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Sardinien
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([[c:GR|GR]]) [[File:Flag of Sardinia, Italy.svg]] → [[File:Flag of Sardinia.svg]]
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{{DISPLAYTITLE:Sardinie}} {{Dieser Artikel| handlet vo der Insle und de hüttige Regioon Sardinie. Für de Staat Sardinie, wos vo 1720 bis 1798 und vo 1814 bis 1861 ggää hät, lueg [[Königreich Sardinien|Königrych Sardinie]].}}
{{Infobox Region (Italien)
|BILD-FLAGGE=Flag of Sardinia.svg
|BILD-WAPPEN=Sardegna-Stemma.svg
|BILD-KARTE=Sardinia in Italy.svg
|BILD-KARTE-GRÖSSE=300
|HAUPTSTADT=[[Cagliari]]
|PROVINZEN=5
|EINWOHNER=1658138
|EINWOHNER-STAND=31. Dez. 2015
|FLÄCHE=24089.89
|FLÄCHE-RANG=3
|WEB=[http://www.regione.sardegna.it/ www.regione.sardegna.it]
|ID=IT-88
|PRÄSIDENT=Francesco Pigliaru ([[Partito Democratico|PD]])
}}
'''Sardinie''' isch nach [[Sizilien|Sizilie]] die zweidgröschdi [[Insel|Insle]] im [[Mittelmeer]] und zäme mit es paar chlinne Insle drumume au en [[Italienische Regionen|italieneschi Region]].
== Geografi ==
Sardinie ligt öbbe 180 km weschdlich vo [[Italien|Idalie]] ewäg im Mittelmeer.
[[Tunesien|Tunesie]] im Süde isch 210 km entfernt, [[Korsika]] im Norde numme 11 km.
D Insle umfasst rund 24 000 km<sup>2</sup>. Es hett rund 1,6 Mio. Iwohner un isch somit die dünnschd besidledi Region vo Idalie. 30 Prozänt vo de Iwohner lääbe in der Hauptschdadt Cagliari.
== Küschde ==
An de Küschde glänze Feriesidlige, Betonburge sin e Usnahm. D Sarde sälber hänn sich de Urlaubesboom z nutze gmacht un Hüüser errichded, die vermided werde. Es gitt wunderschöni Küschde, die bekanndeschdi isch sicher d Costa Smeralda.
Lang isch di gsamti Küschde 1870 km.
Zum gröschde Deil sin es schneewissi Sandschdränd; einsam, ändlos lang, chleini schnukkligi Buchde zwüsche Klippe oder au unzuegängliche Schdeilküschdeschdreife.
Me findet Sarazenedürm, dere Muurwerk isch nitt ganz eso massiv wie die vo de Nuarghedürm. Zwüschem 15. und 18. Joohrhundert sin die Dürm baut worde un hänn derzue dient, Piradeaagriff abzwere.
== Land ==
Im Landesinnere isch d Urschprünglichkeit erhalde worde. Es wachse vili Chrüdder wild wie Thymian, Maccia, Rosmarin un Myrte.
Es finde sich Opuntie, Erdbeerbäum, Weideländereie, Getreidefläche, Schdei- un Korkeiche. Sardinie isch vo Idalie de gröschdi Korkproduzänt. In de Wälder läbe Wildsäu. D Buure halde Hiener, Rinder, Lämmer, Geise, Schöf un Säu, ebesowenig dürfe Esel un Rösser nit fehle.
Nuraghedürm sin uff de ganze Insle verschtreut. Si bilde mit ihre Näbedürm un Muurring oftmools richdige Burge un zeuge voo der Vergangeheit. Si hänn Verdeidigungslinie bildet, da alli gegesiddig in Sichtkontakt gsi sin.
In de Bergregione leuchde d Schdei in verschiede Farbe, d Bärg sin us Granit.
== Klima ==
S Klima isch mediteran. Im Winder hett es um die 15 °C, znacht um die 7 °C, wärend im Frihsummer un Friherbschd aagnämi Temperadure um die 28 °C herrsche. D Nacht isch aagnääm mit 18 °C. Im Juli un Auguschd chaa es dann scho emol um die 30 °C haa, znacht chielt es aber bis uff 20 °C ab. Es goot immer e Wind, drum isch es trotz alldäm au im Hochsummer aagnääm.
Im Mai beginnt dann d Badsaison bi 18 °C, im Hochsummer schdiggts bis uff 24 °C bi ere Sunneschiinduur vo rund 11 Schdund am Daag.
D Rägewarschinlichkeit isch im Hochsummer mee als gring, d Meteorologe verzeichne 1 Rägedaag im Monet Juli un Auguschd. Im Winder isch es denne nitt usszschließe, dass es eimool wüchendlich chüblet.
== Bevölkerig ==
Die meischde Sarde ghöre der römisch katolische Kirch aa.
Amtsschprooch isch [[Italienische Sprache|Idaliänisch]], aber d Bevölkerig pfläge ihri Muederschprooch [[Sardische Sprache|Sardisch]], wo au zue de [[Romanische Sprachen|romanische Schprooche]] zellt wird.
== Gschichdlichs ==
Um 6000 v. Chr. isch Nordsardinie vo Korsika us bsidled worde.
D Nuraghier sin ab 1800 v. Chr. igwandered.
Ab 700 v. Chr. hänn dann [[Punier]] us [[Afrika|Nordafrika]] die Nuraghier verdribe.
Im Joohr 238 v. Chr. wird Sardinie [[Römisches Reich|Römischi Provinz]] un blibbts au, bis dann 534 n. Chr. Sardinie em Byzantinische Reich aahghöre duet.
Um 900 bilde sich die 4 Judikate mit je eme Richder an der Schpitze: Cagliari, Arborea, Torres un Gallura.
1015 forsiert de [[Papst|Pabschd]] d Befreiig vo Sardinie vo de [[Araber]] un im Joor 1297 schänkt de Pabschd Sardinie em spanische Königshuus Aragon.
Die ''Carta de Logu,'' e in [[Sardische Sprache|Sardisch]] gschribenes Schdroof- und Zivilrächd wir vo de Eleonora d´Arborea 1395 gschribe. Des Rächt blibbt bis 1827 in Kraft.
Vo 1478 bis 1708 isch Sardinie e Deil vom [[Spanien|spanische]] Wäldrich. 1326 isch es zu [[Aragon]] choo, und Aragon isch denn zum Riich vom [[Karl V.]] choo. Es wird vo Cagliari uss vo eme Vizekönig regiert. Doo dedurch ischs Volk zu [[Leibeigenschaft|Leibeigene]] abgschdige.
1714 fallt die Insle an Öschdrich – wägem Spanische Erbfolgchrieg.
1720 chunnt d Insle zu [[Savoyen|Savoye]], und das ganze Gebilde wird zämme mit [[Piemont]] zum [[Königreich Sardinien|Königriich Sardinie]].
1861 wird Sardinie Teil vom neue [[Königreich Italien|Königriich Italie]]
1918 wird die sardische Aktionspradei vo Soldade gründet. Die fordere Autonomie, was de Mussolini aber 1922 erfolgriich underdruckt.
1948 erhaldet Sardinie si Autonomie.
== Wirtschaft ==
Gründet hett sich e sardisches Inschdidut, wo derfür gsorgt hett, daß durch taktischi Verchaufsförderig au in Mailand und New York sardische Handwerkskunschd an de Maa odder an d Frau brocht werde hett chönne.
Nadurlääder wird zue Schueh, Däsche un Gürdel verarbeided.
D Nochfroog nach Flächtware, Chörb, Schüssle un Schale us Ton un Artikel us Kork isch uff Grund vo Importe uss Fernoschd stark zrugg gange.
De Export vo Wii, Schoofschees und Likör bringt zue de Devise us em florirende Tourismus Devise ins Land.
Gfroggt sin immer noo handgschmiididi Artikel, wo me zum Grille bruucht, au Mässer mit Horngriff.
== Flora un Fauna ==
Für Vögel isch Sardinie s einzigschdi Paradis. An de Chüschdesee finde sich rosa Flamingos, Löffler, Kormoran un Reiher. Während der Bliedezitt sin dann d Bienefrässer in Schwärm underwäggs un me findet e mängi Näbelkrähe un au Fäderchrönli.
Amphibie sin in Form vo Höhlesalamander un Molch heimisch uff Sardinie. Reptilie chaa me au finde, under anderem Landschildchrodde, Eidäxearde un Naddere.
== Ässe un Drinke ==
Us althergebrochder Tradition wird Fleisch un Fisch vor allem uff Holzcholegrill oder in Erdlöcher mit Zuegab vo vile schmackhafde Chrüddli grillt. Di bekannti idalienischi Chuchi hett nadürlich au nitt vor Sardine halt gmacht, me findet Pizza un Paschda überall. Chees wird us Ziige- Schoofs- und Chuemilch produziert, under anderem de bekannti Ricotta. Die viile [[Europäische Honigbiene|Biinli]] liifered Oraschebliede-, Kaschdanie- un Eukalyptushonig, wo zum Deil in Gebäck un Konfekt verarbeided wird. D Druube bringe e herbe [[Wein|Rotwii]] füüre, es gitt sehr wohl au liechderi Wissi. Un im Weschde vo de Insle baue si d Druube aa für Dessertwiili.
== Touristischi Ziil ==
De Trenino Verde, e hisdorischi Schmalschburbahn, verchehrt quer durchs Land, aber numme in der Hauptreisezitt.
Die unzählige Grodde an der Küschde lohne e Bsuech. Aber auch Capo Testa oder d Isla Maddalena erfülle optisch alli Ferieträum.
D Städtli sin au nätt aazluege, jedoch beschränke sich vili Reisendi uff de Schtrandurlaub.
== Weblink ==
{{Commonscat|Sardinia|Sardinie}}
* [http://www.regione.sardegna.it/ di amtlich regional Website] (italienisch)
* [http://www.sardegnaturismo.it/de Sardegna Turismo] s offizielle Tourismus-Portal vo Sardinie (mehrsprochig)
{{Navigationsleiste Regionen Italiens}}
{{Coordinate |NS=40/01/40/N |EW=09/04/10/E |type=isle |region=IT}}
[[Kategorie:Sardinie| ]]
[[Kategorie:Insle (Mittelmeer)]]
[[Kategorie:Insle (Europa)]]
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{{DISPLAYTITLE:Sardinie}} {{Dieser Artikel| handlet vo der Insle und de hüttige Regioon Sardinie. Für de Staat Sardinie, wos vo 1720 bis 1798 und vo 1814 bis 1861 ggää hät, lueg [[Königreich Sardinien|Königrych Sardinie]].}}
{{Infobox Region (Italien)
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|PRÄSIDENT=Francesco Pigliaru ([[Partito Democratico|PD]])
}}
'''Sardinie''' isch nach [[Sizilien|Sizilie]] die zweidgröschdi [[Insel|Insle]] im [[Mittelmeer]] und zäme mit es paar chlinne Insle drumume au en autonomi [[Italienische Regionen|italieneschi Region]].
== Geografi ==
Sardinie ligt öbbe 180 km weschdlich vo [[Italien|Idalie]] ewäg im Mittelmeer.
[[Tunesien|Tunesie]] im Süde isch 210 km entfernt, [[Korsika]] im Norde numme 11 km.
D Insle umfasst rund 24 000 km<sup>2</sup>. Es hett rund 1,6 Mio. Iwohner un isch somit die dünnschd besidledi Region vo Idalie. 30 Prozänt vo de Iwohner lääbe in der Hauptschdadt Cagliari.
== Küschde ==
An de Küschde glänze Feriesidlige, Betonburge sin e Usnahm. D Sarde sälber hänn sich de Urlaubesboom z nutze gmacht un Hüüser errichded, die vermided werde. Es gitt wunderschöni Küschde, die bekanndeschdi isch sicher d Costa Smeralda.
Lang isch di gsamti Küschde 1870 km.
Zum gröschde Deil sin es schneewissi Sandschdränd; einsam, ändlos lang, chleini schnukkligi Buchde zwüsche Klippe oder au unzuegängliche Schdeilküschdeschdreife.
Me findet Sarazenedürm, dere Muurwerk isch nitt ganz eso massiv wie die vo de Nuarghedürm. Zwüschem 15. und 18. Joohrhundert sin die Dürm baut worde un hänn derzue dient, Piradeaagriff abzwere.
== Land ==
Im Landesinnere isch d Urschprünglichkeit erhalde worde. Es wachse vili Chrüdder wild wie Thymian, Maccia, Rosmarin un Myrte.
Es finde sich Opuntie, Erdbeerbäum, Weideländereie, Getreidefläche, Schdei- un Korkeiche. Sardinie isch vo Idalie de gröschdi Korkproduzänt. In de Wälder läbe Wildsäu. D Buure halde Hiener, Rinder, Lämmer, Geise, Schöf un Säu, ebesowenig dürfe Esel un Rösser nit fehle.
Nuraghedürm sin uff de ganze Insle verschtreut. Si bilde mit ihre Näbedürm un Muurring oftmools richdige Burge un zeuge voo der Vergangeheit. Si hänn Verdeidigungslinie bildet, da alli gegesiddig in Sichtkontakt gsi sin.
In de Bergregione leuchde d Schdei in verschiede Farbe, d Bärg sin us Granit.
== Klima ==
S Klima isch mediteran. Im Winder hett es um die 15 °C, znacht um die 7 °C, wärend im Frihsummer un Friherbschd aagnämi Temperadure um die 28 °C herrsche. D Nacht isch aagnääm mit 18 °C. Im Juli un Auguschd chaa es dann scho emol um die 30 °C haa, znacht chielt es aber bis uff 20 °C ab. Es goot immer e Wind, drum isch es trotz alldäm au im Hochsummer aagnääm.
Im Mai beginnt dann d Badsaison bi 18 °C, im Hochsummer schdiggts bis uff 24 °C bi ere Sunneschiinduur vo rund 11 Schdund am Daag.
D Rägewarschinlichkeit isch im Hochsummer mee als gring, d Meteorologe verzeichne 1 Rägedaag im Monet Juli un Auguschd. Im Winder isch es denne nitt usszschließe, dass es eimool wüchendlich chüblet.
== Bevölkerig ==
Die meischde Sarde ghöre der römisch katolische Kirch aa.
Amtsschprooch isch [[Italienische Sprache|Idaliänisch]], aber d Bevölkerig pfläge ihri Muederschprooch [[Sardische Sprache|Sardisch]], wo au zue de [[Romanische Sprachen|romanische Schprooche]] zellt wird.
== Gschichdlichs ==
Um 6000 v. Chr. isch Nordsardinie vo Korsika us bsidled worde.
D Nuraghier sin ab 1800 v. Chr. igwandered.
Ab 700 v. Chr. hänn dann [[Punier]] us [[Afrika|Nordafrika]] die Nuraghier verdribe.
Im Joohr 238 v. Chr. wird Sardinie [[Römisches Reich|Römischi Provinz]] un blibbts au, bis dann 534 n. Chr. Sardinie em Byzantinische Reich aahghöre duet.
Um 900 bilde sich die 4 Judikate mit je eme Richder an der Schpitze: Cagliari, Arborea, Torres un Gallura.
1015 forsiert de [[Papst|Pabschd]] d Befreiig vo Sardinie vo de [[Araber]] un im Joor 1297 schänkt de Pabschd Sardinie em spanische Königshuus Aragon.
Die ''Carta de Logu,'' e in [[Sardische Sprache|Sardisch]] gschribenes Schdroof- und Zivilrächd wir vo de Eleonora d´Arborea 1395 gschribe. Des Rächt blibbt bis 1827 in Kraft.
Vo 1478 bis 1708 isch Sardinie e Deil vom [[Spanien|spanische]] Wäldrich. 1326 isch es zu [[Aragon]] choo, und Aragon isch denn zum Riich vom [[Karl V.]] choo. Es wird vo Cagliari uss vo eme Vizekönig regiert. Doo dedurch ischs Volk zu [[Leibeigenschaft|Leibeigene]] abgschdige.
1714 fallt die Insle an Öschdrich – wägem Spanische Erbfolgchrieg.
1720 chunnt d Insle zu [[Savoyen|Savoye]], und das ganze Gebilde wird zämme mit [[Piemont]] zum [[Königreich Sardinien|Königriich Sardinie]].
1861 wird Sardinie Teil vom neue [[Königreich Italien|Königriich Italie]]
1918 wird die sardische Aktionspradei vo Soldade gründet. Die fordere Autonomie, was de Mussolini aber 1922 erfolgriich underdruckt.
1948 erhaldet Sardinie si Autonomie.
== Wirtschaft ==
Gründet hett sich e sardisches Inschdidut, wo derfür gsorgt hett, daß durch taktischi Verchaufsförderig au in Mailand und New York sardische Handwerkskunschd an de Maa odder an d Frau brocht werde hett chönne.
Nadurlääder wird zue Schueh, Däsche un Gürdel verarbeided.
D Nochfroog nach Flächtware, Chörb, Schüssle un Schale us Ton un Artikel us Kork isch uff Grund vo Importe uss Fernoschd stark zrugg gange.
De Export vo Wii, Schoofschees und Likör bringt zue de Devise us em florirende Tourismus Devise ins Land.
Gfroggt sin immer noo handgschmiididi Artikel, wo me zum Grille bruucht, au Mässer mit Horngriff.
== Flora un Fauna ==
Für Vögel isch Sardinie s einzigschdi Paradis. An de Chüschdesee finde sich rosa Flamingos, Löffler, Kormoran un Reiher. Während der Bliedezitt sin dann d Bienefrässer in Schwärm underwäggs un me findet e mängi Näbelkrähe un au Fäderchrönli.
Amphibie sin in Form vo Höhlesalamander un Molch heimisch uff Sardinie. Reptilie chaa me au finde, under anderem Landschildchrodde, Eidäxearde un Naddere.
== Ässe un Drinke ==
Us althergebrochder Tradition wird Fleisch un Fisch vor allem uff Holzcholegrill oder in Erdlöcher mit Zuegab vo vile schmackhafde Chrüddli grillt. Di bekannti idalienischi Chuchi hett nadürlich au nitt vor Sardine halt gmacht, me findet Pizza un Paschda überall. Chees wird us Ziige- Schoofs- und Chuemilch produziert, under anderem de bekannti Ricotta. Die viile [[Europäische Honigbiene|Biinli]] liifered Oraschebliede-, Kaschdanie- un Eukalyptushonig, wo zum Deil in Gebäck un Konfekt verarbeided wird. D Druube bringe e herbe [[Wein|Rotwii]] füüre, es gitt sehr wohl au liechderi Wissi. Un im Weschde vo de Insle baue si d Druube aa für Dessertwiili.
== Touristischi Ziil ==
De Trenino Verde, e hisdorischi Schmalschburbahn, verchehrt quer durchs Land, aber numme in der Hauptreisezitt.
Die unzählige Grodde an der Küschde lohne e Bsuech. Aber auch Capo Testa oder d Isla Maddalena erfülle optisch alli Ferieträum.
D Städtli sin au nätt aazluege, jedoch beschränke sich vili Reisendi uff de Schtrandurlaub.
== Weblink ==
{{Commonscat|Sardinia|Sardinie}}
* [https://www.regione.sardegna.it/ di amtlich regional Website] (italienisch)
* [https://www.sardegnaturismo.it/de Sardegna Turismo] s offizielle Tourismus-Portal vo Sardinie (mehrsprochig)
{{Navigationsleiste Regionen Italiens}}
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[[Kategorie:Sardinie| ]]
[[Kategorie:Insle (Mittelmeer)]]
[[Kategorie:Insle (Europa)]]
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Bretagne
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/* Weblinks */
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text/x-wiki
{{Infobox französische Region
|Titel=Bretagne
|Flagge=Flag of Gwenn ha du.svg
|Wappen=Blason de Bretagne.svg
|Karte=Brittany in France 2016.svg
|Verwaltungssitz=Rennes
|Präsident=Loïg Chesnais-Girard
|Partei=Parti socialiste (Frankreich)
|Abkz=PS
|Bev= 3276543
|Jahr= 2014
|Fläche=27208
|Départements(Nummer)=4
|Arrondissements=15
|Kantone=102
|Gemeinden=1270
|ISO 3166-2=BRE
|siteweb=[http://www.bretagne.bzh/ www.bretagne.bzh]
|Reliefkarte=Reliefkarte Bretagne.png
}}
{{Dialekt|Elsässisch|Elsassisch|Unterelsassisch}}
De '''Bretagne''' ( = [[französische Sprache|Frz.]]), uff [[Bretonische Sprache|Bretonisch]] '''Breizh''' (g´sproche [brɛjs]) un uff [[Gallo]] '''Bertaèyn''', ésch e Ländel ém Nordweschte vun [[Frankreich|Frànkrich]], de spitz Hàlbinsle, wie zwésche [[Atlantik]] un [[Ärmelkanal|Ärmelkànal]] is Meer ràgt – àlso `s Eckle "obe links" vum ''Hexagon''.
De hitigi [[Region (Frankreich)|Region]] enthàlt àww´r nit de gànzi historisch Region, `s àlt Herzogtum Bretagne. De àlt Höiptstàdt [[Nantes]] àn d´untri [[Loire]] un ihri Gejend, de greescht Teil vum [[Département (Frankreich)|Departement]] [[Loire-Atlantique]] fehlt. Diss g´heert hit zuer Region [[Pays de la Loire]]. Z´r Adminischtràtivregion Bretagne g´heere de vier Departementi [[Département Finistère|Finistère]] (Pen ar Bed), [[Département Morbihan|Morbihan]], [[Département Côtes-d’Armor|Côtes-d’Armor]] un [[Département Ille-et-Vilaine|Ille-et-Vilaine]] un de [[Hauptstadt|Chef-lieu]] ésch [[Rennes]].
De Bretagne ésch de einzig Region uff`m Kontinent vun [[Europa]], wo m´r e [[Kelten|keltischi]] [[Keltische Sprachen|Sprooch]] redd: [[Bretonische Sprache|Bretonisch]]. Àlli àndri, `s [[Irische Sprache|Irische]], `s [[Schottisch-Gälische Sprache|Schottisch-Gälische]], [[Walisisch]] (de nächscht v´rwàndti lewendi Sprooch) un de nimm aktiv g´sprocheni wie [[Kornisch]] un [[Manx]] gibt´s numme uff de [[Britische Inseln|Britische Insle]]. De keltisch Kültür sieht m´r öi àn de Hiis´r – de typischi gliche stàrik dene én [[Irland|Irlànd]] – de traditionelli Koschtüme un, b´sund´rs, de [[Bretonische Musik|Müssik]]. Mét ihri vili àlti Geböie üss grobi Stein het de Bretagne öi hit noch, nooch e Phase vun stàrik Modernisiirung, àn vili Stelle e fàscht mittelàlt´rlich Flair. De "heimlich (Kültür-)Hoiptstadt", zemindescht f´r de bretonischsproochig Bereich, ésch [[Quimper]]/[[Kemper]] de Chef-lieu vun Finistère. Kültürell ésch öi [[Lorient]], de zweit Stàdt vum Departement Morbihan, wichtig – b'sundrs durich's [[Festival interceltique, Lorient|int'rkeltisch Müssikfeschtival]].
Mét 1100 km Küscht (längschti Küschtelini unt´r àlli frànzeeschi Regione) ésch de Bretagne e stàrik vum [[Meer]] g´prägts Ländel. Diss siiht m´r àn de Wirtschàft – Fischerei, Algenutzung un Seetrànschport sin wichtigi Erwerbszweig. De einzig wirkli gross Hafe ésch àww´r [[Brest (Finistère)|Brest]], wo bsundrs militärisch wichtig ésch. [[Saint Nazaire]] un Nantes àn de Loire Mindung g´heere àww´r öi zue de wichtigschte Häfe én Frànkrich.
[[Datei:Bretagne Finistere PointeduRaz15119.jpg|mini|right|300px|De ''Pointe du Raz'' – Südweschtspitz vum ''Pen ar Bed'' ''(Finistère)'']]
[[Datei:Bretagne historique.png|mini|De nin àlti Bischtim´r vun de Bretagne]]
== De Nàmme vun de Region ==
De Nàmme Bretagne kummt – wii öi de Nàmme vun de Britische Insle – vum Vollik vun de Brite, wii z'r [[Römisches Reich|Reem'rzit]] de keltisch B'wohn'r vun England g'heisse han. Eerschti sin wohl schun durch Bündnissi (àls «fœderati») mét de Reem'r uff de Kontinent kumme (f'r uem de Küschte ze v'rteidiche) un nooch'm End vun d'Reem'rherrschàft én Englànd, 411, hàn de Britto-Reem'r de gànz Insle ze hàlte kriejt. Unter'm Druck vun de Pikte, de Angel-Sachse un öi de Ire sin àww'r gànzi Klans vun Brite z'meischt üss'm Weschte vun Englànd uff de Kontinent g'wàndert. Zuer Zit vun dene Migratione het's Lànd vun de Brite, Britannie, àlso uff beidi Site vum Meer, vum Ärmelkànal g'leje: de Insle "Gross-"Britannie (frz. ''Grande-Bretagne'') un de weschtlich Hàlbinsle vun Aremorika, wie m'r denn "Klein-Britannie" g'nennt het: ''Petite Bretagne'' un denn eifàch Bretagne.
De bretonisch Nàmme, «Breizh» (ohni Artikel; Üssprach: [brɛjs] uff KLT-Bretonisch, [brɛχ] vanneteser Bretonisch), wurd mét « ZH » gschriwwe f'r uem de àlti Schribwiis üss'm Norde un Weschte (Breiz) mét der üss'm Süde (Breih) ze v'rbinde. « Breizh » wurd ''couramment'' abgekirzt mét BZH. Uff Gallo, d'àndri traditionnelli Sproch én d' Bretagne, ésch de Nàmme Bertaèyn.
Ém Zitàlt'r vun de Kelte het m'r noch nit vun "Bretagne" g'redt. `S hitigi Gebiit ésch e Teil vun d'''Armorique'' gsin, vun Aremorika, e grossi Föderation vun keltisch Velliker, wie m'r de armorikanisch Bindnis g'nennt het, un wo vun Pornic bi Nantes bis Dieppe éww'r de hitigi Departemente Loire-Atlantique, Morbihan, Ille-et-Vilaine, Finistère un Côtes-d'Armor, un praktisch de gànz hitigi Normandie g'làngt ésch. Där gànz küschtenah Teil vun Gallie het uff Kontinentalkeltisch od'r Gallisch ''Aremorika'' g'heisse, 's «Ländel, wie geje's Meer lujt », 's Ländel vun de ''Aremorici'' – « die, wie àm Meer, vor'm Meer wohne ». ''Armorica'' ésch de Latinisation vun däm Wort – « ari » kummt vum Indoeuropeisch « pri » vor, bi (Àltirisch : « air, ar »: vor, Wallisisch « er »: f'r), « mori » = Meer (Irisch « muir », Genitiv « mara », Wallisisch un Breton: « mor »).
<gallery>
Carnac megalith alignment 3.jpg|de prähistorisch Steinreihe vun [[Carnac]]
Carnac_Kermario_Dolmen_2.jpg|e Dolmen (Grabstett) bi Karmario, Carnac
Dolmens.jpg|Mane-Kerioned
Menhirs de Lost Marc'h-CROZON.jpg|de Menhir vo Lost Marc'h
</gallery>
== Sproochpolitik ==
Wii iww´ràll én Frànkrich ésch Frànzeesch de einzigscht offiziell Sprooch. Obwohl`s Bretonisch làngi Zitte fàscht schlimm´r v´ràcht wore ésch àls àndri Sprooche un z´meischt àls `s erscht Bispiil f´r e Büre-[[Patois]] het diine muen – én Frànkrich ( "Gallie" ) !, g´heert de Bretagne àww´r hit zue de Teile vun de ''République'', wo àm meischte erreicht hàn ém Kampf uem de Ànerkennung vun de Regionalsprooche. So sin hitzedaas zweisprochigi Strosseschilder zemindescht ém Weschte normal. De Bretagne het öi eini vun de aktivschti un erfogreichschti Verein f´r de unàbhängig zweisproochigi Schuel én ''écoles (parentales) associatives'': [[DIWAN]] (`s Kernle uff Bretonisch).
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Road signs bilingual Breton in Quimper.jpg|zweischprochigi Schtrosseschilder i dr Bretagne
Bilingual signage-Gallo.jpg|Informationstàfel uff [[Gallo]] én de Métro vun Rennes
</gallery>
== Weblinks ==
{{commonscat|Bretagne}}
* [http://www.bretagne.bzh/ Site vum Conseil régional]
* [http://www.breizh.de/ Bretonisch Kültür un Müsik, ditsches Online-Magazin] uf www.breizh.de
* [https://web.archive.org/web/20071217045342/http://www.tourismebretagne.com/index_de.cfm Tourismeamt vun de Bretagne]
* [http://www.festival-interceltique.com Offiziell Site vum ''Festival interceltique'' ze Lorient]
{{Navigationsleiste Französische Regionen}}
[[Kategorie:Bretagne| ]]
[[Kategorie:Französeschi Landschaft]]
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Daniel Bernoulli
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2026-03-30T11:15:32Z
~2026-19649-57
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Die nähere Erläuterung des Namens fehlte.
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text/x-wiki
{{Dialekt|Baseldeutsch|Baseldytsch|Baseldütsch}}
[[Datei:ETH-BIB-Bernoulli, Daniel (1700-1782)-Portrait-Portr 10971.tif (cropped).jpg|thumb|Daniel Bernoulli]]
Dr '''Daniel Bernoulli, auch Mikro Daniel genannt,''' (1700-1782) isch ä [[Schweiz|Schwiizer]] [[Mathematik]]er und [[Physiker]] us der Glehrtefamilie [[Bernoulli]] gsi. Er het mit em [[Leonhard Euler]] an de Gliichige gschaft, wo hützudag ihri Näme dräge. Dr Bernoulli-Effekt, won er entdeckt het und wo si Name übercho het, isch vo grosser Bedütig in dr [[Aerodynamik]].
== Läbe ==
Dr Daniel Bernoulli isch am [[8. Februar]] [[1700]] z Groningen in Holland uf d Wält cho, as dr Sohn vom Mathematiker [[Johann Bernoulli]] und siiner Frau Dorothea Falkner. Dr Mathematiker [[Nikolaus II. Bernoulli]] isch si Brueder gsi, dr Mathematiker [[Jakob Bernoulli]] (1655–1705) si Unggle. Won er fümfi gsi isch, isch er mit siiner Familie noch [[Basel]] züglet.
Won er sächzähni worden isch, her er z [[Basel]] afo Medizin schdudiere und isch 1718 an d Universität Heidelberg. 1719 isch er Ziitlang z [[Straßburg|Schdroossburg]] gsi und denn isch er nach Basel zrugg. Dört het er im Johr druf zum Dr. med. bromoviert. Won er vo keinere Universidet än Iiladig übercho het, het dr Bernoulli 1723 ä Schdudiereis nach [[Venedig]] gmacht, für zum sich dört biim Schtadtarzt Pietro Antonio Michelotti wiiterzbilde. Währed siinerä Ziit dört as Assischtänt het dr Bernoulli s Charteschbiil [[Pharo]] kenneglehrt. Mit emä Büechli über das Schbiil het er si Karriere as Mathematiker agfange, aber mit siine Arbete über d Riccati-Gleichig isch er in ganz Europa bekannt worde.
1725 hai dr Daniel Bernoulli und si Brueder Böschde an dr Akademii vo de Wüsseschafte z [[Sankt Petersburg]] übercho. Im Daniel hai wedr d Schdadt, no s Land, no dr Arbetsblatz gfalle, und so isch er 1733, won er chrank worden isch, heim noch Basel cho. Do het er an dr Universität Underricht ge bis zum Ändi vo siim Läbe. 1733 het er dr Lehrschduehl für Anatomii und Botanik bsetzt und und het en zäh Johr schbööter mit em Lehrschduehl für Anatomii und Physiologii usduuscht. Aber 1750 het sich si Draum erfüllt, wo män em dr Lehrschduehl für Physik ge het, wo dr [[Benedikt Staehelin]] bsetzt gha het.
Am [[17. März]] [[1782]] isch dr Daniel Bernoulli im Alter vo 82 Johr z Basel gschdorbe.
== Familie und Fründ ==
Dr Daniel Bernoulli het zimli schlächti Beziehige zu siim Vatter, em [[Johann Bernoulli]], gha. Wo beidi am enä wüsseschaftlige Wettbewärb vo dr Akademii vo de Wüsseschafte z [[Paris|Baris]] mitgmacht hai und beidi uf en erschden Blatz cho si, het dr Johann si Sohn verschdoosse wil er d Schand nid haig chönne uusschdoh, ass men en mit siim Sohn vergliche haig. Dr Daniel Bernoulli het dä Briis zähmol übercho. Dr Vatter haig au brobiert ihm Daniel siis Hauptwerk, d ''Hydrodynamica'', won er 1738 veröffentligt het, z schdähle und ihm dr Titel ''Hydraulica'' z ge. Dr Daniel het brobiert Friide mit siim Vatter z mache, aber dä isch em bös bliibe bis zu siim Dod.
Dr Daniel Bernoulli isch ä guete Fründ vom [[Leonhard Euler]] gsi.
== Errungeschafte ==
Siis erschde mathematische Wärk si d ''Exercitationes'' gsi, wo 1724 veröffentligt worden isch und won ä Lösig enthalte het vo dr Riccati Differentialgliichig, wo vom [[Jacopo Riccati]] vorgschlage worden isch. Zwei Johr schböter het er as erschde ä zsämmengsetzti Bewegig in Translations- und Rotations-Bewegige deilt. Dr Uufbau isch ähnlig wie im [[Joseph Louis Lagrange]] si ''Méchanique Analytique'', wo alli Resultat as Konsequenz vom eim Brinzips, d Energiierhaltig, erschiine.
Denn het er ä Dänkschrift über d Theorii vo Ebbe und Fluet gschriibe, für die het er – zsämme mit em Euler und em Colin Maclaurin – ä Briis vo dr Französische Akademii übercho. Die Schrifte hai alles enthalte, was zu däm Thema zwüsche dr Veröffentligung vom [[Isaac Newton]] siiner ''Principia'' und de Forschige vom [[Pierre Simon Laplace]] entdeckt worden isch.
Dr Bernoulli het vil Artikel über verschiidnigi mechanischi Froge gschriibe, bsunders über Broblem im Zsämmenhang mit schwingende Saite und d Lösige wo dr [[Brook Taylor]] und dr [[d’Alembert]] gfunde hai. Er isch dr erschd gsi, wo brobiert het ä kinetischi Theorii vo de Gas zu formuliere, und het sä bruucht, für zum s [[Boyle-Mariotte-Gesetz|Boyle-Mariotte-Gsetz]] z erkläre, wo sait ass bi ideale Gas bi konschdanter Tämpratur s Brodukt vom Druck und em Volume konschdant bliibt und wo mit de Näme vom [[Robert Boyle]] und em [[Edme Mariotte]] verbunden isch.
Dr Bernoulli het 1738 au s [[Sankt-Petersburg-Paradoxon]], wo mit de Gwünnchance in Lotterie z due het, in de ''Commentarii Academiae Scientiarum Imperialis Petropolitanae'' beschriibe und erklärt.
== Weblink ==
* {{ADB|2|478|480|Bernoulli, Daniel|Moritz Cantor|ADB:Bernoulli, Daniel}}
* {{MacTutor Biography|id=Bernoulli_Daniel}}
* [https://web.archive.org/web/20131015081526/http://www.unigeschichte.unibas.ch/aufbrueche-und-krisen/der-streit-um-die-privilegien-im-17.-jh./die-bernoulli.html Die Bernoulli an der Universität Basel] Website vom Historische Seminar Basel zue dr Gschicht vo dr Universität, entstande zum 550. Jubiläum vo dr Uni Basel]
* [https://web.archive.org/web/20090903082357/http://www.ub.unibas.ch/spez/bernoull.htm D Bernoulli-Edition an dr Universität Basel]
{{Normdaten}}
{{Übersetzungshinweis|de|Daniel_Bernoulli|dütsch}}
{{DEFAULTSORT:Bernoulli, Daniel}}
[[Kategorie:Bernoulli|Daniel]]
[[Kategorie:Mathematiker]]
[[Kategorie:Physiker]]
[[Kategorie:Ballistiker]]
[[Kategorie:Hochschuellehrer z Basel]]
[[Kategorie:Räkter vo dr Uniwersidäät Baasel]]
[[Kategorie:Botaniker]]
[[Kategorie:Basler]]
[[Kategorie:Schwiizer]]
[[Kategorie:Maa]]
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[[Datei:ETH-BIB-Bernoulli, Daniel (1700-1782)-Portrait-Portr 10971.tif (cropped).jpg|thumb|Daniel Bernoulli]]
Dr '''Daniel Bernoulli''' (1700-1782) isch ä [[Schweiz|Schwiizer]] [[Mathematik]]er und [[Physiker]] us der Glehrtefamilie [[Bernoulli]] gsi. Er het mit em [[Leonhard Euler]] an de Gliichige gschaft, wo hützudag ihri Näme dräge. Dr Bernoulli-Effekt, won er entdeckt het und wo si Name übercho het, isch vo grosser Bedütig in dr [[Aerodynamik]].
== Läbe ==
Dr Daniel Bernoulli isch am [[8. Februar]] [[1700]] z Groningen in Holland uf d Wält cho, as dr Sohn vom Mathematiker [[Johann Bernoulli]] und siiner Frau Dorothea Falkner. Dr Mathematiker [[Nikolaus II. Bernoulli]] isch si Brueder gsi, dr Mathematiker [[Jakob Bernoulli]] (1655–1705) si Unggle. Won er fümfi gsi isch, isch er mit siiner Familie noch [[Basel]] züglet.
Won er sächzähni worden isch, her er z [[Basel]] afo Medizin schdudiere und isch 1718 an d Universität Heidelberg. 1719 isch er Ziitlang z [[Straßburg|Schdroossburg]] gsi und denn isch er nach Basel zrugg. Dört het er im Johr druf zum Dr. med. bromoviert. Won er vo keinere Universidet än Iiladig übercho het, het dr Bernoulli 1723 ä Schdudiereis nach [[Venedig]] gmacht, für zum sich dört biim Schtadtarzt Pietro Antonio Michelotti wiiterzbilde. Währed siinerä Ziit dört as Assischtänt het dr Bernoulli s Charteschbiil [[Pharo]] kenneglehrt. Mit emä Büechli über das Schbiil het er si Karriere as Mathematiker agfange, aber mit siine Arbete über d Riccati-Gleichig isch er in ganz Europa bekannt worde.
1725 hai dr Daniel Bernoulli und si Brueder Böschde an dr Akademii vo de Wüsseschafte z [[Sankt Petersburg]] übercho. Im Daniel hai wedr d Schdadt, no s Land, no dr Arbetsblatz gfalle, und so isch er 1733, won er chrank worden isch, heim noch Basel cho. Do het er an dr Universität Underricht ge bis zum Ändi vo siim Läbe. 1733 het er dr Lehrschduehl für Anatomii und Botanik bsetzt und und het en zäh Johr schbööter mit em Lehrschduehl für Anatomii und Physiologii usduuscht. Aber 1750 het sich si Draum erfüllt, wo män em dr Lehrschduehl für Physik ge het, wo dr [[Benedikt Staehelin]] bsetzt gha het.
Am [[17. März]] [[1782]] isch dr Daniel Bernoulli im Alter vo 82 Johr z Basel gschdorbe.
== Familie und Fründ ==
Dr Daniel Bernoulli het zimli schlächti Beziehige zu siim Vatter, em [[Johann Bernoulli]], gha. Wo beidi am enä wüsseschaftlige Wettbewärb vo dr Akademii vo de Wüsseschafte z [[Paris|Baris]] mitgmacht hai und beidi uf en erschden Blatz cho si, het dr Johann si Sohn verschdoosse wil er d Schand nid haig chönne uusschdoh, ass men en mit siim Sohn vergliche haig. Dr Daniel Bernoulli het dä Briis zähmol übercho. Dr Vatter haig au brobiert ihm Daniel siis Hauptwerk, d ''Hydrodynamica'', won er 1738 veröffentligt het, z schdähle und ihm dr Titel ''Hydraulica'' z ge. Dr Daniel het brobiert Friide mit siim Vatter z mache, aber dä isch em bös bliibe bis zu siim Dod.
Dr Daniel Bernoulli isch ä guete Fründ vom [[Leonhard Euler]] gsi.
== Errungeschafte ==
Siis erschde mathematische Wärk si d ''Exercitationes'' gsi, wo 1724 veröffentligt worden isch und won ä Lösig enthalte het vo dr Riccati Differentialgliichig, wo vom [[Jacopo Riccati]] vorgschlage worden isch. Zwei Johr schböter het er as erschde ä zsämmengsetzti Bewegig in Translations- und Rotations-Bewegige deilt. Dr Uufbau isch ähnlig wie im [[Joseph Louis Lagrange]] si ''Méchanique Analytique'', wo alli Resultat as Konsequenz vom eim Brinzips, d Energiierhaltig, erschiine.
Denn het er ä Dänkschrift über d Theorii vo Ebbe und Fluet gschriibe, für die het er – zsämme mit em Euler und em Colin Maclaurin – ä Briis vo dr Französische Akademii übercho. Die Schrifte hai alles enthalte, was zu däm Thema zwüsche dr Veröffentligung vom [[Isaac Newton]] siiner ''Principia'' und de Forschige vom [[Pierre Simon Laplace]] entdeckt worden isch.
Dr Bernoulli het vil Artikel über verschiidnigi mechanischi Froge gschriibe, bsunders über Broblem im Zsämmenhang mit schwingende Saite und d Lösige wo dr [[Brook Taylor]] und dr [[d’Alembert]] gfunde hai. Er isch dr erschd gsi, wo brobiert het ä kinetischi Theorii vo de Gas zu formuliere, und het sä bruucht, für zum s [[Boyle-Mariotte-Gesetz|Boyle-Mariotte-Gsetz]] z erkläre, wo sait ass bi ideale Gas bi konschdanter Tämpratur s Brodukt vom Druck und em Volume konschdant bliibt und wo mit de Näme vom [[Robert Boyle]] und em [[Edme Mariotte]] verbunden isch.
Dr Bernoulli het 1738 au s [[Sankt-Petersburg-Paradoxon]], wo mit de Gwünnchance in Lotterie z due het, in de ''Commentarii Academiae Scientiarum Imperialis Petropolitanae'' beschriibe und erklärt.
== Weblink ==
* {{ADB|2|478|480|Bernoulli, Daniel|Moritz Cantor|ADB:Bernoulli, Daniel}}
* {{MacTutor Biography|id=Bernoulli_Daniel}}
* [https://web.archive.org/web/20131015081526/http://www.unigeschichte.unibas.ch/aufbrueche-und-krisen/der-streit-um-die-privilegien-im-17.-jh./die-bernoulli.html Die Bernoulli an der Universität Basel] Website vom Historische Seminar Basel zue dr Gschicht vo dr Universität, entstande zum 550. Jubiläum vo dr Uni Basel]
* [https://web.archive.org/web/20090903082357/http://www.ub.unibas.ch/spez/bernoull.htm D Bernoulli-Edition an dr Universität Basel]
{{Normdaten}}
{{Übersetzungshinweis|de|Daniel_Bernoulli|dütsch}}
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[[Kategorie:Bernoulli|Daniel]]
[[Kategorie:Mathematiker]]
[[Kategorie:Physiker]]
[[Kategorie:Ballistiker]]
[[Kategorie:Hochschuellehrer z Basel]]
[[Kategorie:Räkter vo dr Uniwersidäät Baasel]]
[[Kategorie:Botaniker]]
[[Kategorie:Basler]]
[[Kategorie:Schwiizer]]
[[Kategorie:Maa]]
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Baden (Land)
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{{DISPLAYTITLE:Bade (Land)}}
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|}
|----
|-
| Dialäkt || Fränkisch, Alemannisch
|-
| Hauptstadt || [[Karlsruhe|Karlsrue]]
|-
| Greeße || 15.070 km²
|-
| Hegschte Punkt || 1493 m (Feldberg)
|-
| Iiwohnerzahl || 4.927.438 Leit (2006)<ref>Wel s kone moderne offizielle Date zu Bade i de alte Grenze giit, isch die Zahl us de Bevelkerungszahle vu de hitige Regierungsbezirk Friiburg und Karlsrueh zsammegsetzt</ref>
|-
| Bevelkerungsdichte || ??? Leit/km²
|-
| Nationalhymne || [[Badnerlied]] (inoffiziäll))
|-
| colspan="2" align="center" | [[Datei:Map of Baden (1819-1945).png|200px|Bade im ditsche Kaiserriich]]
|-
| colspan="2" align="center" | Bade mit sine Nochberländer im ditsche Kaiserriich
|}
{{Dialekt|Bodenseealemannisch|Bodeseealemannisch|Bodeseealemannisch (Linzgau)}}
'''Bade''' isch e frieners Land im Südweste vu [[Deutschland|Ditschland]], wo i [[Baden-Württemberg|Bade-Wirtteberg]] uffgange isch. D Name wird hüt no hüfig für d Region bruucht, wo früehner s Land Bade bildet het.
== Geographii ==
D badische Hauptlandschafte sind d Oberrhii-Ebene und de [[Schwarzwald]]. Im Norde erstreckt sich s Ländle am [[Main]] bis a d [[Tauber]], im Süde und Weschte bis an [[Rhein|Rhii]]. Im Süde bildet de Rhii d Gränze zu de [[Schweiz|Schwiiz]] und im Weste gege s [[Elsass]] und d [[Pfalz (Region)|Pfalz]]. Im Norde gränzt Bade a [[Hessen|Hesse]] und [[Bayern|Bayere]], im Oste a [[Württemberg|Wirtteberg]]. Im Süde isch d Oschtgrenz vormals zum [[Fürstenhaus Fürstenberg|Firschtebergische]]. S Fürschtetum Firschteberg ond no weitere Gebiat am weschtlicha [[Bodensee|Bodesee]] bis zom [[Linzgau]] na sind no im 19. Jahrhondert ins badische aigliidert worre. Seitdem isch en Zipfl vum [[Hohenzollern (Land)|Hohezollern]] is Badische nai gange.
=== Landschafte ===
gordnet vu Norde noch Süde
* [[Taubergrund]]
* [[Bauland (Landschaft)|Bauland]]
* [[Oberrheinische Tiefebene|Rhiitaal]]
* [[Odenwald|Odewald]]
* [[Kraichgau]]
* [[Kurpfalz]]
* [[Hanauerland]]
* [[Ortenau (Landschaft)|Oordenau]]
* [[Kaiserstuhl (Oberbaden)|Kaiserstuehl]]
* [[Breisgau|Briisgau / Briisgi]]
* [[Markgräflerland]]
* [[Wiesental|Wiisetaal]]
* [[Schwarzwald]]
* [[Baar (Landschaft)|Boor]]
* [[Hochrhein|Hochrhii]]
* [[Hotzenwald|Hotzewald]]
* [[Klettgau|Chleggau / Chleggi]]
* [[Hegau|Hegau / Heegi]]
* [[Linzgau]]
* [[Bodensee|Bodesee]]
=== Städt ===
D ''Hauptstadt'' isch bis zum Zweite Weltkrieg Karlsrueh gsi. Denooch isch Friiburg Hauptstadt vu (Süd-)Bade gsi. Karlsrueh isch hit Sitz vum ditsche [[Bundesverfassungsgericht|Bundesverfassungsgricht]].
''Großstädt'' uf badischem Gebiit sind (vu Nord noch Süd): [[Mannheim|Mannem]], [[Heidelberg]], [[Karlsruhe|Karlsrueh]], [[Pforzheim]] und [[Freiburg im Breisgau|Friiburg im Briisgau]].
== Gschicht ==
=== Vor- und Friehgschicht ===
De elteste Nochwiis vu Mensche z Bade isch de Unterkiefer vu [[Mauer]] im Rhein-Neckar-Kreis, wo vu me Urmensch vor 621.000 bis 474.000 Johr stammt. Der hoßt deshalb wisseschaftlich ''Homo heidelbergensis''. Us de [[Eiszeit|Iiszit]] giits Fund vum Petersfels bi [[Engen|Enge]] im Hegau, wo vor so 15.000 Johr d Leit Rentier gjagt hond. Bekannt sind d [[Pfahlbauten|Pfahlbaute]] am Bodesee us de [[Jungsteinzeit|Jungstoezit]] und de [[Bronzezeit|Bronzezit]]. Di erst Bevelkerung wo me mit Name kennt, sind d [[Kelten|Kelte]] gsi wo no vil Grabhigel hinterlo hond. Di späte Kelte hond große befestigte Siedlunge baue, z. B. uf em Minsterberg vu [[Breisach|Briisach]]. I de nerdlichere Gegende vu Bade sind scho im 1. Johrhundert v. Chr. [[Germanen|Germane]] iigwanderet. Fast s ganze heitige Bade bis uf s [[Taubertal]] isch no aber mit de Zit reemisch wore. Z [[Badenweiler|Badewiiler]] ka me no guet erhaltene Ruine vu me reemische Bad sähe und im ganze Land findet me no reemische Guetsheef und Strooße. Um 260 hond sich d [[Römer|Reemer]] wieder uf d Rhiigränze zruckziihe mese. Elbgermanische Gruppe hond s frei worene Land noch und noch bsetzt und hond sich do zu de [[Alamannen|Alamanne]] zsammegschlosse.
Um 500 n. Chr. hond d [[Franken (Volk)|Franke]] de Nordtoel vu Bade eroberet und später au de Rest vu Alemannie i s fränkisch Riich iibezoge. Us em ostfränkische Riich isch no später s ''[[Heiliges Römisches Reich|Heilige Remische Riich]]'', also grob gseit Ditschland, rusgkumme.
=== Mittelalter und Barock ===
[[Datei:Baden.svg|miniatur|Baden 1803–1819]]
Bade hot sin Name vu de gliichnamige Stadt (heit [[Baden-Baden|Bade-Bade]], wo uf d reemisch Bäderstadt ''Aquae'' zruckgoht. Seit 1112 nennt sich de Markgraf Hermann II. us em [[Zähringer]]-Gschläeht noch sinere Burg dert ''Markgraf vu Bade''. Sine Ländereie sind v. a. im [[Ufgau (Baden)|Ufgau]] und [[Kraichgau]] glege. Später sind Herrschafte im hitige [[Markgräflerland]] dezuegkumme. Vu 1535-1771 sind di badische Länder uf zwo Famili-Linie uftoelt gsi: Bade-Durlach (evangelisch) mit Pforzheim-Durlach und em Markgräflerland, und Bade-Bade mit em Ufgau und em mittlere Schwarzwald. Im Johr 1771 isch d katholisch Linie usgstorbe und Bade-Durlach hot ire Bsitz ibernumme.
Lueg au
* [[Markgrafschaft Baden]]
* [[Markgrafschaft Baden-Baden]]
* [[Markgrafschaft Baden-Durlach]]
=== s Großherzogtum ===
{{Hauptartikel|Großherzogtum Baden}}
Noch em Usbruch vu de [[Französische Revolution|Franzesische Revolution]] hot Bade en Sonderfride mit Frankriich gschlosse. Bi de [[Säkularisation]] und [[Mediatisierung]] unterm [[Napoleon]] hot de Markgraf [[Karl Friedrich von Baden|Karl Fridrich]] en Huufe Land zuegsproche gkriet, isch zerst zum [[Kurfürst|Kurfirst]] und denn zum Großherzog beferderet wore, und hot do demit s Land erst i d moderne Form broot. Mit de Grindung vum [[Rheinbund|Rhiibund]] unterm Iifluss vum Napoleon isch Bade mit andere ditsche Länder 1806 praktisch us em [[Heiliges Römisches Reich|Ditsche Riich]] ustrete.
[[Datei:Schlacht bei Kandern 1848.jpg|miniatur|Lithographii vu de Schlacht bi Kandern, wo de Heckerufstand nidergschlage woren isch.]]
E relativ freiheitliche [[Verfassung]], domols di modernst z ganz Ditschland, isch 1818 erlasse wore. [[Liberalismus]] und [[Demokratie|Demokratiibewegung]] sind i de badische Effentlichkeit und im [[Landtag]] stark vertrete gsi. Wäge däm isch au z Bade 1848 d [[Badische Revolution|Revolution]] losbroche. Aagfange hot s 1847 mit ere Volksversammlung z Offeburg, wo me Prässefreiheit, e Volksarmee, e gsamtditsches Parlament und soziale Grechtigkait gforderet hot. D Revolution hot sich no 1848 uf ganz Ditschland usgwiitet. Zwä Versuech vum [[Friedrich Hecker]] und em [[Gustav Struve]], d Monarchii z Bade zum stirze, sind 1848 vu de Armee gstoppt wore. Erst 1849, wo s neie gsamtditsche Parlament i de Paulskirche z [[Frankfurt am Main|Frankfurt]] gscheiteret isch und d Firste d Revolution aagfange hond zum bekämpfe, isch z Bade d Armee uf d Siite vum Ufstand gwegslet. De Großherzog isch gflohe und e vorleifige Regierung usgruefe wore. [[Preußen|Preißische]] Truppe hond d Revolution z Bade nidergschlage. Di letste badische Truppe, wo i de Festung [[Rastatt]] belageret wore sind, hond sich am End ergäe mese. Vil Revolutionär sind i d Schwiiz und gi Amerika gflichtet. Bis 1851 isch Bade no vu preißische Truppe bsetzt gsi.
Trotzdem isch d Politik unterm Großherzog Friedrich I. relativ liberal blibe. Wirtschaftliche Gsetz hond d Industrialisierung gferderet: Gwerbefreiheit, Usbau vum Iisebaahnetz, Rhiikorrektion (Usbau vum Rhii als Wasserstrooß). Denebe hots au birgerliche Verbesserunge ggäe: Allgemeins Wahlräeht, [[Judenemanzipation|Emanzipation vu de Jude]].
Im preißisch-esterriichische Krieg 1866 isch Bade uf de Siite vu Esterriich gstande, 1870/71 aber mit Preiße und andere ditsche Staate gege Frankriich 1870/71 zoge und i s neie ditsche Kaiserriich iitrete.
=== 20. Johrhundert ===
[[Datei:Tafel Baden.jpg|miniatur|Wappe vu de Republik Bade]]
Noch em verlorene Erste Weltkrieg hot 1918 mit de andere ditsche Firste au de badische Großherzog zrucktrete mese. Bade isch en demokratische [[Republik|Freistaat]] wore. I de Weimarer Republik hot s Ländle unter de Gränzlag glitte, wel s Elsass etz wider zu Frankriich geheert hot und en broete Stroefe estlich vum Rhii noch em [[Versailler Vertrag]] hot entmilitarisiert were mese.
I de [[Drittes Reich|Nazizit]] (1933-45) isch s Land gliichgschaltet wore, hot also si Oegeständigkeit verlore und isch eme Riichsstatthalter unterstellt wore.
Lueg au: [[Republik Baden|Republik Bade]]
=== Nochkriegszit ===
==== Lender nach em zweite Weltkrieg ====
Lueg au: [[Baden (Südbaden)|Land Bade]]
Noch em Zwote Weltkrieg isch Südbade mit Südwirtteberg und Hohezollere [[Französische Besatzungszone|franzesische Bsatzungszoone]] wore. Nordbade isch amerikanisch bsetzt gsi. Us de Bsatzungszoone hond sich di neie Länder [[Württemberg-Baden|Wirtteberg-Bade]], [[Baden (Südbaden)|(Süd-)Bade]] und [[Württemberg-Hohenzollern|Wirtteberg-Hohezollere]] bildet. Die Länder sind no 1949 Grindungsmitgliider vu de Bundesrepublik Ditschland wore.
==== Z'ammeschluss zom Südweststaat ====
S het na scho fria Planunge gea zum die zsammegwirflete Länder nej z ordne. D Regierung vu (Süd-)Bade hot debei gforderet, das me s alte Land Bade widerherstellt. Di andere Länder hond en Zsammeschluss zu me große [[Südweststaat]] welle. Vu de Leit i de alte badische Gränze hot e Mehrheit Bade widerherstelle welle. I de boide wirttebergische Länder isch d Mehrheit und z Nordbade e knappe Mehrheit fir de Südweststaat gsi. D Abstimmung isch no noch dene vier Bezirk uszehlt wore. Wel drei Bezirk fir de Zsammeschluss gsi sind und bloß Südbade deitlich degege, sind 1952 alle zsamme zum Land Bade-Wirtteberg vereint wore. Erst 1956 hot s Bundesverfassungsgricht beschlosse, das de Volkswille vu de Badener ''iberspilt'' wore sei. S Gricht hot aber 1969 d Landesregierung numol uffordere mese, das se d Badener endlich numol abstimme lo muss. D Abstimmung het dann im gesammte Gebiet vom friaerner Bade stattgfunde (net noo i Südbade). Zurr Wahl isch d Beibehaltung vom [[Status quo]] und als Alternative d Schaffung vom a Land Bade gstande. 18 Johr noch em Zusammeschluss hond 1970 denn rund 82% vo de Badener (85% im Norde, 79% em Süde) fir Bade-Wirtteberg gstimmt.<ref>Aufsatz vom Eberhard Gawatz beim Statistische Landesamt {{Internetquelle |url=https://www.statistik-bw.de/Wahlen/Analysen!Aufsaetze/MH_Volksentscheid_1970.pdf |titel=Archivierte Kopie |zugriff=2014-06-07 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150525182053/http://statistik-bw.de/Wahlen/Analysen!Aufsaetze/MH_Volksentscheid_1970.pdf |archiv-datum=2015-05-25}}</ref>
==== Nejordnung vo de Regierungsbezirk ====
Bis i d 70er Johr hond d [[Regierungsbezirk]] Karlsrueh und Friiburg no de Gränze vu Nord- und Südbade entsproche, und au d Kreisgränze sind de alte Landesgränze gfolgt. Zum 1. Januar 1973 isch d Kreisreform vu Bade-Wirtteberg in Kraft trete, wo s Land nei iitoelt hot. So sind heit die alte Grenze zwische Bade und Wirtteberg nimme politisch sichtbar.
== Bade heit ==
Zwar isch s alte Land Bade heit politisch nimme uf de Landkart zum finde, aber s giit no en Huufe Verai und Verbänd wo no heit d badische Zsammegherigkeit erhalte hond. So folgt d Iitoelung vu de Sparkasse, de Justiz, de evangelische Kirche und em katholische [[Erzbistum Freiburg|Bistum Friiburg]] immer no de alte Gränze. S Gliiche gilt fir de Badische Sportbund und de badische Wii.
D Leit pfleged v. a. in Südbade gern ire badische Identität, v. a. in Abgränzung zu de [[Schwaben|Schwoobe]]. D [[Kurpfalz|Kurpfälzer]] hond meh ire oegene Identität. Bi Fueßballspil wird z Friiburg und z Karlsrueh sit de 1990er Johr s [[Badnerlied]] gspilt, wo z vil verbreiteter isch wie andere Landeshymne. Au badische Flagge, oft mit em Wappe i de Mitte, siht me denn vil. Wi stark die Identität verwurzlet isch zoigt sich do dra, das sich stellewiis i de jingste Zit e neie Dialäktgränze entlang vu de friere badisch-wirttebergische Grenze bildet. En Kern vum badische Regionalpatriotismus isch d [[Badische Revolution|Badisch Revolution]] vu 1848, de [[Friedrich Hecker]] isch immer no so e Art Nationalheld.
S giit e paar Verai, wo badische Interessen vertreted, z. B.
* Landesverein Badische Heimat – Heimatkunde, Kultur, Natur- und Denkmolschutz
* Landesvereinigung Baden in Europa – Politische Interessevertretung vum badische Landestoel
* Bund Freiheit statt Baden-Württemberg – Badische Vereinigung, wo sich fir d Abschaffung vu ''Baden verboten''-Schilder iisetzt und jedes Jahr en oder e ''Badener/in des Jahres'' dur ihre Mitgliider wählt.
Au usserhalb vu Bade giits Badener, wo ire Identität pflege wend. Badener-Verai gitts z [[München]], des isch de ''Badener Verein München e. V.'' vum 10. Februar 1894<ref>Die Badener in München – ein Verein im Wandel. In: Badisches Weinhaus München, München, ca. 2008, S. 6 sowie [http://badener-muenchen.de Internetseite vum Badener Verein München]</ref>, und z [[Hamburg]], des isch de ''Verein der Badener von Hamburg und Umgebung e. V.'' vum 15. Oktober 1913<ref>Monatliches Mitteilungsblatt ''Der Badener'' (von Hamburg); ferner {{Webarchiv|url=http://www.badener-hamburg.de/ |wayback=20190313022645 |text=d Internetseite vum Verein der Badener von Hamburg |archiv-bot=2019-11-03 18:27:25 InternetArchiveBot }}</ref>.
== Sprooch ==
Der [[Dialekt]] wo me normalerwiis ''Badisch'' nennt, umfasst de südfränkische Dialekt, wo um [[Karlsruhe|Karlsrueh]], [[Pforzheim]] und [[Rastatt]] gschwätzt wird, und de [[Alemannische Dialekte|alemannische Dialekt]] z Südbade.
Um [[Mannheim|Mannem]] und [[Heidelberg]] wird [[Kurpfälzisch]] gschwätzt, en [[Pfälzische Dialekte|pfälzische Dialekt]] wo it als ''Badisch'' bezeichnet wird. Im [[Badisches Wörterbuch|Badische Werterbuech]] isch der Dialekt genauso dinne wi s [[Ostfränkische Dialekte|Ostfränkische]], wo im badische Nordoste (a [[Main]] und [[Tauber]]) gschwätzt wird.
== Kultur ==
Als Markenzeichen vu de badische Volkstrachte gilt de [[Bollenhut|Bollehuet]], wo aber z'erst us [[Gutach (Schwarzwaldbahn)|Guetach im Schwarzwald]] kunnt. S Kartespil [[Cego]] oder Zego isch no i de erste Hälfte vum 20. Johrhundert z Bade s liebste Kartespil gsi, usserhalb vu Bade giit s des praktisch gar it. D wichtigst Zit im Johr isch d [[Fasnacht|Fasnet]], wo vum [[Schmutziger Donnerstag|Schmutzige Dunstig]] bis zum [[Aschermittwoch|Äschermikde]] daueret. Und sogar denooch goohts no wiiter, im Südschwarzwald fangt am Dunstig noch em Äschermikde d Buurefaasned aa, wo traditionell mit eme ''Schiibefüüer'' je noch Oort bis zu vier Tääg später ufheert.
Wel s Ländle so nooh a Frankriich leit, gilt s badische Esse fir leichter wie i andere ditsche Regione. S giit do au en Huufe Restaurants mit Stern. Gern nimmt me Spargel und Wii, aber au Sauerkraut, z. B. mit Scheifele.
Wichtige Schriftsteller
* [[Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen]]
* [[Johann Peter Hebel]]
* [[Joseph Victor von Scheffel]]: v. a. d Romaan „Ekkehart“ und „Der Trompeter von Säckingen“
* [[Heinrich Hansjakob]]
* [[Martin Walser]]
* [[José F. A. Oliver]]
Erfinder:
* [[Karl Drais]]: Fahrrad, [[Draisine]]
* [[Carl Benz]]: Erfinder vum Auto
* [[Felix Wankel]]: Erfinder vum [[Wankelmotor]]
== Politik ==
=== Staatchef ===
[[Markgraf|Markgroofe]], [[Kurfürst|Kurfirste]] und [[Großherzog|Großherzeg]] vu Bade vu 1738 bis zum End vum [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] 1918:
* 12. Mai 1738 – 10. Juni 1811: [[Karl Friedrich von Baden|Karl Friedrich]] (1728–1811) Markgrof, ab em 5. Mai 1803 Kurfirst, ab em 5. Mai 1806 Großherzog
* 10. Juni 1811 – 8. Dezember 1818: [[Karl von Baden|Karl Ludwig Friedrich]] (1786–1818), Großherzog
* 8. Dezember 1818 – 30. März 1830: [[Ludwig I. (Baden)|Ludwig I.]] (1763–1830), Großherzog
* 30. März 1830 – 24. April 1852: [[Leopold von Baden|Leopold]] (1790–1852), Großherzog
* 24. April 1852 – 22. Januar 1858: [[Ludwig II. (Baden)|Ludwig II.]] (1824–1858), Großherzog (nominell)
* 5. September 1858 – 28. September 1907: [[Friedrich I. (Baden, Großherzog)|Friedrich I.]] (1826–1907), Großherzog (seit 1852 scho Regent, ab 1856 au mit em Titel Großherzog)
* 28. September 1907 – 14. November 1918: [[Friedrich II. (Baden, Großherzog)|Friedrich II.]] (1857–1928), Großherzog
=== Staatsminister 1871–1918 ===
'''Staatsminister''' und dodemit Regierungschefs vum Großherzogtum sind gsi:
* 1809–1810: [[Sigismund von Reitzenstein]]
* 1810–1810: [[Conrad Karl Friedrich von Andlau-Birseck]]
* 1810–1812: [[Christian Heinrich Gayling von Altheim]]
* 1812–1817: [[Karl Christian von Berckheim]]
* 1817–1818: Sigismund von Reitzenstein
* 1818–1831: [[Wilhelm Ludwig Leopold Reinhard von Berstett]]
* 1832–1833: Sigismund von Reitzenstein
* 1833–1838: [[Ludwig Georg von Winter]]
* 1838–1839: [[Karl Friedrich Nebenius]]
* 1839–1843: [[Friedrich Landolin Karl von Blittersdorf]]
* 1843–1845: [[Christian Friedrich von Boeckh]]
* 1845–1846: [[Karl Friedrich Nebenius]]
* 1846–1848: [[Johann Baptist Bekk]]
* 1848–1849: [[Karl Georg Hoffmann]]
* 1849–1856: [[Friedrich Adolf Klüber]]
* 1856–1860: [[Franz von Stengel]]
* 1861–1866: [[Anton von Stabel]]
* 1866–1868: [[Karl Mathy]]
* 1868–1876: [[Julius Jolly]]
* 1876–1893: [[Ludwig Karl Friedrich Turban]]
* 1893–1901: [[Franz Wilhelm Nokk]]
* 1901–1905: [[Carl Ludwig Wilhelm Arthur von Brauer]]
* 1905–1917: [[Alexander von Dusch (Staatsminister)|Alexander von Dusch]]
* 1917–1918: [[Heinrich von und zu Bodman|Heinrich von Bodman]]
* 1918–1933: [[Republik Baden#Staatsoberhäupter|Staatspräsidente vu de Republik Bade]]
=== Wiitere bekannte Politiker us Bade ===
* [[Maximilian von Baden|Prinz Max von Baden]], letste Kanzler vum ditsche Kaiserriich
* [[Friedrich Ebert]], erste Reichspräsident vu de [[Weimarer Republik]]
* [[Hans Filbinger]], ehemalige Ministerpräsident vu [[Baden-Württemberg]]
* [[Wolfgang Schäuble]], Inneminister vu de Bundesrepublik Ditschland
* [[Volker Kauder]], ehemalige CDU-Generalsekretär und derzeitige Fraktionsvorsitzende vu de CDU/CSU-Bundestagsfraktion
* [[Gerhard Mayer-Vorfelder]], ehemalige Minister in Bade-Wirtteberg, Politiker (CDU) und Sportfunktionär
== Lueg au ==
{{Portal|Bade}}
== Uusstellige ==
* ''100 Badische Jahre.'' Wanderausstellung des Landesvereins Badische Heimat e. V. vom 28. Februar 2009 bis 17. April 2009 im Regierungspräsidium Freiburg im Breisgau (Basler Hof).
* ''Baden! 900 Jahre – Geschichten eines Landes.'' Große Landesausstellung vom 16. Juni bis 11. November 2012, Badisches Landesmuseum Karlsruhe.
== Literatur ==
* ''Universal-Lexikon vom Großherzogthum Baden''. Macklot, Karlsruhe 1847 ([http://www.google.de/books?id=q_sDAAAAYAAJ Digitalisat]).
* Uwe A. Oster: ''Die Großherzöge von Baden 1806–1918''. Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 2007, ISBN 978-3-7917-2084-5.
* Badisches Landesmuseum Karlsruhe (Hrsg.): ''Baden 1789–1918. Führer durch die landes- und kulturgeschichtliche Abteilung''. INFO Verlag, Karlsruhe 2001, ISBN 3-88190-273-2.
* Hermann Bausinger: ''Die bessere Hälfte. Von Badenern und Württembergern''. Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart/München 2002, ISBN 3-421-05591-2.
* Frank Engehausen: ''Kleine Geschichte des Großherzogtums Baden'', Leinfelden-Echterdingen 2005, ISBN 978-3-7650-8328-0.
* Helmut Engler: ''Große Badener. Gestalten aus 1200 Jahren''. Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 1994, ISBN 3-421-06676-0.
* Rolf Gustav Haebler: ''Badische Geschichte''. Battert Verlag, o. Ort 1987, ISBN 3-87989-142-7.
* Heinrich Hauß / Adolf Schmid: ''Badisches Kalendarium von Tag zu Tag – von Jahr zu Jahr, Personen und Ereignisse''. Karlsruhe (G. Braun) 2006, ISBN 3-7650-8326-7.
* Wolfgang Hug: ''Geschichte Badens''. Theiß, Stuttgart 1992, ISBN 3-8062-1022-5.
* Hans Fenske: ''Der liberale Südwesten. Freiheitliche und demokratische Traditionen in Baden-Württemberg''. Stuttgart 1981: Verlag W. Kohlhammer (= ''Schriften zur politischen Landeskunde Baden-Württembergs'', Band 5).
* Wolfgang von Hippel: ''Revolution im deutschen Südwesten'', Stuttgart 1998: Verlag W. Kohlhammer (= ''Schriften zur politischen Landeskunde Baden-Württembergs'', Band 26).
* Armin Kohnle: ''Kleine Geschichte der Markgrafschaft Baden''. Leinfelden-Echterdingen 2007, ISBN 978-3-7650-8346-4.
* Aloys Schreiber: ''Badische Geschichte''. Braun, Karlsruhe 1817 ([http://www-gdz.sub.uni-goettingen.de/cgi-bin/digbib.cgi?PPN519086406 Digitalisat]{{Toter Link|date=2017-09 |bot=InternetArchiveBot |url=http://www-gdz.sub.uni-goettingen.de/cgi-bin/digbib.cgi?PPN519086406}}).
* Hansmartin Schwarzmaier: ''Geschichte Badens in Bildern 1100–1918''. Kohlhammer, Stuttgart 1993, ISBN 3-17-012088-3.
== Weblinks ==
* {{commonscat|Baden}}
* {{HLS|6618|Baden (D)|Autor= Wolfgang Hug}}
* [http://www.landeskunde-online.de/rhein/baden/index.htm Landeskunde Online: Bade]
* [https://web.archive.org/web/20080414140752/http://www.zum.de/Faecher/G/BW/Landeskunde/rhein/baden/baden-txt.htm Landeskundliche Texte]
* [http://www.deutsche-schutzgebiete.de/grossherzogtum_baden.htm Großherzogtum Bade]
* [https://web.archive.org/web/20110522081538/http://www.gonschior.de/weimar/Baden/index.htm Regierungssystem, Wahlergebniss und Ereigniss im Freistaat Bade]
* [http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?baden1900.htm Großherzogtum Baden (Amtsbezirk und Gmondene) 1910]
== Quelle ==
<references/>
{{Normdaten}}
[[Kategorie:Bade]]
[[Kategorie:Badische Gschicht]]
[[Kategorie:Region (Ditschland)]]
[[Kategorie:Historischi Region]]
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2026-03-29T18:43:28Z
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wikitext
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{{DISPLAYTITLE:Bade (Land)}}
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|----
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|}
|----
|-
| Dialäkt || Fränkisch, Alemannisch
|-
| Hauptstadt || [[Karlsruhe|Karlsrue]]
|-
| Greeße || 15.070 km²
|-
| Hegschte Punkt || 1493 m (Feldberg)
|-
| Iiwohnerzahl || 4.927.438 Leit (2006)<ref>Wel s kone moderne offizielle Date zu Bade i de alte Grenze giit, isch die Zahl us de Bevelkerungszahle vu de hitige Regierungsbezirk Friiburg und Karlsrueh zsammegsetzt</ref>
|-
| Bevelkerungsdichte || ??? Leit/km²
|-
| Nationalhymne || [[Badnerlied]] (inoffiziäll))
|-
| colspan="2" align="center" | [[Datei:Map of Baden (1819-1945).png|200px|Bade im ditsche Kaiserriich]]
|-
| colspan="2" align="center" | Bade mit sine Nochberländer im ditsche Kaiserriich
|}
{{Dialekt|Bodenseealemannisch|Bodeseealemannisch|Bodeseealemannisch (Linzgau)}}
'''Bade''' isch e frieners Land im Südweste vu [[Deutschland|Ditschland]], wo i [[Baden-Württemberg|Bade-Wirtteberg]] uffgange isch. D Name wird hüt no hüfig für d Region bruucht, wo früehner s Land Bade bildet het.
== Geographii ==
D badische Hauptlandschafte sind d Oberrhii-Ebene und de [[Schwarzwald]]. Im Norde erstreckt sich s Ländle am [[Main]] bis a d [[Tauber]], im Süde und Weschte bis an [[Rhein|Rhii]]. Im Süde bildet de Rhii d Gränze zu de [[Schweiz|Schwiiz]] und im Weste gege s [[Elsass]] und d [[Pfalz (Region)|Pfalz]]. Im Norde gränzt Bade a [[Hessen|Hesse]] und [[Bayern|Bayere]], im Oste a [[Württemberg|Wirtteberg]]. Im Süde isch d Oschtgrenz vormals zum [[Fürstenhaus Fürstenberg|Firschtebergische]]. S Fürschtetum Firschteberg ond no weitere Gebiat am weschtlicha [[Bodensee|Bodesee]] bis zom [[Linzgau]] na sind no im 19. Jahrhondert ins badische aigliidert worre. Seitdem isch en Zipfl vum [[Hohenzollern (Land)|Hohezollern]] is Badische nai gange.
