Wikipedia ndswiki https://nds.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:H%C3%B6%C3%B6ftsiet MediaWiki 1.46.0-wmf.22 first-letter Media Spezial Diskuschoon Bruker Bruker Diskuschoon Wikipedia Wikipedia Diskuschoon Bild Bild Diskuschoon MediaWiki MediaWiki Diskuschoon Vörlaag Vörlaag Diskuschoon Hülp Hülp Diskuschoon Kategorie Kategorie Diskuschoon Portal Portal Diskuschoon TimedText TimedText talk Modul Modul Diskussion Veranstaltung Veranstaltung Diskussion Feernseher 0 145 1062086 1061215 2026-04-07T13:41:33Z ~2026-19593-16 61495 1062086 wikitext text/x-wiki {{Stubben}}{{Qualitätsproblem}} [[Bild:Braun HF 1.jpg|thumb|En Feernseher.]] Dat '''Feernseher''' oder '''Kiekkassen''' is en Apparat, mit den een feernsehn kann. De ersten Kiekkassen geef dat 1936, bi de Olympiade. So richtig los güng dat denn na den tweeden Weltkrieg. In de 60er Johrens vun dat 20. Johrhunnert keem denn de Klöör rin. De Feernseher baseert op de Braunsche Röhr. De Billers ward mit Kameras opnahm, deelwies spiekert un denn vun en Fernsehtoorn ut mit [[elektromagnetsche Bülgen]], de wat körter sünd as bi dat [[Radio]], utstrahlt. Över en Antenn oder en Satellit oder över Kabel geiht dat Signal denn in dat Huus un in den Feernseher rin. == Weblenken == {{Commonscat|Television|Kategorie:Television}} * [http://www.fernsehmuseum.info/virtuelles-museum.html Virtuell Feernsehmuseum] (hoogdüütsch) [[Kategorie:Feernsehn]] [[Kategorie:Apparat]] 2losqhre8jhy8p2i3eu7pzhxh47ypzi Euro 0 2818 1062114 1002858 2026-04-08T02:11:51Z Flummiy 46167 Aktualiseert 1062114 wikitext text/x-wiki {{Stubben}} [[Bild:Euro symbol.svg|duum|hochkant=0.4|Euroteken]] [[Bild:Euro coins and banknotes.jpg|duum|Münten un Noten]] [[Bild:Euro accession Eurozone as single entity.svg|duum|hochkant=1.5|Eurorebeet 2026]] De '''Euro''' (Symbol €) is de [[Geldsoort]] vun de [[Europääsch monetäre Union|Europääsche monetäre Union]]. He warrt vun de Europääsche Zentralbank kontrolleert un is de offiziell Betahlmiddel vun enuntwienig vun de Staaten in de [[EU]] un süss Staaten, de nich in de EU sünd. De Euro gellt siet [[1999]] as Bookgeld. An’n [[1. Januar]] [[2002]] werr de Euro ok as Bargeld – Münten un Banknoten – inföhrt un löste de fröher in de deelnehmenden Länner gülligen Müntteken af. Een Euro is ünnerdeelt in 100 Cent. Disse Länner hebbt den Euro as nieg Geld inföhrt: * [[Belgien]] (inföhrt as [[Bookgeld]] [[1999]]/ inföhrt as [[Bargeld]] [[2002]]) * [[Düütschland]] ([[1999]]/[[2002]]) * [[Finnland]] ([[1999]]/[[2002]]) * [[Frankriek]] ([[1999]]/[[2002]]) * [[Grekenland]] ([[2001]]/[[2002]]) * [[Irland]] ([[1999]]/[[2002]]) * [[Italien]] ([[1999]]/[[2002]]) * [[Luxemborg]] ([[1999]]/[[2002]]) * [[Nedderlannen (Europa)|Nedderlannen]] ([[1999]]/[[2002]]) * [[Österriek]] ([[1999]]/[[2002]]) * [[Portugal]] ([[1999]]/[[2002]]) * [[Spanien]] ([[1999]]/[[2002]]) * [[Slowenien]] ([[2007]]/[[2007]]) * [[Malta]] ([[2008]]/[[2008]]) * [[Zypern]] ([[2008]]/[[2008]]) * [[Slowakei]] ([[2009]]/[[2009]]) * [[Eestland]] ([[2011]]/[[2011]]) * [[Lettland]] ([[2014]]/[[2014]]) * [[Litauen]] ([[2015]]/[[2015]]) * [[Kroatien]] ([[2023]]/[[2023]]) * [[Bulgarien]] ([[2026]]/[[2026]]) En poor Staaten hebbt bi dat Geld Tosamenslüss mit Staaten hatt, de nu de Euro inföhrt hebbt, un hebbt dorum ok offiziell de Euro annahmen: * [[Andorra]] * [[Monaco]] * [[San Marino]] * [[Vatikaanstad]] Annere Staaten hebbt de Euro inföhrt, ahn dat de EU tostimmt hett: * [[Kosovo]] * [[Montenegro]] De Staaten [[Däänmark]] un [[Sweden]] hebbt sik entschieden, de Euro vöreerst nich intoföhren. Buten vun Europa hebbt ok en poor Rebeden de Euro inföhrt. Dat sünd de [[Frankriek|franzöösch]] [[Överseedépartement]]s [[Franzöösch-Guayana]], [[Guadeloupe]], [[Martinique]], [[Mayotte]] un [[Réunion]] un de Rebeeten [[Saint-Pierre un Miquelon]]. In dat Johr 2007 ännert sik de Weertsieden van de Euro-Münten. Bi de 10-, 20- un 50-Cent-Stücken wiest denn en Europakoort ahn Lännergrenzen und de Werttallen sünd anners ünnerleggt. Bi de Euro-Stücken is de Europakoort denn ok ännert. 1-, 2- un 5-Cent-Münten wurd aber nich ännert. == Weblenken == {{Commons|Category:Euro|Euro}} * [http://www.bis-ans-ende-der-welt.net/Europa-B.htm Euro - Noten un Historie] (hoochdüütsch un engelsch) [[Kategorie:Müntteken]] 2h0rjq90g4sxcf2gclmtl1b09pwn7kv 1821 0 15785 1062119 1062066 2026-04-08T08:01:39Z Flaverius 21322 /* Wat passeert is */ 1062119 wikitext text/x-wiki {{Navigatschoonsliest Johr}} == Wat passeert is == === Politik un Scheen op de Welt === ==== Laibacher Kongress / Königriek vun beiden Sizilien ==== * 19. Januar: De Butenminister vun Grootbritannien verkloort in ene Depesche an Preußen, Österriek, Russland un Frankriek, dat Grootbritannien nich mit dat Militär bei Ümstörten in anner Länner ingriepen will. Grootbritannien stellt sik dormit tegen de [[Hillige Allianz]]. <div class="tright" style="clear:none;">[[Datei:Leander Russ - Parade zur Begrüßung des Kaisers in Laibach - 1845.jpeg|mini|Leander Russ, ''Parade to’n Begröten vun den Kaiser in Laibach'' (1845)]]</div> * 26. Januar: De [[Laibacher Kongress]] beginnt. Deelnehmers sünd Zar [[Alexander I. (Russland)|Alexander I.]], Kaiser [[Franz II. (HRR)|Franz I.]] un König Ferdinand I. vun beide Sizilien de Situatschoon na den Putsch in’t [[Königriek bin beide Sizilien]] to besnnackrn. König [[Ferdinand I. (Sizilien)|Ferdinand I.]] bidt üm Hülp tegen de Liberalen; Öösterriek griopt militärsch in. * 7. März: De öösterriekschr Armee besiegt bi [[Rieti]] de Truppen vun [[Guglielmo Pepe]]. * 8. April: Öosterriek sleit de Opständschen in Piemont un stellt den Afsolutismus wedder her. * 12. Mai: De Kongress ennt mit den Besluss, den Putsch militärsch to ünnerdrücken. ==== Greeksche Revolutschoon ==== * 17. März: Vun de [[Mani (Peloponnes)|Mani]] ut beginnt de greeksche Revolutschoon tegen dat [[Osmaansche Riek]]. [[Petros Mavromichalis]] un [[Theodoros Kolokotronis]] trecken na [[Kalamata]]. * 21. März: Belagern vun [[Kalavryta]] as eerste Aktschoon. * 23. März: Nadem dat Kalamata befreet weer, warrt de [[Greeksche Revolutschoon]] offitschell uutropen. <div class="tright" style="clear:none;">[[Datei:Flag of Greece (1821).svg|mini|Flagg vun Griechenland]]</div> * 25. März: In [[Agia Lavra]] warrt de Flagg segent; dat Motto: „Freeheid oder Dood“. * De Revolutschoon speelt sik ok in Konstantinopel un in de Donauförstendömer af, man ennt dort in en Fiasko. * 22. April: Patriarch [[Gregor V. (Patriarch)|Gregorios V.]] warrt in Konstantinopel hinricht. * 8. Mai: Sieg bi [[Gravia]]; [[Athanasios Diakos]] warrt hinricht. * 24. Mai: Sieg in de [[Slacht vun Valtetsi]]. * 5. Oktober: [[Tripoli (Grekeenland)|Tripoli]] warrt verövert. * 20. Dezember: Eerste Natschonalversammelb in [[Nea Epidavros]]. * To’n Johrsenn sünd grote Delen vun Grekenland in greeksche Hand. ==== Portugal/Brasilien ==== * In dat [[Verenigte Königriek vun Portugal, Brasilien un de Algarven]] warrt na de [[Liberale Revolutschoon in Portugal]] een Verfaten verafscheedt. König [[Johann VI. (Portugal)|Johann VI.]] kümmt vun Brasilien na Portugal trüch; [[Peter I. (Brasilien)|Pedro]] blifft in Brasilien. ==== Anner Scheenissen in Europa ==== * 13. März: [[Viktor Emanuel I.]] dankt in Sardinien af; [[Karl Felix (Sardinien-Piemont)|Karl Felix]] warrt König. * 19. Juli: [[Georg IV. (Verenigt Königriej)|Georg IV.]] warrt in [[London]] kröönt. ==== Afrika ==== * 13. Juni: Ägyptsche Truppen verövert [[Sannar (Sudan)|Sannar]]. ==== Noordamerika ==== * 22. Februar: [[Adams-Onís-Verdrag]] warrt verkünnt. * 10. April: [[Springfield (Illinois)|Springfield]] warrt grünnt. * 10. Juli: [[Florida]] geiht an de USA över. * 10. August: [[Missouri]] warrt Bundsstaat. ==== Latirnamerika ==== * 24. Februar: ''[[Plan vun Iguala]]'' för en unafhängig Mexiko. * 24. Juni: Sieg vun [[Simón Bolívar]] bi de [[Slacht vun Carabobo]]. * 28. Juli: [[José de San Martín]] verkloort Peru unafhängig. * 24. August: [[Verdrag vun Córdoba]]. * 15. September: Guatemala, El Salvador, Costa Rica un Honduras warrt unafhängig. * 28. November: Panama lööst sik vun Spanien. * 1. Dezember: Costa Rica kriggt en Verfaten. ==== Antarktis ==== * 10. Januar: [[Fabian Gottlieb von Bellingshausen]] deckt dat [[Peter-I.-Eiland]] op. * 28. Januar: Dat [[Alexander-I.-Eiland]] warrt opdeckt. * 7. Februar: [[John Davis (Robbenjäger)|John Davis]] sett dat Seggen na as eerste Minsch en Foot op dat antarktsche Fastland. === Weertschop === * 1. Mai: [[Bank vun England]] lööst Banknoten wedder in Gold in. * 5. Mai: ''[[The Manchester Guardian]]'' warrt gründt. * 23. Juni: [[Elbschifffahrtsakte]] warrt ünnerschreven. * 4. August: ''[[The Saturday Evening Post]]'' kümmt ruut. === Wetenschop un Technik === [[Datei:JL Gsell - Kantonsschule Trogen.jpg|mini|Kantonsschool Trogen]] * 1. Februar: [[Kantonsscho Trogen]] warrt gründt. * 19. April: Bau vun de [[Stockton and Darlington Railway]] warrt verlövvt. * 12. August: [[Universidad de Buenos Aires]] warrt gründt. * [[Thomas Johann Seebeck]] deckt den [[Seebeck-Effekt]] op. * [[Sequoyah]] stellt de [[Cherokee-Sülvenschrift]] vör. * In Finnland warrt de ''Societas pro Fauna et Flora Fennica'' gründt. === Kultuur === ==== Kunst ==== [[Datei:Luther Wittenberg.JPG|mini|Lutherdenkmal]] * 31. Oktober: Dat [[Lutherdenkmaal (Lutherstadt Wittenberg)|Lutherdenkmal]] warrt inwiet. ==== Musik un Theater ==== * 28. Januar: Oper ''[[Esop in Lydien]]'' vun [[Conradin Kreutzer]]. * 18. Juni: ''[[Der Freischütz]]'' vun [[Carl Maria von Weber]] het Premier. * 13. August: Oper vun Kreutzer in Königsberg. * 30. Oktober: ''[[Elisa e Claudio]]'' vun [[Saverio Mercadante]]. * 27. November: ''[[Léonore et Félix]]'' vun [[François Benoist]]. === Religion === * 16. Juli: Bull ''[[De salute animarum]]'' vun [[Pius VII.]]. * 16. August: Bull ''[[Provida solersque]]''; Niege Bisdömer in Süüdwestdüütschland. == Boren == * [[11. Februar]]: [[Hermann Allmers]], Maschendichter († [[1902]]) * [[19. Februar]]: [[August Schleicher]], düütsch Spraakwetenschopper un Indogermanist († [[1868]]) * [[16. Februar]]: [[August Raillard]], Swiezer Bargstieger († [[1888]]) * [[20. März]]: [[Klaas Brix]], plattdüütsch Schriever († [[1890]]) * [[6. September]]: [[Gustava Zinck|Auguste Zinck]], plattdüütsche Schrieversche († [[1895]]) * [[10. Oktober]]: [[Karl Löffler]], plattdüütsch Schriever († [[1874]]) * [[13. Oktober]]: [[Évariste-Vital Luminais]], franzöösch Maler († [[1896]]) * [[7. November]]: [[Andrea Debono]], Opdecker ut Malta († [[1871]]) * [[11. November]]: [[Fjodor Michailowitsch Dostojewski|Fjodor Dostojewski]], russ’sch Schriever († [[1881]]) * [[24. November]]: [[Henry Thomas Buckle]], engelsch Historiker un Schachspeler († [[1862]]) * [[4. Dezember]]: [[Ernst Wilhelm Leberecht Tempel]], düütsch Astronom un Lithograaf († [[1889]]) * [[12. Dezember]]: [[Gustave Flaubert]], franzöösch Schriever († [[1880]]) == Storven == * [[22. Januar]]: [[Claus von Klenck]], düütsch Verwaltensbeamter un Politiker (* [[1761]]) * [[5. Mai]]: [[Napoléon Bonaparte]], franzöösch General, Politiker un Kaiser (* [[1769]]) * [[6. Juli]]: [[Christian Matthias Schröder]], Koopmann un Politiker vun Hamborg (* [[1742]]) [[Kategorie:Johr]] [[Kategorie:19. Johrhunnert]] f4cp4drwzw0rut5ci11ph69e61o7e75 1062120 1062119 2026-04-08T08:02:08Z Flaverius 21322 1062120 wikitext text/x-wiki {{Navigatschoonsliest Johr}} == Wat passeert is == === Politik un Scheen op de Welt === ==== Laibacher Kongress / Königriek vun beiden Sizilien ==== * 19. Januar: De Butenminister vun Grootbritannien verkloort in ene Depesche an Preußen, Österriek, Russland un Frankriek, dat Grootbritannien nich mit dat Militär bei Ümstörten in anner Länner ingriepen will. Grootbritannien stellt sik dormit tegen de [[Hillige Allianz]]. <div class="tright" style="clear:none;">[[Datei:Leander Russ - Parade zur Begrüßung des Kaisers in Laibach - 1845.jpeg|mini|Leander Russ, ''Parade to’n Begröten vun den Kaiser in Laibach'' (1845)]]</div> * 26. Januar: De [[Laibacher Kongress]] beginnt. Deelnehmers sünd Zar [[Alexander I. (Russland)|Alexander I.]], Kaiser [[Franz II. (HRR)|Franz I.]] un König Ferdinand I. vun beide Sizilien de Situatschoon na den Putsch in’t [[Königriek bin beide Sizilien]] to besnnackrn. König [[Ferdinand I. (Sizilien)|Ferdinand I.]] bidt üm Hülp tegen de Liberalen; Öösterriek griopt militärsch in. * 7. März: De öösterriekschr Armee besiegt bi [[Rieti]] de Truppen vun [[Guglielmo Pepe]]. * 8. April: Öosterriek sleit de Opständschen in Piemont un stellt den Afsolutismus wedder her. * 12. Mai: De Kongress ennt mit den Besluss, den Putsch militärsch to ünnerdrücken. ==== Greeksche Revolutschoon ==== * 17. März: Vun de [[Mani (Peloponnes)|Mani]] ut beginnt de greeksche Revolutschoon tegen dat [[Osmaansche Riek]]. [[Petros Mavromichalis]] un [[Theodoros Kolokotronis]] trecken na [[Kalamata]]. * 21. März: Belagern vun [[Kalavryta]] as eerste Aktschoon. * 23. März: Nadem dat Kalamata befreet weer, warrt de [[Greeksche Revolutschoon]] offitschell uutropen. <div class="tright" style="clear:none;">[[Datei:Flag of Greece (1821).svg|mini|Flagg vun Griechenland]]</div> * 25. März: In [[Agia Lavra]] warrt de Flagg segent; dat Motto: „Freeheid oder Dood“. * De Revolutschoon speelt sik ok in Konstantinopel un in de Donauförstendömer af, man ennt dort in en Fiasko. * 22. April: Patriarch [[Gregor V. (Patriarch)|Gregorios V.]] warrt in Konstantinopel hinricht. * 8. Mai: Sieg bi [[Gravia]]; [[Athanasios Diakos]] warrt hinricht. * 24. Mai: Sieg in de [[Slacht vun Valtetsi]]. * 5. Oktober: [[Tripoli (Grekeenland)|Tripoli]] warrt verövert. * 20. Dezember: Eerste Natschonalversammelb in [[Nea Epidavros]]. * To’n Johrsenn sünd grote Delen vun Grekenland in greeksche Hand. ==== Portugal/Brasilien ==== * In dat [[Verenigte Königriek vun Portugal, Brasilien un de Algarven]] warrt na de [[Liberale Revolutschoon in Portugal]] een Verfaten verafscheedt. König [[Johann VI. (Portugal)|Johann VI.]] kümmt vun Brasilien na Portugal trüch; [[Peter I. (Brasilien)|Pedro]] blifft in Brasilien. ==== Anner Scheenissen in Europa ==== * 13. März: [[Viktor Emanuel I.]] dankt in Sardinien af; [[Karl Felix (Sardinien-Piemont)|Karl Felix]] warrt König. * 19. Juli: [[Georg IV. (Verenigt Königriej)|Georg IV.]] warrt in [[London]] kröönt. ==== Afrika ==== * 13. Juni: Ägyptsche Truppen verövert [[Sannar (Sudan)|Sannar]]. ==== Noordamerika ==== * 22. Februar: [[Adams-Onís-Verdrag]] warrt verkünnt. * 10. April: [[Springfield (Illinois)|Springfield]] warrt grünnt. * 10. Juli: [[Florida]] geiht an de USA över. * 10. August: [[Missouri]] warrt Bundsstaat. ==== Latirnamerika ==== * 24. Februar: ''[[Plan vun Iguala]]'' för en unafhängig Mexiko. * 24. Juni: Sieg vun [[Simón Bolívar]] bi de [[Slacht vun Carabobo]]. * 28. Juli: [[José de San Martín]] verkloort Peru unafhängig. * 24. August: [[Verdrag vun Córdoba]]. * 15. September: Guatemala, El Salvador, Costa Rica un Honduras warrt unafhängig. * 28. November: Panama lööst sik vun Spanien. * 1. Dezember: Costa Rica kriggt en Verfaten. ==== Antarktis ==== * 10. Januar: [[Fabian Gottlieb von Bellingshausen]] deckt dat [[Peter-I.-Eiland]] op. * 28. Januar: Dat [[Alexander-I.-Eiland]] warrt opdeckt. * 7. Februar: [[John Davis (Robbenjäger)|John Davis]] sett dat Seggen na as eerste Minsch en Foot op dat antarktsche Fastland. === Weertschop === * 1. Mai: [[Bank vun England]] lööst Banknoten wedder in Gold in. * 5. Mai: ''[[The Manchester Guardian]]'' warrt gründt. * 23. Juni: [[Elbschifffahrtsakte]] warrt ünnerschreven. * 4. August: ''[[The Saturday Evening Post]]'' kümmt ruut. === Wetenschop un Technik === * 1. Februar: [[Kantonsscho Trogen]] warrt gründt. * 19. April: Bau vun de [[Stockton and Darlington Railway]] warrt verlövvt. * 12. August: [[Universidad de Buenos Aires]] warrt gründt. * [[Thomas Johann Seebeck]] deckt den [[Seebeck-Effekt]] op. * [[Sequoyah]] stellt de [[Cherokee-Sülvenschrift]] vör. * In Finnland warrt de ''Societas pro Fauna et Flora Fennica'' gründt. === Kultuur === ==== Kunst ==== [[Datei:Luther Wittenberg.JPG|mini|Lutherdenkmal]] * 31. Oktober: Dat [[Lutherdenkmaal (Lutherstadt Wittenberg)|Lutherdenkmal]] warrt inwiet. ==== Musik un Theater ==== * 28. Januar: Oper ''[[Esop in Lydien]]'' vun [[Conradin Kreutzer]]. * 18. Juni: ''[[Der Freischütz]]'' vun [[Carl Maria von Weber]] het Premier. * 13. August: Oper vun Kreutzer in Königsberg. * 30. Oktober: ''[[Elisa e Claudio]]'' vun [[Saverio Mercadante]]. * 27. November: ''[[Léonore et Félix]]'' vun [[François Benoist]]. === Religion === * 16. Juli: Bull ''[[De salute animarum]]'' vun [[Pius VII.]]. * 16. August: Bull ''[[Provida solersque]]''; Niege Bisdömer in Süüdwestdüütschland. == Boren == * [[11. Februar]]: [[Hermann Allmers]], Maschendichter († [[1902]]) * [[19. Februar]]: [[August Schleicher]], düütsch Spraakwetenschopper un Indogermanist († [[1868]]) * [[16. Februar]]: [[August Raillard]], Swiezer Bargstieger († [[1888]]) * [[20. März]]: [[Klaas Brix]], plattdüütsch Schriever († [[1890]]) * [[6. September]]: [[Gustava Zinck|Auguste Zinck]], plattdüütsche Schrieversche († [[1895]]) * [[10. Oktober]]: [[Karl Löffler]], plattdüütsch Schriever († [[1874]]) * [[13. Oktober]]: [[Évariste-Vital Luminais]], franzöösch Maler († [[1896]]) * [[7. November]]: [[Andrea Debono]], Opdecker ut Malta († [[1871]]) * [[11. November]]: [[Fjodor Michailowitsch Dostojewski|Fjodor Dostojewski]], russ’sch Schriever († [[1881]]) * [[24. November]]: [[Henry Thomas Buckle]], engelsch Historiker un Schachspeler († [[1862]]) * [[4. Dezember]]: [[Ernst Wilhelm Leberecht Tempel]], düütsch Astronom un Lithograaf († [[1889]]) * [[12. Dezember]]: [[Gustave Flaubert]], franzöösch Schriever († [[1880]]) == Storven == * [[22. Januar]]: [[Claus von Klenck]], düütsch Verwaltensbeamter un Politiker (* [[1761]]) * [[5. Mai]]: [[Napoléon Bonaparte]], franzöösch General, Politiker un Kaiser (* [[1769]]) * [[6. Juli]]: [[Christian Matthias Schröder]], Koopmann un Politiker vun Hamborg (* [[1742]]) [[Kategorie:Johr]] [[Kategorie:19. Johrhunnert]] 8g9xotpt6vz4u93npqrx0dwvgzyssr9 1062121 1062120 2026-04-08T08:05:39Z Flaverius 21322 1062121 wikitext text/x-wiki {{Navigatschoonsliest Johr}} == Wat passeert is == === Politik un Scheen op de Welt === ==== Laibacher Kongress / Königriek vun beiden Sizilien ==== * 19. Januar: De Butenminister vun [[Verenigt Königriek|Grootbritannien]] verkloort in ene Depesche an [[Preußen (Staat)|Preußen]], [[Öösterriek-Ungarn|Öösterriek]], [[Russland]] un [[Frankriek]], dat Grootbritannien nich mit dat Militäär bi Ümstörten in anner Länner ingriepen will. Grootbritannien stellt sik dormit tegen de [[Hillige Allianz]]. <div class="tright" style="clear:none;">[[Datei:Leander Russ - Parade zur Begrüßung des Kaisers in Laibach - 1845.jpeg|mini|Leander Russ, ''Parade to’n Begröten vun den Kaiser in Laibach'' (1845)]]</div> * 26. Januar: De [[Laibacher Kongress]] beginnt. Deelnehmers sünd Zar [[Alexander I. (Russland)|Alexander I.]], Kaiser [[Franz II. (HRR)|Franz I.]] un König Ferdinand I. vun beide Sizilien de Situatschoon na den Putsch in’t [[Königriek vun beide Sizilien]] to besnnacken. König [[Ferdinand I. (Sizilien)|Ferdinand I.]] biddt üm Hülp tegen de Liberalen; Öösterriek grippt militärsch in. * 7. März: De öösterrieksche Armee besiegt bi [[Rieti]] de Truppen vun [[Guglielmo Pepe]]. * 8. April: Öösterriek sleit de Opständschen in Piemont un stellt den [[Afsolutismus]] wedder her. * 12. Mai: De Kongress ennt mit den Besluss, den Putsch militärsch to ünnerdrücken. ==== Greeksche Revolutschoon ==== * 17. März: Vun de [[Mani (Peloponnes)|Mani]] ut beginnt de greeksche Revolutschoon tegen dat [[Osmaansche Riek]]. [[Petros Mavromichalis]] un [[Theodoros Kolokotronis]] trecken na [[Kalamata]]. * 21. März: Belagern vun [[Kalavryta]] as eerste Aktschoon. * 23. März: Nadem dat Kalamata befreet weer, warrt de [[Greeksche Revolutschoon]] offitschell uutropen. <div class="tright" style="clear:none;">[[Datei:Flag of Greece (1821).svg|mini|Flagg vun Grekenland]]</div> * 25. März: In [[Agia Lavra]] warrt de Flagg segent; dat Motto: „Freeheid oder Dood“. * De Revolutschoon speelt sik ok in [[Konstantinopel]] un in de Donauförstendömer af, man ennt dort in en Fiasko. * 22. April: Patriarch [[Gregor V. (Patriarch)|Gregorios V.]] warrt in Konstantinopel hinricht. * 8. Mai: Sieg bi [[Gravia]]; [[Athanasios Diakos]] warrt hinricht. * 24. Mai: Sieg in de [[Slacht vun Valtetsi]]. * 5. Oktober: [[Tripoli (Grekeenland)|Tripoli]] warrt verövert. * 20. Dezember: Eerste Natschonalversammeln in [[Nea Epidavros]]. * To’n Johrsenn sünd grote Delen vun Grekenland in greeksche Hand. ==== Portugal/Brasilien ==== * In dat [[Verenigte Königriek vun Portugal, Brasilien un de Algarven]] warrt na de [[Liberale Revolutschoon in Portugal]] een Verfaten verafscheedt. König [[Johann VI. (Portugal)|Johann VI.]] kümmt vun Brasilien na Portugal trüch; [[Peter I. (Brasilien)|Pedro]] blifft in Brasilien. ==== Anner Scheenissen in Europa ==== * 13. März: [[Viktor Emanuel I.]] dankt in Sardinien af; [[Karl Felix (Sardinien-Piemont)|Karl Felix]] warrt König. * 19. Juli: [[Georg IV. (Verenigt Königriej)|Georg IV.]] warrt in [[London]] kröönt. ==== Afrika ==== * 13. Juni: Ägyptsche Truppen verövert [[Sannar (Sudan)|Sannar]]. ==== Noordamerika ==== * 22. Februar: [[Adams-Onís-Verdrag]] warrt verkünnt. * 10. April: [[Springfield (Illinois)|Springfield]] warrt grünnt. * 10. Juli: [[Florida]] geiht an de USA över. * 10. August: [[Missouri]] warrt Bundsstaat. ==== Latirnamerika ==== * 24. Februar: ''[[Plan vun Iguala]]'' för en unafhängig [[Mexiko]]. * 24. Juni: Sieg vun [[Simón Bolívar]] bi de [[Slacht vun Carabobo]]. * 28. Juli: [[José de San Martín]] verkloort [[Peru]] unafhängig. * 24. August: [[Verdrag vun Córdoba]]. * 15. September: [[Guatemala]], [[El Salvador]], [[Costa Rica]] un [[Honduras]] warrt unafhängig. * 28. November: [[Panama]] lööst sik vun Spanien. * 1. Dezember: Costa Rica kriggt en Verfaten. ==== Antarktis ==== * 10. Januar: [[Fabian Gottlieb von Bellingshausen]] deckt dat [[Peter-I.-Eiland]] op. * 28. Januar: Dat [[Alexander-I.-Eiland]] warrt opdeckt. * 7. Februar: [[John Davis (Robbenjäger)|John Davis]] sett dat Seggen na as eerste Minsch en Foot op dat antarktsche Fastland. === Weertschop === * 1. Mai: [[Bank vun England]] lööst Banknoten wedder in Gold in. * 5. Mai: ''[[The Manchester Guardian]]'' warrt gründt. * 23. Juni: [[Elbschifffahrtsakte]] warrt ünnerschreven. * 4. August: ''[[The Saturday Evening Post]]'' kümmt ruut. === Wetenschop un Technik === * 1. Februar: [[Kantonsscho Trogen]] warrt gründt. * 19. April: Bau vun de [[Stockton and Darlington Railway]] warrt verlövvt. * 12. August: [[Universidad de Buenos Aires]] warrt gründt. * [[Thomas Johann Seebeck]] deckt den [[Seebeck-Effekt]] op. * [[Sequoyah]] stellt de [[Cherokee-Sülvenschrift]] vör. * In Finnland warrt de ''Societas pro Fauna et Flora Fennica'' gründt. === Kultuur === ==== Kunst ==== [[Datei:Luther Wittenberg.JPG|mini|Lutherdenkmaal]] * 31. Oktober: Dat [[Lutherdenkmaal (Lutherstadt Wittenberg)|Lutherdenkmal]] warrt inwiet. ==== Musik un Theater ==== * 28. Januar: Oper ''[[Esop in Lydien]]'' vun [[Conradin Kreutzer]]. * 18. Juni: ''[[Der Freischütz]]'' vun [[Carl Maria von Weber]] het Premier. * 13. August: Oper vun Kreutzer in Königsberg. * 30. Oktober: ''[[Elisa e Claudio]]'' vun [[Saverio Mercadante]]. * 27. November: ''[[Léonore et Félix]]'' vun [[François Benoist]]. === Religion === * 16. Juli: Bull ''[[De salute animarum]]'' vun [[Pius VII.]]. * 16. August: Bull ''[[Provida solersque]]''; Niege Bisdömer in Süüdwestdüütschland. == Boren == * [[11. Februar]]: [[Hermann Allmers]], Maschendichter († [[1902]]) * [[19. Februar]]: [[August Schleicher]], düütsch Spraakwetenschopper un Indogermanist († [[1868]]) * [[16. Februar]]: [[August Raillard]], Swiezer Bargstieger († [[1888]]) * [[20. März]]: [[Klaas Brix]], plattdüütsch Schriever († [[1890]]) * [[6. September]]: [[Gustava Zinck|Auguste Zinck]], plattdüütsche Schrieversche († [[1895]]) * [[10. Oktober]]: [[Karl Löffler]], plattdüütsch Schriever († [[1874]]) * [[13. Oktober]]: [[Évariste-Vital Luminais]], franzöösch Maler († [[1896]]) * [[7. November]]: [[Andrea Debono]], Opdecker ut Malta († [[1871]]) * [[11. November]]: [[Fjodor Michailowitsch Dostojewski|Fjodor Dostojewski]], russ’sch Schriever († [[1881]]) * [[24. November]]: [[Henry Thomas Buckle]], engelsch Historiker un Schachspeler († [[1862]]) * [[4. Dezember]]: [[Ernst Wilhelm Leberecht Tempel]], düütsch Astronom un Lithograaf († [[1889]]) * [[12. Dezember]]: [[Gustave Flaubert]], franzöösch Schriever († [[1880]]) == Storven == * [[22. Januar]]: [[Claus von Klenck]], düütsch Verwaltensbeamter un Politiker (* [[1761]]) * [[5. Mai]]: [[Napoléon Bonaparte]], franzöösch General, Politiker un Kaiser (* [[1769]]) * [[6. Juli]]: [[Christian Matthias Schröder]], Koopmann un Politiker vun Hamborg (* [[1742]]) [[Kategorie:Johr]] [[Kategorie:19. Johrhunnert]] c4kcsacfh26xkhfe0n1v7hlx7ee6zo8 19. Februar 0 19028 1062116 1062065 2026-04-08T07:39:21Z Flaverius 21322 Uut [[:der:19. Februar]] 1062116 wikitext text/x-wiki {{Navigatschoonsliest Klenner Daag|Februar}} == Wat passeert is == === Politik un Scheuen opbdr Welt === [[Datei:SeptimeSévère.jpg|mini|100px|197: Septimius Severus]] * {{0}}197: Mit sienen Sieg över den Gegenkaiser [[Clodius Albinus]], de in de [[Slacht bi Lugdunum]] fullen is, is [[Septimius Severus]] een för alle Maal Alleenheerscher vun dat [[Röömsch Riek|Röömsche Riek]]. He begrünnt de Dynastie vun de [[Severer]]. * 1416: [[Felix V.|Amadeus VIII.]] vun [[Savoyen]] warrt vun Kaiser [[Sigismund (HRR)|Sigismund]] to’n Hartog böhrt. * 1476: [[Karl de Köhle]] begint in de [[Burgunderkriegen]] dat [[Slott Grandson]] an den [[Neuenburgersee]] to belagern. [[Datei:SigmIIIVasa.jpg|mini|links|100px|1594: Sigismund III. Wasa]] * 1594: De [[Polen-Litauen|poolsch-litausche]] König [[Sigismund III. Wasa]] warrt in Uppsala to’n König vun [[Geschicht vun Sweden#De Wasa-Tied (1523–1611)|Schweden]] kröönt, na dat he toseggt het, dat Sweden protestantsch blifft. * 1674: Mit den [[Freed vun Westminster (1674)|tweden Freden vun Westminster]] ennt de [[Engelsch-Nederlannsche Krieg (1672–1674)|drüdde Engelsch-Nederlannsche Seekrieg]]. De Kolonie [[Nieuw Nederland]] fallt een för alle Maalan [[England]]. * 1797: [[Napoleon Bonaparte]] dwingt den [[Verdrag vun Tolentino|Freden vun Tolentino]] mit Paapst [[Pius VI.]] af, so dat de [[Karkenstaat]] grote Rebeden verloren het. [[Datei:Mediationsakte.jpg|mini|100px|1803: Titelblad vun de Mediatschoonsakt]] * 1803: [[Napoleon Bonaparte|Napoleon]] ünnerschrifft de ''[[Mediatschoon (Geschicht)|Mediatschoonsakt]]'', ene niege Swiezersche Verfaten. * 1803: US-Präsident [[Thomas Jefferson]] laat [[Ohio]] as 17. Bundsstaat vun de [[Verenigte Staten|Verenigten Staten]] gellen. * 1807: Poolsche Opständsche verövern ene korte Tied lang de Stadt Stolp in Pommern. * 1819: De britsche Seefahrer [[William Smith (Seefahrer)|William Smith]] dat [[Livingston-Eiland]] un de [[Süüdlichen Shetlandeilannen]] op. * 1845: De [[Republik Texas]] warrt vun de USA annekteert. * 1868: De uruguaysche Präsident [[Venancio Flores]] warrt bi en Attentaat doodschaten. [[Datei:Morelli Gusztáv Országház 1900.jpg|mini|140px|1906: Budapest]] * 1906: De [[Ungaarsche Kries (1905)]] spitzt sik to; dat Parlament in Budapest warrt besett. * 1915: Allieerte Flotten begünnen Gallipoli in de [[Eerste Weltkrieg]] to bescheten. * 1919: [[Marie Juchacz]] höllt as eerste Fro en Reed’ in en3! düütschen Parlament. * 1919: De [[Lotter-Putsch]] in Mönken misslückt. * 1937: Attentaat op [[Rodolfo Graziani]] in Äthiopien; dorop folgen Massenmorden. [[Datei:Osttimor 1942-43.png|mini|links|140px|1942: Timor]] * 1942: De japaansche Armee lannt op [[Timor]]; Beginn vun de [[Slacht üm Timor]]. * 1942: [[Japan]] bombardeert [[Darwin (Northern Territory)|Darwin]] in Australien. * 1942: [[Franklin D. Roosevelt]] ünnerschrifft der ''[[Executive Order 9066]]''. [[Datei:Marines on Red Beach - Iwo Jima.jpg|mini|140px|1945: Iwojima]] * 1945: Beginn vun de [[Slacht üm Iwojima]]. * 1976: [[Island]] brickt de Diplomatie mit dat [[Vereenigt Königriek|Grootbritannien]] af. * 2007: De [[Doodsstraaf]] warrt in de franzöösche Verfaten verbaden. * 2020: Bi en rechtsextremen [[Anslag in Hanau 2020|Anschlag]] in [[Hanau]] warrt negen Minschen vermoord. === Weertschap === [[Datei:EdisonPhonograph.jpg|mini|100px|1878: Phonograph]] * 1878: [[Thomas Alva Edison]] lett den ''[[Phonograph]]'' patenteeren. === Wetenschop un Technik === [[Datei:Messier object 049.jpg|mini|links|120px|1771: Messier 49]] * 1771: [[Charles Messier]] entdeckt de Galaxie [[Messier 49]]. * 1855: [[Urbain Le Verrier]] stellt de eerste Wetterkaart vör. * 1958: [[Rudolf Zenker]] föhrt de eerste open-Hart-Operatschoon in Düütschland dör. * 1982: De [[Boeing 757]] maakt ehr eerste Flug. [[Datei:RP1357 p103 Mir base block.svg|mini|140px|1986: Mir]] * 1986: Start vun de Raumstation [[Mir (Raumstation)|Mir]]. * 1992: De Nova [[V1974 Cygni]] lecht op. === Kultuur === * 1656: Uraufführung vun ''[[Orontea]]'' vun [[Antonio Cesti]]. * 1659: Uraufführung vun ''Il re Gilidoro favola'' vun [[Antonio Bertali]] in Wien. * 1825: ''[[König Ottokars Glück un Ende]]'' vun [[Franz Grillparzer]] warrt opführt. [[Datei:Georges Rochegrosse Don Quichotte.jpg|mini|100px|1910: Don Quichotte]] * 1910: Oper ''[[Don Quichotte (Oper)|Don Quichotte]]'' vun [[Jules Massenet]] uraufführt. * 1925: Oper vun [[Ermanno Wolf-Ferrari]] in Venedig. * 1931: Film ''[[Die Dreigroschenoper (1931)|Die Dreigroschenoper]]'' in Berlin. * 1946: Eerste Uutgaav vun ''[[Der Augenzeuge (Wochenschau)|Der Augenzeuge]]''. * 1992: Musical ''Crazy for You'' in New York. === Religion === * {{0}}607: [[Bonifatius III.]] warrt Paapst. === Katastrophen === [[Datei:Arequipa Ascheregen Huaynaputina 1600.jpg|mini| * [[607]]: [[Bonifatius III.]] wurrd Paapst. === Wetenschoppen un Technik === * [[1855]]: An de Pariser Akademie vun de Wetenschoppen stellt [[Urbain Le Verrier]] den eersten [[Wederbericht]] för. In de Folg warrt de franzöösche meteoroloogsche Deenst grünnt. == Boren == * [[1473]]: [[Nikolaus Kopernikus]], düütsch-poolsch Astronom († [[1543]]) * [[1552]]: [[Melchior Khlesl]], Wiener Bischop, Kardinal un Kanzler vun dat [[Hillig Röömsch Riek|Hillige Röömsche Riek]] unner Kaiser [[Matthias (HRR)|Matthias]] († [[1630]]) * [[1783]]: [[Charles-Louis Jules David]], franzöösch Diplomat un Gräzist († [[1854]]) * [[August Schleicher]], düütsch Spraakwetenschopper un Indogermanist († [[1868]]) * [[1894]]: [[Honoré Dutrey]], US-amerikaansch Jazzmusiker († [[1935]]) * [[1901]]: [[Charles Hesse]], düütsch Politiker un Landdagsafordneter vun Neddersassen († [[1971]]) * [[1908]]: [[Meta Grube]], plattdüütsch Schrieverin († [[1988]]) * [[1908]]: [[Claude Herbulot]], franzöösch Lepidopteroloog († [[2006]]) * [[1911]]: [[Merle Oberon]], britisch Filmschauspelerin († [[1979]]) * [[1925]]: [[Margret Weinert]], plattdüütsche Schrieversche († [[2007]]) * [[1930]]: [[Jan Goossens]], belgisch Philoloog * [[1937]]: [[Klym Tschurjumow]], ukraiinsch Astronom († [[2016]]) * [[1941]]: [[David Jonathan Gross]], US-amerikaansch Physiker un Nobelpriesdräger * [[1943]]: [[Richard Timothy Hunt]], britisch Biochemiker un Nobelpriesdräger * [[1945]]: [[Jürgen Rumor]], düütsch Footballspeler * [[1954]]: [[Sócrates]], brasiliaansch Footballspeler († [[2011]]) * [[1956]]: [[George David Low]], US-amerikaansch Astronaut († [[2008]]) * [[1956]]: [[Roderick MacKinnon]], US-amerikaansch Chemiker un Nobelpriesdräger * [[1964]]: [[Jennifer Anne Doudna]], US-amerikaansch Biochemikerin, Molekularbiologin un Nobelpriesrägerin * [[1966]]: [[Paul Haarhuis]], nedderlannsch Tennisspeler * [[1972]]: [[Manabu Horii]], japaansch Iesflinklöper un Politiker * [[1982]]: [[Mattias Nilsson]], sweedsch Biathlet == Storven == * [[1553]]: [[Erasmus Reinhold]], düütsch Astronom un Mathematiker (* [[1511]]) * [[1919]]: [[Frederick DuCane Godman]], britisch Insekten- un Vagelkundler (* [[1834]]) * [[1952]]: [[Knut Hamsun]], noweegsch Schriever un Nobelpriesdräger (* [[1859]]) * [[1957]]: [[Maurice Garin]], franzöösch Radrennfohrer (* [[1871]]) * [[1963]]: [[Albert Hansen]], plattdüütsch Schriever (* [[1892]]) * [[1979]]: [[Moritz Jahn (Schriever)|Moritz Jahn]], plattdüütsch Schriever (* [[1884]]) * [[1997]]: [[Oswald Andrae]], plattdüütsch Schriever (* [[1926]]) * [[1997]]: [[Dieter Hasselblatt]], düütsch Schriever (* [[1926]]) * [[2011]]: [[Dietrich Stobbe]], düütsch Politiker (* [[1938]]) * [[2013]]: [[Robert Coleman Richardson]], US-amerikaansch Physiker un Nobelpriesdräger (* [[1937]]) * [[2014]]: [[Dale Allan Gardner]], US-amerikaansch Astronaut (* [[1948]]) * [[2014]]: [[Waleri Nikolajewitsch Kubassow]], sowjeetsch Kosmonaut (* [[1935]]) * [[2017]]: [[Larry Coryell]], US-amerikaansch Jazzmusiker (* [[1943]]) [[Kategorie:Dag|Februar 19]] ncn5yybr3tbzmpxgrv7lz60ieehmsbq 1062117 1062116 2026-04-08T07:43:03Z Flaverius 21322 1062117 wikitext text/x-wiki {{Navigatschoonsliest Klenner Daag|Februar}} == Wat passeert is == === Politik un Scheen op de Welt === [[Datei:SeptimeSévère.jpg|mini|100px|197: Septimius Severus]] * {{0}}197: Mit sienen Sieg över den Gegenkaiser [[Clodius Albinus]], de in de [[Slacht bi Lugdunum]] fullen is, is [[Septimius Severus]] een för alle Maal Alleenheerscher vun dat [[Röömsch Riek|Röömsche Riek]]. He begrünnt de Dynastie vun de [[Severer]]. * 1416: [[Felix V.|Amadeus VIII.]] vun [[Savoyen]] warrt vun Kaiser [[Sigismund (HRR)|Sigismund]] to’n Hartog böhrt. * 1476: [[Karl de Köhle]] begint in de [[Burgunderkriegen]] dat [[Slott Grandson]] an den [[Neuenburgersee]] to belagern. [[Datei:SigmIIIVasa.jpg|mini|links|100px|1594: Sigismund III. Wasa]] * 1594: De [[Polen-Litauen|poolsch-litausche]] König [[Sigismund III. Wasa]] warrt in Uppsala to’n König vun [[Geschicht vun Sweden#De Wasa-Tied (1523–1611)|Schweden]] kröönt, na dat he toseggt het, dat Sweden protestantsch blifft. * 1674: Mit den [[Freed vun Westminster (1674)|tweden Freden vun Westminster]] ennt de [[Engelsch-Nederlannsche Krieg (1672–1674)|drüdde Engelsch-Nederlannsche Seekrieg]]. De Kolonie [[Nieuw Nederland]] fallt een för alle Maalan [[England]]. * 1797: [[Napoleon Bonaparte]] dwingt den [[Verdrag vun Tolentino|Freden vun Tolentino]] mit Paapst [[Pius VI.]] af, so dat de [[Karkenstaat]] grote Rebeden verloren het. [[Datei:Mediationsakte.jpg|mini|100px|1803: Titelblad vun de Mediatschoonsakt]] * 1803: [[Napoleon Bonaparte|Napoleon]] ünnerschrifft de ''[[Mediatschoon (Geschicht)|Mediatschoonsakt]]'', ene niege Swiezersche Verfaten. * 1803: US-Präsident [[Thomas Jefferson]] laat [[Ohio]] as 17. Bundsstaat vun de [[Verenigte Staten|Verenigten Staten]] gellen. * 1807: Poolsche Opständsche verövern ene korte Tied lang de Stadt Stolp in Pommern. * 1819: De britsche Seefahrer [[William Smith (Seefahrer)|William Smith]] dat [[Livingston-Eiland]] un de [[Süüdlichen Shetlandeilannen]] op. * 1845: De [[Republik Texas]] warrt vun de USA annekteert. * 1868: De uruguaysche Präsident [[Venancio Flores]] warrt bi en Attentaat doodschaten. [[Datei:Morelli Gusztáv Országház 1900.jpg|mini|140px|1906: Budapest]] * 1906: De [[Ungaarsche Kries (1905)]] spitzt sik to; dat Parlament in Budapest warrt besett. * 1915: Allieerte Flotten begünnen Gallipoli in de [[Eerste Weltkrieg]] to bescheten. * 1919: [[Marie Juchacz]] höllt as eerste Fro en Reed’ in en3! düütschen Parlament. * 1919: De [[Lotter-Putsch]] in Mönken misslückt. * 1937: Attentaat op [[Rodolfo Graziani]] in Äthiopien; dorop folgen Massenmorden. [[Datei:Osttimor 1942-43.png|mini|links|140px|1942: Timor]] * 1942: De japaansche Armee lannt op [[Timor]]; Beginn vun de [[Slacht üm Timor]]. * 1942: [[Japan]] bombardeert [[Darwin (Northern Territory)|Darwin]] in Australien. * 1942: [[Franklin D. Roosevelt]] ünnerschrifft der ''[[Executive Order 9066]]''. [[Datei:Marines on Red Beach - Iwo Jima.jpg|mini|140px|1945: Iwojima]] * 1945: Beginn vun de [[Slacht üm Iwojima]]. * 1976: [[Island]] brickt de Diplomatie mit dat [[Vereenigt Königriek|Grootbritannien]] af. * 2007: De [[Doodsstraaf]] warrt in de franzöösche Verfaten verbaden. * 2020: Bi en rechtsextremen [[Anslag in Hanau 2020|Anschlag]] in [[Hanau]] warrt negen Minschen vermoord. === Weertschap === [[Datei:EdisonPhonograph.jpg|mini|100px|1878: Phonograph]] * 1878: [[Thomas Alva Edison]] lett den ''[[Phonograph]]'' patenteren. === Wetenschop un Technik === [[Datei:Messier object 049.jpg|mini|links|120px|1771: Messier 49]] * 1771: [[Charles Messier]] deckt de Galaxie [[Messier 49]] op. * 1855: [[Urbain Le Verrier]] stellt de eerste Wetterkaart vör. * 1958: [[Rudolf Zenker]] föhrt de eerste apene Hartoperatschoon in Düütschland dör. * 1982: De [[Boeing 757]] maakt ehr eerste Floog. [[Datei:RP1357 p103 Mir base block.svg|mini|140px|1986: Mir]] * 1986: Start vun de Raumstatschoon [[Mir (Raumstation)|Mir]]. === Kultuur === * 1656: Premier vun ''[[Orontea]]'' vun [[Antonio Cesti]]. * 1659: Premier vun ''Il re Gilidoro favola'' vun [[Antonio Bertali]] in Wien. * 1825: ''[[König Ottokars Glück un Ende]]'' vun [[Franz Grillparzer]] warrt opführt. [[Datei:Georges Rochegrosse Don Quichotte.jpg|mini|100px|1910: Don Quichotte]] * 1910: Oper ''[[Don Quichotte (Oper)|Don Quichotte]]'' vun [[Jules Massenet]] het Premier. * 1925: Oper vun [[Ermanno Wolf-Ferrari]] in Venedig. * 1931: Film ''[[Die Dreigroschenoper (1931)|Die Dreigroschenoper]]'' in Berlin. * 1946: Eerste Uutgaav vun ''[[Der Augenzeuge (Wochenschau)|Der Augenzeuge]]''. * 1992: Musical ''Crazy for You'' in New York. === Religion === * [[607]]: [[Bonifatius III.]] wurrd Paapst. === Wetenschoppen un Technik === * [[1855]]: An de Pariser Akademie vun de Wetenschoppen stellt [[Urbain Le Verrier]] den eersten [[Wedderbericht]] för. In de Folg warrt de franzöösche meteoroloogsche Deenst grünnt. == Boren == * [[1473]]: [[Nikolaus Kopernikus]], düütsch-poolsch Astronom († [[1543]]) * [[1552]]: [[Melchior Khlesl]], Wiener Bischop, Kardinal un Kanzler vun dat [[Hillig Röömsch Riek|Hillige Röömsche Riek]] unner Kaiser [[Matthias (HRR)|Matthias]] († [[1630]]) * [[1783]]: [[Charles-Louis Jules David]], franzöösch Diplomat un Gräzist († [[1854]]) * [[August Schleicher]], düütsch Spraakwetenschopper un Indogermanist († [[1868]]) * [[1894]]: [[Honoré Dutrey]], US-amerikaansch Jazzmusiker († [[1935]]) * [[1901]]: [[Charles Hesse]], düütsch Politiker un Landdagsafordneter vun Neddersassen († [[1971]]) * [[1908]]: [[Meta Grube]], plattdüütsch Schrieverin († [[1988]]) * [[1908]]: [[Claude Herbulot]], franzöösch Lepidopteroloog († [[2006]]) * [[1911]]: [[Merle Oberon]], britisch Filmschauspelerin († [[1979]]) * [[1925]]: [[Margret Weinert]], plattdüütsche Schrieversche († [[2007]]) * [[1930]]: [[Jan Goossens]], belgisch Philoloog * [[1937]]: [[Klym Tschurjumow]], ukraiinsch Astronom († [[2016]]) * [[1941]]: [[David Jonathan Gross]], US-amerikaansch Physiker un Nobelpriesdräger * [[1943]]: [[Richard Timothy Hunt]], britisch Biochemiker un Nobelpriesdräger * [[1945]]: [[Jürgen Rumor]], düütsch Footballspeler * [[1954]]: [[Sócrates]], brasiliaansch Footballspeler († [[2011]]) * [[1956]]: [[George David Low]], US-amerikaansch Astronaut († [[2008]]) * [[1956]]: [[Roderick MacKinnon]], US-amerikaansch Chemiker un Nobelpriesdräger * [[1964]]: [[Jennifer Anne Doudna]], US-amerikaansch Biochemikerin, Molekularbiologin un Nobelpriesrägerin * [[1966]]: [[Paul Haarhuis]], nedderlannsch Tennisspeler * [[1972]]: [[Manabu Horii]], japaansch Iesflinklöper un Politiker * [[1982]]: [[Mattias Nilsson]], sweedsch Biathlet == Storven == * [[1553]]: [[Erasmus Reinhold]], düütsch Astronom un Mathematiker (* [[1511]]) * [[1919]]: [[Frederick DuCane Godman]], britisch Insekten- un Vagelkundler (* [[1834]]) * [[1952]]: [[Knut Hamsun]], noweegsch Schriever un Nobelpriesdräger (* [[1859]]) * [[1957]]: [[Maurice Garin]], franzöösch Radrennfohrer (* [[1871]]) * [[1963]]: [[Albert Hansen]], plattdüütsch Schriever (* [[1892]]) * [[1979]]: [[Moritz Jahn (Schriever)|Moritz Jahn]], plattdüütsch Schriever (* [[1884]]) * [[1997]]: [[Oswald Andrae]], plattdüütsch Schriever (* [[1926]]) * [[1997]]: [[Dieter Hasselblatt]], düütsch Schriever (* [[1926]]) * [[2011]]: [[Dietrich Stobbe]], düütsch Politiker (* [[1938]]) * [[2013]]: [[Robert Coleman Richardson]], US-amerikaansch Physiker un Nobelpriesdräger (* [[1937]]) * [[2014]]: [[Dale Allan Gardner]], US-amerikaansch Astronaut (* [[1948]]) * [[2014]]: [[Waleri Nikolajewitsch Kubassow]], sowjeetsch Kosmonaut (* [[1935]]) * [[2017]]: [[Larry Coryell]], US-amerikaansch Jazzmusiker (* [[1943]]) [[Kategorie:Dag|Februar 19]] qh6k97e5tk1lh90ez5zpa656sco6ghq 1062118 1062117 2026-04-08T07:46:02Z Flaverius 21322 1062118 wikitext text/x-wiki {{Navigatschoonsliest Klenner Daag|Februar}} == Wat passeert is == === Politik un Scheen op de Welt === [[Datei:SeptimeSévère.jpg|mini|100px|197: Septimius Severus]] * {{0}}197: Mit sienen Sieg över den Gegenkaiser [[Clodius Albinus]], de in de [[Slacht bi Lugdunum]] fullen is, is [[Septimius Severus]] een för alle Maal Alleenheerscher vun dat [[Röömsch Riek|Röömsche Riek]]. He begrünnt de Dynastie vun de [[Severer]]. * 1416: [[Felix V.|Amadeus VIII.]] vun [[Savoyen]] warrt vun Kaiser [[Sigismund (HRR)|Sigismund]] to’n Hartog böhrt. * 1476: [[Karl de Köhle]] begint in de [[Burgunderkriegen]] dat [[Slott Grandson]] an den [[Neuenburgersee]] to belagern. [[Datei:SigmIIIVasa.jpg|mini|100px|1594: Sigismund III. Wasa]] * 1594: De [[Polen-Litauen|poolsch-litausche]] König [[Sigismund III. Wasa]] warrt in Uppsala to’n König vun [[Geschicht vun Sweden#De Wasa-Tied (1523–1611)|Schweden]] kröönt, na dat he toseggt het, dat Sweden protestantsch blifft. * 1674: Mit den [[Freed vun Westminster (1674)|tweden Freden vun Westminster]] ennt de [[Engelsch-Nederlannsche Krieg (1672–1674)|drüdde Engelsch-Nederlannsche Seekrieg]]. De Kolonie [[Nieuw Nederland]] fallt een för alle Maalan [[England]]. * 1797: [[Napoleon Bonaparte]] dwingt den [[Verdrag vun Tolentino|Freden vun Tolentino]] mit Paapst [[Pius VI.]] af, so dat de [[Karkenstaat]] grote Rebeden verloren het. [[Datei:Mediationsakte.jpg|mini|100px|1803: Titelblad vun de Mediatschoonsakt]] * 1803: [[Napoleon Bonaparte|Napoleon]] ünnerschrifft de ''[[Mediatschoon (Geschicht)|Mediatschoonsakt]]'', ene niege Swiezersche Verfaten. * 1803: US-Präsident [[Thomas Jefferson]] laat [[Ohio]] as 17. Bundsstaat vun de [[Verenigte Staten|Verenigten Staten]] gellen. * 1807: Poolsche Opständsche verövern ene korte Tied lang de Stadt Stolp in Pommern. * 1819: De britsche Seefahrer [[William Smith (Seefahrer)|William Smith]] dat [[Livingston-Eiland]] un de [[Süüdlichen Shetlandeilannen]] op. * 1845: De [[Republik Texas]] warrt vun de USA annekteert. * 1868: De uruguaysche Präsident [[Venancio Flores]] warrt bi en Attentaat doodschaten. [[Datei:Morelli Gusztáv Országház 1900.jpg|mini|140px|1906: Budapest]] * 1906: De [[Ungaarsche Kries (1905)]] spitzt sik to; dat Parlament in Budapest warrt besett. * 1915: Allieerte Flotten begünnen Gallipoli in de [[Eerste Weltkrieg]] to bescheten. * 1919: [[Marie Juchacz]] höllt as eerste Fro en Reed’ in en3! düütschen Parlament. * 1919: De [[Lotter-Putsch]] in Mönken misslückt. * 1937: Attentaat op [[Rodolfo Graziani]] in Äthiopien; dorop folgen Massenmorden. [[Datei:Osttimor 1942-43.png|mini|140px|1942: Timor]] * 1942: De japaansche Armee lannt op [[Timor]]; Beginn vun de [[Slacht üm Timor]]. * 1942: [[Japan]] bombardeert [[Darwin (Northern Territory)|Darwin]] in Australien. * 1942: [[Franklin D. Roosevelt]] ünnerschrifft der ''[[Executive Order 9066]]''. [[Datei:Marines on Red Beach - Iwo Jima.jpg|mini|140px|1945: Iwojima]] * 1945: Beginn vun de [[Slacht üm Iwojima]]. * 1976: [[Island]] brickt de Diplomatie mit dat [[Vereenigt Königriek|Grootbritannien]] af. * 2007: De [[Doodsstraaf]] warrt in de franzöösche Verfaten verbaden. * 2020: Bi en rechtsextremen [[Anslag in Hanau 2020|Anschlag]] in [[Hanau]] warrt negen Minschen vermoord. === Weertschap === [[Datei:EdisonPhonograph.jpg|mini|100px|1878: Phonograph]] * 1878: [[Thomas Alva Edison]] lett den ''[[Phonograph]]'' patenteren. === Wetenschop un Technik === [[Datei:Messier object 049.jpg|mini|120px|1771: Messier 49]] * 1771: [[Charles Messier]] deckt de Galaxie [[Messier 49]] op. * 1855: [[Urbain Le Verrier]] stellt de eerste Wetterkaart vör. * 1958: [[Rudolf Zenker]] föhrt de eerste apene Hartoperatschoon in Düütschland dör. * 1982: De [[Boeing 757]] maakt ehr eerste Floog. [[Datei:RP1357 p103 Mir base block.svg|mini|140px|1986: Mir]] * 1986: Start vun de Raumstatschoon [[Mir (Raumstation)|Mir]]. === Kultuur === * 1656: Premier vun ''[[Orontea]]'' vun [[Antonio Cesti]]. * 1659: Premier vun ''Il re Gilidoro favola'' vun [[Antonio Bertali]] in Wien. * 1825: ''[[König Ottokars Glück un Ende]]'' vun [[Franz Grillparzer]] warrt opführt. * 1910: Oper ''[[Don Quichotte (Oper)|Don Quichotte]]'' vun [[Jules Massenet]] het Premier. * 1925: Oper vun [[Ermanno Wolf-Ferrari]] in Venedig. * 1931: Film ''[[Die Dreigroschenoper (1931)|Die Dreigroschenoper]]'' in Berlin. * 1946: Eerste Uutgaav vun ''[[Der Augenzeuge (Wochenschau)|Der Augenzeuge]]''. * 1992: Musical ''Crazy for You'' in New York. === Religion === * [[607]]: [[Bonifatius III.]] wurrd Paapst. === Wetenschoppen un Technik === * [[1855]]: An de Pariser Akademie vun de Wetenschoppen stellt [[Urbain Le Verrier]] den eersten [[Wedderbericht]] för. In de Folg warrt de franzöösche meteoroloogsche Deenst grünnt. == Boren == * [[1473]]: [[Nikolaus Kopernikus]], düütsch-poolsch Astronom († [[1543]]) * [[1552]]: [[Melchior Khlesl]], Wiener Bischop, Kardinal un Kanzler vun dat [[Hillig Röömsch Riek|Hillige Röömsche Riek]] unner Kaiser [[Matthias (HRR)|Matthias]] († [[1630]]) * [[1783]]: [[Charles-Louis Jules David]], franzöösch Diplomat un Gräzist († [[1854]]) * [[August Schleicher]], düütsch Spraakwetenschopper un Indogermanist († [[1868]]) * [[1894]]: [[Honoré Dutrey]], US-amerikaansch Jazzmusiker († [[1935]]) * [[1901]]: [[Charles Hesse]], düütsch Politiker un Landdagsafordneter vun Neddersassen († [[1971]]) * [[1908]]: [[Meta Grube]], plattdüütsch Schrieverin († [[1988]]) * [[1908]]: [[Claude Herbulot]], franzöösch Lepidopteroloog († [[2006]]) * [[1911]]: [[Merle Oberon]], britisch Filmschauspelerin († [[1979]]) * [[1925]]: [[Margret Weinert]], plattdüütsche Schrieversche († [[2007]]) * [[1930]]: [[Jan Goossens]], belgisch Philoloog * [[1937]]: [[Klym Tschurjumow]], ukraiinsch Astronom († [[2016]]) * [[1941]]: [[David Jonathan Gross]], US-amerikaansch Physiker un Nobelpriesdräger * [[1943]]: [[Richard Timothy Hunt]], britisch Biochemiker un Nobelpriesdräger * [[1945]]: [[Jürgen Rumor]], düütsch Footballspeler * [[1954]]: [[Sócrates]], brasiliaansch Footballspeler († [[2011]]) * [[1956]]: [[George David Low]], US-amerikaansch Astronaut († [[2008]]) * [[1956]]: [[Roderick MacKinnon]], US-amerikaansch Chemiker un Nobelpriesdräger * [[1964]]: [[Jennifer Anne Doudna]], US-amerikaansch Biochemikerin, Molekularbiologin un Nobelpriesrägerin * [[1966]]: [[Paul Haarhuis]], nedderlannsch Tennisspeler * [[1972]]: [[Manabu Horii]], japaansch Iesflinklöper un Politiker * [[1982]]: [[Mattias Nilsson]], sweedsch Biathlet == Storven == * [[1553]]: [[Erasmus Reinhold]], düütsch Astronom un Mathematiker (* [[1511]]) * [[1919]]: [[Frederick DuCane Godman]], britisch Insekten- un Vagelkundler (* [[1834]]) * [[1952]]: [[Knut Hamsun]], noweegsch Schriever un Nobelpriesdräger (* [[1859]]) * [[1957]]: [[Maurice Garin]], franzöösch Radrennfohrer (* [[1871]]) * [[1963]]: [[Albert Hansen]], plattdüütsch Schriever (* [[1892]]) * [[1979]]: [[Moritz Jahn (Schriever)|Moritz Jahn]], plattdüütsch Schriever (* [[1884]]) * [[1997]]: [[Oswald Andrae]], plattdüütsch Schriever (* [[1926]]) * [[1997]]: [[Dieter Hasselblatt]], düütsch Schriever (* [[1926]]) * [[2011]]: [[Dietrich Stobbe]], düütsch Politiker (* [[1938]]) * [[2013]]: [[Robert Coleman Richardson]], US-amerikaansch Physiker un Nobelpriesdräger (* [[1937]]) * [[2014]]: [[Dale Allan Gardner]], US-amerikaansch Astronaut (* [[1948]]) * [[2014]]: [[Waleri Nikolajewitsch Kubassow]], sowjeetsch Kosmonaut (* [[1935]]) * [[2017]]: [[Larry Coryell]], US-amerikaansch Jazzmusiker (* [[1943]]) [[Kategorie:Dag|Februar 19]] naync3qooz6jeaoojaaa7ylgdq3tf3q Dwight Schultz 0 55386 1062111 1017250 2026-04-08T01:07:18Z CommonsDelinker 542 Replacing Dwight_Schultz_2.jpg with [[File:Dwight_Schultz_2_(2006).jpg]] (by [[:c:User:CommonsDelinker|CommonsDelinker]] because: [[:c:COM:FR|File renamed]]: added date to file name). 1062111 wikitext text/x-wiki [[Bild:Dwight Schultz 2 (2006).jpg|duum|Dwight Schultz op de Dallas Comic Con 2006]] '''William Dwight Schultz''' (* [[24. November]] [[1947]] in [[Baltimore]], [[Maryland]]) is en US-amerikaanschen [[Schauspeler]]. == Leven un Wark == Schultz is vör allen dör sien Rullen in tallrieke US-amerikaansche [[Feernsehreeg|Feernsehregen]] bekannt worrn, ünner annern in [[Gastrull]]en in Regen as ''[[Hill Street Blues]]'', ''[[Babylon 5]]'', ''[[Outer Limits]]'', ''[[Diagnosis Murder]]'' un ''[[Stargate SG-1]]''. Sien bekannteste Rull is de vun ''Capt. H.M. „Howling Mad“ Murdock'' in de Action-Reeg ''The A-Team''. En annere Gastrull, de he fakener in de Science-Fiction-Regen ''Star Trek: The Next Generation'' un ''Star Trek: Voyager'' speelt hett, weer de snaaksche ''Lt. Reginald Barclay''. Faken warrt he in Rullen besett, in de he psychisch unbestännige Persönlichkeiten speelt. Dit Bild pleegt he ok. In’n US-amerikaanschen Ruum is he butendem as [[Synchroonsnacker]] vun tallrieke [[Animatschoonsfilm]]en un [[Reeknerspeel|Videospelen]] bekannt. He schrifft regelmatig Bidrääg för’t konservative [[Blog]] ''Big Hollywood'' vun [[Andrew Breitbart]], in de he de Politik vun de Regeren [[Barack Obama]] un dat na sien Ansicht „liberale“ Hollywoodestablishment kritiseert.