORTIERUNG:Troendle, Catherine}} [[Kategorie:Elsässische Politiker]] [[Kategorie:Burgermeischter]] [[Kategorie:Parlamentarier]] [[Kategorie:Ritter vo dr Eerelegioon]] [[Kategorie:Elsässer]] [[Kategorie:Franzoos]] [[Kategorie:Frau]] [[Kategorie:Läbigi Person]] 70a3xi9orsoq8xm04rndr9woj4xvdil Thierry Jordan 0 85081 1082841 1045079 2026-03-27T02:06:15Z Mathieu Kappler 76078 /* Ainzelnoohwiisa */ 1082841 wikitext text/x-wiki [[Datei:Mgr Thierry Jordan 2014-2.jpg|mini|hochkant|Dr Thierry Jordan ànna 2015]] {{Dialäkt|Elsässisch|Milhüserisch|Mìlhüüserdiitsch}} Dr '''Thierry Romain Camille Jordan''' {{Audio-IPA|LL-Q150 (fra)-Mathieu Kappler-Thierry Jordan.wav|[tjɛʁi ʒɔʁdɑ̃]}} (* [[31. August|31. Àuigscht]] [[1943]] z’ [[Schanghai]], Repüblik Kiina) ìsch a frànzeescher [[Römisch-katholische Kirche|reemisch-kàthoolischer]] Gaischtliger. Ar ìsch vu 1988 bis 1999 Bischoof vu Pontoise gsìì, un drnooh Arzbischoof vu Reims vu 1999 bis 2018. == sii Laawa == === Jugend un Bìldung === Dr Thierry Jordan schtàmmt vu da Fàmìlia Jordan un Casimir-Perier. Uff d’ Walt kumma-n-ìsch’r ànna 1943 z’ Schanghai ìn dr Repüblik Kiina. Ar ìsch dr Suhn vum Finànzmànn Pierre Jordan un siinera Ehafràui Henriette geboorena Roquebert. Dr Jordan ìsch Schialer gsìì-n-àm Hoche-Gymnààsium z’ Versailles.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.catholique78.fr/2016/07/31/chapelle-lycee-hoche-a-versailles/|titel=La chapelle du lycée Hoche à Versailles|hrsg=Bìschtumm Versailles|datum=2016-07-31|abruf=2022-08-05|zitat=Mgr Thierry Jordan, archevêque de Reims, ancien élève du lycée Hoche...}}</ref> Gschtudiart hàt’r z’äärscht àm Groossa Priaschterseminààri vu Versailles un drnooh àm Kàthoolischa Ìnschtitüüt vu Pàriis, wu-n-’r a kìrchliga Lizanz vu dr Gotteslehr bschtànda hàt. Därt ìsch’r àm 20. März 1966 àls Diàkon gwäijt worra. Drnooh ìsch’r àm 17. Dezamber 1966 ìn dr Liawafràuikìrìch z’ Versailles àls Priaschter gwäijt worra. Doo druff ìsch’r àn d’ Pàpschtliga Üniwärsitäät Gregoriana z’ [[Rom]] gànga ge schtudiara, wu-n-’r a Dokterwìrda bschtànda hàt. === àls Priaschter === Sii Priaschtertumm hàt dr Jordan ìm Frànkrììch un ìm Itàlia-n-üüssiawt. Ar ìsch z’äärscht kurz noh siinera Priaschterwäih z’ Saint-Cyr-l’École bii Pàriis ärnännt worra un ìsch wahrend siina Schtüdia Kàplàn vu Saint-Louis-des-Français z’ Rom gsìì. Drnooh ìsch’r vu 1969 bis 1972 Vikàr àn dr Pfàrrai St-Symphorien z’ Versailles gsìì. D’rwìllscht ìsch’r àui Profasser àm Groossa Priaschterseminààri vu Versailles gsìì. Vu 1972 bis 1980 hàt’r àm Schtààtsekretàriàt vum [[Heiliger Stuhl|Hailiga Schtüahl]] ìn dr [[Vatikanstadt|Vàtikànschtàdt]] gschàfft, wu-n-’r unteràndrem Sekretäär vum Schtààtssekretäär Kàrdinàl [[Jean Villot]] gsìì-n-ìsch. Àm 15. Jüüni 1977 hàt ìhn dr Pàpscht [[Paul VI.|Pooli VI.]] dr Eehratìtel „Kàplàn vu siinera Hailigkait“ (Monsignore) verlaiha.<ref>{{Literatur|Sprache=it|Titel=Annuario Pontificio per l’anno 1982|Ort=Vàtikànschtàdt|Jahr=1982|Seiten=1830}}</ref> Drnooh ìsch’r ìm Frànkrììch z’ruckkumma un ìsch Pfàrrer vu Ste-Marguerite z’ Le Vésinet bii Versailles worra. Àb 1984 ìsch’r Bischoofsvikàr fìrs Gebiat Saint-Quentin-en-Yvelines gsìì. Àm 3. Jüüni 1986 ìsch’r drzüa Generààlvikàr vum Bìschtumm Versailles worra. === àls Bischoof === Àm 6. Oktoower 1987 ìsch dr Jordan àls Koadjutoorbischoof fìr dr André Rousset, Bischoof vu Pontoise, ärnännt worra.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.cath.ch/newsf/france-mgr-jordan-nomme-eveque-coadjuteur-a-pontoise-141087/|titel=France : Mgr Jordan nommé éveque coadjuteur à Pontoise (141087)|datum=1987-10-14|werk=cath.ch|hrsg=Kàthoolisch Mediazäntrum|abruf=2022-08-05|autor=APIC/CIP}}</ref> D’ Bischoofswäih hàt’r àm 13. Dezamber 1987 ìm Mìnschter vu Pontoise ämpfànga. Àm 19. Nowamber 1988 hàt’r em Rousset àls Bischoof vu Pontoise noohgfolgt. Àm 20. Jüüli 1999 ìsch dr Jordan àls Arzbischoof vu Reims ärnännt worra. Dàs Àmt hàt’r àb’m 26. Septamber 1999 üüssiawt, àls Noohfolger vum Gérard Defois, wo-n-ìm Jüüli 1998 àls Arzbischoof-Bischoof vu Lille ärnännt worra gsìì-n-ìsch. Ìnnerhàlb vu dr Frànzeescha Bischoofskùmferanz hàt dr Jordan mehrera-n-Amter üüssiawt. Ar ìsch vu 1987 bis 1991 Mìtglìed ìm Sekretàriàt fìr d’ Beziihunga mìt’m Islàm gsìì, so wia Mìtglìed ìm Üüssschuss fìrs Laawa vu 1987 bis 1993 un ìsch vu 1993 bis 1996 Vorsìtzender vu dam Üüssschuss gsìì. Züadam ìsch’r vu 1990 bis 2004 Vorsìtzender vum Kànoonischa-n-Üüsschuss gsìì. Ànna 1994 ìsch’r gwählt worra, fìr àn dr Bischoofssynooda mìtmàcha.<ref>{{Literatur |Sprache=fr |Titel=Les évêques élus au synode de 1994 |Sammelwerk=La Documentation catholique |Band=91 |Nummer=2087 |Datum=1994-02-06 |Seiten=144 |ISSN=0012-4613}}</ref> Ànna 2014 ìsch’r vum Bischoof Edward Rice àm 250. Fiirtig vu dr Grìndung vu dr Schtàdt St. Louis ìm Missouri (USA) iiglààda worra. D’ Faijerligkaita hann ìm Hailigtumm vu dr hl. Philippine Duchesne z’ St. Charles schtàttgfunda. Doo ìsch àui dr frànzeescha Prìnz Louis de Bourbon gsìì.<ref>{{Internetquelle|sprache=en-us | autor = Joseph Kenny|hrsg=Catholic News Service | abruf=2022-08-05 | datum=2014-08-27 | url = https://www.catholicnews.com/services/englishnews/2014/st-louis-liturgies-kick-off-city-s-250th-birthday-observances.cfm |titel=St. Louis liturgies kick off city's 250th birthday observances|archiv-datum=2019-08-11|archiv-url=https://web.archive.org/web/20190811185349/https://www.catholicnews.com/services/englishnews/2014/st-louis-liturgies-kick-off-city-s-250th-birthday-observances.cfm|offline=ja}}</ref> Vor siim 75. Geburtstààg —dr Àltersgranz fìr d’ kàthoolischa Bischääf— hàt dr Jordan sii Rucktrìtt üss’m Bischoofsàmt vorgschtällt. Dr Rucktrìtt hàt dr Pàpscht [[Franziskus (Papst)|Frànziskus]] àm 18. Àuigscht 2018 ààgnumma.<ref>{{Internetquelle|url=https://press.vatican.va/content/salastampa/it/bollettino/pubblico/2018/08/18/0574/01241.html#rei|titel=Rinuncia dell’Arcivescovo di Reims (Francia) e nomina del nuovo Arcivescovo|hrsg=[[Presseamt des Heiligen Stuhls|Prassa-n-àmt vum Hailiga Schtüahl]]|werk=Tààglig Bulletin|datum=2018-08-18|abruf=2022-08-05|sprache=it}}</ref> Siina lätscha Mass àls Bischoof hàt’r àm 1. Jüüli 2018 ìm Mìnschter vu Reims àbghàlta.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.francebleu.fr/infos/societe/monseigneur-thierry-jordan-l-archeveque-de-reims-quitte-la-cathedrale-ou-il-officiait-depuis-pres-de-1530001700|titel=Monseigneur Thierry Jordan, l'archevêque de Reims quitte la cathédrale où il officiait depuis près de 20 ans|hrsg=France Bleu|abruf=2022-08-05|autor=Annelaure Labalette|datum=2018-06-28}}</ref><ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://fr.aleteia.org/2018/06/29/depart-du-plus-ancien-eveque-de-france/|titel=Départ de l’un des plus anciens évêques de France|werk=Aleteia|datum=2018-06-29|abruf=2022-08-05|autor=Athénaïs Clicquot}}</ref> Sii Rüahjschtànd verbrìngt dr Jordan ìm Bìschtumm Versailles, wu-n-’r ìm Bischoof Aumonier ìn dr Missioon hìlft.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.catholique78.fr/2018/11/13/mgr-jordan-vient-vivre-sa-retraite-dans-notre-diocese/|titel=Mgr Jordan vient vivre sa retraite dans notre diocèse|hrsg=Bìschtumm Versailles|abruf=2022-08-05}}</ref> Dur a Verordnung vum 31. Dezamber 2006 ìsch dr Thierry Jordan àls Ritter vu dr [[Ehrenlegion|Eehralegioon]] ärnännt worra.<ref>{{Literatur |Sprache=fr |Sammelwerk=Journal officiel de la République française |Online=http://www.legifrance.gouv.fr/affichTexte.do;jsessionid=0C2BCB35E531BBE69FCEFF70A171C8C3.tpdjo17v_1?cidTexte=JORFTEXT000000819088&dateTexte=&oldAction=rechJO&categorieLien=id&idJO=JORFCONT000000001699 |Titel= Décret du 31 décembre 2006 portant promotion et nomination |Datum=2007-01-02 |Seiten=8 |Abruf=2022-08-05}}</ref> Ànna 2010 ìsch’r Üüssgaawer gsìì vu’ma Büach ìwwer d’ Gschìcht vum Reimser Mìnschter, wo mehrera-n-Àltertummforscher dràà mìtgmàcht hann.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.reims-histoire-archeologie.com/7-la-grace-dune-cathedrale/|titel=Cathédrale de Reims : parution d’un gros volume scientifique La grâce d’une cathédrale|datum=2010-12-01|abruf=2022-08-05|hrsg=Collectif de recherche et d’information Reims histoire archéologie (CriRha)}}</ref> == siina Schtällungnààhma == Ànna 1996 hàt sìch dr Jordan àls Bischoof vu Pontoise geega d’ Verschärfung vu da Uffnààhmabedìngunga vun illegààla-n-Iiwànderer ìm Frànkrììch gschtällt. D’rfìr hàt’r zamma mìt’ma àndra Bischoof ìn da frànzeescha Pàrlàmantariar a Briaf gschrìewa.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.liberation.fr/france-archive/1996/04/23/certains-projets-sont-insupportables-le-rapport-de-la-commission-parlementaire-alarme-l-eveque-de-po_167988/|titel=Interview : «Certains projets sont insupportables». Le rapport de la commission parlementaire alarme l'évêque de Pontoise.|werk=Libération|abruf=2022-08-05|datum=1996-04-23|autor=Jean-François Dupaquier}}</ref> Ànna 2012 hàt’r sìch àls Bischoof vu Reims äffentlig geega d’ Homo-Eha-n-üüssgschproocha.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|archiv-datum=2013-06-17|archiv-url=https://web.archive.org/web/20130617205526/http://www.lunion.presse.fr/article/autres-actus/monseigneur-jordan-archeveque-de-reims-il-ne-suffit-pas-de-dire-que-du-moment-q|offline=ja|titel=Monseigneur Jordan, archevêque de Reims « Il ne suffit pas de dire que, du moment qu'on s'aime, on peut se marier »|url=http://www.lunion.presse.fr/article/autres-actus/monseigneur-jordan-archeveque-de-reims-il-ne-suffit-pas-de-dire-que-du-moment-q|datum=2012-11-28|abruf=2022-08-05|werk=[[L’Union (Zeitung, Frankreich)|L’Union]]}}</ref> Ànna 2015 hàt’r ìn’ra Mìttailung gschrìewa, àss dr Tood vum Vincent Lambert ìn’ma Schpitààl z’ Reims „a Form vun Öithanasii“ gsìì-n-ìsch.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.lavie.fr/idees/chroniques/affaire-vincent-lambert-leacutevecircque-de-reims-eacutevoque-quotune-forme-deuthanasiequot-16185.php|titel=Affaire Vincent Lambert : l'évêque de Reims évoque "une forme d'euthanasie"|werk=La Vie|abruf=2022-08-05|datum=2015-06-08}}</ref> == Weblìnks == {{commonscat}} * {{Catholic-hierarchy|Bischof|bjordant}} * dr [http://www.eglise.catholique.fr/personne/mgr-thierry-jordan/ Thierry Jordan] uff dr Websitta vu dr kàthoolischa Kìrìch ìm Frànkrììch (frànzeesch) * dr [https://www.academiedeversailles.com/_227042 Thierry Jordan] bii dr ''Académie de Versailles'' (frànzeesch) == Ainzelnoohwiisa == <references responsive /> {{Normdaten}} {{Übersetzungshinweis|fr|Thierry_Jordan|französisch|193784166}} {{Übersetzungshinweis|de|Thierry_Jordan|hochdütsch|221380138}} {{SORTIERUNG:Jordan, Thierry}} [[Kategorie:Erzbischof vo Reims]] [[Kategorie:Ritter vo dr Eerelegioon]] [[Kategorie:Person (Île-de-France)]] [[Kategorie:Franzoos]] [[Kategorie:Maa]] [[Kategorie:Läbigi Person]] ehbfdytsdjgr3vn0yum43816argd7z1 Alain Howiller 0 85129 1082842 1030362 2026-03-27T02:07:00Z Mathieu Kappler 76078 /* Ainzelnoohwiisa */ + 1082842 wikitext text/x-wiki {{Dialäkt|Elsässisch|Milhüserisch|Mìlhüüserdiitsch}} [[Datei:Alain Howiller par Claude Truong-Ngoc septembre 2014.jpg|mini|hochkant|Dr Alain Howiller ànna 2014]] Dr '''Alain Jean-Claude Howiller''' {{Audio-IPA|LL-Q150 (fra)-Mathieu Kappler-Alain Jean-Claude Howiller.wav|}} (* [[23. April|23. Àwrìl]] [[1939]] z’ [[Strassburg|Schtroossburi]]; † [[7. August|7. Àuigscht]] [[2022]] àui därt) ìsch a elsassischer Schurnàlìscht un Àuitoor gsìì. Siina gànza Kàrriar hàt’r bii dr Zittung ''[[Dernières Nouvelles d’Alsace]]'' (DNA) gmàcht, wo-n-’r vu 1979 bis 2004 glaita hàt. Àls Àuitoor ùn Schurnàlìscht hàt’r sìch fìr a federàlìschta-n-Öiropà-n-iigschtällt. == sii Laawa ùn Kàrriar == Ùff d’ Walt kumma-n-ìsch dr Alain Howiller àm 23. Àwrìl 1939 ìn dr elsassischa Hàuiptschtàdt Schtroossburi. Ar ìsch ìm Viartel Groossa-n-Ìnsla ùffgwàcksa. Ar ìsch ìns Bischoofskollegium vum hl. Schtefàn z’ Schtroossburi gànga ùn hàt drnooh àn dr Racht- ùn Politikwìssaschàftsschüal vu dr Üniwärsitäät Schtroosburi mìt Hàuiptfàch Ziwilracht gschtudiart. Witter gschtudiart hàt’r àm Frànzeescha-n-Ìnschtitüüt fìr Controlling ùn Àrwetskràftplànung. Ànna 1960 hàt’r a Hoochschüalàbschluss àn dr Àbtailung „äffentliger Dianscht“ vum Ìnschtitüüt fìr politischa Schtüdia z’ Schtroossburi (Sciences Po Strasbourg) bschtànda. Schuu-n-àls Schtudant hàt’r fìr a federààla-n-Öiropà kampft. Ànna 1961 hàt dr Howiller ain Joohr làng a Pràktikum bii dr Tàgeszittung ''Der Elsässer'' gmàcht. Ìm naachschta Joohr ìsch’r àls Schurnàlìschtapràktikànt àn dr Wìrtschàftsredàkzioon vu dr Zittung ''[[Dernières Nouvelles d’Alsace]]'' inagànga. Därt ìsch’r ànna 1968 Ùffsàtzlaiter vu dr Wìrtschàftsredàkzioon worra, ùn drnooh Zittungslaiter ìm Owerelsàss z’ Kolmer ànna 1971. Ar ìsch doo vu 1979 bis àm Andsjoohr 2004 Ùffsàtzlaiter gsìì. Àn dara Schtälla hàt’r em Raymond Felden noohgfolgt. Àls Ùffsàtzlaiter hàt’r wälla, àss ìn dr Zittung hüüfiger ìwwer d’ Ärragnissa-n-ìm Owerelsàss ùn ìm Bàda-Wìrttabärg brìchtet wìrd. Ànna 2005 ìsch’r Verwàlter vu dr Zittung worra. Àls Ùffsàtzlaiter hàt ìhm dr Dominique Jung noohgfolgt. Vu 1986 bis 2005 ìsch drzüa dr Howiller Verwàlter vu dr Noohrìchta-n-àgantüür [[Agence France-Presse]] (AFP) gsìì. Vu 1978 bis 2000 ìsch’r Mìtglìed ìm Schtandiga Root vu dr frànzeescha Gwarkschàft vu dr Regionààla Tààgesprassa (SPQR) worra. Vu 1994 bis 2004 ìsch’r Vorsìtzender vu dr Ùffsàtzkùmmissioon vu dr Groupement grands régionaux gsìì. Naawadràà ìsch’r vu 1984 bis 2004 Verwàlter vum Üniwärsitäätszäntrum fìr d’ Lehr vum Schurnàlìschmus (CUEJ) z’ Schtroossburi gsìì. Naawa siim Schàffa-n-àls Schurnàlìscht hàt dr Howiller ìn sìewa Biacher siina Ààschàuijung vum Elsàss, Rhiilànd un Öiropà üssgedruckt. Driizeh Joohra làng hàt’r àn da „Pierre-Pflimlin-Sümpoosia“ z’ [[Baden-Baden|Bàda-Bàda]] mìtgmàcht.<ref name=goodnews4>{{Internetquelle|sprache=de|url=https://www.goodnews4.de/nachrichten/breaking-news/item/alain-howiller-ist-tot-ehemaliger-chefredakteur-der-dernieres-nouvelles-d-alsace|titel=Alain Howiller ist tot – Ehemaliger Chefredakteur der Dernières Nouvelles d'Alsace war ein Freund Baden-Badens|werk=goodnews 4 Baden-Baden|abruf=2022-08-13|autor=Christian Frietsch|datum=2022-08-10}}</ref> Ìn siina Àuiga sott Schtroossburi a Àrt vun Hàuiptschtàdt vum [[Oberrhein|Owerrhii]] wara —dr Howiller salbscht hàt fliassend Hoochdiitsch grädd. Ar hàt ùnteràndrem d’ Idee vun’ra diitsch-frànzeescha Zittung ùnterschtìtzt.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=http://eurojournalist.eu/alain-howiller-est-decede/|titel=Alain Howiller est décédé|datum=2022-08-10|werk=Eurojournalist.eu|abruf=2022-08-13}}</ref> Schuu-n-ìn da Joohra 1990 hàt’r sìch geega d’ Integràzioon vum Elsàss ìn a greessera-n-oschtfrànzeescha Regioon iigschtällt. D’ Ideea vu da elsassischa-n-Otonomìschta hàt’r àwwer haftig kritisiart. Ànna 2005 ìsch dr Howiller ìn Rüahjschtànd gànga. Ar hàt jedoch mehrera-n-Amter üüsiawt: ar ìsch àb 2006 Vorsìtzender vu dr Schtìftung Fond’Action Alsace gsìì,<ref name=AmbassadeurAlsace>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.ambassadeurs.alsace/jouez-un-role-en-alsace/temoignages/4650-alain-howiller-president-de-fondaction-alsace|titel=Alain HOWILLER, Président de Fond'action Alsace|werk=Ambassadeurs d’Alsace|abruf=2022-08-13}}</ref> ùn àui Vorsìtzender vum Öiropäischa Forum fìr Kültüür – Rhiilànd, Verwàlter vum Frììndaverain vu dr Üniwärsitäät Schtroossburi, ùn Vorsìtzender vum Verwàltungsroot vu Sciences Po Strasbourg. Züadam hàt’r bis züa siim Tood fìr d’ elsassischa Wùchazittung ''L’Ami Hebdo'' a Kolumna ìwwer d’ politischa, wìrtschàftliga ùn soziààla Laawa vum Diitschlànd gschrìewa. Ìn siina lätschta Laawesjoohra-n-ìsch dr Howiller krànk gsìì. Gschtoorwa-n-ìsch’r z’ Schtroossburi àm 7. Àugischt 2022, ìm Àlter vu 83 Joohra. == d’ Biacher, wo-n-’r gschrìewa hàt == * ''Mémoires de Midi ou les Mutations de l’Alsace 1960-1993'', Éditions Koufra Nuée bleue 1993 * ''Alsace 2001 - Nouveaux Défis sur le Rhin'', Éditions La Nuée bleue 1998 * ''Entre Le Coq et l’Aigle, géopolitique du Rhin'', Éditions La Nuée Bleue 2000 * ''L’Europe au cœur - Les engagements d’un journaliste alsacien '', Éditions La Nuée bleue 2004 * ''Souvenirs pour demain : entretiens avec Alain Howiller'', zamma mìt’m Marcel Rudloff, La Nuée bleue 1996 * ''Alsace Vivante'', unter dr Laitung vum Gérard Heintz, Éditions Oberlin 1999 == d’ Üüszaichnunga, wo-n-’r bikumma hàt == * Ritter ìm Nàzionààla Verdianschtoorda ànna 1997<ref name=AmbassadeurAlsace/> * Ritter vu dr [[Ehrenlegion|Eehralegioon]] ànna 2004<ref>{{Literatur|Sprache=fr|Titel=Décret du 9 avril 2004 portant promotion|Sammelwerk=Journal officiel de la République française|Nummer=87|Online=http://www.france-phaleristique.com/lh_promo_09-04-04.htm|Abruf=2022-08-13|Datum=2004-04-11|Seiten=6829}}</ref> * Verdianschtoorda vu dr Bundesrepüblik Diitschlànd ànna 2007<ref name=AmbassadeurAlsace/> * Offiziar vu da Àkàdemischa Pàlma ànna 2015<ref>Dur a Verordnung vum 1. Janner 2015</ref> == Lìteràtüür == * {{Literatur|Sprache=fr|Autor=Jean-Pierre Kintz|Sammelwerk=[[Nouveau dictionnaire de biographie alsacienne]]|Verlag=Fédération des sociétés d’histoire et d’archéologie d’Alsace|Band=45|Seiten=4698|Titel=Howiller Alain Jean-Claude (1939-)}} * {{Literatur|Sprache=fr|Autor=Christian Bach, Dominique Jung|Online=https://www.dna.fr/societe/2022/08/11/grand-format-alain-howiller-un-homme-de-presse-ouvert-sur-le-monde-ancre-en-alsace|Titel=Alain Howiller, un homme de presse ouvert sur le monde, ancré en Alsace|Abruf=2022-08-13|Sammelwerk=[[Dernières Nouvelles d’Alsace]]|Datum=2022-08-11}} * {{Literatur|Sprache=fr|Titel=Alain Howiller, ancien directeur-rédacteur en chef des DNA , est décédé|Sammelwerk=[[L'Alsace-Le Pays|L’Alsace]]|Datum=2022-08-10|Online=https://c.lalsace.fr/societe/2022/08/10/alain-howiller-ancien-directeur-redacteur-en-chef-des-dna-est-decede|Abruf=2022-08-13}} * {{Literatur|Sprache=fr|Online=https://www.ami-hebdo.com/en-souvenir-dalain-howiller/|Titel=En souvenir d’Alain Howiller|Abruf=2022-08-13|Datum=2022-08-10|Sammelwerk=L’Ami hebdo}} == Ainzelnoohwiisa == <references responsive /> {{Übersetzungshinweis|fr|Alain_Howiller|französisch|196024084}} {{Normdaten}} {{SORTIERUNG:Howiller, Alain Jean Claude}} [[Kategorie:Journalist (Frankriich)]] [[Kategorie:Autor uf Französisch]] [[Kategorie:Ritter vo dr Eerelegioon]] [[Kategorie:Person (Stroossburg)]] [[Kategorie:Elsässer]] [[Kategorie:Franzoos]] [[Kategorie:Maa]] rkikux7gdy2oondosjdk9iaftpq0t4w Barthélémy Chinenyeze 0 85338 1082843 1070602 2026-03-27T02:07:24Z Mathieu Kappler 76078 /* Ainzelnoohwiisa */ + 1082843 wikitext text/x-wiki {{Infobox Volleyballspieler | name = Barthélémy Chinenyeze | bild = [[Datei:Barthélémy Chinenyeze 2018.jpg|220px]] | bildinfo = Dr Barthélémy Chinenyeze ànna 2018 | geburtstag = [[28. Februar|28. Hornung]] [[1998]] | geburtsort = Coudekerque-Branche | geburtsland = [[Frankreich|Frànkrììch]] | größe = 2,02 m | position = Mìttelblock | vereinjahre = 2016–27.02.2018<br />02.03.2018–2018<br />2018–2019<br />2019–2021<br />2021–2022<br />2022– | vereine = {{FRA|#|WIDTH=17}} [[Spacer’s Toulouse]]<br />{{POL|#|WIDTH=17}} Asseco Resovia Rzeszów<br />{{FRA|#|WIDTH=17}} [[Tours Volley-Ball|Tours VB]]<br />{{ITA|#|WIDTH=17}} [[Tonno Callipo Vibo Valentia]]<br />{{ITA|#|WIDTH=17}} [[Powervolley Mailand|Allianz Mailand]]<br />{{ITA|#|WIDTH=17}} [[Volley Lube|Lube Civitanova]] | nationaljahre = 2015<br />2016<br />2017<br />2017– | nationalmannschaft = {{FRA|#|WIDTH=17}} Frànkrììch U–19<br />{{FRA|#|WIDTH=17}} Frànkrììch U–20<br />{{FRA|#|WIDTH=17}} Frànkrììch U–21<br />{{FRA|#|WIDTH=17}} [[Französische Volleyballnationalmannschaft der Männer|Frànkrììch]] | erfolgjahre = 2017<br />2018<br />2018/19<br /><br />2020<br />2021<br />2022 | erfolge = Waltliga-Siiger<br />Nàzioonaliga, Zwaiter<br />Frànzeescher Maischter<br />Frànkrììch-Pokàlsiiger<br />Olìmpiasiiger<br />Nàzioonaliga, Drìtter<br />Nàzioonaliga-Siiger | update = 12. Septamber 2022 }} {{Dialäkt|Elsässisch|Milhüserisch|Mìlhüüserdiitsch}} Dr '''Barthélémy Ikechi Ross Chinenyeze''' {{Audio-IPA|LL-Q150 (fra)-Mathieu Kappler-Barthélémy Chinenyeze.wav|[baʁtelemi ʃinenjɛze]}} (* [[28. Februar|28. Hornung]] [[1998]] z’ Coudekerque-Branche, Département Nord) ìsch a [[Frankreich|frànzeescher]] [[Volleyball|Volleybàllschpìeler]], wo àls Mìttelblocker schpìelt. Sitter 2022 schteht’r biim itàlianischa Verain Lube Civitanova unter Vertrààg. Sitter 2017 schpìelt’r ìn dr [[Französische Volleyballnationalmannschaft der Männer|frànzeescha Nàzionààlmànnschàft]], mìt wäller ar ànna 2017 d’ Waltliga un ànna 2022 d’ Nàzioonaliga gwunna hàt. Drzüa hàt’r zamma mìt dr frànzeescha Mànnschàft d’ guldiga-n-Üsszaichnung bii da Olìmpischa Schpìeler 2020 z’ Tokio bikumma. == sii Laawa un Kàrriar == === Fàmìlia un Jugend === Dr Barthélémy Chinenyeze ìsch dr Suhn vu’ma [[Nigeria|nigeriànischer]] Schìffer, wo sii Schìff ìm Hààfa vu [[Dünkirchen|Dünkìrcha]]-n-a Pànna ghàà hàt. Därt hàt dr Vàtter siina kìnftiga-n-Ehafràui kännaglehrt. Dr Barthélémy Chinenyeze ìsch mìt zwai Gschwìschter ìn Nordfrànkrììch uffgwàcksa.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://rmcsport.bfmtv.com/volley/mondial-de-volley-barthelemy-chinenyeze-personnage-central-des-bleus_AV-202209060658.html|hrsg=BFM RMC-Sport|abruf=2022-09-11|archiv-datum=2022-09-07|archiv-url=https://web.archive.org/web/20220907212402/https://rmcsport.bfmtv.com/volley/mondial-de-volley-barthelemy-chinenyeze-personnage-central-des-bleus_AV-202209060658.html|datum=2022-09-06|autor=Nicolas Baillou|titel=Mondial de volley: Barthélémy Chinenyeze, personnage central des Bleus}}</ref> Ìn siina Kìnderjoohra hàt’r z’äärscht Füassbàll gschpìelt.<ref name=Depeche2018/><ref name=SportMag>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.sportmag.fr/barthelemy-chinenyeze-lenvergure-dun-grand/|titel=Barthélémy Chinenyeze, l’envergure d’un grand|werk=SportMag|autor=Pierre-Alexis Ledru|datum=2019-04-30|abruf=2022-09-12|archiv-url=https://web.archive.org/web/20220813024538/https://www.sportmag.fr/barthelemy-chinenyeze-lenvergure-dun-grand/|archiv-datum=2022-08-13}}</ref> Mìt 13 Joohra hàt’r ìm Verain vu Dünkìrcha fànga-n-àà Volleybàll schpìela. Ar ìsch ìn a Schportklàssa àn’ra Sekundààrschüal vu Dünkìrcha gànga.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.lavoixdunord.fr/7320/article/2016-06-03/volley-ball-barthelemy-chinenyeze-la-pepite-du-college-guilleminot|titel=Volley-ball : Barthélémy Chinenyeze, la pépite du collège Guilleminot|werk=La Voix du Nord|datum=2016-06-03|abruf=2022-09-11}}</ref> Ar ìsch d’rnooh ìns Pôle Espoirs vu Wattignies bii Lille gànga ge schpìela un hàt schpeeter a Üssbìldung àm Nàzionààla Volleybàllzäntrum (CNVB) ìn Süüdfrànkrììch bikumma.<ref name=SportMag/><ref name=Depeche2018>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.ladepeche.fr/article/2018/01/01/2714044-barthelemy-chinenyeze-central-spacer-toulouse-annee.html|titel=Barthélemy Chinenyeze, le central des Spacer's Toulouse : «Cette année-là...»|datum=2018-01-01|werk=La Dépêche du Midi|abruf=2022-09-11|archiv-url=https://web.archive.org/web/20211008134001/https://www.ladepeche.fr/article/2018/01/01/2714044-barthelemy-chinenyeze-central-spacer-toulouse-annee.html|archiv-datum=2021-10-08}}</ref><ref name=Olympics>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://olympics.com/fr/infos/5-choses-a-savoir-sur-barthelemy-chinenyeze|titel=5 choses à savoir sur Barthélémy Chinenyeze|datum=2021-10-05|werk=olympics.com|hrsg=[[Internationales Olympisches Komitee|Internàzionààl Olìmpisch Kùmitee]]|abruf=2022-09-12}}</ref> === Verainskàrriar === Ìn dr Saison 2016/17 hàt dr Chinenyeze ìn dr Ligue A biim Verain Spacer’s Toulouse gschpìelt. Ar ìsch z’äärscht Ärsàtzschpìeler vu da Mìttelblocker Nicolas Burel un Timo Tammema gsìì, àwwer vor’m And vu dr Saison ìsch’r Schtàmmschpìeler worra.<ref name=Depeche2018/> Doo ìsch’r frànzeescha Vìzamaischter worra un ìsch uff Plàtz 3 vum Frànkrììch-Pokàl ànakumma. Ìm Làuif vu dr Saison 2017/18 ìsch’r àls medezinischer Joker ìn dr polnischa Verain Asseco Resovia gànga ge schpìela.<ref name=SportMag/><ref>{{Internetquelle|sprache=pl|url=https://www.assecoresovia.pl/2018/03/barthelemy-chinenyeze-dolacza-asseco-resovii/|titel=Barthélémy Chinenyeze dołącza do Asseco Resovii!|datum=2018-03-02|abruf=2022-09-12|hrsg=Asseco Resovia|archiv-datum=2022-08-21|archiv-url=https://web.archive.org/web/20220821130132/https://www.assecoresovia.pl/2018/03/barthelemy-chinenyeze-dolacza-asseco-resovii/}}</ref> Därt ìsch’r numma-n-a pààr Wucha blìewa, vor äbb’r ìn Frànkrììch z’ruckkumma-n-ìsch.