=== Landschafte ===
gordnet vu Norde noch Süde
* [[Taubergrund]]
* [[Bauland (Landschaft)|Bauland]]
* [[Oberrheinische Tiefebene|Rhiitaal]]
* [[Odenwald|Odewald]]
* [[Kraichgau]]
* [[Kurpfalz]]
* [[Hanauerland]]
* [[Ortenau (Landschaft)|Oordenau]]
* [[Kaiserstuhl (Oberbaden)|Kaiserstuehl]]
* [[Breisgau|Briisgau / Briisgi]]
* [[Markgräflerland]]
* [[Wiesental|Wiisetaal]]
* [[Schwarzwald]]
* [[Baar (Landschaft)|Boor]]
* [[Hochrhein|Hochrhii]]
* [[Hotzenwald|Hotzewald]]
* [[Klettgau|Chleggau / Chleggi]]
* [[Hegau|Hegau / Heegi]]
* [[Linzgau]]
* [[Bodensee|Bodesee]]
=== Städt ===
D ''Hauptstadt'' isch bis zum Zweite Weltkrieg Karlsrueh gsi. Denooch isch Friiburg Hauptstadt vu (Süd-)Bade gsi. Karlsrueh isch hit Sitz vum ditsche [[Bundesverfassungsgericht|Bundesverfassungsgricht]].
''Großstädt'' uf badischem Gebiit sind (vu Nord noch Süd): [[Mannheim|Mannem]], [[Heidelberg]], [[Karlsruhe|Karlsrueh]], [[Pforzheim]] und [[Freiburg im Breisgau|Friiburg im Briisgau]].
== Gschicht ==
=== Vor- und Friehgschicht ===
De elteste Nochwiis vu Mensche z Bade isch de Unterkiefer vu [[Mauer]] im Rhein-Neckar-Kreis, wo vu me Urmensch vor 621.000 bis 474.000 Johr stammt. Der hoßt deshalb wisseschaftlich ''Homo heidelbergensis''. Us de [[Eiszeit|Iiszit]] giits Fund vum Petersfels bi [[Engen|Enge]] im Hegau, wo vor so 15.000 Johr d Leit Rentier gjagt hond. Bekannt sind d [[Pfahlbauten|Pfahlbaute]] am Bodesee us de [[Jungsteinzeit|Jungstoezit]] und de [[Bronzezeit|Bronzezit]]. Di erst Bevelkerung wo me mit Name kennt, sind d [[Kelten|Kelte]] gsi wo no vil Grabhigel hinterlo hond. Di späte Kelte hond große befestigte Siedlunge baue, z. B. uf em Minsterberg vu [[Breisach|Briisach]]. I de nerdlichere Gegende vu Bade sind scho im 1. Johrhundert v. Chr. [[Germanen|Germane]] iigwanderet. Fast s ganze heitige Bade bis uf s [[Taubertal]] isch no aber mit de Zit reemisch wore. Z [[Badenweiler|Badewiiler]] ka me no guet erhaltene Ruine vu me reemische Bad sähe und im ganze Land findet me no reemische Guetsheef und Strooße. Um 260 hond sich d [[Römer|Reemer]] wieder uf d Rhiigränze zruckziihe mese. Elbgermanische Gruppe hond s frei worene Land noch und noch bsetzt und hond sich do zu de [[Alamannen|Alamanne]] zsammegschlosse.
Um 500 n. Chr. hond d [[Franken (Volk)|Franke]] de Nordtoel vu Bade eroberet und später au de Rest vu Alemannie i s fränkisch Riich iibezoge. Us em ostfränkische Riich isch no später s ''[[Heiliges Römisches Reich|Heilige Remische Riich]]'', also grob gseit Ditschland, rusgkumme.
=== Mittelalter und Barock ===
[[Datei:Baden.svg|miniatur|Baden 1803–1819]]
Bade hot sin Name vu de gliichnamige Stadt (heit [[Baden-Baden|Bade-Bade]], wo uf d reemisch Bäderstadt ''Aquae'' zruckgoht. Seit 1112 nennt sich de Markgraf Hermann II. us em [[Zähringer]]-Gschläeht noch sinere Burg dert ''Markgraf vu Bade''. Sine Ländereie sind v. a. im [[Ufgau (Baden)|Ufgau]] und [[Kraichgau]] glege. Später sind Herrschafte im hitige [[Markgräflerland]] dezuegkumme. Vu 1535-1771 sind di badische Länder uf zwo Famili-Linie uftoelt gsi: Bade-Durlach (evangelisch) mit Pforzheim-Durlach und em Markgräflerland, und Bade-Bade mit em Ufgau und em mittlere Schwarzwald. Im Johr 1771 isch d katholisch Linie usgstorbe und Bade-Durlach hot ire Bsitz ibernumme.
Lueg au
* [[Markgrafschaft Baden]]
* [[Markgrafschaft Baden-Baden]]
* [[Markgrafschaft Baden-Durlach]]
=== s Großherzogtum ===
{{Hauptartikel|Großherzogtum Baden}}
Noch em Usbruch vu de [[Französische Revolution|Franzesische Revolution]] hot Bade en Sonderfride mit Frankriich gschlosse. Bi de [[Säkularisation]] und [[Mediatisierung]] unterm [[Napoleon]] hot de Markgraf [[Karl Friedrich von Baden|Karl Fridrich]] en Huufe Land zuegsproche gkriet, isch zerst zum [[Kurfürst|Kurfirst]] und denn zum Großherzog beferderet wore, und hot do demit s Land erst i d moderne Form broot. Mit de Grindung vum [[Rheinbund|Rhiibund]] unterm Iifluss vum Napoleon isch Bade mit andere ditsche Länder 1806 praktisch us em [[Heiliges Römisches Reich|Ditsche Riich]] ustrete.
[[Datei:Schlacht bei Kandern 1848.jpg|miniatur|Lithographii vu de Schlacht bi Kandern, wo de Heckerufstand nidergschlage woren isch.]]
E relativ freiheitliche [[Verfassung]], domols di modernst z ganz Ditschland, isch 1818 erlasse wore. [[Liberalismus]] und [[Demokratie|Demokratiibewegung]] sind i de badische Effentlichkeit und im [[Landtag]] stark vertrete gsi. Wäge däm isch au z Bade 1848 d [[Badische Revolution|Revolution]] losbroche. Aagfange hot s 1847 mit ere Volksversammlung z Offeburg, wo me Prässefreiheit, e Volksarmee, e gsamtditsches Parlament und soziale Grechtigkait gforderet hot. D Revolution hot sich no 1848 uf ganz Ditschland usgwiitet. Zwä Versuech vum [[Friedrich Hecker]] und em [[Gustav Struve]], d Monarchii z Bade zum stirze, sind 1848 vu de Armee gstoppt wore. Erst 1849, wo s neie gsamtditsche Parlament i de Paulskirche z [[Frankfurt am Main|Frankfurt]] gscheiteret isch und d Firste d Revolution aagfange hond zum bekämpfe, isch z Bade d Armee uf d Siite vum Ufstand gwegslet. De Großherzog isch gflohe und e vorleifige Regierung usgruefe wore. [[Preußen|Preißische]] Truppe hond d Revolution z Bade nidergschlage. Di letste badische Truppe, wo i de Festung [[Rastatt]] belageret wore sind, hond sich am End ergäe mese. Vil Revolutionär sind i d Schwiiz und gi Amerika gflichtet. Bis 1851 isch Bade no vu preißische Truppe bsetzt gsi.
Trotzdem isch d Politik unterm Großherzog Friedrich I. relativ liberal blibe. Wirtschaftliche Gsetz hond d Industrialisierung gferderet: Gwerbefreiheit, Usbau vum Iisebaahnetz, Rhiikorrektion (Usbau vum Rhii als Wasserstrooß). Denebe hots au birgerliche Verbesserunge ggäe: Allgemeins Wahlräeht, [[Judenemanzipation|Emanzipation vu de Jude]].
Im preißisch-esterriichische Krieg 1866 isch Bade uf de Siite vu Esterriich gstande, 1870/71 aber mit Preiße und andere ditsche Staate gege Frankriich 1870/71 zoge und i s neie ditsche Kaiserriich iitrete.
=== 20. Johrhundert ===
[[Datei:Tafel Baden.jpg|miniatur|Wappe vu de Republik Bade]]
Noch em verlorene Erste Weltkrieg hot 1918 mit de andere ditsche Firste au de badische Großherzog zrucktrete mese. Bade isch en demokratische [[Republik|Freistaat]] wore. I de Weimarer Republik hot s Ländle unter de Gränzlag glitte, wel s Elsass etz wider zu Frankriich geheert hot und en broete Stroefe estlich vum Rhii noch em [[Versailler Vertrag]] hot entmilitarisiert were mese.
I de [[Drittes Reich|Nazizit]] (1933-45) isch s Land gliichgschaltet wore, hot also si Oegeständigkeit verlore und isch eme Riichsstatthalter unterstellt wore.
Lueg au: [[Republik Baden|Republik Bade]]
=== Nochkriegszit ===
==== Lender nach em zweite Weltkrieg ====
Lueg au: [[Baden (Südbaden)|Land Bade]]
Noch em Zwote Weltkrieg isch Südbade mit Südwirtteberg und Hohezollere [[Französische Besatzungszone|franzesische Bsatzungszoone]] wore. Nordbade isch amerikanisch bsetzt gsi. Us de Bsatzungszoone hond sich di neie Länder [[Württemberg-Baden|Wirtteberg-Bade]], [[Baden (Südbaden)|(Süd-)Bade]] und [[Württemberg-Hohenzollern|Wirtteberg-Hohezollere]] bildet. Die Länder sind no 1949 Grindungsmitgliider vu de Bundesrepublik Ditschland wore.
==== Z'ammeschluss zom Südweststaat ====
S het na scho fria Planunge gea zum die zsammegwirflete Länder nej z ordne. D Regierung vu (Süd-)Bade hot debei gforderet, das me s alte Land Bade widerherstellt. Di andere Länder hond en Zsammeschluss zu me große [[Südweststaat]] welle. Vu de Leit i de alte badische Gränze hot e Mehrheit Bade widerherstelle welle. I de boide wirttebergische Länder isch d Mehrheit und z Nordbade e knappe Mehrheit fir de Südweststaat gsi. D Abstimmung isch no noch dene vier Bezirk uszehlt wore. Wel drei Bezirk fir de Zsammeschluss gsi sind und bloß Südbade deitlich degege, sind 1952 alle zsamme zum Land Bade-Wirtteberg vereint wore. Erst 1956 hot s Bundesverfassungsgricht beschlosse, das de Volkswille vu de Badener ''iberspilt'' wore sei. S Gricht hot aber 1969 d Landesregierung numol uffordere mese, das se d Badener endlich numol abstimme lo muss. D Abstimmung het dann im gesammte Gebiet vom friaerner Bade stattgfunde (net noo i Südbade). Zurr Wahl isch d Beibehaltung vom [[Status quo]] und als Alternative d Schaffung vom a Land Bade gstande. 18 Johr noch em Zusammeschluss hond 1970 denn rund 82% vo de Badener (85% im Norde, 79% em Süde) fir Bade-Wirtteberg gstimmt.<ref>Aufsatz vom Eberhard Gawatz beim Statistische Landesamt {{Internetquelle |url=https://www.statistik-bw.de/Wahlen/Analysen!Aufsaetze/MH_Volksentscheid_1970.pdf |titel=Archivierte Kopie |zugriff=2014-06-07 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150525182053/http://statistik-bw.de/Wahlen/Analysen!Aufsaetze/MH_Volksentscheid_1970.pdf |archiv-datum=2015-05-25}}</ref>
==== Nejordnung vo de Regierungsbezirk ====
Bis i d 70er Johr hond d [[Regierungsbezirk]] Karlsrueh und Friiburg no de Gränze vu Nord- und Südbade entsproche, und au d Kreisgränze sind de alte Landesgränze gfolgt. Zum 1. Januar 1973 isch d Kreisreform vu Bade-Wirtteberg in Kraft trete, wo s Land nei iitoelt hot. So sind heit die alte Grenze zwische Bade und Wirtteberg nimme politisch sichtbar.
== Bade heit ==
Zwar isch s alte Land Bade heit politisch nimme uf de Landkart zum finde, aber s giit no en Huufe Verai und Verbänd wo no heit d badische Zsammegherigkeit erhalte hond. So folgt d Iitoelung vu de Sparkasse, de Justiz, de evangelische Kirche und em katholische [[Erzbistum Freiburg|Bistum Friiburg]] immer no de alte Gränze. S Gliiche gilt fir de Badische Sportbund und de badische Wii.
D Leit pfleged v. a. in Südbade gern ire badische Identität, v. a. in Abgränzung zu de [[Schwaben|Schwoobe]]. D [[Kurpfalz|Kurpfälzer]] hond meh ire oegene Identität. Bi Fueßballspil wird z Friiburg und z Karlsrueh sit de 1990er Johr s [[Badnerlied]] gspilt, wo z vil verbreiteter isch wie andere Landeshymne. Au badische Flagge, oft mit em Wappe i de Mitte, siht me denn vil. Wi stark die Identität verwurzlet isch zoigt sich do dra, das sich stellewiis i de jingste Zit e neie Dialäktgränze entlang vu de friere badisch-wirttebergische Grenze bildet. En Kern vum badische Regionalpatriotismus isch d [[Badische Revolution|Badisch Revolution]] vu 1848, de [[Friedrich Hecker]] isch immer no so e Art Nationalheld.
S giit e paar Verai, wo badische Interessen vertreted, z. B.
* Landesverein Badische Heimat – Heimatkunde, Kultur, Natur- und Denkmolschutz
* Landesvereinigung Baden in Europa – Politische Interessevertretung vum badische Landestoel
* Bund Freiheit statt Baden-Württemberg – Badische Vereinigung, wo sich fir d Abschaffung vu ''Baden verboten''-Schilder iisetzt und jedes Jahr en oder e ''Badener/in des Jahres'' dur ihre Mitgliider wählt.
Au usserhalb vu Bade giits Badener, wo ire Identität pflege wend. Badener-Verai gitts z [[München]], des isch de ''Badener Verein München e. V.'' vum 10. Februar 1894<ref>Die Badener in München – ein Verein im Wandel. In: Badisches Weinhaus München, München, ca. 2008, S. 6 sowie [http://badener-muenchen.de Internetseite vum Badener Verein München]</ref>, und z [[Hamburg]], des isch de ''Verein der Badener von Hamburg und Umgebung e. V.'' vum 15. Oktober 1913<ref>Monatliches Mitteilungsblatt ''Der Badener'' (von Hamburg); ferner {{Webarchiv|url=http://www.badener-hamburg.de/ |wayback=20190313022645 |text=d Internetseite vum Verein der Badener von Hamburg |archiv-bot=2019-11-03 18:27:25 InternetArchiveBot }}</ref>.
== Sprooch ==
Der [[Dialekt]] wo me normalerwiis ''Badisch'' nennt, umfasst de südfränkische Dialekt, wo um [[Karlsruhe|Karlsrueh]], [[Pforzheim]] und [[Rastatt]] gschwätzt wird, und de [[Alemannische Dialekte|alemannische Dialekt]] z Südbade.
Um [[Mannheim|Mannem]] und [[Heidelberg]] wird [[Kurpfälzisch]] gschwätzt, en [[Pfälzische Dialekte|pfälzische Dialekt]] wo it als ''Badisch'' bezeichnet wird. Im [[Badisches Wörterbuch|Badische Werterbuech]] isch der Dialekt genauso dinne wi s [[Ostfränkische Dialekte|Ostfränkische]], wo im badische Nordoste (a [[Main]] und [[Tauber]]) gschwätzt wird.
== Kultur ==
Als Markenzeichen vu de badische Volkstrachte gilt de [[Bollenhut|Bollehuet]], wo aber z'erst us [[Gutach (Schwarzwaldbahn)|Guetach im Schwarzwald]] kunnt. S Kartespil [[Cego]] oder Zego isch no i de erste Hälfte vum 20. Johrhundert z Bade s liebste Kartespil gsi, usserhalb vu Bade giit s des praktisch gar it. D wichtigst Zit im Johr isch d [[Fasnacht|Fasnet]], wo vum [[Schmutziger Donnerstag|Schmutzige Dunstig]] bis zum [[Aschermittwoch|Äschermikde]] daueret. Und sogar denooch goohts no wiiter, im Südschwarzwald fangt am Dunstig noch em Äschermikde d Buurefaasned aa, wo traditionell mit eme ''Schiibefüüer'' je noch Oort bis zu vier Tääg später ufheert.
Wel s Ländle so nooh a Frankriich leit, gilt s badische Esse fir leichter wie i andere ditsche Regione. S giit do au en Huufe Restaurants mit Stern. Gern nimmt me Spargel und Wii, aber au Sauerkraut, z. B. mit Scheifele.
Wichtige Schriftsteller
* [[Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen]]
* [[Johann Peter Hebel]]
* [[Joseph Victor von Scheffel]]: v. a. d Romaan „Ekkehart“ und „Der Trompeter von Säckingen“
* [[Heinrich Hansjakob]]
* [[Martin Walser]]
* [[José F. A. Oliver]]
Erfinder:
* [[Karl Drais]]: Fahrrad, [[Draisine]]
* [[Carl Benz]]: Erfinder vum Auto
* [[Felix Wankel]]: Erfinder vum [[Wankelmotor]]
== Politik ==
=== Staatchef ===
[[Markgraf|Markgroofe]], [[Kurfürst|Kurfirste]] und [[Großherzog|Großherzeg]] vu Bade vu 1738 bis zum End vum [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] 1918:
* 12. Mai 1738 – 10. Juni 1811: [[Karl Friedrich von Baden|Karl Friedrich]] (1728–1811) Markgrof, ab em 5. Mai 1803 Kurfirst, ab em 5. Mai 1806 Großherzog
* 10. Juni 1811 – 8. Dezember 1818: [[Karl von Baden|Karl Ludwig Friedrich]] (1786–1818), Großherzog
* 8. Dezember 1818 – 30. März 1830: [[Ludwig I. (Baden)|Ludwig I.]] (1763–1830), Großherzog
* 30. März 1830 – 24. April 1852: [[Leopold von Baden|Leopold]] (1790–1852), Großherzog
* 24. April 1852 – 22. Januar 1858: [[Ludwig II. (Baden)|Ludwig II.]] (1824–1858), Großherzog (nominell)
* 5. September 1858 – 28. September 1907: [[Friedrich I. (Baden, Großherzog)|Friedrich I.]] (1826–1907), Großherzog (seit 1852 scho Regent, ab 1856 au mit em Titel Großherzog)
* 28. September 1907 – 14. November 1918: [[Friedrich II. (Baden, Großherzog)|Friedrich II.]] (1857–1928), Großherzog
=== Staatsminister 1871–1918 ===
'''Staatsminister''' und dodemit Regierungschefs vum Großherzogtum sind gsi:
* 1809–1810: [[Sigismund von Reitzenstein]]
* 1810–1810: [[Conrad Karl Friedrich von Andlau-Birseck]]
* 1810–1812: [[Christian Heinrich Gayling von Altheim]]
* 1812–1817: [[Karl Christian von Berckheim]]
* 1817–1818: Sigismund von Reitzenstein
* 1818–1831: [[Wilhelm Ludwig Leopold Reinhard von Berstett]]
* 1832–1833: Sigismund von Reitzenstein
* 1833–1838: [[Ludwig Georg von Winter]]
* 1838–1839: [[Karl Friedrich Nebenius]]
* 1839–1843: [[Friedrich Landolin Karl von Blittersdorf]]
* 1843–1845: [[Christian Friedrich von Boeckh]]
* 1845–1846: [[Karl Friedrich Nebenius]]
* 1846–1848: [[Johann Baptist Bekk]]
* 1848–1849: [[Karl Georg Hoffmann]]
* 1849–1856: [[Friedrich Adolf Klüber]]
* 1856–1860: [[Franz von Stengel]]
* 1861–1866: [[Anton von Stabel]]
* 1866–1868: [[Karl Mathy]]
* 1868–1876: [[Julius Jolly]]
* 1876–1893: [[Ludwig Karl Friedrich Turban]]
* 1893–1901: [[Franz Wilhelm Nokk]]
* 1901–1905: [[Carl Ludwig Wilhelm Arthur von Brauer]]
* 1905–1917: [[Alexander von Dusch (Staatsminister)|Alexander von Dusch]]
* 1917–1918: [[Heinrich von und zu Bodman|Heinrich von Bodman]]
* 1918–1933: [[Republik Baden#Staatsoberhäupter|Staatspräsidente vu de Republik Bade]]
=== Wiitere bekannte Politiker us Bade ===
* [[Maximilian von Baden|Prinz Max von Baden]], letste Kanzler vum ditsche Kaiserriich
* [[Friedrich Ebert]], erste Reichspräsident vu de [[Weimarer Republik]]
* [[Hans Filbinger]], ehemalige Ministerpräsident vu [[Baden-Württemberg]]
* [[Wolfgang Schäuble]], Inneminister vu de Bundesrepublik Ditschland
* [[Volker Kauder]], ehemalige CDU-Generalsekretär und derzeitige Fraktionsvorsitzende vu de CDU/CSU-Bundestagsfraktion
* [[Gerhard Mayer-Vorfelder]], ehemalige Minister in Bade-Wirtteberg, Politiker (CDU) und Sportfunktionär
== Lueg au ==
{{Portal|Bade}}
== Uusstellige ==
* ''100 Badische Jahre.'' Wanderausstellung des Landesvereins Badische Heimat e. V. vom 28. Februar 2009 bis 17. April 2009 im Regierungspräsidium Freiburg im Breisgau (Basler Hof).
* ''Baden! 900 Jahre – Geschichten eines Landes.'' Große Landesausstellung vom 16. Juni bis 11. November 2012, Badisches Landesmuseum Karlsruhe.
== Literatur ==
* ''Universal-Lexikon vom Großherzogthum Baden''. Macklot, Karlsruhe 1847 ([http://www.google.de/books?id=q_sDAAAAYAAJ Digitalisat]).
* Uwe A. Oster: ''Die Großherzöge von Baden 1806–1918''. Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 2007, ISBN 978-3-7917-2084-5.
* Badisches Landesmuseum Karlsruhe (Hrsg.): ''Baden 1789–1918. Führer durch die landes- und kulturgeschichtliche Abteilung''. INFO Verlag, Karlsruhe 2001, ISBN 3-88190-273-2.
* Hermann Bausinger: ''Die bessere Hälfte. Von Badenern und Württembergern''. Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart/München 2002, ISBN 3-421-05591-2.
* Frank Engehausen: ''Kleine Geschichte des Großherzogtums Baden'', Leinfelden-Echterdingen 2005, ISBN 978-3-7650-8328-0.
* Helmut Engler: ''Große Badener. Gestalten aus 1200 Jahren''. Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 1994, ISBN 3-421-06676-0.
* Rolf Gustav Haebler: ''Badische Geschichte''. Battert Verlag, o. Ort 1987, ISBN 3-87989-142-7.
* Heinrich Hauß / Adolf Schmid: ''Badisches Kalendarium von Tag zu Tag – von Jahr zu Jahr, Personen und Ereignisse''. Karlsruhe (G. Braun) 2006, ISBN 3-7650-8326-7.
* Wolfgang Hug: ''Geschichte Badens''. Theiß, Stuttgart 1992, ISBN 3-8062-1022-5.
* Hans Fenske: ''Der liberale Südwesten. Freiheitliche und demokratische Traditionen in Baden-Württemberg''. Stuttgart 1981: Verlag W. Kohlhammer (= ''Schriften zur politischen Landeskunde Baden-Württembergs'', Band 5).
* Wolfgang von Hippel: ''Revolution im deutschen Südwesten'', Stuttgart 1998: Verlag W. Kohlhammer (= ''Schriften zur politischen Landeskunde Baden-Württembergs'', Band 26).
* Armin Kohnle: ''Kleine Geschichte der Markgrafschaft Baden''. Leinfelden-Echterdingen 2007, ISBN 978-3-7650-8346-4.
* Aloys Schreiber: ''Badische Geschichte''. Braun, Karlsruhe 1817 ([http://www-gdz.sub.uni-goettingen.de/cgi-bin/digbib.cgi?PPN519086406 Digitalisat]{{Toter Link|date=2017-09 |bot=InternetArchiveBot |url=http://www-gdz.sub.uni-goettingen.de/cgi-bin/digbib.cgi?PPN519086406}}).
* Hansmartin Schwarzmaier: ''Geschichte Badens in Bildern 1100–1918''. Kohlhammer, Stuttgart 1993, ISBN 3-17-012088-3.
== Weblinks ==
* {{commonscat|Baden}}
* {{HLS|6618|Baden (D)|Autor= Wolfgang Hug}}
* [http://www.landeskunde-online.de/rhein/baden/index.htm Landeskunde Online: Bade]
* [https://web.archive.org/web/20080414140752/http://www.zum.de/Faecher/G/BW/Landeskunde/rhein/baden/baden-txt.htm Landeskundliche Texte]
* [http://www.deutsche-schutzgebiete.de/grossherzogtum_baden.htm Großherzogtum Bade]
* [https://web.archive.org/web/20110522081538/http://www.gonschior.de/weimar/Baden/index.htm Regierungssystem, Wahlergebniss und Ereigniss im Freistaat Bade]
* [http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?baden1900.htm Großherzogtum Baden (Amtsbezirk und Gmondene) 1910]
== Quelle ==
<references/>
{{Normdaten}}
[[Kategorie:Bade]]
[[Kategorie:Badische Gschicht]]
[[Kategorie:Region (Ditschland)]]
[[Kategorie:Historische Staat]]
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Mecklenburg
0
19203
1082936
980203
2026-03-29T18:44:36Z
Freigut
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/* Weblingg */
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wikitext
text/x-wiki
{{DISPLAYTITLE:Mecklenburg}}
[[Datei:Flagge des Landesteils Mecklenburg.svg|thumb|300px|right|Landesfahne vo Meckleburg]]
[[Datei:Karte-Mecklenburg.png|thumb|300px|right|Meckleburg 1815–1934]]
'''Mecklenburg''' (hochdütsch [{{IPA|ˈmeːklənbʊrk}}], niderdütsch '''Mäkelborg''' [{{IPA|mɛːkəlbɔɐç}}]) isch e Region im Norde vo [[Deutschland|Dütschland]].
== Gschicht ==
Mecklenburg isch währed Johrhunderte e riichsunmittelbars Territorium vo [[Deutschland|Dütschland]] gsi mit siiner eigene Gschicht und erä umverwächselbare Kultur. Es het us zwei Staate bistande, us em grössere ''Mecklenburg-Schwerin'' und em chleinere ''Mecklenburg-Strelitz''. Beides sind sit em Spootmittelalter Herzogtümer, ab 1815 Groossherzogtümer und ab 1919 Freistaate (Republike) gsi.
Hüt isch s der westlig und grösseri Deil vom [[Land (Deutschland)|Land]] [[Mecklenburg-Vorpommern]]. Die grösste Stedt vo Mecklenburg si [[Rostock]], [[Schwerin]], [[Neubrandenburg|Neubrandeburg]] und [[Wismar]]. D Flechi vo dr Region isch 15.721 km², und si het 1939 910.826 Iiwohner gha.
== Liste vo de gröschte Stedt ==
{| class="prettytable sortable"
! Stadt/<br />Gmeind
! Landchreis<br /><small>1. Dezember 2012</small>
! Iiwohner<br /><small>31. Dezember 2000</small>
! Iiwohner<br /><small>31. Dezember 2005</small>
|-
|Rostock
| align="center" | kreisfreiji Stadt
| align="right" | 200.506
| align="right" | 199.288
|-
|Schwerin
| align="center" | kreisfreiji Stadt
| align="right" | 101.267
| align="right" | 96.656
|-
|Neubrandeburg
| align="center" | Lchr. Mecklenburgische Seenplatte
| align="right" | 73.318
| align="right" | 68.188
|-
|Wismar
| align="center" | Lchr. Nordwestmecklenburg
| align="right" | 47.031
| align="right" | 45.391
|-
|Güstrow
| align="center" | Lchr. Rostock
| align="right" | 32.323
| align="right" | 31.083
|-
|Neustrelitz
| align="center" | Lchr. Mecklenburgische Seenplatte
| align="right" | 23.333
| align="right" | 22.271
|-
|Waren (Müritz)
| align="center" | Lchr. Mecklenburgische Seenplatte
| align="right" | 22.044
| align="right" | 21.415
|-
|Parchim
| align="center" | Lchr. Ludwigslust-Parchim
| align="right" | 20.048
| align="right" | 19.348
|-
|Ludwigslust
| align="center" | Lchr. Ludwigslust-Parchim
| align="right" | 12.506
| align="right" | 12.907
|-
|Hagenow
| align="center" | Lchr. Ludwigslust-Parchim
| align="right" | 12.272
| align="right" | 12.178
|-
|Bad Doberan
| align="center" | Lchr. Rostock
| align="right" | 11.515
| align="right" | 11.432
|-
|Grevesmühlen
| align="center" | Lchr. Nordwestmeckleburg
| align="right" | 11.080
| align="right" | 11.015
|-
|Boizenburg/Elbe
| align="center" | Lchr. Ludwigslust-Parchim
| align="right" | 10.654
| align="right" | 10.871
|-
|}
== Literatur ==
* Ernst Eichler, Werner Mühlmer: ''Die Namen der Städte in Mecklenburg-Vorpommern.'' Ingo Koch, Rostock 2002, ISBN 3-935319-23-1.
* Georg Dehio: ''Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler – Mecklenburg (Neubrandenburg, Rostock, Schwerin).'' Deutscher Kunstverlag, München 1980, ISBN 3-422-03019-0.
* Eugen Geinitz: ''Die Seen, Moore und Flussläufe Mecklenburgs''. Opitz, Güstrow 1886 ([http://www-gdz.sub.uni-goettingen.de/cgi-bin/digbib.cgi?PPN512195757 Digitalisat]{{Toter Link|date=2017-09 |bot=InternetArchiveBot |url=http://www-gdz.sub.uni-goettingen.de/cgi-bin/digbib.cgi?PPN512195757}}).
* Grete Grewolls: ''Wer war wer in Mecklenburg-Vorpommern? Ein Personenlexikon.'' Temmen, Bremen 1995.
* Wolf Karge, Ernst Münch, Hartmut Schmied: ''Die Geschichte Mecklenburgs. Von den Anfängen bis zur Gegenwart''. 4. Auflage. Hinstorff, Rostock 2004, ISBN 3-356-01039-5.
* ''Landeskundlich-historisches Lexikon Mecklenburg-Vorpommern.'' Hrsg. vom Geschichtswerkstatt Rostock und Landesheimatverband Mecklenburg-Vorpommern, Red.: Thomas Gallien. Hinstorff, Rostock 2007.
* Marianne Mehling (Hg.), Gerd Baier: ''Knaurs Kulturführer in Farbe Mecklenburg-Vorpommern.'' Droemer Knaur, München 1991, ISBN 3-426-26490-0.
* Fritz Mielert: ''Durch Mecklenburg. Ein Buch für Heimat- besonders aber auch für Reuterfreunde''. Otto Lenz, Leipzig 1921.
* Otto Vitense: ''Geschichte von Mecklenburg.'' Herausgegeben von Armin Tille in „Deutsche Landesgeschichten“, Gotha 1920; neu herausgegeben als „Weidlich Reprints“, Würzburg 1958, ISBN 3-8035-1344-8.
* Eberhard Voß: ''1000 Jahre Jagd- und Forstgeschichte Mecklenburgs.'' Hinstorf, Rostock 1993, ISBN 3-356-00521-9.
== Weblingg ==
* [https://web.archive.org/web/20110719054211/http://www.landesbibliographie-mv.de/ Landesbibliographie M-V]
[[Kategorie:Region (Ditschland)]]
[[Kategorie:Historische Staat]]
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Terfili
35
1082942
wikitext
text/x-wiki
{{{Gleich|Svetlin Roussev}}}<noinclude>|</noinclude>{{{Titel|Svetlin Roussev}}}<noinclude>
</noinclude>{{{Text|Dr '''Svetlin Roussev''' ([[Bulgarische Sprache|bülgàrisch]] Светлин Русев; diitscha schrìftliga-n-Ìwwersätzung ''Swetlin Russew''; * [[5. April|5. Àwrìl]] [[1976]] ìn dr [[Schweiz|Schwiiz]]) ìsch a [[Bulgarien|bülgàrischer]] [[Geige|Giiger]], wo-n-unter da bekànntescht [[Klassische Musik|klàssischa Müüsikànta]] vu siim Lànd zeehlt. Ar hàt vor àllem ìm [[Frankreich|Frànkriich]] un ìn dr Schwiiz gschpìelt.
Ìm Svetlin Roussev siina baida Ältra sìnn berüafliga Giiger gsìì. Dr Roussev ìsch ìn dr [[Schweiz|Schwiiz]] uff d’ Walt kumma, wu siina Ältra a Tournee gmàcht han. D’ Fàmìlia schtàmmt üss Russe-n-ìm Norda vum Bülgària. Dr Roussev hàt z’äärscht mìt siinera Müatter Müüsik glarnt; vìela bekànnta Müüsikànta sìn d’haim biim Roussev kumma. Ìm Àlter vu fìmfa Joohra ìsch schun dr Roussev ìn d’ Nàzionààla Kunschtschüal vu Russe gànga. Wu-n-’r sewana Joohra gsìì-n-ìsch hàt’r ìn Konzärta gschpìelt. Vu 1991 bis 1998 hàt dr Roussev àm Pàriiser Konsärwàtorium unter da bekànnta Giiger Gérard Poulet, Devy Erlih un Jean-Jacques Kantorow gschtudiart. Ìm Joohr 1994 hàt’r doo a Äärschta Giigerpriis so wia-n-a Äärschta Priis vu dr [[Kammermusik|Kàmmermüüsik]] bikumma. Züadam hàt’r mehrera Giigawattkampf dur d’ Walt gwunna, un hàt ànna 2001 biim Internàzionàla Giigawattkàmpf vu Sendai a Priis bikumma, wu-n-’r a Inschtrumäntàlkonzärt vum [[Johann Sebastian Bach]] gschpìelt hàt.
}}}<noinclude>
</noinclude>{{{Frühere|
* [[{{AdW/13|Titel=|Bild=|Text=|Frühere=}}|{{AdW/13|Gleich=|Bild=|Text=|Frühere=}}]]
* [[{{AdW/12|Titel=|Bild=|Text=|Frühere=}}|{{AdW/12|Gleich=|Bild=|Text=|Frühere=}}]]
* [[{{AdW/11|Titel=|Bild=|Text=|Frühere=}}|{{AdW/11|Gleich=|Bild=|Text=|Frühere=}}]]
* [[{{AdW/10|Titel=|Bild=|Text=|Frühere=}}|{{AdW/10|Gleich=|Bild=|Text=|Frühere=}}]]
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* [[{{AdW/7|Titel=|Bild=|Text=|Frühere=}}|{{AdW/7|Gleich=|Bild=|Text=|Frühere=}}]]
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Naher Osten
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text/x-wiki
{{DISPLAYTITLE:Nooche Oste}}
[[Datei:Naher Osten.png|miniatur|hochkant=1.8|Dr Nooch Oste wie dr Begriff hüte brucht wird]]
Dr '''Noochi Oste''' (dütsch ''Naher Osten'') isch e [[geographische Bezeichnung|geografischi Bezäichnig]], wo hüte im Allgemäine für [[Israel]] und die arabische Staate in [[Vorderasien|Vorderasie]] brucht wird. Vilmol zellt mä au [[Zypern|Zypere]], d [[Türkei]] (mänggisch nume [[Anatolien|Anatolie]]), [[Ägypten|Egüpte]] und dr [[Iran]] drzue.<ref name="Meyers">"Mittlerer Osten", Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus AG, 2000</ref> Bsundrigs ghöört drzue d Regioon vom [[Fruchtbarer Halbmond|Fruchtbare Halbmond]] und die [[Arabische Halbinsel|Arabischi Halbinsle]].
== Begriffsklärig ==
Historisch het dr Begriff „Nooche Oste“ sit em nünzääte Joorhundert s Gebiet vom [[Osmanisches Reich|Osmanische Riich]] usserhalb vo [[Europa|Öiropa]] bezäichnet.<ref name="Meyers"/>
Dr Begriff isch vo de Öiropäer brägt worde, wo die Regioon im Oste von ene lit. Dr dütsch Begriff ''Nooche Oste'' überschniidet sich mit em änglische Begriff ''Middle East'', isch aber geografisch gsee nid s Gliiche.
[[Datei:Sea_of_Galilee_(panoramic_view,_ca._2006).jpg|frame|none|De See Kinnereth oder See vo Tiberias (biblisch; See Genezareth)]]
== Überblick über d Staate, Gebiet und Regioone ==
{| border="1" cellpadding="4" cellspacing="0" style="border:1px solid #aaa; border-collapse:collapse; font-size:90%"
|- bgcolor="#ECECEC"
! [[Staat]], mit [[Flagge|Faane]]
! [[Liste unabhängiger Staaten nach Fläche|Flechi]]<br />(km²)
! [[Liste unabhängiger Staaten nach Einwohnerzahl|Iiwooner]]
! [[Liste unabhängiger Staaten nach Bevölkerungsdichte|Bevölkerigsdichdi]]<br />(pro km²)
! [[Hauptstadt]]
! [[Bruttoinlandsprodukt|BIP]]
! BIP pro Chopf
! [[Währung|Wäärig]]
! [[Regierung|Regierig]]
! [[Amtssprache|Amtssprooche]]
! [[Wappen|Wabbe]]
|-
| colspan=11 style="background:#eee;" | '''[[Arabische Halbinsel|Arabischi Halbinsle]]''':
|-
| {{KWT}}
| align="right" | 17.820
| align="right" | 3.100.000
| align="right" | 119
| [[Kuwait-Stadt|Kuwait]]
| $136 Milliarde
| $55.400
| [[Kuwait-Dinar]]
| [[Konstitutionelle Monarchie|Konstituzionelli Monarchii]]
| [[Arabische Sprache|Arabisch]]
| [[Datei:Coat_of_arms_of_Kuwait.svg|50px]]
|-
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| align="right" | 1016
| [[Manama]]
| $14 Milliarde
| $20.500
| [[Bahrain-Dinar]]
| [[Konstitutionelle Monarchie|Konstituzionelli Monarchii]]
| [[Arabische Sprache|Arabisch]]
| [[Datei:Coat of arms of Bahrain.svg|50px]]
|-
| {{OMN}}
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| align="right" | 3.200.000
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| [[Maskat]]
| $54 Milliarde
| $17.000
| [[Omani Rial]]
| [[Absolute Monarchie|Absoluti Monarchii]]
| [[Arabische Sprache|Arabisch]]
| [[Datei:National_emblem_of_Oman.svg|50px]]
|-
| {{QAT}}
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| $69 Milliarde
| $75.400
| [[Katar-Riyal]]
| [[Monarchie|Monarchii]]
| [[Arabische Sprache|Arabisch]]
| [[Datei:Emblem of Qatar (1976–2022).svg|50px]]
|-
| {{SAU}}
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| [[Absolute Monarchie|Absoluti Monarchii]]
| [[Arabische Sprache|Arabisch]]
| [[Datei:Coat of arms of Saudi Arabia.svg|50px]]
|-
| {{ARE}}
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| [[Föderalismus|Föderali]] [[Konstitutionelle Monarchie|Konstituzionelli Monarchii]]
| [[Arabische Sprache|Arabisch]]
| [[Datei:Coats of arms of the United Arab Emirates.svg|50px]]
|-
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| [[Jemen-Rial]]
| [[Republik]]
| [[Arabische Sprache|Arabisch]]
| [[Datei:Coat of arms of Yemen.svg|50px]]
|-
| colspan=11 style="background:#eee;" | '''[[Levante]]''':
|-
| {{ISR}}
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| align="right" | 7.446.700 [http://www1.cbs.gov.il/reader/mainind/indengnew.html]
| align="right" | 324 – (819 ooni Negev-Wüesti)
| [[Jerusalem]]
| $232,7 Milliarde
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| [[Schekel]]
| [[Parlamentarisches Regierungssystem|Parlamentarischi Republik]]
| [[Hebräische Sprache|Hebräisch]], [[Arabische Sprache|Arabisch]]
| [[Datei:Coat of arms of Israel.svg|50px]]
|-
| {{PSE}}<br />[[Gazastreifen|Gazasträife]]
| align="right" | 360
| align="right" | ~ 1.100.000<ref name="izensus">Israelische Zensus 2006: [http://www.biu.ac.il/Besa/MSPS65.pdf The Million Person Gap: The Arab Population in the West Bank and Gaza 2006] ([[pdf]]-Datei)<br />
[http://www.jewishpolicycenter.org/article/111 Bennett Zimmerman & Michael Wise (Frühjahr 2008). Defusing the demographic time bomb. ''inFocus, Bd. 2(1)''] {{Webarchiv|text=Archivlink |url=http://www.jewishpolicycenter.org/article/111 |wayback=20081228144427}} (ängl.; abgrüeft 28. Novämber 2008)<br />
[http://www.imra.org.il/story.php3?id=38108 Yoram Ettinger (11. Februar 2008). The Palestinian census: Smoke & mirrors. ''Ynet''] abgedruckt auf ''israelinsider'' (ängl.; abgrüeft 28. November 2008)</ref> bis 1.387.276<ref name="pzensus">Palästinensischer Zensus 2007: [http://www.pcbs.gov.ps/Portals/_pcbs/PressRelease/census2007_e.pdf Palestinian Central Bureau of Statistics (Februar 2008). Population, housing and establishment Census-2007. Press conference on the preliminary findings (Population, buildings, housing units and establishments). (S. 14)] auf den Seiten des ''Palestinian Central Bureau of Statistics'' ([[pdf]]-Datei; arab./ängl.; abgrüeft 28. Novämber 2008)</ref>
| align="right" | 3.055 bis 3.853
| [[Gaza (Stadt)|Gaza]]
| rowspan="2" | $6.641 Milliarde (2008 gschetzt)
| rowspan="2" | $2.900 (2008 gschetzt)
| [[Schekel]]
| [[Palästinensische Autonomiebehörde|Palestinensischi Autonomiibehörde]] - [[Hamas]]
| [[Arabische Sprache|Arabisch]]
| [[Datei:Coat of arms of the Palestinian National Authority.svg|50px]]
|-
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| [[Ramallah]]
| [[Schekel]]
| [[Palästinensische Autonomiebehörde|Palestinensischi Autonomiibehörde]] - [[Fatah]]
| [[Arabische Sprache|Arabisch]], [[Hebräische Sprache|Hebräisch]]
| [[Datei:Coat of arms of the Palestinian National Authority.svg|50px]]
|-
| {{JOR}}
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| [[Konstitutionelle Monarchie|Konstituzionelli Monarchii]]
| [[Arabische Sprache|Arabisch]]
| [[Datei:Coat_of_arms_of_Jordan.svg|50px]]
|-
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| [[Beirut]]
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| [[Republik]]
| [[Arabische Sprache|Arabisch]]
| [[Datei:Coat_of_arms_of_Lebanon.svg|50px]]
|-
| {{SYR}}
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| [[Präsidialrepublik]]
| [[Arabische Sprache|Arabisch]]
| [[Datei:Emblem of Syria (1980–2024).svg|50px]]
|-
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|-
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| [[Datei:Coat of arms of Egypt.svg|50px]]
|-
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|-
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|-
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| [[Datei:Emblem of Turkey.svg|50px]]
|-
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| [[Irakischer Dinar|Irakische Dinar]]
| [[Parlamentarisches Regierungssystem|Parlamentarischi Republik]] (im Ufbau)
| [[Arabische Sprache|Arabisch]], [[Kurdische Sprache|Kurdisch]]
| [[Datei:Coat of arms of Iraq.svg|50px]]
|-
|}
''Beleeg''<ref>The World Factbook, United States Central Intelligence Agency (CIA), 14. November 2006, [https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/fields/2001.html]<br />
The Million Person Gap: The Arab Population in the West Bank and Gaza; B. Zimmerman, R. Seid and M. L. Wise; The Begin-Sadat Center for Strategic Studies, Bar-Ilan University; February, 2006 [http://www.biu.ac.il/Besa/MSPS65.pdf The Million Person Gap: The Arab Population in the West Bank and Gaza]<br />
Sergio DellaPergola, „Letter to the editor“, ''Azure'', 2007, No. 27, {{Internetquelle |url=http://www.azure.org.il/magazine/magazine.asp?id=356 |titel=Archivierte Kopie |zugriff=2012-10-05 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20080505081848/http://www.azure.org.il/magazine/magazine.asp?id=356 |archiv-datum=2008-05-05}} Sergio DellaPergola kritisiert die Autoren der Studie zum „Palästinensischen Zensus 2007“ wegen gravierender statistischer und methodischer Mängel.</ref>
== Fuessnoote ==
<references/>
== Litratuur ==
* Jeremy Salt: ''The Unmaking of the Middle East. A History of Western Disorder in Arab Lands''. University of California Press, 2008, ISBN 978-0-520-26170-9.
* Bernhard Chiari, Dieter H. Kollmer (Hrsg.): ''Wegweiser zur Geschichte Naher Osten.'' 2. Aufl., Ferdinand Schöningh, Paderborn u. a. 2009, PDF-Download 5 MB [https://web.archive.org/web/20121027031838/http://www.mgfa.de/html/einsatzunterstuetzung/naherosten]
* Reiner Bernstein: ''Von Gaza nach Genf. Die Genfer Friedensinitiative von Israelis und Palästinensern''. Wochenschau-Verlag, Schwalbach/Ts 2005.
* Pawelka/Richter: ''Religion, Kultur und Politik im Vorderen Orient''. VS Verlag, 2004, ISBN 3-531-14098-1.
* V. Perthes: ''Geheime Gärten – Die neue arabische Welt''. Goldmann, 2003, ISBN 3-442-15274-7.
* V. Perthes: ''Vom Krieg zur Konkurrenz – Regionale Politik und die Suche nach einer neuen arabisch-nahöstlichen Ordnung''. Nomos Verlag, 2000, ISBN 3-7890-6712-1.
* Abdoldjavad Falaturi (Hrsg.): ''Islam: Raum – Geschichte – Religion.'' Bd. 1 Der Islamische Orient, Köln 1990.
* Margret Boveri: ''Wüsten, Minarette und Moscheen – Im Auto durch den alten Orient''. Mit einem Vorwort von [[Peter Scholl-Latour]]. wjs-Verlag, Berlin 2004, ISBN 3-937989-06-4 (Reisebericht)
* Alfred Schlicht: ''Die Araber und Europa''. Stuttgart 2008.
== Weblingg ==
* Richard N. Haass: „[http://www.foreignaffairs.org/20061101faessay85601/richard-n-haass/the-new-middle-east.htmlThe New Middle East]{{Toter Link|date=2017-09 |bot=InternetArchiveBot |url=http://www.foreignaffairs.org/20061101faessay85601/richard-n-haass/the-new-middle-east.htmlThe}}.“ In: Foreign Affairs. November/Dezember 2006.
* http://www.aljazeera.com/news/middleeast/ - Al Jazeera Nachrichten aus der Region (englisch)
* http://www.bbc.co.uk/news/world/middle_east/ - BBC Nochrichte us dr Region (englisch)
{{Coordinate|NS=32.8|EW=35.6|type=country|region=IL/IQ/JO/LB/SA/SY/TR}}
{{Normdaten}}
{{Übersetzungshinweis|1=de|2=Naher_Osten|3=dütsch}}
[[Kategorie:Noche Oschte| ]]
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1082946
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2026-03-30T10:05:46Z
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wikitext
text/x-wiki
{{DISPLAYTITLE:Nooche Oste}}
[[Datei:Naher Osten.png|miniatur|hochkant=1.8|Dr Nooch Oste wie dr Begriff hüte brucht wird]]
Dr '''Noochi Oste''' (dütsch ''Naher Osten'') isch e [[geographische Bezeichnung|geografischi Bezäichnig]], wo hüte im Allgemäine für [[Israel]] und die arabische Staate in [[Vorderasien|Vorderasie]] brucht wird. Vilmol zellt mä au [[Zypern|Zypere]], d [[Türkei]] (mänggisch nume [[Anatolien|Anatolie]]), [[Ägypten|Egüpte]] und dr [[Iran]] drzue.<ref name="Meyers">"Mittlerer Osten", Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus AG, 2000</ref> Bsundrigs ghöört drzue d Regioon vom [[Fruchtbarer Halbmond|Fruchtbare Halbmond]] und die [[Arabische Halbinsel|Arabischi Halbinsle]].
== Begriffsklärig ==
Historisch het dr Begriff „Nooche Oste“ sit em nünzääte Joorhundert s Gebiet vom [[Osmanisches Reich|Osmanische Riich]] usserhalb vo [[Europa|Öiropa]] bezäichnet.<ref name="Meyers"/>
Dr Begriff isch vo de Öiropäer brägt worde, wo die Regioon im Oste von ene lit. Dr dütsch Begriff ''Nooche Oste'' überschniidet sich mit em änglische Begriff ''Middle East'', isch aber geografisch gsee nid s Gliiche.
{{Panorama|Sea of Galilee (panoramic view, ca. 2006).jpg|2209|Panoramafoti vom See, Kinnereth oder See vo Tiberias (biblisch; See Genezareth)}}
== Überblick über d Staate, Gebiet und Regioone ==
{| border="1" cellpadding="4" cellspacing="0" style="border:1px solid #aaa; border-collapse:collapse; font-size:90%"
|- bgcolor="#ECECEC"
! [[Staat]], mit [[Flagge|Faane]]
! [[Liste unabhängiger Staaten nach Fläche|Flechi]]<br />(km²)
! [[Liste unabhängiger Staaten nach Einwohnerzahl|Iiwooner]]
! [[Liste unabhängiger Staaten nach Bevölkerungsdichte|Bevölkerigsdichdi]]<br />(pro km²)
! [[Hauptstadt]]
! [[Bruttoinlandsprodukt|BIP]]
! BIP pro Chopf
! [[Währung|Wäärig]]
! [[Regierung|Regierig]]
! [[Amtssprache|Amtssprooche]]
! [[Wappen|Wabbe]]
|-
| colspan=11 style="background:#eee;" | '''[[Arabische Halbinsel|Arabischi Halbinsle]]''':
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| [[Kuwait-Stadt|Kuwait]]
| $136 Milliarde
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| [[Konstitutionelle Monarchie|Konstituzionelli Monarchii]]
| [[Arabische Sprache|Arabisch]]
| [[Datei:Coat_of_arms_of_Kuwait.svg|50px]]
|-
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| [[Manama]]
| $14 Milliarde
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| [[Bahrain-Dinar]]
| [[Konstitutionelle Monarchie|Konstituzionelli Monarchii]]
| [[Arabische Sprache|Arabisch]]
| [[Datei:Coat of arms of Bahrain.svg|50px]]
|-
| {{OMN}}
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| align="right" | 3.200.000
| align="right" | 13
| [[Maskat]]
| $54 Milliarde
| $17.000
| [[Omani Rial]]
| [[Absolute Monarchie|Absoluti Monarchii]]
| [[Arabische Sprache|Arabisch]]
| [[Datei:National_emblem_of_Oman.svg|50px]]
|-
| {{QAT}}
| align="right" | 11.437
| align="right" | 793.341
| align="right" | 69
| [[Doha]]
| $69 Milliarde
| $75.400
| [[Katar-Riyal]]
| [[Monarchie|Monarchii]]
| [[Arabische Sprache|Arabisch]]
| [[Datei:Emblem of Qatar (1976–2022).svg|50px]]
|-
| {{SAU}}
| align="right" | 1.960.582
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| [[Riad]]
| $446 Milliarde
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| [[Absolute Monarchie|Absoluti Monarchii]]
| [[Arabische Sprache|Arabisch]]
| [[Datei:Coat of arms of Saudi Arabia.svg|50px]]
|-
| {{ARE}}
| align="right" | 82.880
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| [[Abu Dhabi]]
| $146 Milliarde
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| [[Dirham]]
| [[Föderalismus|Föderali]] [[Konstitutionelle Monarchie|Konstituzionelli Monarchii]]
| [[Arabische Sprache|Arabisch]]
| [[Datei:Coats of arms of the United Arab Emirates.svg|50px]]
|-
| {{YEM}}
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| {{ISR}}
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| [[Jerusalem]]
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| [[Schekel]]
| [[Parlamentarisches Regierungssystem|Parlamentarischi Republik]]
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| {{PSE}}<br />[[Gazastreifen|Gazasträife]]
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[http://www.jewishpolicycenter.org/article/111 Bennett Zimmerman & Michael Wise (Frühjahr 2008). Defusing the demographic time bomb. ''inFocus, Bd. 2(1)''] {{Webarchiv|text=Archivlink |url=http://www.jewishpolicycenter.org/article/111 |wayback=20081228144427}} (ängl.; abgrüeft 28. Novämber 2008)<br />
[http://www.imra.org.il/story.php3?id=38108 Yoram Ettinger (11. Februar 2008). The Palestinian census: Smoke & mirrors. ''Ynet''] abgedruckt auf ''israelinsider'' (ängl.; abgrüeft 28. November 2008)</ref> bis 1.387.276<ref name="pzensus">Palästinensischer Zensus 2007: [http://www.pcbs.gov.ps/Portals/_pcbs/PressRelease/census2007_e.pdf Palestinian Central Bureau of Statistics (Februar 2008). Population, housing and establishment Census-2007. Press conference on the preliminary findings (Population, buildings, housing units and establishments). (S. 14)] auf den Seiten des ''Palestinian Central Bureau of Statistics'' ([[pdf]]-Datei; arab./ängl.; abgrüeft 28. Novämber 2008)</ref>
| align="right" | 3.055 bis 3.853
| [[Gaza (Stadt)|Gaza]]
| rowspan="2" | $6.641 Milliarde (2008 gschetzt)
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| [[Schekel]]
| [[Palästinensische Autonomiebehörde|Palestinensischi Autonomiibehörde]] - [[Hamas]]
| [[Arabische Sprache|Arabisch]]
| [[Datei:Coat of arms of the Palestinian National Authority.svg|50px]]
|-
| {{PSE}}<br />[[Westjordanland]]
| align="right" | 5.860
| align="right" | ~ 1.500.000<ref name="izensus"/> bis 2.274.929<ref name="pzensus"/>
| align="right" | 256 bis 388
| [[Ramallah]]
| [[Schekel]]
| [[Palästinensische Autonomiebehörde|Palestinensischi Autonomiibehörde]] - [[Fatah]]
| [[Arabische Sprache|Arabisch]], [[Hebräische Sprache|Hebräisch]]
| [[Datei:Coat of arms of the Palestinian National Authority.svg|50px]]
|-
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| [[Amman]]
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| [[Jordanischer Dinar]]
| [[Konstitutionelle Monarchie|Konstituzionelli Monarchii]]
| [[Arabische Sprache|Arabisch]]
| [[Datei:Coat_of_arms_of_Jordan.svg|50px]]
|-
| {{LBN}}
| align="right" | 10.452
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| [[Beirut]]
| $24 Milliarde
| $5.700
| [[Libanesisches Pfund]]
| [[Republik]]
| [[Arabische Sprache|Arabisch]]
| [[Datei:Coat_of_arms_of_Lebanon.svg|50px]]
|-
| {{SYR}}
| align="right" | 185.180
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| [[Damaskus]]
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| [[Präsidialrepublik]]
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| [[Datei:Emblem of Syria (1980–2024).svg|50px]]
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| [[Arabische Sprache|Arabisch]]
| [[Datei:Coat of arms of Egypt.svg|50px]]
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| {{IRN}}
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| [[Teheran]]
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| [[Islamische Republik|Islamischi Republik]]
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| [[Datei:Coat of arms of Iran.svg|50px]]
|-
| {{TUR}}
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| [[Ankara]]
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| [[Bagdad]]
| $90 Milliarde
| $3.600
| [[Irakischer Dinar|Irakische Dinar]]
| [[Parlamentarisches Regierungssystem|Parlamentarischi Republik]] (im Ufbau)
| [[Arabische Sprache|Arabisch]], [[Kurdische Sprache|Kurdisch]]
| [[Datei:Coat of arms of Iraq.svg|50px]]
|-
|}
''Beleeg''<ref>The World Factbook, United States Central Intelligence Agency (CIA), 14. November 2006, [https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/fields/2001.html]<br />
The Million Person Gap: The Arab Population in the West Bank and Gaza; B. Zimmerman, R. Seid and M. L. Wise; The Begin-Sadat Center for Strategic Studies, Bar-Ilan University; February, 2006 [http://www.biu.ac.il/Besa/MSPS65.pdf The Million Person Gap: The Arab Population in the West Bank and Gaza]<br />
Sergio DellaPergola, „Letter to the editor“, ''Azure'', 2007, No. 27, {{Internetquelle |url=http://www.azure.org.il/magazine/magazine.asp?id=356 |titel=Archivierte Kopie |zugriff=2012-10-05 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20080505081848/http://www.azure.org.il/magazine/magazine.asp?id=356 |archiv-datum=2008-05-05}} Sergio DellaPergola kritisiert die Autoren der Studie zum „Palästinensischen Zensus 2007“ wegen gravierender statistischer und methodischer Mängel.</ref>
== Fuessnoote ==
<references/>
== Litratuur ==
* Jeremy Salt: ''The Unmaking of the Middle East. A History of Western Disorder in Arab Lands''. University of California Press, 2008, ISBN 978-0-520-26170-9.
* Bernhard Chiari, Dieter H. Kollmer (Hrsg.): ''Wegweiser zur Geschichte Naher Osten.'' 2. Aufl., Ferdinand Schöningh, Paderborn u. a. 2009, PDF-Download 5 MB [https://web.archive.org/web/20121027031838/http://www.mgfa.de/html/einsatzunterstuetzung/naherosten]
* Reiner Bernstein: ''Von Gaza nach Genf. Die Genfer Friedensinitiative von Israelis und Palästinensern''. Wochenschau-Verlag, Schwalbach/Ts 2005.
* Pawelka/Richter: ''Religion, Kultur und Politik im Vorderen Orient''. VS Verlag, 2004, ISBN 3-531-14098-1.
* V. Perthes: ''Geheime Gärten – Die neue arabische Welt''. Goldmann, 2003, ISBN 3-442-15274-7.
* V. Perthes: ''Vom Krieg zur Konkurrenz – Regionale Politik und die Suche nach einer neuen arabisch-nahöstlichen Ordnung''. Nomos Verlag, 2000, ISBN 3-7890-6712-1.
* Abdoldjavad Falaturi (Hrsg.): ''Islam: Raum – Geschichte – Religion.'' Bd. 1 Der Islamische Orient, Köln 1990.
* Margret Boveri: ''Wüsten, Minarette und Moscheen – Im Auto durch den alten Orient''. Mit einem Vorwort von [[Peter Scholl-Latour]]. wjs-Verlag, Berlin 2004, ISBN 3-937989-06-4 (Reisebericht)
* Alfred Schlicht: ''Die Araber und Europa''. Stuttgart 2008.
== Weblingg ==
* Richard N. Haass: „[http://www.foreignaffairs.org/20061101faessay85601/richard-n-haass/the-new-middle-east.htmlThe New Middle East]{{Toter Link|date=2017-09 |bot=InternetArchiveBot |url=http://www.foreignaffairs.org/20061101faessay85601/richard-n-haass/the-new-middle-east.htmlThe}}.“ In: Foreign Affairs. November/Dezember 2006.
* http://www.aljazeera.com/news/middleeast/ - Al Jazeera Nachrichten aus der Region (englisch)
* http://www.bbc.co.uk/news/world/middle_east/ - BBC Nochrichte us dr Region (englisch)
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{{Normdaten}}
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[[Kategorie:Noche Oschte| ]]
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2. April
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2026-03-30T00:27:55Z
CommonsDelinker
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text/x-wiki
{{Kalender Jahrestage|April}}
Dr '''2. April''' isch dr 92. Dag vum [[Gregorianischer Kalender|Gregorianische Kalender]] (dr 93. in [[Schaltjahr|Schaltjohr]]), dodermit blybe no 273 Däg bis zum Änd vum Johr.
== Was isch bassiert? ==
[[Datei:Hans Christian Andersen by Thora Hallager 1869.jpg|100px|right|thumb|Hans Christian Andersen]]
[[Datei:Annett-Louisan-Bochum.jpg|100px|right|thumb|Annett Louisan]]
[[Datei:Urs-widmer-2012-ffm-066.jpg|100px|right|thumb|Urs Widmer]]
* [[1453]]: Di erschte Ainhaite vum [[Osmanisches Reich|osmanische]] Heer vum Mehmed II. cheme zue [[Konstantinopel]]. Dodermit fangt d [[Belagerung von Konstantinopel (1453)|Belagerig vu dr Stadt]] aa, wu bis zum Fall vo dr Stadt am 29. Mai goht.
* [[1720]]: Am [[King's Theatre]] z [[London]] wird d [[Oper]] ''Numitore'' vum Giovanni Porta unter dr Laitig vum [[Georg Friedrich Händel]] urufgfiert.
* [[1814]]: Dr [[Frankreich|franzesisch]] Senat erklert dr [[Napoleon Bonaparte]] fir abgsetzt.
* [[1912]]: Dr urspringli as Rugbyclub grindet ''Stuttgarter FV 93'' un dr Fueßballverain ''Kronen-Club Cannstatt'' fusioniere z [[Stuttgart|Cannstatt]] zem ''[[VfB Stuttgart|Verein für Bewegungsspiele Stuttgart 1893 e. V.]]''
* [[1944]]: In dr Nacht vum 1. zum 2. April mordet e SS-Division im ''Massaker vu Ascq'' z [[Villeneuve-d'Ascq]] 86 Mänsche.
* [[1945]]: [[Albbruck]] wird Ziil vun eme Luftaagriff.
* [[1968]]: Dr Film ''[[2001: Odyssee im Weltraum]]'' vum Stanley Kubrick het am ''Uptown Theater'' z [[Washington, D.C.]] Wältpremiere.
== Uf d Wält chuu ==
* {{0}}[[747]]: [[Karl der Große|Karl dr Groß]], fränkische Chenig un remische Chaiser
* [[1698]]: [[Francesca Cuzzoni]], italienischi Sopranischti
* [[1789]]: [[Alois Glutz]]: Schwyzer Dichter und Sänger
* [[1798]]: [[August Heinrich Hoffmann von Fallersleben]], düütsche Sproochforscher und Dichter
* [[1805]]: [[Hans Christian Andersen]], dänische Dichter
* [[1840]]: [[Émile Zola]], franzöösische Schriftsteller und Schurnalist
* [[1891]]: [[Max Ernst]], dytsche Moler un Bildhauer
* [[1892]]: [[Maurice-Yves Sandoz]], Schwyzer Schriftsteller
* [[1905]]: [[Andrea Schorta]], Schwyzer Romanischt
* [[1907]]: [[Karl Pümpin]], Schwyzer Buur un Moler
* [[1917]]: [[Iris von Roten]], Schwyzer Jurischti, Journalischti un Frauerächtleri
* [[1927]]: [[Margret Hölle]], Mundartdichterin vo Bayern
* [[1937]]: [[Christa Kopf]], dytschi Dialäktdichteri
* [[1940]]: [[Adrien Zeller]], franzesische Bolitiker
* [[1957]]: [[Fritz Keller (Winzer)|Fritz Keller]], dytsche Gaschtronom un Fueßballfunktionär
* [[1969]]: [[Martí Gasull i Roig]], katalanische Filosoof, Sproochaktivischt und Bärgstyger
* [[1977]]: [[Annett Louisan]], dytschi Sängeri
* [[1981]]: [[Katja Wünsche]], dytschi Balettdänzeri
== Gstorbe ==
* [[1830]]: [[Ernst Julius Leichtlen]], badische Historiker un Archivar
* [[1922]]: [[Hermann Rorschach]], Schwyzer Psychiater un Psychoanaytiker
* [[1974]]: [[Georges Pompidou]], franzesische Bolitiker
* [[1977]]: [[Hans-Arnold Metzger]], dytsche Komponischt, Musikpedagog un Dirigänt
* [[2004]]: [[Emma Paolini]], dytschi Haimetdichteri
* [[2005]]: [[Johannes Paul II.]], polnische Papscht
* [[2014]]: [[Urs Widmer]], Schwyzer Schriftsteller
* [[2024]]: [[Michael Studer]], Schwyzer Pianischt
== Weblink ==
{{Commonscat|2 April|2. April}}
[[Kategorie:Tag|0402]]
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Normandie
0
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1082932
1066991
2026-03-29T18:40:44Z
Freigut
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/* Aamerkigè un Einzelnochwys */
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text/x-wiki
{{DISPLAYTITLE:Normandii}}
{{Infobox französische Region
|Titel= Normandii<br>[[Französische Sprache|französisch]]: Normandie
|Flagge=Flag of Normandie.svg
|Wappen=Blason region fr Normandie.svg
|Karte = Normandy in France 2016.svg
|Verwaltungssitz=Rouen
|Präsident=Hervé Morin
|Partei= Union des démocrates et indépendants
|Abkz=UDI
|Bev= 3322756
|Jahr=2012
|Fläche=29906
|Départements(Nummer)=5
|Arrondissements=17
|Kantone=131
|Gemeinden=3221
|ISO 3166-2=NOR
|Reliefkarte=Reliefkarte Normandie.png
}}
[[Datei:Localisation_Normandie.png|mini|Laag vo dè Normandii z Europa]]
'''Normandii''' isch de Name von ere administrative [[Region (Frankreich)|Region]] im Norde vo [[Frankreich|Frankriich]], wos sit afangs 2016 git und wo früener emol e [[Historische Provinzen Frankreichs|historischi Provinz]] gsi isch. S Gebièt glideret sich i s unteri [[Seine]]gebièt (diè ehmolegi Region [[Haute-Normandie|Oberi Normandy]]) nördlich vo [[Paris|Parys]], s Land in Richtig Weschtè ([[Basse-Normandie|Unteri Normandy]]) mit dè Halbinslè [[Cotentin]] un d [[Kanalinseln|Kanaalinslè]]. Zuè dè Oberè-Normandy ghöret diè französischè [[Département]]s vo [[Seine-Maritime]] un [[Eure (Département)|Eure]], d Unteri-Normandy bschtōt us dè Départements [[Orne (Département)|Orne]], [[Calvados (Département)|Calvados]] un [[Manche|Kanaal]], d Kanaalinslè glideret sich in d Bailiwicks of Jersey un Guernsey.
[[Datei:Bucht von Etretat.JPG|mini|D Bucht vo [[Étretat]]]]
I dè Normandy lebet 3,5 Millionè Menschè. Diè gröschtè Städt sin [[Rouen]] (385.000 Ywohner eischlièßlich Vorört), [[Le Havre]] (247.000 Ywohner), [[Caen]] (225.000 Ywohner) un [[Cherbourg-Octeville|Cherbourg]] (89.000 Ywohner). Früèner isch Rouen d Hauptschtadt vo dè ganzè Provinz, hütt isch si no Hauptschtadt vo dè Oberè-Normandy; d Hauptschtadt vo dè Unterè-Normandy isch Caen.
== Hischtoriè ==
[[Datei:Mont Saint-Michel Msm16.jpg|miniatur|Dè Kloschterbärg [[Le Mont-Saint-Michel|Mont-Saint-Michel]]]]
Zwischè 58 un 51 v. Chr. hèt dè [[Gaius Iulius Caesar|Iulius Cäsar]] diè Region eroberet un hèt si sell Gebièt ''Lugdunensis secunda'' benamst. Als erschti Städt sin [[Coutances|Constantia]], [[Oust-Marest|Augusta]] un [[Rouen|Rotomagnus]] entschtandè. [[Gregor von Tours|Gregor vo Tous]] hèt für diè 2. Hälfti vom 5. Johrhundert diè Nidderlassig vo [[Germanen #D Sachse|Sachsè]] um Bayeux ummè i dè hütigè Normandy erwäänt. 486/87 hèn d [[Franken (Volk)|Frankè]] unter èm [[Merowinger]] [[Chlodwig]] übber dè letschte [[Gallo-Romanen|gallo-römischè]] Heerführẽr [[Syagrius]] obsygt un diè gallischè Gebièt nördlich vo dè Loire dezuègwunnè. Chlodwig hèt z Rouen èn Bischofssitz gwunnè. Im 7. un 8. Johrhundert isch ès zu Kloschtergründigè in Jumièges, St. Quen u Wandrille koo. 709 hèt dè Bischof vo [[Avranches]] s [[Mont-Saint-Michel (Abtei)|Kloschter]] auf èm [[Le Mont-Saint-Michel|Mont-Saint-Michel]] gründet. Im Johr 841 isch Rouen vo dè [[Normannen|Normannè]] brandschatzt worrè. Im Johr 911 hèt [[Karl III. (Frankreich)|Karl dè Yfältig]] dè Normanne [[Rollo (Normandie)|Rollo]] mit dem Herzogtum betraut.
Zu irem hütigè Namè isch d Normandy im [[Mittelalter]] als Heimschtatt vo dè Normannè koo, wo si sich als Volksschtamm uss yheimischè „französischè“ Bewohner un zuègloffenè [[Wikinger]] bildet hèt. Nõch Uuswys vo dè Sprõch- un Ortsnamèforschig stammt d Meerzaal vo dè aasässigè worrènè Wikinger uss Dänemark, èn chlynè Deil uss Norwegè. S isch aaznää, dass dennè iri Frauè fascht sämtlich us dè aasässigè yheimischè Bevölkerig stammt.<ref>Vgl.: Die Vorfahren der heutigen Isländerinnen stammen fast alle von Irland, von wo die Wikinger, die nach Island segelten, ihre ''Frauen'' raubten bzw. ''mitnahmen''.</ref> Diè Gschicht vom Herzogtum Normandy hèt aagfangè, als dè vomutlich uss Norwegè stammende Wikingeraafüürer [[Rollo (Normandie)|Rollo]] (Gånge Rolf), wellè des Gebièt vo dè Seine um Paris ummè vowüschtet hèt, im [[Vertrag von Saint-Clair-sur-Epte|Vortrag vo Saint-Clair-sur-Epte]] vom [[Westfrankenreich|westfränkischè]] Königg [[Karl III. (Frankreich)|Karl dè Yfältige]] d Normandy als Lehè zuègschprochè kriègt hèt (911). Er isch asè in westfränkischè „Staat“ ybundè worrè, hèt d Normandy geggè witeri Überfäll vo vo ußè kömmendè Wikinger verteidigè söllè (sini Uffmerksamkeit vom Binnèland zu dè Küschtè volagerè).
Rollos Nõchfaare [[Wilhelm I. (England)|Wilhelm]], Herzog vo dè Normandy, isch 1066 d Eroberig vo England glungè, wa ym dè Beinamè ''„dè Eroberer“'' ybrocht hèt. Er hèt sich dört zum Königg kröönè lõ. D Normandy isch bis 1087, vo 1106 bis 1144 un vo 1154 bis 1204 èn Deil vo England gsi. Während èm [[Hundertjähriger Krieg|Hundertjöhrigè Krièg]] (1337–1453) isch si vo 1346 bis 1360 un nõmol vo 1415 bis 1450 vo englischè Truppè bsetzt worrè.
Während èm [[Zweiter Weltkrieg|Zweitè Weltkrièg]] isch d Normandy au vo dè dütschè [[Wehrmacht]] bsetzt worde. Diè Küschtè diènet dè Wescht-Alliyrtè als Landigszonè für diè lang blaanti Invasion. Diè folgendi verluschtrychi Schlacht, au bekannt als [[Operation Overlord]], hèt am am ''D-Day'' mit 6.400 Landigsfahrzüüg aagfangè. Vo allem [[Caen]] hèt, bis hüt im Stadtbild sichtbar, seer unter dè Kämpf glittè, welli bis zu dè Befreiig vo [[Le Havre]] am 12. September aaduèret hèn.
== Wappè un Flaggè ==
[[Wilhelm I. (England)|Wilhelm dè Eroberer]] soll è Fahne vom Papscht [[Alexander II. (Papst)|Alexander II.]] kriègt haa. Si findet sich uff èmm [[Teppich von Bayeux|Deppich vo Bayeux]]. S isch è Zeichè vo päpschtlichen Schutz gsi und isch wedder a dè Herzog noch a s Herzogtum knüpft gsi. S wörd abber vomuètet, dass Wilhelm dè Eroberer tatsächlich è Fahne benutzt hèt. Si söll wyß mit èm blaugrandetè Goldkrütz vosää gsi sy.<ref name="Mabire35" />
È Wappè für d Normandy isch erscht zu dè Zit vo dè Krützzüüg un dè Herrschaft vom [[Haus Plantagenet|Plantagenêt]] ygführt worrè. Sell Wappè isch urschprünglich è blaus Schild mit seggs goldnè Leopardè gsi, isch abber bald in è rots Schild mit drei goldigè Leopardè umgwandlet worrè, s Wappè vo [[Richard Löwenherz]]. Nõch 1204 sin d Leopardè uff zwei reduzyrt un seggs Johrhundert isch sell s Wappè vo dè Normandy gsi, bis aalässlich vo dè bevorschtehendè 1000-Johr-Feier vo dè Normandy sich dè so gnannti „Leopardèschtritt“ entzündet hèt.