<ref>D. Schultz: [http://bighollywood.breitbart.com/author/dschultz/ Artikel auf bighollywood.breitbart.com], afropen an’n 15. Februar 2010</ref> Schultz is mit de ehemoligen Schauspelersche ''[[Wendy Fulton]]'' verheiraat un hett en Dochter. == Filmografie (Utwahl) == {| class=" Tabell sortable" border="1" cellspacing="0" |- align="left" style="align:center" ! Johr ! Titel ! Synchroonsnacker |- | 1981 | [[Thin Ice]], Feernsehn | &nbsp; |- | 1981 | [[Bitter Harvest]], Feernsehn | &nbsp; |- | 1981 | [[The Fan]]<br />dt.: ''Der Fanatiker'' | &nbsp; |- | 1982 | [[Alone in the Dark]]<br />dt.: ''Zwei Stunden vor Mitternacht'' | &nbsp; |- | 1983-87 | [[The A-Team (Feernsehreeg)|The A-Team]], Feernsehreeg<br />dt.: ''Das A-Team'' | [[Hans-Georg Panczak]] (1. Synchro)<br />[[Florian Krüger-Shantin]] (2. Synchro) |- | 1989 | [[Fat Man and Little Boy]]<br />dt.: ''Die Schattenmacher'' | [[Lutz Mackensy]] |- | 1990 | [[The Long Walk Home]]<br />dt.: ''Der lange Weg'' | [[Peter Reinhardt]] |- | 1992 | [[Child of Rage]]<br />dt.: ''Als Baby mißbraucht'' | [[Frank-Otto Schenk]] |- | 1993 | [[The Temp]]<br />dt.: ''Die Aushilfe'' | [[K. Dieter Klebsch]] |- | 1990-94 | [[Star Trek: The Next Generation]], Feernsehfolgen<br />dt.: ''Star Trek: Das nächste Jahrhundert'' | [[Florian Krüger-Shantin]] |- | 1995 | [[Enola Gay and the Atomic Bombing of Japan]] | &nbsp; |- | 1996 | [[Star Trek: First Contact]]<br />dt.: ''Star Trek: Der erste Kontakt'' | [[David Nathan]] |- | 1998-2001 | [[CatDog]], Feernsehreeg | [[Marc Stachel]] |- | 1995-2001 | [[Star Trek: Voyager]]<br />dt.: ''Star Trek: Raumschiff Voyager'' | [[Florian Krüger-Shantin]] |- | 2006-07 | [[Ben 10]], Feernsehfolgen | [[Claus Brockmeyer]] |- | 2007-10 | [[Chowder]], Feernsehreeg | &nbsp; |- | 2012 | [[Ben 10: Destroy All Aliens]], Stimm | &nbsp; |- | 2013-14 | [[Marvel’s Avengers Assemble]], Feernsehfolgen, Stimm<br />dt.: ''Avengers – Gemeinsam unbesiegbar'' | [[Detlef Bierstedt]] |- | 2016 | [[Barbie: Star Light Adventure]]<br />dt.: ''Barbie in: Das Sternenlicht-Abenteuer'' | [[Rainer Doering]] |- | 2017 | [[Deep (Film)|Deep]], Animatschoon, Stimm | &nbsp; |- | 2016-17 | [[Ben 10]], Feernsehfolgen | &nbsp; |- | 2014-17 | [[All Hail King Julien]], Animatschoonsreeg, Stimm<br />dt.: ''King Julien'' | [[Michael Iwannek]] |} == Utteken == Schultz hett noch keen Filmpriesen wunnen, aver he weer 2009 un 2010 för den ''[[Annie Award]]'' vörslahn, för sien Synchroonarbeit in de Animatschoonsreeg ''Chowder'' == Borns == <references /> == Weblenken == {{Commons}} * {{IMDb|PID=0776239}} {{DEFAULTSORT:Schultz, Dwight}} [[Kategorie:Schauspeler]] [[Kategorie:Börger von de USA]] [[Kategorie:Mann]] [[Kategorie:Boren 1947]] m0cnraqjsiyhmlk9dkv31899cuo0b28 Bruker:Aeroid/List DE NI 2 71421 1062109 1042219 2026-04-07T22:00:29Z ListeriaBot 25018 Wikidata list updated [V2] 1062109 wikitext text/x-wiki {{../Template WD List}} <div style="float:right"><gallery mode="packed-hover"> File:Flag of Lower Saxony.svg File:Lower Saxony, administrative divisions - de - colored.svg </gallery></div> * [[Bruker:Aeroid/Liste NI WL|WL]] * [[Bruker:Aeroid/Liste NI STD|STD]] * [[Bruker:Aeroid/Liste NI ROW|ROW]] * [[Bruker:Aeroid/Liste NI CUX|CUX]] {{Wikidata list |sparql=SELECT ?item WHERE { ?item wdt:P131 wd:Q1197 . { ?item wdt:P31 wd:Q106658 . } UNION { ?item wdt:P31 wd:Q22865 . } } |section= |sort=label |columns=P94,label,p31,p131,p242,p395,p18,item |thumb=80 |min_section=1 |links=red }} {| class='wikitable sortable' ! Bild von dat Wappen ! label ! is en ! liggt in de Verwaltenseenheit ! Laagkoort ! Autokennteken ! Bild ! item |- | [[Bild:DEU Landkreis Aschendorf-Hümmling COA.svg|center|80px]] | [[Aschendorf-Hümmling]] | [[Landkreis in Preußen]]<br/>[[Landkreis|Landkreis in Düütschland]] | [[Neddersassen]] | [[Bild:Landkreis ASD 1974.png|center|80px]] | ASD | | [[:d:Q1803063|Q1803063]] |- | | [[Gandersheim]] | [[Landkreis|Landkreis in Düütschland]] | [[Neddersassen]] | | | | [[:d:Q1270682|Q1270682]] |- | | [[Grafschaft Schaumburg]] | [[Landkreis in Preußen]]<br/>[[Landkreis|Landkreis in Düütschland]] | [[Neddersassen]] | | | | [[:d:Q1803187|Q1803187]] |- | | [[Landkreis Graafschop Hoya]] | [[Landkreis in Preußen]]<br/>[[Landkreis|Landkreis in Düütschland]] | [[Neddersassen]] | | | | [[:d:Q1711545|Q1711545]] |- | [[Bild:Wappen Landkreis Osterode am Harz.png|center|80px]] | [[Landkreis Ostroe]] | [[Landkreis|Landkreis in Düütschland]] | [[Neddersassen]] | [[Bild:Lower Saxony OHA.svg|center|80px]] | OHA | | [[:d:Q6037|Q6037]] |- | [[Bild:DEU Oldenburg COA.svg|center|80px]] | [[Ollnborg]] | [[Universitätsstadt]]<br/>[[Grootstadt]]<br/>[[Böverzentrum]]<br/>[[urban municipality in Germany]]<br/>[[urban district of Lower Saxony]]<br/>[[Einheitsgemeinde of Lower Saxony]]<br/>[[kreisfre’e Stadt]] | [[Neddersassen]] | [[Bild:Lower Saxony OL (St).svg|center|80px]] | OL | [[Bild:Schlosswache mit Lambertikirche.jpg|center|80px]] | [[:d:Q2936|Q2936]] |} {{Wikidata list end}} ggwscrlrv3a7adshh4ggy85eww7u4xo Bruker:Aeroid/List Kingdom of Westphalia 2 75435 1062130 1051735 2026-04-08T09:39:27Z ListeriaBot 25018 Wikidata list updated [V2] 1062130 wikitext text/x-wiki {{../Template WD List}} {{Wikidata list |sparql=SELECT ?item WHERE { { ?item wdt:P31 wd:Q22678370 . } UNION { ?item wdt:P17 wd:Q153943 . } } |section= |sort=label |columns=label,description,P17,P31,P131,P150,P138,P571,P576 |thumb=80 |min_section=1 |links=red |wdedit=yes }} {| class='wikitable sortable wd_can_edit' ! label ! description ! Land ! is en ! liggt in de Verwaltenseenheit ! Ünnerafdelen ! nöömt na ! Tied opstellt / grünnt ! Tied oplööst |- class='wd_q23787039' |class='wd_label'| [[Bankhaus Z. H. Gumpel]] | |class='wd_p17'| [[Kurförstendom Bronswiek-Lümborg]]<br/>[[Königriek Westfalen]]<br/>[[Königriek Hannover]]<br/>[[Königriek Prüßen]]<br/>[[Düütschland]] |class='wd_p31'| [[Organisatschoon]]<br/>[[business]]<br/>[[private bank]] |class='wd_p131'| [[Mitte]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1796 |class='wd_p576'| 1938 |- class='wd_q1229757' |class='wd_label'| [[Bielefeld District]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[ehemalige gebietsmäßige Verwaltungseinheit]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Werser]]<br/>[[Departement von de Fulda]] |class='wd_p150'| [[Canton of Bielefeld]]<br/>[[Canton of Brackwede]] |class='wd_p138'| [[Builefeld]] |class='wd_p571'| 1807 |class='wd_p576'| |- class='wd_q1229751' |class='wd_label'| [[Blankenburg District]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[ehemalige gebietsmäßige Verwaltungseinheit]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Saale]] |class='wd_p150'| [[Canton of Blankenburg]]<br/>[[Canton of Derenburg]]<br/>[[Canton of Elbingerode]]<br/>[[Canton of Ermsleben]]<br/>[[Canton of Hasselfelde]]<br/>[[Canton of Ilsenburg]]<br/>[[Canton of Quedlinburg-Land]]<br/>[[Canton of Quedlinburg]]<br/>[[Canton of Wernigerode-Land]]<br/>[[Canton of Wernigerode]] |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1229760' |class='wd_label'| [[Brunswick District]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[ehemalige gebietsmäßige Verwaltungseinheit]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Oker]] |class='wd_p150'| [[Canton of Bettmar]]<br/>[[Canton of Brunswick]]<br/>[[Canton of East Brunswick]]<br/>[[Canton of West Brunswick]]<br/>[[Canton of Gebhardshagen]]<br/>[[Canton of Jerxheim]]<br/>[[Canton of Kremlingen]]<br/>[[Canton of Lafferde]]<br/>[[Canton of Lesse]]<br/>[[Canton of Peine]]<br/>[[Canton of Peine-Land]]<br/>[[Canton of Remlingen]]<br/>[[Canton of Rötgesbüttel]]<br/>[[Canton of Saldern]]<br/>[[Canton of Schöppenstedt]]<br/>[[Canton of Wendhausen]]<br/>[[Canton of West Wolfenbüttel]]<br/>[[Canton of East Wolfenbüttel]]<br/>[[Canton of Wolfenbüttel]] |class='wd_p138'| [[Bronswiek]] |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q129108620' |class='wd_label'| [[Bäckeramt Hannover]] | |class='wd_p17'| [[Kurförstendom Bronswiek-Lümborg]]<br/>[[Königriek Westfalen]]<br/>[[Königriek Hannover]]<br/>[[Königriek Prüßen]]<br/>[[Düütsch Kaiserriek]]<br/>[[Weimarer Republik]]<br/>[[Nazi-Düütschland|Düütsch Riek 1933–1945]]<br/>[[British occupation zone in Germany]]<br/>[[Düütschland]] |class='wd_p31'| [[guild]] |class='wd_p131'| |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15907157' |class='wd_label'| [[Canton of Abterode]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Eschwege District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822603' |class='wd_label'| [[Canton of Adelebsen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Göttingen District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822604' |class='wd_label'| [[Canton of Aerzen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Rinteln (Q15109416)|Distrikt Rinteln]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1810 |class='wd_p576'| 1813 |- class='wd_q15822605' |class='wd_label'| [[Canton of Alfeld]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Hildesheim District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q16216256' |class='wd_label'| [[Canton of Allendorf]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Heiligenstadt District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1724087' |class='wd_label'| [[Canton of Alsleben]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Halle District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1724133' |class='wd_label'| [[Canton of Amöneburg]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Marburg District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q107974687' |class='wd_label'| [[Canton of Andreasberg]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Osterode District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q47423145' |class='wd_label'| [[Canton of Arendsee]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Soltwedel]]<br/>[[Salzwedel District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1807 |class='wd_p576'| 1813 |- class='wd_q48261245' |class='wd_label'| [[Canton of Arneburg]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Stendal District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1500433' |class='wd_label'| [[Canton of Aschersleben]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Halberstadt District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1443698' |class='wd_label'| [[Canton of Aschersleben-Land]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Halberstadt District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15859388' |class='wd_label'| [[Canton of Aue]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Eschwege District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822608' |class='wd_label'| [[Canton of Bahrdorf]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Helmstedt District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1724429' |class='wd_label'| [[Canton of Bebra]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Hersfeld District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q61011323' |class='wd_label'| [[Canton of Beetzendorf]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Soltwedel]]<br/>[[Salzwedel District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1807 |class='wd_p576'| 1813 |- class='wd_q107976757' |class='wd_label'| [[Canton of Benneckenstein]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Nordhausen District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822610' |class='wd_label'| [[Canton of Bettmar]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Oker]]<br/>[[Brunswick District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q108064985' |class='wd_label'| [[Canton of Beuren]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Dustadt]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q23785517' |class='wd_label'| [[Canton of Bielefeld]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Osnabrück District]]<br/>[[Bielefeld District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15859390' |class='wd_label'| [[Canton of Bischhausen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Eschwege District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q80723490' |class='wd_label'| [[Canton of Bismark]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Stendal District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1724480' |class='wd_label'| [[Canton of Blankenburg]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Blankenburg District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q108001788' |class='wd_label'| [[Canton of Bleicherode]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Nordhausen District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822612' |class='wd_label'| [[Canton of Blume]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Göttingen District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822613' |class='wd_label'| [[Canton of Bockenem]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Goslar District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822614' |class='wd_label'| [[Canton of Bodenburg]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Hildesheim District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822615' |class='wd_label'| [[Canton of Bodenfelde]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Göttingen District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822616' |class='wd_label'| [[Canton of Bodenwerder]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Höxter District]]<br/>[[Distrikt Rinteln (Q15109416)|Distrikt Rinteln]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| 1813 |- class='wd_q1724531' |class='wd_label'| [[Canton of Borken]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Hersfeld District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822617' |class='wd_label'| [[Canton of Borsum]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Hildesheim District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822618' |class='wd_label'| [[Canton of Bovenden]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Göttingen District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q23785518' |class='wd_label'| [[Canton of Brackwede]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Bielefeld District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1590229' |class='wd_label'| [[Canton of Breitenbach]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Hersfeld District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15116177' |class='wd_label'| [[Canton of Bremke]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Laane]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q47953230' |class='wd_label'| [[Canton of Bretsche]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Soltwedel]]<br/>[[Stendal District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1807 |class='wd_p576'| 1813 |- class='wd_q81085636' |class='wd_label'| [[Canton of Brome]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Soltwedel]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1807 |class='wd_p576'| 1808-11 |- class='wd_q15822620' |class='wd_label'| [[Canton of Brotterode]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Eschwege District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822619' |class='wd_label'| [[Canton of Brunswick]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Brunswick District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q134077413' |class='wd_label'| [[Canton of Buer]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]]<br/>[[First French Empire]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Osnabrück District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1807 |class='wd_p576'| 1813 |- class='wd_q47460693' |class='wd_label'| [[Canton of Burgstall]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Stendal District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822621' |class='wd_label'| [[Canton of Börry]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Rinteln (Q15109416)|Distrikt Rinteln]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1810 |class='wd_p576'| 1813 |- class='wd_q1724706' |class='wd_label'| [[Canton of Calvörde]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Neuhaldensleben District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1807 |class='wd_p576'| 1813 |- class='wd_q108042815' |class='wd_label'| [[Canton of Clausthal]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Osterode District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1724987' |class='wd_label'| [[Canton of Cochstedt]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Halberstadt District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1725099' |class='wd_label'| [[Canton of Croppenstedt]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Halberstadt District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q21039659' |class='wd_label'| [[Canton of Cönnern]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Halle District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q16216257' |class='wd_label'| [[Canton of Dachrieden]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Heiligenstadt District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1725118' |class='wd_label'| [[Canton of Dardesheim]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Halberstadt District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1725121' |class='wd_label'| [[Canton of Dassel]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Einbeck District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1725127' |class='wd_label'| [[Canton of Dedeleben]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Halberstadt District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1725131' |class='wd_label'| [[Canton of Delligsen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Einbeck District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1591305' |class='wd_label'| [[Canton of Derenburg]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Blankenburg District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q61063953' |class='wd_label'| [[Canton of Diesdorf]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Soltwedel]]<br/>[[Salzwedel District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1807 |class='wd_p576'| 1813 |- class='wd_q21039630' |class='wd_label'| [[Canton of Dieskau]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Halle District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q16216258' |class='wd_label'| [[Canton of Dingelstädt]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Heiligenstadt District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q16216259' |class='wd_label'| [[Canton of Dorla]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Heiligenstadt District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822626' |class='wd_label'| [[Canton of Dransfeld]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Göttingen District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q108050504' |class='wd_label'| [[Canton of Duderstadt]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Dustadt]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q16216260' |class='wd_label'| [[Canton of Dörna]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Heiligenstadt District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15825162' |class='wd_label'| [[Canton of East Brunswick]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Oker]]<br/>[[Brunswick District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15825168' |class='wd_label'| [[Canton of East Wolfenbüttel]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Brunswick District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1807-12-24 |class='wd_p576'| 1813 |- class='wd_q1723128' |class='wd_label'| [[Canton of Ebsdorf]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Marburg District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1725212' |class='wd_label'| [[Canton of Einbeck]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Einbeck District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1725209' |class='wd_label'| [[Canton of Einbeck-Land]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Einbeck District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q30238876' |class='wd_label'| [[Canton of Eisleben]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Halle District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1725213' |class='wd_label'| [[Canton of Elbingerode]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Blankenburg District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q107998768' |class='wd_label'| [[Canton of Ellrich]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822630' |class='wd_label'| [[Canton of Elze]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Hanover District]]<br/>[[Hildesheim District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1725214' |class='wd_label'| [[Canton of Endorf]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Halle District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1725217' |class='wd_label'| [[Canton of Ermsleben]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Blankenburg District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q16216261' |class='wd_label'| [[Canton of Ershausen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Heiligenstadt District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1725222' |class='wd_label'| [[Canton of Eschershausen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Einbeck District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15694703' |class='wd_label'| [[Canton of Eschwege]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Eschwege District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822631' |class='wd_label'| [[Canton of Fallersleben]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Oker]]<br/>[[Helmstedt District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1725268' |class='wd_label'| [[Canton of Felsberg]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Kassel District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q22691874' |class='wd_label'| [[Canton of Fienstedt]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Halle District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15907158' |class='wd_label'| [[Canton of Floh]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Eschwege District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1725308' |class='wd_label'| [[Canton of Frankenau]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Marburg District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1725312' |class='wd_label'| [[Canton of Frankenberg]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Marburg District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1118870' |class='wd_label'| [[Canton of Friedewald]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Hersfeld District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822634' |class='wd_label'| [[Canton of Friedland]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Göttingen District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1725319' |class='wd_label'| [[Canton of Frielendorf]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Hersfeld District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1725318' |class='wd_label'| [[Canton of Fritzlar]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Kassel District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1677358' |class='wd_label'| [[Canton of Fürstenberg]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Einbeck District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1725336' |class='wd_label'| [[Canton of Gandersheim]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Einbeck District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1807 |class='wd_p576'| 1813 |- class='wd_q47423156' |class='wd_label'| [[Canton of Gardelegen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Soltwedel]]<br/>[[Neuhaldensleben District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1807 |class='wd_p576'| 1813 |- class='wd_q47460689' |class='wd_label'| [[Canton of Gardelegen-Land]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Soltwedel]]<br/>[[Neuhaldensleben District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1807 |class='wd_p576'| 1813 |- class='wd_q47837989' |class='wd_label'| [[Canton of Gartow]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Soltwedel]]<br/>[[Salzwedel District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1810 |class='wd_p576'| 1813 |- class='wd_q1725339' |class='wd_label'| [[Canton of Gatersleben]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Halberstadt District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822635' |class='wd_label'| [[Canton of Gebhardshagen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Oker]]<br/>[[Brunswick District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1446490' |class='wd_label'| [[Canton of Gemünden]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Marburg District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1291692' |class='wd_label'| [[Canton of Gensungen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Kassel District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q16216262' |class='wd_label'| [[Canton of Gerbershausen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Heiligenstadt District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1725343' |class='wd_label'| [[Canton of Gerbstedt]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Halle District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q108044344' |class='wd_label'| [[Canton of Gieboldehausen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Dustadt]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q21039646' |class='wd_label'| [[Canton of Glaucha]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Halle District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1725371' |class='wd_label'| [[Canton of Goslar]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Goslar District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1803030' |class='wd_label'| [[Canton of Goslar-Land]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Goslar District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822639' |class='wd_label'| [[Canton of Greater Algermissen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Hildesheim District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1807 |class='wd_p576'| 1810 |- class='wd_q61063992' |class='wd_label'| [[Canton of Greater Apenburg]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Soltwedel]]<br/>[[Salzwedel District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1807 |class='wd_p576'| 1813 |- class='wd_q1725399' |class='wd_label'| [[Canton of Grebenstein]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Kassel District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1725402' |class='wd_label'| [[Canton of Greene]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Einbeck District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q48261226' |class='wd_label'| [[Canton of Grieben]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Stendal District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822637' |class='wd_label'| [[Canton of Gronau]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Hildesheim District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822638' |class='wd_label'| [[Canton of Grone]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Göttingen District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q16216264' |class='wd_label'| [[Canton of Großbartloff]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Heiligenstadt District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1725426' |class='wd_label'| [[Canton of Grüningen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Halberstadt District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1488012' |class='wd_label'| [[Canton of Gudensberg]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Kassel District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822643' |class='wd_label'| [[Canton of Göttingen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Göttingen District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1529073' |class='wd_label'| [[Canton of Halberstadt]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Halberstadt District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1803031' |class='wd_label'| [[Canton of Halberstadt-Land]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Halberstadt District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1725458' |class='wd_label'| [[Canton of Halle]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Einbeck District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15848818' |class='wd_label'| [[Canton of Halle]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Halle District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15825164' |class='wd_label'| [[Canton of Halle-Land]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Halle District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15907159' |class='wd_label'| [[Canton of Hallenberg]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Eschwege District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822644' |class='wd_label'| [[Canton of Hameln]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Rinteln (Q15109416)|Distrikt Rinteln]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1810 |class='wd_p576'| 1813 |- class='wd_q15822645' |class='wd_label'| [[Canton of Hamersleben]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Helmstedt District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822646' |class='wd_label'| [[Canton of Harbke]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Oker]]<br/>[[Helmstedt District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822647' |class='wd_label'| [[Canton of Hardegsen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Göttingen District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822648' |class='wd_label'| [[Canton of Harste]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Göttingen District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1725463' |class='wd_label'| [[Canton of Harzburg]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Oker]]<br/>[[Goslar District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1725465' |class='wd_label'| [[Canton of Hasselfelde]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Blankenburg District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822649' |class='wd_label'| [[Canton of Hausberge]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Minden District]]<br/>[[Distrikt Rinteln (Q15109416)|Distrikt Rinteln]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1807 |class='wd_p576'| 1813 |- class='wd_q16216265' |class='wd_label'| [[Canton of Heiligenstadt]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Heiligenstadt District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q30193302' |class='wd_label'| [[Canton of Helfta]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Halle District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822650' |class='wd_label'| [[Canton of Helmstedt]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Helmstedt District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15825165' |class='wd_label'| [[Canton of Helmstedt-Land]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Oker]]<br/>[[Helmstedt District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822651' |class='wd_label'| [[Canton of Hemmendorf]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Rinteln (Q15109416)|Distrikt Rinteln]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1810 |class='wd_p576'| 1813 |- class='wd_q1237465' |class='wd_label'| [[Canton of Heringen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Hersfeld District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15907161' |class='wd_label'| [[Canton of Herrenbreitungen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Eschwege District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1330678' |class='wd_label'| [[Canton of Hersfeld]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Hersfeld District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q108041843' |class='wd_label'| [[Canton of Herzberg]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Osterode District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1725482' |class='wd_label'| [[Canton of Hessen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Halberstadt District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822653' |class='wd_label'| [[Canton of Hildesheim]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Hildesheim District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15825166' |class='wd_label'| [[Canton of Hildesheim-Land]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Hildesheim District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1672438' |class='wd_label'| [[Canton of Hofgeismar]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Kassel District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822654' |class='wd_label'| [[Canton of Hoheneggelsen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Hildesheim District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822655' |class='wd_label'| [[Canton of Hohenhameln]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Hildesheim District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822656' |class='wd_label'| [[Canton of Holle]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Goslar District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1725484' |class='wd_label'| [[Canton of Holzheim]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Hersfeld District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1424982' |class='wd_label'| [[Canton of Holzminden]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Einbeck District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1725487' |class='wd_label'| [[Canton of Homberg]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Hersfeld District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1725492' |class='wd_label'| [[Canton of Hoof]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Kassel District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1725490' |class='wd_label'| [[Canton of Horneburg]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Halberstadt District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1270233' |class='wd_label'| [[Canton of Ilsenburg]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Blankenburg District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822659' |class='wd_label'| [[Canton of Jerxheim]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Oker]]<br/>[[Brunswick District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1725533' |class='wd_label'| [[Canton of Jesberg]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Marburg District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q60894953' |class='wd_label'| [[Canton of Jübar]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Soltwedel]]<br/>[[Salzwedel District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1808-11 |class='wd_p576'| 1813-10 |- class='wd_q15822660' |class='wd_label'| [[Canton of Jühnde]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Göttingen District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q61235448' |class='wd_label'| [[Canton of Kalbe]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Soltwedel]]<br/>[[Salzwedel District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1807 |class='wd_p576'| 1813 |- class='wd_q1725554' |class='wd_label'| [[Canton of Kaldern]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Marburg District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1724641' |class='wd_label'| [[Canton of Karlshafen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Kassel District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822662' |class='wd_label'| [[Canton of Kassel]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Kassel District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1271319' |class='wd_label'| [[Canton of Kaufungen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Kassel District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1725559' |class='wd_label'| [[Canton of Kirchhain]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Marburg District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q81085618' |class='wd_label'| [[Canton of Klötze]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Soltwedel]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1807 |class='wd_p576'| 1808-11 |- class='wd_q15822663' |class='wd_label'| [[Canton of Kremlingen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Oker]]<br/>[[Brunswick District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822664' |class='wd_label'| [[Canton of Königslutter]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Oker]]<br/>[[Helmstedt District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1725561' |class='wd_label'| [[Canton of Körle]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Kassel District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822665' |class='wd_label'| [[Canton of Lafferde]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Oker]]<br/>[[Brunswick District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822666' |class='wd_label'| [[Canton of Lamspringe]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Goslar District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1251444' |class='wd_label'| [[Canton of Landeck]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Hersfeld District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q108041259' |class='wd_label'| [[Canton of Lauterberg]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Osterode District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1389420' |class='wd_label'| [[Canton of Leimbach]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Halle District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1519930' |class='wd_label'| [[Canton of Lengsfeld]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Hersfeld District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822668' |class='wd_label'| [[Canton of Lesse]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Oker]]<br/>[[Brunswick District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15907162' |class='wd_label'| [[Canton of Lichtenau]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Eschwege District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1414612' |class='wd_label'| [[Canton of Liebenburg]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Goslar District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q51893571' |class='wd_label'| [[Canton of Lindau]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Osterode District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1725946' |class='wd_label'| [[Canton of Lohra]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Marburg District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822669' |class='wd_label'| [[Canton of Lutter]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Goslar District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q21039494' |class='wd_label'| [[Canton of Löbejün]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Halle District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q47837995' |class='wd_label'| [[Canton of Lüchow]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Soltwedel]]<br/>[[Salzwedel District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1810 |class='wd_p576'| 1813 |- class='wd_q48261234' |class='wd_label'| [[Canton of Lüderitz]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Stendal District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1726055' |class='wd_label'| [[Canton of Mansfeld]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Halle District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1726061' |class='wd_label'| [[Canton of Marburg]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Marburg District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1726087' |class='wd_label'| [[Canton of Markoldendorf]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Einbeck District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1726194' |class='wd_label'| [[Canton of Melle]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]]<br/>[[First French Empire]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Osnabrück District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1807 |class='wd_p576'| 1813 |- class='wd_q1726196' |class='wd_label'| [[Canton of Melsungen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Kassel District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q47423146' |class='wd_label'| [[Canton of Mieste]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Soltwedel]]<br/>[[Neuhaldensleben District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1807 |class='wd_p576'| 1813 |- class='wd_q15822671' |class='wd_label'| [[Canton of Moringen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Göttingen District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822672' |class='wd_label'| [[Canton of Moritzberg]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Hildesheim District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q16216266' |class='wd_label'| [[Canton of Mühlhausen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Heiligenstadt District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1528763' |class='wd_label'| [[Canton of Münden]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Kassel District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822674' |class='wd_label'| [[Canton of Münder]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Rinteln (Q15109416)|Distrikt Rinteln]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1810 |class='wd_p576'| 1813 |- class='wd_q1726466' |class='wd_label'| [[Canton of Naumburg]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Kassel District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15694705' |class='wd_label'| [[Canton of Nentershausen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Eschwege District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822675' |class='wd_label'| [[Canton of Netra]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Eschwege District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822676' |class='wd_label'| [[Canton of Nettlingen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Hildesheim District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q134008329' |class='wd_label'| [[Canton of Neuenkirchen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Osnabrück District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1807 |class='wd_p576'| 1811 |- class='wd_q1726479' |class='wd_label'| [[Canton of Neukirchen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Hersfeld District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q21039645' |class='wd_label'| [[Canton of Neumarkt]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Halle District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1726480' |class='wd_label'| [[Canton of Neumorschen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Hersfeld District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1518626' |class='wd_label'| [[Canton of Neustadt]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Marburg District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q108000093' |class='wd_label'| [[Canton of Neustadt]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Nordhausen District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q108128918' |class='wd_label'| [[Canton of Neustadt am Rübenberge]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Hanover District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1810 |class='wd_p576'| 1813 |- class='wd_q1581525' |class='wd_label'| [[Canton of Niedenstein]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Kassel District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1726489' |class='wd_label'| [[Canton of Niederaula]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Hersfeld District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1726488' |class='wd_label'| [[Canton of Niedermeiser]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Kassel District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q108056898' |class='wd_label'| [[Canton of Niederorschel]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Dustadt]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822678' |class='wd_label'| [[Canton of Nienover]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Göttingen District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q108000073' |class='wd_label'| [[Canton of Nordhausen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Nordhausen District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822679' |class='wd_label'| [[Canton of Northeim]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Göttingen District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822680' |class='wd_label'| [[Canton of Nörten]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Göttingen District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1342344' |class='wd_label'| [[Canton of Ober-Vellmar]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Kassel District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1726553' |class='wd_label'| [[Canton of Oberaula]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Hersfeld District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1399242' |class='wd_label'| [[Canton of Obergeis]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Hersfeld District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822682' |class='wd_label'| [[Canton of Obernkirchen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Minden District]]<br/>[[Hanover District]]<br/>[[Distrikt Rinteln (Q15109416)|Distrikt Rinteln]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1807 |class='wd_p576'| 1813 |- class='wd_q15822683' |class='wd_label'| [[Canton of Oldendorf]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Rinteln (Q1230038)|Distrikt Rinteln]]<br/>[[Distrikt Rinteln (Q15109416)|Distrikt Rinteln]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q21039498' |class='wd_label'| [[Canton of Oppin]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Halle District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822684' |class='wd_label'| [[Canton of Oschersleben]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Helmstedt District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q48734144' |class='wd_label'| [[Canton of Osterburg-Land]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Stendal District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| 1809 |- class='wd_q108042262' |class='wd_label'| [[Canton of Osterode]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Osterode District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1528542' |class='wd_label'| [[Canton of Osterwick]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Halberstadt District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822687' |class='wd_label'| [[Canton of Ottbergen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Hildesheim District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822688' |class='wd_label'| [[Canton of Peine]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Brunswick District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15825167' |class='wd_label'| [[Canton of Peine-Land]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Oker]]<br/>[[Brunswick District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1600756' |class='wd_label'| [[Canton of Petersberg]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Hersfeld District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1726748' |class='wd_label'| [[Canton of Polleben]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Halle District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q47953228' |class='wd_label'| [[Canton of Pollitz]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Soltwedel]]<br/>[[Stendal District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1807 |class='wd_p576'| 1813 |- class='wd_q108001918' |class='wd_label'| [[Canton of Pustleben]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Nordhausen District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q108001740' |class='wd_label'| [[Canton of Pützlingen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Nordhausen District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1238582' |class='wd_label'| [[Canton of Quedlinburg]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Blankenburg District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1803033' |class='wd_label'| [[Canton of Quedlinburg-Land]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Blankenburg District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q47837991' |class='wd_label'| [[Canton of Quickborn]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Soltwedel]]<br/>[[Salzwedel District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1810 |class='wd_p576'| 1813 |- class='wd_q15822690' |class='wd_label'| [[Canton of Radolfshausen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Göttingen District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1561477' |class='wd_label'| [[Canton of Rauschenberg]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Marburg District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15907164' |class='wd_label'| [[Canton of Reichensachsen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Eschwege District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822692' |class='wd_label'| [[Canton of Remlingen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Oker]]<br/>[[Brunswick District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822694' |class='wd_label'| [[Canton of Rinteln]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Rinteln (Q15109416)|Distrikt Rinteln]]<br/>[[Distrikt Rinteln (Q1230038)|Distrikt Rinteln]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1807 |class='wd_p576'| 1813 |- class='wd_q1726989' |class='wd_label'| [[Canton of Rosenthal]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Marburg District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1727000' |class='wd_label'| [[Canton of Rotenburg]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Hersfeld District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1727003' |class='wd_label'| [[Canton of Rotenkirchen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Einbeck District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822695' |class='wd_label'| [[Canton of Rötgesbüttel]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Oker]]<br/>[[Brunswick District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q108030455' |class='wd_label'| [[Canton of Sachsa]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Nordhausen District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822697' |class='wd_label'| [[Canton of Saldern]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Oker]]<br/>[[Brunswick District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822698' |class='wd_label'| [[Canton of Salzdetfurth]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Hildesheim District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1610035' |class='wd_label'| [[Canton of Salzgitter]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Goslar District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q47542288' |class='wd_label'| [[Canton of Salzwedel-Land]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Soltwedel]]<br/>[[Salzwedel District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1807 |class='wd_p576'| 1813 |- class='wd_q15822699' |class='wd_label'| [[Canton of Sarstedt]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Hildesheim District]]<br/>[[Hanover District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1807 |class='wd_p576'| 1813 |- class='wd_q79880013' |class='wd_label'| [[Canton of Schinne]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Stendal District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1727453' |class='wd_label'| [[Canton of Schladen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Goslar District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1387096' |class='wd_label'| [[Canton of Schlanstedt]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Halberstadt District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15907165' |class='wd_label'| [[Canton of Schmalkalden]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Eschwege District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822700' |class='wd_label'| [[Canton of Schraplau]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Halle District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1727454' |class='wd_label'| [[Canton of Schwanebeck]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Halberstadt District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1524532' |class='wd_label'| [[Canton of Schwarzenborn]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Hersfeld District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822701' |class='wd_label'| [[Canton of Schwichelde]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Hildesheim District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822702' |class='wd_label'| [[Canton of Schöningen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Helmstedt District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1807 |class='wd_p576'| 1813 |- class='wd_q15822703' |class='wd_label'| [[Canton of Schöppenstedt]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Oker]]<br/>[[Brunswick District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q22693901' |class='wd_label'| [[Canton of Seeburg]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Halle District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q48261247' |class='wd_label'| [[Canton of Seehausen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Stendal District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1435239' |class='wd_label'| [[Canton of Seesen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Einbeck District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15907166' |class='wd_label'| [[Canton of Seligenthal]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Eschwege District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q108051104' |class='wd_label'| [[Canton of Seulingen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Dustadt]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822706' |class='wd_label'| [[Canton of Sontra]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Eschwege District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15907168' |class='wd_label'| [[Canton of Sooden]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Eschwege District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822707' |class='wd_label'| [[Canton of Spangenberg]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Eschwege District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1727523' |class='wd_label'| [[Canton of Stadtoldendorf]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Einbeck District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q81085671' |class='wd_label'| [[Canton of Stendal-Land]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Stendal District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q48261228' |class='wd_label'| [[Canton of Tangermünde]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Stendal District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q108055484' |class='wd_label'| [[Canton of Teistungen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Dustadt]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q16216268' |class='wd_label'| [[Canton of Treffurt]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Heiligenstadt District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q131441304' |class='wd_label'| [[Canton of Trendelburg]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Höxter District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1807 |class='wd_p576'| 1813 |- class='wd_q1727659' |class='wd_label'| [[Canton of Treysa]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Marburg District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q16216269' |class='wd_label'| [[Canton of Udra]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Heiligenstadt District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822711' |class='wd_label'| [[Canton of Uslar]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Göttingen District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1727706' |class='wd_label'| [[Canton of Vacha]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Hersfeld District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1727774' |class='wd_label'| [[Canton of Veckerhagen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Kassel District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1550851' |class='wd_label'| [[Canton of Vienenburg]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Goslar District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1326812' |class='wd_label'| [[Canton of Volkmarsen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Kassel District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822713' |class='wd_label'| [[Canton of Vorsfelde]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Helmstedt District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1727982' |class='wd_label'| [[Canton of Wabern]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Kassel District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1727984' |class='wd_label'| [[Canton of Waldau]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Fulda]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q16216270' |class='wd_label'| [[Canton of Wanfried]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Heiligenstadt District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1115397' |class='wd_label'| [[Canton of Warberg]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Höxter District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1807 |class='wd_p576'| 1813 |- class='wd_q15822714' |class='wd_label'| [[Canton of Warsleben]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Helmstedt District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q108001739' |class='wd_label'| [[Canton of Wechsungen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Nordhausen District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822715' |class='wd_label'| [[Canton of Weferlingen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Oker]]<br/>[[Helmstedt District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1336617' |class='wd_label'| [[Canton of Wegeleben]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Halberstadt District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q108056429' |class='wd_label'| [[Canton of Weissenborn]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Dustadt]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822716' |class='wd_label'| [[Canton of Wendhausen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Oker]]<br/>[[Brunswick District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q79802538' |class='wd_label'| [[Canton of Werben]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Stendal District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1148645' |class='wd_label'| [[Canton of Wernigerode]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Blankenburg District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1803034' |class='wd_label'| [[Canton of Wernigerode-Land]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Blankenburg District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15825163' |class='wd_label'| [[Canton of West Brunswick]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Oker]]<br/>[[Brunswick District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15825169' |class='wd_label'| [[Canton of West Wolfenbüttel]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Oker]]<br/>[[Brunswick District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1807-12-24 |class='wd_p576'| 1813 |- class='wd_q1727995' |class='wd_label'| [[Canton of Westerhof]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Einbeck District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1727994' |class='wd_label'| [[Canton of Wetter]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Marburg District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q21039572' |class='wd_label'| [[Canton of Wettin]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Halle District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822718' |class='wd_label'| [[Canton of Windheim]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Minden District]]<br/>[[Distrikt Rinteln (Q15109416)|Distrikt