<ref name=SportMag/> D’ Saison 2018/19 hàt dr Chinenyeze biim frànzeescha Verain Tours VB gschpìelt, wu-n-’r d’ frànzeescha Maischterschàft un s’ Frànkrììch-Pokàl gwunna hàt. Ìn dr frànzeescha Maischterschàft ìsch’r àls „Bäschter Schpìeler“ ärnännt worra. Ìm saalwa Joohr ìsch’r zamma mìt Tours uff Plàtz älf ìn dr Champion’s League ànakumma. Ìn dr folgenda Saison ìsch’r biim itàlianischa Verain Callipo Sport gsìì.<ref>{{Internetquelle|sprache=it|url=https://www.volleytonnocallipo.com/news-superlega/a-vibo-valentia-arriva-il-francese-barthelemy-chinenyeze/|titel=A Vibo Valentia arriva il francese Barthelemy Chinenyeze|datum=2019-06-12|abruf=2022-09-12|hrsg=Volley Tonno Callipo}}</ref><ref>{{Internetquelle |url=https://www.corrieredellosport.it/news/volley/superlega/2019/06/12-57907327/barthelemy_chinenyeze_un_nazionale_francese_a_vibo |titel=Barthelemy Chinenyeze, un nazionale francese a Vibo |werk=Corriere dello Sport |abruf=2021-09-02 |sprache=it|archiv-datum=2021-09-05|archiv-url=https://web.archive.org/web/20210905142805/https://www.corrieredellosport.it/news/volley/superlega/2019/06/12-57907327/barthelemy_chinenyeze_un_nazionale_francese_a_vibo}}</ref> Mìt dam Verain ìsch’r Drìtter ìn dr Nàzionààlmaischterschàft gsìì, wu s’ Wättbewarb waga dr [[COVID-19-Pandemie|COVID-19-Pàndemii]] unterbrocha worra-n-ìsch. Ìm Jüüni 2020 hàt’r sii Vertrààg mìt dam Verain fìr a zwait Joohr verlängert.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.lequipe.fr/Volley-ball/Actualites/Barthelemy-chinenyeze-reste-a-vibo-valentia/1143565|titel=Barthélémy Chinenyeze reste à Vibo Valentia|werk=L’Équipe|datum=2020-06-15|abruf=2022-09-11|autor=Guillaume Degoulet|archiv-datum=2021-10-27|archiv-url=https://web.archive.org/web/20211027123855/https://www.lequipe.fr/Volley-ball/Actualites/Barthelemy-chinenyeze-reste-a-vibo-valentia/1143565}}</ref> Ànna 2020/21 ìsch’r mìt’m saalwa Verain numma-n-uff Plàtz 10 vu dr Nàzionààlmaischterschàft un Plàtz 12 vum Itàlia-Pokàl ànakumma. D’ naachschta Saison hàt’r zamma mìt’m Allianz Mailand gschpìelt.<ref>{{Internetquelle|sprache=it|url=https://www.powervolleymilano.it/2021/05/26/chinenyeze-e-un-nuovo-giocatore-dellallianz-powervolley/|hrsg=Powervolley Milano|titel=Chinenyeze è un nuovo giocatore dell’Allianz Powervolley|datum=2021-05-26|abruf=2022-09-12}}</ref><ref>{{Internetquelle |url=https://www.lequipe.fr/Volley-ball/Actualites/Barthelemy-chinenyeze-rejoint-milan/1238694 |titel=Transferts : Barthélémy Chinenyeze rejoint Milan |werk=L’Équipe|abruf=2020-04-06 |sprache=fr|archiv-datum=2021-10-08|archiv-url=https://web.archive.org/web/20211008195413/https://www.lequipe.fr/Volley-ball/Actualites/Barthelemy-chinenyeze-rejoint-milan/1238694}}</ref> Därt ìsch’r Niinter bii dr itàlianischa Maischterschàft un Drìtter biim Itàlia-Pokàl worra. Ànna 2022 hàt’r a Vertrààg fìr zwai Joohra biim itàlianischa Verain Lube Civitanova unterzaichent.<ref>{{Internetquelle|sprache=it|url=https://www.eurosport.it/pallavolo/cev-champions-league/2021-2022/pallavolo-la-cucine-lube-civitanova-si-rinforza-accordo-biennale-col-centrale-barthelemy-chinenyeze_sto8977052/story.shtml|titel=Pallavolo - La Cucine Lube Civitanova si rinforza: accordo biennale col centrale Barthelemy Chinenyeze|hrsg=Eurosport Itàlia|abruf=2022-09-12|datum=2022-06-05|autor=Marco Arcari}}</ref><ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.lavoixdunord.fr/1203830/article/2022-07-09/volley-barthelemy-chinenyeze-debauche-par-le-champion-d-italie-en-titre|titel=Volley: Barthélémy Chinenyeze débauché par le champion d’Italie en titre!|werk=La Voix du Nord|abruf=2022-09-11|datum=2022-07-09}}</ref> === ìn dr Nàzionààlmànnschàft === Dr Barthélémy Chinenyeze ìsch z’äärscht Mìtglìed ìn da frànzeescha Mànnschàfta vu da U—19, U–20 un U–21 gsìì. Ànna 2014/15 hàt’r àn da Waltmaischterschàfta vu da U–19 un da U–20 mìtgmàcht — doo ìsch Frànkrììch uff da Platz 11 un 10 ànakumma. Schuu-n-ìm Joohr 2016 ìsch dr Chinenyeze vum Nàzionààlträäner Laurent Tillie gemärkt worra.<ref name=LaVoixduNord2021/> Àm 13. Mai 2017 hàt’r àn siim äärschta Schpìel mìt dr frànzeescha Nàzionààlmànnschàft vu da Senioora mitgmàcht.<ref name=SportMag/> S’ Frììndschàftschpìel geega Belgia z’ Tours hann d’ Frànzoosa mìt 3:1 Satz gwunna.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.sport365.fr/volley-amical-bleus-dominent-belgique-3934351.html|titel=Volley – amical : les Bleus dominent la Belgique|autor=Aurélie Sachelli|werk=Sport365|abruf=2022-09-13|datum=2017-05-13|archiv-datum=2017-07-29|archiv-url=https://web.archive.org/web/20170729202359/https://www.sport365.fr/volley-amical-bleus-dominent-belgique-3934351.html}}</ref> Ìnnerhàlb vu fìmf Joohra-n-ìsch dr Chinenyeze a waasentliger Schpìeler ìn dr Nàzionààlmànnschàft worra.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.lequipe.fr/Volley-ball/Article/Portrait-de-barthelemy-chinenyeze-pilier-incontournable-des-bleus/1340065|titel=Barthélémy Chinenyeze, devenu un pilier incontournable des Bleus|werk=L’Équipe|abruf=2022-09-11|datum=2022-06-24|autor=Béatrice Avignon|archiv-url=https://web.archive.org/web/20220624071005/https://www.lequipe.fr/Volley-ball/Article/Portrait-de-barthelemy-chinenyeze-pilier-incontournable-des-bleus/1340065|archiv-datum=2022-06-24}}</ref> Ànna 2017 hàt’r àn dr Öiropàmaischterschàft ìn Poola mìtgmàcht, wu Frànkrììch ìn da Playoffs geega Tschechia-n-üssgschaida-n-ìsch.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.lavoixdunord.fr/208200/article/2017-08-24/barthelemy-chinenyeze-un-dunkerquois-au-centre-des-bleus-pour-l-euro|titel=Barthélémy Chinenyeze, un Dunkerquois au centre des Bleus pour l’Euro|werk=La Voix du Nord|datum=2017-08-24|abruf=2022-09-11}}</ref> Ìm saalwa Joohr hàt’r mìt dr frànzeescha Mànnschàft d’ Waltliga gwunna — doo hàt Frànkrììch s’ Andschpìel mìt 3:2 Satz geega dr Gàschtgaawer Bràsilia gwunna. Ìm Septamber 2017 ìsch Frànkrììch Fìmfter biim World Grand Champions Cup ìn Jàpàn worra. Bii dam Wättbewarb ìsch dr Chinenyeze àls Bäschter Blocker ärnännt worra. Ànna 2018 ìsch’r mìt dr frànzeescha Mànnschàft Zwaiter bii dr Nàzioonaliga un Siabter ìn dr Waltmaischterschàft worra. Ìm Joohr druff ìsch’r bis àm Plàtz 6 vu da Nàzioonaliga glunga, un àm Plàtz 4 vu dr Öiropàmaischterschàft. Ìm Jüüni 2021 ìsch bekànnt worra, àss dr Chinenyeze àn da Olìmpischa Schpìeler z’ Tokio mìtmàcha wurd.<ref name=LaVoixduNord2021>{{Literatur|Sprache=fr|Titel=Barthélémy Chinenyeze a vraiment grandi très vite|Autor=David Delporte|Nummer=20210712|Seiten=44|Datum=2021-07-12|Sammelwerk=La Voix du Nord|Online=https://www.lavoixdunord.fr/1043694/article/2021-07-12/jeux-olympiques-volley-ball-barthelemy-chinenyeze-vraiment-grandi-tres-vite|Abruf=2022-09-12}}</ref><ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.dna.fr/sport/2021/06/18/2es-jeux-olympiques-pour-l-alsacien-benjamin-toniutti|titel=Volley-ball - Equipe de France masculine : 2es Jeux olympiques pour l'Alsacien Benjamin Toniutti|werk=[[Dernières Nouvelles d’Alsace]]|datum=2021-06-18|abruf=2022-09-12|autor=C.S.}}</ref> Doo hann d’ Frànzoosa noh-n-em Andschpìel geega Rüsslànd (3:2 Satz) d’ guldiga-n-Üsszaichnung bikumma.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.lemonde.fr/sport/article/2021/08/07/jo-de-tokyo-les-volleyeurs-francais-champions-olympiques-apres-leur-victoire-sur-la-russie_6090856_3242.html|titel=JO de Tokyo : les Français champions olympiques de volley pour la première fois|werk=[[Le Monde]]|autor=Adrien Pécout|datum=2021-08-07|abruf=2022-09-12}}</ref> Ànna 2022 hàt’r zamma mìt dr frànzeescha Mànnschàft d’ Nàzioonaliga gwunna, wo ìn Itàlia schtàttgfunda hàt. Ìm Septamber 2022 ìsch’r vu dr [[Fédération internationale de volley-ball|FIVB]] zem zehntbäschta Volleybàllschpìeler ìn dr Walt ärkläärt worra.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.leparisien.fr/sports/volley-antoine-brizard-elu-meilleur-joueur-du-monde-un-vrai-coup-de-pub-pour-paris-18-01-2022-FJL2PQ45CRDWVN7WWIUGWFYNY4.php|titel=Volley: Antoine Brizard élu meilleur joueur du monde, un vrai coup de pub pour Paris|werk=[[Le Parisien]]|abruf=2022-09-11|datum=2022-01-18|autor=Julien Lesage|zitat=Il devance notamment Earvin Ngapeth (3e), Jean Patry (4e), Jennia Grebennikov (5e) et Barthélémy Chinenyeze (10e).|archiv-datum=2022-04-23|archiv-url=https://web.archive.org/web/20220423043108/https://www.leparisien.fr/sports/volley-antoine-brizard-elu-meilleur-joueur-du-monde-un-vrai-coup-de-pub-pour-paris-18-01-2022-FJL2PQ45CRDWVN7WWIUGWFYNY4.php}}</ref> Àm 8. Septamber 2021 ìsch dr Chinenyeze zamma mìt da àndra frànzeescha Volleybàll-Olìmpiasiiger àls Rìtter vu dr [[Ehrenlegion|Eehralegioon]] ärnännt worra.<ref>{{Literatur|Sprache=fr|Online=https://www.legifrance.gouv.fr/jorf/id/JORFTEXT000044033349?init=true&page=1&query=teddy+riner&searchField=ALL&tab_selection=all|Titel=Décret du 8 septembre 2021 portant promotion et nomination dans l'ordre national de la Légion d'honneur|Sammelwerk=Journal officiel de la République française|Nummer=0211|Datum=2021-09-10|Zitat=M. Chinenyeze (Barthélémy, Ikechi, Ross), médaille d'or en volleyball aux jeux Olympiques de Tokyo ; 8 ans de services.}}</ref> == Weblìnks == {{commonscat}} * dr [http://worldleague.2017.fivb.com/en/group1/teams/fra-france/players/barthélémy-chinenyeze?id=56722 Barthélémy Chinenyeze] ìn dr Schpìeler-Dàtabànk vum FIVB (anglisch) * dr [https://www-old.cev.eu/PlayerDetail.aspx?PlayerID=60413 Barthélémy Chinenyeze] ìn dr Schpìeler-Dàtabànk vum Öiropäischa Volleybàll-Bund CEV (anglisch) * dr [https://www.equipedefrance.com/athlete/barthelemy-chinenyeze Barthélémy Chinenyeze] bii dr frànzeescha olìmpischa Mànnschàft (frànzeesch) * dr [https://www.olympedia.org/athletes/142935 Barthélémy Chinenyeze] bii ''Olympedia'' (anglisch) * dr [https://www.legavolley.it/player/CHI-BAR-98 Barthélémy Chinenyeze] uff dr Websitta vu dr itàlianischa Volleybàll-Nàzionààlliga (itàlianisch) * dr [https://www.plusliga.pl/players/tour/2017/id/30467.html Barthélémy Chinenyeze] uff dr Websitta vu dr polnischa Volleybàll-Nàzionààlmaischterschàft (polnisch) * dr [https://profiles.worldofvolley.com/wov-community/players/72085.html Barthélémy Chinenyeze] bii ''WorldOfVolley'' (anglisch) * dr [https://volleybox.net/de/barthelemy-chinenyeze-p5995 Barthélémy Chinenyeze] bii ''Volleybox'' (hoochdiitsch) * dr [https://www.lequipe.fr/Volley-ball/UniverselFicheAthlete180006.html Barthélémy Chinenyeze] ìn dr Schportler-Dàtabànk vu ''L’Équipe'' (frànzeesch) == Ainzelnoohwiisa == <references responsive /> {{SORTIERUNG:Chinenyeze, Barthelemy}} [[Kategorie:Volleyballnationalspiiler (Frankriich)]] [[Kategorie:Volleyballspiiler (Spacer’s Toulouse)]] [[Kategorie:Volleyballspiiler (Tours VB)]] [[Kategorie:Franzesischer Meischter (Volleyball)]] [[Kategorie:Volleyballspiiler (Pole)]] [[Kategorie:Volleyballspiiler (Italie)]] [[Kategorie:Olympiasiiger]] [[Kategorie:Ritter vo dr Eerelegioon]] [[Kategorie:Person (Hauts-de-France)]] [[Kategorie:Franzoos]] [[Kategorie:Maa]] [[Kategorie:Läbigi Person]] 2ykl7zav5sqqm2uoarcmbg8g6ms7921 Kategorie:Träger vom Bundesverdinschtchrütz 14 85405 1082853 1019675 2026-03-27T02:16:35Z Mathieu Kappler 76078 [[de:Wikipedia:Helferlein/HotCat|HC]]: en neue Sortierschlüssel für [[Kategorie:Träger vo Orde u Ehrzeiche]]: "Bundesverdinschtchrütz" 1082853 wikitext text/x-wiki [[Kategorie:Träger vo Orde u Ehrzeiche|Bundesverdinschtchrütz]] osvfnujp07a32zviqws4g5k926ru9aq 1082856 1082853 2026-03-27T06:03:44Z Holder 491 1082856 wikitext text/x-wiki [[Kategorie:Träger vo Orde u Ehrzeiche|Bundesverdinschtchrutz]] m0swwkhplph0dvzuhjy17ier9vf5cr5 Thierry Burkhard 0 86259 1082867 1056934 2026-03-27T09:42:19Z Mathieu Kappler 76078 /* d’ Üsszaichnunga, wo-n-’r bikumma hàt */ 1082867 wikitext text/x-wiki [[Datei:General Thierry Burkhard, French Chief of the Defence Staff, at the École Militaire in Paris, France participates in a Military Honors Ceremony on June 5, 2024 (cropped).jpg|mini|265x265px|Dr Thierry Burkhard ànna 2024]] {{Dialäkt|Elsässisch|Milhüserisch|Mìlhüüserdiitsch}} Dr '''Thierry Marcel Ernest Burkhard''' (* [[30. Juli|30. Jüüli]] [[1964]] z’ [[Delle]], [[Territoire de Belfort]]) ìsch a [[Frankreich|frànzeescher]] Àrmeegenerààl. Ar ìsch vu Jüüli 2019 bis ìm Jüüli 2021 Generààlschtààbschäff vum Heer gsìì, un ìsch sitter Jüüli 2021 Generààlschtààbschäff vu da Frànzeescha Schtraitkräfta. == sii Laawa un Kàrriar == === Fàmìlia un Üssbìldung === Dr Thierry Burkhard ìsch ànna 1964 z’ Delle bii [[Belfort|Baffert]] uff d’ Walt kumma.<ref>{{Internetquelle|autor=Adrien Gavazzi|sprache=fr|url=https://france3-regions.francetvinfo.fr/bourgogne-franche-comte/general-thierry-burkhard-originaire-du-territoire-belfort-prend-tete-armee-terre-1698922.html|titel=Le général Thierry Burkhard, originaire du Territoire de Belfort, prend la tête de l'Armée de terre|hrsg=France 3 Bourgogne-Franche-Comté|datum=2019-07-12|abruf=2022-10-14|archiv-datum=2021-10-20|archiv-url=https://web.archive.org/web/20211020030805/https://france3-regions.francetvinfo.fr/bourgogne-franche-comte/general-thierry-burkhard-originaire-du-territoire-belfort-prend-tete-armee-terre-1698922.html}}</ref> Ar schtàmmt vun’ra evànggelischa Fàmìlia.<ref name="Le Figaro Magazine"/> Sii Vàtter ìsch Lehrer gsìì ìn’ra Berüafsschüal.<ref name="monde20210722">{{Internetquelle |sprache=fr |autor=Élise Vincent |titel=Thierry Burkhard, un légionnaire à la tête des armées |werk=[[Le Monde]] |datum=2021-07-22 |url=https://www.lemonde.fr/international/article/2021/07/21/thierry-burkhard-un-legionnaire-a-la-tete-des-armees_6088975_3210.html |abruf=2022-10-13}}</ref> Dr Burkhard ìsch z’äärscht Schialer àn dr Täcknischa Militäärischa Vorberaitungsschüal vu [[Le Mans]] gsìì, un d’rnooh àm Militäärgümnààsium vun Aix-en-Provence. Vu 1985 bis 1988 ìsch’r Schialer ìm 172. Joohrgàng vu dr Schpeziààla Militäärschüal vu Saint-Cyr gsìì. Doo druff hàt’r àn dr Infàntriischüal vu [[Montpellier]] gschtudiart.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.saint-cyr.org/article/le-general-thierry-burkhard-futur-chef-d-etat-major-de-l-armee-de-terre/12/07/2019/1009|titel=Le général Thierry Burkhard, futur chef d'état-major de l'Armée de terre|werk=La Saint-Cyrienne|datum=2019-07-12|abruf=2022-10-14|autor=Yves de Guigné}}</ref> === àls Soldààt un Offiziar === Vu 1989 bis 1996 ìsch dr Burkhard ìm 2. Främda-Fàllschìrmjaagerregimant beraitgschtällt gsìì. Mìt dam Regimant hàt’r ìm [[Irak|Iràk]], [[Jugoslawien|Jugoslààwia]], [[Tschad]] un [[Gabun]] gekampft.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=http://lignesdedefense.blogs.ouest-france.fr/archive/2019/07/11/thierry-burkhard-succede-au-general-bosser-a-la-tete-de-l-ar-20370.html|titel=Thierry Burkhard succède au général Bosser à la tête de l'Armée de terre|werk=Lignes de défense|datum=2019-07-11|abruf=2022-10-13|archiv-url=https://web.archive.org/web/20221014031124/http://lignesdedefense.blogs.ouest-france.fr/archive/2019/07/11/thierry-burkhard-succede-au-general-bosser-a-la-tete-de-l-ar-20370.html|archiv-datum=2022-10-14}}</ref> Ar ìsch d’rnooh viar Joohra làng àls Wàchoffiziar Mìtglììd ìm Zäntrum fìr Operàzioonsplàànung un -fiahrung (CPCO) z’ Pàriis gsìì. Ànna 1997 ìsch’r àls Kummàndànt befäärdert worra.<ref>{{Literatur|Sprache=fr|Online=https://www.legifrance.gouv.fr/jorf/id/JORFTEXT000000204253|Abruf=2022-10-15|Titel=Décret du 15 décembre 1997 portant nomination et promotion dans l'armée active|Datum=1997-12-17|Sammelwerk=Journal officiel de la République française|Nummer=292}}</ref> Ar hàt ànna 2000 a witterer Schüalàbschluss àm Schtraitkräfta-n-ìwwergraifenda Vertaidigungskolleeg z’ Pàriis bschtànda; d’rnooh ìsch’r ìn d’ Främdalegioon z’ruckkumma un hàt àm 4. Främdaregimant z’ Castelnaudary gschàfft. Ànna 2001 ìsch’r Owerschtlöitnànt worra.<ref>{{Literatur|Sprache=fr|Online=https://www.legifrance.gouv.fr/jorf/id/JORFTEXT000000592092|Abruf=2022-10-15|Sammelwerk=Journal officiel de la République française|Titel=Décret du 7 novembre 2001 portant nomination et promotion dans l'armée active|Nummer=260|Datum=2001-11-09}}</ref> Vu 2022 bis 2004 ìsch dr Burkhard Schäff vu dr Operàzioonsdiwisioon vum Schtraitkräfta-n-ìwwergraifenda Generààlschtààb ìn [[Französisch-Guayana|Frànzeesch-Guayana]] z’ Cayenne gsìì. Ànna 2005 ìsch’r nochamol ìns Generààlschtààb vu da Frànzeescha Schtraitkräfta un ìns CPCO versätzt worra. Doo ìsch’r Owerscht worra.<ref>{{Literatur|Sprache=fr|Online=https://www.legifrance.gouv.fr/jorf/id/JORFTEXT000000633158|Abruf=2022-10-15|Titel=Décret du 27 juillet 2005 portant nomination et promotion dans l'armée active|Datum=2005-07-28|Sammelwerk=Journal officiel de la République française|Nummer=174|Kapitel=Täckscht Nr. 38}}</ref> Ànna 2006 ìsch’r militäärischer Mìtàrwaiter vum Fiahrer vu dr Operàzioon Licorne ìn dr [[Elfenbeinküste|Älfabaikìschta]] worra —àlso z’äärscht vum Generààl Elrick Irastorza un d’rnooh vum Generààl Antoine Lecerf. Vu 2007 bis 2008 ìsch’r Mìtàrwaiter vum Christophe Prazuck gsìì, wo Kommünikàzioonsberooter biim Generààlschtààbschäff vu da Schtraitkräfta gsìì-n-ìsch.<ref name="monde20210722"/> Àn dara Schtälla-n-ìsch’r zwai Mol ìn [[Afghanistan|Àfghànischtàn]] gànga.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=http://www.opex360.com/2019/07/11/le-general-thierry-burkhard-sera-le-prochain-chef-detat-major-de-larmee-de-terre/|titel=Le général Thierry Burkhard sera le prochain chef d’état-major de l’armée de Terre|werk=Zone militaire|datum=2019-07-11|abruf=2022-10-14|archiv-datum=2021-11-27|archiv-url=https://web.archive.org/web/20211127054319/http://www.opex360.com/2019/07/11/le-general-thierry-burkhard-sera-le-prochain-chef-detat-major-de-larmee-de-terre/|autor=Laurent Lagneau}}</ref> [[Datei:US Navy 100331-N-8936G-201 Capt. Samuel Norton, right, executive officer of the amphibious assault ship USS Nassau (LHA 4), gives Col. Thierry Burkhard, commanding officer of the 13th Foreign Legion Demi Brigade a tour of the s.jpg|mini|left|Dr Owerscht Burkhard, wo-n-uff’m USS Nassau mìt’m US-àmerikànischa Kàpitään Samuel Norton düet dischkutiara, ànna 2010|275px]] Vu 2008 bis 2010 ìsch dr Burkhard zem lätschta Mol ìn d’ Främdalegioon versätzt worra, àls Korpsschäff ìn dr 13. Semi-Brigààda z’ [[Dschibuti]].<ref name="fig09102019">{{Internetquelle |sprache=fr |autor=Nicolas Barotte |titel=Thierry Burkhard, ou l’art de commander dans la continuité |werk=Le Figaro |datum=2019-10-09 |url=https://www.lefigaro.fr/international/thierry-burkhard-ou-l-art-de-commander-dans-la-continuite-20191009 |abruf=2022-10-14|autor=Nicolas Barotte|archiv-datum=2022-07-15|archiv-url=https://web.archive.org/web/20220715100045/https://www.lefigaro.fr/international/thierry-burkhard-ou-l-art-de-commander-dans-la-continuite-20191009}}</ref> Ìm Àuigscht 2010 ìsch’r àls Kommünikàzioonsberooter biim Generààlschtààbschäff vu da Schtraitkräfta ärnännt worra; dàs Àmt hàt’r bis ìm Àuigscht 2013 üssiawt. Vu Septamber 2013 bis ìm Joohr 2015 ìsch’r militäärischer Berooter biim Nàzionààlkoordinàtoor vum Gehaimdianscht Élysée-Pàlàscht, em Alain Zabulon, gsìì.<ref name="Le Figaro Magazine">{{Literatur|Sprache=fr|Autor=Jean-Marc Gonin|Online=https://www.lefigaro.fr/international/general-thierry-burkhard-chef-d-etat-major-sur-le-pied-de-guerre-20220304 |Titel=Général Thierry Burkhard, chef d'état-major sur le pied de guerre |Sammelwerk=Le Figaro Magazine|Datum=2022-03-04|Seiten=20-21|Abruf=2022-10-14}}</ref> Àn dara Schtälla-n-ìsch’r àm 1. Àuigscht 2014 àls Brigààdagenerààl befäärdert worra.<ref>{{Literatur|Sprache=fr|Online=https://www.legifrance.gouv.fr/jorf/id/JORFTEXT000029168746|Abruf=2022-10-15|Datum=2014-07-01|Sammelwerk=Journal officiel de la République française|Titel=Décret du 30 juin 2014 portant affectations et élévations, élévation, promotion et affectation, nominations et affectations, promotions et nominations dans la 1re et la 2e section, affectation d'officiers généraux|Nummer=0150|Kapitel=Täckscht Nr. 45}}</ref> Doo hàt’r dr [[Emmanuel Macron]] kännaglehrt, wo àn dara Zitt biigoordneter Generààlsekretäär biim frànzeescha Schtààtspresidànt [[François Hollande]] gsìì-n-ìsch.<ref name="monde20210722"/> Ar hàt àui dr Pierre Schill kännaglehrt, wo ìm Militäärkàbinäät vum Schtààtspresidànt hàt düa schàffa. D’rnooh ìsch’r Burkhard ìm CPCO z’ruckkumma: z’äärscht àls Fiahrungsschäff àb Àuigscht 2015,<ref>{{Literatur|Sprache=fr|Online=https://www.legifrance.gouv.fr/jorf/id/JORFTEXT000030747399|Abruf=2022-10-15|Sammelwerk=Journal officiel de la République française|Nummer=0140|Datum=2015-06-19|Titel=Décret du 18 juin 2015 portant affectations d'officiers généraux|Kapitel=Täckscht Nr. 80}}</ref> un d’rnooh àls Kummàndànt àb’m 1. Àuigscht 2017 — àm gliicha Tààg ìsch’r àls Diwisioonsgenerààl befäärdert worra.<ref>{{Literatur|Sprache=fr|Online=https://www.legifrance.gouv.fr/jorf/id/JORFTEXT000035059084|Abruf=2022-10-15|Titel=Décret du 29 juin 2017 portant affectation et élévation, promotions et affectations, promotions dans la 1re et la 2e section et nominations dans la 2e section d'officiers généraux|Datum=2017-06-30|Sammelwerk=Journal officiel de la République française|Nummer=0152|Kapitel=Täckscht Nr. 71}}</ref> Àm 31. Jüüli 2018 ìsch dr Burkhard àls Ìnschpakter vum Heer ärnännt worra. D’rfìr ìsch’r àm gliicha Tààg àls Àrmeekorpsgenerààl befäärdert worra.<ref>{{Literatur|Sprache=fr|Titel=Décret du 29 juin 2017 portant affectation et élévation, promotions et affectations, promotions dans la 1re et la 2e section et nominations dans la 2e section d'officiers généraux|Online=https://www.legifrance.gouv.fr/WAspad/UnTexteDeJorf?numjo=ARMB1717023D|Abruf=2022-10-15|Sammelwerk=Journal officiel de la République française|Nummer=0152|Datum=2017-06-30|Kapitel=Täckscht Nr. 71}}</ref> === àls Generààlschtààbschäff vum Heer === D’ Nominiarung vum Thierry Burkhard àls Generààlschtààbschäff vum Heer hàt d’ Vertaidigungsminìschtera Florence Parly ìn’ra ungweehnliger Àrt verkìndet. Ìn’ra Reed bii da Faijerligkaita zem Àbschììd vum Generààlschtààbschäff Jean-Pierre Bosser àm 10. Jüüli 2019 hàt sa dr Thierry Burkhard àls sii Noohfolger ärwähnt.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.lopinion.fr/blog/secret-defense/general-thierry-burkhard-nouveau-chef-d-etat-major-l-armee-terre-192655|archiv-datum=2022-04-07|archiv-url=https://web.archive.org/web/20220407031950/https://www.lopinion.fr/secret-defense/le-general-thierry-burkhard-nouveau-chef-detat-major-de-larmee-de-terre|datum=2019-07-12|autor=Jean-Dominique Merchet|titel=Le général Thierry Burkhard, nouveau chef d’état-major de l’armée de terre|werk=L’Opinion|abruf=2022-10-15}}</ref><ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.vie-publique.fr/discours/267976-florence-parly-11072019-general-darmee-jean-pierre-bosser|titel=Discours de Florence Parly, ministre des Armées. Adieu aux armes du général d’armée Jean-Pierre Bosser, chef d’état-major de l’Armée de terre. Texte intégral|werk=Vie-publique.fr|hrsg=Regiarung vu dr Frànzeescha Repüblik|datum=2019-07-11|abruf=2022-10-15|zitat=Et je ne doute pas que votre successeur, le général Thierry Burkhard, saura faire fructifier votre bel héritage à la tête de l'Armée de Terre.|archiv-url=https://web.archive.org/web/20221015015320/https://www.vie-publique.fr/discours/267976-florence-parly-11072019-general-darmee-jean-pierre-bosser|archiv-datum=2022-10-15}}</ref> D’ Nominiarungsààziaga-n-ìsch numma-n-àm 17. Jüüli ìm ''Journal officiel'' veräffentligt worra.<ref>{{Literatur|Sprache=fr|Online=https://www.legifrance.gouv.fr/jorf/id/JORFTEXT000038777819|Abruf=2022-10-15|Titel=Décret du 17 juillet 2019 portant nomination d'un officier général|Nummer=0165|Sammelwerk=Journal officiel de la République française|Datum=2019-07-18|Kapitel=Täkscht Nr. 78}}</ref> Àm 20. Jüüli 2019 hàt dr Generààl Bosser ìm Generààl Burkhard a Befahlsschwart ìwwergaa —domìt ìsch dr Burkhard dr näija „Vàtter vu da Tràdizioona ìnnerhàlb vum Heer“ worra.<ref>{{Internetquelle|offline=ja|sprache=fr|url=https://www.defense.gouv.fr/english/node_64/actu-terre/du-triomphe-au-glaive-la-tradition-perpetuee|titel=Du Triomphe au glaive : la tradition perpétuée|datum=2019-07-22|archiv-datum=2019-11-11|archiv-url=https://web.archive.org/web/20191011101403/https://www.defense.gouv.fr/english/node_64/actu-terre/du-triomphe-au-glaive-la-tradition-perpetuee|werk=defense.gouv.fr|hrsg=Vertaidigungsminìschterium vu Frànkrììch|abruf=2022-10-15}}</ref><ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=http://lignesdedefense.blogs.ouest-france.fr/archive/2019/07/21/un-glaive-de-commandement-pour-le-nouveau-cemat-20389.html|titel=Un glaive de commandement pour le nouveau CEMAT|datum=2019-07-21|abruf=2022-10-15|archiv-datum=2021-11-27|archiv-url=https://web.archive.org/web/20211127183040/http://lignesdedefense.blogs.ouest-france.fr/archive/2019/07/21/un-glaive-de-commandement-pour-le-nouveau-cemat-20389.html|autor=Philippe Chapleau|werk=Lignes de défense}}</ref> Àm 31. Jüüli 2019 ìsch dr Burkhard offiziäll ìns Àmt vum Generààlschtààbschäff vum Heer iigfiahrt worra. Àm gliicha Tààg ìsch’r àls Àrmeegenerààl befäärdert worra. Àls Generààlschtààbschäff hàt z’äärscht z’ Pàriis d’ Soldààta vu dr Operàzioon Sentinelle bsüacht, un hàt schpeeter dr Befräijungsgfäährta Hubert Germain getroffa.