=== Dè Leopardèschtritt ===
Vili lokaali Dichter un einige Hischtoriker, vor allem aber [[Lokalpatriotismus|Lokalbatriootè]] sennet s Schild mit drei Leopardè als ès eigentlichi Wappè vo dè Normandie aa. S war s Wappè, welles au uff [[Guernsey]] un [[Jersey]] in Gebruuch isch. Selli söttet au a diè anglo-normannischè Herzöög un Königg als Schöpfer vom Modernè England aaknüpfè. Siè hèn s Wappè mit nu zwei Leopardè als è Folgi vo dè Eroberig vo dè Normandy durch d Zentralmacht z Paris aagluèget. Diè drei Leopardè sin unbeschtrittbar èn Uusdruck vom Stolz un èm Wunsch nõch Autonomy gsi. Gegèwärtig isch selli Version im Berych vo dè Halbinslè [[Cotentin]] präferyrt. Dè Stritt um diè Zaal vo dè Leopardè isch im Lauf vom 20. Johrhundert vosandet.<ref name="Mabire35" />
=== Dè erschte Flaggèvorschlaag ===
Um dè Stritt um d Zaal vo dè Leopardè z umgoo, hèn Lokalpatriootè è Kampagnè für è eigni normannischi Flaggè lancyrt. Sie hèt i dè 20er Johr vom 20. Johrhundert mit èm Artikel im ''Bulletin des Normands de Paris'' aagfangè. Professor [[Jean Adigard Des Gautries]], èn Egsberte für Namensforschig für Skandinaviè un d Normandy, hèt è bsunderi Flaggè befüürwortet, wo Wappè un Flaggè unterschydlichi Funktionè bsässè hèn. Diè drei Leopardè hettet nu als Banner vowendet wörrè söllè. Dè Vorschlaag hèt kei breiti Zuèschtimmig gfundè, wo d Patriootè z arg a dè Leopardè ghängt sin. Diè Diskussioon isch 1954 erneut uffkoo. Sellmoll sin s jungi Lütt um d Zitschrift ''Viking'' gsi, welli vo 1949 bis 1958 erschinnè isch. Dört sin uff diè unterschydlichè Fahnè vo dè Normandy-Regimenter im [[Ancien Régime]] mit verschidnè Farbkombinationè um è wyßes Krütz ummè hygwisè, wa abber wegè dè monarchischè Tendenz un èm Mangel a Akzeptanz im Volk nit hèt witergfüürt wörrè könnè.
Dè èrschte Vorschlaag hèt userè rotè Faane mit èm gäälè skandinavischè Krütz un uff dè Rücksitè mit zwei odder drei Leopardè bschtandè.<ref name="Erl_1" /> Z Cherbourg isch si i dè Wiking-Wochè vo 1955 zeigt worrè, sogar uff èm Rothuus hèt si gweet. Abber sy hèt sich trotz èm eifrigè Bemüè vo dè Zitung ''Viking'' nit durrègsetzt.<ref name="Erl_2" /> Èn Grund isch es glyche Uusää mit dè Signaalflaggè „R“ vom internationalè [[Flaggenalphabet|Flaggèalphabeet]] gsi. Èn witerè Grund isch d Vowendig vo derè Flaggè wäärend èm Drittè Rych durch di norwegischi Nationali Sammlig vo dè [[Vidkun Quisling|Quisling]]-Regyrig gsi. Dè dritte Grund isch d Vowèndig vo sellerè Faanè durch d Separatischtebewegig gsi, welli [[Schonen|Schonè]] vo Schweedè hèt lösè wellä. Diè Vowendig vo sellerè Faanè hätt diè erschtrebtè guètè Bezyigè zu dè skandinavischè Länder belaschtè könnè. Als virtè Grund wörd d Vowèndig durch diè finnischi Unabhängigkeitsbewegig 1917 aagfüèrt, somit isch si mit dè finnischè Geschicht voknüpft gsi.<ref name="Mabire37" />
=== St.-Olavs-Flaggè ===
Vor sellem Hintergrund isch 1974 èn neuè Flaggèvorschlaag uusgarbeitet worrè. Si sött a dè [[Olav II. Haraldsson|Olav dè Heilige]] erinnerè, wo in [[Rouen]] tauft worrè isch. S handelt sich um s rot un gääl umrandete skandinavische Krütz uff rotem Duèch. S isch vo dè „Association française d'etudes internationale de vexillologie“ gutgheißè worrè un i d Büècher ''Flags Through the Ages and Across the World'' vom Whitney Smith (1975) un ''World Encyclopädia of Flags'' vom Alfred Znamierowski (1999) sowiè in anderi zaalrychi vexillologischi Abhandligè uffgnoh worrè. Einigi Patriotè möget nit vo dè Leopardè loo un setztet si is oberi [[Liek]]. Au i sellerè Form isch si vobreitet, besunders auf Bepper. Diè Stadt [[Falaise]] vowendet si als Faanè.<ref name="mabire38" /> Offizjell isch selli Flaggè abber niè worrÈ, sondern uff d Aahänger vo dè „Mouvement normand“ (Normannischè Bewegig) bschränkt gsi.
<gallery>
Datei:Flag_of_Normandie.svg|Normannischè Flaggen
Datei:Arms of William the Conqueror (1066-1087).svg|Wappè vo Richard Löwèhärz.
Datei:Normandie Fahne Plan 1.jpg|Erschte Flaggèvorschlaag mit Leopardè uff dè Rücksitè.
Datei:Flag_of_Normandy.svg|[[Skandinavische Flaggen|St.-Olavs-Flaggè]]
Datei:Normandy flag falaise.svg|Flaggè vo dè Stadt Falaise.
</gallery>
== Archäology i dè Normandy ==
[[Datei:Gisacum2.jpg|miniatur|[[Thermen|Thermè]] vo [[Gisacum]] z [[Le Vieil-Évreux]]]]
In neuè Publikationè übber d [[Megalith|megalithischi]] Urschprüng, welli z Nordwestfrankreich zerscht erfolgt sin, findet innerhalb vo dè französischè Archäology è Debattè statt. Diè „Pariser Schuèl“ stellt dè Iifluss vo dè Bandkeramik über d Kulturè vo [[La Hoguette Gruppe|La Hoguette]] un Cerny usè, wärend diè „atlantischi Schuèl“, diè Bedonig uff Entwicklungè entlang vo dè atlantischè Fassaad, mit irè beydruckendè Warègruppè in Vordergrund gschtellt. In èm Alternativmodell wörred abermals Formè vo dè Interaktion zwischè Lütt vo dè Jungschteizit un èm Mesolithikum in verschidnè Regionè betoont.
Diè erschti archäologischi Uusgrabig z [[Frankreich|Frankrych]] hèt scho im Johr 1685 z [[Houlbec-Cocherel]] im Département [[Eure (Département)|Eure]] i dè Normandy stattgfundè. Erschti Veröffentlichungè mit archäologischè Themè uss dè Region schtammet vo Charles Alexis Adrien Duhérissier de Gerville (1769–1853) uss Gerville-la-Forêt, wellè im Johr 1818 dè Begriff ''[[Romanik]]'' ygfüürt hèt.
Als Vatter vo dè normannischè Archäology giltet d`Arcisse de Caumont (1801–1873). Er hèt im Johr 1823 diè Société Linnéenne de Normandie (è noch [[Carl von Linné]] benannti französischi Gsellschaft für Archäology) gründet un 1833 è Gsellschaft zu dè Erhaltig vo Denkmöler. È Gymnasium un è Strooß in sinerè Heimatschtadt [[Caen]] träget sin Namè un z [[Bayeux]] isch ihm è Denkmal gsetzt worrè.
Èn witerè Votreter vo dè normannischè Archäology isch dè Jean Désiré Benedikt Cochet (1812–1870) gsi (bekannt als L’Abbe Cochet). Er isch gmeinsam mit èm Amateurarchäoloog [[Jacques Boucher de Perthes]] èn Begründer vo dè wissenschaftlichè Archäology z Frankrych gsi.
Dè z [[Valognes]] (Département [[Manche]]) geborene [[Léopold Victor Delisle]] (1826–1910) isch èn Handschriftèforscher un Hischtoriker gsi, wellè als Leiter vo dè Nationalbibliothek sellenè irè Bschtand enorm erwiteret un Themè uss dè Normandy uffgriffè hèt. [[Léon Coutil]] (1856–1943) bschäftigt sich in „Les Casques Proto-Etrusques, Etrusques et Gaulois“, mit gallischè un etruskischè Themè.
Michel de Boüard (1909–1989) isch Hischtoriker un Mittelaalterarchäologe gsi, sowiè Dekan vo dè philosophischè Fakultät z Caen.
== Gaschtronomy ==
[[Datei:Früchte des Meeres.jpg|mini|[[Meeresfrüchte|Meeresfrücht]] i dè Gaschtronomy vo [[Étretat]]]]
Diè drei großè C’s stänn für diè normannischi Chuchi: [[Cidre|Cidraie]], [[Calvados (Getränk)|Calvados]] un [[Camembert (Käse)|Camembert]]. S milde un füchte Klyma büètet ideali Voruussetzigè für d Haltig vo Vychor sowiè für dè Aabau vo Öpfel. Schätzigè gönn vo 10 Millionè Öpfelbäum uus, welli i dè Region stönn, selli blüèt vo Mitti April bis Mitti Mai. Cidre wörd nit nu als Getränk gnossè, sondern au zum Kochè vowendet, zum Byschpyl für d Hèrschtellig vo dè [[Normannische Sauce|Normannischè Sauce]] odder [[Tripes à la mode de Caen]] ([[Kutteln|Kuttlè]] uff [[Caen]]er Art). Camembert isch nit diè einzigi i dè Normandy beheimeti Käässortè. [[Livarot (Käse)|Livarot]], [[Pont-l’Évêque (Käse)|Pont-l’Évêque]] un [[Neufchâtel (Käse)|Neufchâtel]], sowiè einigi neueri Käässortè (z. B. [[Boursin]], [[Le Coutances]]) stammet ebbèfalls uss dè Normandy.
''Beurre d’Isigny'' (Butter uss [[Isigny-sur-Mer]]) un ''Crème d’Isigny'' (Sahne uss Isigny-sur-Mer) git s sit èm 16. Johrhundert. Sit 1986 träget si diè kontrollyrti Herkumpftsbezeichnig ''[[Appellation d’Origine Contrôlée]]'' (AOC) un sit 1993 diè [[Herkunftsbezeichnung#Geschützte Ursprungsbezeichnung (g.U., engl. PDO)|gschützti Herkumpftsbezeichnig]] ''Appellation d’origine protégée'' (AOP).<ref>[http://www.isigny-ste-mere.com/FR/p_beurres.php Webangebot der Molkereigenossenschaft von Signy-sur-Mer] (französisch) Abgerufen am 2. Februar 2010</ref>
Drübber usè wörred bsunders diè touristisch erschlossenè Küschtèort vo dè Normandy ganzjöhrig unter anderem weggè irè frischè [[Meeresfrüchte|Meeresfrücht]], [[Miesmuschel|Mysmuschlè]] à la Crème un à la Normande sowiè d [[Speisefisch|Fischschpezialidätè]] vo gastronomischè Gäscht uss èm französischè Hinterland sowiè uusländischè Urlauber uffgsuècht.<ref>[http://www.normandie-netz.de/168/Normannische-Kueche/Kuechenspezialitaeten.html Normannische Küchenspezialitäten (Normandie-Netz.de)]</ref><ref>{{cite web |url=http://www.normandie-tourisme.fr/normandie-tourisme-de/home-de/wissenswertes/fur-feinschmecker-136-3.html |title=Die landwirtschaftlichen Erzeugnisse - Crt Normandie |publisher=Normandie-tourisme.fr |date= |accessdate=2010-06-08 }}</ref>
== D Normandy als Reisezyl ==
Scho Aafang vom 19. Johrhundert hèt sich d Normandy zu nem belièbtè Reisezyl entwicklet. Als dè [[Napoléon Bonaparte]] diè Hafèschtadt [[Dieppe]] gmeinsaam mit sinèrè Gattin [[Marie-Louise von Österreich|Marie-Louise vo Öschterrych]] bsuècht hèt, isch Dieppe scho èn populärè Urlaubsort bi dè britischè [[High Society]] gsi. [[Hortense de Beauharnais|Königin Hortense vo Holland]] un d [[Maria Karolina von Neapel-Sizilien (1798–1870)|Herzogin vo Berry, Maria Carolina]], hèn Dieppe kurz druff zum erschtè Seebad Frankrychs gmacht. Vo allem sin sy vo dè romantischè Burgè un Abteiè begeischteret gsi sowiè vo dè Möglichkeit uff dè Schpurè vo irè Ahnè wandlè z könnè. Stendhal hèt dodruffhy s Wort [[Tourismus|Turismus]] präägt un [[William Turner]] hèt dè erschti Reiseführer „Romantic Normandy“, in 2 Bänd (1828), vofasst.
Besunderi turistischi Attraktionè sin dè saggènumwobeni [[Le Mont-Saint-Michel|Mont-Saint-Michel]] un dè wältberüèmti [[Teppich von Bayeux|Deppich vo Bayeux]] worrè. Witeri Sehenswürdigkeitè sin byschpillsswys dè Gartè un s Huus vo dè Impressionischtè [[Claude Monet]], diè wyßè Kreidefelsè vo [[Etretat]] un d Landigsküschtè, a derè d alliyrtè Truppè am 6. Juni 1944, am sogenanntè [[D-Day]], glandet sin.
Diè meischtè uusländischè Turischtè kömmet uss [[England|Ängland]] (2008: 1.222.410 Übernachtigè), [[Belgien|Belgiè]] (2008: 384.884 Übernachtigè) un [[Deutschland|Dütschland]] (2008: 334.327 Übernachtigè).
== Literadur ==
* Mark Patton: Neolithisation and megalithic origins in North-Western France: A regional interaction model In: Oxford Journal of Archaeology 13 (3) 1994 S. 279–293
* D. Strauch: ''Normannen''. In ''[[Reallexikon der Germanischen Altertumskunde]]'' Bd. 21 (Berlin 2002) S. 365–381.
* Dominique Auzias: Normandie, Nouvelles Éditions Université, 2005, ISBN 2-7469-1263-5
* Michel de Boüard: Histoire de la Normandie, Privat, Toulouse, 2001, ISBN 2-7089-1707-2
* Serge Gleizes: Christian Sarramon, Philippe Delerm, L’art de vivre en Normandie, Flammarion, 2004, ISBN 2-08-201254-9
* Charles Brisson, René Herval, A Lepilleur: Légendes et récits de Normandie, Ancre de Marine, 2004. 120 p, ISBN 2-84141-188-5
* V. Carpentier, E. Chesquiére & C. Marcigny: Archéologie en Normandie Edition Quest-France 2007 Rennes. ISBN 978-2-7373-4164-9
* Arcisse de Caumont (1801-1873), érudit normand et fondateur de l'archéologie française, (Mémoires de la Société des antiquaires de Normandie, t. XL), 2004, 515 p., 158 ill. (ISBN 2-9510558-2-X)
* Sabine Grimkowski: Normandie: Ein Reisebegleiter, Insel Verlag, 2007, (ISBN 978-3-458-34968-6)
* Jean Mabire: „Normandie-folkets St. Olavs-flagg.“ In: ''Nordisk Flaggkontakt''. 2006 Nr. 42 S. 35–38.
* Klaus Simon: Normandie, Dumont Reiseverlag, 2009, (ISBN 978-3-7701-7274-0)
* Ralf Nestmeyer: Normandie. Michael-Müller-Verlag, Erlangen 2013, ISBN 978-3-89953-766-6
== Weblingg ==
{{Commonscat|Normandy|Normandie}}
* [https://web.archive.org/web/20130514213922/http://www.normandie-tourisme.fr/normandie-tourisme-de-109-3.html Tourismusverband vo de Normandii (dütsch)]
== Aamerkigè un Einzelnochwys ==
<references>
<ref name="Mabire35">Mabire S. 35.</ref>
<ref name="Mabire37">Mabire S. 37.</ref>
<ref name="mabire38">Mabire S. 38.</ref>
<ref name="Erl_1">Die Flagge ist nicht mehr zu haben; denn sie hat hohen Seltenheitswert.</ref>
<ref name="Erl_2">''Viking'' hatte nur einen sehr geringen Bekanntheitsgrad. Die Abonnentenzahl lag bei 500 und die lose verkauften Exemplare bei 50.</ref>
</references>
{{Navigationsleiste Französische Regionen}}
[[Kategorie:Französeschi Landschaft]]
[[Kategorie:Normandii| ]]
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Emil Abegg
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text/x-wiki
{{Dialekt|Zürichdeutsch|Züritüütsch|Züritüütsch}}
Der '''Emil Abegg''' (* [[11. Januar|11. Jäner]] [[1885]] z [[Küsnacht ZH|Chüsnacht]]; † [[12. Februar|12. Februaar]] [[1962]] z [[Zürich|Züri]]) isch en Schwyzer [[Germanistik|Gërmanischt]] und [[Indologie|Indoloog]] gsy.
== Juged und Uusbildig ==
Der Abegg isch as äinzige Soo vom Chauffmen Emil Abegg und de Fanny Guggenbühl uf d Wält choo. Er isch z Chüsnacht i d Primaarschuel und hät si nachanen am [[Kantonsschule Küsnacht|deetige Seminaar]] laa zum Leerer uusbilde; 1904 hät er s Badänt überchoo. Drufabe hät er d Matuur naagholt und hät nachane vo 1904 bis 1908 z Züri und vo 1908 bis 1909 na drüü Semeschter z Läipzig gstudiert. Intressiert hät en a dëne beeden Uniwërsitëëten ales chäibs: z Züri Altgermaanisch, Altindisch, Alt- und Mittelänglisch, Arabisch, Neupërsisch, Psichology, Filosofy, z Läipzig dänn Tüütsch, Skandinaavisch, Altindisch, Keltisch, Awestisch, Altslaawisch, Litauisch, Chineesisch, Tibeetisch, Bantuspraache, Filosofy, Kultuurgschicht, Spraachpsichology, Ghirnleer, Patology vo de Spraach und Völcherpsichology.
== S Schaffen as Gërmanischt ==
Tokteriert hät er der Abegg z Züri bim [[Albert Bachmann (Philologe)|Albert Baachme]] mit eren Undersuechig vo de Mundart vo [[Urseren|Ursere]] (vollständig im Truck usechoo 1911). S isch de schmöölscht vo allne «[[Beiträge zur Schweizerdeutschen Grammatik|Byträäg zur Schwyzertüütsche Gramatik]]». Im Voorwort vo de Diss ghäissts daadezue, es seg halt schwëër gsy, mit den Yhäimische in en läbige Kontakt z choo, und grad die, wo di bescht Mundaart gredt hebid, segid am müesaamschte gsy.
De Baachme, wo nöd nu Profässer, sunder au Scheffredakter vom [[Schweizerisches Idiotikon|Schwyzerischen Idiotikon]] gsy isch, hät en dänn a das Wöörterbuech gholt, wo der Abegg vo 1909 bis 1912 as Redakter aagstellt gsy isch. Er isch de Naachfolger vom [[Johann Ulrich Hubschmied]] gsy, wo wäge syne Verpflichtigen am Leererseminaar hät müesen am ''Idiotikon'' uufhöre. Wo der Abegg dän eso früe wider ggangen isch, isch syn Naachfolger de [[Werner Hodler]] woorde.
So rächt glückli isch der Abegg bim Wöörterbuech nöd woorde. Zum äinte hät er a [[Neurasthenie|Neuraschteny]] glitte – ere Chranket, wo um 1900 ume Moode gsy isch und wo me hüt mit [[Depression|Depressioon]], [[Burnout-Syndrom|Burnout]] und Ëënlichem würd bischrybe. Vill zum Schaffen isch er deet drum nöd choo. Zum andere hät der Abegg mee und mee Zwyfel ghaa, öb er d Tëëtigkäit am ''Idiotikon'' mit äineren i der indische Filology überhaupt chön veräine. Er hät z letschte Botts syni Stell gchündt; d Chündigungsfrischt hät mer em la sy laa. Der Oberscht Meister, Bresidänt vom Läitenden Uusschuss, hät em Abegg zum Abschiid gschribe, er chön nu konschtatiere, das er bim ''Idiotikon'' wider um en Enttüüschig rycher woorde seg.
== S Schaffen as Indoloog ==
I der Indology häts der Abegg alem Aaschy naa besser präschtiert. 1919 hät er für [[Indologie|Indischi Filology]] und Allgmäini [[Linguistik|Spraachwüsseschafte]] habilitiert. S Theema isch dasmaal de ''Pretakalpa von Garuda-Purāna'' gsy, en [[Sanskrit]]-Täggscht, wo s um de Tootekult gaat.
Vo 1928 bis 1955 isch er dänn Titulaarprofässer a der [[Universität Zürich|Uniwërsitëët Züri]] gsy. I sym Forsche isch di indisch [[Philosophie|Filosofy]] und [[Religionsgeschichte|Religioonsgschicht]] im Zäntrum gstande. Er isch au bi dëne deby gsy, wo d Fachzytschrift ''Asiatische Studien'' useggëë händ.
== Publikazioone ==
* [https://www.e-helvetica.nb.admin.ch/de/view/monografie/991017979055403976/CH-002157-5:5911339 ''Die Mundart von Urseren.''] Huber, Frauefäld [1911] ([[Beiträge zur Schweizerdeutschen Grammatik]] IV).
* ''Der Pretakalpa des Garuda-Purāna.'' Vereinigung wissenschaftl. Verleger, Berlyn 1921, 2. Uuflaag de Gruyter, Berlyn 1956.
* ''Der Messiasglaube in Indien und Iran.'' de Gruyter, Berlyn 1928.
* ''Die Indiensammlung der Universität Zürich.'' Beer, Züri 1935.
* ''Indische Psychologie.'' Rascher, Züri 1945.
== Quälen und Literatuur ==
* C. E. Dubler: ''Erinnerungen an Emil Abegg.'' I: ''Asiatische Studien'' 15, 1962, S. 85–94.
* Paul Horsch: ''In memoriam Emil Abegg.'' I: ''Asiatische Studien'' 15, 1962, S. 81–85.
* {{HLS|43593|Abegg, Emil|Autor= Renate Würsch}}
* [https://www.idiotikon.ch/ueber-uns/rueckblick/jahresberichte ''Jaarespricht vom Schwyzerischen Idiotikon''] über d Jaar 1909 bis 1912.
* D ''Vita'' im Täiltruck vo de Dissertazioon vom Emil Abegg.
* Underlaagen us em Archyv vom ''Schwyzerischen Idiotikon''.
{{Navigationsleiste Redaktoren und Redaktorinnen am Schweizerischen Idiotikon}}
{{Normdaten}}
{{SORTIERUNG:Abegg, Emil}}
[[Kategorie:Sprochwüsseschaftler]]
[[Kategorie:Hochschuellehrer z Züri]]
[[Kategorie:Zürcher]]
[[Kategorie:Person (Chüsnacht)]]
[[Kategorie:Maa]]
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Königreich Preußen
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Freigut
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/* Einzelnachwiis */
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wikitext
text/x-wiki
{{DISPLAYTITLE:Königriich Preuße}}
{{Infobox Bundesstaat des Deutschen Reiches
|Landesname = Königriich Preuße
|Flagge = [[Datei:Flag of Prussia (1892-1918).svg|150px|Flagge vo Preuße]]
|Wappen = [[Datei:Wappen Deutsches Reich - Königreich Preussen (Grosses).png|120px|Wappe vo Preuße]]
|Karte Kaiserreich = [[Datei:German Empire - Prussia (1871).svg|260px|S Königriich (rot)]]
|Bildtext Kaiserreich = Preuße 1866–1918 (rot), Rest vom Dütsche Kaiserriich 1871–1918 (wiss)
|Hauptstadt = [[Berlin]]
|Regierungsform = [[Monarchie#|Absoluti Monarchii]] (1701–1848), [[Konstitutionelle Monarchie|Konstitutionelli Monarchii]] (1848–1918)
|Staatsoberhaupt = [[König]] (1701–1918)
|Dynastie = [[Haus Hohenzollern|Hauezollre]] (1415–1918)
|Periode = 1701–1918
|Fläche = 348.780 km² (1910)
|Einwohner = 40.016.000 (1910)
|Bevölkerungsdichte = 115 Iinwohner / km²
|Vorläufer = [[Brandenburg-Preußen|Brandenburg-Preuße]]
|Nachfolger = [[Freistaat Preußen|Freistaat Preuße]] , [[Saargebiet]]
|Hymne = [[Preußenlied]]
|Bundesrat = 17
|Reichsrat = 26
|Verfassung=
|Religionen=
|Währung=
|Karte =
|Bildtext =
|Kfz-Kennzeichen=
}}
S '''Königriich Preuße''' ([[Deutsche Sprache|dütsch]]: '''Königreich Preußen''') isch vo 1871 bis zum Ändi vo de Monarchii 1918 en teilsouveräne Bundesstaat vom [[Deutsches Kaiserreich|Dütsche Kaiserriich]] ksi.
S Königriich isch als Nachfolgestaat vo Brandeburg-Preuße 1701 gründet worde und isch i de zweite Hälfti vom 18. Jahrhundert zur feufte europäische [[Großmacht|Grossmacht]] ufgstige und hät grossi Teil vom hütige [[Deutschland|Dütschland]] und [[Polen|Pole]] beherrscht. 1871 isch s Land Teil vom Dütsche Riich worde und isch wirtschaftlich, politisch und demografisch de dominierendi Bundesstaat ksi.
== Gschicht ==
=== Gründig vom Königriich ===
Rang, Reputation und Prestige vo em Fürst sind i de Ziit vom [[Absolutismus]] wichtigi politischi Faktore ksi. Em prunkliebende Kurfürst [[Friedrich I. (Preußen)|Friedrich III. vo Brandeburg]] isch d Tatsach, dass s [[Herzogtum Preußen|Herzogtum Preusse]] sit 1660 völlig unabhängig ksi isch, gläge cho Das hät ihm ermöglicht, sis Reich zu em Königriich z erhebe. Mit de Zuestimmig vom [[Heiliges Römisches Reich|römisch-dütsche]] Kaiser Leopold I. hät er sich als Friedrich I. am 18. Januar 1701 in [[Kaliningrad|Königsberg]] eigenhändig zum ''[[König von Preußen|König in Preuße]]'' krönt. D igschränkti Titulatur (''in'' Preuße) isch nötig ksi, will d Bezeichnig als "König ''vo'' Preuße" als Herrschaftsaspruch uf s gsamte preußische Gebiet verstande worde wär. Da s Ermland und [[Westpreußen|Westpreuße]] damals aber no [[Polen|polnisch]] ksi sind, hätti das Konflikt mit em mächtige Nachbar herufbeschwore.
Sit 1701 hät sich i wite Teil vo de preußische Gsellschaft d Landesbezeichnig "Königriich Preuße" für alli vom [[Haus Hohenzollern|Huus Hohenzollere]] regierte Gebiet – ob innerhalb oder usserhalb vo de Riichsgränze – duregsetzt.
=== Friedrich Wilhelm I. – De Soldatekönig ===
De Sohn vom Friedrich I., [[Friedrich Wilhelm I. (Preußen)|Friedrich Wilhelm I.]] (1713–1740) isch weniger prunkliebend und sparsamer als sin Vorgänger ksi. De "Soldatekönig" gilt als de eigentlichi Schöpfer vom preußische [[Beamter|Beamtetum]]<ref>Hans Rosenberg: ''The Formation and Transformation of the Bureaucratic Nobility during the 18th Century.'' In: Otto Büsch, Wolfgang Neugebauer (Hrsg.): ''Moderne Preußische Geschichte'', Bd. 2, S. 649 ff.</ref> und vom [[Königlich Preußische Armee|Königlich Preußische Heer]], das er zu einere vo de schlagkräftigste Armee in ganz Europa usbaut hät. Zudem hät er über 20.000 [[Salzburg|Salzburger]], [[Protestantismus|protestantischi]] Glaubensflüchtling, im dünn besiedelte [[Ostpreußen|Ostpreuße]] und witere Landesteil agsidlet. Vo [[Schweden|Schwede]] hät er 1720 [[Provinz Pommern|Pommere]] bis zur [[Peene]] übercho.<ref>Auswirkungen beschreibt Klaus Schwieger: ''Militär und Bürgertum. Zur gesellschaftlichen Prägkraft des preußischen Militärsystems im 18. Jahrhundert.'' In: Dirk Blasius (Hrsg.): ''Preußen in der deutschen Geschichte'', Königstein/Ts. 1980, S. 179 ff.</ref>
=== Ufstieg underem Friedrich II. em Grosse ===
Am 31. Mai 1740 hät em Friedrich Wilhelm I. sin Sohn [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich II.]] ("Friedrich de Grossi") de Thron bestige.<ref>Zu den Gesamtaspekten der Herrschaftszeit Friedrich II. lueg Wilhelm Treue (Hrsg.): ''Preußens großer König.'' Freiburg/Würzburg, 1986.</ref> Als Kronprinz isch er vo de Philosophie und de schöne Künste ksi ksi. No i sim erste Regierigsjaht hät er die preußischi Armee in [[Provinz Schlesien|Schlesie]] imarschiere la, auf das d Hohenzollere umstritteni Asprüch erhobe händ. I de drü [[Schlesische Kriege|Schlesische Chrieg]] (1740–1763) isch es ihm glunge, d Eroberige gäge [[Österreich|Österriich]] z behaupte, im letzte, em [[Siebenjähriger Krieg|Sibejährige Chrieg]] (1756–1763), sogar gäge e Koalition us Österriich, [[Frankreich|Frankriich]] und s [[Russisches Kaiserreich|Russische Riich]]. Demit isch d preußischi Monarchii zu de feufte [[Großmacht|Grossmacht]] in Europa ufgstige. Das isch aber au de Beginn vom preußisch-österriichische [[Dualismus]] ksi.
I de letzte 23 Jahr vo sinere Herrschaft bis zu sim Tod 1786 hät de Friedrich II. d Landwirtschaft, Bildig und d witeri Besiedelig vo brandenburgisch-preußische Gebiet gförderet. Als Teil vo sinere Reforme hät er d [[Folter]] abgschaft, d allgemeini [[Schulpflicht]] igführt, und die volli Religionsfreiheit innerhalb vom Königriich gwährt. Nach sine eigene Wort hät in Preuße "jeder nach seiner Fasson selig werden" chönne.
Gmeinsam mit Österriich und Russland hät de Friedrich d Zerstückelig vo Pole vora tribe. Bi de erste polnische Teilig 1772 sind Westpreuße, s Netzedistrikt und s Fürstbistum Ermland a de Friedrich II. gfalle. Dä hät sich ab dänn ''König vo Preuße'' gnännt. 1744 isch auch [[Ostfriesland]] preußisch worde.
Die Politik gägenüber em gschwächte Pole isch vom Friedrich II. sim Sohn [[Friedrich Wilhelm II. (Preußen)|Friedrich Wilhelm II.]] (1786–1797) fortgsetzt worde. Bi de zweite und dritte Teilig vo Pole (1793 und 1795) hät sich Preuße witeri polnischi Gebiet bis nach Warschau gsicheret.
=== Politische Zämmebruch und Reforme===
Under em [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)|Friedrich Wilhelm III.]] (1797–1840) hät sich Preuße a de [[Koalitionskriege|Koalitionschrieg]] gäge s [[Französisches Kaiserreich|revolutionäre Frankriich]] beteiligt. Doch i de Schlacht vo Jena und Auerstädt 1806 händ die preußische Truppe e vernichtendi Niederlage gäge d Armee vom [[Französisches Kaiserreich|Kaiser]] [[Napoleon Bonaparte|Napoleon I.]] erlitte. D Königsfamilie isch vorübergehend nach [[Klaipeda|Memel]] gfolhe. Im Friede vo Tilsit 1807 hät de Staat etwa d Hälfti vo sim Gebiet verlore und hät müsse es Bündnis mit Frankriich Iga. S Land isch zu em Pufferstaat worde.<ref>Georg Kotowski: ''Wilhelm von Humboldt und die deutsche Universität.'' In: Otto Büsch, Wolfgang Neugebauer (Hrsg.): ''Moderne Preußische Geschichte'', Bd. 3, S. 1346ff.</ref>
De politischi Zämmebruch vo Preuße hät d Erneuerig vom Staat unumgänglich gmacht. Mit de [[Preußische Reformen|Stein-Hardenbergsche Reforme]] unter de Leitig vom Heinrich Friedrich Karl Freiherr vom Stein, em Gerhard von Scharnhorst und em Karl August Fürst von Hardenberg isch d Leibeigeschaft vo de Buure ufghobe worde, s Bildigswäse neu gestaltet sowie d allgemeini Wehrpflicht und d Sälbverwaltig vo de Städt igführt worde.
Nach de Niederlag vom Napoleon i sim [[Russlandfeldzug 1812|Russlandfäldzug vo 1812]] hät s wiedererstarchte Preuße s Bündnis mit Frankriich kündigt und hät sich ab 1813 i de sogenannte [[Befreiungskriege|Freiheitschrieg]] a de anti-französische Koalition beteiligt. Preußischi Truppen under em Marschall Gebhard Leberecht von Blücher händ i de [[Schlacht von Waterloo|Schlacht vo Waterloo]] 1815 entscheidend zum ändgültige Sieg über de Napoleon bitreit.<ref>Gordon A. Craig: ''Stein, Scharnhorst und die Preußischen Reformen.'' In: Ders.: ''Die preußisch-deutsche Armee 1640–1945. Staat im Staate'', Düsseldorf 1960, S. 56–72; Jürgen Kloosterhuis/Sönke Neitzel Hgg., ''Krise, Reformen – und Militär. Preußen vor und nach der Katastrophe von 1806'', Duncker & Humblot, Berlin 2009.</ref>
Das während de Freiheitschrieg de Preuße gäbene Verspräche, em Land e Verfassig z gä, hät de Friedrich Wilhelm III. jedoch nie iglöst. Astatt vo dem hät er zämme Österrich, [[Großbritannien|Grossbritannie]] und Russland is Läbe grüeft, die uf d Uderdrückig vo allne Demokratiebesträbige uf Kontinentaleuropa abzielt hät.
Uf em [[Wiener Kongress|Wiener Kongräss]] 1814/15 hät Preuße fast unverändert sis alte Staatsgebiet zruck erhalte. S Königriich hät de Rest vo Pommere, Westfale, de nördlichi Teil vom [[Königreich Sachsen|Königriich Sachse]] und d [[Rheinprovinz]] übercho. Es hät zwar d [[Provinz Posen|Provinz Pose]] bhalte, hät aber Gebiet vo de zweite und dritte polnische Teilig a Russland verlore. S Königriich Preuße isch sither us zwei grosse, aber räumlich getrännte Länderblöck in Ost- und Westdütschland. Es isch Mitglied vom [[Deutscher Bund|Dütsche Bund]], vo em lose Verband vo dütsche Staate under de Füherig vo Österrich, de vo 1815 bis 1866 existiert hät, worde. 1834 isch s Land Mitglied vom [[Deutscher Zollverein|Dütsche Zollverein]] worde.
=== Ziitalter vo de Revolutione und Industrialisierig ===
De Regierigsatritt vom [[Friedrich Wilhelm IV. (Preußen)|Friedrich Wilhelm IV.]] (1840–1861) hät zersch d Hoffnige vo de [[Liberalismus|Liberale]] enttüscht. Doch die anhaltend reaktionäri Politik vom König hät zu de [[Märzrevolution]] vo 1848 gführt. De König hät sich zunächscht schinbar de Forderige vo de evolutionäre Kräft beugt. Aber 1849 hät er d Kaiserkrone, die ihm d [[Frankfurter Nationalversammlung|Frankfurter Nationalversammlig]] abote hät, abglehnt und sich uf sis Gottegnadetum berüeft. Demit hät er d Einigung vo Dütschland no witer verzögeret. Im Jahr 1850 hät s Königriich Preuße e vom König usgarbeiteti Verfassig erhalte und isch e [[Konstitutionelle Monarchie|Konstitutionelli Monarchii]] worde.
Im Zug vo de Industrialisierig vo Preuße isch e Vielzahl vo Wasserwäg und [[Kanal|Kanäl]] enstande, welchi quer durch Dütschland die preußischi Monarchie im Westen mit em Oste verbunde händ. In de 1860er Jahr isch de Bau vo de [[Preußische Ostbahn]] agfange worde, die d Hauptstadt Berlin mit [[Kaliningrad|Königsberg]] a de Ostgränze verbindet hät und bis zum [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Wältchrieg]] zu de Hauptverkehrsachse vo Preuße khört.
=== Verfassigskonflikt um d Heeresreform ===
De [[Wilhelm I. (Deutsches_Reich)|Wilhelm I.]], de scho sit 1858 d Regäntschaft für sin nach mehrere Schlagafäll regierigsunfähige Brüeder Friedrich Wilhelm IV. überno hät, hät 1861 de preußischi Thron bestige. Zämme mit sim Chriegsminister Albrecht Graf von Roon hät er e Heeresreform agsträbt, die längeri Dienstzite und e Ufrüstig vo de preußische Armee vorgseh hät. Die [[Liberalismus|liberali]] Mehrheit vom [[Preußischer Landtag|Preußische Landtag]], dem s Budgeträcht zuegstande isch, hät die defür nötige Gälder jedoch nöd welle bewillige. Es isch z em Verfassigskonflikt, i desse Verlauf de König d Abdankig in Erwägig zoge hät. Als letzte Uswäg hät er sich 1862 entschlosse de [[Otto von Bismarck]] als Ministerpräsidänt z berüefe. Diese isch en vehemente Befürworter vom königliche Alleiherrschaftsaspruch ksi.
=== Die dütsche Einigungschrieg ===
Us de Erkänntnis herus, dass die preußischi Krone nur dänn Rückhalt im Volk gwinne chönnti, wän sie sich a d Spitz vo de dütsche Einigunsbewegig setzte chönnti, hät de Bismarck Preuße i drü Chrieg, die em König Wilhelm I. die dütschi Kaiserkrone ibracht händ:
* De [[Deutsch-Dänischer Krieg|Dütsch-Dänisch Chrieg]] vo 1864: De König vo [[Dänemark]] isch in Personalunion au Herzog vo [[Schleswig-Holstein|Schleswig-Holstei]] ksi. S Teilherzogtum Holstei hät aber zum Dütsche Bund ghört. De Versuch vo de Kopenhagener Regierig, Holstei i de dänischi Gesamtstaat izugildere, hät 1864 under de Führig vo Preuße und Österriich zum Chrieg vom Dütsche Bund gäge s nördlichi Nachbarland gführt. Nach em dütsche Sieg hät die dänischi Krone uf Schleswig und Holstei verzichte müsse. Beidi Herzogtümer sind ab dänn vo Preuße und Österriich gemeinsam verwaltet worde.
* De [[Deutscher Krieg|Dütsch Chrieg]] vo 1866: De Alass vo dem Chrieg sind Konflikt zwüsche Österriich und Preuße um d Verwaltig und d Zukunft vo Schleswig-Holstei ksi. Die tieferi Ursache isch jedoch s Ringe um d Vorherrschaft in Dütschland ksi. Uf de Site vo Österriich sind meiste süd- und mitteldütschi Staate gstande, uf de Site vo Preuße näbe einige norddütsche Staate au s 1861 gründete [[Königreich Italien|Königriich Italie]] gstande. Nachdäm preußischi Truppe underem Graf [[Helmuth Karl Bernhard Graf von Moltke|von Moltke]] am 3. Juli 1866 i de [[Schlacht von Königgrätz|Schlacht vo Königgrätz]] im hütige [[Tschechien|Tschechie]] de entscheidendi Sieg errunge händ, hät Österriich sini Vormachtstellig verlore und isch us de dütsche Einigig usgschlosse worde. De Fried vo Prag am 23. August 1867 hät Preuße s [[Königreich Hannover|Königriich Hannover]], [[Hessen-Kassel|Hesse-Kassel]], s [[Herzogtum_Nassau|Herzogdum Nassau]], die freii Stadt [[Frankfurt am Main|Frankfurt]] und ganz Schleswig-Holstei zuegschlage. Demit sind fast alli preußische Gebiet mitenader verbunde ksi. A d Stell vom Dütsche Bund isch 1867 de chlineri, vo Preuße dominierti [[Norddeutscher Bund|Norddütschi Bund]] träte. Die süddütsche Staate händ müsse Bündnisverträg mit Preuße iga.
* De [[Deutsch-französischer Krieg|Dütsch-Französisch Chrieg]] vo 1870/1871: De Bismarck hät de Striit mit Frankriich um die spanischi Thronkandidatur vo em protestantische Hohenzollerprinz bewusst zuegspitzt (lueg a [[Emser Depesche]]), um d Regierig vom [[Napoleon III.]] zu nere Chriegserklärig z provoziere. Das hät au für die süddütsche Staate [[Königreich Bayern|Bayern]], [[Königreich Württemberg|Württemberg]] und [[Grossherzogtum Baden|Bade]] de Bündnisfall dargstellt. Nach em rasche Sieg vo Preuße 1871 bi Sedan und de Balgerig vo [[Paris]] isch am [[18. Januar]] [[1871]] – genau 170 Jahr nach de Königskrönig vom Friedrich I. – zum [[Deutscher Kaiser|Dütsche Kaiser]] proklamiert worde.
=== Im Dütsche Kaiserriich (1871–1918) ===
[[Datei:Karte Deutsches Reich, Verwaltungsgliederung 1900-01-01.png|mini|300px|D Verwaltigsgliderig vom Dütsche Kaiserriich, Stand 1. Jänner 1900]]
Vo 1871 ab a isch s Königriich Preuße ebenso sehr im [[Deutsches Kaiserreich|Dütsche Kaiserriich]] ufgange, wie s Kaiserriich de preußischi Charakter agno hät.<ref>Siegfried A. Kaehler: ''Das preußisch-deutsche Problem seit der Reichsgründung.'' In: Dirk Blasius (Hrsg.): ''Preußen in der deutschen Geschichte'', Königstein/Ts. 1980, S. 57 ff.</ref> De König vo Preuße isch in Personalunion au Dütsche Kaiser ksi und de preußisch Ministerpräsidänt fast immer zuglich [[Reichskanzler|Riichsknazler]]. De Ministerpräsidänt und Kanzler händ aber nöd immer unbedingt Preuße si, wie s Ernännig vom [[Chlodwig zu Hohenlohe-Schillingsfürst]] zeigt.
Zwüsche 1871 und 1887 hät de Bismarck in Preuße de sogenannti [[Kulturkampf]], de de Ifluss vom [[Politischer Katholizismus|politische Katholizismus]] hät sölle zurückdränge. Widerständ vo de katholische Bevölkerigsteil und vom Klerus, bsundrigs im Rheinland und i de ehemals polnische Gebiet, händ aber de Bismarck dezue zwunge, d Ussernandersetzige ergäbnislos z beände.<ref>Georg Franz-Willing: ''Der große Konflikt: Kulturkampf in Preußen.'' In: Otto Büsch, Wolfgang Neugebauer (Hrsg.): ''Moderne Preußische Geschichte'', Bd. 3, S. 1395 ff.</ref> I de mehrheitlich vo Pole bewohnte Landesteil hät de Bismarck bis zu sinere Entalssig 1890 e Germanisierigspolitik betribe.
Im März 1888 isch de König Wilhelm I. gstorbe. Ihm isch sin bereits schwär chranke Sohn [[Friedrich III. (Deutsches Reich)|Friedrich III.]], de aber nach enere Regierigsziit von nur 99 Tag verstorbe isch, gfolgt. Im Juni vom „[[Dreikaiserjahr|Drükaiserjahr]]“ hät de [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]] de Thron bestige. Er hät 1890 de Bismarck entla und hät d Politik vom Land mehrheitlich sälbst bestimmt. Bis zum Ändi vom [[Erster Weltkrieg|Erste Wältchrieg]] (1914–1918) sind die königlich preußisch und d nationali Politik uf s ängste mitenand verbunde ksi.
Am 9. November 1918 isch es in Berlin als Teil vo de [[Novemberrevolution|Novämberrevolution]] zu de [[Ausrufung der Republik in Deutschland|Uesrüefig vo de Republik in Dütschland]] cho. De Wilhelm II. hät als König vo Preuße und demit als Dütsche Kaiser abdankt. S starchi separtischtischi Tendänze zeigende Preuße isch 1920 als ''[[Freistaat Preußen|Freistaat Preuße]]'' es Land vo de [[Weimarer Republik]] worde.
== Literatur ==
* Otto Büsch, Wolfgang Neugebauer: ''Moderne preussische Geschichte: 1648–1947.'' 3 Bände, De Gruyter Verlag, Berlin 1981, ISBN 3-11-008324-8.
* Ingrid Mittenzwei, Erika Herzfeld: ''Brandenburg-Preußen 1648–1789.'' 1. Auflage. Verlag der Nation, Berlin 1987, ISBN 3-373-00004-1.
* Uwe A. Oster: ''Preußen. Geschichte eines Königreichs.'' München 2010, ISBN 978-3-492-05191-0.
== Weblinks ==
* {{cite web|url=http://www.preußenweb.de/|title=Darstellung der Geschichte des Königreichs Preußen|author=Reinhard Nelke|accessdate=2009-02-07}}
* [https://web.archive.org/web/20131111050759/http://hgisg.geoinform.fh-mainz.de/multi4/startTempl.php?gliederung=1&gebiet=45&txtArea=Thema Statistische und historische Informationen zum Königreich Preußen bei ''HGIS'']
* {{cite web|url=http://www.preußenchronik.de/|title=Preussen; Chronik eines Deutschen Staats|author=rbb online|accessdate=2009-02-07}}
* [https://web.archive.org/web/20150115194555/http://www.raether-buch.de/History_Maps.htm Sammlung historischer Landkarten zur preußisch/deutsch-polnischen Geschichte]
== Einzelnachwiis ==
<references/>
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{{SORTIERUNG:Konigreich Preussen}}
[[Kategorie:Preusse]]
[[Kategorie:Historische Staat]]
[[Kategorie:Dütschi Gschicht]]
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Johannes Meyer-Rusca
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/* Literatuur über de Meyer-Rusca */
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wikitext
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{{Dialekt|Zürichdeutsch|Züritüütsch|Züritüütsch}}
[[Datei:Johannes Meyer-Rusca (1890).tiff|mini|de Johannes Meyer-Rusca (1890)]]
[[Datei:Johannes Meyer-Rusca (1920).tiff|mini|de Johannes Meyer-Rusca (1920)]]
De '''Johannes Meyer-Rusca''' (* [[26. März|26. Meerze]] [[1851]] z [[Winkel ZH|Winkel bi Büüli]]; † [[4. Februar|4. Februaar]] [[1936]] z Seeb, Gmäind Winkel) isch en Undernämer, Politiker und Puurefründ gsy. Zeerscht hät er as Groosschauffmen und [[Seide|Siden]]<nowiki />induschtrielle z [[Zürich|Züri]] und z [[Mailand]] gwürkt. Nachanen isch er en Zürcher Kantoonsraat, Bankraat und Handelsrichter gsy, dezue ane z Winkel Presidänt vo de Zivylgmäind und de Schuelpflääg, Fridesrichter und Foorschtvoorstand. Er isch au na i männgem Verwaltigsraat und i männgem Gsellschaftsvoorstand gsässe.
Privaat hät er statt «Johannes» de Voorname ''Jean'' (Schang) pruucht; de Familiename hät er bis 1870 ''Meier'' gschribe; und ''Rusca'' isch de Ledigename vo synere Frau gsy, won er sym äigenen alewyl aaghänkt hät.
== sys Läben und Würke ==
=== Uusbildig, eerschti Erfaarigen im Prueff, Hüraat ===
De Johannes Meyer isch de jüngscht vo vier Buebe gsy und uf eme Puurehoof zmitzt im Doorff Winkel uufgwachse – s Huus staat hüt na. Nach de Primaarschuel z Winkel und de Sekundaarschuel z [[Bülach|Büüli]] isch er 1866 uf [[Neuenburg NE|Nöieburg]] is Wältsch, zum Chauffme leere. 1868 hät er dänn bi de Sidebüütelfabrik Reiff-Huber z [[Wiedikon|Wiedike]] reschpäktyv nachanen i der [[Enge|Ängi]] syni eerscht Stell ghaa. Im glyche Jaar isch er em [[Kaufmännischer Verband Schweiz|Chauffmänische Veräin Züri]] byträtte, gly drufabe dëm syn Vizipresidänt und Vorsteeer vo den Unterrichtskürs und scho mit 21gi es Eeremitgliid woorde. 1872 hät er au de ''Büüli-Tielschtoorffer Veräin'' ggründet, das die us em [[Zürcher Unterland|Züri-Underland]] i de groosse Stadt Züri e Häimet hebed.
1872 isch de Meyer uf [[Triest]], wo doozmaal na zu [[Österreich|Ööschterrych]] ghöört hät. Er isch deet Buechhalter bi de Firma vom Häiri Äscher gsy, wo mit Bauelen, Olyvenööl, Holz, Zemänt und Chalch ghandlet hät. Deet hät er bi-n-ere Frau Rusca gwont (dëren ire Soo hät au bim Äscher gschaffet) – und iri Tochter Emilia (1851–1936<!--sic-->) hät em eso guet gfale, das er sich mit ere verlobt hät, wo s a de Pfeischte di birüemt Adelsberger Grotte (hüt z Sloweenie) bsuecht händ. (Die Familie isch uursprünglich vo s Vatters Syten us [[Agno TI|Agno]] im Tessyn gsy; d Grosmueter isch z [[Wien]] uf d Wält choo). Vor de Hüraat isch er aber na für zwäi Jaar uf [[Rom|Room]] an e Privaatbank go schaffe und hät drufabe 1875 e Stell bi de Roosidefirma Zuppinger, Sibler & Co. z Züri überchoo. Für die isch er aber zeerscht für es Jaar z [[Bergamo]] gsy – und dänn, im 78i, händ d Emilia und ëër äntli z Triest Hoochsig gfyret.
=== d Familie und s Schaffen as Sideninduschtrielle z Züri und z Mailand ===
1876 isch s jung Paar uf Züri; zwüsched 1877 und 1892 händs föif Söö und drei Töchteren überchoo: D Emilie (wo-n-en Chauffme ghüraate hät), de Hans (wo z Itaalie Chauffme woorden isch), s Hanny (wo au en Chauffme ghüraate hät), de Walter (wo Ingenieur woorden und uf [[Chile]] uusgwanderet isch), s Fanny (wo s Läbe lang für d Elteren und für d Familie daagsy isch), de Max (wo auch Chauffme woorden isch), de Moritz (wo Aarzt woorden isch) und de Hermann (wo Architäkt woorden isch und au zytewys z Chile gläbt hät).
1880 aber hät en de Martin Bodmer i syni Roosidefirma Hans Conrad Muralt & Sohn (ab 1883 Bodmer-Muralt) gholt, was en rächten Uufstiig gsy isch – die Firma isch nämli vilicht di grööscht Sidefirma z Züri gsy; Züri und Mailand sind doozmaal Zäntre gsy vo de Sideninduschtry. Im Naachrueff i de ''Züri-Zytig'' ghäissts, es sei zum groosse Täil em Johannes Meyer-Rusca sys Verdienscht, das us dëren altmöödige Handelsfirma e modërns induschtriells Undernäme woorden isch. Er isch doo au wider i d Läitig vom Chauffmänische Veräin und hät mitghulffe, s Veräinshuus «alte Sidehoof» z gründe. A de Börse hät er mitghulffe, es «Sidezimer» yzrichte, wo sich di yschlegige Bsuecher us Europa händ chöne träffe. Mitgschaffet hät e au am Regelwëërch, wie me z Züri a de Börse mit Rooside sell handle. Vo 1897 bis 1899 hät er as Presidänt vo de Zürcher Sideninduschtry-Gsellschaft (wos hüt na git) ggamtet.
1902 isch us de Firma Bodmer-Muralt d Akziegsellschaft ''Banco Sete'' mit Sitz z [[Mailand]] und z Züri woorde, und d Familie Meyer isch i di lombardisch Groossstadt abe, wils deet de Meyer pruucht hät (z Züri isch de Tochtermaa Chaschper Bruppacher plibe). Deet händ en d Associazione Serica i ires Schiidsgricht und d Sidetröchnigsaastalt Mailand i ire Verwaltigsraat und i d Uufsichtskomissioon vo irem Sidelaboratoorium gholt. De ''Banco Sete'' hät i syne beschte Zyte 16 Spinereien und 8 Zwirnereie z Itaalien und im [[Kanton Tessin|Tessyn]] ghaa, und au z Ungarn isch de Meyer aktyv gsy. Wo de Bodmer aber 1909 gstoorben isch und kän Naachfolger ghaa hät (syn Suu isch scho vor im gstoorbe), hät de Meyer de ''Banco Sete'' chönen em Mailänder Induschtrielle Giuseppe de Montel verchauffe. Drufabe hät er si us der operatyve Läitig zruggzogen und isch häi i sys Häimetoort Winkel; er isch aber bis 1934 na im Verwaltigsraat plibe – doo nämli isch, nach em Tood vom de Montel, die ruumrych Sidefirma liquidiert woorde.
=== zrugg i de Schwyz: Ysatz für Häimet und Wirtschaft ===
[[Datei:Tusculum Seeb-Winkel von Osten.jpg|mini|d Villa Tusculum vo Oschte (1914)]]
[[Datei:Tusculum Seeb-Winkel Winter1924.tif|mini|d Villa Tusculum vo Süüde<br /> (Winter 1924)]]
Ab em Alter vo jee 59 Jaar hät s Paar Meyer-Rusca im [[Zürcher Unterland|Züri-Underland]] gläbt. Bim Wyler Seeb hät de Meyer 1899/1900 e Villa poue ghaa, s ''Tusculum;'' de Buumäischter isch der Eduard Hafner (1861–1937) gsy, und de Park hät de Gaartetächniker Ernst Hermes aagläit, ales nach de gnaue Voorgaabe vo Buuhërr. D Villa und d Näbehüüser stönd sit 1995 under kantonaalem Tänkmaalschutz, wil ales na ganz originaal erhalten isch.
Vo jetz aa hät si de Meyer syneren ängeren und wytere Häimet gwidmet:
Z [[Winkel ZH|Winkel]] hät er as Presidänt vo de [[Zivilgemeinde|Zivylgmäind]] und Presidänt vo de Primaarschuelpflääg ggamtet und z [[Bülach|Büüli]] as Mitgliid vo de Sekundaarschuelpflääg, er isch Fridesrichter gsy und Foorschtvoorstand. Er hät z Winkel us em Niderwald en Hoochwald gmachet; hät e nöii Foorschträchnig ygfüert, wo me nachanen im ganze Kantoon übernaa hät; hät 1911 d Veezuchtgnosseschaft Winkel und Umgäbig gründet und isch ire Presidänt gsy; isch Presidänt gsy vom Landwirtschaftliche Veräin Winkel und Rüüti; hät 1926 d Marggierig vom Privaatwald aagstoosse; und hät defüür glueget, das d Wasserläitigen uuspoue wëërded und das d Eläktrizitëët uf Winkel chunt. Wo d Gmäind em Bund hät müese Land für de nöi Waffeplatz [[Kloten|Chlooten]] abträtte, hät er defüür gsoorget, das es vil mee Gält git für sys Häimetdoorff, weder as de Bund zeerscht hät wele zale.
Im [[Kanton Zürich|Kantoon]] isch er vo 1910 bis 1926 [[Kantonsparlament|Kantoonsraat]] gsy, zeerscht für di Freisinige (hüt [[FDP.Die Liberalen|FDP]]), dänn für d Puure (hüt [[Schweizerische Volkspartei|SVP]]). Vo 1913 bis 1935 isch er Mitgliid vom Bankraat vo de [[Zürcher Kantonalbank|Kantonaalbank]] gsy und vo 1911 bis 1917 Richter am Handelsgricht. Sys Würken as Bankraat isch gaar nöd daas gsy vomenen Induschtrielle, näi, er hät si bsunders für d Puuren ygsetzt.
Aber au syni Erfaarig as Sideninduschtrielle hät de Meyer wyterggëë. So isch er bis zum sym Tood Verwaltigsraat gsy vo de Mechaanische Sidestoffwäberei [[Winterthur|Wintertuur]] und au bis zu sym Tood Presidänt vom Schiidsgricht für de Handel mit Rooside. Im [[Erster Weltkrieg|Eerschte Wältchrieg]], gnöier gsäit vo 1916 bis 1920, hät er as Presidänt vo de Kontrollkomissioon vom Siden-Import-Sindikaat gwürkt. Und 1920 isch er Eeremitgliid vo de Zürcherische Sideninduschtry-Gsellschaft woorde. Wo d [[Kanton Uri|Urner]] Erspaarniskasse wägen ere Fëëlinweschtizioon fascht zämeprochen isch, isch de Meyer i d Uufsichtskomissioon gholt woorde, und wos die Bank dän in e Kantonaalbank umgwandlet händ, isch er deet im Verwaltigsraat gsässe. Dezue ane hät en de Dätwyler z [[Altdorf UR|Altderef]] au im Verwaltigsraat vo de Schwyzerische Traat- und Gumiwëërch (hüt: Dätwyler Holding AG) wele haa, und esoo isch er dän au na i dëë vo de Firestone-Pnööfabrik z [[Pratteln|Brattele]] choo.
Suscht isch er na im Voorstand vom [[Schweizer Heimatschutz|Schwyzer Häimetschutz]] gsy und i de Bezirkskomissioon Büüli vo de Stiftig [[Pro Juventute]]. I vilne Zytige – öppen i de ''[[Neue Zürcher Zeitung|Züri-Zytig]],'' i de ''Finanz-Revue,'' im ''Züri-Puur'' und i de ''Büüli-Tielschtoorffer Wuche-Zytig'' (hüt ''Züri-Underländer'') – hät er männgs Tutzet Uufsätz publiziert. 1931 hät er dänn na (as Amatöör) s Büechli ''Geschichte von Winkel bei Bülach'' gschribe, wo 1936, churz nach sym Tood, usechoo isch und wo d Gmäind Winkel 2009 namaal naatruckt hät.
== syn Naachlass ==
Ales, was de Johannes Meyer-Rusca hinderlaa hät – und das isch en Huuffe! – lyt im Staatsarchyv vom Kanton Züri.
== Literatuur über de Meyer-Rusca ==
Dëë Artikel basiert hauptsächli uf de Pricht im Buech vo de beede Boser und em Naachrueff i de ''Züri-Zytig''. Für gnaui Naawys cha mer im Pendant i de hoochtüütsche Wikipedia naaluege.
* Dieter Boser, Bernhard Boser (Ug.): ''Geschichte und Genealogie der Familie Meyer-Rusca.'' Privaattruck 2002 (im Staatsarchyv Züri; ooni ISBN), mit luuter originaalen Erinerige, Brief usw. vo verschidene Lüüt.
* Verena Landolt-Meyer: ''Ein Garten der Jahrhundertwende.'' I: ''Mitteilungen der Gesellschaft für Gartenkultur'' 9 (1991), S. 44–52 ([http://doi.org/10.5169/seals-382216 Digitalisaat]).
* Johannes Meyer-Rusca: ''Geschichte von Winkel bei Bülach.'' Steinemann-Scheuchzer, Bülach 1936 (mit drei Naachrüeff dine, wo me chan [https://s89d14d798d8a0533.jimcontent.com/download/version/1474484768/module/5838084359/name/In_Memoriam_Joh._Meier-Rusca.pdf online] läse). Vo de Gmäind namaal useggëë 2009 (ooni ISBN).
* Th[eophil] Niggli: ''Hundert Jahre Zürcherische Seidenindustrie-Gesellschaft. 1854–1954.'' Ug. vo de Zürcherische Sideninduschtry-Gsellschaft. Uräll Füessli, Züri [1954], daa und deet.
* Hans-Peter Treichler: ''Winkel. Drei Dörfer – eine Geschichte.'' Ug. vo de Gmäind Winkel. bm druck ag, Winkel 2013, ISBN 978-3-033-04298-8, S. 143 (zum Täil Chabis).
* ''Zürcher Denkmalpflege. 13. Bericht 1991–1994.'' Kommunikation-Verlag, Züri/Elgg 1998, ISBN 3-905647-86-9, S. 386 f. ([https://www.zh.ch/content/dam/zhweb/bilder-dokumente/themen/sport-kultur/kultur/archäologie/denkmalpflege/vergriffene-publikationen/13_Bericht.pdf online]).
* Naachrüeff i der ''[[Neue Zürcher Zeitung|Züri-Zytig]]'' vom 7. Februaar 1936, i der ''Büüli-Tielschtoorffer Wuche-Zytig'' vom 7. Februaar 1936, im ''Landbott'' vom 7. Februaar 1936, i de ''Gotthardpost'' vom 8. Februaar 1936, i de ''Finanz-Revue'' vom 12. Februaar 1936 und im ''Wiener Handelsblatt'' vom 15. Februaar 1936.
{{Normdaten}}
{{SORTIERUNG:Meyer-Rusca, Johannes}}
[[Kategorie:Kaufmaa]]
[[Kategorie:Kantonalpolitiker]]
[[Kategorie:Gmeindspolitiker]]
[[Kategorie:FDP-Mitgliid (Schwiiz)]]
[[Kategorie:BGB-Mitgliid]]
[[Kategorie:Zürcher]]
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'''Lexikon''' (Mehrzahl: ''Lexika'' oder ''Lexike;''<ref>Duden: ''Die deutsche Rechtschreibung.'' Dudenverlag 2000, 22. Auflage.</ref> älteri Schrybwys: ''Lexicon'', zu {{grcS|λεξικόν}} „Wörterbuech“, {{lang|grc|λέξις}} für „Wort“ als einzelne Bestandteil vo de Red) isch allgemein d Bezeichnig für es [[Nachschlagewerk|Nachschlagewärch]] oder es [[Wörterbuch|Wörterbuech]] im wytere Sinn. Es isch au scho als Synonym für es '''Sprachwörterbuech''' ygsetzt worde. Im modärne Sprachgebruuch bezeichnet s hüt meistens es Nachschlagewärch mit Sachinformatione (Konversationslexikon, Realwörterbuch, Reallexikon, Sachlexikon, Sachwörterbuech), wobii je nach Umfang no zwüsched Lexikon im ängere Sinn und [[Enzyklopädie|Enzyklopädy]] oder Biografie-Sammelwärch (Who is Who) underschide wird.
Umgangssprachlich und i de Wärbig isch de Sprachgebruuch unscharf. Hüüfig wird lexikografisch e begrifflichi Underscheidig zwüsched Wörterbuech (sprachlichi Information) und Lexikon (Sachinformation) gmacht. Debii chunts zwüsche de Type vo de Nachschlagewärch zue Überlappige,<ref>Thomas Herbst, Michael Klotz: ''Lexikografie.'' Schöningh, 2003, S. 21.</ref> z. B. bei der Etymologie vo de Stichwörter.
Lexika sind historisch gseh naturgmäss meistens als Büecher usechoo. Mittlerwyle verstönd sich au zahlrychi [[Website|Websyte]] als Lexika. Bi de [[Wikimedia]]-Projäkt, wo sich em frye Wüsse und demit au dr Erstellig vo Online-Lexika verschribe hend, gilted d [[Wikipedia]] als Enzyklopädy und s [[Wiktionary]] als Wörterbuech.
== Wortgschicht ==
Im antike Griecheland het mer em Wörterbuech {{lang|grc|λἐξεις|lexeis}} gseit. Es isch abgleitet vo {{lang|grc|λἐξις|lexis}}, das heisst Wort. D Form {{Anker|λεξικόν|lexikon}} wird z erst Mal vom [[Photios I.]] († 891) bimene Wärch vom 5. Jahrhundert aagwändet. I de handschriftliche Überliferig wärded au d Wörterbücher des Photios und d Suda, es byzantinischs Lexikon us em 9. Jahrhundert, mit dem Begriff bezeichnet. I de [[Spätantike|Spatantike]] und em [[Mittelalter]] wird ''Lexicon'' für verschiedene Wörterbücher i griechischer Sprach bruucht. Degäge gits die Bezeichnig im latinische Sprachruum weder i de Antike no im gsamte [[Hochmittelalter|Hoch-]] und [[Spätmittelalter|Spatmittelalter]].
Di früehmittelalterlichi griechische Bezeichnig isch – ähnlich wie d Bezeichnig ''Enzyklopädie'' – um 1480 z Italie vo de [[Humanismus|Humaniste]] wider ygfüehrt worde und afig nume uf glehrti griechischi Wärch aagwändet worde. Di ersti Benännig vomene dütschsprachige Nachschlagewärch als Lexikon het 1660 de [[Gotthilf Treuer]] gmacht: ''Poetisch Lexicon und Wörter-Buch''.
S erste Wörterbuech vo früehne Nüüzyt mit dere Bezeichnig isch s zweisprachige griechisch-latinische Wörterbuech vom [[Johannes Crastonus]], wo i der Usgab vo 1483 de Titel ''Lexicon Graeco-latinum'' treit. Bi früehnere Usgabe hets no ''Dictionarium'' gheisse. Dass ''Lexikon'' und ''Dictionarium'' Synonym gsi sind, bezüügt au s erste eisprachige latinische ''Lexicon'' vom Alberich vo Rosate (* um 1290, † 1354 oder 1360): ''Lexicon sive dictionarium utriusque iuris'', erschine z Pavia 1498. Esoo zeigt au de Titel vom erste dütschsprachige Lexikons d Synonymie vo ''Lexikon'' und ''Wörterbuech'' uf. Es isch äbe ''Gotthilff Treuers… Deutscher Daedalus Begreiffendt ein vollständig außgefuhrtes Poetisch Lexicon und Wörter-Buch..'', wo 1660 erschinen isch. Es spöters Byspil isch s ''Vollständige Deutsche Wörter-Buch vel Lexicon germanico-latinum'' vom [[Christoph Ernst Steinbach]] (Breslau 1734).
Die dütsche Realwörterbüecher, wo s syt em Aafang vom 18. Jahrhundert z Dütschland gä het, hend alli de Titel ''Lexicon'' gha. Dur de Erfolg vom Konversationslexikon syt em Aafang vom 19. Jahrhundert het sich d Verwändig im Sinn von ''Sachwörterbuech'' wyter verstercht. Bis zum Ändi vom 20. Jahrhundert isch en einheitlichi Verwendung aber nid erreicht worde. Näbe de „Konversationslexika“ sind im 18. Jahrhundert au „Historischi Lexika“ populär worde. So isch s erste vo dene Wärch ''Le grand Dictionaire historique'' vom [[Louis Moréri]] (Paris 1674) im Jahr 1725 bereits i de 14. Uflag erschine.<ref>Bernhard Kossmann: ''Deutsche Universallexika des 18. Jahrhunderts. Ihr Wesen und ihr Informationswert, dargestellt am Beispiel der Werke von Jablonski und Zedler.'' In: ''Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel – Frankfurter Ausgabe.'' Nr. 89, 5. November 1968 (= ''Archiv für Geschichte des Buchwesens.'' Band 62), S. 2947–2968, hier: S. 2949 f.</ref>
== Schrybwys ==
Di latinisierte Schrybwys ''Lexicon'' überwiegt im 15. und 16. Jahrhundert völlig. Di einzigi Verwändig vo ''Lexikon'' im 16. Jahrhundert isch für en Usgab vom griechische Wörterbuech vom Hesychios vo Alexandria vo 1530 beleit. S erste Wörterbuech mit dütschem Sprachteil i dere Schrybwys isch s ''Griechisch-Deutsch Lexikon'' vom [[Jeremias Felbinger]] (Leiden 1657). Im 18. Jahrhundert überwiegt bi deutschsprachige Wärch d Schrybwys ''Lexicon'' und erst im 19. Jahrhundert setzt sich ''Lexikon'' immer meh dure. I de erste Hälfti vom 20. Jahrhundert chunt ''Lexicon'' no vereinzelt für dütschsprachigi Lexika vor, aber syt 1950 isch die Form nume no bi fremdsprachige Wärch nachwysbar.
== Grammatik ==
[[Datei:Meyers b19 s0030.jpg|mini|Das Byspil us em Meyers Konversations-Lexikon (4. Uflag, Ergänzigsband 1892) zeigt en typische Spaltesatz und e typischi Fettig vo de Stichwörter am Aafang vo de erste Zyle vom Artikel oder Ytrag.]]
''Lexikon'' isch au im Griechische es [[Neutrum]]. S Wort isch vo Glehrte im 18. Jahrhundert eso latinisiert worde, dass di griechischi Ändig -on i de Singularform vom Nominativ und vom Akkusativ bliben isch. Im 19. Jahrhundert isch s Wort als [[Fremdwort|Främdwort]] is Dütsche übernuu worde. D Pluralform isch ''Lexika''.
== Artikel, Ytrag, Stichwort ==
De inhaltlichi Hauptteil vomene Lexikon i Buechform isch i ''Artikel'' oder ''Yträg'' glideret. I Online-Nachschlagewärch gfindt mer separati Websyte vomene Wörterbuechprojekt statt Yträg und iri lineari Reihig uf Buechspalte und -syte und drüberuus. Bimene Wörterbuech oder wenn s thematische Stichwort nume „stichwortartig“, chuum i ganze Sätz erlüütert wird, isch ehner vo „Yträg“ d Red, währed binere Enzyklopädy, wo mänge Stichwörter mereri Buechsyte widmet, ehner „Artikel“ aagmässen isch.
D Theme wärded i druckte Lexika nid über es alphabetischs [[Register (Nachschlagewerk)|Register]] (au „Index“ uf de letschte Syte vomene Buechband) und Sytenzahle ufgfunde, sondern sind sälber nach irne ''[[Stichwort (Dokumentation)|Stichwörter]]'' alphabetisch sortiert aagordnet.<ref>{{Literatur |Hrsg=Lexikonredaktion des [[Bibliographisches Institut|Bibliographischen Instituts]] |Titel=Lexikon |Sammelwerk=[[Meyers Konversations-Lexikon#Ausgaben nach 1945|Meyers Großes Taschenlexikon]] in 24 Bänden |Band=Band 13: Lat–Mand |Ort=Mannheim/Wien/Zürich |Datum=1983 |ISBN=3-411-02113-6 |Seiten=118}}</ref> (D Sortierungswys het in de Mathematik zum Begriff vo de lexikographischen Ornig geführt.) Es Stichwort wird us syne [[Flexion]]svariante inere bstimmte ''Grundform'', em ''[[Lemma (Lexikografie)|Lemma]]''<ref>{{Literatur |Titel=Lemma |Sammelwerk=Meyers Großes Taschenlexikon in 24 Bänden |Band=Band 13: Lat – Mand |Ort=Mannheim/Wien/Zürich |Datum=1983 |Seiten=80 |Zitat=Stichwort in einem Nachschlagewerk (Lexikon, Wörterbuch).}}</ref> (auch ''Zitierform'') gwählt.
S Stichwort staht (im Druck) am Aafang vom Ytrag oder Artikel inere ''aktive''<ref>{{Literatur |Autor=Hans Peter Willberg, Friedrich Forssman |Titel=Erste Hilfe in Typografie |TitelErg=Ratgeber für Gestaltung mit Schrift |Auflage=7 |Verlag=Verlag Hermann Schmidt |Ort=Mainz |Datum=2013 |ISBN=978-3-87439-474-1 |Seiten=52 |Zitat=Die klassische aktive Auszeichnung ist die Halbfette oder Fette. Sie signalisiert dem Leser, worum es geht, bevor er den Absatz oder gar die Seite liest.}}</ref> Schriftuzeichnig, typischerwys halbfett oder fett, dass es us em Text vom Ytrag oder Artikel usestäche tued und bim Dureblettere („Nachschlaa“) vom Band schnell gfunde wird.
Die Funktion vo de Stichwörter fählt inere Online-Enzyklopädy wie de Wikipedia, wo Stichwörter als Überschrifte gsetzt sind und gsuechti Informatione immer wider zerst über projäktintärn programmierti Suechfunktione oder Internet-[[Suchmaschine|Suechmaschine]] z gfinde sind, wo i irere Effiziänz starch variieret.