Rinteln]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1807 |class='wd_p576'| 1813 |- class='wd_q60867641' |class='wd_label'| [[Canton of Wittingen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Soltwedel]]<br/>[[Salzwedel District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1807 |class='wd_p576'| 1813 |- class='wd_q15907169' |class='wd_label'| [[Canton of Witzenhausen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Eschwege District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822719' |class='wd_label'| [[Canton of Wolfenbüttel]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Brunswick District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1727997' |class='wd_label'| [[Canton of Wolfhagen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Kassel District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q108056428' |class='wd_label'| [[Canton of Worbis]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Dustadt]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q47837996' |class='wd_label'| [[Canton of Wustrow]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Soltwedel]]<br/>[[Salzwedel District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1810 |class='wd_p576'| 1813 |- class='wd_q108042816' |class='wd_label'| [[Canton of Zellerfeld]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Osterode District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q47460688' |class='wd_label'| [[Canton of Zichtau]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Soltwedel]]<br/>[[Neuhaldensleben District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1807 |class='wd_p576'| |- class='wd_q1728003' |class='wd_label'| [[Canton of Ziegenhain]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Hersfeld District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1283610' |class='wd_label'| [[Canton of Zierenberg]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Kassel District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1728008' |class='wd_label'| [[Canton of Zwehren]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Kassel District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q136365892' |class='wd_label'| [[Carl Fischer]] | |class='wd_p17'| [[Kurförstendom Bronswiek-Lümborg]]<br/>[[Königriek Westfalen]]<br/>[[Königriek Hannover]]<br/>[[Königriek Prüßen]]<br/>[[Düütschland]] |class='wd_p31'| [[enterprise]]<br/>[[Druckeree]]<br/>[[Verlag]]<br/>[[retail]] |class='wd_p131'| |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1789 |class='wd_p576'| |- class='wd_q48734143' |class='wd_label'| [[City Canton of Osterburg]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Stendal District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| 1809 |- class='wd_q47542287' |class='wd_label'| [[City Canton of Salzwedel]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Soltwedel]]<br/>[[Salzwedel District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1807 |class='wd_p576'| 1813 |- class='wd_q81085652' |class='wd_label'| [[City Canton of Stendal]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Stendal District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1128248' |class='wd_label'| [[Constitution of the Kingdom of Westphalia]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Verfaten]] |class='wd_p131'| |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1191346' |class='wd_label'| [[Departement von de Aller]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Département]] |class='wd_p131'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p150'| [[Distrikt Neenborg]]<br/>[[Hanover District]] |class='wd_p138'| [[Aller]] |class='wd_p571'| 1810 |class='wd_p576'| |- class='wd_q1191349' |class='wd_label'| [[Departement von de Elv]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Département]] |class='wd_p131'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p150'| [[Magdeburg District]]<br/>[[Neuhaldensleben District]]<br/>[[Stendal District]]<br/>[[Distrikt Soltwedel]] |class='wd_p138'| [[Elv]] |class='wd_p571'| 1807 |class='wd_p576'| |- class='wd_q1191351' |class='wd_label'| [[Departement von de Elv- un Wersermünnen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Département]] |class='wd_p131'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p150'| [[Distrikt Bremervöör]]<br/>[[Distrikt Stood]]<br/>[[Distrikt Veern]] |class='wd_p138'| [[Elv]]<br/>[[Werser]] |class='wd_p571'| 1810-03-01 |class='wd_p576'| 1810-12-31 |- class='wd_q1191352' |class='wd_label'| [[Departement von de Fulda]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Département]] |class='wd_p131'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p150'| [[Höxter District]]<br/>[[Kassel District]]<br/>[[Paderborn District]]<br/>[[Bielefeld District]] |class='wd_p138'| [[Fulda]] |class='wd_p571'| 1807 |class='wd_p576'| |- class='wd_q1191356' |class='wd_label'| [[Departement von de Laane]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Département]] |class='wd_p131'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p150'| [[Einbeck District]]<br/>[[Göttingen District]]<br/>[[Distrikt Rinteln (Q15109416)|Distrikt Rinteln]] |class='wd_p138'| [[Leine (Q161051)|Leine]] |class='wd_p571'| 1807-12-24 |class='wd_p576'| |- class='wd_q1191354' |class='wd_label'| [[Departement von de Nedderelv]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Département]] |class='wd_p131'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p150'| [[Distrikt Horborg]]<br/>[[Distrikt Lümborg]]<br/>[[Salzwedel District]] |class='wd_p138'| [[Elv]] |class='wd_p571'| 1810-03-01 |class='wd_p576'| 1810-12-31 |- class='wd_q1191361' |class='wd_label'| [[Departement von de Oker]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Département]] |class='wd_p131'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p150'| [[Helmstedt District]]<br/>[[Hildesheim District]]<br/>[[Brunswick District]]<br/>[[Goslar District]] |class='wd_p138'| [[Oker]] |class='wd_p571'| 1807 |class='wd_p576'| |- class='wd_q1191362' |class='wd_label'| [[Departement von de Saale]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Département]] |class='wd_p131'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p150'| [[Blankenburg District]]<br/>[[Halberstadt District]]<br/>[[Halle District]] |class='wd_p138'| [[Saale]] |class='wd_p571'| 1807 |class='wd_p576'| 1813 |- class='wd_q1191365' |class='wd_label'| [[Departement von de Werra]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Département]] |class='wd_p131'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p150'| [[Eschwege District]]<br/>[[Hersfeld District]]<br/>[[Marburg District]] |class='wd_p138'| [[Werra]] |class='wd_p571'| 1807 |class='wd_p576'| |- class='wd_q1191366' |class='wd_label'| [[Departement von de Werser]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Département]] |class='wd_p131'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p150'| [[Bielefeld District]]<br/>[[Minden District]]<br/>[[Osnabrück District]]<br/>[[Distrikt Rinteln (Q1230038)|Distrikt Rinteln]] |class='wd_p138'| [[Werser]] |class='wd_p571'| 1807 |class='wd_p576'| 1810 |- class='wd_q1191369' |class='wd_label'| [[Departement von'n Harz]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Département]] |class='wd_p131'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p150'| [[Distrikt Dustadt]]<br/>[[Heiligenstadt District]]<br/>[[Nordhausen District]]<br/>[[Osterode District]] |class='wd_p138'| [[Harz (Middelbargen)|Harz]] |class='wd_p571'| 1807 |class='wd_p576'| |- class='wd_q25621448' |class='wd_label'| [[Distrikt Bremervöör]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[ehemalige gebietsmäßige Verwaltungseinheit]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Elv- un Wersermünnen]] |class='wd_p150'| [[Kanton Beverst]]<br/>[[Kanton Blomendal]]<br/>[[Kanton Bremerleh]]<br/>[[Kanton Dorum]]<br/>[[Kanton Hagen]]<br/>[[Kanton Leendaal]]<br/>[[Kanton Oosterholt]]<br/>[[Kanton Otterbarg]]<br/>[[Kanton Stotel]]<br/>[[Kanton Hu’e]] |class='wd_p138'| [[Gemeen Bremervöör|Bremervöör]] |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q51893570' |class='wd_label'| [[Distrikt Dustadt]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[ehemalige gebietsmäßige Verwaltungseinheit]] |class='wd_p131'| [[Departement von'n Harz]] |class='wd_p150'| [[Canton of Beuren]]<br/>[[Canton of Duderstadt]]<br/>[[Canton of Gieboldehausen]]<br/>[[Canton of Niederorschel]]<br/>[[Canton of Seulingen]]<br/>[[Canton of Teistungen]]<br/>[[Canton of Weissenborn]]<br/>[[Canton of Worbis]] |class='wd_p138'| [[Dustadt]] |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q25621491' |class='wd_label'| [[Distrikt Horborg]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[ehemalige gebietsmäßige Verwaltungseinheit]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Nedderelv]] |class='wd_p150'| [[Kanton Buxthu]]<br/>[[Kanton Töst]]<br/>[[Kanton Hittfeld]]<br/>[[Kanton Garlstörp]]<br/>[[Kanton Willemsborg]]<br/>[[Kanton Winsen an de Luh|Kanton Winsen]]<br/>[[Kanton Horborg]] |class='wd_p138'| [[Horborg]] |class='wd_p571'| 1810-03-01 |class='wd_p576'| 1810-12-31 |- class='wd_q2863860' |class='wd_label'| [[Distrikt Lümborg]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]]<br/>[[Frankriek]] |class='wd_p31'| [[ehemalige gebietsmäßige Verwaltungseinheit]]<br/>[[Arrondissement in Frankriek]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Nedderelv]]<br/>[[Departement von de Elvmünnen]] |class='wd_p150'| [[Kanton Lümborg]]<br/>[[Kanton Bewick]]<br/>[[Kanton Buxthu]]<br/>[[Kanton Horborg]]<br/>[[Kanton Garlstörp]]<br/>[[Kanton Hittfeld]]<br/>[[Kanton Töst]]<br/>[[Kanton Winsen an de Luh|Kanton Winsen]] |class='wd_p138'| [[Lümborg]] |class='wd_p571'| 1810-03-01 |class='wd_p576'| 1814-05-30 |- class='wd_q2863928' |class='wd_label'| [[Distrikt Neenborg]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]]<br/>[[First French Empire]] |class='wd_p31'| [[ehemalige gebietsmäßige Verwaltungseinheit]]<br/>[[Arrondissement in Frankriek]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Aller]]<br/>[[Departement von de Wersermünnen]] |class='wd_p150'| [[Kanton Wasra]]<br/>[[Kanton Rethen]] |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1230038' |class='wd_label'| [[Distrikt Rinteln (Q1230038)|Distrikt Rinteln]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[ehemalige gebietsmäßige Verwaltungseinheit]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Werser]] |class='wd_p150'| [[Canton of Rinteln]]<br/>[[Canton of Oldendorf]]<br/>[[Canton of Obernkirchen]] |class='wd_p138'| [[Rinteln]] |class='wd_p571'| 1807 |class='wd_p576'| 1810 |- class='wd_q15109416' |class='wd_label'| [[Distrikt Rinteln (Q15109416)|Distrikt Rinteln]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[ehemalige gebietsmäßige Verwaltungseinheit]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Laane]] |class='wd_p150'| [[Canton of Aerzen]]<br/>[[Canton of Bodenwerder]]<br/>[[Canton of Börry]]<br/>[[Canton of Hameln]]<br/>[[Canton of Hausberge]]<br/>[[Canton of Hemmendorf]]<br/>[[Canton of Münder]]<br/>[[Canton of Obernkirchen]]<br/>[[Canton of Oldendorf]]<br/>[[Canton of Rinteln]]<br/>[[Canton of Windheim]] |class='wd_p138'| [[Rinteln]] |class='wd_p571'| 1810-09-01 |class='wd_p576'| |- class='wd_q48261233' |class='wd_label'| [[Distrikt Soltwedel]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[ehemalige gebietsmäßige Verwaltungseinheit]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Elv]] |class='wd_p150'| [[Canton of Bretsche]]<br/>[[Canton of Gardelegen]]<br/>[[Canton of Gardelegen-Land]]<br/>[[Canton of Mieste]]<br/>[[Canton of Pollitz]]<br/>[[Canton of Zichtau]]<br/>[[Canton of Arendsee]]<br/>[[Canton of Kalbe]]<br/>[[Canton of Greater Apenburg]]<br/>[[Canton of Diesdorf]]<br/>[[Canton of Klötze]]<br/>[[Canton of Brome]]<br/>[[Canton of Jübar]]<br/>[[City Canton of Salzwedel]]<br/>[[Canton of Salzwedel-Land]]<br/>[[Canton of Quickborn]]<br/>[[Canton of Lüchow]]<br/>[[Canton of Gartow]]<br/>[[Canton of Wustrow]] |class='wd_p138'| [[Soltwedel]] |class='wd_p571'| 1807-12-24 |class='wd_p576'| 1810 |- class='wd_q2864040' |class='wd_label'| [[Distrikt Stood]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]]<br/>[[Frankriek]] |class='wd_p31'| [[ehemalige gebietsmäßige Verwaltungseinheit]]<br/>[[Arrondissement in Frankriek]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Elv- un Wersermünnen]]<br/>[[Departement von de Elvmünnen]] |class='wd_p150'| [[Kanton Bremervöör]]<br/>[[Kanton Freeborg]]<br/>[[Kanton Himmelpoorten]]<br/>[[Kanton Hornborg]]<br/>[[Kanton Jörk]]<br/>[[Kanton Neehuus (Oost)|Kanton Neehuus]]<br/>[[Kanton Oterndörp]]<br/>[[Kanton Stood]]<br/>[[Kanton Zeven]]<br/>[[Kanton Ritzbüttel]] |class='wd_p138'| [[Gemeen Stood|Stood]] |class='wd_p571'| 1810-03-01 |class='wd_p576'| 1814-05-30 |- class='wd_q25621478' |class='wd_label'| [[Distrikt Veern]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[ehemalige gebietsmäßige Verwaltungseinheit]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Elv- un Wersermünnen]] |class='wd_p150'| [[Kanton Oold-Syke]]<br/>[[Kanton Achem]]<br/>[[Kanton Hudemöhlen]]<br/>[[Kanton Mattfeld]]<br/>[[Kanton Nee-Syke]]<br/>[[Kanton Rodenborg]]<br/>[[Kanton Veern]]<br/>[[Kanton Wasra]]<br/>[[Kanton Rethen]]<br/>[[Kanton Thänhusen]]<br/>[[Kanton Wessen]] |class='wd_p138'| [[Gemeen Veern|Veern]] |class='wd_p571'| 1810-03-01 |class='wd_p576'| 1811-01-01 |- class='wd_q23786790' |class='wd_label'| [[E. A. Telgener]] | |class='wd_p17'| [[Kurförstendom Bronswiek-Lümborg]]<br/>[[Königriek Westfalen]]<br/>[[Königriek Hannover]]<br/>[[Königriek Prüßen]]<br/>[[Düütschland]] |class='wd_p31'| [[business]]<br/>[[letterpress shop]]<br/>[[book publisher]]<br/>[[Royal warrant of appointment]] |class='wd_p131'| |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1803-03-21 |class='wd_p576'| |- class='wd_q1229812' |class='wd_label'| [[Einbeck District]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[ehemalige gebietsmäßige Verwaltungseinheit]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Laane]] |class='wd_p150'| [[Canton of Halle]]<br/>[[Canton of Gandersheim]]<br/>[[Canton of Holzminden]]<br/>[[Canton of Seesen]]<br/>[[Canton of Fürstenberg]]<br/>[[Canton of Dassel]]<br/>[[Canton of Delligsen]]<br/>[[Canton of Einbeck-Land]]<br/>[[Canton of Einbeck]]<br/>[[Canton of Greene]]<br/>[[Canton of Eschershausen]]<br/>[[Canton of Rotenkirchen]]<br/>[[Canton of Markoldendorf]]<br/>[[Canton of Stadtoldendorf]]<br/>[[Canton of Westerhof]] |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1229815' |class='wd_label'| [[Eschwege District]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[ehemalige gebietsmäßige Verwaltungseinheit]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Werra]] |class='wd_p150'| [[Canton of Abterode]]<br/>[[Canton of Aue]]<br/>[[Canton of Bischhausen]]<br/>[[Canton of Brotterode]]<br/>[[Canton of Eschwege]]<br/>[[Canton of Floh]]<br/>[[Canton of Hallenberg]]<br/>[[Canton of Herrenbreitungen]]<br/>[[Canton of Lichtenau]]<br/>[[Canton of Nentershausen]]<br/>[[Canton of Netra]]<br/>[[Canton of Reichensachsen]]<br/>[[Canton of Schmalkalden]]<br/>[[Canton of Seligenthal]]<br/>[[Canton of Spangenberg]]<br/>[[Canton of Sontra]]<br/>[[Canton of Sooden]]<br/>[[Canton of Witzenhausen]] |class='wd_p138'| [[Eschwege]] |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1229821' |class='wd_label'| [[Goslar District]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[ehemalige gebietsmäßige Verwaltungseinheit]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Oker]] |class='wd_p150'| [[Canton of Bockenem]]<br/>[[Canton of Goslar]]<br/>[[Canton of Goslar-Land]]<br/>[[Canton of Harzburg]]<br/>[[Canton of Holle]]<br/>[[Canton of Lamspringe]]<br/>[[Canton of Liebenburg]]<br/>[[Canton of Lutter]]<br/>[[Canton of Salzgitter]]<br/>[[Canton of Schladen]]<br/>[[Canton of Vienenburg]] |class='wd_p138'| [[Goslär]] |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q138432707' |class='wd_label'| [[Große Provinzial-Loge von Kurhessen zu Cassel]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]]<br/>[[Kurförstendom Hessen]] |class='wd_p31'| [[Grand Lodge]] |class='wd_p131'| [[Kassel]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1229826' |class='wd_label'| [[Göttingen District]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[ehemalige gebietsmäßige Verwaltungseinheit]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Laane]] |class='wd_p150'| [[Canton of Uslar]]<br/>[[Canton of Radolfshausen]]<br/>[[Canton of Blume]]<br/>[[Canton of Adelebsen]]<br/>[[Canton of Bremke]]<br/>[[Canton of Bodenfelde]]<br/>[[Canton of Bovenden]]<br/>[[Canton of Dransfeld]]<br/>[[Canton of Friedland]]<br/>[[Canton of Grone]]<br/>[[Canton of Göttingen]]<br/>[[Canton of Hardegsen]]<br/>[[Canton of Harste]]<br/>[[Canton of Moringen]]<br/>[[Canton of Jühnde]]<br/>[[Canton of Nienover]]<br/>[[Canton of Northeim]]<br/>[[Canton of Nörten]] |class='wd_p138'| [[Chöttingen]] |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1229839' |class='wd_label'| [[Halberstadt District]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[ehemalige gebietsmäßige Verwaltungseinheit]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Saale]] |class='wd_p150'| [[Canton of Aschersleben-Land]]<br/>[[Canton of Aschersleben]]<br/>[[Canton of Cochstedt]]<br/>[[Canton of Croppenstedt]]<br/>[[Canton of Dardesheim]]<br/>[[Canton of Dedeleben]]<br/>[[Canton of Gatersleben]]<br/>[[Canton of Halberstadt-Land]]<br/>[[Canton of Hessen]]<br/>[[Canton of Horneburg]]<br/>[[Canton of Osterwick]]<br/>[[Canton of Schlanstedt]]<br/>[[Canton of Schwanebeck]]<br/>[[Canton of Wegeleben]]<br/>[[Canton of Halberstadt]]<br/>[[Canton of Grüningen]] |class='wd_p138'| [[Halverstidde]] |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1229837' |class='wd_label'| [[Halle District]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[ehemalige gebietsmäßige Verwaltungseinheit]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Saale]] |class='wd_p150'| [[Canton of Halle]]<br/>[[Canton of Alsleben]]<br/>[[Canton of Cönnern]]<br/>[[Canton of Dieskau]]<br/>[[Canton of Fienstedt]]<br/>[[Canton of Gerbstedt]]<br/>[[Canton of Glaucha]]<br/>[[Canton of Halle-Land]]<br/>[[Canton of Helfta]]<br/>[[Canton of Leimbach]]<br/>[[Canton of Löbejün]]<br/>[[Canton of Mansfeld]]<br/>[[Canton of Neumarkt]]<br/>[[Canton of Oppin]]<br/>[[Canton of Polleben]]<br/>[[Canton of Schraplau]]<br/>[[Canton of Seeburg]]<br/>[[Canton of Wettin]]<br/>[[Canton of Eisleben]]<br/>[[Canton of Endorf]] |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q52191956' |class='wd_label'| [[Hanover District]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[ehemalige gebietsmäßige Verwaltungseinheit]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Aller]] |class='wd_p150'| [[Canton of Elze]]<br/>[[Canton of Neustadt am Rübenberge]]<br/>[[Canton of Obernkirchen]]<br/>[[Canton of Sarstedt]] |class='wd_p138'| [[Hannober]] |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15806118' |class='wd_label'| [[Heiligenstadt District]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[ehemalige gebietsmäßige Verwaltungseinheit]] |class='wd_p131'| [[Departement von'n Harz]] |class='wd_p150'| [[Canton of Allendorf]]<br/>[[Canton of Dachrieden]]<br/>[[Canton of Dingelstädt]]<br/>[[Canton of Dorla]]<br/>[[Canton of Dörna]]<br/>[[Canton of Ershausen]]<br/>[[Canton of Gerbershausen]]<br/>[[Canton of Großbartloff]]<br/>[[Canton of Heiligenstadt]]<br/>[[Canton of Mühlhausen]]<br/>[[Canton of Treffurt]]<br/>[[Canton of Udra]]<br/>[[Canton of Wanfried]] |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1229841' |class='wd_label'| [[Helmstedt District]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[ehemalige gebietsmäßige Verwaltungseinheit]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Oker]] |class='wd_p150'| [[Canton of Bahrdorf]]<br/>[[Canton of Hamersleben]]<br/>[[Canton of Harbke]]<br/>[[Canton of Helmstedt]]<br/>[[Canton of Helmstedt-Land]]<br/>[[Canton of Königslutter]]<br/>[[Canton of Oschersleben]]<br/>[[Canton of Schöningen]]<br/>[[Canton of Vorsfelde]]<br/>[[Canton of Warsleben]]<br/>[[Canton of Weferlingen]]<br/>[[Canton of Fallersleben]] |class='wd_p138'| [[Helmstidde]] |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1229834' |class='wd_label'| [[Hersfeld District]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[ehemalige gebietsmäßige Verwaltungseinheit]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Werra]] |class='wd_p150'| [[Canton of Friedewald]]<br/>[[Canton of Heringen]]<br/>[[Canton of Landeck]]<br/>[[Canton of Hersfeld]]<br/>[[Canton of Obergeis]]<br/>[[Canton of Lengsfeld]]<br/>[[Canton of Schwarzenborn]]<br/>[[Canton of Petersberg]]<br/>[[Canton of Breitenbach]]<br/>[[Canton of Bebra]]<br/>[[Canton of Borken]]<br/>[[Canton of Frielendorf]]<br/>[[Canton of Holzheim]]<br/>[[Canton of Homberg]]<br/>[[Canton of Rotenburg]]<br/>[[Canton of Neumorschen]]<br/>[[Canton of Neukirchen]]<br/>[[Canton of Niederaula]]<br/>[[Canton of Oberaula]]<br/>[[Canton of Vacha]]<br/>[[Canton of Ziegenhain]] |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1229844' |class='wd_label'| [[Hildesheim District]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[ehemalige gebietsmäßige Verwaltungseinheit]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Oker]] |class='wd_p150'| [[Canton of Alfeld]]<br/>[[Canton of Bodenburg]]<br/>[[Canton of Borsum]]<br/>[[Canton of Elze]]<br/>[[Canton of Gronau]]<br/>[[Canton of Greater Algermissen]]<br/>[[Canton of Hildesheim]]<br/>[[Canton of Hildesheim-Land]]<br/>[[Canton of Hoheneggelsen]]<br/>[[Canton of Hohenhameln]]<br/>[[Canton of Moritzberg]]<br/>[[Canton of Nettlingen]]<br/>[[Canton of Sarstedt]]<br/>[[Canton of Ottbergen]]<br/>[[Canton of Salzdetfurth]]<br/>[[Canton of Schwichelde]] |class='wd_p138'| [[Hilmessen]] |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1229842' |class='wd_label'| [[Höxter District]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[ehemalige gebietsmäßige Verwaltungseinheit]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Fulda]] |class='wd_p150'| [[Canton of Bodenwerder]]<br/>[[Canton of Trendelburg]]<br/>[[Canton of Warberg]] |class='wd_p138'| [[Höxter]] |class='wd_p571'| 1807 |class='wd_p576'| |- class='wd_q138920941' |class='wd_label'| [[Johannis-Loge Georg zu den drei Säulen]] | |class='wd_p17'| [[Kurförstendom Bronswiek-Lümborg]]<br/>[[Königriek Westfalen]]<br/>[[Königriek Hannover]]<br/>[[Königriek Prüßen]]<br/>[[Düütschland]] |class='wd_p31'| [[Masonic Lodge]]<br/>[[St. John's Lodge]] |class='wd_p131'| [[Aimbeck]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1797-08-24 |class='wd_p576'| |- class='wd_q22678370' |class='wd_label'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_desc'| Verwaltungsenheet in&#39;n Königriek Westfalen |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| |class='wd_p131'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q25621481' |class='wd_label'| [[Kanton Achem]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Veern]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q25621454' |class='wd_label'| [[Kanton Beverst]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Bremervöör]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q25621466' |class='wd_label'| [[Kanton Bewick]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Lümborg]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q137844990' |class='wd_label'| [[Kanton Bissendorf]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[administrative territorial entity]] |class='wd_p131'| |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q60410581' |class='wd_label'| [[Kanton Blomendal]] |class='wd_desc'| Kanton in de Franzosentied to Anfang dat 19. Johrhunnert |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Bremervöör]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1810 |class='wd_p576'| |- class='wd_q20617143' |class='wd_label'| [[Kanton Bremerleh]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Bremervöör]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q25621446' |class='wd_label'| [[Kanton Bremervöör]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Stood]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q25621462' |class='wd_label'| [[Kanton Buxthu]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]]<br/>[[Frankriek]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Horborg]]<br/>[[Distrikt Lümborg]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| [[Gemeen Buxthu|Buxthu]] |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q137918907' |class='wd_label'| [[Kanton Dissen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[administrative territorial entity]] |class='wd_p131'| |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q25621456' |class='wd_label'| [[Kanton Dorum]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Bremervöör]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q25621447' |class='wd_label'| [[Kanton Freeborg]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Stood]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| [[Freiborg (Elv)|Freiborg]] |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q25621465' |class='wd_label'| [[Kanton Garlstörp]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Horborg]]<br/>[[Distrikt Lümborg]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q25621459' |class='wd_label'| [[Kanton Hagen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Bremervöör]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q25621444' |class='wd_label'| [[Kanton Himmelpoorten]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Stood]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| [[Gemeen Himmelpoorten|Himmelpoorten]] |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q25621467' |class='wd_label'| [[Kanton Hittfeld]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]]<br/>[[Frankriek]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Horborg]]<br/>[[Distrikt Lümborg]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| [[Hittfeld]] |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q20616851' |class='wd_label'| [[Kanton Horborg]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]]<br/>[[Frankriek]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Horborg]]<br/>[[Distrikt Lümborg]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| [[Horborg]] |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q25621451' |class='wd_label'| [[Kanton Hornborg]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Stood]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| [[Hornborg]] |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q60410587' |class='wd_label'| [[Kanton Hudemöhlen]] |class='wd_desc'| Kanton in de Franzosentied to Anfang dat 19. Johrhunnert |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Veern]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q60410582' |class='wd_label'| [[Kanton Hu’e]] |class='wd_desc'| Kanton in de Franzosentied to Anfang dat 19. Johrhunnert |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Bremervöör]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q25621452' |class='wd_label'| [[Kanton Jörk]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Stood]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| [[Gemeen Jörk|Jörk]] |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q25621460' |class='wd_label'| [[Kanton Leendaal]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Bremervöör]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q25621468' |class='wd_label'| [[Kanton Lümborg]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Lümborg]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| [[Lümborg]] |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q60410592' |class='wd_label'| [[Kanton Mattfeld]] |class='wd_desc'| Kanton in de Franzosentied to Anfang dat 19. Johrhunnert |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Veern]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q60410588' |class='wd_label'| [[Kanton Nee-Syke]] |class='wd_desc'| Kanton in de Franzosentied to Anfang dat 19. Johrhunnert |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Veern]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q25621973' |class='wd_label'| [[Kanton Neehuus (Oost)|Kanton Neehuus]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Stood]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q60410590' |class='wd_label'| [[Kanton Oold-Syke]] |class='wd_desc'| Kanton in de Franzosentied to Anfang dat 19. Johrhunnert |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Veern]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q25621455' |class='wd_label'| [[Kanton Oosterholt]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Bremervöör]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q15822686' |class='wd_label'| [[Kanton Osterburg]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Stendal District]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1809 |class='wd_p576'| 1813 |- class='wd_q25621453' |class='wd_label'| [[Kanton Oterndörp]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Stood]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q25621458' |class='wd_label'| [[Kanton Otterbarg]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Bremervöör]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q60410583' |class='wd_label'| [[Kanton Rethen]] |class='wd_desc'| Kanton in de Franzosentied to Anfang dat 19. Johrhunnert |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]]<br/>[[First French Empire]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]]<br/>[[Kanton (Frankriek)|Kanton von Frankriek]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Veern]]<br/>[[Distrikt Neenborg]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q24228335' |class='wd_label'| [[Kanton Ritzbüttel]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]]<br/>[[Frankriek]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Stood]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| [[Ritzbüttel]] |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q25621461' |class='wd_label'| [[Kanton Rodenborg]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Veern]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q25621449' |class='wd_label'| [[Kanton Stood]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Stood]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| [[Gemeen Stood|Stood]] |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q60410598' |class='wd_label'| [[Kanton Stotel]] |class='wd_desc'| Kanton in de Franzosentied to Anfang dat 19. Johrhunnert |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Bremervöör]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q60410594' |class='wd_label'| [[Kanton Thänhusen]] |class='wd_desc'| Kanton in de Franzosentied to Anfang dat 19. Johrhunnert |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Veern]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q25621463' |class='wd_label'| [[Kanton Töst]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Horborg]]<br/>[[Distrikt Lümborg]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q25621483' |class='wd_label'| [[Kanton Veern]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Veern]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| [[Gemeen Veern|Veern]] |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q25621457' |class='wd_label'| [[Kanton Wasra]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]]<br/>[[First French Empire]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]]<br/>[[Kanton (Frankriek)|Kanton von Frankriek]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Veern]]<br/>[[Distrikt Neenborg]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q60410585' |class='wd_label'| [[Kanton Wessen]] |class='wd_desc'| Kanton in de Franzosentied to Anfang dat 19. Johrhunnert |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Veern]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q20620620' |class='wd_label'| [[Kanton Willemsborg]] | |class='wd_p17'| [[Frankriek]]<br/>[[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Frankriek)|Kanton von Frankriek]]<br/>[[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Horborg]]<br/>[[Distrikt Hamborg]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q25621464' |class='wd_label'| [[Kanton Winsen an de Luh|Kanton Winsen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Horborg]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q25621450' |class='wd_label'| [[Kanton Zeven]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Kanton (Q22678370)|Kanton]] |class='wd_p131'| [[Distrikt Stood]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1229898' |class='wd_label'| [[Kassel District]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[ehemalige gebietsmäßige Verwaltungseinheit]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Fulda]] |class='wd_p150'| [[Canton of Kaufungen]]<br/>[[Canton of Gensungen]]<br/>[[Canton of Zierenberg]]<br/>[[Canton of Volkmarsen]]<br/>[[Canton of Ober-Vellmar]]<br/>[[Canton of Gudensberg]]<br/>[[Canton of Münden]]<br/>[[Canton of Niedenstein]]<br/>[[Canton of Hofgeismar]]<br/>[[Canton of Karlshafen]]<br/>[[Canton of Grebenstein]]<br/>[[Canton of Felsberg]]<br/>[[Canton of Fritzlar]]<br/>[[Canton of Hoof]]<br/>[[Canton of Körle]]<br/>[[Canton of Naumburg]]<br/>[[Canton of Melsungen]]<br/>[[Canton of Niedermeiser]]<br/>[[Canton of Kassel]]<br/>[[Canton of Veckerhagen]]<br/>[[Canton of Wabern]]<br/>[[Canton of Waldau]]<br/>[[Canton of Wolfhagen]]<br/>[[Canton of Zwehren]] |class='wd_p138'| [[Kassel]] |class='wd_p571'| 1807 |class='wd_p576'| |- class='wd_q127257200' |class='wd_label'| [[King of Westphalia]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[historical position]] |class='wd_p131'| |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1807-07-09 |class='wd_p576'| 1813-10-19 |- class='wd_q131717365' |class='wd_label'| [[Königlich-Churfürstliches Intelligenz-Comptoir]] | |class='wd_p17'| [[Kurförstendom Bronswiek-Lümborg]]<br/>[[Königriek Westfalen]]<br/>[[Königriek Hannover]] |class='wd_p31'| [[credit bureau]]<br/>[[bookselling]]<br/>[[Verlag]] |class='wd_p131'| |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q153943' |class='wd_label'| [[Königriek Westfalen]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[historisch Staat]] |class='wd_p131'| |class='wd_p150'| [[Departement von de Aller]]<br/>[[Departement von de Elv]]<br/>[[Departement von de Elv- un Wersermünnen]]<br/>[[Departement von de Fulda]]<br/>[[Departement von de Laane]]<br/>[[Departement von de Nedderelv]]<br/>[[Departement von de Oker]]<br/>[[Departement von de Saale]]<br/>[[Departement von'n Harz]]<br/>[[Departement von de Werra]]<br/>[[Departement von de Werser]] |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1807 |class='wd_p576'| 1813 |- class='wd_q15806120' |class='wd_label'| [[Magdeburg District]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[ehemalige gebietsmäßige Verwaltungseinheit]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Elv]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| [[Meideborg]] |class='wd_p571'| 1807 |class='wd_p576'| 1813 |- class='wd_q25840313' |class='wd_label'| [[Mairie Mesborg]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]]<br/>[[Frankriek]] |class='wd_p31'| [[city hall]] |class='wd_p131'| [[Kanton Buxthu]] |class='wd_p150'| [[Doans]]<br/>[[Ilsdörp]]<br/>[[Swiersdörp]]<br/>[[Eversche Heid]]<br/>[[Podendörp]]<br/>[[Gemeen Appel]]<br/>[[Appelbeek (Oort)|Appelbeek]]<br/>[[Öbergünn]]<br/>[[Wulmsdörp (Landkreis Horborg)|Wulmsdörp]]<br/>[[Doasdörp]]<br/>[[Ketzendörp]]<br/>[[Imbeek]]<br/>[[Arsdörp]]<br/>[[Pippens]]<br/>[[Heimbrook]] |class='wd_p138'| [[Mesborg]] |class='wd_p571'| 1810-03-01 |class='wd_p576'| 1814-05-30 |- class='wd_q1229959' |class='wd_label'| [[Marburg District]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[ehemalige gebietsmäßige Verwaltungseinheit]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Werra]] |class='wd_p150'| [[Canton of Gemünden]]<br/>[[Canton of Neustadt]]<br/>[[Canton of Rauschenberg]]<br/>[[Canton of Ebsdorf]]<br/>[[Canton of Amöneburg]]<br/>[[Canton of Frankenau]]<br/>[[Canton of Frankenberg]]<br/>[[Canton of Rosenthal]]<br/>[[Canton of Marburg]]<br/>[[Canton of Jesberg]]<br/>[[Canton of Kaldern]]<br/>[[Canton of Kirchhain]]<br/>[[Canton of Lohra]]<br/>[[Canton of Treysa]]<br/>[[Canton of Wetter]] |class='wd_p138'| [[Marborg]] |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1229980' |class='wd_label'| [[Minden District]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]]<br/>[[First French Empire]] |class='wd_p31'| [[ehemalige gebietsmäßige Verwaltungseinheit]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Werser]]<br/>[[Ems-Supérieur]] |class='wd_p150'| [[Canton of Hausberge]]<br/>[[Canton of Obernkirchen]]<br/>[[Canton of Windheim]] |class='wd_p138'| [[Minden]] |class='wd_p571'| 1807 |class='wd_p576'| 1813 |- class='wd_q15806121' |class='wd_label'| [[Neuhaldensleben District]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[ehemalige gebietsmäßige Verwaltungseinheit]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Elv]] |class='wd_p150'| [[Canton of Calvörde]]<br/>[[Canton of Mieste]]<br/>[[Canton of Gardelegen]]<br/>[[Canton of Gardelegen-Land]]<br/>[[Canton of Zichtau]] |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1807 |class='wd_p576'| 1813 |- class='wd_q15806122' |class='wd_label'| [[Nordhausen District]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[ehemalige gebietsmäßige Verwaltungseinheit]] |class='wd_p131'| [[Departement von'n Harz]] |class='wd_p150'| [[Canton of Benneckenstein]]<br/>[[Canton of Bleicherode]]<br/>[[Canton of Ellrich]]<br/>[[Canton of Neustadt]]<br/>[[Canton of Nordhausen]]<br/>[[Canton of Pustleben]]<br/>[[Canton of Pützlingen]]<br/>[[Canton of Sachsa]]<br/>[[Canton of Wechsungen]] |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q570602' |class='wd_label'| [[Order of the Crown of Westphalia]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Orden]] |class='wd_p131'| |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1809-12-25 |class='wd_p576'| |- class='wd_q134583533' |class='wd_label'| [[Oscar Winter]] | |class='wd_p17'| [[Kurförstendom Bronswiek-Lümborg]]<br/>[[Königriek Westfalen]]<br/>[[Königriek Hannover]]<br/>[[Königriek Prüßen]]<br/>[[Düütschland]] |class='wd_p31'| [[wholesale]]<br/>[[factory]] |class='wd_p131'| [[Mitte]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1796 |class='wd_p576'| |- class='wd_q1230001' |class='wd_label'| [[Osnabrück District]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]]<br/>[[First French Empire]] |class='wd_p31'| [[ehemalige gebietsmäßige Verwaltungseinheit]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Werser]]<br/>[[Ems-Supérieur]] |class='wd_p150'| [[Canton of Melle]]<br/>[[Canton of Ostbevern]]<br/>[[Canton of Bielefeld]]<br/>[[Canton of Buer]]<br/>[[Canton of Neuenkirchen]] |class='wd_p138'| [[Ossenbrügge]] |class='wd_p571'| 1807 |class='wd_p576'| 1813 |- class='wd_q15806123' |class='wd_label'| [[Osterode District]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[ehemalige gebietsmäßige Verwaltungseinheit]] |class='wd_p131'| [[Departement von'n Harz]] |class='wd_p150'| [[Canton of Andreasberg]]<br/>[[Canton of Clausthal]]<br/>[[Canton of Herzberg]]<br/>[[Canton of Lauterberg]]<br/>[[Canton of Lindau]]<br/>[[Canton of Osterode]]<br/>[[Canton of Zellerfeld]] |class='wd_p138'| [[Ostroe]] |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q1230010' |class='wd_label'| [[Paderborn District]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[ehemalige gebietsmäßige Verwaltungseinheit]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Fulda]] |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| [[Patterbuorn]] |class='wd_p571'| 1807 |class='wd_p576'| |- class='wd_q28498611' |class='wd_label'| [[Salzwedel District]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[ehemalige gebietsmäßige Verwaltungseinheit]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Nedderelv]]<br/>[[Departement von de Elv]] |class='wd_p150'| [[Canton of Kalbe]]<br/>[[Canton of Greater Apenburg]]<br/>[[Canton of Wittingen]]<br/>[[Canton of Diesdorf]]<br/>[[Canton of Jübar]]<br/>[[Canton of Quickborn]]<br/>[[Canton of Lüchow]]<br/>[[Canton of Gartow]]<br/>[[Canton of Wustrow]]<br/>[[Canton of Salzwedel-Land]]<br/>[[City Canton of Salzwedel]]<br/>[[Canton of Arendsee]]<br/>[[Canton of Beetzendorf]] |class='wd_p138'| [[Soltwedel]] |class='wd_p571'| 1810 |class='wd_p576'| 1813 |- class='wd_q15806124' |class='wd_label'| [[Stendal District]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[ehemalige gebietsmäßige Verwaltungseinheit]] |class='wd_p131'| [[Departement von de Elv]] |class='wd_p150'| [[Kanton Osterburg]]<br/>[[Canton of Arneburg]]<br/>[[Canton of Bismark]]<br/>[[Canton of Burgstall]]<br/>[[Canton of Grieben]]<br/>[[Canton of Lüderitz]]<br/>[[Canton of Osterburg-Land]]<br/>[[City Canton of Osterburg]]<br/>[[Canton of Schinne]]<br/>[[Canton of Seehausen]]<br/>[[City Canton of Stendal]]<br/>[[Canton of Stendal-Land]]<br/>[[Canton of Tangermünde]]<br/>[[Canton of Werben]]<br/>[[Canton of Bretsche]]<br/>[[Canton of Pollitz]] |class='wd_p138'| [[Stendal]] |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q2039104' |class='wd_label'| [[Westphalian frank]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Geldsoort]] |class='wd_p131'| |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q582812' |class='wd_label'| [[Westphalian thaler]] | |class='wd_p17'| [[Königriek Westfalen]] |class='wd_p31'| [[Geldsoort]] |class='wd_p131'| |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| |class='wd_p576'| |- class='wd_q134277950' |class='wd_label'| [[Zum stillen Tempel]] | |class='wd_p17'| [[Kurförstendom Bronswiek-Lümborg]]<br/>[[Königriek Westfalen]]<br/>[[Königriek Hannover]]<br/>[[Königriek Prüßen]]<br/>[[Düütschland]] |class='wd_p31'| [[Masonic Lodge]] |class='wd_p131'| |class='wd_p150'| |class='wd_p138'| |class='wd_p571'| 1792 |class='wd_p576'| |} {{Wikidata list end}} 7nypof7a9j6tag67asi4qmk0jljw3al Lucescu 0 142667 1062129 940256 2026-04-08T09:34:09Z Demonax 26219 1062129 wikitext text/x-wiki '''Lucescu''' is de Familiennaam von * [[Mircea Lucescu]] (1945–2026), rumäänschen Footballspeler un -trainer, * [[Răzvan Lucescu]] (* 1969), rumäänschen Footballspeler un -trainer. {{Mehrdüdig Begreep}} dmw2q2jmcr1ollih52vv8h7o153p8cg Bruker:Flummiy 2 167748 1062112 1062079 2026-04-08T01:34:09Z Flummiy 46167 /* Moin */Links dor to 1062112 wikitext text/x-wiki Idee für ? |<!-- Bei user:Schotterebene gefunden: Benutzer:-.Barbie.Killah.- |<!-- Benutzer:Verwüstung/Vorlage:blabla ?Bahamas, DDR, Schweiz={{SFR|#}}? {{JUG|#}}? {{SVK|#}} --> Besöchte länder: {{AUT|#}} {{BAM|#}} {{BEL|#}} {{CAN|#}} {{DNK|#}} {{DDR|#}} {{DEU|#}} {{FRA|#}} {{GBR|#}} {{ITA|#}} {{HRV|#}} {{YUG|#}} {{NLD|#}} {{NOR|#}} {{CHE|#}} {{SWE|#}} {{SVN|#}} {{USA|#}} ==Moin== Ik leev un hev bit 2024 in Hamborch arbeit. Gebuurn un upwossen bün ik in dat lüttsche Dörp [[Homersen]] inne Samtgemeen [[Zittens]], wo ik as Rentner nu ok min 2. Wohnplats hev. Mien Abitur hev ik in [[Zeven|Zebn]] an‘n St. Viti Gymnasium mokt. Ik schnack un schriev jüsso as mi de Schnobl wossen is. Von Beruf bün ik ''[[Toningenieur]]'' (bi‘n Fernsehn) ween. Musik mok ik ok gans giern an‘n [[Klaveer]] oder [[Gitarr|Gitarre]]. Man dat geiht blots nich mehr so fein as fröer, weil ik nu a öber föftein joar mit de ''[[Parkinson-Krankheit]]'' to doon hev. ''{{Babel|de|nds|en-2|la-1}} '' '''''[[Bruker:Flummiy/Tools|Tools]]''''' ''[[:de:Benutzer:Flummiy|de:Benutzer]]'' ''[[:en:user:Flummiy|en:user]]'' ''[[:fr: utilisateur:Flummiy|fr:utilisateur]]'' '''[[Bruker:Flummiy/In Arbeit|Arbeit]]''' fk577y7wjx9d7gsvj9bc8v25o1p3gc3 Klaveer 0 183604 1062113 1017287 2026-04-08T01:36:35Z Flummiy 46167 Tippfehler korrigiert 1062113 wikitext text/x-wiki {{Stubben}} [[Bild:Two pianos - grand piano and upright piano.jpg|duum|Een Flögel (luchts) un een uprecht Klaveer (rechts)]] '''Klaveer''' ({{S|la|clavis|nds=Slötel, Knoop, Drücker}}) betekent vandage dat moderne Hamerklaveer, een Sneerklaveer, dat med ene spetschelle Mechanik lüttke Hamers an de Seren sleet, wenn ene Knoop drückt wärd. Dat Instrument heet ook '''Pianoforte''', oder kort '''Piano'''. De Naam kam up, ümme dat’t bi’n Hamerklaveer dat eerste Maal mööglik was, de Luudstärkde alltieds sünner Stopen twischen sachte (piano) un luud (forte) to wisseln. De Formen vandage sind de [[Flögel (Instrument)|Flögel]] un dat Pianino (uprecht Klaveer). Klaveer betekent vandage meest jümmerto een Pianino. == Literatuur == * David Crombie: ''Piano. Evolution, Design and Performance'', London 1995, ISBN 1-871547-99-7. * Arnfried Edler, Siegfried Mauser): ''Geschichte der Klavier- und Orgelmusik.'' 3 Bände. Laaber-Verlag, Laaber 2007, ISBN 978-3-89007-674-4. * Neville H. Fletcher, Thomas D. Rossing: ''The Physics of Musical Instruments.'' 2nd edition. Springer, New York NY u.&nbsp;a. 1998, ISBN 0-387-98374-0, S.&nbsp;352–398: Chapter 12: ''The Piano.'' * Dieter Hildebrandt: ''Pianoforte oder der Roman des Klaviers im 19. Jahrhundert.'' Hanser, München/Wien 1985, ISBN 3-446-14181-2; als Taschenbuch 1988 bei dtv, München, ISBN 3-423-10990-4 und zugleich bei Bärenreiter, Kassel, ISBN 3-7618-0928-X * Christoph Kammertöns: ''Das Klavier. Instrument und Musik'' (C.H.Beck Wissen). C.H.Beck, München 2013, ISBN 978-3-406-63719-3. * Christoph Kammertöns, Siegfried Mauser (Heruutgever): ''Lexikon des Klaviers. Baugeschichte – Spielpraxis – Komponisten und ihre Werke – Interpreten.'' Laaber-Verlag, Laaber 2006, ISBN 3-89007-543-6 (mit 844 Stichwörtern). * Hagen W. Lippe-Weißenfeld: ''Das Klavier als Mittel gesellschaftspolitischer Distinktion. Kultursoziologische Fallstudie zur Entwicklung der Klavierbauindustrie in England und Deutschland an den Beispielen Broadwood und Bechstein'' (= ''Beiträge zur europäischen Musikgeschichte.'' Band&nbsp;11). Lang, Frankfurt am Main u.&nbsp;a. 2007, ISBN 978-3-631-56268-0 (zugleich Dissertation an der FU Berlin 2006: ''Das Klavier als Mittel politischer Distinktion im Zusammenhang mit der Entwicklung des Klavierbaus in London und Berlin an den Beispielen Broadwood und Bechstein.'') * Conny Restle (Heruutgever): ''Faszination Klavier. 300 Jahre Pianofortebau in Deutschland''. Prestel, München / London / New York 2000, ISBN 3-7913-2308-3. * Klaus Wolters: Das Klavier, Eine Einführung in Geschichte und Bau des Instruments und in die Geschichte des Klavierspiels. 3. Auflage. Hallwag, Bern 1975, <nowiki>ISBN 3-444-10087-6</nowiki>.  * John Bishop, Graham Barker: ''Piano Mythos & Technik''. PPV Medien, 2017, ISBN 978-3-95512-134-1. == Nettverwiese == {{Commonscat|Pianos|Klaveer}} * [http://www.pian-e-forte.de/ Klavier-Fachwissen Lexikon – ‚Pian e forte.‘] (hoogdüütsch) * [http://www.metmuseum.org/toah/images/h2/h2_89.4.1219.jpg Bild des ältesten erhaltenen Klaviers], Bartolomeo Cristofori, Florenz 1720, Metropolitan Museum of Art (hoogdüütsch) * [http://www.pian-e-forte.de/piano/history.htm Ausführliche Geschichte des Klaviers in Form einer Chronik] (hoogdüütsch) * [https://www.faszinationpianola.de Informationen zu Klavieren und Flügel aus der Zeit der goldenen Ära] (hoogdüütsch) {{Normdaten}} [[Kategorie:Slaginstrument]] r4aw79uj4s2j9zr5i0vfo607vh8j893 August Schleicher 0 196790 1062089 1062085 2026-04-07T14:03:53Z Flaverius 21322 1062089 wikitext text/x-wiki [[Datei:August Schleicher.jpg|mini|August Schleicher]] '''August Schleicher''' (* [[19. Februar]] [[1821]] in [[Meiningen]]; † [[6. Dezember]] [[1868]] in [[Jena]]<ref>Doodsnaricht in ''Blätter von der Saale'' vun’n 8. Dezember 1868, [https://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00236720/JZ_Blaetter_von_der_Saale_216860059_1868_1176.tif Lokales].</ref>) weer een düütschen [[Spraakwetenschop]]per. He gellt as Begrünner vun de [[Stammboomtheorie]] in de [[komparative Spraakwetenschop]] un tohoop mit [[Franz Bopp]] as Bahnbreker vun de [[Indogermanistik]]. August Schleicher unnersöch woans de [[Indoeuropääsche Spraken|indoeuropääsche]] Spraakfamilie tohoophangt. De Allgemene Linguistik bekeek he as Deel vun de Natuurwetenschoppen un definieer [[Spraak]] as enen natüürlichen Bestanddeel vun dat Leven, den sien [[Spraakwannel|Wannel]] –&nbsp;so as bi [[Oort (Biologie)|Aarden]] in de [[Biologie]]&nbsp;– de Gesetten vun de [[Evolutschoon]] folgt. Op Grundlaag vun sienen Resultaten teken he in August 1853 den Oorsprung vun de Indoeuropääschen Spraken in enen vun den eersten „Stammbööm“ na, de in de Geschicht vun de Spraakwetenschop un ook vun de [[Biologie]] (to’n Bispeel bi [[Charles Darwin]]) publizeert worrn sünd. As sien Höövdwark gellt dat ''{{lang|der|Compendium der vergleichenden [[Grammatik]] der [[Indoeuropääsche Spraken|indogermanischen]] Spraken}}'' (1861). == Leven == [[Datei:Sonneberg-Kirchstr-Denkmal1.jpg|mini|Denkmaal in Sonneberg, Kirchstraße]] August Schleicher wurr in [[Meiningen]] as Söhn vun den [[Dokter]] Johann Gottlieb Schleicher (1793–1864) boren. Sien Vadder weer in’n Sommer 1815 as Student in [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Jena]] mit an de Grünnen vun de [[Oorburschenschop]] bedeligt, de sik denn för [[Demokratie|demokraatsche]] [[Reform]]en un gegen de [[Feudalismus|feudale]] Lüttstateree in Düütschland insetten dee. 1821 trock de Familie vun Meiningen na [[Sonneberg]] üm, wo sien Vadder as [[Amtsdokter]]<ref>''Chronik der Stadt Sonneberg 1757-1802 von [[Johann Martin Steiner]].'' Die oberländischen Verwaltungs- un Justizbehörden, Stadtarchiv Sonneberg 2017, ISBN 978-3-00-058293-6, S. 35.</ref> in’t [[Meininger Oberland]] arbeiden dee. De progressive Vadder un de musikaalsch begaavt Moder achten op en gode Schoolbildung vun den spraakbegaavten Jung. Sien Kinner- un Jöögdjahren verbröch August Schleicher in Sonneberg, vun wo he sied sien 14. Levensjohr dat Gymnasium ''[[Casimirianum Coburg]]'' besöch. Sien [[Perfessor]] dor meen, den Spraakstudium weer wegen sienen ümfangrieken Interessen nich good för em passig un hr schull lever evangeelsche [[Theologie]] studeren. Na de Raadslag vun sienen Perfesser begunn August Schleicher na’t Abitur, dat he an’t [[Gymnasium Georgianum (Hildburghausen)|Gymnasium Georgianum Hildburghausen]] maken muds<ref>August Schleicher besöch dat Gymnasium in Coburg, weer man as Inwahner vun Sonneberg ut hoogheidliche Grünn twungen, de Examrn in’t Herzogdom Sassen-Meiningen aftoleggen.</ref>, 1840 in [[Universität Leipzig|Leipzig]] mit dat Theologiestudium. Na’t eerste Semester wessel he kort na de [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg|protestantsche Hoochschool Erlangen]] un mark, dat em de Theologie jümmer minner toseggen dee. Vun Erlangen gung he na [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]] un kreeg Kontakt mit de Philosophie vun [[Georg Wilhelm Friedrich Hegel|Hegel]]. Hegelianers uut dat [[Evangelisches Stift Tübingen|Tübinger Stift]] as [[David Friedrich Strauß]], [[Jakob Friedrich Reiff]], [[Ferdinand Christian Baur]] oder [[Friedrich Theodor Vischer]] leren dor. So befaat sik Schleicher mit [[Philosophie|philosoophsche]] Fragen, keem vun de Theologie af un begunn as Schöler vun [[Heinrich Georg August Ewald]] dat Studium vun [[Orientalistik|orientaalsche]] Spraken. In korte Tied leer he [[Hebrääsche Sprache|Hebrääsch]] un ook [[Sanskrit]], [[Araabsche Spraak|Araabsch]] un [[Persische Spraaak|Persisch]]. Bloots wedderwillig stemm sien Vadder 1843 den Wessel na de [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Universität Bonn]] to. In enen Breev warn he em: {{lang|de|„Ein Philolog ist ein elender Lump, zumal wenn er wirklich einer ist. An dieses Studium Geld zu wenden, verlohnt sich nicht. […] Ganz anders steht es doch um einen Dorfpfarrer, wenn er seine Gemeinde erbaut und ihre Herzen erweicht.“}} (''Een Philoloog is een elennigen Lump, besünners wenn he dat würklich is. An dit Studium Geld to geven loont sik nich. […] Heel anners steiht dat doch üm en Dörppaster, wenn he sien Gemeen opboot un eer Harten week maakt.'') In Bonn studeer Schleicher [[Klassische Philologie|klass’sche Spraken]], kreeg dörch [[Philologie|Philologen]] as [[Friedrich Ritschl]] un [[Friedrich Gottlieb Welcker]] en Inblick in de Spraakwetenschop vun [[Wilhelm von Humboldt]] un sloot 1846 dat Studium mit de [[Promotschoon (Dokter)|Promotschoon]] af. Dor na befaat he sik in Bonn mit komparativ spraakwetenschoplich Ünnersöök un höll doröver Vörlesungen an de Universität. 1848 kehr August Schleicher na [[Döringen]] in sien Heimatstadt Sonneberg torügg un arbeed eerst as Privaatgelehrten op spraakwetenschoplich Rebeed. In Bonn weer Prinz [[Georg II. (Sassen-Meiningen)|Georg]] vun [[Huus Sassen-Meiningen|Sassen-Meiningen]], de dor ok studeert harr, op em opmerksam worrn. De Arvprinz harr em nich bloots sien Fründschap anbaden, man oko een rieklich Stipendium besorgt, dat em vun 1848 bet 1850 gröttere Reisen un längere Tied in [[Paris]], [[London]] un [[Wien]] möglich maken dee. Bi de Uutlandsreisen arbeid he as [[Reporter|Korrespondent]] för de [[Augsborg]]er ''[[Allgemeine Zeitung (19. Jahrhundert)|Allgemeine Zeitung]]'' un de ''[[Kölnische Zeitung]]''. In sienen Berichten över de politischen Gescheenisse vun 1848 uut Paris un later ut Wien wees he apen Sympathie för de liberaal-demokraatsche Fraktschoon vun de [[Frankforter Natschonaalversammeln]]. Do keem he mit in’t Blickfeld vun de [[Öösterriek-Ungarn|Habsborger]] Polizei, de em in siene Tied in Wien un [[Prag]] över mehrere Jahren uutspioneer. 1850 folg he [[Georg Curtius]] na Prag, üm sik mit [[Slawistik|slaawsche Spraken]] to befaten. Blangenbi siene Korrespondentenarbeid harr August Schleicher al merere wichtige spraakwetenschopliche Arbeiden publizeert, so dat em de [[Karls-Universität Prag|Prager Universität]] 1850 to’n extraordinären Perfesser för ''[[Klassische Philologie]]'' un 1853 to’n [[Perfessor|Ordinarius]] för ''komparative Spraakforschen, Düütsch un Sanskrit'' berööp. He kreeg Kontakt to [[František Ladislav Čelakovský|Franz Tschelakowski]] un [[Pavel Jozef Šafárik|Paul Schaffarik]] un lehr in korte Tied ook [[Tschechische Spraak|Tschechsch]]. Dörch de Arbeid mit de öllsten slaawschen Schriftdenkmalen bröch he 1852 siene „{{lang|der|Formenlehre der kirchenslawischen Sprache}}“ ({{S|''Formenlehr vun de karkenslaawsche Spraak''}}). In dit Wark föhr he den Begreep „[[Ooldkarkenslaawsche Spraak|Karkenslaawsch]]“ ({{S|de|''Kirchenslawisch''}} in de Spraakwetenschop in. Tiedens sien Professuur in Prag konzentreer he sik op slaawsche Spraken un dat [[Litausche Spraak|Litausche]], dat in de Indogermanistik en besünnere Rolle speelt. 1852 kreeg he en Stipendium vun de ''[[Österreichische Akademie der Wissenschaften|Wiener Akademie der Wissenschaften]]'' för ene Forschungsreis na [[Oostpreußen]]. Dor bleev he en halv Johr, lehr in Gesprekeb mit Litauers ehr Spraak fletig snacken un sammel veel Materiaal för dat ''{{lang|de|Handbuch der litauischen Sprache}}'' {{S|nds|Handbook vun de litausche Spraak}}, dat he 1855/56 in Prag ruutgeev. Neven de wetenschopliche Bedüden hett dit Wark bet vundaag en groten Weert för de spraakliche un kulturelle Sülvstbestimmung vun de Litauers. 1856 toog sik August Schleicher wegen politischen Represschonen torügg un wull ok wegen sien Gesundheid för över en Johr na Sonneberg torügg, wo he Feldforschung bedreev. In de Gegend üm Sonneberg warrt [[Itzgründisch]] snackt, en [[Ünnerfränksch|mainfränksche Dialekt]], de för Spraakforschers bet vundaag interessant is.