<ref name="fig09102019" /> Ar hàt schpeeter d’ Verlätzta vum Heer àm Militäärkrànkahüüs Percy bii Pàriis bsüacht. Ar hàt àui àn da schtààtliga Faijerligkaita-n-àm Gebainerhüüs vu Douaumont mìtgmàcht. Àm And vu da Faijerligkaita hàt’r ìn junga Soldààta-n-ìhra Käppi gaa.<ref>{{Literatur |Sprache=fr |Autor=Maxime Simonnot-Virbel |Titel=Général d'armée Burkhard. Relève au contact |Sammelwerk=Terre information magazine |Datum=2019-09 |Seiten=9 |Nummer=307}}</ref> === àls Generààlschtààbschäff vu da Schtraitkräfta === Àm 13. Jüüni 2021 hàt dr Àrmeegenerààl François Lecointre sii Rucktrìtt üss’m Àmt vum Generààlschtààbschäff vu da Frànzeescha Schtraitkräfta verkìndet.<ref>{{Internetquelle |sprache=fr |autor=Jean-Dominique Merchet |titel=Le départ de général Lecointre, un chef d’état-major humaniste, à la fois « tradi » et ouvert |werk=L’Opinion |datum=2021-06-13 |url=https://www.lopinion.fr/secret-defense/le-depart-de-general-lecointre-un-chef-detat-major-humaniste-a-la-fois-tradi-et-ouvert|archiv-datum=2021-12-06|archiv-url=https://web.archive.org/web/20211206024136/https://www.lopinion.fr/secret-defense/le-depart-de-general-lecointre-un-chef-detat-major-humaniste-a-la-fois-tradi-et-ouvert |abruf=2022-10-15}}</ref> Àls sii Noohfolger ìsch dr Burkhard verkìndet worra.<ref>{{Internetquelle |sprache=fr |autor=Philippe Piot |titel=Le Dellois Thierry Burkhard va prendre la tête des armées françaises |werk=L’Est républicain |datum=2021-06-13 |url=https://www.estrepublicain.fr/defense-guerre-conflit/2021/06/13/le-dellois-thierry-burkhard-va-prendre-la-tete-des-armees-francaises |abruf=2022-10-15|archiv-datum=2021-06-23|archiv-url=https://web.archive.org/web/20210623172715/https://www.estrepublicain.fr/defense-guerre-conflit/2021/06/13/le-dellois-thierry-burkhard-va-prendre-la-tete-des-armees-francaises}}</ref> D’ Ärnännung ìsch offiziäll àm 7. Jüüli 2021 wahre’ma Minìschterroot bschtaadigt worra.<ref>{{Internetquelle |sprache=fr |titel=Compte rendu du Conseil des ministres du 7 juillet 2021 |url=https://www.gouvernement.fr/conseil-des-ministres/2021-07-07 |werk=Gouvernement.fr |hrsg=Regiarung vu dr Frànzeescha Repüblik|abruf=2022-10-15|archiv-url=https://web.archive.org/web/20211204192725/https://www.gouvernement.fr/conseil-des-ministres/2021-07-07|archiv-datum=2021-12-04}}</ref> Àls Generààlschtààbschäff vu da Schtraitkräfta-n-ìsch dr Bukhard mehrmols ìn Wäschtàfrikà gànga, fìr mìt da frànzeescha un àfrikànischa Soldààta reeda. Ar ìsch z’äärscht ìm Septamber 2021 ìn Tschad, Niger un Mali gànga,<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.agenceecofin.com/securite/0509-91198-fin-de-la-tournee-sahelienne-du-general-thierry-burkhard|titel=Fin de la tournée sahélienne du général Thierry Burkhard|hrsg=Agence Ecogin|abruf=2022-10-14|datum=2021-09-05|archiv-datum=2021-09-05|archiv-url=https://web.archive.org/web/20210905171435/https://www.agenceecofin.com/securite/0509-91198-fin-de-la-tournee-sahelienne-du-general-thierry-burkhard}}</ref> d’rnooh ìn d’ Älfabaikìschta ìm Hornung 2022<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.rfi.fr/fr/afrique/20220208-première-visite-du-chef-d-état-major-des-armées-françaises-en-côte-d-ivoire|titel=Première visite du chef d'état-major des armées françaises en Côte d'Ivoire|hrsg=Radio France Internationale|abruf=2022-10-14|autor=RFI, Sidy Yansané|archiv-datum=2022-04-02|archiv-url=https://web.archive.org/web/20220402055202/https://www.rfi.fr/fr/afrique/20220208-première-visite-du-chef-d-état-major-des-armées-françaises-en-côte-d-ivoire}}</ref> un nochamol ìn Mali, Niger un Gabun ìm Àwrìl 2022.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.rfi.fr/fr/afrique/20220401-niger-le-chef-d-état-major-des-forces-armées-françaises-en-visite-à-la-frontière-malienne|titel=Niger: le chef d’état-major des forces armées françaises en visite à la frontière malienne|archiv-datum=2022-05-14|archiv-url=https://web.archive.org/web/20220514183424/https://www.rfi.fr/fr/afrique/20220401-niger-le-chef-d-état-major-des-forces-armées-françaises-en-visite-à-la-frontière-malienne|hrsg=Radio France Internationale|abruf=2022-10-14|datum=2022-04-01|autor=RFI, Moussa Kaka}}</ref><ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.lefigaro.fr/international/au-sahel-changements-de-perspectives-pour-barkhane-20220403|titel=Avec le général Burkhard au Niger, où Barkhane se réorganise|autor=Nicolas Barotte|werk=Le Figaro|abruf=2022-10-14|archiv-datum=2022-10-02|archiv-url=https://web.archive.org/web/20221002014526/https://www.lefigaro.fr/international/au-sahel-changements-de-perspectives-pour-barkhane-20220403|datum=2022-04-03}}</ref><ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.rfi.fr/fr/afrique/20220415-le-chef-état-major-de-l-armée-française-thierry-burkhard-en-visite-au-gabon|titel=Le chef état-major de l’armée française Thierry Burkhard en visite au Gabon|datum=2022-04-16|autor=RFI, Yves-Laurent Goma|hrsg=Radio France Internationale|abruf=2022-10-14|archiv-datum=2022-05-10|archiv-url=https://web.archive.org/web/20220510130420/https://www.rfi.fr/fr/afrique/20220415-le-chef-état-major-de-l-armée-française-thierry-burkhard-en-visite-au-gabon}}</ref> Ìm Septamber 2022 hàt’r z’ Pàriis dr Generààlschtààbschäff vu da Israelischa Schtraitkräfta Aviv Kochavi getroffa.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.i24news.tv/fr/actu/israel/diplomatie-defense/1663776083-aviv-kochavi-a-paris-pour-evoquer-le-hezbollah-et-l-iran-avec-les-responsables-de-l-armee-francaise|titel=Aviv Kochavi à Paris pour évoquer le Hezbollah et l'Iran avec les responsables de l'armée française|datum=2022-09-21|abruf=2022-10-14|hrsg=i24News|archiv-datum=2022-09-21|archiv-url=https://web.archive.org/web/20220922211300/https://www.i24news.tv/fr/actu/israel/diplomatie-defense/1663776083-aviv-kochavi-a-paris-pour-evoquer-le-hezbollah-et-l-iran-avec-les-responsables-de-l-armee-francaise}}</ref> Wahrem Kriag ìn dr Ukràina hàt dr Burkhard ìm Oktoower 2022 wälla, àss d’ Frànzeescha Schtraitkräfta ìhra Presänz ìn Oschtöiropà verschtärka. Dàs hàt dr Vertaidigungsminìschter Sébastien Lecornu ààgnumma.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.euractiv.fr/section/politique/news/la-france-enverra-de-nouveaux-moyens-militaires-en-roumanie-estonie-et-lituanie/|titel=La France enverra de nouveaux moyens militaires en Roumanie, Estonie et Lituanie|autor=Davide Basso|werk=Euractiv|abruf=2022-10-14|archiv-datum=2022-10-13|archiv-url=https://web.archive.org/web/20221013060722/https://www.euractiv.fr/section/politique/news/la-france-enverra-de-nouveaux-moyens-militaires-en-roumanie-estonie-et-lituanie/|datum=2022-10-13}}<br/>{{Internetquelle|sprache=en|url=https://www.euractiv.com/section/all/short_news/france-to-reinforce-military-presence-in-eastern-europe/?_ga=2.110449669.1858977798.1665719683-1890911558.1665719683|titel=France to reinforce military presence in Eastern Europe|autor=Davide Basso|werk=Euractiv|datum=2022-10-13|abruf=2022-10-14|archiv-datum=2022-10-14|archiv-url=https://web.archive.org/web/20221014035906/https://www.euractiv.com/section/all/short_news/france-to-reinforce-military-presence-in-eastern-europe/?_ga=2.110449669.1858977798.1665719683-1890911558.1665719683}}</ref> <gallery mode=packed heights=200px> Gen. Christopher G. Cavoli with Army General Thierry Burkhard 220809-A-CQ961-0018.jpg|Dr Generààlschtààbschäff Bukhard zamma mìt’m US-àmerikànischa Generààl Christopher G. Cavoli ànna 2022 Aviv Kochavi visit to France, September 2022. IV.jpg|Dr Generààlschtààbschäff Burkhard, wo sii israelischa Àmtskolleega Aviv Kochavi düet traffa, ànna 2022 </gallery> == Prìwààtlaawa == Dr Thierry Burkhard ìsch verhiiroota un hàt dräi Kìnder. == d’ Üsszaichnunga, wo-n-’r bikumma hàt == * {{FRA|Frankreich|Frànkrììch}} ** 2022: Groossoffiziar vu dr [[Ehrenlegion|Eehralegioon]]<ref>{{Literatur|Sprache=fr|Online=https://www.legifrance.gouv.fr/jorf/id/JORFTEXT000046029049|Abruf=2022-10-15|Titel=Décret du 9 juillet 2022 portant élévation dans l'ordre national de la Légion d'honneur en faveur d'un militaire appartenant à l'armée active|Nummer=0159|Datum=2022-07-10|Kapitel=Täckscht Nr. 1|Sammelwerk=Journal officiel de la République française}}</ref> (Komtüür ànna 2019, Offiziar ànna 2012,<ref>{{Literatur|Sprache=fr|Online=https://www.legifrance.gouv.fr/jorf/id/JORFTEXT000026151963|Abruf=2022-10-15|Sammelwerk=Journal officiel de la République française|Titel=Décret du 6 juillet 2012 portant promotion et nomination|Nummer=0157|Datum=2012-07-07|Kapitel=Täckscht Nr. 4}}</ref> Ritter ànna 2002<ref>{{Literatur|Sprache=fr|Online=https://www.legifrance.gouv.fr/jorf/id/JORFTEXT000000230638|Abruf=2022-10-15|Titel=Décret du 12 juin 2002 portant promotion et nomination|Datum=2002-06-13|Nummer=136|Sammelwerk=Journal officiel de la République française|Kapitel=Täckscht Nr. 4}}</ref>) ** 2016: Komtüür vum Nàzionààla Verdianschtoorda (Offiziar ànna 2008) ** Kriagskriiz fìr externa Operàzioonsgebiater mìt’ma Bronzaschtarn un era Nännung ** Militäärverdianschtkriiz mìt zwai Schtarn un zwai Nännunga ** Kampferkriiz ** Ìwwerseemedàlia mìt zwai Hafftla ** Nàzionààla Vertaidigungsmedàlia, Guldiga Schtufa mìt’ma Schtarn ** Nàzionààla Vertaidigungsmedàlia, Sìlwerna Schtufa mìt zwai Hafftla ** Frànzeescha Ärìnnerungsmedàlia mìt’ma Hafftla * {{KUW}}: Medàlia fìr d’ Befräijung vum Kuwait * {{SAU|Saudi-Arabien|Saudi-Àrààwia}}: Medàlia fìr d’ Befräijung vum Kuwait * {{NATO}}: ** Medàlia àm Bànd fìr dr Iisàtz ìm ehamààliga Jugoslààwia ** Medàlia àm Bànd fìr dr Iisàtz ìn Àfghànischtàn * {{UNO}}: UN-Medàlia fìr d’ UNPROFOR (Jugoslààwia) == Weblìnks == {{commonscat}} * [https://www.defense.gouv.fr/sites/default/files/ema/BIO_FR_Général_Thierry_BURKHARD%284%29.pdf Laawesbschriiwung vum Thierry Burkhard] uff dr Websitta vum Vertaidigungsminìschterium vu Frànkrììch (PDF, uff Frànzeesch) == Ainzelnoohwiisa == <references responsive /> {{Normdaten}} {{Übersetzungshinweis|fr|Thierry_Burkhard|französisch|197646278}} {{SORTIERUNG:Burkhard, Thierry Marcel Ernest}} [[Kategorie:Armeegeneral (Frankriich)]] [[Kategorie:Franzoos]] [[Kategorie:Läbigi Person]] [[Kategorie:Maa]] g0y0b7r43zdfy6e2716mrkdojvd57xg 1082868 1082867 2026-03-27T09:42:32Z Mathieu Kappler 76078 /* Ainzelnoohwiisa */ 1082868 wikitext text/x-wiki [[Datei:General Thierry Burkhard, French Chief of the Defence Staff, at the École Militaire in Paris, France participates in a Military Honors Ceremony on June 5, 2024 (cropped).jpg|mini|265x265px|Dr Thierry Burkhard ànna 2024]] {{Dialäkt|Elsässisch|Milhüserisch|Mìlhüüserdiitsch}} Dr '''Thierry Marcel Ernest Burkhard''' (* [[30. Juli|30. Jüüli]] [[1964]] z’ [[Delle]], [[Territoire de Belfort]]) ìsch a [[Frankreich|frànzeescher]] Àrmeegenerààl. Ar ìsch vu Jüüli 2019 bis ìm Jüüli 2021 Generààlschtààbschäff vum Heer gsìì, un ìsch sitter Jüüli 2021 Generààlschtààbschäff vu da Frànzeescha Schtraitkräfta. == sii Laawa un Kàrriar == === Fàmìlia un Üssbìldung === Dr Thierry Burkhard ìsch ànna 1964 z’ Delle bii [[Belfort|Baffert]] uff d’ Walt kumma.<ref>{{Internetquelle|autor=Adrien Gavazzi|sprache=fr|url=https://france3-regions.francetvinfo.fr/bourgogne-franche-comte/general-thierry-burkhard-originaire-du-territoire-belfort-prend-tete-armee-terre-1698922.html|titel=Le général Thierry Burkhard, originaire du Territoire de Belfort, prend la tête de l'Armée de terre|hrsg=France 3 Bourgogne-Franche-Comté|datum=2019-07-12|abruf=2022-10-14|archiv-datum=2021-10-20|archiv-url=https://web.archive.org/web/20211020030805/https://france3-regions.francetvinfo.fr/bourgogne-franche-comte/general-thierry-burkhard-originaire-du-territoire-belfort-prend-tete-armee-terre-1698922.html}}</ref> Ar schtàmmt vun’ra evànggelischa Fàmìlia.<ref name="Le Figaro Magazine"/> Sii Vàtter ìsch Lehrer gsìì ìn’ra Berüafsschüal.<ref name="monde20210722">{{Internetquelle |sprache=fr |autor=Élise Vincent |titel=Thierry Burkhard, un légionnaire à la tête des armées |werk=[[Le Monde]] |datum=2021-07-22 |url=https://www.lemonde.fr/international/article/2021/07/21/thierry-burkhard-un-legionnaire-a-la-tete-des-armees_6088975_3210.html |abruf=2022-10-13}}</ref> Dr Burkhard ìsch z’äärscht Schialer àn dr Täcknischa Militäärischa Vorberaitungsschüal vu [[Le Mans]] gsìì, un d’rnooh àm Militäärgümnààsium vun Aix-en-Provence. Vu 1985 bis 1988 ìsch’r Schialer ìm 172. Joohrgàng vu dr Schpeziààla Militäärschüal vu Saint-Cyr gsìì. Doo druff hàt’r àn dr Infàntriischüal vu [[Montpellier]] gschtudiart.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.saint-cyr.org/article/le-general-thierry-burkhard-futur-chef-d-etat-major-de-l-armee-de-terre/12/07/2019/1009|titel=Le général Thierry Burkhard, futur chef d'état-major de l'Armée de terre|werk=La Saint-Cyrienne|datum=2019-07-12|abruf=2022-10-14|autor=Yves de Guigné}}</ref> === àls Soldààt un Offiziar === Vu 1989 bis 1996 ìsch dr Burkhard ìm 2. Främda-Fàllschìrmjaagerregimant beraitgschtällt gsìì. Mìt dam Regimant hàt’r ìm [[Irak|Iràk]], [[Jugoslawien|Jugoslààwia]], [[Tschad]] un [[Gabun]] gekampft.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=http://lignesdedefense.blogs.ouest-france.fr/archive/2019/07/11/thierry-burkhard-succede-au-general-bosser-a-la-tete-de-l-ar-20370.html|titel=Thierry Burkhard succède au général Bosser à la tête de l'Armée de terre|werk=Lignes de défense|datum=2019-07-11|abruf=2022-10-13|archiv-url=https://web.archive.org/web/20221014031124/http://lignesdedefense.blogs.ouest-france.fr/archive/2019/07/11/thierry-burkhard-succede-au-general-bosser-a-la-tete-de-l-ar-20370.html|archiv-datum=2022-10-14}}</ref> Ar ìsch d’rnooh viar Joohra làng àls Wàchoffiziar Mìtglììd ìm Zäntrum fìr Operàzioonsplàànung un -fiahrung (CPCO) z’ Pàriis gsìì. Ànna 1997 ìsch’r àls Kummàndànt befäärdert worra.<ref>{{Literatur|Sprache=fr|Online=https://www.legifrance.gouv.fr/jorf/id/JORFTEXT000000204253|Abruf=2022-10-15|Titel=Décret du 15 décembre 1997 portant nomination et promotion dans l'armée active|Datum=1997-12-17|Sammelwerk=Journal officiel de la République française|Nummer=292}}</ref> Ar hàt ànna 2000 a witterer Schüalàbschluss àm Schtraitkräfta-n-ìwwergraifenda Vertaidigungskolleeg z’ Pàriis bschtànda; d’rnooh ìsch’r ìn d’ Främdalegioon z’ruckkumma un hàt àm 4. Främdaregimant z’ Castelnaudary gschàfft. Ànna 2001 ìsch’r Owerschtlöitnànt worra.<ref>{{Literatur|Sprache=fr|Online=https://www.legifrance.gouv.fr/jorf/id/JORFTEXT000000592092|Abruf=2022-10-15|Sammelwerk=Journal officiel de la République française|Titel=Décret du 7 novembre 2001 portant nomination et promotion dans l'armée active|Nummer=260|Datum=2001-11-09}}</ref> Vu 2022 bis 2004 ìsch dr Burkhard Schäff vu dr Operàzioonsdiwisioon vum Schtraitkräfta-n-ìwwergraifenda Generààlschtààb ìn [[Französisch-Guayana|Frànzeesch-Guayana]] z’ Cayenne gsìì. Ànna 2005 ìsch’r nochamol ìns Generààlschtààb vu da Frànzeescha Schtraitkräfta un ìns CPCO versätzt worra. Doo ìsch’r Owerscht worra.<ref>{{Literatur|Sprache=fr|Online=https://www.legifrance.gouv.fr/jorf/id/JORFTEXT000000633158|Abruf=2022-10-15|Titel=Décret du 27 juillet 2005 portant nomination et promotion dans l'armée active|Datum=2005-07-28|Sammelwerk=Journal officiel de la République française|Nummer=174|Kapitel=Täckscht Nr. 38}}</ref> Ànna 2006 ìsch’r militäärischer Mìtàrwaiter vum Fiahrer vu dr Operàzioon Licorne ìn dr [[Elfenbeinküste|Älfabaikìschta]] worra —àlso z’äärscht vum Generààl Elrick Irastorza un d’rnooh vum Generààl Antoine Lecerf. Vu 2007 bis 2008 ìsch’r Mìtàrwaiter vum Christophe Prazuck gsìì, wo Kommünikàzioonsberooter biim Generààlschtààbschäff vu da Schtraitkräfta gsìì-n-ìsch.<ref name="monde20210722"/> Àn dara Schtälla-n-ìsch’r zwai Mol ìn [[Afghanistan|Àfghànischtàn]] gànga.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=http://www.opex360.com/2019/07/11/le-general-thierry-burkhard-sera-le-prochain-chef-detat-major-de-larmee-de-terre/|titel=Le général Thierry Burkhard sera le prochain chef d’état-major de l’armée de Terre|werk=Zone militaire|datum=2019-07-11|abruf=2022-10-14|archiv-datum=2021-11-27|archiv-url=https://web.archive.org/web/20211127054319/http://www.opex360.com/2019/07/11/le-general-thierry-burkhard-sera-le-prochain-chef-detat-major-de-larmee-de-terre/|autor=Laurent Lagneau}}</ref> [[Datei:US Navy 100331-N-8936G-201 Capt. Samuel Norton, right, executive officer of the amphibious assault ship USS Nassau (LHA 4), gives Col. Thierry Burkhard, commanding officer of the 13th Foreign Legion Demi Brigade a tour of the s.jpg|mini|left|Dr Owerscht Burkhard, wo-n-uff’m USS Nassau mìt’m US-àmerikànischa Kàpitään Samuel Norton düet dischkutiara, ànna 2010|275px]] Vu 2008 bis 2010 ìsch dr Burkhard zem lätschta Mol ìn d’ Främdalegioon versätzt worra, àls Korpsschäff ìn dr 13. Semi-Brigààda z’ [[Dschibuti]].<ref name="fig09102019">{{Internetquelle |sprache=fr |autor=Nicolas Barotte |titel=Thierry Burkhard, ou l’art de commander dans la continuité |werk=Le Figaro |datum=2019-10-09 |url=https://www.lefigaro.fr/international/thierry-burkhard-ou-l-art-de-commander-dans-la-continuite-20191009 |abruf=2022-10-14|autor=Nicolas Barotte|archiv-datum=2022-07-15|archiv-url=https://web.archive.org/web/20220715100045/https://www.lefigaro.fr/international/thierry-burkhard-ou-l-art-de-commander-dans-la-continuite-20191009}}</ref> Ìm Àuigscht 2010 ìsch’r àls Kommünikàzioonsberooter biim Generààlschtààbschäff vu da Schtraitkräfta ärnännt worra; dàs Àmt hàt’r bis ìm Àuigscht 2013 üssiawt. Vu Septamber 2013 bis ìm Joohr 2015 ìsch’r militäärischer Berooter biim Nàzionààlkoordinàtoor vum Gehaimdianscht Élysée-Pàlàscht, em Alain Zabulon, gsìì.<ref name="Le Figaro Magazine">{{Literatur|Sprache=fr|Autor=Jean-Marc Gonin|Online=https://www.lefigaro.fr/international/general-thierry-burkhard-chef-d-etat-major-sur-le-pied-de-guerre-20220304 |Titel=Général Thierry Burkhard, chef d'état-major sur le pied de guerre |Sammelwerk=Le Figaro Magazine|Datum=2022-03-04|Seiten=20-21|Abruf=2022-10-14}}</ref> Àn dara Schtälla-n-ìsch’r àm 1. Àuigscht 2014 àls Brigààdagenerààl befäärdert worra.<ref>{{Literatur|Sprache=fr|Online=https://www.legifrance.gouv.fr/jorf/id/JORFTEXT000029168746|Abruf=2022-10-15|Datum=2014-07-01|Sammelwerk=Journal officiel de la République française|Titel=Décret du 30 juin 2014 portant affectations et élévations, élévation, promotion et affectation, nominations et affectations, promotions et nominations dans la 1re et la 2e section, affectation d'officiers généraux|Nummer=0150|Kapitel=Täckscht Nr. 45}}</ref> Doo hàt’r dr [[Emmanuel Macron]] kännaglehrt, wo àn dara Zitt biigoordneter Generààlsekretäär biim frànzeescha Schtààtspresidànt [[François Hollande]] gsìì-n-ìsch.<ref name="monde20210722"/> Ar hàt àui dr Pierre Schill kännaglehrt, wo ìm Militäärkàbinäät vum Schtààtspresidànt hàt düa schàffa. D’rnooh ìsch’r Burkhard ìm CPCO z’ruckkumma: z’äärscht àls Fiahrungsschäff àb Àuigscht 2015,<ref>{{Literatur|Sprache=fr|Online=https://www.legifrance.gouv.fr/jorf/id/JORFTEXT000030747399|Abruf=2022-10-15|Sammelwerk=Journal officiel de la République française|Nummer=0140|Datum=2015-06-19|Titel=Décret du 18 juin 2015 portant affectations d'officiers généraux|Kapitel=Täckscht Nr. 80}}</ref> un d’rnooh àls Kummàndànt àb’m 1. Àuigscht 2017 — àm gliicha Tààg ìsch’r àls Diwisioonsgenerààl befäärdert worra.<ref>{{Literatur|Sprache=fr|Online=https://www.legifrance.gouv.fr/jorf/id/JORFTEXT000035059084|Abruf=2022-10-15|Titel=Décret du 29 juin 2017 portant affectation et élévation, promotions et affectations, promotions dans la 1re et la 2e section et nominations dans la 2e section d'officiers généraux|Datum=2017-06-30|Sammelwerk=Journal officiel de la République française|Nummer=0152|Kapitel=Täckscht Nr. 71}}</ref> Àm 31. Jüüli 2018 ìsch dr Burkhard àls Ìnschpakter vum Heer ärnännt worra. D’rfìr ìsch’r àm gliicha Tààg àls Àrmeekorpsgenerààl befäärdert worra.<ref>{{Literatur|Sprache=fr|Titel=Décret du 29 juin 2017 portant affectation et élévation, promotions et affectations, promotions dans la 1re et la 2e section et nominations dans la 2e section d'officiers généraux|Online=https://www.legifrance.gouv.fr/WAspad/UnTexteDeJorf?numjo=ARMB1717023D|Abruf=2022-10-15|Sammelwerk=Journal officiel de la République française|Nummer=0152|Datum=2017-06-30|Kapitel=Täckscht Nr. 71}}</ref> === àls Generààlschtààbschäff vum Heer === D’ Nominiarung vum Thierry Burkhard àls Generààlschtààbschäff vum Heer hàt d’ Vertaidigungsminìschtera Florence Parly ìn’ra ungweehnliger Àrt verkìndet. Ìn’ra Reed bii da Faijerligkaita zem Àbschììd vum Generààlschtààbschäff Jean-Pierre Bosser àm 10. Jüüli 2019 hàt sa dr Thierry Burkhard àls sii Noohfolger ärwähnt.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.lopinion.fr/blog/secret-defense/general-thierry-burkhard-nouveau-chef-d-etat-major-l-armee-terre-192655|archiv-datum=2022-04-07|archiv-url=https://web.archive.org/web/20220407031950/https://www.lopinion.fr/secret-defense/le-general-thierry-burkhard-nouveau-chef-detat-major-de-larmee-de-terre|datum=2019-07-12|autor=Jean-Dominique Merchet|titel=Le général Thierry Burkhard, nouveau chef d’état-major de l’armée de terre|werk=L’Opinion|abruf=2022-10-15}}</ref><ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.vie-publique.fr/discours/267976-florence-parly-11072019-general-darmee-jean-pierre-bosser|titel=Discours de Florence Parly, ministre des Armées. Adieu aux armes du général d’armée Jean-Pierre Bosser, chef d’état-major de l’Armée de terre. Texte intégral|werk=Vie-publique.fr|hrsg=Regiarung vu dr Frànzeescha Repüblik|datum=2019-07-11|abruf=2022-10-15|zitat=Et je ne doute pas que votre successeur, le général Thierry Burkhard, saura faire fructifier votre bel héritage à la tête de l'Armée de Terre.|archiv-url=https://web.archive.org/web/20221015015320/https://www.vie-publique.fr/discours/267976-florence-parly-11072019-general-darmee-jean-pierre-bosser|archiv-datum=2022-10-15}}</ref> D’ Nominiarungsààziaga-n-ìsch numma-n-àm 17. Jüüli ìm ''Journal officiel'' veräffentligt worra.<ref>{{Literatur|Sprache=fr|Online=https://www.legifrance.gouv.fr/jorf/id/JORFTEXT000038777819|Abruf=2022-10-15|Titel=Décret du 17 juillet 2019 portant nomination d'un officier général|Nummer=0165|Sammelwerk=Journal officiel de la République française|Datum=2019-07-18|Kapitel=Täkscht Nr. 78}}</ref> Àm 20. Jüüli 2019 hàt dr Generààl Bosser ìm Generààl Burkhard a Befahlsschwart ìwwergaa —domìt ìsch dr Burkhard dr näija „Vàtter vu da Tràdizioona ìnnerhàlb vum Heer“ worra.<ref>{{Internetquelle|offline=ja|sprache=fr|url=https://www.defense.gouv.fr/english/node_64/actu-terre/du-triomphe-au-glaive-la-tradition-perpetuee|titel=Du Triomphe au glaive : la tradition perpétuée|datum=2019-07-22|archiv-datum=2019-11-11|archiv-url=https://web.archive.org/web/20191011101403/https://www.defense.gouv.fr/english/node_64/actu-terre/du-triomphe-au-glaive-la-tradition-perpetuee|werk=defense.gouv.fr|hrsg=Vertaidigungsminìschterium vu Frànkrììch|abruf=2022-10-15}}</ref><ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=http://lignesdedefense.blogs.ouest-france.fr/archive/2019/07/21/un-glaive-de-commandement-pour-le-nouveau-cemat-20389.html|titel=Un glaive de commandement pour le nouveau CEMAT|datum=2019-07-21|abruf=2022-10-15|archiv-datum=2021-11-27|archiv-url=https://web.archive.org/web/20211127183040/http://lignesdedefense.blogs.ouest-france.fr/archive/2019/07/21/un-glaive-de-commandement-pour-le-nouveau-cemat-20389.html|autor=Philippe Chapleau|werk=Lignes de défense}}</ref> Àm 31. Jüüli 2019 ìsch dr Burkhard offiziäll ìns Àmt vum Generààlschtààbschäff vum Heer iigfiahrt worra. Àm gliicha Tààg ìsch’r àls Àrmeegenerààl befäärdert worra. Àls Generààlschtààbschäff hàt z’äärscht z’ Pàriis d’ Soldààta vu dr Operàzioon Sentinelle bsüacht, un hàt schpeeter dr Befräijungsgfäährta Hubert Germain getroffa.<ref name="fig09102019" /> Ar hàt schpeeter d’ Verlätzta vum Heer àm Militäärkrànkahüüs Percy bii Pàriis bsüacht. Ar hàt àui àn da schtààtliga Faijerligkaita-n-àm Gebainerhüüs vu Douaumont mìtgmàcht. Àm And vu da Faijerligkaita hàt’r ìn junga Soldààta-n-ìhra Käppi gaa.<ref>{{Literatur |Sprache=fr |Autor=Maxime Simonnot-Virbel |Titel=Général d'armée Burkhard. Relève au contact |Sammelwerk=Terre information magazine |Datum=2019-09 |Seiten=9 |Nummer=307}}</ref> === àls Generààlschtààbschäff vu da Schtraitkräfta === Àm 13. Jüüni 2021 hàt dr Àrmeegenerààl François Lecointre sii Rucktrìtt üss’m Àmt vum Generààlschtààbschäff vu da Frànzeescha Schtraitkräfta verkìndet.