== Weblink ==
{{Wikisource|Zedler:Wörter-Buch|Artikel Wörter-Buch, Lexicon im Zedler (1748)|suffix=-}}
{{Wikisource|Zedler:Vorrede Band 1|§§ 2-11 der Vorrede zum Zedler (1731)|suffix=-}}
{{Wikisource|Enzyklopädien und Lexika|Digitalisierte Lexika im Internet|suffix=-}}
== Einzelnachwys ==
<references />
{{Normdaten}}
{{Übersetzungshinweis|de|Lexikon|dütsch}}
[[Kategorie:Lexikon, Enzyklopedii| ]]
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Mathieu Kappler
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'''Ìnhàltsverzaichniss'''<br/>
[[#Ààdel|1. Ààdel]]<br/>
[[#Àltertummsforschung un G’schìcht|2. Àltertumms- un G’schìchtsforschung]]<br/>
[[#Àrkitäktüür, Bàuikunscht|3. Àrkitäcktüür, Bàuikunscht]]<br/>
[[#Assa un Trìnka|4. Assa un Trìnka]]<br/>
[[#Astrofüüsik, Schtarnakunda|5. Astrofüüsik, Schtarnakunda]]<br/>
[[#Biologii|6. Biologii]]<br/>
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[[#Erootik, Pornogràfii|8. Erootik, Pornogràfii]]<br/>
[[#Film un Farnsah, Rundfunk, digitààla Meedia|9. Film un Farnsah, Rundfunk, digitààla Meedia]]<br/>
[[#Füüsik|10. Füüsik]]<br/>
[[#Gsundhait un Hailkunscht|11. Gsundhait un Hailkunscht]]<br/>
[[#Ìnformàtìgg|12. Ìnformàtìgg]]<br/>
[[#Ìnschtitüüta un G’leehrtag’sällschàfta|13. Ìnschtitüüta un G’leehrtag’sällschàfta]]<br/>
[[#Kemii|14. Kemii]]<br/>
[[#Làndwìrtschàft|15. Làndwìrtschàft]]<br/>
[[#Lìteràtüür un Prassa|16. Lìteràtüür un Prassa]]<br/>
[[#Màthemààtik|17. Màthemààtik]]<br/>
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[[#Üssbìldung un Schüalsüschteem|27. Üssbìldung un Schüalsüschteem]]<br/>
[[#Verkeehr|28. Verkeehr]]<br/>
[[#sunschtigs|29. sunschtigs]]
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=== [[Datei:Cheval cabré et en chevalier.svg|35px]] Ààdel ===
* ''Ààdelfàmìlia:'' [[Waldner von Freundstein]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Woman head louvre.gif|25px]] Àltertummsforschung un G’schìcht ===
* ''Ärraignissa:'' [[Messerangriff in Mülhausen am 22. Februar 2025|dr Masserààgrìff z’ Mìlhüüsa àm 22. Hornung 2025]]
* ''Histooriker, Àltertummsforscher:'' [[François Burckard]] • [[Marie Besse]] • [[Jean-Pierre Chaline]] • [[Nadine-Josette Chaline]] • [[André Encrevé]] • [[André Hugel]] • [[Marion Lichardus-Itten]] • [[Guillaume Marlot]] • [[Jean-Georges Mieg]] • [[Prosper Tarbé]]
* ''Fiirtiga:'' [[Nationalfeiertag der Jeanne d’Arc und der Vaterlandsliebe|Nàzionààlfiirtig vu dr Jeanne d’Arc un vu dr Vàtterlàndsliawa]]
* ''Fundplatz, àlta Volksschtamm:'' [[Bibrax]] • [[Remer]]
* ''histoorischa Schtààta:'' [[Stadtrepublik Mülhausen|d’ Schtàdtrepüblik Mìlhüüsa]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Architecture capitol.svg|35px]] Àrkitäktüür, Bàuikunscht ===
* ''Begrìffa:'' [[Wolkenkratzer|Wulkakràtzer]], [[Monument historique]]
* ''Bàuiplàànzaichner:'' [[Jules Alard]] • [[Ferdinand Amann]] • [[Marc Margotin]] • [[Édouard Roederer]] • [[Émile Peltier]] • [[André Ragot]] • [[Jacques Rapin]] • [[Édouard Thiérot]]
* ''histoorischa Gebäijer, Dankmooler:''
** ''z’ Mìlhüüsa:'' [[Bollwerk (Mülhausen)|Bollwark (Mìlhüüsa)]] • [[Centre commercial Porte Jeune]] • [[Mieg-Haus|s’ Mieg-Hüüs]] • [[Parc Expo (Mülhausen)|dr Parc Expo z’ Mìlhüüsa]]
** ''z’ Näi York:'' [[33 Thomas Street]]
** ''z’ Pàriis:'' [[Maison de l’Alsace]]
** ''z’ Reims:'' [[Fontaine des Carmes (Reims)]] • [[Hôtel_de_La_Salle_(Reims)|s’ Hüüs La Salle z’ Reims]] • [[Ostfriedhof (Reims)|dr Oschtfrììdhoof z’ Reims]] • [[Westfriedhof (Reims)|dr Wäschtfrììdhoof z’ Reims]]
** ''z’ Reimserbarg (Lothrìnga):'' [[Statue du Volontaire]]
* Warkzigg: [[Schraubenzieher|Schrüüwaziager]]
* histoorischa Schtroossa:
** ''z’ London:'' [[Strand (London)]]
** ''z’ Mìlhüüsa:'' [[Rue Louis-Pasteur (Mülhausen)|Àm Bollwark]] • [[Rue des Boulangers (Mülhausen)|Bäckergàss]] • [[Rue des Fleurs (Mülhausen)|Blüamagàss]] • [[Rue du Bastion (Mülhausen)|Bollwarkgassla]] • [[Passage Teutonique|Diitschahoofgassla]] • [[Rue des Tondeurs (Mülhausen)|Freschawaid]] • [[Rue des Tanneurs (Mülhausen)|Garwergàss]] • [[Place Franklin|Hàrdäpfelmàrkt]] • [[Impasse du Coq (Mülhausen)|Hiahnerwìnkel]] • [[Rue de la Somme (Mülhausen)|Kìrchhoofschtrooss]] • [[Rue du Couvent (Mülhausen)|Kloschtergàss]] • [[Rue du Marché (Mülhausen)|Màrktgassla]] • [[Rue des Bouchers (Mülhausen)|Metzgergàss]] • [[Rue de la Meurthe (Mülhausen)|Rue de la Meurthe]] • [[Rue du Moulin (Mülhausen)|Mììhlagàss]] • [[Rue des Bons-Enfants (Mülhausen)|Müassbrunnergassla]] • [[Impasse des Bœufs (Mülhausen)|Ocksagassla]] • [[Impasse des Prêtres (Mülhausen)|Pfàffagassla]] • [[Place de la Réunion|Roothüüsplàtz]] • [[Rue des Cordiers (Mülhausen)|Sailergrààwa]] • [[Rue de la Justice (Mülhausen)|Schìndergassla]] • [[Rue des Maréchaux (Mülhausen)|Schmììdgàss]] • [[Rue Paille|Schtràuigàss]] • [[Rue Henriette (Mülhausen)|Schüalgàss]] • [[Rue du Raisin (Mülhausen)|Triiwelgàss]] • [[Impasse de l’Horloge (Mülhausen)|Ührahof]] • [[Rue des Charrons (Mülhausen)|Wàgnergàss]] • [[Wildemannstraße|Wìldamànsgass]] • [[Rue de la Moselle (Mülhausen)|Ziagelgass]]
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** ''z’ Pàriis:'' [[Rue de Berne]] • [[Rue de Mulhouse (Paris)]]
''→ fìr d’ Kultschtätta un Gotteshiiser, lüag ìm [[#Religioona|Àbschnìtt „Religioona“]] doo dunta''
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Foodlogo2.svg|24px]] Assa un Trìnka ===
* ''Kochkunscht:'' [[Gâteau mollet]] • [[Pan bagnat]]
* ''Getranker:'' [[Champagner]] • [[Charles de Cazanove]] • [[Twinings]] • [[The Coca-Cola Company]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Noun Astronomy Icon2.svg|25px]] Astrofüüsik, Schtarnakunda ===
* ''Astrofüüsiker, Schtarnakundler:'' [[Sibylle Anderl]]
* ''Schtarna:'' [[Alpha Centauri]] • [[Lichtjahr|Liachtjoohr]] • [[Liste der Listen von Sternen|Lischta vu da Lischta vu Schtarna]] • [[Liste der massereichsten Sterne|Lischta vu da Schtarna mìt dr greeschta Màssa]] • [[Liste sehr großer Sterne|Lischta vu sehr groossa Schtarna]] • [[Liste der mit bloßem Auge sichtbaren Sterne|Lischta vu da Schtarna, womm’r mìt’m bloossa-n-Àuiga känna sah]] • [[Liste von Supernovae|Lischta vu Supernovae]] • [[Sonnenfinsternis vom 25. Oktober 2022|Sunnafìnschterniss vum 25. Oktoower 2022]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:ADN static h.png|37px]] Biologii ===
* ''Biolooga:'' [[Katharina Mangold-Wirz]]
* ''Tiarlaàrta:'' [[Östlicher Laubfrosch|Ääschtlig Làuibfräschla]] • [[Grüne Pfirsichblattlaus|Griana Pfärsigblàttlüüs]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Geographylogo.svg|28px]] Geogràfii ===
* {{DZA|#| |WIDTHS=17px}} ''Àlgeeria:'' [[Kabylei|Kabyläi]]
* {{AUS|#|WIDTHS=17px}} ''Àuischtrààlia:'' [[Newman (Western Australia)]]
* {{BEL|#|WIDTHS=17px}} ''Belgia:'' [[Boom (Belgien)|Boom (Belgia)]] • [[Provinz Flämisch-Brabant|Prowìnz Fläämisch-Bràbant]] • [[Provinz Hennegau|Prowìnz Hennagàui]] • [[Flandern|Flàndra]] • [[Provinz Limburg (Belgien)|Prowìnz Limburg]] • [[Provinz Lüttich|Prowìnz Lüttich]] • [[Provinz Namur|Prowìnz Namur]] • [[Provinz Ostflandern|Prowìnz Oschtflàndra]] • [[Wallonische Region|Wàlloonischa Regioon]] • [[Provinz Wallonisch-Brabant|Prowìnz Wàlloonisch-Bràbant]] • [[Provinz Westflandern|Prowìnz Wäschtflàndra]]
* {{BUR|#| |WIDTHS=17px}} ''Burkina Faso:'' [[Barsalogho]]
* {{GER|#| |WIDTHS=17px}} ''Diitschlànd:'' [[Erfurt]]
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** ''Bariga:'' [[Hartmannswillerkopf|Hàrtmànnswillerkopf]]
** ''Flìss un Seea:'' [[Aire (Aisne)]] • [[Aisne]] • [[Anger (Mouzon)]] • [[Aulnay-sur-Marne]] • [[Argers]] • [[Canal de l’Aisne à la Marne |Aisne-Marne-Sittakànààl]] • [[Ardre (Fluss)]] • [[Audry (Sormonne)]] • [[Aussonce]] • [[Auve (Fluss)]] • [[Auzon (Aube)]] • [[Avançon (Ardennes)]] • [[Barboure]] • [[Bar (Fluss)]] • [[Barbuise (Fluss)]] • [[Biesme (Aisne)]] • [[Stausee Bouzey|Schtàuisee Bouzey]] • [[Bruxenelle]] • [[Coole (Fluss)]] • [[Fion]] • [[Guenelle]] • [[Marne (Fluss)]] • [[Canal latéral à la Marne|Marne-Sittakànààl]] • [[Moivre (Fluss)]] • [[Muze (Vesle)]] • [[Noblette]] • [[Ognon]] • [[Ornain]] • [[Oyapock]] • [[Orillon (Fluss)]] • [[Py (Suippe)]] • [[Recologne (Ognon)]] • [[Reigne]] • [[Retourne]] • [[Saônelle]] • [[Saulx (Fluss)]] • [[Somme-Soude]] • [[Suippe]] • [[Suize]] • [[Vair]] • [[Vesle]] • [[Vière]]
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[[Saint-Brice-Courcelles]] • [[Saint-Clément-à-Arnes]] • [[Saint-Denis (Seine-Saint-Denis)]] • [[Saint-Gilles (Marne)]] • [[Saint-Hilaire-le-Petit]] • [[Saint-Jean-sur-Tourbe]] • [[Saint-Léonard (Marne)]] • [[Sainte-Marie (Ardennes)|Sainte-Marie]] • [[Sainte-Marie-à-Py]] • [[Saint-Mard-sur-le-Mont]] • [[Saint-Martin-aux-Champs]] • [[Saint-Étienne-à-Arnes]] • [[Saint-Étienne-lès-Remiremont]] • [[Saint-Euphraise-et-Clairizet]] • [[Saint-Germain-la-Ville]] • [[Saint-Gibrien]] • [[Saint-Imoges]] • [[Saint-Martin-l’Heureux]] • [[Saint-Masmes]] • [[Sainte-Menehould]] • [[Saint-Ouen-Domprot]] • [[Saint-Remy-sur-Bussy]] • [[Sapignicourt]] • [[Sarcy]] • [[Saron-sur-Aube]] • [[Seraincourt (Ardennes)]] • [[Servon-Melzicourt]] • [[Sept-Saulx]] • [[Sermiers]] • [[Serzy-et-Prin]] • [[Saint-Étienne-sur-Suippe]] • [[Saint-Jean-aux-Bois (Ardennes)]] • [[Saint-Mard-sur-Auve]] • [[Saint-Pierre (Marne)]] • [[Saint-Souplet-sur-Py]] • [[Sarry (Marne)]] • [[Selles (Marne)]] • [[Sillery (Marne)]] • [[Sivry-Ante]] • [[Sogny-aux-Moulins]] • [[Sogny-en-l’Angle]] • [[Sommesous]] • [[Somme-Tourbe]] • [[Somme-Vesle]] • [[Saudoy]] • [[Songy]] • [[Soudé]] • [[Soulières]] • [[Taissy]] • [[Tagnon]] • [[Tilloy-et-Bellay]] • [[Thibie]] • [[Thil (Marne)]] • [[Thillois]] • [[Tinqueux]] • [[Togny-aux-Bœufs]] • [[Tourbe]] • [[Tramery]] • [[Trigny]] • [[Trépail]] • [[Treslon]] • [[Trois-Puits]] • [[Unchair]] • [[Vadenay]] • [[Val-de-Vesle]] • [[Vauclerc]] • [[Vaudemange]] • [[Vaudesincourt]] • [[Vatry]] • [[Vavray-le-Grand]] • [[Ventelay]] • [[Varennes-en-Argonne]] • [[Vernancourt]] • [[Verrières (Marne)]] • [[Versailles]] • [[Verzenay]] • [[Vésigneul-sur-Marne]] • [[Vienne-la-Ville]] • [[Ville-Dommange]] • [[Ville-en-Selve]] • [[Ville-en-Tardenois]] • [[Ville-sur-Retourne]] • [[Ville-sur-Tourbe]] • [[Villers-Allerand]] • [[Villers-aux-Bois]] • [[Villers-aux-Nœuds]] • [[Villers-en-Argonne]] • [[Villers-Franqueux]] • [[Villers-Marmery]] • [[Virginy]] • [[Voilemont]] • [[Vouillers]] • [[Vrigny (Marne)]] • [[Warmeriville]] • [[Wignicourt]] • [[Witry-lès-Reims]]
** ''G’maindaverband:'' [[Communauté de communes de l’Argonne Champenoise]] • [[Communauté de communes du Bassin de Joinville en Champagne]] • [[Communauté de communes de la Brie Champenoise]] • [[Communauté d’agglomération de Châlons-en-Champagne]] • [[Communauté de communes Côtes de Champagne et Val de Saulx]] • [[Communauté d’agglomération Épernay, Coteaux et Plaine de Champagne]] • [[Communauté de communes des Crêtes Préardennaises]] • [[Communauté de communes du Grand Langres]] • [[Communauté d’agglomération du Grand Saint-Dizier, Der et Vallées]] • [[Communauté de communes de la Grande Vallée de la Marne]] • [[Communauté de communes des Monts de Gy]] • [[Communauté de communes de la Moivre à la Coole]] • [[Communauté de communes de l’Ouest Vosgien]] • [[Communauté de communes des Paysages de la Champagne]] • [[Communauté de communes Perthois-Bocage et Der]] • [[Communauté de communes des Portes de Champagne]] • [[Communauté de communes de la Région de Suippes]] • [[Communauté de communes de Sézanne-Sud Ouest Marnais]] • [[Communauté de communes du Sud Marnais]] • [[Communauté de communes Val de Gray]] • [[Communauté de communes Vitry, Champagne et Der]] • [[Communauté urbaine du Grand Reims]]
** ''Arrondissements:'' [[Arrondissement Angers]] • [[Arrondissement Bar-le-Duc]] • [[Arrondissement Bar-sur-Aube]] • [[Arrondissement Carpentras]] • [[Arrondissement Châlons-en-Champagne]] • [[Arrondissement Charleville-Mézières]] • [[Arrondissement Châteaubriant-Ancenis]] • [[Arrondissement Château-Gontier]] • [[Arrondissement Chaumont]] • [[Arrondissement Cholet]] • [[Arrondissement Commercy]] • [[Arrondissement Épernay]] • [[Arrondissement Épinal]] • [[Arrondissement Foix]] • [[Arrondissement Fontenay-le-Comte]] • [[Arrondissement Langres]] • [[Arrondissement La Flèche]] • [[Arrondissement La Roche-sur-Yon]] • [[Arrondissement Laon]] • [[Arrondissement Laval]] • [[Arrondissement Le Mans]] • [[Arrondissement Les Sables-d’Olonne]] • [[Arrondissement Lodève]] • [[Arrondissement Lure]] • [[Arrondissement Mamers]] • [[Arrondissement Marseille]] • [[Arrondissement Mayenne]] • [[Arrondissement Montauban]] • [[Arrondissement Montpellier]] • [[Arrondissement Nantes]] • [[Arrondissement Neufchâteau]] • [[Arrondissement Nogent-sur-Seine]] • [[Arrondissement Brignoles]] • [[Arrondissement Reims]] • [[Arrondissement Rethel]] • [[Arrondissement Saint-Dié-des-Vosges]] • [[Arrondissement Saint-Dizier]] • [[Arrondissement Saint-Nazaire]] • [[Arrondissement Sainte-Menehould]] • [[Arrondissement Saumur]] • [[Arrondissement Sedan]] • [[Arrondissement Segré]] • [[Arrondissement Troyes]] • [[Arrondissement Val-de-Briey]] • [[Arrondissement Verdun]] • [[Arrondissement Vesoul]] • [[Arrondissement Vitry-le-François]] • [[Arrondissement Vouziers]]
** ''Kàntoona:'' [[Kanton Anglure|Kàntoon Anglure]] • [[Kanton Argonne Suippe et Vesle|Kàntoon Argonne Suippe et Vesle]] • [[Kanton Avize|Kàntoon Avize]] • [[Kanton Ay|Kàntoon Ay]] • [[Kanton Beine-Nauroy|Kàntoon Beine-Nauroy]] • [[Kanton Bourgogne-Fresne|Kàntoon Bourgogne-Fresne]] • [[Kanton Châlons-en-Champagne-1|Kàntoon Châlons-en-Champagne-1]] • [[Kanton Châlons-en-Champagne-2|Kàntoon Châlons-en-Champagne-2]] • [[Kanton Châlons-en-Champagne-3|Kàntoon Châlons-en-Champagne-3]] • [[Kanton Châlons-en-Champagne-4|Kàntoon Châlons-en-Champagne-4]] • [[Kanton Château-Porcien|Kàntoon Château-Porcien]] • [[Kanton Châtillon-sur-Marne|Kàntoon Châtillon-sur-Marne]] • [[Kanton Dormans|Kàntoon Dormans]] • [[Kanton Mourmelon-Vesle et Monts de Champagne|Kàntoon Mourmelon-Vesle et Monts de Champagne]] • [[Kanton Dormans-Paysages de Champagne]] • [[Kanton Écury-sur-Coole|Kàntoon Écury-sur-Coole]] • [[Kanton Épernay-1|Kàntoon Épernay-1]] • [[Kanton Épernay-2|Kàntoon Épernay-2]] • [[Kanton Esternay|Kàntoon Esternay]] • [[Kanton Fère-Champenoise|Kàntoon Fère-Champenoise]] • [[Kanton Fismes|Kàntoon Fismes]] • [[Kanton Fismes-Montagne de Reims]] • [[Kanton Givry-en-Argonne|Kàntoon Givry-en-Argonne]] • [[Kanton Heiltz-le-Maurupt|Kàntoon Heiltz-le-Maurupt]] • [[Kanton Marson|Kàntoon Marson]] • [[Kanton Montmirail (Marne)|Kàntoon Montmirail (Marne)]] • [[Kanton Montmort-Lucy|Kàntoon Montmort-Lucy]] • [[Kanton Reims-1|Kàntoon Reims-1]] • [[Kanton Reims-2|Kàntoon Reims-2]] • [[Kanton Reims-3|Kàntoon Reims-3]] • [[Kanton Reims-4|Kàntoon Reims-4]] • [[Kanton Reims-5|Kàntoon Reims-5]] • [[Kanton Reims-6|Kàntoon Reims-6]] • [[Kanton Reims-7|Kàntoon Reims-7]] • [[Kanton Reims-8|Kàntoon Reims-8]] • [[Kanton Reims-9|Kàntoon Reims-9]] • [[Kanton Rethel|Kàntoon Rethel]] • [[Kanton Sainte-Menehould|Kàntoon Sainte-Menehould]] • [[Kanton Saint-Remy-en-Bouzemont-Saint-Genest-et-Isson|Kàntoon Saint-Remy-en-Bouzemont-Saint-Genest-et-Isson]] • [[Kanton Sézanne|Kàntoon Sézanne]] • [[Kanton Sézanne-Brie et Champagne|Kàntoon Sézanne-Brie et Champagne]] • [[Kanton Sompuis|Kàntoon Sompuis]] • [[Kanton Suippes|Kàntoon Suippes]] • [[Kanton Thiéblemont-Farémont|Kàntoon Thiéblemont-Farémont]] • [[Kanton Vertus-Plaine Champenoise|Kàntoon Vertus-Plaine Champenoise]] • [[Kanton Vertus|Kàntoon Vertus]] • [[Kanton Ville-en-Tardenois|Kàntoon ville-en-Tardenois]] • [[Kanton Ville-sur-Tourbe|Kàntoon Ville-sur-Tourbe]] • [[Kanton Vitry-le-François-Champagne et Der|Kàntoon Vitry-le-François-Champagne et Der]] • [[Kanton Vitry-le-François-Est]] • [[Kanton Vitry-le-François-Ouest]] • [[Kanton Sermaize-les-Bains|Kàntoon Sermaize-les-Bains]] • [[Kanton Signy-l’Abbaye]] • [[Kanton Verzy|Kàntoon Verzy]]
** ''Départements:'' [[Département Allier]] • [[Département Alpes-Maritimes]] • [[Département Aube]] • [[Département Aude]] • [[Département Ardennes]] • [[Département Ardèche]] • [[Département Ariège]] • [[Département Aveyron]] • [[Département Bouches-du-Rhône]] • [[Département Calvados]] • [[Département Cantal]] • [[Département Charente]] • [[Département Charente-Maritime]] • [[Département Cher]] • [[Département Creuse]] • [[Département Corrèze]] • [[Département Côtes-d’Armor]] • [[Département Deux-Sèvres]] • [[Département Dordogne]] • [[Département Drôme]] • [[Département Essonne]] • [[Département Eure]] • [[Département Eure-et-Loir]] • [[Département Gard]] • [[Département Gironde]] • [[Département Haute-Garonne]] • [[Département Gers]] • [[Département Hautes-Alpes]] • [[Département Haute-Saône]] • [[Département Hauts-de-Seine]] • [[Département Ille-et-Vilaine]] • [[Département Indre]] • [[Département Indre-et-Loire]] • [[Département Landes]] • [[Département Loire]] • [[Département Loir-et-Cher]] • [[Département Loire-Atlantique]] • [[Département Loiret]] • [[Département Lot]] • [[Département Lot-et-Garonne]] • [[Département Lozère]] • [[Département Maine-et-Loire]] • [[Département Marne]] • [[Département Mayenne]] • [[Département Meuse]] • [[Département Haute-Loire]] • [[Département Haute-Marne]] • [[Département Haute-Vienne]] • [[Département Vienne]] • [[Département Manche]] • [[Département Nord]] • [[Département Oise]] • [[Département Pas-de-Calais]] • [[Département Puy-de-Dôme]] • [[Département Hautes-Pyrénées]] • [[Département Pyrénées-Atlantiques]] • [[Département Pyrénées-Orientales]] • [[Département Rhône]] • [[Département Sarthe]] • [[Département Seine-Maritime]] • [[Département Tarn]] • [[Département Tarn-et-Garonne]] • [[Département Seine-et-Marne]] • [[Département Seine-Saint-Denis]] • [[Département Somme]] • [[Département Val-d’Oise]] • [[Département Vaucluse]] • [[Département Var]] • [[Département Vendée]] • [[Département Yonne]] • [[Département Yvelines]] •
** ''tràdizionälla Làndschàfta:'' [[Argonnen|Argonna]] • [[Beauce (Frankreich)|Beauce (Frànkrììch)]] • [[Brie (Region)]] • [[Champagne (Weinbaugebiet)|Champagne (Wiibàuigebiat)]] • [[Picardie]] • [[Südfrankreich|Süüdfrànkrììch]]
** ''Nàtüürpark:'' [[Regionaler Naturpark Montagne de Reims|Regionààler Nàtüürpàrk vum Reimser Hììgellànd]]
** ''Verwàltungsregioona:'' [[Champagne-Ardenne]]
** ''Schtàdtviartel:'' [[Stadtzentrum Mülhausen|Schtàdtzäntrum Mìlhüüsa]]
* {{GAB|#|WIDTHS=17px}} ''Gabun:'' [[Estuaire]] • [[Franceville]] • [[Haut-Ogooué]] • [[Libreville]] • [[Moanda (Gabun)]] • [[Moyen-Ogooué]] • [[Lambaréné]] • [[Ngounié]] • [[Ogooué]] • [[Ogooué-Lolo]] • [[Ogooué-Maritime]] • [[Ogooué-Ivindo]] • [[Nyanga]] • [[Port-Gentil]] • [[Woleu-Ntem]]
* {{IRN|#|WIDTHS=17px}} ''Iràn:'' [[Rafsandschan]]
* {{ISL|#| |WIDTHS=17px}} ''Iislànd:'' [[Elliðaey (Vestmannaeyjar)]]
* {{ISR|#| |WIDTHS=17px}} ''Israel:'' [[Negev]] • [[Schoval]]
* {{ITA|#|WIDTHS=17px}} ''Itàlia:'' [[Liste der Gemeinden in Italien|Lischta vu da Gmainda ìn Itààlia]] • [[Liste der Gemeinden im Latium|Lischta vu da Gmainda ìm Latium]] • [[Acquafondata]] • [[Acuto]] • [[Alvito (Latium)]] • [[Amaseno]] • [[Anagni]] • [[Aquino (Latium)]] • [[Ariccia]] • [[Arnara]] • [[Arpino]] • [[Broccostella]] • [[Castelnuovo Parano]] • [[Capriglia Irpina]] • [[Castrocielo]] • [[Ceprano]] • [[Collepardo]] • [[Coreno Ausonio]] • [[Fontechiari]] • [[Grottammare]] • [[Lusevera]] • [[Montefredane]] • [[Morolo]] • [[Paliano]] • [[Pastena]] • [[Pescosolido]] • [[Picinisco]] • [[Pico (Latium)]] • [[Prata di Principato Ultra]] • [[Pratola Serra]] • [[Riese Pio X]] • [[Rocca d’Arce]] • [[Roccasecca (Latium)]] • [[San Giovanni Incarico]] • [[Santopadre]] • [[San Vittore del Lazio]] • [[Strangolagalli]] • [[Terelle]] • [[Torre Cajetani]] • [[Torrice]] • [[Vallecorsa]] • [[Vallemaio]] • [[Vicalvi]] • [[Villamaina]] • [[Viticuso]]
* {{JPN|#|WIDTHS=17px}} ''Jàpààn:'' [[Bucht von Tokio|Bucht vu Tokio]] • [[Hashima (Insel)|Hashima (Ìnsla)]]
* {{CAN|#|WIDTHS=17px}} ''Kànàdà:'' [[British Columbia]] • [[Vancouver Island]]
* {{CHN|#|WIDTHS=17px}} ''Kiina (Volksrepüblik)'': [[Guangzhou]] • [[Shenzhen]]
* {{KEN|#| |WIDTHS=17px}} ''Kenià:'' [[Rusinga Island|Ìnsel Rusinga]]
* {{CRO|#|WIDTHS=17px}} ''Kroazia:'' [[Marina (Kroatien)|Marina (Kroazia)]]
* {{LIB|#|WIDTHS=17px}} ''Libànoon:'' [[Aschrafiyya]]
* {{MDG|#|WIDTHS=17px}} ''Màdàgàskààr:'' [[Ambohitrolomahitsy]] • [[Antananarivo]]
* {{MLI|#| |WIDTHS=17px}} ''Mali:'' [[Adrar des Ifoghas]]
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* {{FSM|#| |WIDTHS=17px}} ''Mikroneesia:'' [[Palikir]]
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* {{NGA|#| |WIDTHS=20px}} ''Nigeria:'' [[Bundesstaaten Nigerias|d’ Bundesschtààta vum Nigeria]]
* {{NIU|#| |WIDTHS=17px}} ''Niue:'' [[Niue]]
* {{PRK|#| |WIDTHS=17px}} ''Nordkoreà:'' [[Pjöngjang]] • [[Taedong-gang]]
* {{PSE|#|WIDTHS=19px}} ''Pàläschtinensischa Otonomiigebiater:'' [[Gouvernement Chan Yunis]] • [[Gouvernement Deir al-Balah]] • [[Gouvernement Gaza|Gouvernement Gasa]] • [[Gouvernement Nordgaza|Gouvernement Nordgasa]] • [[Gouvernement Rafah]]
* {{ROM|#|WIDTHS=17px}} ''Rumäänie:'' [[Baia Mare]]
* {{LKA|#| |WIDTHS=17px}} ''Sri Lanka:'' [[Tangalle]]
* {{ESP|#|WIDTHS=17px}} ''Schpània:'' [[Palmar de Troya]]
* {{CHE|#|WIDTHS=17px}} ''Schwiiz:'' [[Écône]]
* {{TTO|#| |WIDTHS=17px}} ''Trinidad un Tobago:'' [[Port of Spain]]
* {{TUN|#| |WIDTHS=17px}} ''Tüneesia:'' [[Sufetula]]
* {{UKR|#|WIDTHS=17px}} ''Ukràina:'' [[Antoniwka]] • [[Charkiw]] • [[Dnipro]] • [[Donezbecken|Donezbäcka]] • [[Hostomel]] • [[Lukjaniwka (Browary)]] • [[Odessa]] • [[Saporischschja]]
* {{GBR|#|WIDTHS=17px}} ''Verainigt Keenigraich:'' [[Cirencester]]
* {{USA|#|WIDTHS=17px}} ''Verainigta Schtààta:'' [[Anaheim]] • [[Atlanta]] • [[Ceresco (Nebraska)]] • [[Chicago Heights]] • [[Hancock (Maryland)]] • [[Industry (Texas)]] • [[Las Vegas]] • [[Lexington (Kentucky)]] • [[Long Island]] • [[Manhattan]] • [[Miami]] • [[New Jersey]] • [[Pasadena (Kalifornien)|Pasadena (Kàlifornia)]] • [[Rhode Island]] • [[Sacramento]] • [[San Felipe (Texas)]] • [[Sea Cliff (New York)|Sea Cliff (Näi York)]] • [[Virginia]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Circle-icons-bolt.svg|24px]] Enärgii ===
* ''Kràftwarka:'' [[Wärmekraftwerk Émile-Huchet|Wärmakràftwark Émile-Huchet]]
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=== [[Datei:BonbonXXX.svg|23px]] Erootik, Pornogràfii ===
* ''àllg’mainliga Begrìffa:'' [[Pornografie|Pornogràfii]]
* ''Àganta, Produzänta:'' [[Mark Spiegler]]
* ''Dààrschtäller:'' [[Adriana Chechik]] • [[Jenna Jameson]] • [[Datei:Symbol support vote.svg|15px]] [[Riley Reid]] • [[Luna Star]] • [[Angelina Valentine]] • [[Taylor Wane]]
* ''Fàchzittschrìfta:'' ''[[Adult Video News]]'' • ''[[XBIZ]]''
* ''Priisa un Üsszaichnunga:'' [[Adult Video News Hall of Fame]] • [[AVN Award]] • [[AVN Award/Beste Darstellerin|AVN Award/Bäschta Dààrschtällera]] • [[AVN Award/Bester Darsteller|AVN Award/Bäschter Dààrschtäller]] • [[AVN Award/Best New Starlet|AVN Award/Bäscht Näij Schtarlätt]] • [[AVN Award/Female Performer of the Year|AVN Award/Wiibliga Dààrschtällera vum Joohr]] • [[AVN Award/Male Performer of the Year|AVN Award/Mannliger Dààrschtäller vum Joohr]] • [[AVN Award/International Female Performer of the Year|AVN Award/Ìnternàzionààla Wiibliga Dààrschtällera vum Joohr]] • [[AVN Award/Trans Performer of the Year|AVN Award/Trans-Dààrschtäller vum Joohr]] • [[F.A.M.E. Award]] • [[GayVN Award]] • [[NightMoves Award]] • [[Urban X Awards]] • [[XRCO Award]] • [[XRCO Hall of Fame]]
* ''Schtüdios, Websitta:'' [[Bang Bros]] • [[Brazzers]] • [[Pornhub]]
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=== [[Datei:Applications-multimedia.svg|22px]] [[Datei:Blank television set.svg|27px]] Film un Farnsah, Rundfunk, digitààla Meedia ===
* ''Schàuischpììler:'' [[Pamela Anderson]] • [[Miranda Cosgrove]] • [[Madison Davenport]] • [[Charlbi Dean]] • [[Judith Chemla]] • [[Denise Grey]] • [[Kim Kardashian]] • [[Peter Herden]] • [[Angélica Rivera]] • [[Sydney Sweeney]]
* ''Farnsahkànààla:'' [[CNBC]] • [[CNN]] • [[Fox News Channel]] • [[MTV]] • [[TF1]]
* ''Farnsahmoderàtoora un -schurnàlìschta:'' [[Liseron Boudoul]] • [[Émilie Broussouloux]] • [[Melissa Khalaj]] • [[Léa Salamé]]
* ''Farnsahseria:'' [[Criminal Minds]]
* ''Farnsahsandunga:'' [[Le Village préféré des Français]] • [[Les Z’amours]]
* ''Filma:'' [[D’Goda]] • [[Feuer im Kopf]]
* ''Rundfunk:'' [[ECN (Radiosender)]] • [[France Culture]] • [[France Info]] • [[France Inter]] • [[France Musique]] • [[NRJ Group]] • [[Radio Courtoisie]]
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* ''Unternammer ìn dr Meedia- un digitààla Wìrtschàft:'' [[Whitney Wolfe Herd]]
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* ''Füüsik:'' [[Erdatmosphäre|Ardàtmosfäär]] • [[Infraschall|Infraschàll]]
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* ''Ärzt, Forscher:'' [[Hans Asperger]] • [[Eugène Bockel]] • [[Lorna Wing]] • [[Susan Anderson]] • [[Tony Attwood]]
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* ''Schteerunga, Kirürgii:'' [[Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung|Uffmarksààmkaitsdefizit-/Hüperàktiwiteetschteerung]] • [[Autismus|Autischmus]] • [[Brustvergrößerung|Bruschtvergreesserung]]
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* ''Software:'' [[Brave (Browser)]]
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=== [[Datei:Open book nae 02.png|45px]] Ìnschtitüüta un G’leehrtag’sällschàfta ===
* ''G’schìchtsforschung:'' [[Société jurassienne d’émulation]]
* ''Wìssaschàfta:'' [[Nationale Akademie der Wissenschaften der Ukraine|Nàzionààla Àkàdemii vu da Wìssaschàfta vu dr Ukràina]] • [[Nationale Akademie der Wissenschaften Aserbaidschans|Nàzionààla Àkàdemii vu da Wìssaschàfta vun Aserbaidschààn]]
* ''Schtàtistik:'' [[Eurostat]]
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=== [[Datei:Nuvola apps edu science.svg|24px]] Kemii ===
* ''Begrìffa:'' [[Pestizid|Päschtiziid]]
* ''Fàwrìka, Unternamma:'' [[Alsachimie]]
* ''Moleküüla:'' [[Dimethylcadmium]]
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=== [[Datei:Green tractor.svg|33px]] Làndwìrtschàft ===
* ''Fàwrìka, Mììhla:'' [[Mönchsmühle (Krautweiler)|d’ Mänchsmììhla z’ Krütwiller]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Feather writing.svg|25px]] Lìteràtüür un Prassa ===
* ''Àuitoora:'' [[Robert Brasillach]] • [[Blanca Busquets]] • [[Ferdinand Dollinger]] • [[René-Nicolas Ehni]] • [[Frédéric Hoffet]] • [[Gilbert Lascault]] • [[Joan Alavedra i Segurañas]] • [[Raymond Weissenburger]] • [[Warsan Shire]]
* ''Schurnàlìschta:'' [[Alain Howiller]] • [[Willi Friedrich Koerbel]] • [[Chrysostomus Zodel]]
* ''Biacher:'' [[Der Liberalismus ist Sünde]]
* ''Büachhàndler:'' [[La Procure]]
* ''Zittunga, Zittschrìfta:'' [[Billboard (Magazin)|''Billboard'' (Màgaziin)]] • ''[[Le Figaro]]'' • ''[[L’Homme nouveau]]'' • ''[[Le Monde]]'' • ''[[Le Parisien]]'' • ''[[Los Angeles Times]]'' • [[L’Union (Zeitung, Frankreich)|''L’Union'' (Zittung, Frànkrììch)]] • ''[[New York Post]]'' • ''[[Revue alsacienne illustrée]]'' • ''[[South China Morning Post]]'' • ''[[Splann !]]'' • ''[[The Guardian]]'' • ''[[The New York Times]]'' • ''[[The Wall Street Journal]]'' • ''[[The Washington Post]]'' • ''[[USA Today]]'' • ''[[Vosges Matin]]'' • [[XXL (Magazin)|''XXL'' (Màgaziin)]]
* ''Läxika, Enzüklopädia:'' ''[[Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon]]'' • ''[[Dictionnaire de théologie catholique]]'' • ''[[Encyclopædia Universalis]]'' • ''[[Enzyklopädie der modernen Ukraine|Enzüklopädii vu dr modärna Ukràina]]'' • ''[[The Canadian Encyclopedia]]''
* ''Unternamma:'' [[Associated Press]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Pi-symbol.svg|22px]] Màthemààtik ===
* ''Begrìffa:'' [[Dreieck|Dräiäck]] • [[Dreiecksungleichung|Dräiäcksungliichung]] • [[Mahler-Maß|Mahler-Mààss]] • [[Quadratische Gleichung|Kwàdràtischa Gliichung]]
* ''Màthemààtiker, Schtàtistiker:'' [[Anne Chao]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Military symbol.svg|34px]] Militäär ===
* ''Schtraita un Konflikta:'' [[Russisch-Ukrainischer Krieg|Rüssisch-Ukràinischer Kriag]] • <u>[[Russischer Überfall auf die Ukraine seit 2022|dr rüssischa Ìwwerfàll uff d’ Ukràina zitter 2022]]</u>
* ''Frànkrììch:'' [[Französische Streitkräfte]] • [[Gendarmerie nationale]] • [[Groupe d’intervention de la Gendarmerie nationale]]
** ''Frànzeescha Soldààta:'' [[Thierry Burkhard]] • [[Philippe Pétain]]
* ''Ukràina:'' [[Kyrylo Budanow]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Signorina in viola.svg|22px]] Mooda ===
* ''Begrìffa:'' [[Model|Modäll]]
* ''Modälls:'' • [[Indira Ampiot]] • [[Diane Leyre]] • [[Shermine Shahrivar]] • [[Sylvie Tellier]] • [[Melania Trump]] • <u>[[Delphine Wespiser]]</u>
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Gnome-applications-graphics.svg|28px]] Moolaräi ===
* ''Mooler:'' [[Julien Gustave Gagliardini]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:AEculture.svg|34px]] Müüsik ===
* ''Theema un Begrìffa:'' [[Gregorianischer Choral|Gregoriàànischer Chorààl]]
* ''Kìnschtler:'' [[2NE1]] • [[Aline Lahoud]] • [[Angèle]] • [[Antifuchs]] • [[Anastasia Rauch]] • [[Ariana Grande]] • [[Ava Max]] • [[Aya Nakamura]] • [[Becky G]] • [[Blackpink]] • [[Boris Brejcha]] • [[BTS (Band)]] • [[Camila Cabello]] • [[Cardi B]] • [[Carl Cox]] • [[City Girls]] • [[Doja Cat]] • [[Farruko]] • [[Ferdinand Barlow]] • [[Fifth Harmony]] • [[Finsterforst]] • [[Jane Bogaert]] • [[Gaitana]] • [[Iggy Azalea]] • [[Kalash Criminel]] • [[Karol G]] • [[Katja Krasavice]] • [[Latto]] • [[Lea (Musikerin)]] • [[Lil Wayne]] • [[Madeleine Will]] • [[Mariah Carey]] • [[Maya Diab]] • [[Megan Thee Stallion]] • [[Meghan Trainor]] • [[Myriam Fares]] • [[Nicki Minaj]] [[Datei:Fairytale bookmark gold.png|15px]] • [[Nina Chuba]] • [[Saweetie]] [[Datei:Symbol support vote.svg|15px]] • [[Serge Rieger]] • [[Scarlxrd]] • [[Svetlin Roussev]] • [[Shakira]] • [[Shenseea]] • [[Wejdene]] • [[Yeol Eum Son]]
* ''Liader un Àlba:'' ''[[Alsace et Lorraine]]'' • [[Bang Bang (Jessie-J-Lied)|''Bang Bang'' (Liad vu dr Jessie J)]] • ''[[Brol]]'' • [[Fly (Nicki-Minaj-Lied)|''Fly'' (Liad vu dr Nicki Minaj)]] • ''[[La Strasbourgeoise]]'' • [[Marie (Lied)|''Marie'' (Liad)]] • ''[[Pink Friday]]'' • [[Pretty Girls (Lied)|''Pretty Girls'' (Liad)]] • [[Queen (Nicki-Minaj-Album)|''Queen'' (Nicki-Minaj-Àlbum)]] • ''[[Side to Side]]'' • ''[[Super Bass]]'' • [[Your Love (Nicki-Minaj-Lied)|''Your Love'' (Liad vu dr Nicki Minaj)]]
* ''Priisa un Verànschtàltunga:'' [[MTV Video Music Awards]] • [[MTV Video Music Awards 2022]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Society.svg|40px]] Politik ===
* ''Politischa Begrìffa:'' [[Rechtsextremismus|Rachtsextremischmus]]
* ''Ìnschtituzioona:'' [[Nationalversammlung (Frankreich)|Nàzionààlversàmmlung (Frànkrììch)]] • [[Senat (Frankreich)|Senàt (Frànkrììch)]] [[Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten|Represantàntahüüs vu da Verainigta Schtààta]]
* ''Pàrtäija un Gruppa:'' [[Academia Christiana]] • [[La France insoumise]] • [[Parti communiste français]] • [[Rassemblement National]] • [[Reconquête]] • [[Les Républicains]] • [[Unser Land (Partei)]] • [[Zouaves Paris]]
* ''Politiker noh Schtààt:''
** {{BEL|#|WIDTHS=17px}} ''Belgia:'' [[Vincent Decroly]] • [[Sammy Mahdi]] [[Datei:Symbol support vote.svg|15px]] • [[Gilles Vanden Burre]]
** {{CHN|#|WIDTHS=17px}} ''Kiina (Volksrepüblik):'' [[Au Kam San]]
** {{GER|#|WIDTHS=17px}} ''Ditschlànd:'' [[Eduard Degener]]
** {{FRA|#|WIDTHS=17px}} ''Frànkrììch:'' [[Liste der Bürgermeister von Reims|d’ Lischta vu da Bìrgermaischter vu Reims]] • [[Xavier Albertini]] • [[Gabriel Attal]] • [[Maurice Bazin]] • [[Jean-Pierre Baeumler]] • [[Jordan Bardella]] • [[Thibault Bazin]] • [[Olivier Becht]] • [[Théo Bernhardt]] • [[Aurélia Beigneux]] • [[Élisabeth Borne]] • [[Maud Bregeon]] • [[Gilbert Buttazzoni]] • [[Edwige Diaz]] • [[Paul Dungler]] • [[Thaïs d’Escufon]] • [[Bruno Fuchs]] • [[Thibaut François]] • [[Luc Geismar]] • [[Charlotte Goetschy-Bolognese]] • [[Clémence Guetté]] • [[Yves Hemedinger]] • [[Pierre Jobert-Lucas]] • [[Hélène Laporte]] • [[Laure Lavalette]] • [[Didier Lemaire]] • [[Le Pen (Familie)|Le Pen (Fàmìlia)]] • [[Jean-Marie Le Pen]] • [[Michèle Lutz]] • [[Marion Maréchal]] • [[Auguste Mathieu]] • [[Julien Méline]] • [[Manon Meunier]] • [[Louise Morel]] • [[Christophe Naegelen]] • [[Julien Odoul]] [[Datei:Symbol support vote.svg|15px]] • [[Hubert Ott]] • [[Mathilde Panot]] • [[Louis Parisot (Politiker, Vosges)|Louis Parisot]] • [[Jean Rottner]] • [[Sandra Regol]] • [[Pierre Rosenzweig]] • [[Raphaël Schellenberger]] • [[Marlène Schiappa]] • [[Patricia Schillinger]] • [[Prisca Thevenot]] • [[Vincent Thiébaut]] • [[Catherine Troendlé]] • [[Simone Veil]] • [[Olivier Véran]] • [[Auguste-César West]] • [[Éric Zemmour]] • [[Jean-Marie Zoellé]]
** {{ISR|#|WIDTHS=17px}} ''Israel:'' [[Elazar Granot]]
** {{ITA|#|WIDTHS=17px}} ''Itààlia:'' [[Filippo Abignente]] • [[Angelo Abisso]] • [[Giorgia Meloni]]
** {{MEX|#|WIDTHS=17px}} ''Mexiko:'' [[Claudia Sheinbaum]]
** [[Datei:DrapeauMulhouse.svg|20px]] ''Mìlhüüsa (Schtàdtrepüblik):'' [[Hans Caspar Dollfus]] • [[Veltin Fries III]]
** {{NZL|#| |WIDTHS=17px}} ''Näiseelànd:'' [[Amy Adams (Politikerin)]] • [[Ginny Andersen]] • [[Jacinda Ardern]] • [[Margaret Austin]] • [[William Henry Peter Barber]] • [[Michael Bassett]] • [[Arthur Guinness (Politiker, Neuseeland)]] • [[Frederic Lang]] • [[Robert McKeen]] • [[Lance Adams-Schneider]] • [[Charles Statham]]
* ''Politiker noh Schtààt:''
** {{JPN|#|WIDTHS=17px}} ''Jàpàn:'' [[Shinzō Abe]]
** {{RUS|#|WIDTHS=17px}} ''Rüsslànd:'' [[Dmitri Wadimowitsch Sablin]]
** {{SLK|#|WIDTHS=17px}} ''Slowàkäi:'' [[Zuzana Čaputová]]
** {{UKR|#|WIDTHS=17px}} ''Ukràina:'' [[Liste der Ministerpräsidenten der Ukraine|Lischta vu da Minìschterpresidanta vu dr Ukràina]] • [[Liste der Staatsoberhäupter der Ukraine|Lischta vu da Schtààtsowwerhaipter vu dr Ukràina]] • [[Stepan Bandera]] • [[Wolodymyr Selenskyj]] • [[Wiktor Janukowytsch]]
** {{USA|#|WIDTHS=17px}} ''Verainigta Schtààta:'' [[Joseph Abbott (Politiker)|Joseph Abbott]] • [[Joseph Weldon Bailey junior]] • [[Thomas Henry Ball]] • [[Charles K. Bell]] • [[Eugene Black (Politiker)]] • [[John C. Box]] • [[Clay Stone Briggs]] • [[Moses L. Broocks]] • [[James P. Buchanan]] • [[George Farmer Burgess]] • [[Robert E. Burke]] • [[James Browning]] • [[Jim Chapman]] • [[Clarence Don Clark]] • [[William Thomas Clark]] • [[Jeremiah V. Cockrell]] • [[John C. Conner]] • [[Samuel B. Cooper]] • [[William H. Crain]] • [[John W. Cranford]] • [[Miles Crowley]] • [[Jesse M. Combs]] • [[Eduard Degener]] • [[Joe H. Eagle]] • [[Lemuel D. Evans]] • [[Scott Field]] • [[Daniel E. Garrett]] • [[Reese C. De Graffenreid]] • [[Alexander W. Gregg]] • [[Louie Gohmert]] • [[Walter Gresham]] • [[Sam B. Hall Jr.]] • [[John Hancock (Politiker, 1824)]] • [[Rufus Hardy]] • [[Silas Hare]] • [[Robert B. Hawley]] • [[Robert Lee Henry]] • [[William S. Herndon]] • [[Volney Howard]] • [[Luther Alexander Johnson]] • [[George Washington Jones (Politiker, 1828)]] • [[David Spangler Kaufman]] • [[Robert Quincy Lee]] • [[Robert M. Lively]] • [[John B. Long]] • [[William Harrison Martin]] • [[William P. McLean]] • [[John M. Moore]] • [[Thomas P. Ochiltree]] • [[Lucian W. Parrish]] • [[Max Sandlin]] • [[Nat Patton]] • [[George C. Pendleton]] • [[Tom Pickett]] • [[Timothy Pilsbury]] • [[Choice B. Randell]] • [[Alexandria Ocasio-Cortez]] • [[Gordon J. Russell]] • [[Max Sandlin]] • [[Richardson A. Scurry]] • [[James Luther Slayden]] • [[George W. Smyth]] • [[John Hall Stephens]] • [[Charles Stewart (Politiker, 1836)]] • [[Albert Thomas (Politiker, 1898)]] • [[Lera Millard Thomas]] • [[Clark W. Thompson]] • [[Christopher C. Upson]] • [[John Levi Sheppard]] • [[Olin Wellborn]] • [[George W. Whitmore]] • [[Asa H. Willie]] • [[Dudley G. Wooten]]
** {{PAK|#| |WIDTHS=17px}} ''Pàkischtàn:'' [[Sherry Rehman]] • [[Khadim Hussain Rizvi]]
** {{BLR|#| |WIDTHS=17px}} ''Wiissrüsslànd:'' [[Aljaksandr Lukaschenka]]
* ''Protäschta un Beweegunga:'' [[Proteste infolge des Todes von Mahsa Amini|Protäschta noh-n-em Tood vu dr Mahsa Amini]]
* ''Wàhla:'' [[Europawahl in Frankreich 2024|Öiropàwààhl ìn Frànkrììch ànna 2024]] • [[Parlamentswahl in Frankreich 2022|Pàrlàmantswààhl ìn Frànkrììch ànna 2022]] • [[Parlamentswahl_in_Frankreich_2024|Pàrlàmantswààhl in Frànkrììch ànna 2024]] • [[Senatswahl in Frankreich 2023|Senààtswàhl ìn Frànkrììch ànna 2023]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:017-Scale.jpg|27px]] Racht ===
*''Àffara:'' [[René Kueny]] [[Datei:Symbol support vote.svg|15px]] • [[Muller-Affäre|Muller-Àffàra]] [[Datei:Fairytale bookmark gold.png|15px]]
*''Ìnschtitüzioona:'' [[Oberster Rat von Elsass|Ìwwerschter Root vum Elsàss]]
*''Jurischta:'' [[Marcell Frydmann]] • [[Jacques Trémolet de Villers]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:392-folded-hands-2.svg|27px]] Religioona ===
* Krìschtatumm
** ''Gotteslehr, Kìrchag’schìcht:'' ''[[In articulo mortis]]'' • [[Heiliger Geist|Hailiggaischt]] • [[Kirchenlehrer|Kìrchalehrer]] • [[Liturgiereform|Litürgiireform]] • [[Marienerscheinung|Mària-n-ärschiinung]] • [[Maria Miterlöserin|Mària Mìtärleesera]] • [[Päpstliche Unfehlbarkeit|Pàpschtliga Unfahlbàrkait]] • [[Priester|Priaschter]] • [[Sedisvakantismus|Sedisvakantischmus]] • [[Katholischer Traditionalismus|Kàthoolischer Tràdizionàlìschmus]] • [[Erstes Vatikanisches Konzil|Äärscht Vàtikàànisch Konziil]] • [[Zweites Vatikanisches Konzil|Zwait Vàtikàànisch Konziil]]
** ''Bìschtìmmer:'' [[Bistum Laon|Bìschtumm Laon]] ([[Liste der Bischöfe von Laon|Lischta vu da Bischeef vu Laon]]) • [[Erzbistum Reims|Arzbìschtumm Reims]]
** ''Gaischtliger un Hailiga:'' [[Nicolas Abram]] • [[Santos Abril y Castelló]] • [[Urbano José Allgayer]] • [[Émile Amann]] • [[Antony Anandarayar]] • [[Joseph Atanga]] • [[Ottavio Cagiano de Azevedo]] • [[Gérard Bannwarth]] • [[Benedikt XIV. (Papst)]] • [[Benedikt XV.]] • [[Didier Berthet]] • [[Louis Billot]] • [[Josef Meinrad Bisig]] • [[Karl August Candidus]] • [[Johann Georg Dahler]] • [[Bejoy Nicephorus D’Cruze]] • [[Henri Delassus]] • [[Paul-Siméon Ahouanan Djro]] • [[Pascal Delannoy]] • [[Jean-Michel Faure]] • [[Johannes Baptist Franzelin|Johànnis Bàptist Franzelin]] • [[Marco Ganci]] • [[Francis Aidan Gasquet]] • [[Matthias Gaudron]] • [[François Joseph Gobel]] • [[Alexander Gregg]] • [[Guy Herbulot]] • [[Melchior Shi Hongzhen]] • [[Johannes der Täufer|Johànnis dr Taifer]] • [[Thierry Jordan]] • [[Alain Lebeaupin]] • [[Marcel Lefebvre]] • [[Leo XIII.]] • [[Leo XIV.]] • [[Pierre de Maillard]] • [[Albert Malbois]] • [[Carlos Castillo Mattasoglio]] • [[Jean-Paul Mathieu]] • [[Johannes Baptist de La Salle|Johànnis Bàptist de La Salle]] • [[Therese von Lisieux|Therese vu Lisieux]] • [[Éric de Moulins-Beaufort]] • [[Faustin Ambassa Ndjodo]] • [[Nicasius von Reims|Nicasius vu Reims]] • [[Odilia]] • [[Ludwig Ott]] • [[Davide Pagliarani]] • [[André Giraud Pindi Mwanza]] • [[Roger Pirenne]] • [[Pius IX.]] • [[Pius X.]] • [[Franz Prosinger]] • [[Luc Ravel]] [[Datei:Fairytale bookmark gold.png|15px]] • [[Engelbert Recktenwald]] • [[Remigius von Reims|Remigius vu Reims]] • [[Peter Richard (Pfarrer)|Peter Richard (Pfàrrer)]] • [[Witalij Skomarowskyj]] • [[Melchior Shi Hongzhen]] • [[Francesco Antonio Soddu]] • [[Witalij Skomarowskyj]] • [[Bernard Tissier de Mallerais]] [[Datei:Symbol support vote.svg|15px]] • [[William Spenser]] • [[Arthur F. Utz]]
** ''Gebater un Litürgii:'' ''[[Asperges]]'' • [[Taufe|Daifata]] • ''[[Dies irae]]'' • [[Patene|Hoschtiaplattla]] • [[Kasel (liturgische Kleidung)|Massklaid]] • [[Tridentinische Messe|Tridentiinischa Mass]] • [[Padiglione]] • ''[[Rorate]]'' • [[Rosenkranz|Roosakrànz]] • ''[[Veni creator spiritus]]'' • ''[[Victimae paschali laudes]]''
** ''Gotteshiiser:'' [[Abtei Remiremont|Àbtai Remiremont]] • [[Bonifatiuskirche (Oberburnhaupt)|Bonifàziüskìrìch (Ìwwerburnhàuipt)]] • [[Christ Episcopal Church (Matagorda)]] • [[St. Corentin (Cury)]] • [[Himmelfahrtskirche (Lukjaniwka)]] • [[Jakobskirche (Adelsheim)]] • [[Magdalenenkapelle (Remiremont)|Màgdàlenakàpall (Remiremont)]] • [[Kathedrale von Reims|Mìnschter vu Reims]] • [[Notre-Dame-de-Consolation (Paris)|Notre-Dame-de-Consolation (Pàriis)]] • [[Sacré-Cœur (Reims)]] • [[Ste-Clotilde (Reims)]] • [[Saint-Jean-Baptiste-de-La-Salle (Reims)]] • [[St-Nicolas-du-Chardonnet]] • [[St-Paul (Reims)]] • [[Saint-Pierre-sur-l’Hâte]] • [[Protestantische Stephanskirche (Mülhausen)|Schtefàànskìrìch (protestànisch, Mìlhüüsa)]] • [[Trinity Episcopal Church (Houston)]] • [[Sheshan-Basilika|Sheshan-Bàsilika]] • [[Stiftskirche Remiremont|Schtìftskìrìch Remiremont]]
** ''Briaderschàfta un Oorda:'' [[Priesterbruderschaft St. Petrus|Priaschterbriaderschàft St. Petrus]] • [[Priesterbruderschaft St. Pius X.|Priaschterbriaderschàft St. Pius X.]]
