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Aristoteles
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2026-04-03T09:45:58Z
~2026-20570-46
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/* Aristoteles (384 v.Chr. - 322 v.Chr.) */
525281
wikitext
text/x-wiki
[[Image:Busto di Aristotele conservato a Palazzo Altemps, Roma. Foto di Giovanni Dall'Orto.jpg|thumb|219px|Büste Aristoteles, Palazzo Altemps in Rom]]
== [[w:Aristoteles|Aristoteles]] (384 v.Chr. - 322 v.Chr.) ==
''griechischer Philosoph''
Bello
Bello
== Zitate mit Quellenangabe ==
* "[[Abwechslung]] ist von allem das [[Süß|Süßeste]], wie der Dichter sagt." - ''Nikomachische Ethik VII, Kap. 15; nach [[Euripides]], Orest 234 "Abwechslung ist süßer als alles"''
:*(Original griech.: ''"μεταβολὴ δὲ πάντων γλυκύτατον κατὰ τὸν ποιητήν."'')
* "Alle [[Mensch]]en streben von [[Natur]] aus nach [[Wissen]]." - ''Metaphysik I 21, 980a''
:*(Original griech.: ''"Πάντες ἄνθρωποι τοῦ εἰδέναι ὀρέγονται φύσει."'')
* "Aus dem Gesagten nun ist ersichtlich, dass es weder abgesondert ein [[Leere|Lee]][[Vakuum|res]] gibt, noch schlechthin." - ''Physik, 4. Buch, 9. Kapitel, [http://www.zeno.org/Philosophie/M/Aristoteles/Physik/4.+Buch/9.+Capitel letzter Absatz] - Oft zitiert als Aristoteles' These von der Unmöglichkeit [[w:Vakuum#Geschichte_des_Vakuums|leeren Raums]], bzw. des [[w:horror vacui|"horror vacui"]]''.
* <span id="ganze-ist-mehr-als-die-summe">"Das [[Ganzes|Ganze]] ist mehr als die Summe seiner Teile."</span> - ''verkürztes Zitat aus Metaphysik VII 17, 1041b
** Ausführlicher: ''"Das, was aus Bestandteilen so zusammengesetzt ist, dass es ein einheitliches Ganzes bildet – nicht nach Art eines Haufens, sondern wie eine Silbe –, das ist offenbar mehr als bloß die Summe seiner Bestandteile. Eine Silbe ist nicht die Summe ihrer Laute: ba ist nicht dasselbe wie b plus a, und Fleisch ist nicht dasselbe wie Feuer plus Erde."
* "Das [[Spiel]] gleicht einer [[Erholung]], und da man nicht ununterbrochen [[arbeit]]en kann, bedarf man der Erholung."'' - ''Nikomachische Ethik X, Kap. 6, 34f, 1176b''
:*(Original griech.: ''"ἀναπαύσει γὰρ ἔοικεν ἡ παιδιά, ἀδυνατοῦντες δὲ συνεχῶς πονεῖν ἀναπαύσεως δέονται."'')