<ref>Vgl. z.&nbsp;B. Wolfgang Lösch: ''Zur Dialektsituation im Grenzsaum zwischen Südthüringen und Nordbayern''. In: [[Dieter Stellmacher]] (Ruutgever): ''Dialektologie zwischen Tradition und Neuansätzen''. ZDL-Beiheft 109, Stuttgart 2000, S. 156–165; Verena Sauer: ''Dialektgrenzen – Grenzdialekte. Die Struktur der itzgründischen Dialektlandschaft an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze''. de Gruyter, Berlin 2018</ref> 1857 kreeg August Schleicher den Roop, as Perfesser an de philosoophsche Fakultät vun de Universität Jena to gahn. He verbunn dor grote Hoffnungen mit. De Enttäuschung weer groot, as he dor op en konservative Professorenschop stött un mit sien wetenschopliche un politische Ansichten en Butensieder bleev. Schleicher schall seggt hebben: „Jena is en groot Moor, un ik bün de Frosch dorin.“ Siet 1861 ontwikkel sik twüschen em un [[Ernst Haeckel]] en besünnere Fründschap. Mit em kunn he de evolutionstheoretischen un naturwetenschoplichen Fragen bespreken, de em as Spraakforscher beschäftigen deden. In dat sülve Johr maakt em de [[Bayerische Akademie der Wissenschaften]] to’n korresponderen Lid. 1863 wöör he as ordentliches Lid in de [[Sächsische Akademie der Wissenschaften|Königlich Sächsische Gesellschaft der Wissenschaften]] upnommen.<ref>{{Internetquelle |url=https://www.saw-leipzig.de/de/mitglieder/schleichera |titel=Mitglieder der SAW: August Schleicher |hrsg=Sächsische Akademie der Wissenschaften |abruf=2016-11-25}}</ref> As korresponderen Lidmaat vun de [[Russische Akademie der Wissenschaften|Russische Akademie der Wissenschaften]] in [[Sankt Petersborg]] arbeed August Schleicher an dree gröttere Warken: ''De komparative Grammatik der slaawschen Spraken'', ''De komparative Grammatik der [[Baltische Spraken|baltschen Spraken]]'' un ''De Grammatik der slawo-baltschen Oorspraak''. Sien fröhe Dood 1868 verhinner dit Vörhebben un droog dor to bi, dat he in de düütsche Spraakwetenschop en Butensieder bleev. [[Datei:Jena Johannisfriedhof Grabplatte Schleicher, August.jpg|mini|Grabplaat August un Graffmal Fanny Schleicher op den [[Johannisfriedhof (Jena)|Johannisfriedhoff in Jena]]]] August Schleicher starv villicht an Lungen-[[Tuberkulose]], de sik al in sien Studentenjohr ankünnigt harr. Na de Raad vun sien Vadder versöcht he, de „Schwindsucht“ mit en gesunde Levenswies to begegnen. In Bonn harr he mit dat [[Turnen]] anfungen un bedreev dat ok later tosamen mit Ernst Haeckel. Butendem söcht he regelmaatig Erholung in de gesunde Waldluft vun sien Heimatstadt Sonneberg, wo he vaak bi sien Öllern, Schwiegeröllern un Frünnen weer. Na sien Dood richt de Stadt Sonneberg em en Denksteen op un nenn de Schleicherstraße na em. == Wark == === Översicht === [[Datei:Schleicher Tree.jpg|mini|Schleichers Stammboommodell]] Schleicher weer de eerste Linguist, de sik sehr ernsthaft de Rekonstruktion vun de [[Indogermanische Oorspraak|indogermanischen Oorspraak]] towend. Schleichers Forderung geiht över dat blote Erfassen vun de öllste Spraakstufe rut un richt sik op de Erschlötung vun de allensamen Oorform, nich ut romantische Oor-Sehnsucht, man üm all dat Verschiedene op dat ursprünglich Gemeensame torüggtoföhren, so dat bi em nich mehr dat Sanskrit dat Ennpunkt weer, man dat Indogermanische as Oorspraak vör de Opdeelung in de enkelnen Spraken. Dorbi weer he sehr toversichtlich un schreev sogor en korte [[Indogermanische Fabel|Fabel]] in disse rekonstruerte indogermanische Oorspraak. Dat Stammboommodell konsequent to Enn denkt, führt to en gemeensame Oorspraak vun all Spraken. Schleichers Warken harr för de [[Indogermanistik]] in dree Richtungen langduren Einfluss. To’n eenen geiht op em de Konventioon torügg, rekonstruerte Formen mit en Sternchen to kennteken. To’n annern weer Schleicher de eerste, de de indogermanischen Spraken in en Stammboom darstellt. De üüblicherwies citeerten [[Luudwet]]en sünd mit Schleichers Stammboom vereinbor. Tolettst begrünn en berühmten Schöler vun em, [[August Leskien]], de ''[[Junggrammatiker|junggrammatische]] School'' in Leipzig mit. Nich tofallig keem de [[Leipziger School]] so vun en Forscher, de de Indogermanistik as en Oort Naturwetenschop ansach. De eersten Sätz vun sien Hööftwark (''Compendium … '') sünd: De Grammatik bildet en Deel vun de Spraakwetenschop oder Glottik. Disse sülvst is Deel vun de Naturgeschicht vun den Minschen. Ehr Methood is in’t Weesentlike de vun de Naturwetenschoppen överhaupt […] Een vun de Hööftopgaven vun de Glottik is de Ermittlung un Beschrieven vun de spraaklichen Sippen oder Spraakstämmen, d.&nbsp;h. de vun een un de sülve Oorspraak afstammten Spraken, un de Anordnung vun disse Sippen na en naturlik Systeem. ===Stammboommodell=== Schleicher het daar to bidregen, dat dat [[Stammboommodell]] (ook geneetsch oder kladistsch Modell) in de [[historische Spraakwetenschop]] bekannt un verbreidt worrn is. Dat Modell beschrivt woans Spraken vergliekbaar mit enen [[Systematik (Biologie)|phylogeneetschen Stammboom]] in de [[Evolutschoon|bioloogsche Evolutschoon]] vun [[Oort (Biologie)|Aarden]] ranwassen deit. So as bi Aarden warrt annamen, dat jede Spraak uut ene Oorsprungsspraak ranwassen is un dat Spraken mit ene gemensame Oorspraak to de sülve [[Spraakfamilie]] tohöört.<ref name="ListNelson-Sathi2014">{{cite journal |last1=List |first1=Johann-Mattis |last2=Nelson-Sathi |first2=Shijulal |last3=Geisler |first3=Hans |last4=Martin |first4=William |title=Networks of lexical borrowing and lateral gene transfer in language and genome evolution |journal=BioEssays |volume=36 |issue=2 |year=2014 |pages=141–150 |issn=0265-9247 |doi=10.1002/bies.201300096 |pmid=24375688 |pmc=3910147}}</ref><ref name="AF">[[#francois|François (2014)]].</ref> Dat Stammboommodell weer lang Tied de wichtigste Methood, üm [[geneetsche Verwandschop (Spraakwetenschop)|genetsche Verwandscahopen]] twüschen Spraken to beschrieven. Dat Modell speelt enr grote Rolle in de [[komparative Spraakwetenschop]], de mit Hülp vun bekannte Spraken un de Regeln vun den Spraakwandel hypotheetsche [[Oorspraak|Oorspraken]] rekonstrueert, as to’n Bispeel dat [[Oorindoeuropääsch]] oder anner Oorspraken vun Spraakfamilien. Spraakwetenschoppers hebbt man jümmers wedder op de Grenzen vun dat Modell henwiest, ümdat sik Kennteken ook över geograafsche Rüüm över Grenzen vun Spraakfamilien röver uutbreiden köönt (vergliekbaar mit ''[[horizontal gene transmission]]'' in de Biologie). Dat speelt to’n Bispeeel ene grote Rull bi [[Lehnwoort|Leenwöör]] oder [[Kreoolspraak|Kreolspraken]] mit mehr as ene Oorsprungsspraak.<ref name="ListNelson-Sathi2014"/> As Alternativ to dat Stammboommodell klamüser [[Johannes Schmidt (Spraakwetenschopper)|Johannes Schmidt]] 1872 dat [[Bülgenmodell]] uut, dat beter beschrieven deit, woans sik spraakliche Kennteken över geograafsche Rüüm hen uutbreiden doot.<ref name="waves">See {{harvnb|Bloomfield|1933|p=311}}; [[#heggarty|Heggarty ''et al.'' (2010)]]; [[#francois|François (2014)]].</ref> Dat Stammboommodell het ook glieke Grenzen as de bioloogsche Klassifikatschoon, ümdat dat Probleem besteit, enen Vöörgang, de evenweg un liekmatig vööranlöppt, in faste Eenheiden to delen. In de Biologie givt dat to’n Bispeel [[Ringoort|Ringaarden]], in de Spraakwetenschop [[Dialektkontinuum|Dialektkontinua]]. Daarüm wurr dat Konzept vun ene [[Linkage (Spraakwetenschop)|Linkage]] uutsunnen, dat ene Grupp vun Spraken beschrivt, de sik uut een Dialektkontinuum ranwussen un nich uut strikt scheden Eenheiden.<ref name="AF" /> ===Komparative Methood=== In de [[Spraakwetenschop]] is de [[komparative Methood]] ene Technik, mit de Spraakwetenschoppers ünnersöken köönt woans Spraken uut ene gemeensame Oorspraak ranwussen, döör dat Kennteken för Kennteken twüschen twee oder meer Spraken vergleken warrt, de en [[genetische Verwandschap (Spraakwetenschop)|gemeensamen Oorsprung]] hebbt. So kann ruutslötelt warrn, wo de Oorsprungsspraak utseeg. Disse Methood kann mit de Methood vun de [[interne Rekonstruktschoon]] vergleken warrn, bi de uut de interne Struktuur vun eene Spraak öller Strukturen afleidt warrt.<ref>{{harvnb|Lehmann|1993|pp=31 ff}}.</ref> In de Praxis warrt beide Methoden meist tohoop bruukt: üm prähistoorsche Spraakperioden to rekonstrueeen, Löcker in de överlevert Texten to füllen, de Entwicklung vun Luud-, Form- un anner Systemen to verklären un Verwandschop twüschen Spraken natowiesen oder uuttosluten. De komparative Methood wurr in’n 19. Jaarhunnerd uutklamüsert. Wichtige Bidrääg kemen vun de däänschen Geleerten [[Rasmus Christian Rask|Rasmus Rask]] un [[Karl Verner]] un vun den düütschen [[Jacob Grimm]]. ===Schleichers Fabel=== [[Schleichers Fabel]] is een Text in ene rekonstrueerte Verschoon vun dat [[Oorindoeuropääsche Spraak|Oorindoeuropääsche]], de Schleicher 1868 ruutbrocht het. He weer de eerste, de enrn Text in disse Spraak schreven het. De Fabel heet ''{{lang|ine|Avis akvāsas ka}}'' („Dat Schaap un de Peer“). Later hebbt verschedene Geleerten överarbeidt Verschonen vun disse Fabel ruutbrocht, ümdat sik dat Bild vun dat Oorindoeuropääsch mit de Tied änner. De Fabel döggt so as enen [[Paralleltext]], de wiest woans sik de Rekonstruktschoon vun de rekonstrueerte indoeuropääsche Oorspraak in de lesten 150 Jaar ännert het. == Schriften (Uutwahl) == * ''Zur vergleichenden Sprachgeschichte.'' (''Sprachvergleichende Untersuchungen.'' I.) H. B. König, Bonn 1848. [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10583128?page=2%2C3 Digitalisat]. * ''Die Sprachen Europas in systematischer Uebersicht.'' (''Linguistische Untersuchungen.'' II.) H. B. König, Bonn 1850. [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb11928830?page=6%2C7 Digitalisat]. ** Nee ruutgeven vun Konrad Körner, Amsterdam, John Benjamins (1982) * ''Die formenlehre der kirchenslawischen sprache, erklärend und vergleichend dargestellt.'' H. B. König, Bonn 1852. [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10588803?page=5 Digitalisat]. (Nadruck bi Gerstenberg, [[Hilmessen]] 1976; Buske, [[Hamborg]]1998, ISBN 3-87118-540-X) * ''Die ersten Spaltungen des indogermanischen Urvolkes.'' In: ''Allgemeine Monatsschrift für Wissenschaft und Literatur,'' Jg. 1853, [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10540032?page=804%2C805 S. 786f.] * ''Handbuch der Litauischen Sprache''. 2 Bänn. Calve, Prag [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10588755?page=2%2C3 1856], [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10588756?page=2%2C3 1857]. * ''Litauische Märchen, Sprichworte, Rätsel und Lieder.'' H. Böhlau, Weimar 1857. [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10035629?page=5 Digitalisat]. * ''Volkstümliches aus Sonneberg im Meininger oberlande.'' Kommission H. Böhlau, Weimar 1858. [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb11748679?page=5 Digitalisat]. * ''Kurzer Abriß der Geschichte der italischen Sprachen (des Lateinischen und seiner Schwestersprachen).'' In: ''Rheinisches Museum für Philologie'' N. F. 14, 1859, S. 329–346. [http://www.rhm.uni-koeln.de/014/Schleicher.pdf PDF]. * ''Die Deutsche Sprache.'' J. G. Cotta, Stuttgart 1860. [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10584312?page=5 Digitalisat]. ** Överarbeidt un nee ruutgeven vun [[Johannes Schmidt (Sprachwissenschaftler)|Johannes Schmidt]]. Stuttgart, J. G. Cotta, Stuttgart 1888. * ''Compendium der vergleichenden Grammatik der indogermanischen Sprachen.'' (2 Bänn.) Weimar, H. Böhlau (Bd. 1 1861 {{DTAW|schleicher_indogermanische01_1861}}; Bd. 2 1862 {{DTAW|schleicher_indogermanische02_1862}}); Nadruck Minerva GmbH, Wissenschaftlicher Verlag, ISBN 3-8102-1071-4 * ''Die Darwinsche Theorie und die Sprachwissenschaft.'' Offenes Sendschreiben an Herrn Dr. Ernst Häckel, a. o. Professor der Zoologie und Director des zoologischen Museums an der Universität Jena. Hermann Böhlau, Weimar 1863. [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10588615?page=1 Digitalisat]. ({{DTAW|schleicher_darwin_1863}}) (3. Oplaag 1873, {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-527393}}) ** ''Darwinism Tested by the Science of Language.'' Translated from the German of Professor August Schleicher by Dr. Alex. V. W. Bikkers. J. C. Hotten, London 1869. [https://books.google.de/books?id=p0Ki6e8f5SUC&pg=PA5 Digitalisat]. * ''Über die Bedeutung der Sprache für die Naturgeschichte des Menschen.'' Hermann Böhlau, Weimar 1865. [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10588616?page=3 Digitalisat]. * ''[[Kristijonas Donelaitis|Christian Donalitius]] Litauische Dichtungen'' (mit litauisch-deutschem Glossar herausgegeben von A. Schleicher), [[Sankt Petersborg|St. Petersborg]], Russische Akademie vun de Wetenschoppen(1865) * ''Laut- und Formenlehre der polabischen Sprache.'' Nadruck Sändig Reprint Verlag H.R. Wohlwend, ISBN 3-253-01908-X * ''Sprachvergleichende Untersuchungen.'' Nadruck Minerva GmbH, Wissenschaftlicher Verlag, ISBN 3-8102-1072-2 == Literatur == * {{NDB|23|50||Schleicher, August|[[Gertrud Bense]]|118759302}} * Gertrud Bense, Maria Kozianka, Gottfried Meinhold: ''Deutsch-litauische Kulturbeziehungen: Kolloquium zu Ehren von August Schleicher an der Friedrich-Schiller-Universität Jena''. Mayer, Jena/Erlangen 1994, ISBN 3-925978-38-0. * [[Karl-Heinz Best]]: ''August Schleicher (1821–1868)''. In: ''Glottometrics'' 13, 2006, Seiten 73–75 (PDF [https://www.ram-verlag.eu/wp-content/uploads/2018/08/g13zeit.pdf#page=77 Volltext]). (De Bidrag geit op Schleicher siene Wichtigkeid för de [[Quantitative Linguistik]] in.) * Joachim Dietze: ''August Schleicher als Slawist. Sein Leben und Werk in der Sicht der Indogermanistik''. Akademie-Verlag, Berlin 1966. * [[Konrad Körner (Sprachwissenschaftler)|Konrad Körner]]: ''Linguistics and evolution theory (Three essays by August Schleicher, Ernst Haeckel and [[Wilhelm Heinrich Immanuel Bleek|Wilhelm Bleek]])''. John Benjamins, Amsterdam-Philadelphia 1983. * [[Salomon Lefmann]]: ''August Schleicher. Skizze.'' Leipzig 1870. [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb11001396?page=7 Digitalisat]. * [[Robert J. Richards]]: ''The linguistic creation of man: Charles Darwin, August Schleicher, Ernst Haeckel, and the missing link in nineteenth-century evolutionary theory.'' In: ''Experimenting in tongues.'' Studies in science and language. Ed. by Matthias Dörries. Stanford, Cal. 2002, S. 21–48 und 168–175. * {{ADB|31|402|416|Schleicher, August|[[Johannes Schmidt (Sprachwissenschaftler)|Johannes Schmidt]]|ADB:Schleicher, August}} * Theodor Syllaba: ''August Schleicher und Böhmen''. Karolinum, Prag 1995, ISBN 80-7066-942-X. * Liba Taub: ''Evolutionary Ideas and „Empirical“ Methods: The Analogy Between Language and Species in the Works of [[Charles Lyell|Lyell]] and Schleicher.'' In: ''British Journal for the History of Science'' 26, 1993, S. 171–193. * Horst Traut: ''Die Liederhandschrift des [[Johann Georg Steiner (Maler, 1746)|Johann Georg Steiner]] aus Sonneberg in der Überlieferung durch August Schleicher''. Hain, Rudolstadt 1996, ISBN 3-930215-27-6. * Harald Wiese: ''Eine Zeitreise zu den Ursprüngen unserer Sprache. Wie die Indogermanistik unsere Wörter erklärt''. Logos, Berlin 2007. * {{BLKÖ|Schleicher, August|30|80|82}} == Weblenken == {{Commonscat|audio=0|video=0}} * {{DNB-Portal|118759302}} * [[Robert J. Richards]], [https://www.academia.edu/809159/The_linguistic_creation_of_man_Charles_Darwin_August_Schleicher_Ernst_Haeckel_and_the_missing_link_in_nineteenth_century_evolutionary_theory The Linguistic Creation of Man: Charles Darwin, August Schleicher, Ernst Haeckel, and the Missing Link in Nineteenth-Century Evolutionary Theory]. == Nawiesen == <references /> {{SORTIERUNG:Schleicher, August}} [[Kategorie:Mann]] [[Kategorie:Boren 1821]] [[Kategorie:Storven 1868]] [[Kategorie:Indogermaansch]] [[Kategorie:Spraakwetenschop]] [[Kategorie:Perfesser]] [[Kategorie:Schriever]] {{Normdaten|TYP=p|GND=118759302|LCCN=n80113306|VIAF=64164510}} kd8mchn34x5b0wh3x1o5zotshykohy3 1062090 1062089 2026-04-07T14:14:17Z Flaverius 21322 1062090 wikitext text/x-wiki [[Datei:August Schleicher.jpg|mini|August Schleicher]] '''August Schleicher''' (* [[19. Februar]] [[1821]] in [[Meiningen]]; † [[6. Dezember]] [[1868]] in [[Jena]]<ref>Doodsnaricht in ''Blätter von der Saale'' vun’n 8. Dezember 1868, [https://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00236720/JZ_Blaetter_von_der_Saale_216860059_1868_1176.tif Lokales].</ref>) weer een düütschen [[Spraakwetenschop]]per. He gellt as Begrünner vun de [[Stammboomtheorie]] in de [[komparative Spraakwetenschop]] un tohoop mit [[Franz Bopp]] as Bahnbreker vun de [[Indogermanistik]]. August Schleicher unnersöch woans de [[Indoeuropääsche Spraken|indoeuropääsche]] Spraakfamilie tohoophangt. De Allgemene Linguistik bekeek he as Deel vun de Natuurwetenschoppen un definieer [[Spraak]] as enen natüürlichen Bestanddeel vun dat Leven, den sien [[Spraakwannel|Wannel]] –&nbsp;so as bi [[Oort (Biologie)|Aarden]] in de [[Biologie]]&nbsp;– de Gesetten vun de [[Evolutschoon]] folgt. Op Grundlaag vun sienen Resultaten teken he in August 1853 den Oorsprung vun de Indoeuropääschen Spraken in enen vun den eersten „Stammbööm“ na, de in de Geschicht vun de Spraakwetenschop un ook vun de [[Biologie]] (to’n Bispeel bi [[Charles Darwin]]) publizeert worrn sünd. As sien Höövdwark gellt dat ''{{lang|der|Compendium der vergleichenden [[Grammatik]] der [[Indoeuropääsche Spraken|indogermanischen]] Spraken}}'' (1861). == Leven == [[Datei:Sonneberg-Kirchstr-Denkmal1.jpg|mini|Denkmaal in Sonneberg, Kirchstraße]] August Schleicher wurr in [[Meiningen]] as Söhn vun den [[Dokter]] Johann Gottlieb Schleicher (1793–1864) boren. Sien Vadder weer in’n Sommer 1815 as Student in [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Jena]] mit an de Grünnen vun de [[Oorburschenschop]] bedeligt, de sik denn för [[Demokratie|demokraatsche]] [[Reform]]en un gegen de [[Feudalismus|feudale]] Lüttstateree in Düütschland insetten dee. 1821 trock de Familie vun Meiningen na [[Sonneberg]] üm, wo sien Vadder as [[Amtsdokter]]<ref>''Chronik der Stadt Sonneberg 1757-1802 von [[Johann Martin Steiner]].'' Die oberländischen Verwaltungs- un Justizbehörden, Stadtarchiv Sonneberg 2017, ISBN 978-3-00-058293-6, S. 35.</ref> in’t [[Meininger Oberland]] arbeiden dee. De progressive Vadder un de musikaalsch begaavt Moder achten op en gode Schoolbildung vun den spraakbegaavten Jung. Sien Kinner- un Jöögdjahren verbröch August Schleicher in Sonneberg, vun wo he sied sien 14. Levensjohr dat Gymnasium ''[[Casimirianum Coburg]]'' besöch. Sien [[Perfessor]] dor meen, den Spraakstudium weer wegen sienen ümfangrieken Interessen nich good för em passig un hr schull lever evangeelsche [[Theologie]] studeren. Na de Raadslag vun sienen Perfesser begunn August Schleicher na’t Abitur, dat he an’t [[Gymnasium Georgianum (Hildburghausen)|Gymnasium Georgianum Hildburghausen]] maken muds<ref>August Schleicher besöch dat Gymnasium in Coburg, weer man as Inwahner vun Sonneberg ut hoogheidliche Grünn twungen, de Examrn in’t Herzogdom Sassen-Meiningen aftoleggen.</ref>, 1840 in [[Universität Leipzig|Leipzig]] mit dat Theologiestudium. Na’t eerste Semester wessel he kort na de [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg|protestantsche Hoochschool Erlangen]] un mark, dat em de Theologie jümmer minner toseggen dee. Vun Erlangen gung he na [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]] un kreeg Kontakt mit de Philosophie vun [[Georg Wilhelm Friedrich Hegel|Hegel]]. Hegelianers uut dat [[Evangelisches Stift Tübingen|Tübinger Stift]] as [[David Friedrich Strauß]], [[Jakob Friedrich Reiff]], [[Ferdinand Christian Baur]] oder [[Friedrich Theodor Vischer]] leren dor. So befaat sik Schleicher mit [[Philosophie|philosoophsche]] Fragen, keem vun de Theologie af un begunn as Schöler vun [[Heinrich Georg August Ewald]] dat Studium vun [[Orientalistik|orientaalsche]] Spraken. In korte Tied leer he [[Hebrääsche Sprache|Hebrääsch]] un ook [[Sanskrit]], [[Araabsche Spraak|Araabsch]] un [[Persische Spraaak|Persisch]]. Bloots wedderwillig stemm sien Vadder 1843 den Wessel na de [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Universität Bonn]] to. In enen Breev warn he em: {{lang|de|„Ein Philolog ist ein elender Lump, zumal wenn er wirklich einer ist. An dieses Studium Geld zu wenden, verlohnt sich nicht. […] Ganz anders steht es doch um einen Dorfpfarrer, wenn er seine Gemeinde erbaut und ihre Herzen erweicht.“}} (''Een Philoloog is een elennigen Lump, besünners wenn he dat würklich is. An dit Studium Geld to geven loont sik nich. […] Heel anners steiht dat doch üm en Dörppaster, wenn he sien Gemeen opboot un eer Harten week maakt.'') In Bonn studeer Schleicher [[Klassische Philologie|klass’sche Spraken]], kreeg dörch [[Philologie|Philologen]] as [[Friedrich Ritschl]] un [[Friedrich Gottlieb Welcker]] en Inblick in de Spraakwetenschop vun [[Wilhelm von Humboldt]] un sloot 1846 dat Studium mit de [[Promotschoon (Dokter)|Promotschoon]] af. Dor na befaat he sik in Bonn mit komparativ spraakwetenschoplich Ünnersöök un höll doröver Vörlesungen an de Universität. 1848 kehr August Schleicher na [[Döringen]] in sien Heimatstadt Sonneberg torügg un arbeed eerst as Privaatgelehrten op spraakwetenschoplich Rebeed. In Bonn weer Prinz [[Georg II. (Sassen-Meiningen)|Georg]] vun [[Huus Sassen-Meiningen|Sassen-Meiningen]], de dor ok studeert harr, op em opmerksam worrn. De Arvprinz harr em nich bloots sien Fründschap anbaden, man oko een rieklich Stipendium besorgt, dat em vun 1848 bet 1850 gröttere Reisen un längere Tied in [[Paris]], [[London]] un [[Wien]] möglich maken dee. Bi de Uutlandsreisen arbeid he as [[Reporter|Korrespondent]] för de [[Augsborg]]er ''[[Allgemeine Zeitung (19. Jahrhundert)|Allgemeine Zeitung]]'' un de ''[[Kölnische Zeitung]]''. In sienen Berichten över de politischen Gescheenisse vun 1848 uut Paris un later ut Wien wees he apen Sympathie för de liberaal-demokraatsche Fraktschoon vun de [[Frankforter Natschonaalversammeln]]. Do keem he mit in’t Blickfeld vun de [[Öösterriek-Ungarn|Habsborger]] Polizei, de em in siene Tied in Wien un [[Prag]] över mehrere Jahren uutspioneer. 1850 folg he [[Georg Curtius]] na Prag, üm sik mit [[Slawistik|slaawsche Spraken]] to befaten. Blangenbi siene Korrespondentenarbeid harr August Schleicher al merere wichtige spraakwetenschopliche Arbeiden publizeert, so dat em de [[Karls-Universität Prag|Prager Universität]] 1850 to’n extraordinären Perfesser för ''[[Klassische Philologie]]'' un 1853 to’n [[Perfessor|Ordinarius]] för ''komparative Spraakforschen, Düütsch un Sanskrit'' berööp. He kreeg Kontakt to [[František Ladislav Čelakovský|Franz Tschelakowski]] un [[Pavel Jozef Šafárik|Paul Schaffarik]] un lehr in korte Tied ook [[Tschechische Spraak|Tschechsch]]. Dörch de Arbeid mit de öllsten slaawschen Schriftdenkmalen bröch he 1852 siene „{{lang|der|Formenlehre der kirchenslawischen Sprache}}“ ({{S|''Formenlehr vun de karkenslaawsche Spraak''}}). In dit Wark föhr he den Begreep „[[Ooldkarkenslaawsche Spraak|Karkenslaawsch]]“ ({{S|de|''Kirchenslawisch''}} in de Spraakwetenschop in. Tiedens sien Professuur in Prag konzentreer he sik op slaawsche Spraken un dat [[Litausche Spraak|Litausche]], dat in de Indogermanistik en besünnere Rolle speelt. 1852 kreeg he en Stipendium vun de ''[[Österreichische Akademie der Wissenschaften|Wiener Akademie der Wissenschaften]]'' för ene Forschungsreis na [[Oostpreußen]]. Dor bleev he en halv Johr, lehr in Gesprekeb mit Litauers ehr Spraak fletig snacken un sammel veel Materiaal för dat ''{{lang|de|Handbuch der litauischen Sprache}}'' {{S|nds|Handbook vun de litausche Spraak}}, dat he 1855/56 in Prag ruutgeev. Neven de wetenschopliche Bedüden hett dit Wark bet vundaag en groten Weert för de spraakliche un kulturelle Sülvstbestimmung vun de Litauers. 1856 toog sik August Schleicher wegen politischen Represschonen torügg un wull ok wegen sien Gesundheid för över en Johr na Sonneberg torügg, wo he Feldforschung bedreev. In de Gegend üm Sonneberg warrt [[Itzgründisch]] snackt, en [[Ünnerfränksch|mainfränksche Dialekt]], de för Spraakforschers bet vundaag interessant is.<ref>Vgl. z.&nbsp;B. Wolfgang Lösch: ''Zur Dialektsituation im Grenzsaum zwischen Südthüringen und Nordbayern''. In: [[Dieter Stellmacher]] (Ruutgever): ''Dialektologie zwischen Tradition und Neuansätzen''. ZDL-Beiheft 109, Stuttgart 2000, S. 156–165; Verena Sauer: ''Dialektgrenzen – Grenzdialekte. Die Struktur der itzgründischen Dialektlandschaft an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze''. de Gruyter, Berlin 2018</ref> 1857 kreeg August Schleicher den Roop, as Perfesser an de philosoophsche Fakultät vun de Universität Jena to gahn. He verbunn dor grote Hoffnungen mit. De Enttäuschung weer groot, as he dor op en konservative Professorenschop stött un mit sien wetenschopliche un politische Ansichten en Butensieder bleev. Schleicher schall seggt hebben: „Jena is en groot Moor, un ik bün de Frosch dorin.“ Siet 1861 ontwikkel sik twüschen em un [[Ernst Haeckel]] en besünnere Fründschap. Mit em kunn he de evolutionstheoretischen un naturwetenschoplichen Fragen bespreken, de em as Spraakforscher beschäftigen deden. In dat sülve Johr maakt em de [[Bayerische Akademie der Wissenschaften]] to’n korresponderen Lid. 1863 wöör he as ordentliches Lid in de [[Sächsische Akademie der Wissenschaften|Königlich Sächsische Gesellschaft der Wissenschaften]] upnommen.<ref>{{Internetquelle |url=https://www.saw-leipzig.de/de/mitglieder/schleichera |titel=Mitglieder der SAW: August Schleicher |hrsg=Sächsische Akademie der Wissenschaften |abruf=2016-11-25}}</ref> As korresponderen Lidmaat vun de [[Russische Akademie der Wissenschaften|Russische Akademie der Wissenschaften]] in [[Sankt Petersborg]] arbeed August Schleicher an dree gröttere Warken: ''De komparative Grammatik der slaawschen Spraken'', ''De komparative Grammatik der [[Baltische Spraken|baltschen Spraken]]'' un ''De Grammatik der slawo-baltschen Oorspraak''. Sien fröhe Dood 1868 verhinner dit Vörhebben un droog dor to bi, dat he in de düütsche Spraakwetenschop en Butensieder bleev. [[Datei:Jena Johannisfriedhof Grabplatte Schleicher, August.jpg|mini|Grabplaat August un Graffmal Fanny Schleicher op den [[Johannisfriedhof (Jena)|Johannisfriedhoff in Jena]]]] August Schleicher starv villicht an Lungen-[[Tuberkulose]], de sik al in sien Studentenjohr ankünnigt harr. Na de Raad vun sien Vadder versöcht he, de „Schwindsucht“ mit en gesunde Levenswies to begegnen. In Bonn harr he mit dat [[Turnen]] anfungen un bedreev dat ok later tosamen mit Ernst Haeckel. Butendem söcht he regelmaatig Erholung in de gesunde Waldluft vun sien Heimatstadt Sonneberg, wo he vaak bi sien Öllern, Schwiegeröllern un Frünnen weer. Na sien Dood richt de Stadt Sonneberg em en Denksteen op un nenn de Schleicherstraße na em. == Wark == === Översicht === [[Datei:Schleicher Tree.jpg|mini|Schleichers Stammboommodell]] Schleicher weer de eerste Linguist, de sik eernsthaft mit de Rekonstruktschoon vun de [[Oorindoeuropääsche Spraak|indoeuropääsche Oorspraak]] towenn. Schleicher gung över dat reine Beschrieven vun de öllste Spraakperiood ruut un versöch Oorform, op de alle beschreven Formen torügggaat, to rekonstrueren. He maak dat nich uut romantische Sehnsucht, man üm all dat Verschedebe op dat oorsprünglich Gemeensame torüggtoföhren, so dat bi em nich mehr dat Sanskrit dat Ennpunkt weer, man dat Indogermaansche as Oorspraak, eerdat se sik in de enkelnen Spraken opdeel. Dorbi weer he düchtig toversichtlich un schreev sogor en korte [[Indogermanische Fabel|Fabel]] in disse rekonstruerte indogermaansche Oorspraak. Dat Stammboommodell konsequent to Enn denkt, föhrt to ene gemeensame Oorspraak vun all Spraken. Schleicher seine Warken harrn för de [[Indogermanistik]] lange Reis groten Inflood. To enen geiht op em de Konventschoon torügg, rekonstruerte Formen mit enen Asterisk to kennteken. To’n annern weer Schleicher de eerste, de de indogermananschen Spraken in enen Stammboom darstellt het. De normalerwies ziteerten Luudgesetteb sünd mit Schleicher sienen Stammboom vereinbor. Tolettst begrünn een beröhmten Schöler vun em, [[August Leskien]], de ''[[Junggrammatiker|junggrammatische]] School'' in Leipzig mit. Nich tofallig keem de [[Leipziger School]] so vun enen Forscher, de de Indogermanistik as ene Aard Natuurwetenschop bekeek. De eersten Sätz vun sien Hööftwark (''Compendium … '') sünd: De Grammatik billt enen Deel vun de Spraakwetenschop oder Glottik. Disse sülvst is Deel vun de Natuurgeschicht vun den Minschen. Ehr Methood is in’t Geheel de vun de Natuurwetenschoppen överhoop […] Een vun de Höövdopgaven vun de Glottik is de Ünnersöök un Beschrieven vun de spraaklichen Sippen oder Spraakstämmen, dat will seggen de Spraken, de vun een un de sülve Oorspraak afstammt, un de Anornen vun disse Sippen na enen natüürlichen Systeem. ===Stammboommodell=== Schleicher het daar to bidregen, dat dat [[Stammboommodell]] (ook geneetsch oder kladistsch Modell) in de [[historische Spraakwetenschop]] bekannt un verbreidt worrn is. Dat Modell beschrivt woans Spraken vergliekbaar mit enen [[Systematik (Biologie)|phylogeneetschen Stammboom]] in de [[Evolutschoon|bioloogsche Evolutschoon]] vun [[Oort (Biologie)|Aarden]] ranwassen deit. So as bi Aarden warrt annamen, dat jede Spraak uut ene Oorsprungsspraak ranwassen is un dat Spraken mit ene gemensame Oorspraak to de sülve [[Spraakfamilie]] tohöört.<ref name="ListNelson-Sathi2014">{{cite journal |last1=List |first1=Johann-Mattis |last2=Nelson-Sathi |first2=Shijulal |last3=Geisler |first3=Hans |last4=Martin |first4=William |title=Networks of lexical borrowing and lateral gene transfer in language and genome evolution |journal=BioEssays |volume=36 |issue=2 |year=2014 |pages=141–150 |issn=0265-9247 |doi=10.1002/bies.201300096 |pmid=24375688 |pmc=3910147}}</ref><ref name="AF">[[#francois|François (2014)]].</ref> Dat Stammboommodell weer lang Tied de wichtigste Methood, üm [[geneetsche Verwandschop (Spraakwetenschop)|genetsche Verwandscahopen]] twüschen Spraken to beschrieven. Dat Modell speelt enr grote Rolle in de [[komparative Spraakwetenschop]], de mit Hülp vun bekannte Spraken un de Regeln vun den Spraakwandel hypotheetsche [[Oorspraak|Oorspraken]] rekonstrueert, as to’n Bispeel dat [[Oorindoeuropääsch]] oder anner Oorspraken vun Spraakfamilien. Spraakwetenschoppers hebbt man jümmers wedder op de Grenzen vun dat Modell henwiest, ümdat sik Kennteken ook över geograafsche Rüüm över Grenzen vun Spraakfamilien röver uutbreiden köönt (vergliekbaar mit ''[[horizontal gene transmission]]'' in de Biologie). Dat speelt to’n Bispeeel ene grote Rull bi [[Lehnwoort|Leenwöör]] oder [[Kreoolspraak|Kreolspraken]] mit mehr as ene Oorsprungsspraak.<ref name="ListNelson-Sathi2014"/> As Alternativ to dat Stammboommodell klamüser [[Johannes Schmidt (Spraakwetenschopper)|Johannes Schmidt]] 1872 dat [[Bülgenmodell]] uut, dat beter beschrieven deit, woans sik spraakliche Kennteken över geograafsche Rüüm hen uutbreiden doot.<ref name="waves">See {{harvnb|Bloomfield|1933|p=311}}; [[#heggarty|Heggarty ''et al.'' (2010)]]; [[#francois|François (2014)]].</ref> Dat Stammboommodell het ook glieke Grenzen as de bioloogsche Klassifikatschoon, ümdat dat Probleem besteit, enen Vöörgang, de evenweg un liekmatig vööranlöppt, in faste Eenheiden to delen. In de Biologie givt dat to’n Bispeel [[Ringoort|Ringaarden]], in de Spraakwetenschop [[Dialektkontinuum|Dialektkontinua]]. Daarüm wurr dat Konzept vun ene [[Linkage (Spraakwetenschop)|Linkage]] uutsunnen, dat ene Grupp vun Spraken beschrivt, de sik uut een Dialektkontinuum ranwussen un nich uut strikt scheden Eenheiden.<ref name="AF" /> ===Komparative Methood=== In de [[Spraakwetenschop]] is de [[komparative Methood]] ene Technik, mit de Spraakwetenschoppers ünnersöken köönt woans Spraken uut ene gemeensame Oorspraak ranwussen, döör dat Kennteken för Kennteken twüschen twee oder meer Spraken vergleken warrt, de en [[genetische Verwandschap (Spraakwetenschop)|gemeensamen Oorsprung]] hebbt. So kann ruutslötelt warrn, wo de Oorsprungsspraak utseeg. Disse Methood kann mit de Methood vun de [[interne Rekonstruktschoon]] vergleken warrn, bi de uut de interne Struktuur vun eene Spraak öller Strukturen afleidt warrt.<ref>{{harvnb|Lehmann|1993|pp=31 ff}}.</ref> In de Praxis warrt beide Methoden meist tohoop bruukt: üm prähistoorsche Spraakperioden to rekonstrueeen, Löcker in de överlevert Texten to füllen, de Entwicklung vun Luud-, Form- un anner Systemen to verklären un Verwandschop twüschen Spraken natowiesen oder uuttosluten. De komparative Methood wurr in’n 19. Jaarhunnerd uutklamüsert. Wichtige Bidrääg kemen vun de däänschen Geleerten [[Rasmus Christian Rask|Rasmus Rask]] un [[Karl Verner]] un vun den düütschen [[Jacob Grimm]]. ===Schleichers Fabel=== [[Schleichers Fabel]] is een Text in ene rekonstrueerte Verschoon vun dat [[Oorindoeuropääsche Spraak|Oorindoeuropääsche]], de Schleicher 1868 ruutbrocht het. He weer de eerste, de enrn Text in disse Spraak schreven het. De Fabel heet ''{{lang|ine|Avis akvāsas ka}}'' („Dat Schaap un de Peer“). Later hebbt verschedene Geleerten överarbeidt Verschonen vun disse Fabel ruutbrocht, ümdat sik dat Bild vun dat Oorindoeuropääsch mit de Tied änner. De Fabel döggt so as enen [[Paralleltext]], de wiest woans sik de Rekonstruktschoon vun de rekonstrueerte indoeuropääsche Oorspraak in de lesten 150 Jaar ännert het. == Schriften (Uutwahl) == * ''Zur vergleichenden Sprachgeschichte.'' (''Sprachvergleichende Untersuchungen.'' I.) H. B. König, Bonn 1848. [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10583128?page=2%2C3 Digitalisat]. * ''Die Sprachen Europas in systematischer Uebersicht.'' (''Linguistische Untersuchungen.'' II.) H. B. König, Bonn 1850. [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb11928830?page=6%2C7 Digitalisat]. ** Nee ruutgeven vun Konrad Körner, Amsterdam, John Benjamins (1982) * ''Die formenlehre der kirchenslawischen sprache, erklärend und vergleichend dargestellt.'' H. B. König, Bonn 1852. [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10588803?page=5 Digitalisat]. (Nadruck bi Gerstenberg, [[Hilmessen]] 1976; Buske, [[Hamborg]]1998, ISBN 3-87118-540-X) * ''Die ersten Spaltungen des indogermanischen Urvolkes.'' In: ''Allgemeine Monatsschrift für Wissenschaft und Literatur,'' Jg. 1853, [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10540032?page=804%2C805 S. 786f.] * ''Handbuch der Litauischen Sprache''. 2 Bänn. Calve, Prag [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10588755?page=2%2C3 1856], [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10588756?page=2%2C3 1857]. * ''Litauische Märchen, Sprichworte, Rätsel und Lieder.'' H. Böhlau, Weimar 1857. [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10035629?page=5 Digitalisat]. * ''Volkstümliches aus Sonneberg im Meininger oberlande.'' Kommission H. Böhlau, Weimar 1858. [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb11748679?page=5 Digitalisat]. * ''Kurzer Abriß der Geschichte der italischen Sprachen (des Lateinischen und seiner Schwestersprachen).'' In: ''Rheinisches Museum für Philologie'' N. F. 14, 1859, S. 329–346. [http://www.rhm.uni-koeln.de/014/Schleicher.pdf PDF]. * ''Die Deutsche Sprache.'' J. G. Cotta, Stuttgart 1860. [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10584312?page=5 Digitalisat]. ** Överarbeidt un nee ruutgeven vun [[Johannes Schmidt (Sprachwissenschaftler)|Johannes Schmidt]]. Stuttgart, J. G. Cotta, Stuttgart 1888. * ''Compendium der vergleichenden Grammatik der indogermanischen Sprachen.'' (2 Bänn.) Weimar, H. Böhlau (Bd. 1 1861 {{DTAW|schleicher_indogermanische01_1861}}; Bd. 2 1862 {{DTAW|schleicher_indogermanische02_1862}}); Nadruck Minerva GmbH, Wissenschaftlicher Verlag, ISBN 3-8102-1071-4 * ''Die Darwinsche Theorie und die Sprachwissenschaft.'' Offenes Sendschreiben an Herrn Dr. Ernst Häckel, a. o. Professor der Zoologie und Director des zoologischen Museums an der Universität Jena. Hermann Böhlau, Weimar 1863. [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10588615?page=1 Digitalisat]. ({{DTAW|schleicher_darwin_1863}}) (3. Oplaag 1873, {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-527393}}) ** ''Darwinism Tested by the Science of Language.'' Translated from the German of Professor August Schleicher by Dr. Alex. V. W. Bikkers. J. C. Hotten, London 1869. [https://books.google.de/books?id=p0Ki6e8f5SUC&pg=PA5 Digitalisat]. * ''Über die Bedeutung der Sprache für die Naturgeschichte des Menschen.'' Hermann Böhlau, Weimar 1865. [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10588616?page=3 Digitalisat]. * ''[[Kristijonas Donelaitis|Christian Donalitius]] Litauische Dichtungen'' (mit litauisch-deutschem Glossar herausgegeben von A. Schleicher), [[Sankt Petersborg|St. Petersborg]], Russische Akademie vun de Wetenschoppen(1865) * ''Laut- und Formenlehre der polabischen Sprache.'' Nadruck Sändig Reprint Verlag H.R. Wohlwend, ISBN 3-253-01908-X * ''Sprachvergleichende Untersuchungen.'' Nadruck Minerva GmbH, Wissenschaftlicher Verlag, ISBN 3-8102-1072-2 == Literatur == * {{NDB|23|50||Schleicher, August|[[Gertrud Bense]]|118759302}} * Gertrud Bense, Maria Kozianka, Gottfried Meinhold: ''Deutsch-litauische Kulturbeziehungen: Kolloquium zu Ehren von August Schleicher an der Friedrich-Schiller-Universität Jena''. Mayer, Jena/Erlangen 1994, ISBN 3-925978-38-0. * [[Karl-Heinz Best]]: ''August Schleicher (1821–1868)''. In: ''Glottometrics'' 13, 2006, Seiten 73–75 (PDF [https://www.ram-verlag.eu/wp-content/uploads/2018/08/g13zeit.pdf#page=77 Volltext]). (De Bidrag geit op Schleicher siene Wichtigkeid för de [[Quantitative Linguistik]] in.) * Joachim Dietze: ''August Schleicher als Slawist. Sein Leben und Werk in der Sicht der Indogermanistik''. Akademie-Verlag, Berlin 1966. * [[Konrad Körner (Sprachwissenschaftler)|Konrad Körner]]: ''Linguistics and evolution theory (Three essays by August Schleicher, Ernst Haeckel and [[Wilhelm Heinrich Immanuel Bleek|Wilhelm Bleek]])''. John Benjamins, Amsterdam-Philadelphia 1983. * [[Salomon Lefmann]]: ''August Schleicher. Skizze.'' Leipzig 1870. [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb11001396?page=7 Digitalisat]. * [[Robert J. Richards]]: ''The linguistic creation of man: Charles Darwin, August Schleicher, Ernst Haeckel, and the missing link in nineteenth-century evolutionary theory.'' In: ''Experimenting in tongues.'' Studies in science and language. Ed. by Matthias Dörries. Stanford, Cal. 2002, S. 21–48 und 168–175. * {{ADB|31|402|416|Schleicher, August|[[Johannes Schmidt (Sprachwissenschaftler)|Johannes Schmidt]]|ADB:Schleicher, August}} * Theodor Syllaba: ''August Schleicher und Böhmen''. Karolinum, Prag 1995, ISBN 80-7066-942-X. * Liba Taub: ''Evolutionary Ideas and „Empirical“ Methods: The Analogy Between Language and Species in the Works of [[Charles Lyell|Lyell]] and Schleicher.'' In: ''British Journal for the History of Science'' 26, 1993, S. 171–193. * Horst Traut: ''Die Liederhandschrift des [[Johann Georg Steiner (Maler, 1746)|Johann Georg Steiner]] aus Sonneberg in der Überlieferung durch August Schleicher''. Hain, Rudolstadt 1996, ISBN 3-930215-27-6. * Harald Wiese: ''Eine Zeitreise zu den Ursprüngen unserer Sprache. Wie die Indogermanistik unsere Wörter erklärt''. Logos, Berlin 2007. * {{BLKÖ|Schleicher, August|30|80|82}} == Weblenken == {{Commonscat|audio=0|video=0}} * {{DNB-Portal|118759302}} * [[Robert J. Richards]], [https://www.academia.edu/809159/The_linguistic_creation_of_man_Charles_Darwin_August_Schleicher_Ernst_Haeckel_and_the_missing_link_in_nineteenth_century_evolutionary_theory The Linguistic Creation of Man: Charles Darwin, August Schleicher, Ernst Haeckel, and the Missing Link in Nineteenth-Century Evolutionary Theory]. == Nawiesen == <references /> {{SORTIERUNG:Schleicher, August}} [[Kategorie:Mann]] [[Kategorie:Boren 1821]] [[Kategorie:Storven 1868]] [[Kategorie:Indogermaansch]] [[Kategorie:Spraakwetenschop]] [[Kategorie:Perfesser]] [[Kategorie:Schriever]] {{Normdaten|TYP=p|GND=118759302|LCCN=n80113306|VIAF=64164510}} mwdthy5192i2x2tzecx2ea6lndmmwjz 1062128 1062090 2026-04-08T09:18:48Z Flaverius 21322 1062128 wikitext text/x-wiki [[Datei:August Schleicher.jpg|mini|August Schleicher]] '''August Schleicher''' (* [[19. Februar]] [[1821]] in [[Meiningen]]; † [[6. Dezember]] [[1868]] in [[Jena]]<ref>Doodsnaricht in ''Blätter von der Saale'' vun’n 8. Dezember 1868, [https://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00236720/JZ_Blaetter_von_der_Saale_216860059_1868_1176.tif Lokales].</ref>) weer een düütschen [[Spraakwetenschop]]per. He gellt as Begrünner vun de [[Stammboomtheorie]] in de [[komparative Spraakwetenschop]] un tohoop mit [[Franz Bopp]] as Bahnbreker vun de [[Indogermanistik]]. August Schleicher unnersöch woans de [[Indoeuropääsche Spraken|indogermaansche]] Spraakfamilie tohoophangt. De [[allgemene Spraakwetenschop]] bekeek he as Deel vun de [[Naturwetenschop|Natuurwetenschoppen]] un definieer [[Spraak]] as enen natüürlichen Bestanddeel vun dat Leven, den sien [[Spraakwannel|Wannel]] –&nbsp;so as bi [[Oort (Biologie)|Aarden]] in de [[Biologie]]&nbsp;– de Gesetten vun de [[Evolutschoon]] folgt. Op Grundlaag vun sienen Resultaten teken he in August 1853 den Oorsprung vun de indogermaanschen Spraken in enen vun den eersten „Stammbööm“ na, de in de Geschicht vun de Spraakwetenschop un ook vun de [[Biologie]] (to’n Bispeel bi [[Charles Darwin]]) publizeert worrn sünd. As sien Höövdwark gellt dat ''{{lang|der|Compendium der vergleichenden Grammatik der indogermanischen Spraken}}'' (1861). == Leven == [[Datei:Sonneberg-Kirchstr-Denkmal1.jpg|mini|Denkmaal in Sonneberg, Kirchstraße]] August Schleicher wurr in [[Meiningen]] as Söhn vun den [[Dokter]] Johann Gottlieb Schleicher (1793–1864) boren. Sien Vadder weer in’n Sommer 1815 as Student in [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Jena]] mit an de Grünnen vun de [[Oorburschenschop]] bedeligt, de sik denn för [[Demokratie|demokraatsche]] [[Reform]]en un gegen de [[Feudalismus|feudale]] Lüttstateree in Düütschland insetten dee. 1821 trock de Familie vun Meiningen na [[Sonneberg]] üm, wo sien Vadder as [[Amtsdokter]]<ref>''Chronik der Stadt Sonneberg 1757-1802 von [[Johann Martin Steiner]].'' Die oberländischen Verwaltungs- un Justizbehörden, Stadtarchiv Sonneberg 2017, ISBN 978-3-00-058293-6, S. 35.</ref> in’t [[Meininger Oberland]] arbeiden dee. De progressive Vadder un de musikaalsch begaavt Moder achten op en gode Schoolbildung vun den spraakbegaavten Jung. Sien Kinner- un Jöögdjahren verbröch August Schleicher in Sonneberg, vun wo he sied sien 14. Levensjohr dat Gymnasium ''[[Casimirianum Coburg]]'' besöch. Sien [[Perfessor]] dor meen, den Spraakstudium weer wegen sienen ümfangrieken Interessen nich good för em passig un hr schull lever evangeelsche [[Theologie]] studeren. Na de Raadslag vun sienen Perfesser begunn August Schleicher na’t Abitur, dat he an’t [[Gymnasium Georgianum (Hildburghausen)|Gymnasium Georgianum Hildburghausen]] maken muds<ref>August Schleicher besöch dat Gymnasium in Coburg, weer man as Inwahner vun Sonneberg ut hoogheidliche Grünn twungen, de Examrn in’t Herzogdom Sassen-Meiningen aftoleggen.</ref>, 1840 in [[Universität Leipzig|Leipzig]] mit dat Theologiestudium. Na’t eerste Semester wessel he kort na de [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg|protestantsche Hoochschool Erlangen]] un mark, dat em de Theologie jümmer minner toseggen dee. Vun Erlangen gung he na [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]] un kreeg Kontakt mit de Philosophie vun [[Georg Wilhelm Friedrich Hegel|Hegel]]. Hegelianers uut dat [[Evangelisches Stift Tübingen|Tübinger Stift]] as [[David Friedrich Strauß]], [[Jakob Friedrich Reiff]], [[Ferdinand Christian Baur]] oder [[Friedrich Theodor Vischer]] leren dor. So befaat sik Schleicher mit [[Philosophie|philosoophsche]] Fragen, keem vun de Theologie af un begunn as Schöler vun [[Heinrich Georg August Ewald]] dat Studium vun [[Orientalistik|orientaalsche]] Spraken. In korte Tied leer he [[Hebrääsche Sprache|Hebrääsch]] un ook [[Sanskrit]], [[Araabsche Spraak|Araabsch]] un [[Persische Spraaak|Persisch]]. Bloots wedderwillig stemm sien Vadder 1843 den Wessel na de [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Universität Bonn]] to. In enen Breev warn he em: {{lang|de|„Ein Philolog ist ein elender Lump, zumal wenn er wirklich einer ist. An dieses Studium Geld zu wenden, verlohnt sich nicht. […] Ganz anders steht es doch um einen Dorfpfarrer, wenn er seine Gemeinde erbaut und ihre Herzen erweicht.“}} (''Een Philoloog is een elennigen Lump, besünners wenn he dat würklich is. An dit Studium Geld to geven loont sik nich. […] Heel anners steiht dat doch üm en Dörppaster, wenn he sien Gemeen opboot un eer Harten week maakt.'') In Bonn studeer Schleicher [[Klassische Philologie|klass’sche Spraken]], kreeg dörch [[Philologie|Philologen]] as [[Friedrich Ritschl]] un [[Friedrich Gottlieb Welcker]] en Inblick in de Spraakwetenschop vun [[Wilhelm von Humboldt]] un sloot 1846 dat Studium mit de [[Promotschoon (Dokter)|Promotschoon]] af. Dor na befaat he sik in Bonn mit komparativ spraakwetenschoplich Ünnersöök un höll doröver Vörlesungen an de Universität. 1848 kehr August Schleicher na [[Döringen]] in sien Heimatstadt Sonneberg torügg un arbeed eerst as Privaatgelehrten op spraakwetenschoplich Rebeed. In Bonn weer Prinz [[Georg II. (Sassen-Meiningen)|Georg]] vun [[Huus Sassen-Meiningen|Sassen-Meiningen]], de dor ok studeert harr, op em opmerksam worrn. De Arvprinz harr em nich bloots sien Fründschap anbaden, man oko een rieklich Stipendium besorgt, dat em vun 1848 bet 1850 gröttere Reisen un längere Tied in [[Paris]], [[London]] un [[Wien]] möglich maken dee. Bi de Uutlandsreisen arbeid he as [[Reporter|Korrespondent]] för de [[Augsborg]]er ''[[Allgemeine Zeitung (19. Jahrhundert)|Allgemeine Zeitung]]'' un de ''[[Kölnische Zeitung]]''. In sienen Berichten över de politischen Gescheenisse vun 1848 uut Paris un later ut Wien wees he apen Sympathie för de liberaal-demokraatsche Fraktschoon vun de [[Frankforter Natschonaalversammeln]]. Do keem he mit in’t Blickfeld vun de [[Öösterriek-Ungarn|Habsborger]] Polizei, de em in siene Tied in Wien un [[Prag]] över mehrere Jahren uutspioneer. 1850 folg he [[Georg Curtius]] na Prag, üm sik mit [[Slawistik|slaawsche Spraken]] to befaten. Blangenbi siene Korrespondentenarbeid harr August Schleicher al merere wichtige spraakwetenschopliche Arbeiden publizeert, so dat em de [[Karls-Universität Prag|Prager Universität]] 1850 to’n extraordinären Perfesser för ''[[Klassische Philologie]]'' un 1853 to’n [[Perfessor|Ordinarius]] för ''komparative Spraakforschen, Düütsch un Sanskrit'' berööp. He kreeg Kontakt to [[František Ladislav Čelakovský|Franz Tschelakowski]] un [[Pavel Jozef Šafárik|Paul Schaffarik]] un lehr in korte Tied ook [[Tschechische Spraak|Tschechsch]]. Dörch de Arbeid mit de öllsten slaawschen Schriftdenkmalen bröch he 1852 siene „{{lang|der|Formenlehre der kirchenslawischen Sprache}}“ ({{S|''Formenlehr vun de karkenslaawsche Spraak''}}). In dit Wark föhr he den Begreep „[[Ooldkarkenslaawsche Spraak|Karkenslaawsch]]“ ({{S|de|''Kirchenslawisch''}} in de Spraakwetenschop in. Tiedens sien Professuur in Prag konzentreer he sik op slaawsche Spraken un dat [[Litausche Spraak|Litausche]], dat in de Indogermanistik en besünnere Rolle speelt. 1852 kreeg he en Stipendium vun de ''[[Österreichische Akademie der Wissenschaften|Wiener Akademie der Wissenschaften]]'' för ene Forschungsreis na [[Oostpreußen]]. Dor bleev he en halv Johr, lehr in Gesprekeb mit Litauers ehr Spraak fletig snacken un sammel veel Materiaal för dat ''{{lang|de|Handbuch der litauischen Sprache}}'' {{S|nds|Handbook vun de litausche Spraak}}, dat he 1855/56 in Prag ruutgeev. Neven de wetenschopliche Bedüden hett dit Wark bet vundaag en groten Weert för de spraakliche un kulturelle Sülvstbestimmung vun de Litauers. 1856 toog sik August Schleicher wegen politischen Represschonen torügg un wull ok wegen sien Gesundheid för över en Johr na Sonneberg torügg, wo he Feldforschung bedreev. In de Gegend üm Sonneberg warrt [[Itzgründisch]] snackt, en [[Ünnerfränksch|mainfränksche Dialekt]], de för Spraakforschers bet vundaag interessant is.<ref>Vgl. z.&nbsp;B. Wolfgang Lösch: ''Zur Dialektsituation im Grenzsaum zwischen Südthüringen und Nordbayern''. In: [[Dieter Stellmacher]] (Ruutgever): ''Dialektologie zwischen Tradition und Neuansätzen''. ZDL-Beiheft 109, Stuttgart 2000, S. 156–165; Verena Sauer: ''Dialektgrenzen – Grenzdialekte. Die Struktur der itzgründischen Dialektlandschaft an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze''. de Gruyter, Berlin 2018</ref> 1857 kreeg August Schleicher den Roop, as Perfesser an de philosoophsche Fakultät vun de Universität Jena to gahn. He verbunn dor grote Hoffnungen mit. De Enttäuschung weer groot, as he dor op en konservative Professorenschop stött un mit sien wetenschopliche un politische Ansichten en Butensieder bleev. Schleicher schall seggt hebben: „Jena is en groot Moor, un ik bün de Frosch dorin.“ Siet 1861 ontwikkel sik twüschen em un [[Ernst Haeckel]] en besünnere Fründschap. Mit em kunn he de evolutionstheoretischen un naturwetenschoplichen Fragen bespreken, de em as Spraakforscher beschäftigen deden. In dat sülve Johr maakt em de [[Bayerische Akademie der Wissenschaften]] to’n korresponderen Lid. 1863 wöör he as ordentliches Lid in de [[Sächsische Akademie der Wissenschaften|Königlich Sächsische Gesellschaft der Wissenschaften]] upnommen.<ref>{{Internetquelle |url=https://www.saw-leipzig.de/de/mitglieder/schleichera |titel=Mitglieder der SAW: August Schleicher |hrsg=Sächsische Akademie der Wissenschaften |abruf=2016-11-25}}</ref> As korresponderen Lidmaat vun de [[Russische Akademie der Wissenschaften|Russische Akademie der Wissenschaften]] in [[Sankt Petersborg]] arbeed August Schleicher an dree gröttere Warken: ''De komparative Grammatik der slaawschen Spraken'', ''De komparative Grammatik der [[Baltische Spraken|baltschen Spraken]]'' un ''De Grammatik der slawo-baltschen Oorspraak''. Sien fröhe Dood 1868 verhinner dit Vörhebben un droog dor to bi, dat he in de düütsche Spraakwetenschop en Butensieder bleev. [[Datei:Jena Johannisfriedhof Grabplatte Schleicher, August.jpg|mini|Grabplaat August un Graffmal Fanny Schleicher op den [[Johannisfriedhof (Jena)|Johannisfriedhoff in Jena]]]] August Schleicher starv villicht an Lungen-[[Tuberkulose]], de sik al in sien Studentenjohr ankünnigt harr. Na de Raad vun sien Vadder versöcht he, de „Schwindsucht“ mit en gesunde Levenswies to begegnen. In Bonn harr he mit dat [[Turnen]] anfungen un bedreev dat ok later tosamen mit Ernst Haeckel. Butendem söcht he regelmaatig Erholung in de gesunde Waldluft vun sien Heimatstadt Sonneberg, wo he vaak bi sien Öllern, Schwiegeröllern un Frünnen weer. Na sien Dood richt de Stadt Sonneberg em en Denksteen op un nenn de Schleicherstraße na em. == Wark == === Översicht === [[Datei:Schleicher Tree.jpg|mini|Schleichers Stammboommodell]] Schleicher weer de eerste Linguist, de sik eernsthaft mit de Rekonstruktschoon vun de [[Oorindoeuropääsche Spraak|indoeuropääsche Oorspraak]] towenn. Schleicher gung över dat reine Beschrieven vun de öllste Spraakperiood ruut un versöch Oorform, op de alle beschreven Formen torügggaat, to rekonstrueren. He maak dat nich uut romantische Sehnsucht, man üm all dat Verschedebe op dat oorsprünglich Gemeensame torüggtoföhren, so dat bi em nich mehr dat Sanskrit dat Ennpunkt weer, man dat Indogermaansche as Oorspraak, eerdat se sik in de enkelnen Spraken opdeel. Dorbi weer he düchtig toversichtlich un schreev sogor en korte [[Indogermanische Fabel|Fabel]] in disse rekonstruerte indogermaansche Oorspraak. Dat Stammboommodell konsequent to Enn denkt, föhrt to ene gemeensame Oorspraak vun all Spraken. Schleicher seine Warken harrn för de [[Indogermanistik]] lange Reis groten Inflood. To enen geiht op em de Konventschoon torügg, rekonstruerte Formen mit enen Asterisk to kennteken. To’n annern weer Schleicher de eerste, de de indogermananschen Spraken in enen Stammboom darstellt het. De normalerwies ziteerten Luudgesetteb sünd mit Schleicher sienen Stammboom vereinbor. Tolettst begrünn een beröhmten Schöler vun em, [[August Leskien]], de ''[[Junggrammatiker|junggrammatische]] School'' in Leipzig mit. Nich tofallig keem de [[Leipziger School]] so vun enen Forscher, de de Indogermanistik as ene Aard Natuurwetenschop bekeek. De eersten Sätz vun sien Hööftwark (''Compendium … '') sünd: De Grammatik billt enen Deel vun de Spraakwetenschop oder Glottik. Disse sülvst is Deel vun de Natuurgeschicht vun den Minschen. Ehr Methood is in’t Geheel de vun de Natuurwetenschoppen överhoop […] Een vun de Höövdopgaven vun de Glottik is de Ünnersöök un Beschrieven vun de spraaklichen Sippen oder Spraakstämmen, dat will seggen de Spraken, de vun een un de sülve Oorspraak afstammt, un de Anornen vun disse Sippen na enen natüürlichen Systeem. ===Stammboommodell=== Schleicher het daar to bidregen, dat dat [[Stammboommodell]] (ook geneetsch oder kladistsch Modell) in de [[historische Spraakwetenschop]] bekannt un verbreidt worrn is. Dat Modell beschrivt woans Spraken vergliekbaar mit enen [[Systematik (Biologie)|phylogeneetschen Stammboom]] in de [[Evolutschoon|bioloogsche Evolutschoon]] vun [[Oort (Biologie)|Aarden]] ranwassen deit. So as bi Aarden warrt annamen, dat jede Spraak uut ene Oorsprungsspraak ranwassen is un dat Spraken mit ene gemensame Oorspraak to de sülve [[Spraakfamilie]] tohöört.<ref name="ListNelson-Sathi2014">{{cite journal |last1=List |first1=Johann-Mattis |last2=Nelson-Sathi |first2=Shijulal |last3=Geisler |first3=Hans |last4=Martin |first4=William |title=Networks of lexical borrowing and lateral gene transfer in language and genome evolution |journal=BioEssays |volume=36 |issue=2 |year=2014 |pages=141–150 |issn=0265-9247 |doi=10.1002/bies.201300096 |pmid=24375688 |pmc=3910147}}</ref><ref name="AF">[[#francois|François (2014)]].</ref> Dat Stammboommodell weer lang Tied de wichtigste Methood, üm [[geneetsche Verwandschop (Spraakwetenschop)|genetsche Verwandscahopen]] twüschen Spraken to beschrieven. Dat Modell speelt enr grote Rolle in de [[komparative Spraakwetenschop]], de mit Hülp vun bekannte Spraken un de Regeln vun den Spraakwandel hypotheetsche [[Oorspraak|Oorspraken]] rekonstrueert, as to’n Bispeel dat [[Oorindoeuropääsch]] oder anner Oorspraken vun Spraakfamilien. Spraakwetenschoppers hebbt man jümmers wedder op de Grenzen vun dat Modell henwiest, ümdat sik Kennteken ook över geograafsche Rüüm över Grenzen vun Spraakfamilien röver uutbreiden köönt (vergliekbaar mit ''[[horizontal gene transmission]]'' in de Biologie). Dat speelt to’n Bispeeel ene grote Rull bi [[Lehnwoort|Leenwöör]] oder [[Kreoolspraak|Kreolspraken]] mit mehr as ene Oorsprungsspraak.<ref name="ListNelson-Sathi2014"/> As Alternativ to dat Stammboommodell klamüser [[Johannes Schmidt (Spraakwetenschopper)|Johannes Schmidt]] 1872 dat [[Bülgenmodell]] uut, dat beter beschrieven deit, woans sik spraakliche Kennteken över geograafsche Rüüm hen uutbreiden doot.<ref name="waves">See {{harvnb|Bloomfield|1933|p=311}}; [[#heggarty|Heggarty ''et al.'' (2010)]]; [[#francois|François (2014)]].</ref> Dat Stammboommodell het ook glieke Grenzen as de bioloogsche Klassifikatschoon, ümdat dat Probleem besteit, enen Vöörgang, de evenweg un liekmatig vööranlöppt, in faste Eenheiden to delen. In de Biologie givt dat to’n Bispeel [[Ringoort|Ringaarden]], in de Spraakwetenschop [[Dialektkontinuum|Dialektkontinua]]. Daarüm wurr dat Konzept vun ene [[Linkage (Spraakwetenschop)|Linkage]] uutsunnen, dat ene Grupp vun Spraken beschrivt, de sik uut een Dialektkontinuum ranwussen un nich uut strikt scheden Eenheiden.