Wikiquote
dewikiquote
https://de.wikiquote.org/wiki/Hauptseite
MediaWiki 1.46.0-wmf.24
first-letter
Medium
Spezial
Diskussion
Benutzer
Benutzer Diskussion
Wikiquote
Wikiquote Diskussion
Datei
Datei Diskussion
MediaWiki
MediaWiki Diskussion
Vorlage
Vorlage Diskussion
Hilfe
Hilfe Diskussion
Kategorie
Kategorie Diskussion
Portal
Portal Diskussion
TimedText
TimedText talk
Modul
Modul Diskussion
Veranstaltung
Veranstaltung Diskussion
Ernst Ludwig Kirchner
0
10090
525311
497076
2026-04-24T03:59:35Z
Surajr7
69392
525311
wikitext
text/x-wiki
[[Datei:Ernst Ludwig Kirchner - Selbstporträt in der Atelierwohnung in Berlin-Friedenau (1913-15).jpg|thumb|Ernst Ludwig Kirchner (Selbstportrait, 1913-15)]]
== [[w:Ernst Ludwig Kirchner|Ernst Ludwig Kirchner]] (1880-1938) ==
''deutscher Maler, Grafiker und Bildhauer; Gründungsmitglied der Künstlergruppe Brücke''
== Überprüft == <!-- Überprüfte Angaben erfolgen immer mit Quellenangabe -->
* "Der Weg der Entwicklung in diesen Dingen des äusseren Lebens, von der ersten applizierten Decke im ersten Dresdener Atelierzimmer (wo Kirchner anfang zu mahlen) bis zum vollendeten harmonischen Raum in der Berliner Ateliers der einzelnen, ist eine ununterbrochene logische Steigerung, die Hand in Hand ging mit der malerischen Entwicklung der Bilder und Grafik und Plastik." - ''Tagebuch 1923, zitiert nach "Ernst Ludwig Kirchner, 1880 – 1938", Nationalgalerie Berlin, 1980, ISBN 3-7913-0488-7, S. 17''
* "...Der eigenartigste und beste ist sicherlich [[Picasso]]. Er ringt doch um Form in den alten Bildern wie in den neuen, nur kommt er nie zu einem Resultat, weil er alles unfertig lässt. Die Skizze ist immer interessant, aber damit schafft man noch keine Still...Nach Picasso kommt Braque, sehr zart und fein, aber Mahler und Sucher." - ''Davoser Tagebuch 1925 S. 94 (nach eine Reise nach Zurich geschrieben); zitiert nach "Ernst Ludwig Kirchner, 1880 – 1938", Nationalgalerie Berlin, 1980, ISBN 3-7913-0488-7, S. 27''
* "Nicht nur die Linien und die von ihnen gebildeten Formen, sondern auch die unbezeichnet bleibende Teile des Blattes formen das Bild. Alle diese Gebilde sind an sich keine Darstellungen bestimmter Gegenstände, sie erhalten erst durch ihre Stellung, ihre Grösse und ihr Verhältnis gegenüber den Anderen in der Blattfläche ihre ganz bestimmte Bedeutung." - ''Davoser Tagebuch S. 185''; zitiert nach Lothar Grisebach (Hrsg.): Ernst Ludwig Kirchners Davoser Tagebuch, 1968''
* "Kirchner fand (schreibt Kirchner! in sein Tagebuch, 1925) das Gefühl, was über einer Stadt liegt, sich darstellt in der Art von Kraftlinien, in der Art wie sich die Menschen im Gedränge komponieren, ja in den Bahnen, wie sie liefen, fand er die Mittel, jeweils das Erlebte zu fassen. Es gibt Bilder und Grafiken von ihm, wo ein reines Liniengerüst mit fast schematischen Figuren doch aufs Lebendigste Strassenleben darstelt." - ''Davoser Tagebuch S. 86; zitiert nach "Ernst Ludwig Kirchner, 1880 – 1938", Nationalgalerie Berlin, 1980, ISBN 3-7913-0488-7, S. 29''