* "Denn eine [[Schwalbe]] macht noch keinen [[Frühling]], ein einziger [[Tag]] auch nicht; ebenso macht auch ein einziger Tag oder eine kurze [[Zeit]] niemanden gesegnet oder glücklich." - ''Nikomachische Ethik I, Kap. 6, 19f, 1098a''
:*(Original griech.: ''"μία γὰρ χελιδὼν ἔαρ οὐ ποιεῖ, οὐδὲ μία ἡμέρα· οὕτω δὲ οὐδὲ μακάριον καὶ εὐδαίμονα μία ἡμέρα οὐδ᾽ ὀλίγος χρόνος·"'')
* "Denn von den [[Extrem]]en ist das eine mehr, das andere weniger [[Fehler|fehlerhaft]]." - ''Nikomachische Ethik II, Kap. 9, 34, 1109a''
:*(Original griech.: ''"Τῶν γὰρ ἄκρων τὸ μέν ἐστιν ἁμαρτωλότερον τὸ δ᾽ ἧττον·"'')
* "Der Zweck der [[Aufstand|Aufstände]] aber ist [[Gewinn]] und [[Ehre]] oder ihr Gegenteil." - ''Politik''
* "Die [[Ehrgeiz|Ehrgeizigen]] haben mehr Neigung zum [[Neid]] als die, welche vom Ehrgeiz frei sind." - ''Psychologie''
* "Die [[Empfinden|Empfindung]] vollzieht sich in einem [[Passivität|passiven]] Bewegungsvorgang; sie scheint nämlich eine [[Veränderung]] zu sein." - ''Psychologie''
* "Die Frau ist ein verfehlter Mann." - ''zitiert in: [[Thomas von Aquin]], Summa theologica I, Quaestio 92''
* "Die genaue Schärfe der [[Mathematik]] aber darf man nicht für alle [[Gegenstand|Gegenstände]] fordern, sondern nur für die Stofflosen. Darum passt diese Weise nicht für die [[Wissenschaft]] der [[Natur]], denn alle Natur ist wohl mit [[Stoff]] verbunden" - ''Metaphysik 995a 14-17''
* "Die größte Schärfe des [[Denken]]s aber erfordern die [[Wissenschaft]]en, die es am meisten mit den [[Prinzipien]] zu tun haben; denn schärferes Denken braucht man zu den abstrakteren Wissenschaften als zu denen, die mehr konkret sind, wie z.B. zur [[Arithmetik]] im Verhältnis zur Geometrie." - ''Älteste Metaphysik''
* "Der, der sie erschuf, ließ sie auch wieder verschwinden." - ''Über die Achäischen Mauern, die die Griechen nach [[Homer]] angeblich um ihren Hafen vor Troja errichtet hatten, gemäß Strabo Geographie XIII 1, 36; dieses Zitat wird von einem Posidonius aufgegriffen im Bezug auf [[Platon]]s Atlantis, gemäß Strabo Geographie II 3, 6''
:*(Original griech.: ''"ὁ δὲ πλάσας ποιητὴς ἠφάνισεν."''; Nachzitat Posidonius: ''"ὁ πλάσας αὐτὴν ἠφάνισεν"'')
* "[[Erlebnis]]se der [[Seele]] sind Zustände der [[Begeisterung]] und [[Prophet|prophetischer]] Ahnung, die sich aufgrund von Traumerfahrungen einstellen." - ''Über Philosophie''
* "Es ist offensichtlich, daß der [[Staat]] ein Werk der Natur ist und der Mensch von Natur aus ein staatenbildendes Lebewesen [''[[w:Zoon_politikon#Zoon_Politikon_bei_Aristoteles|politikon zoon]]'']." - ''Politik 1253a2f.''
:*(Original griech.: ''"Ἐκ τούτων οὖν φανερὸν ὅτι τῶν φύσει ἡ πόλις ἐστί, καὶ ὅτι ὁ ἄνθρωπος φύσει [[w:Liste_griechischer_Phrasen/Zeta#.CE.B6.E1.BF.B7.CE.BF.CE.BD_.CF.80.CE.BF.CE.BB.CE.B9.CF.84.CE.B9.CE.BA.E1.BD.B8.CE.BD|πολιτικὸν ζῷον]]"'')
* "Es läßt sich nämlich beobachten, daß der [[Zorn]] im gewissen Grad auf die Stimme sachlicher Reflexion hinhört, aber sie nicht richtig hört. Es ist wie bei den voreiligen Dienern: noch ehe sie alles gehört haben, was man ihnen sagt, rennen sie davon und bringen dann den Auftrag durcheinander." - ''Nikomachische Ethik, VII, 7''
* "Es zeichnet einen gebildeten [[Geist]] aus, sich mit jenem Grad an [[Genauigkeit]] zufrieden zugeben, den die [[Natur]] der Dinge zulässt, und nicht dort Exaktheit zu suchen, wo nur Annäherung möglich ist." - ''Nikomachische Ethik I, Kap.3, 25, 1094b''
:*(Original griech.: ''"πεπαιδευμένου γάρ ἐστιν ἐπὶ τοσοῦτον τἀκριβὲς ἐπιζητεῖν καθ᾽ ἕκαστον."'')