<ref name="AF" /> ===Komparative Methood=== In de [[Spraakwetenschop]] is de [[komparative Methood]] ene Technik, mit de Spraakwetenschoppers ünnersöken köönt woans Spraken uut ene gemeensame Oorspraak ranwussen, döör dat Kennteken för Kennteken twüschen twee oder meer Spraken vergleken warrt, de en [[genetische Verwandschap (Spraakwetenschop)|gemeensamen Oorsprung]] hebbt. So kann ruutslötelt warrn, wo de Oorsprungsspraak utseeg. Disse Methood kann mit de Methood vun de [[interne Rekonstruktschoon]] vergleken warrn, bi de uut de interne Struktuur vun eene Spraak öller Strukturen afleidt warrt.<ref>{{harvnb|Lehmann|1993|pp=31 ff}}.</ref> In de Praxis warrt beide Methoden meist tohoop bruukt: üm prähistoorsche Spraakperioden to rekonstrueeen, Löcker in de överlevert Texten to füllen, de Entwicklung vun Luud-, Form- un anner Systemen to verklären un Verwandschop twüschen Spraken natowiesen oder uuttosluten. De komparative Methood wurr in’n 19. Jaarhunnerd uutklamüsert. Wichtige Bidrääg kemen vun de däänschen Geleerten [[Rasmus Christian Rask|Rasmus Rask]] un [[Karl Verner]] un vun den düütschen [[Jacob Grimm]]. ===Schleichers Fabel=== [[Schleichers Fabel]] is een Text in ene rekonstrueerte Verschoon vun dat [[Oorindoeuropääsche Spraak|Oorindoeuropääsche]], de Schleicher 1868 ruutbrocht het. He weer de eerste, de enrn Text in disse Spraak schreven het. De Fabel heet ''{{lang|ine|Avis akvāsas ka}}'' („Dat Schaap un de Peer“). Later hebbt verschedene Geleerten överarbeidt Verschonen vun disse Fabel ruutbrocht, ümdat sik dat Bild vun dat Oorindoeuropääsch mit de Tied änner. De Fabel döggt so as enen [[Paralleltext]], de wiest woans sik de Rekonstruktschoon vun de rekonstrueerte indoeuropääsche Oorspraak in de lesten 150 Jaar ännert het. == Schriften (Uutwahl) == * ''Zur vergleichenden Sprachgeschichte.'' (''Sprachvergleichende Untersuchungen.'' I.) H. B. König, Bonn 1848. [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10583128?page=2%2C3 Digitalisat]. * ''Die Sprachen Europas in systematischer Uebersicht.'' (''Linguistische Untersuchungen.'' II.) H. B. König, Bonn 1850. [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb11928830?page=6%2C7 Digitalisat]. ** Nee ruutgeven vun Konrad Körner, Amsterdam, John Benjamins (1982) * ''Die formenlehre der kirchenslawischen sprache, erklärend und vergleichend dargestellt.'' H. B. König, Bonn 1852. [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10588803?page=5 Digitalisat]. (Nadruck bi Gerstenberg, [[Hilmessen]] 1976; Buske, [[Hamborg]]1998, ISBN 3-87118-540-X) * ''Die ersten Spaltungen des indogermanischen Urvolkes.'' In: ''Allgemeine Monatsschrift für Wissenschaft und Literatur,'' Jg. 1853, [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10540032?page=804%2C805 S. 786f.] * ''Handbuch der Litauischen Sprache''. 2 Bänn. Calve, Prag [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10588755?page=2%2C3 1856], [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10588756?page=2%2C3 1857]. * ''Litauische Märchen, Sprichworte, Rätsel und Lieder.'' H. Böhlau, Weimar 1857. [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10035629?page=5 Digitalisat]. * ''Volkstümliches aus Sonneberg im Meininger oberlande.'' Kommission H. Böhlau, Weimar 1858. [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb11748679?page=5 Digitalisat]. * ''Kurzer Abriß der Geschichte der italischen Sprachen (des Lateinischen und seiner Schwestersprachen).'' In: ''Rheinisches Museum für Philologie'' N. F. 14, 1859, S. 329–346. [http://www.rhm.uni-koeln.de/014/Schleicher.pdf PDF]. * ''Die Deutsche Sprache.'' J. G. Cotta, Stuttgart 1860. [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10584312?page=5 Digitalisat]. ** Överarbeidt un nee ruutgeven vun [[Johannes Schmidt (Sprachwissenschaftler)|Johannes Schmidt]]. Stuttgart, J. G. Cotta, Stuttgart 1888. * ''Compendium der vergleichenden Grammatik der indogermanischen Sprachen.'' (2 Bänn.) Weimar, H. Böhlau (Bd. 1 1861 {{DTAW|schleicher_indogermanische01_1861}}; Bd. 2 1862 {{DTAW|schleicher_indogermanische02_1862}}); Nadruck Minerva GmbH, Wissenschaftlicher Verlag, ISBN 3-8102-1071-4 * ''Die Darwinsche Theorie und die Sprachwissenschaft.'' Offenes Sendschreiben an Herrn Dr. Ernst Häckel, a. o. Professor der Zoologie und Director des zoologischen Museums an der Universität Jena. Hermann Böhlau, Weimar 1863. [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10588615?page=1 Digitalisat]. ({{DTAW|schleicher_darwin_1863}}) (3. Oplaag 1873, {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-527393}}) ** ''Darwinism Tested by the Science of Language.'' Translated from the German of Professor August Schleicher by Dr. Alex. V. W. Bikkers. J. C. Hotten, London 1869. [https://books.google.de/books?id=p0Ki6e8f5SUC&pg=PA5 Digitalisat]. * ''Über die Bedeutung der Sprache für die Naturgeschichte des Menschen.'' Hermann Böhlau, Weimar 1865. [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10588616?page=3 Digitalisat]. * ''[[Kristijonas Donelaitis|Christian Donalitius]] Litauische Dichtungen'' (mit litauisch-deutschem Glossar herausgegeben von A. Schleicher), [[Sankt Petersborg|St. Petersborg]], Russische Akademie vun de Wetenschoppen(1865) * ''Laut- und Formenlehre der polabischen Sprache.'' Nadruck Sändig Reprint Verlag H.R. Wohlwend, ISBN 3-253-01908-X * ''Sprachvergleichende Untersuchungen.'' Nadruck Minerva GmbH, Wissenschaftlicher Verlag, ISBN 3-8102-1072-2 == Literatur == * {{NDB|23|50||Schleicher, August|[[Gertrud Bense]]|118759302}} * Gertrud Bense, Maria Kozianka, Gottfried Meinhold: ''Deutsch-litauische Kulturbeziehungen: Kolloquium zu Ehren von August Schleicher an der Friedrich-Schiller-Universität Jena''. Mayer, Jena/Erlangen 1994, ISBN 3-925978-38-0. * [[Karl-Heinz Best]]: ''August Schleicher (1821–1868)''. In: ''Glottometrics'' 13, 2006, Seiten 73–75 (PDF [https://www.ram-verlag.eu/wp-content/uploads/2018/08/g13zeit.pdf#page=77 Volltext]). (De Bidrag geit op Schleicher siene Wichtigkeid för de [[Quantitative Linguistik]] in.) * Joachim Dietze: ''August Schleicher als Slawist. Sein Leben und Werk in der Sicht der Indogermanistik''. Akademie-Verlag, Berlin 1966. * [[Konrad Körner (Sprachwissenschaftler)|Konrad Körner]]: ''Linguistics and evolution theory (Three essays by August Schleicher, Ernst Haeckel and [[Wilhelm Heinrich Immanuel Bleek|Wilhelm Bleek]])''. John Benjamins, Amsterdam-Philadelphia 1983. * [[Salomon Lefmann]]: ''August Schleicher. Skizze.'' Leipzig 1870. [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb11001396?page=7 Digitalisat]. * [[Robert J. Richards]]: ''The linguistic creation of man: Charles Darwin, August Schleicher, Ernst Haeckel, and the missing link in nineteenth-century evolutionary theory.'' In: ''Experimenting in tongues.'' Studies in science and language. Ed. by Matthias Dörries. Stanford, Cal. 2002, S. 21–48 und 168–175. * {{ADB|31|402|416|Schleicher, August|[[Johannes Schmidt (Sprachwissenschaftler)|Johannes Schmidt]]|ADB:Schleicher, August}} * Theodor Syllaba: ''August Schleicher und Böhmen''. Karolinum, Prag 1995, ISBN 80-7066-942-X. * Liba Taub: ''Evolutionary Ideas and „Empirical“ Methods: The Analogy Between Language and Species in the Works of [[Charles Lyell|Lyell]] and Schleicher.'' In: ''British Journal for the History of Science'' 26, 1993, S. 171–193. * Horst Traut: ''Die Liederhandschrift des [[Johann Georg Steiner (Maler, 1746)|Johann Georg Steiner]] aus Sonneberg in der Überlieferung durch August Schleicher''. Hain, Rudolstadt 1996, ISBN 3-930215-27-6. * Harald Wiese: ''Eine Zeitreise zu den Ursprüngen unserer Sprache. Wie die Indogermanistik unsere Wörter erklärt''. Logos, Berlin 2007. * {{BLKÖ|Schleicher, August|30|80|82}} == Weblenken == {{Commonscat|audio=0|video=0}} * {{DNB-Portal|118759302}} * [[Robert J. Richards]], [https://www.academia.edu/809159/The_linguistic_creation_of_man_Charles_Darwin_August_Schleicher_Ernst_Haeckel_and_the_missing_link_in_nineteenth_century_evolutionary_theory The Linguistic Creation of Man: Charles Darwin, August Schleicher, Ernst Haeckel, and the Missing Link in Nineteenth-Century Evolutionary Theory]. == Nawiesen == <references /> {{SORTIERUNG:Schleicher, August}} [[Kategorie:Mann]] [[Kategorie:Boren 1821]] [[Kategorie:Storven 1868]] [[Kategorie:Indogermaansch]] [[Kategorie:Spraakwetenschop]] [[Kategorie:Perfesser]] [[Kategorie:Schriever]] {{Normdaten|TYP=p|GND=118759302|LCCN=n80113306|VIAF=64164510}} k8i6qky0lufyk3l2bl3uz39vb88pm2j 1062132 1062128 2026-04-08T10:03:35Z Flaverius 21322 1062132 wikitext text/x-wiki [[Datei:August Schleicher.jpg|mini|August Schleicher]] '''August Schleicher''' (* [[19. Februar]] [[1821]] in [[Meiningen]]; † [[6. Dezember]] [[1868]] in [[Jena]]<ref>Doodsnaricht in ''Blätter von der Saale'' vun’n 8. Dezember 1868, [https://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00236720/JZ_Blaetter_von_der_Saale_216860059_1868_1176.tif Lokales].</ref>) weer een düütschen [[Spraakwetenschop]]per. He gellt as Begrünner vun de [[Stammboomtheorie]] in de [[komparative Spraakwetenschop]] un tohoop mit [[Franz Bopp]] as Bahnbreker vun de [[Indogermanistik]]. August Schleicher unnersöch woans de [[Indoeuropääsche Spraken|indogermaansche]] Spraakfamilie tohoophangt. De [[allgemene Spraakwetenschop]] bekeek he as Deel vun de [[Naturwetenschop|Natuurwetenschoppen]] un definieer [[Spraak]] as enen natüürlichen Bestanddeel vun dat Leven, den sien [[Spraakwannel|Wannel]] –&nbsp;so as bi [[Oort (Biologie)|Aarden]] in de [[Biologie]]&nbsp;– de Gesetten vun de [[Evolutschoon]] folgt. Op Grundlaag vun sienen Resultaten teken he in August 1853 den Oorsprung vun de indogermaanschen Spraken in enen vun den eersten „Stammbööm“ na, de in de Geschicht vun de Spraakwetenschop un ook vun de [[Biologie]] (to’n Bispeel bi [[Charles Darwin]]) publizeert worrn sünd. As sien Höövdwark gellt dat ''{{lang|der|Compendium der vergleichenden Grammatik der indogermanischen Spraken}}'' (1861). == Leven == [[Datei:Sonneberg-Kirchstr-Denkmal1.jpg|mini|Denkmaal in de ''Kirchstraße'' in Sonneberg ]] August Schleicher wurr in [[Meiningen]] as Söhn vun den [[Dokter]] Johann Gottlieb Schleicher (1793–1864) boren. Sien Vadder weer in’n Sommer 1815 as Student in [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Jena]] mit an de Grünnen vun de [[Oorburschenschop]] bedeligt, de sik denn för [[Demokratie|demokraatsche]] [[Reform]]en un gegen de [[Feudalismus|feudale]] Lüttstateree in Düütschland insetten dee. 1821 trock de Familie vun Meiningen na [[Sonneberg]] üm, wo sien Vadder as [[Amtsdokter]]<ref>''Chronik der Stadt Sonneberg 1757-1802 von [[Johann Martin Steiner]].'' Die oberländischen Verwaltungs- un Justizbehörden, Stadtarchiv Sonneberg 2017, ISBN 978-3-00-058293-6, S. 35.</ref> in’t [[Landkreis Sonneberg#Historie|Meininger Oberland]] arbeiden dee. De progressive Vadder un de musikaalsch begaavte Modder achten op en gode Schoolbildung vun den spraakbegaavten Jung. Sien Kinner- un Jöögdjaren verbröch August Schleicher in Sonneberg, vun wo he sied sien 14. Levensjaar dat Gymnasium ''[[Casimirianum Coburg]]'' besöch. Sien [[Perfesser|Perfessor]] daar meen, dat een Spraakstudium wegen den Jungen sienen ümfangrieken Interessen nich good passig Weer un he lever evangeelsche [[Theologie]] studeren schull. Na de Raadslag vun sienen Perfesser begunn August Schleicher na’t Abitur, dat he as Inwahner vun Sonneberg uut hoogheidliche Grünn in’t Hartoogdoom [[Sassen-Meiningen]] an’t [[Gymnasium Georgianum (Hildburghausen)|Gymnasium Georgianum Hildburghausen]] statts in Coburg, dat to Deel vun’t Hartogdoom [[Sassen-Coburg un Gotha]] weer, maken muss, 1840 in [[Universität Leipzig|Leipzig]] mit dat Theologiestudium. Na’t eerste Semester wessel he kort na de [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg|protestantsche Hoochschool Erlangen]] un mark, dat em de Theologie jümmer minner toseggen dee. Vun Erlangen gung he na [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]] un kreeg Kontakt mit de Philosophie vun [[Georg Wilhelm Friedrich Hegel|Hegel]]. Hegelianers uut dat [[Evangelisches Stift Tübingen|Tübinger Stift]] as [[David Friedrich Strauß]], [[Jakob Friedrich Reiff]], [[Ferdinand Christian Baur]] oder [[Friedrich Theodor Vischer]] leren em daar. So befaat sik Schleicher mit [[Philosophie|philosoophsche]] Fragen, keem vun de Theologie af un begunn as Schöler vun [[Heinrich Georg August Ewald]] [[Orientalistik|orientaalsche]] Spraken to studeren. In korte Tied leer he [[Hebrääsche Spraak|Hebrääsch]] un ook [[Sanskrit]], [[Araabsche Spraak|Araabsch]] un [[Persische Spraak|Persisch]]. Bloots wedderwillig stemm sien Vadder 1843 den Wessel na de [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Universität Bonn]] to. In enen Breev waarscho he em: {{lang|de|„Ein Philolog ist ein elender Lump, zumal wenn er wirklich einer ist. An dieses Studium Geld zu wenden, verlohnt sich nicht. […] Ganz anders steht es doch um einen Dorfpfarrer, wenn er seine Gemeinde erbaut und ihre Herzen erweicht.“}} (''Een Philoloog is een elennigen Lump, besünners wenn he dat würklich is. An dit Studium Geld to geven loont sik nich. […] Heel anners steiht dat doch üm enen Dörpspaster, wenn he sien Gemeen opboot un eer Harten week maakt.'') In Bonn studeer Schleicher [[Klassische Philologie|klass’sche Spraken]], kreeg dörch [[Philologie|Philologen]] as [[Friedrich Ritschl]] un [[Friedrich Gottlieb Welcker]] enen Inblick in de Spraakwetenschop vun [[Wilhelm von Humboldt]] un sloot 1846 dat Studium mit de [[Promotschoon (Dokter)|Promotschoon]] af. Daarna befaat he sik in Bonn mit komparativ spraakwetenschoplich Ünnersöök un höll doröver Vörlesungen an de Universität. 1848 kehr August Schleicher na [[Döringen]] in siene Heimatstadt Sonneberg torügg un arbeed eerst as Privaatgelehrten op spraakwetenschoplich Rebeed. In Bonn weer Prinz [[Georg II. (Sassen-Meiningen)|Georg]] vun [[Huus Sassen-Meiningen|Sassen-Meiningen]], de daar ook studeert harr, op em opmerksam worrn. De Arvprinz harr em nich bloots siene Fründschop anbaden, man ook een rieklich Stipendium besorgt, dat em vun 1848 bet 1850 gröttere Reisen un längere Tied in [[Paris]], [[London]] un [[Wien]] möglich maken dee. Bi de Uutlandsreisen arbeid he as [[Reporter|Korrespondent]] för de [[Augsborg]]er ''[[Allgemeine Zeitung (19. Jahrhundert)|Allgemeine Zeitung]]'' un de ''[[Kölnische Zeitung]]''. In sienen Berichten över de politischen Gescheenisse LN vun 1848 uut Paris un later ut Wien wies he apen Sympathie för de liberaal-demokraatsche Fraktschoon vun de [[Frankforter Natschonaalversammeln]]. Daar keem he mit in’t Blickfeld vun de [[Öösterriek-Ungarn|Habsborger]] Polizei, de em in siene Tied in Wien un [[Prag]] över merere Jahren uutspioneer. 1850 folg he [[Georg Curtius]] na Prag, üm sik mit [[slaawsche Spraken]] to befaten. Blangenbi siene Korrespondentenarbeid harr August Schleicher al merere wichtige spraakwetenschopliche Arbeiden publizeert, so dat em de [[Karls-Universität Prag|Prager Universität]] 1850 to’n extraordinären Perfesser för [[Klassische Philologie|Klass’sche Philologie]] un 1853 to’n [[Perfessor|Ordinarius]] för komparative Spraakforschung, [[Düütsche Spraak|Düütsch]] un Sanskrit berööp. He kreeg Kontakt to [[František Ladislav Čelakovský|Franz Tschelakowski]] un [[Pavel Jozef Šafárik|Paul Schaffarik]] un leer in korte Tied ook [[Tschechsche Spraak|Tschechsch]]. Dörch de Arbeid mit de öllsten slaawschen Schriftdenkmalen bröch he 1852 siene „{{lang|der|Formenlehre der kirchenslawischen Sprache}}“ ({{S|nds|''Formenleer vun de karkenslaawsche Spraak''}}). In dit Wark föhr he den Begreep „[[Ooldkarkenslaawsche Spraak|Karkenslaawsch]]“ ({{S|de|''Kirchenslawisch''}}) in de Spraakwetenschop in. Tiedens sien Professuur in Prag konzentreer he sik op slaawsche Spraken un dat [[Litausche Spraak|Litausche]], dat as recht konservative Spraak in de [[Indogermanistik]] ene besünnere Rull speelt. 1852 kreeg he een Stipendium vun de ''[[Österreichische Akademie der Wissenschaften|Wiener Akademie der Wissenschaften]]'' för ene Forschungsreis na [[Oostpreußen]]. Dor bleev he een halv Jaar, leer in Gespreken mit Litauers ere Spraak fletig snacken un sammel veel Materiaal för dat „{{lang|de|Handbuch der litauischen Sprache}}“ ( {{S|nds|''Handbook vun de litausche Spraak''}}), dat he 1855/56 in Prag ruutgeev. 1856 trock sik August Schleicher wegen politischen Represschonen torügg un wull ook wegen sien Gesundheid för över een Jaar na Sonneberg torügg, wo he Feldforschung bedreev. In de Gegend üm Sonneberg warrt [[Itzgründsch]] snackt, een [[Ünnerfränksch|mainfränkschen Dialekt]], de för Spraakforschers bet vundaag interessant is.<ref>Vgl. t.&nbsp;B. Wolfgang Lösch: ''Zur Dialektsituation im Grenzsaum zwischen Südthüringen und Nordbayern''. In: [[Dieter Stellmacher]] (Ruutgever): ''Dialektologie zwischen Tradition und Neuansätzen''. ZDL-Beiheft 109, Stuttgart 2000, S. 156–165; Verena Sauer: ''Dialektgrenzen – Grenzdialekte. Die Struktur der itzgründischen Dialektlandschaft an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze''. de Gruyter, Berlin 2018</ref> 1857 kreeg August Schleicher den Roop as Perfesser an de philosoophsche Fakultät vun de Universität Jena to gaan. He harr veel Toversichr, as de den Roll kriegen harr, weer denn man düchtig daalslaan, as he daar op de konservativen Perfessers stött un mit siene wetenschopliche un politische Ansichten buten vör bleev. Schleicher schall seggt hebben: „{{Lang|de|Jena ist ein großer Sumpf, und ich bin der Frosch darin.}}“ (''Jena is een groten Sump, un ik bün de Pogg daarin.'') Sied 1861 wuss twüschen em un [[Ernst Haeckel]] en besünnere Fründschop ran. Mit em kunn he de evolutschoonstheoreetschen un natuurwetenschoplichen Fragen bespreken, mit de he sik as Spraakforscher befaten dee. In dat sülve Jaar maak em de ''[[Bayerische Akademie der Wissenschaften]]'' to’n korresponderen Liddmaat. 1863 wöör he as orndlich Liddmaat in de [[Sächsische Akademie der Wissenschaften|''Königlich Sächsische Gesellschaft der Wissenschaften'']] upnamen.<ref>{{Internetquelle |url=https://www.saw-leipzig.de/de/mitglieder/schleichera |titel=Mitglieder der SAW: August Schleicher |hrsg=Sächsische Akademie der Wissenschaften |abruf=2016-11-25}}</ref> As korresponderen Lidmaat vun de [[Russische Akademie vun de Wetenschoppen]] in [[Sankt Petersborg]] arbeed August Schleicher an dree gröttere Warken: ''Die vergleichende Grammatik der slawischen Sprachen, Die vergleichende Grammatik der baltischen Sprachen'' un ''Die Grammatik der slawo-baltischen Ursprache''. Sien fröhen Dood 1868 verhinner dat he de Warken fardig kriegen kann un dreeg daar to bi, dat he in de Rezeptschoon vun der düütsche Spraakwetenschop lange Tied wenig beacht wurr. [[Datei:Jena Johannisfriedhof Grabplatte Schleicher, August.jpg|mini|Gravplaat August un Graffmal Fanny Schleicher op den [[Johannisfriedhof (Jena)|<nowiki>''Johannisfriedhof''</nowiki> in Jena]]]] August Schleicher starv villicht an Lungen-[[Tuberkulose|Tuberkuloos]], de sik al in siene Studentenjaren anfungen weer. Na de Raad vun sien Vadder versöch he, de „Swindsucht“ mit en gesunne Levenswies tovörtokamen. In Bonn weer he mit dat [[Turnen]] anfungen un bedreev dat ook later tohoop mit Ernst Haeckel. Butendem versöch he sik regelmatig in de gesunne Waldluft vun siene Heimatstadt Sonneberg to verhalen, wo he faken bi sienen Öllern, Swiegeröllern un Frünnen weer. Na sienrn Dood richt de Stadt Sonneberg em een Denksteen op un nööm de ''Schleicherstraße'' na em. == Wark == === Översicht === [[Datei:Schleicher Tree.jpg|mini|Schleichers Stammboommodell]] Schleicher weer de eerste Linguist, de sik eernsthaft mit de Rekonstruktschoon vun de [[Oorindoeuropääsche Spraak|indoeuropääsche Oorspraak]] towenn. Schleicher gung över dat reine Beschrieven vun de öllste Spraakperiood ruut un versöch Oorform, op de alle beschreven Formen torügggaat, to rekonstrueren. He maak dat nich uut romantische Sehnsucht, man üm all dat Verschedebe op dat oorsprünglich Gemeensame torüggtoföhren, so dat bi em nich mehr dat Sanskrit dat Ennpunkt weer, man dat Indogermaansche as Oorspraak, eerdat se sik in de enkelnen Spraken opdeel. Dorbi weer he düchtig toversichtlich un schreev sogor en korte [[Indogermanische Fabel|Fabel]] in disse rekonstruerte indogermaansche Oorspraak. Dat Stammboommodell konsequent to Enn denkt, föhrt to ene gemeensame Oorspraak vun all Spraken. Schleicher seine Warken harrn för de [[Indogermanistik]] lange Reis groten Inflood. To enen geiht op em de Konventschoon torügg, rekonstruerte Formen mit enen Asterisk to kennteken. To’n annern weer Schleicher de eerste, de de indogermananschen Spraken in enen Stammboom darstellt het. De normalerwies ziteerten Luudgesetteb sünd mit Schleicher sienen Stammboom vereinbor. Tolettst begrünn een beröhmten Schöler vun em, [[August Leskien]], de ''[[Junggrammatiker|junggrammatische]] School'' in Leipzig mit. Nich tofallig keem de [[Leipziger School]] so vun enen Forscher, de de Indogermanistik as ene Aard Natuurwetenschop bekeek. De eersten Sätz vun sien Hööftwark (''Compendium … '') sünd: De Grammatik billt enen Deel vun de Spraakwetenschop oder Glottik. Disse sülvst is Deel vun de Natuurgeschicht vun den Minschen. Ehr Methood is in’t Geheel de vun de Natuurwetenschoppen överhoop […] Een vun de Höövdopgaven vun de Glottik is de Ünnersöök un Beschrieven vun de spraaklichen Sippen oder Spraakstämmen, dat will seggen de Spraken, de vun een un de sülve Oorspraak afstammt, un de Anornen vun disse Sippen na enen natüürlichen Systeem. ===Stammboommodell=== Schleicher het daar to bidregen, dat dat [[Stammboommodell]] (ook geneetsch oder kladistsch Modell) in de [[historische Spraakwetenschop]] bekannt un verbreidt worrn is. Dat Modell beschrivt woans Spraken vergliekbaar mit enen [[Systematik (Biologie)|phylogeneetschen Stammboom]] in de [[Evolutschoon|bioloogsche Evolutschoon]] vun [[Oort (Biologie)|Aarden]] ranwassen deit. So as bi Aarden warrt annamen, dat jede Spraak uut ene Oorsprungsspraak ranwassen is un dat Spraken mit ene gemensame Oorspraak to de sülve [[Spraakfamilie]] tohöört.<ref name="ListNelson-Sathi2014">{{cite journal |last1=List |first1=Johann-Mattis |last2=Nelson-Sathi |first2=Shijulal |last3=Geisler |first3=Hans |last4=Martin |first4=William |title=Networks of lexical borrowing and lateral gene transfer in language and genome evolution |journal=BioEssays |volume=36 |issue=2 |year=2014 |pages=141–150 |issn=0265-9247 |doi=10.1002/bies.201300096 |pmid=24375688 |pmc=3910147}}</ref><ref name="AF">[[#francois|François (2014)]].</ref> Dat Stammboommodell weer lang Tied de wichtigste Methood, üm [[geneetsche Verwandschop (Spraakwetenschop)|genetsche Verwandscahopen]] twüschen Spraken to beschrieven. Dat Modell speelt enr grote Rolle in de [[komparative Spraakwetenschop]], de mit Hülp vun bekannte Spraken un de Regeln vun den Spraakwandel hypotheetsche [[Oorspraak|Oorspraken]] rekonstrueert, as to’n Bispeel dat [[Oorindoeuropääsch]] oder anner Oorspraken vun Spraakfamilien. Spraakwetenschoppers hebbt man jümmers wedder op de Grenzen vun dat Modell henwiest, ümdat sik Kennteken ook över geograafsche Rüüm över Grenzen vun Spraakfamilien röver uutbreiden köönt (vergliekbaar mit ''[[horizontal gene transmission]]'' in de Biologie). Dat speelt to’n Bispeeel ene grote Rull bi [[Lehnwoort|Leenwöör]] oder [[Kreoolspraak|Kreolspraken]] mit mehr as ene Oorsprungsspraak.<ref name="ListNelson-Sathi2014"/> As Alternativ to dat Stammboommodell klamüser [[Johannes Schmidt (Spraakwetenschopper)|Johannes Schmidt]] 1872 dat [[Bülgenmodell]] uut, dat beter beschrieven deit, woans sik spraakliche Kennteken över geograafsche Rüüm hen uutbreiden doot.<ref name="waves">See {{harvnb|Bloomfield|1933|p=311}}; [[#heggarty|Heggarty ''et al.'' (2010)]]; [[#francois|François (2014)]].</ref> Dat Stammboommodell het ook glieke Grenzen as de bioloogsche Klassifikatschoon, ümdat dat Probleem besteit, enen Vöörgang, de evenweg un liekmatig vööranlöppt, in faste Eenheiden to delen. In de Biologie givt dat to’n Bispeel [[Ringoort|Ringaarden]], in de Spraakwetenschop [[Dialektkontinuum|Dialektkontinua]]. Daarüm wurr dat Konzept vun ene [[Linkage (Spraakwetenschop)|Linkage]] uutsunnen, dat ene Grupp vun Spraken beschrivt, de sik uut een Dialektkontinuum ranwussen un nich uut strikt scheden Eenheiden.<ref name="AF" /> ===Komparative Methood=== In de [[Spraakwetenschop]] is de [[komparative Methood]] ene Technik, mit de Spraakwetenschoppers ünnersöken köönt woans Spraken uut ene gemeensame Oorspraak ranwussen, döör dat Kennteken för Kennteken twüschen twee oder meer Spraken vergleken warrt, de en [[genetische Verwandschap (Spraakwetenschop)|gemeensamen Oorsprung]] hebbt. So kann ruutslötelt warrn, wo de Oorsprungsspraak utseeg. Disse Methood kann mit de Methood vun de [[interne Rekonstruktschoon]] vergleken warrn, bi de uut de interne Struktuur vun eene Spraak öller Strukturen afleidt warrt.<ref>{{harvnb|Lehmann|1993|pp=31 ff}}.</ref> In de Praxis warrt beide Methoden meist tohoop bruukt: üm prähistoorsche Spraakperioden to rekonstrueeen, Löcker in de överlevert Texten to füllen, de Entwicklung vun Luud-, Form- un anner Systemen to verklären un Verwandschop twüschen Spraken natowiesen oder uuttosluten. De komparative Methood wurr in’n 19. Jaarhunnerd uutklamüsert. Wichtige Bidrääg kemen vun de däänschen Geleerten [[Rasmus Christian Rask|Rasmus Rask]] un [[Karl Verner]] un vun den düütschen [[Jacob Grimm]]. ===Schleichers Fabel=== [[Schleichers Fabel]] is een Text in ene rekonstrueerte Verschoon vun dat [[Oorindoeuropääsche Spraak|Oorindoeuropääsche]], de Schleicher 1868 ruutbrocht het. He weer de eerste, de enrn Text in disse Spraak schreven het. De Fabel heet ''{{lang|ine|Avis akvāsas ka}}'' („Dat Schaap un de Peer“). Later hebbt verschedene Geleerten överarbeidt Verschonen vun disse Fabel ruutbrocht, ümdat sik dat Bild vun dat Oorindoeuropääsch mit de Tied änner. De Fabel döggt so as enen [[Paralleltext]], de wiest woans sik de Rekonstruktschoon vun de rekonstrueerte indoeuropääsche Oorspraak in de lesten 150 Jaar ännert het. == Schriften (Uutwahl) == * ''Zur vergleichenden Sprachgeschichte.'' (''Sprachvergleichende Untersuchungen.'' I.) H. B. König, Bonn 1848. [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10583128?page=2%2C3 Digitalisat]. * ''Die Sprachen Europas in systematischer Uebersicht.'' (''Linguistische Untersuchungen.'' II.) H. B. König, Bonn 1850. [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb11928830?page=6%2C7 Digitalisat]. ** Nee ruutgeven vun Konrad Körner, Amsterdam, John Benjamins (1982) * ''Die formenlehre der kirchenslawischen sprache, erklärend und vergleichend dargestellt.'' H. B. König, Bonn 1852. [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10588803?page=5 Digitalisat]. (Nadruck bi Gerstenberg, [[Hilmessen]] 1976; Buske, [[Hamborg]]1998, ISBN 3-87118-540-X) * ''Die ersten Spaltungen des indogermanischen Urvolkes.'' In: ''Allgemeine Monatsschrift für Wissenschaft und Literatur,'' Jg. 1853, [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10540032?page=804%2C805 S. 786f.] * ''Handbuch der Litauischen Sprache''. 2 Bänn. Calve, Prag [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10588755?page=2%2C3 1856], [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10588756?page=2%2C3 1857]. * ''Litauische Märchen, Sprichworte, Rätsel und Lieder.'' H. Böhlau, Weimar 1857. [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10035629?page=5 Digitalisat]. * ''Volkstümliches aus Sonneberg im Meininger oberlande.'' Kommission H. Böhlau, Weimar 1858. [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb11748679?page=5 Digitalisat]. * ''Kurzer Abriß der Geschichte der italischen Sprachen (des Lateinischen und seiner Schwestersprachen).'' In: ''Rheinisches Museum für Philologie'' N. F. 14, 1859, S. 329–346. [http://www.rhm.uni-koeln.de/014/Schleicher.pdf PDF]. * ''Die Deutsche Sprache.'' J. G. Cotta, Stuttgart 1860. [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10584312?page=5 Digitalisat]. ** Överarbeidt un nee ruutgeven vun [[Johannes Schmidt (Sprachwissenschaftler)|Johannes Schmidt]]. Stuttgart, J. G. Cotta, Stuttgart 1888. * ''Compendium der vergleichenden Grammatik der indogermanischen Sprachen.'' (2 Bänn.) Weimar, H. Böhlau (Bd. 1 1861 {{DTAW|schleicher_indogermanische01_1861}}; Bd. 2 1862 {{DTAW|schleicher_indogermanische02_1862}}); Nadruck Minerva GmbH, Wissenschaftlicher Verlag, ISBN 3-8102-1071-4 * ''Die Darwinsche Theorie und die Sprachwissenschaft.'' Offenes Sendschreiben an Herrn Dr. Ernst Häckel, a. o. Professor der Zoologie und Director des zoologischen Museums an der Universität Jena. Hermann Böhlau, Weimar 1863. [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10588615?page=1 Digitalisat]. ({{DTAW|schleicher_darwin_1863}}) (3. Oplaag 1873, {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-527393}}) ** ''Darwinism Tested by the Science of Language.'' Translated from the German of Professor August Schleicher by Dr. Alex. V. W. Bikkers. J. C. Hotten, London 1869. [https://books.google.de/books?id=p0Ki6e8f5SUC&pg=PA5 Digitalisat]. * ''Über die Bedeutung der Sprache für die Naturgeschichte des Menschen.'' Hermann Böhlau, Weimar 1865. [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10588616?page=3 Digitalisat]. * ''[[Kristijonas Donelaitis|Christian Donalitius]] Litauische Dichtungen'' (mit litauisch-deutschem Glossar herausgegeben von A. Schleicher), [[Sankt Petersborg|St. Petersborg]], Russische Akademie vun de Wetenschoppen(1865) * ''Laut- und Formenlehre der polabischen Sprache.'' Nadruck Sändig Reprint Verlag H.R. Wohlwend, ISBN 3-253-01908-X * ''Sprachvergleichende Untersuchungen.'' Nadruck Minerva GmbH, Wissenschaftlicher Verlag, ISBN 3-8102-1072-2 == Literatur == * {{NDB|23|50||Schleicher, August|[[Gertrud Bense]]|118759302}} * Gertrud Bense, Maria Kozianka, Gottfried Meinhold: ''Deutsch-litauische Kulturbeziehungen: Kolloquium zu Ehren von August Schleicher an der Friedrich-Schiller-Universität Jena''. Mayer, Jena/Erlangen 1994, ISBN 3-925978-38-0. * [[Karl-Heinz Best]]: ''August Schleicher (1821–1868)''. In: ''Glottometrics'' 13, 2006, Seiten 73–75 (PDF [https://www.ram-verlag.eu/wp-content/uploads/2018/08/g13zeit.pdf#page=77 Volltext]). (De Bidrag geit op Schleicher siene Wichtigkeid för de [[Quantitative Linguistik]] in.) * Joachim Dietze: ''August Schleicher als Slawist. Sein Leben und Werk in der Sicht der Indogermanistik''. Akademie-Verlag, Berlin 1966. * [[Konrad Körner (Sprachwissenschaftler)|Konrad Körner]]: ''Linguistics and evolution theory (Three essays by August Schleicher, Ernst Haeckel and [[Wilhelm Heinrich Immanuel Bleek|Wilhelm Bleek]])''. John Benjamins, Amsterdam-Philadelphia 1983. * [[Salomon Lefmann]]: ''August Schleicher. Skizze.'' Leipzig 1870. [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb11001396?page=7 Digitalisat]. * [[Robert J. Richards]]: ''The linguistic creation of man: Charles Darwin, August Schleicher, Ernst Haeckel, and the missing link in nineteenth-century evolutionary theory.'' In: ''Experimenting in tongues.'' Studies in science and language. Ed. by Matthias Dörries. Stanford, Cal. 2002, S. 21–48 und 168–175. * {{ADB|31|402|416|Schleicher, August|[[Johannes Schmidt (Sprachwissenschaftler)|Johannes Schmidt]]|ADB:Schleicher, August}} * Theodor Syllaba: ''August Schleicher und Böhmen''. Karolinum, Prag 1995, ISBN 80-7066-942-X. * Liba Taub: ''Evolutionary Ideas and „Empirical“ Methods: The Analogy Between Language and Species in the Works of [[Charles Lyell|Lyell]] and Schleicher.'' In: ''British Journal for the History of Science'' 26, 1993, S. 171–193. * Horst Traut: ''Die Liederhandschrift des [[Johann Georg Steiner (Maler, 1746)|Johann Georg Steiner]] aus Sonneberg in der Überlieferung durch August Schleicher''. Hain, Rudolstadt 1996, ISBN 3-930215-27-6. * Harald Wiese: ''Eine Zeitreise zu den Ursprüngen unserer Sprache. Wie die Indogermanistik unsere Wörter erklärt''. Logos, Berlin 2007. * {{BLKÖ|Schleicher, August|30|80|82}} == Weblenken == {{Commonscat|audio=0|video=0}} * {{DNB-Portal|118759302}} * [[Robert J. Richards]], [https://www.academia.edu/809159/The_linguistic_creation_of_man_Charles_Darwin_August_Schleicher_Ernst_Haeckel_and_the_missing_link_in_nineteenth_century_evolutionary_theory The Linguistic Creation of Man: Charles Darwin, August Schleicher, Ernst Haeckel, and the Missing Link in Nineteenth-Century Evolutionary Theory]. == Nawiesen == <references /> {{SORTIERUNG:Schleicher, August}} [[Kategorie:Mann]] [[Kategorie:Boren 1821]] [[Kategorie:Storven 1868]] [[Kategorie:Indogermaansch]] [[Kategorie:Spraakwetenschop]] [[Kategorie:Perfesser]] [[Kategorie:Schriever]] {{Normdaten|TYP=p|GND=118759302|LCCN=n80113306|VIAF=64164510}} pwyhr4v7yannaq8fymnx5wt0ryb998g Bruker Diskuschoon:Kowal2701 3 196793 1062087 2026-04-07T13:45:07Z Moin! 1113 Willkamen op de plattdüütsche Wikipedia 1062087 wikitext text/x-wiki {{Vörlaag:Moin!|realName=|name=Kowal2701}} -- [[Bruker:Moin!|Moin!]] [[Bruker Diskuschoon:Moin!|✍]] 15:45, 7. Apr. 2026 (CEST) 82ks5tvi7c46qa0k6aganvmqsxoq9ab Bruker Diskuschoon:Joël Hoeve 3 196794 1062088 2026-04-07T13:48:16Z Moin! 1113 Willkamen op de plattdüütsche Wikipedia 1062088 wikitext text/x-wiki {{Vörlaag:Moin!|realName=|name=Joël Hoeve}} -- [[Bruker:Moin!|Moin!]] [[Bruker Diskuschoon:Moin!|✍]] 15:48, 7. Apr. 2026 (CEST) mfotnr9wzswgf3v41w2ue2ovfeeq4ws Vörlaag:BLKÖ 10 196795 1062091 2026-04-07T14:17:46Z Flaverius 21322 Uut [[:de:Vorlage:BLKÖ]] 1062091 wikitext text/x-wiki <onlyinclude><includeonly>{{ #if:{{{1|}}} | {{ #if:{{{2|}}} | {{ #if:{{{kurz|}}} | Wurzbach: | [[Constantin von Wurzbach]]:}} ''{{#if:{{{WS|}}}|{{#if:{{{Text|}}}|{{{Text|}}}|{{{1}}} }}.|[[:s:BLKÖ:{{{1}}}|{{ #if:{{{Text|}}}|{{{Text|}}}|{{{1}}} }}]].}}''{{#if:{{{Nummer|}}}|&nbsp;Nr.&nbsp;{{{Nummer|}}}.}} In: {{ #if:{{{kurz|}}} | ''Biographisches Lexikon.'' |''[[Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich]].''}} {{{2}}}.&nbsp;Theil. {{#if:{{{kurz|}}} | | {{#switch: {{{2|}}} |1=Universitäts-Buchdruckerei L.&nbsp;C. Zamarski (vormals J. P. Sollinger) |2=Verlag der typografisch-literarisch-artistischen Anstalt (L.&nbsp;C. Zamarski, C. Dittmarsch & Comp.) |3 |4=Verlag der typogr.-literar.-artist. Anstalt (L.&nbsp;C. Zamarski, C. Dittmarsch & Comp.) |5=Verlag der typogr.-literar.-artist. Anstalt (L.&nbsp;C. Zamarski & C. Dittmarsch.) |6 |7 |8 |9 |10 |11 |12 |13 |14 |15 |16 |17 |18 |18 |19 |20 |21 |22 |23 |24 |25 |26 |27 |28 |29 |30 |31 |32 |33 |34 |35 |36 |37 |38 |39 |40 |41 |42 |43 |44 |45 |46 |47 |48 |49 |50 |51 |52 |53 |54 |55 |56 |57 |58 |59 |60=Kaiserlich-königliche Hof- und Staatsdruckerei }}, }} Wien {{BLKÖ/Jahr|{{{2}}} }}{{#if:{{{3|}}}|, S.&nbsp;{{{3}}}{{ #if:{{{4|}}} | {{ #if: {{IstZahl | {{{3}}}}} | {{ #ifexpr: {{{3|}}} != {{{4|}}} |{{ #ifexpr: {{{4|}}} = {{ #expr: {{{3|}}} + 1 }}|&nbsp;f.|–{{{4}}}}}|}}|{{ #ifeq: {{{3}}} | {{{4}}} ||–{{{4}}}}}}}|}} ([http://{{#invoke:Vorlage:BLKÖ|getURL|{{{2}}}|{{{3}}}}} Digitalisat]{{#if:{{{Kommentar|}}}|.<nowiki /> {{{Kommentar|}}}}}).}} | <span style="color:red;">'''Vorlage:BLKÖ - Parameterfehler''' Bandnummer nicht angegeben</span> [[Vorlage:BLKÖ|→&nbsp;Hilfe]] [[Kategorie:Wikipedia:BLKÖ-Fehler]] }} | <span class="error">'''Vorlage:BLKÖ - Parameterfehler''' Linkziel nicht angegeben</span> [[Vorlage:BLKÖ|→&nbsp;Hilfe]] [[Kategorie:Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:BLKÖ]] }}</includeonly></onlyinclude> {{Dokumentation}} f4i9b4m00df32xpwklqh43p8y7zwn8a 1062096 1062091 2026-04-07T14:26:11Z Flaverius 21322 1062096 wikitext text/x-wiki <onlyinclude><includeonly>{{ #if:{{{1|}}} | {{ #if:{{{2|}}} | {{ #if:{{{kurz|}}} | Wurzbach: | [[Constantin von Wurzbach]]:}} ''{{#if:{{{WS|}}}|{{#if:{{{Text|}}}|{{{Text|}}}|{{{1}}} }}.|[[:s:BLKÖ:{{{1}}}|{{ #if:{{{Text|}}}|{{{Text|}}}|{{{1}}} }}]].}}''{{#if:{{{Nummer|}}}|&nbsp;Nr.&nbsp;{{{Nummer|}}}.}} In: {{ #if:{{{kurz|}}} | ''Biographisches Lexikon.'' |''[[Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich]].''}} {{{2}}}.&nbsp;Theil. {{#if:{{{kurz|}}} | | {{#switch: {{{2|}}} |1=Universitäts-Buchdruckerei L.&nbsp;C. Zamarski (vormals J. P. Sollinger) |2=Verlag der typografisch-literarisch-artistischen Anstalt (L.&nbsp;C. Zamarski, C. Dittmarsch & Comp.) |3 |4=Verlag der typogr.-literar.-artist. Anstalt (L.&nbsp;C. Zamarski, C. Dittmarsch & Comp.) |5=Verlag der typogr.-literar.-artist. Anstalt (L.&nbsp;C. Zamarski & C. Dittmarsch.) |6 |7 |8 |9 |10 |11 |12 |13 |14 |15 |16 |17 |18 |18 |19 |20 |21 |22 |23 |24 |25 |26 |27 |28 |29 |30 |31 |32 |33 |34 |35 |36 |37 |38 |39 |40 |41 |42 |43 |44 |45 |46 |47 |48 |49 |50 |51 |52 |53 |54 |55 |56 |57 |58 |59 |60=Kaiserlich-königliche Hof- und Staatsdruckerei }}, }} Wien {{BLKÖ/Jahr|{{{2}}} }}{{#if:{{{3|}}}|, S.&nbsp;{{{3}}}{{ #if:{{{4|}}} | {{ #if: {{IstZahl | {{{3}}}}} | {{ #ifexpr: {{{3|}}} != {{{4|}}} |{{ #ifexpr: {{{4|}}} = {{ #expr: {{{3|}}} + 1 }}|&nbsp;f.|–{{{4}}}}}|}}|{{ #ifeq: {{{3}}} | {{{4}}} ||–{{{4}}}}}}}|}} ([http://{{#invoke:Vörlaag:BLKÖ|getURL|{{{2}}}|{{{3}}}}} Digitalisat]{{#if:{{{Kommentar|}}}|.<nowiki /> {{{Kommentar|}}}}}).}} | <span style="color:red;">'''Vörlaag:BLKÖ - Parameterfehler''' Bandnummer nicht angegeben</span> [[Vörlaag:BLKÖ|→&nbsp;Hilfe]] [[Kategorie:Wikipedia:BLKÖ-Fehler]] }} | <span class="error">'''Vörlaag:BLKÖ - Parameterfehler''' Linkziel nicht angegeben</span> [[Vörlaag:BLKÖ|→&nbsp;Hilfe]] [[Kategorie:Wikipedia:Vörlaagnfehler/Vörlaag:BLKÖ]] }}</includeonly></onlyinclude> {{Dokumentation}} 3s5ej3gf6j3oh8s1x3ilvzw9kqxhpty Vörlaag:BLKÖ/Doku 10 196796 1062092 2026-04-07T14:19:03Z Flaverius 21322 Uut [[:de:Vorlage BLKÖ/Doku]] 1062092 wikitext text/x-wiki <noinclude>{{Dokumentation/Dokuseite}}</noinclude> {{BLKÖ|Habsburg, Margaretha (Herzogin von Florenz)|7|12|13|Text=Margaretha|Nummer=191|WS=0}} == TemplateData == {{TemplateData|JSON= { "description": "Personeneintrag in Constantin von Wurzbach: ''Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich.'' auf Wikisource", "params": { "1": { "label": "Wikisource-Seite", "description": "Betitelung der Seiten auf Wikisource, ohne den Vorsatz „BLKÖ:“ (auch wenn der Ziel-Artikel in Wikisource noch nicht vorhanden ist)", "type": "line", "required": true }, "2": { "label": "Band", "description": "Bandnummer", "type": "number", "required": true }, "3": { "label": "Seite", "description": "Startseite des Artikels", "type": "number", "required": false, "suggested": true }, "4": { "label": "Seite bis", "description": "letzte Seitenzahl, wenn mehrseitig", "type": "number", "required": false }, "Text": { "label": "Anzeigetext", "description": "alternativer Text für die Anzeige, sollte genau der Ansetzung bei Wurzbach entsprechen", "type": "line", "required": false }, "Nummer": { "label": "Eintragsnummer", "description": "fortlaufende Eintragsnummer im Wurzbach", "type": "number", "required": false, "suggested": true }, "Kommentar": { "label": "", "description": "beliebiger Text (erscheint in Klammern nach der Literaturangabe)", "type": "string", "required": false }, "kurz": { "label": "Kurzformat", "description": "für Einzelnachweise, wenn das Werk bereits genannt ist oder im Abschnitt Literatur aufgeführt ist; Verfasser und Titel/Verlag/Ort erscheinen gekürzt", "type": "boolean", "example": "ja", "default": "leer", "required": false }, "WS": { "label": "Wikisource-Link", "description": "Verlinkung auf Wikisource unterdrücken, wenn ein Artikel noch nicht in Wikisource vorhanden ist, ein beliebiger Inhalt", "type": "boolean", "example": "nicht leer", "default": "leer", "required": false } }, "format": "inline" } |TOC=1}} == Kopiervorlage == <syntaxhighlight lang="wikitext" copy> {{BLKÖ|Wikisource|Band|SeiteVon|SeiteBis|Text=|Nummer=|}} {{BLKÖ|Wikisource|Band|SeiteVon|SeiteBis|Text=|Nummer=|Kommentar=|kurz=ja|WS=nein}} </syntaxhighlight> == Beispiel == <syntaxhighlight lang="wikitext">{{BLKÖ|Habsburg, Margaretha (Herzogin von Florenz)|7|12|13|Text=Habsburg, Margaretha, Herzogin von Florenz|Nummer=191}}</syntaxhighlight> ergibt: {{BLKÖ|Habsburg, Margaretha (Herzogin von Florenz)|7|12|13|Text=Habsburg, Margaretha, Herzogin von Florenz|Nummer=191}} == Parameter == Die nummerierten Parameter werden ohne Name eingetragen, die benannten Parameter mit einem «=» – die folgende Reihung ist die, wie sie in der Angabe erscheinen: * <code>'''1'''</code> ''Wikisource-Seite'' – Betitelung der Seiten auf Wikisource, ohne den Vorsatz «BLKÖ:» (derzeit notwendig, auch wenn der Ziel-Artikel in Wikisource noch nicht vorhanden ist, sonst erscheint eine Fehlermeldung) * <code>'''2'''</code> – ''Band'' (notwendig, sonst erscheint eine Fehlermeldung); anhand der Bandangabe wird das Erscheinungsjahr automatisch berechnet und ausgegeben * <code>'''3'''</code> – ''Seite'' (optional, erwünscht); Startseite des Artikels * <code>'''4'''</code> – ''Seite bis'' (optional, erwünscht); auf Wikisource ist nur die Startseite angegeben (das Werk ist dort nach Einträgen, nicht Druckseiten gegliedert), die Seitennummern finden sich in der Form «['''13''']» im Text; bei nur einseitigen Artikeln die Startseite nochmals eintragen oder den Parameter einfach leer lassen. Bei nur zweiseitigen Artikeln erscheint automatisch ''f.'' anstatt der zweiten Seitenangabe (Beispiele: <code><nowiki>3|5</nowiki></code> erscheint als ''S. 3–5'', <code><nowiki>3|4</nowiki></code> erscheint als: ''S. 3 f.'') * <code>'''Text'''</code> – alternativer Text für die Anzeige (optional), sollte genau der Ansetzung bei Wurzbach entsprechen * <code>'''Nummer'''</code> – falls das Wurzbach-Lemma nicht eindeutig ist, fortlaufende Eintragsnummer am Anfang des Artikels im Wurzbach (optional, erwünscht) * <code>'''Kommentar'''</code> – beliebiger Text (erscheint in Klammern nach der Literaturangabe) * <code>'''kurz'''=ja</code> – für Einzelnachweise, wenn das Werk bereits genannt ist oder im Abschnitt Literatur aufgeführt ist; Verfasser und Titel/Verlag/Ort erscheinen gekürzt; auch hier bitte unbedingt den Band angeben! *: Beispiel: <code><nowiki>{{BLKÖ|Habsburg, Margaretha (Herzogin von Florenz)|7|12|13|Text=Margaretha|Nummer=191|kurz=ja}}</nowiki></code> *: ergibt: *: {{BLKÖ|Habsburg, Margaretha (Herzogin von Florenz)|7|12|13|Text=Habsburg, Margaretha|Nummer=191|kurz=ja}} * <code>'''WS'''=nein</code> – jeder nicht-leere Wert unterdrückt die Verlinkung auf Wikisource, so dass die Vorlage auch verwendet werden kann, wenn ein Artikel noch nicht in Wikisource vorhanden ist. *: Beispiel: <code><nowiki>{{BLKÖ|Limmer, Franz|15|194|194|Text=Limmer, Franz|WS=nein}}</nowiki></code> *: ergibt: *: {{BLKÖ|Limmer, Franz|15|194|194|Text=Limmer, Franz|WS=nein}} == Wartung == Fehlerhafte Einbindungen finden sich in der Wartungskategorie [[:Kategorie:Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:BLKÖ]]. Vorhandene Einbindungen: [{{fullurl:Spezial:Linkliste|target=Vorlage:BLKÖ&namespace=0}} Whatlinkshere Vorlage:BLKÖ] == Hinweise == {{Wikisource|Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich}} * ''Es wird gebeten, korrekturzulesen.'' Auch Wikisource lebt von engagierten Autoren. * Die Abkürzung ''BLKÖ'' ist in der bibliographischen Literatur unüblich (dort wird meist mit „Wurzbach“ abgekürzt) und nur für den internen Gebrauch; im Artikel sollte sie nicht erscheinen. * Die Vorrede steht unter [[:s:BLKÖ:Vorrede (Band 1)]] und analog für die folgenden Bände, das Namensregister unter [[:s:BLKÖ:Alphabetisches Namen-Register (Band 1)]] usw.; alle können ebenfalls mit dieser Vorlage referenziert werden. * Bei römischen Zahlen funktioniert die Berechnung der Angabe " f." bei zwei aufeinanderfolgenden Seitenzahlen nicht, so dass hier die Bis-Seite des Zitats immer als römische Zahl ausgegeben wird, auch wenn es die Folgeseite der Startseite ist: *: <code><nowiki>{{BLKÖ|Vorrede (Band 1)|1|VII|VIII||Text=Vorrede zum Band&amp;nbsp;1/1856|Kommentar=über die Technik des Lexikons|kurz=ja}}</nowiki></code> *: ergibt: {{BLKÖ|Vorrede (Band 1)|1|VII|VIII||Text=Vorrede zum Band&nbsp;1/1856|Kommentar=über die Technik des Lexikons|kurz=ja}} * Artikel, die vollständig aus dem BLKÖ kopiert sind, finden sich in [[:Kategorie:Wikipedia:Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich]]. <includeonly>{{Lua-Vorlage|Vorlage:BLKÖ}} [[Kategorie:Vorlage:Zitation/Biografisch]] [[Kategorie:Vorlage:Österreich]] [[Kategorie:Vorlage:Zitation/Wikisource]] </includeonly> mvfdm71tac8e75wmf7uh0ncfjxl467t 1062093 1062092 2026-04-07T14:20:57Z Flaverius 21322 1062093 wikitext text/x-wiki <noinclude>{{Dokumentation/Dokuseite}}</noinclude> {{BLKÖ|Habsburg, Margaretha (Herzogin von Florenz)|7|12|13|Text=Margaretha|Nummer=191|WS=0}} == TemplateData == {{TemplateData|JSON= { "description": "Personenindrag in Constantin von Wurzbach: ''Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich.'' op Wikisource", "params": { "1": { "label": "Wikisource-Seite", "description": "Betitelung der Seiten auf Wikisource, ohne den Vorsatz „BLKÖ:“ (auch wenn der Ziel-Artikel in Wikisource noch nicht vorhanden ist)", "type": "line", "required": true }, "2": { "label": "Band", "description": "Bandnummer", "type": "number", "required": true }, "3": { "label": "Seite", "description": "Startseite des Artikels", "type": "number", "required": false, "suggested": true }, "4": { "label": "Seite bis", "description": "letzte Seitenzahl, wenn mehrseitig", "type": "number", "required": false }, "Text": { "label": "Anzeigetext", "description": "alternativer Text für die Anzeige, sollte genau der Ansetzung bei Wurzbach entsprechen", "type": "line", "required": false }, "Nummer": { "label": "Eintragsnummer", "description": "fortlaufende Eintragsnummer im Wurzbach", "type": "number", "required": false, "suggested": true }, "Kommentar": { "label": "", "description": "beliebiger Text (erscheint in Klammern nach der Literaturangabe)", "type": "string", "required": false }, "kurz": { "label": "Kurzformat", "description": "für Einzelnachweise, wenn das Werk bereits genannt ist oder im Abschnitt Literatur aufgeführt ist; Verfasser und Titel/Verlag/Ort erscheinen gekürzt", "type": "boolean", "example": "ja", "default": "leer", "required": false }, "WS": { "label": "Wikisource-Link", "description": "Verlinkung auf Wikisource unterdrücken, wenn ein Artikel noch nicht in Wikisource vorhanden ist, ein beliebiger Inhalt", "type": "boolean", "example": "nicht leer", "default": "leer", "required": false } }, "format": "inline" } |TOC=1}} == To’n Koperen == <syntaxhighlight lang="wikitext" copy> {{BLKÖ|Wikisource|Band|SeiteVon|SeiteBis|Text=|Nummer=|}} {{BLKÖ|Wikisource|Band|SeiteVon|SeiteBis|Text=|Nummer=|Kommentar=|kurz=ja|WS=nein}} </syntaxhighlight> == Bispeel == <syntaxhighlight lang="wikitext">{{BLKÖ|Habsburg, Margaretha (Herzogin vun Florenz)|7|12|13|Text=Habsburg, Margaretha, Herzogin vun Florenz|Nummer=191}}</syntaxhighlight> givt: {{BLKÖ|Habsburg, Margaretha (Herzogin von Florenz)|7|12|13|Text=Habsburg, Margaretha, Herzogin vun Florenz|Nummer=191}} == Parameter == Die nummererten Parameter werden ohne Name eingetragen, die benannten Parameter mit einem «=» – die folgende Reihung ist die, wie sie in der Angabe erscheinen: * <code>'''1'''</code> ''Wikisource-Seite'' – Betitelung der Seiten auf Wikisource, ohne den Vorsatz «BLKÖ:» (derzeit notwendig, auch wenn der Ziel-Artikel in Wikisource noch nicht vorhanden ist, sonst erscheint eine Fehlermeldung) * <code>'''2'''</code> – ''Band'' (notwendig, sonst erscheint eine Fehlermeldung); anhand der Bandangabe wird das Erscheinungsjahr automatisch berechnet und ausgegeben * <code>'''3'''</code> – ''Seite'' (optional, erwünscht); Startseite des Artikels * <code>'''4'''</code> – ''Seite bis'' (optional, erwünscht); auf Wikisource ist nur die Startseite angegeben (das Werk ist dort nach Einträgen, nicht Druckseiten gegliedert), die Seitennummern finden sich in der Form «['''13''']» im Text; bei nur einseitigen Artikeln die Startseite nochmals eintragen oder den Parameter einfach leer lassen. Bei nur zweiseitigen Artikeln erscheint automatisch ''f.'' anstatt der zweiten Seitenangabe (Beispiele: <code><nowiki>3|5</nowiki></code> erscheint als ''S. 3–5'', <code><nowiki>3|4</nowiki></code> erscheint als: ''S. 3 f.'') * <code>'''Text'''</code> – alternativer Text für die Anzeige (optional), sollte genau der Ansetzung bei Wurzbach entsprechen * <code>'''Nummer'''</code> – falls das Wurzbach-Lemma nicht eindeutig ist, fortlaufende Eintragsnummer am Anfang des Artikels im Wurzbach (optional, erwünscht) * <code>'''Kommentar'''</code> – beliebiger Text (erscheint in Klammern nach der Literaturangabe) * <code>'''kurz'''=ja</code> – für Einzelnachweise, wenn das Werk bereits genannt ist oder im Abschnitt Literatur aufgeführt ist; Verfasser und Titel/Verlag/Ort erscheinen gekürzt; auch hier bitte unbedingt den Band angeben! *: Beispiel: <code><nowiki>{{BLKÖ|Habsburg, Margaretha (Herzogin von Florenz)|7|12|13|Text=Margaretha|Nummer=191|kurz=ja}}</nowiki></code> *: ergibt: *: {{BLKÖ|Habsburg, Margaretha (Herzogin von Florenz)|7|12|13|Text=Habsburg, Margaretha|Nummer=191|kurz=ja}} * <code>'''WS'''=nein</code> – jeder nicht-leere Wert unterdrückt die Verlinkung auf Wikisource, so dass die Vöörlaagauch verwendet werden kann, wenn ein Artikel noch nicht in Wikisource vorhanden ist. *: Beispiel: <code><nowiki>{{BLKÖ|Limmer, Franz|15|194|194|Text=Limmer, Franz|WS=nein}}</nowiki></code> *: ergibt: *: {{BLKÖ|Limmer, Franz|15|194|194|Text=Limmer, Franz|WS=nein}} == Wartung == Fehlerhafte Einbindungen finden sich in der Wartungskategorie [[:Kategorie:Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:BLKÖ]]. Vorhandene Einbindungen: [{{fullurl:Spezial:Linkliste|target=Vorlage:BLKÖ&namespace=0}} Whatlinkshere Vorlage:BLKÖ] == Hinweise == {{Wikisource|Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich}} * ''Es wird gebeten, korrekturzulesen.'' Auch Wikisource lebt von engagierten Autoren. * Die Abkürzung ''BLKÖ'' ist in der bibliographischen Literatur unüblich (dort wird meist mit „Wurzbach“ abgekürzt) und nur für den internen Gebrauch; im Artikel sollte sie nicht erscheinen. * Die Vorrede steht unter [[:s:BLKÖ:Vorrede (Band 1)]] und analog für die folgenden Bände, das Namensregister unter [[:s:BLKÖ:Alphabetisches Namen-Register (Band 1)]] usw.; alle können ebenfalls mit dieser Vöörlaagreferenziert werden. * Bei römischen Zahlen funktioniert die Berechnung der Angabe " f." bei zwei aufeinanderfolgenden Seitenzahlen nicht, so dass hier die Bis-Seite des Zitats immer als römische Zahl ausgegeben wird, auch wenn es die Folgeseite der Startseite ist: *: <code><nowiki>{{BLKÖ|Vorrede (Band 1)|1|VII|VIII||Text=Vorrede zum Band&amp;nbsp;1/1856|Kommentar=über die Technik des Lexikons|kurz=ja}}</nowiki></code> *: ergibt: {{BLKÖ|Vorrede (Band 1)|1|VII|VIII||Text=Vorrede zum Band&nbsp;1/1856|Kommentar=über die Technik des Lexikons|kurz=ja}} * Artikel, die vollständig aus dem BLKÖ kopiert sind, finden sich in [[:Kategorie:Wikipedia:Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich]]. <includeonly>{{Lua-Vorlage|Vorlage:BLKÖ}} [[Kategorie:Vorlage:Zitation/Biografisch]] [[Kategorie:Vorlage:Österreich]] [[Kategorie:Vorlage:Zitation/Wikisource]] </includeonly> aqzuiroutwqg3vakd4or78rlcx7byfs Wikipedia:Lua/Modul/Vörlaag:BLKÖ 4 196797 1062094 2026-04-07T14:23:47Z Flaverius 21322 Ne’e Siet anleggt: ‚{{LuaModuleDoc}}‘ 1062094 wikitext text/x-wiki {{LuaModuleDoc}} 2hb3lbgalep5bnzn0o2btw3akfwbq22 Modul:Vörlaag:BLKÖ 828 196798 1062095 2026-04-07T14:25:18Z Flaverius 21322 Ne’e Siet anleggt: ‚local objid = { [1] = 12537, [2] = 11806, [3] = 11807, [4] = 11808, [5] = 11809, [6] = 11804, [7] = 11810, [8] = 11811, [9] = 11812, [10] = 11813, [11] = 11814, [12] = 11815, [13] = 11816, [14] = 11636, [15] = 11770, [16] = 11769, [17] = 11639, [18] = 11640, [19] = 11771, [20] = 11772, [21] = 11773, [22] = 11774, [23] = 12538, [24] = 12539, [25] = 12904, [26] = 11775, [27] = 11776, [28] = 11777, [29] = 11778, [30] = 11779, [31] = 12540, [32] = 11780, [33]…‘ 1062095 Scribunto text/plain local objid = { [1] = 12537, [2] = 11806, [3] = 11807, [4] = 11808, [5] = 11809, [6] = 11804, [7] = 11810, [8] = 11811, [9] = 11812, [10] = 11813, [11] = 11814, [12] = 11815, [13] = 11816, [14] = 11636, [15] = 11770, [16] = 11769, [17] = 11639, [18] = 11640, [19] = 11771, [20] = 11772, [21] = 11773, [22] = 11774, [23] = 12538, [24] = 12539, [25] = 12904, [26] = 11775, [27] = 11776, [28] = 11777, [29] = 11778, [30] = 11779, [31] = 12540, [32] = 11780, [33] = 11781, [34] = 11782, [35] = 11783, [36] = 11784, [37] = 11785, [38] = 11786, [39] = 11805, [40] = 11641, [41] = 11642, [42] = 11643, [43] = 11644, [44] = 11646, [45] = 11664, [46] = 11665, [47] = 11668, [48] = 11707, [49] = 11708, [50] = 11709, [51] = 11710, [52] = 11711, [53] = 11712, [54] = 11713, [55] = 11714, [56] = 11715, [57] = 12541, [58] = 12542, [59] = 12543, [60] = 12544 } local page = { [1] = { III = 3, IV = 4, V = 5, VI = 6, VII = 7, VIII = 8, IX = 9, X = 10, XI = 11, XII = 12, XIII = 13, XIV = 14, default = function (s) return s + 14 end }, [3] = { III = 3, IV = 4, default = function (s) return s + 4 end }, [6] = { III = 3, IV = 4, V = 5, VI = 6, VII = 7, VIII = 8, default = function (s) return s + 8 end }, [7] = { III = 4, IV = 5, default = function (s) return s + 5 end }, [9] = { III = 3, IV = 4, V = 5, VI = 6, T1 = 359, default = function (s) if s <= 171 then return s + 8 end if s <= 348 then return s + 10 end -- Duplikate der Seiten 170–171 werden übersprungen return s + 11 end }, [11] = { III = 3, IV = 4, V = 5, VI = 6, T1 = 19, T2 = 92, T3 = 137, T4 = 166, T5 = 241, T6 = 242, T7 = 317, T8 = 318, default = function (s) if s <= 12 then return s + 6 end if s <= 84 then return s + 7 end if s <= 128 then return s + 8 end if s <= 156 then return s + 9 end if s <= 230 then return s + 10 end if s <= 304 then return s + 12 end return s + 14 end }, [12] = { T1 = 225, T2 = 368, T3 = 369, T4 = 402, T5 = 403, T6 = 404, T7 = 405, default = function (s) if s <= 222 then return s + 2 end if s <= 364 then return s + 3 end if s <= 396 then return s + 5 end return s + 9 end }, [13] = { III = 3, IV = 4, V = 5, VI = 6, VII = 7, VIII = 8, IX = 9, X = 10, XI = 11, XII = 12, XIII = 13, XIV = 14, XV = 15, XVI = 16, XVII = 17, XVIII = 18, XIX = 19, XX = 20, XXI = 21, XXII = 22, T1 = 157, T2 = 336, T3 = 343, T4 = 354, default = function (s) if s <= 134 then return s + 22 end if s <= 312 then return s + 23 end if s <= 318 then return s + 24 end if s <= 328 then return s + 25 end return s + 26 end }, [14] = { III = 3, IV = 4, T1 = 51, T2 = 52, T3 = 53, T4 = 54, T5 = 249, T6 = 250, default = function (s) if s <= 46 then return s + 4 end if s <= 240 then return s + 8 end return s + 10 end }, [15] = { T1 = 122, T2 = 389, T3 = 390, default = function (s) if s <= 118 then return s + 3 end if s <= 384 then return s + 4 end return s + 6 end }, [16] = { III = 4, IV = 5, T1 = 325, default = function (s) if s <= 320 then return s + 5 end return s + 6 end }, [17] = { T1 = 251, default = function (s) if s <= 248 then return s + 2 end return s + 3 end }, [18] = { III = 3, IV = 4, T1 = 69, T2 = 378, T3 = 403, T4 = 408, default = function (s) if s <= 64 then return s + 4 end if s <= 372 then return s + 5 end if s <= 396 then return s + 6 end if s <= 400 then return s + 7 end return s + 8 end }, [19] = { III = 5, IV = 6, T1 = 118, T2 = 162, T3 = 451, T4 = 506, default = function (s) if s <= 112 then return s + 6 end if s <= 154 then return s + 7 end if s <= 442 then return s + 8 end if s <= 496 then return s + 9 end return s + 10 end }, [20] = { T1 = 14, -- Nadasdy 1 T2 = 15, -- Nadasdy 2 T3 = 158, -- Neipperg default = function (s) if s <= 10 then return s + 3 end if s <= 152 then return s + 5 end return s + 6 end }, [21] = { T1 = 88, T2 = 149, T3 = 210, T4 = 441, T5 = 486, default = function (s) if s <= 84 then return s + 3 end if s <= 144 then return s + 4 end if s <= 204 then return s + 5 end if s <= 434 then return s + 6 end if s <= 478 then return s + 7 end return s + 8 end }, [22] = { III = 4, IV = 5, T1 = 10, -- Pergen default = function (s) if s <= 4 then return s + 5 end return s + 6 end }, [23] = { T1 = 152, T2 = 187, default = function (s) if s <= 150 then return s + 1 end if s <= 184 then return s + 2 end return s + 3 end }, [24] = { III = 5, IV = 6, V = 7, T1 = 21, -- Pronay T2 = 182, -- Raday default = function (s) if s <= 12 then return s + 8 end if s <= 172 then return s + 9 end return s + 10 end }, [25] = { T1 = 243, T2 = 372, T3 = 397, default = function (s) if s <= 240 then return s + 2 end if s <= 368 then return s + 3 end if s <= 392 then return s + 4 end return s + 5 end }, [26] = { III = 4, IV = 5, V = 6, VI = 7, T1 = 427, -- Rogendorf (S. 420) T2 = 428, -- Rohan (S. 421) default = function (s) return s + 7 end }, [27] = { T1 = 8, T2 = 123, default = function (s) if s <= 4 then return s + 3 end if s <= 118 then return s + 4 end return s + 5 end }, [28] = { III = 4, IV = 5, V = 6, T1 = 134, T2 = 291, default = function (s) if s <= 126 then return s + 7 end if s <= 282 then return s + 8 end return s + 9 end }, [29] = { T1 = 72, T2 = 73, default = function (s) if s <= 68 then return s + 3 end return s + 5 end }, [30] = { III = 4, IV = 5, T1 = 44, -- Schirndinger T2 = 107, -- Schlik 1 T3 = 108, -- Schlik 2 T4 = 203, -- Schmidburg default = function (s) if s <= 38 then return s + 5 end if s <= 100 then return s + 6 end if s <= 194 then return s + 8 end return s + 9 end }, [31] = { III = 3, IV = 4, V = 5, VI = 6, VII = 7, VIII = 8, IX = 9, X = 10, XI = 11, XII = 12, XIII = 13, XIV = 14, XV = 15, XVI = 16, XVII = 17, XVIII = 18, XIX = 19, XX = 20, T1 = 157, -- Schönborn T2 = 290, -- Schrattenbach default = function (s) if s <= 136 then return s + 20 end if s <= 268 then return s + 21 end return s + 22 end }, [32] = { default = function (s) return s + 3 end }, [33] = { III = 4, T1 = 8, -- Schwarzenberg 1 T2 = 9, -- Schwarzenberg 2 default = function (s) if s <= 2 then return s + 5 end return s + 7 end }, [34] = { T1 = 24, T2 = 133, T3 = 148, T4 = 159, T5 = 316, default = function (s) if s <= 20 then return s + 3 end if s <= 128 then return s + 4 end if s <= 142 then return s + 5 end if s <= 152 then return s + 6 end if s <= 308 then return s + 7 end return s + 8 end }, [35] = { III = 4, IV = 5, T1 = 18, T2 = 91, T3 = 230, default = function (s) if s <= 12 then return s + 5 end if s <= 84 then return s + 6 end if s <= 222 then return s + 7 end return s + 8 end }, [36] = { T1 = 92, -- Spaur 1 T2 = 93, -- Spaur 2 T3 = 94, -- Spaur 3 T4 = 95, -- Spaur 4 T5 = 158, -- Spiegelfeld T6 = 179, -- Spindler T7 = 212, -- Spleny T8 = 235, -- Spork T9 = 292, -- Sprinzenstein default = function (s) if s <= 88 then return s + 3 end if s <= 150 then return s + 7 end if s <= 170 then return s + 8 end if s <= 202 then return s + 9 end if s <= 224 then return s + 10 end if s <= 280 then return s + 11 end return s + 12 end }, [37] = { T1 = 38, -- Stadion T3 = 165, -- Starhemberg (rechter Teil) T2 = 166, -- Starhemberg (linker Teil) T4 = 239, -- Starzenski default = function (s) if s <= 34 then return s + 3 end if s <= 160 then return s + 4 end if s <= 232 then return s + 6 end return s + 7 end }, [38] = { T1 = 180, -- Stellwag T3 = 255, -- Sternbach T2 = 270, -- Sternberg 1 T4 = 271, -- Sternberg 2 T5 = 304, -- Sterneck default = function (s) if s <= 176 then return s + 3 end if s <= 250 then return s + 4 end if s <= 264 then return s + 5 end if s <= 296 then return s + 7 end return s + 8 end }, [39] = { T1 = 56, -- Stillfried T2 = 71, -- Stockar default = function (s) if s <= 52 then return s + 3 end if s <= 66 then return s + 4 end return s + 5 end , }, [40] = { T1 = 119, -- Stubenberg 1 T2 = 120, -- Stubenberg 2 T3 = 121, -- Stubenberg Versippung T4 = 304, -- Sulkowski default = function (s) if s <= 116 then return s + 2 end if s <= 298 then return s + 5 end return s + 6 end }, [41] = { III = 3, IV = 4, V = 5, T1 = 29, T2 = 176, T3 = 237, default = function (s) if s <= 28 then return s + 6 end if s <= 168 then return s + 7 end if s <= 228 then return s + 8 end return s + 9 end }, [42] = { III = 3, IV = 4, V = 5, T1 = 131, -- Szeptycky T2 = 268, -- Sztary T3 = 309, -- Taaffe default = function (s) if s <= 124 then return s + 6 end if s <= 260 then return s + 7 end if s <= 300 then return s + 8 end return s + 9 end }, [43] = { T1 = 173, T2 = 234, T3 = 235, default = function (s) if s <= 170 then return s + 2 end if s <= 230 then return s + 3 end return s + 5 end }, [44] = { T1 = 5, T2 = 42, T3 = 65, T4 = 66, T5 = 295, T6 = 296, default = function (s) if s <= 2 then return s + 2 end if s <= 38 then return s + 3 end if s <= 60 then return s + 4 end if s <= 288 then return s + 6 end return s + 8 end }, [45] = { III = 3, IV = 4, V = 5, T1 = 23, -- Thun 1 T2 = 24, -- Thun 2 T3 = 77, -- Thurn-Taxis T4 = 108, -- Thurn-Valsassina 1 T5 = 109, -- Thurn-Valsassina T6 = 272, -- Török default = function (s) if s <= 16 then return s + 6 end if s <= 68 then return s + 8 end if s <= 98 then return s + 9 end if s <= 260 then return s + 11 end return s + 12 end }, [46] = { T1 = 15, -- Toldolagi T2 = 172, -- Toscana T3 = 279, -- Trapp default = function (s) if s <= 12 then return s + 2 end if s <= 168 then return s + 3 end if s <= 274 then return s + 4 end return s + 5 end }, [47] = { T1 = 17, T2 = 18, T3 = 51, T4 = 70, T5 = 257, default = function (s) if s <= 14 then return s + 2 end if s <= 46 then return s + 4 end if s <= 64 then return s + 5 end if s <= 250 then return s + 6 end return s + 7 end }, [48] = { III = 3, IV = 4, V = 5, T1 = 51, T2 = 274, T3 = 275, default = function (s) if s <= 44 then return s + 6 end if s <= 266 then return s + 7 end return s + 9 end }, [49] = { III = 3, IV = 4, V = 5, VI = 6, default = function (s) return s + 6 end }, [50] = { T1 = 42, T2 = 59, default = function (s) if s <= 38 then return s + 3 end if s <= 54 then return s + 4 end return s + 5 end }, [51] = { T1 = 315, default = function (s) if s <= 312 then return s + 2 end return s + 3 end }, [52] = { T1 = 9, T2 = 78, T3 = 213, T4 = 214, T5 = 265, default = function (s) if s <= 8 then return s + 2 end if s <= 74 then return s + 3 end if s <= 208 then return s + 4 end if s <= 258 then return s + 6 end return s + 7 end }, [53] = { T1 = 37, default = function (s) if s <= 34 then return s + 2 end return s + 3 end }, [54] = { T1 = 181, T2 = 208, T3 = 225, T4 = 238, T5 = 255, T6 = 274, default = function (s) if s <= 178 then return s + 2 end if s <= 204 then return s + 3 end if s <= 220 then return s + 4 end if s <= 232 then return s + 5 end if s <= 248 then return s + 6 end if s <= 266 then return s + 7 end return s + 8 end }, [55] = { III = 3, IV = 4, V = 5, VI = 6, T1 = 151, -- Wesselenyi T2 = 184, -- Westphalen default = function (s) if s <= 144 then return s + 6 end if s <= 176 then return s + 7 end if s <= 226 then return s + 8 end if s <= 250 then return s + 6 end if s <= 260 then return s + 7 end return s + 8 end }, [56] = { T1 = 115, -- Wilczek T2 = 150, -- Wildenstein T3 = 233, -- Wickenburg _227 = 234, _228 = 235, default = function (s) if s <= 112 then return s + 2 end if s <= 146 then return s + 3 end if s <= 228 then return s + 4 end return s + 7 end -- falsch eingebundene Seiten 227/228 aus Band 55 }, [57] = { T1 = 43, -- Windisch-Grätz 1 T2 = 44, -- Windisch-Grätz 2 T3 = 213, -- Wodziczki default = function (s) if s <= 40 then return s + 2 end if s <= 208 then return s + 4 end return s + 5 end }, [58] = { T1 = 57, -- Wolkenstein 1 T2 = 58, -- Wolkenstein 2 T3 = 157, -- Wratislaw 1 T4 = 158, -- Wratislaw 2 T5 = 181, -- Wrbna 1 T6 = 182, -- Wrbna 2 T7 = 246, -- Württemberg T8 = 300, -- Wurmbrand 1 T9 = 301, -- Wurmbrand 2 default = function (s) if s <= 54 then return s + 2 end if s <= 152 then return s + 4 end if s <= 174 then return s + 6 end if s <= 236 then return s + 8 end if s <= 290 then return s + 9 end return s + 11 end }, [59] = { T1 = 123, T2 = 144, T3 = 229, default = function (s) if s <= 120 then return s + 2 end if s <= 140 then return s + 3 end if s <= 224 then return s + 4 end return s + 5 end }, [60] = { III = 3, IV = 4, V = 5, VI = 6, VII = 7, VIII = 8, IX = 9, X = 10, XI = 11, XII = 12, XIII = 13, XIV = 14, XV = 15, XVI = 16, XVII = 17, XVIII = 18, XIX = 19, XX = 20, XXI = 21, XXII = 22, XXIII = 23, XXIV = 24, XXV = 25, XXVI = 26, XXVII = 27, XXVIII = 28, XXIX = 29, XXX = 30, XXXI = 31, XXXII = 32, XXXIII = 33, XXXIV = 34, XXXV = 35, XXXVI = 36, XXXVII = 37, XXXVIII = 38, XXXIX = 39, XXXX = 40, T1 = 45, T2 = 46, T3 = 117, T4 = 258, default = function (s) if s <= 4 then return s + 40 end if s <= 74 then return s + 42 end if s <= 214 then return s + 43 end return s + 44 end }, default = { default = function (s) return s + 2 end } } function getPage(band, seite) local vol = page[band] or page.default return vol[seite] or vol.default(tonumber(seite)) end local p = {} function p.getURL(frame) local band = tonumber(frame.args[1]) local seite = frame.args[2] -- falsch eingebundene Seiten in Band 56 if band == 55 and (seite == "227" or seite == "228") then band = 56 seite = "_" .. seite end if seite ~= nil then return string.format("www.literature.at/viewer.alo?objid=%u&page=%u&scale=3.33&viewmode=fullscreen", objid[band], getPage(band, seite)) else return string.format("www.literature.at/alo?objid=%u", objid[band]) end end return p btgy7lictttade4q309mldnxwn9e8i8 1062097 1062095 2026-04-07T14:28:13Z Flaverius 21322 Flaverius hett de Siet [[Modul:Vörlaag BLKÖ]] na [[Modul:Vörlaag:BLKÖ]] verschaven 1062095 Scribunto text/plain local objid = { [1] = 12537, [2] = 11806, [3] = 11807, [4] = 11808, [5] = 11809, [6] = 11804, [7] = 11810, [8] = 11811, [9] = 11812, [10] = 11813, [11] = 11814, [12] = 11815, [13] = 11816, [14] = 11636, [15] = 11770, [16] = 11769, [17] = 11639, [18] = 11640, [19] = 11771, [20] = 11772, [21] = 11773, [22] = 11774, [23] = 12538, [24] = 12539, [25] = 12904, [26] = 11775, [27] = 11776, [28] = 11777, [29] = 11778, [30] = 11779, [31] = 12540, [32] = 11780, [33] = 11781, [34] = 11782, [35] = 11783, [36] = 11784, [37] = 11785, [38] = 11786, [39] = 11805, [40] = 11641, [41] = 11642, [42] = 11643, [43] = 11644, [44] = 11646, [45] = 11664, [46] = 11665, [47] = 11668, [48] = 11707, [49] = 11708, [50] = 11709, [51] = 11710, [52] = 11711, [53] = 11712, [54] = 11713, [55] = 11714, [56] = 11715, [57] = 12541, [58] = 12542, [59] = 12543, [60] = 12544 } local page = { [1] = { III = 3, IV = 4, V = 5, VI = 6, VII = 7, VIII = 8, IX = 9, X = 10, XI = 11, XII = 12, XIII = 13, XIV = 14, default = function (s) return s + 14 end }, [3] = { III = 3, IV = 4, default = function (s) return s + 4 end }, [6] = { III = 3, IV = 4, V = 5, VI = 6, VII = 7, VIII = 8, default = function (s) return s + 8 end }, [7] = { III = 4, IV = 5, default = function (s) return s + 5 end }, [9] = { III = 3, IV = 4, V = 5, VI = 6, T1 = 359, default = function (s) if s <= 171 then return s + 8 end if s <= 348 then return s + 10 end -- Duplikate der Seiten 170–171 werden übersprungen return s + 11 end }, [11] = { III = 3, IV = 4, V = 5, VI = 6, T1 = 19, T2 = 92, T3 = 137, T4 = 166, T5 = 241, T6 = 242, T7 = 317, T8 = 318, default = function (s) if s <= 12 then return s + 6 end if s <= 84 then return s + 7 end if s <= 128 then return s + 8 end if s <= 156 then return s + 9 end if s <= 230 then return s + 10 end if s <= 304 then return s + 12 end return s + 14 end }, [12] = { T1 = 225, T2 = 368, T3 = 369, T4 = 402, T5 = 403, T6 = 404, T7 = 405, default = function (s) if s <= 222 then return s + 2 end if s <= 364 then return s + 3 end if s <= 396 then return s + 5 end return s + 9 end }, [13] = { III = 3, IV = 4, V = 5, VI = 6, VII = 7, VIII = 8, IX = 9, X = 10, XI = 11, XII = 12, XIII = 13, XIV = 14, XV = 15, XVI = 16, XVII = 17, XVIII = 18, XIX = 19, XX = 20, XXI = 21, XXII = 22, T1 = 157, T2 = 336, T3 = 343, T4 = 354, default = function (s) if s <= 134 then return s + 22 end if s <= 312 then return s + 23 end if s <= 318 then return s + 24 end if s <= 328 then return s + 25 end return s + 26 end }, [14] = { III = 3, IV = 4, T1 = 51, T2 = 52, T3 = 53, T4 = 54, T5 = 249, T6 = 250, default = function (s) if s <= 46 then return s + 4 end if s <= 240 then return s + 8 end return s + 10 end }, [15] = { T1 = 122, T2 = 389, T3 = 390, default = function (s) if s <= 118 then return s + 3 end if s <= 384 then return s + 4 end return s + 6 end }, [16] = { III = 4, IV = 5, T1 = 325, default = function (s) if s <= 320 then return s + 5 end return s + 6 end }, [17] = { T1 = 251, default = function (s) if s <= 248 then return s + 2 end return s + 3 end }, [18] = { III = 3, IV = 4, T1 = 69, T2 = 378, T3 = 403, T4 = 408, default = function (s) if s <= 64 then return s + 4 end if s <= 372 then return s + 5 end if s <= 396 then return s + 6 end if s <= 400 then return s + 7 end return s + 8 end }, [19] = { III = 5, IV = 6, T1 = 118, T2 = 162, T3 = 451, T4 = 506, default = function (s) if s <= 112 then return s + 6 end if s <= 154 then return s + 7 end if s <= 442 then return s + 8 end if s <= 496 then return s + 9 end return s + 10 end }, [20] = { T1 = 14, -- Nadasdy 1 T2 = 15, -- Nadasdy 2 T3 = 158, -- Neipperg default = function (s) if s <= 10 then return s + 3 end if s <= 152 then return s + 5 end return s + 6 end }, [21] = { T1 = 88, T2 = 149, T3 = 210, T4 = 441, T5 = 486, default = function (s) if s <= 84 then return s + 3 end if s <= 144 then return s + 4 end if s <= 204 then return s + 5 end if s <= 434 then return s + 6 end if s <= 478 then return s + 7 end return s + 8 end }, [22] = { III = 4, IV = 5, T1 = 10, -- Pergen default = function (s) if s <= 4 then return s + 5 end return s + 6 end }, [23] = { T1 = 152, T2 = 187, default = function (s) if s <= 150 then return s + 1 end if s <= 184 then return s + 2 end return s + 3 end }, [24] = { III = 5, IV = 6, V = 7, T1 = 21, -- Pronay T2 = 182, -- Raday default = function (s) if s <= 12 then return s + 8 end if s <= 172 then return s + 9 end return s + 10 end }, [25] = { T1 = 243, T2 = 372, T3 = 397, default = function (s) if s <= 240 then return s + 2 end if s <= 368 then return s + 3 end if s <= 392 then return s + 4 end return s + 5 end }, [26] = { III = 4, IV = 5, V = 6, VI = 7, T1 = 427, -- Rogendorf (S. 420) T2 = 428, -- Rohan (S. 421) default = function (s) return s + 7 end }, [27] = { T1 = 8, T2 = 123, default = function (s) if s <= 4 then return s + 3 end if s <= 118 then return s + 4 end return s + 5 end }, [28] = { III = 4, IV = 5, V = 6, T1 = 134, T2 = 291, default = function (s) if s <= 126 then return s + 7 end if s <= 282 then return s + 8 end return s + 9 end }, [29] = { T1 = 72, T2 = 73, default = function (s) if s <= 68 then return s + 3 end return s + 5 end }, [30] = { III = 4, IV = 5, T1 = 44, -- Schirndinger T2 = 107, -- Schlik 1 T3 = 108, -- Schlik 2 T4 = 203, -- Schmidburg default = function (s) if s <= 38 then return s + 5 end if s <= 100 then return s + 6 end if s <= 194 then return s + 8 end return s + 9 end }, [31] = { III = 3, IV = 4, V = 5, VI = 6, VII = 7, VIII = 8, IX = 9, X = 10, XI = 11, XII = 12, XIII = 13, XIV = 14, XV = 15, XVI = 16, XVII = 17, XVIII = 18, XIX = 19, XX = 20, T1 = 157, -- Schönborn T2 = 290, -- Schrattenbach default = function (s) if s <= 136 then return s + 20 end if s <= 268 then return s + 21 end return s + 22 end }, [32] = { default = function (s) return s + 3 end }, [33] = { III = 4, T1 = 8, -- Schwarzenberg 1 T2 = 9, -- Schwarzenberg 2 default = function (s) if s <= 2 then return s + 5 end return s + 7 end }, [34] = { T1 = 24, T2 = 133, T3 = 148, T4 = 159, T5 = 316, default = function (s) if s <= 20 then return s + 3 end if s <= 128 then return s + 4 end if s <= 142 then return s + 5 end if s <= 152 then return s + 6 end if s <= 308 then return s + 7 end return s + 8 end }, [35] = { III = 4, IV = 5, T1 = 18, T2 = 91, T3 = 230, default = function (s) if s <= 12 then return s + 5 end if s <= 84 then return s + 6 end if s <= 222 then return s + 7 end return s + 8 end }, [36] = { T1 = 92, -- Spaur 1 T2 = 93, -- Spaur 2 T3 = 94, -- Spaur 3 T4 = 95, -- Spaur 4 T5 = 158, -- Spiegelfeld T6 = 179, -- Spindler T7 = 212, -- Spleny T8 = 235, -- Spork T9 = 292, -- Sprinzenstein default = function (s) if s <= 88 then return s + 3 end if s <= 150 then return s + 7 end if s <= 170 then return s + 8 end if s <= 202 then return s + 9 end if s <= 224 then return s + 10 end if s <= 280 then return s + 11 end return s + 12 end }, [37] = { T1 = 38, -- Stadion T3 = 165, -- Starhemberg (rechter Teil) T2 = 166, -- Starhemberg (linker Teil) T4 = 239, -- Starzenski default = function (s) if s <= 34 then return s + 3 end if s <= 160 then return s + 4 end if s <= 232 then return s + 6 end return s + 7 end }, [38] = { T1 = 180, -- Stellwag T3 = 255, -- Sternbach T2 = 270, -- Sternberg 1 T4 = 271, -- Sternberg 2 T5 = 304, -- Sterneck default = function (s) if s <= 176 then return s + 3 end if s <= 250 then return s + 4 end if s <= 264 then return s + 5 end if s <= 296 then return s + 7 end return s + 8 end }, [39] = { T1 = 56, -- Stillfried T2 = 71, -- Stockar default = function (s) if s <= 52 then return s + 3 end if s <= 66 then return s + 4 end return s + 5 end , }, [40] = { T1 = 119, -- Stubenberg 1 T2 = 120, -- Stubenberg 2 T3 = 121, -- Stubenberg Versippung T4 = 304, -- Sulkowski default = function (s) if s <= 116 then return s + 2 end if s <= 298 then return s + 5 end return s + 6 end }, [41] = { III = 3, IV = 4, V = 5, T1 = 29, T2 = 176, T3 = 237, default = function (s) if s <= 28 then return s + 6 end if s <= 168 then return s + 7 end if s <= 228 then return s + 8 end return s + 9 end }, [42] = { III = 3, IV = 4, V = 5, T1 = 131, -- Szeptycky T2 = 268, -- Sztary T3 = 309, -- Taaffe default = function (s) if s <= 124 then return s + 6 end if s <= 260 then return s + 7 end if s <= 300 then return s + 8 end return s + 9 end }, [43] = { T1 = 173, T2 = 234, T3 = 235, default = function (s) if s <= 170 then return s + 2 end if s <= 230 then return s + 3 end return s + 5 end }, [44] = { T1 = 5, T2 = 42, T3 = 65, T4 = 66, T5 = 295, T6 = 296, default = function (s) if s <= 2 then return s + 2 end if s <= 38 then return s + 3 end if s <= 60 then return s + 4 end if s <= 288 then return s + 6 end return s + 8 end }, [45] = { III = 3, IV = 4, V = 5, T1 = 23, -- Thun 1 T2 = 24, -- Thun 2 T3 = 77, -- Thurn-Taxis T4 = 108, -- Thurn-Valsassina 1 T5 = 109, -- Thurn-Valsassina T6 = 272, -- Török default = function (s) if s <= 16 then return s + 6 end if s <= 68 then return s + 8 end if s <= 98 then return s + 9 end if s <= 260 then return s + 11 end return s + 12 end }, [46] = { T1 = 15, -- Toldolagi T2 = 172, -- Toscana T3 = 279, -- Trapp default = function (s) if s <= 12 then return s + 2 end if s <= 168 then return s + 3 end if s <= 274 then return s + 4 end return s + 5 end }, [47] = { T1 = 17, T2 = 18, T3 = 51, T4 = 70, T5 = 257, default = function (s) if s <= 14 then return s + 2 end if s <= 46 then return s + 4 end if s <= 64 then return s + 5 end if s <= 250 then return s + 6 end return s + 7 end }, [48] = { III = 3, IV = 4, V = 5, T1 = 51, T2 = 274, T3 = 275, default = function (s) if s <= 44 then return s + 6 end if s <= 266 then return s + 7 end return s + 9 end }, [49] = { III = 3, IV = 4, V = 5, VI = 6, default = function (s) return s + 6 end }, [50] = { T1 = 42, T2 = 59, default = function (s) if s <= 38 then return s + 3 end if s <= 54 then return s + 4 end return s + 5 end }, [51] = { T1 = 315, default = function (s) if s <= 312 then return s + 2 end return s + 3 end }, [52] = { T1 = 9, T2 = 78, T3 = 213, T4 = 214, T5 = 265, default = function (s) if s <= 8 then return s + 2 end if s <= 74 then return s + 3 end if s <= 208 then return s + 4 end if s <= 258 then return s + 6 end return s + 7 end }, [53] = { T1 = 37, default = function (s) if s <= 34 then return s + 2 end return s + 3 end }, [54] = { T1 = 181, T2 = 208, T3 = 225, T4 = 238, T5 = 255, T6 = 274, default = function (s) if s <= 178 then return s + 2 end if s <= 204 then return s + 3 end if s <= 220 then return s + 4 end if s <= 232 then return s + 5 end if s <= 248 then return s + 6 end if s <= 266 then return s + 7 end return s + 8 end }, [55] = { III = 3, IV = 4, V = 5, VI = 6, T1 = 151, -- Wesselenyi T2 = 184, -- Westphalen default = function (s) if s <= 144 then return s + 6 end if s <= 176 then return s + 7 end if s <= 226 then return s + 8 end if s <= 250 then return s + 6 end if s <= 260 then return s + 7 end return s + 8 end }, [56] = { T1 = 115, -- Wilczek T2 = 150, -- Wildenstein T3 = 233, -- Wickenburg _227 = 234, _228 = 235, default = function (s) if s <= 112 then return s + 2 end if s <= 146 then return s + 3 end if s <= 228 then return s + 4 end return s + 7 end -- falsch eingebundene Seiten 227/228 aus Band 55 }, [57] = { T1 = 43, -- Windisch-Grätz 1 T2 = 44, -- Windisch-Grätz 2 T3 = 213, -- Wodziczki default = function (s) if s <= 40 then return s + 2 end if s <= 208 then return s + 4 end return s + 5 end }, [58] = { T1 = 57, -- Wolkenstein 1 T2 = 58, -- Wolkenstein 2 T3 = 157, -- Wratislaw 1 T4 = 158, -- Wratislaw 2 T5 = 181, -- Wrbna 1 T6 = 182, -- Wrbna 2 T7 = 246, -- Württemberg T8 = 300, -- Wurmbrand 1 T9 = 301, -- Wurmbrand 2 default = function (s) if s <= 54 then return s + 2 end if s <= 152 then return s + 4 end if s <= 174 then return s + 6 end if s <= 236 then return s + 8 end if s <= 290 then return s + 9 end return s + 11 end }, [59] = { T1 = 123, T2 = 144, T3 = 229, default = function (s) if s <= 120 then return s + 2 end if s <= 140 then return s + 3 end if s <= 224 then return s + 4 end return s + 5 end }, [60] = { III = 3, IV = 4, V = 5, VI = 6, VII = 7, VIII = 8, IX = 9, X = 10, XI = 11, XII = 12, XIII = 13, XIV = 14, XV = 15, XVI = 16, XVII = 17, XVIII = 18, XIX = 19, XX = 20, XXI = 21, XXII = 22, XXIII = 23, XXIV = 24, XXV = 25, XXVI = 26, XXVII = 27, XXVIII = 28, XXIX = 29, XXX = 30, XXXI = 31, XXXII = 32, XXXIII = 33, XXXIV = 34, XXXV = 35, XXXVI = 36, XXXVII = 37, XXXVIII = 38, XXXIX = 39, XXXX = 40, T1 = 45, T2 = 46, T3 = 117, T4 = 258, default = function (s) if s <= 4 then return s + 40 end if s <= 74 then return s + 42 end if s <= 214 then return s + 43 end return s + 44 end }, default = { default = function (s) return s + 2 end } } function getPage(band, seite) local vol = page[band] or page.default return vol[seite] or vol.default(tonumber(seite)) end local p = {} function p.getURL(frame) local band = tonumber(frame.args[1]) local seite = frame.args[2] -- falsch eingebundene Seiten in Band 56 if band == 55 and (seite == "227" or seite == "228") then band = 56 seite = "_" .. seite end if seite ~= nil then return string.format("www.literature.at/viewer.alo?objid=%u&page=%u&scale=3.33&viewmode=fullscreen", objid[band], getPage(band, seite)) else return string.format("www.literature.at/alo?objid=%u", objid[band]) end end return p btgy7lictttade4q309mldnxwn9e8i8 Modul:Vörlaag BLKÖ 828 196799 1062098 2026-04-07T14:28:13Z Flaverius 21322 Flaverius hett de Siet [[Modul:Vörlaag BLKÖ]] na [[Modul:Vörlaag:BLKÖ]] verschaven 1062098 Scribunto text/plain return require [[Modul:Vörlaag:BLKÖ]] dpbulq5ksuha7cwcd99bci5kbqi7gmd Vörlaag:BLKÖ/Jahr 10 196800 1062099 2026-04-07T14:29:00Z Flaverius 21322 Ne’e Siet anleggt: ‚{{Dokumentation/Unterseite}} <onlyinclude><includeonly>{{#switch: {{{1|}}} | 1=1856 | 2=1857 | 3=1858 | 4=1858 | 5=1859 | 6=1860 | 7=1861 | 8=1862 | 9=1863 | 10=1863 | 11=1864 | 12=1864 | 13=1865 | 14=1865 | 15=1866 | 16=1867 | 17=1867 | 18=1868 | 19=1868 | 20=1869 | 21=1870 | 22=1870 | 23=1872 | 24=1872 | 25=1873 | 26=1874 | 27=1874 | 28=1874 | 29=1875 | 30=1875 | 31=1876 | 32=1876 | 33=1877 | 34=1877 | 35=1877 | 36=1878 | 37=1878 | 38=1879 | 39=1879 | 40=1880 |…‘ 1062099 wikitext text/x-wiki {{Dokumentation/Unterseite}} <onlyinclude><includeonly>{{#switch: {{{1|}}} | 1=1856 | 2=1857 | 3=1858 | 4=1858 | 5=1859 | 6=1860 | 7=1861 | 8=1862 | 9=1863 | 10=1863 | 11=1864 | 12=1864 | 13=1865 | 14=1865 | 15=1866 | 16=1867 | 17=1867 | 18=1868 | 19=1868 | 20=1869 | 21=1870 | 22=1870 | 23=1872 | 24=1872 | 25=1873 | 26=1874 | 27=1874 | 28=1874 | 29=1875 | 30=1875 | 31=1876 | 32=1876 | 33=1877 | 34=1877 | 35=1877 | 36=1878 | 37=1878 | 38=1879 | 39=1879 | 40=1880 | 41=1880 | 42=1880 | 43=1881 | 44=1882 | 45=1882 | 46=1882 | 47=1883 | 48=1883 | 49=1884 | 50=1884 | 51=1885 | 52=1885 | 53=1886 | 54=1886 | 55=1887 | 56=1888 | 57=1889 | 58=1889 | 59=1890 | 60=1891 | #default = <span class="error">Bitte Band und Seitenzahlen korrekt angeben!</span> }}</includeonly></onlyinclude> Diese Vorlage empfängt von der [[Vorlage:BLKÖ]] die Bandnummer und gibt das Erscheinungsjahr des jeweiligen Bandes zurück. Quelle: http://www.literature.at/collection.alo?objid=11104&page=C&zoom=3&viewmode=fullscreen lly4kqylw0094o4fc3rd6q8uyjr0wy9 Vörlaag:DNB-Portal 10 196801 1062100 2026-04-07T16:40:57Z Flaverius 21322 Ne’e Siet anleggt: ‚<onlyinclude><includeonly>[https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query={{#if:{{{1|}}}|{{{1}}}|{{#property:P227}} [[Kategorie:Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:DNB-Portal/ohne GND]]}} {{{TYP|{{{TEXT|Literatur von und über}}}}}} {{{2|{{{NAME|{{#invoke:WLink|getArticleBase}}}}}}}}] im Katalog der {{#ifeq: {{FULLPAGENAME}} | Deutsche Nationalbibliothek | DNB | [[Deutsche Nationalbibliothek|Deutschen Nationalbibliothek]]}}{{#ifeq: {{NAMESPACENUMBER}} | 0…‘ 1062100 wikitext text/x-wiki <onlyinclude><includeonly>[https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query={{#if:{{{1|}}}|{{{1}}}|{{#property:P227}} [[Kategorie:Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:DNB-Portal/ohne GND]]}} {{{TYP|{{{TEXT|Literatur von und über}}}}}} {{{2|{{{NAME|{{#invoke:WLink|getArticleBase}}}}}}}}] im Katalog der {{#ifeq: {{FULLPAGENAME}} | Deutsche Nationalbibliothek | DNB | [[Deutsche Nationalbibliothek|Deutschen Nationalbibliothek]]}}{{#ifeq: {{NAMESPACENUMBER}} | 0 | {{#if: {{{3|}}} | <span class="error">[[Vorlage:DNB-Portal]] – veraltete Parametrisierung <code>3=</code></span>[[Kategorie:Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:DNB-Portal]] }} }}</includeonly></onlyinclude> {{Dokumentation}} ad6jw3uawxmcug21jydnu7cnrsk189p Vörlaag:DNB-Portal/Doku 10 196802 1062101 2026-04-07T16:41:17Z Flaverius 21322 Ne’e Siet anleggt: ‚<noinclude>{{Dokumentation/Dokuseite}}</noinclude> {{TemplateData|JSON= { "description": "Datenbanklink zum '''Portal''' der [[Deutsche Nationalbibliothek|Deutschen Nationalbibliothek]] '''(DNB)'''", "params": { "1": { "label": "GND", "description": "GND-Identifikator", "type": "line", "suggested": true, "example": "11857423X", "default": "Wikidata-Eintrag" }, "NAME": { "label": "Name", "description": "…‘ 1062101 wikitext text/x-wiki <noinclude>{{Dokumentation/Dokuseite}}</noinclude> {{TemplateData|JSON= { "description": "Datenbanklink zum '''Portal''' der [[Deutsche Nationalbibliothek|Deutschen Nationalbibliothek]] '''(DNB)'''", "params": { "1": { "label": "GND", "description": "GND-Identifikator", "type": "line", "suggested": true, "example": "11857423X", "default": "Wikidata-Eintrag" }, "NAME": { "label": "Name", "description": "Standardmäßig wird das Lemma in der Wikipediaschreibung verwendet. Mit dem Parameter kann eine abweichende Schreibweise angezeigt werden.", "type": "line", "required": false, "default": "Artikelname (ohne Klammerzusatz)", "aliases": [ "2" ] }, "TEXT": { "label": "Text", "description": "Standardmäßig wird „Literatur von und über“ verwendet. Um diese Formulierung zu überschreiben, kann nach dem Parameter „TEXT=“ ein selbst gewählter Text angegeben werden.", "type": "line", "required": false, "default": "Literatur von und über", "example": "Werke von", "aliases": [ "TYP" ] }, "3": { "label": "Text (veraltet)", "description": "Linktext", "type": "line", "deprecated": "TEXT verwenden" } }, "format": "inline half" } |TOC=1}} == Verwendungszweck == Diese Vorlage dient der Erstellung eines [[Hilfe:Datenbanklinks|Datenbanklinks]] zum Portal der [[Deutsche Nationalbibliothek|Deutschen Nationalbibliothek]] (DNB). Als Datenbanklinks kommen Verknüpfungen mit Personen ([[Personennamendatei]]), Körperschaften ([[Gemeinsame Körperschaftsdatei]]) und Schlagworten ([[Schlagwortnormdatei]]) in Frage. Seit April 2012 sind die drei Gruppen in der [[Gemeinsame Normdatei|Gemeinsamen Normdatei]] (GND) zusammengefasst. Bei Personen bitte nur eine individualisierte GND (Tp) verlinken (s. [[Hilfe:GND#Personen]]). Die Verwendung der Vorlage ist für Personen gedacht, zu denen relevante Literatur in der DNB vorliegt. Sind keine Schriften oder (Sekundär-)Literatur mit dem Datensatz verknüpft, reicht {{Vorlage|Normdaten}} aus. == Kopiervorlagen == <syntaxhighlight lang="wikitext" copy="1"> * {{DNB-Portal| }} * {{DNB-Portal| |NAME=|TEXT=}} </syntaxhighlight> == Parameter-Details == Als Parameter muss der Ausdruck angegeben werden, der in der Angabe ''Link zu diesem Datensatz'' im DNB-Portal in der URL auf <code><nowiki>https://d-nb.info/gnd/</nowiki></code> folgt. Der Ausdruck entspricht der [[Gemeinsame Normdatei|Gemeinsamen Normdatei]] (GND). In der Ziffernfolge kann die letzte Stelle ein „X“ sein. Bei der Anzeige werden standardmäßig der Text „Literatur von und über“ und das [[Lemma (Lexikographie)|Lemma]] des Wikipediaartikels (ohne Klammerzusatz) in einem Link ausgegeben sowie der Text „im Katalog der [[Deutsche Nationalbibliothek|Deutschen Nationalbibliothek]]“. Optionale Anzeigeparameter sind: : '''NAME''': Standardmäßig wird das Lemma ohne Klammerzusatz in der Wikipediaschreibung verwendet. Mit dem Parameter kann eine abweichende Schreibweise angezeigt werden. :: Beispiel: :::* <code><nowiki>{{DNB-Portal|4062683-0|NAME=Verden (Aller)}}</nowiki></code> (da der Klammerzusatz zum Namen des Ortes gehört) : '''TEXT''' (früher "TYP"): Standardmäßig wird „Literatur von und über“ verwendet. Um diese Formulierung zu überschreiben, kann nach dem Parameter „TEXT“ ein selbst gewählter Text angegeben werden. :: Beispiele: :::* <code><nowiki>{{DNB-Portal|135358795|TEXT=Literatur über}}</nowiki></code> (falls es zu einer Person nur Literatur ''über'' sie, aber nicht ''von'' ihr gibt) :::* <code><nowiki>{{DNB-Portal|135358795|TEXT=Tonträger von}}</nowiki></code> (falls es nur Tonträger von der Person oder Musikgruppe gibt) :::* <code><nowiki>{{DNB-Portal|4003191-3|TEXT=Literatur zum Schlagwort}}</nowiki></code> (falls es keine Person ist) : Auch die Kombination der Parameter NAME und TEXT ist möglich. :: Beispiel: :::* <code><nowiki>{{DNB-Portal|135146089|NAME=Naima|TEXT=Tonträger von}}</nowiki></code> == Beispiele == * <code><nowiki>{{DNB-Portal|135358795}}</nowiki></code> → {{DNB-Portal|135358795}} * <code><nowiki>{{DNB-Portal|4062683-0|NAME=Verden (Aller)}}</nowiki></code> → {{DNB-Portal|4062683-0|NAME=Verden (Aller)}} * <code><nowiki>{{DNB-Portal|135358795|TEXT=Literatur über}}</nowiki></code> → {{DNB-Portal|135358795|TEXT=Literatur über}} * <code><nowiki>{{DNB-Portal|135358795|TEXT=Tonträger von}}</nowiki></code> → {{DNB-Portal|135358795|TEXT=Tonträger von}} Wenn der mit dem Artikel verknüpfte [[Wikidata]]-Eintrag die Eigenschaft {{Wikidata|P227}} besitzt, kann auch schlicht <code><nowiki>{{DNB-Portal}}</nowiki></code> verwendet werden. Die ID wird dann automatisch aus dem Datensatz bei Wikidata übernommen. (Eine Löschung der GND-Nummer ist allerdings vorerst nicht gewünscht, da das die Wartungsarbeiten erschweren würde, siehe [[Wikipedia Diskussion:Normdaten#Kategorie:Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:DNB-Portal/ohne GND|Wikipedia Diskussion:Normdaten]].) == Siehe auch == * Weitere Bibliothekskataloge: ** [[Vorlage:NKCR]] – Link zur [[Nationalbibliothek der Tschechischen Republik]] ** [[Vorlage:SUDOC]] – Datenbanklink zu [[Système universitaire de documentation|SUDOC]], dem Portal der französischen Universitätsbibiliotheken ** [[Vorlage:OL-Autor]] – Datenbanklink zu [[Open Library]] * [[Vorlage:MagyarEleLex]] – ''[[Ungarisches biographisches Lexikon]]'' der [[Széchényi-Nationalbibliothek]] * [[Vorlage:Normdaten]] * [[Hilfe:GND]] – zur Verlinkung von Wikipedia mit der [[Gemeinsame Normdatei|Gemeinsamen Normdatei]] (GND) * [[WP:GND/F]] – Liste, um Fehler (bei Personen) an die GND-Redaktion zu melden <includeonly> {{Dokumentation/Lua|WLink #getArticleBase}} [[Kategorie:Vorlage:Datenbanklink Normdaten]] [[Kategorie:Vorlage:Zitation/Kataloge]] [[Kategorie:Vorlage:verwendet Daten aus Wikidata]] </includeonly> 7eallla63zvkwh14lvm99hw1pzan3ky Vörlaag:NDB 10 196803 1062102 2026-04-07T16:42:08Z Flaverius 21322 Ne’e Siet anleggt: ‚<onlyinclude><includeonly>{{Literatur |Autor={{#ifeq: {{{Autor|{{{5|}}}}}} | - | | {{{Autor|{{{5|}}}}}}}} |Titel={{#if: {{{Lemma|{{{4|}}}}}} | {{{Lemma|{{{4}}}}}} | {{#invoke:WLink|getArticleBase}} }} |Sammelwerk=[[Neue Deutsche Biographie]] |WerkErg=(NDB) |Band={{#switch: {{{Band|{{{1|}}}}}} |1 |2 |3 |4 |5 |6 |7 |8 |9 |10 |11 |12 |13…‘ 1062102 wikitext text/x-wiki <onlyinclude><includeonly>{{Literatur |Autor={{#ifeq: {{{Autor|{{{5|}}}}}} | - | | {{{Autor|{{{5|}}}}}}}} |Titel={{#if: {{{Lemma|{{{4|}}}}}} | {{{Lemma|{{{4}}}}}} | {{#invoke:WLink|getArticleBase}} }} |Sammelwerk=[[Neue Deutsche Biographie]] |WerkErg=(NDB) |Band={{#switch: {{{Band|{{{1|}}}}}} |1 |2 |3 |4 |5 |6 |7 |8 |9 |10 |11 |12 |13 |14 |15 |16 |17 |18 |19 |20 |21 |22 |23 |24 |25 |26 |27 |28={{{Band|{{{1}}}}}} |#default = <span class="error">[[Vorlage:NDB]] – bitte Band korrekt angeben[[Kategorie:Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:NDB]]</span> }} |Verlag=Duncker & Humblot |Ort=Berlin |Datum={{#switch: {{{Band|{{{1|}}}}}} |1=1953 |2=1955 |3=1957 |4=1959 |5=1961 |6=1964 |7=1966 |8=1969 |9=1972 |10=1974 |11=1977 |12=1980 |13=1982 |14=1985 |15=1987 |16=1990 |17=1994 |18=1997 |19=1999 |20=2001 |21=2003 |22=2005 |23=2007 |24=2010 |25=2013 |26=2016 |27=2020 |28=2024 |#default=}} |ISBN={{#switch: {{{Band|{{{1|}}}}}} |1=3-428-00182-6 |2=3-428-00183-4 |3=3-428-00184-2 |4=3-428-00185-0 |5=3-428-00186-9 |6=3-428-00187-7 |7=3-428-00188-5 |8=3-428-00189-3 |9=3-428-00190-7 |10=3-428-00191-5 |11=3-428-00192-3 |12=3-428-00193-1 |13=3-428-00194-X |14=3-428-00195-8 |15=3-428-00196-6 |16=3-428-00197-4 |17=3-428-00198-2 |18=3-428-00199-0 |19=3-428-00200-8 |20=3-428-00201-6 |21=3-428-11202-4 |22=3-428-11203-2 |23=978-3-428-11204-3 |24=978-3-428-11205-0 |25=978-3-428-11206-7 |26=978-3-428-11207-4 |27=978-3-428-11208-1 |28=978-3-428-18883-3 |#default=}} |Seiten={{VonBis |Von={{{Seite|{{{2|}}}}}} |Bis={{{SeiteBis|{{{3|}}}}}}}} |Kommentar={{{Kommentar|}}} |Online={{#if: {{{GND|{{{6|}}}}}} | [https://www.deutsche-biographie.de/gnd{{{GND|{{{6}}}}}}.html#ndbcontent deutsche-biographie.de] | {{#if: {{{SFZ|{{{7|}}}}}} | [https://www.deutsche-biographie.de/sfz{{{SFZ|{{{7}}}}}}.html#ndbcontent deutsche-biographie.de] | {{#ifeq: {{NDB/MDZ-ID |{{{Band|{{{1|}}}}}}}} | 0 | noch nicht online verfügbar | [https://daten.digitale-sammlungen.de/{{NDB/MDZ-ID|{{{Band|{{{1}}}}}}}}/images/index.html?seite={{NDB/Seite|{{{Band|{{{1}}}}}}|{{{Seite|{{{2|}}}}}}}} digitale-sammlungen.de] }} }} }} |Typ={{#switch: {{{Werkliste|{{{Werktitel|}}}}}} |-|0|= |1=wl |#default={{#if: {{#invoke:TemplUtl|faculty| {{{Werkliste|{{{Werktitel|}}}}}}}} | wl}} }} }}{{#ifeq: {{NAMESPACENUMBER}} | 0 | {{#if: {{{Seite|{{{2|}}}}}} | | <span class="error">[[Vorlage:NDB]] – bitte Seitenzahl(en) angeben</span>[[Kategorie:Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:NDB]] }}{{#if: {{{GND|{{{6|}}}}}} | {{#if: {{#invoke:URIutil|isDNBvalid|{{{GND|{{{6|}}}}}}}} | {{#if: {{{SFZ|}}} | <span class="error">[[Vorlage:NDB]] – Wenn GND dann kein SFZ angeben</span>[[Kategorie:Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:NDB]] }} | <span class="error">[[Vorlage:NDB]] – GND unzulässig</span>[[Kategorie:Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:NDB]] }} | {{#if: {{{SFZ|}}}{{{7|}}} | [[Kategorie:Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:NDB/GND fehlt der NDB]]{{#if: {{{7|}}} | {{#ifeq: {{PAGEID}} | 4526413 | | <span class="error">[[Vorlage:NDB]] – <code>7=</code> ist obsolet, jetzt <code>SFZ=</code></span>[[Kategorie:Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:NDB]] }} }} | {{#ifeq: {{{GNDfehlt|}}} | 1 | [[Kategorie:Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:NDB/GND fehlt der NDB]] | [[Kategorie:Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:NDB/ohne GND]] }} }} }}{{#if: {{{Werktitel|}}} | {{#ifeq: {{PAGEID}} | 11376103 | | <span class="error">[[Vorlage:NDB]] – <code>Werktitel=</code> war ein Irrtum, jetzt <code>Werkliste=</code></span>[[Kategorie:Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:NDB]] }} }} }}{{#if: {{{Band|}}} | {{#if: {{{Autor|}}} | | [[Kategorie:Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:NDB]] }} }}</includeonly></onlyinclude> {{Dokumentation}} 5664m9l6e736zodfk3y6cv1okzcwmkj Vörlaag:NDB/Doku 10 196804 1062103 2026-04-07T16:42:27Z Flaverius 21322 Ne’e Siet anleggt: ‚<noinclude>{{Dokumentation/Dokuseite}}</noinclude> {{TemplateData|JSON= { "description": "Zitation aus der gedruckten „[[Neue Deutsche Biographie|Neuen Deutschen Biographie]]“ '''(NDB)'''<noexport>; 1953–2024.<br /> Dabei werden vorhandene digitalisierte Fassungen des entsprechenden NDB-Artikels automatisch verlinkt.<br /> Die benötigten Parameter können mit der [http://www.deutsche-biographie.de/search Suchmaske] der Deutsche Biographie|Deutschen Biogra…‘ 1062103 wikitext text/x-wiki <noinclude>{{Dokumentation/Dokuseite}}</noinclude> {{TemplateData|JSON= { "description": "Zitation aus der gedruckten „[[Neue Deutsche Biographie|Neuen Deutschen Biographie]]“ '''(NDB)'''<noexport>; 1953–2024.<br /> Dabei werden vorhandene digitalisierte Fassungen des entsprechenden NDB-Artikels automatisch verlinkt.<br /> Die benötigten Parameter können mit der [http://www.deutsche-biographie.de/search Suchmaske] der [[Deutsche Biographie|Deutschen Biographie]] oder der [http://www.biographie-portal.eu/ Suchmaske] des [[Biographie-Portal]]s ermittelt werden.</noexport>", "params": { "Autor": { "label": "", "description": "Autor des NDB-Artikels, gemäß Wikipedia-Konvention: Vorname Familienname<br /> Bei mehreren: durch Kommata getrennt.<br /> Ggf. auch als Wikilink.<br /> Die Angabe <code>-</code> signalisiert, dass keine Einzelpersonen als Autor benannt wurden.", "type": "content", "suggested": true, "example": "Max Mustermann", "aliases": [ "5" ] }, "Lemma": { "label": "Person", "description": "Biografierte Person, in der Ansetzung wie im NDB-Lemma angegeben, also: Familienname Komma Vornamen<br /> Nicht-Rufnamen können von uns in eckige Klammern gesetzt werden, sollten jedoch benannt werden wie dort angegeben.<br /> Alternativ die Namen von Familien und Adelsgeschlechtern.", "type": "line", "required": true, "example": "Goethe, Johann Wolfgang", "aliases": [ "4" ] }, "Band": { "label": "", "description": "Bandnummer der NDB (1−28 gemäß [[Neue Deutsche Biographie#Bandübersicht|Bandübersicht]])", "type": "number", "required": true, "example": "15", "aliases": [ "1" ] }, "Seite": { "label": "erste Seite", "description": "erste Seite des NDB-Artikels", "type": "number", "required": true, "example": "123", "aliases": [ "2" ] }, "SeiteBis": { "label": "letzte Seite", "description": "letzte Seite des NDB-Artikels. Falls der Artikel nur eine Seite hat, braucht hier nicht mehr die gleiche Seitenzahl wie in Parameter [[#templatedata:Seite|Seite]] eingetragen werden.", "type": "number", "suggested": true, "example": "128", "aliases": [ "3" ] }, "GND": { "label": "", "description": "[[Gemeinsame Normdatei|GND-Nummer]] der biografierten Person<noexport> (früher bekannt als PND-Nummer)</noexport>", "type": "line", "suggested": true, "example": "139844589", "aliases": [ "6" ] }, "GNDfehlt": { "label": "GND fehlt in NDB", "description": "Die GND wird zurzeit in der NDB nicht genutzt; zum Datum der letzten Recherche siehe GNDCheck= in Einbindung der [[Vorlage:Normdaten]]", "type": "boolean", "required": false, "default": "0", "example": "1" }, "SFZ": { "label": "", "description": "Falls eine Verlinkung über die GND nicht geht, weil in der Online-NDB keine GND zugeordnet ist, kann hiermit die Nummer aus der URL der Online-NDB angegeben werden, d.&nbsp;h. aus http://www.deutsche-biographie.de/sfz124072.html wird <code>124072</code>.", "type": "number", "required": false, "example": "124072" }, "Kommentar": { "label": "", "description": "Hinweis auf Schreibfehler, Nebeneinträge", "type": "content", "required": false, "example": "" }, "Werkliste": { "label": "", "description": "Die Einbindung wird in der Werkliste eines Wikipedia-Artikels über die Lemmaperson verwendet, die NDB-[[#templatedata:Autor|Autor]] ist.", "type": "boolean", "required": false, "default": "0", "example": "1" }, "7": { "label": "SFZ (obsolet)", "type": "number", "deprecated": "SFZ= verwenden" } }, "format": "inline half" } |TOC=1}} == Hinweise == * Falls der Datenbanklink der Vorlage einmal die falsche Seite im Digitalisat trifft, bitte '''nicht''' durch Eingabe „falscher“ Seitennummern bei der Einbindung versuchen, die „richtige“ Seite zu treffen, sondern stattdessen den Fehler hier auf der Diskussionsseite melden. Die Vorlage wird dann so schnell wie möglich repariert. * Die GND kann meist der im Artikel befindlichen [[Vorlage:Normdaten]] entnommen werden. Es muss aber unbedingt die GND verwendet werden, die in der Online-NDB rechts neben dem Artikel angezeigt wird. '''Achtung:''' Falls die GND in die Vorlage eingefügt wurde, bitte danach unbedingt in der Vorschau überprüfen, dass der Link tatsächlich bei der „Onlinefassung“ landet und nicht auf einer Fehlermeldung. Die PND/GND-Zuordnung bei ''deutsche-biographie.de'' ist unvollständig oder kann Dubletten enthalten. == Kopiervorlage == <syntaxhighlight lang="wikitext" copy> {{NDB |Autor= |Lemma= |Band= |Seite= |SeiteBis= |GND=}} </syntaxhighlight> '''Alle Parameter:''' <syntaxhighlight lang="wikitext" copy> {{NDB |Autor= |Lemma= |Band= |Seite= |SeiteBis= |GND= |GNDfehlt= |SFZ= |Kommentar= |Werkliste=}} </syntaxhighlight> == Beispiele == <syntaxhighlight lang="wikitext"> * {{NDB |Autor=Gottfried Hausmann |Lemma=Campe, Joachim Heinrich |Band=3 |Seite=110 |SeiteBis=111}} </syntaxhighlight> * {{NDB |Autor=Gottfried Hausmann |Lemma=Campe, Joachim Heinrich |Band=3 |Seite=110 |SeiteBis=111}} Falls man die optionale GND-Nummer hinzufügt, sieht das so aus: <syntaxhighlight lang="wikitext"> * {{NDB |Autor=Gottfried Hausmann |Lemma=Campe, Joachim Heinrich |Band=3 |Seite=110 |SeiteBis=111 |GND=118518658}} </syntaxhighlight> ergibt * {{NDB |Autor=Gottfried Hausmann |Lemma=Campe, Joachim Heinrich |Band=3 |Seite=110 |SeiteBis=111 |GND=118518658}} Beispiel bei fehlender GND: <syntaxhighlight lang="wikitext"> * {{NDB |Autor=[[Iring Fetscher]] |Lemma=Dietzgen, Peter Joseph |Band=3 |Seite=709 |GND= |GNDfehlt=1 |SFZ=124072}} </syntaxhighlight> ergibt * {{NDB |Autor=[[Iring Fetscher]] |Lemma=Dietzgen, Peter Joseph |Band=3 |Seite=709 |GND= |GNDfehlt=1 |SFZ=124072}} Auch bei noch nicht online verfügbaren Bänden soll die Vorlage verwendet werden. Sobald der jeweilige Band verfügbar ist, verlinkt die Vorlage die Artikel automatisch: <syntaxhighlight lang="wikitext"> * {{NDB |Autor=[[Frieder Schmidt]] |Lemma=Widmann, Johann (John) Jakob |Band=28 |Seite=38 |SeiteBis=39 |GND= |GNDfehlt=1}} </syntaxhighlight> ergibt * {{NDB |Autor=[[Frieder Schmidt]] |Lemma=Widmann, Johann (John) Jakob |Band=28 |Seite=38 |SeiteBis=39 |GND= |GNDfehlt=1}} == NDB-Zitierweise als Basis für die Wiki-NDB-Vorlage == Als NDB-Zitierweise angegeben wird folgendes Format: <pre> Hoepke, Klaus-Peter, „Hoverbeck, Freiherren von“, in: Neue Deutsche Biographie 9 (1972), S.663 [Onlinefassung]; URL: http://www.deutsche-biographie.de/pnd139844589.html </pre> Auf die Wiki-Vorlage verteilen sich die Daten wie folgt: {| class="wikitable" |- ! Original !! Wiki |- | Hoepke, Klaus-Peter || NDB-[[#templatedata:Autor|Autor]]<br /> Klaus-Peter Hoepke |- | „Hoverbeck, Freiherren von“ || NDB-[[#templatedata:Lemma|Lemma]] |- | in: Neue Deutsche Biographie 9 (1972) || [[#templatedata:Band|Band]] (nur die&nbsp;<code>9</code>) |- | S.663 [Onlinefassung] || [[#templatedata:Seite|Seite]]&nbsp;<code>663</code> (und ggf. [[#templatedata:SeiteBis|SeiteBis]]) |- | <nowiki>http://www.deutsche-biographie.de/pnd139844589.html</nowiki>|| [[#templatedata:GND|GND]] (nur die&nbsp;<code>139844589</code>) |} == Wartung == * {{Vorlagenfehler-Wartungskat}} ** Enthält auch ungültige [[#templatedata:GND|GND]] * [[:Kategorie:Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:NDB/ohne GND]] sind Einträge, bei denen weder eine GND noch [[#templatedata:GNDfehlt|GNDfehlt]] noch [[#templatedata:SFZ|SFZ]] hinterlegt wurden. * [[:Kategorie:Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:NDB/GND fehlt der NDB]] sind Einträge, bei denen bisher die NDB keine GND zugeordnet hatte. * Fehler bei [[#templatedata:Seite|Seite]] und [[#templatedata:SeiteBis|SeiteBis]] werden in [[:Kategorie:Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Zahl]] registriert. {{Dokumentation/Siehe auch |Liste= * [[Vorlage:ADB]] * [[Vorlage:Deutsche Biographie]] (auch für die Fortsetzung „NDB-online“ seit 2020) }} <includeonly> [[Kategorie:Vorlage:Zitation/Biografisch]] </includeonly> 5vjixczkvkyf6x7rot3yhjwwimy6eb8 Vörlaag:ADB 10 196805 1062104 2026-04-07T16:43:23Z Flaverius 21322 Ne’e Siet anleggt: ‚<onlyinclude><includeonly>{{ #if:{{{5|}}}|{{{5}}}:&nbsp;|}}''{{ #if:{{{6|}}}|[[:s:{{{6}}}|{{ #if:{{{4|}}}|{{{4}}}|{{PAGENAME}} }}]]|{{#ifeq: {{ADB/MDZ-ID|{{{1}}}}} | 0 | {{ #if:{{{4|}}}|{{{4}}}|{{PAGENAME}} }} | <span class="plainlinks-print">[https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb000{{ADB/MDZ-ID|{{{1}}}}}/images/index.html?seite={{ADB/Seite|{{{1}}}|{{{2}}}}} {{ #if:{{{4|}}}|{{{4}}}|{{PAGENAME}} }}]</span> }} }}{{#ifeq:{{Str rightc|{{{4}}}|1}}|.||.}}'' In: '…‘ 1062104 wikitext text/x-wiki <onlyinclude><includeonly>{{ #if:{{{5|}}}|{{{5}}}:&nbsp;|}}''{{ #if:{{{6|}}}|[[:s:{{{6}}}|{{ #if:{{{4|}}}|{{{4}}}|{{PAGENAME}} }}]]|{{#ifeq: {{ADB/MDZ-ID|{{{1}}}}} | 0 | {{ #if:{{{4|}}}|{{{4}}}|{{PAGENAME}} }} | <span class="plainlinks-print">[https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb000{{ADB/MDZ-ID|{{{1}}}}}/images/index.html?seite={{ADB/Seite|{{{1}}}|{{{2}}}}} {{ #if:{{{4|}}}|{{{4}}}|{{PAGENAME}} }}]</span> }} }}{{#ifeq:{{Str rightc|{{{4}}}|1}}|.||.}}'' In: ''[[Allgemeine Deutsche Biographie]]'' (ADB). Band&nbsp;{{{1}}}, Duncker & Humblot, Leipzig {{ADB/Jahr|{{{1}}}}}, S.&nbsp;{{{2}}}{{ #if:{{{3|}}} | {{ #ifexpr: {{ADB/Seite|{{{1}}}|{{{2}}}}} != {{ADB/Seite|{{{1}}}|{{{3}}}}} |{{ #ifexpr: {{ADB/Seite|{{{1}}}|{{{3}}}}} = {{ #expr: {{ADB/Seite|{{{1}}}|{{{2}}}}} + 1 }} |&nbsp;f|–{{{3}}}}}|}} |}}{{#if: {{{7|}}}|&#32;({{{7}}})}}.{{ #if:{{{6|}}}||{{#ifeq:{{NAMESPACENUMBER}}|0|[[Kategorie:Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:ADB/ohne Wikisource-Link]]}}}}</includeonly></onlyinclude> {{Dokumentation}} qttjc1iejillttwvhqju8ledtfe517d Vörlaag:ADB/Doku 10 196806 1062105 2026-04-07T16:43:41Z Flaverius 21322 Ne’e Siet anleggt: ‚<onlyinclude><includeonly>{{ #if:{{{5|}}}|{{{5}}}:&nbsp;|}}''{{ #if:{{{6|}}}|[[:s:{{{6}}}|{{ #if:{{{4|}}}|{{{4}}}|{{PAGENAME}} }}]]|{{#ifeq: {{ADB/MDZ-ID|{{{1}}}}} | 0 | {{ #if:{{{4|}}}|{{{4}}}|{{PAGENAME}} }} | <span class="plainlinks-print">[https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb000{{ADB/MDZ-ID|{{{1}}}}}/images/index.html?seite={{ADB/Seite|{{{1}}}|{{{2}}}}} {{ #if:{{{4|}}}|{{{4}}}|{{PAGENAME}} }}]</span> }} }}{{#ifeq:{{Str rightc|{{{4}}}|1}}|.||.}}'' In: '…‘ 1062105 wikitext text/x-wiki <onlyinclude><includeonly>{{ #if:{{{5|}}}|{{{5}}}:&nbsp;|}}''{{ #if:{{{6|}}}|[[:s:{{{6}}}|{{ #if:{{{4|}}}|{{{4}}}|{{PAGENAME}} }}]]|{{#ifeq: {{ADB/MDZ-ID|{{{1}}}}} | 0 | {{ #if:{{{4|}}}|{{{4}}}|{{PAGENAME}} }} | <span class="plainlinks-print">[https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb000{{ADB/MDZ-ID|{{{1}}}}}/images/index.html?seite={{ADB/Seite|{{{1}}}|{{{2}}}}} {{ #if:{{{4|}}}|{{{4}}}|{{PAGENAME}} }}]</span> }} }}{{#ifeq:{{Str rightc|{{{4}}}|1}}|.||.}}'' In: ''[[Allgemeine Deutsche Biographie]]'' (ADB). Band&nbsp;{{{1}}}, Duncker & Humblot, Leipzig {{ADB/Jahr|{{{1}}}}}, S.&nbsp;{{{2}}}{{ #if:{{{3|}}} | {{ #ifexpr: {{ADB/Seite|{{{1}}}|{{{2}}}}} != {{ADB/Seite|{{{1}}}|{{{3}}}}} |{{ #ifexpr: {{ADB/Seite|{{{1}}}|{{{3}}}}} = {{ #expr: {{ADB/Seite|{{{1}}}|{{{2}}}}} + 1 }} |&nbsp;f|–{{{3}}}}}|}} |}}{{#if: {{{7|}}}|&#32;({{{7}}})}}.{{ #if:{{{6|}}}||{{#ifeq:{{NAMESPACENUMBER}}|0|[[Kategorie:Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:ADB/ohne Wikisource-Link]]}}}}</includeonly></onlyinclude> {{Dokumentation}} qttjc1iejillttwvhqju8ledtfe517d Bruker Diskuschoon:EMill-WMF 3 196807 1062106 2026-04-07T17:24:20Z Moin! 1113 Willkamen op de plattdüütsche Wikipedia 1062106 wikitext text/x-wiki {{Vörlaag:Moin!|realName=|name=EMill-WMF}} -- [[Bruker:Moin!|Moin!]] [[Bruker Diskuschoon:Moin!|✍]] 19:24, 7. Apr. 2026 (CEST) mnyzdy5bqc7zi1we6frw6yw3p0gabun Bruker Diskuschoon:Revori 3 196808 1062107 2026-04-07T20:45:30Z Moin! 1113 Willkamen op de plattdüütsche Wikipedia 1062107 wikitext text/x-wiki {{Vörlaag:Moin!|realName=|name=Revori}} -- [[Bruker:Moin!|Moin!]] [[Bruker Diskuschoon:Moin!|✍]] 22:45, 7. Apr. 2026 (CEST) 556uxylq0b90kmmy7fm71x77sng4cce Bruker Diskuschoon:Ungodlyberserk 3 196809 1062108 2026-04-07T20:59:22Z Moin! 1113 Willkamen op de plattdüütsche Wikipedia 1062108 wikitext text/x-wiki {{Vörlaag:Moin!|realName=|name=Ungodlyberserk}} -- [[Bruker:Moin!|Moin!]] [[Bruker Diskuschoon:Moin!|✍]] 22:59, 7. Apr. 2026 (CEST) 1q2qicdpvsujbwhf66l3mwcs1ntjn4h Bruker Diskuschoon:Giorgio Giudini 3 196810 1062110 2026-04-07T22:02:16Z Moin! 1113 Willkamen op de plattdüütsche Wikipedia 1062110 wikitext text/x-wiki {{Vörlaag:Moin!|realName=|name=Giorgio Giudini}} -- [[Bruker:Moin!|Moin!]] [[Bruker Diskuschoon:Moin!|✍]] 00:02, 8. Apr. 2026 (CEST) jj0p1l0bvxdjatfyu7701jbck0sf01m Bruker Diskuschoon:Chppl 3 196811 1062115 2026-04-08T06:34:50Z Moin! 1113 Willkamen op de plattdüütsche Wikipedia 1062115 wikitext text/x-wiki {{Vörlaag:Moin!|realName=|name=Chppl}} -- [[Bruker:Moin!|Moin!]] [[Bruker Diskuschoon:Moin!|✍]] 08:34, 8. Apr. 2026 (CEST) 2u5q2zmows7kpipz3wvuywns8v990mo Stammboomtheorie 0 196812 1062122 2026-04-08T08:18:48Z Flaverius 21322 Uut [[:en:Tree modell]] 1062122 wikitext text/x-wiki [[Datei:Mayan Language Tree in colour.png|thumb|upright=1.5|Kladistsche Dorstellen vun de [[Maya-Spraken|Maya-Spraakfamilie]] över 4000 Johr (de Tahlen wiest op Daten in de [[Common Era]])]] De '''Stammboomtheorie''', ook '''geneetsch''' oder '''kladistsch Modell,''' is in den [[historische Spraakwetenschop]] is een Modell, dat beschrivt woans Spraken ranwasst un sik an en Stammbööm orienteert, so as se vun [[phylogeneetsch Boom]] in de [[Evolutschoon|bioloogsche Evolutschoon]] vun [[Oort (Biologie)|Aarden]] bekannt sünd. As bi Aarden bekickt de Stammboomtheorie jede Spraak as ene „Aard“, de dör stüttigen Wannel uut ene eenzige Oorspraak ruutwussen is; Spraken mit en gemeensamen Vörfahren höört sodennig to de sülve [[Spraakfamilie]]. Dat Modell wurr 1853 vun den düütschen Spraakwetenschopper [[August Schleicher]] populär maakt.<ref name="ListNelson-Sathi2014">{{cite journal |last1=List |first1=Johann-Mattis |last2=Nelson-Sathi |first2=Shijulal |last3=Geisler |first3=Hans |last4=Martin |first4=William |title=Networks of lexical borrowing and lateral gene transfer in language and genome evolution |journal=BioEssays |volume=36 |issue=2 |year=2014 |pages=141–150 |issn=0265-9247 |doi=10.1002/bies.201300096 |pmid=24375688 |pmc=3910147}}</ref><ref name="AF">[[#francois|François (2014)]].</ref> Sied de eersten Versöök, geneetsche Verwantschoppen twüschen Spraken to beschrieven, is dat Stammboommodell een vun de wichtigsten Methoden in de [[komparative Spraakwetenschop]] Worten, de mit Hülp vun dokumenteerte Spraken un Regelmatigkeiden bi Luudwannels versöcht hypotheetsche Oorspraken, de Vörlöper vun de dokumenteerte Spraken sünd, to rekonstrueren, as to’n Bispeel dat [[Oorindoeuropääsch]] as Oorspraak vun de [[indoeuropääsche Spraken]]. Dat Modell is awer grotendeels theoretisch un qualitativ. Spraakwetenschoppers hebbt jümmer wedder op de Grenzen henwiest, de dör den grooten Indrück vun „horizont nhfapddfbfx9xr0mqz499fa8kkqptme 1062123 1062122 2026-04-08T08:19:09Z Flaverius 21322 added [[Category:Spraakwetenschop]] using [[Help:Gadget-HotCat|HotCat]] 1062123 wikitext text/x-wiki [[Datei:Mayan Language Tree in colour.png|thumb|upright=1.5|Kladistsche Dorstellen vun de [[Maya-Spraken|Maya-Spraakfamilie]] över 4000 Johr (de Tahlen wiest op Daten in de [[Common Era]])]] De '''Stammboomtheorie''', ook '''geneetsch''' oder '''kladistsch Modell,''' is in den [[historische Spraakwetenschop]] is een Modell, dat beschrivt woans Spraken ranwasst un sik an en Stammbööm orienteert, so as se vun [[phylogeneetsch Boom]] in de [[Evolutschoon|bioloogsche Evolutschoon]] vun [[Oort (Biologie)|Aarden]] bekannt sünd. As bi Aarden bekickt de Stammboomtheorie jede Spraak as ene „Aard“, de dör stüttigen Wannel uut ene eenzige Oorspraak ruutwussen is; Spraken mit en gemeensamen Vörfahren höört sodennig to de sülve [[Spraakfamilie]]. Dat Modell wurr 1853 vun den düütschen Spraakwetenschopper [[August Schleicher]] populär maakt.<ref name="ListNelson-Sathi2014">{{cite journal |last1=List |first1=Johann-Mattis |last2=Nelson-Sathi |first2=Shijulal |last3=Geisler |first3=Hans |last4=Martin |first4=William |title=Networks of lexical borrowing and lateral gene transfer in language and genome evolution |journal=BioEssays |volume=36 |issue=2 |year=2014 |pages=141–150 |issn=0265-9247 |doi=10.1002/bies.201300096 |pmid=24375688 |pmc=3910147}}</ref><ref name="AF">[[#francois|François (2014)]].</ref> Sied de eersten Versöök, geneetsche Verwantschoppen twüschen Spraken to beschrieven, is dat Stammboommodell een vun de wichtigsten Methoden in de [[komparative Spraakwetenschop]] Worten, de mit Hülp vun dokumenteerte Spraken un Regelmatigkeiden bi Luudwannels versöcht hypotheetsche Oorspraken, de Vörlöper vun de dokumenteerte Spraken sünd, to rekonstrueren, as to’n Bispeel dat [[Oorindoeuropääsch]] as Oorspraak vun de [[indoeuropääsche Spraken]]. Dat Modell is awer grotendeels theoretisch un qualitativ. Spraakwetenschoppers hebbt jümmer wedder op de Grenzen henwiest, de dör den grooten Indrück vun „horizont [[Kategorie:Spraakwetenschop]] 565c46b6v5tu1jceigxdtbkddwrglp9 1062124 1062123 2026-04-08T08:25:07Z Flaverius 21322 1062124 wikitext text/x-wiki [[Datei:Mayan Language Tree in colour.png|thumb|upright=1.5|Kladistsche Dorstellen vun de [[Maya-Spraken|Maya-Spraakfamilie]] över 4000 Johr (de Tahlen wiest op Daten in de [[Common Era]])]] De '''Stammboomtheorie''', ook '''geneetsch''' oder '''kladistsch Modell,''' is in den [[historische Spraakwetenschop]] is een Modell, dat beschrivt woans Spraken ranwasst un sik an en Stammbööm orienteert, so as se vun [[phylogeneetsch Boom]] in de [[Evolutschoon|bioloogsche Evolutschoon]] vun [[Oort (Biologie)|Aarden]] bekannt sünd. As bi Aarden bekickt de Stammboomtheorie jede Spraak as ene „Aard“, de dör stüttigen Wannel uut ene eenzige Oorspraak ruutwussen is; Spraken mit en gemeensamen Vörfahren höört sodennig to de sülve [[Spraakfamilie]]. Dat Modell wurr 1853 vun den düütschen Spraakwetenschopper [[August Schleicher]] populär maakt.<ref name="ListNelson-Sathi2014">{{cite journal |last1=List |first1=Johann-Mattis |last2=Nelson-Sathi |first2=Shijulal |last3=Geisler |first3=Hans |last4=Martin |first4=William |title=Networks of lexical borrowing and lateral gene transfer in language and genome evolution |journal=BioEssays |volume=36 |issue=2 |year=2014 |pages=141–150 |issn=0265-9247 |doi=10.1002/bies.201300096 |pmid=24375688 |pmc=3910147}}</ref><ref name="AF">[[#francois|François (2014)]].