** ''Vàtikàànschtàdt:'' [[Acta Apostolicae Sedis]] • [[Johan Ickx]] • ''[[Index librorum prohibitorum]]'' • [[Presseamt des Heiligen Stuhls |Prassa-n-àmt vum Hailiga Schtüahl]]
* ''Juudatumm:'' [[Synagoge (Reims)|Sünàgooga (Reims)]] • [[Synagoge (Remiremont)|Sünàgooga (Remiremont)]]
* ''witterscht:'' [[Dorothea Lüddeckens]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Sport3 icone.svg|20px]] Schport ===
* ''Iirìchtunga:'' [[Palais des Sports (Mülhausen)|Palais des Sports (Mìlhüüsa)]]
* ''Schportàrta:'' [[American Football]] • [[Volleyball|Volleybàll]]
* ''Schportler noh Schportàrt:''
** ''Basketbàllschpììler:'' [[Clément Frisch]]
** ''Boxer:'' [[Moussa Gary]]
** ''Fachter:'' [[Sara Balzer]]
** ''Füassbàllschpììler:'' [[Ivana Andrés]] • [[Amber Barrett]] • [[Sander Berge]] • [[Delphine Cascarino]] • [[Seraina Friedli]] • [[Elvira Herzog]] • [[Adem Husejnovic]] • [[Alisha Lehmann]] • [[Kylian Mbappé]] • [[Hassan Saghir]]
** ''Volleybàllschpììler:'' [[Sarah van Aalen]] • [[Léandra Olinga Andela]] • [[Christina Bauer]] • [[Lynn Blenckers]] • [[Barthélémy Chinenyeze]] • [[Jennifer Cross]] • [[Alexia Djilali]] • [[Kimberly Drewniok]] • [[Armelle Faesch]] • [[Tanja Grbić]] • [[Anna Haak]] • [[Lisa Jeanpierre]] • [[Pia Kästner]] • [[Datei:Symbol support vote.svg|15px]] [[Myriam Kloster]] • [[Roosa Koskelo]] • [[Kryszina Kicka]] • [[Magali Magail]] • [[Ciara Michel]] • [[Ajla Paradžik]] • [[Hélène Rousseaux]] • [[Anna Rybaczewski]] • [[Déborah Ortschitt]] • [[Athina Papafotiou]] • [[Barbora Purchartová]] • [[Isaline Sager-Weider]] • [[Léa Soldner]] • [[Leonie Schwertmann]] • [[Audrey Syren]] • [[Christelle Nana Tchoudjang]] • [[Olha Tratsch]] • [[Silke Van Avermaet]] • [[David Viana]]
** ''Welorännfààhrer:'' [[Joseph Fritsch]]
* ''Verànschtàltunga:''
** ''Volleybàll:'' [[Volleyball-Weltmeisterschaft der Männer 2022|Volleybàll-Waltmaischterschàft vu da Manner 2022]] • [[Volleyball Nations League 2022 (Männer)|Volleyball Nations League 2022 (Manner)]]
** ''Olìmpischa Schpììler:'' [[Olympische_Sommerspiele_2024|Olìmpischa Summerschpììler ànna 2024]] • [[Eröffnungsfeier_der_Olympischen_Sommerspiele_2024|Äräffnungsfiihr vu da Olìmpischa Summerschpììler ànna 2024]] • [[Olympische_Sommerspiele_2024/Fechten_–_Florett_(Frauen)|Olìmpischa Summerschpììler ànna 2024/Fachtkunscht – Florätt (Fràuija)]] • [[Olympische_Sommerspiele_2024/Fechten_–_Degen_(Frauen)|Olìmpischa Summerschpììler ànna 2024/Fachtkunscht – Daaga (Fràuija)]] • [[Olympische_Sommerspiele_2024/Fechten_–_Degen_(Männer)|Olìmpischa Summerschpììler ànna 2024/Fachtkunscht – Daaga (Manner)]] • [[Olympische_Sommerspiele_2024/Fechten_–_Säbel_(Männer)|Olìmpischa Summerschpììler ànna 2024/Fachta – Sààwel (Manner)]] • [[Olympische_Sommerspiele_2024/Fechten_–_Säbel_(Frauen)|Olìmpischa Summerschpììler 2024/Fachtkunscht – Sààwel (Fràuija)]] [[Olympische_Sommerspiele_2024/Fechten_–_Säbel_Mannschaft_(Männer)|Olìmpischa Summerschpììler 2024/Fachtkunscht – Sààwel Mànnschàft (Manner)]] [[Olympische_Sommerspiele_2024/Fechten_–_Degen_Mannschaft_(Männer)|Olìmpischa Summerschpììler ànna 2024/Fachtkunscht – Daaga Mànnschàft (Manner)]] [[Olympische_Sommerspiele_2024/Fechten_–_Säbel_Mannschaft_(Männer)|Olìmpischa Summerschpììler 2024/Fachtkunscht – Sààwel Mànnschàft (Manner)]] [[Olympische_Sommerspiele_2024/Fechten_–_Degen_Mannschaft_(Männer)|Olìmpischa Summerschpììler ànna 2024/Fachtkunscht – Daaga Mànnschàft (Manner)]]
* ''Nàzionààlmànnschàfta:'' [[Französische Volleyballnationalmannschaft der Männer|Frànzeescha Volleybàllnàzionààlmànnschàft vu da Manner]]
* ''Verband:'' [[Swiss Volley]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Language (CoreUI Icons v1.0.0).svg|26px]] Schproochwìssaschàft ===
* ''Schproocha:'' [[Amerikanisches Englisch|Àmerikàànisch Anglisch]] • [[Champenois]]
* ''Schproochwìssaschàftler:'' [[Georg Cornelissen]] • [[Rudolf Stark (Altphilologe)]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Icons8 flat graduation cap.svg|25px]] Üssbìldung un Schüalsüschteem ===
* ''Üniwärsitääta un Schüala:'' [[ABCM-Zweisprachigkeit]] • [[Europäische Schule Straßburg|Öiropäischa Schüal vu Schtroossburi]] • [[NEOMA Business School]] • [[Regionale Musikhochschule Reims|Regionààla Müüsikhoochschüal Reims]] • [[Universität des Oberelsass|Üniwärsiteet vum Owwerelsàss]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Bahn aus Zusatzzeichen 1024-15.svg|25px]][[Datei:Avion_silhouette.svg|20px]] Verkeehr ===
* ''Iisaverkeehr:'' [[Bahnhof Reims|Bààhnhoof Reims]] • [[Bahnstrecke Châlons-en-Champagne–Reims|Bààhnschträcka Châlons-en-Champagne–Reims]] • [[Straßenbahn Reims|Schtroossabààhn Reims]]
* ''Luftfàhrt:'' [[China-Eastern-Airlines-Flug 5735]] • [[Tara-Air-Flug 197]]
* ''Schtroossaverkeehr:'' [[Autoroute A 4|Otoschtrooss A 4 (Frànkrììch)]] • [[Autoroute A 26|Otoschtrooss A 26 (Frànkrììch)]] • [[Autoroute A 34|Otoschtrooss A 34 (Frànkrììch)]] • [[Autoroute A 344|Otoschtrooss A 344 (Frànkrììch)]] • [[Route nationale 66|Nàzionààlschtrooss 66 (Frànkrììch)]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Ellipsis.svg|25px]] sunschtigs ===
*''Schpììlziggla:'' [[Labubu]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
----
tdxm4ab5qm90hzrxeakl2tgxgxj2k9z
1082924
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2026-03-29T15:02:49Z
Mathieu Kappler
76078
/* 28px Geogràfii */
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wikitext
text/x-wiki
<span id="toc-top"></span>
<center>
'''Ìnhàltsverzaichniss'''<br/>
[[#Ààdel|1. Ààdel]]<br/>
[[#Àltertummsforschung un G’schìcht|2. Àltertumms- un G’schìchtsforschung]]<br/>
[[#Àrkitäktüür, Bàuikunscht|3. Àrkitäcktüür, Bàuikunscht]]<br/>
[[#Assa un Trìnka|4. Assa un Trìnka]]<br/>
[[#Astrofüüsik, Schtarnakunda|5. Astrofüüsik, Schtarnakunda]]<br/>
[[#Biologii|6. Biologii]]<br/>
[[#Geogràfii|7. Geogràfii]]<br/>
[[#Erootik, Pornogràfii|8. Erootik, Pornogràfii]]<br/>
[[#Film un Farnsah, Rundfunk, digitààla Meedia|9. Film un Farnsah, Rundfunk, digitààla Meedia]]<br/>
[[#Füüsik|10. Füüsik]]<br/>
[[#Gsundhait un Hailkunscht|11. Gsundhait un Hailkunscht]]<br/>
[[#Ìnformàtìgg|12. Ìnformàtìgg]]<br/>
[[#Ìnschtitüüta un G’leehrtag’sällschàfta|13. Ìnschtitüüta un G’leehrtag’sällschàfta]]<br/>
[[#Kemii|14. Kemii]]<br/>
[[#Làndwìrtschàft|15. Làndwìrtschàft]]<br/>
[[#Lìteràtüür un Prassa|16. Lìteràtüür un Prassa]]<br/>
[[#Màthemààtik|17. Màthemààtik]]<br/>
[[#Militäär|18. Militäär]]<br/>
[[#Mooda|19. Mooda]]<br/>
[[#Moolaräi|20. Moolaräi]]<br/>
[[#Müüsik|21. Müüsik]]<br/>
[[#Politik|22. Politik]]<br/>
[[#Racht|23. Racht]]<br/>
[[#Religioona|24. Religioona]]<br/>
[[#Schport|25. Schport]]<br/>
[[#Schproochwìssaschàft|26. Schproochwìssaschàft]]<br/>
[[#Üssbìldung un Schüalsüschteem|27. Üssbìldung un Schüalsüschteem]]<br/>
[[#Verkeehr|28. Verkeehr]]<br/>
[[#sunschtigs|29. sunschtigs]]
</center>
=== [[Datei:Cheval cabré et en chevalier.svg|35px]] Ààdel ===
* ''Ààdelfàmìlia:'' [[Waldner von Freundstein]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Woman head louvre.gif|25px]] Àltertummsforschung un G’schìcht ===
* ''Ärraignissa:'' [[Messerangriff in Mülhausen am 22. Februar 2025|dr Masserààgrìff z’ Mìlhüüsa àm 22. Hornung 2025]]
* ''Histooriker, Àltertummsforscher:'' [[François Burckard]] • [[Marie Besse]] • [[Jean-Pierre Chaline]] • [[Nadine-Josette Chaline]] • [[André Encrevé]] • [[André Hugel]] • [[Marion Lichardus-Itten]] • [[Guillaume Marlot]] • [[Jean-Georges Mieg]] • [[Prosper Tarbé]]
* ''Fiirtiga:'' [[Nationalfeiertag der Jeanne d’Arc und der Vaterlandsliebe|Nàzionààlfiirtig vu dr Jeanne d’Arc un vu dr Vàtterlàndsliawa]]
* ''Fundplatz, àlta Volksschtamm:'' [[Bibrax]] • [[Remer]]
* ''histoorischa Schtààta:'' [[Stadtrepublik Mülhausen|d’ Schtàdtrepüblik Mìlhüüsa]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Architecture capitol.svg|35px]] Àrkitäktüür, Bàuikunscht ===
* ''Begrìffa:'' [[Wolkenkratzer|Wulkakràtzer]], [[Monument historique]]
* ''Bàuiplàànzaichner:'' [[Jules Alard]] • [[Ferdinand Amann]] • [[Marc Margotin]] • [[Édouard Roederer]] • [[Émile Peltier]] • [[André Ragot]] • [[Jacques Rapin]] • [[Édouard Thiérot]]
* ''histoorischa Gebäijer, Dankmooler:''
** ''z’ Mìlhüüsa:'' [[Bollwerk (Mülhausen)|Bollwark (Mìlhüüsa)]] • [[Centre commercial Porte Jeune]] • [[Mieg-Haus|s’ Mieg-Hüüs]] • [[Parc Expo (Mülhausen)|dr Parc Expo z’ Mìlhüüsa]]
** ''z’ Näi York:'' [[33 Thomas Street]]
** ''z’ Pàriis:'' [[Maison de l’Alsace]]
** ''z’ Reims:'' [[Fontaine des Carmes (Reims)]] • [[Hôtel_de_La_Salle_(Reims)|s’ Hüüs La Salle z’ Reims]] • [[Ostfriedhof (Reims)|dr Oschtfrììdhoof z’ Reims]] • [[Westfriedhof (Reims)|dr Wäschtfrììdhoof z’ Reims]]
** ''z’ Reimserbarg (Lothrìnga):'' [[Statue du Volontaire]]
* Warkzigg: [[Schraubenzieher|Schrüüwaziager]]
* histoorischa Schtroossa:
** ''z’ London:'' [[Strand (London)]]
** ''z’ Mìlhüüsa:'' [[Rue Louis-Pasteur (Mülhausen)|Àm Bollwark]] • [[Rue des Boulangers (Mülhausen)|Bäckergàss]] • [[Rue des Fleurs (Mülhausen)|Blüamagàss]] • [[Rue du Bastion (Mülhausen)|Bollwarkgassla]] • [[Passage Teutonique|Diitschahoofgassla]] • [[Rue des Tondeurs (Mülhausen)|Freschawaid]] • [[Rue des Tanneurs (Mülhausen)|Garwergàss]] • [[Place Franklin|Hàrdäpfelmàrkt]] • [[Impasse du Coq (Mülhausen)|Hiahnerwìnkel]] • [[Rue de la Somme (Mülhausen)|Kìrchhoofschtrooss]] • [[Rue du Couvent (Mülhausen)|Kloschtergàss]] • [[Rue du Marché (Mülhausen)|Màrktgassla]] • [[Rue des Bouchers (Mülhausen)|Metzgergàss]] • [[Rue de la Meurthe (Mülhausen)|Rue de la Meurthe]] • [[Rue du Moulin (Mülhausen)|Mììhlagàss]] • [[Rue des Bons-Enfants (Mülhausen)|Müassbrunnergassla]] • [[Impasse des Bœufs (Mülhausen)|Ocksagassla]] • [[Impasse des Prêtres (Mülhausen)|Pfàffagassla]] • [[Place de la Réunion|Roothüüsplàtz]] • [[Rue des Cordiers (Mülhausen)|Sailergrààwa]] • [[Rue de la Justice (Mülhausen)|Schìndergassla]] • [[Rue des Maréchaux (Mülhausen)|Schmììdgàss]] • [[Rue Paille|Schtràuigàss]] • [[Rue Henriette (Mülhausen)|Schüalgàss]] • [[Rue du Raisin (Mülhausen)|Triiwelgàss]] • [[Impasse de l’Horloge (Mülhausen)|Ührahof]] • [[Rue des Charrons (Mülhausen)|Wàgnergàss]] • [[Wildemannstraße|Wìldamànsgass]] • [[Rue de la Moselle (Mülhausen)|Ziagelgass]]
** ''z’ Nànzig:'' [[Rue Henri-Poincaré (Nancy)]] • [[Rue Raymond-Poincaré (Nancy)]] • [[Avenue Anatole-France (Nancy)]]
** ''z’ Reims:'' [[Avenue de Laon]] • [[Boulevard Louis-Roederer]] • [[Parc Léo-Lagrange]] • [[Parc de la Patte-d’Oie]] • [[Promenades de Reims]] • [[Rue de l’Abbé-de-L’Épée (Reims)]] • [[Rue Boulard (Reims)]] • [[Rue du Cadran-Saint-Pierre]] • [[Rue Cérès]] • [[Rue de Chativesle]] • [[Rue du Clou-dans-le-Fer]] • [[Rue Dieu-Lumière]] • [[Rue Docteur-Jacquin]] • [[Rue Docteur-Jacquin]] • [[Rue des Fuseliers]] • [[Rue de la Gabelle]] • [[Rue Jeanne-d’Arc (Reims)]] • [[Rue Marx-Dormoy (Reims)]] • [[Square Colbert (Reims)]]
** ''z’ Pàriis:'' [[Rue de Berne]] • [[Rue de Mulhouse (Paris)]]
''→ fìr d’ Kultschtätta un Gotteshiiser, lüag ìm [[#Religioona|Àbschnìtt „Religioona“]] doo dunta''
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Foodlogo2.svg|24px]] Assa un Trìnka ===
* ''Kochkunscht:'' [[Gâteau mollet]] • [[Pan bagnat]]
* ''Getranker:'' [[Champagner]] • [[Charles de Cazanove]] • [[Twinings]] • [[The Coca-Cola Company]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Noun Astronomy Icon2.svg|25px]] Astrofüüsik, Schtarnakunda ===
* ''Astrofüüsiker, Schtarnakundler:'' [[Sibylle Anderl]]
* ''Schtarna:'' [[Alpha Centauri]] • [[Lichtjahr|Liachtjoohr]] • [[Liste der Listen von Sternen|Lischta vu da Lischta vu Schtarna]] • [[Liste der massereichsten Sterne|Lischta vu da Schtarna mìt dr greeschta Màssa]] • [[Liste sehr großer Sterne|Lischta vu sehr groossa Schtarna]] • [[Liste der mit bloßem Auge sichtbaren Sterne|Lischta vu da Schtarna, womm’r mìt’m bloossa-n-Àuiga känna sah]] • [[Liste von Supernovae|Lischta vu Supernovae]] • [[Sonnenfinsternis vom 25. Oktober 2022|Sunnafìnschterniss vum 25. Oktoower 2022]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:ADN static h.png|37px]] Biologii ===
* ''Biolooga:'' [[Katharina Mangold-Wirz]]
* ''Tiarlaàrta:'' [[Östlicher Laubfrosch|Ääschtlig Làuibfräschla]] • [[Grüne Pfirsichblattlaus|Griana Pfärsigblàttlüüs]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Geographylogo.svg|28px]] Geogràfii ===
* {{DZA|#| |WIDTHS=17px}} ''Àlgeeria:'' [[Kabylei|Kabyläi]]
* {{AUS|#|WIDTHS=17px}} ''Àuischtrààlia:'' [[Newman (Western Australia)]]
* {{BEL|#|WIDTHS=17px}} ''Belgia:'' [[Boom (Belgien)|Boom (Belgia)]] • [[Provinz Flämisch-Brabant|Prowìnz Fläämisch-Bràbant]] • [[Provinz Hennegau|Prowìnz Hennagàui]] • [[Flandern|Flàndra]] • [[Provinz Limburg (Belgien)|Prowìnz Limburg]] • [[Provinz Lüttich|Prowìnz Lüttich]] • [[Provinz Namur|Prowìnz Namur]] • [[Provinz Ostflandern|Prowìnz Oschtflàndra]] • [[Wallonische Region|Wàlloonischa Regioon]] • [[Provinz Wallonisch-Brabant|Prowìnz Wàlloonisch-Bràbant]] • [[Provinz Westflandern|Prowìnz Wäschtflàndra]]
* {{BUR|#| |WIDTHS=17px}} ''Burkina Faso:'' [[Barsalogho]]
* {{GER|#| |WIDTHS=17px}} ''Diitschlànd:'' [[Erfurt]]
* {{FRA|#|WIDTHS=17px}} ''Frànkrììch:''
** ''Bariga:'' [[Hartmannswillerkopf|Hàrtmànnswillerkopf]]
** ''Flìss un Seea:'' [[Aire (Aisne)]] • [[Aisne]] • [[Anger (Mouzon)]] • [[Aulnay-sur-Marne]] • [[Argers]] • [[Canal de l’Aisne à la Marne |Aisne-Marne-Sittakànààl]] • [[Ardre (Fluss)]] • [[Audry (Sormonne)]] • [[Aussonce]] • [[Auve (Fluss)]] • [[Auzon (Aube)]] • [[Avançon (Ardennes)]] • [[Barboure]] • [[Bar (Fluss)]] • [[Barbuise (Fluss)]] • [[Biesme (Aisne)]] • [[Stausee Bouzey|Schtàuisee Bouzey]] • [[Bruxenelle]] • [[Coole (Fluss)]] • [[Fion]] • [[Guenelle]] • [[Marne (Fluss)]] • [[Canal latéral à la Marne|Marne-Sittakànààl]] • [[Moivre (Fluss)]] • [[Muze (Vesle)]] • [[Noblette]] • [[Ognon]] • [[Ornain]] • [[Oyapock]] • [[Orillon (Fluss)]] • [[Py (Suippe)]] • [[Recologne (Ognon)]] • [[Reigne]] • [[Retourne]] • [[Saônelle]] • [[Saulx (Fluss)]] • [[Somme-Soude]] • [[Suippe]] • [[Suize]] • [[Vair]] • [[Vesle]] • [[Vière]]
** ''frànzeescha G’mainda un G’maindaverband:'' [[Ablancourt]] • [[Acy-Romance]] • [[Aigny]] • [[Aire (Ardennes)]] • [[Alincourt]] • [[Alliancelles]] • [[Amagne]] • [[Ambly-Fleury]] • [[Ambrières]] • [[Ameuvelle]] • [[Annelles]] • [[Anthenay]] • [[Aougny]] • [[Arcis-le-Ponsart]] • [[Arnicourt]] • [[Arrigny]] • [[Artignosc-sur-Verdon]] • [[Aubérive]] • [[Aubervilliers]] • [[Aubilly]] • [[Aulnay-l’Aître]] • [[Alland’Huy-et-Sausseuil]] • [[Apremont (Ardennes)]] • [[Arrancy-sur-Crusnes]] • [[Auménancourt]] • [[Baconnes]] • [[Banogne-Recouvrance]] • [[Barby (Ardennes)]] • [[Baslieux-lès-Fismes]] • [[Bassu]] • [[Bassuet]] • [[Bazancourt (Marne)]] • [[Beaumont-sur-Vesle]] • [[Beine-Nauroy]] • [[Belval-en-Argonne]] • [[Berméricourt]] • [[Berru]] • [[Bertoncourt]] • [[Berzieux]] • [[Bétheniville]] • [[Bethon]] • [[Bettancourt-la-Longue]] • [[Bezannes]] • [[Biermes]] • [[Bignicourt]] • [[Bignicourt-sur-Marne]] • [[Bignicourt-sur-Saulx]] • [[Billy-le-Grand]] • [[Binarville]] • 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• [[Lille]] • [[Livry-Louvercy]] • [[Liste der Gemeindeverbände im Département Bas-Rhin|Lischta vu da G’maindaverbànd ìm Département Bas-Rhin]] • [[Liste der Gemeindeverbände im Département Marne |Lischta vu da G’maindaverband ìm Département Marne]] • [[Le Fresne]] • [[Lignon (Marne)]] • [[Lisse-en-Champagne]] • [[Loivre]] • [[Lure (Haute-Saône)]] • [[Maffrécourt]] • [[Magneux (Haute-Marne)]] • [[Magneux (Marne)]] • [[Magneux-Haute-Rive]] • [[Mailly-Champagne]] • [[Mairy-sur-Marne]] • [[Malmy]] • [[Marfaux]] • [[Marolles (Marne)]] • [[Marson]] • [[Matougues]] • [[Mazan]] • [[Mittelmünster|Mìttelmìnschter]] • [[Ménil-Annelles]] • [[Merfy]] • [[Merlaut]] • [[Mesmont (Ardennes)]] • [[Moncetz-Longevas]] • [[Montbré]] • [[Montmeillant]] • [[Montigny-sur-Vesle]] • [[Mont-sur-Courville]] • [[Monthelon (Marne)]] • [[Montreuil (Seine-Saint-Denis)]] • [[Mourmelon-le-Grand]] • [[Mourmelon-le-Petit]] • [[Muizon]] • [[Nantes]] • [[Nanteuil-sur-Aisne]] • [[Neufchâtel-sur-Aisne]] • [[Neuflize]] • 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** ''G’maindaverband:'' [[Communauté de communes de l’Argonne Champenoise]] • [[Communauté de communes du Bassin de Joinville en Champagne]] • [[Communauté de communes de la Brie Champenoise]] • [[Communauté d’agglomération de Châlons-en-Champagne]] • [[Communauté de communes Côtes de Champagne et Val de Saulx]] • [[Communauté d’agglomération Épernay, Coteaux et Plaine de Champagne]] • [[Communauté de communes des Crêtes Préardennaises]] • [[Communauté de communes du Grand Langres]] • [[Communauté d’agglomération du Grand Saint-Dizier, Der et Vallées]] • [[Communauté de communes de la Grande Vallée de la Marne]] • [[Communauté de communes des Monts de Gy]] • [[Communauté de communes de la Moivre à la Coole]] • [[Communauté de communes de l’Ouest Vosgien]] • [[Communauté de communes des Paysages de la Champagne]] • [[Communauté de communes Perthois-Bocage et Der]] • [[Communauté de communes des Portes de Champagne]] • [[Communauté de communes de la Région de Suippes]] • [[Communauté de communes de Sézanne-Sud Ouest Marnais]] • [[Communauté de communes du Sud Marnais]] • [[Communauté de communes Val de Gray]] • [[Communauté de communes Vitry, Champagne et Der]] • [[Communauté urbaine du Grand Reims]]
** ''Arrondissements:'' [[Arrondissement Angers]] • [[Arrondissement Bar-le-Duc]] • [[Arrondissement Bar-sur-Aube]] • [[Arrondissement Carpentras]] • [[Arrondissement Châlons-en-Champagne]] • [[Arrondissement Charleville-Mézières]] • [[Arrondissement Châteaubriant-Ancenis]] • [[Arrondissement Château-Gontier]] • [[Arrondissement Chaumont]] • [[Arrondissement Cholet]] • [[Arrondissement Commercy]] • [[Arrondissement Épernay]] • [[Arrondissement Épinal]] • [[Arrondissement Foix]] • [[Arrondissement Fontenay-le-Comte]] • [[Arrondissement Langres]] • [[Arrondissement La Flèche]] • [[Arrondissement La Roche-sur-Yon]] • [[Arrondissement Laon]] • [[Arrondissement Laval]] • [[Arrondissement Le Mans]] • [[Arrondissement Les Sables-d’Olonne]] • [[Arrondissement Lodève]] • [[Arrondissement Lure]] • [[Arrondissement Mamers]] • [[Arrondissement Marseille]] • [[Arrondissement Mayenne]] • [[Arrondissement Montauban]] • [[Arrondissement Montpellier]] • [[Arrondissement Nantes]] • [[Arrondissement Neufchâteau]] • [[Arrondissement Nogent-sur-Seine]] • [[Arrondissement Brignoles]] • [[Arrondissement Reims]] • [[Arrondissement Rethel]] • [[Arrondissement Saint-Dié-des-Vosges]] • [[Arrondissement Saint-Dizier]] • [[Arrondissement Saint-Nazaire]] • [[Arrondissement Sainte-Menehould]] • [[Arrondissement Saumur]] • [[Arrondissement Sedan]] • [[Arrondissement Segré]] • [[Arrondissement Troyes]] • [[Arrondissement Val-de-Briey]] • [[Arrondissement Verdun]] • [[Arrondissement Vesoul]] • [[Arrondissement Vitry-le-François]] • [[Arrondissement Vouziers]]
** ''Kàntoona:'' [[Kanton Anglure|Kàntoon Anglure]] • [[Kanton Argonne Suippe et Vesle|Kàntoon Argonne Suippe et Vesle]] • [[Kanton Avize|Kàntoon Avize]] • [[Kanton Ay|Kàntoon Ay]] • [[Kanton Beine-Nauroy|Kàntoon Beine-Nauroy]] • [[Kanton Bourgogne-Fresne|Kàntoon Bourgogne-Fresne]] • [[Kanton Châlons-en-Champagne-1|Kàntoon Châlons-en-Champagne-1]] • [[Kanton Châlons-en-Champagne-2|Kàntoon Châlons-en-Champagne-2]] • [[Kanton Châlons-en-Champagne-3|Kàntoon Châlons-en-Champagne-3]] • [[Kanton Châlons-en-Champagne-4|Kàntoon Châlons-en-Champagne-4]] • [[Kanton Château-Porcien|Kàntoon Château-Porcien]] • [[Kanton Châtillon-sur-Marne|Kàntoon Châtillon-sur-Marne]] • [[Kanton Dormans|Kàntoon Dormans]] • [[Kanton Mourmelon-Vesle et Monts de Champagne|Kàntoon Mourmelon-Vesle et Monts de Champagne]] • [[Kanton Dormans-Paysages de Champagne]] • [[Kanton Écury-sur-Coole|Kàntoon Écury-sur-Coole]] • [[Kanton Épernay-1|Kàntoon Épernay-1]] • [[Kanton Épernay-2|Kàntoon Épernay-2]] • [[Kanton Esternay|Kàntoon Esternay]] • [[Kanton Fère-Champenoise|Kàntoon Fère-Champenoise]] • [[Kanton Fismes|Kàntoon Fismes]] • [[Kanton Fismes-Montagne de Reims]] • [[Kanton Givry-en-Argonne|Kàntoon Givry-en-Argonne]] • [[Kanton Heiltz-le-Maurupt|Kàntoon Heiltz-le-Maurupt]] • [[Kanton Marson|Kàntoon Marson]] • [[Kanton Montmirail (Marne)|Kàntoon Montmirail (Marne)]] • [[Kanton Montmort-Lucy|Kàntoon Montmort-Lucy]] • [[Kanton Reims-1|Kàntoon Reims-1]] • [[Kanton Reims-2|Kàntoon Reims-2]] • [[Kanton Reims-3|Kàntoon Reims-3]] • [[Kanton Reims-4|Kàntoon Reims-4]] • [[Kanton Reims-5|Kàntoon Reims-5]] • [[Kanton Reims-6|Kàntoon Reims-6]] • [[Kanton Reims-7|Kàntoon Reims-7]] • [[Kanton Reims-8|Kàntoon Reims-8]] • [[Kanton Reims-9|Kàntoon Reims-9]] • [[Kanton Rethel|Kàntoon Rethel]] • [[Kanton Sainte-Menehould|Kàntoon Sainte-Menehould]] • [[Kanton Saint-Remy-en-Bouzemont-Saint-Genest-et-Isson|Kàntoon Saint-Remy-en-Bouzemont-Saint-Genest-et-Isson]] • [[Kanton Sézanne|Kàntoon Sézanne]] • [[Kanton Sézanne-Brie et Champagne|Kàntoon Sézanne-Brie et Champagne]] • [[Kanton Sompuis|Kàntoon Sompuis]] • [[Kanton Suippes|Kàntoon Suippes]] • [[Kanton Thiéblemont-Farémont|Kàntoon Thiéblemont-Farémont]] • [[Kanton Vertus-Plaine Champenoise|Kàntoon Vertus-Plaine Champenoise]] • [[Kanton Vertus|Kàntoon Vertus]] • [[Kanton Ville-en-Tardenois|Kàntoon ville-en-Tardenois]] • [[Kanton Ville-sur-Tourbe|Kàntoon Ville-sur-Tourbe]] • [[Kanton Vitry-le-François-Champagne et Der|Kàntoon Vitry-le-François-Champagne et Der]] • [[Kanton Vitry-le-François-Est]] • [[Kanton Vitry-le-François-Ouest]] • [[Kanton Sermaize-les-Bains|Kàntoon Sermaize-les-Bains]] • [[Kanton Signy-l’Abbaye]] • [[Kanton Verzy|Kàntoon Verzy]]
** ''Départements:'' [[Département Allier]] • [[Département Alpes-Maritimes]] • [[Département Aube]] • [[Département Aude]] • [[Département Ardennes]] • [[Département Ardèche]] • [[Département Ariège]] • [[Département Aveyron]] • [[Département Bouches-du-Rhône]] • [[Département Calvados]] • [[Département Cantal]] • [[Département Charente]] • [[Département Charente-Maritime]] • [[Département Cher]] • [[Département Creuse]] • [[Département Corrèze]] • [[Département Côtes-d’Armor]] • [[Département Deux-Sèvres]] • [[Département Dordogne]] • [[Département Drôme]] • [[Département Essonne]] • [[Département Eure]] • [[Département Eure-et-Loir]] • [[Département Gard]] • [[Département Gironde]] • [[Département Haute-Garonne]] • [[Département Gers]] • [[Département Hautes-Alpes]] • [[Département Haute-Saône]] • [[Département Hauts-de-Seine]] • [[Département Ille-et-Vilaine]] • [[Département Indre]] • [[Département Indre-et-Loire]] • [[Département Landes]] • [[Département Loire]] • [[Département Loir-et-Cher]] • [[Département Loire-Atlantique]] • [[Département Loiret]] • [[Département Lot]] • [[Département Lot-et-Garonne]] • [[Département Lozère]] • [[Département Maine-et-Loire]] • [[Département Marne]] • [[Département Mayenne]] • [[Département Meuse]] • [[Département Haute-Loire]] • [[Département Haute-Marne]] • [[Département Haute-Vienne]] • [[Département Vienne]] • [[Département Manche]] • [[Département Nord]] • [[Département Oise]] • [[Département Pas-de-Calais]] • [[Département Puy-de-Dôme]] • [[Département Hautes-Pyrénées]] • [[Département Pyrénées-Atlantiques]] • [[Département Pyrénées-Orientales]] • [[Département Rhône]] • [[Département Sarthe]] • [[Département Seine-Maritime]] • [[Département Tarn]] • [[Département Tarn-et-Garonne]] • [[Département Seine-et-Marne]] • [[Département Seine-Saint-Denis]] • [[Département Somme]] • [[Département Val-d’Oise]] • [[Département Vaucluse]] • [[Département Var]] • [[Département Vendée]] • [[Département Yonne]] • [[Département Yvelines]] •
** ''tràdizionälla Làndschàfta:'' [[Argonnen|Argonna]] • [[Beauce (Frankreich)|Beauce (Frànkrììch)]] • [[Brie (Region)]] • [[Champagne (Weinbaugebiet)|Champagne (Wiibàuigebiat)]] • [[Picardie]] • [[Südfrankreich|Süüdfrànkrììch]]
** ''Nàtüürpark:'' [[Regionaler Naturpark Montagne de Reims|Regionààler Nàtüürpàrk vum Reimser Hììgellànd]]
** ''Verwàltungsregioona:'' [[Champagne-Ardenne]]
** ''Schtàdtviartel:'' [[Dornach (Mülhausen)|Durni (Mìlhüüsa)]] • [[Stadtzentrum Mülhausen|Schtàdtzäntrum Mìlhüüsa]]
* {{GAB|#|WIDTHS=17px}} ''Gabun:'' [[Estuaire]] • [[Franceville]] • [[Haut-Ogooué]] • [[Libreville]] • [[Moanda (Gabun)]] • [[Moyen-Ogooué]] • [[Lambaréné]] • [[Ngounié]] • [[Ogooué]] • [[Ogooué-Lolo]] • [[Ogooué-Maritime]] • [[Ogooué-Ivindo]] • [[Nyanga]] • [[Port-Gentil]] • [[Woleu-Ntem]]
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* {{ISL|#| |WIDTHS=17px}} ''Iislànd:'' [[Elliðaey (Vestmannaeyjar)]]
* {{ISR|#| |WIDTHS=17px}} ''Israel:'' [[Negev]] • [[Schoval]]
* {{ITA|#|WIDTHS=17px}} ''Itàlia:'' [[Liste der Gemeinden in Italien|Lischta vu da Gmainda ìn Itààlia]] • [[Liste der Gemeinden im Latium|Lischta vu da Gmainda ìm Latium]] • [[Acquafondata]] • [[Acuto]] • [[Alvito (Latium)]] • [[Amaseno]] • [[Anagni]] • [[Aquino (Latium)]] • [[Ariccia]] • [[Arnara]] • [[Arpino]] • [[Broccostella]] • [[Castelnuovo Parano]] • [[Capriglia Irpina]] • [[Castelnovo del Friuli]] • [[Castrocielo]] • [[Ceprano]] • [[Collepardo]] • [[Coreno Ausonio]] • [[Fontechiari]] • [[Grottammare]] • [[Lusevera]] • [[Montefredane]] • [[Morolo]] • [[Paliano]] • [[Pastena]] • [[Pescosolido]] • [[Picinisco]] • [[Pico (Latium)]] • [[Prata di Principato Ultra]] • [[Pratola Serra]] • [[Riese Pio X]] • [[Rocca d’Arce]] • [[Roccasecca (Latium)]] • [[San Giovanni Incarico]] • [[Santopadre]] • [[San Vittore del Lazio]] • [[Strangolagalli]] • [[Terelle]] • [[Torre Cajetani]] • [[Torrice]] • [[Vallecorsa]] • [[Vallemaio]] • [[Vicalvi]] • [[Villamaina]] • [[Viticuso]]
* {{JPN|#|WIDTHS=17px}} ''Jàpààn:'' [[Bucht von Tokio|Bucht vu Tokio]] • [[Hashima (Insel)|Hashima (Ìnsla)]]
* {{CAN|#|WIDTHS=17px}} ''Kànàdà:'' [[British Columbia]] • [[Vancouver Island]]
* {{CHN|#|WIDTHS=17px}} ''Kiina (Volksrepüblik)'': [[Guangzhou]] • [[Shenzhen]]
* {{KEN|#| |WIDTHS=17px}} ''Kenià:'' [[Rusinga Island|Ìnsel Rusinga]]
* {{CRO|#|WIDTHS=17px}} ''Kroazia:'' [[Marina (Kroatien)|Marina (Kroazia)]]
* {{LIB|#|WIDTHS=17px}} ''Libànoon:'' [[Aschrafiyya]]
* {{MDG|#|WIDTHS=17px}} ''Màdàgàskààr:'' [[Ambohitrolomahitsy]] • [[Antananarivo]]
* {{MLI|#| |WIDTHS=17px}} ''Mali:'' [[Adrar des Ifoghas]]
* {{MEX|#| |WIDTHS=17px}} ''Mexiko:'' [[Orizaba]]
* {{FSM|#| |WIDTHS=17px}} ''Mikroneesia:'' [[Palikir]]
* {{NZL|#| |WIDTHS=17px}} ''Näiseelànd:'' [[Wairoa River (Northland)]]
* {{NGA|#| |WIDTHS=20px}} ''Nigeria:'' [[Bundesstaaten Nigerias|d’ Bundesschtààta vum Nigeria]]
* {{NIU|#| |WIDTHS=17px}} ''Niue:'' [[Niue]]
* {{PRK|#| |WIDTHS=17px}} ''Nordkoreà:'' [[Pjöngjang]] • [[Taedong-gang]]
* {{PSE|#|WIDTHS=19px}} ''Pàläschtinensischa Otonomiigebiater:'' [[Gouvernement Chan Yunis]] • [[Gouvernement Deir al-Balah]] • [[Gouvernement Gaza|Gouvernement Gasa]] • [[Gouvernement Nordgaza|Gouvernement Nordgasa]] • [[Gouvernement Rafah]]
* {{ROM|#|WIDTHS=17px}} ''Rumäänie:'' [[Baia Mare]]
* {{LKA|#| |WIDTHS=17px}} ''Sri Lanka:'' [[Tangalle]]
* {{ESP|#|WIDTHS=17px}} ''Schpània:'' [[Palmar de Troya]]
* {{CHE|#|WIDTHS=17px}} ''Schwiiz:'' [[Écône]]
* {{TTO|#| |WIDTHS=17px}} ''Trinidad un Tobago:'' [[Port of Spain]]
* {{TUN|#| |WIDTHS=17px}} ''Tüneesia:'' [[Sufetula]]
* {{UKR|#|WIDTHS=17px}} ''Ukràina:'' [[Antoniwka]] • [[Charkiw]] • [[Dnipro]] • [[Donezbecken|Donezbäcka]] • [[Hostomel]] • [[Lukjaniwka (Browary)]] • [[Odessa]] • [[Saporischschja]]
* {{GBR|#|WIDTHS=17px}} ''Verainigt Keenigraich:'' [[Cirencester]]
* {{USA|#|WIDTHS=17px}} ''Verainigta Schtààta:'' [[Anaheim]] • [[Atlanta]] • [[Ceresco (Nebraska)]] • [[Chicago Heights]] • [[Hancock (Maryland)]] • [[Industry (Texas)]] • [[Las Vegas]] • [[Lexington (Kentucky)]] • [[Long Island]] • [[Manhattan]] • [[Miami]] • [[New Jersey]] • [[Pasadena (Kalifornien)|Pasadena (Kàlifornia)]] • [[Rhode Island]] • [[Sacramento]] • [[San Felipe (Texas)]] • [[Sea Cliff (New York)|Sea Cliff (Näi York)]] • [[Virginia]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Circle-icons-bolt.svg|24px]] Enärgii ===
* ''Kràftwarka:'' [[Wärmekraftwerk Émile-Huchet|Wärmakràftwark Émile-Huchet]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:BonbonXXX.svg|23px]] Erootik, Pornogràfii ===
* ''àllg’mainliga Begrìffa:'' [[Pornografie|Pornogràfii]]
* ''Àganta, Produzänta:'' [[Mark Spiegler]]
* ''Dààrschtäller:'' [[Adriana Chechik]] • [[Jenna Jameson]] • [[Datei:Symbol support vote.svg|15px]] [[Riley Reid]] • [[Luna Star]] • [[Angelina Valentine]] • [[Taylor Wane]]
* ''Fàchzittschrìfta:'' ''[[Adult Video News]]'' • ''[[XBIZ]]''
* ''Priisa un Üsszaichnunga:'' [[Adult Video News Hall of Fame]] • [[AVN Award]] • [[AVN Award/Beste Darstellerin|AVN Award/Bäschta Dààrschtällera]] • [[AVN Award/Bester Darsteller|AVN Award/Bäschter Dààrschtäller]] • [[AVN Award/Best New Starlet|AVN Award/Bäscht Näij Schtarlätt]] • [[AVN Award/Female Performer of the Year|AVN Award/Wiibliga Dààrschtällera vum Joohr]] • [[AVN Award/Male Performer of the Year|AVN Award/Mannliger Dààrschtäller vum Joohr]] • [[AVN Award/International Female Performer of the Year|AVN Award/Ìnternàzionààla Wiibliga Dààrschtällera vum Joohr]] • [[AVN Award/Trans Performer of the Year|AVN Award/Trans-Dààrschtäller vum Joohr]] • [[F.A.M.E. Award]] • [[GayVN Award]] • [[NightMoves Award]] • [[Urban X Awards]] • [[XRCO Award]] • [[XRCO Hall of Fame]]
* ''Schtüdios, Websitta:'' [[Bang Bros]] • [[Brazzers]] • [[Pornhub]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Applications-multimedia.svg|22px]] [[Datei:Blank television set.svg|27px]] Film un Farnsah, Rundfunk, digitààla Meedia ===
* ''Schàuischpììler:'' [[Pamela Anderson]] • [[Miranda Cosgrove]] • [[Madison Davenport]] • [[Charlbi Dean]] • [[Judith Chemla]] • [[Denise Grey]] • [[Kim Kardashian]] • [[Peter Herden]] • [[Angélica Rivera]] • [[Sydney Sweeney]]
* ''Farnsahkànààla:'' [[CNBC]] • [[CNN]] • [[Fox News Channel]] • [[MTV]] • [[TF1]]
* ''Farnsahmoderàtoora un -schurnàlìschta:'' [[Liseron Boudoul]] • [[Émilie Broussouloux]] • [[Melissa Khalaj]] • [[Léa Salamé]]
* ''Farnsahseria:'' [[Criminal Minds]]
* ''Farnsahsandunga:'' [[Le Village préféré des Français]] • [[Les Z’amours]]
* ''Filma:'' [[D’Goda]] • [[Feuer im Kopf]]
* ''Rundfunk:'' [[ECN (Radiosender)]] • [[France Culture]] • [[France Info]] • [[France Inter]] • [[France Musique]] • [[NRJ Group]] • [[Radio Courtoisie]]
* ''Websitta:'' [[Instagram]] • [[TikTok]] • [[SoundCloud]]
* ''Unternammer ìn dr Meedia- un digitààla Wìrtschàft:'' [[Whitney Wolfe Herd]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Atom symbol as used in the logo of the television series The Big Bang Theory (black).svg|30px]] Füüsik ===
* ''Füüsik:'' [[Erdatmosphäre|Ardàtmosfäär]] • [[Infraschall|Infraschàll]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Star of life2.svg|24px]] Gsundhait un Hailkunscht ===
* ''Ärzt, Forscher:'' [[Hans Asperger]] • [[Eugène Bockel]] • [[Lorna Wing]] • [[Susan Anderson]] • [[Tony Attwood]]
* ''Iirìchtunga:'' [[Gemelli-Klinik]] • [[Pharmacie au Lys]] • [[St Luke’s Hospital for Lunatics]]
* ''Schteerunga, Kirürgii:'' [[Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung|Uffmarksààmkaitsdefizit-/Hüperàktiwiteetschteerung]] • [[Autismus|Autischmus]] • [[Brustvergrößerung|Bruschtvergreesserung]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Computer monitor vector image.svg|28px]] Ìnformàtìgg ===
* ''Software:'' [[Brave (Browser)]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Open book nae 02.png|45px]] Ìnschtitüüta un G’leehrtag’sällschàfta ===
* ''G’schìchtsforschung:'' [[Société jurassienne d’émulation]]
* ''Wìssaschàfta:'' [[Nationale Akademie der Wissenschaften der Ukraine|Nàzionààla Àkàdemii vu da Wìssaschàfta vu dr Ukràina]] • [[Nationale Akademie der Wissenschaften Aserbaidschans|Nàzionààla Àkàdemii vu da Wìssaschàfta vun Aserbaidschààn]]
* ''Schtàtistik:'' [[Eurostat]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Nuvola apps edu science.svg|24px]] Kemii ===
* ''Begrìffa:'' [[Pestizid|Päschtiziid]]
* ''Fàwrìka, Unternamma:'' [[Alsachimie]]
* ''Moleküüla:'' [[Dimethylcadmium]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Green tractor.svg|33px]] Làndwìrtschàft ===
* ''Fàwrìka, Mììhla:'' [[Mönchsmühle (Krautweiler)|d’ Mänchsmììhla z’ Krütwiller]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Feather writing.svg|25px]] Lìteràtüür un Prassa ===
* ''Àuitoora:'' [[Robert Brasillach]] • [[Blanca Busquets]] • [[Ferdinand Dollinger]] • [[René-Nicolas Ehni]] • [[Frédéric Hoffet]] • [[Gilbert Lascault]] • [[Joan Alavedra i Segurañas]] • [[Raymond Weissenburger]] • [[Warsan Shire]]
* ''Schurnàlìschta:'' [[Alain Howiller]] • [[Willi Friedrich Koerbel]] • [[Chrysostomus Zodel]]
* ''Biacher:'' [[Der Liberalismus ist Sünde]]
* ''Büachhàndler:'' [[La Procure]]
* ''Zittunga, Zittschrìfta:'' [[Billboard (Magazin)|''Billboard'' (Màgaziin)]] • ''[[Le Figaro]]'' • ''[[L’Homme nouveau]]'' • ''[[Le Monde]]'' • ''[[Le Parisien]]'' • ''[[Los Angeles Times]]'' • [[L’Union (Zeitung, Frankreich)|''L’Union'' (Zittung, Frànkrììch)]] • ''[[New York Post]]'' • ''[[Revue alsacienne illustrée]]'' • ''[[South China Morning Post]]'' • ''[[Splann !]]'' • ''[[The Guardian]]'' • ''[[The New York Times]]'' • ''[[The Wall Street Journal]]'' • ''[[The Washington Post]]'' • ''[[USA Today]]'' • ''[[Vosges Matin]]'' • [[XXL (Magazin)|''XXL'' (Màgaziin)]]
* ''Läxika, Enzüklopädia:'' ''[[Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon]]'' • ''[[Dictionnaire de théologie catholique]]'' • ''[[Encyclopædia Universalis]]'' • ''[[Enzyklopädie der modernen Ukraine|Enzüklopädii vu dr modärna Ukràina]]'' • ''[[The Canadian Encyclopedia]]''
* ''Unternamma:'' [[Associated Press]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Pi-symbol.svg|22px]] Màthemààtik ===
* ''Begrìffa:'' [[Dreieck|Dräiäck]] • [[Dreiecksungleichung|Dräiäcksungliichung]] • [[Mahler-Maß|Mahler-Mààss]] • [[Quadratische Gleichung|Kwàdràtischa Gliichung]]
* ''Màthemààtiker, Schtàtistiker:'' [[Anne Chao]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Military symbol.svg|34px]] Militäär ===
* ''Schtraita un Konflikta:'' [[Russisch-Ukrainischer Krieg|Rüssisch-Ukràinischer Kriag]] • <u>[[Russischer Überfall auf die Ukraine seit 2022|dr rüssischa Ìwwerfàll uff d’ Ukràina zitter 2022]]</u>
* ''Frànkrììch:'' [[Französische Streitkräfte]] • [[Gendarmerie nationale]] • [[Groupe d’intervention de la Gendarmerie nationale]]
** ''Frànzeescha Soldààta:'' [[Thierry Burkhard]] • [[Philippe Pétain]]
* ''Ukràina:'' [[Kyrylo Budanow]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Signorina in viola.svg|22px]] Mooda ===
* ''Begrìffa:'' [[Model|Modäll]]
* ''Modälls:'' • [[Indira Ampiot]] • [[Diane Leyre]] • [[Shermine Shahrivar]] • [[Sylvie Tellier]] • [[Melania Trump]] • <u>[[Delphine Wespiser]]</u>
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Gnome-applications-graphics.svg|28px]] Moolaräi ===
* ''Mooler:'' [[Julien Gustave Gagliardini]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:AEculture.svg|34px]] Müüsik ===
* ''Theema un Begrìffa:'' [[Gregorianischer Choral|Gregoriàànischer Chorààl]]
* ''Kìnschtler:'' [[2NE1]] • [[Aline Lahoud]] • [[Angèle]] • [[Antifuchs]] • [[Anastasia Rauch]] • [[Ariana Grande]] • [[Ava Max]] • [[Aya Nakamura]] • [[Becky G]] • [[Blackpink]] • [[Boris Brejcha]] • [[BTS (Band)]] • [[Camila Cabello]] • [[Cardi B]] • [[Carl Cox]] • [[City Girls]] • [[Doja Cat]] • [[Farruko]] • [[Ferdinand Barlow]] • [[Fifth Harmony]] • [[Finsterforst]] • [[Jane Bogaert]] • [[Gaitana]] • [[Iggy Azalea]] • [[Kalash Criminel]] • [[Karol G]] • [[Katja Krasavice]] • [[Latto]] • [[Lea (Musikerin)]] • [[Lil Wayne]] • [[Madeleine Will]] • [[Mariah Carey]] • [[Maya Diab]] • [[Megan Thee Stallion]] • [[Meghan Trainor]] • [[Myriam Fares]] • [[Nicki Minaj]] [[Datei:Fairytale bookmark gold.png|15px]] • [[Nina Chuba]] • [[Saweetie]] [[Datei:Symbol support vote.svg|15px]] • [[Serge Rieger]] • [[Scarlxrd]] • [[Svetlin Roussev]] • [[Shakira]] • [[Shenseea]] • [[Wejdene]] • [[Yeol Eum Son]]
* ''Liader un Àlba:'' ''[[Alsace et Lorraine]]'' • [[Bang Bang (Jessie-J-Lied)|''Bang Bang'' (Liad vu dr Jessie J)]] • ''[[Brol]]'' • [[Fly (Nicki-Minaj-Lied)|''Fly'' (Liad vu dr Nicki Minaj)]] • ''[[La Strasbourgeoise]]'' • [[Marie (Lied)|''Marie'' (Liad)]] • ''[[Pink Friday]]'' • [[Pretty Girls (Lied)|''Pretty Girls'' (Liad)]] • [[Queen (Nicki-Minaj-Album)|''Queen'' (Nicki-Minaj-Àlbum)]] • ''[[Side to Side]]'' • ''[[Super Bass]]'' • [[Your Love (Nicki-Minaj-Lied)|''Your Love'' (Liad vu dr Nicki Minaj)]]
* ''Priisa un Verànschtàltunga:'' [[MTV Video Music Awards]] • [[MTV Video Music Awards 2022]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Society.svg|40px]] Politik ===
* ''Politischa Begrìffa:'' [[Rechtsextremismus|Rachtsextremischmus]]
* ''Ìnschtituzioona:'' [[Nationalversammlung (Frankreich)|Nàzionààlversàmmlung (Frànkrììch)]] • [[Senat (Frankreich)|Senàt (Frànkrììch)]] [[Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten|Represantàntahüüs vu da Verainigta Schtààta]]
* ''Pàrtäija un Gruppa:'' [[Academia Christiana]] • [[La France insoumise]] • [[Parti communiste français]] • [[Rassemblement National]] • [[Reconquête]] • [[Les Républicains]] • [[Unser Land (Partei)]] • [[Zouaves Paris]]
* ''Politiker noh Schtààt:''
** {{BEL|#|WIDTHS=17px}} ''Belgia:'' [[Vincent Decroly]] • [[Sammy Mahdi]] [[Datei:Symbol support vote.svg|15px]] • [[Gilles Vanden Burre]]
** {{CHN|#|WIDTHS=17px}} ''Kiina (Volksrepüblik):'' [[Au Kam San]]
** {{GER|#|WIDTHS=17px}} ''Ditschlànd:'' [[Eduard Degener]]
** {{FRA|#|WIDTHS=17px}} ''Frànkrììch:'' [[Liste der Bürgermeister von Reims|d’ Lischta vu da Bìrgermaischter vu Reims]] • [[Xavier Albertini]] • [[Gabriel Attal]] • [[Maurice Bazin]] • [[Jean-Pierre Baeumler]] • [[Jordan Bardella]] • [[Thibault Bazin]] • [[Olivier Becht]] • [[Théo Bernhardt]] • [[Aurélia Beigneux]] • [[Élisabeth Borne]] • [[Maud Bregeon]] • [[Gilbert Buttazzoni]] • [[Edwige Diaz]] • [[Paul Dungler]] • [[Thaïs d’Escufon]] • [[Bruno Fuchs]] • [[Thibaut François]] • [[Luc Geismar]] • [[Charlotte Goetschy-Bolognese]] • [[Clémence Guetté]] • [[Yves Hemedinger]] • [[Pierre Jobert-Lucas]] • [[Hélène Laporte]] • [[Laure Lavalette]] • [[Didier Lemaire]] • [[Le Pen (Familie)|Le Pen (Fàmìlia)]] • [[Jean-Marie Le Pen]] • [[Michèle Lutz]] • [[Marion Maréchal]] • [[Auguste Mathieu]] • [[Julien Méline]] • [[Manon Meunier]] • [[Louise Morel]] • [[Christophe Naegelen]] • [[Julien Odoul]] [[Datei:Symbol support vote.svg|15px]] • [[Hubert Ott]] • [[Mathilde Panot]] • [[Louis Parisot (Politiker, Vosges)|Louis Parisot]] • [[Jean Rottner]] • [[Sandra Regol]] • [[Pierre Rosenzweig]] • [[Raphaël Schellenberger]] • [[Marlène Schiappa]] • [[Patricia Schillinger]] • [[Prisca Thevenot]] • [[Vincent Thiébaut]] • [[Catherine Troendlé]] • [[Simone Veil]] • [[Olivier Véran]] • [[Auguste-César West]] • [[Éric Zemmour]] • [[Jean-Marie Zoellé]]
** {{ISR|#|WIDTHS=17px}} ''Israel:'' [[Elazar Granot]]
** {{ITA|#|WIDTHS=17px}} ''Itààlia:'' [[Filippo Abignente]] • [[Angelo Abisso]] • [[Giorgia Meloni]]
** {{MEX|#|WIDTHS=17px}} ''Mexiko:'' [[Claudia Sheinbaum]]
** [[Datei:DrapeauMulhouse.svg|20px]] ''Mìlhüüsa (Schtàdtrepüblik):'' [[Hans Caspar Dollfus]] • [[Veltin Fries III]]
** {{NZL|#| |WIDTHS=17px}} ''Näiseelànd:'' [[Amy Adams (Politikerin)]] • [[Ginny Andersen]] • [[Jacinda Ardern]] • [[Margaret Austin]] • [[William Henry Peter Barber]] • [[Michael Bassett]] • [[Arthur Guinness (Politiker, Neuseeland)]] • [[Frederic Lang]] • [[Robert McKeen]] • [[Lance Adams-Schneider]] • [[Charles Statham]]
* ''Politiker noh Schtààt:''
** {{JPN|#|WIDTHS=17px}} ''Jàpàn:'' [[Shinzō Abe]]
** {{RUS|#|WIDTHS=17px}} ''Rüsslànd:'' [[Dmitri Wadimowitsch Sablin]]
** {{SLK|#|WIDTHS=17px}} ''Slowàkäi:'' [[Zuzana Čaputová]]
** {{UKR|#|WIDTHS=17px}} ''Ukràina:'' [[Liste der Ministerpräsidenten der Ukraine|Lischta vu da Minìschterpresidanta vu dr Ukràina]] • [[Liste der Staatsoberhäupter der Ukraine|Lischta vu da Schtààtsowwerhaipter vu dr Ukràina]] • [[Stepan Bandera]] • [[Wolodymyr Selenskyj]] • [[Wiktor Janukowytsch]]
** {{USA|#|WIDTHS=17px}} ''Verainigta Schtààta:'' [[Joseph Abbott (Politiker)|Joseph Abbott]] • [[Joseph Weldon Bailey junior]] • [[Thomas Henry Ball]] • [[Charles K. Bell]] • [[Eugene Black (Politiker)]] • [[John C. Box]] • [[Clay Stone Briggs]] • [[Moses L. Broocks]] • [[James P. Buchanan]] • [[George Farmer Burgess]] • [[Robert E. Burke]] • [[James Browning]] • [[Jim Chapman]] • [[Clarence Don Clark]] • [[William Thomas Clark]] • [[Jeremiah V. Cockrell]] • [[John C. Conner]] • [[Samuel B. Cooper]] • [[William H. Crain]] • [[John W. Cranford]] • [[Miles Crowley]] • [[Jesse M. Combs]] • [[Eduard Degener]] • [[Joe H. Eagle]] • [[Lemuel D. Evans]] • [[Scott Field]] • [[Daniel E. Garrett]] • [[Reese C. De Graffenreid]] • [[Alexander W. Gregg]] • [[Louie Gohmert]] • [[Walter Gresham]] • [[Sam B. Hall Jr.]] • [[John Hancock (Politiker, 1824)]] • [[Rufus Hardy]] • [[Silas Hare]] • [[Robert B. Hawley]] • [[Robert Lee Henry]] • [[William S. Herndon]] • [[Volney Howard]] • [[Luther Alexander Johnson]] • [[George Washington Jones (Politiker, 1828)]] • [[David Spangler Kaufman]] • [[Robert Quincy Lee]] • [[Robert M. Lively]] • [[John B. Long]] • [[William Harrison Martin]] • [[William P. McLean]] • [[John M. Moore]] • [[Thomas P. Ochiltree]] • [[Lucian W. Parrish]] • [[Max Sandlin]] • [[Nat Patton]] • [[George C. Pendleton]] • [[Tom Pickett]] • [[Timothy Pilsbury]] • [[Choice B. Randell]] • [[Alexandria Ocasio-Cortez]] • [[Gordon J. Russell]] • [[Max Sandlin]] • [[Richardson A. Scurry]] • [[James Luther Slayden]] • [[George W. Smyth]] • [[John Hall Stephens]] • [[Charles Stewart (Politiker, 1836)]] • [[Albert Thomas (Politiker, 1898)]] • [[Lera Millard Thomas]] • [[Clark W. Thompson]] • [[Christopher C. Upson]] • [[John Levi Sheppard]] • [[Olin Wellborn]] • [[George W. Whitmore]] • [[Asa H. Willie]] • [[Dudley G. Wooten]]
** {{PAK|#| |WIDTHS=17px}} ''Pàkischtàn:'' [[Sherry Rehman]] • [[Khadim Hussain Rizvi]]
** {{BLR|#| |WIDTHS=17px}} ''Wiissrüsslànd:'' [[Aljaksandr Lukaschenka]]
* ''Protäschta un Beweegunga:'' [[Proteste infolge des Todes von Mahsa Amini|Protäschta noh-n-em Tood vu dr Mahsa Amini]]
* ''Wàhla:'' [[Europawahl in Frankreich 2024|Öiropàwààhl ìn Frànkrììch ànna 2024]] • [[Parlamentswahl in Frankreich 2022|Pàrlàmantswààhl ìn Frànkrììch ànna 2022]] • [[Parlamentswahl_in_Frankreich_2024|Pàrlàmantswààhl in Frànkrììch ànna 2024]] • [[Senatswahl in Frankreich 2023|Senààtswàhl ìn Frànkrììch ànna 2023]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:017-Scale.jpg|27px]] Racht ===
*''Àffara:'' [[René Kueny]] [[Datei:Symbol support vote.svg|15px]] • [[Muller-Affäre|Muller-Àffàra]] [[Datei:Fairytale bookmark gold.png|15px]]
*''Ìnschtitüzioona:'' [[Oberster Rat von Elsass|Ìwwerschter Root vum Elsàss]]
*''Jurischta:'' [[Marcell Frydmann]] • [[Jacques Trémolet de Villers]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:392-folded-hands-2.svg|27px]] Religioona ===
* Krìschtatumm
** ''Gotteslehr, Kìrchag’schìcht:'' ''[[In articulo mortis]]'' • [[Heiliger Geist|Hailiggaischt]] • [[Kirchenlehrer|Kìrchalehrer]] • [[Liturgiereform|Litürgiireform]] • [[Marienerscheinung|Mària-n-ärschiinung]] • [[Maria Miterlöserin|Mària Mìtärleesera]] • [[Päpstliche Unfehlbarkeit|Pàpschtliga Unfahlbàrkait]] • [[Priester|Priaschter]] • [[Sedisvakantismus|Sedisvakantischmus]] • [[Katholischer Traditionalismus|Kàthoolischer Tràdizionàlìschmus]] • [[Erstes Vatikanisches Konzil|Äärscht Vàtikàànisch Konziil]] • [[Zweites Vatikanisches Konzil|Zwait Vàtikàànisch Konziil]]
** ''Bìschtìmmer:'' [[Bistum Laon|Bìschtumm Laon]] ([[Liste der Bischöfe von Laon|Lischta vu da Bischeef vu Laon]]) • [[Erzbistum Reims|Arzbìschtumm Reims]]
** ''Gaischtliger un Hailiga:'' [[Nicolas Abram]] • [[Santos Abril y Castelló]] • [[Urbano José Allgayer]] • [[Émile Amann]] • [[Antony Anandarayar]] • [[Joseph Atanga]] • [[Ottavio Cagiano de Azevedo]] • [[Gérard Bannwarth]] • [[Benedikt XIV. (Papst)]] • [[Benedikt XV.]] • [[Didier Berthet]] • [[Louis Billot]] • [[Josef Meinrad Bisig]] • [[Karl August Candidus]] • [[Johann Georg Dahler]] • [[Bejoy Nicephorus D’Cruze]] • [[Henri Delassus]] • [[Paul-Siméon Ahouanan Djro]] • [[Pascal Delannoy]] • [[Jean-Michel Faure]] • [[Johannes Baptist Franzelin|Johànnis Bàptist Franzelin]] • [[Marco Ganci]] • [[Francis Aidan Gasquet]] • [[Matthias Gaudron]] • [[François Joseph Gobel]] • [[Alexander Gregg]] • [[Guy Herbulot]] • [[Melchior Shi Hongzhen]] • [[Johannes der Täufer|Johànnis dr Taifer]] • [[Thierry Jordan]] • [[Alain Lebeaupin]] • [[Marcel Lefebvre]] • [[Leo XIII.]] • [[Leo XIV.]] • [[Pierre de Maillard]] • [[Albert Malbois]] • [[Carlos Castillo Mattasoglio]] • [[Jean-Paul Mathieu]] • [[Johannes Baptist de La Salle|Johànnis Bàptist de La Salle]] • [[Therese von Lisieux|Therese vu Lisieux]] • [[Éric de Moulins-Beaufort]] • [[Faustin Ambassa Ndjodo]] • [[Nicasius von Reims|Nicasius vu Reims]] • [[Odilia]] • [[Ludwig Ott]] • [[Davide Pagliarani]] • [[André Giraud Pindi Mwanza]] • [[Roger Pirenne]] • [[Pius IX.]] • [[Pius X.]] • [[Franz Prosinger]] • [[Luc Ravel]] [[Datei:Fairytale bookmark gold.png|15px]] • [[Engelbert Recktenwald]] • [[Remigius von Reims|Remigius vu Reims]] • [[Peter Richard (Pfarrer)|Peter Richard (Pfàrrer)]] • [[Witalij Skomarowskyj]] • [[Melchior Shi Hongzhen]] • [[Francesco Antonio Soddu]] • [[Witalij Skomarowskyj]] • [[Bernard Tissier de Mallerais]] [[Datei:Symbol support vote.svg|15px]] • [[William Spenser]] • [[Arthur F. Utz]]
** ''Gebater un Litürgii:'' ''[[Asperges]]'' • [[Taufe|Daifata]] • ''[[Dies irae]]'' • [[Patene|Hoschtiaplattla]] • [[Kasel (liturgische Kleidung)|Massklaid]] • [[Tridentinische Messe|Tridentiinischa Mass]] • [[Padiglione]] • ''[[Rorate]]'' • [[Rosenkranz|Roosakrànz]] • ''[[Veni creator spiritus]]'' • ''[[Victimae paschali laudes]]''
** ''Gotteshiiser:'' [[Abtei Remiremont|Àbtai Remiremont]] • [[Bonifatiuskirche (Oberburnhaupt)|Bonifàziüskìrìch (Ìwwerburnhàuipt)]] • [[Christ Episcopal Church (Matagorda)]] • [[St. Corentin (Cury)]] • [[Himmelfahrtskirche (Lukjaniwka)]] • [[Jakobskirche (Adelsheim)]] • [[Magdalenenkapelle (Remiremont)|Màgdàlenakàpall (Remiremont)]] • [[Kathedrale von Reims|Mìnschter vu Reims]] • [[Notre-Dame-de-Consolation (Paris)|Notre-Dame-de-Consolation (Pàriis)]] • [[Sacré-Cœur (Reims)]] • [[Ste-Clotilde (Reims)]] • [[Saint-Jean-Baptiste-de-La-Salle (Reims)]] • [[St-Nicolas-du-Chardonnet]] • [[St-Paul (Reims)]] • [[Saint-Pierre-sur-l’Hâte]] • [[Protestantische Stephanskirche (Mülhausen)|Schtefàànskìrìch (protestànisch, Mìlhüüsa)]] • [[Trinity Episcopal Church (Houston)]] • [[Sheshan-Basilika|Sheshan-Bàsilika]] • [[Stiftskirche Remiremont|Schtìftskìrìch Remiremont]]
** ''Briaderschàfta un Oorda:'' [[Priesterbruderschaft St. Petrus|Priaschterbriaderschàft St. Petrus]] • [[Priesterbruderschaft St. Pius X.|Priaschterbriaderschàft St. Pius X.]]
** ''Vàtikàànschtàdt:'' [[Acta Apostolicae Sedis]] • [[Johan Ickx]] • ''[[Index librorum prohibitorum]]'' • [[Presseamt des Heiligen Stuhls |Prassa-n-àmt vum Hailiga Schtüahl]]
* ''Juudatumm:'' [[Synagoge (Reims)|Sünàgooga (Reims)]] • [[Synagoge (Remiremont)|Sünàgooga (Remiremont)]]
* ''witterscht:'' [[Dorothea Lüddeckens]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Sport3 icone.svg|20px]] Schport ===
* ''Iirìchtunga:'' [[Palais des Sports (Mülhausen)|Palais des Sports (Mìlhüüsa)]]
* ''Schportàrta:'' [[American Football]] • [[Volleyball|Volleybàll]]
* ''Schportler noh Schportàrt:''
** ''Basketbàllschpììler:'' [[Clément Frisch]]
** ''Boxer:'' [[Moussa Gary]]
** ''Fachter:'' [[Sara Balzer]]
** ''Füassbàllschpììler:'' [[Ivana Andrés]] • [[Amber Barrett]] • [[Sander Berge]] • [[Delphine Cascarino]] • [[Seraina Friedli]] • [[Elvira Herzog]] • [[Adem Husejnovic]] • [[Alisha Lehmann]] • [[Kylian Mbappé]] • [[Hassan Saghir]]
** ''Volleybàllschpììler:'' [[Sarah van Aalen]] • [[Léandra Olinga Andela]] • [[Christina Bauer]] • [[Lynn Blenckers]] • [[Barthélémy Chinenyeze]] • [[Jennifer Cross]] • [[Alexia Djilali]] • [[Kimberly Drewniok]] • [[Armelle Faesch]] • [[Tanja Grbić]] • [[Anna Haak]] • [[Lisa Jeanpierre]] • [[Pia Kästner]] • [[Datei:Symbol support vote.svg|15px]] [[Myriam Kloster]] • [[Roosa Koskelo]] • [[Kryszina Kicka]] • [[Magali Magail]] • [[Ciara Michel]] • [[Ajla Paradžik]] • [[Hélène Rousseaux]] • [[Anna Rybaczewski]] • [[Déborah Ortschitt]] • [[Athina Papafotiou]] • [[Barbora Purchartová]] • [[Isaline Sager-Weider]] • [[Léa Soldner]] • [[Leonie Schwertmann]] • [[Audrey Syren]] • [[Christelle Nana Tchoudjang]] • [[Olha Tratsch]] • [[Silke Van Avermaet]] • [[David Viana]]
** ''Welorännfààhrer:'' [[Joseph Fritsch]]
* ''Verànschtàltunga:''
** ''Volleybàll:'' [[Volleyball-Weltmeisterschaft der Männer 2022|Volleybàll-Waltmaischterschàft vu da Manner 2022]] • [[Volleyball Nations League 2022 (Männer)|Volleyball Nations League 2022 (Manner)]]
** ''Olìmpischa Schpììler:'' [[Olympische_Sommerspiele_2024|Olìmpischa Summerschpììler ànna 2024]] • [[Eröffnungsfeier_der_Olympischen_Sommerspiele_2024|Äräffnungsfiihr vu da Olìmpischa Summerschpììler ànna 2024]] • [[Olympische_Sommerspiele_2024/Fechten_–_Florett_(Frauen)|Olìmpischa Summerschpììler ànna 2024/Fachtkunscht – Florätt (Fràuija)]] • [[Olympische_Sommerspiele_2024/Fechten_–_Degen_(Frauen)|Olìmpischa Summerschpììler ànna 2024/Fachtkunscht – Daaga (Fràuija)]] • [[Olympische_Sommerspiele_2024/Fechten_–_Degen_(Männer)|Olìmpischa Summerschpììler ànna 2024/Fachtkunscht – Daaga (Manner)]] • [[Olympische_Sommerspiele_2024/Fechten_–_Säbel_(Männer)|Olìmpischa Summerschpììler ànna 2024/Fachta – Sààwel (Manner)]] • [[Olympische_Sommerspiele_2024/Fechten_–_Säbel_(Frauen)|Olìmpischa Summerschpììler 2024/Fachtkunscht – Sààwel (Fràuija)]] [[Olympische_Sommerspiele_2024/Fechten_–_Säbel_Mannschaft_(Männer)|Olìmpischa Summerschpììler 2024/Fachtkunscht – Sààwel Mànnschàft (Manner)]] [[Olympische_Sommerspiele_2024/Fechten_–_Degen_Mannschaft_(Männer)|Olìmpischa Summerschpììler ànna 2024/Fachtkunscht – Daaga Mànnschàft (Manner)]] [[Olympische_Sommerspiele_2024/Fechten_–_Säbel_Mannschaft_(Männer)|Olìmpischa Summerschpììler 2024/Fachtkunscht – Sààwel Mànnschàft (Manner)]] [[Olympische_Sommerspiele_2024/Fechten_–_Degen_Mannschaft_(Männer)|Olìmpischa Summerschpììler ànna 2024/Fachtkunscht – Daaga Mànnschàft (Manner)]]
* ''Nàzionààlmànnschàfta:'' [[Französische Volleyballnationalmannschaft der Männer|Frànzeescha Volleybàllnàzionààlmànnschàft vu da Manner]]
* ''Verband:'' [[Swiss Volley]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Language (CoreUI Icons v1.0.0).svg|26px]] Schproochwìssaschàft ===
* ''Schproocha:'' [[Amerikanisches Englisch|Àmerikàànisch Anglisch]] • [[Champenois]]
* ''Schproochwìssaschàftler:'' [[Georg Cornelissen]] • [[Rudolf Stark (Altphilologe)]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Icons8 flat graduation cap.svg|25px]] Üssbìldung un Schüalsüschteem ===
* ''Üniwärsitääta un Schüala:'' [[ABCM-Zweisprachigkeit]] • [[Europäische Schule Straßburg|Öiropäischa Schüal vu Schtroossburi]] • [[NEOMA Business School]] • [[Regionale Musikhochschule Reims|Regionààla Müüsikhoochschüal Reims]] • [[Universität des Oberelsass|Üniwärsiteet vum Owwerelsàss]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Bahn aus Zusatzzeichen 1024-15.svg|25px]][[Datei:Avion_silhouette.svg|20px]] Verkeehr ===
* ''Iisaverkeehr:'' [[Bahnhof Reims|Bààhnhoof Reims]] • [[Bahnstrecke Châlons-en-Champagne–Reims|Bààhnschträcka Châlons-en-Champagne–Reims]] • [[Straßenbahn Reims|Schtroossabààhn Reims]]
* ''Luftfàhrt:'' [[China-Eastern-Airlines-Flug 5735]] • [[Tara-Air-Flug 197]]
* ''Schtroossaverkeehr:'' [[Autoroute A 4|Otoschtrooss A 4 (Frànkrììch)]] • [[Autoroute A 26|Otoschtrooss A 26 (Frànkrììch)]] • [[Autoroute A 34|Otoschtrooss A 34 (Frànkrììch)]] • [[Autoroute A 344|Otoschtrooss A 344 (Frànkrììch)]] • [[Route nationale 66|Nàzionààlschtrooss 66 (Frànkrììch)]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Ellipsis.svg|25px]] sunschtigs ===
*''Schpììlziggla:'' [[Labubu]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
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r0aoupm1r6enpua94h5xqvdx6z7xg8w
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Mathieu Kappler
76078
/* 28px Moolaräi */
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wikitext
text/x-wiki
<span id="toc-top"></span>
<center>
'''Ìnhàltsverzaichniss'''<br/>
[[#Ààdel|1. Ààdel]]<br/>
[[#Àltertummsforschung un G’schìcht|2. Àltertumms- un G’schìchtsforschung]]<br/>
[[#Àrkitäktüür, Bàuikunscht|3. Àrkitäcktüür, Bàuikunscht]]<br/>
[[#Assa un Trìnka|4. Assa un Trìnka]]<br/>
[[#Astrofüüsik, Schtarnakunda|5. Astrofüüsik, Schtarnakunda]]<br/>
[[#Biologii|6. Biologii]]<br/>
[[#Geogràfii|7. Geogràfii]]<br/>
[[#Erootik, Pornogràfii|8. Erootik, Pornogràfii]]<br/>
[[#Film un Farnsah, Rundfunk, digitààla Meedia|9. Film un Farnsah, Rundfunk, digitààla Meedia]]<br/>
[[#Füüsik|10. Füüsik]]<br/>
[[#Gsundhait un Hailkunscht|11. Gsundhait un Hailkunscht]]<br/>
[[#Ìnformàtìgg|12. Ìnformàtìgg]]<br/>
[[#Ìnschtitüüta un G’leehrtag’sällschàfta|13. Ìnschtitüüta un G’leehrtag’sällschàfta]]<br/>
[[#Kemii|14. Kemii]]<br/>
[[#Làndwìrtschàft|15. Làndwìrtschàft]]<br/>
[[#Lìteràtüür un Prassa|16. Lìteràtüür un Prassa]]<br/>
[[#Màthemààtik|17. Màthemààtik]]<br/>
[[#Militäär|18. Militäär]]<br/>
[[#Mooda|19. Mooda]]<br/>
[[#Moolaräi|20. Moolaräi]]<br/>
[[#Müüsik|21. Müüsik]]<br/>
[[#Politik|22. Politik]]<br/>
[[#Racht|23. Racht]]<br/>
[[#Religioona|24. Religioona]]<br/>
[[#Schport|25. Schport]]<br/>
[[#Schproochwìssaschàft|26. Schproochwìssaschàft]]<br/>
[[#Üssbìldung un Schüalsüschteem|27. Üssbìldung un Schüalsüschteem]]<br/>
[[#Verkeehr|28. Verkeehr]]<br/>
[[#sunschtigs|29. sunschtigs]]
</center>
=== [[Datei:Cheval cabré et en chevalier.svg|35px]] Ààdel ===
* ''Ààdelfàmìlia:'' [[Waldner von Freundstein]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Woman head louvre.gif|25px]] Àltertummsforschung un G’schìcht ===
* ''Ärraignissa:'' [[Messerangriff in Mülhausen am 22. Februar 2025|dr Masserààgrìff z’ Mìlhüüsa àm 22. Hornung 2025]]
* ''Histooriker, Àltertummsforscher:'' [[François Burckard]] • [[Marie Besse]] • [[Jean-Pierre Chaline]] • [[Nadine-Josette Chaline]] • [[André Encrevé]] • [[André Hugel]] • [[Marion Lichardus-Itten]] • [[Guillaume Marlot]] • [[Jean-Georges Mieg]] • [[Prosper Tarbé]]
* ''Fiirtiga:'' [[Nationalfeiertag der Jeanne d’Arc und der Vaterlandsliebe|Nàzionààlfiirtig vu dr Jeanne d’Arc un vu dr Vàtterlàndsliawa]]
* ''Fundplatz, àlta Volksschtamm:'' [[Bibrax]] • [[Remer]]
* ''histoorischa Schtààta:'' [[Stadtrepublik Mülhausen|d’ Schtàdtrepüblik Mìlhüüsa]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Architecture capitol.svg|35px]] Àrkitäktüür, Bàuikunscht ===
* ''Begrìffa:'' [[Wolkenkratzer|Wulkakràtzer]], [[Monument historique]]
* ''Bàuiplàànzaichner:'' [[Jules Alard]] • [[Ferdinand Amann]] • [[Marc Margotin]] • [[Édouard Roederer]] • [[Émile Peltier]] • [[André Ragot]] • [[Jacques Rapin]] • [[Édouard Thiérot]]
* ''histoorischa Gebäijer, Dankmooler:''
** ''z’ Mìlhüüsa:'' [[Bollwerk (Mülhausen)|Bollwark (Mìlhüüsa)]] • [[Centre commercial Porte Jeune]] • [[Mieg-Haus|s’ Mieg-Hüüs]] • [[Parc Expo (Mülhausen)|dr Parc Expo z’ Mìlhüüsa]]
** ''z’ Näi York:'' [[33 Thomas Street]]
** ''z’ Pàriis:'' [[Maison de l’Alsace]]
** ''z’ Reims:'' [[Fontaine des Carmes (Reims)]] • [[Hôtel_de_La_Salle_(Reims)|s’ Hüüs La Salle z’ Reims]] • [[Ostfriedhof (Reims)|dr Oschtfrììdhoof z’ Reims]] • [[Westfriedhof (Reims)|dr Wäschtfrììdhoof z’ Reims]]
** ''z’ Reimserbarg (Lothrìnga):'' [[Statue du Volontaire]]
* Warkzigg: [[Schraubenzieher|Schrüüwaziager]]
* histoorischa Schtroossa:
** ''z’ London:'' [[Strand (London)]]
** ''z’ Mìlhüüsa:'' [[Rue Louis-Pasteur (Mülhausen)|Àm Bollwark]] • [[Rue des Boulangers (Mülhausen)|Bäckergàss]] • [[Rue des Fleurs (Mülhausen)|Blüamagàss]] • [[Rue du Bastion (Mülhausen)|Bollwarkgassla]] • [[Passage Teutonique|Diitschahoofgassla]] • [[Rue des Tondeurs (Mülhausen)|Freschawaid]] • [[Rue des Tanneurs (Mülhausen)|Garwergàss]] • [[Place Franklin|Hàrdäpfelmàrkt]] • [[Impasse du Coq (Mülhausen)|Hiahnerwìnkel]] • [[Rue de la Somme (Mülhausen)|Kìrchhoofschtrooss]] • [[Rue du Couvent (Mülhausen)|Kloschtergàss]] • [[Rue du Marché (Mülhausen)|Màrktgassla]] • [[Rue des Bouchers (Mülhausen)|Metzgergàss]] • [[Rue de la Meurthe (Mülhausen)|Rue de la Meurthe]] • [[Rue du Moulin (Mülhausen)|Mììhlagàss]] • [[Rue des Bons-Enfants (Mülhausen)|Müassbrunnergassla]] • [[Impasse des Bœufs (Mülhausen)|Ocksagassla]] • [[Impasse des Prêtres (Mülhausen)|Pfàffagassla]] • [[Place de la Réunion|Roothüüsplàtz]] • [[Rue des Cordiers (Mülhausen)|Sailergrààwa]] • [[Rue de la Justice (Mülhausen)|Schìndergassla]] • [[Rue des Maréchaux (Mülhausen)|Schmììdgàss]] • [[Rue Paille|Schtràuigàss]] • [[Rue Henriette (Mülhausen)|Schüalgàss]] • [[Rue du Raisin (Mülhausen)|Triiwelgàss]] • [[Impasse de l’Horloge (Mülhausen)|Ührahof]] • [[Rue des Charrons (Mülhausen)|Wàgnergàss]] • [[Wildemannstraße|Wìldamànsgass]] • [[Rue de la Moselle (Mülhausen)|Ziagelgass]]
** ''z’ Nànzig:'' [[Rue Henri-Poincaré (Nancy)]] • [[Rue Raymond-Poincaré (Nancy)]] • [[Avenue Anatole-France (Nancy)]]
** ''z’ Reims:'' [[Avenue de Laon]] • [[Boulevard Louis-Roederer]] • [[Parc Léo-Lagrange]] • [[Parc de la Patte-d’Oie]] • [[Promenades de Reims]] • [[Rue de l’Abbé-de-L’Épée (Reims)]] • [[Rue Boulard (Reims)]] • [[Rue du Cadran-Saint-Pierre]] • [[Rue Cérès]] • [[Rue de Chativesle]] • [[Rue du Clou-dans-le-Fer]] • [[Rue Dieu-Lumière]] • [[Rue Docteur-Jacquin]] • [[Rue Docteur-Jacquin]] • [[Rue des Fuseliers]] • [[Rue de la Gabelle]] • [[Rue Jeanne-d’Arc (Reims)]] • [[Rue Marx-Dormoy (Reims)]] • [[Square Colbert (Reims)]]
** ''z’ Pàriis:'' [[Rue de Berne]] • [[Rue de Mulhouse (Paris)]]
''→ fìr d’ Kultschtätta un Gotteshiiser, lüag ìm [[#Religioona|Àbschnìtt „Religioona“]] doo dunta''