* "Jede [[Bewegung]] verläuft in der Zeit und hat ein [[Ziel]]." - ''Nikomachische Ethik X, Kap. 4, 19f, 1174a''
:*(Original griech.: ''"Ἐν χρόνῳ γὰρ πᾶσα κίνησις καὶ τέλους τινός·"'')
* "Jedes [[Werkzeug]] erhält nämlich dadurch seine [[Vollendung]], dass es nicht mehreren, sondern nur einem [[Zweck]]e dient." - ''Politik'' I, 2 (vgl. [http://archive.org/stream/aristotelespoli00berngoog#page/n17/mode/2up/search/werkzeug archive.org])
:*("οὕτω γὰρ ἂν ἀποτελοῖτο κάλλιστα τῶν ὀργάνων ἕκαστον, μὴ πολλοῖς ἔργοις ἀλλ' ἑνὶ δουλεῦον"- ''[http://el.wikisource.org/wiki/%CE%A0%CE%BF%CE%BB%CE%B9%CF%84%CE%B9%CE%BA%CE%AC/%CE%91 el.wikisource]'')
* "Lobenswerte [[Eigenschaft]]en nennen wir [[Tugend]]en." - ''Nikomachische Ethik''
* "Ohne [[Rechtschaffenheit]] ist es nicht leicht, in äußerem [[Glück]] die [[Bescheidenheit]] zu wahren." - ''Nikomachische Ethik''
* "So ist der [[Wucher]] hassenswert, weil er aus dem [[Geld]] selbst den Erwerb zieht und nicht aus dem, wofür das Geld da ist. Denn das Geld ist um des Tausches willen erfunden worden, durch den [[Zins]] vermehrt es sich dagegen durch sich selbst. […] Diese Art des Gelderwerbs ist also am meisten gegen die [[Natur]]." - ''Politik, 1. Buch, Kap. 3, 1259 a''
:*(Original griech.: ''"εὐλογώτατα μισεῖται ἡ ὀβολοστατικὴ διὰ τὸ ἀπ' αὐτοῦ τοῦ νομίσματος εἶναι τὴν κτῆσιν καὶ οὐκ ἐφ' ὅπερ ἐπορίσθη. Μεταβολῆς γὰρ ἐγένετο χάριν, ὁ δὲ τόκος αὐτὸ ποιεῖ πλέον· […] ὥστε καὶ μάλιστα παρὰ φύσιν οὗτος τῶν χρηματισμῶν ἐστιν."'')
* "[[Tapferkeit]] in Verbindung mit [[Macht]] führt zu [[Tollkühnheit]]." - ''Politik''
* "Vor den [[Jurist|Richter]] gehen, heißt aber, auf [[Gerechtigkeit]] ausgehen; denn der Richter soll gewissermaßen die lebendige Gerechtigkeit sein." - ''Nikomachische Ethik V, Kap. 7''
== Zugeschrieben ==
* "Ein kleiner [[Irrtum]] am Anfang wird am Ende ein großer." - ''zitiert in: [[Thomas von Aquin]], De Ente et Essentia. Über das Seiende und das Wesen. Lateinisch- Deutsch. Herder, 2007. ISBN 9783451286896. S. 42.''
:*(Original lat.: ''"Quia parvus error in principio magnus est in fine."'')