<ref>{{Internetquelle |sprache=fr |autor=Jean-Dominique Merchet |titel=Le départ de général Lecointre, un chef d’état-major humaniste, à la fois « tradi » et ouvert |werk=L’Opinion |datum=2021-06-13 |url=https://www.lopinion.fr/secret-defense/le-depart-de-general-lecointre-un-chef-detat-major-humaniste-a-la-fois-tradi-et-ouvert|archiv-datum=2021-12-06|archiv-url=https://web.archive.org/web/20211206024136/https://www.lopinion.fr/secret-defense/le-depart-de-general-lecointre-un-chef-detat-major-humaniste-a-la-fois-tradi-et-ouvert |abruf=2022-10-15}}</ref> Àls sii Noohfolger ìsch dr Burkhard verkìndet worra.<ref>{{Internetquelle |sprache=fr |autor=Philippe Piot |titel=Le Dellois Thierry Burkhard va prendre la tête des armées françaises |werk=L’Est républicain |datum=2021-06-13 |url=https://www.estrepublicain.fr/defense-guerre-conflit/2021/06/13/le-dellois-thierry-burkhard-va-prendre-la-tete-des-armees-francaises |abruf=2022-10-15|archiv-datum=2021-06-23|archiv-url=https://web.archive.org/web/20210623172715/https://www.estrepublicain.fr/defense-guerre-conflit/2021/06/13/le-dellois-thierry-burkhard-va-prendre-la-tete-des-armees-francaises}}</ref> D’ Ärnännung ìsch offiziäll àm 7. Jüüli 2021 wahre’ma Minìschterroot bschtaadigt worra.<ref>{{Internetquelle |sprache=fr |titel=Compte rendu du Conseil des ministres du 7 juillet 2021 |url=https://www.gouvernement.fr/conseil-des-ministres/2021-07-07 |werk=Gouvernement.fr |hrsg=Regiarung vu dr Frànzeescha Repüblik|abruf=2022-10-15|archiv-url=https://web.archive.org/web/20211204192725/https://www.gouvernement.fr/conseil-des-ministres/2021-07-07|archiv-datum=2021-12-04}}</ref> Àls Generààlschtààbschäff vu da Schtraitkräfta-n-ìsch dr Bukhard mehrmols ìn Wäschtàfrikà gànga, fìr mìt da frànzeescha un àfrikànischa Soldààta reeda. Ar ìsch z’äärscht ìm Septamber 2021 ìn Tschad, Niger un Mali gànga,<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.agenceecofin.com/securite/0509-91198-fin-de-la-tournee-sahelienne-du-general-thierry-burkhard|titel=Fin de la tournée sahélienne du général Thierry Burkhard|hrsg=Agence Ecogin|abruf=2022-10-14|datum=2021-09-05|archiv-datum=2021-09-05|archiv-url=https://web.archive.org/web/20210905171435/https://www.agenceecofin.com/securite/0509-91198-fin-de-la-tournee-sahelienne-du-general-thierry-burkhard}}</ref> d’rnooh ìn d’ Älfabaikìschta ìm Hornung 2022<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.rfi.fr/fr/afrique/20220208-première-visite-du-chef-d-état-major-des-armées-françaises-en-côte-d-ivoire|titel=Première visite du chef d'état-major des armées françaises en Côte d'Ivoire|hrsg=Radio France Internationale|abruf=2022-10-14|autor=RFI, Sidy Yansané|archiv-datum=2022-04-02|archiv-url=https://web.archive.org/web/20220402055202/https://www.rfi.fr/fr/afrique/20220208-première-visite-du-chef-d-état-major-des-armées-françaises-en-côte-d-ivoire}}</ref> un nochamol ìn Mali, Niger un Gabun ìm Àwrìl 2022.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.rfi.fr/fr/afrique/20220401-niger-le-chef-d-état-major-des-forces-armées-françaises-en-visite-à-la-frontière-malienne|titel=Niger: le chef d’état-major des forces armées françaises en visite à la frontière malienne|archiv-datum=2022-05-14|archiv-url=https://web.archive.org/web/20220514183424/https://www.rfi.fr/fr/afrique/20220401-niger-le-chef-d-état-major-des-forces-armées-françaises-en-visite-à-la-frontière-malienne|hrsg=Radio France Internationale|abruf=2022-10-14|datum=2022-04-01|autor=RFI, Moussa Kaka}}</ref><ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.lefigaro.fr/international/au-sahel-changements-de-perspectives-pour-barkhane-20220403|titel=Avec le général Burkhard au Niger, où Barkhane se réorganise|autor=Nicolas Barotte|werk=Le Figaro|abruf=2022-10-14|archiv-datum=2022-10-02|archiv-url=https://web.archive.org/web/20221002014526/https://www.lefigaro.fr/international/au-sahel-changements-de-perspectives-pour-barkhane-20220403|datum=2022-04-03}}</ref><ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.rfi.fr/fr/afrique/20220415-le-chef-état-major-de-l-armée-française-thierry-burkhard-en-visite-au-gabon|titel=Le chef état-major de l’armée française Thierry Burkhard en visite au Gabon|datum=2022-04-16|autor=RFI, Yves-Laurent Goma|hrsg=Radio France Internationale|abruf=2022-10-14|archiv-datum=2022-05-10|archiv-url=https://web.archive.org/web/20220510130420/https://www.rfi.fr/fr/afrique/20220415-le-chef-état-major-de-l-armée-française-thierry-burkhard-en-visite-au-gabon}}</ref> Ìm Septamber 2022 hàt’r z’ Pàriis dr Generààlschtààbschäff vu da Israelischa Schtraitkräfta Aviv Kochavi getroffa.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.i24news.tv/fr/actu/israel/diplomatie-defense/1663776083-aviv-kochavi-a-paris-pour-evoquer-le-hezbollah-et-l-iran-avec-les-responsables-de-l-armee-francaise|titel=Aviv Kochavi à Paris pour évoquer le Hezbollah et l'Iran avec les responsables de l'armée française|datum=2022-09-21|abruf=2022-10-14|hrsg=i24News|archiv-datum=2022-09-21|archiv-url=https://web.archive.org/web/20220922211300/https://www.i24news.tv/fr/actu/israel/diplomatie-defense/1663776083-aviv-kochavi-a-paris-pour-evoquer-le-hezbollah-et-l-iran-avec-les-responsables-de-l-armee-francaise}}</ref> Wahrem Kriag ìn dr Ukràina hàt dr Burkhard ìm Oktoower 2022 wälla, àss d’ Frànzeescha Schtraitkräfta ìhra Presänz ìn Oschtöiropà verschtärka. Dàs hàt dr Vertaidigungsminìschter Sébastien Lecornu ààgnumma.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.euractiv.fr/section/politique/news/la-france-enverra-de-nouveaux-moyens-militaires-en-roumanie-estonie-et-lituanie/|titel=La France enverra de nouveaux moyens militaires en Roumanie, Estonie et Lituanie|autor=Davide Basso|werk=Euractiv|abruf=2022-10-14|archiv-datum=2022-10-13|archiv-url=https://web.archive.org/web/20221013060722/https://www.euractiv.fr/section/politique/news/la-france-enverra-de-nouveaux-moyens-militaires-en-roumanie-estonie-et-lituanie/|datum=2022-10-13}}<br/>{{Internetquelle|sprache=en|url=https://www.euractiv.com/section/all/short_news/france-to-reinforce-military-presence-in-eastern-europe/?_ga=2.110449669.1858977798.1665719683-1890911558.1665719683|titel=France to reinforce military presence in Eastern Europe|autor=Davide Basso|werk=Euractiv|datum=2022-10-13|abruf=2022-10-14|archiv-datum=2022-10-14|archiv-url=https://web.archive.org/web/20221014035906/https://www.euractiv.com/section/all/short_news/france-to-reinforce-military-presence-in-eastern-europe/?_ga=2.110449669.1858977798.1665719683-1890911558.1665719683}}</ref> <gallery mode=packed heights=200px> Gen. Christopher G. Cavoli with Army General Thierry Burkhard 220809-A-CQ961-0018.jpg|Dr Generààlschtààbschäff Bukhard zamma mìt’m US-àmerikànischa Generààl Christopher G. Cavoli ànna 2022 Aviv Kochavi visit to France, September 2022. IV.jpg|Dr Generààlschtààbschäff Burkhard, wo sii israelischa Àmtskolleega Aviv Kochavi düet traffa, ànna 2022 </gallery> == Prìwààtlaawa == Dr Thierry Burkhard ìsch verhiiroota un hàt dräi Kìnder. == d’ Üsszaichnunga, wo-n-’r bikumma hàt == * {{FRA|Frankreich|Frànkrììch}} ** 2022: Groossoffiziar vu dr [[Ehrenlegion|Eehralegioon]]<ref>{{Literatur|Sprache=fr|Online=https://www.legifrance.gouv.fr/jorf/id/JORFTEXT000046029049|Abruf=2022-10-15|Titel=Décret du 9 juillet 2022 portant élévation dans l'ordre national de la Légion d'honneur en faveur d'un militaire appartenant à l'armée active|Nummer=0159|Datum=2022-07-10|Kapitel=Täckscht Nr. 1|Sammelwerk=Journal officiel de la République française}}</ref> (Komtüür ànna 2019, Offiziar ànna 2012,<ref>{{Literatur|Sprache=fr|Online=https://www.legifrance.gouv.fr/jorf/id/JORFTEXT000026151963|Abruf=2022-10-15|Sammelwerk=Journal officiel de la République française|Titel=Décret du 6 juillet 2012 portant promotion et nomination|Nummer=0157|Datum=2012-07-07|Kapitel=Täckscht Nr. 4}}</ref> Ritter ànna 2002<ref>{{Literatur|Sprache=fr|Online=https://www.legifrance.gouv.fr/jorf/id/JORFTEXT000000230638|Abruf=2022-10-15|Titel=Décret du 12 juin 2002 portant promotion et nomination|Datum=2002-06-13|Nummer=136|Sammelwerk=Journal officiel de la République française|Kapitel=Täckscht Nr. 4}}</ref>) ** 2016: Komtüür vum Nàzionààla Verdianschtoorda (Offiziar ànna 2008) ** Kriagskriiz fìr externa Operàzioonsgebiater mìt’ma Bronzaschtarn un era Nännung ** Militäärverdianschtkriiz mìt zwai Schtarn un zwai Nännunga ** Kampferkriiz ** Ìwwerseemedàlia mìt zwai Hafftla ** Nàzionààla Vertaidigungsmedàlia, Guldiga Schtufa mìt’ma Schtarn ** Nàzionààla Vertaidigungsmedàlia, Sìlwerna Schtufa mìt zwai Hafftla ** Frànzeescha Ärìnnerungsmedàlia mìt’ma Hafftla * {{KUW}}: Medàlia fìr d’ Befräijung vum Kuwait * {{SAU|Saudi-Arabien|Saudi-Àrààwia}}: Medàlia fìr d’ Befräijung vum Kuwait * {{NATO}}: ** Medàlia àm Bànd fìr dr Iisàtz ìm ehamààliga Jugoslààwia ** Medàlia àm Bànd fìr dr Iisàtz ìn Àfghànischtàn * {{UNO}}: UN-Medàlia fìr d’ UNPROFOR (Jugoslààwia) == Weblìnks == {{commonscat}} * [https://www.defense.gouv.fr/sites/default/files/ema/BIO_FR_Général_Thierry_BURKHARD%284%29.pdf Laawesbschriiwung vum Thierry Burkhard] uff dr Websitta vum Vertaidigungsminìschterium vu Frànkrììch (PDF, uff Frànzeesch) == Ainzelnoohwiisa == <references responsive /> {{Normdaten}} {{Übersetzungshinweis|fr|Thierry_Burkhard|französisch|197646278}} {{SORTIERUNG:Burkhard, Thierry Marcel Ernest}} [[Kategorie:Armeegeneral (Frankriich)]] [[Kategorie:Groossoffizier vo dr Eerelegioon]] [[Kategorie:Franzoos]] [[Kategorie:Läbigi Person]] [[Kategorie:Maa]] j73g4tm6sjcuush9mawk03fqde23jw7 Paul Dungler 0 86289 1082826 1023317 2026-03-27T01:57:15Z Mathieu Kappler 76078 /* Ainzelnoohwiisa */ 1082826 wikitext text/x-wiki {{Dialäkt|Elsässisch|Milhüserisch|Mìlhüüserdiitsch}} Dr '''Paul Joseph Dungler''' (* [[1. März]] [[1902]] z’ [[Thann|Dànn]], [[Reichsland Elsass-Lothringen|Raichslànd Elsàss-Lothrìnga]]; † [[25. August|25. Àuigscht]] [[1974]] z’ [[Colmar|Kolmer]], [[Département Haut-Rhin|Owerelsàss]]) ìsch a frànzeescher Ìndüschtriäller, [[Monarchie|keenigsträijer]] [[Aktivist|Àktìwìscht]] un Wììderschtàndskampfer geega dr [[Nationalsozialismus|Nàzionààlsoziàlìschmus]] gsìì. == sii Laawa == Dr Paul Dungler ìsch dr Suhn gsìì vum Schlosser Pierre Dungler un vu dr Julie Schneider. Sii Brüader Julien hàt sìch z’äärscht z’ [[Basel|Bààsel]] nììdergloo. Zamma mìt siim Brüader hàt dr Dungler z’ [[Alt-Thann|Àlt-Dànn]] a Unternamma glaita, wo Täckschtilmàschììna hargschtällt hàt. Noh-n-em And vum [[Erster Weltkrieg|Äärschta Waltkriag]] ìsch’r a Àktìwìscht fìr d’ frànzeescha nàzionàlìschta un keenigsträija Beweegung L’Action française worra. Ìnnerhàlb vu dr Beweegung ìsch’r Mìtglììd ìm Kàmpfverbànd Camelots du roi gsìì. Ìn da Kampferkraisa-n-ìsch’r àls ''Commandant Martial'' bekànnt gsìì. Schpeeter hàt’r sìch àn dr rachtsextreema Terrorgruppa La Cagoule ààgschlossa, wo-n-ìhra Ziil gsìì-n-ìsch, d’ Drìtta Frànzeescha Repüblik umz’schtìrza.<ref>{{Literatur|Sprache=fr|Autor=Simon Epstein|Titel=Un paradoxe français antiracistes dans la collaboration, antisémites dans la résistance|Verlag=Albin Michel|Jahr=2008|Seiten=404}}</ref> Schuu-n-àb 1939 ìsch’r vum Gfoohr vum [[Drittes Reich|Nàzi-Diitschlànd]] bewusst gsìì; vor ema nàzionàlìschta Krais hàt’r a Reed ghàlta: {{Zitat |Text=Si un conflit éclate il faudra non seulement faire notre devoir mais grouper nos énergies pour assurer la victoire commune, le nazisme n'est pas seulement notre ennemi militaire c'est aussi l'anti-civilisation |Sprache=fr |Autor=Paul Dungler |Quelle= |Übersetzung=Wänn a Konflikt üssbrìcht, dänn wara m’r nìt numma unsra Pflìcht müassa tüa, àwwer àui unsra Kràft bìndla, fìr dr gmainsààma Siig sìchera. Dr Nàzìschmus ìsch nìt numma unser militäärischer Fììnd, ar ìsch àui d’ Ànti-Ziwilisàzioon. |ref=<ref>Eschbach 2003, S. 30–25</ref> }} Noh-n-em Ààschluss vum Elsàss-Lothrìnga àns Drìtta Raich ìsch dr Dungler àm 25. Àuigscht 1940 illegààl uff Dànn z’ruckkumma. Doo hàt’r àm 1. Septamber 1940 d’ äärschta elsassischa Wììderschtàndsorgànisàzioon grìnda, wo z’äärscht ''Septième colonne d’Alsace'' un àb 1941 ''Réseau Martial'' ghaissa hàt. D’ Mìtglììder vum Nätzwark hann militäärischa un wìrtschàftliga Informàzioona gsàmmelt, fìr’na ìm [[Vichy-Regime|Vichy-Reschiim]] un ìn da Wììderschtàndsfiahrer z’ London ìwwergaa. Wu-n-’r ärfàhra hàt, àss d’ [[Gestapo]] ne verhàfta wurd, ìsch’r àm 10. Dezamber 1940 uff [[Lyon]] gflìchta. Doo hàt’r Kontàkt mìt’m [[Philippe Pétain|Màrschàll Pétain]] uffgnumma, wo-n-ìhm gschtàtta hàt, unbehìndert zwìscha dr Besatzungszoona un em „Fräija Frànkrììch“ z’ raisa. Dr Pétain hàt àwwer nìt känna sìcher màcha, àss d’ Polizäi’ne nìt verfolga wurd.<ref>Dominique Venner, ''Histoire critique de la résistance'', S. 111 (frànzeesch).</ref> Jedoch hàt dr Màrschàll ìm Réseau Martial 500.000 Frànka gaa.<ref>Jacques Laurent, ''Année 40'', S. 396 (frànzeesch).</ref> Z’ Lyon hàt àui dr Dungler Kontàkt mìt dr Wììderschtàndsorgànisàzioon ORA, em Generààl Frère un àndra Fiahrer vu dr Àrmee vum Vichy-Reschiim uffgnumma. Ar ìsch àui schtandig ìn Verbìndung blììwa mìt Wììderschtàndsnätzwarker ìnnerhàlb vu dr diitscha Wehrmàcht.<ref>{{Literatur|Sprache=fr|Autor=François-Marin Fleutot|Titel=Des royalistes dans la résistance|Ort=Pàriis|Verlag=Flammarion|Jahr=2000|Seiten=270–272}}</ref> Ìm Àwrìl 1942 hàt s’ ''Réseau Martial'' em [[Henri Giraud|Generààl Giraud]] ghulfa, üss dr diitscha Kriagsgfàngaschàft üssz’bracha un dur [[Mülhausen|Mìlhüüsa]] un [[Liebsdorf|Liabsdorf]] ìn d’ Schwiiz z’ flìchta. Ìm Joohr 1943 ìsch dr Dungler dur Barcelona un Gibraltar uff [[Algier|Àlgier]] gànga, fìr dr [[Charles de Gaulle|Generààl de Gaulle]] traffa. Dr de Gaulle hàt àwwer’ne nìt wälla traffa, dänn’r ìsch a Geegner gsìì vum Generààl Giraud. Schpeeter ìsch dr Dungler vu’ma Flugzigg vum US-àmerikànischa Ghaimdianscht mìt’m Fàllschìrm ìns frànzeescha Zäntrààlmàssiv àbgsätzt worra. Doo hàt’r uff Wunsch vum [[Georges Revers|Generààl Revers]] Kontàkt mìt dr diitscha-n-[[Abwehr (Nachrichtendienst)|Àbwehr]] wälla uffnamma. Àm And Hornung 1944 ìsch’r àwwer z’ [[Nizza]] vu dr Gestapo verhàftet worra. Ar ìsch ìn mehrera Käfig ìn Frànkrììch un Diitschlànd iigschpärrt worra, un ìsch d’rnooh ìns Lààger vun [[Jezeří|Eisenberg]] ìn dr Tschechoslowàkäi verschläppt worra. Doo ìsch’r àm 8. Mai 1945 vu da àmerikànischa Truppa befräijt worra. Dr Paul Dungler ìsch Offiziar vu dr [[Ehrenlegion|Eehralegioon]] worra un hàt d’ Wììderschtàndsmedàlia bikumma. Sitter Oktoower 2017 ìsch z’ Dànn a Schtrooss noh-n-ìhm gnännt (d’ ''Allée Paul-Dungler'').<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.lalsace.fr/haut-rhin/2017/10/18/l-allee-paul-dungler-inauguree|titel=Thann. L’allée Paul-Dungler inaugurée|autor=Michel Tschann|datum=2017-10-18|werk=[[L'Alsace-Le Pays|L’Alsace]]|abruf=2022-10-20}}</ref> == Lìteràtüür == * {{Literatur|Sprache=fr|Autor=Joseph Baumann|Titel=DUNGLER Paul Joseph|Sammelwerk=[[Nouveau dictionnaire de biographie alsacienne]]|Band=8|Seiten=709|Hrsg=Fédération des sociétés d’histoire et d’archéologie d’Alsace|Verlag=Société d’Edition de la Basse-Alsace|Jahr=1983-05|Ort=Schtroossburi|Online=https://www.alsace-histoire.org/netdba/dungler-paul-joseph/|Abruf=2022-10-20}} * {{Literatur|Sprache=fr|Autor=Pierre Bockel, André Malraux (Vorwort)|Titel=L’Enfant du rire|Verlag=Grasset|Ort=Pàriis|Jahr=1991|JahrEA=1973|Umfang=204|ISBN=9782246003526}} * {{Literatur|Sprache=fr|Autor=Jean Eschbach|Titel=Au cœur de la Résistance alsacienne. Le combat de Paul Dungler|Verlag=Jérôme Do. Bentzinger éditeur|Jahr=2003|Umfang=332|ISBN=2846290687}} * {{Literatur|Sprache=fr|Autor=Bernard Reumaux|Titel=Qui était Paul Dungler ? Enquête sur le premier résistant alsacien|Sammelwerk=Les Saisons d’Alsace|Nummer=114|Jahr=1991|Seiten=219–227|ISBN=0000489018}} * {{Literatur|Sprache=fr|Autor=Eric Le Normand, Christophe Clavel (Bìlder)|Hrsg=Association pour des études sur la Résistance intérieure des Alsaciens|Titel=Paul Dungler|Sammelwerk=La résistance des Alsaciens|Verlag=Fondation de France, Àbtailung AERI|Jahr=2016|ISBN=978-2-915742-32-9}} *{{Literatur|Sprache=fr|Autor=Pierre Aymar de Broissia, Nicolas Jagora, Aurore de Neuville, Hamlaoui Mekachera (Vorwort)|Titel=Résistance, 1940-1944 : témoignages, dossiers, chronologie : édition Alsace|Seiten=15-16|Verlag=Little big man|Jahr=2004|Umfang=241|ISBN=2-915347-20-4}} == Ainzelnoohwiisa == <references responsive /> {{Normdaten}} {{Übersetzungshinweis|fr|Paul_Dungler|französisch|197352425}} {{SORTIERUNG:Dungler, Paul}} [[Kategorie:Unternämer, Fabrikant]] [[Kategorie:Aktivist]] [[Kategorie:Rächtsextremismus z Frankriich]] [[Kategorie:Widerstand gegen e Nationalsozialismus]] [[Kategorie:Offizier vo dr Eerelegioon]] [[Kategorie:Elsässer]] [[Kategorie:Franzoos]] [[Kategorie:Maa]] p9n67a7keogabk8cur6r6qoczlyhzd8 Kategorie:Erzbischof vo Reims 14 86551 1082839 1052797 2026-03-27T02:05:43Z Mathieu Kappler 76078 1082839 wikitext text/x-wiki [[Kategorie:Bischof]] [[Kategorie:Römisch-katholische Geistlige]] [[Kategorie:Erzbistum Reims]] [[Kategorie:Person (Reims)]] 8n5lsmaae1ivxlxrstmg3zi49h7cdk0 François Burckard 0 87220 1082827 1032169 2026-03-27T01:57:46Z Mathieu Kappler 76078 /* Weblìnks */ +. 1082827 wikitext text/x-wiki {{Dialekt|Elsässisch|Milhüserisch|Mìlhüüserdiitsch}} Dr '''François Daniel Burckard''' (* [[29. Februar|29. Hornung]] [[1928]] z’ [[Mülhausen|Mìlhüüsa]]; † [[24. Januar|24. Janner]] [[2017]] z’ [[Rouen]]) ìsch a [[Frankreich|frànzeescher]] [[Historiker]] un [[Archiv|Urkundaversorger]] gsìì. == sii Laawa == Dr François Burckard hàt ànna 1948 a Bibliothekàr-Àbschluss bschtànda. Ànna 1951 hàt’r a Dokterwìrda àn dr [[École nationale des chartes]] bschtànda; siina Dokteràrwet hàt’r ìwwer dr Hoochhaitliga-n-Elsassischa Rot ìm 18. Joohrhundert gschrììwa. D’rnooh ìsch’r laitender Urkundaversorger vum [[Département Drôme]] gsìì. Vu 1951 bis 1964 ìsch’r Dirakter vum Départementsàrkiiv gsìì — ànna 1963 ìsch’r d’rzüa Mìtglììd ìn dr Académie drômoise worra. Üsserdam ìsch’r vu 1953 veràntworlig fìrs Àrkiiv vum [[Département Ardèche]] gsìì, so wia Dirakter vum Départementsàrkiiv vu dr [[Département Seine-Maritime|Seine-Maritime]] zwìscha 1966 un 1988. Doo hàt’r s’ Àrkiiv ìn a Turm àm Ufer vu dr [[Seine]] loo wàndla un hàt d’ Digitàlisiarung vum Àrkiivdianscht gfärdert. Vu 1965 bis 1979 ìsch’r Beträijer fìr d’ Kültürälla-n-Ààglagahaita vu dr Regioon [[Haute-Normandie]] gsìì. Naawadràà ìsch’r ànna 1974 Presidant vu dr Àkademii fìr Wìssaschàft, Lìteràtüür un Kunscht vu [[Rouen]] worra. Ìwwer d’ Schtàdt Rouen hàt’r zwai Biacher gschrììwa. Fìr siina Taatigkait ìsch dr Burckard mehrmols üsszaichent worra. Ar ìsch ànna 1971 Offiziar vum Oorda vu dr Kunscht un Lìteràtüür worra, so wia Ritter vu dr [[Ehrenlegion|Ehralegioon]] ànna 1980. Ìm Joohr 1984 ìsch’r àls Offiziar vum Nàzionààla Verdianschtoorda ärnännt worra. == siina veräffentligta Wark == ; àls Àuitoor * {{Literatur |Titel=Étude sur les associations régionales et départementales d'animation culturelle |Verlag=Association pour l'action culturelle en Haute-Normandie |Ort=Rouen |Jahr=1976}} * {{Literatur |Titel=Les Institutions rouennaises à la fin de l'Ancien Régime |Verlag=Lecerf |Ort=Rouen |Jahr=1981 |Umfang=39 + 4}} * {{Literatur |Titel=Pascal et le jansénisme à Rouen |Verlag=Amis des monuments rouennais |Ort=Rouen |Jahr=1993 |Umfang=40}} * {{Literatur |Titel=Le conseil souverain d'Alsace au XVIIIe siècle : représentant du roi et défenseur de la province |Verlag=Société savante d'Alsace |Reihe=Recherches et documents |Ort=Schtroossburi |BandReihe=53 |Jahr=1995 |Umfang=462 |ISBN=2-904920-12-9}} ; àls Üssgaawer * {{Literatur |Autor=zamma mìt’m Claude Bouhier |Titel=Répertoire des archives de l'Académie des sciences, belles-lettres et arts de Rouen : 1744-1990 |Verlag=Académie des sciences, belles-lettres et arts de Rouen |Ort=Rouen |Jahr=1994 |Umfang=91 |ISBN=2-86743-218-9}} * {{Literatur |Autor=zamma mìt’m Jean-Pierre Chaline un dr Vivienne Miguet |Titel=Guillaume le Conquérant : images et chroniques |Verlag=Société de l'histoire de Normandie |Ort=Rouen |Jahr=1998 |Umfang=72 |ISBN=2-85351-002-6}} == Lìteràtüür ìwwer’na == * {{Literatur|Sprache=fr|Hrsg=Bernard Barbich|Sammelwerk=Livret de l'École des chartes (1967-2007)|Ort=Pàriis|Verlag=École des chartes|ISBN=978-2-35723-009-5|Seiten=79|Titel=Burckard (François-Daniel) [1951]}} == Weblìnks == * [https://cths.fr/an/savant.php?id=123601# Profil] biim Comité des travaux historiques et scientifiques (frànzeesch) * [https://www.academiedromoise.fr/?page=anciens-academiciens&membre=francois-burckard&no=88 Profil] bii dr Académie drômoise (frànzeesch) * [https://www.chartes.psl.eu/fr/actualite/deces-francois-burckard-prom-1951 Toodesààzaig] bii dr École nationale des chartes (frànzeesch) {{Normdaten}} {{SORTIERUNG:Burckard, François Daniel}} [[Kategorie:Historiker]] [[Kategorie:Archivar]] [[Kategorie:Offizier vo dr Eerelegioon]] [[Kategorie:Person (Milhüüsa)]] [[Kategorie:Normandii]] [[Kategorie:Franzoos]] [[Kategorie:Elsässer]] [[Kategorie:Maa]] e89dfsegmvx652ggs1ydicie6dbdotl 1082828 1082827 2026-03-27T01:58:14Z Mathieu Kappler 76078 /* Weblìnks */ 1082828 wikitext text/x-wiki {{Dialekt|Elsässisch|Milhüserisch|Mìlhüüserdiitsch}} Dr '''François Daniel Burckard''' (* [[29. Februar|29. Hornung]] [[1928]] z’ [[Mülhausen|Mìlhüüsa]]; † [[24. Januar|24. Janner]] [[2017]] z’ [[Rouen]]) ìsch a [[Frankreich|frànzeescher]] [[Historiker]] un [[Archiv|Urkundaversorger]] gsìì. == sii Laawa == Dr François Burckard hàt ànna 1948 a Bibliothekàr-Àbschluss bschtànda. Ànna 1951 hàt’r a Dokterwìrda àn dr [[École nationale des chartes]] bschtànda; siina Dokteràrwet hàt’r ìwwer dr Hoochhaitliga-n-Elsassischa Rot ìm 18. Joohrhundert gschrììwa. D’rnooh ìsch’r laitender Urkundaversorger vum [[Département Drôme]] gsìì. Vu 1951 bis 1964 ìsch’r Dirakter vum Départementsàrkiiv gsìì — ànna 1963 ìsch’r d’rzüa Mìtglììd ìn dr Académie drômoise worra. Üsserdam ìsch’r vu 1953 veràntworlig fìrs Àrkiiv vum [[Département Ardèche]] gsìì, so wia Dirakter vum Départementsàrkiiv vu dr [[Département Seine-Maritime|Seine-Maritime]] zwìscha 1966 un 1988. Doo hàt’r s’ Àrkiiv ìn a Turm àm Ufer vu dr [[Seine]] loo wàndla un hàt d’ Digitàlisiarung vum Àrkiivdianscht gfärdert. Vu 1965 bis 1979 ìsch’r Beträijer fìr d’ Kültürälla-n-Ààglagahaita vu dr Regioon [[Haute-Normandie]] gsìì. Naawadràà ìsch’r ànna 1974 Presidant vu dr Àkademii fìr Wìssaschàft, Lìteràtüür un Kunscht vu [[Rouen]] worra. Ìwwer d’ Schtàdt Rouen hàt’r zwai Biacher gschrììwa. Fìr siina Taatigkait ìsch dr Burckard mehrmols üsszaichent worra. Ar ìsch ànna 1971 Offiziar vum Oorda vu dr Kunscht un Lìteràtüür worra, so wia Ritter vu dr [[Ehrenlegion|Ehralegioon]] ànna 1980. Ìm Joohr 1984 ìsch’r àls Offiziar vum Nàzionààla Verdianschtoorda ärnännt worra. == siina veräffentligta Wark == ; àls Àuitoor * {{Literatur |Titel=Étude sur les associations régionales et départementales d'animation culturelle |Verlag=Association pour l'action culturelle en Haute-Normandie |Ort=Rouen |Jahr=1976}} * {{Literatur |Titel=Les Institutions rouennaises à la fin de l'Ancien Régime |Verlag=Lecerf |Ort=Rouen |Jahr=1981 |Umfang=39 + 4}} * {{Literatur |Titel=Pascal et le jansénisme à Rouen |Verlag=Amis des monuments rouennais |Ort=Rouen |Jahr=1993 |Umfang=40}} * {{Literatur |Titel=Le conseil souverain d'Alsace au XVIIIe siècle : représentant du roi et défenseur de la province |Verlag=Société savante d'Alsace |Reihe=Recherches et documents |Ort=Schtroossburi |BandReihe=53 |Jahr=1995 |Umfang=462 |ISBN=2-904920-12-9}} ; àls Üssgaawer * {{Literatur |Autor=zamma mìt’m Claude Bouhier |Titel=Répertoire des archives de l'Académie des sciences, belles-lettres et arts de Rouen : 1744-1990 |Verlag=Académie des sciences, belles-lettres et arts de Rouen |Ort=Rouen |Jahr=1994 |Umfang=91 |ISBN=2-86743-218-9}} * {{Literatur |Autor=zamma mìt’m Jean-Pierre Chaline un dr Vivienne Miguet |Titel=Guillaume le Conquérant : images et chroniques |Verlag=Société de l'histoire de Normandie |Ort=Rouen |Jahr=1998 |Umfang=72 |ISBN=2-85351-002-6}} == Lìteràtüür ìwwer’na == * {{Literatur|Sprache=fr|Hrsg=Bernard Barbich|Sammelwerk=Livret de l'École des chartes (1967-2007)|Ort=Pàriis|Verlag=École des chartes|ISBN=978-2-35723-009-5|Seiten=79|Titel=Burckard (François-Daniel) [1951]}} == Weblìnks == * [https://cths.fr/an/savant.php?id=123601# Profil] biim Comité des travaux historiques et scientifiques (frànzeesch) * [https://www.academiedromoise.fr/?page=anciens-academiciens&membre=francois-burckard&no=88 Profil] bii dr Académie drômoise (frànzeesch) * [https://www.chartes.psl.eu/fr/actualite/deces-francois-burckard-prom-1951 Toodesààzaig] bii dr École nationale des chartes (frànzeesch) {{Normdaten}} {{SORTIERUNG:Burckard, François Daniel}} [[Kategorie:Historiker]] [[Kategorie:Archivar]] [[Kategorie:Ritter vo dr Eerelegioon]] [[Kategorie:Person (Milhüüsa)]] [[Kategorie:Normandii]] [[Kategorie:Franzoos]] [[Kategorie:Elsässer]] [[Kategorie:Maa]] 3hk0i9sjwxqyl4lsv7zy17bujh2ibso Julien Gustave Gagliardini 0 87410 1082829 1034554 2026-03-27T01:58:31Z Mathieu Kappler 76078 /* Weblìnks */ + 1082829 wikitext text/x-wiki [[Datei:Gagliardini photo.tif|mini|hochkant|Dr Julien Gustave Gagliardini — dàs Foto hàt dr Pierre Petit gnumma]] {{Dialekt|Elsässisch|Milhüserisch|Mìlhüüserdiitsch}} Dr '''Julien Gustave Gagliardini''' (* [[1. März]] [[1846]] z’ [[Mülhausen|Mìlhüüsa]], [[Elsass|Elsàss]] àls ''Julien Gustave Gaillardin''; † [[28. November|28. Nowamber]] [[1927]] z’ [[Paris|Pàriis]]) ìsch a frànzeescher [[Malerei|Mooler]] un Ätzer gsìì. == sii Laawa == Dr Julien Gustave Gaillardin ìsch dr Suhn vum Jean Gaillardin un vu dr Marguerite Garde gsìì. Ar ìsch Schialer vum Mooler Claude Soulary z’ Pàriis gsìì un hàt d’rnooh biim Léon Cogniet àn dr Pàriiser Hoochschüal fìr Scheena Kunscht gschtudiart. Ar hàt z’äärscht Figuura gmolt. Ànna 1869 hàt’r àm Salon vu da frànzeescha Kìnschtler ìn Pàriis siina Porträä un Kriagsgmälda-n-üssgschtällt. Vu da 1880. Joohra àà hàt’r numma Làndschàfta gmolt, bsunderscht Làndschàfta-n-üss Süüdfrànkrììch. Siina Wark hàt’r ànna 1898 un 1904 àm Salon vu [[Straßburg|Schtroossburi]] üssgschtällt, un àui àn dr Mìlhüüser Kunschtgsällschàft vu 1883 bis 1972. Siina Gmälda hann m’r àui ìn üsslandischa Schtädt känna sah, wia z’ Wien, z’ Venedig, z’ Mìncha, z’ Rom un z’ Amsterdam. Dr frànzeescha Schtààt hàt mehrmols siina Wark kàuift, wia ''Coup de midi, Provence'' ànna 1880, ''Plein midi, Auvergne'' ànna 1891 un ''À Venise'' ànna 1913. Àn dr Waltüssschtällung vu 1889 hàt’r a Sìlwermedàlia bikumma, wia àui guldiga Medàlia àn dr Waltüssschtällung vu 1900. Ànna 1893 ìsch’r Ritter vu dr [[Ehrenlegion|Ehralegioon]] worra. Dr Gagliardini ìsch Mìtglììd ìn dr Frànzeescha Kìnschtlergsällschàft gsìì. == a Üsswàhl vu siina Wark == * ''Pécheresse'' („Sìndigra“) * ''La rive heureuse'' („S’ glìckliga-n-Ufer“) * ''Les Oliviers de Beaulieu'' („Eeläpfelbaim z’ Baulieu“) * ''La montagne fleurie'' („Dr Barg mìt Blüama“) * ''Le Lac de Côme'' („[[Comersee|Comer See]]“) * ''Le Lac de Lugano'' („[[Luganersee]]“) * ''Crépuscule'' („Dämmerung“), Eel uff Liinwànd, Musée d’Évreux bii Pàriis * ''Paysage'' („Làndschàft“), Müsee vu da Scheena Kunscht z’ [[Marseille]] * ''Le quai marchand à Toulon'', Müsee fìr modärna Kunscht z’ Le Havre * ''Paysage à Laguépie'' („Làndschàft z’ Laguépie“), Musée Baron Gérard z’ Bayeux * ''Village au bord de la Méditerranée'' („Dorf àm Mìttelmeer“), Musée Gassendi z’ Digne-les-Bains * ''Circourt'', Museu Antônio Parreiras z’ [[Rio de Janeiro]] <gallery mode="packed" heights="180"> Gagliardini-Village au bord de la Méditerranée.jpg|''Village au bord de la méditerranée'' Julien Gustave Gagliardini - Circourt.jpg|''Circourt'' </gallery> == Lìteràtüür == * {{Literatur|Sprache=fr|Autor=Raymond Oberlé|Sammelwerk=[[Nouveau dictionnaire de biographie alsacienne]]|Titel=Julien Gustave Gagliardini (pseud. de Gaillardin)|Verlag=Fédération des Sociétés d’Histoire et d’Archéologie d’Alsace|Band=12|Seiten=1096|Online=https://www.alsace-histoire.org/netdba/gagliardini-julien-gustave/|Abruf=2023-04-05}} * {{Literatur|Sprache=fr|Autor=Hélène Braeuener|Titel=Gagliardini|Sammelwerk=Les Peintres de la baie de Somme : autour de l'impressionnisme|Verlag=La Renaissance du Livre|Ort=Tournai|Jahr=2001|Seiten=60–61|ISBN=2-8046-0554-X}} == Weblìnks == {{commonscat}} * dr [https://agorha.inha.fr/ark:/54721/c02053ce-a7ec-4a4d-aa9a-866538b572f2 Julien Gustave Gagliardini] bii AGORHA (frànzeesch) * [https://www.bridgemanimages.com/fr/search?filter_text=creatorid:14491 Wark vum Julien Gustave Gagliardini] bii dr Bridgeman Art Library (anglisch) * [https://artuk.org/discover/artworks/search/actor:gagliardini-julien-gustave-18461927 Wark vum Julien Gustave Gagliardini] bii ArtUK (anglisch) * dr [https://www.ledelarge.fr/17326_artiste_GAGLIARDINI_Julien Julien Gustave Gagliardini] ìn ''Le Delarge'' (frànzeesch) {{Normdaten}} {{Übersetzungshinweis|fr|Julien_Gustave_Gagliardini|französisch|178900731}} {{SORTIERUNG:Gagliardini, Julien Gustave}} [[Kategorie:Moler, Zeichner, Illustrator]] [[Kategorie:Ritter vo dr Eerelegioon]] [[Kategorie:Person (Milhüüsa)]] [[Kategorie:Elsässer]] [[Kategorie:Franzoos]] [[Kategorie:Maa]] dqqdzk1aiitr8909clid4n1hf8o8ren Schloss Beringen 0 88406 1082794 1042255 2026-03-26T18:27:49Z Schofför 18060 [[de:Wikipedia:Helferlein/HotCat|HC]]: [[Kategorie:Bauwärk im Kanton Schaffuuse]] ergänze 1082794 wikitext text/x-wiki {{Infobox Burg |Name = |Alternativname = Hünè-Burg |Bild = Museum_beringen_sh.jpg |Bildbeschreibung = Schloss Beringè |Entstehungszeit = 1000 |Typologie n. geo. Lage = [[Niederungsburg|Dalburg]] |Erhaltungszustand = Erhaaltè |Ständische Stellung = [[Vogt|Vögt]] |Abmessungen oder Fläche = |Mauerwerksmerkmale = |Heutiger Ortsname = [[Beringen SH|Beringè]] |Breitengrad = 47/41/55/N |Längengrad = 8/34/28/E |Region-ISO = CH-SH |Höhenordinate = 449 |Höhe-Bezug = CH }} {{DISPLAYTITLE:Beringer Schloss}} S '''Beringer Schloss''' stòt im Ortszèntrum vo [[Beringen SH|Beringè]] im Schwyzer [[Kanton Schaffhausen|Kanton Schaffuusè]]. Wèg mengè Umbautè isch es Schloss hüt nümmi als Hèrrschaftssitz z erkennè. == Gschichtè == Um 1000 ummè hèn d [[Grafschaft Tengen|Grõfè vo Tengè]], annèdubaki Bsitzer vum Dorf Beringè, für irèn [[Vogt]] èn 25 Meter hochè Turm mit [[Burggraben|Wassergrabbè]] bauè lõ. Im Lauf vo dè Zyt isch dè Turm i dè Bsitz vo dè Vögt übbergangè, diè Edlè Hünè vo Beringè, un isch dènnè iri Stammburg worrè. Wòrschinlich hèn d Hünè vo Beringè iri Stammburg im Lauf vum 12. Johrhundert uffgää, well klar worrè isch, dass diè bolitischi Zuèkumpft dè Stadt [[Schaffhausen|Schaffuusè]] ghört. Sy sin Stadtbürger vo Schaffuusè worrè, hèn dè Obberschicht aaghört un meemòls dè [[Schultheiß|Schultheiss]] gschtellt. D woolhabèndi Familliè isch 1413 mit ''Johann I. Hün von Beringen'' uusgschtorbè un sini beidè Döchter hèn i d Familliè [[Im Thurn]] iighǜrõtet. Anno 1394 hèt dè Peter Löw dè Turm an èn Buèr vomacht un s Schloss isch nǜmmi als Feudalsitz bruucht worrè. Öppè 1450 isch es nõch èm Brand zruggbaut un dè [[Palas]] neu baut worrè. Im Johr 1624 isch d Zehntèschüèr baut worrè, anno 1800 isch èn Gwölbechäller mit Sodbrunnè sowiè è [[Trotte|Trottè]] baut worrè. Dè Komplèx isch im 20. Johrhundert fascht komplètt zämmèkait un abgrissè worrè, abber 1984 hèt diè brivati „Stiftung Schloss“ d Ligèschaft kauft. 1989 isch dört dinnè s Ortsmuseum uffgmacht worrè. == Literadur == * Kurt Bänteli: ''Die Baugeschichte von Schloss Beringen'', i dè: Schaffhauser Beiträge zur Geschichte, 65 (1988), S. 31–49. * [[Karl Schib]]: ''Die Hünen von Beringen und ihre Stammburg,'' i dè: Schaffhauser Beiträge zur vaterländischen Geschichte, 17 (1940), S. 39–61. == Weblinggs == * [http://www.museum-beringen.ch/ Websitè vum Ortsmuseum] * [http://www.burgenwelt.org/schweiz/beringen/object.php Burgèwält: Schloss Beringè] * {{HLS|1275|Beringen|Autor=Robert Pfaff}} {{Navigationsleiste Burgen und Schlösser in Schaffhausen|}} {{Übersetzungshinweis|1 = de |2 = Schloss_Beringen |3 = dütsch}} <!-- [[Kategorie:Schloss im Kanton Schaffhausen|Beringen]] [[Kategorie:Burg im Kanton Schaffhausen]] [[Kategorie:Neunkirch]] [[Kategorie:Schloss in Europa|Beringen]] [[Kategorie:Niederungsburg in der Schweiz|Beringen]] [[Kategorie:Beringen SH]] [[Kategorie:Burg in Europa|Beringen]] --> [[Kategorie:Burg i de Schwiz|Beringer Schloss]] [[Kategorie:Bauwärk im Kanton Schaffuuse]] n4q5e8mzbd857vogar4po4zxxkkhl3r Bibermühle SH 0 88417 1082792 1042381 2026-03-26T18:15:32Z Schofför 18060 [[de:Wikipedia:Helferlein/HotCat|HC]]: [[Kategorie:Kulturguet im Kanton Schaffuuse]] ergänze 1082792 wikitext text/x-wiki {{DISPLAYTITLE:Bibermülli}} [[Datei:Aerial View of Rheinklingen and Bibermühle 15.07.2008 16-41-14.2008 16-41-14.JPG|mini|[[Rheinklingen|Rhychlingè]], Hochrhy un Bibermülli (hinnè)]] D ''' Bibermülli ''' isch èn [[Weiler|Wyyler]] i dè Gmaand [[Ramsen SH|Ramsé]] im [[Kanton Schaffhausen|Kanton Schaffuusè]] i dè Schwyz. Dört git s au s glychnammigi (au als Bibèrèhofguèt bezeichnèti) Landguèt, wo i dè [[Renaissance]] wiè-nè Schloss baut worrè isch un a dè Mündig vu dè [[Biber (Rhein)|Biber]] i dè [[Rhein|Hochrhy]] lyt. == Gschichtè == Dè 1528 bauti Hof isch als [[Gutshof|Landguèt]] mit dè [[Wassermühle|Mülli]], wo vomuètlich ältèr isch, anno 1538 vo dè [[Klingenberg (Adelsgeschlecht)|Hèrrè vo Chlingèbärg]] a d Stadt [[Stein am Rhein|Staa am Rhy]] vokauft worrè. 1875 isch es us èm städtischè Bsitz a Brivati vokauft worrè un isch hüt Eigètum vo zwei Familliè. [[Datei:ETH-BIB-Bibermüli bei Ramsen-LBS H1-017274.tif|mini|Historischs Luftbild vum Werner Friedli vu 1954]] == Ligèschaft == [[Datei:Rheinmühle.JPG|mini|Bibermülli vom Hochrhy uus gsää]] [[Datei:Ramsen SH, Bibermühle 6 und 4.jpg|mini|Bibermülli 6 un 4]] S spôtgotische Haupthuus drait übber m Hauptbortaal d Johreszaal 1529. Dè Bau lyt mit sinèrè Längsachsè barallel zum Hochrhy. S Ärdgschoss un s ärschte Stoggwärch sin us Muèrwärch, woby i dè Eggè chräftigi, zum Deil buckligi Sandschtaiquader ygsetzt sin. S zweiti Obbergschoss bschtòt gröschtèdeils us [[Fachwerk|Fachwärch]]. Dõ findet sich in èm Zwǜschèfäld zwei Stainer Wappèschild mit èm [[Reichsadler|Rychsadler]] drübber. Sèlli Mòlerei wörd im 16. Johrhundert zuègschribbè. Diè weschtlichi Sitè hèt èn [[Treppengiebel|Stägègybbel]], d Oschtsitè vum Satteldach isch lycht abgwalmt. Nördlich vum Haupthuus stòt ein vo zwei Ställ un Schüèrè, wo 1677 baut worrè sy muè. Sèllè Schluss lòt d Inschrift uff èrè Sandschtaidaflè zuè. Dè öschtlichi Stägègybbel isch nõch èm Brand vo 1920 nit widder uffbaut worrè. D Mülli stòt weschtlich vum Haupthuus un hèt è Satteldach mit beidsitigèm Stägègybbel. Südlich vo dè Mülli isch i dè zweitè Hälfti vum 18. Johrhundert è Mansardèhuus aabaut worrè. Bim Bau vo dè ''Sulzerschè Villa'' im Johr 1918, wo dirèkt am Hochrhy lyt, isch s Mansardèhuus stò blibbè, un diè neu bautè Deile vo dè Villa sin stilistisch un formal sèbbèm abber aabasst, asè hèt mò unter andrèm d Dachform nõchgmacht. Sit 1993 bschtòt dõ s Antiquariat Bibermülli, gründèt vum [[Heribert Tenschert]]. Deile vum Ensemble stôn unter Denkmòlschutz.<ref>{{Kulturgüter Schweiz Weblink|SH}}</ref> == Literadur == * Reinhard Frauenfelder: ''Die Kunstdenkmäler des Kanton Schaffhausen.'' Band 2: ''Der Bezirk Stein am Rhein'' (=&nbsp;''Die Kunstdenkmäler der Schweiz.'' Band 39). Birkhüser, Basel 1958, ISBN 978-3-906131-33-7, S. 349–352 == Einzelnõchwyys == <references /> == Weblinggs == {{Commonscat|Biberhofgut (Ramsen)}} {{Coordinate |NS= 47.679657<!--{{subst:CH1903-WGS84|702.544|281.895||koor=B|subst=subst:}}--> |EW= 8.804246<!--{{subst:CH1903-WGS84|702.544|281.895||koor=L|subst=subst:}}--> |type=landmark |region=CH-SH |elevation=400 }} {{Navigationsleiste Burgen und Schlösser in Schaffhausen}} {{Übersetzungshinweis|1 = de |2 = Bibermühle_SH |3 = dütsch}} {{SORTIERUNG:Bibermuhle (Ramsen)}} <!-- [[Kategorie:Wassermühle in der Schweiz]] [[Kategorie:Kulturgut von nationaler Bedeutung im Kanton Schaffhausen]] [[Kategorie:Ramsen SH]] [[Kategorie:Mühle in Europa]] --> [[Kategorie:Burg i de Schwiz|Bibermülli]] [[Kategorie:Kulturguet im Kanton Schaffuuse]] cu0jozo6mo2bp211i6yqf59pumdaqzp Munot 0 88419 1082793 1047765 2026-03-26T18:22:50Z Schofför 18060 [[de:Wikipedia:Helferlein/HotCat|HC]]: +[[Kategorie:Bauwärk im Kanton Schaffuuse]]; +[[Kategorie:Kulturguet im Kanton Schaffuuse]]; +[[Kategorie:Schaffuuse]] 1082793 wikitext text/x-wiki {{Der Artikel|behandlèt d Feschtig Munot. Zuè dè glychnammigè Schiff luèg bi [[Munot (Schiff, 1936)]] un [[Munot (Schiff, 1998)]].}} {{Infobox Burg |Alternativname = |Bild = Schaffhausen - Munot - Feuerthalen IMG 9843.JPG |Bildbeschreibung = Feschtig Munot, Luègi vu [[Feuerthalen|Füèrthalè]] |Entstehungszeit = 1564–1589 |Typologie n. geo. Lage = |Erhaltungszustand = Erhaaltè |Ständische Stellung = |Mauerwerksmerkmale = |Heutiger Ortsname = [[Schaffhausen|Schaffuusè]] |Breitengrad = 47/41/49/N |Längengrad = 8/38/23/E |Region-ISO = CH-SH |Höhenordinate = 433 |Höhe-Bezug = CH }} [[Datei:ETH-BIB-Schaffhausen, Munot-LBS H1-015108.tif|mini|Luftuffnaam vo 1953]] Dè '''Munot''' isch è [[Festung|Rondellfeschtig]] im Zèntrum vo dè [[schweiz|schwyz]]er Stadt [[Schaffhausen|Schaffuusè]] uff èm ''Ämmersbärg'' un gildèt als Wòrzeichè vo dè Stadt. Sy isch im 16. Johrhundert us [[Quader (Stein)|Quader]]- un [[Bruchstein (Baumaterial)|Bruchschtai]] us èm [[Malm]] baut worrè, wo i dè Region abbaut worrè isch; churz nõch dè Fèrtigschtellig hèt s diè èrschtè Zwiifel gää, ob d Aalaag im Stand vo dè Milidärtechnig entschprochè hèt. Dè Munot hèt nu eimòl für d Defensivè diènt: im Johr 1799 wôrend èm Rückzug vo dè [[Franzoseneinfall (Schweiz)|französischè Truppè]] vor dè [[Zweiter Koalitionskrieg|Öschtrycher]]. == Hischtörli == Wiè bi andrè Feschtungè, wo-nè exponyrti Laag hèn, wörd d Idee am Läbbè ghaaltè, dass a dè Stell vum hütigè Munot annedubaki d Römer èn Wachturm als Bschtanddeil vo irer Nordgränz am Rhy nõch baut haa söllèd. Belait isch einèwäg è Feschtig, wo ab 1098 a sèbbèrè Stell vum sog. «Annot» odder «Unot» (mhd. für „Ooni Not“) gschtandè isch. Sèlli Feschtig isch aafänglich im Bsitz von èm Adligè (vomuètlich von èm [[Vogt]]) gsi isch. Anno 1561 isch dè aalte ''Zwingolf'', diè vorglagèrti Weerblattform, gschliffè worrè. [[Datei:Fotothek df tg 0000815 Architektur ^ Festungsbau ^ Stadtmauer ^ Klause.jpg|mini|Im Dürer sin Idealblaan von èrè Baschtei für d [[Burg Säben|Feschtig Klausè]] uus: ''Etliche vnderricht, zu befestigung der Stett, Schloß vnd Flecken'', bim Hyronymus Andreae, Nürnbärch 1527]] Diè hütigi Aalaag isch zwǜschè 1536 un 1546 unter m Stadtbaumeischter [[Heinrich Schwarz (Baumeister)|Heinrich Schwarz]] (1526–1593) woll nõch Kenntnis vum [[Albrecht Dürer|Dürer]] sim Wärch wiè nè [[Rondell]]feschtig baut worrè. Deilwyys isch d Rondellfeschtig au in [[Fron]]büèz baut worrè, sy rebräsentyrt mit irèm [[Bergfried|Bärgfryyd]] eins vo dè wènnigè Byschpill von èm Übbergang von èrè [[Burg]] zuè nèrè modèrnè Feschtig. Dè Munot isch Deil vo dè Schaffuuser Stadtfeschtig gsi. Dè Bau hèt d Stadt 47'528 [[Gulden|Guldè]] koschtet, wa uugfäär dè Köschtè vo öppè 800 Stadthüüser entschprochè hèt. Anno 1646 hèt mò im Volauf vum [[Dreißigjähriger Krieg|Dryssigjöhrigè Chrièg]] erwogè, d Schanzè un è [[Bastion|Vorwärch]] z bauè. Dè [[Hans Georg Werdmüller|Werdmüller Hans-Georg]] hèt èn Blaan zeichnèt, abber diè dõdruus berèchnètè Köschtè vo 165'627 Guldè hèt mò abber schlièsslich yschparè chönnè, well dè [[Westfälischer Friede|Weschtfälische Friddè]] vo 1648 dè Dryssgjöhrige Chrièg zuè nèm Änd brocht hèt. === Belagerig 1799 === Am 1. Oktober 1798 isch d Stadt un dè Munot vo dè Franzosè bsetzt worrè, nõchdèm schu am 15. Juni dè [[Balthasar Alexis Henri Antoine von Schauenburg|Balthasar Alexis Henri Antoine vo Schauèburg]] un dè [[Jean-Jacques Rapinat]] i dè Stadt ufftaucht sin. Am 15. Novembèr 1798 isch au nò dè [[André Masséna]] uff Schaffuusè chò un hèt Quartyr d Franzosè gforderèt, wo bi dè [[Schlacht bei Ostrach|Schlacht bi Oschtrach]] un dè [[Schlacht bei Stockach|Schlacht bi Stockach]] vowundèt worrè sin. Dè General [[Jean-Baptiste Jourdan]] hèt è Munitionsdepot aalegè lõ, dè Munot isch mit Gschütz vosää worrè. Am 13. April 1799 hèt dè General [[Maximilian Baillet von Latour|Maximilian Baillet vo Latour]] un dè Major [[Michael von Kienmayer|Michel vo Kynmayer]] 6000 Mannè bi [[Herblingen|Härblingè]] un [[Büsingen|Büsingè]] positionyrt. Diè Gschütz hèt mò bi [[Buchthalen|Buèchthalè]] uff dè ''Windegg'' boschtyrt. Nõchdem d Uffforderig, d Stadt un d Feschtig z übbergää, unbeantwortet blibbè isch, hèt mò gegè 3 am Mitdag mit èm Schièssè aagfangè. D Bsatzig vum Munot hèt retour gschossè, doch nõch èm Sturm uff d Stadt am füffi õbends hèn sy d Gschütz i dè Grabbè gschupft, wo d [[Kaiserliche Armee (HRR)|Öschtrycher]] d Gschütz widder uffglèsè hèn. Um d Vofolger abzhaaltè, hèn d Franzosè d [[Grubenmann-Brücke Schaffhausen|Gruèbèmaa-Brugg]] aazündet. === Inschtandsetzig === Nõch èm Änd vo dè einzigè [[Belagerung|Belagerig]] vo dè Feschtig hèt sy durch dè Beschuss großi Schäddè abchriègt un hèt jeddi milidärischi Bedütig volorè. Anno 1804 hèt dè Stadtrõt d Abnaam vo Sandschtaiblattè vo dè [[Zinne]] obbè abbè gnemmigt. Rägèwasser isch i s Gwölbe mit dè Zyt ydrungè. D Muèrè hèt als [[Steinbruch|Staibruch]] für diè wachsèndi Stadt Schaffuusè diènt. Ab 1826 hèt sich dè [[Johann Jakob Beck (Maler, 1786)|Johann Jakob Beck]], wo Zeichèleerer a dè [[Kantonsschule Schaffhausen|Kantonsschuèl]] gsi isch, für dè Erhaalt vum Munot ygsetzt. Bis 1839 isch dè Munot uff sini Initiativè hy reschtauryrt un vor èm Iischturz bewaart worrè. Am 30. Oktobèr 1839 isch dè renovyrte Munot mit èm grossè Fäscht, dè ''Munotfièr'', widder ygweyyt worrè. A sèllèm Daag isch au dè [[Munotverein|Munotvorein]] gründèt worrè. Sin ärschtè Bräsidènt un "Munotvatter" isch dè Johann Jakob Beck gsi. == Hütigi Vowendig == [[Datei:SH Munot A.jpg|mini|Munot i dè Nacht]] Dè Munot diènt hüt als städtischè Voaaschtaltigsort un Kulturzèntrum. Dè Munotvorein voaaschtaltet i dè Summermonät jewyls am Samschtigõbèd uff dè Munotzinnè d Munotbäll mit live gschpillter Danzmusig. Zweimòl pro Őbèd wörd d [[Quadrille (Tanz)|Quadrillè]], au [[Française (Tanz)|Française]] dauft, dõdeby danzt. Dè Gsellschaftsdanz isch im 17.&nbsp;Johrhundert z Frankrych un Ängland erschtmòls erwäänt worrè. Sit übber hundert Johr wörd sèllè tradyrte Danzreigè wôrènd dè Munotbäll zelebryrt. Dè Danz glydèrèt sich i füüf Tourè mit gnau feschtglaitè Schrittfolgè un duèrèt öppè 20 Minutè. All Johr nõch dè Summerferiè füürt dè Munotvorein s Munotkinderfescht mit abschlièssèndem grossem Füèrwärch durrè. Im Grabbè vum Munot wörd è chlyni Härdè [[Damwild]] ghaaltè. Dè Hirsch drait jewyls dè Nammè vum amtyrèndè Stadtbräsidänt vo Schaffhuusè. == Baudatè == Dè Munot isch im hütigè Zuèschtand èn [[Zylinder (Geometrie)|zǜlindrischè]] Bau mit èm [[Durchmesser]] vo 50&nbsp;m. D Höchi vum [[Mauer|gmuèrtè]] Zǜlinder bedrait bis zuè dè obberschtè [[Geschütz|Gschütz]]blattform öppè 25&nbsp;m bi nèrè Muèrdicki vo 4&nbsp;m. Dè Feschtigsturm isch nòmòl öppè 15&nbsp;m höcher wiè s Rondell un isch mit ènèm [[Dach|Spitzdach]] chrönt. Im Turm git s au d Woonig vum [[Munotwächter]], wo sich um d [[Damhirsch]]kolony im Munotgrabbè kümmèrè duèt un all Õbèd um Nüüni vo Hand s [[Munotglöckchen|Munotglöggli]] lütet. Bim [[Frauenstreik#Schweiz 1991, 2019|Frauèschtreik]] am 14. Juni 2019 hèt s Munotglöggli zum ärschtè un einzigè Mòl sit Johrhundertè nit glütet.<ref>{{Literatur |Autor=Angelika Hardegger, Alexandra Kohler, Linda Koponen, Esther Widmann |Titel=Frauenstreik Schweiz 2019: Was bleibt 2020 von der Euphorie? |Sammelwerk=Neui Zürcher Ziting |Online=https://www.nzz.ch/gesellschaft/frauenstreik-schweiz-2019-was-bleibt-2020-von-der-euphorie-ld.1560631 |Abruf=2020-06-14}}</ref> Vo Intrèsse isch diè massyvi [[Kasematte|Kasemattè]] im Innerè vo dè Feschtig. S Gwölbe isch öppè vyr Meter dick un wörd vo nüü Pfyyler drait. Bi dè Blaanig vo dè Feschtig isch es no nit vorgsää gsi, dè Hof zu übberdachè. D Kasemattè wörd durch vyr chraisrundi Lichtschächt mit è bitzeli Dageslicht vosää. Dè Munot hèt èn dröchènè [[Wehrgraben|Weergrabbè]] ghaa. Im Grabbè git s drei sognannti [[Kaponniere|Grabbèkaponnyr]], wo von èrè [[Kuppel|Kupplè]] us Staa krönt isch, um d [[Artillerie|Artillery]] z schützè, wo drunter gschtandè isch. Sèlli Bauart isch irer Zyt witt voruus gsi, well [[Panzerkuppel|Panzerkupplè]] us [[Gusseisen|Hartguss]] odder [[Stahl|Gussschtaal]] ärscht im 19. Johrhundert uffchò sin. Dè Munot-[[Weinberg|Räbbärg]], wo 76 Ar gross isch, bschtòt us 49 Ar [[Blauburgunder]]-Räbè un 27 Ar Tokayer- odder [[Grauburgunder|Pinotgris]]-Räbè un ghört dè Stadt Schaffuusè un lifèrèt all Johr zwǜschè 5000 un 7000 Liter „Munötler“. == Wittèri Vowendigè vum Begriff Munot == Uff dè Nammè ''[[Munot (Schiff, 1998)|Munot]]'' isch im Johr 1998 s modernschte Motorschiffli vo dè [[Schweizerische Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein|Schwyzerischè Schifffaartsgsellschaft Untersee un Rhy]] dauft worrè. S Schaffuuser Lokalradio hèt sin Nammè vum Wòòrzeichè vo dè Stadt abgleitet un heisst [[Radio Munot]]. Diè zweitälteschti [[Schülerverbindung|Mittelschuèlvobindig]] vo Schaffuusè hèt sich ''Munot'' dauft. Diè [[Schweizerische Nationalbank|Schwyzerischi Nationalbank]] git sit 2007 è 20-Fr.-Gedenkmünzè usè mit èm Sujet ''Munot''. == Dè Munot i dè Chunscht == * [[William Turner]]: Skizzèbuèch i dè [[Tate Gallery]] London<ref>[http://www.tate.org.uk/art/artworks/turner-schaffhausen-looking-down-the-rhine-from-below-kastell-munot-d36141 Schaffhausen looking down the hine from below kastell munot]</ref> * D Burgszenè vum Schwyzer Kultfilm [[The Ring Thing]] isch im Munot dreyt worrè == Luèg au == Witteri Bauwärch, wo vo dè ehemòligè mittelaalterlichè Stadtfeschtig vo Schaffuusè erhaaltè blibbè sin, setzèd sich wiè folgt zämmè: * [[Schwabentor (Schaffhausen)|Schwõbèdor]] * [[Obertorturm|Obberdorturm]] * [[Diebsturm (Schaffhausen)|Dièbsturm]] <gallery> Munot Rebberg.jpg|Munot mit Räbbärg Munot Römerturm.jpg|Munot mit öschtlichem Weergang un Römerturm Munot Kasematte.jpg|Kasemattè Plan.bastion.boulevard.Schaffhausen.png|Grundriss vo dè ärschtè Etagè vum Munot vom [[Eugène Viollet-le-Duc]] MunotDamwild03.jpg|Damwild am Munot Munot vom Treppenaufgang.jpg|[[Rondell]] un Grabbè Munot Eingang Reitschnecke.jpg|S Ygangsdor (innè) zuè dè [[Reitschnecke|Rittschnäggè]] Munot Reitschnecke.jpg| D Rittschnäggè </gallery> == Literadur == * {{Literatur|Autor=Reinhard Frauenfelder|Titel=Der Munot zu Schaffhausen|TitelErg=Baugeschichtlicher Führer|Ort=Schaffuusè|Jahr=1947}} * Reinhard Frauenfelder: ''Die Kunstdenkmäler des Kantons Schaffhausen,'' Band 1: ''Die Stadt Schaffhausen.'' Birkhüser, Basel, 1951. * Hartwig Neumann: ''Festungsbaukunst und Festungsbautechnik.'' Koblènz 1988. * {{Literatur|Titel=Der Munot|TitelErg=Führer zur Burgfeste in Schaffhausen|Autor=Ernst Hunkeler|Verlag=Meili|Ort=Schaffuusè|Jahr=1989|ISBN=3-85805-200-0|Kommentar=48 Sitè}} * Karl Schmuki: ''Der Munot, das Schaffhauser Wahrzeichen, im Lichte von Reisebeschreibungen des 18. und 19. Jahrhunderts.'' I dè: ''Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung.'' 108. Jg., 1990, S. 197–212 [http://www.bodenseebibliotheken.eu/page?vgeb-j1990-t-A197 (Digitalisat)]. * {{Literatur|Autor=Werner Meyer, Hans Ulrich Wipf|Titel=Der Munot in Schaffhausen|Verlag=Schwyzerischer Kunschtfüürer GSK|Ort=Bèrn|Jahr=1992|ISBN=3-85782-501-4}} * {{HLS|12765|Munot|Autor= Matthias Wipf}} * Hans Ulrich Wipf, Werner Meyer: ''Der Munot in Schaffhausen'' (=&nbsp;''Schweizerische Kunstführer.'' Nr.