</ref> Sied de eersten Versöök, geneetsche Verwantschoppen twüschen Spraken to beschrieven, is dat Stammboommodell een vun de wichtigsten Methoden in de [[komparative Spraakwetenschop]] Worten, de mit Hülp vun dokumenteerte Spraken un Regelmatigkeiden bi Luudwannels versöcht hypotheetsche Oorspraken, de Vörlöper vun de dokumenteerte Spraken sünd, to rekonstrueren, as to’n Bispeel dat [[Oorindoeuropääsch]] as Oorspraak vun de [[indoeuropääsche Spraken]]. Dat Modell vereenfacht man den komplexe Realität bin Spraakwannel, so dat Spraakwetenschoppers jümmer wedder op de Grenzen vun dat Modell henwiest hebbt un wedder ünner Inflood vun de Biologie op „horizontal transmission“ bi Spraakwannel henwiest (so as [[Leenwöör]] oder [[Kreoolspraken]]).<ref name="ListNelson-Sathi2014"/> As Alternativ wurr 1872 dat [[Bülgenmodell]] vun Schleicher sien Schöler [[Johannes Schmidt (Spraakwetenschopper)|Johannes Schmidt]] uutarbeidt, dat disse Sort Spraakwannel beter beachten deit.<ref name="waves" /> Dat Stammboommodell het so as ook de bioloogsche Klassifikatschoon sine Grenzen, ümdat Spraakwannel en stüttigen Vörgang is mit Utnahmen, as to’n Bispeel [[Ringaarden]] in de Biologie oder [[Dialektkontinuum|Dialektkontinua]] in de Spraak. As Reaktschoon dorop wurr dat Konzept vun de [[Linkage (Spraakwetenschop)|Linkage]] uutarbeidt, dat ene Grupp vun Spraken beschrivt, de uet een Dialektkontinuum ruutwussen sünd un nich ut streng scheden Spraken.<ref name="AF" /> == Footnoten == <References/> [[Kategorie:Spraakwetenschop]] haikr6iv0zyhqejgfgbpfa2lpax30t5 1062125 1062124 2026-04-08T08:31:02Z Flaverius 21322 Uut [[:en:Tree Modell]] 1062125 wikitext text/x-wiki [[Datei:Mayan Language Tree in colour.png|thumb|upright=1.5|Kladistsche Dorstellen vun de [[Maya-Spraken|Maya-Spraakfamilie]] över 4000 Johr (de Tahlen wiest op Daten in de [[Common Era]])]] De '''Stammboomtheorie''', ook '''geneetsch''' oder '''kladistsch Modell,''' is in den [[historische Spraakwetenschop]] is een Modell, dat beschrivt woans Spraken ranwasst un sik an en Stammbööm orienteert, so as se vun [[phylogeneetsch Boom]] in de [[Evolutschoon|bioloogsche Evolutschoon]] vun [[Oort (Biologie)|Aarden]] bekannt sünd. As bi Aarden bekickt de Stammboomtheorie jede Spraak as ene „Aard“, de dör stüttigen Wannel uut ene eenzige Oorspraak ruutwussen is; Spraken mit en gemeensamen Vörfahren höört sodennig to de sülve [[Spraakfamilie]]. Dat Modell wurr 1853 vun den düütschen Spraakwetenschopper [[August Schleicher]] populär maakt.<ref name="ListNelson-Sathi2014">{{cite journal |last1=List |first1=Johann-Mattis |last2=Nelson-Sathi |first2=Shijulal |last3=Geisler |first3=Hans |last4=Martin |first4=William |title=Networks of lexical borrowing and lateral gene transfer in language and genome evolution |journal=BioEssays |volume=36 |issue=2 |year=2014 |pages=141–150 |issn=0265-9247 |doi=10.1002/bies.201300096 |pmid=24375688 |pmc=3910147}}</ref><ref name="AF">[[#francois|François (2014)]].</ref> Sied de eersten Versöök, geneetsche Verwantschoppen twüschen Spraken to beschrieven, is dat Stammboommodell een vun de wichtigsten Methoden in de [[komparative Spraakwetenschop]] Worten, de mit Hülp vun dokumenteerte Spraken un Regelmatigkeiden bi Luudwannels versöcht hypotheetsche Oorspraken, de Vörlöper vun de dokumenteerte Spraken sünd, to rekonstrueren, as to’n Bispeel dat [[Oorindoeuropääsch]] as Oorspraak vun de [[indoeuropääsche Spraken]]. Dat Modell vereenfacht man den komplexe Realität bin Spraakwannel, so dat Spraakwetenschoppers jümmer wedder op de Grenzen vun dat Modell henwiest hebbt un wedder ünner Inflood vun de Biologie op „horizontal transmission“ bi Spraakwannel henwiest (so as [[Leenwöör]] oder [[Kreoolspraken]]).<ref name="ListNelson-Sathi2014"/> As Alternativ wurr 1872 dat [[Bülgenmodell]] vun Schleicher sien Schöler [[Johannes Schmidt (Spraakwetenschopper)|Johannes Schmidt]] uutarbeidt, dat disse Sort Spraakwannel beter beachten deit.<ref name="waves" /> Dat Stammboommodell het so as ook de bioloogsche Klassifikatschoon sine Grenzen, ümdat Spraakwannel en stüttigen Vörgang is mit Utnahmen, as to’n Bispeel [[Ringaarden]] in de Biologie oder [[Dialektkontinuum|Dialektkontinua]] in de Spraak. As Reaktschoon dorop wurr dat Konzept vun de [[Linkage (Spraakwetenschop)|Linkage]] uutarbeidt, dat ene Grupp vun Spraken beschrivt, de uet een Dialektkontinuum ruutwussen sünd un nich ut streng scheden Spraken.<ref name="AF" /> == Historie == === Ool Testament un St. Augustin === [[Augustin vun Hippo]] meen, dat elken Nakamer vun [[Noah]] een Volk gründt het un dat elk Volk sien egen Spraak kregen het: [[Akkadsch]] för [[Assur]], [[Hebräsch]] för [[Eber|Heber]] un so wieder.<ref>{{cite book |author=Saint Augustine |author-link=Saint Augustine |title=City of God |chapter-url=https://archive.org/details/in.ernet.dli.2015.48563 |chapter=XVI: 9–11|year=1948 }}</ref> In’t Geheel ünnerscheed he 72 Völker, Stammvörfaders un Spraken. In de Tied vun [[Peleg]] schöölt Sik de Söhn vun Heber, de Söhn vun [[Shem]] un de Söhn vun Noah, verdeelt hebben.<ref>[[Book of Genesis|Genesis]] 10:25</ref><ref>[[1 Chronicles]] 1:19.</ref> Augustin stellt en [[Hypothese]] op, de op de Theorien vun den lateren historisch-komparativen Spraakwetenschoppers liekt: De Familie vun Heber het de ole gemeensame Spraak bewahrt, de as Oorsprook vun de Minschheit gellt un dorüm später „Hebräsch“ nöömt wurr. De meeste vun de 72 Spraken sünd awer eerst vele Generatschoonen na Heber ruutwussen. Dit Probleem lööst Augustin indem dat he annimmt, Heber, de 430 Johr leeft hett, weer noch an’t Leven, as Godd de 72 Spraken verdeelt hett.<ref name="augustine">{{cite book |author=Saint Augustine (Bishop of Hippo.) |author-link=Saint Augustine |title=The Works of Aurelius Augustine: A New Translation |url=https://books.google.com/books?id=nvwXAAAAYAAJ&pg=PA123 |year=1871 |publisher=T. & T. Clark |via=[[Google Books]]}}</ref>{{rp|123}} == Footnoten == <References/> [[Kategorie:Spraakwetenschop]] kw4le357k5830wxwwqf2a2vow15pxrf 1062126 1062125 2026-04-08T08:42:20Z Flaverius 21322 1062126 wikitext text/x-wiki [[Datei:Mayan Language Tree in colour.png|thumb|upright=1.5|Kladistsche Dorstellen vun de [[Maya-Spraken|Maya-Spraakfamilie]] över 4000 Johr (de Tahlen wiest op Daten in de [[Common Era]])]] De '''Stammboomtheorie''', ook '''geneetsch''' oder '''kladistsch Modell,''' is in de [[histoorsche Spraakwetenschop]] een Modell, dat beschrivt woans [[Spraak|Spraken]] ranwasst un sik an Stammbööm orienteert, so as se vun [[phylogeneetsch Boom]] in de [[Evolutschoon|bioloogsche Evolutschoon]] vun [[Oort (Biologie)|Aarden]] bekannt sünd. As bi Aarden bekickt de Stammboomtheorie jede Spraak as ene „Aard“, de dör stüttigen [[Spraakwannel|Wannel]] uut ene [[Oorspraak]] ruutwussen is. So as verwandte Aarden in de Biologie as [[Familie (Biologie)|Familien]] tohoopfaat warrt, höört Spraken mit enen gemeensamen Vörfahren sodennig de sülve [[Spraakfamilie]] to. Dat Modell wurr 1853 vun den düütschen Spraakwetenschopper [[August Schleicher]] populär maakt.<ref name="ListNelson-Sathi2014">{{cite journal |last1=List |first1=Johann-Mattis |first2=Shijulal |first3=Hans |first4=William |title=Networks of lexical borrowing and lateral gene transfer in language and genome evolution |journal=BioEssays |volume=36 |issue=2 |year=2014 |pages=141–150 |issn=0265-9247 |doi=10.1002/bies.201300096 |pmid=24375688 |pmc=3910147|author=Johann-Mattis List, Shilujal Nelson-Sathi, Hans Geisler, William Martin}}</ref><ref name="AF">François (2014)</ref> Sied de eersten Versöök, geneetsche Verwantschoppen twüschen Spraken to beschrieven, is dat Stammboommodell een vun de wichtigsten Methoden in de [[komparative Spraakwetenschop]] worrn, de mit Hülp vun dokumenteerte Spraken un Regelmatigkeiden bi [[Luudwannel|Luudwannels]] versöcht hypotheetsche Oorspraken, de Vöörlöper vun de dokumenteerte Spraken sünd, to rekonstrueren, as to’n Bispeel dat [[Oorindoeuropääsch]] as Oorspraak vun de [[indoeuropääsche Spraken]]. Dat Modell vereenfacht man den komplexe Realität vun Spraakwannel, so dat Spraakwetenschoppers jümmer wedder op de Grenzen vun dat Modell henwiest hebbt un wedder ünner Inflood vun de Biologie op „horizontal transmission“ bi Spraakwannel henwiest hebbt (so as [[Lehnwoort|Leenwöör]] oder [[Kreoolspraak|Kreoolspraken]]).<ref name="ListNelson-Sathi2014"/> As Alternativ wurr 1872 dat [[Bülgenmodell]] vun Schleicher sienen Schöler [[Johannes Schmidt (Spraakwetenschopper)|Johannes Schmidt]] uutarbeidt, dat disse Sort Spraakwannel beter beachten deit.<ref name="waves" /> Dat Stammboommodell het so as ook de bioloogsche Klassifikatschoon siene Grenzen, ümdat Spraakwannel en stüttigen Vöörgang is mit Utnahmen, as to’n Bispeel [[Ringaarden]] in de Biologie oder [[Dialektkontinuum|Dialektkontinua]] bi Spraken. As Reaktschoon dorop wurr dat Konzept vun de [[Linkage (Spraakwetenschop)|Linkage]] uutarbeidt, dat ene Grupp vun Spraken beschrivt, de uut enen Dialektkontinuum ruutwussen sünd un nich uut streng scheden Spraken opkamen sünd.<ref name="AF" /> == Historie == === Ool Testament un St. Augustin === [[Augustin vun Hippo]] meen, dat elken Nakamer vun [[Noah]] een Volk gründt het un dat elk Volk sien egen Spraak kregen het: [[Akkadsch]] för [[Assur]], [[Hebräsch]] för [[Eber|Heber]] un so wieder.<ref>{{cite book |author=Saint Augustine |author-link=Saint Augustine |title=City of God |chapter-url=https://archive.org/details/in.ernet.dli.2015.48563 |chapter=XVI: 9–11|year=1948 }}</ref> In’t Geheel ünnerscheed he 72 Völker, Stammvörfaders un Spraken. In de Tied vun [[Peleg]] schöölt Sik de Söhn vun Heber, de Söhn vun [[Shem]] un de Söhn vun Noah, verdeelt hebben.<ref>[[Book of Genesis|Genesis]] 10:25</ref><ref>[[1 Chronicles]] 1:19.</ref> Augustin stellt en [[Hypothese]] op, de op de Theorien vun den lateren historisch-komparativen Spraakwetenschoppers liekt: De Familie vun Heber het de ole gemeensame Spraak bewahrt, de as Oorsprook vun de Minschheit gellt un dorüm später „Hebräsch“ nöömt wurr. De meeste vun de 72 Spraken sünd awer eerst vele Generatschoonen na Heber ruutwussen. Dit Probleem lööst Augustin indem dat he annimmt, Heber, de 430 Johr leeft hett, weer noch an’t Leven, as Godd de 72 Spraken verdeelt hett.<ref name="augustine">{{cite book |author=Saint Augustine (Bishop of Hippo.) |author-link=Saint Augustine |title=The Works of Aurelius Augustine: A New Translation |url=https://books.google.com/books?id=nvwXAAAAYAAJ&pg=PA123 |year=1871 |publisher=T. & T. Clark |via=[[Google Books]]}}</ref>{{rp|123}} == Footnoten == <References/> [[Kategorie:Spraakwetenschop]] qmrpzj0dw32bnjibssv97suq4ybzdp4 1062127 1062126 2026-04-08T08:48:32Z Flaverius 21322 1062127 wikitext text/x-wiki [[Datei:Mayan Language Tree in colour.png|thumb|upright=1.5|Kladistsche Dorstellen vun de [[Maya-Spraken|Maya-Spraakfamilie]] över 4000 Johr (de Tahlen wiest op Daten in de [[Common Era]])]] De '''Stammboomtheorie''', ook '''geneetsch''' oder '''kladistsch Modell,''' is in de [[histoorsche Spraakwetenschop]] een Modell, dat beschrivt woans [[Spraak|Spraken]] ranwasst un sik an Stammbööm orienteert, so as se vun [[phylogeneetsch Boom]] in de [[Evolutschoon|bioloogsche Evolutschoon]] vun [[Oort (Biologie)|Aarden]] bekannt sünd. As bi Aarden bekickt de Stammboomtheorie jede Spraak as ene „Aard“, de dör stüttigen [[Spraakwannel|Wannel]] uut ene [[Oorspraak]] ruutwussen is. So as verwandte Aarden in de Biologie as [[Familie (Biologie)|Familien]] tohoopfaat warrt, höört Spraken mit enen gemeensamen Vörfahren sodennig de sülve [[Spraakfamilie]] to. Dat Modell wurr 1853 vun den düütschen Spraakwetenschopper [[August Schleicher]] populär maakt.<ref name="ListNelson-Sathi2014">{{cite journal |last1=List |first1=Johann-Mattis |first2=Shijulal |first3=Hans |first4=William |title=Networks of lexical borrowing and lateral gene transfer in language and genome evolution |journal=BioEssays |volume=36 |issue=2 |year=2014 |pages=141–150 |issn=0265-9247 |doi=10.1002/bies.201300096 |pmid=24375688 |pmc=3910147|author=Johann-Mattis List, Shilujal Nelson-Sathi, Hans Geisler, William Martin}}</ref><ref name="AF">François (2014)</ref> Sied de eersten Versöök, geneetsche Verwantschoppen twüschen Spraken to beschrieven, is dat Stammboommodell een vun de wichtigsten Methoden in de [[komparative Spraakwetenschop]] worrn, de mit Hülp vun dokumenteerte Spraken un Regelmatigkeiden bi [[Luudwannel|Luudwannels]] versöcht hypotheetsche Oorspraken, de Vöörlöper vun de dokumenteerte Spraken sünd, to rekonstrueren, as to’n Bispeel dat [[Oorindoeuropääsch]] as Oorspraak vun de [[indoeuropääsche Spraken]]. Dat Modell vereenfacht man den komplexe Realität vun Spraakwannel, so dat Spraakwetenschoppers jümmer wedder op de Grenzen vun dat Modell henwiest hebbt un wedder ünner Inflood vun de Biologie op „horizontal transmission“ bi Spraakwannel henwiest hebbt (so as [[Lehnwoort|Leenwöör]] oder [[Kreoolspraak|Kreoolspraken]]).<ref name="ListNelson-Sathi2014"/> As Alternativ wurr 1872 dat [[Bülgenmodell]] vun Schleicher sienen Schöler [[Johannes Schmidt (Spraakwetenschopper)|Johannes Schmidt]] uutarbeidt, dat disse Sort Spraakwannel beter beachten deit.<ref name="waves" /> Dat Stammboommodell het so as ook de bioloogsche Klassifikatschoon siene Grenzen, ümdat Spraakwannel en stüttigen Vöörgang is mit Utnahmen, as to’n Bispeel [[Ringaarden]] in de Biologie oder [[Dialektkontinuum|Dialektkontinua]] bi Spraken. As Reaktschoon dorop wurr dat Konzept vun de [[Linkage (Spraakwetenschop)|Linkage]] uutarbeidt, dat ene Grupp vun Spraken beschrivt, de uut enen Dialektkontinuum ruutwussen sünd un nich uut streng scheden Spraken opkamen sünd.<ref name="AF" /> == Historie == === Oold Testament un St. Augustin === [[Augustin vun Hippo]] meen, dat elken Nakamer vun [[Noah]] een Volk grünnt het un dat elk Volk siene egen Spraak kregen het: [[Akkadsche Spraak|Akkadsch]] för [[Assur]], [[Hebrääsche Spraak|Hebrääsch]] för [[Eber|Heber]] un so wieder.<ref>{{cite book |author=Saint Augustine |author-link=Saint Augustine |title=City of God |chapter-url=https://archive.org/details/in.ernet.dli.2015.48563 |chapter=XVI: 9–11|year=1948 }}</ref> In’t Geheel ünnerscheed he 72 Völker, Stammvöörfaders un Spraken. In de Tied vun [[Peleg]], de Söhn vun Heber weer, verdeelt hebben.<ref>[[1. Book Mose|Genesis]] 10:25</ref><ref>[[1. Book vun de Chronik]] 1:19.</ref> Augustin stellt ene [[Hypothees]] op, de op de Theorien vun den lateren historisch-komparativen Spraakwetenschoppers liekt: De Familie vun Heber het de ole gemeensame Spraak bewaart, de as Oorsprook vun de Minschheid gellt un daarüm later „Hebräsch“ nöömt wurr. De meeste vun de 72 Spraken sünd man eerst vele Generatschoonen na Heber opkamen. Dit Probleem lööst Augustin indem dat he annimmt, Heber, de 430 Jaar leevt het, noch an’t Leven weer, as Godd de 72 Spraken verdeelt hett.<ref name="augustine">{{cite book |author=Saint Augustine (Bishop of Hippo.) |author-link=Saint Augustine |title=The Works of Aurelius Augustine: A New Translation |url=https://books.google.com/books?id=nvwXAAAAYAAJ&pg=PA123 |year=1871 |publisher=T. & T. Clark |via=[[Google Books]]}}</ref> == Footnoten == <References/> [[Kategorie:Spraakwetenschop]] knrwpmrmprj7njxvf1nlnp7n2bajzu2 Bruker Diskuschoon:Mad04IsBack 3 196813 1062131 2026-04-08T10:01:05Z Moin! 1113 Willkamen op de plattdüütsche Wikipedia 1062131 wikitext text/x-wiki {{Vörlaag:Moin!|realName=|name=Mad04IsBack}} -- [[Bruker:Moin!|Moin!]] [[Bruker Diskuschoon:Moin!|✍]] 12:01, 8. Apr. 2026 (CEST) s8k0srn6ogt5dqh1wo3bv8xgx5gpg2w Meiningen 0 196814 1062133 2026-04-08T10:25:57Z Flaverius 21322 Uut [[:de:Meiningen]] 1062133 wikitext text/x-wiki {{GemeenboxWD |NAAM = Meiningen |NAAM_INHEEMSCH = |SITT = |STAAT = |LIGGT_IN = |WAPEN = |FLAGG = |MOTTO = |KOORT = |KOORT2 = |FLACH = |HÖÖCHD = |HÖÖCHD_REF = |KOOR_NS = 50.567778 |KOOR_OW = 10.415556 |INWAHNERS = |INWAHNERS_TIET = |POSTLEETTALL = |VÖRWAHL = |BÖRGERMEESTER = |WEBSTEED = |ÖÖRD = |GEMEENSLÖTEL = }} [[Datei:Markt2011a.jpg|mini|300px|Blick över den [[Marktplatz (Meiningen)|Markt]] to’n [[Postamt Meiningen|Postamt]] hen (2011)]] '''Meiningen''' is ene [[Kreisstadt]] in den fränksch präägten Süüdwesten vun den Freestaat [[Döringen]]. De [[Middelstadt]] is de Sitt vun den Kreisverwalten un de gröttste Stadt in’n [[Landkreis Schmalkalden-Meiningen]]. Se is dat Kultuur- un Justizzentrum in Süüddöringen, een wichtig weertschoplich Zentrum vun de Region un Deel vun [[Oberzentrum Südthüringen]].<ref name="TL">{{Internetquelle |url=https://parldok.thueringer-landtag.de/ParlDok/dokument/99202/gesetz_und_verordnungsblatt_nr_12_2024.pdf |titel=Gesetz- un Verordnungsblatt för den Freestaat Thüringen Nr. 12/2024, Abschnitt 2.2.5 |hrsg=Thüringer Landdag |format=PDF |abruf=2025-03-29}}</ref> Meiningen liggt an de [[Werra]], hett in’t Stadtzentrum gröttere Parkanlagen un vele [[Klassizismus|klassizistische]] Bowarken. De historische Ooldstadt is noch vun den [[Watergraven]] uut dat Middelöller ümgeven. Meiningen wurr as fränksch Königsgood grünnt un 982 to’n eersten Mal in’n Oorkunnen nöömt. Af 1008 höör dat över mehr as een halv Jaardusend to dat [[Hoogstift Wörzborg]] un wuss wegen siene gode Laag gau to de wichtigste Stadt in dat hüdige Süüddöringen ran. Disse Stand kunn se af 1583 as Verwaltenssitz vun dat [[Henneberger Land]] un af 1680 as Höövd- un Residenzstadt vun dat [[Hartogdoom Sassen-Meiningen]] bet in’t 20. Jaarhunnerd behollen. Bekannt wurr de Stadt ook dör de Theaterreform ünner Hartog [[Georg II. (Sassen-Meiningen)|Georg II.]] un de [[Meininger Hofkapelle]] ünner bekannten Dirigenten as [[Hans von Bülow]] un [[Max Reger]]. == Geografie == === Geograafsche Laag === Meiningen liggt zentraal in Düütschland un höört to de [[Franken (Region)|Region Franken]], de vun Bayern över de Landsgrenz weg ook bet na Döringen rin langt. De Stadt liggt in’n Werradaal an den Oostrand vun de [[Rhön]] op en Höögd twüschen 280 m un 470 m. De Stadt grenzt mit den Oordsdeel [[Henneberg (Meiningen)|Henneberg]] direkt an den Freestaat Bayern un bet to de hess’sche Landsgrenz sünd dat rund 25 Kilometer. De Werra flütt vun Süüd na Noord dör der Stadt. Meiningen is ümgeven vun een not Woold bedeckt Högel- un Bargland. De Dalen daarmang warrt meist för de Bueree bruukt. In’n Noorden un Oosten liggt dat Vörland vun den [[Döringer Wold]], in’n Westen de Rhön, in’n Süden sluut sik dat [[Grabfeld]] un in’n Südosten dat Werradaal an. Meiningen höört touristisch to dat ''Reisegebiet Rhön'' mit dat [[Biosphärenreservat Rhön]], to dat de Oordsdelen [[Herpf]], [[Stepfershausen]] un [[Träbes]] höört. Bet to de [[Metropolregion]] [[Rhein-Main-Gebiet|Rhein-Main]], de sik bet [[Fulda]] uutdehnt, sünd dat 65 Kilometer. Ehr Zentrum [[Frankfurt am Main]] is 160 Kilometer weg. De neegsten Grootstäder sünd de döringsche [[Land (Düütschland)|Landeshöövdstadt]] [[Erfurt]] (80 km) un dat [[Unterfranken|unnerfränksche]] [[Wörzborg]] (105 km). In’t Johr 2000 kreeg de Stadt den Titel ''Q-City'' vun de [[Universität Kaiserslautern]] ünner [[Bernd Streich]], de in Opdrag vun de [[WDR]]-Sendung [[Quarks & Co]] mit [[Ranga Yogeshwar]] en [[geowetenschop]]liche Studie över den optimalen Standort vun en Stadt in Düütschland dörchföhrt hett.<ref>{{Webarchiv |url=http://www.urban-is.de/Quellennachweis-Internet/StadtPlanung%40CD/WDR-Quarks%26Co/03.htm |text=WDR – De „heimliche Höövdstadt“ Q-City |wayback=20200124050347 |archiv-bot=2022-12-14 15:11:05 InternetArchiveBot}}.</ref> === Geologie === [[Datei:OpenTopomap Meiningen.jpg|mini|links|Topografie vun de Karnstadt – Born: OpenTopoMap (2015)]] De Stadt liggt in dat Rebeed vun de [[Werra-Gäuplatten]]<ref name="BfN">Bundesamt för Naturschutz (BfN).</ref>, dat in Döringen as [[Meininger Kalkplatten]]<ref name="TLUG">Döringsche Landesanstalt för Umwelt un Geologie (TLUG).</ref> betekent warrt. In de DDR-Tied heet dat Rebeed ''Meininger [[Trias (Geologie)|Triasland]]''. De Werra-Gäuplatten sünd en to de [[Mainfränkische Platten|Mainfränkschen Platten]] höörend [[Muschelkalk]]-Plattenrebeed, dat sik na Südosten langs de Werra bet in de Neegde vun [[Coburg]] un na Süden bet na [[Mellrichstadt]] sowie in dat Grabfeld hen utdehnt. De Mainfränkschen Platten höört to de [[Naturräumliche Haupteinheiten Deutschlands|naturrüümliche Hööpteinheit]] ''[[Südwestdeutsches Stufenland|Südwestdüütsches Schichtstufenland]]''.<ref name="BfN" /> De höögste Barg in dat Stadtgebiet is mit 539 Meter de ''Hohe Berg'' bi den Oordseel Stepfershausen. To’n Stadtrebeed höört ok de Oosthang vun den [[Gebaberg]] bi Träbes mit bet to 750 m Höögtandeel. Westlich un ööstlich vun de Stadt liggt [[Hochebene]]n twüschen 440 un 480 Meter, de fröher en tosamenhängend Plateau weer, in dat sik de Werra un ehr Nebenflöten deep insneden hebbt. De Dalsaal liggt bi 280 Meter, so dat dat Höögtverschil bet to 200 Meter bedraagt. Geologische Kräften sorgen bet in de jüngste Erdgeschicht för en langsam Afglieden vun de Westhangen in dat Werradal. So entstand vör rund 20.000 Johr de [[Goetz-Höhle]], de gröttste begehbare Spalt- un Kluftgrotte vun Europa mit bet to 50 Meter hoge Spalten. De Muschelkalkplateaus warrt an beede Sieden flankiert vun de Bargmassiven [[Dolmar]] ({{Höhe|739}}) un Gebabarg ({{Höhe|751}}), beide erloschene Vulkanen mit [[Basalt]]kuppen, de to de Rhön höört. In Meiningen begint de na Noorden bzw. langs de Werra führende Naturraum ''Werraaue Meiningen-[[Wartha (Eisenach)|Wartha]]''<ref>{{Webarchiv |url=http://www.bfn.de/0311_landschaft.html?&no_cache=1&tx_lsprofile_pi1%5Blandschaft%5D=448&tx_lsprofile_pi1%5Baction%5D=show&tx_lsprofile_pi1%5Bcontroller%5D=Landschaft&cHash=fcdd0b7638756c93da3c37d5b408d221 |text=Landschaftssteckbrief 35901 – Werraaue Meiningen-Wartha |wayback=20160814195322}}</ref> bzw. ''Werraaue Meiningen-[[Vacha]]''.<ref>[https://www.thueringen.de/imperia/md/content/tlug/abt3/raum/nat_raum.pdf De Naturrüüm vun Döringen], abrufen am 14. August 2016.</ref> === Stadtrebeed === [[Datei:MGNmarktkirche.ogg|mini|Marktplatz mit Soot]] Vun de Gesamtfläch vun 123,03 km² sünd rund 46 % Woold. Siedlungs- un Verkehrsflächen, meist in’t Werradal op 280–400 m, maakt rund 16 % ut. De Ortdeel un dat Gewerbegebiet [[Dreißigacker]] sowie dat Industriegebiet „Rohrer Barg“ liggt op rund 450 m hoge Hochflächen westlich un oostlich vun dat Dal. De Kernstadt hett en kompakt Stadtbild; de bebaute Fläch (mit Parkanlagen) bedraagt rund 7 km². De Bevölkerungsdichte liggt bi rund 2800 Inwahners per km². Mit de [[Umland]]gemeenen [[Untermaßfeld]], [[Obermaßfeld-Grimmenthal]] un [[Ritschenhausen]] bildet Meiningen en [[Agglomeration|Stadtregion]].<ref name="TLUG" /> {{Panorama|Panorama 05 W1.jpg|1200|Panorama vun de Kernstadt – links [[Jerusalem (Meiningen)|Jerusalem]] – midden un rechts dat [[Historische Altstadt (Meiningen)|Zentrum]] – achter de oostlichen Stadtdeelen un de Drachenbarg}} ==== Stadtgliederung ==== De Stadt gliedert sik in elf Stadtdeelen, dorvun acht [[Öffentliche Verwaltung|administrative]] Stadtdeelen: de [[Kernstadt]] (Innenstadt mit [[Historische Altstadt (Meiningen)|Ooldstadt]], Nordstadt, Ooststadt, Südstadt, [[Jerusalem (Meiningen)|Jerusalem]], [[Helba (Meiningen)|Helba]] un [[Welkershausen]]) sowie söven Ortdeelen mit egen Verfassung: Dreißigacker, Herpf, Henneberg mit Einödhausen un Unterharles, Stepfershausen mit Träbes, Sülzfeld, Walldorf un Wallbach. Am 31. Dezember 2022 weren in’t [[Melderegister]] 26.017 Börgers mit [[Wohnsitz (Deutschland)|Hööftwohnsitz]] inragen (Gebietsstand 1. Januar 2024). Dorto keemen 1.307 mit [[Nebenwohnsitz]]. Dat is tegenöver 2021 en Stieg vun etwa 1 % (HWS) un 4 % (NWS).<ref name="Daten">[https://www.meiningen.de/rathaus-politik/buergerservice/rathaus-digital/buergerservice Stadt Meiningen, Bürgerservice] ''Jahresrückblick 2021'', 24. März 2022.</ref> [[Datei:Stadt Meiningen 2024w.png|mini|Översichtskarte Stadt Meiningen]] {| class="wikitable" style="text-align:right" |- class="hintergrundfarbe6" !Stadtdeel !Hööftwohnsitz !Nebenwohnsitz !Inwahners gesamt !Fläch in km² |- | style=text-align:left | Kernstadt Meiningen | 19.269 | 1.072 | 20.341 | 34,27 |- | style=text-align:left | [[Dreißigacker]] | 1.393 | 75 | 1.468 | 7,11 |- | style=text-align:left | [[Henneberg (Meiningen)|Henneberg]], [[Einödhausen]] un [[Unterharles]] | 581 | 25 | 606 | 13,20 |- | style=text-align:left | [[Herpf]] | 863 | 35 | 898 | 18,08 |- | style=text-align:left | [[Stepfershausen]] un [[Träbes]] | 612 | 27 | 639 | 15,75 |- | style=text-align:left | [[Sülzfeld]] | 840 | ? | 840 | 17,39 |- | style=text-align:left | [[Wallbach (Meiningen)|Wallbach]] | 350 | 7 | 357 | 5,07 |- | style=text-align:left | [[Walldorf (Meiningen)|Walldorf]] | 2.109 | 66 | 2.175 | 12,16 |- class="hintergrundfarbe5" | style=text-align:left | Meiningen (gesamt) | '''26.017''' | '''1.307''' | '''27.324''' | '''123,03''' |- |} <small>Quellen: Einwohnermeldeamt Meiningen 2022; Stadt Meiningen – Jahresrückblick 2022.</small> === Navergemenen === An dat Stadtrebeed grenzt (vun Noord uut in Wieserricht): Stadt [[Wasungen]] (11 km), [[Utendorf]] (4,5 km), [[Kühndorf]] (6,5 km), [[Rohr (Thüringen)|Rohr]] (6 km), [[Ellingshausen]] (4,5 km), [[Obermaßfeld-Grimmenthal]] (4,5 km), [[Untermaßfeld]] (4 km), [[Grabfeld (Gemeinde)|Grabfeld]] (OT [[Jüchsen]], 11,5 km), Stadt [[Mellrichstadt]] (Bayern, 17,3 km), [[Rhönblick]] (10 km), [[Unterkatz]]/[[Wahns]] (12/11 km), [[Rippershausen]] (6 km) un [[Mehmels]] (9 km). De Afstänn sünd in Luftlien vun’n Markt meten.<ref>Gemeten mit Geoproxy Döringen.</ref> === Klima === Dat Werradaal liggt schuult vun den Bargkeden Rhön un Döringer Wold ümto, wat för en mild Klima sorgt.<ref>Flächennutzungsplan Meiningen, Kapitel 2.4.2, 2005.</ref> [[Datei:Wetterwarte Meiningen.jpg|mini|Wedderstatschoon in Dreißigacker]] In de Karnstadt gifft dat keen offizielle Wedderstatschoon, man in Dreißigacker (450 m) steiht ene Statschoon vun den Düütschen Wedderdeenst. Dör den Höögdünnverscheel sünd de Temperaturen in de Stadt rund 1,5 °C höger. De [[Jahresmitteltemperatur]] (1991–2020) liggt bi 8,31 °C (Stadt: ca. 9,8 °C).<ref name="Wetter">DWD – Wetterdaten 1991–2020.</ref> Hööchste Temperatuur: 36,3 °C (25. Juli 2019), leegste: −18,5 °C (12. Februar 2012).<ref name="Wetter" /> De dörsnittliche [[Niederschlag#Niederschlagsmenge|Nederschlag]] liggt bi 648 mm, also ünner den düütschen Dörsnitt vun 791 mm.<ref name="WetterD">DWD – Daten för Düütschland.</ref> De jährliche Sünnschienduur bedraagt 1571 Stunnen.<ref name="Wetter" /> De windschuult Laag sorgt för wenig Störm, man kann to [[Inversionswetterlage]]n föhren. De Luftqualitat is wegen wenig Industrie un moderne [[Energie]]n good.== Politik == {{Doppeltes Bild|rechts|Meiningen, Schloss Elisabethenburg 18.jpg|240|Meiningen-Landtag.jpg|220|Höövdsitt vun de Stadtverwalten|[[Landtagsgebäude (Meiningen)|Ehemaliger Meininger Landdag]]}} == Geschicht == {{Hauptartikel|Geschichte der Stadt Meiningen}} Eerste Sporen vun Besiedeln wurren 2015 bi en archäologische Utgraven in de Ooldstadt bi’n Töpfemarkt funnen.<ref>[https://www.archaeologie-online.de/magazin/nachrichten/ausgrabungen-am-schwabenbergtoepfemarkt-in-meiningen-35209/ www.archaeologie-online.de]</ref> Dor wurren Reste ut dat [[Endneolithikum]] funnen, dorünner Pfostengruven, Keramik un Steenwarktügen vun de [[Schnurkeramische Kultur]]. Ok Reste vun en [[Kelten|keltische]] Siedlung ut de Hallstatttied sünd bekannt. Meiningen wurr as fränksch Königsgood gründt un lag in de Mark „Meiningermarca“ in’n Gau Grabfeld. De Laag an en Flussövergang un Handelswegen lett vermoden, dat de Oort al in’t 7. Johrhunnerd entstahn is. === Eerstnöömen bet 1680 === De eerste urkundliche Nöömung is ut dat Johr 982, as Kaiser [[Otto II. (HRR)|Otto II.]] dat Königsgood an de Kark in [[Aschaffenburg]] övergeev. Um 1000 wurr de [[Stadtkirche (Meiningen)|Stadtkark St. Marien]] baut. 1008 keem Meiningen to dat [[Bistum Würzburg]] un bleev dor över 500 Johr. 1153 kreeg de Stadt eerste Rechte, 1230 wurr se as Stadt nöömt. 1344 kregen de Börgers de sülven Rechte as in [[Schweinfurt]]. De Stadt weer Deel vun den Fränkschen Städtebund un later vun dat [[Fränkischer Reichskreis|Fränksche Riekkries]]. 1542 keem Meiningen to de [[Grafen von Henneberg]], 1583 to dat [[Herzogtum Sachsen]]. In’t 16. un frühe 17. Johrhunnerd bloihte de Stadt dör Textilhandwark, wat dör den Dörtigjährigen Krieg abrupt en Enn keem. 1660 keem Meiningen to [[Sachsen-Altenburg]] un 1672 to [[Sachsen-Gotha]]. === 1680 bet 1918 === 1680 gründte [[Bernhard I. (Sachsen-Meiningen)|Bernhard I.]] dat [[Herzogtum Sachsen-Meiningen]] un maakte Meiningen to Residenzstadt. Dat [[Schloss Elisabethenburg]] wurr baut, un 1690 ontstunn de [[Meininger Hofkapelle]]. In 1813 lagerte en groot russisch Heer bi Meiningen. 1831 wurr dat Hoftheater opmaakt. Mit de [[Bahnstrecke Eisenach–Lichtenfels|Werrabahn]] kreeg de Stadt 1858 en Bahnanschluss. Unner [[Georg II. (Sachsen-Meiningen)|Georg II.]] wurr dat Theaterwesen reformeert un europaweit bekannt. En groot Stadtbrand 1874 zerstöörte vele Deele vun de Innenstadt, de denn in klassizistischen Stil wedderopbaut wurr. 1880 keem [[Hans von Bülow]] as Dirigent na Meiningen. 1914 wurr dat spätere [[Dampflokwerk Meiningen]] gründt. === Weimarer Republik un NS-Tied === Na 1918 wurr Meiningen Hauptstad vun den [[Freistaat Sachsen-Meiningen]] un keem 1920 to [[Döringen]]. In de NS-Tied wurren Kasernen baut, un de [[Synagoge Meiningen]] wurr 1938 zerstöört. 1945 wurr de Stadt bi en sworen Luftangreep schwer beschadigt. Kort dorop keem se ünner amerikanische un denn sowjetische Besetten. === DDR-Tied === Vun 1952 bet 1990 weer Meiningen Deel vun den Bezirk Suhl. En niegen Stadtdeel „Jerusalem“ ontstunn dör Industrieansiedeln. 1989 weer de Stadt en wichtig Ort vun de politische Wende. === Na de Weddervereenen === 1990 keem Meiningen wedder to den Freestaat Döringen. 1994 wurr se Kreisstadt vun dat Landkreis Schmalkalden-Meiningen. Mit de [[Bundesautobahn 71|A71]] kreeg de Stadt 2003 en Autobahnanschluss. In de letzten Johrn wurren meerdere Dörpen in de Stadt ingliedert. 2023 verleggte [[Frank-Walter Steinmeier]] sienen Amtssitt för kort na Meiningen. === Religionen === ==== Konfessionsstatistik ==== 2011 weren 22,4 % evangelisch, 5,0 % katholsch un 72,6 % ahn Konfession. 2020 lag dat bi 21,4 % evangelisch, 4,3 % katholsch un 74,3 % anners oder ahn. ==== Karkgemeenen ==== '''Evangelisch''' Dör de Reformation wurr Meiningen 1544 evangelisch. De wichtigste Kark is de [[Stadtkirche (Meiningen)|Stadtkark Unserer lieben Frauen]]. Hüt is de Stadt Sitz vun en Kirchenkries. '''Katholsch''' Na lange Tied in Diaspora ontstunn in’t 19. Johrhunnerd wedder en katholsch Gemeen. Hüt höört se to dat [[Bistum Erfurt]]. '''Neuapostolsch''' De neuapostolsche Gemeen hett en egen Kark un rund 300 Glövigen. '''Jüdisch''' En jüdische Gemeen bestunn bet 1938. De [[Synagoge Meiningen]] wurr in de Pogromnacht zerstöört. === Ingemeendungen === Ingliedert wurren Helba (1923), Welkershausen (1936), Dreißigacker (1990), Herpf (2010) un meerdere weitere Oortschaften 2019–2024. == Politik == Meiningen is en [[Kreisstadt]] in [[Döringen]] mit en Inzugsrebeed vun rund 123.000 Inwahners as Kreisstadt, etwa 60.000 in’t Middelrebeed un rund 44.500 in’t Grundversorgungsrebeed.<ref name="TL2">{{Internetquelle |url=https://parldok.thueringer-landtag.de/ParlDok/dokument/99202/gesetz_und_verordnungsblatt_nr_12_2024.pdf |titel=Gesetz- un Verordnungsblatt för den Freestaat Thüringen Nr. 12/2024, Tabelle 3a |hrsg=Döringer Landdag |format=PDF |abruf=2025-03-29}}</ref> [[Datei:Erfüllende Gemeinde Meiningen 2019.PNG|mini|Erfüllende Gemeen Meiningen]] In de [[Raumordnung]] höört de Stadt funktionsteilig to dat [[Oberzentrum Südthüringen]].<ref name="TL" /> To de överregionalen Funkschonen höört dat [[Justizzentrum Meiningen]] mit meerdere Gerichten un de Staatsanwaltschop, dat [[Staatsarchiv Meiningen]], dat [[Staatstheater Meiningen]], de [[Meininger Hofkapelle]] sowie de [[Thüringer Fachhochschule för öffentliche Verwaltens]] un dat [[Bildungszentrum vun de Thüringer Polizei]]. Disse Inrichtens sünd deels för ganz Döringen, deels för de Regioon Südwestdöringen zustännig. In Kultuur un Gesunheitspfleeg hebbt de [[Meininger Museen]] un dat [[Helios Klinikum Meiningen]] ok överregionale Bedüüden. Doröver rut gifft dat en Afdeelen Soziales vun dat [[Thüringer Landesverwaltungsamt]], en [[Flurbereinigung|Flurneuordnungsamt]] un dat [[Dekanat Meiningen]] in’t [[Römisch-katholische Kark|römisch-katholische]] [[Bistum Erfurt]]. === Erfüllende Gemeen Meiningen === De Stadt övernimmt as [[Verwaltungsgemeinschaft un erfüllende Gemeen (Thüringen)|erfüllende Gemeen]] de Verwaltensarbeid för de selbststännigen Naaberdörpen [[Rippershausen]] un [[Untermaßfeld]]. De Stadtverwalten is dormit för insgesamt 28.092 Inwahners zustännig (Stand 31. Dezember 2022). {| class="wikitable" style="text-align:left" |- class="hintergrundfarbe6" !Gemeen !Inwahners !Fläch in km² |- | Meiningen Stadt | style=text-align:right | 26.017 | style=text-align:center | 123,03 |- | Rippershausen | style=text-align:right | 801 | style=text-align:center | 11,50 |- | Untermaßfeld | style=text-align:right | 1.274 | style=text-align:center | 10,79 |- class="hintergrundfarbe5" | Erfüllende Gemeen Meiningen | style=text-align:right | 28.092 | style=text-align:center | 145,32 |- |} === Stadtrat === De Stadtrat hett 30 Sitzen. Dorto kümmt de [[Bürgermeister]], de dat Amt vun [[Fabian Giesder]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) innehett. De Kommunalwahlen vun 1999, 2004, 2009, 2014 un 2019 leverten disse Resultaten (Sitzverdeelung 2019 '''fett'''): {| class="wikitable" style="text-align:center;" |- class="hintergrundfarbe6" | colspan="2" | Parteien un Wählergruppen | % 1999 || Sitze 1999 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2004 || Sitze 2004 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2009 || Sitze 2009 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2014 || Sitze 2014 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2019 || '''Sitze 2019''' |- | style="text-align:left" | SPD | style="text-align:left" | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]] | 14,9 | 5 | 10,8 | 3 | 15,7 | 5 | 26,5 | 10 | 33,6 | '''10''' |- | style="text-align:left" | CDU | style="text-align:left" | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands]] | 22,2 | 7 | 23,6 | 7 | 19,9 | 6 | 23,7 | 7 | 16,6 | '''5''' |- | style="text-align:left" | Linke | style="text-align:left" | [[Die Linke]] | 21,4 | 7 | 28,7 | 9 | 23,3 | 7 | 16,8 | 5 | 8,3 | '''2''' |- | style="text-align:left" | Pro Meiningen | style="text-align:left" | Freie Wähler | 37,0 | 11 | 29,1 | 9 | 23,8 | 7 | 15,7 | 4 | 12,1 | '''4''' |- | style="text-align:left" | Gröne | style="text-align:left" | [[Bündnis 90/Die Grünen]] | 4,5 | 0 | 7,8 | 2 | 9,8 | 3 | 7,9 | 2 | 8,7 | '''3''' |- | style="text-align:left" | AfD | style="text-align:left" | [[Alternative för Düütschland]] | – | – | – | – | – | – | – | – | 12,5 | '''4''' |- | style="text-align:left" | FDP | style="text-align:left" | [[Freie Demokratische Partei]] | – | – | – | – | 5,1 | 1 | 1,2 | 0 | 2,0 | '''1''' |- class="hintergrundfarbe5" | colspan="2" style="text-align:left" | Gesamt | 100 | 30 | 100 | 30 | 99,8 | 31 | 100 | 29 | 100 | '''30''' |} De [[Kommunalwahlen in Thüringen 2024|Kommunalwahl 2024]] brocht disse Resultaten: {| class="wikitable" style="text-align:center;" |- style="background:#FFEEAA" !Partei !Stimmenandeel !Sitze |- | SPD | 34,1 % | 10 |- | AfD | 26,1 % | 8 |- | CDU | 15,1 % | 5 |- | Linke | 6,1 % | 2 |- | Gröne | 5,0 % | 1 |- | Pro Meiningen | 8,9 % | 3 |- | Frauen/WG SH | 2,2 % | 1 |} Wahlbeteiligung: 59,8 %. === Bürgermeister === [[Bürgermeister]] weren 1990–1992 [[Horst Strohbusch]] un 1992–2012 Reinhard Kupietz. Siet 2012 is [[Fabian Giesder]] (SPD) in’t Amt un wurr 2018 un 2024 wedderwählt. === Wapen un Flagge === Dat Wapen wiest en sülvern Stadtmuur mit fief Törns; in dat apen Tor steiht en swarte Henn op en grönen Barg. De Flagge is gröön-witt mit dat Wapen in de Midd. === Städtepartnerschappen === * [[Neu-Ulm]] (Bayern) * [[Obertshausen]] (Hessen) * [[Bussy-Saint-Georges]] (Frankriek) * [[Meiningen (Vorarlberg)|Meiningen]] (Österreich) Freendschopliche Betrecken gifft dat to [[Adelaide]] in Australien, na de Königin [[Adelheid von Sachsen-Meiningen (1792–1849)|Adelheid]] benömt. == Kultuur == Meiningen hett besünners as fröhere, langjährege Residenzstadt un dör kunstsinnige Hartogen en umfangrieke un veelsoortige Kultuurlandschap. In’t 19. Jaarhunnerd schreven dat Hoftheater un de Hofkapelle Theater- un Musikgeschicht. To’n Bewahren vun dat kulturelle Arv dragen ünner annern de „[[Kulturstiftung Meiningen|Kulturstiftung Meiningen-Eisenach]]“, de „Meininger Theaterstiftung“ un de „Stiftung Meininger Baudenkmäler“ bi. För den Schutz vun de Kultuurgöder wurr 2019 de „Meininger Notfallverbund“ gründt, de ok een vun veer Notfallverbundzentren in Döringen is.<ref>[https://www.thueringen.de/th1/staatsarchive/standorte/meiningen/aktuelles/index.aspx Staatsarchiv Meiningen] Notfallverbund Meiningen.</ref> === Theater === ==== Staatstheater Meiningen ==== {{Hauptartikel|Staatstheater Meiningen}} Dat Staatstheater Meiningen is en Veer-Sparten-Theater un warrt vun Stadt, Landkreis un Land Döringen dragen. Dat Theater, 1831 gründt, biedt Musiktheater, Speel, Ballett, Puppentheater un Konzerten mit de [[Meininger Hofkapelle]]. Siet 2021 is [[Jens Neundorff von Enzberg]] Intendant. Besünner bedüütsam wurr dat Huus in’t Enn vun’t 19. Jaarhunnerd, as dat Ensemble „[[Meininger]]“ ünner [[Georg II. (Sachsen-Meiningen)|Georg II.]] en führende Rull bi de Entwickeln vun dat moderne Regietheater spelde. ==== Meininger Puppentheater ==== {{Hauptartikel|Meininger Puppentheater}} Dat Puppentheater wurr 1986 gründt un is siet 2021 Deel vun dat „Junges Staatstheater“. To’t Repertoire höört Stücken för all Ollerstufen, dorünner [[Der standhafte Zinnsoldat]] un [[Kondom des Grauens]]. Dat Ensemble hett weltwied Gastspelen maakt. ==== Bürgerbühne Meiningen ==== De Bürgerbühne gifft siet 2014 un maakt dat Lüüd ut Stadt un Region mööglich, sülvst op de Bühn to stahn. Jedes Johr warrt meerdere Inszenierungen opführt. ==== Kinder- un Jugendtheater Tohuwabohu ==== Dat Theater „Tohuwabohu“ gifft siet 1993 un geiht op en Jugendtheatergruppe ut de 1970er Johren torügg. Dat speelt an Scholen, Jugendzentren un annere Bühn. ==== Kulturbühne Meiningen ==== De Kulturbühne (siet 2020) is en Vereen för Theater, Konzerten, Lesungen un Tanzveranstaltungen. ==== SAT-Förderverein ==== De SAT-Förderverein organiseert Open-Air-Theaterstücken mit historischem Achtergrund an verschedene Spelsteden as de [[Burgruine Henneberg|Henneburg]] un dat [[Schloss Elisabethenburg]]. ==== Filmtheater ==== Dat eerste Kino („Metropoltheater“) wurr 1910 opmaakt. Hüt sünd de „Casino-Lichtspiele“ as modernes Multiplex-Kino mit meerdere Sälen in Bedriev. === Musik === ==== Meininger Hofkapelle ==== {{Hauptartikel|Meininger Hofkapelle}} De „Meininger Hofkapelle“ is een vun de öllsten Orchester in Europa. Se wurr 1690 vun [[Bernhard I. (Sachsen-Meiningen)|Bernhard I.]] gründt. Bekannte Dirigenten weren ünner annern [[Hans von Bülow]], [[Richard Strauss]] un [[Max Reger]]. Siet 2023 is [[Killian Farrell]] Generalmusikdirektor. ==== Musikscholen ==== Bekannt is dat [[Max-Reger-Konservatorium Meiningen]]. Dorto kümmt private Musikscholen as „Kling-Klang“ un „Musik College Holger Dreßler“. ==== Orchester ==== Naast de Hofkapelle gifft dat mehrere Orchester, dorünner dat „Stadtblasorchester“, dat „MRK-Sinfonieorchester“ un annere Ensembles. ==== Chöre ==== In Meiningen gifft dat vele Chöre, dorünner de Kantorei, Kinderchöre, Gospelchöre un de Theaterchor. === Museen === ==== Meininger Museen ==== De „[[Meininger Museen]]“ ünner dat Dack vun de [[Kulturstiftung Meiningen]] umfaten [[Schloss Elisabethenburg]], dat Theatermuseum un dat Baumbachhuus. Dat Slott wiest Sammlungen to Kunst, Musik- un Theatergeschicht. In’t Baumbachhuus geiht dat üm den Dichter [[Rudolf Baumbach]] sowie [[Friedrich Schiller]] un [[Jean Paul]]. ==== Deutsches Theatermuseum Meiningen ==== Bet 2029 entsteiht dat [[Deutsches Theatermuseum Meiningen]], dat en grote Dauerausstellung to 500 Johr Theatergeschicht bieden sall. ==== Weitere Museen ==== Dat [[Meininger Zweirad Museum]] wiest DDR-Fahrzeugen. De [[Dampflok Erlebniswelt Meiningen]] is en modernes Technikmuseum. Dat [[Dampflokwerk Meiningen]] biedt Führungen. === Galerien === De „Städtische Galerie ada“ wiest moderne Kunst. Dorto gifft dat weitere Galerien in’t Slott, in’t Justizzentrum un in’t Klinikum. === Bibliotheken un Archive === De Stadt- un Kreisbibliothek „Anna Seghers“ liggt in’t Stadtzentrum. Dorto gifft dat dat [[Stadtarchiv Meiningen]] un dat [[Thüringisches Staatsarchiv Meiningen]]. === Tourismus === De Kultuur- un Städtetourismus speelt en grote Rull. Besöker kamen för Museen, Theater un Veranstaltungen as de „Meininger Dampfloktage“. För Aktivurlauber gifft dat Radwegen as [[Werratalradweg]] un Wanderwegen as de „Milseburgweg“. Ok Camping un Waterwandern op de Werra sünd mööglich. === Sport === Meiningen wurr 2012 as „Deutschlands aktivste Stadt“ utdrückt. De Stadt is ok Etappenort vun de [[Deutschland Tour 2022]] wesen. ==== Sportvereene ==== De gröttste Vereen is de TSV Meiningen mit verschedene Sportarten. Dorto kümmt de PSV Meiningen un de Sektion vun den [[Deutscher Alpenverein]]. == Sehenswürdigkeiten == === Bauwarken === → ''Siehe ok: [[Liste der Kulturdenkmale in Meiningen]]'' ==== Slösser, Burgen, Villen ==== [[Schloss Elisabethenburg]]: Een vun de gröttsten Bauwarken vun de Stadt is disse barocke Dreiflügelanlage (1682–1692), de bet 1918 Residenz vun de Hartogen vun [[Sachsen-Meiningen]] weer. Hüt sünd hier de Museen, de Slottkark un Archiven ünnerbröcht. [[Schloss Landsberg (Meiningen)|Schloss Landsberg]]: Dat neugotische Slott wurr 1836–1840 as Lustslott baut. Hüt is dat en Hotel un Restaurant. In [[Henneberg (Meiningen)|Henneberg]] liggt de [[Burg Henneberg]], de Stammsitt vun de Grafen vun Henneberg. In [[Sülzfeld]] liggt dat Gut [[Gut Amalienruh|Amalienruh]], en fröher Sommersitt. To de Paläste höört dat [[Großes Palais (Meiningen)|Groote Palais]], dat [[Kleines Palais (Meiningen)|Lütte Palais]] un de [[Struppsche Villa]]. ==== Sakraalbauten ==== De [[Stadtkirche (Meiningen)|Stadtkark „Unserer lieben Frauen“]] geiht torügg bet üm 1000 un wurr över de Johrhunnerte utbaut. De moderne [[Katholische Kirche (Meiningen)|katholsche Kark „Unsere Liebe Frau“]] ontstunn 1967–1972. De barocke [[Schlosskirche (Meiningen)|Slottkark]] (1692) in’t Slott warrt hüt as Konzertsaal brukt. Weitere Karken gifft dat in Helba, Welkershausen, Herpf, [[Kirche Dreißigacker|Dreißigacker]], Walldorf un Sülzfeld. ==== Profaanbauten ==== Dat „Groote Huus“ vun dat [[Staatstheater Meiningen]] wurr 1909 baut. Dat [[Hotel Sächsischer Hof]] (1802) is en bekanntes historisches Hotel. In de Leipziger Straat stahn meerdere Bankbauten as de [[Deutsche Hypothekenbank Meiningen]]. Moderne Bauwarken sünd dat [[Justizzentrum Meiningen]], de [[Multihalle Meiningen]] un dat Freizeitzentrum „Rohrer Stirn“. ==== Fachwark- un Börgerhüüser ==== → ''Siehe ok: [[Fachwerkhäuser in Meiningen]]'' In de Innenstadt sünd noch vele historische Fachwarkhüüser, dorünner dat [[Büchnersches Hinterhaus]] (1596) un dat „Hartungsche Huus“. Ok steenene Börgerhüüser as dat [[Steinernes Haus (Meiningen)|Steinerne Huus]] sünd erholen bleven. ==== Denkmäler ==== In den [[Englischer Garten (Meiningen)|Englischen Goorn]] steiht dat Brahms-Denkmal (1899), dat eerste in Düütschland. Ok Denkmäler för [[Jean Paul]] un [[Max Reger]] sünd dor to finnen. Weitere Denkmäler gifft dat för [[Hans von Bülow]] un [[R == Wirtschaft un Infrastruktur == Meiningen is en traditschoneller Verwaltens- un Kultuurstandort un hett dor vele Arbeidsplätz. Ok stark vörhannen sünd medizinsche Inrichtens, Handwarksbetrieben un mittelstännische Unnernehmen in’n [[Maschinenbau]] un in de [[Hightech]]-Branche. De Industrie is dagegen weniger stark vertreden. In de 1980er-Johr harr de Stadt mit rund 20.000 de meeste Arbeidsplätz, wovun vele na 1990 dör Betriebstoosmaken un Afslaan vun Arbeid verluren gungen. '''Arbeidsplätz''' Im Juni 2025 harr Meiningen 14.899 Arbeidsplätz för sozialversicherte un geringfügig Beschäftigte, dorvun 2878 in’t produzierende Gewerbe. För sozialversicherte Beschäftigte güngen 12.880 Plätz, de vun 7519 Inpendlers un 5361 Inwahners besett weren. Tohoop kamen 2019 Plätz för geringfügige Beschäftigte. Vun de 9969 sozialversicherten Inwahners weren 4619 Utpendlers. De Arbeitsplatzdichte liggt bi 851. Meiningen hett üm 740 Betrieben un is de wichtigste Arbeidsmarkt in’n Landkreis. De gröttste Arbeidgever is dat [[Helios Klinikum Meiningen]] mit üm 1200 Beschäftigte, dorachter dat Landratsamt. De Stadt hett mehrere grötere Gewerbegebieten, dorünner dat „Gewerbegebiet Dreißigacker“, dat „Industriegebiet Rohrer Barg“ un den „Industriepark an de B19“. '''Handel''' Im Einzelhandel hett Meiningen en hohe Zentralität un Anziehungskraft för dat Umland. Rund 55 % vun de Geschäften sünd in de historische Ooldstadt. === Bedeutsame Unnernehmen === '''Hightech''' Meiningen is en Zentrum för [[Mikroelektronik]] un [[Informationstechnologie]]. Dat wichtigste Unnernehmen is [[ADVA Optical Networking|Adtran]], dat weltwiet arbeidt un hier Entwicklung un Produktion hett. Weetere Firmen sünd ''ABS electronic GmbH'' un ''Nanoplus GmbH'', de Laser för Messen un Telekommunikatschoon herstellt. Mehrere Betrieben sünd tosamen in’n „Fiber Optical Valley“. '''Metallverarbeitung un Maschinenbau''' Dat bekanntste Unnernehmen is dat [[Dampflokwerk Meiningen]] vun de [[Deutsche Bahn]]. Hier warrt Dampflokomotiven un annere Schienenfahrzeugen instand sett. De [[Winkhaus (Unternehmen)|August Winkhaus SE]] produziert Beschläge un Sekerheitstechnik. Ok wichtig sünd [[MIWE|MIWE Michael Wenz GmbH]], ''Lemuth GmbH'', ''PTM Meiningen'' un ''Weisskopf-Werkzeuge GmbH''. In’n Werk vun [[Purmo]] warrt Heizkörper maakt. Im Industriegebiet Rohrer Barg sünd ok Firmen as ''MZA Meyer-Zweiradtechnik GmbH'', de Ersatzdelen för [[Simson (Unternehmen)|Simson]] produziert. '''Lebensmiddelen''' Dat [[Backhaus Nahrstedt]] is de gröttste Handwarksbetrieb in de Region. De ''Meininger Wurstspezialitäten GmbH'' stellt Wurstwaren her, de ok överregional verköfft warrt. Ok gifft dat de Marke „Meininger Bier“. '''Kultuur un Dienstleistung''' Dat [[Staatstheater Meiningen]] is en groot Arbeidgever. De [[Rhön-Rennsteig-Sparkasse]] is dat wichtigste Kreditinstituut. De [[Stadtwerke Meiningen]] versorgt de Stadt mit Energie un betreibt ok Freizeitanlagen. De [[Süd-Thüringen-Bahn]] bedrievt mehrere Bahnlinien, un de [[Meininger Busbetrieb]] is för den Nahverkehr tostännig. ==== Industriebauwarken ==== * De Kamin vun dat fröhere Heizkraftwark (103 m hoog) warrt hüt as Funkturm brukt. * De Hallen == Persönlichkeiten == [[Datei:Georg II. Sachsen-Meiningen.jpg|mini|hochkant|Hartog Georg II.]] De bekanntste Persönlichkeit vun de Stadt Meiningen is de Hartog [[Georg II. (Sachsen-Meiningen)|Georg II.]] He weer en kunstsinnigen Monarch, de de Kunst in de Stadt stark fördert hett un sik vör allen dem [[Theater]] un de [[Hofkapelle (Orchester)|Hofkapelle]] towendt hett. Mit sien wiedergehende Theaterreform, de bet hüt op de Bühn un in’n Film nawarkt, maak he sien Residenz in Europa bekannt un leggte de Grundlaag för den Ruf vun Meiningen as Kunst- un Kultuurstadt. Georg II. trat ok as liberaal Staatsoberhaupt un Reformator in de Landespolitik op. '''Weitere Personen:''' To Ehrnborger un annere Persönlichkeiten, de in Meiningen boren sünd oder dor besünners wirkt hebben: * [[Liste der Ehrenbürger von Meiningen]] * [[Liste von Persönlichkeiten der Stadt Meiningen]] == Sonstiges == === Mundort === Meiningen lag bi sien Gründung in’t Kerngebiet vun dat [[Frankenreich]] un höört sietdem to den noordwestlichen Deel vun den [[Ostfränkische Dialekte|ostfränkschen Spraakruum]], de wedderüm to den [[Oberdeutsche Dialekte|oberdüütschen Spraakruum]] höört. Hier warrt [[Hennebergisch]] snackt. Dat „Mäninger Platt“, en stadteigenen Dialekt, warrt hüt meist bloots noch vun öllere Lüüd bruukt. === Beinomen === En olen Beinam is siet dat Middelöller ''Meinunga Porta Franconia''. As noordlichste Stadt vun dat [[Hochstift Würzburg]] goll Meiningen as „Pforte“ vun [[Franken (Region)|Franken]]. Siet de frühe Neeitied warrt de Stadt ok ''Harfenstadt'' nöömt, wiel de Grundriss vun de Ooldstadt an en [[Harfe]] erinnert. In’t 19. Johrhunnerd keem de Beinam ''Kloßheim an de Soße'' op. Mit „Soße“ is de Fluss [[Werra]] meent. Na en Sage kreeg de Stadt dat Rezept vun de [[Thüringer Klöße]] vun [[Frau Holle]], un de „Hütes“ wurren en typische Spiese. Rund 1900 warrt Meiningen ok ''Bankenstadt'', ''Garnisonsstadt'' un ''Eisenbahnerstadt'' nöömt. De bekanntste Beinam is ''Theaterstadt'', wegen de lange Traditschon vun dat Meininger Theater. Siet de [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] warrt de Stadt ok ''Kunst- un Kultuurstadt'' nöömt. Am 9. Mai 2000 kreeg Meiningen den Titel ''Q-City'' vun de Sendung [[Quarks & Co]] mit [[Ranga Yogeshwar]] un de [[Universität Kaiserslautern]]. Siet 2007 is Meiningen de eerste ''[[Mitteldeutscher Rundfunk|MDR]]-Sängerstadt''. 2012 wurr Meiningen bi [[Mission Olympic]] as „Deutschlands aktivste Stadt“ uttünt. === Zitate un Spröök === Mehrere Persönlichkeiten hebbt sik över Meiningen uttlaat. [[Johann Sebastian Güth]] (1672): „Es ist die Stadt gelegen in einem schönen lustigen Wiesengrund … Sie ist erbaut in Form einer Harpfen.“ [[Jean Paul]] (um 1803): „In Meiningen hatte sie es besser. Wahre Kultur gibt es noch unendlich selten in Deutschland.“ [[Georg Brückner]] (1853): „Die Grundzüge der Meininger sind ursprünglich Gutmütigkeit …“ [[Richard Wagner]] (1877): „Es gibt viele Meinungen, aber nur ein Meiningen.“ Ok gifft dat plattdüütsche Spröök as: „Die Mäninger gehn berwess üwern Märt un ferze, daß die Stäh querze.“ === Meininger Hymne === De [[Meininger Hymne]] wurr vun [[Ludwig Bechstein]] dicht. === Na Meiningen benöömte Objekten === In vele Städer gifft dat Straaten un Plätz, de na Meiningen benömt sünd. 1915 kreeg en Frachtschipp vun de [[Norddeutscher Lloyd]] den Naam „Meiningen“. En groot [[Segelflugzeug]] (1929/30) weer ok „Meiningen“ nöömt. De „[[Schneepflug Bauart Meiningen]]“ un Dampfspeicherloks dragen den Naam vun de Stadt. 2005 kreeg en [[ICE 2]]-Tog den Naam „Meiningen“, un ok mehrere Togen vun de [[Süd-Thüringen-Bahn]]. == Literatur == * Staatliche Museen Meiningen (Hrsg.): ''Südthüringer Forschungen – Beiträge zur Meininger Stadtgeschichte.'' Heft 17, 1982. * Ingrid Reißland: ''Denkmale der Innenstadt.'' Kulturbund der DDR, 1982. * Reißland/Heinritz: ''Meininger Ansichten.'' Staatliche Museen Meiningen, 1982. * Stadtverwaltung Meiningen (Hrsg.): ''Meiningen – In der Porta Franconia.'' Geiselmann Druck, Leipheim 1990. * Peter Schmidt-Raßmann: ''Meiningen – wie es früher war.'' Wartberg-Verlag, Gudensberg-Gleichen 1992, ISBN 3-925277-82-X. * Ramona Schäfer: ''Erinnerungen an Meiningen.'' Sutton Verlag, Erfurt 1999, ISBN 3-89702-101-3. * Wilhelm Pocher: ''Weiße Fahnen über Meiningen.'' Stadtarchiv Meiningen 2000. * Kuratorium Meiningen (Hrsg.): ''Lexikon zur Stadtgeschichte Meiningen.'' Bielsteinverlag, Meiningen 2008, ISBN 978-3-9809504-4-2. * Hennebergischer Verein für Altertumsforschung, Hrsg.: ''Chronik der Stadt Meiningen von 1667–1834''. ** Teil I, Meiningen 1834 ([https://books.google.de/books?id=_ds_AQAAIAAJ&printsec=frontcover Digitalisat]) == Weblinks == {{Commonscat}} {{Wikivoyage}} {{Wikisource}} * [https://www.meiningen.de/ Offizieller Internetauftritt der Stadt Meiningen] * {{dmoz|World/Deutsch/Regional/Europa/Deutschland/Thüringen/Landkreise/Schmalkalden-Meiningen/Städte_und_Gemeinden/Meiningen|Meiningen}} == Einzelnachweise == <references responsive /> {{NaviBlock |Navigationsleiste Stadtteile von Meiningen |Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Schmalkalden-Meiningen }} {{Lesenswert|5. August 2007|35188161}} {{Normdaten|TYP=g|GND=4038453-6|LCCN=n81073907|VIAF=151280285}} [[Kategorie:Meiningen| ]] [[Kategorie:Ort im Landkreis Schmalkalden-Meiningen]] [[Kategorie:Ehemalige deutsche Landeshauptstadt]] [[Kategorie:Ehemaliger Residenzort in Thüringen]] [[Kategorie:Ehemalige Herzogsresidenz]] [[Kategorie:Ehemalige Hauptstadt (Deutschland)]] [[Kategorie:Kreisstadt in Thüringen]] [[Kategorie:Ort an der Werra]] [[Kategorie:Ersterwähnung 982]] [[Kategorie:Stadtrechtsverleihung im 13. Jahrhundert]] 3478pg8h8e3a2aly3i596tzfemd35z9 1062134 1062133 2026-04-08T10:32:59Z Flaverius 21322 1062134 wikitext text/x-wiki {{GemeenboxWD |NAAM = Meiningen |NAAM_INHEEMSCH = Männinge |SITT = |STAAT = Düütschland |LIGGT_IN = [[Bundsland (Düütschland)|Bundsland]]: [[Döringen]] [[Landkreis]]: [[Landkreis Schmalkalden-Meiningen|Schmalkalden-Meiningen]] |WAPEN = Wappen Meiningen.svg |FLAGG = |MOTTO = |KOORT = |KOORT2 = |FLACH = |HÖÖCHD = |HÖÖCHD_REF = |KOOR_NS = 50.567778 |KOOR_OW = 10.415556 |INWAHNERS = |INWAHNERS_TIET = |POSTLEETTALL = |VÖRWAHL = |BÖRGERMEESTER = |WEBSTEED = |ÖÖRD = |GEMEENSLÖTEL = }} [[Datei:Markt2011a.jpg|mini|300px|Blick över den [[Marktplatz (Meiningen)|Markt]] to’n [[Postamt Meiningen|Postamt]] hen (2011)]] '''Meiningen''' is ene [[Kreisstadt]] in den fränksch präägten Süüdwesten vun den Freestaat [[Döringen]]. De [[Middelstadt]] is de Sitt vun de Kreisverwalten un de gröttste Stadt in’n [[Landkreis Schmalkalden-Meiningen]]. Se is dat Kultuur- un Justizzentrum in Süüddöringen, een wichtig weertschoplich Zentrum vun de Region un Deel vun dat ''{{lang|der|[[Oberzentrum Südthüringen]]}}''.<ref name="TL">{{Internetquelle |url=https://parldok.thueringer-landtag.de/ParlDok/dokument/99202/gesetz_und_verordnungsblatt_nr_12_2024.pdf |titel=Gesetz- un Verordnungsblatt för den Freestaat Thüringen Nr. 12/2024, Afschnid 2.2.5 |hrsg=Thüringer Landdag |format=PDF |abruf=2025-03-29}}</ref> Meiningen liggt an de [[Werra]], het in’t Stadtzentrum gröttere Parkanlagen un vele [[Klassizismus|klassizistische]] Bowarken. De histoorsche Ooldstadt is noch vun den [[Watergraven]] uut dat Middelöller ümgeven. Meiningen wurr as fränksch Königsgood grünnt un 982 to’n eersten Mal in’n Oorkunnen nöömt. Af 1008 höör dat över meer as een halv Jaardusend to dat [[Hoogstift Wörzborg]] un wuss wegen siene gode Laag gau to de wichtigste Stadt in dat hüdige Süüddöringen ran. Disse Stand kunn se af 1583 as Verwaltenssitt vun dat [[Henneberger Land]] un af 1680 as Höövd- un Residenzstadt vun dat [[Hartogdoom Sassen-Meiningen]] bet in’t 20. Jaarhunnerd bibehollen. Bekannt wurr de Stadt ook dör de Theaterreform ünner Hartog [[Georg II. (Sassen-Meiningen)|Georg II.]] un de [[Meininger Hofkapelle]] ünner bekannten Dirigenten as [[Hans von Bülow]] un [[Max Reger]]. == Geografie == === Geograafsche Laag === Meiningen liggt zentraal in Düütschland un höört to de [[Franken (Region)|Region Franken]], de vun Bayern över de Landsgrenz weg ook bet na Döringen rin langt. De Stadt liggt in’n Werradaal an den Oostrand vun de [[Rhön]] op en Höögd twüschen 280 m un 470 m. De Stadt grenzt mit den Oordsdeel [[Henneberg (Meiningen)|Henneberg]] direkt an den Freestaat Bayern un bet to de hess’sche Landsgrenz sünd dat rund 25 Kilometer. De Werra flütt vun Süüd na Noord dör der Stadt. Meiningen is ümgeven vun een not Woold bedeckt Högel- un Bargland. De Dalen daarmang warrt meist för de Bueree bruukt. In’n Noorden un Oosten liggt dat Vörland vun den [[Döringer Wold]], in’n Westen de Rhön, in’n Süden sluut sik dat [[Grabfeld]] un in’n Südosten dat Werradaal an. Meiningen höört touristisch to dat ''Reisegebiet Rhön'' mit dat [[Biosphärenreservat Rhön]], to dat de Oordsdelen [[Herpf]], [[Stepfershausen]] un [[Träbes]] höört. Bet to de [[Metropolregion]] [[Rhein-Main-Gebiet|Rhein-Main]], de sik bet [[Fulda]] uutdehnt, sünd dat 65 Kilometer. Ehr Zentrum [[Frankfurt am Main]] is 160 Kilometer weg. De neegsten Grootstäder sünd de döringsche [[Land (Düütschland)|Landeshöövdstadt]] [[Erfurt]] (80 km) un dat [[Unterfranken|unnerfränksche]] [[Wörzborg]] (105 km). In’t Johr 2000 kreeg de Stadt den Titel ''Q-City'' vun de [[Universität Kaiserslautern]] ünner [[Bernd Streich]], de in Opdrag vun de [[WDR]]-Sendung [[Quarks & Co]] mit [[Ranga Yogeshwar]] en [[geowetenschop]]liche Studie över den optimalen Standort vun en Stadt in Düütschland dörchföhrt hett.