== Fälschlich zugeschrieben ==
* "Nach der Vereinigung sind alle Lebewesen unglücklich, außer dem Hahn, der singt." - ''Pseudo-Aristoteles, Problemata physica, XXX, 1''
:* (Lat.: ''"Post coitum omne animal triste praeter gallum, qui cantat."'' oder ''"Omne animal post coitum triste praeter gallum, qui cantat."'')
* "Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft"
:* „Tolerance is the last virtue of a depraved society“ - ''D. James Kennedy: [http://www.christianpost.com/news/the-new-tolerance-27459/ “The New Tolerance"], „Christian Post“, 17. Mai 2007; vgl. Christian Feichtinger: [http://www.derstandard.at/2000004797776/Warum-Toleranz-vielleicht-doch-nicht-die-Tugend-einer-untergehenden-Gesellschaft „Warum Toleranz vielleicht doch nicht die Tugend einer untergehenden Gesellschaft ist“], derStandard.at, 26. August 2014
== Zitate mit Bezug auf Aristoteles ==
*"[[Platon]] ist mein [[Freund]] und ''Aristoteles'' auch, meine liebste Freundin aber ist die [[Wahrheit_%28a-m%29|Wahrheit]]" - ''[[Isaac Newton]]: Leitspruch,'', zitiert in Newton on the continent / Henry Guerlac. - Ithaca - N.Y.& London : Cornell University Press, 1981, S. 41
:*(Original lat.: ''"Amicus Plato, amicus Aristoteles, magis amica veritas."'')
== Weblinks ==
{{Wikisource}}
{{Wikisource|el:Αριστοτέλης|Aristoteles auf griechisch}}
{{Commons}}
{{Wikiversity|Philosophie und Philosophen des Glücks}}
* [http://remacle.org/bloodwolf/philosophes/Aristote/table.htm Werke von Aristoteles griechisch-französisch (remacle.org)]
* [http://plato.stanford.edu/contents.html#a SEP Aristoteles] – Verzeichnis der Einträge
* [http://www.iep.utm.edu/a/aristotl.htm IEP Aristoteles]
* [http://www.perseus.tufts.edu/cgi-bin/vor?lookup=aristotle;collection=Perseus%3Acollection%3AGreco-Roman;group=fieldcat;target=en%2C0;alts=1;extern=1;doctype=Text;detail=Creator#Creator Texte (griechisch/englisch)] im Perseus Project
* [http://classics.mit.edu/Browse/browse-Aristotle.html Texte von Aristoteles (Englisch)] (MIT Classics)
* [http://www.davemckay.co.uk/philosophy/aristotle Texte von Aristoteles (Englisch)] (Dave McKay)
[[Kategorie:QS]]
[[Kategorie:Person|Aristoteles]]
[[Kategorie:Mann|Aristoteles]]
[[Kategorie:Grieche|Aristoteles]]
[[Kategorie:Philosoph|Aristoteles]]
[[Kategorie:384 v.Chr.|G Aristoteles]]
[[Kategorie:322 v.Chr.|T Aristoteles]]
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Diskussion:Kunst
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Vsop.de
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wikitext
text/x-wiki
Hallo, Thomas! Ich habe das Zitat so verlinkt wie Du es letztes Mal gewünscht hast. Bitte lass den Link doch stehen. Gruß ad (Journalist)
:Hallo Journalist! Der Link ist als Quelle für das Zitat nicht geeignet, weil der Satz dort nicht zu finden ist. --[[Benutzer:Thomas|Thomas]] 00:40, 16. Sep 2006 (CEST)
:Nachtrag: Sorry - mein Fehler! --[[Benutzer:Thomas|Thomas]] 00:42, 16. Sep 2006 (CEST)
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Wurde reingemüllt und muss noch einsortiert werden. --[[Benutzer:Thomas|Thomas]] 01:12, 12. Feb 2006 (UTC)
* ''Kunst ist, wenn man's nicht kann, denn wenn man's kann, ist's keine Kunst.'' [[Johann Nestroy]]
* ''Jeder freie Mensch ist kreativ. Da Kreativität einen Künstler ausmacht, folgt: nur wer Künstler ist ist Mensch. ... Jeder Mensch ist ein Künstler.'' [[Joseph Beuys]]
* ''Als Kind ist jeder ein Künstler. Die Schwierigkeit liegt darin, als Erwachsener einer zu bleiben.''. [[Pablo Picasso]]
* ''Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele''. - [[Pablo Picasso]]
* ''Wehe, wenn es uns gelänge, den Begriff zu definieren und damit zu zementieren! Kunst gibt sich dort zu erkennen, wo wir über das ästhetisch-sinnliche Erlebnis an unsere Möglichkeiten als geistbegabte Geschöpfe erinnert werden. Kunst hat etwas mit dem Bedürfnis zu tun, an unsere Grenzen zu gehen. Es mutet dem Menschen eine gewisse Anstrengung zu, nämlich die, über seinen Horizont hinauszublicken.'' [[Helmut Lachenmann]] auf die Frage ''Was ist Kunst?''