&nbsp;946, Seriè 95). Hrsg. vo dè [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] GSK. Bèrn 2014, ISBN 978-3-03797-156-7. == Weblinggs == {{Commonscat}} * [http://www.munot.ch/ Offizièlli Websitè vum Munotvorein] * [http://www.swisscastles.ch/Schaffhausen/munot.html Französischschprõchigi, abber rychlich bebilderti Sitè] * [http://www.stadtarchiv-schaffhausen.ch/online_archivp/daten/sharch3_d4.php?startSequence=1&level1_ID=9&level2_ID=19&level3_ID=350 Stadtarchiv Schaffuusè: Historischi Uffnaamè vum Munot] * [http://www.urh.ch/index.php?id=165 MS Munot] * [http://www.munot.ch/index.dna?rubrik=8&lang=1 Websitè übber dé Munotwächter un d Feschtig selber] == Einzelnõchwyys == <references /> {{Navigationsleiste Burgen und Schlösser in Schaffhausen}} {{Normdaten}} {{Übersetzungshinweis|1 = de |2 = Munot |3 = dütsch}} [[Kategorie:Burg i de Schwiz|Munot]] [[Kategorie:Bauwärk im Kanton Schaffuuse]] [[Kategorie:Kulturguet im Kanton Schaffuuse]] [[Kategorie:Schaffuuse]] iuw3gn6lyq8zva2lnvhgt4lkaqcpozt Émile Amann 0 88590 1082866 1044143 2026-03-27T09:41:49Z Mathieu Kappler 76078 /* Lìteràtüür */ 1082866 wikitext text/x-wiki {{Dialekt|Elsässisch|Milhüserisch|Mìlhüüserdiitsch}} Dr '''Émile Paul Joseph Amann''' {{Audio-IPA|LL-Q150 (fra)-Mathieu Kappler-Émile Paul Joseph Amann.wav|}} (* [[4. Juni|4. Jüüni]] [[1880]] z’ [[Pont-à-Mousson|Mussabruck]], [[Département Meurthe-et-Moselle]]; † [[11. Januar|11. Janner]] [[1948]] z’ [[Ruprechtsau]], [[Straßburg|Schtroossburi]]) ìsch a frànzeescher [[Römisch-katholische Kirche|reemisch-kàthoolischer]] [[Priester (Katholizismus)|Priaschter]] un Kìrchahistooriker gsìì. Ar hàt àn dr [[Universität Straßburg|Üniwärsiteet vu Schtroossburi]] g’lehrt. == sii Laawa == Dr Émile Amann schtàmmt üss’ra [[Elsass|elsassischa]] Fàmìlia. Ar ìsch ìn siinera Haimetschtàdt ìn d’ Sekundààrschüal gànga. Ar hàt d’rnooh àm Groossa Seminààri vu [[Nancy|Nànzig]] gschtudiart un ìsch ànna 1903 àls Priaschter gwäiht worra. Ar hàt d’rnooh a Lizanz vu dr Lìteràtüür un Wìssaschàft b’schtànda, un schpeeter àui a Dokterwìrda vu dr [[Theologie|Gotteslehr]] àm Kàthoolischa Ìnschtitüüt vu Pàriis. Ar ìsch d’rnooh Seelsorger àm Collège Stanislas z’ Pàriis worra. Ànna 1910 hàt’r zamma mìt’m Pàriiser Profasser L. Bousquet d’ Büachräihja ''Apocrypes du Nouveau Testament'' („fàlscha Schrìfta vum [[Neues Testament|Näija Täschtàmant]]“) grìnda un hàt s’ äärschta Büach ìwwers Protoevànggelium vum Jàkob gschrììwa. Zamma mìt’m Vouaux hàt’r schpeeter Biacher ìwwer d’ Paulus- un Petrusàkta gschrììwa, wo ànna 1913 un 1920 üssagànga sìnn. Wahrem [[Erster Weltkrieg|Äärschta Waltkriag]] ìsch’r militäärischer Seelsorger gsìì; ar ìsch verwunda worra, un hàt s’ Kriiz vu dr [[Ehrenlegion|Eehralegioon]] bikumma. Wu d’ [[Universität Straßburg|Üniwärsiteet Schtroossburi]] ìm Oktoower 1919 wììder gäffent worra-n-ìsch, ìsch doo dr Amann àn dr Hoochschüal fìr Kàthoolischa Gotteslehr àls Profasser fìr àltertìmmliga Kìrchagschìcht ärnännt worra. Ar ìsch d’rnooh àls Eehradomhärr un Gaischtlig’r àm Pàpschthüüs worra. Ar hàt àb 1913 àm Verfàssa vum ''[[Dictionnaire de théologie catholique]]'' mìtgmàcht un hàt àb 1922 d’ Verfàssungslaitung vum Wark ìwwernumma. Ar hàt mehr àss 300 Iitraag gschrììwa, bsunderscht ìwwer d’ [[Papst|Papscht]] vu da äärschta zwelf Joohrhunderta un d’ Theolooga vum 16. un 17. Joohrhundert. Fìrs Läxikon schriiwa hàt’r d’ Biacher vu dr Schtroossburjer Üniwärsiteetsbibliothek b’nutzt. Ar hàt àui Briafa mìt zàhlriicha frànzeescha un üsslandischa Verfàsser gwackselt. Unter siinera Laitung sìnn 90 Häftla — àlso äbba 20 Bander — veräffentligt worra. Witterscht hàt’r àui àn dr ''Revue des sciences religieuses'' mìtgmàcht — ’s ìsch d’ offiziälla Zittschrìft vu dr Hoochschüal gsìì. D’ Amann ìsch bis 1947 Profasser blììwa. Wahrem [[Zweiter Weltkrieg|Zwaita Waltkriag]] ìsch’r uff Clermont-Ferrand g’flìchta. Àls Lehrer ìsch dr Amann ìsch bekànnt gsìì fìr siina gaischtiga Gnàuihait; d’ Schtüdanta hann gsajt, àss siina Lehr vu Harza kumma hàt. Wahrend siinera Fräizitt hàt dr Amann ìn dr lokààla Pfàrräi g’hulfa. Noh era lànga Krànkhait ìsch dr Amann ìm Janner 1948 mìt 68 Joohra-n-ìm Schtroossburjer Viartel Ruprechtsau gschtoorwa. Grààd nooh siim Tood ìsch s’ Läxikon g’fartigt worra. == siina Veräffentligunga == ; siina Biacher * {{Literatur|Sprache=fr|Titel = Le Protévangile de Jacques et ses remaniements latins|Ort=Pàriis|Verlag=Letouzey et Ané|Reihe=Apocryphes du Nouveau Testament|BandReihe=1|Jahr = 1910|Umfang = 404| Online =https://archive.org/details/leprotvangiled00aman/page/n10}} — ìwwers Protoevànggelium vum Jàkob * {{Literatur|Sprache=fr|Titel=Les actes de Paul et ses épîtres apocryphes|Reihe=Apocryphes du Nouveau Testament|Jahr=1913}} — ìwwer d’ Paulusàkta * {{Literatur|Sprache=fr|Titel=Les actes de Pierre|Reihe=Apocryphes du Nouveau Testament|Jahr=1920}} — ìwwer d’ Petrusàkta * {{Literatur|Sprache=fr|Titel=Le dogme catholique dans les pères de l'église|Ort=Pàriis|Verlag=Beauchesne|Jahr=1922|Umfang=436|Online=https://archive.org/details/ledogmecatholiqu00aman/page/n4}} — ìwwers kàthoolisch [[Dogma]] bii da [[Kirchenvater|Kìrchavattera]] * {{Literatur|Sprache=fr|Jahr=1928|Titel=L’Église des premiers siècles|Reihe=Bibliothèque catholique des sciences religieuses|Verlag=Bloud et Gay|Ort=Pàriis}} — ìwwer d’ friahja Gschìcht vu dr Kìrìch **ìns Anglischa-n-ìwwersätzt unter’m Tìtel {{Literatur|Sprache=en-GB|Titel=The church of the early centuries|Ort=London|Verlag=Sands|Jahr=1930|Umfang=260|Online=https://archive.org/details/churchofearlycen00aman/page/n5}} * {{Literatur|Sprache=fr|Titel=L’époque carolingienne|BandReihe=6|Reihe=Histoire de l’Église depuis les origines jusqu'à nos jours|HrsgReihe=A. Fliche, V. Martin|Jahr=1938}} — ìwwer d’ [[Karolinger|Kàrolinger]]-Äära * {{Literatur|Sprache=fr|Autor=zamma mìt’m Auguste Dumas|Titel=L'église au pouvoir des laïques (888-1057)|Jahr=1940|Online={{Google Buch|BuchID=BrJaAAAAYAAJ}}|Verlag=Bloud & Gay|Umfang=544|Reihe=Histoire de l’Église depuis les origines jusqu'à nos jours|HrsgReihe=A. Fliche, V. Martin|BandReihe=7}} ; siina Zittschrìftsàrtìkel * {{Literatur|Sprache=fr|Titel=La formation du clergé anglican|Sammelwerk=Revue catholique des Églises|Jahr=1905|Seiten=88–102}} * {{Literatur|Sprache=fr|Titel=Sur un passage de l'Octavius (XXI, 3)|Sammelwerk=Bulletin d’ancienne littérature chrétienne|Jahr=1911|Seiten=123–126}} * {{Literatur|Sprache=fr|Titel=L’ange du Baptême dans Tertullien|Sammelwerk=Revue de sciences religieuses|Band=I|Jahr=1921|Seiten=203–221}} * {{Literatur|Sprache=fr|Titel=Un jésuite professeur de théologie à Stockholm en 1576|Sammelwerk=Revue de sciences religieuses|Band=9|Jahr=1929|Seiten=188–210}} * {{Literatur|Sprache=fr|Titel=Questions de critique et d’histoire|Sammelwerk=Revue de sciences religieuses|Band=12|Jahr=1932|Seiten=220–255}} — ìwwers Büach ''Theophilus von Antiochien'' vum Friedrich Loofs * {{Literatur|Sprache=fr|Titel=Points de vue nouveaux dans l’histoire des dogmes|Sammelwerk=Revue de sciences religieuses|Band=13|Jahr=1933|Seiten=235–265}} * {{Literatur|Sprache=fr|Titel=La théologie christologique de Théodore de Mopsueste|Sammelwerk=Revue de sciences religieuses|Band=14|Jahr=1934|Seiten=161–190}} * {{Literatur|Sprache=fr|Titel=A propos d’une histoire nouvelle de la papauté|Sammelwerk=Revue de sciences religieuses|Band=16|Jahr=1936|Seiten=380–385}} — ìwwers Büach ''Das Papsttum'' vum Johannes Haller * {{Literatur|Sprache=fr|Titel=L’adoptianisme espagnol du VIII<sup>e</sup> siècle|Sammelwerk=Revue de sciences religieuses|Jahr=1936|Band=16|Seiten=281–317}} * {{Literatur|Sprache=fr|Titel=Philipe le Bel et le Saint-Siège, à propos d’un livre récent|Sammelwerk=Revue de sciences religieuses|Band=17|Jahr=1937|Seiten=471–480}} * {{Literatur|Sprache=fr|Titel=Un nouvel ouvrage de Théodore de Mopsueste|Sammelwerk=Revue de sciences religieuses|Band=20|Jahr=1940|Seiten=490–528}} * {{Literatur|Sprache=fr|Titel=Autour de l’histoire du Gallicanisme (à suivre)|Sammelwerk=Revue de sciences religieuses|Band=21|Jahr=1947|Seiten=17–52}} * {{Literatur|Sprache=fr|Titel=Autour de l’histoire du Gallicanisme (suite et fin)|Sammelwerk=Revue de sciences religieuses|Band=22|Jahr=1948|Seiten=9–26}} * {{Literatur|Sprache=fr|Titel=L’affaire Nestorius vue de Rome|Sammelwerk=Revue de sciences religieuses|Band=XXIII|Jahr=1949|Seiten=5–37}} * {{Literatur|Sprache=fr|Titel=L’affaire Nestorius vue de Rome (suite)|Sammelwerk=Revue de sciences religieuses|Band=24|Jahr=1950|Seiten=28–52}} == Lìteràtüür == * {{Literatur|Sprache=fr|Online=https://www.alsace-histoire.org/netdba/amann-emile/|Abruf=2023-12-04|Titel=Amann Émile|Sammelwerk=[[Nouveau dictionnaire de biographie alsacienne]]|Verlag=Fédération des sociétés d’histoire et d’archéologie d’Alsace|Band=1|Seiten=34|Autor=Dominique Lerch|Jahr=1982}} * {{Literatur|Sprache=fr|Titel=Amann (Émile)|Hrsg=Michel Caffier|Sammelwerk=Dictionnaire des littératures de Lorraine|Band=1|Verlag=Éditions Serpenoise|Jahr=2003|ISBN=2876925699|Seiten=21}} * {{Literatur|Sprache=fr|Online=https://www.persee.fr/doc/rscir_0035-2217_1948_num_22_1_1845|Abruf=2023-12-04|Titel=Monseigneur Emile Amann|Autor=Michel Andrieu|Kommentar=Toodsààzaig|Sammelwerk=Revue des sciences religieuses|Band=22/1–2|Jahr=1948|Seiten=5–8}} * {{Literatur|Sprache=fr|Autor=Charles Munier|Titel=Mgr Emile Amann (1880-1948). Enseignement à la Faculté : 1919-1947|Online=https://www.persee.fr/doc/rscir_0035-2217_1969_num_43_3_2552|Abruf=2023-11-04|Sammelwerk=Revue des sciences religieuses|Jahr=1969|Band=43/3–4|Seiten=331–333}} {{Normdaten}} {{SORTIERUNG:Amann, Émile}} [[Kategorie:Chillehistoriker]] [[Kategorie:Hochschuellehrer z Strossburi]] [[Kategorie:Person (Paris)]] [[Kategorie:Groosschrütz vo dr Eerelegioon]] [[Kategorie:Lothringer]] [[Kategorie:Franzoos]] [[Kategorie:Maa]] 2o700vtu0zx1svjyk27gran0ivuos4u Auguste-César West 0 88605 1082830 1044509 2026-03-27T01:59:18Z Mathieu Kappler 76078 /* Ainzelnoohwiisa */ +. 1082830 wikitext text/x-wiki [[Datei:Auguste César West.png|mini|hochkant|dr Auguste-César West]] {{Dialekt|Elsässisch|Milhüserisch|Mìlhüüserdiitsch}} Dr '''Auguste-César West''' {{Audio-IPA|LL-Q150 (fra)-Mathieu Kappler-Auguste-César West.wav|[oɡyst sezaʁ vɛst]}} (* [[13. Juli|13. Jüüli]] [[1810]] z’ [[Sulz (Oberelsass)|Sulz]], [[Département Haut-Rhin|Owerelsàss]]; † [[24. November|24. Nowamber]] [[1880]] àui doo) ìsch a [[Frankreich|frànzeescher]] [[Rechtsanwalt|Rachtsànwàlt]], Verwàltungsbeàmter un [[Politiker]] gsìì. == sii Laawa un Kàrriar == Dr Auguste-César West ìsch dr Suhn vum Grìchtsschriiwer un Frììdarìchter Bernard West gsìì. Sii Vàtter ìsch Rìtter vum hl. Ludwig gsìì. Dr West hàt àn dr Üniwärsiteet vu [[Göttingen|Göttinga]] a Dokterwìrda vum Racht b’schtànda un ìsch d’rnooh Ànwàlt àm Keenigliga Hoof z’ [[Paris|Pàriis]] worra. Dr West ìsch z’äärscht àb Àuigscht 1842 Prefäktüürroot ìm Owerelsàss gsìì un ìsch ìm Septamber 1842 Genrààlsekretäär vum Département worra. Àm 3. Dezamber 1848 ìsch’r àls Prefäkt ärnännt worra. Àm 11. Mai 1850 ìsch’r Prefäkt vum [[Département Bas-Rhin|Unt’relsàss]] z’ [[Straßburg|Schtroossburi]] worra. Z’ Schtroossburi hàt’r unteràndrem a Unterdruckungspolitik geega-n-ìwwer d’ politischa Flìchtlinga gfiahrt. Ar hàt àui z’ [[Dettweiler|Dettwiller]] a Àrmahüüs loo bàuija. Bii dr Pàrlàmantswààhl vu 1850 hàt dr West dräi konsärwàtiiwa Sìtzagwìnna gsìchert; d’rfìr hàt’na d’ Regiarung gràtuliart. Ànna 1853 hàt’r ìm Unt’relsàss zwai Rüahjbank loo ärrìchta, fìr dr äärschta Joohrestààg vu dr Hoochzitt vu dr Eugenia mìt’m [[Napoleon III.]] eehra.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|autor=Fabienne Bucher|datum=2020-04|titel=Les bancs-reposoirs du roi de Rome en Alsace|werk=Napoleon.org|url=https://www.napoleon.org/histoire-des-2-empires/objets/les-bancs-reposoirs-du-roi-de-rome-en-alsace/|abruf=2023-12-12|zitat=D’autres bancs-reposoirs furent érigés en 1853 sous le mandat du préfet Auguste–César West, reprenant l’idée de Lezay-Marnésia pour honorer le 1er anniversaire de mariage de l’impératrice Eugénie de Montijo avec Napoléon III. Ces bancs furent dressés sur des routes réaménagées d’après des directives du préfet tenant compte du décret impérial de 1811 classant les routes impériales et départementales : 31 routes numérotées apparurent pour la 1ère fois en Alsace.|archiv-url=https://web.archive.org/web/20230401134754/https://www.napoleon.org/histoire-des-2-empires/objets/les-bancs-reposoirs-du-roi-de-rome-en-alsace/|archiv-datum=2023-04-01}}</ref> D’ màssiiwa Üsswànderung vu da elsassischa Mennonita ìn Àmerikà hàt’na sehr b’sorgt. Doo drìwwer hàt’r ìm Nowamber 1854 ìm Religioonsminìschter a Briaf gschrììwa.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://haguenau.maxi-flash.com/les-mennonites-fuient-lalsace-pour-lamerique/|titel=Les mennonites fuient l’Alsace pour l’Amérique|datum=2023-11-20|abruf=2023-12-12|werk=MaxiFlash : édition Haugenau-Nord Alsace|archiv-url=https://web.archive.org/web/20231212005353/https://haguenau.maxi-flash.com/les-mennonites-fuient-lalsace-pour-lamerique/|archiv-datum=2023-12-12}}</ref> ’S ìsch àwwer a Schtrait gsìì-n-ìwwer d’ Giater vum Kàpitel vu dr Schtroossburjer Thomàskìrìch; wagadam hàt dr West àm 13. Àwrìl 1855 mìt’m Prefäkt vum [[Département Haute-Garonne|Haute-Garonne]] d’ Schtälla gwackselt. Ìm Joohr 1856 ìsch’r àls Rìtter vu dr [[Ehrenlegion|Eehralegioon]] üsszaichent worra. S’ Département Haute-Garonne hàt’r bis ìm 1859 verwàlta; ar hàt eewafàlls dia Schtälla müassa fààraloo, dänn’s sìnn Schtraita mìt da lokààla Gwählta gsìì. Bii dr Pàrlàmantswàhl vum 31. Mai 1861 ìsch dr West àls Àbgoordnet’r vum Owerelsàss ìns Legislàtiivkorps gwählt worra. Ar ìsch Mìtglììd vu dr Pàrlàmantsmehrhait gsìì, wo s’ [[Französisches Kaiserreich|Kaiserraich]] unterschtìtzt hàt. Ànna 1863 ìsch’r àls Àbgoordnet’r üss’m Wàhlkrais [[Belfort|Baffert]] gwählt worra. Àm 16. Oktoower 1867 ìsch dr West offiziäll ìn Rüahjschtànd gànga. Bii dr Pàrlàmantswààhl vu 1869 hàt’r sìch nìt wììder uffgschtällt; noh-n-em And vu siinera Àmtszitt ìm Pàrlàmant ìsch’r z’ Sulz ìm Owerelsàss z’ruckkumma ku laawa. Dr West ìsch nia verhiiroota gsìì. == Lìteràtüür ìwwer’na == * {{Literatur|Sprache=fr|Autor=Olivier Conrad|Titel=Auguste César West|Sammelwerk=[[Nouveau dictionnaire de biographie alsacienne]]|Verlag=Fédération des sociétés d’histoire et d’archéologie d’Alsace|Band=40|Seiten=4198|Online=https://www.alsace-histoire.org/netdba/west-auguste-cesar/|Abruf=2023-12-12}} * {{Literatur|Sprache=fr|Titel=Auguste-César West|Hrsg=Adolphe Robert, Gaston Cougny|Sammelwerk=Dictionnaire des parlementaires français|Verlag=Edgar Bourloton|Datum=1889}} == Weblìnks == * dr [https://www2.assemblee-nationale.fr/sycomore/fiche/%28num_dept%29/9293 Auguste César West] ìn dr ''Base Sycomore'' vu dr [[Nationalversammlung (Frankreich)|Nàzionààlversàmmlung]] (frànzeesch) * dr [https://francearchives.gouv.fr/fr/facomponent/d48767996437aeb5cb12e60ed619515ec79b8f5e Auguste César West] biim Nàzionààla Àrkiivportààl (frànzeesch) == Ainzelnoohwiisa == <references responsive /> {{Normdaten}} {{Übersetzungshinweis|fr|Auguste-César_West|französisch|209081249}} {{SORTIERUNG:West, Auguste César}} [[Kategorie:Rächtsawalt]] [[Kategorie:Verwaltig (Frankriich)]] [[Kategorie:Elsässische Politiker]] [[Kategorie:Ritter vo dr Eerelegioon]] [[Kategorie:Person (Paris)]] [[Kategorie:Person (Stroossburg)]] [[Kategorie:Territoire de Belfort]] [[Kategorie:Elsässer]] [[Kategorie:Franzoos]] [[Kategorie:Maa]] 2c5rh43s4nw9o1p7m39kaeqwq16vihz Frédéric Hoffet 0 89424 1082874 1052788 2026-03-27T10:39:47Z Mathieu Kappler 76078 /* Lìteràtüür ìwwer’na */ + 1082874 wikitext text/x-wiki {{Dialekt|Elsässisch|Milhüserisch|Mìlhüüserdiitsch}} Dr '''Frédéric Hoffet''' (* [[18. Oktober|18. Oktoower]] [[1906]] z’ [[Courcelles-Chaussy|Kurzel]], [[Bezirk Lothringen|Bezirk Lothrìnga]]; † [[14. Mai]] [[1969]] z’ [[Straßburg|Schtroossburi]]) ìsch a [[Elsass|elsassischer]] [[Rechtsanwalt|Rachtsànwàlt]], [[Protestantismus|evànggeelischer]] [[Pfarrer|Pfàrrer]] un [[Schriftsteller|Schrìftschtäller]] gsìì. Ar hàt mehrera [[Essay]]s uff [[Französische Sprache|Frànzeesch]] g’schrììwa. Ar hàt friahjer dr [[Pseudonym|Psöidonüüm]] '''Frédéric Urmatt''' b’nutzt. == sii Laawa == Dr Frédéric Hoffet schtàmmt vun’ra elsassischa Fàmìlia. Ar ìsch dr Suhn vum Pfàrrer Charles Hoffet un vu dr Berthe Aldinger,<ref name="Vogler">Vogler 1993</ref> un dr Brüader vum Diafgrundforscher un Àltschtaizittschpeziàlìscht Josué Hoffet.<ref>''Psychanalyse de l’Alsace'', S. 216</ref> Ar ìsch z’ [[Metz]] ìns Gümnààsium gànga un hàt d’rnooh evàngeelischa Gotteslehr àn da Hoochschüala vu [[Universität Straßburg|Schtroossburi]], [[Montpellier]] un [[New York City|Näi York]] g’schtudiart.<ref name="Vogler"/> Ar ìsch z’äärscht vu 1931 bis 1940 Pfàrrer z’ [[Altkirch|Àltkìrìch]] gsìì; d’rnooh ìsch’r Pfàrrer z’ La Bourboule ìm [[Département Puy-de-Dôme]] gsìì.<ref name=DNA/> Wahrem [[Zweiter Weltkrieg|Zwaita Waltkriag]] hàt’r z’ Clermont-Ferrand Racht gschtudiart. Ànna 1947 hàt’r sìch àls Rachtsànwàlt z’ Schtroossburi nììderg’loo.<ref name="Vogler"/> Dr Hoffet ìsch bsunderscht bekànnt fìr sii Büach ''Psychanalyse de l’Alsace'' („[[Psychoanalyse|Psüchoànàlüüsa]] vum Elsàss“), wo-n-a „unvermaidliga Schtüdia vu dr elsassischa Doppelhait un Kültüürdrama“ ìsch.<ref>{{Literatur|Sprache=fr|Autor=Jean-Paul Schimpf, Robert Muller|Titel=Parlons alsacien|Verlag=L’Harmattan|Ort=Pàriis|Jahr=1998|Seiten=246|ISBN=2738471781}}</ref> Ìn dam Büach hàt’r behàuipta, àss d’ Elsasser waaga-n-ìhra kùmpläxa G’schìcht zwìscha Frànkrììch un Diitschlànd a „doppelta“ Seela häjga, wu „d’ frànzeescha Elemanta vu dr elsassischa Seela d’ Ürelemanta vu germàànischa-n-Ürschprung ìwwerlààgert“ häjga. D’ Elsasser säjga somìt grundsatzlig Diitscha blììwa, àwwer dr frànzeescha-n-Iifluss häjg sììe Schtiil gebroocht. Fìr sìch ìn aina vu baida Lander integriara, sotta d’ Elsasser Taila vun ìhrer Kültüür verbarga; domìt häjga sa-n-a Mìnderwartikaitskùmpläx äntwìckelt, wo dr Hoffet àls „Züagheerikaitsschteerung“ bezaichnet. Dr elsassischa-n-[[Autonomismus|Otonomìschmus]] lüagt’r àls a „Minoriteetskültüürverschììdahait“ ''({{lang|fr|particularisme}})'' àà, dänn dia politischa Beweegung säjg a „Uffabààrung vu da pàtholoogischa Tendanza vu dr elsassischa Seela“. Ar hàt àwwer g’sajt, àss d’ Elsasser s’ Frànkrììch z’ vììl meega, fìr sìch a vollschtandiga Salbschtandikait wìnscha. Ìm Büach hàt àui dr Hoffet ìwwer d’ Laawendigkait vu dr [[Elsässisch|elsassischa Schprooch]] g’rädd — zallamols hann äbba 80 Prozant vu da Elsasser Diàläkt kännt. Ìn siina Àuiga hatt nìcks d’ Laawendigkait vum Diàläkt känna schtoppa.<ref name="France3-2018-11-02"/> S’ Büach ìsch noh dr äärschta Veräffentligung ànna 1951 mehr àss 20.000 mol verkàuift worra<ref name="France3-2018-11-02"/> un ìsch sogààr ìns [[Japanische Sprache|Jàpàànischa]]-n-ìwwersätzt worra.<ref name="DNA"> {{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.dna.fr/edition-de-strasbourg/2018/10/19/pasteur-et-avocat|titel=Portrait d’auteur. Pasteur et avocat|abruf=2024-04-30|werk=[[Dernières Nouvelles d’Alsace]]|datum=2018-10-19|archiv-url=https://web.archive.org/web/20240430143907/https://www.dna.fr/edition-de-strasbourg/2018/10/19/pasteur-et-avocat|archiv-datum=2024-04-30}}</ref> Noh siim Tood ìsch s’ Büach bis 2020 fìmf mol wììder gedruckt worra; ìn dr lätschta-n-Üssgààb sìnn Zaichnunga vum [[Tomi Ungerer]] z’ sah.<ref name="France3-2018-11-02">{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://france3-regions.francetvinfo.fr/grand-est/nouvelle-parution-psychanalyse-alsace-alsaciens-divan-1567956.html|titel=Nouvelle parution de la "Psychanalyse de l'Alsace" : les Alsaciens sur le divan|autor=Régine Wilhelm|hrsg=[[France 3|France 3 Grand Est]]|datum=2018-11-02|abruf=2024-04-30|archiv-url=https://web.archive.org/web/20230705224151/https://france3-regions.francetvinfo.fr/grand-est/nouvelle-parution-psychanalyse-alsace-alsaciens-divan-1567956.html|archiv-datum=2023-07-05}}</ref><ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://france3-regions.francetvinfo.fr/grand-est/le-bestseller-la-psychanalyse-de-l-alsace-reedite-pour-la-5e-fois-1546578.html|titel=Le bestseller "La psychanalyse de l'Alsace" réédité pour la 5e fois|autor=Sabine Pfeiffer|abruf=2024-04-30|datum=2020-10-06|archiv-url=https://web.archive.org/web/20240430141542/https://france3-regions.francetvinfo.fr/grand-est/le-bestseller-la-psychanalyse-de-l-alsace-reedite-pour-la-5e-fois-1546578.html|archiv-datum=2024-04-30|hrsg=[[France 3|France 3 Grand Est]]}}</ref><ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.lalsace.fr/actualite/2018/08/19/une-psychanalyse-tres-actuelle|titel=Une « Psychanalyse » très actuelle|werk=[[L'Alsace-Le Pays|L’Alsace]]|datum=2018-08-19|abruf=2024-04-30|autor=Y.B.}}</ref> Ahnlig hàt àui dr Hoffet s’ Büach ''Psychanalyse de Paris'' g’schrììwa.<ref>{{Literatur|Sprache=fr|Autor=Émile Henriot|Online=https://www.lemonde.fr/archives/article/1954/01/13/une-psychanalyse-de-paris_2035155_1819218.html|Abruf=2024-04-30|Datum=1954-01-13|Titel=Une "psychanalyse" de Paris|Sammelwerk=[[Le Monde]]}}</ref><ref>{{Literatur|Sprache=fr|Online=https://www.lemonde.fr/archives/article/1953/12/24/psychanalyse-de-paris_1979283_1819218.html|Abruf=2024-04-30|Titel=Psychanalyse de Paris|Sammelwerk=[[Le Monde]]|Datum=1953-12-24}}</ref> Ànna 1931 hàt dr Frédéric Hoffet d’ Marielene Teutsch g’hiiroota, wo eewafàlls Pfàrrera worra-n-ìsch. Àui ìhr Suhn Jean-Louis Hoffet ìsch Pfàrrer worra un ìsch àui elsassischer Regionààlroot gsìì. == siina Wark == * àls Frédéric Urmatt: {{Literatur|Titel=La Damnation de Georges Bruckner|Verlag=Grasset|Jahr=1936}} — s’ Büach ìsch mìt’m Priis vum Lìterààrischa-n-Elsass üsszaichent worra.<ref>{{Literatur|Sprache=fr|Hrsg=Jean-Marie Mayeur, Yves-Marie Hilaire|Titel=Dictionnaire du monde religieux dans la France contemporaine|Band=2|Verlag=Beauchesnes|Ort=Pàriis|Jahr=1987|Seiten=209|ISBN=2701011418}}</ref> * àls Frédéric Urmatt: {{Literatur|Titel=Les possédés du Saint-Esprit|Jahr=1938}} * {{Literatur|Titel=L’impérialisme protestant : considérations sur le destin inégal des peuples protestants et catholiques dans le monde actuel|Verlag=Flammarion|Jahr=1948|Online=https://archive.org/details/frederic-hoffet-limperialisme-protestant-1948}} * {{Literatur|Titel=Psychanalyse de l’Alsace|Jahr=1951|Verlag=[[Alsatia-Verlag|Alsatia]]}} — ànna 1973 ìsch’s näi mìt’ma Vorwort vum Germain Muller gedruckt worra. * {{Literatur|Titel=Psychanalyse de Paris|Verlag=Grasset|Jahr=1953}} * {{Literatur|Titel=L’équivoque catholique : précédé d’une lettre ouverte à François Mauriac sur le nouveau cléricalisme|Verlag=Fischbacher|Jahr=1956}} * {{Literatur|Titel=La politique romaine et la démission des protestants, précédé d’une introduction sur la crise de la laïcité|Jahr=1962}} * {{Literatur|Titel=La guerre des colonels|Verlag=La Nuée Bleue|Jahr=2022|Umfang=216|ISBN=9782716509299}} — ’s ìsch a Romààn<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.ami-hebdo.com/la-guerre-des-colonels-un-livre-hilarant-et-explosif-de-frederic-hoffet/|titel=La guerre des colonels, un livre hilarant et explosif de Frédéric Hoffet |datum=2023-02-13|werk=L’Ami hebdo|abruf=2024-04-30|archiv-url=https://web.archive.org/web/20230328020444/https://www.ami-hebdo.com/la-guerre-des-colonels-un-livre-hilarant-et-explosif-de-frederic-hoffet/|archiv-datum=2023-03-28|autor=Jean-Paul Sorg}}</ref> == Lìteràtüür ìwwer’na == * {{Literatur|Sprache=fr|Autor=Bernard Vogler|Titel=Frédéric Hoffet|Hrsg=André Encrevé|Sammelwerk=Dictionnaire du monde religieux dans la France contemporaine|Band=5 : Les Protestants|Verlag=Beauchesne|Ort=Pàriis|Jahr=1993|Seiten=253–254|ISBN=2701012619}} * {{Literatur|Sprache=fr|Autor=Gilles Pudlowski|Titel=Frédéric Hoffet|Sammelwerk=Dictionnaire amoureux de l’Alsace|Verlag=Éditions Plon|Ort=Pàriis|Jahr=2010|Seiten=349–353|ISBN=9782259209472}} * {{Literatur|Sprache=fr|Autor=Christian Wolff|Titel=Frédéric Hoffet|Sammelwerk=[[Nouveau dictionnaire de biographie alsacienne]]|Band=17|Seiten=1629|Verlag=Fédération des sociétés d’histoire et d’archéologie d’Alsace}} * {{Literatur|Sprache=fr|Autor=Christian Wolff|Titel=Frédéric Hoffet|Hrsg=Patrick Cabanel, [[André Encrevé]]|Sammelwerk=Dictionnaire biographique des protestants français de 1787 à nos jours|Band=3 : H-L|Verlag=Les Éditions de Paris/Max Chaleil|Jahr=2022|ISBN=9782846213332|Seiten=148-149}} * {{Literatur|Sprache=fr|Autor=Jean-Paul Sorg|Titel=Frédéric Hoffet, écrivain satirique|Online=https://www.ami-hebdo.com/frederic-hoffet-ecrivain-satirique/|Abruf=2024-04-30|Datum=2023-12-06|Sammelwerk=L’Ami hebdo}} == Ainzelnoohwiisa == <references responsive /> {{Normdaten}} {{SORTIERUNG:Hoffet, Frédéric}} [[Kategorie:Pfarrer (evangelisch)]] [[Kategorie:Rächtsawalt]] [[Kategorie:Literatur (Elsass)]] [[Kategorie:Autor uf Französisch]] [[Kategorie:Religiösi Literatur]] [[Kategorie:Esseyist]] [[Kategorie:Romanischt]] [[Kategorie:Protestantismus im Elsass]] [[Kategorie:Person (Stroossburg)]] [[Kategorie:Pseudonym]] [[Kategorie:Elsässer]] [[Kategorie:Franzoos]] [[Kategorie:Maa]] soyb8bat9kwefeu00q7navqhyokqgum Kategorie:Erzbischof vu Stroossburg 14 89448 1082838 1052846 2026-03-27T02:05:26Z Mathieu Kappler 76078 1082838 wikitext text/x-wiki [[Kategorie:Bischof]] [[Kategorie:Römisch-katholische Geistlige]] [[Kategorie:Erzbistum Stroossburg]] [[Kategorie:Person (Stroossburg)]] 7rfhcg9c5ymt2u5ar0zz4cpjyh9pfoz Pascal Delannoy 0 89449 1082831 1052849 2026-03-27T01:59:55Z Mathieu Kappler 76078 /* Ainzelnoohwiisa */ + 1082831 wikitext text/x-wiki [[Datei:Mgr Pascal Delannoy par Claude Truong-Ngoc avril 2024.jpg|mini|hochkant|dr Pascal Delannoy ànna 2024]] {{Dialekt|Elsässisch|Milhüserisch|Mìlhüüserdiitsch}} Dr '''Pascal Michel Ghislain Delannoy''' {{Audio-IPA|LL-Q150 (fra)-Mathieu Kappler-Pascal Michel Ghislain Delannoy.wav|[paskal miʃɛl ʒislɛ̃ dəlanwa]}} (* [[2. April|2. Àwrìl]] [[1957]] z’ Comines, [[Département Nord]]) ìsch a [[Frankreich|frànzeescher]] [[Römisch-katholische Kirche|reemisch-kàthoolischer]] Gaischtlig’r. Zitter 2024 ìsch’r [[Erzbistum Straßburg|Arzbischoof vu Schtroossburi]]. Vorhaar ìsch’r Auxiliààrbischoof vu [[Lille]] un Bischoof vu [[Saint-Denis (Seine-Saint-Denis)|Saint-Denis]] gsìì. == sii Laawa == Dr Pascla Delannoy hàt Wìrtschàftswìssaschàft àn dr Kàthoolischa Üniwärsiteet vu Lille gschtudiart. Ar hàt a Maischterpriafung vu da Wìrtschàftswìssaschàft un a Hoochschüalàbschluss vu dr Büachhàltung bschtànda. Ar hàt viar Joohra làng bii’ma Büachhàlter z’ Lille gschàfft un ìsch d’rnooh ìns Priaschterseminààri vu Lille gànga ge schtudiara. Dr Delannoy ìsch àm 4. Jüüni 1989 ìm Arzbìschtumm Lille àls [[Priester|Priaschter]] gwäijt worra. Ar ìsch z’äärscht zwai Joohra làng Pfàrrer z’ [[Roubaix]] gsìì un ìsch d’rnooh vu 1991 bis 1999 Seelsorgabeufftrààgt’r ìm Bìschtumm gsìì. Naawadràà ìsch’r àb 1997 Diàkon z’ Roubai-Centre un Bailleul gsìì. Ànna 1999 ìsch’r àls Bischoofsvikààr ìn Frànzeesch-Flàndra ärnännt worra, un ànna 2003 àls Diàkon vum Houtlànd. Àm 30. Jüüni 2004 hàt’na dr Pàpscht [[Johannes Paul II.