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Foodlogo2.svg|24px]] Assa un Trìnka ===
* ''Kochkunscht:'' [[Gâteau mollet]] • [[Pan bagnat]]
* ''Getranker:'' [[Champagner]] • [[Charles de Cazanove]] • [[Twinings]] • [[The Coca-Cola Company]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Noun Astronomy Icon2.svg|25px]] Astrofüüsik, Schtarnakunda ===
* ''Astrofüüsiker, Schtarnakundler:'' [[Sibylle Anderl]]
* ''Schtarna:'' [[Alpha Centauri]] • [[Lichtjahr|Liachtjoohr]] • [[Liste der Listen von Sternen|Lischta vu da Lischta vu Schtarna]] • [[Liste der massereichsten Sterne|Lischta vu da Schtarna mìt dr greeschta Màssa]] • [[Liste sehr großer Sterne|Lischta vu sehr groossa Schtarna]] • [[Liste der mit bloßem Auge sichtbaren Sterne|Lischta vu da Schtarna, womm’r mìt’m bloossa-n-Àuiga känna sah]] • [[Liste von Supernovae|Lischta vu Supernovae]] • [[Sonnenfinsternis vom 25. Oktober 2022|Sunnafìnschterniss vum 25. Oktoower 2022]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:ADN static h.png|37px]] Biologii ===
* ''Biolooga:'' [[Katharina Mangold-Wirz]]
* ''Tiarlaàrta:'' [[Östlicher Laubfrosch|Ääschtlig Làuibfräschla]] • [[Grüne Pfirsichblattlaus|Griana Pfärsigblàttlüüs]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Geographylogo.svg|28px]] Geogràfii ===
* {{DZA|#| |WIDTHS=17px}} ''Àlgeeria:'' [[Kabylei|Kabyläi]]
* {{AUS|#|WIDTHS=17px}} ''Àuischtrààlia:'' [[Newman (Western Australia)]]
* {{BEL|#|WIDTHS=17px}} ''Belgia:'' [[Boom (Belgien)|Boom (Belgia)]] • [[Provinz Flämisch-Brabant|Prowìnz Fläämisch-Bràbant]] • [[Provinz Hennegau|Prowìnz Hennagàui]] • [[Flandern|Flàndra]] • [[Provinz Limburg (Belgien)|Prowìnz Limburg]] • [[Provinz Lüttich|Prowìnz Lüttich]] • [[Provinz Namur|Prowìnz Namur]] • [[Provinz Ostflandern|Prowìnz Oschtflàndra]] • [[Wallonische Region|Wàlloonischa Regioon]] • [[Provinz Wallonisch-Brabant|Prowìnz Wàlloonisch-Bràbant]] • [[Provinz Westflandern|Prowìnz Wäschtflàndra]]
* {{BUR|#| |WIDTHS=17px}} ''Burkina Faso:'' [[Barsalogho]]
* {{GER|#| |WIDTHS=17px}} ''Diitschlànd:'' [[Erfurt]]
* {{FRA|#|WIDTHS=17px}} ''Frànkrììch:''
** ''Bariga:'' [[Hartmannswillerkopf|Hàrtmànnswillerkopf]]
** ''Flìss un Seea:'' [[Aire (Aisne)]] • [[Aisne]] • [[Anger (Mouzon)]] • [[Aulnay-sur-Marne]] • [[Argers]] • [[Canal de l’Aisne à la Marne |Aisne-Marne-Sittakànààl]] • [[Ardre (Fluss)]] • [[Audry (Sormonne)]] • [[Aussonce]] • [[Auve (Fluss)]] • [[Auzon (Aube)]] • [[Avançon (Ardennes)]] • [[Barboure]] • [[Bar (Fluss)]] • [[Barbuise (Fluss)]] • [[Biesme (Aisne)]] • [[Stausee Bouzey|Schtàuisee Bouzey]] • [[Bruxenelle]] • [[Coole (Fluss)]] • [[Fion]] • [[Guenelle]] • [[Marne (Fluss)]] • [[Canal latéral à la Marne|Marne-Sittakànààl]] • [[Moivre (Fluss)]] • [[Muze (Vesle)]] • [[Noblette]] • [[Ognon]] • [[Ornain]] • [[Oyapock]] • [[Orillon (Fluss)]] • [[Py (Suippe)]] • [[Recologne (Ognon)]] • [[Reigne]] • [[Retourne]] • [[Saônelle]] • [[Saulx (Fluss)]] • [[Somme-Soude]] • [[Suippe]] • [[Suize]] • [[Vair]] • [[Vesle]] • [[Vière]]
** ''frànzeescha G’mainda un G’maindaverband:'' [[Ablancourt]] • [[Acy-Romance]] • [[Aigny]] • [[Aire (Ardennes)]] • [[Alincourt]] • [[Alliancelles]] • [[Amagne]] • [[Ambly-Fleury]] • [[Ambrières]] • [[Ameuvelle]] • [[Annelles]] • [[Anthenay]] • [[Aougny]] • [[Arcis-le-Ponsart]] • [[Arnicourt]] • [[Arrigny]] • [[Artignosc-sur-Verdon]] • [[Aubérive]] • [[Aubervilliers]] • [[Aubilly]] • [[Aulnay-l’Aître]] • [[Alland’Huy-et-Sausseuil]] • [[Apremont (Ardennes)]] • [[Arrancy-sur-Crusnes]] • [[Auménancourt]] • [[Baconnes]] • [[Banogne-Recouvrance]] • [[Barby (Ardennes)]] • [[Baslieux-lès-Fismes]] • [[Bassu]] • [[Bassuet]] • [[Bazancourt (Marne)]] • [[Beaumont-sur-Vesle]] • [[Beine-Nauroy]] • [[Belval-en-Argonne]] • [[Berméricourt]] • [[Berru]] • [[Bertoncourt]] • [[Berzieux]] • [[Bétheniville]] • [[Bethon]] • [[Bettancourt-la-Longue]] • [[Bezannes]] • [[Biermes]] • [[Bignicourt]] • [[Bignicourt-sur-Marne]] • [[Bignicourt-sur-Saulx]] • [[Billy-le-Grand]] • [[Binarville]] • [[Blanzy-la-Salonnaise]] • [[Blaise (Marne)]] • [[Bligny (Marne)]] • [[Blesme]] • [[Bouilly (Marne)]] • [[Bouleuse]] • [[Boult-sur-Suippe]] • [[Bouvancourt]] • [[Bouy]] • [[Brandonvillers]] • [[Branscourt]] • [[Braux-Sainte-Cohière]] • [[Braux-Saint-Remy]] • [[Bréban]] • [[Breuil-sur-Vesle]] • [[Breuvery-sur-Coole]] • [[Brienne-sur-Aisne]] • [[Brignoles]] • [[Brimont]] • [[Brouillet]] • [[Brusson (Marne)]] • [[Bussang]] • [[Bussy-le-Château]] • [[Bussy-le-Repos (Marne)]] • [[Bussy-Lettrée]] • [[Champigny (Marne)]] • [[Chapelaine]] • [[Chambrecy]] • [[Changy (Marne)]] • [[Caurel (Marne)]] • [[Cauroy-lès-Hermonville]] • [[Cernay-en-Dormois]] • [[Cernay-lès-Reims]] • [[Cernon (Marne)]] • [[Champigneul-Champagne]] • [[Champillon]] • [[Châlons-sur-Vesle]] • [[Champfleury (Marne)]] • [[Chamery]] • [[Chappes (Ardennes)]] • [[Charmont (Marne)]] • [[Château-Thierry]] • [[Châtrices]] • [[Chaudefontaine (Marne)]] • [[Chaumuzy]] • [[Cheminon]] • [[Chenay (Marne)]] • [[Cheniers]] • 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[[Sivry-Ante]] • [[Sogny-aux-Moulins]] • [[Sogny-en-l’Angle]] • [[Sommesous]] • [[Somme-Tourbe]] • [[Somme-Vesle]] • [[Saudoy]] • [[Songy]] • [[Soudé]] • [[Soulières]] • [[Taissy]] • [[Tagnon]] • [[Tilloy-et-Bellay]] • [[Thibie]] • [[Thil (Marne)]] • [[Thillois]] • [[Tinqueux]] • [[Togny-aux-Bœufs]] • [[Tourbe]] • [[Tramery]] • [[Trigny]] • [[Trépail]] • [[Treslon]] • [[Trois-Puits]] • [[Unchair]] • [[Vadenay]] • [[Val-de-Vesle]] • [[Vauclerc]] • [[Vaudemange]] • [[Vaudesincourt]] • [[Vatry]] • [[Vavray-le-Grand]] • [[Ventelay]] • [[Varennes-en-Argonne]] • [[Vernancourt]] • [[Verrières (Marne)]] • [[Versailles]] • [[Verzenay]] • [[Vésigneul-sur-Marne]] • [[Vienne-la-Ville]] • [[Ville-Dommange]] • [[Ville-en-Selve]] • [[Ville-en-Tardenois]] • [[Ville-sur-Retourne]] • [[Ville-sur-Tourbe]] • [[Villers-Allerand]] • [[Villers-aux-Bois]] • [[Villers-aux-Nœuds]] • [[Villers-en-Argonne]] • [[Villers-Franqueux]] • [[Villers-Marmery]] • [[Virginy]] • [[Voilemont]] • [[Vouillers]] • [[Vrigny (Marne)]] • [[Warmeriville]] • [[Wignicourt]] • [[Witry-lès-Reims]]
** ''G’maindaverband:'' [[Communauté de communes de l’Argonne Champenoise]] • [[Communauté de communes du Bassin de Joinville en Champagne]] • [[Communauté de communes de la Brie Champenoise]] • [[Communauté d’agglomération de Châlons-en-Champagne]] • [[Communauté de communes Côtes de Champagne et Val de Saulx]] • [[Communauté d’agglomération Épernay, Coteaux et Plaine de Champagne]] • [[Communauté de communes des Crêtes Préardennaises]] • [[Communauté de communes du Grand Langres]] • [[Communauté d’agglomération du Grand Saint-Dizier, Der et Vallées]] • [[Communauté de communes de la Grande Vallée de la Marne]] • [[Communauté de communes des Monts de Gy]] • [[Communauté de communes de la Moivre à la Coole]] • [[Communauté de communes de l’Ouest Vosgien]] • [[Communauté de communes des Paysages de la Champagne]] • [[Communauté de communes Perthois-Bocage et Der]] • [[Communauté de communes des Portes de Champagne]] • [[Communauté de communes de la Région de Suippes]] • [[Communauté de communes de Sézanne-Sud Ouest Marnais]] • [[Communauté de communes du Sud Marnais]] • [[Communauté de communes Val de Gray]] • [[Communauté de communes Vitry, Champagne et Der]] • [[Communauté urbaine du Grand Reims]]
** ''Arrondissements:'' [[Arrondissement Angers]] • [[Arrondissement Bar-le-Duc]] • [[Arrondissement Bar-sur-Aube]] • [[Arrondissement Carpentras]] • [[Arrondissement Châlons-en-Champagne]] • [[Arrondissement Charleville-Mézières]] • [[Arrondissement Châteaubriant-Ancenis]] • [[Arrondissement Château-Gontier]] • [[Arrondissement Chaumont]] • [[Arrondissement Cholet]] • [[Arrondissement Commercy]] • [[Arrondissement Épernay]] • [[Arrondissement Épinal]] • [[Arrondissement Foix]] • [[Arrondissement Fontenay-le-Comte]] • [[Arrondissement Langres]] • [[Arrondissement La Flèche]] • [[Arrondissement La Roche-sur-Yon]] • [[Arrondissement Laon]] • [[Arrondissement Laval]] • [[Arrondissement Le Mans]] • [[Arrondissement Les Sables-d’Olonne]] • [[Arrondissement Lodève]] • [[Arrondissement Lure]] • [[Arrondissement Mamers]] • [[Arrondissement Marseille]] • [[Arrondissement Mayenne]] • [[Arrondissement Montauban]] • [[Arrondissement Montpellier]] • [[Arrondissement Nantes]] • [[Arrondissement Neufchâteau]] • [[Arrondissement Nogent-sur-Seine]] • [[Arrondissement Brignoles]] • [[Arrondissement Reims]] • [[Arrondissement Rethel]] • [[Arrondissement Saint-Dié-des-Vosges]] • [[Arrondissement Saint-Dizier]] • [[Arrondissement Saint-Nazaire]] • [[Arrondissement Sainte-Menehould]] • [[Arrondissement Saumur]] • [[Arrondissement Sedan]] • [[Arrondissement Segré]] • [[Arrondissement Troyes]] • [[Arrondissement Val-de-Briey]] • [[Arrondissement Verdun]] • [[Arrondissement Vesoul]] • [[Arrondissement Vitry-le-François]] • [[Arrondissement Vouziers]]
** ''Kàntoona:'' [[Kanton Anglure|Kàntoon Anglure]] • [[Kanton Argonne Suippe et Vesle|Kàntoon Argonne Suippe et Vesle]] • [[Kanton Avize|Kàntoon Avize]] • [[Kanton Ay|Kàntoon Ay]] • [[Kanton Beine-Nauroy|Kàntoon Beine-Nauroy]] • [[Kanton Bourgogne-Fresne|Kàntoon Bourgogne-Fresne]] • [[Kanton Châlons-en-Champagne-1|Kàntoon Châlons-en-Champagne-1]] • [[Kanton Châlons-en-Champagne-2|Kàntoon Châlons-en-Champagne-2]] • [[Kanton Châlons-en-Champagne-3|Kàntoon Châlons-en-Champagne-3]] • [[Kanton Châlons-en-Champagne-4|Kàntoon Châlons-en-Champagne-4]] • [[Kanton Château-Porcien|Kàntoon Château-Porcien]] • [[Kanton Châtillon-sur-Marne|Kàntoon Châtillon-sur-Marne]] • [[Kanton Dormans|Kàntoon Dormans]] • [[Kanton Mourmelon-Vesle et Monts de Champagne|Kàntoon Mourmelon-Vesle et Monts de Champagne]] • [[Kanton Dormans-Paysages de Champagne]] • [[Kanton Écury-sur-Coole|Kàntoon Écury-sur-Coole]] • [[Kanton Épernay-1|Kàntoon Épernay-1]] • [[Kanton Épernay-2|Kàntoon Épernay-2]] • [[Kanton Esternay|Kàntoon Esternay]] • [[Kanton Fère-Champenoise|Kàntoon Fère-Champenoise]] • [[Kanton Fismes|Kàntoon Fismes]] • [[Kanton Fismes-Montagne de Reims]] • [[Kanton Givry-en-Argonne|Kàntoon Givry-en-Argonne]] • [[Kanton Heiltz-le-Maurupt|Kàntoon Heiltz-le-Maurupt]] • [[Kanton Marson|Kàntoon Marson]] • [[Kanton Montmirail (Marne)|Kàntoon Montmirail (Marne)]] • [[Kanton Montmort-Lucy|Kàntoon Montmort-Lucy]] • [[Kanton Reims-1|Kàntoon Reims-1]] • [[Kanton Reims-2|Kàntoon Reims-2]] • [[Kanton Reims-3|Kàntoon Reims-3]] • [[Kanton Reims-4|Kàntoon Reims-4]] • [[Kanton Reims-5|Kàntoon Reims-5]] • [[Kanton Reims-6|Kàntoon Reims-6]] • [[Kanton Reims-7|Kàntoon Reims-7]] • [[Kanton Reims-8|Kàntoon Reims-8]] • [[Kanton Reims-9|Kàntoon Reims-9]] • [[Kanton Rethel|Kàntoon Rethel]] • [[Kanton Sainte-Menehould|Kàntoon Sainte-Menehould]] • [[Kanton Saint-Remy-en-Bouzemont-Saint-Genest-et-Isson|Kàntoon Saint-Remy-en-Bouzemont-Saint-Genest-et-Isson]] • [[Kanton Sézanne|Kàntoon Sézanne]] • [[Kanton Sézanne-Brie et Champagne|Kàntoon Sézanne-Brie et Champagne]] • [[Kanton Sompuis|Kàntoon Sompuis]] • [[Kanton Suippes|Kàntoon Suippes]] • [[Kanton Thiéblemont-Farémont|Kàntoon Thiéblemont-Farémont]] • [[Kanton Vertus-Plaine Champenoise|Kàntoon Vertus-Plaine Champenoise]] • [[Kanton Vertus|Kàntoon Vertus]] • [[Kanton Ville-en-Tardenois|Kàntoon ville-en-Tardenois]] • [[Kanton Ville-sur-Tourbe|Kàntoon Ville-sur-Tourbe]] • [[Kanton Vitry-le-François-Champagne et Der|Kàntoon Vitry-le-François-Champagne et Der]] • [[Kanton Vitry-le-François-Est]] • [[Kanton Vitry-le-François-Ouest]] • [[Kanton Sermaize-les-Bains|Kàntoon Sermaize-les-Bains]] • [[Kanton Signy-l’Abbaye]] • [[Kanton Verzy|Kàntoon Verzy]]
** ''Départements:'' [[Département Allier]] • [[Département Alpes-Maritimes]] • [[Département Aube]] • [[Département Aude]] • [[Département Ardennes]] • [[Département Ardèche]] • [[Département Ariège]] • [[Département Aveyron]] • [[Département Bouches-du-Rhône]] • [[Département Calvados]] • [[Département Cantal]] • [[Département Charente]] • [[Département Charente-Maritime]] • [[Département Cher]] • [[Département Creuse]] • [[Département Corrèze]] • [[Département Côtes-d’Armor]] • [[Département Deux-Sèvres]] • [[Département Dordogne]] • [[Département Drôme]] • [[Département Essonne]] • [[Département Eure]] • [[Département Eure-et-Loir]] • [[Département Gard]] • [[Département Gironde]] • [[Département Haute-Garonne]] • [[Département Gers]] • [[Département Hautes-Alpes]] • [[Département Haute-Saône]] • [[Département Hauts-de-Seine]] • [[Département Ille-et-Vilaine]] • [[Département Indre]] • [[Département Indre-et-Loire]] • [[Département Landes]] • [[Département Loire]] • [[Département Loir-et-Cher]] • [[Département Loire-Atlantique]] • [[Département Loiret]] • [[Département Lot]] • [[Département Lot-et-Garonne]] • [[Département Lozère]] • [[Département Maine-et-Loire]] • [[Département Marne]] • [[Département Mayenne]] • [[Département Meuse]] • [[Département Haute-Loire]] • [[Département Haute-Marne]] • [[Département Haute-Vienne]] • [[Département Vienne]] • [[Département Manche]] • [[Département Nord]] • [[Département Oise]] • [[Département Pas-de-Calais]] • [[Département Puy-de-Dôme]] • [[Département Hautes-Pyrénées]] • [[Département Pyrénées-Atlantiques]] • [[Département Pyrénées-Orientales]] • [[Département Rhône]] • [[Département Sarthe]] • [[Département Seine-Maritime]] • [[Département Tarn]] • [[Département Tarn-et-Garonne]] • [[Département Seine-et-Marne]] • [[Département Seine-Saint-Denis]] • [[Département Somme]] • [[Département Val-d’Oise]] • [[Département Vaucluse]] • [[Département Var]] • [[Département Vendée]] • [[Département Yonne]] • [[Département Yvelines]] •
** ''tràdizionälla Làndschàfta:'' [[Argonnen|Argonna]] • [[Beauce (Frankreich)|Beauce (Frànkrììch)]] • [[Brie (Region)]] • [[Champagne (Weinbaugebiet)|Champagne (Wiibàuigebiat)]] • [[Picardie]] • [[Südfrankreich|Süüdfrànkrììch]]
** ''Nàtüürpark:'' [[Regionaler Naturpark Montagne de Reims|Regionààler Nàtüürpàrk vum Reimser Hììgellànd]]
** ''Verwàltungsregioona:'' [[Champagne-Ardenne]]
** ''Schtàdtviartel:'' [[Dornach (Mülhausen)|Durni (Mìlhüüsa)]] • [[Stadtzentrum Mülhausen|Schtàdtzäntrum Mìlhüüsa]]
* {{GAB|#|WIDTHS=17px}} ''Gabun:'' [[Estuaire]] • [[Franceville]] • [[Haut-Ogooué]] • [[Libreville]] • [[Moanda (Gabun)]] • [[Moyen-Ogooué]] • [[Lambaréné]] • [[Ngounié]] • [[Ogooué]] • [[Ogooué-Lolo]] • [[Ogooué-Maritime]] • [[Ogooué-Ivindo]] • [[Nyanga]] • [[Port-Gentil]] • [[Woleu-Ntem]]
* {{IRN|#|WIDTHS=17px}} ''Iràn:'' [[Rafsandschan]]
* {{ISL|#| |WIDTHS=17px}} ''Iislànd:'' [[Elliðaey (Vestmannaeyjar)]]
* {{ISR|#| |WIDTHS=17px}} ''Israel:'' [[Negev]] • [[Schoval]]
* {{ITA|#|WIDTHS=17px}} ''Itàlia:'' [[Liste der Gemeinden in Italien|Lischta vu da Gmainda ìn Itààlia]] • [[Liste der Gemeinden im Latium|Lischta vu da Gmainda ìm Latium]] • [[Acquafondata]] • [[Acuto]] • [[Alvito (Latium)]] • [[Amaseno]] • [[Anagni]] • [[Aquino (Latium)]] • [[Ariccia]] • [[Arnara]] • [[Arpino]] • [[Broccostella]] • [[Castelnuovo Parano]] • [[Capriglia Irpina]] • [[Castelnovo del Friuli]] • [[Castrocielo]] • [[Ceprano]] • [[Collepardo]] • [[Coreno Ausonio]] • [[Fontechiari]] • [[Grottammare]] • [[Lusevera]] • [[Montefredane]] • [[Morolo]] • [[Paliano]] • [[Pastena]] • [[Pescosolido]] • [[Picinisco]] • [[Pico (Latium)]] • [[Prata di Principato Ultra]] • [[Pratola Serra]] • [[Riese Pio X]] • [[Rocca d’Arce]] • [[Roccasecca (Latium)]] • [[San Giovanni Incarico]] • [[Santopadre]] • [[San Vittore del Lazio]] • [[Strangolagalli]] • [[Terelle]] • [[Torre Cajetani]] • [[Torrice]] • [[Vallecorsa]] • [[Vallemaio]] • [[Vicalvi]] • [[Villamaina]] • [[Viticuso]]
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* ''Software:'' [[Brave (Browser)]]
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=== [[Datei:Open book nae 02.png|45px]] Ìnschtitüüta un G’leehrtag’sällschàfta ===
* ''G’schìchtsforschung:'' [[Société jurassienne d’émulation]]
* ''Wìssaschàfta:'' [[Nationale Akademie der Wissenschaften der Ukraine|Nàzionààla Àkàdemii vu da Wìssaschàfta vu dr Ukràina]] • [[Nationale Akademie der Wissenschaften Aserbaidschans|Nàzionààla Àkàdemii vu da Wìssaschàfta vun Aserbaidschààn]]
* ''Schtàtistik:'' [[Eurostat]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Nuvola apps edu science.svg|24px]] Kemii ===
* ''Begrìffa:'' [[Pestizid|Päschtiziid]]
* ''Fàwrìka, Unternamma:'' [[Alsachimie]]
* ''Moleküüla:'' [[Dimethylcadmium]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Green tractor.svg|33px]] Làndwìrtschàft ===
* ''Fàwrìka, Mììhla:'' [[Mönchsmühle (Krautweiler)|d’ Mänchsmììhla z’ Krütwiller]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Feather writing.svg|25px]] Lìteràtüür un Prassa ===
* ''Àuitoora:'' [[Robert Brasillach]] • [[Blanca Busquets]] • [[Ferdinand Dollinger]] • [[René-Nicolas Ehni]] • [[Frédéric Hoffet]] • [[Gilbert Lascault]] • [[Joan Alavedra i Segurañas]] • [[Raymond Weissenburger]] • [[Warsan Shire]]
* ''Schurnàlìschta:'' [[Alain Howiller]] • [[Willi Friedrich Koerbel]] • [[Chrysostomus Zodel]]
* ''Biacher:'' [[Der Liberalismus ist Sünde]]
* ''Büachhàndler:'' [[La Procure]]
* ''Zittunga, Zittschrìfta:'' [[Billboard (Magazin)|''Billboard'' (Màgaziin)]] • ''[[Le Figaro]]'' • ''[[L’Homme nouveau]]'' • ''[[Le Monde]]'' • ''[[Le Parisien]]'' • ''[[Los Angeles Times]]'' • [[L’Union (Zeitung, Frankreich)|''L’Union'' (Zittung, Frànkrììch)]] • ''[[New York Post]]'' • ''[[Revue alsacienne illustrée]]'' • ''[[South China Morning Post]]'' • ''[[Splann !]]'' • ''[[The Guardian]]'' • ''[[The New York Times]]'' • ''[[The Wall Street Journal]]'' • ''[[The Washington Post]]'' • ''[[USA Today]]'' • ''[[Vosges Matin]]'' • [[XXL (Magazin)|''XXL'' (Màgaziin)]]
* ''Läxika, Enzüklopädia:'' ''[[Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon]]'' • ''[[Dictionnaire de théologie catholique]]'' • ''[[Encyclopædia Universalis]]'' • ''[[Enzyklopädie der modernen Ukraine|Enzüklopädii vu dr modärna Ukràina]]'' • ''[[The Canadian Encyclopedia]]''
* ''Unternamma:'' [[Associated Press]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Pi-symbol.svg|22px]] Màthemààtik ===
* ''Begrìffa:'' [[Dreieck|Dräiäck]] • [[Dreiecksungleichung|Dräiäcksungliichung]] • [[Mahler-Maß|Mahler-Mààss]] • [[Quadratische Gleichung|Kwàdràtischa Gliichung]]
* ''Màthemààtiker, Schtàtistiker:'' [[Anne Chao]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Military symbol.svg|34px]] Militäär ===
* ''Schtraita un Konflikta:'' [[Russisch-Ukrainischer Krieg|Rüssisch-Ukràinischer Kriag]] • <u>[[Russischer Überfall auf die Ukraine seit 2022|dr rüssischa Ìwwerfàll uff d’ Ukràina zitter 2022]]</u>
* ''Frànkrììch:'' [[Französische Streitkräfte]] • [[Gendarmerie nationale]] • [[Groupe d’intervention de la Gendarmerie nationale]]
** ''Frànzeescha Soldààta:'' [[Thierry Burkhard]] • [[Philippe Pétain]]
* ''Ukràina:'' [[Kyrylo Budanow]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Signorina in viola.svg|22px]] Mooda ===
* ''Begrìffa:'' [[Model|Modäll]]
* ''Modälls:'' • [[Indira Ampiot]] • [[Diane Leyre]] • [[Shermine Shahrivar]] • [[Sylvie Tellier]] • [[Melania Trump]] • <u>[[Delphine Wespiser]]</u>
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Gnome-applications-graphics.svg|28px]] Moolaräi ===
* ''Mooler:'' [[Auguste Cammissar]] • [[Julien Gustave Gagliardini]] • [[Benoît Hartmann]] • [[Abel Robert]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:AEculture.svg|34px]] Müüsik ===
* ''Theema un Begrìffa:'' [[Gregorianischer Choral|Gregoriàànischer Chorààl]]
* ''Kìnschtler:'' [[2NE1]] • [[Aline Lahoud]] • [[Angèle]] • [[Antifuchs]] • [[Anastasia Rauch]] • [[Ariana Grande]] • [[Ava Max]] • [[Aya Nakamura]] • [[Becky G]] • [[Blackpink]] • [[Boris Brejcha]] • [[BTS (Band)]] • [[Camila Cabello]] • [[Cardi B]] • [[Carl Cox]] • [[City Girls]] • [[Doja Cat]] • [[Farruko]] • [[Ferdinand Barlow]] • [[Fifth Harmony]] • [[Finsterforst]] • [[Jane Bogaert]] • [[Gaitana]] • [[Iggy Azalea]] • [[Kalash Criminel]] • [[Karol G]] • [[Katja Krasavice]] • [[Latto]] • [[Lea (Musikerin)]] • [[Lil Wayne]] • [[Madeleine Will]] • [[Mariah Carey]] • [[Maya Diab]] • [[Megan Thee Stallion]] • [[Meghan Trainor]] • [[Myriam Fares]] • [[Nicki Minaj]] [[Datei:Fairytale bookmark gold.png|15px]] • [[Nina Chuba]] • [[Saweetie]] [[Datei:Symbol support vote.svg|15px]] • [[Serge Rieger]] • [[Scarlxrd]] • [[Svetlin Roussev]] • [[Shakira]] • [[Shenseea]] • [[Wejdene]] • [[Yeol Eum Son]]
* ''Liader un Àlba:'' ''[[Alsace et Lorraine]]'' • [[Bang Bang (Jessie-J-Lied)|''Bang Bang'' (Liad vu dr Jessie J)]] • ''[[Brol]]'' • [[Fly (Nicki-Minaj-Lied)|''Fly'' (Liad vu dr Nicki Minaj)]] • ''[[La Strasbourgeoise]]'' • [[Marie (Lied)|''Marie'' (Liad)]] • ''[[Pink Friday]]'' • [[Pretty Girls (Lied)|''Pretty Girls'' (Liad)]] • [[Queen (Nicki-Minaj-Album)|''Queen'' (Nicki-Minaj-Àlbum)]] • ''[[Side to Side]]'' • ''[[Super Bass]]'' • [[Your Love (Nicki-Minaj-Lied)|''Your Love'' (Liad vu dr Nicki Minaj)]]
* ''Priisa un Verànschtàltunga:'' [[MTV Video Music Awards]] • [[MTV Video Music Awards 2022]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Society.svg|40px]] Politik ===
* ''Politischa Begrìffa:'' [[Rechtsextremismus|Rachtsextremischmus]]
* ''Ìnschtituzioona:'' [[Nationalversammlung (Frankreich)|Nàzionààlversàmmlung (Frànkrììch)]] • [[Senat (Frankreich)|Senàt (Frànkrììch)]] [[Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten|Represantàntahüüs vu da Verainigta Schtààta]]
* ''Pàrtäija un Gruppa:'' [[Academia Christiana]] • [[La France insoumise]] • [[Parti communiste français]] • [[Rassemblement National]] • [[Reconquête]] • [[Les Républicains]] • [[Unser Land (Partei)]] • [[Zouaves Paris]]
* ''Politiker noh Schtààt:''
** {{BEL|#|WIDTHS=17px}} ''Belgia:'' [[Vincent Decroly]] • [[Sammy Mahdi]] [[Datei:Symbol support vote.svg|15px]] • [[Gilles Vanden Burre]]
** {{CHN|#|WIDTHS=17px}} ''Kiina (Volksrepüblik):'' [[Au Kam San]]
** {{GER|#|WIDTHS=17px}} ''Ditschlànd:'' [[Eduard Degener]]
** {{FRA|#|WIDTHS=17px}} ''Frànkrììch:'' [[Liste der Bürgermeister von Reims|d’ Lischta vu da Bìrgermaischter vu Reims]] • [[Xavier Albertini]] • [[Gabriel Attal]] • [[Maurice Bazin]] • [[Jean-Pierre Baeumler]] • [[Jordan Bardella]] • [[Thibault Bazin]] • [[Olivier Becht]] • [[Théo Bernhardt]] • [[Aurélia Beigneux]] • [[Élisabeth Borne]] • [[Maud Bregeon]] • [[Gilbert Buttazzoni]] • [[Edwige Diaz]] • [[Paul Dungler]] • [[Thaïs d’Escufon]] • [[Bruno Fuchs]] • [[Thibaut François]] • [[Luc Geismar]] • [[Charlotte Goetschy-Bolognese]] • [[Clémence Guetté]] • [[Yves Hemedinger]] • [[Pierre Jobert-Lucas]] • [[Hélène Laporte]] • [[Laure Lavalette]] • [[Didier Lemaire]] • [[Le Pen (Familie)|Le Pen (Fàmìlia)]] • [[Jean-Marie Le Pen]] • [[Michèle Lutz]] • [[Marion Maréchal]] • [[Auguste Mathieu]] • [[Julien Méline]] • [[Manon Meunier]] • [[Louise Morel]] • [[Christophe Naegelen]] • [[Julien Odoul]] [[Datei:Symbol support vote.svg|15px]] • [[Hubert Ott]] • [[Mathilde Panot]] • [[Louis Parisot (Politiker, Vosges)|Louis Parisot]] • [[Jean Rottner]] • [[Sandra Regol]] • [[Pierre Rosenzweig]] • [[Raphaël Schellenberger]] • [[Marlène Schiappa]] • [[Patricia Schillinger]] • [[Prisca Thevenot]] • [[Vincent Thiébaut]] • [[Catherine Troendlé]] • [[Simone Veil]] • [[Olivier Véran]] • [[Auguste-César West]] • [[Éric Zemmour]] • [[Jean-Marie Zoellé]]
** {{ISR|#|WIDTHS=17px}} ''Israel:'' [[Elazar Granot]]
** {{ITA|#|WIDTHS=17px}} ''Itààlia:'' [[Filippo Abignente]] • [[Angelo Abisso]] • [[Giorgia Meloni]]
** {{MEX|#|WIDTHS=17px}} ''Mexiko:'' [[Claudia Sheinbaum]]
** [[Datei:DrapeauMulhouse.svg|20px]] ''Mìlhüüsa (Schtàdtrepüblik):'' [[Hans Caspar Dollfus]] • [[Veltin Fries III]]
** {{NZL|#| |WIDTHS=17px}} ''Näiseelànd:'' [[Amy Adams (Politikerin)]] • [[Ginny Andersen]] • [[Jacinda Ardern]] • [[Margaret Austin]] • [[William Henry Peter Barber]] • [[Michael Bassett]] • [[Arthur Guinness (Politiker, Neuseeland)]] • [[Frederic Lang]] • [[Robert McKeen]] • [[Lance Adams-Schneider]] • [[Charles Statham]]
* ''Politiker noh Schtààt:''
** {{JPN|#|WIDTHS=17px}} ''Jàpàn:'' [[Shinzō Abe]]
** {{RUS|#|WIDTHS=17px}} ''Rüsslànd:'' [[Dmitri Wadimowitsch Sablin]]
** {{SLK|#|WIDTHS=17px}} ''Slowàkäi:'' [[Zuzana Čaputová]]
** {{UKR|#|WIDTHS=17px}} ''Ukràina:'' [[Liste der Ministerpräsidenten der Ukraine|Lischta vu da Minìschterpresidanta vu dr Ukràina]] • [[Liste der Staatsoberhäupter der Ukraine|Lischta vu da Schtààtsowwerhaipter vu dr Ukràina]] • [[Stepan Bandera]] • [[Wolodymyr Selenskyj]] • [[Wiktor Janukowytsch]]
** {{USA|#|WIDTHS=17px}} ''Verainigta Schtààta:'' [[Joseph Abbott (Politiker)|Joseph Abbott]] • [[Joseph Weldon Bailey junior]] • [[Thomas Henry Ball]] • [[Charles K. Bell]] • [[Eugene Black (Politiker)]] • [[John C. Box]] • [[Clay Stone Briggs]] • [[Moses L. Broocks]] • [[James P. Buchanan]] • [[George Farmer Burgess]] • [[Robert E. Burke]] • [[James Browning]] • [[Jim Chapman]] • [[Clarence Don Clark]] • [[William Thomas Clark]] • [[Jeremiah V. Cockrell]] • [[John C. Conner]] • [[Samuel B. Cooper]] • [[William H. Crain]] • [[John W. Cranford]] • [[Miles Crowley]] • [[Jesse M. Combs]] • [[Eduard Degener]] • [[Joe H. Eagle]] • [[Lemuel D. Evans]] • [[Scott Field]] • [[Daniel E. Garrett]] • [[Reese C. De Graffenreid]] • [[Alexander W. Gregg]] • [[Louie Gohmert]] • [[Walter Gresham]] • [[Sam B. Hall Jr.]] • [[John Hancock (Politiker, 1824)]] • [[Rufus Hardy]] • [[Silas Hare]] • [[Robert B. Hawley]] • [[Robert Lee Henry]] • [[William S. Herndon]] • [[Volney Howard]] • [[Luther Alexander Johnson]] • [[George Washington Jones (Politiker, 1828)]] • [[David Spangler Kaufman]] • [[Robert Quincy Lee]] • [[Robert M. Lively]] • [[John B. Long]] • [[William Harrison Martin]] • [[William P. McLean]] • [[John M. Moore]] • [[Thomas P. Ochiltree]] • [[Lucian W. Parrish]] • [[Max Sandlin]] • [[Nat Patton]] • [[George C. Pendleton]] • [[Tom Pickett]] • [[Timothy Pilsbury]] • [[Choice B. Randell]] • [[Alexandria Ocasio-Cortez]] • [[Gordon J. Russell]] • [[Max Sandlin]] • [[Richardson A. Scurry]] • [[James Luther Slayden]] • [[George W. Smyth]] • [[John Hall Stephens]] • [[Charles Stewart (Politiker, 1836)]] • [[Albert Thomas (Politiker, 1898)]] • [[Lera Millard Thomas]] • [[Clark W. Thompson]] • [[Christopher C. Upson]] • [[John Levi Sheppard]] • [[Olin Wellborn]] • [[George W. Whitmore]] • [[Asa H. Willie]] • [[Dudley G. Wooten]]
** {{PAK|#| |WIDTHS=17px}} ''Pàkischtàn:'' [[Sherry Rehman]] • [[Khadim Hussain Rizvi]]
** {{BLR|#| |WIDTHS=17px}} ''Wiissrüsslànd:'' [[Aljaksandr Lukaschenka]]
* ''Protäschta un Beweegunga:'' [[Proteste infolge des Todes von Mahsa Amini|Protäschta noh-n-em Tood vu dr Mahsa Amini]]
* ''Wàhla:'' [[Europawahl in Frankreich 2024|Öiropàwààhl ìn Frànkrììch ànna 2024]] • [[Parlamentswahl in Frankreich 2022|Pàrlàmantswààhl ìn Frànkrììch ànna 2022]] • [[Parlamentswahl_in_Frankreich_2024|Pàrlàmantswààhl in Frànkrììch ànna 2024]] • [[Senatswahl in Frankreich 2023|Senààtswàhl ìn Frànkrììch ànna 2023]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:017-Scale.jpg|27px]] Racht ===
*''Àffara:'' [[René Kueny]] [[Datei:Symbol support vote.svg|15px]] • [[Muller-Affäre|Muller-Àffàra]] [[Datei:Fairytale bookmark gold.png|15px]]
*''Ìnschtitüzioona:'' [[Oberster Rat von Elsass|Ìwwerschter Root vum Elsàss]]
*''Jurischta:'' [[Marcell Frydmann]] • [[Jacques Trémolet de Villers]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:392-folded-hands-2.svg|27px]] Religioona ===
* Krìschtatumm
** ''Gotteslehr, Kìrchag’schìcht:'' ''[[In articulo mortis]]'' • [[Heiliger Geist|Hailiggaischt]] • [[Kirchenlehrer|Kìrchalehrer]] • [[Liturgiereform|Litürgiireform]] • [[Marienerscheinung|Mària-n-ärschiinung]] • [[Maria Miterlöserin|Mària Mìtärleesera]] • [[Päpstliche Unfehlbarkeit|Pàpschtliga Unfahlbàrkait]] • [[Priester|Priaschter]] • [[Sedisvakantismus|Sedisvakantischmus]] • [[Katholischer Traditionalismus|Kàthoolischer Tràdizionàlìschmus]] • [[Erstes Vatikanisches Konzil|Äärscht Vàtikàànisch Konziil]] • [[Zweites Vatikanisches Konzil|Zwait Vàtikàànisch Konziil]]
** ''Bìschtìmmer:'' [[Bistum Laon|Bìschtumm Laon]] ([[Liste der Bischöfe von Laon|Lischta vu da Bischeef vu Laon]]) • [[Erzbistum Reims|Arzbìschtumm Reims]]
** ''Gaischtliger un Hailiga:'' [[Nicolas Abram]] • [[Santos Abril y Castelló]] • [[Urbano José Allgayer]] • [[Émile Amann]] • [[Antony Anandarayar]] • [[Joseph Atanga]] • [[Ottavio Cagiano de Azevedo]] • [[Gérard Bannwarth]] • [[Benedikt XIV. (Papst)]] • [[Benedikt XV.]] • [[Didier Berthet]] • [[Louis Billot]] • [[Josef Meinrad Bisig]] • [[Karl August Candidus]] • [[Johann Georg Dahler]] • [[Bejoy Nicephorus D’Cruze]] • [[Henri Delassus]] • [[Paul-Siméon Ahouanan Djro]] • [[Pascal Delannoy]] • [[Jean-Michel Faure]] • [[Johannes Baptist Franzelin|Johànnis Bàptist Franzelin]] • [[Marco Ganci]] • [[Francis Aidan Gasquet]] • [[Matthias Gaudron]] • [[François Joseph Gobel]] • [[Alexander Gregg]] • [[Guy Herbulot]] • [[Melchior Shi Hongzhen]] • [[Johannes der Täufer|Johànnis dr Taifer]] • [[Thierry Jordan]] • [[Alain Lebeaupin]] • [[Marcel Lefebvre]] • [[Leo XIII.]] • [[Leo XIV.]] • [[Pierre de Maillard]] • [[Albert Malbois]] • [[Carlos Castillo Mattasoglio]] • [[Jean-Paul Mathieu]] • [[Johannes Baptist de La Salle|Johànnis Bàptist de La Salle]] • [[Therese von Lisieux|Therese vu Lisieux]] • [[Éric de Moulins-Beaufort]] • [[Faustin Ambassa Ndjodo]] • [[Nicasius von Reims|Nicasius vu Reims]] • [[Odilia]] • [[Ludwig Ott]] • [[Davide Pagliarani]] • [[André Giraud Pindi Mwanza]] • [[Roger Pirenne]] • [[Pius IX.]] • [[Pius X.]] • [[Franz Prosinger]] • [[Luc Ravel]] [[Datei:Fairytale bookmark gold.png|15px]] • [[Engelbert Recktenwald]] • [[Remigius von Reims|Remigius vu Reims]] • [[Peter Richard (Pfarrer)|Peter Richard (Pfàrrer)]] • [[Witalij Skomarowskyj]] • [[Melchior Shi Hongzhen]] • [[Francesco Antonio Soddu]] • [[Witalij Skomarowskyj]] • [[Bernard Tissier de Mallerais]] [[Datei:Symbol support vote.svg|15px]] • [[William Spenser]] • [[Arthur F. Utz]]
** ''Gebater un Litürgii:'' ''[[Asperges]]'' • [[Taufe|Daifata]] • ''[[Dies irae]]'' • [[Patene|Hoschtiaplattla]] • [[Kasel (liturgische Kleidung)|Massklaid]] • [[Tridentinische Messe|Tridentiinischa Mass]] • [[Padiglione]] • ''[[Rorate]]'' • [[Rosenkranz|Roosakrànz]] • ''[[Veni creator spiritus]]'' • ''[[Victimae paschali laudes]]''
** ''Gotteshiiser:'' [[Abtei Remiremont|Àbtai Remiremont]] • [[Bonifatiuskirche (Oberburnhaupt)|Bonifàziüskìrìch (Ìwwerburnhàuipt)]] • [[Christ Episcopal Church (Matagorda)]] • [[St. Corentin (Cury)]] • [[Himmelfahrtskirche (Lukjaniwka)]] • [[Jakobskirche (Adelsheim)]] • [[Magdalenenkapelle (Remiremont)|Màgdàlenakàpall (Remiremont)]] • [[Kathedrale von Reims|Mìnschter vu Reims]] • [[Notre-Dame-de-Consolation (Paris)|Notre-Dame-de-Consolation (Pàriis)]] • [[Sacré-Cœur (Reims)]] • [[Ste-Clotilde (Reims)]] • [[Saint-Jean-Baptiste-de-La-Salle (Reims)]] • [[St-Nicolas-du-Chardonnet]] • [[St-Paul (Reims)]] • [[Saint-Pierre-sur-l’Hâte]] • [[Protestantische Stephanskirche (Mülhausen)|Schtefàànskìrìch (protestànisch, Mìlhüüsa)]] • [[Trinity Episcopal Church (Houston)]] • [[Sheshan-Basilika|Sheshan-Bàsilika]] • [[Stiftskirche Remiremont|Schtìftskìrìch Remiremont]]
** ''Briaderschàfta un Oorda:'' [[Priesterbruderschaft St. Petrus|Priaschterbriaderschàft St. Petrus]] • [[Priesterbruderschaft St. Pius X.|Priaschterbriaderschàft St. Pius X.]]
** ''Vàtikàànschtàdt:'' [[Acta Apostolicae Sedis]] • [[Johan Ickx]] • ''[[Index librorum prohibitorum]]'' • [[Presseamt des Heiligen Stuhls |Prassa-n-àmt vum Hailiga Schtüahl]]
* ''Juudatumm:'' [[Synagoge (Reims)|Sünàgooga (Reims)]] • [[Synagoge (Remiremont)|Sünàgooga (Remiremont)]]
* ''witterscht:'' [[Dorothea Lüddeckens]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Sport3 icone.svg|20px]] Schport ===
* ''Iirìchtunga:'' [[Palais des Sports (Mülhausen)|Palais des Sports (Mìlhüüsa)]]
* ''Schportàrta:'' [[American Football]] • [[Volleyball|Volleybàll]]
* ''Schportler noh Schportàrt:''
** ''Basketbàllschpììler:'' [[Clément Frisch]]
** ''Boxer:'' [[Moussa Gary]]
** ''Fachter:'' [[Sara Balzer]]
** ''Füassbàllschpììler:'' [[Ivana Andrés]] • [[Amber Barrett]] • [[Sander Berge]] • [[Delphine Cascarino]] • [[Seraina Friedli]] • [[Elvira Herzog]] • [[Adem Husejnovic]] • [[Alisha Lehmann]] • [[Kylian Mbappé]] • [[Hassan Saghir]]
** ''Volleybàllschpììler:'' [[Sarah van Aalen]] • [[Léandra Olinga Andela]] • [[Christina Bauer]] • [[Lynn Blenckers]] • [[Barthélémy Chinenyeze]] • [[Jennifer Cross]] • [[Alexia Djilali]] • [[Kimberly Drewniok]] • [[Armelle Faesch]] • [[Tanja Grbić]] • [[Anna Haak]] • [[Lisa Jeanpierre]] • [[Pia Kästner]] • [[Datei:Symbol support vote.svg|15px]] [[Myriam Kloster]] • [[Roosa Koskelo]] • [[Kryszina Kicka]] • [[Magali Magail]] • [[Ciara Michel]] • [[Ajla Paradžik]] • [[Hélène Rousseaux]] • [[Anna Rybaczewski]] • [[Déborah Ortschitt]] • [[Athina Papafotiou]] • [[Barbora Purchartová]] • [[Isaline Sager-Weider]] • [[Léa Soldner]] • [[Leonie Schwertmann]] • [[Audrey Syren]] • [[Christelle Nana Tchoudjang]] • [[Olha Tratsch]] • [[Silke Van Avermaet]] • [[David Viana]]
** ''Welorännfààhrer:'' [[Joseph Fritsch]]
* ''Verànschtàltunga:''
** ''Volleybàll:'' [[Volleyball-Weltmeisterschaft der Männer 2022|Volleybàll-Waltmaischterschàft vu da Manner 2022]] • [[Volleyball Nations League 2022 (Männer)|Volleyball Nations League 2022 (Manner)]]
** ''Olìmpischa Schpììler:'' [[Olympische_Sommerspiele_2024|Olìmpischa Summerschpììler ànna 2024]] • [[Eröffnungsfeier_der_Olympischen_Sommerspiele_2024|Äräffnungsfiihr vu da Olìmpischa Summerschpììler ànna 2024]] • [[Olympische_Sommerspiele_2024/Fechten_–_Florett_(Frauen)|Olìmpischa Summerschpììler ànna 2024/Fachtkunscht – Florätt (Fràuija)]] • [[Olympische_Sommerspiele_2024/Fechten_–_Degen_(Frauen)|Olìmpischa Summerschpììler ànna 2024/Fachtkunscht – Daaga (Fràuija)]] • [[Olympische_Sommerspiele_2024/Fechten_–_Degen_(Männer)|Olìmpischa Summerschpììler ànna 2024/Fachtkunscht – Daaga (Manner)]] • [[Olympische_Sommerspiele_2024/Fechten_–_Säbel_(Männer)|Olìmpischa Summerschpììler ànna 2024/Fachta – Sààwel (Manner)]] • [[Olympische_Sommerspiele_2024/Fechten_–_Säbel_(Frauen)|Olìmpischa Summerschpììler 2024/Fachtkunscht – Sààwel (Fràuija)]] [[Olympische_Sommerspiele_2024/Fechten_–_Säbel_Mannschaft_(Männer)|Olìmpischa Summerschpììler 2024/Fachtkunscht – Sààwel Mànnschàft (Manner)]] [[Olympische_Sommerspiele_2024/Fechten_–_Degen_Mannschaft_(Männer)|Olìmpischa Summerschpììler ànna 2024/Fachtkunscht – Daaga Mànnschàft (Manner)]] [[Olympische_Sommerspiele_2024/Fechten_–_Säbel_Mannschaft_(Männer)|Olìmpischa Summerschpììler 2024/Fachtkunscht – Sààwel Mànnschàft (Manner)]] [[Olympische_Sommerspiele_2024/Fechten_–_Degen_Mannschaft_(Männer)|Olìmpischa Summerschpììler ànna 2024/Fachtkunscht – Daaga Mànnschàft (Manner)]]
* ''Nàzionààlmànnschàfta:'' [[Französische Volleyballnationalmannschaft der Männer|Frànzeescha Volleybàllnàzionààlmànnschàft vu da Manner]]
* ''Verband:'' [[Swiss Volley]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Language (CoreUI Icons v1.0.0).svg|26px]] Schproochwìssaschàft ===
* ''Schproocha:'' [[Amerikanisches Englisch|Àmerikàànisch Anglisch]] • [[Champenois]]
* ''Schproochwìssaschàftler:'' [[Georg Cornelissen]] • [[Rudolf Stark (Altphilologe)]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Icons8 flat graduation cap.svg|25px]] Üssbìldung un Schüalsüschteem ===
* ''Üniwärsitääta un Schüala:'' [[ABCM-Zweisprachigkeit]] • [[Europäische Schule Straßburg|Öiropäischa Schüal vu Schtroossburi]] • [[NEOMA Business School]] • [[Regionale Musikhochschule Reims|Regionààla Müüsikhoochschüal Reims]] • [[Universität des Oberelsass|Üniwärsiteet vum Owwerelsàss]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Bahn aus Zusatzzeichen 1024-15.svg|25px]][[Datei:Avion_silhouette.svg|20px]] Verkeehr ===
* ''Iisaverkeehr:'' [[Bahnhof Reims|Bààhnhoof Reims]] • [[Bahnstrecke Châlons-en-Champagne–Reims|Bààhnschträcka Châlons-en-Champagne–Reims]] • [[Straßenbahn Reims|Schtroossabààhn Reims]]
* ''Luftfàhrt:'' [[China-Eastern-Airlines-Flug 5735]] • [[Tara-Air-Flug 197]]
* ''Schtroossaverkeehr:'' [[Autoroute A 4|Otoschtrooss A 4 (Frànkrììch)]] • [[Autoroute A 26|Otoschtrooss A 26 (Frànkrììch)]] • [[Autoroute A 34|Otoschtrooss A 34 (Frànkrììch)]] • [[Autoroute A 344|Otoschtrooss A 344 (Frànkrììch)]] • [[Route nationale 66|Nàzionààlschtrooss 66 (Frànkrììch)]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
=== [[Datei:Ellipsis.svg|25px]] sunschtigs ===
*''Schpììlziggla:'' [[Labubu]]
<small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small>
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Svetlin Roussev
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Freigut
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wikitext
text/x-wiki
{{Dialäkt|Elsässisch|Milhüserisch|Mìlhüüserisch}}
Dr '''Svetlin Roussev''' ([[Bulgarische Sprache|bülgàrisch]] Светлин Русев; diitscha schrìftliga-n-Ìwwersätzung ''Swetlin Russew;'' * [[5. April|5. Àwrìl]] [[1976]] ìn dr [[Schweiz|Schwiiz]]) ìsch a [[Bulgarien|bülgàrischer]] [[Geige|Giiger]], wo-n-unter da bekànntescht [[Klassische Musik|klàssischa Müüsikànta]] vu siim Lànd zeehlt.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.lefigaro.fr/vox/monde/2018/02/20/31002-20180220ARTFIG00238-qui-s-interesse-encore-a-la-bulgarie.php|titel=Qui s'intéresse encore à la Bulgarie ?|werk=[[Le Figaro|Le Figaro Vox]]|datum=2018-02-20|autor=Marie Vrinat-Nikolov|abruf=2021-10-25|archiv-url=https://web.archive.org/web/20201201032731/https://www.lefigaro.fr/vox/monde/2018/02/20/31002-20180220ARTFIG00238-qui-s-interesse-encore-a-la-bulgarie.php|archiv-datum=202-12-01}}</ref><ref>{{Literatur|Sprache=fr|Online=https://www.google.fr/books/edition/BULGARIE_2021_2022_Petit_Fut%C3%A9/fTwoEAAAQBAJ?hl=fr&gbpv=1&dq=svetlin+roussev&pg=PT72&printsec=frontcover|Abruf=2021-10-28|Kapitel=Musiques et scènes : musique classique|Titel=BULGARIE 2021/2022 Petit Futé|Verlag=Petit Futé|Hrsg=Dominique Auzias, Jean-Paul Labourdette|Jahr=2021|Umfang=336|ISBN=9782305039602}}</ref> Ar hàt vor àllem ìm [[Frankreich|Frànkriich]] un ìn dr Schwiiz gschpìelt.
== siina Kàrriar ==
Ìm Svetlin Roussev siina baida Ältra sìnn berüafliga Giiger gsìì. Dr Roussev ìsch ìn dr [[Schweiz|Schwiiz]] uff d’ Walt kumma, wu siina Ältra a Tournee gmàcht han.<ref name=FranceTVinfo2016/> D’ Fàmìlia schtàmmt üss Russe-n-ìm Norda vum Bülgària.<ref>{{Internetquelle|sprache=bg|url=https://www.capital.bg/moiat_capital/lica/2021/09/03/4248782_20_vuprosa_svetlin_rusev_cigular/|titel=20 въпроса: Светлин Русев|werk=Kapital|datum=2021-09-03|abruf=2021-10-26|archiv-url=https://web.archive.org/web/20210903085019/https://www.capital.bg/moiat_capital/lica/2021/09/03/4248782_20_vuprosa_svetlin_rusev_cigular/|archiv-datum=2021-09-03}}</ref> Dr Roussev hàt z’äärscht mìt siinera Müatter Müüsik glarnt; vìela bekànnta Müüsikànta sìn d’haim biim Roussev kumma.<ref name=FranceTVinfo2016/> Ìm Àlter vu fìmfa Joohra ìsch schun dr Roussev ìn d’ Nàzionààla Kunschtschüal vu Russe gànga.<ref>{{Internetquelle|sprache=bg|url=https://www.24chasa.bg/ojivlenie/article/6672601|titel=Цигyлopят Pвĸтлин Πycĸв: H Южнo Eepĸя виaoт нo биc aoтe нo pea aeнцĸpт, в Гĸpмoния им cтигo “дeбpĸ” |autor=Jaroslawa Prohaskowa|werk=24 tschasa|datum=2018-01-21|abruf=2021-10-27}}</ref> Wu-n-’r sewana Joohra gsìì-n-ìsch hàt’r ìn Konzärta gschpìelt.<ref name=FranceTVinfo2016/> Vu 1991 bis 1998 hàt dr Roussev àm Pàriiser Konsärwàtorium unter da bekànnta Giiger Gérard Poulet, Devy Erlih un Jean-Jacques Kantorow gschtudiart. Ìm Joohr 1994 hàt’r doo a Äärschta Giigerpriis so wia-n-a Äärschta Priis vu dr [[Kammermusik|Kàmmermüüsik]] bikumma. Züadam hàt’r mehrera Giigawattkampf dur d’ Walt gwunna, un hàt ànna 2001 biim Internàzionàla Giigawattkàmpf vu Sendai a Priis bikumma,<ref name=Strad2016/> wu-n-’r a Inschtrumäntàlkonzärt vum [[Johann Sebastian Bach]] gschpìelt hàt.
Ìm Joohr 2000 ìsch dr Roussev d’ „Klàssischa Äntdäckung“ vu dr ADAMI gsìì. Ìm gliicha Joohr ìsch’r Sologiiger ìm Nàzionàlorkäschter vum Auvergne ìm Frànkriich worra. Zamma mìt dam Orkäschter un em Dirigànt Arie van Beek hàt’r ìm Karl Amadeus Hartmann siina „Müsik vum Trüür“ uffgnumma fìr a Album, wo-n-ànna 2004 üssagànga ìsch. Vu 2005 bis 2016 ìsch dr Roussev Sologiiger ìm Filhàrmoonisch Orkäschter vu Radio France z’ Pàris gsìì,<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.francemusique.fr/actualite-musicale/svetlin-roussev-quitte-l-orchestre-philharmonique-de-radio-france-30270|titel=Svetlin Roussev quitte l’Orchestre Philharmonique de Radio France|hrsg=France Musique|datum=2016-11-24|abruf=2021-10-24|archiv-url=https://web.archive.org/web/20201006224953/https://www.francemusique.fr/actualite-musicale/svetlin-roussev-quitte-l-orchestre-philharmonique-de-radio-france-30270|archiv-datum=2020-10-06}}</ref> un vu 2007 bis 2016 ìsch’r Sologiiger un Konzärtmaischter gsìì-n-ìm Filhàrmoonisch Orkäschter vu Seoul ìm Südkoreà.<ref name=Strad2016/> Ìm Nowamber 2016 ìsch’r Sologiiger un Konzärtmaischter vum Orkäschter vu dr Wälschschwiiz worra.<ref name=Strad2016>{{Internetquelle|sprache=en|url=https://www.thestrad.com/violinist-svetlin-roussev-named-concertmaster-of-orchestre-de-la-suisse-romande/6345.article|titel=Violinist Svetlin Roussev named concertmaster of Orchestre de la Suisse Romande|werk=The Strad|datum=2016-11-23|abruf=2021-10-24|archiv-url=https://web.archive.org/web/20200922143804/https://www.thestrad.com/violinist-svetlin-roussev-named-concertmaster-of-orchestre-de-la-suisse-romande/6345.article|archiv-datum=2020-09-22}}</ref><ref>{{Internetquelle|sprache=bg|archiv-url=https://web.archive.org/web/20201127083003/http://www.classicfm.bg/bg/news/view/3174/svetlin_rusev_e_novijat_koncertmajstor_na_orkestyra_na_romanska_shvejcarija/|url=http://www.classicfm.bg/bg/news/view/3174/svetlin_rusev_e_novijat_koncertmajstor_na_orkestyra_na_romanska_shvejcarija/|offline=ja|archiv-datum=2020-11-27|titel=Светлин Русев е новият концертмайстор на Оркестъра на Романска Швейцария|hrsg=Classic FM|datum=2016-11-25|abruf=2021-10-25}}</ref> Ìhn hàt ma-n-àui àls Solìscht ìns Filhàrmoniiorkäschter vu Tokyo un ìns Keenigliga Filhàrmoonischa Orkäschter vu Lüttlig iiglààda. Züadam ìsch dr Roussev Giigalehrer àm Pàriiser Konsärwàtorium gsìì. Ànna 2016 ìsch’r Kunschtlaiter vum Filhàrmoonischa Orkäschter vu Sofia-n-ìm Bülgària worra.<ref>{{Internetquelle|sprache=bg|autor=Miglena Stojtschewa|titel=Новият артистичен директор на Софийската филхармония|werk=BNT 1|hrsg=Bulgààrischa Nàzionààlfarnsah|abruf=2021-10-25|datum=2016-10-16|archiv-url=https://web.archive.org/web/20201201092727/https://bntnews.bg/bg/a/svetlin-rusev|url=https://bntnews.bg/bg/a/svetlin-rusev|archiv-datum=2021-12-01}}</ref> Àb 2017 hàt’r Giiga-n-àn dr Müüsikhoochschüal vu [[Genf|Gämf]] ìn dr Schwiiz unterrìchtet. Üsserdam ìsch’r Mìtglìed gsìì ìm Kunschtroot vu da Faschtschpìeler März-Müsiktààga z’ Russe ìm Bülgària.
Dr Roussev schpìelt vor àllem [[Klassische Musik|Klàssik]], [[Barockmusik|Bàrockmüüsik]] so wia zittgnossischa klàssischa Müüsik. [[Kammermusik|Kàmmermüüsik]] hàt’r unter bekànnta Diriganta gschpìelt, wia-n-em Chung Myung-whun, em Yehudi Menuhin, em Leon Fleisher, em Vladimir Cosma un em Marek Janowski. Ìm Joohr 2012 hàt’r zamma mìt dr Piànìschta Plamena Mangowa bii da Internàzionààla Kàmmermüüsik-Faschtschpìeler vu Plowdiw gschpìelt.<ref>{{Internetquelle|sprache=bg|url=https://chamberfestivalplovdiv.com/48-%D0%BC%D0%B8-%D0%BC%D0%B5%D0%B6%D0%B4%D1%83%D0%BD%D0%B0%D1%80%D0%BE%D0%B4%D0%B5%D0%BD-%D1%84%D0%B5%D1%81%D1%82%D0%B8%D0%B2%D0%B0%D0%BB-%D0%BD%D0%B0-%D0%BA%D0%B0%D0%BC%D0%B5%D1%80%D0%BD%D0%B0-2/|offline=ja|titel=48-ми Международен фестивал на камерната музика, 2012 – участници|archiv-url=https://web.archive.org/web/20210116151140/https://chamberfestivalplovdiv.wordpress.com/48-%D0%BC%D0%B8-%D0%BC%D0%B5%D0%B6%D0%B4%D1%83%D0%BD%D0%B0%D1%80%D0%BE%D0%B4%D0%B5%D0%BD-%D1%84%D0%B5%D1%81%D1%82%D0%B8%D0%B2%D0%B0%D0%BB-%D0%BD%D0%B0-%D0%BA%D0%B0%D0%BC%D0%B5%D1%80%D0%BD%D0%B0-2/|archiv-datum=2021-01-16|hrsg=Internàzionààla Kàmmermüüsik-Faschtschpìeler vu Plovdiv|abruf=2021-10-25}}</ref> Àm 25. Mai 2015 ìsch sii Album „Fire and Ice“ üssagànga, wu-n-’r zamma mìt’m Symfoniiorkäschter vum Bülgààrischa Nàzionààla Rundfunk Liader vum Jean Sibelius un vum bülgàrischa Komponìscht Pantscho Wladigerow gschpìelt hàt.<ref name=FranceTVinfo2016>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.francetvinfo.fr/culture/musique/classique/roussev-interprete-vladigerov-et-sibelius-fire-and-ice-un-son-venu-de-l-est_3380915.html|titel=Roussev interprète Vladigerov et Sibelius : "Fire and Ice", un son venu de l'Est|hrsg=France TV Info|datum=2016-12-06|abruf=2021-10-24|autor=Lorenzo Ciavarini Azzi}}</ref><ref name=FranceCultureFireandIce>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.francemusique.fr/evenements/cd-fire-and-ice-par-svetlin-roussev|titel=CD – Fire and ice par Svetlin Roussev|hrsg=France Culture|datum=2015-05-25|abruf=2021-10-24}}</ref> Zamma mìt’m frànzeescha Tschällìscht François Salque un dr bülgàrischa Pianìschta Elena Rozanova hàt’r a Dräimànnorkäschter bìldet. Zamma han sa a Album uffgnumma, wo-n-ànna 2016 veräffentligt worra-n-ìsch. Üsserdam hàt dr Rousev d’ Tango-Müüsikàntagrupp Tanguísimo grìnda.<ref name=FranceTVinfo2016/> Ìm Septamber 2017 hàt’r zamma mìt dr koreànischa Piànìschta Yeol Eum Son a äffentliga Konzärt z’ Clermont-Ferrand ìm Frànkriich uffgnumma.<ref>{{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.lamontagne.fr/clermont-ferrand-63000/loisirs/deux-musiciens-mondialement-reconnus-enregistrent-en-public-a-clermont-ferrand_12973183/|datum=2018-09-10|titel=Deux musiciens mondialement reconnus enregistrent en public à Clermont-Ferrand |werk=La Montagne|abruf=2021-10-24}}</ref> Dàs Album, wo „Midnight Bells“ haischt, ìsch àm 28. Dezamber 2018 üssagànga.
Ànna 2019 ìsch dr Roussev Solìscht gsìì uff’m Àlbum vum Symfoniiorkäschter vum Bülgààrischa Nàzionààla Rundfunk, wu sa Liader vum Pantscho Wladigerow gschpìelt han.<ref>{{Internetquelle|sprache=bg|url=https://impressio.dir.bg/noti/svetlin-rusev-zapisva-vladigerov-s-radiosimfonitsite|titel=Светлин Русев записва Владигеров с Радиосимфониците|autor=Irena Gadelewa|werk=Impressio|datum=2018-11-09|abruf=2021-10-27|archiv-url=https://web.archive.org/web/20200929023031/https://impressio.dir.bg/noti/svetlin-rusev-zapisva-vladigerov-s-radiosimfonitsite|archiv-datum=2020-09-29}}</ref> Ìm Jüüni 2021 hàt’r a Àlbum looh veräffentliga, wu-n-’r Liader vum Schwiizer Komponìscht Frank Martin gschpìelt hàt.<ref>{{Internetquelle|sprache=bg|url=https://bnr.bg/post/101477189/svetlin-rusev-sviri-frank-marten-nov-album-na-evropeiskia-muzikalen-pazar|titel=Светлин Русев свири Франк Мартен - нов албум на европейския музикален пазар |autor=Tatjana Iwanowa|datum=2021-06-02|abruf=2021-10-26|hrsg=Bülgàrischer Nàzionààler Rundfunk|archiv-url=https://web.archive.org/web/20210602163858/https://bnr.bg/post/101477189/svetlin-rusev-sviri-frank-marten-nov-album-na-evropeiskia-muzikalen-pazar|archiv-datum=2021-06-02}}</ref>
Ìm Roussev siina Giiga-n-ìsch a Camposelice vum Joohr 1710, wo-n-ìhm sitter Hornung 2012 d’ Jàpànischa Müsikschtìftung lehnt. Ìm Bülgària ìsch dr Svetlin Roussev Müüsikànt vum Joohr 2006 gsìì. Ànna 2007, 2016 un 2019 hàt’r d’ Krìschtàlllaira vum Bülgàrischa Kültüürminìschterium bikumma.<ref>{{Internetquelle|sprache=bg|url=https://dariknews.bg/novini/liubopitno/stundzhi-i-elica-specheliha-kristalna-lira-2007-za-pop-i-rok-muzika-194259|titel=Стунджи и Елица спечелиха „Кристална лира-2007" за поп и рок музика |datum=2007-11-01|abruf=2021-10-27|werk=DarikNews}}</ref><ref>{{Internetquelle|sprache=bg|url=https://bgma.bg/kristalna_lira_2016_dimitar_hristov/|titel=Димитър Христов с "Кристална лира" 2016 на СМТДБ и Classic FM|hrsg=Bülgàrischa Müüsikverain|abruf=2021-10-28|datum=2016-11-04}}</ref><ref>{{Internetquelle|sprache=bg|url=https://bnr.bg/horizont/post/101186694/nagradenite|titel=Наградените с "Кристална лира" 2019 |autor=Irena Gadelewa|hrsg=Bülgààrischer Nàzionààler Rundfunk|datum=2019-11-03|abruf=2021-10-27}}</ref> Ìm Joohr 2018 ìsch’r Ehrabìrger vu siinera Haimetschtàdt Russe worra. Ìm Hornung 2019 hàt ìhm dr bülgàrischa Schtààtsowerhàuipt Rumen Radew d’ Ehra-n-üsszaichnung vum Presidànt vu dr Repüblik Bülgària gaa.<ref>{{Internetquelle|sprache=bg|url=https://www.president.bg/news4808/prezidentat-rumen-radev-udostoi-svetovnoizvestniya-tsigular-svetlin-rusev-s-pochetniya-znak-na-darzhavniya-glava.html&lang=bg|titel=Президентът Румен Радев удостои световноизвестния цигулар Светлин Русев с Почетния знак на държавния глава|archiv-url=https://web.archive.org/web/20210126131356/https://www.president.bg/news4808/prezidentat-rumen-radev-udostoi-svetovnoizvestniya-tsigular-svetlin-rusev-s-pochetniya-znak-na-darzhavniya-glava.html?lang=en&skipMobile=1|archiv-datum=2021-01-26|abruf=2021-10-27|datum=2019-02-11|hrsg=Presidànt vu dr Repüblik Bülgària}}</ref>
Dr Roussev ìsch Botschàfter vu dr UNICEF.
== siina Wark ==
Dr Svetlin Roussev hàt mehr àls zeehn Albums looh veräffentliga, wo-n-’r zamma mìt àndra bekànnta Müüsikànta uffgnumma hàt:<ref>[https://www.svetlinroussev.net/discography Ìm Svetlin Roussev siina Dischkogràfii] uff siinera offiziälla Websitta . Abgeruefen am 25. Oktober 2021 (anglisch).</ref>
* ''Pantcho Vladigerov'', zamma mìt dr Elena Rozanova, 2004
* ''Hartmann / Henze'', zamma mìt’m Arie van Beek, em Philippe Bernold un em Xavier de Maistre, 2004
* ''De l’école franco-belge du violon'', zamma mìt dr Elena Rozanova, 2006
* ''Grieg & Medtner 3rd Sonatas'', zamma mìt’m Frédéric d'Oria-Nicolas, 2010
* ''(LIVE) La symphonie des siècles'', zamma mìt’m François-Xavier Roth, 2011
* ''Fire & Ice'', zamma mìt’m Emil Tabakov un em Symfoniiorkäschter vu dr Bülgààrischa Nàzionààla Rundfunk, 2015
* ''Piano Trios'', zamma mìt dr Elena Rozanova un em François Salque, 2016
* ''Eugène Ysaÿe Neiges d’antan'', zamma mìt’m Amaury Coeytaux un em Keenigliga Filhàrmoonischa Orkäschter vu Lüttlig, 2016
* ''Lalo & Roussel'', zamma mìt’m Alain Raës, em Okräschter vu Douai-n-ìm Hauts-de-France un em Jean-Jacques Kantorow, 2016
* ''Midnight Bells'', zamma mìt dr Yeol Eum Son, 2017
* ''Ravel à Gaveau'', zamma mìt’m Denis Pascal, em Aurélien Pascal un em David Lively, 2019
== Lìteràtüür ==
* {{Internetquelle|sprache=fr|url=https://www.letemps.ch/culture/svetlin-roussev-oiseau-rare-larchet|titel=Svetlin Roussev, oiseau rare de l’archet |autor=Sylvie Bonier|werk=Le Temps|datum=2017-10-01|abruf=2021-10-24}}
* {{Internetquelle|sprache=fr|autor=Rocco Zacheo|url=https://www.tdg.ch/svetlin-roussev-un-violon-affranchi-708146746502|titel=Svetlin Roussev, un violon affranchi|werk=Tribune de Genève|datum=2021-06-25|abruf=2021-10-24}}
* {{Internetquelle|sprache=bg|autor=Sebastian Pier|url=https://www.24chasa.bg/Article/693751|titel=Светлин Русев оставя цигулката само веднъж в годината |datum=2010-12-01|werk=24 tschasa|abruf=2021-10-24}}
* {{Internetquelle|sprache=bg|titel=Светлин Русев със 100 концерта годишно |url=http://www.trud.bg/Article.asp?ArticleId=2336009|autor=Nikolaj Kalamow|werk=Trud|abruf=2021-10-24|datum=2013-10-04}}
== Weblinks ==
* [https://www.svetlinroussev.net/ Ìm Svetlin Roussev siina offiziälla Websitta] (anglisch)
* Dr [https://www.conservatoiredeparis.fr/fr/enseignant/svetlin-roussev Svetlin Roussev] biim Pàriiser Konsärwàtorium (frànzeesch)
* Dr [https://www.hesge.ch/hem/annuaire/svetlin-roussev-0 Svetlin Roussev] bii dr Müsik-Hoochschüal vu Gämf (frànzeesch)
* Dr [https://sion-violon-musique.ch/svetlin-roussev-fr/ Svetlin Roussev] bii dr Schtìftung Sion Violon Musique (frànzeesch, [https://sion-violon-musique.ch/en/svetlin-roussev-en/ anglisch])
* Dr [https://sofiaphilharmonic.com/en/artists/svetlin-roussev/ Svetlin Roussev] biim Filhàrmoonischa Orkäschter vu Sofia (anglisch, [https://sofiaphilharmonic.com/artist/%d1%81%d0%b2%d0%b5%d1%82%d0%bb%d0%b8%d0%bd-%d1%80%d1%83%d1%81%d0%b5%d0%b2/ bülgàrisch])
* Dr [https://academyfestivalistanbul.com/academy/faculty/svetlin-roussev/ Svetlin Roussev] uff dr Websitta vum Academy Festival Istanbul (anglisch)
* Dr [https://www.francemusique.fr/personne/svetlin-roussev Svetlin Roussev] bii France Musique (frànzeesch)
* Dr [https://www.concertsfribourg.ch/artistes/sdc/Element/artist/a/svetlin-roussev.html Svetlin Roussev] bii dr Konzärtgsällschàft vu Friburg (frànzeesch, anglisch)
== Ainzelnohwiisa ==
<references responsive />
{{Normdaten}}
{{SORTIERUNG:Roussev, Svetlin}}
[[Kategorie:Bulgarische Musiker]]
[[Kategorie:Giiger]]
[[Kategorie:Musiker (Klassik)]]
[[Kategorie:Musiker (Barock)]]
[[Kategorie:Lehrer]]
[[Kategorie:Person (Paris)]]
[[Kategorie:Person (Gämf)]]
[[Kategorie:Bulgar]]
[[Kategorie:Maa]]
[[Kategorie:Läbigi Person]]
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BTS (Band)
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2026-03-29T15:34:27Z
HazelNuts77
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wikitext
text/x-wiki
{{Infobox Band
| Name = BTS
| Bild = BTS during a White House press conference May 31, 2022 (cropped).jpg
| Bildbeschreibung = d’ BTS ànna 2022
| Herkunft = [[Seoul]], [[Südkorea|Südkoreà]]
| Genre = [[Hip-Hop]], [[Contemporary R&B|R&B]], Pop, Edm
| Gründung = 2010
| Website = [http://bts.ibighit.com/ bts.ibighit.com]
| Besetzung = [[Jin (Sänger)|Jin]]<br />[[Jimin (Sänger)|Jimin]]<br />[[V (Sänger)|V]]<br />[[Suga (Rapper)|Suga]]<br />[[RM (Rapper)|RM]]<br />[[J-Hope]]<br />[[Jung Kook]]
| Ehemalige =
}}
{{Dialekt|Elsässisch|Milhüserisch|Mìlhüüserdiitsch}}
'''BTS''' (àui '''Bangtan Boys'''; [[Koreanische Sprache|koreànisch]]: {{lang|ko-Hang|방탄소년단|Bangtan Sonyeondan}}) ìsch a [[Südkorea|südkoreànischa]] Hiphopgrupp, wo ànna 2010 vu dr Àgantüür Big Hit Entertainment gebìlda worra-n-ìsch. Sa beschteht üss sììwa Mìtglììder: dr Jin, dr Suga, dr J-Hope, dr RM, dr Jimin, dr V un dr Jungkook, wo zamma d’ maischta Liader düen schriiwa un produziara. Sa ìsch urschprìnglig a [[Hip-Hop]]-Grupp gsìì, àwwer ìhra Müüsikschtiil hàt sìch noh z’ noh zu [[Popmusik|Pop]] un [[Contemporary R&B|R&B]] äntwìckelt. Ìn ìhra Liader wìrd um Gaischteszüaschtànd, d’ Schwiarigkaita-n-ìn da Jugendsjoohra, Salbschtliawa, Aigasìnnligkait un d’ Folga vu dr Beriahmthait grädd, villmol ìn Bezug zu dr [[Literatur|Lìteràtüür]], dr [[Philosophie|Filosofii]] un Konzäpter üss dr [[Psychologie|Seelakunda]]. D’ Gschìchtla, wo sa ärzeehla, fìnda-n-oft ìn’ra pàrallela Walt schtàtt.
== Ìwerblìck ==
Ìhr Debüü hàt d’ Grupp ànna 2013 mìt’m Sìnggelàlbum ''2 Cool 4 Skool'' ghàà. Ànna 2014 hann d’ BTS ìhr äärscht Àlbum uff Koreànisch ''(Dark & Wild)'' un uff [[Japanische Sprache|Jàpànisch]] ''(Wake Up)'' veräffentligt. Mìt ìhrem zwaita koreànischa Schtüdioàblum ''Wings'' (2016) hann sa zem äärschta Mol ain Millioon Schàllplàtta-n-ìm Südkoreà verkàuift. Ànna 2017 ìsch d’ Grupp ìnternàzionààl bekànnt worra un hàt d’ „Koreànischa Wälla“ ìn d’ [[USA|Verainigta Schtààta]] gebrocht — doo hàt sa fìr d’ Sìnggel ''Mic Drop'' àls äärschta koreànischa Grupp a Guldiga-n-Üsszaichnung vu dr Recording Industry Association of America (RIAA) bikumma. Mìt’m Schtüdioàlbum ''Love Yourself: Tear'' (2018) hann sa àls äärschta südkoreànischa Kìnschtler a Nummer-Ains-Àlbum ìm Billboard 200 ghàà. Ànna 2020 hann d’ BTS àls aina vu da äärschta Gruppa sitter [[The Beatles]] (ànna 1966–1968) viar Nummer-Ains-Àlba ìn weeniger àls zwai Joohra plàtziart. Naawadràà hàt s’ Àlbum ''Answer'' (2018) àls äärscht koreànischa-n-Àlbum a Plàtiin-Üsszaichnung vu dr RIAA bikumma. Ìm gliicha Joohr sìnn d’ BTS àls äärschter südkoreànischer Kìnschtler mìt’m Sìnggel ''Dyamnite'' bis àm Schpìtzaplàtz vum Billboard 100 so wia vum Billboard Global 200 glunga. Üsserdam ìsch d’ Sìnggel fìr a [[Grammy Award]] nominiart worra. Mìt da Liader ''Savage Love'', ''Life Goes On'' un ''Butter'' sìnn sa d’ Kìnschtler worra, wo-n-àm schnallschta viar Nummer-Ains-Sìnggel ìn da USA plàtziart hann — sitter’m [[Justin Timberlake]] ànna 2006.
Hìtt sìnn d’ BTS dr komerziäll ärfolgriichschta Kìnschtler ìm Südkoreà, mìt mehr àss 30 Millioona verkàuifta Plàtta (Schtànd: 2022). Ìhr Schtüdioàlbum ''Map of the Soul: 7'' (2020) ìsch s’ Àlbum mìt da maischta Verkaif ìn dr Gschìchta vum Südkoreà, wia àui s’ äärschta Àlbum, wo-n-ìm Lànd mehr àss 5 Millioona mol verkàuift worra-n-ìsch. D’ BTS sìnn àui dr äärschta àsiàtischa Kìnschtler worra, wo siina Konzärter ìm Wembley Stadium un ìm Rose Bowl Stadium üssverkàuift hàt (''Love Yourself World Tour'', 2019). Ànna 2020 un 2021 ìsch d’ Grupp vu dr International Federation of the Phonographic Industry (IFPI) àls „Internàzionààler Kìnschtler vum Joohr“ ärnännt worra. D’ Grupp hàt mehrera American Music Awards bikumma, wia àui mehrera Billboard Music Awards un Golden Disk Awards. Üsserdam ìsch d’ Grupp fìr fìmf Grammy Awards nominiart worra. Naawa dr Müüsik hàt d’ Grupp dräimol vor àn dr [[Generalversammlung der Vereinten Nationen|Generààlversàmmlung vu da Verainta Nàzioona]] grädd un hàt ànna 2017 a Pàrtnerschàft mìt’m UNICEF gmàcht, fìr d’ Kàmpàània „Love Myself“ geega Gwàlt ààfànga. Sa sìnn amol vu dr Zìttschrìft [[Time]] àls „Fiahrer vu dr Naachschta Genràzioon“ gnännt worra un hann àui dr Ìwwenamma „Prìnza vum Pop“ bikumma. Üsserdam sìnn d’ BTS jewills vu 2017 bis 2019 vum Time bii da „25 iiflussriichschta Litt ìm Internet“ glischtet worra, so wia bii da „100 iiflussriichschta Litt ìn dr Walt“ ànna 2019. Ànna 2018 sìnn d’ Gruppmìtglììder d’ jìngschta Litt worra, wo mìt’m südkoreànischa Kültüürälla Verdianschtoorda-n-üsszaichent worra sìnn.
Ìm Jüüni 2022 hàt d’ Grupp bekànnt gaa, àss sa a Pàuisa wurd màcha, fìr àss d’ Mìtglììder ìhra pflìchtiga Militäärdianscht ìm Südkoreà känna laischta. A Wììderzammafiahrung ìsch fìr 2025 geplànt.