* ''Kunst ist Waffe.'' [[Friedrich Wolf]]
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== Kunst kommmt von Können ==
Zu: Karl Valentin: "Kunst kommt von können, nicht von wollen, sonst müsste es ja Wunst heißen."
Das Zitat soll auch von Goebbels stammen, ein Original dessen von Max Liebermann...
siehe: http://www.wer-weiss-was.de/theme143/article3119878.html (weit unten) und Google überhaupt...
:Ich verweise auf den Artikel [http://www.rhetorik-netz.de/rhetorik/kunst.htm].--[[Benutzer:Hei ber|Hei ber]] 22:05, 24. Jan. 2008 (CET)
:Soweit ich informiert bin kommt das Originalzitat von Nietzsche. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:39, 20. Mär. 2025 (CET)
„[[w:Kunst kommt von Können]]“ stammt von Herder (Kalligone, 1800). Die Ergänzung mit Wulst ist von Ludwig Fulda und wurde 1894 veröffentlicht. Liebermann, Valentin, Goebbels usw. (insgesamt rund ein Dutzend) haben das allenfalls aufgegriffen. Sie werden immer nur ohne Zusammenhang und Quelle nach dem Hörensagen als Urheber genannt. Leider alles falsch. [[Benutzer:Rainer Zenz|Rainer Zenz]] 18:29, 7. Feb. 2009 (CET)
:Vielen Dank für diesen wertvollen Hinweis. Habe mir erlaubt, den Link zu setzen. Rainer hat das Herder-Zitat in dem Artikel sogar eingescannt. Es fehlt nur noch die Seitzenzahl. Google-Books hat leieder wohl nur den ersten Teil im Angebot [http://books.google.com/books?id=O14HAAAAQAAJ&printsec=frontcover&dq=author:Herder+Kalligone&hl=de] , sonst hätte ich die schon selbst rechercherchiert. --[[Benutzer:Hei ber|Hei ber]] 08:12, 8. Feb. 2009 (CET)
== Desmond Tutus Zitat (erl.)==
...das erste unter dem Buchstaben I muß raus, das hat - wie viele andere - nichts mit Kunst zu tun. Es kann unter "Politik" ein Zitat sein. Nicht? ''unsigniert'' [[Spezial:Beiträge/109.47.246.133]] 25. Juli 2015, 19:08 Uhr
:Vielen Dank für den Hinweis. Tutus
:*"Ich bin kein [[Staatsmann]]. Ich kann nur sagen, was ich glaube, was [[Politiker]] machen sollen. [[Politik]] ist, wie man gerne sagt, die Kunst des [[Möglichkeit|Möglichen]]."