|Johànnis Paul II.]] àls Tìtülààrbischoof vun Usinaza ìn [[Algerien|Àlgeeria]] ärnännt. D’ Bischoofswäih hàt dr Delannoy àm 12. Septamber 2004 vum Arzbischoof vu Lille Gérard Defois ämpfànga; d’rbii sìnn d’ Mìtkonsekràtoora dr François Garnier, Arzbischoof vu Cambrai, un dr Jean-Paul Jaeger, Bischoof vun Arras gsìì. Em Delannoy sii bischääflig Wààhlschpruuch lüütet ''Avec humilité et confiance'' („Mìt Demüat un Züaversìcht“). Àm 10. März 2009 ìsch dr Delannoy vum Pàpscht [[Benedikt XVI.]] àls Bischoof vu Saint-Denis ärnännt worra — doo hàt’r em Olivier de Berranger noohgfolgt, wo ìm Janner 2009 z’rucktratta gsìì ìsch. Ìnnerhàlb vu dr Frànzeescha Bischoofskùmferanz ìsch’r bis zem 1. Jüüli 2013 Vorsìtzender vum Finànzüssschuss un vum Root fìr wìrtschàftliga, soziààla un rachtliga-n-Ààglaagahaita gsìì. Àm 17. Àwrìl 2013 ìsch’r àls Vorsìtzender vu dr Frànzeescha Bischoofskùmferanz gwählt worra; sii Àmtszitt hàt bis 2019 düürt. Ìm Joohr 2019 ìsch’r Vorsìtzender vum Root fìr Zammahàlt ''({{lang|fr|Conseil pour la Solidarité}})'' gsìì. Schuu-n-àm Andsjoohr 2023 ìsch bekànnt worra, àss dr Delannoy vìlliicht dr näija [[Erzbistum Straßburg|Schtroossburjer Arzbischoof]] wurd waara.<ref name=Piettre2023>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://c.lalsace.fr/societe/2023/11/20/mgr-delannoy-futur-archeveque-de-strasbourg?login=1|titel=Mgr Delannoy futur archevêque de Strasbourg ?|autor=Catherine Piettre|werk=[[L'Alsace-Le Pays|L’Alsace]]|datum=2023-11-20|abruf=2024-04-30}} ([https://www.dna.fr/societe/2023/11/20/mgr-delannoy-futur-archeveque-de-strasbourg àui bii da ''Dernières Nouvelles d’Alsace''])</ref> Àm 28. Hornung 2024 hàt’na dr Pàpscht [[Franziskus (Papst)|Frànsiskus]] offiziäll àls Arzbischoof vu Schtroossburi ärnännt — d’ Ärnännung hàt dr frànzeescha Schtààtspresidant [[Emmanuel Macron]] züagschtìmmt.<ref>{{Internetquelle |url=https://www.katholisch.de/artikel/51454-papst-franziskus-ernennt-einen-neuen-erzbischof-von-strassburg |titel=Papst Franziskus ernennt einen neuen Erzbischof von Straßburg |werk=katholisch.de |datum=2024-02-28 |abruf=2024-02-28|archiv-url=https://web.archive.org/web/20240228161800/https://www.katholisch.de/artikel/51454-papst-franziskus-ernennt-einen-neuen-erzbischof-von-strassburg|archiv-datum=2024-02-28}}</ref><ref>{{Internetquelle |url=https://www.vaticannews.va/fr/eglise/news/2024-02/mgr-pascal-delannoy-nouvel-archeveque-de-strasbourg-en-france.html |titel=Mgr Pascal Delannoy nommé archevêque de Strasbourg |hrsg=Vatican News |datum=2024-02-28 |sprache=fr |abruf=2024-03-30|archiv-url=https://web.archive.org/web/20240302203517/https://www.vaticannews.va/fr/eglise/news/2024-02/mgr-pascal-delannoy-nouvel-archeveque-de-strasbourg-en-france.html|archiv-datum=2024-03-02}}</ref> Domìt ìsch dr Delannoy dr Noohfolger vum Arzbischoof [[Luc Ravel]] worra, wo ìm Friahjoohr 2023 z’rucktratta gsìì ìsch. Ìn’ma Video hàt dr Àpostoolischer Àdministràtoor Philippe Ballot ain Tààg vor dr offiziälla Ààkìndigung dr Delannoy fìr siina Ärnännung gràtuliart.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://c.lalsace.fr/societe/2024/02/27/le-nouvel-archeveque-de-strasbourg-annonce-24-heures-trop-tot|titel=Le nouvel archevêque de Strasbourg annoncé 24 heures trop tôt|autor=Catherine Piettre|werk=[[L'Alsace-Le Pays|L’Alsace]]|datum=2024-02-27|abruf=2024-04-30|archiv-url=|archiv-datum=}}</ref> Dr Delannoy ìsch fiirlig àm 21. Àwrìl ìm [[Straßburger Münster|Schtroossburjer Mìnschter]] ìns Àmt iigfhiart worra — doo sìnn dr Nunz Celestino Mgliore un dr Arzbischoof-Bischoof vu Metz Philippe Ballot d’rbii gsìì.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.alsace.catholique.fr/actualites/443716-installation-de-mgr-delannoy/|titel=Installation de Mgr Delannoy|hrsg=Arzbìschtumm Schtroossburi|abruf=2024-04-30|archiv-url=https://web.archive.org/web/20240425173420/https://www.alsace.catholique.fr/actualites/443716-installation-de-mgr-delannoy/|archiv-datum=2024-04-25}}</ref><ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.ami-hebdo.com/mgr-pascal-delannoy-confiance-et-esperance/|titel=Installation de Mgr Pascal Delannoy : dans la confiance et l’espérance|werk=L’Ami hebdo|abruf=2024-04-30|datum=2024-04-25}}</ref> Àm 12. Àwrìl hàt’r àm Groossa Schtroossburjer Priaschterseminààri gsajt ghàà, àss’r àls Bischoof d’ Ainhait ìm Bìschtumm färdra un ìn da àrma Litt halfa wurd.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://c.lalsace.fr/societe/2024/04/12/mgr-delannoy-nouvel-archeveque-de-strasbourg-d-abord-travailler-a-l-unite|titel=Mgr Delannoy, nouvel archevêque de Strasbourg : d’abord « travailler à l’unité »|autor=Catherine Piettre, Jean-Marc Loos|werk=[[L'Alsace-Le Pays|L’Alsace]]|abruf=2024-04-30|datum=2024-04-12|archiv-url=https://web.archive.org/web/20240430223625/https://www.lalsace.fr/societe/2024/04/12/mgr-delannoy-nouvel-archeveque-de-strasbourg-d-abord-travailler-a-l-unite|archiv-datum=2024-04-30}}</ref><ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://c.lalsace.fr/societe/2024/04/12/mgr-delannoy-je-sollicite-la-patience-des-alsaciens|titel=Mgr Delannoy : « Je sollicite la patience des Alsaciens »|autor=Catherine Piettre|werk=[[L'Alsace-Le Pays|L’Alsace]]|datum=2024-04-12|abruf=2024-04-30}}</ref><ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.rue89strasbourg.com/archeveque-strasbourg-pascal-delannoy-social-299252|titel=Le nouvel archevêque de Strasbourg, Pascal Delannoy, affiche sa fibre sociale|autor=Roni Gocer|werk=Rue89 Strasbourg|abruf=2024-04-30|archiv-url=https://web.archive.org/web/20240422181739/https://www.rue89strasbourg.com/archeveque-strasbourg-pascal-delannoy-social-299252|archiv-datum=2024-04-22|datum=2024-04-12}}</ref> Àm 14. Jüüli 2019 ìsch dr Delannoy Rìtter vu dr [[Ehrenlegion|Eehralegioon]] worra.<ref>{{Literatur|Sprache=fr|Online=https://www.legifrance.gouv.fr/jorf/id/JORFTEXT000038759146|Titel=Décret du 13 juillet 2019 portant promotion et nomination|Nummer=0162|Sammelwerk=Journal officiel de la République française|Abruf=2024-04-30|Zitat=M. Delannoy (Pascal, Michel, Ghislain), évêque de Saint-Denis (Seine-Saint-Denis) ; 30 ans de services.}}</ref> == Lüag àui == * [[Liste der Bischöfe von Straßburg|Lischta vu da Bischeef vu Schtroossburi]] == Lìteràtüür ìwwer’na == * {{Literatur|Sprache=fr|Online=https://www.la-croix.com/religion/mgr-pascal-delannoy-un-archeveque-discret-et-a-l-ecoute-pour-apaiser-le-diocese-de-strasbourg-20240228|Abruf=2024-04-30|Titel=Mgr Pascal Delannoy, un archevêque discret et à l’écoute pour apaiser le diocèse de Strasbourg|Autor=Christophe Henning|Sammelwerk=La Croix|Datum=2024-02-28}} == Weblìnks == {{commonscat}} * {{catholic-hierarchy|bishop|bdelan}} * dr [https://eglise.catholique.fr/guide-eglise-catholique-france/personne/mgr-pascal-delannoy/ Pascal Delannoy] ìm Pärsoonaverzaichniss vu dr reemisch-kàthoolischa Kìrìch ìm Frànkrììch (frànzeesch) * dr [https://saint-denis.catholique.fr/monseigneur-pascal-delannoy/biographie-1 Pascal Delannoy] uff dr Websitta vum Bischtumm Saint-Denis (frànzeesch) == Ainzelnoohwiisa == <references responsive /> {{Normdaten}} {{SORTIERUNG:Delannoy, Pascal Michel Ghislain}} [[Kategorie:Erzbischof vu Stroossburg]] [[Kategorie:Ritter vo dr Eerelegioon]] [[Kategorie:Person (Hauts-de-France)]] [[Kategorie:Person (Île-de-France)]] [[Kategorie:Franzoos]] [[Kategorie:Maa]] [[Kategorie:Läbigi Person]] 4s4otkpiyyypx0niyo5flbe6en20agp Auguste Mathieu 0 94454 1082824 1082086 2026-03-27T01:55:46Z Mathieu Kappler 76078 /* Weblìnks */ 1082824 wikitext text/x-wiki [[Datei:Mathieu, Auguste.jpg|mini|hochkant|a Porträä vum Auguste Mathieu ànna 1867]] {{Dialekt|Elsässisch|Milhüserisch|Mìlhüüserdiitsch}} Dr '''Auguste Mathieu''' {{Audio-IPA|LL-Q150 (fra)-Mathieu Kappler-Auguste Mathieu.wav|[oɡyst matjø]}} (* [[24. November|24. Nowamber]] [[1814]] z’ [[Avize]], [[Département Marne]]; † [[4. Januar|4. Janner]] [[1878]] z’ [[Paris|Pàriis]]) ìsch a [[Frankreich|frànzeescher]] [[Politiker]] gsìì. Ar ìsch Àbg’oordnet’r üss’m [[Département Corrèze]] gsìì ìm Zwaita Kaiserraich. == sii Laawa == Dr Auguste Mathieu ìsch dr ìn’ra àrma Wìnzerfàmìlia uff d’ Walt kumma. Sii Onkel, wo [[Priester|Priaschter]] gsìì ìsch, hàt em ämpfoohla, uff [[Épernay]] geh ge schtüdiara — un dàs hàt dr Mathieu g’màcht. Ar hàt schpeeter Raacht z’ [[Paris|Pàriis]] g’schtüdiart un hàt naawadràà àls Schriiwer g’schàfft, fìr siina Schtüüdia bezààhla. Ar ìsch d’rnooh ànna 1837 [[Rechtsanwalt|Rachtsànwàlt]] worra, unter dr Fiahrung vum Ànwàltskàmmerpresidant Delangle. Ar ìsch àls Àntwàlt ìn politischa Àffara ufftratta, womm’r hüüfig d’ruff ìn da Zittunga g’rädd hàt. Dr Mathieu ìsch z’äärscht biim Pàrlàmantswààhl ìm Àwrìl 1848 Kàndidààt vum repüblikàànischa Lààger ìm [[Département Seine-et-Marne]] gsìì, àwwer ar ìsch nìt g’wählt worra. Ànna 1849 ìsch’r Gen’rààlroot üss’m [[Kanton Avize|Kàntoon Avize]] worra. Ànna 1863 ìsch’r ìm [[Département Corrèze]] àls Àbg’oordnet’r ìn dr Legislàtiivkorps g’wählt worra — bii dr Wààhl hàt’r äbba 75 Prozant vu da Schtìmma bikumma. Ar ìsch Mìtglììd gsìì vu dr Regiarungsmeehrait, wo s’ Zwaita Kaiserraich unterschtìtzt hàt. Ànna 1867 ìsch’r B’rìchtärschtàtter vum näija Prassag’sätz gsìì. Ar hàt züadam a G’sätzàbandrung vorg’schlààga, fìr àss jeeder Zittungsàrtìkel vor dr Veräffentligung ìn da Beheerda vorg’schtällt wìrd, fìr àss d’ Regiarung a Àntwort därft schriiwa — dia Màssnààhma ìsch àwwer nìt züag’schtìmmt worra. Dr Mathieu ìsch ànna 1866 àls Offiziar vu dr [[Ehrenlegion|Eehralegioon]] üsszaichnet worra. Ar hàt àui s’ Groosskriiz vu dr Isàbella dr Kàthoolika bikumma. Dr Auguste Mathieu ìsch ànna 1878 z’ Pàriis g’schtoorwa un ìsch ìm bekànnta Frììdhoof Père-Lachaise beardigt worra. == Lìteràtüür ìwwer’na == *{{Literatur|Sprache=fr|Titel=Auguste Mathieu|Hrsg=Adolphe Robert, Gaston Cougny|Sammelwerk=Dictionnaire des parlementaires français|Verlag=Edgar Bourloton|Jahr=1889}} == Weblìnks == * dr [https://www2.assemblee-nationale.fr/sycomore/fiche/9082 Auguste Mathieu] ìn dr ''Base Sycomore'' vu dr [[Nationalversammlung (Frankreich)|Nàzionààlversàmmlung]] (frànzeesch) * dr [https://www.leonore.archives-nationales.culture.gouv.fr/ui/notice/254244 Auguste Mathieu] ìn dr ''Base Léonore'' vu dr Nàzionààlversàmmlung (frànzeesch) * dr [https://www.appl-lachaise.net/mathieu-auguste-1814-1878/ Auguste Mathieu] bii dr Websitta vum Verain Amis et Passionnés du Père-Lachaise (frànzeesch) {{Normdaten}} {{SORTIERUNG:Mathieu, Auguste}} [[Kategorie:Französische Politiker]] [[Kategorie:Parlamentarier]] [[Kategorie:Rächtsawalt]] [[Kategorie:Offizier vo dr Eerelegioon]] [[Kategorie:Person (Paris)]] [[Kategorie:Franzoos]] [[Kategorie:Maa]] mm6z0f409w2i28x8frslqk4ehmtgiyp Jacques Rapin 0 94498 1082825 1082534 2026-03-27T01:56:25Z Mathieu Kappler 76078 /* Ainzelnoohwiisa */ 1082825 wikitext text/x-wiki {{Dialekt|Elsässisch|Milhüserisch|Mìlhüüserdiitsch}} Dr '''Jacques Marcel Rapin''' {{Audio-IPA|LL-Q150 (fra)-Mathieu Kappler-Jacques Marcel Rapin.wav|[ʒak maʁsɛl ʁapɛ̃]}} (* [[28. Oktober|28. Oktoower]] [[1889]] z’ [[Paris|Pàriis]]; † [[1. Dezember|1. Dezamber]] [[1953]] z’ Bourg-la-Reine bii Pàriis) ìsch a [[Frankreich|frànzeescher]] [[Architekt|Bàuiplàànzaichner]] gsìì. Ar hàt àm Wììderuffbàui vu dr Schtàdt [[Reims]] nooh-n-em [[Erster Weltkrieg|Äärschta Waltkriag]] mìtg’màcht. == sii Laawa un Kàrriar == Dr Jacques Rapin ìsch ànna 1889 ìn dr frànzeescha Hàuiptschtàdt Pàriis uff d’ Walt kumma. Ar ìsch dr Suhn vum Mooler Alexandre Rapin un vu dr Marie Winter gsìì. Ar ìsch dr jìngera Brüader vum Mooler un Ìnna-n-üssschtàtter Henri Rapin gsìì. Ar hàt àn dr Nàzionààla Hoochschüal fìr Scheena Kunscht z’ [[Paris|Pàriis]] g’schtüdiart un ìsch doo Schialer vum Gabriel Héraud gsìì. Ìm [[Erster Weltkrieg|Äärschta Waltkriag]] ìsch’r Jààgdfliager gsìì — sii Flugschiin hàt’r àn dr Militäärfliagerschüal z’ Avord ([[Département Cher|Cher]]) àm 21. Jüüli 1915 b’schtànda. Ar ìsch bii’ra Luftschlàcht àm 23. Septamber 1916 dur Kuugelschplìtter àm Bai verlätzt worra.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=http://albindenis.free.fr/Site_escadrille/escadrille066.htm|titel=Escadrille C 66|abruf=2026-03-16|archiv-url=https://web.archive.org/web/20260214014329/http://albindenis.free.fr/Site_escadrille/escadrille066.htm|archiv-datum=2026-02-14}}</ref> Fìr sii Mìtmàcha-n-àm Kriag hàt’na d’ frànzeescha Regiarung mìt’m Kriagskriiz 1914/18 üsszaichnet. Dr Rapin hàt sìch ànna 1920 zamma mìt siinera Eehafràui Suzanne Piquart z’ [[Reims]] nììderg’loo — mìt ìhra hàt’r schpeeter a Suhn nàmmens Marcel g’hàà. Ar ìsch Vorsìtzender vum Aéroclub de Champagne worra un hàt àui zamma mìt’m Émile Maigrot àn d’ Bewarkschtälligung vum Duuramàrschiara „Reims Magnifique“ àm 6. Jüüni 1926 tailg’numma, fìr dr {{formatnum:100000}} Iiwoohner ìn dr Schtàdt willkumma haissa. Ar hàt schpeeter s’ Àrkitäcktbüroo vum Schwììgervàtter Henri Picquart ìwwernumma, wo grààd nooh-n-em Äärschta Waltkriag grìnda worra-n-ìsch. Ìm Làuif vu siinera Kàrriar ìsch’r àm 6. Jüüli 1919 Rìtter un àm 28. Dezamber 1934 Offiziar vu dr [[Ehrenlegion|Eehralegioon]] worra. Dr Rapin ìsch ànna 1953 z’ Bourg-la-Reine g’schtoorwa. == d’ wìchtiga Gebäijer, wo-n-’r zaichnet hàt == * dr Schwìmmbààd vum Tennis-Club àm 15–17 Rue Lagrive z’ Reims * s’ Gebäj vum Automobile Club àm 3 Boulevard de la Paix z’ Reims, wo hìtt d’ Andreàsklinik ''({{lang|fr|clinique Saint-André}})'' ìsch * s’ Gebäj àm 20–22 Rue Courmeaux z’ Reims * s’ Gebäj àm 10–12 Rue de l’Écu z’ Reims * s’ Demmler-Hüüs àm 10 Rue Auguste-Demmler z’ Bourg-la-Reine (ànna 1925)<ref>{{Literatur|Sprache=fr|Online=https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k6962707z/f42.item|Titel=Villa à Bourg-la-Reine J. Rapin, architecte DPLG, façade latérale droite|Sammelwerk=La Construction moderne|Datum=1928-01|Seiten=181}}</ref> <gallery widths=175px heights=150px> Tennis club 527.JPG|dr Schwìmmbààd vum Tennis-Club z’ Reims Reims_3_boulevard_de_la_paix_de_Jacques_Rapin.png|dr Iigàng vu dr Andreàsklinik odd’r vum ehamooliga Gebäj vum Automobile Club Reims_8-10-12_rue_de_l'écu_Jacques_Rapin.jpg|s’ Gebäj àm 8-10-12 Rue de l’Écu </gallery> == Lìteràtüür ìwwer’na == *{{Literatur|Sprache=fr|Titel=Jacques Rapin : l’architecte rémois|Online=https://tcreims.com/wp-content/uploads/2021/09/Montage_A3_3D_JEP_100dpi_3.pdf|Abruf=2026-03-16|Hrsg=Association Art Déco de Reims et des Villes du Grand Est|Datum=2021-09}} == Ainzelnoohwiisa == <references responsive /> {{Normdaten}} {{Übersetzungshinweis|fr|Jacques_Rapin|französisch|214192722}} {{SORTIERUNG:Rapin, Jacques}} [[Kategorie:Architekt (Frankrych)]] [[Kategorie:Architekt vo dr Modärne]] [[Kategorie:Offizier vo dr Eerelegioon]] [[Kategorie:Person (Paris)]] [[Kategorie:Person (Reims)]] [[Kategorie:Franzoos]] [[Kategorie:Maa]] 1xqyvla88rno4821eytxll8exjtekuf Ferdinand Dollinger 0 94516 1082875 1082710 2026-03-27T10:40:35Z Mathieu Kappler 76078 /* Lìteràtüür ìwwer’na */ 1082875 wikitext text/x-wiki {{Dialekt|Elsässisch|Milhüserisch|Mìlhüüserdiitsch}} Dr '''Ferdinand Édouard Dollinger''' (* [[5. Oktober|5. Oktoower]] [[1862]] z’ [[Wasselnheim|Wàssla]];<ref>nooh-n-em unterelsassischa Départementsàrkiiv, Ürkund Nr. 101, üss’m 7. Oktoower 1862</ref> † [[3. März]] [[1936]] z’ [[Straßburg|Schtroossburi]]) ìsch a [[Elsass|elsassischer]] [[Arzt|Àrzt]] un [[Autor|Àuitoor]] gsìì, wo vììl g’màcht hàt, fìr d’ elsassischa Kültüür un regionààla B’wusstsìì b’hàlta. == sii Laawa == Dr Dollinger ìsch dr Suhn vum Ferdinand Dollinger (1831–1889) un vu dr Émilie Barbe Bronner (1839–1878) gsìì, wo baida üss [[Wasselnheim|Wàssla]] g’schtàmmt hann. Ar ìsch z’ Wàssla un schpeeter z’ [[Genf|Gämf]] ìns Gümnààsium gànga. Ar hàt vu 1882 bis 1895 z’ [[Leipzig]] Hailkunscht g’schtüdiart un hàt ànna 1888 a Dokterwìrda b’schtànda. Ar ìsch schpeeter Militääràrzt z’ [[Dresden|Dresda]] worra un hàt ànna 1895/96 biim Jean-Martin Charcot àm [[Paris|Pàriiser]] Schpitààl La Salpêtrière witter g’schtüdiart. Dr Dollinger ìsch Mìtglììd vum [[Cercle de Saint-Léonard|elsassischa Leonhàrdskrais]] ''({{lang|fr|Cercle de Saint-Léonard}})'' gsìì un ìsch Schäffreadkter vu dr [[Revue alsacienne illustrée|Ìllüschtriarta Elsassischa Zittschrìft]] ''({{lang|fr|Revue alsacienne illustrée}})'' worra. Zamma mìt siim jìngera Brüader [[Léon Dollinger]] un em [[Pierre Bucher]] hàt’r s’ [[Elsässisches Museum (Straßburg)|Elsassischa Müsee z’ Schtroossburi]] grìnda. Ànna 1912 hàt’r vor’m Puplikum d’ Kùmferanz ''Devoir alsacien'' („Elsassischer Pflìcht“) g’hàlta, wu-n-’r sowoohl d’ diitscha Kültüür wia àui d’ frànzeescha Biitraag zär elsassischa Idantieet g’loobt hàt. Ar hàt üsserdam em elsassischa Bìrgertumm ämfoohla — wo anga Beziihunga mìt Frànkrììch g’hàà hann —, dia Biitraag z’ b’hàlta. Àui ìn da „Elsassischa Häfta“ ''({{lang|fr|Cahiers alsaciens}})'' hàt’r a klààra Schtällung geega dr diitscha Nàzionàlìschmus ìm Elsàss bezooga. Ìn dr Zittschrìft ''Questions d’Alsace-Lorraine'' („Elsassisch-Lothrìngischa Frooga“), wo-n-’r grìnda hàt, hàt’r Àrtìkel sowoohl uff Diitsch wia àui uff Frànzeesch g’schrììwa — d’rìnn hàt’r sìch klààr geega d’ Grìndung vu’ma unàbhangiga Elsass-Lothrìngischa Schtààt g’schtällt. Nooh-n-em [[Erster Weltkrieg|Äärschta Waltkriag]] hàt’r zwìscha 1920 un 1932 ìn dr Zittschrìft ''L’Alsace française'' („s’ Frànzeescha Elsàss“) ìwwer d’ G’schìcht un d’ Zittg’schah vu dr Regioon g’schrììwa. Ar hàt àui s’ Büach ''Le Génie du Rhin'' vum lothrìngischa [[Maurice Barrès]] ìns Diitscha ìwwersätzt — d’rìnn hàt dr Barrès gezaigt, àss ìm [[Rheinland|Rhiilànd]] a ainziga „Gaischtesgreessa“ gsìì ìsch. Waahrem [[Erster Weltkrieg|Äärschta Waltkraig]] ìsch’r ìn d’ [[Schweiz|Schwiiz]] gànga ge laawa — waagadam hann em d’ [[Deutsches Kaiserreich|diitscha Beheerda]] siina Schtààtsààg’heerikait b’ràuibt. Nooh 1920 ìsch’r Verwàlter vum Frììndschàftsverain vu dr [[Universität Straßburg|Üniwärsiteet Schtroossburi]] worra, wo schpeeter uff Frànzeesch ''Société des Amis des Universités de l’Académie de Strasbourg'' g’haissa hàt. Nooh-n-em Tood vum Pierre Bucher ìsch’r Gen’rààlsekretäär vum Verain worra — àn daara Schtälla hàt’na d’ Gen’rààlversàmmlung àm 14. Mai 1921 b’schtaadigt.<ref>{{Literatur|Sprache=fr|Titel=Bulletin de la Société des Amis de l’Université n°3|Ort=Schtroossburi|Verlag=Société des Amis de l’Université|Jahr=1921-06}}</ref> Dr Dollinger ìsch mìt dr Therèse Schoen (1880–1965) üss [[Mülhausen|Mìlhüüsa]] verhiiroota gsìì un hàt mìt ìhra dräi Seehn nàmmens Laurent, Philippe un Albert g’hàà. Ar ìsch Pfàrräimìtglììd vu dr [[Nikolaikirche (Straßburg)|Schtroossburjer Niklàuiskìrìch]], wo längscht d’ ainziga frànzeeschschproochiga Pfàrräi vum [[Confessio Augustana|Àuigschburger Bekänntntiss]] ìn dr Schtàdt gsìì ìsch. Ar ìsch doo ànna 1920 Mìtglììd vum Presbyteerium so wia vum Pfàrrerroot ànna 1923 worra. Zwìscha 1930 un 1932 hàt’r üsserdam fìr d’ religiöösa Zittschrìft ''Quinzaine protestante'' g’schrììwa. == d’ Biacher, wo-n-’r g’schrììwa hàt == * ''Eugène Boeckel'', ànna 1900 * ''Charles Staehling'', ànna 1903 * ''Que nous enseigne la terre d'Alsace ? Tableau de la préhistoire alsacienne'', ànna 1904 * ''Alfred Ritleng : président de la Société des amis des arts de Strasbourg'', ànna 1905 * ''Georges Adolphe Aubenas'', ànna 1906 * ''L’idée de patrie en Alsace'', ànna 1907 * ''L’ancien régime et la révolution en Alsace : Le dernier seigneur de Soultz'', ànna 1909 * ''Das elsässische Kulturproblem und die 'Welschlinge' : ein Bekenntnis'', ànna 1911 * ''Châteaux d’Alsace'', ànna 1912 * ''Le Devoir alsacien, conférence faite à Strasbourg en 1910 par le Dr F. Dollinger'' * ''Sites d’Alsace : Gueberschwihr'', ànna 1914 * ''Le Conseil souverain d’Alsace'', ànna 1914 == Lìteràtüür ìwwer’na == *{{Literatur|Sprache=fr|Titel=Ferdinand Dollinger (1862-1936) : hommage|Verlag=Éd. de l’Alsace Française|Jahr=1936|Umfang=57}} *{{Literatur|Sprache=fr|Autor=J. A. Jaeger|Titel=Une figure de l'Alsace fidèle : Ferdinand Dollinger (1862-1936)|Sammelwerk=L’Alsace française|Jahr=1936|Seiten=61–63}} *{{Literatur|Sprache=fr|Autor=Philippe Dollinger, Jean-Yves Mariotte|Titel=DOLLINGER Ferdinand Édouard|Sammelwerk=[[Nouveau dictionnaire de biographie alsacienne]]|Band=8|Seiten=681|Online=https://www.alsace-histoire.org/netdba/dollinger-ferdinand-edouard/|Abruf=2026-03-22}} *{{Literatur|Sprache=fr|Autor=Léon Daul, Bernadette Algret-Specklin, Paul-André Befort et Marion Ley|Titel=’s Elsàssbüech. Le livre de l’Alsace|Verlag=Éditions du Donon|Jahr=2010|Seiten=98|ISBN=9782914856652|Online={{Google Buch|BuchID=YL0XtwAACAAJ}}}} *{{Literatur|Sprache=fr|Autor=Malou Schneider|Titel=Dollinger Ferdinand|Hrsg=Patrick Cabanel, [[André Encrevé]]|Sammelwerk=Dictionnaire biographique des protestants français de 1787 à nos jours|Band=2: D-G|Verlag=Les Éditions de Paris Max Chaleil|Ort=Pàriis|Jahr=2020|Seiten=235–236|ISBN=9782846212885|Online={{Google Buch|BuchID=AsHazQEACAAJ}}}} *{{Literatur|Sprache=fr|Autor=André Henning|Titel=Ferdinand Édouard Dollinger|Sammelwerk=Cercle d’histoire de Wasselone|Nummer=231|Jahr=2016}} == Ainzelnoohwiisa == <references responsive /> {{Normdaten}} {{Übersetzungshinweis|fr|Ferdinand_Dollinger|französisch|214669865}} {{SORTIERUNG:Dollinger, Ferdinand Édouard}} [[Kategorie:Mediziner]] [[Kategorie:Literatur (Elsass)]] [[Kategorie:Autor uf Französisch]] [[Kategorie:Protestantismus im Elsass]] [[Kategorie:Person (Stroossburg)]] [[Kategorie:Elsässer]] [[Kategorie:Franzoos]] [[Kategorie:Maa]] 7054dlaxcdfpuim9w00lca4n8fketl9 Kategorie:Ritter vo dr Eerelegioon 14 94522 1082815 2026-03-27T01:46:22Z Mathieu Kappler 76078 + 1082815 wikitext text/x-wiki {{Commonscat|Knights of the Legion of Honour}} [[Kategorie:Eerelegioon]] g0a6bayqa83ac22jq0jkgozok5x50b9 1082819 1082815 2026-03-27T01:50:01Z Mathieu Kappler 76078 [[de:Wikipedia:Helferlein/HotCat|HC]]: [[Kategorie:Träger vo Orde u Ehrzeiche]] ergänze 1082819 wikitext text/x-wiki {{Commonscat|Knights of the Legion of Honour}} [[Kategorie:Eerelegioon]] [[Kategorie:Träger vo Orde u Ehrzeiche]] 31rpm9pi07ou8xhkjwnwnllea8ucusg 1082823 1082819 2026-03-27T01:54:45Z Mathieu Kappler 76078 [[de:Wikipedia:Helferlein/HotCat|HC]]: en neue Sortierschlüssel für [[Kategorie:Träger vo Orde u Ehrzeiche]]: "Eerelegioon, Ritter" 1082823 wikitext text/x-wiki {{Commonscat|Knights of the Legion of Honour}} [[Kategorie:Eerelegioon]] [[Kategorie:Träger vo Orde u Ehrzeiche|Eerelegioon, Ritter]] cjbipvle2weszjf7thescptgoxpt65f 1082850 1082823 2026-03-27T02:14:47Z Mathieu Kappler 76078 + 1082850 wikitext text/x-wiki {{Commonscat|Knights of the Legion of Honour}} [[Kategorie:Mitgliid vo dr Eerelegioon]] a3r15z33q1wsoo1lc17uns0ewcwkk8p Kategorie:Eerelegioon 14 94523 1082816 2026-03-27T01:47:56Z Mathieu Kappler 76078 + 1082816 wikitext text/x-wiki [[Kategorie:Französeschi Organisation]] [[Kategorie:Kultur z Frankriich]] cvacibbr4tkmhgarmuwpoy6yimf4905 1082817 1082816 2026-03-27T01:48:42Z Mathieu Kappler 76078 + 1082817 wikitext text/x-wiki {{commonscat|National Order of the Legion of Honour}} [[Kategorie:Französeschi Organisation]] [[Kategorie:Kultur z Frankriich]] 5w4d4megzhjctbe4qedhgewhup8o9e3 1082818 1082817 2026-03-27T01:49:44Z Mathieu Kappler 76078 + 1082818 wikitext text/x-wiki {{commonscat|National Order of the Legion of Honour}} [[Kategorie:Uuszeichnig]] [[Kategorie:Französeschi Organisation]] [[Kategorie:Kultur z Frankriich]] tccljxiq7fginlfbd8gveu0wrb5qhtd Eugène Boeckel 0 94524 1082821 2026-03-27T01:51:44Z Mathieu Kappler 76078 näi 1082821 wikitext text/x-wiki [[Datei:Eugène Boeckel 2.jpg|mini|hochkant|a Foto vum Eugène Bockel, wo dr S. Gerschel g’numma hàt [[Datei:Signature Eugène Boeckel (1872).png|rahmenlos|zentriert|150px|em Eugène Boeckel siina Unterschrìft]]]] {{Dialekt|Elsässisch|Milhüserisch|Mìlhüüserdiitsch}} Dr '''Eugène Boeckel''' (ìn mehrera Baicher hàt m’r '''Bœckel''' g’schriiwa; * [[21. September|21. Septamber]] [[1831]] z’ [[Straßburg|Schtroossburi]]; † [[23. Februar|23. Hornung]] [[1900]] z’ [[Marseille]]) ìsch a elsassischer Kirürg un Profasser gsìì, wo àn dr [[Universität Straßburg|Hoochschüal fìr Hailkunscht z’ Schtroossburi]] g’leehrt hàt. Ar hàt àui mehrera Fàchbiacher un -Àrtìkel g’schrììwa. == sii Laawa == Dr Eugène Boeckel ìsch dr Suhn vum Dokter Théodore Boeckel un vu dr Sophie Frantz un s’ Ankelkìnd vum evànggeelischa Pfàrrer Jonas Boekel gsìì. Ar ìsch Schialer àm Gümnààsium Jean-Sturm gsìì un hàt schpeeter àn dr [[Universität Straßburg|Hoochschüal fìr Hailkunscht z’ Schtroossburi]] g’schtüdiart — siina Dokteràrwet ìwwer Ozoon hàt’r ànna 1856 vertaidigt. Ar ìsch d’rnooh z’ [[Paris|Pàriis]], [[London]] un [[Istanbul|Konschtàntinopel]] g’raist un hàt dur a Priafung d’ Schtälla vum Prospektoor vu dr Schtroossburjer Hoochschüal fìr Hailkunscht ìwwernumma. Ar ìsch därt Laiter fìr Ànàtoomischa Wark worra un ìsch ànna 1857 Profasser fìr Hailkunscht worra. Dr Boeckel ìsch ànna 1869 Vorsìtzender vu dr Schtroosburjer Hailkunschtg’sällschàft ''({{lang|fr|Société de médecine de Strasbourg}})'' un hàt nooh 1870 s’ Kirürgiidianscht vum Schtroossburjer Schpitààl g’laita. Ar ìsch d’rnooh Vorsìtzender vum Frànzeescha Kirürgiiverain worra un hàt em sii Kongass ànna 1895 g’laita. Üsserdam ìsch’r àm 19. März 1867 Mìtglììd vu dr Schtroossburjer G’sällschàft fìr Nàtüürwìssaschàfta worra.