* "Wie bei Briefen sensibeler Menschen die Schrift an sich schon den Seelenzustand des Schreibenden andeutet, so sind diese Zeichnungen (seine Pinselzeichnungen von Berlin) in der Art ihrer Linienführtung ein Hinweis und Bild des geschilderten Vorganges." - ''Davoser Tagebuch, S. 186; zitiert nach "Ernst Ludwig Kirchner, 1880 – 1938", Nationalgalerie Berlin, 1980, ISBN 3-7913-0488-7, S. 29''
* "Parallel mit der Gestaltung der Form geht die der Farbe. Es gibt wieder Licht noch Schatten. Einzig die Farben in ihrem Zusammenhang geben das Erlebnis. Alles ist Fläche. Rein spricht in dieser Fläche der geistige Wert der Farbe... ...Farbe und Form greifen organisch ineinander. Einfachheit, Ordnung und Klarheit bei allem Reichtum erzeugen eine neue Schönheit, die fähig ist alle Gestalten und Empfindungen des heutigen Lebens zu tragen." - ''Davoser Tagebuch, S. 196; zitiert nach Lothar Grisebach (Hrsg.): Ernst Ludwig Kirchners Davoser Tagebuch, 1968''
* "Man wird nie für das Schaffen selbst Regeln aufstellen können, man kann aber immer, wenn man es will, sie in den fertigen Werken ablesen. Jeder Meister hat seine ihm allein angehörenden. Sie sind das einzig sichere Argument, diesen von Stümper und vom raffinierten Eklektiker zu unterscheiden." - ''eine Tagebuchaufzeichnung, 1919 über "Das ekstatische Zeichnen die Grundlage der neueren Kunst", Davoser Tagebuch, S. 65''
* "Es sind Hieroglyphen (aus "Ekstase" und daraus durch "Phantasie" entstanden in seine Kunst, Ed.) in dem Sinne, dass sie die Naturformen in einfachere Flächenformen bringen und dem Beschauer ihre Bedeutung suggerieren, wie das geschriebene Wort Pferd jedem die Form Pferd vor Augen stellt. Es sind nicht Hieroglyphen in dem bekannten Sinn des Wortes..." - ''(unter den Namen Louis de Marsalle, sein Pseudonym in 1921 -1923); zitiert nach "Ernst Ludwig Kirchner, 1880 – 1938", Nationalgalerie Berlin, 1980, ISBN 3-7913-0488-7, S. 34''
{{unvollständig}}
* "Ein [[Einigkeit|einiges]] [[Europa]] wäre das Ende der [[Krieg]]e und es wird kommen, aber wann?" - ''30. Dezember 1924''
* "Früher war [[Deutschland]] auch für mich die Achse, um die sich die [[Welt]] drehte, aber damit hat man natürlich keinen richtigen [[Standpunkt]] für richtig und falsch." - ''Brief an Gustav Schiefler vom 2. September 1923''
* "Ich bin tief eingedrungen in die Geheimnisse der Darstellung und meine Stellung zur Kunst ist heute klar und bewust, wo sie früher instinktiv war." - ''Briefe an Nele (van der Velde), 26. Dezember 1923''
== Weblinks ==
{{commonscat}}
[[Kategorie:QS]]
[[Kategorie:Person|Kirchner, Ernst Ludwig]]
[[Kategorie:Mann|Kirchner, Ernst Ludwig]]
[[Kategorie:Deutscher|Kirchner, Ernst Ludwig]]
[[Kategorie:Maler|Kirchner, Ernst Ludwig]]
[[Kategorie:Grafiker|Kirchner, Ernst Ludwig]]
[[Kategorie:Bildhauer|Kirchner, Ernst Ludwig]]
[[Kategorie:1880|G Kirchner, Ernst Ludwig]]
[[Kategorie:1938|T Kirchner, Ernst Ludwig]]
[[Kategorie:Copyright|!1938]]
[[Kategorie:Checked]]
teh4u3wh73nlerxa32mhcetzf0z713w
Diskussion:Literatur
1
31253
525310
524599
2026-04-23T15:36:48Z
Ulftomme
66253
Neuer Abschnitt /* Zitat */
525310
wikitext
text/x-wiki
== Auswahl der Zitate ==
Also, die Qualität der Zitate ist ziemlich erbärmlich. Kaum eines befasst sich im Kern mit der Literatur an sich. Das Wort „Verbesserungswürdig“ ist noch untertrieben.