== Diskogràfii ==
; Àlba-n-uff Koreànisch
* ''Dark & Wild'' (2014)
* ''Wings'' (2016)
* ''Love Yourself: Tear'' (2018)
* ''Map of the Soul: 7'' (2020)
* ''Be'' (2020)
* ''Arirang'' (2026)
; Àlba-n-uff Jàpànisch
* ''Wake Up'' (2014)
* ''Youth'' (2016)
* ''Face Yourself'' (2018)
* ''Map of the Soul: 7 – The Journey'' (2020)
== Tournee ==
* 2014: ''2014 BTS Live Trilogy-Episode II: The Red Bullet''
* 2015: ''BTS Live Trilogy Episode I: BTS Begins ''
* 2015: ''BTS's First Japan Tour-Wake Up: Open Your Eyes''
* 2015: ''The Most Beautiful Moment in Life On Stage''
* 2015: ''2015 BTS Live Trilogy Episode II: The Red Bullet''
* 2016: ''The Most Beautiful Moment in Life On Stage: Epilogue''
* 2017: ''2017 BTS Live Trilogy Episode III: The Wings Tour''
* 2018: ''Love Yourself World Tour''
* 2019: ''Speak Yourself Stadium World Tour''
== Lìteràtüür ==
* {{Literatur|Sprache=en-GB|Titel=BTS (South Korean band)|Online=https://www.britannica.com/topic/BTS|Abruf=2023-02-09|Sammelwerk=[[Encyclopædia Britannica]]|Verlag=Encyclopædia Britannica, Inc.}}
*{{Literatur|Sprache=en|Titel=Soul in Seoul: African American Popular Music and K-pop|Autor=Crystal S. Anderson|Verlag=University Press of Mississippi|Jahr=2020|ISBN=978-1-4968-3009-8}}
*{{Literatur|Sprache=en|Titel=Algorithmic Regulation in Media and Cultural Policy: A Framework to Evaluate Barriers to Accountability|Autor=Robert Hunt, Fenwick McKelvey|Sammelwerk=Journal of Information Policy|Jahr=2019|Band=9|Seiten=307–335|DOI=10.5325/jinfopoli.9.2019.0307}}
*{{Literatur|Sprache=en|Autor=Jin Dal Yong, Kim Youna|Titel=Transnational Cultural Power of BTS: Digital Fan Activism in the Social Media Era|Sammelwerk=The Soft Power of the Korean Wave: ''Parasite'', BTS and Drama|Jahr=2022|Seiten=142–154|Verlag=Routledge|ISBN=978-1-00310-248-9}}
*{{Literatur|Sprache=en|Autor=Ju Hyunshik|Titel=Premediating a Narrative of Growth: BTS, Digital Media, and Fan Culture|Sammelwerk=Popular Entertainment Studies|Seiten=19–33|ISSN=1837-9303|Online=https://novaojs.newcastle.edu.au/ojs/index.php/pes/article/view/223/230}}
*{{Literatur|Autor=Sarah Keith|Hrsg=Kim Youna|Titel=BTS as Cultural Ambassadors|Sammelwerk=The Soft Power of the Korean Wave: ''Parasite'', BTS and Drama|Jahr=2022|Seiten=152–167|Verlag=Routledge|ISBN=978-1-00310-248-9}}
*{{Literatur|Sprache=en|Autor=Kim Jyung Hyun|Titel=Hegemonic Mimicry: Korean Popular Culture of the Twenty-first Century |Verlag=Duke University Press|Jahr=2021|ISBN=978-1-4780-1358-7}}
*{{Literatur|Sprache=en|Autor=Kim Kyung Hyun|Hrsg=Kim Youna|Titel=BTS and the World Music Industry|Sammelwerk=The Soft Power of the Korean Wave: ''Parasite'', BTS and Drama|Jahr=2022|Seiten=107–117|Verlag=Routledge|ISBN=978-1-00310-248-9}}
*{{Literatur|Sprache=en|Autor=Kim Youna|Titel=Introduction: Popular Culture and Soft Power in the Social Media Age|Sammelwerk=The Soft Power of the Korean Wave: ''Parasite'', BTS and Drama|Jahr=2022|Seiten=1–38|Hrsg=Kim Youna|Verlag=Routledge|ISBN=978-1-00310-248-9}}
*{{Literatur|Sprache=en|Autor=Kim Young-dae|Titel=BTS–The Review: A Comprehensive Look at the Music of BTS|Verlag=RH Korea|Jahr=2019|ISBN=978-8-925-56582-8|Kommentar=ìwwersätzt vum H.J. Chung}}
*{{Literatur|Sprache=en|Autor=John Lie|Hrsg=Youna Kim|Titel=BTS, the Highest Stage of K-Pop|Sammelwerk=The Soft Power of the Korean Wave: ''Parasite'', BTS and Drama|Jahr=2022|Seiten=118–128|Verlag=Routledge|ISBN=978-1-00310-248-9}}
*{{Literatur|Sprache=en|Autor=Joseph S. Nye|Jahr=2004|Titel=Soft Power: The Means to Success in World Politics|Verlag=Hachette UK|ISBN=978-0-78673-896-0}}
*{{Literatur |Autor=Maud Quessard| Jahr=2020|DOI=10.1007/978-3-030-28786-3_21|Sammelwerk=Global Diplomacy: An Introduction to the Theory and Practice|Titel=Entertainment Diplomacy|Hrsg=Thierry Balzacq, Frédéric Charillon, Frédéric Ramel|Verlag=Palgrave Macmillan|Seiten=279–296|ISBN=978-3-03028-785-6}}
*{{Literatur|Sprache=en|Autor=Marc Shapiro|Titel=Burn the Stage: The Rise of BTS and Korean Boy Bands|Jahr=2018|Verlag=Riverdale Avenue Books|ISBN=978-1-62601-490-9}}
*{{Literatur|Sprache=en|Autor=Katy Sprinkel|Titel=BTS: One|Verlag=Triumph Books|Jahr=2021|ISBN=978-1-64125-643-8}}
== Weblìnks ==
{{Commonscat|BTS (musical group)|BTS}}
* [http://bts.ibighit.com/ ìhra offiziälla Websitta] (anglisch, kineesisch, jàpànisch, koreànisch)
* {{Allmusic|artist/bts-mn0003136056}}
* {{Discogs|5034422}}
* {{MusicBrainz Künstler|0d79fe8e-ba27-4859-bb8c-2f255f346853}}
* {{DNB-Portal|1174925353|w}}
{{Normdaten}}
{{Übersetzungshinweis|en|BTS|änglisch|1137619433}}
[[Kategorie:Popband]]
[[Kategorie:Hip-Hop-Gruppe]]
[[Kategorie:Südkorea]]
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Surbtalerjiddisch
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wikitext
text/x-wiki
{{Dialekt|Zürichdeutsch|Züritüütsch|Züritüütsch}}
S '''Surbtaalerjiddisch''' (oder s '''Surbtaaler Jiddisch''') isch en [[Jiddische Sprache|weschtjiddische]] Tialäkt gsy, wo vom 17. bis i s 20. Jarhundert die [[Judentum|jüdischen]] Ywoner im [[Surbtal|Surbtaal]] (wo im hüt aargauische [[Bezirk Zurzach|Zùùrzipiet]] lyt) gredt händ reschp. wo am Schluss na Lüüt händ chöne rede, wo dèren iri Elteren oder Groselteren us em Surbtaal gstamt sind. Hüt isch dèè Tialäkt verlosche, aber er isch na quasi im letschte Momänt bsunders vo de [[Florence Guggenheim-Grünberg]] dokumäntiert woorde.
Sälber händ d Sprächer und Sprächerinen irer Mundaart nöd «Jiddisch» gsäit – das isch en Amerikanismus us em spaate 19. Jarhundert. Si händ ere '''Jidischdajtsch''', aso «Jüdischtüütsch», gsäit.<ref> Florence Guggenheim-Grünberg: ''Die Sprache der Schweizer Juden von Endingen und Lengnau'' (= ''Beiträge zur Geschichte und Volkskunde der Juden in der Schweiz.'' Band 1). Jüdische Buchgemeinde, Zürich 1950, S. 4.</ref>
== D Spraach ==
[[Datei:Kanton Aargau Lage des Surbtals.jpg|mini|hochkant=1|Ändigen und Längnau ligged im Nordoschtegge vom Kanton Aargau]]
[[Datei:Endingen Synagoge 2014-03-13 01 stitch.jpg|mini|d Sinagoog vo Ändige]]
[[Datei:Lengnau Synagoge.jpg|mini|d Sinagoog vo Längnau]]
=== Geograafischi und linguistischi Yyoornig ===
I de Schwyz isch Weschtjiddisch i zwäi Döörffer gredt woorde: z [[Endingen AG|Ändige]] und [[Lengnau AG|Längnau]]. Si ligged ganz im Nordoschte vom hüttige Kanton Aargau – hischtoorisch gsee imene Gibiet, wo e [[Gemeine Herrschaft|gmäini Hèrrschaft]], aso en äidgnössischs Undertaaneland gsy isch. I de Nööchi isch de wichtig Mèèrt vo [[Bad Zurzach|Zùùrzi]] gläge, wo s händ chöne Handel trybe. Ires Jiddisch hät zum Südweschtjiddisch ghöört, wie s Jiddisch vom [[Badisches Oberland|süüdliche Land Bade]] und vom [[Elsass|Elsis]]. En wichtige spraachlichen Underschiid zum Jiddisch vom Elsis isch gsy, das es ''u'' es ''u'' pliben isch und nöd zum ''ü'' woorden isch (im Surbtaal hät s öppe ''buuch'' ‘Buech’ ghäisse, im Elsis ''Büüch''.<ref>Florence Guggenheim-Grünberg: ''Surbtaler Jiddisch: Endingen und Lengnau. Anhang: Jiddische Sprachproben aus Elsass und Baden'' (= ''Schweizer Dialekte in Ton und Text.'' Teil 1: ''Deutsche Schweiz.'' Heft 4). Huber, Frauenfeld 1966, S. 8 f.; lueg überhaupt au Florence Guggenheim-Grünberg: ''Jiddisch auf alemannischem Sprachgebiet'' (= ''Beiträge zur Geschichte und Volkskunde der Juden in der Schweiz.'' Band 10). Juris, Zürich 1973.</ref>
=== Zuestand und Wariante ===
Um 1900 ume i s Surbtaalerjiddisch na e Vollmundaart gsy, das ghäisst, nöd wie anderschwoo e tüütschi Mundaart mit jiddische Räschte drin.<ref> Florence Guggenheim-Grünberg: ''Jiddisch auf alemannischem Sprachgebiet'' (= ''Beiträge zur Geschichte und Volkskunde der Juden in der Schweiz.'' Band 10). Juris, Zürich 1973, S. 9.</ref> Weschtjiddischi Vollmundaarte hät s doozmaal ussert im Surbtaal fascht nu na im Elsis und im weschtlichen [[Ungarn]] ggèè, suscht hät s sich fascht überall a d Tialäkt rundume und a s Hoochtüütsch assimiliert. D Guggenheim-Grünberg hät as Grund für dèè guet Erhalt aagnaa, das s Weschtjiddisch in ere [[Alemannisch|alemanischen]] Umgäbig halt hät chönen am beschte sälbschtändig blybe, wil s e ganz en anderi Luutstruktuur ghaa hät as d Tialäkt rundume<ref>Florence Guggenheim-Grünberg: ''Surbtaler Jiddisch: Endingen und Lengnau. Anhang: Jiddische Sprachproben aus Elsass und Baden'' (= ''Schweizer Dialekte in Ton und Text.'' Teil 1: ''Deutsche Schweiz.'' Heft 4). Huber, Frauenfeld 1966, S. 4; Florence Guggenheim-Grünberg: ''Jiddisch auf alemannischem Sprachgebiet'' (= ''Beiträge zur Geschichte und Volkskunde der Juden in der Schweiz.'' Band 10). Juris, Zürich 1973, S. 9 f.</ref> – daadezue dän une mee.
S Surbtaalerjiddisch hät s i zwoo Wariante ggèè, as ''jidischdajtsch'' (d Alltaagsspraach) und ''looschen ekoudesch'' (d Ghäimspraach vo de Rosshändler). ''Looschen ekoudesch,'' wörtlich ‘d Spraach vom Häilige’, isch aber au de Name vom sakraalen aschkenaasische [[Hebräische Sprache|Hebrèèisch]] gsy, me mues aso uufpasse bi dèm Woort. Der Underschiid zwüschet em Alltaagsjiddisch und em Rosshändlerjiddisch isch der Aatäil vo Wöörter gsy, wo us em Hebrèèisch und Aramèèisch choo sind: I der Alltagsspraach hät dèè öppe 2 Prozent (bi de Fraue) bis 8 Prozänt (bi de Mane) uusgmachet, und rund 70 Prozänt sind [[Substantiv|Subschtantyv]] gsy; i de Händlerspraach aber sind d Wöörter über 30 Prozänt hebrèèisch-aramèèisch gsy, und näbet 55 Prozänt Subschtantyv sind 45 Prozänt [[Verb|Wèrb]], [[Adjektiv|Adjektyv]], [[Zahlwort|Zaalwöörter]] und Suschtigs gsy.<ref>Jürg Fleischer: ''Westjiddisch in der Schweiz und Südwestdeutschland. Tonaufnahmen und Texte zum Surbtaler und Hegauer Jiddisch'' (= .;''Beihefte zum Language and Culture Atlas of Ashkenazic Jewry.'' Band 4). Niemeyer, Tübingen 2005, S. 17–20. Lueg au Florence Guggenheim-Grünberg: ''Die Surbtaler Pferdehändlersprache.'' I: ''Zeitschrift für deutsche Philologie'' 100, 1981, S. 43–55; Florence Guggenheim-Grünberg: ''Wörterbuch zum Surbtaler Jiddisch. Die Ausdrücke hebräisch-aramäischer und romanischen Ursprungs. Einige bemerkenswerte Ausdrücke deutschen Ursprungs. Anhang: Häufigkeit und Arten der Wörter hebräisch-aramäischen Ursprungs'' (= ''Beiträge zur Geschichte und Volkskunde der Juden in der Schweiz.'' Band 11). Juris, Zürich 1976, 2. Uuflaag 1983, S. 45–49.</ref>
=== Undergang und Naaläbe ===
Ab em spaate 19. Jarhundert isch s Surbtaalerjiddisch nümen a d Chind wyterggèè woorde. Das hät zwee Gründ ghaa: Zum äinte sind mit der Yfüerig vo de Niderlassigsfreihäit 1866 (lueg une) di jüdischen Ywoner us de Döörffer Ändigen und Längnau furtggangen und i d Stedt zoge, und deeten isch s Reden imene vergangehäits- und minderhäitsfixierte Tialäkt nüme sinnvoll gsy. Und zum andere hät s scho früener Lüüt ggèè, wo gfunde händ, mer sell das Idioom doch äntli ablegge; so hät der Ändiger Rabyner Leopold Wyler scho um 1850 ume syne Lüüt gsäit, Jiddisch sei veraltet und mer seli s dur d Landesspraach ersetze. Für d Dokumäntazioon vom Surbtaalerjiddisch, wo mer zwüschet 1934 und de früene 1980er-Jaar na gmachet hät (lueg une), hät mer aso scho Lüüt byzoge, wo die Spraach äigetli nümen im Alltaag gredt händ, und es sind au nümen ali würkli mueterspraachlich jiddisch gsy (Primèèrsprächer), sondern si händ s zum Täil nu na über iri Groselteren und anderi alti Lüüt gleert ghaa (Sekundèèrsprächer).
D Erinnerig hät aber na lang aneghebet. Na im spaate 20. Jarhundert hät de Michy Bollag nöd nu es Wöörterbuech zämegestelt, näi, er hät au na acht äigeni Täggscht über jüdischi Fäscht und Fyrtig im Surbtaalerjiddisch gschribe. Und bis hüt säged sich Jude z Züri ''gut schabes'' ‘schööne Sabbat’, ''gut woch und gut jaar'' ‘heb e gueti Zyt’ (en Gruez zum Uusgang vom Sabbat; daa müesst s statt ''jaar'' guet jiddisch ''jòòr'' luute) und ''gut jontef'' ‘schööne Fyrtig’, dän au öppe ''vil hazloche'' ‘vil Glück’.<ref>Luut eme Gsprööch mit eme Mitgliid vo de Israelitische Religioonsgsellschaft Züri. Lueg au Werner Weinberg: ''Die Reste des Jüdischdeutschen,'' Stuttgart 1969 und ''Lexikon zum religiösen Wortschatz und Brauchtum der deutschen Juden,'' Stuttgart 1994, wo s under anderem au um das Theema gaat.</ref>
Nöd nu d Jude vo Ändigen und Längnau händ Jiddisch chöne, näi, au d Chrischte. Na um 1980 ume hät en Aargauer Zytig e ganzi Lyschte vo jiddische Wöörter usepraacht, wo d Surbtaaler Chrischte gchänt händ.<ref>I de Biblioteek vom ''Schwyzerischen Idiotikon'' z Züri.</ref> Und nödjüdischi Aargauer händ im 20. Jarhundert im Militèèrdienscht amig «Jiddisch» gredt (s isch alwäg es Gmisch gsy us Schwyzerüütsch und Jiddisch), wänn s vo de Kameraade nöd händ wele verstande wèèrde.<ref>Florence Guggenheim-Grünberg: ''Die Surbtaler Pferdehändlersprache.'' I: ''Zeitschrift für deutsche Philologie'' 100, 1981, S. 43–55, daa uf de Syte 46.</ref>
== Wèer s Surbtaalerjiddisch gredt hät ==
Juden in dèm Gibiet, wo hüt zur Schwyz ghöört, hät s scho im Mittelalter ggèè. Me chan aber nu röötle, was und wie die gredt händ. Vo 1385 git s us Züri en Urfeedbrief (das isch es Dokumänt, wo die, wo underschrybed, schwööred, das si uufhöred stryte), wo i hebrèèischer Schrift verfasst isch. De Täggscht isch aber offesichtlich glych tüütsch und nöd jiddisch, wil wèèr s Jiddisch, stiend daa sicher nööd i chrischtlicher Manier «herrn Mose buoch», sonder «Touroh, Toroh» ([[Torah]]).<ref>Florence Guggenheim-Grünberg: ''Ein deutscher Urfehdebrief in hebräischer Schrift aus Zürich vom Jahre 1385.'' I: ''Zeitschrift für deutsche Mundartforschung'' 22, 1955, S. 207–214; Florence Guggenheim-Grünberg: ''Sprachen und schrieben die Zürcher Juden jiddisch zu Ende des 14. Jahrhunderts?'' I: Hermann-Josef Müller, Walter Röll (Ug.): ''Fragen des älteren Jiddisch. Kolloquium in Trier 1976. Vorträge'' (= ''Trierer Beiträge.'' Sonderheft 2). Universität Trier, Trier 1977, S. 2 f.</ref> Im Spaatmittelalter händ d Jude müese d Schwyz verlaa.
Ab em spaate 16. Jarhundert sind s aber naadisnaa wider zruggchoo. Im aargauische Längnau isch zum eerschte Maal 1622 vomene Juud d Reed. Deete, im Surbtaal, händ s dän au iri Sinagooge poue: di eerscht z Längnau 1750 und di eerscht z Ändige 1764; di hüttige stattliche Gotteshüüser stamed vo 1848 und 1852. 1776 hät di äidgnössisch [[Tagsatzung|Tagsatzig]] bschlosse, Jude törffid i de ganze Schwyz überhaupt nu na in dène bäide Döörfer wone. 1774 isch vo 108 Familie d Reed, wo z Ändigen und z Längnau gwont händ; 1702 sind s na 36 Huushaltige gsy.<ref>Florence Guggenheim-Grünberg: ''Die Sprache der Schweizer Juden von Endingen und Lengnau'' (= ''Beiträge zur Geschichte und Volkskunde der Juden in der Schweiz.'' Band 1). Jüdische Buchgemeinde, Zürich 1950, S. 8.</ref><ref name="gschicht">Florence Guggenheim-Grünberg: ''Die Juden in der Schweiz'' (= ''Beiträge zur Geschichte und Volkskunde der Juden in der Schweiz.'' Band 7). Juris, Zürich 1961, 2. Uuflaag 1976; Gaby Knoch-Mund, Robert Uri Kaufmann, Ralph Weingarten, Jacques Picard, Philipp von Cranach: ''Judentum.'' I: ''[[Historisches Lexikon der Schweiz]].'' Band 6. Schwabe, Basel 2007, S. 828–836.</ref>
D [[Helvetik]] (1798–1803) hät, andersch as für di chrischtliche Schwyzer, de Surbtaaler Jude nöd vil praacht. Im [[Zwetschgenkrieg|Zwätschgechrieg]] 1802 hät me sogaar bhauptet, si segid «Profitöör», und hät iri Hüüser plünderet. 1862 isch im [[Kanton Zürich|Kanton Züri]] (nöd im Kanton Aargau) aber d Niderlassigsfreihäit au für Juden ygfüert woorde – und na im glyche Jaar händ Surbtaaler Jude z [[Zürich|Züri]] di [[Israelitische Cultusgemeinde Zürich|Israelitisch Cultusgmäind]] gründet. 1866 isch d Niderlassigsfreihäit dän über en Änderig vo de [[Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft|Bundesverfassig]] i de ganze Schwyz ygfüert woorde.<ref name="gschicht" /> Die nöi Freihäit hät dezue gfüert, das d Juden us em Surbtaal abgwanderet sind, zum Täil uf [[Baden AG|Bade]], hauptsächli aber uf Züri:<ref>D Zaale vo de Gsamtbivölcherig und de jüdische Bivölcherig nach Jürg Fleischer: ''Westjiddisch in der Schweiz und Südwestdeutschland. Tonaufnahmen und Texte zum Surbtaler und Hegauer Jiddisch'' (= .;''Beihefte zum Language and Culture Atlas of Ashkenazic Jewry.'' Band 4). Niemeyer, Tübingen 2005, S. 10.</ref>
{| class="wikitable"
! Jaar||jüdischi Ywoner z Ändige<br /> (Aatäil a alne Lüüt)||jüdischi Ywoner z Längnau<br /> (Aatäil a alne Lüüt)
|-
|1850||990 (= 51 %)||525 (= 30 %)
|-
|1880||455 (= 31 %)||206 (= 15 %)
|-
|1920||80 (= 8 %) ||73 (= 6 %)
|-
|1950||15 (= 1 %)||8 (= 0 %)
|}
== D Luutig ==
En Tiräktverglych zwüschet em [[Aargauerdeutsch|hoochalemanische Surbtaalertialäkt]] und em Surbtaalerjiddisch zäiget tüütli, wie verschide die beede Spraache gsy sind. Mir schrybed daa beedi i de [[Dieth-Schreibung|Dieth-Schrybig]] – esoo hät s d Guggenheim-Grünberg au sälber i de Publikazioon vom Fonogrammarchyv und i irem Wöörterbuech gmachet («mhd.» = [[Mittelhochdeutsch|mittelhoochtüütsch]]; es Strichli über em Wokaal bidüütet Lengi; e Tilde bidüütet [[Nasalvokal|Nasalierig]]; es ''s'' mit Pünktli drunder isch e stimmhafts, wie i [[ARD]]-Tüütsch ''Sonne'' oder i änglisch ''zero'').<ref>Di mäischte Daate daa sind us em ''[[Sprachatlas der deutschen Schweiz|Spraachatlas vo de tüütsche Schwyz]]'' gnaa, und zwaar luut em Dieter Thommen: ''Das Surbtaler Jiddisch. Darstellung auf Grund der Aufnahme des Sprachatlasses der deutschen Schweiz,'' unpublizierti Lizänziaatsaarbet, Uniwèrsitèèt Basel, Tüütsches Seminar, 1987; die hät der Autor vo dèm Artikel mit de Daate vo de verschidenen Uufnaame vo de Guggenheim-Grünberg ali überprüefft und wänn nöötig korigiert und zum Täil au ergänzt, wän d SDS-Daate nöd glanget händ. Lueg au Florence Guggenheim-Grünberg: ''Zur Phonologie des Surbtaler Jiddischen.'' I: ''Phonetica'' 2, 1958, S. 86–108.</ref>
{|class="wikitable"
!mhd.||Surbtaalertüütsch||Surbtaalerjiddisch||Schrifttüütsch
|-
| a
| ''Chatz, fale, Mage, Nacht''
| ''khaz, fale, maage''<br /> vor cht: ''naacht''
| Katze, fallen, Magen, Nacht
|-
| e
| ''Bett, fescht;''<br /> vor Nasaal: ''äng, tänke''
| ''Bett, fescht, eng, dengge''
| Bett, fest, eng, denken
|-
| ä
| ''Chälbli, Wäschpi, Wäägeli''
| ''khelble, weschpe, weegele''
| Kälblein, Wespe, Wägelchen
|-
| ë
| ''ässe, Wääg;''<br /> vor r: '' schtèèrbe''
| ''esse, weeg;''<br /> vor r: ''schtèrbe''
| essen, Weg, sterben
|-
| i
| ''sìnd, wìder, Bìre, Gschììr''
| ''sin, wider;''<br /> vor r: ''bèère, gschèèr''
| sind, wieder, Birnen, Geschirr
|-
| o
| ''folge, hoble, Ross''
| ''folge, hoble, ross''
| folgen, hobeln, Ross
|-
| ö
| ''chöne, Rössli, Döörffer''
| ''khene, ressle;''<br /> vor r: ''dèrfer''
| können, Rösslein, Dörfer
|-
| u
| ''Hund, Hunger, Brugg, Wurscht''
| ''hund, Hunger, Brugg;''<br /> vor r: ''wòrscht''
| Hund, Hunger, Brücke, Wurst
|-
| ü
| ''Chüngel, Schlüssel, Schtuck, tǜǜr''
| ''khingl, schlissl, schtigg;''<br /> vor r: ''dèrr''
| [Kaninchen], Schlüssel, Stück, dürr
|-
| ā
| ''Òòbig, fròòge, Jòòr, nòòch''
| ''Oubed, frouge;''<br /> vor ch, r: ''nòòch, Jòòr''
| Abend, fragen, nah, Jahr
|-
| ǟ
| ''Chèès, mèè(j)e, lèèr''
| ''Khees, meee;''<br /> vor r: ''lèèr''
| Käse, mähen, leer
|-
| ē
| ''mee, Schnee, Leerer''
| ''mej, schnej;''<br /> vor r: ''lèèrer''
| mehr, Schnee, Lehrer
|-
| ō
| ''Boone, Brood, Chroone''
| ''boune, broud, groun''
| Bohnen, Brot, Krone
|-
| ȫ
| ''böös, schöön, ghööre''
| ''bejs, schẽj̃;''<br /> vor r: ''hèère''
| böse, schön, hören
|-
| ī
| ''Iis, schriibe;''<br /> im Hiat/Uusluut: ''Blei''
| ''ajs, schrajbe, blaj''
| Eis, schreiben, Blei
|-
| ū
| ''Huus, Muus, Buuch;''<br /> im Hiat/Uusluut: ''boue''
| ''hous,<ref name="hous">I de Florence Guggenheim-Grünberg irem Uufsatz ''Zur Phonologie des Surbtaler Jiddischen'' i de ''Phonetica'' 2, 1958, ghäisst s zwaar, /houz/ heb e stimmhafts Schluss-s, aber sowol luut em ''Language and Culture Archive of Ashkenazic Jewry,'' luut em ''Spraachatlas vo de tüütsche Schwyz'' reschp. de Lizänziaatsaarbet vom Dieter Thommen und au gmèèss de fonoloogisch paraleelen andere Luut gchänts s Surbtaaler- reschp. Weschtjiddisch Verluscht vo de Stimmhaftigkäit im Uusluut.</ref> mous, *boue'' (au ''-au-'');<br /> vor r: ''bòòch''
| Haus, Maus, bauen, Bauch
|-
| ṻ
| ''Müüs, hüür;''<br /> im Hiat/Uusluut: ''nöi''
| ''majs, hajer, naj''
| Mäuse, heuer, neu
|-
| ei
| ''Bäi, Gäiss, Säil''
| ''bãã, gaas, saal''
| Bein, Geiss, Seil
|-
| ou
| ''Aug, chauffe, glaube''
| ''aag, khaafe, glaabe''
| Auge, kaufen, glauben
|-
| ie
| ''nie, Schtiere, Rieme''
| ''nii, schtiire, riime''
| nie, Stiere, Riemen
|-
| uo
| ''Fuess, Schue, Schtuel''
| ''fuuss, schuu, schtuul
| Fuss, Schuh, Stuhl
|-
| üe
| ''Chüe, Hüener, grüen
| ''khii, hiiner, grĩĩ
| Kühe, Hühner, grün
|-
| chs
| ''Flachs, sächs, wichse''
| ''flaggs, seggs, wiggse''
| Flachs, sechs, wichsen [ks]
|-
| k-
| ''Chind, Chopf, Chroone''
| ''khind, khopf, groun''
| Kind, Kopf, Krone
|-
| -ck(-)
| ''trucke, trinke, Schpäck''
| ''drugge, dringge, spegg/spekh''
| drücken, trinken, Speck
|-
| t-
| ''Taag, Tanne, Turm
| ''daag, dane, durm
| Tag, Tanne, Turm
|}
Wie mer i den Uufnaame vo de Guggenheim-Grünberg gseet, verhalted sich Wokääl, wo eerscht sekundèèr teent woorde sind, im Surbtalerjiddisch wie alti Lengene. Es ghäisst aso au ''lejge'' ‘legge’, ''zejle'' ‘zele’, ''houle'' ‘hole’, ''woune'' ‘wone’, ''gewejnlich'' ‘gwöndli’. Im Surbtaalertüütsch sind i dène Fäll di alte Chürzene erhalte plibe, und wo s au teent hät, sind di nöie Langwokaal nöd mit den alte Langwokaal zämegfale.
Dezue ane gilt na:
* S Surbtaalerjiddisch hät wie s Hoochtüütsch en wäicheren ''ich-''Luut, wo allerdings fascht wie ''sch'' töönt (alveopalataal), und en hèrteren ''ach-''Luut (welaar); s Aargauertüütsch hät nu de zwäit.
* S Surbtaalerjiddisch gchänt nasalierti Luut, s Aargauertüütsch nööd.
* S Surbtaalerjiddisch ''r'' isch e hinders, s aargauertüütsch e vorders.
* S Surbtaalerjiddisch underschäidet zwüschet eme stimmhafte ''s'' (zum Byspil in ''haaṣe'' ‘Hase’) und eme stimmloose (zum Byspil i ''singe'' ‘singe’, ''hous'' ‘Huus’<ref name="hous" />), s Aargauertüütsch gchänt nu s stimmloos ''s''.
Di jiddische Wöörter, wo nöd us em Mittelhoochtüütsch, sondern us em Hebrèèisch und Aramèèisch stamed, sind de glyche Luutgsetz underläge wie di tüütschstämige. Au dèren iri Wokaal sind vor em ''ach-''Luut und dem ''r'' gsänkt woorde (''almoone'' ‘Witfrau’, aber ''mischpòòche'' ‘Familie’). Und au dènen iri uursprüngliche Langwokaal sind [[Diphthong|diftongiert]] woorde (''behejme'' ‘Groossvee’, ''oulem'' ‘Wält’) – ussert, si siged vor eme ''ch-'' oder ''r'' gstande (''nefèère'' ‘Sünd’, ''mòòchel sãj̃'' ‘verzie’). Me mues aber draa tänke, das me bi de hebrèèisch-aramèìsche Wöörter grundsätzlich vo der aschkenaasische Luutig mues uusgaa, nöd vo de sefardische. Das Hebrèèisch, wo me hüt z Israel redt, und daas, wo di chrischtliche Theolooge bruuched, hät mee oder weniger di sefardisch Uusspraach as Grundlaag.
== De Woortschatz ==
Au de Woortschatz isch zum Täil ganz andersch as dèè vom Aargauertüütsch. Mer bringed daa e paar Byspil, und na mee hät s wyter une.<ref name="Daate">D Daate sind zämeträit us de Publikazioonen und Uufnaame vo de Guggenheim-Grünberg, zum Täil au us em Wöörterbuech vom Michy Bollag und em Karl Weibel und veräinzlet dänn na us em Spraachatlas vo de tüütsche Schwyz.</ref> Intressant isch, das sich de hebrèèischstämig Woortschatz vom Wescht- und vom Oschtjiddisch starch glycht.
=== Tüütschstämigs ===
* Verwandtschaft: ''ette'' ‘Vatter’ (verwandt mit em schwyzertüütschen ''Ätti''), ''memme'' ‘Mueter’, ''hèèdle'' oder ''hèrrle'' ‘Grossvatter (zmäischt vo s Vatters Syte; wörtlich «Herrli»)’. Unklaar, vo woo s chunt, isch ''baa'' ‘Grosmueter, alti Frau’; andersch as i andere weschtjiddische Tialäkt hät mer im Surbtaalerjiddisch ''fraale'' ‘Grosmueter (wörtlich «Frauli»)’ nüme gchänt. Intressant isch, das für di nööchere Verwandtschaftswöörter im Oschtjiddisch slaawischstämigi Wöörter yträtte sind – daa isch aso en Underschiid zwüschet Oscht- und Weschtjiddisch.
* Wyteri intressanti Wöörter: ''gascht'' ‘aarme Mänsch, wo dureräist; öpper, wo nüüt hät’, ''geschtin'' ‘Frau, wo nüüt hät’ (di uursprünglich Bidüütig vo «Gascht» isch ‘Frömdling’ gsy), ''frajnd'' ‘verwandt’ (und nöd öppe ‘Fründ’), ''geniit'' ‘erfaare, ggüebt’ (im Schwyzertüütsch na im 15. und 16. Jarhundert as ''geniet'' bikant), ''goller'' ‘Güggel’ (im eltere Schwyzertüütsch isch ''de Goll, Gool'' oder ''Gööl'' en Possetryber oder Naar und de ''Goller'' es Rootbrüschtli), ''minich'' ‘weder milchig na fläischig, chan aso nach em jüdische Gsetz zu bäidem ggässe wèèrde’ (verglych alemanisch ''Münch'' oder jünger ''Mönch,'' aso äini, wo ekä Sex hät und drum au irgedwie «nöitraal» überechunt). Anderi surbtaalerjiddischi Wöörter würked uf d Alemane ganz tüütschländisch oder suscht frömd, öppe ''horche'' ‘zuelose’, ''schmèèchle'' ‘lächle, schmölele’, ''dejtsch'' ‘Anketruese’, ''grẽj̃'' ‘Meerrettig’, ''jing'' ‘Puurscht, Soon’, ''was is der mèèr?'' ‘was isch loos?’, ''zwòrich'' ‘Quark’, ''aje'' ‘ine’, ''enãj̃'' ‘ine’, ''erous'' ‘use’. Mit jüdischem Bruuchtum verbunde sind Wöörter wie ''abhooling'' ‘Abholig von ere Chindbetteri dur d Fraue, wän si s eerscht Maal wider i d Sinagoog cha’, ''ãj̃worf'' ‘Hoochsigsgschänkt (wörtlich: Ywurff)’, ''zu gutem'' ‘e Wändig, zum d Voorseeig nöd ufebschwööre’. Und wän sich zwoo Fraue troffe händ, händ s mit ''godelkhum'' grüezt, wörtlich ‘Gott willkumm’.
=== Hebrèèisch- und Aramèèischstämigs ===
* Religioon, Kultus, jüdischs Rächt und Familie: ''almen'' ‘Witwer’, ''almoone'' ‘Witfrau’, ''balboos'' ‘Huushèrr, ''balbooste'' ‘Huushèrin’, ''bròòche'' ‘Säge’, ''chasene'' ‘Hoochsig’, ''choosen'' ‘Brüütigam, ''emuune'' ‘Glaube’, ''jontef, juntef'' ‘Fyrtig’, ''khaal'' ‘jüdischi Gmäind’, ''khale'' ‘Bruut’, ''khejferoofes'' ‘Fridhoof’ (wörtlich ‘Graab vo de Vättere’), ''lefaje'' ‘Grebd’, ''mazejwe'' ‘Grabstäi’, ''minig'' ‘Bruuch’, ''mischpòòche'' ‘Familie’, ''mischpet'' ‘Prozäss’, ''nedoowe'' ‘Gaab, Spänd’, ''nefèère'' ‘Sünd’, ''pasgene'' ‘religiöösi Fraagen entschäide’, ''rachmoones'' ‘Mitläid’, ''schabes'' ‘Samschtig, Sabbat’, ''schadchen'' ‘Eevermittler’, ''schechte'' ‘rituell metzge’, ''schiddich'' ‘vermittleti Ee’, ''zdoogge'' ‘Almose’. Daadezue ghööred au Wöörter, wo mit em jüdische Moondkaländer zämehanged: ''choudesch'' ‘Monet’, ''lefoone'' ‘Moond’, ''roschchoudesch'' ‘Nöimoond’. Und de Gruez zwüschet zwee Manen isch ''schumlèèchem'' ‘Fride mit der’.
* Abstrakti Wöörter: ''chochme'' ‘Wyshäit’, ''dales'' ‘Armuet’, ''emes'' ‘Waret, würkli’, ''gewuure'' ‘Chraft’, ''gòòrel'' ‘Schicksal, Loos’, ''hanooe'' ‘Vergnüege’, ''khaas'' ‘Wuet’, ''khoofed'' ‘Eer’, ''maṣel'' ‘Glück’, ''mòòre'' ‘Angscht’, ''naaches'' ‘Zfridehäit’, ''rouges '' ‘Wuet, Èrger’, ''khòòch'' ‘Chraft’, ''schoolem, schuulem'' ‘Fride’, ''sèèchel'' ‘Verstand’, ''sgoone'' ‘Gfaar’, ''simche'' ‘Fröid’, ''sof'' ‘Änd’, ''taam'' ‘Gschmack’, ''zòòres'' ‘Sorge’.
* Brueffswoortschatz: ''behejme'' ‘Groossvee’, ''injen'' ‘Handel’, ''khoune'' ‘Chöiffer’, ''melòòche'' ‘Aarbet’, ''sòòcher'' ‘Händler, Chauffme’, ''zchòòre'' ‘Waar, Stoff’. I de Ghäimspraach vo de Rosshändler händ ali wichtige Wöörter chöne hebrèèischstämig sy: ''di susem hen ooser nid abmegajnt – di tofi schugged harbe, un di glaufim sin ooser z verkhinjene'' ‘D Ross händ würkli nöd abgschlage. Di guete choschted z vil, und d Göil sind würkli nöd z verchauffe’.
* Unspezyfische Woortschatz: ''chafer'' ‘Gnoss, Fründ’, ''choolem'' ‘Traum’, ''chooleme'' ‘tröime’, ''diire'' ‘Wonig’, ''ganef'' ‘Dieb, Schälm’, ''mòòchel sãj̃'' ‘verzie’, ''oulem'' ‘Wält, Öffentlichkäit’, ''pfue'' ‘Frucht (= Geträide)’, ''poonem/puunem'' ‘Gsicht’, ''matoone'' ‘Gschänk, Schmuck’, ''milchoome'' ‘Chrieg’, ''schee'' ‘Stund’, ''schigger'' ‘bsoffe’, ''schoute'' ‘Naar’, ''schtuss'' ‘tumms Züüg’, ''sod'' ‘Ghäimnis’, ''soone'' ‘Find’.
* «Chrischtlichi» Wöörter wèèrded a di jüdisch Kultuur aaggliche, so isch bi de ''tames-trajbelich'' ‘Trüübeli (Pl.), Johanisbeeri’ de Johanes de Töiffer vom tüütsche Woort dur de jüdisch Monetsname ''Tammus'' ‘Juni/Juli’ ersetzt woorde.
=== Romaanischstämigs ===
Für s Wescht- und für s Oschtjiddisch sind Wöörter tipisch, wo us em Altromaanisch chömed. S Weschtjiddisch gchänt vo dène na mee weder s Oschjiddisch:
* ''bajfe, baafe'' ‘trinke’ (vgl. latynisch bibere), ''bensche'' ‘sägne’ (vgl. latynisch benedicere), ''bilzel'' ‘Magd’ (vgl. französisch pucelle, italienisch pulcella), ''braje'' ‘bitte, ylade’ (vgl. französisch prier), ''frimselich'' ‘Fadenudle, Fideeli’ (vgl. französisch vermicelle, italienisch vermicelli), ''lajene'' ‘läse, bsunders us de Torah vorläse’ (vgl. französisch lire), ''nittelnacht'' ‘Häiligaabig, Wienacht’ (vgl. latynisch natalis), ''òòre'' ‘bätte’ (vgl. latynisch orare), ''planchene'' ‘gryne, bèègge’ (vgl. französisch pleindre), ''sárgenes'' ‘Tootegwand’ (vgl. mittellatynisch sarg[i]a, sar[i]ca ‘fyns Wuletuech’), ''schaalet'' ‘am Voortaag aagchochets Ässe, wo über d Nacht wyterchöchelet, so das mer am Sabbat chan öppis Warms ässe’ (vgl. französisch chaud, italienisch caldo). Vilicht isch au ''di schpinholz'' ‘Yladig am Sabbat vor em Hoochsig’ en Romanismus.
== D Forme ==
=== Deklinazioon ===
D Meerzaalbildig vo de tüütschsstämige Wöörter im Surbtaalerjiddisch gaat im Grundsatz glych wie i de tüütsche Tialäkt rundume:
* ''daag'' ‘Tag’, Plural ''deeg'' ‘Tääg’; ''zajt'' ‘Zyt’, Plural ''zajte'' ‘Zyte’; ''khuu'' ‘Chue’, Plural ''khii'' ‘Chüe’; ''wajb'' ‘Wyb, verhüraateti Frau’, Plural ''wajber'' ‘Wyber’.<ref name="Daate" />
* Es chömed aber au hebrèèischi Ändige voor (vgl. une): ''naar'' ‘Naar’, Plural ''neroonem'' ‘Naare’; ''jung'' ‘Pùùrscht, Sùù’, Plural ''junges'' ‘Pùùrschte, Süü’; ''lifedaaler'' ‘Föiflyber’, Plural ''lifedaaler(s)'' ‘Föiflyber’ (Pl.); ''dine'' ‘Wèèe, Tüne’, Plural ''dines'' ‘Wèèe, Tüne (Pl.)’; ''khuuche'' ‘Chueche’, Plural ''khuuches'' ‘Chüeche’; ''mère'' ‘Mère, Stuete’, Plural ''mères'' ‘Mère, Stuete (Pl.)’.<ref name="Daate" /> Das gchänt mer au us em Oschtjiddisch.
* Tipisch isch für s Wescht- und für s Oschtjiddisch d Meerzaalbildig vo de [[Diminutiv|Verchlinnerigsforme]] uf ''-ch'' (i de Tüütschschwyz gchänt me das suscht nienets, und z Tüütschland sind s au nüme vil Tialäkt, wo das gchäned<ref>Lueg Anthony Robert Rowley: ''Zur Pluralbildung in den deutschen Dialekten:'' ach-''Plurale und verwandte Erscheinungen im Oberdeutschen.'' I: ''Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik'' 61, 1994, S. 3–30.</ref>). I de mäischte schwyzertüütsche Tialäkt sind degägen Äizaal und Meerzaal idäntisch. Daa e paar Byspil: ''bòòcherle'' ‘chlyne Bueb, Schüeler’, ''brejtle'' ‘Bröötli’, ''fille'' ‘Füli’, ''gutele'' ‘Guetsli’, ''jingle'' ‘Bueb, Pùùrscht’, ''khelble'' ‘Chälbli’, ''maadle'' ‘Mäitli’, Plural ''bòòcherlich, brejtlich, fillich, gutelich, jinglich, khelblich, maadlich''.<ref name="Daate" />
Di hebrèèisch-aramèèischstämige Wöörter händ Meerzaalbildige, wie si au im Hebrèèisch und Aramèèisch voorchunt, gnöier gsäit i dènen irer aschkenaasische (aso tüütsch-jüdische) Wèrsioon.
* Männlichi Wöörter gönd vil uf ''-em'' (hebrèèisch ''-im'') uus; das zmäischt au de Wokaal wächslet, lyt im Umsprung vo de Bitoonig vo der eerschte uf di (uussprünglich) mittler Silbe: ''chaṣer'' ‘Sou’, ''schejgez'' ‘nödjiddische Bueb, Pùùrscht’, ''schochen'' ‘Naachber’, ''talmed'' ‘Schüeler’, Plural ''chaṣèèrem, schgouzem, schchejnem, talmiidem''. Es Byspil für e wyblichs Woort isch ''kejle'' ‘Grèèt’, Plural ''kejlem''.<ref name="Daate" />
* D Pluraländig ''-(e)s'' (aschkenaasisch ''-aus,'' [[Iwrit]] ''-ot'') chunt bi mändliche Wöörter au voor, öppe ''choolem'' ‘Traum’, ''chof'' ‘Schuld’, ''dòòr'' ‘Gschlächt, Gänerazioon’, Plural ''chaloumes, choufes, doures''. Tipisch isch si aber bsunders für die vile wybliche Wöörter uf ''-e'' wie ''behejme'' ‘Vee, Rind’, ''mediine'' ‘Gäget’, ''mizfe'' ‘Gibott, gueti Taat, Uufrueff zur Torahläsig’, Plural ''behejmes, mediines, mizfes''.<ref name="Daate" />
* Dän und wänn findt sich au e tüütschstämigi Pluralbildig: Bi ''jontef'' ‘Fyrtig’ gaat ''jomtoufem'' und ''jontefer,'' bi ''jeeled'' ‘Chind’ gaat ''jeloodem'' oder grad topplet ''jeloodemer,'' und bi ''schee'' ‘Stund’ und ‘Stunde’ isch en [[Umlaut|Umluut]] vom Plural in Singulaar ytrunge (vgl. oschtjiddisch ''scho'').<ref name="Daate" />
Vom [[Genitiv|Genityv]] gits nu na Räschte.
* Me bruucht en, wie im Alemanisch, für Familie: ''s Hèrzeles'' ‘d Familie vom Hèrzel’, ''s Moones'' ‘d Familie vom Simon’, ''s Schuues'' ‘d Familie vom Josua’. Zueghöörigkäit truckt au ''s Lejṣes Schmuul'' ‘Samuel, Soon vom Lejs’ uus. In enere feschte Wändig chunt er voor i ''oolem weschoolems zajte'' ‘lengscht vergangeni Zyte’.<ref name="Daate" />
De surbtaalerjiddisch [[Artikel]], s surbtaalerjiddisch [[Adjektiv|Adjektyv]] und s surbtaalerjiddisch [[Pronomen|Pronoome]] händ im [[Dativ|Daatyv]] Plural ekäi äigeti Form, sondern si isch mit dèren im [[Nominativ|Nominatyv]] idäntisch – andersch as im Alemanisch. Au daa gaat s Surbtaalerjiddisch glych wie s Oschtjiddisch. Mer bringed e paar Byspil:<ref name="Daate" />
* surbtaalerjiddisch ''ous di alti zajte'' gägenüber schwyzertüütsch ''us den alte Zyte'' und ''e schloufliidle iri khinder singe'' gägenüber surbtaalertüütsch ''es Schlòòfliedli ire Chind(e) singe''.
=== Konjugazioon ===
Vil Wèrbforme sind andersch as im Schwyzertüütsch<ref name="Daate" /> – und mängsmaal sind di surbtaalerjiddische dènen im Oschtjiddisch nööcher:
* surbtaalerjiddisch ''gẽj̃, stẽj̃, khume, seje'' gägenüber schwyzertüütsch ''gòò, stòò, choo, gsee;''
* surbtaalerjiddisch ''sãj̃, is, sin, gewee (geweese); hõũ, hot, hen, ghet; wòre, wòrd, wòre(d), wòre''<ref>I de Täggscht vo de Guggenheim-Grünberg findt me nu die Forme, aber im Wöörterbuech und i de Täggscht vom Bollag und em Weibel ghäissts ''wère, wird, wòrde/gewòrde'' und dänn na ''gewen, gewejn'' – daa gseet me, das em Bollag s Schwyzertüütsch, s Oschtjiddisch (wo-n-en au intressiert hät) und vilicht au s Elsèèsserjiddisch daa und deet inegrutscht sind.</ref> gägenüber schwyzertüütsch ''sy, isch, sind, gsy; haa, hät, händ, ghaa; wèèrde, wììrd, wèèrded, wòòrde;''
* surbtaalerjiddisch ''gekhaaft, geleebt, gemaant, gewunsche, geplougt, gedrungge, ããgezunde'' gägenüber schwyzertüütsch ''gchaufft, gläbt, gmäint, gwünscht, plòòget, trunke, aazündt''.
Hebrèèisch- und aramèèischstämigi Wèrb wèèrded zmäischt wie tüütschstämigi schwachi Wèrb konjugiert:<ref name="Daate" />
* ''bejgere'' ‘verrecke’, ''gebejgert'' ‘verreckt’; ''jarschene'' ‘eerbe’, ''gejarschent'' ‘ggeerbt’; ''pasgene'' ‘religiöösi Fraagen entschäide’, ''gepasgent'' ‘religiöösi Fraagen entschide’.
Mängsmaal wird au e hebrèèischs Partizip Prèèsens mit em tüütschstämige Hülfswèrb ''sãj̃'' ‘sy’ verbunde:<ref name="Daate" />
* ''moochel sãj̃'' ‘verzie’, ''mekhadisch sãj̃'' ‘sägne’, ''sich mehane sãj̃'' ‘sich fröie’.
Die Wèrbe, wo mit ''sãj̃'' pildet wèèrded, händ im [[Perfekt|Pèrfäkt]] ursprünglich und hüt na im Oschtjiddisch s Hülfswèrb ''hõũ'' und nöd öppe ''sãj̃'' wie suscht. I den Uufnaame vom Surbtaalerjiddisch chunt aber bäides voor, d Sprächer sind da offebaar nüme sicher gsy: ''mer hot di lefoone mekhadisch gewee'' ‘me hät de Moondsäge pättet’, aber au ''unseraaner is sich mehane gewee'' ‘öiseräis hät sich gaar gfröit’.
Wie di tüütsche Mundaarten am [[Oberrhein|Oberrhy]] zwüschet Frankfurt und Basel hät au s Surbtaalerjiddisch im Verb de Äinhäitsplural uf ''-e''. Allerdings ghöört mer i den Uufnaame vo de Guggenheim-Grünberg nüd sälten au der Äinhäitsplural uf ''-ed'' vom Surbaalertüütsch. Es stönd drum im Surbtaalerjiddisch von 20. Jarhundert di beede Tüppe ''mir/ir/si mache'' und ''mir/ir/si mached'' näbetenand. Daa underschäidet sich s Surbtaaler- und s Oschjiddisch, s Oschtjiddisch hät drum wie s Hoochtüütsch de Zwooformeplural uf ''-n, -t, -n'' (und namal andersch isch es i gwüsse zäntraaloschtjiddische Tialäkt).<ref name="Daate" />
Es [[Präteritum]] gits nööd, für d Vergangehäit bruucht mer s [[Perfekt|Pèrfäkt]]. Forme vom [[Konjunktiv]] II sind öppe ''hett'' ‘hett’, ''wèèr'' ‘wèèr’, ''deet'' ‘tèèt’, ''khemed'' ‘chèèm(t)’, ''dèrfte'' ‘tèrfted’, ''khent'' ‘chönt’, ''meescht'' ‘müestisch’. Umschrybe tuet mer en mit «tue»: ''ich deet epes gee'' ‘ich wùùr/tèèt öppis gèè’.<ref name="Daate" />
== De Satzbou ==
Im Surbtaalerjiddisch chunt nach ere [[Präposition|Präposizioon]] de [[Dativ|Daativ]] mee voor weder im Schwyzertüütsch und im Schrifttüütsch. Wil s Oschtjiddisch alewyl de Daativ nach ere Präposizioon hät, chönt s Surbtaalerjiddisch au daa na en alti Gmäinsamkäit vo Wescht- und Oschtjiddisch zäige. Byspil, wo die letschte bäide der [[Akkusativ]] händ, sind:<ref name="Daate" />
* surbtaalerjiddisch ''im hous khume; uf der welt khume; e bòrde schtoud im ofe rãj̃gedõũ; eppes gemacht fòr de sigge; uf der zejle; fòr deene'' gägenüber schwyzertüütsch mit em Akkusativ: ''i s Huus choo; uf d Wält choo; e Bùùrdi Schtuude (Chriis) in Ofen ie taa; öppis gmacht für d Laubhütte; uf di(ch) zele; für die''.
De [[Relativsatz]] macht mer im Surbtaalerjiddisch wie im Schwyzertüütsch und überhaupt wyt umen im Süd(wescht)tüütsch mit ''wu'' ‘wo’.<ref name="Daate" /> I dèm Phunkt isch s Surbtaalerjiddisch andersch weder s Oschtjiddisch, wo als Relativpartikel wie männgi oschtmitteltüütsch und nordbairisch Mundaart ''wos'' ‘was’ bruucht.
* ''maj mòòre, wu an mir naagt'' ‘d Angscht, wo a mir gnaaget’.
== Oortsnäme ==
Natüürli händ au d Döörffer Ändigen und Längnau und na wyteri Oort i de nööcheren und wyteren Umgäbig en jiddische [[Ortsname|Name]]:<ref>Florence Guggenheim-Grünberg: ''Place Names in Swiss Yiddish. Examples of the Assimilatory Power of a Western Yiddish Dialect.'' I: Uriel Weinreich (Ug.): ''The Field of Yiddish. Studies of Language, Folklore, and Literature.'' Band 2. Mouton, The Hague 1965, S. 147–157. – I dèm Uufsatz sind läider di schwyzertüütsche [æ] as [ɛ] gschribe, und auch suscht hät s e paar Fèèlerli.</ref>
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[[Endingen AG|Ändige]]: ''Endinge''<br />
[[Lengnau AG|Längnau]] (früener ''Längle''): ''Lengle, Lingle''<br />
[[Döttingen AG|Töttige]]: ''Dettinge''<br />
[[Erlinsbach AG|Äärlischpach]]: ''Èèdelsbach''<br />
[[Freienwil|Freiewiil]]: ''Frajewajl''<br />
[[Kaiserstuhl AG|Chäiserstuel]]: ''Khaaṣerstuul''<br />
[[Klingnau|Chlingnau]] (früener wol ''Chlingle''): ''Glingle''<br />
[[Laufenburg AG|Lauffeburg]]: ''Laafebòrg''<br />
[[Leibstadt|Löibschlet]]: ''Laabstadt, Laabstedt''<br />
[[Lenzburg|Länzbrg]]: ''Lenzbòrig, Linzbòrig''<br />
[[Neuenhof AG|Nöiehoof]]: ''Najehoof''
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[[Rekingen|Räckinge]]: ''Regginge''<br />
[[Rheinfelden AG|Ryfälde]]: ''Rajfelde''<br />
[[Schaffhausen|Schaf(f)uuse]]: ''Schafouṣe''<br />
[[Schneisingen|Schnäisige]]: ''Schnããṣinge''<br />
[[Spreitenbach|Spräitebach]]: ''Spraatebach''<br />
[[Strassburg|Stròòssburg]]: ''Strousbòrig''<br />
[[Tegerfelden|Tägerfäld]]: ''Deegerfelde''<br />
[[Würenlingen|Wür(e)linge]]: ''Wèrlinge''<br />
[[Würenlos|Würeloos]]: ''Wèrelous''<br />
[[Zürich|Züri]]: ''Zèrich''<br />
[[Zurzach|Zùùrzi]]: ''Zòrzich''
|}
== Dokumäntazioon ==
S Jurbtaalerjiddisch, wie s im 20. Jarhundert gredt woorden isch, isch rächt guet dokumäntiert: Me hät s na vor em Uusstèèrben uf Toonträäger uufgnaa und cha s drum losen und i verschidenen Umschrifte läse. Es sind aber hauptsächli Verzeligen us de Vergangehäit, und drum isch die Quälelaag rächt äisytig – und vermeere cha me si nüme, wil hüt ja niemert me Surbtaalerjiddisch redt. Di schriftliche Quälen us em 18. und 19. Jarhundert, wo s au git – Pinkassim (Protokollbüecher), Memorbüecher (Tootegidänkbüecher), Mohelbüecher (Beschnydigsbüecher) und Privaatdokumänt –, sind aber bis hüt nöd ediert woorde.<ref>Jürg Fleischer: ''Westjiddisch in der Schweiz und Südwestdeutschland. Tonaufnahmen und Texte zum Surbtaler und Hegauer Jiddisch'' (= ''Beihefte zum Language and Culture Atlas of Ashkenazic Jewry.'' Band 4). Niemeyer, Tübingen 2005, S. 21 f.</ref>
Zum eerschte Maal isch s schwyzerisch Jidisch 1934 vom [[Otto Gröger]] uf e Schelatynefoolien uufzäichnet woorde. De Gröger, wo Redakter am [[Schweizerisches Idiotikon|Schwyzerischen Idiotikon]] gsy isch, hät au as de Läiter vom [[Phonogrammarchiv der Universität Zürich|Fonogrammarchyv vo der Uniwèrsitèèt Züri]] ggamtet. A de [[Schweizerische Landesausstellung 1939|Landesuusstelig 1939]], wo mer vil Tialäktuufnaame hät chöne lose, hät em Gröger syni jiddisch Uufnaam aber gfèèlt. Si isch eerscht zäme mit söttige vo de Guggenheim 1966 uf Schallplatten und 2006 uf CD useggèè woorde.
Wo mer de [[Sprachatlas der deutschen Schweiz|Spraachatlas vo de tüütsche Schwyz]] aagfange hät, hät mer au a s Surbtaalerjiddisch tänkt. De [[Konrad Lobeck]] isch drum 1946 uf Längnau und hät äi Frau abgfrööget. D Waal isch nöd würkli e gueti gsy: Zum äinten isch doozmaal s Jiddisch z Längnau scho weniger guet zwääg gsy weder das im Naachberoort Ändige, und d Gwèèrsfrau isch allpott i s Schwyzertüütsch gheit. D Daate vom Lobeck wèèrded im Atlas amig usserhalb vo de Chaarte under «AG 18J» notiert.
Am wichtigschte sind d Uufnaame vo de [[Florence Guggenheim-Grünberg]], wo si hauptsächli uf Tooband uufgnaa hät. Si sälber isch zwaar us ere Familie gstamt, wo us Prüüsse (Provinz Posen) choo isch, aber ire Maa Henri isch en Ändiger Altygsässene gsy – wo aber au scho z Züri uufgwachsen isch. Das me s schwyzerisch Weschtjiddisch sett uufzäichne, dadruuf isch si choo, wo si a de Landesuusstelig 1939 all mügliche Tialäkt ghöört hät – aber dèè vo irem Maa nööd. Si hät drufabe vo 1950 bis 1963 und namaal i de früene 1980er-Jaar e Räie vo Uufnaame gmachet. 1950 isch di eerscht Schallplatte publiziert woorde, und 1966 – understützt vom Fonogrammarchyv – sind namaal zwoo wyteri usechoo, zäme mit eme Bigläitheft. 1973 hät si dän ire Spraachatlas ''Jiddisch auf alemannischem Sprachgebiet'' publiziert. Dezue ane hät si na e Räie wyteri Publikazioonen über s Surbtaalerjiddisch gschribe. 2000 sind d Uufnaame vo 1966 uf CD überspilt woorde.<ref>[https://www.phonogrammarchiv.uzh.ch/de/webshop.html Webshop] uf phonogrammarchiv.uzh.ch.</ref> En ganze Schübel Uufnaame vo de Guggenheim-Grünberg, wo vorane nanig publiziert gsy sind, hät dänn na de [[Jürg Fleischer]] im Jaar 2005 komäntiert useggèè.
1950 und 1960 isch der [[Uriel Weinreich]] vo de Columbia-Uniwèrsitèèt z [[New York City|Nöi-York]] i de Schwyz gsy. Er hät hauptsächli de Henri Guggenheim, de Maa vo de Florence, uufgnaa. De Weinreich hät welen en groosse jiddische Spraachatlas mache, isch dän aber vil z jung gstoorbe.<ref>En Täil vom Atlas sind dänn vil spööter glych na usechoo, und d Daate stönd hüt de Forschig digitaal zur Verfüegig: [https://guides.library.columbia.edu/lcaaj Language and Culture Archive of Ashkenazic Jewry Digital Archive] uf columbia.edu.</ref>
1995 händ de Michy Bollag und de Karl Weibel – der äint en Juud, der ander en Chrischt – es Wöörterbuech vom Ändiger Jiddisch gschribe. Di mäischte Wöörter im Buech sind söttigi, wo us em Hebrèèisch stamed, und jedes wird mit eme Byspilsatz iluschtriert. Bi dère Publikazioon mues mer echli uufpasse, wil di bäiden Autoore si ganz us der Erinnerig use gschribe händ.
== Galery ==
D Titelsyte vo es paar Aarbete zum Surbtaalerjiddisch:
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De Guggenheim iri Uufnaame vom Surbtalerjiddisch.jpg|mini|De Guggenheim-Grünberg iri Uufnaame vom Weschtjiddisch, wo vom Fonogrammarchyv publiziert woorde sind
De Guggenheim ires surbtaalerjiddisch Wöörterbuech.jpg|mini|e Guggenheim-Grünberg ires surbtaaljiddisch Wöörterbuech
De Guggenheim ire jiddisch Spraachatlas.jpg|mini|de Guggenheim-Grünberg ire weschtjidisch Spraachatlas
Em Bollag und Weibel ires Ändiger Wöörterbuech.jpg|mini|em Bollag und em Weibel ires Wöörterbuech
Em Jürg Fleischer sys Buech über Weschtjiddisch.jpg|mini|Em Fleischer sys Buech über s Surbtaaler- und s Hegauerjiddisch mit Uufnaame vo de Guggenheim-Grünberg
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== Literatuur ==
* Michy Bollag, Karl Weibel: ''Endinger Jiddisch, eine vergangene Sprache.'' [Gmäindsverwaltig], [Endingen] 1995.
* Johannes Brosi: ''Southwestern Yiddish. A Study in Dialectology, Folklore and Literature.'' Unpublizierti Master’s Thesis. University of Oxford, Hertford College, 1990.
* [[Jürg Fleischer]]: ''Wie alemannisch ist Surbtaler Jiddisch? Hochalemannische Züge in einem westjiddischen Dialekt.'' I: [[Elvira Glaser]], [[Peter Ott]], [[Rudolf Schwarzenbach]] (Ug.): ''Alemannisch im Sprachvergleich. Beiträge zur 14. Arbeitstagung für alemannische Dialektologie'' (= ''Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik.'' Beihefte 129). Steiner, Stuttgart/Wiesbaden 2004, S. 123–140.
* Jürg Fleischer: ''The sociolinguistic setting of Swiss Yiddish and the impact on its grammar.'' I: ''University of Pennsylvania Working Papers in Linguistics'' 10, 2004, S. 89–102.
* Jürg Fleischer: ''Westjiddisch in der Schweiz und Südwestdeutschland. Tonaufnahmen und Texte zum Surbtaler und Hegauer Jiddisch'' (= ''Beihefte zum Language and Culture Atlas of Ashkenazic Jewry.'' Band 4). Niemeyer, Tübingen 2005.
* Jürg Fleischer: ''Die Minderheit im Spiegel der Mehrheit (und umgekehrt): zur soziolinguistischen Situation des Westjiddischen im hochalemannischen Sprachgebiet.'' I: ''Sociolinguistica'' 26, 2012, S. 30–40.
* Jürg Fleischer: ''Surbtaler Jiddisch. Ein westjiddischer Dialekt im Kanton Aargau.'' I: Jacques Picard, Angela Bhend (Ug.): ''Jüdischer Kulturraum Aargau.'' Hier und Jetzt, Zürich 2020, S. 481–488.
* [[Florence Guggenheim-Grünberg]]: ''Die Sprache der Schweizer Juden von Endingen und Lengnau'' (= ''Beiträge zur Geschichte und Volkskunde der Juden in der Schweiz.'' Band 1). Jüdische Buchgemeinde, Zürich 1950.
* Florence Guggenheim-Grünberg: ''The Horse Dealer’s Language of the Swiss Jews in Endingen and Lengnau.'' I: Uriel Weinreich (Ug.): ''The Field of Yiddish. Studies of Language, Folklore, and Literature.'' Band 1. New York 1954, S. 48–62.
* Florence Guggenheim-Grünberg: ''Zur Phonologie des Surbtaler Jiddischen.'' I: ''Phonetica'' 2, 1958, S. 86–108.
* Florence Guggenheim-Grünberg: ''Überreste westjiddischer Dialekte in der Schweiz, im Elsass und in Süddeutschland.'' I: ''For Max Weinreich on his 70th Birthday. Studies in Jewish Languages, Literature, and Society.'' Mouton The Hague 1964, S. 72–81.
* Florence Guggenheim-Grünberg: ''Place Names in Swiss Yiddish. Examples of the Assimilatory Power of a Western Yiddish Dialect.'' I: Uriel Weinreich (Ug.): ''The Field of Yiddish. Studies of Language, Folklore, and Literature.'' Band 2. Mouton, The Hague 1965, S. 147–157.
* Florence Guggenheim-Grünberg: ''Surbtaler Jiddisch: Endingen und Lengnau. Anhang: Jiddische Sprachproben aus Elsass und Baden'' (= ''Schweizer Dialekte in Ton und Text.'' Teil 1: ''Deutsche Schweiz.'' Heft 4). Huber, Frauenfeld 1966. – 2 Schallplatte; 2000 na uf CD.
* Florence Guggenheim-Grünberg: ''Endinger Jiddisch.'' I: Marvin I. Herzog, Wita Ravid, Uriel Weinreich (Ug.): ''The Field of Yiddish. Studies in Language, Folklore, and Literature.'' Band 3. Mouton, The Hague 1969, S. 8–15.
* Florence Guggenheim-Grünberg: ''Jiddisch auf alemannischem Sprachgebiet'' (= ''Beiträge zur Geschichte und Volkskunde der Juden in der Schweiz.'' Band 10). Juris, Zürich 1973.
* Florence Guggenheim-Grünberg: ''Wörterbuch zum Surbtaler Jiddisch. Die Ausdrücke hebräisch-aramäischer und romanischen Ursprungs. Einige bemerkenswerte Ausdrücke deutschen Ursprungs. Anhang: Häufigkeit und Arten der Wörter hebräisch-aramäischen Ursprungs'' (= ''Beiträge zur Geschichte und Volkskunde der Juden in der Schweiz.'' Band 11). Juris, Zürich 1976, 2. Uuflaag 1983.
* Florence Guggenheim-Grünberg: ''Hebraisms in Swiss Yiddish: frequency and grammatical classes.'' I: Avigdor Shinan, David Krone (Ug.): ''Proceedings of the Sixth World Congress of Jewish Studies, held at the Hebrew University of Jerusalem, 13–19 August 1973. Division D: Hebrew language, Yiddish literature, Jewish languages.'' World Union of Jewish Studies, Jerusalem 1980, S. 1–7.
* Florence Guggenheim-Grünberg: ''Sprachen und schrieben die Zürcher Juden jiddisch zu Ende des 14. Jahrhunderts?'' I: Hermann-Josef Müller, Walter Röll (Ug.): ''Fragen des älteren Jiddisch. Kolloquium in Trier 1976. Vorträge'' (= ''Trierer Beiträge.'' Sonderheft 2). Universität Trier, Trier 1977, S. 2 f.
* Florence Guggenheim-Grünberg: ''Die Surbtaler Pferdehändlersprache.'' I: ''Zeitschrift für deutsche Philologie'' 100, 1981, S. 43–55.
* [[Christoph Landolt]]: ''Jiddisch.'' I: [[Elvira Glaser]], Johannes Kabatek, Barbara Sonnenhauser (Ug.): ''Sprachenräume der Schweiz.'' Band 1: ''Sprachen.'' Narr Francke Attempto, Tübingen 2024, ISBN 978-3-381-10401-7 ([[doi:10.24053/9783381104024]]), S. 267–295. (De Wikipedia-Artikel isch paralel zum Schrybe vom Buechkapitel gschribe woorden und drum i vilem glych oder èènlich.)
* Dieter Thommen: ''Das Surbtaler Jiddisch. Darstellung auf Grund der Aufnahme des Sprachatlasses der deutschen Schweiz.'' Unpublizierti Lizänziaatsaarbet. Uniwèrsitèèt Basel, Tüütsches Seminaar, 1987.
* Dieter Thommen: ''Das Surbtaler Jiddisch'' [über d SDS-Ufnaame]. I: [[Astrid Starck]] (Ug.): ''Westjiddisch. Mündlichkeit und Schriftlichkeit'' (= ''Reihe Sprachlandschaft.'' Band 11). Sauerländer, Aarau / Frankfurt am Main / Salzburg 1994, S. 20–27.
* [[Uriel Weinreich]]: ''Zur Aufnahme AG 18J des Sprachatlasses der deutschen Schweiz.'' [Maschinegschribene Kommäntaar vom 4. Juni 1950 im Archyv vom Spraachatlas vo de tüütsche Schwyz am Schwyzerischen Idiotikon, publiziert vom Jürg Fleischer.] I: ''Les Cahiers du Credyo'' N° 5. Credyo, Mulhouse 2009, S. 53–65.
== Weblink ==
* [https://www.idiotikon.ch/hoerproben-suedjurassischen-aargau-solothurn Drei Uufnaame zum Lose] uf www.idiotikon.ch.
* [https://www.lashon.org/en/taxonomy/term/412 E Zyleten Uufnaame zum Lose] (nöd nu us em Surbtaal) uf www.lashon.org.
== Fuessnoote ==
<references responsive />
{{Navigationsleiste Schweizerdeutsche Dialekte}}
{{Besonders gelungener Artikel}}
[[Kategorie:Sprooch (Schwiiz)]]
[[Kategorie:Germanischi Sproch]]
[[Kategorie:Jüdischi Sproch]]
[[Kategorie:Judetum (Aargau)]]
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1082940
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2026-03-29T19:30:55Z
Freigut
8945
/* Undergang und Naaläbe */ nachli mee
1082940
wikitext
text/x-wiki
{{Dialekt|Zürichdeutsch|Züritüütsch|Züritüütsch}}
S '''Surbtaalerjiddisch''' (oder s '''Surbtaaler Jiddisch''') isch en [[Jiddische Sprache|weschtjiddische]] Tialäkt gsy, wo vom 17. bis i s 20. Jarhundert die [[Judentum|jüdischen]] Ywoner im [[Surbtal|Surbtaal]] (wo im hüt aargauische [[Bezirk Zurzach|Zùùrzipiet]] lyt) gredt händ reschp. wo am Schluss na Lüüt händ chöne rede, wo dèren iri Elteren oder Groselteren us em Surbtaal gstamt sind. Hüt isch dèè Tialäkt verlosche, aber er isch na quasi im letschte Momänt bsunders vo de [[Florence Guggenheim-Grünberg]] dokumäntiert woorde.
Sälber händ d Sprächer und Sprächerinen irer Mundaart nöd «Jiddisch» gsäit – das isch en Amerikanismus us em spaate 19. Jarhundert. Si händ ere '''Jidischdajtsch''', aso «Jüdischtüütsch», gsäit.<ref> Florence Guggenheim-Grünberg: ''Die Sprache der Schweizer Juden von Endingen und Lengnau'' (= ''Beiträge zur Geschichte und Volkskunde der Juden in der Schweiz.'' Band 1). Jüdische Buchgemeinde, Zürich 1950, S. 4.</ref>
== D Spraach ==
[[Datei:Kanton Aargau Lage des Surbtals.jpg|mini|hochkant=1|Ändigen und Längnau ligged im Nordoschtegge vom Kanton Aargau]]
[[Datei:Endingen Synagoge 2014-03-13 01 stitch.jpg|mini|d Sinagoog vo Ändige]]
[[Datei:Lengnau Synagoge.jpg|mini|d Sinagoog vo Längnau]]
=== Geograafischi und linguistischi Yyoornig ===
I de Schwyz isch Weschtjiddisch i zwäi Döörffer gredt woorde: z [[Endingen AG|Ändige]] und [[Lengnau AG|Längnau]]. Si ligged ganz im Nordoschte vom hüttige Kanton Aargau – hischtoorisch gsee imene Gibiet, wo e [[Gemeine Herrschaft|gmäini Hèrrschaft]], aso en äidgnössischs Undertaaneland gsy isch. I de Nööchi isch de wichtig Mèèrt vo [[Bad Zurzach|Zùùrzi]] gläge, wo s händ chöne Handel trybe. Ires Jiddisch hät zum Südweschtjiddisch ghöört, wie s Jiddisch vom [[Badisches Oberland|süüdliche Land Bade]] und vom [[Elsass|Elsis]]. En wichtige spraachlichen Underschiid zum Jiddisch vom Elsis isch gsy, das es ''u'' es ''u'' pliben isch und nöd zum ''ü'' woorden isch (im Surbtaal hät s öppe ''buuch'' ‘Buech’ ghäisse, im Elsis ''Büüch''.<ref>Florence Guggenheim-Grünberg: ''Surbtaler Jiddisch: Endingen und Lengnau. Anhang: Jiddische Sprachproben aus Elsass und Baden'' (= ''Schweizer Dialekte in Ton und Text.'' Teil 1: ''Deutsche Schweiz.'' Heft 4). Huber, Frauenfeld 1966, S. 8 f.; lueg überhaupt au Florence Guggenheim-Grünberg: ''Jiddisch auf alemannischem Sprachgebiet'' (= ''Beiträge zur Geschichte und Volkskunde der Juden in der Schweiz.'' Band 10). Juris, Zürich 1973.</ref>
=== Zuestand und Wariante ===
Um 1900 ume i s Surbtaalerjiddisch na e Vollmundaart gsy, das ghäisst, nöd wie anderschwoo e tüütschi Mundaart mit jiddische Räschte drin.<ref> Florence Guggenheim-Grünberg: ''Jiddisch auf alemannischem Sprachgebiet'' (= ''Beiträge zur Geschichte und Volkskunde der Juden in der Schweiz.'' Band 10). Juris, Zürich 1973, S. 9.</ref> Weschtjiddischi Vollmundaarte hät s doozmaal ussert im Surbtaal fascht nu na im Elsis und im weschtlichen [[Ungarn]] ggèè, suscht hät s sich fascht überall a d Tialäkt rundume und a s Hoochtüütsch assimiliert. D Guggenheim-Grünberg hät as Grund für dèè guet Erhalt aagnaa, das s Weschtjiddisch in ere [[Alemannisch|alemanischen]] Umgäbig halt hät chönen am beschte sälbschtändig blybe, wil s e ganz en anderi Luutstruktuur ghaa hät as d Tialäkt rundume<ref>Florence Guggenheim-Grünberg: ''Surbtaler Jiddisch: Endingen und Lengnau. Anhang: Jiddische Sprachproben aus Elsass und Baden'' (= ''Schweizer Dialekte in Ton und Text.'' Teil 1: ''Deutsche Schweiz.'' Heft 4). Huber, Frauenfeld 1966, S. 4; Florence Guggenheim-Grünberg: ''Jiddisch auf alemannischem Sprachgebiet'' (= ''Beiträge zur Geschichte und Volkskunde der Juden in der Schweiz.'' Band 10). Juris, Zürich 1973, S. 9 f.</ref> – daadezue dän une mee.
S Surbtaalerjiddisch hät s i zwoo Wariante ggèè, as ''jidischdajtsch'' (d Alltaagsspraach) und ''looschen ekoudesch'' (d Ghäimspraach vo de Rosshändler). ''Looschen ekoudesch,'' wörtlich ‘d Spraach vom Häilige’, isch aber au de Name vom sakraalen aschkenaasische [[Hebräische Sprache|Hebrèèisch]] gsy, me mues aso uufpasse bi dèm Woort. Der Underschiid zwüschet em Alltaagsjiddisch und em Rosshändlerjiddisch isch der Aatäil vo Wöörter gsy, wo us em Hebrèèisch und Aramèèisch choo sind: I der Alltagsspraach hät dèè öppe 2 Prozent (bi de Fraue) bis 8 Prozänt (bi de Mane) uusgmachet, und rund 70 Prozänt sind [[Substantiv|Subschtantyv]] gsy; i de Händlerspraach aber sind d Wöörter über 30 Prozänt hebrèèisch-aramèèisch gsy, und näbet 55 Prozänt Subschtantyv sind 45 Prozänt [[Verb|Wèrb]], [[Adjektiv|Adjektyv]], [[Zahlwort|Zaalwöörter]] und Suschtigs gsy.<ref>Jürg Fleischer: ''Westjiddisch in der Schweiz und Südwestdeutschland. Tonaufnahmen und Texte zum Surbtaler und Hegauer Jiddisch'' (= .;''Beihefte zum Language and Culture Atlas of Ashkenazic Jewry.'' Band 4). Niemeyer, Tübingen 2005, S. 17–20. Lueg au Florence Guggenheim-Grünberg: ''Die Surbtaler Pferdehändlersprache.'' I: ''Zeitschrift für deutsche Philologie'' 100, 1981, S. 43–55; Florence Guggenheim-Grünberg: ''Wörterbuch zum Surbtaler Jiddisch. Die Ausdrücke hebräisch-aramäischer und romanischen Ursprungs. Einige bemerkenswerte Ausdrücke deutschen Ursprungs. Anhang: Häufigkeit und Arten der Wörter hebräisch-aramäischen Ursprungs'' (= ''Beiträge zur Geschichte und Volkskunde der Juden in der Schweiz.'' Band 11). Juris, Zürich 1976, 2. Uuflaag 1983, S. 45–49.</ref>
=== Undergang und Naaläbe ===
Ab em spaate 19. Jarhundert isch s Surbtaalerjiddisch nümen a d Chind wyterggèè woorde. Das hät zwee Gründ ghaa: Zum äinte sind mit der Yfüerig vo de Niderlassigsfreihäit 1866 (lueg une) di jüdischen Ywoner us de Döörffer Ändigen und Längnau furtggangen und i d Stedt zoge, und deeten isch s Reden imene vergangehäits- und minderhäitsfixierte Tialäkt nüme sinnvoll gsy. Und zum andere hät s scho früener Lüüt ggèè, wo gfunde händ, mer sell das Idioom doch äntli ablegge; so hät der Ändiger Rabyner Leopold Wyler scho um 1850 ume syne Lüüt gsäit, Jiddisch sei veraltet und mer seli s dur d Landesspraach ersetze. Für d Dokumäntazioon vom Surbtaalerjiddisch, wo mer zwüschet 1934 und de früene 1980er-Jaar na gmachet hät (lueg une), hät mer aso scho Lüüt byzoge, wo die Spraach äigetli nümen im Alltaag gredt händ, und es sind au nümen ali würkli mueterspraachlich jiddisch gsy (Primèèrsprächer), sondern si händ s zum Täil nu na über iri Groselteren und anderi alti Lüüt gleert ghaa (Sekundèèrsprächer).