<ref>{{Literatur|Sprache=fr|Titel=Liste des membres composant la Société des sciences naturelles de Strasbourg, inscrits suivant l'ordre alphabétique|Online=http://documents.irevues.inist.fr/bitstream/handle/2042/32310/ALS_1868_1.pdf|Sammelwerk=Bulletin de la Société des sciences naturelles de Strasbourg|Band=I|Verlag=Société des sciences naturelles de Strasbourg|Ort=Schtroossburi|Seiten=2–8}}</ref> Dr Boeckel ìsch ànna 1871 Rìtter vu dr [[Ehrenlegion|Eehralegioon]] worra — mìt dàs hàt em d’ Regiarung fìr sii Dianscht àls Hàuiptkirürg vu da [[Haguenau|Hààwanàuijer]] Krànkawààga wälla eehra.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=http://www.culture.gouv.fr/LH/LH020/PG/FRDAFAN83_OL0265072v001.htm|titel=Décret du 19 août 1871|hrsg=Base Léonore (Kültüürminìschteerium fìr Frànkrììch)|abruf=2026-03-27|archiv-url=https://web.archive.org/web/20250221232613/http://www.culture.gouv.fr/LH/LH020/PG/FRDAFAN83_OL0265072v001.htm|archiv-datum=2025-02-21}}</ref> Dr Eugène Boeckel ìsch [[Martin Luther|Lütherààner]] gsìì un ìsch Mìtglììd vu dr [[Protestantische Kirche Augsburgischen Bekenntnisses von Elsass und Lothringen|Protäschtàntischa Kìrìch vu dr Augschburger B’känntniss vum Elsàss un Lothrìnga]] gsìì. Ar ìsch àui Mìtglììd ìm Pfàrrerroot vu dr Schtroossburjer Niklàuiskìrìch gsìì.<ref>Vogler 2015</ref> == em z’ eehra == {{Doppeltes Bild|rechts|Eugène Boeckel-Hôpital Civil (1).jpg|270|Eugène Boeckel-Hôpital Civil (2).jpg|146|s’ Bruschtbìld vum Eugène Boecker, wo dr Alfred Marzolff g’hàuija hàt — ’s lììgt uff’m Làndschìtckla vum Schtroossburjer Ziwiilschpitààl||lili|rere}} Dr Schtroossburjer Alfred Marzolff hàt ànna 1903 a Bronzaschtàtüüta mìt’m Bruschtbìld vum Boeckel g’hàuija. Dia lììgt hìnter dr ehamooliga Àpateek uff’m Làndschtìckla vum Schtroossburjer Ziwiilschpitààl.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.archi-wiki.org/Adresse:Buste_d%27Eug%C3%A8ne_Boeckel_(Strasbourg)|titel=Buste d'Eugène Boeckel (Strasbourg)|werk=Archi-Wiki|abruf=2026-03-26|archiv-url=https://web.archive.org/web/20250227134540/https://www.archi-wiki.org/Adresse:Buste_d'Eug%C3%A8ne_Boeckel_(Strasbourg)|archiv-datum=2025-02-27}}</ref><ref>{{Literatur|Sprache=fr|Titel=Inauguration du monument élevé à la mémoire du Prof. Eugène Bœckel, le 9. Juillet 1903|Verlag=Imprimerie Strasbourgeoise|Ort=Schtroossburi|Jahr=1903|Umfang=30}}</ref> Üsserdam lììgt biim Schtroossburjer Ziwiilschpitààl a Schtrooss, wo-n-em g’nännt ìsch.<ref>{{Literatur|Sprache=fr|Titel=Un nom, une rue : Eugène Boeckel, chirurgien strasbourgeois|Sammelwerk=[[Dernières Nouvelles d’Alsace]]|Datum=2008-12-05}}</ref> == d’ Biacher un Àrtìkel, wo-n-’r g’schrììwa hàt == ; d’ Fàchbiacher un Àrtìkel, wo-n-’r salbscht verfàsst hàt *{{Literatur|Sprache=fr|Titel=De l’ozone|Kommentar=Dokteràrwet ìm Fàch Medizin|Verlag=Silbermann|Ort=Schtroossburi|Jahr=1856|Online=http://www.e-rara.ch/doi/10.3931/e-rara-4459|Abruf=2026-03-26}} *{{Literatur|Sprache=fr|Titel=De l’Uréthrotomie externe dans les rétrécissements uréthraux graves ou compliqués|Verlag=Silbermann|Ort=Schtroossburi|Jahr=1868|Umfang=56}} *{{Literatur|Sprache=fr|Titel=Des Sutures sur plusieurs rangs (multisériées) et de l'emploi des fils métalliques dans ce genre de suture'', Silbermann, Strasbourg|Jahr=1868|Umfang=18|Online=https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k5620733s|Abruf=2026-03-26}} *{{Literatur|Sprache=fr|Titel=Quelques Cas exceptionnels de hernies|Verlag=Silbermann|Ort=Schtroosbur|Jahr=1864|Umfang=12|Online=https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k5660479v|Abruf=2026-03-26}} ; siina Ìwwersätzunga *{{Literatur|Sprache=fr|Autor=Oscar Heyfelder|Originalsprache=de|Originaltitel=Lehrbuch der Resectionen|Titel=Traité des résections|Verlag=Treuttel & Wurtz (Schtroossburi)/Baillière et fils (Pàriis)|Jahr=1863|Umfang=312|Online=https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k57248645}} ; sunschtigs * dr Boeckel ìsch ainer vu da Verfàsser vum ''Nouveau dictionnaire de médecine et de chirurgie pratiques, illustré de figures intercalées dans le texte'' gsìì, wo unter dr Fiahrung vum Dokter Jaccoud ìn dräi Bander ärschììna-n-ìsch (Baillière et fils, Pàriis, 1864–1865) == Lìteràtüür ìwwer’na == *{{Literatur|Sprache=fr|Autor=Christiane Boeckel-Zinck|Titel=Une famille de médecins : les Boeckel|Sammelwerk=Annuaire de la Société d’histoire et d’archéologie de Dambach-la-Ville|Ort=Barr/Ìwwernaahn|Jahr=1972|Seiten=57–60}} *{{Literatur|Sprache=fr|Autor=[[Ferdinand Dollinger]]|Titel=Eugène Boeckel|Ort=Schtroossburi|Jahr=1900}} *{{Literatur|Sprache=fr|Autor=François Joseph Hanns|Titel=Une dynastie médicale alsacienne : les Boeckel|Verlag=Üniwärsiteet Schtroosburi|Jahr=1934|Umfang=37|Kommentar=’s ìsch a Dokteràrwet ìm Fàch Hailkunscht}} *{{Literatur|Sprache=fr|Autor=Marie-Anne Hickel|Titel=Boeckel Eugène (le grand)|Sammelwerk=[[Nouveau dictionnaire de biographie alsacienne]]|Band=4|Verlag=Fédération des sociétés d’histoire et d’archéologie d’Alsace|Ort=Schtroossburi|Jahr=1984|Seiten=273|Online=https://www.alsace-histoire.org/netdba/boeckel-eugene/|Abruf=2026-03-26}} *{{Literatur|Sprache=fr|Autor=Louis-François Hollender, Emmanuelle During-Hollender|Titel=Chirurgiens et chirurgie à Strasbourg|Verlag=Coprur|Ort=Schtroossburi|Jahr=2000|Umfang=240|ISBN=2842080688}} *{{Literatur|Sprache=fr|Autor=Édouard Sitzmann|Titel=Dictionnaire de biographie des hommes célèbres de l’Alsace : depuis les temps les plus reculés jusqu’à nos jours|Band=1|Verlag=F. Sutter|Ort=Rìxa|Jahr=1909|Seiten=181|Online=https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k54256234/f187}} *{{Literatur|Sprache=fr|Autor=Bernard Vogler|Titel=Eugène Boeckel|Hrsg=Patrick Cabanel, André Encrevé|Sammelwerk=Dictionnaire biographique des protestants français de 1787 à nos jours|Band=1 : A-C|Verlag=Les Éditions de Paris Max Chaleil|Ort=Pàriis|Jahr=2015|Seiten=329–330|ISBN=9782846211901|Online={{Google Buch|BuchID=1IIGrgEACAAJ}}}} == Ainzelnoohwiisa == <references responsive /> {{Normdaten}} {{Übersetzungshinweis|fr|Eugène_Boeckel|französisch|224724290}} {{SORTIERUNG:Boeckel, Eugène}} [[Kategorie:Mediziner]] [[Kategorie:Hochschuellehrer z Strossburi]] [[Kategorie:Autor uf Französisch]] [[Kategorie:Übersetzer]] [[Kategorie:Protestantismus im Elsass]] [[Kategorie:Ritter vo dr Eerelegioon]] [[Kategorie:Elsässer]] [[Kategorie:Franzoos]] [[Kategorie:Dütsche]] [[Kategorie:Maa]] [[Kategorie:Läbigi Person]] j94i91bnles1puid49sgsu2yh7iznyy 1082873 1082821 2026-03-27T10:39:29Z Mathieu Kappler 76078 /* Lìteràtüür ìwwer’na */ + 1082873 wikitext text/x-wiki [[Datei:Eugène Boeckel 2.jpg|mini|hochkant|a Foto vum Eugène Bockel, wo dr S. Gerschel g’numma hàt [[Datei:Signature Eugène Boeckel (1872).png|rahmenlos|zentriert|150px|em Eugène Boeckel siina Unterschrìft]]]] {{Dialekt|Elsässisch|Milhüserisch|Mìlhüüserdiitsch}} Dr '''Eugène Boeckel''' (ìn mehrera Baicher hàt m’r '''Bœckel''' g’schriiwa; * [[21. September|21. Septamber]] [[1831]] z’ [[Straßburg|Schtroossburi]]; † [[23. Februar|23. Hornung]] [[1900]] z’ [[Marseille]]) ìsch a elsassischer Kirürg un Profasser gsìì, wo àn dr [[Universität Straßburg|Hoochschüal fìr Hailkunscht z’ Schtroossburi]] g’leehrt hàt. Ar hàt àui mehrera Fàchbiacher un -Àrtìkel g’schrììwa. == sii Laawa == Dr Eugène Boeckel ìsch dr Suhn vum Dokter Théodore Boeckel un vu dr Sophie Frantz un s’ Ankelkìnd vum evànggeelischa Pfàrrer Jonas Boekel gsìì. Ar ìsch Schialer àm Gümnààsium Jean-Sturm gsìì un hàt schpeeter àn dr [[Universität Straßburg|Hoochschüal fìr Hailkunscht z’ Schtroossburi]] g’schtüdiart — siina Dokteràrwet ìwwer Ozoon hàt’r ànna 1856 vertaidigt. Ar ìsch d’rnooh z’ [[Paris|Pàriis]], [[London]] un [[Istanbul|Konschtàntinopel]] g’raist un hàt dur a Priafung d’ Schtälla vum Prospektoor vu dr Schtroossburjer Hoochschüal fìr Hailkunscht ìwwernumma. Ar ìsch därt Laiter fìr Ànàtoomischa Wark worra un ìsch ànna 1857 Profasser fìr Hailkunscht worra. Dr Boeckel ìsch ànna 1869 Vorsìtzender vu dr Schtroosburjer Hailkunschtg’sällschàft ''({{lang|fr|Société de médecine de Strasbourg}})'' un hàt nooh 1870 s’ Kirürgiidianscht vum Schtroossburjer Schpitààl g’laita. Ar ìsch d’rnooh Vorsìtzender vum Frànzeescha Kirürgiiverain worra un hàt em sii Kongass ànna 1895 g’laita. Üsserdam ìsch’r àm 19. März 1867 Mìtglììd vu dr Schtroossburjer G’sällschàft fìr Nàtüürwìssaschàfta worra.<ref>{{Literatur|Sprache=fr|Titel=Liste des membres composant la Société des sciences naturelles de Strasbourg, inscrits suivant l'ordre alphabétique|Online=http://documents.irevues.inist.fr/bitstream/handle/2042/32310/ALS_1868_1.pdf|Sammelwerk=Bulletin de la Société des sciences naturelles de Strasbourg|Band=I|Verlag=Société des sciences naturelles de Strasbourg|Ort=Schtroossburi|Seiten=2–8}}</ref> Dr Boeckel ìsch ànna 1871 Rìtter vu dr [[Ehrenlegion|Eehralegioon]] worra — mìt dàs hàt em d’ Regiarung fìr sii Dianscht àls Hàuiptkirürg vu da [[Haguenau|Hààwanàuijer]] Krànkawààga wälla eehra.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=http://www.culture.gouv.fr/LH/LH020/PG/FRDAFAN83_OL0265072v001.htm|titel=Décret du 19 août 1871|hrsg=Base Léonore (Kültüürminìschteerium fìr Frànkrììch)|abruf=2026-03-27|archiv-url=https://web.archive.org/web/20250221232613/http://www.culture.gouv.fr/LH/LH020/PG/FRDAFAN83_OL0265072v001.htm|archiv-datum=2025-02-21}}</ref> Dr Eugène Boeckel ìsch [[Martin Luther|Lütherààner]] gsìì un ìsch Mìtglììd vu dr [[Protestantische Kirche Augsburgischen Bekenntnisses von Elsass und Lothringen|Protäschtàntischa Kìrìch vu dr Augschburger B’känntniss vum Elsàss un Lothrìnga]] gsìì. Ar ìsch àui Mìtglììd ìm Pfàrrerroot vu dr Schtroossburjer Niklàuiskìrìch gsìì.<ref>Vogler 2015</ref> == em z’ eehra == {{Doppeltes Bild|rechts|Eugène Boeckel-Hôpital Civil (1).jpg|270|Eugène Boeckel-Hôpital Civil (2).jpg|146|s’ Bruschtbìld vum Eugène Boecker, wo dr Alfred Marzolff g’hàuija hàt — ’s lììgt uff’m Làndschìtckla vum Schtroossburjer Ziwiilschpitààl||lili|rere}} Dr Schtroossburjer Alfred Marzolff hàt ànna 1903 a Bronzaschtàtüüta mìt’m Bruschtbìld vum Boeckel g’hàuija. Dia lììgt hìnter dr ehamooliga Àpateek uff’m Làndschtìckla vum Schtroossburjer Ziwiilschpitààl.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.archi-wiki.org/Adresse:Buste_d%27Eug%C3%A8ne_Boeckel_(Strasbourg)|titel=Buste d'Eugène Boeckel (Strasbourg)|werk=Archi-Wiki|abruf=2026-03-26|archiv-url=https://web.archive.org/web/20250227134540/https://www.archi-wiki.org/Adresse:Buste_d'Eug%C3%A8ne_Boeckel_(Strasbourg)|archiv-datum=2025-02-27}}</ref><ref>{{Literatur|Sprache=fr|Titel=Inauguration du monument élevé à la mémoire du Prof. Eugène Bœckel, le 9. Juillet 1903|Verlag=Imprimerie Strasbourgeoise|Ort=Schtroossburi|Jahr=1903|Umfang=30}}</ref> Üsserdam lììgt biim Schtroossburjer Ziwiilschpitààl a Schtrooss, wo-n-em g’nännt ìsch.<ref>{{Literatur|Sprache=fr|Titel=Un nom, une rue : Eugène Boeckel, chirurgien strasbourgeois|Sammelwerk=[[Dernières Nouvelles d’Alsace]]|Datum=2008-12-05}}</ref> == d’ Biacher un Àrtìkel, wo-n-’r g’schrììwa hàt == ; d’ Fàchbiacher un Àrtìkel, wo-n-’r salbscht verfàsst hàt *{{Literatur|Sprache=fr|Titel=De l’ozone|Kommentar=Dokteràrwet ìm Fàch Medizin|Verlag=Silbermann|Ort=Schtroossburi|Jahr=1856|Online=http://www.e-rara.ch/doi/10.3931/e-rara-4459|Abruf=2026-03-26}} *{{Literatur|Sprache=fr|Titel=De l’Uréthrotomie externe dans les rétrécissements uréthraux graves ou compliqués|Verlag=Silbermann|Ort=Schtroossburi|Jahr=1868|Umfang=56}} *{{Literatur|Sprache=fr|Titel=Des Sutures sur plusieurs rangs (multisériées) et de l'emploi des fils métalliques dans ce genre de suture'', Silbermann, Strasbourg|Jahr=1868|Umfang=18|Online=https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k5620733s|Abruf=2026-03-26}} *{{Literatur|Sprache=fr|Titel=Quelques Cas exceptionnels de hernies|Verlag=Silbermann|Ort=Schtroosbur|Jahr=1864|Umfang=12|Online=https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k5660479v|Abruf=2026-03-26}} ; siina Ìwwersätzunga *{{Literatur|Sprache=fr|Autor=Oscar Heyfelder|Originalsprache=de|Originaltitel=Lehrbuch der Resectionen|Titel=Traité des résections|Verlag=Treuttel & Wurtz (Schtroossburi)/Baillière et fils (Pàriis)|Jahr=1863|Umfang=312|Online=https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k57248645}} ; sunschtigs * dr Boeckel ìsch ainer vu da Verfàsser vum ''Nouveau dictionnaire de médecine et de chirurgie pratiques, illustré de figures intercalées dans le texte'' gsìì, wo unter dr Fiahrung vum Dokter Jaccoud ìn dräi Bander ärschììna-n-ìsch (Baillière et fils, Pàriis, 1864–1865) == Lìteràtüür ìwwer’na == *{{Literatur|Sprache=fr|Autor=Christiane Boeckel-Zinck|Titel=Une famille de médecins : les Boeckel|Sammelwerk=Annuaire de la Société d’histoire et d’archéologie de Dambach-la-Ville|Ort=Barr/Ìwwernaahn|Jahr=1972|Seiten=57–60}} *{{Literatur|Sprache=fr|Autor=[[Ferdinand Dollinger]]|Titel=Eugène Boeckel|Ort=Schtroossburi|Jahr=1900}} *{{Literatur|Sprache=fr|Autor=François Joseph Hanns|Titel=Une dynastie médicale alsacienne : les Boeckel|Verlag=Üniwärsiteet Schtroosburi|Jahr=1934|Umfang=37|Kommentar=’s ìsch a Dokteràrwet ìm Fàch Hailkunscht}} *{{Literatur|Sprache=fr|Autor=Marie-Anne Hickel|Titel=Boeckel Eugène (le grand)|Sammelwerk=[[Nouveau dictionnaire de biographie alsacienne]]|Band=4|Verlag=Fédération des sociétés d’histoire et d’archéologie d’Alsace|Ort=Schtroossburi|Jahr=1984|Seiten=273|Online=https://www.alsace-histoire.org/netdba/boeckel-eugene/|Abruf=2026-03-26}} *{{Literatur|Sprache=fr|Autor=Louis-François Hollender, Emmanuelle During-Hollender|Titel=Chirurgiens et chirurgie à Strasbourg|Verlag=Coprur|Ort=Schtroossburi|Jahr=2000|Umfang=240|ISBN=2842080688}} *{{Literatur|Sprache=fr|Autor=Édouard Sitzmann|Titel=Dictionnaire de biographie des hommes célèbres de l’Alsace : depuis les temps les plus reculés jusqu’à nos jours|Band=1|Verlag=F. Sutter|Ort=Rìxa|Jahr=1909|Seiten=181|Online=https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k54256234/f187}} *{{Literatur|Sprache=fr|Autor=Bernard Vogler|Titel=Eugène Boeckel|Hrsg=Patrick Cabanel, [[André Encrevé]]|Sammelwerk=Dictionnaire biographique des protestants français de 1787 à nos jours|Band=1 : A-C|Verlag=Les Éditions de Paris Max Chaleil|Ort=Pàriis|Jahr=2015|Seiten=329–330|ISBN=9782846211901|Online={{Google Buch|BuchID=1IIGrgEACAAJ}}}} == Ainzelnoohwiisa == <references responsive /> {{Normdaten}} {{Übersetzungshinweis|fr|Eugène_Boeckel|französisch|224724290}} {{SORTIERUNG:Boeckel, Eugène}} [[Kategorie:Mediziner]] [[Kategorie:Hochschuellehrer z Strossburi]] [[Kategorie:Autor uf Französisch]] [[Kategorie:Übersetzer]] [[Kategorie:Protestantismus im Elsass]] [[Kategorie:Ritter vo dr Eerelegioon]] [[Kategorie:Elsässer]] [[Kategorie:Franzoos]] [[Kategorie:Dütsche]] [[Kategorie:Maa]] [[Kategorie:Läbigi Person]] seiob7jzkr90mwzve5hp84npp2sxf7y Kategorie:Offizier vo dr Eerelegioon 14 94525 1082822 2026-03-27T01:54:03Z Mathieu Kappler 76078 + 1082822 wikitext text/x-wiki {{Commonscat|Officers of the Legion of Honour}} [[Kategorie:Eerelegioon]] [[Kategorie:Träger vo Orde u Ehrzeiche|Eerelegioon, Offizier]] eg4w7ngjgcwyotzw2hlicxtrsa9xthf 1082852 1082822 2026-03-27T02:16:18Z Mathieu Kappler 76078 [[de:Wikipedia:Helferlein/HotCat|HC]]: −[[Kategorie:Träger vo Orde u Ehrzeiche]]; ±[[Kategorie:Eerelegioon]]→[[Kategorie:Mitgliid vo dr Eerelegioon]] 1082852 wikitext text/x-wiki {{Commonscat|Officers of the Legion of Honour}} [[Kategorie:Mitgliid vo dr Eerelegioon]] 81r16trxn91cc4h5ojy9d30wp79th41 Kategorie:Mitgliid vo dr Eerelegioon 14 94526 1082851 2026-03-27T02:15:02Z Mathieu Kappler 76078 + 1082851 wikitext text/x-wiki [[Kategorie:Eerelegioon]] [[Kategorie:Träger vo Orde u Ehrzeiche|Eerelegioon]] qfgg4js6xkouw4d9qly9t7si9ykwouy Kategorie:Komandöör vo dr Eerelegioon 14 94527 1082860 2026-03-27T09:37:27Z Mathieu Kappler 76078 + 1082860 wikitext text/x-wiki {{Commonscat|Commanders of the Legion of Honour}} [[Kategorie:Mitgliid vo dr Eerelegioon]] jlmbyryvpsr4q0yo5262o6qjv8gyj0l Kategorie:Groosschrütz vo dr Eerelegioon 14 94528 1082861 2026-03-27T09:38:25Z Mathieu Kappler 76078 + 1082861 wikitext text/x-wiki {{Commonscat|Grand Cross of the Legion of Honour}} [[Kategorie:Mitgliid vo dr Eerelegioon]] h9mz1eu0s47p47aecpm3rmqmkmghm3h Kategorie:Groossoffizier vo dr Eerelegioon 14 94529 1082862 2026-03-27T09:39:16Z Mathieu Kappler 76078 + 1082862 wikitext text/x-wiki {{Commonscat|Grand Officers of the Legion of Honour}} [[Kategorie:Mitgliid vo dr Eerelegioon]] g3gp15z2fpdp0srhb4n3ghpofhh2bxw André Encrevé 0 94530 1082872 2026-03-27T10:38:01Z Mathieu Kappler 76078 näi 1082872 wikitext text/x-wiki [[Datei:André Encrevé.JPG|mini|hochkant|dr André Encrevé ànna 2015]] {{Dialekt|Elsässisch|Milhüserisch|Mìlhüüserdiitsch}} Dr '''André Encrevé''' {{Audio-IPA|LL-Q150 (fra)-Mathieu Kappler-André Encrevé.wav|[ɑ̃dʁe ɑ̃kʁəve]}} (* [[11. Oktober|11. Oktoower]] [[1942]] z’ Pamproux, [[Département Deux-Sèvres]]) ìsch a [[Historiker]] un G’schìchtsprofasser. Ar hàt b’sunderscht ìwwer [[Protestantismus|Protäschtàntìschmus]] g’leehrt un g’forscht. == sii Laawa == Dr André Encrevé ìsch dr Suhn vum evànggeelischa Pfàrrer Auguste Encrevé un dr Briader un G’schìchtsprofasser Pierre Encrevé. Ar hàt salbscht ànna 1983 a Dokteràrwet ìwwer d’ „Frànzeescha Protäschtànta ìn dr Mìtta vum 19. Joohrhundert“ vertaidigt. Ar ìsch d’rnooh vu 1969 bis 1975 Forschungsàssitant biim [[Centre national de la recherche scientifique|CNRS]] so wia Dozant fìr Näijera G’schìcht àn dr Üniwärsiteet Reims vu 1975 bis 1988 worra. Üsserdam ìsch’r vu 1988 bis 1991 Profasser fìr Näijera G’schìcht àn dr Üniwärsiteet Limoges un àn dr Üniwärsiteet Caen vu 1991 bis 1997. Vu 1997 bis 2007 hàt’r àn dr Üniwärsiteet Pàriis XII witter g’leehrt. Dr Encrevé ìsch zwìscha 2004 un 2007 Vorsìtzender vum Verain vu da Histooriker fìr Näijera G’schìcht vu da Frànzeescha Hoochschüala (''Association des historiens contemporanéistes de l’enseignement supérieur et de la recherche'',{{lang|fr|AHCESR) so wia vum Frànzeescha Verain fìr Näijera Religioonsg’schìcht (''{{lang|fr|Association française d'histoire religieuse contemporaine}}'', AFHRC) vu 1987 bis 1990. Dr André Encrevé gìlt àls Schpeziàlìscht fìr d’ G’schìcht vum [[Protestantismus|Protäschtàntìschmus]] un vu dr Religioonsg’schìcht, wia àui vu dr frànzeescha G’schìcht ìm [[19. Jahrhundert|19. Joohrhundert]]. Ar ìsch Vorschtàndsmìtglììd vum Kùmittee vu dr G’schìchtsforschungsg’sällschàft fìr Frànzeescher Protäschtàntìschmus ''({{lang|fr|Société de l’histoire du protestantisme français}})'' so wia zwìscha 1985 bis 2015 Schäffredakter vu dr Fàchzittschrìft vu daara G’sällschàft, wo uff Frànzeesch ''Bulletin de la Société de l'histoire du protestantisme français'' haisst. Ànna 2000 hàt’r zamma mìt’m Bernard Roussel un dr Marianne Carbonnier-Burkard àn dr Grìndung vu dr Forschungsgrupp ìwwer d’ G’schìcht vum Protäschtàntìschmus (GRHP) grìnda. Dr André Encrevé ìsch àui a Schpeziàlìscht fìrs’ Wark vum Charles Gide. Ar hàt ànna 2007 a pààr Àrtìkel vun ema ìn evànggeelischa Zittschrìfta loo ärschiina. == d’ Biacher, wo-n-’r g’schrììwa hàt == ; d’ Biacher, wo-n-’r salbscht verfàsst hàt *{{Literatur|Sprache=fr|Titel=Les Protestants en France de 1800 à nos jours : histoire d’une réintégration|Ort=Pàriis|Verlag=Stock|Jahr=1985|Umfang=281|ISBN=2234018153|Online={{Google Buch|BuchID=wi6UQgAACAAJ}}}} * {{Literatur|Sprache=fr|Titel=Protestants français au milieu du XIX<sup>e</sup> : les réformés de 1848 à 1870|Ort=Gämf|Verlag=Labor et Fides|Reihe=Histoire et société|BandReihe=8|Jahr=1986|Umfang=1121|ISBN=9782830900286|Online={{Google Buch|BuchID=ZFq5FxObNSUC}}}} * {{Literatur|Sprache=fr|Titel=L’expérience et la foi : pensée et vie religieuse des huguenots au XIX<sup>e</sup>|Ort=Gämf|Verlag=Labor et Fides|Jahr=2001|Umfang=424|ISBN=9782830910131|Online={{Google Buch|BuchID=FB1CdcCWWwgC}}}} *{{Literatur|Sprache=fr|Titel=La France de 1870 à 1914. Les succès de la République|Ort=Pàriis|Verlag=Presses universitaires de France (PUF)|Reihe=Que sais-je ?|NummerReihe=3760|Jahr=2006|ISBN=9782130542162|Online={{Google Buch|BuchID=QNPFPAAACAAJ}}}} *{{Literatur|Sprache=fr|Titel=Le Second Empire|Ort=Pàriis|Verlag=Presses universitaires de France (PUF)|Reihe=Que sais-je ?|NummerReihe=739|ISBN=9782130544036|Online={{Google Buch|BuchID=pTGgAAAAMAAJ}}}} *{{Literatur|Sprache=fr|Titel=Charles Gide. Revues protestantes|Hrsg=André Encrevé, Comité pour l’édition des œuvres de Charles Gide|Verlag=L’Harmattan|Jahr=2007|Umfang=388|Reihe=Les œuvres de Charles Gide|BandReihe=VIII|ISBN=9782296034495|Online={{Google Buch|BuchID=cm8eX_aMI3YC}}}} * {{Literatur|Sprache=fr|Titel=Les Protestants et la vie politique française : de la Révolution à nos jours |Verlag=CNRS Éditions |Jahr=2020 |Umfang=600 |ISBN=9782271120571|Online={{Google Buch|BuchID=CpT-zQEACAAJ}}}}<ref>{{Literatur|Sprache=fr|Titel=« Les Protestants et la vie politique française » : une histoire de la Révolution à la laïcité |Sammelwerk=[[Le Monde]] |Datum=2021-03-30 |Online=https://www.lemonde.fr/idees/article/2021/03/30/les-protestants-et-la-vie-politique-francaise-une-histoire-de-la-revolution-a-la-laicite_6074941_3232.html |Abruf=2026-03-27}}</ref> *{{Literatur|Sprache=fr|Titel=La France au XIX<sup>e</sup> siècle, 1814-1914|Autor=zamma mìt’m Dominique Barjot un em Jean-Pierre Chaline|Ort=Pàriis|Verlag=Presses universitaires de France (PUF)|Reihe=Quadrige|Jahr=2005|Umfang=656|ISBN=9782130567875}} == Lìteràtüür ìwwer’na == * {{Literatur|Sprache=fr|Autor=Patrick Cabanel|Hrsg=André Encrevé et Patrick Cabanel|Titel=Encrevé André|Sammelwerk=Dictionnaire biographique des protestants français de 1787 à nos jours|Band=II : D-G|Jahr=2020|Ort=Pàriis|Verlag=Max Chaleil|ISBN=9782846212885|Seiten=421}} * {{Literatur|Sprache=fr|Autor=Marianne Carbonnier-Burkard |Titel=Laudatio André Encrevé |Sammelwerk=Études théologiques et religieuses |Band=3 |Jahr=2011 |Seiten=317–319 |Online=https://www.cairn.info/revue-etudes-theologiques-et-religieuses-2011-3-page-317.htm}}. *a Faschtschrìft fìr’na eehra: {{Literatur|Sprache=fr|Titel=Affirmations de foi. Études d’histoire religieuse et culturelle offertes à André Encrevé|Hrsg=Florence Bourillon, Rémi Fabre et Michel Rapoport|Verlag=Centre de recherche en histoire européenne comparée|Ort=Pompignac|Verlag=Éditions Bière|Jahr=2012|ISBN=2852761076|Online={{Google Buch|BuchID=wEeVlAEACAAJ}}}} == Weblìnks == * dr [http://akadem.org/author/andre-encreve André Encrevé] bii Akadem (frànzeesch) * dr [https://shs.cairn.info/publications-de-wd--19375?lang=fr André Encrevé] bii Cairn (frànzeesch) * dr [https://www.persee.fr/authority/387068 André Encrevé] bii Persée (frànzeesch) == Ainzelnoohwiisa == <references responsive /> {{Normdaten}} {{Übersetzungshinweis|fr|André_Encrevé|französisch|234332969}} {{SORTIERUNG:Encrevé, André}} [[Kategorie:Religionswüsseschaftler]] [[Kategorie:Historiker]] [[Kategorie:Hochschuellehrer z Frankriich]] [[Kategorie:Protestantismus z Frankrych]] [[Kategorie:Franzoos]] [[Kategorie:Maa]] [[Kategorie:Läbigi Person]] pyp4fivzsztb1txumrvxevibn0oc3z9 Encrevé 0 94531 1082876 2026-03-27T10:43:12Z Mathieu Kappler 76078 Die Syte isch nöi erstellt worde: {{Dialekt|Elsässisch|Milhüserisch|Mìlhüüserdiitsch}} '''Encrevé''' ìsch a frànzeescher Fàmìlianàmma, wo dia baida Gebriader doo düan trààga: * dr [[Pierre Encrevé]] (1939–2019), Kunschthistooriker un Schproochwìssaschàftler * dr [[André Encrevé]] (1942–), frànzeescher Histooriker {{Begriffsklärung}} 1082876 wikitext text/x-wiki {{Dialekt|Elsässisch|Milhüserisch|Mìlhüüserdiitsch}} '''Encrevé''' ìsch a frànzeescher Fàmìlianàmma, wo dia baida Gebriader doo düan trààga: * dr [[Pierre Encrevé]] (1939–2019), Kunschthistooriker un Schproochwìssaschàftler * dr [[André Encrevé]] (1942–), frànzeescher Histooriker {{Begriffsklärung}} gdmg8kmclpc8qgz9gdrzwcimvisf9zc