: Wenn Du Zitate hast, die die [[wq:Relevanzkriterien|Relevanzkriterien]] erfüllen und die auf diese Themenseite passen, und wenn diese Zitate zudem eine überprüfbare Quellenangabe besitzen - nur her damit. Auch Kritik an der bestehenden Seite ist jederzeit willkommen; wüste Pöbeleien ohne Substanz allerdings nicht. --[[Benutzer:Zimmerlinde|Zimmerlinde]] 12:03, 6. Jun. 2011 (CEST)
== Zitat ==
´´ Wenn Sie jemals ein Buch geliebt haben, wirklich g e l i e b t, dann wird es Sie in gewisser Weise verändern. Weil die Vision des Buchs, seine Welt, zumindest für eine Weile auch Ihre Welt wird. Darin liegt die Macht der Literatur´´. ( Salman Rushdie. Spiegel - Gespräch 44/23. ) [[Spezial:Beiträge/2A02:102E:E:0:0:0:0:6|2A02:102E:E:0:0:0:0:6]] 16:56, 17. Apr. 2025 (CEST)
== Zitate ==
Von unbekannt. ´´ Literatur ist Unterhaltung ´´. ´´ Literatur handelt vom Leid der Menschen ´´. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:13, 17. Apr. 2025 (CEST)
:´´ Ich glaube, jedes gute Buch ist wahr. Es ist die Wahrheit darüber, was es bedeutet, ein Mensch zu sein ´´. ( Claire Keegan ) ( Spiegel - Gespräch 40/23 ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:45, 29. Apr. 2025 (CEST)
::Siehe auch ´´ Buch ´´. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:48, 30. Apr. 2025 (CEST)
:::´´ Im Grunde ist ja genau das die Aufgabe der Literatur. Da bin ich ein Romantiker. Der Sinn von Literatur ist es, daß sie es schafft, etwas zum Ausdruck zu bringen, das man auf andere Weise nicht sagen kann ´´. ( Jon Fosse ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:43, 22. Jul. 2025 (CEST)
::::( ´´ Spiegel ´´ Gespräch 50/23 ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:44, 22. Jul. 2025 (CEST)
:::::´´ Spiegel: ´´ Kann man Literatur Ihrer Meinung nach überhaupt lehren? ´´ Jon Fosse: ´´ Die technischen Aspekte des Schreibens schon, den Rest nicht. Aber je mehr jemand liest, desto besser wird seine Literatur. Auch ich habe durch Lesen gelernt und lerne bis heute ´´. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:53, 22. Jul. 2025 (CEST)
::::::´´ Ich habe keinerlei Absichten. Wer irgendwas mit seinem Schreiben bewirken will, der schreibt keine gute Literatur. Der predigt. Das ist keine Kunst, zumindest nicht für mich. Mir geht es darum, zuzuhören und so gut und aufrichtig zu schreiben, wie es mir möglich ist ´´. ( Jon Fosse. ´´ Spiegel ´´ 50/23 ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:59, 22. Jul. 2025 (CEST)
Aus der Erinnerung. Von Oscar Wilde: ´´ Es gibt keine moralische und unmoralische Literatur; es gibt nur gute und schlechte Literatur ´´. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:16, 22. Jul. 2025 (CEST)
:´´ Spiegel ´´ 17/23. ´´ Ein Roman, also eine Fiktion, kann wahrer sein als die Wirklichkeit ´´. ( Stuckrad-Barre. Gespräch ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:15, 31. Jul. 2025 (CEST)
::´´ Ich finde, die beste Vorlage für Fiktion ist und bleibt die Wirklichkeit ´´. ( Stuckrad-Barre ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:19, 31. Jul. 2025 (CEST)
:::Spiegel: ´´ Wie wird aus dem konkret Erlebten Literatur?´´ Stuckrad-Barre: ´´ Indem man sich rauszieht aus dem Getümmel, sonst ist es Journalismus. Indem man den Ort wechselt, Zeit vergehen läßt, die Emotionen rausnimmt ... ´´ [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:22, 31. Jul. 2025 (CEST)
::::Stuckrad-Barre: ´´ Aber ich belästige meine Leser nicht mit einer klaren Haltung. Dieser Selbstentwurf des Schriftstellers, sich in allerlei gesellschaftliche Debatten einzumischen und Position zu beziehen, wie es dann immer heißt, das ist mir vollkommen fremd. ... Mit solchem Kram blamiert man sich nur, und, das wiegt noch schwerer, man ruiniert seine Kunst ´´. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:28, 31. Jul. 2025 (CEST)
:::::´´ Ich belehre nicht, ich erzähle ´´. ( Montaigne ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:30, 31. Jul. 2025 (CEST)
::::::Von Lichtenberg. Aus der Erinnerung. Exakte Formulierung nicht ganz sicher. ( Sudelbücher ) ´´ Die Natur hat für den Schriftsteller nur einen Rat parat:´´ Laß laufen ´´; und was mehr als zwei Worte ist ist Katheder ´´. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:36, 31. Jul. 2025 (CEST)
:::::::´´ Wenn die Kunst der Literatur immer wieder darin besteht, das Erfahrene und das Erzählte zur Deckung zu bringen, Worte und Sätze zu finden, die das Dargestellte in der Einbildungskraft des Lesers aufscheinen lassen, als wären gar keine Buchstaben im Spiel, ist dieser Anspruch in dem Buch ... mustergültig erfüllt. `` ( Andreas Bernard ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:43, 27. Aug. 2025 (CEST)
There is no such thing as a moral or an immoral book. Books are well written, or badly written. That is all. - [[en:s:The Picture of Dorian Gray (1891)]] The Preface --[[Benutzer:Vsop.de|Vsop.de]] ([[Benutzer Diskussion:Vsop.de|Diskussion]]) 02:41, 24. Jul. 2025 (CEST)
== Zitat ==
´´ Hochliteratur ist einfach Sprache, die bis zum äußerst möglichen Grad mit Bedeutung beladen ist.`` ( Ezra Pound ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:36, 23. Apr. 2026 (CEST)
35uop24gaiy9w5q26c3cnu1fgic63po