D Erinnerig hät aber na lang aneghebet. Na im spaate 20. Jarhundert hät de Michy Bollag nöd nu es Wöörterbuech zämegestelt, näi, er hät au na acht äigeni Täggscht über jüdischi Fäscht und Fyrtig im Surbtaalerjiddisch gschribe. Und bis hüt säged sich Jude z Züri ''gut schabes'' ‘schööne Sabbat’, ''gut woch und gut jaar'' ‘heb e gueti Zyt’ (en Gruez zum Uusgang vom Sabbat; daa müesst s statt ''jaar'' guet jiddisch ''jòòr'' luute) und ''gut jontef'' ‘schööne Fyrtig’, dän au öppe ''vil hazloche'' ‘vil Glück’.<ref>Luut eme Gsprööch mit eme Mitgliid vo de Israelitische Religioonsgsellschaft Züri. Lueg au Werner Weinberg: ''Die Reste des Jüdischdeutschen,'' Stuttgart 1969 und ''Lexikon zum religiösen Wortschatz und Brauchtum der deutschen Juden,'' Stuttgart 1994, wo s under anderem au um das Theema gaat.</ref>
Nöd nu d Jude vo Ändigen und Längnau händ Jiddisch chöne, näi, au d Chrischte. Im [[Schweizerisches Idiotikon|Schwyzerischen Idiotikon]] findt mer e paar Wöörter und Wändige, wo im 19. Jarhundert vo de chrischtliche Lüüt i der Umgäbig pruucht woorde sind: ''Sind er am Schabis mache?'' ‘Grussfrage beim Eintritt in ein (christliches) Haus, in dem die Samstagsscheuerung vorgenommen wird’; ''Dèè het käi Sèèchel'' ‘der hat keinen Verstand’; ''Reifech'' ‘Übergewinn, Wucherzins’.<ref>''Schweizerisches Idiotikon,'' Band VI, Spalte 659 ''([https://digital.idiotikon.ch/p/lem/175752 Reifech]),'' Band VII, Spalte 138 ''([https://digital.idiotikon.ch/p/lem/187924 Sēchel]),'' Band VIII, Spalte 25/26 ''([https://digital.idiotikon.ch/p/lem/180002 Schabis]);'' lueg au [[Niklaus Bigler]]: ''Der Aargau im Schweizerdeutschen Wörterbuch. Beispiele zur Organisation des Materialsammelns in einem mundartreichen Kanton.'' I: ''Schweizerdeutsches Wörterbuch. Schweizerisches Idiotikon. Bericht über das Jahr 1984.'' [Zürich 1985], S. 9–22, daa uf de Syte 17 f. ([https://www.idiotikon.ch/Texte/Jahresberichte/Id_Jahresbericht_1984.pdf Digitalisaat]).</ref> Na um 1980 ume hät en Aargauer Zytig e ganzi Lyschte vo jiddische Wöörter usepraacht, wo d Surbtaaler Chrischte gchänt händ.<ref>I de Biblioteek vom ''Schwyzerischen Idiotikon'' z Züri.</ref> Und nödjüdischi Aargauer händ im 20. Jarhundert im Militèèrdienscht amig «Jiddisch» gredt (s isch alwäg es Gmisch gsy us Schwyzerüütsch und Jiddisch), wänn s vo de Kameraade nöd händ wele verstande wèèrde.<ref>Florence Guggenheim-Grünberg: ''Die Surbtaler Pferdehändlersprache.'' I: ''Zeitschrift für deutsche Philologie'' 100, 1981, S. 43–55, daa uf de Syte 46.</ref>
== Wèer s Surbtaalerjiddisch gredt hät ==
Juden in dèm Gibiet, wo hüt zur Schwyz ghöört, hät s scho im Mittelalter ggèè. Me chan aber nu röötle, was und wie die gredt händ. Vo 1385 git s us Züri en Urfeedbrief (das isch es Dokumänt, wo die, wo underschrybed, schwööred, das si uufhöred stryte), wo i hebrèèischer Schrift verfasst isch. De Täggscht isch aber offesichtlich glych tüütsch und nöd jiddisch, wil wèèr s Jiddisch, stiend daa sicher nööd i chrischtlicher Manier «herrn Mose buoch», sonder «Touroh, Toroh» ([[Torah]]).<ref>Florence Guggenheim-Grünberg: ''Ein deutscher Urfehdebrief in hebräischer Schrift aus Zürich vom Jahre 1385.'' I: ''Zeitschrift für deutsche Mundartforschung'' 22, 1955, S. 207–214; Florence Guggenheim-Grünberg: ''Sprachen und schrieben die Zürcher Juden jiddisch zu Ende des 14. Jahrhunderts?'' I: Hermann-Josef Müller, Walter Röll (Ug.): ''Fragen des älteren Jiddisch. Kolloquium in Trier 1976. Vorträge'' (= ''Trierer Beiträge.'' Sonderheft 2). Universität Trier, Trier 1977, S. 2 f.</ref> Im Spaatmittelalter händ d Jude müese d Schwyz verlaa.
Ab em spaate 16. Jarhundert sind s aber naadisnaa wider zruggchoo. Im aargauische Längnau isch zum eerschte Maal 1622 vomene Juud d Reed. Deete, im Surbtaal, händ s dän au iri Sinagooge poue: di eerscht z Längnau 1750 und di eerscht z Ändige 1764; di hüttige stattliche Gotteshüüser stamed vo 1848 und 1852. 1776 hät di äidgnössisch [[Tagsatzung|Tagsatzig]] bschlosse, Jude törffid i de ganze Schwyz überhaupt nu na in dène bäide Döörfer wone. 1774 isch vo 108 Familie d Reed, wo z Ändigen und z Längnau gwont händ; 1702 sind s na 36 Huushaltige gsy.<ref>Florence Guggenheim-Grünberg: ''Die Sprache der Schweizer Juden von Endingen und Lengnau'' (= ''Beiträge zur Geschichte und Volkskunde der Juden in der Schweiz.'' Band 1). Jüdische Buchgemeinde, Zürich 1950, S. 8.</ref><ref name="gschicht">Florence Guggenheim-Grünberg: ''Die Juden in der Schweiz'' (= ''Beiträge zur Geschichte und Volkskunde der Juden in der Schweiz.'' Band 7). Juris, Zürich 1961, 2. Uuflaag 1976; Gaby Knoch-Mund, Robert Uri Kaufmann, Ralph Weingarten, Jacques Picard, Philipp von Cranach: ''Judentum.'' I: ''[[Historisches Lexikon der Schweiz]].'' Band 6. Schwabe, Basel 2007, S. 828–836.</ref>
D [[Helvetik]] (1798–1803) hät, andersch as für di chrischtliche Schwyzer, de Surbtaaler Jude nöd vil praacht. Im [[Zwetschgenkrieg|Zwätschgechrieg]] 1802 hät me sogaar bhauptet, si segid «Profitöör», und hät iri Hüüser plünderet. 1862 isch im [[Kanton Zürich|Kanton Züri]] (nöd im Kanton Aargau) aber d Niderlassigsfreihäit au für Juden ygfüert woorde – und na im glyche Jaar händ Surbtaaler Jude z [[Zürich|Züri]] di [[Israelitische Cultusgemeinde Zürich|Israelitisch Cultusgmäind]] gründet. 1866 isch d Niderlassigsfreihäit dän über en Änderig vo de [[Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft|Bundesverfassig]] i de ganze Schwyz ygfüert woorde.<ref name="gschicht" /> Die nöi Freihäit hät dezue gfüert, das d Juden us em Surbtaal abgwanderet sind, zum Täil uf [[Baden AG|Bade]], hauptsächli aber uf Züri:<ref>D Zaale vo de Gsamtbivölcherig und de jüdische Bivölcherig nach Jürg Fleischer: ''Westjiddisch in der Schweiz und Südwestdeutschland. Tonaufnahmen und Texte zum Surbtaler und Hegauer Jiddisch'' (= .;''Beihefte zum Language and Culture Atlas of Ashkenazic Jewry.'' Band 4). Niemeyer, Tübingen 2005, S. 10.</ref>
{| class="wikitable"
! Jaar||jüdischi Ywoner z Ändige<br /> (Aatäil a alne Lüüt)||jüdischi Ywoner z Längnau<br /> (Aatäil a alne Lüüt)
|-
|1850||990 (= 51 %)||525 (= 30 %)
|-
|1880||455 (= 31 %)||206 (= 15 %)
|-
|1920||80 (= 8 %) ||73 (= 6 %)
|-
|1950||15 (= 1 %)||8 (= 0 %)
|}
== D Luutig ==
En Tiräktverglych zwüschet em [[Aargauerdeutsch|hoochalemanische Surbtaalertialäkt]] und em Surbtaalerjiddisch zäiget tüütli, wie verschide die beede Spraache gsy sind. Mir schrybed daa beedi i de [[Dieth-Schreibung|Dieth-Schrybig]] – esoo hät s d Guggenheim-Grünberg au sälber i de Publikazioon vom Fonogrammarchyv und i irem Wöörterbuech gmachet («mhd.» = [[Mittelhochdeutsch|mittelhoochtüütsch]]; es Strichli über em Wokaal bidüütet Lengi; e Tilde bidüütet [[Nasalvokal|Nasalierig]]; es ''s'' mit Pünktli drunder isch e stimmhafts, wie i [[ARD]]-Tüütsch ''Sonne'' oder i änglisch ''zero'').<ref>Di mäischte Daate daa sind us em ''[[Sprachatlas der deutschen Schweiz|Spraachatlas vo de tüütsche Schwyz]]'' gnaa, und zwaar luut em Dieter Thommen: ''Das Surbtaler Jiddisch. Darstellung auf Grund der Aufnahme des Sprachatlasses der deutschen Schweiz,'' unpublizierti Lizänziaatsaarbet, Uniwèrsitèèt Basel, Tüütsches Seminar, 1987; die hät der Autor vo dèm Artikel mit de Daate vo de verschidenen Uufnaame vo de Guggenheim-Grünberg ali überprüefft und wänn nöötig korigiert und zum Täil au ergänzt, wän d SDS-Daate nöd glanget händ. Lueg au Florence Guggenheim-Grünberg: ''Zur Phonologie des Surbtaler Jiddischen.'' I: ''Phonetica'' 2, 1958, S. 86–108.</ref>
{|class="wikitable"
!mhd.||Surbtaalertüütsch||Surbtaalerjiddisch||Schrifttüütsch
|-
| a
| ''Chatz, fale, Mage, Nacht''
| ''khaz, fale, maage''<br /> vor cht: ''naacht''
| Katze, fallen, Magen, Nacht
|-
| e
| ''Bett, fescht;''<br /> vor Nasaal: ''äng, tänke''
| ''Bett, fescht, eng, dengge''
| Bett, fest, eng, denken
|-
| ä
| ''Chälbli, Wäschpi, Wäägeli''
| ''khelble, weschpe, weegele''
| Kälblein, Wespe, Wägelchen
|-
| ë
| ''ässe, Wääg;''<br /> vor r: '' schtèèrbe''
| ''esse, weeg;''<br /> vor r: ''schtèrbe''
| essen, Weg, sterben
|-
| i
| ''sìnd, wìder, Bìre, Gschììr''
| ''sin, wider;''<br /> vor r: ''bèère, gschèèr''
| sind, wieder, Birnen, Geschirr
|-
| o
| ''folge, hoble, Ross''
| ''folge, hoble, ross''
| folgen, hobeln, Ross
|-
| ö
| ''chöne, Rössli, Döörffer''
| ''khene, ressle;''<br /> vor r: ''dèrfer''
| können, Rösslein, Dörfer
|-
| u
| ''Hund, Hunger, Brugg, Wurscht''
| ''hund, Hunger, Brugg;''<br /> vor r: ''wòrscht''
| Hund, Hunger, Brücke, Wurst
|-
| ü
| ''Chüngel, Schlüssel, Schtuck, tǜǜr''
| ''khingl, schlissl, schtigg;''<br /> vor r: ''dèrr''
| [Kaninchen], Schlüssel, Stück, dürr
|-
| ā
| ''Òòbig, fròòge, Jòòr, nòòch''
| ''Oubed, frouge;''<br /> vor ch, r: ''nòòch, Jòòr''
| Abend, fragen, nah, Jahr
|-
| ǟ
| ''Chèès, mèè(j)e, lèèr''
| ''Khees, meee;''<br /> vor r: ''lèèr''
| Käse, mähen, leer
|-
| ē
| ''mee, Schnee, Leerer''
| ''mej, schnej;''<br /> vor r: ''lèèrer''
| mehr, Schnee, Lehrer
|-
| ō
| ''Boone, Brood, Chroone''
| ''boune, broud, groun''
| Bohnen, Brot, Krone
|-
| ȫ
| ''böös, schöön, ghööre''
| ''bejs, schẽj̃;''<br /> vor r: ''hèère''
| böse, schön, hören
|-
| ī
| ''Iis, schriibe;''<br /> im Hiat/Uusluut: ''Blei''
| ''ajs, schrajbe, blaj''
| Eis, schreiben, Blei
|-
| ū
| ''Huus, Muus, Buuch;''<br /> im Hiat/Uusluut: ''boue''
| ''hous,<ref name="hous">I de Florence Guggenheim-Grünberg irem Uufsatz ''Zur Phonologie des Surbtaler Jiddischen'' i de ''Phonetica'' 2, 1958, ghäisst s zwaar, /houz/ heb e stimmhafts Schluss-s, aber sowol luut em ''Language and Culture Archive of Ashkenazic Jewry,'' luut em ''Spraachatlas vo de tüütsche Schwyz'' reschp. de Lizänziaatsaarbet vom Dieter Thommen und au gmèèss de fonoloogisch paraleelen andere Luut gchänts s Surbtaaler- reschp. Weschtjiddisch Verluscht vo de Stimmhaftigkäit im Uusluut.</ref> mous, *boue'' (au ''-au-'');<br /> vor r: ''bòòch''
| Haus, Maus, bauen, Bauch
|-
| ṻ
| ''Müüs, hüür;''<br /> im Hiat/Uusluut: ''nöi''
| ''majs, hajer, naj''
| Mäuse, heuer, neu
|-
| ei
| ''Bäi, Gäiss, Säil''
| ''bãã, gaas, saal''
| Bein, Geiss, Seil
|-
| ou
| ''Aug, chauffe, glaube''
| ''aag, khaafe, glaabe''
| Auge, kaufen, glauben
|-
| ie
| ''nie, Schtiere, Rieme''
| ''nii, schtiire, riime''
| nie, Stiere, Riemen
|-
| uo
| ''Fuess, Schue, Schtuel''
| ''fuuss, schuu, schtuul
| Fuss, Schuh, Stuhl
|-
| üe
| ''Chüe, Hüener, grüen
| ''khii, hiiner, grĩĩ
| Kühe, Hühner, grün
|-
| chs
| ''Flachs, sächs, wichse''
| ''flaggs, seggs, wiggse''
| Flachs, sechs, wichsen [ks]
|-
| k-
| ''Chind, Chopf, Chroone''
| ''khind, khopf, groun''
| Kind, Kopf, Krone
|-
| -ck(-)
| ''trucke, trinke, Schpäck''
| ''drugge, dringge, spegg/spekh''
| drücken, trinken, Speck
|-
| t-
| ''Taag, Tanne, Turm
| ''daag, dane, durm
| Tag, Tanne, Turm
|}
Wie mer i den Uufnaame vo de Guggenheim-Grünberg gseet, verhalted sich Wokääl, wo eerscht sekundèèr teent woorde sind, im Surbtalerjiddisch wie alti Lengene. Es ghäisst aso au ''lejge'' ‘legge’, ''zejle'' ‘zele’, ''houle'' ‘hole’, ''woune'' ‘wone’, ''gewejnlich'' ‘gwöndli’. Im Surbtaalertüütsch sind i dène Fäll di alte Chürzene erhalte plibe, und wo s au teent hät, sind di nöie Langwokaal nöd mit den alte Langwokaal zämegfale.
Dezue ane gilt na:
* S Surbtaalerjiddisch hät wie s Hoochtüütsch en wäicheren ''ich-''Luut, wo allerdings fascht wie ''sch'' töönt (alveopalataal), und en hèrteren ''ach-''Luut (welaar); s Aargauertüütsch hät nu de zwäit.
* S Surbtaalerjiddisch gchänt nasalierti Luut, s Aargauertüütsch nööd.
* S Surbtaalerjiddisch ''r'' isch e hinders, s aargauertüütsch e vorders.
* S Surbtaalerjiddisch underschäidet zwüschet eme stimmhafte ''s'' (zum Byspil in ''haaṣe'' ‘Hase’) und eme stimmloose (zum Byspil i ''singe'' ‘singe’, ''hous'' ‘Huus’<ref name="hous" />), s Aargauertüütsch gchänt nu s stimmloos ''s''.
Di jiddische Wöörter, wo nöd us em Mittelhoochtüütsch, sondern us em Hebrèèisch und Aramèèisch stamed, sind de glyche Luutgsetz underläge wie di tüütschstämige. Au dèren iri Wokaal sind vor em ''ach-''Luut und dem ''r'' gsänkt woorde (''almoone'' ‘Witfrau’, aber ''mischpòòche'' ‘Familie’). Und au dènen iri uursprüngliche Langwokaal sind [[Diphthong|diftongiert]] woorde (''behejme'' ‘Groossvee’, ''oulem'' ‘Wält’) – ussert, si siged vor eme ''ch-'' oder ''r'' gstande (''nefèère'' ‘Sünd’, ''mòòchel sãj̃'' ‘verzie’). Me mues aber draa tänke, das me bi de hebrèèisch-aramèìsche Wöörter grundsätzlich vo der aschkenaasische Luutig mues uusgaa, nöd vo de sefardische. Das Hebrèèisch, wo me hüt z Israel redt, und daas, wo di chrischtliche Theolooge bruuched, hät mee oder weniger di sefardisch Uusspraach as Grundlaag.
== De Woortschatz ==
Au de Woortschatz isch zum Täil ganz andersch as dèè vom Aargauertüütsch. Mer bringed daa e paar Byspil, und na mee hät s wyter une.<ref name="Daate">D Daate sind zämeträit us de Publikazioonen und Uufnaame vo de Guggenheim-Grünberg, zum Täil au us em Wöörterbuech vom Michy Bollag und em Karl Weibel und veräinzlet dänn na us em Spraachatlas vo de tüütsche Schwyz.</ref> Intressant isch, das sich de hebrèèischstämig Woortschatz vom Wescht- und vom Oschtjiddisch starch glycht.
=== Tüütschstämigs ===
* Verwandtschaft: ''ette'' ‘Vatter’ (verwandt mit em schwyzertüütschen ''Ätti''), ''memme'' ‘Mueter’, ''hèèdle'' oder ''hèrrle'' ‘Grossvatter (zmäischt vo s Vatters Syte; wörtlich «Herrli»)’. Unklaar, vo woo s chunt, isch ''baa'' ‘Grosmueter, alti Frau’; andersch as i andere weschtjiddische Tialäkt hät mer im Surbtaalerjiddisch ''fraale'' ‘Grosmueter (wörtlich «Frauli»)’ nüme gchänt. Intressant isch, das für di nööchere Verwandtschaftswöörter im Oschtjiddisch slaawischstämigi Wöörter yträtte sind – daa isch aso en Underschiid zwüschet Oscht- und Weschtjiddisch.
* Wyteri intressanti Wöörter: ''gascht'' ‘aarme Mänsch, wo dureräist; öpper, wo nüüt hät’, ''geschtin'' ‘Frau, wo nüüt hät’ (di uursprünglich Bidüütig vo «Gascht» isch ‘Frömdling’ gsy), ''frajnd'' ‘verwandt’ (und nöd öppe ‘Fründ’), ''geniit'' ‘erfaare, ggüebt’ (im Schwyzertüütsch na im 15. und 16. Jarhundert as ''geniet'' bikant), ''goller'' ‘Güggel’ (im eltere Schwyzertüütsch isch ''de Goll, Gool'' oder ''Gööl'' en Possetryber oder Naar und de ''Goller'' es Rootbrüschtli), ''minich'' ‘weder milchig na fläischig, chan aso nach em jüdische Gsetz zu bäidem ggässe wèèrde’ (verglych alemanisch ''Münch'' oder jünger ''Mönch,'' aso äini, wo ekä Sex hät und drum au irgedwie «nöitraal» überechunt). Anderi surbtaalerjiddischi Wöörter würked uf d Alemane ganz tüütschländisch oder suscht frömd, öppe ''horche'' ‘zuelose’, ''schmèèchle'' ‘lächle, schmölele’, ''dejtsch'' ‘Anketruese’, ''grẽj̃'' ‘Meerrettig’, ''jing'' ‘Puurscht, Soon’, ''was is der mèèr?'' ‘was isch loos?’, ''zwòrich'' ‘Quark’, ''aje'' ‘ine’, ''enãj̃'' ‘ine’, ''erous'' ‘use’. Mit jüdischem Bruuchtum verbunde sind Wöörter wie ''abhooling'' ‘Abholig von ere Chindbetteri dur d Fraue, wän si s eerscht Maal wider i d Sinagoog cha’, ''ãj̃worf'' ‘Hoochsigsgschänkt (wörtlich: Ywurff)’, ''zu gutem'' ‘e Wändig, zum d Voorseeig nöd ufebschwööre’. Und wän sich zwoo Fraue troffe händ, händ s mit ''godelkhum'' grüezt, wörtlich ‘Gott willkumm’.
=== Hebrèèisch- und Aramèèischstämigs ===
* Religioon, Kultus, jüdischs Rächt und Familie: ''almen'' ‘Witwer’, ''almoone'' ‘Witfrau’, ''balboos'' ‘Huushèrr, ''balbooste'' ‘Huushèrin’, ''bròòche'' ‘Säge’, ''chasene'' ‘Hoochsig’, ''choosen'' ‘Brüütigam, ''emuune'' ‘Glaube’, ''jontef, juntef'' ‘Fyrtig’, ''khaal'' ‘jüdischi Gmäind’, ''khale'' ‘Bruut’, ''khejferoofes'' ‘Fridhoof’ (wörtlich ‘Graab vo de Vättere’), ''lefaje'' ‘Grebd’, ''mazejwe'' ‘Grabstäi’, ''minig'' ‘Bruuch’, ''mischpòòche'' ‘Familie’, ''mischpet'' ‘Prozäss’, ''nedoowe'' ‘Gaab, Spänd’, ''nefèère'' ‘Sünd’, ''pasgene'' ‘religiöösi Fraagen entschäide’, ''rachmoones'' ‘Mitläid’, ''schabes'' ‘Samschtig, Sabbat’, ''schadchen'' ‘Eevermittler’, ''schechte'' ‘rituell metzge’, ''schiddich'' ‘vermittleti Ee’, ''zdoogge'' ‘Almose’. Daadezue ghööred au Wöörter, wo mit em jüdische Moondkaländer zämehanged: ''choudesch'' ‘Monet’, ''lefoone'' ‘Moond’, ''roschchoudesch'' ‘Nöimoond’. Und de Gruez zwüschet zwee Manen isch ''schumlèèchem'' ‘Fride mit der’.
* Abstrakti Wöörter: ''chochme'' ‘Wyshäit’, ''dales'' ‘Armuet’, ''emes'' ‘Waret, würkli’, ''gewuure'' ‘Chraft’, ''gòòrel'' ‘Schicksal, Loos’, ''hanooe'' ‘Vergnüege’, ''khaas'' ‘Wuet’, ''khoofed'' ‘Eer’, ''maṣel'' ‘Glück’, ''mòòre'' ‘Angscht’, ''naaches'' ‘Zfridehäit’, ''rouges '' ‘Wuet, Èrger’, ''khòòch'' ‘Chraft’, ''schoolem, schuulem'' ‘Fride’, ''sèèchel'' ‘Verstand’, ''sgoone'' ‘Gfaar’, ''simche'' ‘Fröid’, ''sof'' ‘Änd’, ''taam'' ‘Gschmack’, ''zòòres'' ‘Sorge’.
* Brueffswoortschatz: ''behejme'' ‘Groossvee’, ''injen'' ‘Handel’, ''khoune'' ‘Chöiffer’, ''melòòche'' ‘Aarbet’, ''sòòcher'' ‘Händler, Chauffme’, ''zchòòre'' ‘Waar, Stoff’. I de Ghäimspraach vo de Rosshändler händ ali wichtige Wöörter chöne hebrèèischstämig sy: ''di susem hen ooser nid abmegajnt – di tofi schugged harbe, un di glaufim sin ooser z verkhinjene'' ‘D Ross händ würkli nöd abgschlage. Di guete choschted z vil, und d Göil sind würkli nöd z verchauffe’.
* Unspezyfische Woortschatz: ''chafer'' ‘Gnoss, Fründ’, ''choolem'' ‘Traum’, ''chooleme'' ‘tröime’, ''diire'' ‘Wonig’, ''ganef'' ‘Dieb, Schälm’, ''mòòchel sãj̃'' ‘verzie’, ''oulem'' ‘Wält, Öffentlichkäit’, ''pfue'' ‘Frucht (= Geträide)’, ''poonem/puunem'' ‘Gsicht’, ''matoone'' ‘Gschänk, Schmuck’, ''milchoome'' ‘Chrieg’, ''schee'' ‘Stund’, ''schigger'' ‘bsoffe’, ''schoute'' ‘Naar’, ''schtuss'' ‘tumms Züüg’, ''sod'' ‘Ghäimnis’, ''soone'' ‘Find’.
* «Chrischtlichi» Wöörter wèèrded a di jüdisch Kultuur aaggliche, so isch bi de ''tames-trajbelich'' ‘Trüübeli (Pl.), Johanisbeeri’ de Johanes de Töiffer vom tüütsche Woort dur de jüdisch Monetsname ''Tammus'' ‘Juni/Juli’ ersetzt woorde.
=== Romaanischstämigs ===
Für s Wescht- und für s Oschtjiddisch sind Wöörter tipisch, wo us em Altromaanisch chömed. S Weschtjiddisch gchänt vo dène na mee weder s Oschjiddisch:
* ''bajfe, baafe'' ‘trinke’ (vgl. latynisch bibere), ''bensche'' ‘sägne’ (vgl. latynisch benedicere), ''bilzel'' ‘Magd’ (vgl. französisch pucelle, italienisch pulcella), ''braje'' ‘bitte, ylade’ (vgl. französisch prier), ''frimselich'' ‘Fadenudle, Fideeli’ (vgl. französisch vermicelle, italienisch vermicelli), ''lajene'' ‘läse, bsunders us de Torah vorläse’ (vgl. französisch lire), ''nittelnacht'' ‘Häiligaabig, Wienacht’ (vgl. latynisch natalis), ''òòre'' ‘bätte’ (vgl. latynisch orare), ''planchene'' ‘gryne, bèègge’ (vgl. französisch pleindre), ''sárgenes'' ‘Tootegwand’ (vgl. mittellatynisch sarg[i]a, sar[i]ca ‘fyns Wuletuech’), ''schaalet'' ‘am Voortaag aagchochets Ässe, wo über d Nacht wyterchöchelet, so das mer am Sabbat chan öppis Warms ässe’ (vgl. französisch chaud, italienisch caldo). Vilicht isch au ''di schpinholz'' ‘Yladig am Sabbat vor em Hoochsig’ en Romanismus.
== D Forme ==
=== Deklinazioon ===
D Meerzaalbildig vo de tüütschsstämige Wöörter im Surbtaalerjiddisch gaat im Grundsatz glych wie i de tüütsche Tialäkt rundume:
* ''daag'' ‘Tag’, Plural ''deeg'' ‘Tääg’; ''zajt'' ‘Zyt’, Plural ''zajte'' ‘Zyte’; ''khuu'' ‘Chue’, Plural ''khii'' ‘Chüe’; ''wajb'' ‘Wyb, verhüraateti Frau’, Plural ''wajber'' ‘Wyber’.<ref name="Daate" />
* Es chömed aber au hebrèèischi Ändige voor (vgl. une): ''naar'' ‘Naar’, Plural ''neroonem'' ‘Naare’; ''jung'' ‘Pùùrscht, Sùù’, Plural ''junges'' ‘Pùùrschte, Süü’; ''lifedaaler'' ‘Föiflyber’, Plural ''lifedaaler(s)'' ‘Föiflyber’ (Pl.); ''dine'' ‘Wèèe, Tüne’, Plural ''dines'' ‘Wèèe, Tüne (Pl.)’; ''khuuche'' ‘Chueche’, Plural ''khuuches'' ‘Chüeche’; ''mère'' ‘Mère, Stuete’, Plural ''mères'' ‘Mère, Stuete (Pl.)’.<ref name="Daate" /> Das gchänt mer au us em Oschtjiddisch.
* Tipisch isch für s Wescht- und für s Oschtjiddisch d Meerzaalbildig vo de [[Diminutiv|Verchlinnerigsforme]] uf ''-ch'' (i de Tüütschschwyz gchänt me das suscht nienets, und z Tüütschland sind s au nüme vil Tialäkt, wo das gchäned<ref>Lueg Anthony Robert Rowley: ''Zur Pluralbildung in den deutschen Dialekten:'' ach-''Plurale und verwandte Erscheinungen im Oberdeutschen.'' I: ''Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik'' 61, 1994, S. 3–30.</ref>). I de mäischte schwyzertüütsche Tialäkt sind degägen Äizaal und Meerzaal idäntisch. Daa e paar Byspil: ''bòòcherle'' ‘chlyne Bueb, Schüeler’, ''brejtle'' ‘Bröötli’, ''fille'' ‘Füli’, ''gutele'' ‘Guetsli’, ''jingle'' ‘Bueb, Pùùrscht’, ''khelble'' ‘Chälbli’, ''maadle'' ‘Mäitli’, Plural ''bòòcherlich, brejtlich, fillich, gutelich, jinglich, khelblich, maadlich''.<ref name="Daate" />
Di hebrèèisch-aramèèischstämige Wöörter händ Meerzaalbildige, wie si au im Hebrèèisch und Aramèèisch voorchunt, gnöier gsäit i dènen irer aschkenaasische (aso tüütsch-jüdische) Wèrsioon.
* Männlichi Wöörter gönd vil uf ''-em'' (hebrèèisch ''-im'') uus; das zmäischt au de Wokaal wächslet, lyt im Umsprung vo de Bitoonig vo der eerschte uf di (uussprünglich) mittler Silbe: ''chaṣer'' ‘Sou’, ''schejgez'' ‘nödjiddische Bueb, Pùùrscht’, ''schochen'' ‘Naachber’, ''talmed'' ‘Schüeler’, Plural ''chaṣèèrem, schgouzem, schchejnem, talmiidem''. Es Byspil für e wyblichs Woort isch ''kejle'' ‘Grèèt’, Plural ''kejlem''.<ref name="Daate" />
* D Pluraländig ''-(e)s'' (aschkenaasisch ''-aus,'' [[Iwrit]] ''-ot'') chunt bi mändliche Wöörter au voor, öppe ''choolem'' ‘Traum’, ''chof'' ‘Schuld’, ''dòòr'' ‘Gschlächt, Gänerazioon’, Plural ''chaloumes, choufes, doures''. Tipisch isch si aber bsunders für die vile wybliche Wöörter uf ''-e'' wie ''behejme'' ‘Vee, Rind’, ''mediine'' ‘Gäget’, ''mizfe'' ‘Gibott, gueti Taat, Uufrueff zur Torahläsig’, Plural ''behejmes, mediines, mizfes''.<ref name="Daate" />
* Dän und wänn findt sich au e tüütschstämigi Pluralbildig: Bi ''jontef'' ‘Fyrtig’ gaat ''jomtoufem'' und ''jontefer,'' bi ''jeeled'' ‘Chind’ gaat ''jeloodem'' oder grad topplet ''jeloodemer,'' und bi ''schee'' ‘Stund’ und ‘Stunde’ isch en [[Umlaut|Umluut]] vom Plural in Singulaar ytrunge (vgl. oschtjiddisch ''scho'').<ref name="Daate" />
Vom [[Genitiv|Genityv]] gits nu na Räschte.
* Me bruucht en, wie im Alemanisch, für Familie: ''s Hèrzeles'' ‘d Familie vom Hèrzel’, ''s Moones'' ‘d Familie vom Simon’, ''s Schuues'' ‘d Familie vom Josua’. Zueghöörigkäit truckt au ''s Lejṣes Schmuul'' ‘Samuel, Soon vom Lejs’ uus. In enere feschte Wändig chunt er voor i ''oolem weschoolems zajte'' ‘lengscht vergangeni Zyte’.<ref name="Daate" />
De surbtaalerjiddisch [[Artikel]], s surbtaalerjiddisch [[Adjektiv|Adjektyv]] und s surbtaalerjiddisch [[Pronomen|Pronoome]] händ im [[Dativ|Daatyv]] Plural ekäi äigeti Form, sondern si isch mit dèren im [[Nominativ|Nominatyv]] idäntisch – andersch as im Alemanisch. Au daa gaat s Surbtaalerjiddisch glych wie s Oschtjiddisch. Mer bringed e paar Byspil:<ref name="Daate" />
* surbtaalerjiddisch ''ous di alti zajte'' gägenüber schwyzertüütsch ''us den alte Zyte'' und ''e schloufliidle iri khinder singe'' gägenüber surbtaalertüütsch ''es Schlòòfliedli ire Chind(e) singe''.
=== Konjugazioon ===
Vil Wèrbforme sind andersch as im Schwyzertüütsch<ref name="Daate" /> – und mängsmaal sind di surbtaalerjiddische dènen im Oschtjiddisch nööcher:
* surbtaalerjiddisch ''gẽj̃, stẽj̃, khume, seje'' gägenüber schwyzertüütsch ''gòò, stòò, choo, gsee;''
* surbtaalerjiddisch ''sãj̃, is, sin, gewee (geweese); hõũ, hot, hen, ghet; wòre, wòrd, wòre(d), wòre''<ref>I de Täggscht vo de Guggenheim-Grünberg findt me nu die Forme, aber im Wöörterbuech und i de Täggscht vom Bollag und em Weibel ghäissts ''wère, wird, wòrde/gewòrde'' und dänn na ''gewen, gewejn'' – daa gseet me, das em Bollag s Schwyzertüütsch, s Oschtjiddisch (wo-n-en au intressiert hät) und vilicht au s Elsèèsserjiddisch daa und deet inegrutscht sind.</ref> gägenüber schwyzertüütsch ''sy, isch, sind, gsy; haa, hät, händ, ghaa; wèèrde, wììrd, wèèrded, wòòrde;''
* surbtaalerjiddisch ''gekhaaft, geleebt, gemaant, gewunsche, geplougt, gedrungge, ããgezunde'' gägenüber schwyzertüütsch ''gchaufft, gläbt, gmäint, gwünscht, plòòget, trunke, aazündt''.
Hebrèèisch- und aramèèischstämigi Wèrb wèèrded zmäischt wie tüütschstämigi schwachi Wèrb konjugiert:<ref name="Daate" />
* ''bejgere'' ‘verrecke’, ''gebejgert'' ‘verreckt’; ''jarschene'' ‘eerbe’, ''gejarschent'' ‘ggeerbt’; ''pasgene'' ‘religiöösi Fraagen entschäide’, ''gepasgent'' ‘religiöösi Fraagen entschide’.
Mängsmaal wird au e hebrèèischs Partizip Prèèsens mit em tüütschstämige Hülfswèrb ''sãj̃'' ‘sy’ verbunde:<ref name="Daate" />
* ''moochel sãj̃'' ‘verzie’, ''mekhadisch sãj̃'' ‘sägne’, ''sich mehane sãj̃'' ‘sich fröie’.
Die Wèrbe, wo mit ''sãj̃'' pildet wèèrded, händ im [[Perfekt|Pèrfäkt]] ursprünglich und hüt na im Oschtjiddisch s Hülfswèrb ''hõũ'' und nöd öppe ''sãj̃'' wie suscht. I den Uufnaame vom Surbtaalerjiddisch chunt aber bäides voor, d Sprächer sind da offebaar nüme sicher gsy: ''mer hot di lefoone mekhadisch gewee'' ‘me hät de Moondsäge pättet’, aber au ''unseraaner is sich mehane gewee'' ‘öiseräis hät sich gaar gfröit’.
Wie di tüütsche Mundaarten am [[Oberrhein|Oberrhy]] zwüschet Frankfurt und Basel hät au s Surbtaalerjiddisch im Verb de Äinhäitsplural uf ''-e''. Allerdings ghöört mer i den Uufnaame vo de Guggenheim-Grünberg nüd sälten au der Äinhäitsplural uf ''-ed'' vom Surbaalertüütsch. Es stönd drum im Surbtaalerjiddisch von 20. Jarhundert di beede Tüppe ''mir/ir/si mache'' und ''mir/ir/si mached'' näbetenand. Daa underschäidet sich s Surbtaaler- und s Oschjiddisch, s Oschtjiddisch hät drum wie s Hoochtüütsch de Zwooformeplural uf ''-n, -t, -n'' (und namal andersch isch es i gwüsse zäntraaloschtjiddische Tialäkt).<ref name="Daate" />
Es [[Präteritum]] gits nööd, für d Vergangehäit bruucht mer s [[Perfekt|Pèrfäkt]]. Forme vom [[Konjunktiv]] II sind öppe ''hett'' ‘hett’, ''wèèr'' ‘wèèr’, ''deet'' ‘tèèt’, ''khemed'' ‘chèèm(t)’, ''dèrfte'' ‘tèrfted’, ''khent'' ‘chönt’, ''meescht'' ‘müestisch’. Umschrybe tuet mer en mit «tue»: ''ich deet epes gee'' ‘ich wùùr/tèèt öppis gèè’.<ref name="Daate" />
== De Satzbou ==
Im Surbtaalerjiddisch chunt nach ere [[Präposition|Präposizioon]] de [[Dativ|Daativ]] mee voor weder im Schwyzertüütsch und im Schrifttüütsch. Wil s Oschtjiddisch alewyl de Daativ nach ere Präposizioon hät, chönt s Surbtaalerjiddisch au daa na en alti Gmäinsamkäit vo Wescht- und Oschtjiddisch zäige. Byspil, wo die letschte bäide der [[Akkusativ]] händ, sind:<ref name="Daate" />
* surbtaalerjiddisch ''im hous khume; uf der welt khume; e bòrde schtoud im ofe rãj̃gedõũ; eppes gemacht fòr de sigge; uf der zejle; fòr deene'' gägenüber schwyzertüütsch mit em Akkusativ: ''i s Huus choo; uf d Wält choo; e Bùùrdi Schtuude (Chriis) in Ofen ie taa; öppis gmacht für d Laubhütte; uf di(ch) zele; für die''.
De [[Relativsatz]] macht mer im Surbtaalerjiddisch wie im Schwyzertüütsch und überhaupt wyt umen im Süd(wescht)tüütsch mit ''wu'' ‘wo’.<ref name="Daate" /> I dèm Phunkt isch s Surbtaalerjiddisch andersch weder s Oschtjiddisch, wo als Relativpartikel wie männgi oschtmitteltüütsch und nordbairisch Mundaart ''wos'' ‘was’ bruucht.
* ''maj mòòre, wu an mir naagt'' ‘d Angscht, wo a mir gnaaget’.
== Oortsnäme ==
Natüürli händ au d Döörffer Ändigen und Längnau und na wyteri Oort i de nööcheren und wyteren Umgäbig en jiddische [[Ortsname|Name]]:<ref>Florence Guggenheim-Grünberg: ''Place Names in Swiss Yiddish. Examples of the Assimilatory Power of a Western Yiddish Dialect.'' I: Uriel Weinreich (Ug.): ''The Field of Yiddish. Studies of Language, Folklore, and Literature.'' Band 2. Mouton, The Hague 1965, S. 147–157. – I dèm Uufsatz sind läider di schwyzertüütsche [æ] as [ɛ] gschribe, und auch suscht hät s e paar Fèèlerli.</ref>
{|
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[[Endingen AG|Ändige]]: ''Endinge''<br />
[[Lengnau AG|Längnau]] (früener ''Längle''): ''Lengle, Lingle''<br />
[[Döttingen AG|Töttige]]: ''Dettinge''<br />
[[Erlinsbach AG|Äärlischpach]]: ''Èèdelsbach''<br />
[[Freienwil|Freiewiil]]: ''Frajewajl''<br />
[[Kaiserstuhl AG|Chäiserstuel]]: ''Khaaṣerstuul''<br />
[[Klingnau|Chlingnau]] (früener wol ''Chlingle''): ''Glingle''<br />
[[Laufenburg AG|Lauffeburg]]: ''Laafebòrg''<br />
[[Leibstadt|Löibschlet]]: ''Laabstadt, Laabstedt''<br />
[[Lenzburg|Länzbrg]]: ''Lenzbòrig, Linzbòrig''<br />
[[Neuenhof AG|Nöiehoof]]: ''Najehoof''
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[[Rekingen|Räckinge]]: ''Regginge''<br />
[[Rheinfelden AG|Ryfälde]]: ''Rajfelde''<br />
[[Schaffhausen|Schaf(f)uuse]]: ''Schafouṣe''<br />
[[Schneisingen|Schnäisige]]: ''Schnããṣinge''<br />
[[Spreitenbach|Spräitebach]]: ''Spraatebach''<br />
[[Strassburg|Stròòssburg]]: ''Strousbòrig''<br />
[[Tegerfelden|Tägerfäld]]: ''Deegerfelde''<br />
[[Würenlingen|Wür(e)linge]]: ''Wèrlinge''<br />
[[Würenlos|Würeloos]]: ''Wèrelous''<br />
[[Zürich|Züri]]: ''Zèrich''<br />
[[Zurzach|Zùùrzi]]: ''Zòrzich''
|}
== Dokumäntazioon ==
S Jurbtaalerjiddisch, wie s im 20. Jarhundert gredt woorden isch, isch rächt guet dokumäntiert: Me hät s na vor em Uusstèèrben uf Toonträäger uufgnaa und cha s drum losen und i verschidenen Umschrifte läse. Es sind aber hauptsächli Verzeligen us de Vergangehäit, und drum isch die Quälelaag rächt äisytig – und vermeere cha me si nüme, wil hüt ja niemert me Surbtaalerjiddisch redt. Di schriftliche Quälen us em 18. und 19. Jarhundert, wo s au git – Pinkassim (Protokollbüecher), Memorbüecher (Tootegidänkbüecher), Mohelbüecher (Beschnydigsbüecher) und Privaatdokumänt –, sind aber bis hüt nöd ediert woorde.<ref>Jürg Fleischer: ''Westjiddisch in der Schweiz und Südwestdeutschland. Tonaufnahmen und Texte zum Surbtaler und Hegauer Jiddisch'' (= ''Beihefte zum Language and Culture Atlas of Ashkenazic Jewry.'' Band 4). Niemeyer, Tübingen 2005, S. 21 f.</ref>
Zum eerschte Maal isch s schwyzerisch Jidisch 1934 vom [[Otto Gröger]] uf e Schelatynefoolien uufzäichnet woorde. De Gröger, wo Redakter am [[Schweizerisches Idiotikon|Schwyzerischen Idiotikon]] gsy isch, hät au as de Läiter vom [[Phonogrammarchiv der Universität Zürich|Fonogrammarchyv vo der Uniwèrsitèèt Züri]] ggamtet. A de [[Schweizerische Landesausstellung 1939|Landesuusstelig 1939]], wo mer vil Tialäktuufnaame hät chöne lose, hät em Gröger syni jiddisch Uufnaam aber gfèèlt. Si isch eerscht zäme mit söttige vo de Guggenheim 1966 uf Schallplatten und 2006 uf CD useggèè woorde.
Wo mer de [[Sprachatlas der deutschen Schweiz|Spraachatlas vo de tüütsche Schwyz]] aagfange hät, hät mer au a s Surbtaalerjiddisch tänkt. De [[Konrad Lobeck]] isch drum 1946 uf Längnau und hät äi Frau abgfrööget. D Waal isch nöd würkli e gueti gsy: Zum äinten isch doozmaal s Jiddisch z Längnau scho weniger guet zwääg gsy weder das im Naachberoort Ändige, und d Gwèèrsfrau isch allpott i s Schwyzertüütsch gheit. D Daate vom Lobeck wèèrded im Atlas amig usserhalb vo de Chaarte under «AG 18J» notiert.
Am wichtigschte sind d Uufnaame vo de [[Florence Guggenheim-Grünberg]], wo si hauptsächli uf Tooband uufgnaa hät. Si sälber isch zwaar us ere Familie gstamt, wo us Prüüsse (Provinz Posen) choo isch, aber ire Maa Henri isch en Ändiger Altygsässene gsy – wo aber au scho z Züri uufgwachsen isch. Das me s schwyzerisch Weschtjiddisch sett uufzäichne, dadruuf isch si choo, wo si a de Landesuusstelig 1939 all mügliche Tialäkt ghöört hät – aber dèè vo irem Maa nööd. Si hät drufabe vo 1950 bis 1963 und namaal i de früene 1980er-Jaar e Räie vo Uufnaame gmachet. 1950 isch di eerscht Schallplatte publiziert woorde, und 1966 – understützt vom Fonogrammarchyv – sind namaal zwoo wyteri usechoo, zäme mit eme Bigläitheft. 1973 hät si dän ire Spraachatlas ''Jiddisch auf alemannischem Sprachgebiet'' publiziert. Dezue ane hät si na e Räie wyteri Publikazioonen über s Surbtaalerjiddisch gschribe. 2000 sind d Uufnaame vo 1966 uf CD überspilt woorde.<ref>[https://www.phonogrammarchiv.uzh.ch/de/webshop.html Webshop] uf phonogrammarchiv.uzh.ch.</ref> En ganze Schübel Uufnaame vo de Guggenheim-Grünberg, wo vorane nanig publiziert gsy sind, hät dänn na de [[Jürg Fleischer]] im Jaar 2005 komäntiert useggèè.
1950 und 1960 isch der [[Uriel Weinreich]] vo de Columbia-Uniwèrsitèèt z [[New York City|Nöi-York]] i de Schwyz gsy. Er hät hauptsächli de Henri Guggenheim, de Maa vo de Florence, uufgnaa. De Weinreich hät welen en groosse jiddische Spraachatlas mache, isch dän aber vil z jung gstoorbe.<ref>En Täil vom Atlas sind dänn vil spööter glych na usechoo, und d Daate stönd hüt de Forschig digitaal zur Verfüegig: [https://guides.library.columbia.edu/lcaaj Language and Culture Archive of Ashkenazic Jewry Digital Archive] uf columbia.edu.</ref>
1995 händ de Michy Bollag und de Karl Weibel – der äint en Juud, der ander en Chrischt – es Wöörterbuech vom Ändiger Jiddisch gschribe. Di mäischte Wöörter im Buech sind söttigi, wo us em Hebrèèisch stamed, und jedes wird mit eme Byspilsatz iluschtriert. Bi dère Publikazioon mues mer echli uufpasse, wil di bäiden Autoore si ganz us der Erinnerig use gschribe händ.
== Galery ==
D Titelsyte vo es paar Aarbete zum Surbtaalerjiddisch:
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De Guggenheim iri Uufnaame vom Surbtalerjiddisch.jpg|mini|De Guggenheim-Grünberg iri Uufnaame vom Weschtjiddisch, wo vom Fonogrammarchyv publiziert woorde sind
De Guggenheim ires surbtaalerjiddisch Wöörterbuech.jpg|mini|e Guggenheim-Grünberg ires surbtaaljiddisch Wöörterbuech
De Guggenheim ire jiddisch Spraachatlas.jpg|mini|de Guggenheim-Grünberg ire weschtjidisch Spraachatlas
Em Bollag und Weibel ires Ändiger Wöörterbuech.jpg|mini|em Bollag und em Weibel ires Wöörterbuech
Em Jürg Fleischer sys Buech über Weschtjiddisch.jpg|mini|Em Fleischer sys Buech über s Surbtaaler- und s Hegauerjiddisch mit Uufnaame vo de Guggenheim-Grünberg
</gallery>
== Literatuur ==
* Michy Bollag, Karl Weibel: ''Endinger Jiddisch, eine vergangene Sprache.'' [Gmäindsverwaltig], [Endingen] 1995.
* Johannes Brosi: ''Southwestern Yiddish. A Study in Dialectology, Folklore and Literature.'' Unpublizierti Master’s Thesis. University of Oxford, Hertford College, 1990.
* [[Jürg Fleischer]]: ''Wie alemannisch ist Surbtaler Jiddisch? Hochalemannische Züge in einem westjiddischen Dialekt.'' I: [[Elvira Glaser]], [[Peter Ott]], [[Rudolf Schwarzenbach]] (Ug.): ''Alemannisch im Sprachvergleich. Beiträge zur 14. Arbeitstagung für alemannische Dialektologie'' (= ''Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik.'' Beihefte 129). Steiner, Stuttgart/Wiesbaden 2004, S. 123–140.
* Jürg Fleischer: ''The sociolinguistic setting of Swiss Yiddish and the impact on its grammar.'' I: ''University of Pennsylvania Working Papers in Linguistics'' 10, 2004, S. 89–102.
* Jürg Fleischer: ''Westjiddisch in der Schweiz und Südwestdeutschland. Tonaufnahmen und Texte zum Surbtaler und Hegauer Jiddisch'' (= ''Beihefte zum Language and Culture Atlas of Ashkenazic Jewry.'' Band 4). Niemeyer, Tübingen 2005.
* Jürg Fleischer: ''Die Minderheit im Spiegel der Mehrheit (und umgekehrt): zur soziolinguistischen Situation des Westjiddischen im hochalemannischen Sprachgebiet.'' I: ''Sociolinguistica'' 26, 2012, S. 30–40.
* Jürg Fleischer: ''Surbtaler Jiddisch. Ein westjiddischer Dialekt im Kanton Aargau.'' I: Jacques Picard, Angela Bhend (Ug.): ''Jüdischer Kulturraum Aargau.'' Hier und Jetzt, Zürich 2020, S. 481–488.
* [[Florence Guggenheim-Grünberg]]: ''Die Sprache der Schweizer Juden von Endingen und Lengnau'' (= ''Beiträge zur Geschichte und Volkskunde der Juden in der Schweiz.'' Band 1). Jüdische Buchgemeinde, Zürich 1950.
* Florence Guggenheim-Grünberg: ''The Horse Dealer’s Language of the Swiss Jews in Endingen and Lengnau.'' I: Uriel Weinreich (Ug.): ''The Field of Yiddish. Studies of Language, Folklore, and Literature.'' Band 1. New York 1954, S. 48–62.
* Florence Guggenheim-Grünberg: ''Zur Phonologie des Surbtaler Jiddischen.'' I: ''Phonetica'' 2, 1958, S. 86–108.
* Florence Guggenheim-Grünberg: ''Überreste westjiddischer Dialekte in der Schweiz, im Elsass und in Süddeutschland.'' I: ''For Max Weinreich on his 70th Birthday. Studies in Jewish Languages, Literature, and Society.'' Mouton The Hague 1964, S. 72–81.
* Florence Guggenheim-Grünberg: ''Place Names in Swiss Yiddish. Examples of the Assimilatory Power of a Western Yiddish Dialect.'' I: Uriel Weinreich (Ug.): ''The Field of Yiddish. Studies of Language, Folklore, and Literature.'' Band 2. Mouton, The Hague 1965, S. 147–157.
* Florence Guggenheim-Grünberg: ''Surbtaler Jiddisch: Endingen und Lengnau. Anhang: Jiddische Sprachproben aus Elsass und Baden'' (= ''Schweizer Dialekte in Ton und Text.'' Teil 1: ''Deutsche Schweiz.'' Heft 4). Huber, Frauenfeld 1966. – 2 Schallplatte; 2000 na uf CD.
* Florence Guggenheim-Grünberg: ''Endinger Jiddisch.'' I: Marvin I. Herzog, Wita Ravid, Uriel Weinreich (Ug.): ''The Field of Yiddish. Studies in Language, Folklore, and Literature.'' Band 3. Mouton, The Hague 1969, S. 8–15.
* Florence Guggenheim-Grünberg: ''Jiddisch auf alemannischem Sprachgebiet'' (= ''Beiträge zur Geschichte und Volkskunde der Juden in der Schweiz.'' Band 10). Juris, Zürich 1973.
* Florence Guggenheim-Grünberg: ''Wörterbuch zum Surbtaler Jiddisch. Die Ausdrücke hebräisch-aramäischer und romanischen Ursprungs. Einige bemerkenswerte Ausdrücke deutschen Ursprungs. Anhang: Häufigkeit und Arten der Wörter hebräisch-aramäischen Ursprungs'' (= ''Beiträge zur Geschichte und Volkskunde der Juden in der Schweiz.'' Band 11). Juris, Zürich 1976, 2. Uuflaag 1983.
* Florence Guggenheim-Grünberg: ''Hebraisms in Swiss Yiddish: frequency and grammatical classes.'' I: Avigdor Shinan, David Krone (Ug.): ''Proceedings of the Sixth World Congress of Jewish Studies, held at the Hebrew University of Jerusalem, 13–19 August 1973. Division D: Hebrew language, Yiddish literature, Jewish languages.'' World Union of Jewish Studies, Jerusalem 1980, S. 1–7.
* Florence Guggenheim-Grünberg: ''Sprachen und schrieben die Zürcher Juden jiddisch zu Ende des 14. Jahrhunderts?'' I: Hermann-Josef Müller, Walter Röll (Ug.): ''Fragen des älteren Jiddisch. Kolloquium in Trier 1976. Vorträge'' (= ''Trierer Beiträge.'' Sonderheft 2). Universität Trier, Trier 1977, S. 2 f.
* Florence Guggenheim-Grünberg: ''Die Surbtaler Pferdehändlersprache.'' I: ''Zeitschrift für deutsche Philologie'' 100, 1981, S. 43–55.
* [[Christoph Landolt]]: ''Jiddisch.'' I: [[Elvira Glaser]], Johannes Kabatek, Barbara Sonnenhauser (Ug.): ''Sprachenräume der Schweiz.'' Band 1: ''Sprachen.'' Narr Francke Attempto, Tübingen 2024, ISBN 978-3-381-10401-7 ([[doi:10.24053/9783381104024]]), S. 267–295. (De Wikipedia-Artikel isch paralel zum Schrybe vom Buechkapitel gschribe woorden und drum i vilem glych oder èènlich.)
* Dieter Thommen: ''Das Surbtaler Jiddisch. Darstellung auf Grund der Aufnahme des Sprachatlasses der deutschen Schweiz.'' Unpublizierti Lizänziaatsaarbet. Uniwèrsitèèt Basel, Tüütsches Seminaar, 1987.
* Dieter Thommen: ''Das Surbtaler Jiddisch'' [über d SDS-Ufnaame]. I: [[Astrid Starck]] (Ug.): ''Westjiddisch. Mündlichkeit und Schriftlichkeit'' (= ''Reihe Sprachlandschaft.'' Band 11). Sauerländer, Aarau / Frankfurt am Main / Salzburg 1994, S. 20–27.
* [[Uriel Weinreich]]: ''Zur Aufnahme AG 18J des Sprachatlasses der deutschen Schweiz.'' [Maschinegschribene Kommäntaar vom 4. Juni 1950 im Archyv vom Spraachatlas vo de tüütsche Schwyz am Schwyzerischen Idiotikon, publiziert vom Jürg Fleischer.] I: ''Les Cahiers du Credyo'' N° 5. Credyo, Mulhouse 2009, S. 53–65.
== Weblink ==
* [https://www.idiotikon.ch/hoerproben-suedjurassischen-aargau-solothurn Drei Uufnaame zum Lose] uf www.idiotikon.ch.
* [https://www.lashon.org/en/taxonomy/term/412 E Zyleten Uufnaame zum Lose] (nöd nu us em Surbtaal) uf www.lashon.org.
== Fuessnoote ==
<references responsive />
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{{Besonders gelungener Artikel}}
[[Kategorie:Sprooch (Schwiiz)]]
[[Kategorie:Germanischi Sproch]]
[[Kategorie:Jüdischi Sproch]]
[[Kategorie:Judetum (Aargau)]]
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Benoît Hartmann
0
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1082919
2026-03-29T12:13:15Z
Mathieu Kappler
76078
näi: Mooler, 1865–1945
1082919
wikitext
text/x-wiki
{{Dialekt|Elsässisch|Milhüserisch|Mìlhüüserdiitsch}}
Dr '''Benoît Hartmann''' (* [[27. Januar|27. Janner]] [[1865]] z’ [[Karspach|Kàrschpàch]], [[Département Haut-Rhin|Owwerelsàss]]; [[31. Januar|31. Janner]] [[1945]]) ìsch a [[Elsass|elsassischer]] [[Malerei|Mooler]], wo Mìtglììd ìm [[Cercle de Saint-Léonard|Leonhàrdskrais]] gsìì ìsch.
== sii Laawa un Wìrka ==
Dr Benoît Hartmann ìsch ànna 1865 z’ Kàrschpàch ìm [[Sundgau|Sunngàui]] uff d’ Walt kumma. Ar ìsch dr Suhn vum Morand Hartmann un siinera Eehafràui Catherine Hartmann gsìì. Ar ìsch z’ [[Straßburg|Schtroossburi]] gànga ge Zaichnung schtüdiara un hàt sìch därt mìt’m [[Charles Spindler]] befrììndet. Ar hàt d’rnooh àn dr Kunschtàkàdemii z’ [[Düsseldorf]] witter g’schtüdiart, un schpeeter noch àn dr Kunschtàkàdemii z’ [[München|Mìncha]]. Ar ìsch d’rnooh uff [[Paris|Pàriis]] gànga ge laawa, wu-n-’r witterscht ìn da Warkschtätt vum Alfred Roll un vum Eugène Carrière gebìlda worra-n-ìsch — d’rbii hàt’na dr Mezää Aimé Jourdain, wo üss [[Altkirch|Àltkìrìch]] g’schtàmmt hàt, unterschtìzt. Nooh siinera Üssbìldung hàt sìch dr Hartmann z’ [[Hirsingen|Hìrsìnga]] nììderg’loo. Ar hàt ànna 1896 uff [[Mülhausen|Mìlhüüsa]] umg’wàndelt un hàt därt zamma mìt’m Friess dr Kìnschtlerverain La Palette grìnda.
Ainia vu siina [[Aquarell|Wàsserfàrbg’mahlta]] hàt m’r uff Ààsìchtskàrta wììder uffgedruckt, un mìt dàs ìsch dr Hartmann vu’ma braita Puplikum bekànnt worra. Siina Wark hàt’r bii da Wìnterüsschtällunga z’ Pàriis, z’ Schtroossburi (ànna 1897, 1907, 1904 un 1908) üssg’schtällt, wia àui z’ Mìlhüüsa ànna 1904 un 1910.
Dr Benoît Hartmann ìsch mìt dr Émilie Menges verhiiroota gsìì. Mìt ìhra hàt’r a Ainzelsuhn g’hàà, wo laider ànna 1935 g’schtoorwa-n-ìsch. Ìn siina lätschta Laawesjoohra ìsch dr Hartmann blìnd worra. Waahrend dr B’sätzung vu Frànkrììch ìm [[Zweiter Weltkrieg|Zwaita Waltkriag]] hàt’r a pààr Üsschtraitunga mìt dr [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] g’hàà, dänn’r ìsch Frànzoosafrììndlig gsìì. Ar ìsch ànna 1945 ìm Àlter vu 80 Joohra g’schtoorwa un ìsch uff’m Frììdhoof z’ [[Dornach (Mülhausen)|Durni]] beardigt worra.
Zem Hartman siina G’mälda hàt dr Joseph Bruxer g’schrììwa:
{{Zitat
|Text=Ce qu'il y a de meilleur, peut-être d'immortel dans ses créations, c'est son amour pour la petite patrie, la contrée d'où il est originaire, avec ses manières spéciales, ses charmes particuliers, ses gens qui lui sont chers...
|Sprache=fr
|Autor=Joseph Bruxer
|Quelle=''L’Almanach de l’Alsace des Marches de l’Est'', ànna 1949
|Übersetzung=Wàs àm Bäschta ìsch — vìlliicht sogààr äbbis, wo fìr ìmmer blibbt — ìn siina Schäpfunga, dàs ìsch siina Liawa zär klaina Haimet, züa daara Geegend, wo-n-’r haar kummt, mìt ìhra schpeziälla Àrt, ìhra b’sundera Raiz, un da Litt, wo-n-em liab sìnn...
|ref=
}}
== Lìteràtüür ìwwer’na ==
*{{Literatur|Sprache=fr|Autor=François Lotz|Titel=Morand Benoît Hartmann|Sammelwerk=[[Nouveau dictionnaire de biographie alsacienne]]|Band=15|Seiten=1422}}
{{Normdaten}}
{{Übersetzungshinweis|fr|Benoît_Hartmann|französisch|231040418}}
{{SORTIERUNG:Hartmann, Benoît Morand}}
[[Kategorie:Moler, Zeichner, Illustrator]]
[[Kategorie:Person (Paris)]]
[[Kategorie:Person (Milhüüsa)]]
[[Kategorie:Sundgau]]
[[Kategorie:Elsässer]]
[[Kategorie:Dütsche]]
[[Kategorie:Franzoos]]
[[Kategorie:Maa]]
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Vorlage:LuiseLexStr
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Mathieu Kappler
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Dornach (Mülhausen)
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Mathieu Kappler
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text/x-wiki
{{Titel|Durni (Mìlhüüsa)}}
{{Dialekt|Elsässisch|Milhüserisch|Mìlhüüserdiitsch}}
'''Durni''' {{Audio-IPA|LL-Q131339 (gsw)-Mathieu Kappler-Durni.wav|[d̥ur̥ni]}} (uff [[Deutsche Sprache|Hoochdiitsch]] ''{{lang|de|Dornach}}'', uff [[Französische Sprache|Frànzeesch]] ''{{lang|fr|Dornach}}'' {{Audio-IPA|LL-Q150 (fra)-Mathieu Kappler-Dornach.wav|[dɔʁnak]}}) ìsch a [[Stadtteil|Schtàdttail]] vu [[Mülhausen|Mìlhüüsa]] ìm [[Elsass|Elsàss]]. Ar ìsch zallamols a salbschtandiga Schtàdt gsìì un ìsch ànna 1914, wu nooch s’ [[Reichsland Elsass-Lothringen|Raichslànd Elsàss-Lothrìnga]] gsìì ìsch, ìn d’ Schtàdt Mìlhüüsa-n-iiglììdert worra.
== wu ’s lììgt ==
Dornach g’heert züa dr Wäschttail vu dr G’mainda [[Mülhausen|Mìlhüüsa]]. Dur dr Schtàdttail fliasst s’ [[Steinbaechlein|Schtaibachla]] — ’s ìsch a Àrm vu dr [[Doller]], womm’r ìm 19. Joohrhundert kànàlisiart hàt.<ref name="dewiki">Dia Informàzioona sìnn üss’m Àrtìkel [[:de:Dornach (Mülhausen)|Dornach (Mülhausen)]] ìn dr hoochdiitscha Wikipedia ìwwernumma worra.</ref><ref name="frwiki">Dia Informàzioona sìnn üss’m Àrtìkel [[:fr:Dornach (Mulhouse)|Dornach (Mulhouse)]] ìn dr frànzeescha Wikipedia ìwwernumma worra.</ref>
{{Nachbargemeinden
| NORDWEST=[[Lutterbach|Lütterbàch]]
| NORD=[[Brustlein (Mulhouse)|Bruschtlai]]
| NORDOST=
| WEST=[[Morschwiller (Oberelsass)|Nììdermorschwiller]]
| TEXTODERBILD=[[Datei:Brosen windrose-fr.svg|100px]]
| OST=[[Daguerre (Mülhausen)|Daguerre]]
| SÜDWEST=
| SÜD=[[Coteaux (Mülhausen)|Coteaux]]
| SÜDOST=[[Haut-Poirier]]
}}
== G’schìcht ==
Uff’m Gebiat vu Durni hàt m’r Objakta üss dr [[Neolithikum|Jungschtaizitt]] äntdäckt. Ìn dr Zitt vu da Veelkerungwànderunga hann sìch doo d’ [[Alemannen|Àlamànna]] ààg’sììdelt, un ìm [[Mittelalter|Mìttelàlter]] hàt dr Ort zem [[Kloster Murbach|Kloschter Müarbàch]] g’heert.<ref name="dewiki"/>
{{Hauptartikel|Eisenbahnunfall von Lutterbach|dr Iisabàhnunfàll z’ Lütterbàch}}
Àm 13. März 1876 ìsch a Zuug bii dr Ìwwerfààhrt vu dr Doller-Brucka unwitt vum Bààhnhoof Durni ìn dr Fluss g’schtuzt, dänn a Bruckapfiiler dur a Hoochwàsser b’schaadigt worra gsìì ìsch. D’rbii ìsch a Mänsch ums Laawa kumma.<ref name="dewiki"/>
== d’ Iiwoohnerzààhl ==
{| class="wikitable" width=400
|- align=center class="hintergrundfarbe5"
|align=left | '''Joohr''' || '''1793''' || '''1800''' || '''1806''' || '''1821''' || '''1831''' || '''1836''' || '''1841''' || '''1846''' || '''1951''' || '''1956''' || '''1861''' || '''1866''' || '''1872''' || '''1876''' || '''1881''' || '''1886''' || '''1891''' || '''1896''' || '''1901''' || '''1906''' || '''1911'''
|- align=center
|align=left|'''Iiwoohner'''|| 503 || 567 || 777 || {{formatnum:1139}} || {{formatnum:1634}} || {{formatnum:2706}} || {{formatnum:2920}} || {{formatnum:3150}} || {{formatnum:2983}} || {{formatnum:3319}} || {{formatnum:3867}} || {{formatnum:3981}} || {{formatnum:4114}} || {{formatnum:4750}} || {{formatnum:4511}} || {{formatnum:5445}} || {{formatnum:5655}} || {{formatnum:6179}} || {{formatnum:7132}} || {{formatnum:8440}} || {{formatnum:10447}}
|-
|align=center colspan=22 | Kwalla: LdH/[[École des hautes études en sciences sociales|EHESS]]/Cassini
|}
== wàs doo z’ sah ìsch ==
<gallery widths=150px heights=150px>
Dornach, Église Saint-Barthélemy.jpg|d’ Bartholomäuskìrìch
Dornach, Temple calviniste.jpg|d’ reformiarta Kìrìch
Dornach, Église Saint-François-d'Assise.jpg|d’ Frànsisküskìrìch
Dornach, Chapelle Saint-Luc.jpg|d’ Lukàskàpall
Dornach, Synagogue 2.jpg|d’ ehamooliga Sünàgooga
Dornach, Église Néo-apostolique.jpg|d’ näiàpostoolischa Kìrìch
</gallery>
== sunschtigs ==
Z’ [[Berlin|Berliin-Biesdorf]] hàt m’r ànna 1926 d’ ''{{lang|de|Dornacher Straße}}'' nooh dam Mìlhüüser Schtàdttail g’nännt.<ref>{{LuiseLexStr |art=a |bez=21 |id=D310 |zlb98=435 |kaupert=Dornacher-Strasse-12683-Berlin |name=Dornacher Straße}}</ref>
== d’ wìchtiga Litt üss’m Schtàdttail ==
* dr Keemiker René Bohn (1862–1922) ìsch doo uff d’ Walt kumma.<ref name="dewiki"/>
== Weblìnks ==
{{Commonscat|Dornach (Mulhouse)|audio=0|video=0}}
* [http://cassini.ehess.fr/fr/html/fiche.php?select_resultat=12088 Informàzioona züa dr ehamooliga G’mainda Durni] ìn dr Dààtabànk vu dr LdH/[[École des hautes études en sciences sociales|EHESS]]/Cassini (frànzeesch)
== Ainzelnoohwiisa ==
<references responsive />
[[Kategorie:Ort (Owerelsàss)]]
[[Kategorie:Milhüüsa]]
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Mathieu Kappler
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/* Ainzelnoohwiisa */ +
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text/x-wiki
{{Titel|Durni (Mìlhüüsa)}}
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'''Durni''' {{Audio-IPA|LL-Q131339 (gsw)-Mathieu Kappler-Durni.wav|[d̥ur̥ni]}} (uff [[Deutsche Sprache|Hoochdiitsch]] ''{{lang|de|Dornach}}'', uff [[Französische Sprache|Frànzeesch]] ''{{lang|fr|Dornach}}'' {{Audio-IPA|LL-Q150 (fra)-Mathieu Kappler-Dornach.wav|[dɔʁnak]}}) ìsch a [[Stadtteil|Schtàdttail]] vu [[Mülhausen|Mìlhüüsa]] ìm [[Elsass|Elsàss]]. Ar ìsch zallamols a salbschtandiga Schtàdt gsìì un ìsch ànna 1914, wu nooch s’ [[Reichsland Elsass-Lothringen|Raichslànd Elsàss-Lothrìnga]] gsìì ìsch, ìn d’ Schtàdt Mìlhüüsa-n-iiglììdert worra.
== wu ’s lììgt ==
Dornach g’heert züa dr Wäschttail vu dr G’mainda [[Mülhausen|Mìlhüüsa]]. Dur dr Schtàdttail fliasst s’ [[Steinbaechlein|Schtaibachla]] — ’s ìsch a Àrm vu dr [[Doller]], womm’r ìm 19. Joohrhundert kànàlisiart hàt.<ref name="dewiki">Dia Informàzioona sìnn üss’m Àrtìkel [[:de:Dornach (Mülhausen)|Dornach (Mülhausen)]] ìn dr hoochdiitscha Wikipedia ìwwernumma worra.</ref><ref name="frwiki">Dia Informàzioona sìnn üss’m Àrtìkel [[:fr:Dornach (Mulhouse)|Dornach (Mulhouse)]] ìn dr frànzeescha Wikipedia ìwwernumma worra.</ref>
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| NORDWEST=[[Lutterbach|Lütterbàch]]
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| OST=[[Daguerre (Mülhausen)|Daguerre]]
| SÜDWEST=
| SÜD=[[Coteaux (Mülhausen)|Coteaux]]
| SÜDOST=[[Haut-Poirier]]
}}
== G’schìcht ==
Uff’m Gebiat vu Durni hàt m’r Objakta üss dr [[Neolithikum|Jungschtaizitt]] äntdäckt. Ìn dr Zitt vu da Veelkerungwànderunga hann sìch doo d’ [[Alemannen|Àlamànna]] ààg’sììdelt, un ìm [[Mittelalter|Mìttelàlter]] hàt dr Ort zem [[Kloster Murbach|Kloschter Müarbàch]] g’heert.<ref name="dewiki"/>
{{Hauptartikel|Eisenbahnunfall von Lutterbach|dr Iisabàhnunfàll z’ Lütterbàch}}
Àm 13. März 1876 ìsch a Zuug bii dr Ìwwerfààhrt vu dr Doller-Brucka unwitt vum Bààhnhoof Durni ìn dr Fluss g’schtuzt, dänn a Bruckapfiiler dur a Hoochwàsser b’schaadigt worra gsìì ìsch. D’rbii ìsch a Mänsch ums Laawa kumma.<ref name="dewiki"/>
== d’ Iiwoohnerzààhl ==
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Dornach, Temple calviniste.jpg|d’ reformiarta Kìrìch
Dornach, Église Saint-François-d'Assise.jpg|d’ Frànsisküskìrìch
Dornach, Chapelle Saint-Luc.jpg|d’ Lukàskàpall
Dornach, Synagogue 2.jpg|d’ ehamooliga Sünàgooga
Dornach, Église Néo-apostolique.jpg|d’ näiàpostoolischa Kìrìch
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== sunschtigs ==
Z’ [[Berlin|Berliin-Biesdorf]] hàt m’r ànna 1926 d’ ''{{lang|de|Dornacher Straße}}'' nooh dam Mìlhüüser Schtàdttail g’nännt.<ref>{{LuiseLexStr |art=a |bez=21 |id=D310 |zlb98=435 |kaupert=Dornacher-Strasse-12683-Berlin |name=Dornacher Straße}}</ref>
== d’ wìchtiga Litt üss’m Schtàdttail ==
* dr Keemiker René Bohn (1862–1922) ìsch doo uff d’ Walt kumma.<ref name="dewiki"/>
== Weblìnks ==
{{Commonscat|Dornach (Mulhouse)|audio=0|video=0}}
* [http://cassini.ehess.fr/fr/html/fiche.php?select_resultat=12088 Informàzioona züa dr ehamooliga G’mainda Durni] ìn dr Dààtabànk vu dr LdH/[[École des hautes études en sciences sociales|EHESS]]/Cassini (frànzeesch)
== Ainzelnoohwiisa ==
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{{Normdaten}}
{{Coordinate |NS=47.74295|EW=7.30370|type=landmark |region=FR-68}}
[[Kategorie:Ort (Owerelsàss)]]
[[Kategorie:Milhüüsa]]
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Benutzer:Hist2324
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Hist2324
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Die Syte isch nöi erstellt worde: Main account (Portuguese Wikipedia): [https://pt.wikipedia.org/wiki/Usu%C3%A1rio(a)_Discuss%C3%A3o:Hist2324 Hist2324]
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text/x-wiki
Main account (Portuguese Wikipedia): [https://pt.wikipedia.org/wiki/Usu%C3%A1rio(a)_Discuss%C3%A3o:Hist2324 Hist2324]
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