:habe ich inzwischen aus allen Artikeln entfernt und zum Ersatz einiges unter [[Bismarck#Zugeschrieben]] zu "Kunst des Möglichen" geschrieben. --[[Benutzer:Vsop.de|Vsop.de]] ([[Benutzer Diskussion:Vsop.de|Diskussion]]) 14:46, 26. Jul. 2015 (CEST)
== Kunst und weg ==
„Ist das Kunst oder kann das weg?“ - diese rhetorische beflügelte Frage ist mir gerade begegnet. Festhaltenswert, aber ich weiss wieder nicht wer als Urheber gelten kann - ist das eigentlich notwendig für die Aufnahme? --[[Benutzer:Itu|Itu]] ([[Benutzer Diskussion:Itu|Diskussion]]) 18:36, 23. Aug. 2015 (CEST)
== Zitate ==
Aus der Erinnerung. ´´ Die Kunst ist eine Vermittlerin des Unaussprechlichen ´´. ( Goethe ) ´´ Die Basis der Kunst muß das Handwerk sein ´´. ( Horst Tappert ) ´´ Kunst muß sich mit Handwerk paaren ´´. ( Federico Fellini ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:43, 20. Mär. 2025 (CET)
:Von unbekannt. ´´ Wettbewerbe sind was für Pferde, nicht für Künstler ´´. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:35, 25. Apr. 2025 (CEST)
::´´ In der Politik wie in der Kunst ist die gute Absicht noch keine Entschuldigung für das schlechte Ergebnis ´´. ( Winston Churchill ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:35, 30. Apr. 2025 (CEST)
:::´´ Was Menschen gedacht und gefühlt haben, bringt die Kunst viel glaubwürdiger zum Ausdruck, als Chroniken es vermögen ´´. ( Manfred Lütz ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:12, 7. Mai 2025 (CEST)
::::´´ Echte Kunst zwingt nicht, sie lädt ein ´´. ( Manfred Lütz ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:58, 8. Mai 2025 (CEST)
:::::´´ Ich finde, jede gute Kunst redet vom Gleichen. Von dem, was anders nicht sagbar ist ´´. ( Jon Fosse. ´´ Spiegel ´´ 50/23 ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:49, 22. Jul. 2025 (CEST)
::::::Aus der Erinnerung. Formulierung nicht ganz sicher. Von Theodor Fontane. ´´ Ich war zunächst sehr gegen engagierte Kunst, musste aber dann zugeben, daß es auch hier noch gute und schlechte Kunst gibt, je nachdem was nach Abzug der engagierten Komponente bleibt ´´. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:05, 22. Jul. 2025 (CEST)
:::::::´´ Merkmal guter Kritik ist nicht, daß sie konstruktiv zu sein hat. Sie ist dem Publikum und seiner Orientierung verpflichtet - sowie der Kunst, zu deren Verbesserung sie idealerweise einen bescheidenen Beitrag leistet.`` ( Arno Frank. ´´ Spiegel`` 8/23.) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:40, 19. Nov. 2025 (CET)
::::::::´´ Das Verhältnis zwischen Kunst und Kritik bleibt insofern asymmetrisch, als der Künstler sich prinzipiell weiter aus dem Fenster lehnt als der Kritiker.`` ( Arno Frank.´´Spiegel`` 8/23.) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:45, 19. Nov. 2025 (CET)
:::::::::´´ Der Humor ist eins der Elemente des Genies, aber sobald er vorwaltet, nur ein Surrogat desselben; er begleitet die abnehmende Kunst, zerstört, vernichtet sie zuletzt.`` ( Goethe ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:42, 1. Apr. 2026 (CEST) http://www.zeno.org/nid/20004855485 --[[Benutzer:Vsop.de|Vsop.de]] ([[Benutzer Diskussion:Vsop.de|Diskussion]]) 16:33, 2. Apr. 2026 (CEST)
== Korrektiv ==
Das Zitat von Plutarch ( Mittelweg ) handelt wohl nicht vom Wesen der Kunst, sondern gehörte unter Erziehung. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:41, 23. Apr. 2025 (CEST)
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