<ref>{{Webarchiv |url=http://www.urban-is.de/Quellennachweis-Internet/StadtPlanung%40CD/WDR-Quarks%26Co/03.htm |text=WDR – De „heimliche Höövdstadt“ Q-City |wayback=20200124050347 |archiv-bot=2022-12-14 15:11:05 InternetArchiveBot}}.</ref> === Geologie === [[Datei:OpenTopomap Meiningen.jpg|mini|links|Topografie vun de Karnstadt – Born: OpenTopoMap (2015)]] De Stadt liggt in dat Rebeed vun de [[Werra-Gäuplatten]]<ref name="BfN">Bundesamt för Naturschutz (BfN).</ref>, dat in Döringen as [[Meininger Kalkplatten]]<ref name="TLUG">Döringsche Landesanstalt för Umwelt un Geologie (TLUG).</ref> betekent warrt. In de DDR-Tied heet dat Rebeed ''Meininger [[Trias (Geologie)|Triasland]]''. De Werra-Gäuplatten sünd en to de [[Mainfränkische Platten|Mainfränkschen Platten]] höörend [[Muschelkalk]]-Plattenrebeed, dat sik na Südosten langs de Werra bet in de Neegde vun [[Coburg]] un na Süden bet na [[Mellrichstadt]] sowie in dat Grabfeld hen utdehnt. De Mainfränkschen Platten höört to de [[Naturräumliche Haupteinheiten Deutschlands|naturrüümliche Hööpteinheit]] ''[[Südwestdeutsches Stufenland|Südwestdüütsches Schichtstufenland]]''.<ref name="BfN" /> De höögste Barg in dat Stadtgebiet is mit 539 Meter de ''Hohe Berg'' bi den Oordseel Stepfershausen. To’n Stadtrebeed höört ok de Oosthang vun den [[Gebaberg]] bi Träbes mit bet to 750 m Höögtandeel. Westlich un ööstlich vun de Stadt liggt [[Hochebene]]n twüschen 440 un 480 Meter, de fröher en tosamenhängend Plateau weer, in dat sik de Werra un ehr Nebenflöten deep insneden hebbt. De Dalsaal liggt bi 280 Meter, so dat dat Höögtverschil bet to 200 Meter bedraagt. Geologische Kräften sorgen bet in de jüngste Erdgeschicht för en langsam Afglieden vun de Westhangen in dat Werradal. So entstand vör rund 20.000 Johr de [[Goetz-Höhle]], de gröttste begehbare Spalt- un Kluftgrotte vun Europa mit bet to 50 Meter hoge Spalten. De Muschelkalkplateaus warrt an beede Sieden flankiert vun de Bargmassiven [[Dolmar]] ({{Höhe|739}}) un Gebabarg ({{Höhe|751}}), beide erloschene Vulkanen mit [[Basalt]]kuppen, de to de Rhön höört. In Meiningen begint de na Noorden bzw. langs de Werra führende Naturraum ''Werraaue Meiningen-[[Wartha (Eisenach)|Wartha]]''<ref>{{Webarchiv |url=http://www.bfn.de/0311_landschaft.html?&no_cache=1&tx_lsprofile_pi1%5Blandschaft%5D=448&tx_lsprofile_pi1%5Baction%5D=show&tx_lsprofile_pi1%5Bcontroller%5D=Landschaft&cHash=fcdd0b7638756c93da3c37d5b408d221 |text=Landschaftssteckbrief 35901 – Werraaue Meiningen-Wartha |wayback=20160814195322}}</ref> bzw. ''Werraaue Meiningen-[[Vacha]]''.<ref>[https://www.thueringen.de/imperia/md/content/tlug/abt3/raum/nat_raum.pdf De Naturrüüm vun Döringen], abrufen am 14. August 2016.</ref> === Stadtrebeed === [[Datei:MGNmarktkirche.ogg|mini|Marktplatz mit Soot]] Vun de Gesamtfläch vun 123,03 km² sünd rund 46 % Woold. Siedlungs- un Verkehrsflächen, meist in’t Werradal op 280–400 m, maakt rund 16 % ut. De Ortdeel un dat Gewerbegebiet [[Dreißigacker]] sowie dat Industriegebiet „Rohrer Barg“ liggt op rund 450 m hoge Hochflächen westlich un oostlich vun dat Dal. De Kernstadt hett en kompakt Stadtbild; de bebaute Fläch (mit Parkanlagen) bedraagt rund 7 km². De Bevölkerungsdichte liggt bi rund 2800 Inwahners per km². Mit de [[Umland]]gemeenen [[Untermaßfeld]], [[Obermaßfeld-Grimmenthal]] un [[Ritschenhausen]] bildet Meiningen en [[Agglomeration|Stadtregion]].<ref name="TLUG" /> {{Panorama|Panorama 05 W1.jpg|1200|Panorama vun de Kernstadt – links [[Jerusalem (Meiningen)|Jerusalem]] – midden un rechts dat [[Historische Altstadt (Meiningen)|Zentrum]] – achter de oostlichen Stadtdeelen un de Drachenbarg}} ==== Stadtgliederung ==== De Stadt gliedert sik in elf Stadtdeelen, dorvun acht [[Öffentliche Verwaltung|administrative]] Stadtdeelen: de [[Kernstadt]] (Innenstadt mit [[Historische Altstadt (Meiningen)|Ooldstadt]], Nordstadt, Ooststadt, Südstadt, [[Jerusalem (Meiningen)|Jerusalem]], [[Helba (Meiningen)|Helba]] un [[Welkershausen]]) sowie söven Ortdeelen mit egen Verfassung: Dreißigacker, Herpf, Henneberg mit Einödhausen un Unterharles, Stepfershausen mit Träbes, Sülzfeld, Walldorf un Wallbach. Am 31. Dezember 2022 weren in’t [[Melderegister]] 26.017 Börgers mit [[Wohnsitz (Deutschland)|Hööftwohnsitz]] inragen (Gebietsstand 1. Januar 2024). Dorto keemen 1.307 mit [[Nebenwohnsitz]]. Dat is tegenöver 2021 en Stieg vun etwa 1 % (HWS) un 4 % (NWS).<ref name="Daten">[https://www.meiningen.de/rathaus-politik/buergerservice/rathaus-digital/buergerservice Stadt Meiningen, Bürgerservice] ''Jahresrückblick 2021'', 24. März 2022.</ref> [[Datei:Stadt Meiningen 2024w.png|mini|Översichtskarte Stadt Meiningen]] {| class="wikitable" style="text-align:right" |- class="hintergrundfarbe6" !Stadtdeel !Hööftwohnsitz !Nebenwohnsitz !Inwahners gesamt !Fläch in km² |- | style=text-align:left | Kernstadt Meiningen | 19.269 | 1.072 | 20.341 | 34,27 |- | style=text-align:left | [[Dreißigacker]] | 1.393 | 75 | 1.468 | 7,11 |- | style=text-align:left | [[Henneberg (Meiningen)|Henneberg]], [[Einödhausen]] un [[Unterharles]] | 581 | 25 | 606 | 13,20 |- | style=text-align:left | [[Herpf]] | 863 | 35 | 898 | 18,08 |- | style=text-align:left | [[Stepfershausen]] un [[Träbes]] | 612 | 27 | 639 | 15,75 |- | style=text-align:left | [[Sülzfeld]] | 840 | ? | 840 | 17,39 |- | style=text-align:left | [[Wallbach (Meiningen)|Wallbach]] | 350 | 7 | 357 | 5,07 |- | style=text-align:left | [[Walldorf (Meiningen)|Walldorf]] | 2.109 | 66 | 2.175 | 12,16 |- class="hintergrundfarbe5" | style=text-align:left | Meiningen (gesamt) | '''26.017''' | '''1.307''' | '''27.324''' | '''123,03''' |- |} <small>Quellen: Einwohnermeldeamt Meiningen 2022; Stadt Meiningen – Jahresrückblick 2022.</small> === Navergemenen === An dat Stadtrebeed grenzt (vun Noord uut in Wieserricht): Stadt [[Wasungen]] (11 km), [[Utendorf]] (4,5 km), [[Kühndorf]] (6,5 km), [[Rohr (Thüringen)|Rohr]] (6 km), [[Ellingshausen]] (4,5 km), [[Obermaßfeld-Grimmenthal]] (4,5 km), [[Untermaßfeld]] (4 km), [[Grabfeld (Gemeinde)|Grabfeld]] (OT [[Jüchsen]], 11,5 km), Stadt [[Mellrichstadt]] (Bayern, 17,3 km), [[Rhönblick]] (10 km), [[Unterkatz]]/[[Wahns]] (12/11 km), [[Rippershausen]] (6 km) un [[Mehmels]] (9 km). De Afstänn sünd in Luftlien vun’n Markt meten.<ref>Gemeten mit Geoproxy Döringen.</ref> === Klima === Dat Werradaal liggt schuult vun den Bargkeden Rhön un Döringer Wold ümto, wat för en mild Klima sorgt.<ref>Flächennutzungsplan Meiningen, Kapitel 2.4.2, 2005.</ref> [[Datei:Wetterwarte Meiningen.jpg|mini|Wedderstatschoon in Dreißigacker]] In de Karnstadt gifft dat keen offizielle Wedderstatschoon, man in Dreißigacker (450 m) steiht ene Statschoon vun den Düütschen Wedderdeenst. Dör den Höögdünnverscheel sünd de Temperaturen in de Stadt rund 1,5 °C höger. De [[Jahresmitteltemperatur]] (1991–2020) liggt bi 8,31 °C (Stadt: ca. 9,8 °C).<ref name="Wetter">DWD – Wetterdaten 1991–2020.</ref> Hööchste Temperatuur: 36,3 °C (25. Juli 2019), leegste: −18,5 °C (12. Februar 2012).<ref name="Wetter" /> De dörsnittliche [[Niederschlag#Niederschlagsmenge|Nederschlag]] liggt bi 648 mm, also ünner den düütschen Dörsnitt vun 791 mm.<ref name="WetterD">DWD – Daten för Düütschland.</ref> De jährliche Sünnschienduur bedraagt 1571 Stunnen.<ref name="Wetter" /> De windschuult Laag sorgt för wenig Störm, man kann to [[Inversionswetterlage]]n föhren. De Luftqualitat is wegen wenig Industrie un moderne [[Energie]]n good.== Politik == {{Doppeltes Bild|rechts|Meiningen, Schloss Elisabethenburg 18.jpg|240|Meiningen-Landtag.jpg|220|Höövdsitt vun de Stadtverwalten|[[Landtagsgebäude (Meiningen)|Ehemaliger Meininger Landdag]]}} == Geschicht == {{Hauptartikel|Geschichte der Stadt Meiningen}} Eerste Sporen vun Besiedeln wurren 2015 bi en archäologische Utgraven in de Ooldstadt bi’n Töpfemarkt funnen.<ref>[https://www.archaeologie-online.de/magazin/nachrichten/ausgrabungen-am-schwabenbergtoepfemarkt-in-meiningen-35209/ www.archaeologie-online.de]</ref> Dor wurren Reste ut dat [[Endneolithikum]] funnen, dorünner Pfostengruven, Keramik un Steenwarktügen vun de [[Schnurkeramische Kultur]]. Ok Reste vun en [[Kelten|keltische]] Siedlung ut de Hallstatttied sünd bekannt. Meiningen wurr as fränksch Königsgood gründt un lag in de Mark „Meiningermarca“ in’n Gau Grabfeld. De Laag an en Flussövergang un Handelswegen lett vermoden, dat de Oort al in’t 7. Johrhunnerd entstahn is. === Eerstnöömen bet 1680 === De eerste urkundliche Nöömung is ut dat Johr 982, as Kaiser [[Otto II. (HRR)|Otto II.]] dat Königsgood an de Kark in [[Aschaffenburg]] övergeev. Um 1000 wurr de [[Stadtkirche (Meiningen)|Stadtkark St. Marien]] baut. 1008 keem Meiningen to dat [[Bistum Würzburg]] un bleev dor över 500 Johr. 1153 kreeg de Stadt eerste Rechte, 1230 wurr se as Stadt nöömt. 1344 kregen de Börgers de sülven Rechte as in [[Schweinfurt]]. De Stadt weer Deel vun den Fränkschen Städtebund un later vun dat [[Fränkischer Reichskreis|Fränksche Riekkries]]. 1542 keem Meiningen to de [[Grafen von Henneberg]], 1583 to dat [[Herzogtum Sachsen]]. In’t 16. un frühe 17. Johrhunnerd bloihte de Stadt dör Textilhandwark, wat dör den Dörtigjährigen Krieg abrupt en Enn keem. 1660 keem Meiningen to [[Sachsen-Altenburg]] un 1672 to [[Sachsen-Gotha]]. === 1680 bet 1918 === 1680 gründte [[Bernhard I. (Sachsen-Meiningen)|Bernhard I.]] dat [[Herzogtum Sachsen-Meiningen]] un maakte Meiningen to Residenzstadt. Dat [[Schloss Elisabethenburg]] wurr baut, un 1690 ontstunn de [[Meininger Hofkapelle]]. In 1813 lagerte en groot russisch Heer bi Meiningen. 1831 wurr dat Hoftheater opmaakt. Mit de [[Bahnstrecke Eisenach–Lichtenfels|Werrabahn]] kreeg de Stadt 1858 en Bahnanschluss. Unner [[Georg II. (Sachsen-Meiningen)|Georg II.]] wurr dat Theaterwesen reformeert un europaweit bekannt. En groot Stadtbrand 1874 zerstöörte vele Deele vun de Innenstadt, de denn in klassizistischen Stil wedderopbaut wurr. 1880 keem [[Hans von Bülow]] as Dirigent na Meiningen. 1914 wurr dat spätere [[Dampflokwerk Meiningen]] gründt. === Weimarer Republik un NS-Tied === Na 1918 wurr Meiningen Hauptstad vun den [[Freistaat Sachsen-Meiningen]] un keem 1920 to [[Döringen]]. In de NS-Tied wurren Kasernen baut, un de [[Synagoge Meiningen]] wurr 1938 zerstöört. 1945 wurr de Stadt bi en sworen Luftangreep schwer beschadigt. Kort dorop keem se ünner amerikanische un denn sowjetische Besetten. === DDR-Tied === Vun 1952 bet 1990 weer Meiningen Deel vun den Bezirk Suhl. En niegen Stadtdeel „Jerusalem“ ontstunn dör Industrieansiedeln. 1989 weer de Stadt en wichtig Ort vun de politische Wende. === Na de Weddervereenen === 1990 keem Meiningen wedder to den Freestaat Döringen. 1994 wurr se Kreisstadt vun dat Landkreis Schmalkalden-Meiningen. Mit de [[Bundesautobahn 71|A71]] kreeg de Stadt 2003 en Autobahnanschluss. In de letzten Johrn wurren meerdere Dörpen in de Stadt ingliedert. 2023 verleggte [[Frank-Walter Steinmeier]] sienen Amtssitt för kort na Meiningen. === Religionen === ==== Konfessionsstatistik ==== 2011 weren 22,4 % evangelisch, 5,0 % katholsch un 72,6 % ahn Konfession. 2020 lag dat bi 21,4 % evangelisch, 4,3 % katholsch un 74,3 % anners oder ahn. ==== Karkgemeenen ==== '''Evangelisch''' Dör de Reformation wurr Meiningen 1544 evangelisch. De wichtigste Kark is de [[Stadtkirche (Meiningen)|Stadtkark Unserer lieben Frauen]]. Hüt is de Stadt Sitz vun en Kirchenkries. '''Katholsch''' Na lange Tied in Diaspora ontstunn in’t 19. Johrhunnerd wedder en katholsch Gemeen. Hüt höört se to dat [[Bistum Erfurt]]. '''Neuapostolsch''' De neuapostolsche Gemeen hett en egen Kark un rund 300 Glövigen. '''Jüdisch''' En jüdische Gemeen bestunn bet 1938. De [[Synagoge Meiningen]] wurr in de Pogromnacht zerstöört. === Ingemeendungen === Ingliedert wurren Helba (1923), Welkershausen (1936), Dreißigacker (1990), Herpf (2010) un meerdere weitere Oortschaften 2019–2024. == Politik == Meiningen is en [[Kreisstadt]] in [[Döringen]] mit en Inzugsrebeed vun rund 123.000 Inwahners as Kreisstadt, etwa 60.000 in’t Middelrebeed un rund 44.500 in’t Grundversorgungsrebeed.<ref name="TL2">{{Internetquelle |url=https://parldok.thueringer-landtag.de/ParlDok/dokument/99202/gesetz_und_verordnungsblatt_nr_12_2024.pdf |titel=Gesetz- un Verordnungsblatt för den Freestaat Thüringen Nr. 12/2024, Tabelle 3a |hrsg=Döringer Landdag |format=PDF |abruf=2025-03-29}}</ref> [[Datei:Erfüllende Gemeinde Meiningen 2019.PNG|mini|Erfüllende Gemeen Meiningen]] In de [[Raumordnung]] höört de Stadt funktionsteilig to dat [[Oberzentrum Südthüringen]].<ref name="TL" /> To de överregionalen Funkschonen höört dat [[Justizzentrum Meiningen]] mit meerdere Gerichten un de Staatsanwaltschop, dat [[Staatsarchiv Meiningen]], dat [[Staatstheater Meiningen]], de [[Meininger Hofkapelle]] sowie de [[Thüringer Fachhochschule för öffentliche Verwaltens]] un dat [[Bildungszentrum vun de Thüringer Polizei]]. Disse Inrichtens sünd deels för ganz Döringen, deels för de Regioon Südwestdöringen zustännig. In Kultuur un Gesunheitspfleeg hebbt de [[Meininger Museen]] un dat [[Helios Klinikum Meiningen]] ok överregionale Bedüüden. Doröver rut gifft dat en Afdeelen Soziales vun dat [[Thüringer Landesverwaltungsamt]], en [[Flurbereinigung|Flurneuordnungsamt]] un dat [[Dekanat Meiningen]] in’t [[Römisch-katholische Kark|römisch-katholische]] [[Bistum Erfurt]]. === Erfüllende Gemeen Meiningen === De Stadt övernimmt as [[Verwaltungsgemeinschaft un erfüllende Gemeen (Thüringen)|erfüllende Gemeen]] de Verwaltensarbeid för de selbststännigen Naaberdörpen [[Rippershausen]] un [[Untermaßfeld]]. De Stadtverwalten is dormit för insgesamt 28.092 Inwahners zustännig (Stand 31. Dezember 2022). {| class="wikitable" style="text-align:left" |- class="hintergrundfarbe6" !Gemeen !Inwahners !Fläch in km² |- | Meiningen Stadt | style=text-align:right | 26.017 | style=text-align:center | 123,03 |- | Rippershausen | style=text-align:right | 801 | style=text-align:center | 11,50 |- | Untermaßfeld | style=text-align:right | 1.274 | style=text-align:center | 10,79 |- class="hintergrundfarbe5" | Erfüllende Gemeen Meiningen | style=text-align:right | 28.092 | style=text-align:center | 145,32 |- |} === Stadtrat === De Stadtrat hett 30 Sitzen. Dorto kümmt de [[Bürgermeister]], de dat Amt vun [[Fabian Giesder]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) innehett. De Kommunalwahlen vun 1999, 2004, 2009, 2014 un 2019 leverten disse Resultaten (Sitzverdeelung 2019 '''fett'''): {| class="wikitable" style="text-align:center;" |- class="hintergrundfarbe6" | colspan="2" | Parteien un Wählergruppen | % 1999 || Sitze 1999 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2004 || Sitze 2004 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2009 || Sitze 2009 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2014 || Sitze 2014 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2019 || '''Sitze 2019''' |- | style="text-align:left" | SPD | style="text-align:left" | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]] | 14,9 | 5 | 10,8 | 3 | 15,7 | 5 | 26,5 | 10 | 33,6 | '''10''' |- | style="text-align:left" | CDU | style="text-align:left" | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands]] | 22,2 | 7 | 23,6 | 7 | 19,9 | 6 | 23,7 | 7 | 16,6 | '''5''' |- | style="text-align:left" | Linke | style="text-align:left" | [[Die Linke]] | 21,4 | 7 | 28,7 | 9 | 23,3 | 7 | 16,8 | 5 | 8,3 | '''2''' |- | style="text-align:left" | Pro Meiningen | style="text-align:left" | Freie Wähler | 37,0 | 11 | 29,1 | 9 | 23,8 | 7 | 15,7 | 4 | 12,1 | '''4''' |- | style="text-align:left" | Gröne | style="text-align:left" | [[Bündnis 90/Die Grünen]] | 4,5 | 0 | 7,8 | 2 | 9,8 | 3 | 7,9 | 2 | 8,7 | '''3''' |- | style="text-align:left" | AfD | style="text-align:left" | [[Alternative för Düütschland]] | – | – | – | – | – | – | – | – | 12,5 | '''4''' |- | style="text-align:left" | FDP | style="text-align:left" | [[Freie Demokratische Partei]] | – | – | – | – | 5,1 | 1 | 1,2 | 0 | 2,0 | '''1''' |- class="hintergrundfarbe5" | colspan="2" style="text-align:left" | Gesamt | 100 | 30 | 100 | 30 | 99,8 | 31 | 100 | 29 | 100 | '''30''' |} De [[Kommunalwahlen in Thüringen 2024|Kommunalwahl 2024]] brocht disse Resultaten: {| class="wikitable" style="text-align:center;" |- style="background:#FFEEAA" !Partei !Stimmenandeel !Sitze |- | SPD | 34,1 % | 10 |- | AfD | 26,1 % | 8 |- | CDU | 15,1 % | 5 |- | Linke | 6,1 % | 2 |- | Gröne | 5,0 % | 1 |- | Pro Meiningen | 8,9 % | 3 |- | Frauen/WG SH | 2,2 % | 1 |} Wahlbeteiligung: 59,8 %. === Bürgermeister === [[Bürgermeister]] weren 1990–1992 [[Horst Strohbusch]] un 1992–2012 Reinhard Kupietz. Siet 2012 is [[Fabian Giesder]] (SPD) in’t Amt un wurr 2018 un 2024 wedderwählt. === Wapen un Flagge === Dat Wapen wiest en sülvern Stadtmuur mit fief Törns; in dat apen Tor steiht en swarte Henn op en grönen Barg. De Flagge is gröön-witt mit dat Wapen in de Midd. === Städtepartnerschappen === * [[Neu-Ulm]] (Bayern) * [[Obertshausen]] (Hessen) * [[Bussy-Saint-Georges]] (Frankriek) * [[Meiningen (Vorarlberg)|Meiningen]] (Österreich) Freendschopliche Betrecken gifft dat to [[Adelaide]] in Australien, na de Königin [[Adelheid von Sachsen-Meiningen (1792–1849)|Adelheid]] benömt. == Kultuur == Meiningen hett besünners as fröhere, langjährege Residenzstadt un dör kunstsinnige Hartogen en umfangrieke un veelsoortige Kultuurlandschap. In’t 19. Jaarhunnerd schreven dat Hoftheater un de Hofkapelle Theater- un Musikgeschicht. To’n Bewahren vun dat kulturelle Arv dragen ünner annern de „[[Kulturstiftung Meiningen|Kulturstiftung Meiningen-Eisenach]]“, de „Meininger Theaterstiftung“ un de „Stiftung Meininger Baudenkmäler“ bi. För den Schutz vun de Kultuurgöder wurr 2019 de „Meininger Notfallverbund“ gründt, de ok een vun veer Notfallverbundzentren in Döringen is.<ref>[https://www.thueringen.de/th1/staatsarchive/standorte/meiningen/aktuelles/index.aspx Staatsarchiv Meiningen] Notfallverbund Meiningen.</ref> === Theater === ==== Staatstheater Meiningen ==== {{Hauptartikel|Staatstheater Meiningen}} Dat Staatstheater Meiningen is en Veer-Sparten-Theater un warrt vun Stadt, Landkreis un Land Döringen dragen. Dat Theater, 1831 gründt, biedt Musiktheater, Speel, Ballett, Puppentheater un Konzerten mit de [[Meininger Hofkapelle]]. Siet 2021 is [[Jens Neundorff von Enzberg]] Intendant. Besünner bedüütsam wurr dat Huus in’t Enn vun’t 19. Jaarhunnerd, as dat Ensemble „[[Meininger]]“ ünner [[Georg II. (Sachsen-Meiningen)|Georg II.]] en führende Rull bi de Entwickeln vun dat moderne Regietheater spelde. ==== Meininger Puppentheater ==== {{Hauptartikel|Meininger Puppentheater}} Dat Puppentheater wurr 1986 gründt un is siet 2021 Deel vun dat „Junges Staatstheater“. To’t Repertoire höört Stücken för all Ollerstufen, dorünner [[Der standhafte Zinnsoldat]] un [[Kondom des Grauens]]. Dat Ensemble hett weltwied Gastspelen maakt. ==== Bürgerbühne Meiningen ==== De Bürgerbühne gifft siet 2014 un maakt dat Lüüd ut Stadt un Region mööglich, sülvst op de Bühn to stahn. Jedes Johr warrt meerdere Inszenierungen opführt. ==== Kinder- un Jugendtheater Tohuwabohu ==== Dat Theater „Tohuwabohu“ gifft siet 1993 un geiht op en Jugendtheatergruppe ut de 1970er Johren torügg. Dat speelt an Scholen, Jugendzentren un annere Bühn. ==== Kulturbühne Meiningen ==== De Kulturbühne (siet 2020) is en Vereen för Theater, Konzerten, Lesungen un Tanzveranstaltungen. ==== SAT-Förderverein ==== De SAT-Förderverein organiseert Open-Air-Theaterstücken mit historischem Achtergrund an verschedene Spelsteden as de [[Burgruine Henneberg|Henneburg]] un dat [[Schloss Elisabethenburg]]. ==== Filmtheater ==== Dat eerste Kino („Metropoltheater“) wurr 1910 opmaakt. Hüt sünd de „Casino-Lichtspiele“ as modernes Multiplex-Kino mit meerdere Sälen in Bedriev. === Musik === ==== Meininger Hofkapelle ==== {{Hauptartikel|Meininger Hofkapelle}} De „Meininger Hofkapelle“ is een vun de öllsten Orchester in Europa. Se wurr 1690 vun [[Bernhard I. (Sachsen-Meiningen)|Bernhard I.]] gründt. Bekannte Dirigenten weren ünner annern [[Hans von Bülow]], [[Richard Strauss]] un [[Max Reger]]. Siet 2023 is [[Killian Farrell]] Generalmusikdirektor. ==== Musikscholen ==== Bekannt is dat [[Max-Reger-Konservatorium Meiningen]]. Dorto kümmt private Musikscholen as „Kling-Klang“ un „Musik College Holger Dreßler“. ==== Orchester ==== Naast de Hofkapelle gifft dat mehrere Orchester, dorünner dat „Stadtblasorchester“, dat „MRK-Sinfonieorchester“ un annere Ensembles. ==== Chöre ==== In Meiningen gifft dat vele Chöre, dorünner de Kantorei, Kinderchöre, Gospelchöre un de Theaterchor. === Museen === ==== Meininger Museen ==== De „[[Meininger Museen]]“ ünner dat Dack vun de [[Kulturstiftung Meiningen]] umfaten [[Schloss Elisabethenburg]], dat Theatermuseum un dat Baumbachhuus. Dat Slott wiest Sammlungen to Kunst, Musik- un Theatergeschicht. In’t Baumbachhuus geiht dat üm den Dichter [[Rudolf Baumbach]] sowie [[Friedrich Schiller]] un [[Jean Paul]]. ==== Deutsches Theatermuseum Meiningen ==== Bet 2029 entsteiht dat [[Deutsches Theatermuseum Meiningen]], dat en grote Dauerausstellung to 500 Johr Theatergeschicht bieden sall. ==== Weitere Museen ==== Dat [[Meininger Zweirad Museum]] wiest DDR-Fahrzeugen. De [[Dampflok Erlebniswelt Meiningen]] is en modernes Technikmuseum. Dat [[Dampflokwerk Meiningen]] biedt Führungen. === Galerien === De „Städtische Galerie ada“ wiest moderne Kunst. Dorto gifft dat weitere Galerien in’t Slott, in’t Justizzentrum un in’t Klinikum. === Bibliotheken un Archive === De Stadt- un Kreisbibliothek „Anna Seghers“ liggt in’t Stadtzentrum. Dorto gifft dat dat [[Stadtarchiv Meiningen]] un dat [[Thüringisches Staatsarchiv Meiningen]]. === Tourismus === De Kultuur- un Städtetourismus speelt en grote Rull. Besöker kamen för Museen, Theater un Veranstaltungen as de „Meininger Dampfloktage“. För Aktivurlauber gifft dat Radwegen as [[Werratalradweg]] un Wanderwegen as de „Milseburgweg“. Ok Camping un Waterwandern op de Werra sünd mööglich. === Sport === Meiningen wurr 2012 as „Deutschlands aktivste Stadt“ utdrückt. De Stadt is ok Etappenort vun de [[Deutschland Tour 2022]] wesen. ==== Sportvereene ==== De gröttste Vereen is de TSV Meiningen mit verschedene Sportarten. Dorto kümmt de PSV Meiningen un de Sektion vun den [[Deutscher Alpenverein]]. == Sehenswürdigkeiten == === Bauwarken === → ''Siehe ok: [[Liste der Kulturdenkmale in Meiningen]]'' ==== Slösser, Burgen, Villen ==== [[Schloss Elisabethenburg]]: Een vun de gröttsten Bauwarken vun de Stadt is disse barocke Dreiflügelanlage (1682–1692), de bet 1918 Residenz vun de Hartogen vun [[Sachsen-Meiningen]] weer. Hüt sünd hier de Museen, de Slottkark un Archiven ünnerbröcht. [[Schloss Landsberg (Meiningen)|Schloss Landsberg]]: Dat neugotische Slott wurr 1836–1840 as Lustslott baut. Hüt is dat en Hotel un Restaurant. In [[Henneberg (Meiningen)|Henneberg]] liggt de [[Burg Henneberg]], de Stammsitt vun de Grafen vun Henneberg. In [[Sülzfeld]] liggt dat Gut [[Gut Amalienruh|Amalienruh]], en fröher Sommersitt. To de Paläste höört dat [[Großes Palais (Meiningen)|Groote Palais]], dat [[Kleines Palais (Meiningen)|Lütte Palais]] un de [[Struppsche Villa]]. ==== Sakraalbauten ==== De [[Stadtkirche (Meiningen)|Stadtkark „Unserer lieben Frauen“]] geiht torügg bet üm 1000 un wurr över de Johrhunnerte utbaut. De moderne [[Katholische Kirche (Meiningen)|katholsche Kark „Unsere Liebe Frau“]] ontstunn 1967–1972. De barocke [[Schlosskirche (Meiningen)|Slottkark]] (1692) in’t Slott warrt hüt as Konzertsaal brukt. Weitere Karken gifft dat in Helba, Welkershausen, Herpf, [[Kirche Dreißigacker|Dreißigacker]], Walldorf un Sülzfeld. ==== Profaanbauten ==== Dat „Groote Huus“ vun dat [[Staatstheater Meiningen]] wurr 1909 baut. Dat [[Hotel Sächsischer Hof]] (1802) is en bekanntes historisches Hotel. In de Leipziger Straat stahn meerdere Bankbauten as de [[Deutsche Hypothekenbank Meiningen]]. Moderne Bauwarken sünd dat [[Justizzentrum Meiningen]], de [[Multihalle Meiningen]] un dat Freizeitzentrum „Rohrer Stirn“. ==== Fachwark- un Börgerhüüser ==== → ''Siehe ok: [[Fachwerkhäuser in Meiningen]]'' In de Innenstadt sünd noch vele historische Fachwarkhüüser, dorünner dat [[Büchnersches Hinterhaus]] (1596) un dat „Hartungsche Huus“. Ok steenene Börgerhüüser as dat [[Steinernes Haus (Meiningen)|Steinerne Huus]] sünd erholen bleven. ==== Denkmäler ==== In den [[Englischer Garten (Meiningen)|Englischen Goorn]] steiht dat Brahms-Denkmal (1899), dat eerste in Düütschland. Ok Denkmäler för [[Jean Paul]] un [[Max Reger]] sünd dor to finnen. Weitere Denkmäler gifft dat för [[Hans von Bülow]] un [[R == Wirtschaft un Infrastruktur == Meiningen is en traditschoneller Verwaltens- un Kultuurstandort un hett dor vele Arbeidsplätz. Ok stark vörhannen sünd medizinsche Inrichtens, Handwarksbetrieben un mittelstännische Unnernehmen in’n [[Maschinenbau]] un in de [[Hightech]]-Branche. De Industrie is dagegen weniger stark vertreden. In de 1980er-Johr harr de Stadt mit rund 20.000 de meeste Arbeidsplätz, wovun vele na 1990 dör Betriebstoosmaken un Afslaan vun Arbeid verluren gungen. '''Arbeidsplätz''' Im Juni 2025 harr Meiningen 14.899 Arbeidsplätz för sozialversicherte un geringfügig Beschäftigte, dorvun 2878 in’t produzierende Gewerbe. För sozialversicherte Beschäftigte güngen 12.880 Plätz, de vun 7519 Inpendlers un 5361 Inwahners besett weren. Tohoop kamen 2019 Plätz för geringfügige Beschäftigte. Vun de 9969 sozialversicherten Inwahners weren 4619 Utpendlers. De Arbeitsplatzdichte liggt bi 851. Meiningen hett üm 740 Betrieben un is de wichtigste Arbeidsmarkt in’n Landkreis. De gröttste Arbeidgever is dat [[Helios Klinikum Meiningen]] mit üm 1200 Beschäftigte, dorachter dat Landratsamt. De Stadt hett mehrere grötere Gewerbegebieten, dorünner dat „Gewerbegebiet Dreißigacker“, dat „Industriegebiet Rohrer Barg“ un den „Industriepark an de B19“. '''Handel''' Im Einzelhandel hett Meiningen en hohe Zentralität un Anziehungskraft för dat Umland. Rund 55 % vun de Geschäften sünd in de historische Ooldstadt. === Bedeutsame Unnernehmen === '''Hightech''' Meiningen is en Zentrum för [[Mikroelektronik]] un [[Informationstechnologie]]. Dat wichtigste Unnernehmen is [[ADVA Optical Networking|Adtran]], dat weltwiet arbeidt un hier Entwicklung un Produktion hett. Weetere Firmen sünd ''ABS electronic GmbH'' un ''Nanoplus GmbH'', de Laser för Messen un Telekommunikatschoon herstellt. Mehrere Betrieben sünd tosamen in’n „Fiber Optical Valley“. '''Metallverarbeitung un Maschinenbau''' Dat bekanntste Unnernehmen is dat [[Dampflokwerk Meiningen]] vun de [[Deutsche Bahn]]. Hier warrt Dampflokomotiven un annere Schienenfahrzeugen instand sett. De [[Winkhaus (Unternehmen)|August Winkhaus SE]] produziert Beschläge un Sekerheitstechnik. Ok wichtig sünd [[MIWE|MIWE Michael Wenz GmbH]], ''Lemuth GmbH'', ''PTM Meiningen'' un ''Weisskopf-Werkzeuge GmbH''. In’n Werk vun [[Purmo]] warrt Heizkörper maakt. Im Industriegebiet Rohrer Barg sünd ok Firmen as ''MZA Meyer-Zweiradtechnik GmbH'', de Ersatzdelen för [[Simson (Unternehmen)|Simson]] produziert. '''Lebensmiddelen''' Dat [[Backhaus Nahrstedt]] is de gröttste Handwarksbetrieb in de Region. De ''Meininger Wurstspezialitäten GmbH'' stellt Wurstwaren her, de ok överregional verköfft warrt. Ok gifft dat de Marke „Meininger Bier“. '''Kultuur un Dienstleistung''' Dat [[Staatstheater Meiningen]] is en groot Arbeidgever. De [[Rhön-Rennsteig-Sparkasse]] is dat wichtigste Kreditinstituut. De [[Stadtwerke Meiningen]] versorgt de Stadt mit Energie un betreibt ok Freizeitanlagen. De [[Süd-Thüringen-Bahn]] bedrievt mehrere Bahnlinien, un de [[Meininger Busbetrieb]] is för den Nahverkehr tostännig. ==== Industriebauwarken ==== * De Kamin vun dat fröhere Heizkraftwark (103 m hoog) warrt hüt as Funkturm brukt. * De Hallen == Persönlichkeiten == [[Datei:Georg II. Sachsen-Meiningen.jpg|mini|hochkant|Hartog Georg II.]] De bekanntste Persönlichkeit vun de Stadt Meiningen is de Hartog [[Georg II. (Sachsen-Meiningen)|Georg II.]] He weer en kunstsinnigen Monarch, de de Kunst in de Stadt stark fördert hett un sik vör allen dem [[Theater]] un de [[Hofkapelle (Orchester)|Hofkapelle]] towendt hett. Mit sien wiedergehende Theaterreform, de bet hüt op de Bühn un in’n Film nawarkt, maak he sien Residenz in Europa bekannt un leggte de Grundlaag för den Ruf vun Meiningen as Kunst- un Kultuurstadt. Georg II. trat ok as liberaal Staatsoberhaupt un Reformator in de Landespolitik op. '''Weitere Personen:''' To Ehrnborger un annere Persönlichkeiten, de in Meiningen boren sünd oder dor besünners wirkt hebben: * [[Liste der Ehrenbürger von Meiningen]] * [[Liste von Persönlichkeiten der Stadt Meiningen]] == Sonstiges == === Mundort === Meiningen lag bi sien Gründung in’t Kerngebiet vun dat [[Frankenreich]] un höört sietdem to den noordwestlichen Deel vun den [[Ostfränkische Dialekte|ostfränkschen Spraakruum]], de wedderüm to den [[Oberdeutsche Dialekte|oberdüütschen Spraakruum]] höört. Hier warrt [[Hennebergisch]] snackt. Dat „Mäninger Platt“, en stadteigenen Dialekt, warrt hüt meist bloots noch vun öllere Lüüd bruukt. === Beinomen === En olen Beinam is siet dat Middelöller ''Meinunga Porta Franconia''. As noordlichste Stadt vun dat [[Hochstift Würzburg]] goll Meiningen as „Pforte“ vun [[Franken (Region)|Franken]]. Siet de frühe Neeitied warrt de Stadt ok ''Harfenstadt'' nöömt, wiel de Grundriss vun de Ooldstadt an en [[Harfe]] erinnert. In’t 19. Johrhunnerd keem de Beinam ''Kloßheim an de Soße'' op. Mit „Soße“ is de Fluss [[Werra]] meent. Na en Sage kreeg de Stadt dat Rezept vun de [[Thüringer Klöße]] vun [[Frau Holle]], un de „Hütes“ wurren en typische Spiese. Rund 1900 warrt Meiningen ok ''Bankenstadt'', ''Garnisonsstadt'' un ''Eisenbahnerstadt'' nöömt. De bekanntste Beinam is ''Theaterstadt'', wegen de lange Traditschon vun dat Meininger Theater. Siet de [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] warrt de Stadt ok ''Kunst- un Kultuurstadt'' nöömt. Am 9. Mai 2000 kreeg Meiningen den Titel ''Q-City'' vun de Sendung [[Quarks & Co]] mit [[Ranga Yogeshwar]] un de [[Universität Kaiserslautern]]. Siet 2007 is Meiningen de eerste ''[[Mitteldeutscher Rundfunk|MDR]]-Sängerstadt''. 2012 wurr Meiningen bi [[Mission Olympic]] as „Deutschlands aktivste Stadt“ uttünt. === Zitate un Spröök === Mehrere Persönlichkeiten hebbt sik över Meiningen uttlaat. [[Johann Sebastian Güth]] (1672): „Es ist die Stadt gelegen in einem schönen lustigen Wiesengrund … Sie ist erbaut in Form einer Harpfen.“ [[Jean Paul]] (um 1803): „In Meiningen hatte sie es besser. Wahre Kultur gibt es noch unendlich selten in Deutschland.“ [[Georg Brückner]] (1853): „Die Grundzüge der Meininger sind ursprünglich Gutmütigkeit …“ [[Richard Wagner]] (1877): „Es gibt viele Meinungen, aber nur ein Meiningen.“ Ok gifft dat plattdüütsche Spröök as: „Die Mäninger gehn berwess üwern Märt un ferze, daß die Stäh querze.“ === Meininger Hymne === De [[Meininger Hymne]] wurr vun [[Ludwig Bechstein]] dicht. === Na Meiningen benöömte Objekten === In vele Städer gifft dat Straaten un Plätz, de na Meiningen benömt sünd. 1915 kreeg en Frachtschipp vun de [[Norddeutscher Lloyd]] den Naam „Meiningen“. En groot [[Segelflugzeug]] (1929/30) weer ok „Meiningen“ nöömt. De „[[Schneepflug Bauart Meiningen]]“ un Dampfspeicherloks dragen den Naam vun de Stadt. 2005 kreeg en [[ICE 2]]-Tog den Naam „Meiningen“, un ok mehrere Togen vun de [[Süd-Thüringen-Bahn]]. == Literatur == * Staatliche Museen Meiningen (Hrsg.): ''Südthüringer Forschungen – Beiträge zur Meininger Stadtgeschichte.'' Heft 17, 1982. * Ingrid Reißland: ''Denkmale der Innenstadt.'' Kulturbund der DDR, 1982. * Reißland/Heinritz: ''Meininger Ansichten.'' Staatliche Museen Meiningen, 1982. * Stadtverwaltung Meiningen (Hrsg.): ''Meiningen – In der Porta Franconia.'' Geiselmann Druck, Leipheim 1990. * Peter Schmidt-Raßmann: ''Meiningen – wie es früher war.'' Wartberg-Verlag, Gudensberg-Gleichen 1992, ISBN 3-925277-82-X. * Ramona Schäfer: ''Erinnerungen an Meiningen.'' Sutton Verlag, Erfurt 1999, ISBN 3-89702-101-3. * Wilhelm Pocher: ''Weiße Fahnen über Meiningen.'' Stadtarchiv Meiningen 2000. * Kuratorium Meiningen (Hrsg.): ''Lexikon zur Stadtgeschichte Meiningen.'' Bielsteinverlag, Meiningen 2008, ISBN 978-3-9809504-4-2. * Hennebergischer Verein für Altertumsforschung, Hrsg.: ''Chronik der Stadt Meiningen von 1667–1834''. ** Teil I, Meiningen 1834 ([https://books.google.de/books?id=_ds_AQAAIAAJ&printsec=frontcover Digitalisat]) == Weblinks == {{Commonscat}} {{Wikivoyage}} {{Wikisource}} * [https://www.meiningen.de/ Offizieller Internetauftritt der Stadt Meiningen] * {{dmoz|World/Deutsch/Regional/Europa/Deutschland/Thüringen/Landkreise/Schmalkalden-Meiningen/Städte_und_Gemeinden/Meiningen|Meiningen}} == Einzelnachweise == <references responsive /> {{NaviBlock |Navigationsleiste Stadtteile von Meiningen |Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Schmalkalden-Meiningen }} {{Lesenswert|5. August 2007|35188161}} {{Normdaten|TYP=g|GND=4038453-6|LCCN=n81073907|VIAF=151280285}} [[Kategorie:Meiningen| ]] [[Kategorie:Ort im Landkreis Schmalkalden-Meiningen]] [[Kategorie:Ehemalige deutsche Landeshauptstadt]] [[Kategorie:Ehemaliger Residenzort in Thüringen]] [[Kategorie:Ehemalige Herzogsresidenz]] [[Kategorie:Ehemalige Hauptstadt (Deutschland)]] [[Kategorie:Kreisstadt in Thüringen]] [[Kategorie:Ort an der Werra]] [[Kategorie:Ersterwähnung 982]] [[Kategorie:Stadtrechtsverleihung im 13. Jahrhundert]] 97qss6gsgd0rtegsditu5vvre7bexog 1062135 1062134 2026-04-08T10:35:47Z Flaverius 21322 1062135 wikitext text/x-wiki {{GemeenboxWD |NAAM = Meiningen |NAAM_INHEEMSCH = Männinge |SITT = |STAAT = Düütschland |LIGGT_IN = [[Bundsland (Düütschland)|Bundsland]]: [[Döringen]] [[Landkreis]]: [[Landkreis Schmalkalden-Meiningen|Schmalkalden-Meiningen]] |WAPEN = Wappen Meiningen.svg |FLAGG = |MOTTO = |KOORT = |KOORT2 = |FLACH = |HÖÖCHD = |HÖÖCHD_REF = |KOOR_NS = 50.567778 |KOOR_OW = 10.415556 |INWAHNERS = |INWAHNERS_TIET = |POSTLEETTALL = |VÖRWAHL = |BÖRGERMEESTER = |WEBSTEED = |ÖÖRD = |GEMEENSLÖTEL = }} [[Datei:Markt2011a.jpg|mini|300px|Blick över den [[Marktplatz (Meiningen)|Markt]] to’n [[Postamt Meiningen|Postamt]] hen (2011)]] '''Meiningen''' (op Männinger Platt: ''Män(n)inge'') is ene [[Kreisstadt]] in den fränksch präägten Süüdwesten vun’n Freestaat [[Döringen]]. De [[Middelstadt]] is de Sitt vun de Kreisverwalten un de gröttste Stadt in’n [[Landkreis Schmalkalden-Meiningen]]. Se is dat Kultuur- un Justizzentrum in Süüddöringen, een wichtig weertschoplich Zentrum vun de Region un Deel vun dat ''{{lang|der|[[Oberzentrum Südthüringen]]}}''.<ref name="TL">{{Internetquelle |url=https://parldok.thueringer-landtag.de/ParlDok/dokument/99202/gesetz_und_verordnungsblatt_nr_12_2024.pdf |titel=Gesetz- un Verordnungsblatt för den Freestaat Thüringen Nr. 12/2024, Afschnid 2.2.5 |hrsg=Thüringer Landdag |format=PDF |abruf=2025-03-29}}</ref> Meiningen liggt an de [[Werra]], het in’t Stadtzentrum gröttere Parkanlagen un vele [[Klassizismus|klassizistische]] Bowarken. De histoorsche Ooldstadt is noch vun den [[Watergraven]] uut dat Middelöller ümgeven. Meiningen wurr as fränksch Königsgood grünnt un 982 to’n eersten Mal in’n Oorkunnen nöömt. Af 1008 höör dat över meer as een halv Jaardusend to dat [[Hoogstift Wörzborg]] un wuss wegen siene gode Laag gau to de wichtigste Stadt in dat hüdige Süüddöringen ran. Disse Stand kunn se af 1583 as Verwaltenssitt vun dat [[Henneberger Land]] un af 1680 as Höövd- un Residenzstadt vun dat [[Hartogdoom Sassen-Meiningen]] bet in’t 20. Jaarhunnerd bibehollen. Bekannt wurr de Stadt ook dör de Theaterreform ünner Hartog [[Georg II. (Sassen-Meiningen)|Georg II.]] un de [[Meininger Hofkapelle]] ünner bekannten Dirigenten as [[Hans von Bülow]] un [[Max Reger]]. == Geografie == === Geograafsche Laag === Meiningen liggt zentraal in Düütschland un höört to de [[Franken (Region)|Region Franken]], de vun Bayern över de Landsgrenz weg ook bet na Döringen rin langt. De Stadt liggt in’n Werradaal an den Oostrand vun de [[Rhön]] op en Höögd twüschen 280 m un 470 m. De Stadt grenzt mit den Oordsdeel [[Henneberg (Meiningen)|Henneberg]] direkt an den Freestaat Bayern un bet to de hess’sche Landsgrenz sünd dat rund 25 Kilometer. De Werra flütt vun Süüd na Noord dör der Stadt. Meiningen is ümgeven vun een not Woold bedeckt Högel- un Bargland. De Dalen daarmang warrt meist för de Bueree bruukt. In’n Noorden un Oosten liggt dat Vörland vun den [[Döringer Wold]], in’n Westen de Rhön, in’n Süden sluut sik dat [[Grabfeld]] un in’n Südosten dat Werradaal an. Meiningen höört touristisch to dat ''Reisegebiet Rhön'' mit dat [[Biosphärenreservat Rhön]], to dat de Oordsdelen [[Herpf]], [[Stepfershausen]] un [[Träbes]] höört. Bet to de [[Metropolregion]] [[Rhein-Main-Gebiet|Rhein-Main]], de sik bet [[Fulda]] uutdehnt, sünd dat 65 Kilometer. Ehr Zentrum [[Frankfurt am Main]] is 160 Kilometer weg. De neegsten Grootstäder sünd de döringsche [[Land (Düütschland)|Landeshöövdstadt]] [[Erfurt]] (80 km) un dat [[Unterfranken|unnerfränksche]] [[Wörzborg]] (105 km). In’t Johr 2000 kreeg de Stadt den Titel ''Q-City'' vun de [[Universität Kaiserslautern]] ünner [[Bernd Streich]], de in Opdrag vun de [[WDR]]-Sendung [[Quarks & Co]] mit [[Ranga Yogeshwar]] en [[geowetenschop]]liche Studie över den optimalen Standort vun en Stadt in Düütschland dörchföhrt hett.<ref>{{Webarchiv |url=http://www.urban-is.de/Quellennachweis-Internet/StadtPlanung%40CD/WDR-Quarks%26Co/03.htm |text=WDR – De „heimliche Höövdstadt“ Q-City |wayback=20200124050347 |archiv-bot=2022-12-14 15:11:05 InternetArchiveBot}}.</ref> === Geologie === [[Datei:OpenTopomap Meiningen.jpg|mini|links|Topografie vun de Karnstadt – Born: OpenTopoMap (2015)]] De Stadt liggt in dat Rebeed vun de [[Werra-Gäuplatten]]<ref name="BfN">Bundesamt för Naturschutz (BfN).</ref>, dat in Döringen as [[Meininger Kalkplatten]]<ref name="TLUG">Döringsche Landesanstalt för Umwelt un Geologie (TLUG).</ref> betekent warrt. In de DDR-Tied heet dat Rebeed ''Meininger [[Trias (Geologie)|Triasland]]''. De Werra-Gäuplatten sünd en to de [[Mainfränkische Platten|Mainfränkschen Platten]] höörend [[Muschelkalk]]-Plattenrebeed, dat sik na Südosten langs de Werra bet in de Neegde vun [[Coburg]] un na Süden bet na [[Mellrichstadt]] sowie in dat Grabfeld hen utdehnt. De Mainfränkschen Platten höört to de [[Naturräumliche Haupteinheiten Deutschlands|naturrüümliche Hööpteinheit]] ''[[Südwestdeutsches Stufenland|Südwestdüütsches Schichtstufenland]]''.<ref name="BfN" /> De höögste Barg in dat Stadtgebiet is mit 539 Meter de ''Hohe Berg'' bi den Oordseel Stepfershausen. To’n Stadtrebeed höört ok de Oosthang vun den [[Gebaberg]] bi Träbes mit bet to 750 m Höögtandeel. Westlich un ööstlich vun de Stadt liggt [[Hochebene]]n twüschen 440 un 480 Meter, de fröher en tosamenhängend Plateau weer, in dat sik de Werra un ehr Nebenflöten deep insneden hebbt. De Dalsaal liggt bi 280 Meter, so dat dat Höögtverschil bet to 200 Meter bedraagt. Geologische Kräften sorgen bet in de jüngste Erdgeschicht för en langsam Afglieden vun de Westhangen in dat Werradal. So entstand vör rund 20.000 Johr de [[Goetz-Höhle]], de gröttste begehbare Spalt- un Kluftgrotte vun Europa mit bet to 50 Meter hoge Spalten. De Muschelkalkplateaus warrt an beede Sieden flankiert vun de Bargmassiven [[Dolmar]] ({{Höhe|739}}) un Gebabarg ({{Höhe|751}}), beide erloschene Vulkanen mit [[Basalt]]kuppen, de to de Rhön höört. In Meiningen begint de na Noorden bzw. langs de Werra führende Naturraum ''Werraaue Meiningen-[[Wartha (Eisenach)|Wartha]]''<ref>{{Webarchiv |url=http://www.bfn.de/0311_landschaft.html?&no_cache=1&tx_lsprofile_pi1%5Blandschaft%5D=448&tx_lsprofile_pi1%5Baction%5D=show&tx_lsprofile_pi1%5Bcontroller%5D=Landschaft&cHash=fcdd0b7638756c93da3c37d5b408d221 |text=Landschaftssteckbrief 35901 – Werraaue Meiningen-Wartha |wayback=20160814195322}}</ref> bzw. ''Werraaue Meiningen-[[Vacha]]''.<ref>[https://www.thueringen.de/imperia/md/content/tlug/abt3/raum/nat_raum.pdf De Naturrüüm vun Döringen], abrufen am 14. August 2016.</ref> === Stadtrebeed === [[Datei:MGNmarktkirche.ogg|mini|Marktplatz mit Soot]] Vun de Gesamtfläch vun 123,03 km² sünd rund 46 % Woold. Siedlungs- un Verkehrsflächen, meist in’t Werradal op 280–400 m, maakt rund 16 % ut. De Ortdeel un dat Gewerbegebiet [[Dreißigacker]] sowie dat Industriegebiet „Rohrer Barg“ liggt op rund 450 m hoge Hochflächen westlich un oostlich vun dat Dal. De Kernstadt hett en kompakt Stadtbild; de bebaute Fläch (mit Parkanlagen) bedraagt rund 7 km². De Bevölkerungsdichte liggt bi rund 2800 Inwahners per km². Mit de [[Umland]]gemeenen [[Untermaßfeld]], [[Obermaßfeld-Grimmenthal]] un [[Ritschenhausen]] bildet Meiningen en [[Agglomeration|Stadtregion]].<ref name="TLUG" /> {{Panorama|Panorama 05 W1.jpg|1200|Panorama vun de Kernstadt – links [[Jerusalem (Meiningen)|Jerusalem]] – midden un rechts dat [[Historische Altstadt (Meiningen)|Zentrum]] – achter de oostlichen Stadtdeelen un de Drachenbarg}} ==== Stadtgliederung ==== De Stadt gliedert sik in elf Stadtdeelen, dorvun acht [[Öffentliche Verwaltung|administrative]] Stadtdeelen: de [[Kernstadt]] (Innenstadt mit [[Historische Altstadt (Meiningen)|Ooldstadt]], Nordstadt, Ooststadt, Südstadt, [[Jerusalem (Meiningen)|Jerusalem]], [[Helba (Meiningen)|Helba]] un [[Welkershausen]]) sowie söven Ortdeelen mit egen Verfassung: Dreißigacker, Herpf, Henneberg mit Einödhausen un Unterharles, Stepfershausen mit Träbes, Sülzfeld, Walldorf un Wallbach. Am 31. Dezember 2022 weren in’t [[Melderegister]] 26.017 Börgers mit [[Wohnsitz (Deutschland)|Hööftwohnsitz]] inragen (Gebietsstand 1. Januar 2024). Dorto keemen 1.307 mit [[Nebenwohnsitz]]. Dat is tegenöver 2021 en Stieg vun etwa 1 % (HWS) un 4 % (NWS).<ref name="Daten">[https://www.meiningen.de/rathaus-politik/buergerservice/rathaus-digital/buergerservice Stadt Meiningen, Bürgerservice] ''Jahresrückblick 2021'', 24. März 2022.</ref> [[Datei:Stadt Meiningen 2024w.png|mini|Översichtskarte Stadt Meiningen]] {| class="wikitable" style="text-align:right" |- class="hintergrundfarbe6" !Stadtdeel !Hööftwohnsitz !Nebenwohnsitz !Inwahners gesamt !Fläch in km² |- | style=text-align:left | Kernstadt Meiningen | 19.269 | 1.072 | 20.341 | 34,27 |- | style=text-align:left | [[Dreißigacker]] | 1.393 | 75 | 1.468 | 7,11 |- | style=text-align:left | [[Henneberg (Meiningen)|Henneberg]], [[Einödhausen]] un [[Unterharles]] | 581 | 25 | 606 | 13,20 |- | style=text-align:left | [[Herpf]] | 863 | 35 | 898 | 18,08 |- | style=text-align:left | [[Stepfershausen]] un [[Träbes]] | 612 | 27 | 639 | 15,75 |- | style=text-align:left | [[Sülzfeld]] | 840 | ? | 840 | 17,39 |- | style=text-align:left | [[Wallbach (Meiningen)|Wallbach]] | 350 | 7 | 357 | 5,07 |- | style=text-align:left | [[Walldorf (Meiningen)|Walldorf]] | 2.109 | 66 | 2.175 | 12,16 |- class="hintergrundfarbe5" | style=text-align:left | Meiningen (gesamt) | '''26.017''' | '''1.307''' | '''27.324''' | '''123,03''' |- |} <small>Quellen: Einwohnermeldeamt Meiningen 2022; Stadt Meiningen – Jahresrückblick 2022.</small> === Navergemenen === An dat Stadtrebeed grenzt (vun Noord uut in Wieserricht): Stadt [[Wasungen]] (11 km), [[Utendorf]] (4,5 km), [[Kühndorf]] (6,5 km), [[Rohr (Thüringen)|Rohr]] (6 km), [[Ellingshausen]] (4,5 km), [[Obermaßfeld-Grimmenthal]] (4,5 km), [[Untermaßfeld]] (4 km), [[Grabfeld (Gemeinde)|Grabfeld]] (OT [[Jüchsen]], 11,5 km), Stadt [[Mellrichstadt]] (Bayern, 17,3 km), [[Rhönblick]] (10 km), [[Unterkatz]]/[[Wahns]] (12/11 km), [[Rippershausen]] (6 km) un [[Mehmels]] (9 km). De Afstänn sünd in Luftlien vun’n Markt meten.<ref>Gemeten mit Geoproxy Döringen.</ref> === Klima === Dat Werradaal liggt schuult vun den Bargkeden Rhön un Döringer Wold ümto, wat för en mild Klima sorgt.<ref>Flächennutzungsplan Meiningen, Kapitel 2.4.2, 2005.</ref> [[Datei:Wetterwarte Meiningen.jpg|mini|Wedderstatschoon in Dreißigacker]] In de Karnstadt gifft dat keen offizielle Wedderstatschoon, man in Dreißigacker (450 m) steiht ene Statschoon vun den Düütschen Wedderdeenst. Dör den Höögdünnverscheel sünd de Temperaturen in de Stadt rund 1,5 °C höger. De [[Jahresmitteltemperatur]] (1991–2020) liggt bi 8,31 °C (Stadt: ca. 9,8 °C).<ref name="Wetter">DWD – Wetterdaten 1991–2020.</ref> Hööchste Temperatuur: 36,3 °C (25. Juli 2019), leegste: −18,5 °C (12. Februar 2012).<ref name="Wetter" /> De dörsnittliche [[Niederschlag#Niederschlagsmenge|Nederschlag]] liggt bi 648 mm, also ünner den düütschen Dörsnitt vun 791 mm.<ref name="WetterD">DWD – Daten för Düütschland.</ref> De jährliche Sünnschienduur bedraagt 1571 Stunnen.<ref name="Wetter" /> De windschuult Laag sorgt för wenig Störm, man kann to [[Inversionswetterlage]]n föhren. De Luftqualitat is wegen wenig Industrie un moderne [[Energie]]n good.== Politik == {{Doppeltes Bild|rechts|Meiningen, Schloss Elisabethenburg 18.jpg|240|Meiningen-Landtag.jpg|220|Höövdsitt vun de Stadtverwalten|[[Landtagsgebäude (Meiningen)|Ehemaliger Meininger Landdag]]}} == Geschicht == {{Hauptartikel|Geschichte der Stadt Meiningen}} Eerste Sporen vun Besiedeln wurren 2015 bi en archäologische Utgraven in de Ooldstadt bi’n Töpfemarkt funnen.<ref>[https://www.archaeologie-online.de/magazin/nachrichten/ausgrabungen-am-schwabenbergtoepfemarkt-in-meiningen-35209/ www.archaeologie-online.de]</ref> Dor wurren Reste ut dat [[Endneolithikum]] funnen, dorünner Pfostengruven, Keramik un Steenwarktügen vun de [[Schnurkeramische Kultur]]. Ok Reste vun en [[Kelten|keltische]] Siedlung ut de Hallstatttied sünd bekannt. Meiningen wurr as fränksch Königsgood gründt un lag in de Mark „Meiningermarca“ in’n Gau Grabfeld. De Laag an en Flussövergang un Handelswegen lett vermoden, dat de Oort al in’t 7. Johrhunnerd entstahn is. === Eerstnöömen bet 1680 === De eerste urkundliche Nöömung is ut dat Johr 982, as Kaiser [[Otto II. (HRR)|Otto II.]] dat Königsgood an de Kark in [[Aschaffenburg]] övergeev. Um 1000 wurr de [[Stadtkirche (Meiningen)|Stadtkark St. Marien]] baut. 1008 keem Meiningen to dat [[Bistum Würzburg]] un bleev dor över 500 Johr. 1153 kreeg de Stadt eerste Rechte, 1230 wurr se as Stadt nöömt. 1344 kregen de Börgers de sülven Rechte as in [[Schweinfurt]]. De Stadt weer Deel vun den Fränkschen Städtebund un later vun dat [[Fränkischer Reichskreis|Fränksche Riekkries]]. 1542 keem Meiningen to de [[Grafen von Henneberg]], 1583 to dat [[Herzogtum Sachsen]]. In’t 16. un frühe 17. Johrhunnerd bloihte de Stadt dör Textilhandwark, wat dör den Dörtigjährigen Krieg abrupt en Enn keem. 1660 keem Meiningen to [[Sachsen-Altenburg]] un 1672 to [[Sachsen-Gotha]]. === 1680 bet 1918 === 1680 gründte [[Bernhard I. (Sachsen-Meiningen)|Bernhard I.]] dat [[Herzogtum Sachsen-Meiningen]] un maakte Meiningen to Residenzstadt. Dat [[Schloss Elisabethenburg]] wurr baut, un 1690 ontstunn de [[Meininger Hofkapelle]]. In 1813 lagerte en groot russisch Heer bi Meiningen. 1831 wurr dat Hoftheater opmaakt. Mit de [[Bahnstrecke Eisenach–Lichtenfels|Werrabahn]] kreeg de Stadt 1858 en Bahnanschluss. Unner [[Georg II. (Sachsen-Meiningen)|Georg II.]] wurr dat Theaterwesen reformeert un europaweit bekannt. En groot Stadtbrand 1874 zerstöörte vele Deele vun de Innenstadt, de denn in klassizistischen Stil wedderopbaut wurr. 1880 keem [[Hans von Bülow]] as Dirigent na Meiningen. 1914 wurr dat spätere [[Dampflokwerk Meiningen]] gründt. === Weimarer Republik un NS-Tied === Na 1918 wurr Meiningen Hauptstad vun den [[Freistaat Sachsen-Meiningen]] un keem 1920 to [[Döringen]]. In de NS-Tied wurren Kasernen baut, un de [[Synagoge Meiningen]] wurr 1938 zerstöört. 1945 wurr de Stadt bi en sworen Luftangreep schwer beschadigt. Kort dorop keem se ünner amerikanische un denn sowjetische Besetten. === DDR-Tied === Vun 1952 bet 1990 weer Meiningen Deel vun den Bezirk Suhl. En niegen Stadtdeel „Jerusalem“ ontstunn dör Industrieansiedeln. 1989 weer de Stadt en wichtig Ort vun de politische Wende. === Na de Weddervereenen === 1990 keem Meiningen wedder to den Freestaat Döringen. 1994 wurr se Kreisstadt vun dat Landkreis Schmalkalden-Meiningen. Mit de [[Bundesautobahn 71|A71]] kreeg de Stadt 2003 en Autobahnanschluss. In de letzten Johrn wurren meerdere Dörpen in de Stadt ingliedert. 2023 verleggte [[Frank-Walter Steinmeier]] sienen Amtssitt för kort na Meiningen. === Religionen === ==== Konfessionsstatistik ==== 2011 weren 22,4 % evangelisch, 5,0 % katholsch un 72,6 % ahn Konfession. 2020 lag dat bi 21,4 % evangelisch, 4,3 % katholsch un 74,3 % anners oder ahn. ==== Karkgemeenen ==== '''Evangelisch''' Dör de Reformation wurr Meiningen 1544 evangelisch. De wichtigste Kark is de [[Stadtkirche (Meiningen)|Stadtkark Unserer lieben Frauen]]. Hüt is de Stadt Sitz vun en Kirchenkries. '''Katholsch''' Na lange Tied in Diaspora ontstunn in’t 19. Johrhunnerd wedder en katholsch Gemeen. Hüt höört se to dat [[Bistum Erfurt]]. '''Neuapostolsch''' De neuapostolsche Gemeen hett en egen Kark un rund 300 Glövigen. '''Jüdisch''' En jüdische Gemeen bestunn bet 1938. De [[Synagoge Meiningen]] wurr in de Pogromnacht zerstöört. === Ingemeendungen === Ingliedert wurren Helba (1923), Welkershausen (1936), Dreißigacker (1990), Herpf (2010) un meerdere weitere Oortschaften 2019–2024. == Politik == Meiningen is en [[Kreisstadt]] in [[Döringen]] mit en Inzugsrebeed vun rund 123.000 Inwahners as Kreisstadt, etwa 60.000 in’t Middelrebeed un rund 44.500 in’t Grundversorgungsrebeed.<ref name="TL2">{{Internetquelle |url=https://parldok.thueringer-landtag.de/ParlDok/dokument/99202/gesetz_und_verordnungsblatt_nr_12_2024.pdf |titel=Gesetz- un Verordnungsblatt för den Freestaat Thüringen Nr. 12/2024, Tabelle 3a |hrsg=Döringer Landdag |format=PDF |abruf=2025-03-29}}</ref> [[Datei:Erfüllende Gemeinde Meiningen 2019.PNG|mini|Erfüllende Gemeen Meiningen]] In de [[Raumordnung]] höört de Stadt funktionsteilig to dat [[Oberzentrum Südthüringen]].<ref name="TL" /> To de överregionalen Funkschonen höört dat [[Justizzentrum Meiningen]] mit meerdere Gerichten un de Staatsanwaltschop, dat [[Staatsarchiv Meiningen]], dat [[Staatstheater Meiningen]], de [[Meininger Hofkapelle]] sowie de [[Thüringer Fachhochschule för öffentliche Verwaltens]] un dat [[Bildungszentrum vun de Thüringer Polizei]]. Disse Inrichtens sünd deels för ganz Döringen, deels för de Regioon Südwestdöringen zustännig. In Kultuur un Gesunheitspfleeg hebbt de [[Meininger Museen]] un dat [[Helios Klinikum Meiningen]] ok överregionale Bedüüden. Doröver rut gifft dat en Afdeelen Soziales vun dat [[Thüringer Landesverwaltungsamt]], en [[Flurbereinigung|Flurneuordnungsamt]] un dat [[Dekanat Meiningen]] in’t [[Römisch-katholische Kark|römisch-katholische]] [[Bistum Erfurt]]. === Erfüllende Gemeen Meiningen === De Stadt övernimmt as [[Verwaltungsgemeinschaft un erfüllende Gemeen (Thüringen)|erfüllende Gemeen]] de Verwaltensarbeid för de selbststännigen Naaberdörpen [[Rippershausen]] un [[Untermaßfeld]]. De Stadtverwalten is dormit för insgesamt 28.092 Inwahners zustännig (Stand 31. Dezember 2022). {| class="wikitable" style="text-align:left" |- class="hintergrundfarbe6" !Gemeen !Inwahners !Fläch in km² |- | Meiningen Stadt | style=text-align:right | 26.017 | style=text-align:center | 123,03 |- | Rippershausen | style=text-align:right | 801 | style=text-align:center | 11,50 |- | Untermaßfeld | style=text-align:right | 1.274 | style=text-align:center | 10,79 |- class="hintergrundfarbe5" | Erfüllende Gemeen Meiningen | style=text-align:right | 28.092 | style=text-align:center | 145,32 |- |} === Stadtrat === De Stadtrat hett 30 Sitzen. Dorto kümmt de [[Bürgermeister]], de dat Amt vun [[Fabian Giesder]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) innehett. De Kommunalwahlen vun 1999, 2004, 2009, 2014 un 2019 leverten disse Resultaten (Sitzverdeelung 2019 '''fett'''): {| class="wikitable" style="text-align:center;" |- class="hintergrundfarbe6" | colspan="2" | Parteien un Wählergruppen | % 1999 || Sitze 1999 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2004 || Sitze 2004 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2009 || Sitze 2009 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2014 || Sitze 2014 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2019 || '''Sitze 2019''' |- | style="text-align:left" | SPD | style="text-align:left" | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]] | 14,9 | 5 | 10,8 | 3 | 15,7 | 5 | 26,5 | 10 | 33,6 | '''10''' |- | style="text-align:left" | CDU | style="text-align:left" | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands]] | 22,2 | 7 | 23,6 | 7 | 19,9 | 6 | 23,7 | 7 | 16,6 | '''5''' |- | style="text-align:left" | Linke | style="text-align:left" | [[Die Linke]] | 21,4 | 7 | 28,7 | 9 | 23,3 | 7 | 16,8 | 5 | 8,3 | '''2''' |- | style="text-align:left" | Pro Meiningen | style="text-align:left" | Freie Wähler | 37,0 | 11 | 29,1 | 9 | 23,8 | 7 | 15,7 | 4 | 12,1 | '''4''' |- | style="text-align:left" | Gröne | style="text-align:left" | [[Bündnis 90/Die Grünen]] | 4,5 | 0 | 7,8 | 2 | 9,8 | 3 | 7,9 | 2 | 8,7 | '''3''' |- | style="text-align:left" | AfD | style="text-align:left" | [[Alternative för Düütschland]] | – | – | – | – | – | – | – | – | 12,5 | '''4''' |- | style="text-align:left" | FDP | style="text-align:left" | [[Freie Demokratische Partei]] | – | – | – | – | 5,1 | 1 | 1,2 | 0 | 2,0 | '''1''' |- class="hintergrundfarbe5" | colspan="2" style="text-align:left" | Gesamt | 100 | 30 | 100 | 30 | 99,8 | 31 | 100 | 29 | 100 | '''30''' |} De [[Kommunalwahlen in Thüringen 2024|Kommunalwahl 2024]] brocht disse Resultaten: {| class="wikitable" style="text-align:center;" |- style="background:#FFEEAA" !Partei !Stimmenandeel !Sitze |- | SPD | 34,1 % | 10 |- | AfD | 26,1 % | 8 |- | CDU | 15,1 % | 5 |- | Linke | 6,1 % | 2 |- | Gröne | 5,0 % | 1 |- | Pro Meiningen | 8,9 % | 3 |- | Frauen/WG SH | 2,2 % | 1 |} Wahlbeteiligung: 59,8 %. === Bürgermeister === [[Bürgermeister]] weren 1990–1992 [[Horst Strohbusch]] un 1992–2012 Reinhard Kupietz. Siet 2012 is [[Fabian Giesder]] (SPD) in’t Amt un wurr 2018 un 2024 wedderwählt. === Wapen un Flagge === Dat Wapen wiest en sülvern Stadtmuur mit fief Törns; in dat apen Tor steiht en swarte Henn op en grönen Barg. De Flagge is gröön-witt mit dat Wapen in de Midd. === Städtepartnerschappen === * [[Neu-Ulm]] (Bayern) * [[Obertshausen]] (Hessen) * [[Bussy-Saint-Georges]] (Frankriek) * [[Meiningen (Vorarlberg)|Meiningen]] (Österreich) Freendschopliche Betrecken gifft dat to [[Adelaide]] in Australien, na de Königin [[Adelheid von Sachsen-Meiningen (1792–1849)|Adelheid]] benömt. == Kultuur == Meiningen hett besünners as fröhere, langjährege Residenzstadt un dör kunstsinnige Hartogen en umfangrieke un veelsoortige Kultuurlandschap. In’t 19. Jaarhunnerd schreven dat Hoftheater un de Hofkapelle Theater- un Musikgeschicht. To’n Bewahren vun dat kulturelle Arv dragen ünner annern de „[[Kulturstiftung Meiningen|Kulturstiftung Meiningen-Eisenach]]“, de „Meininger Theaterstiftung“ un de „Stiftung Meininger Baudenkmäler“ bi. För den Schutz vun de Kultuurgöder wurr 2019 de „Meininger Notfallverbund“ gründt, de ok een vun veer Notfallverbundzentren in Döringen is.<ref>[https://www.thueringen.de/th1/staatsarchive/standorte/meiningen/aktuelles/index.aspx Staatsarchiv Meiningen] Notfallverbund Meiningen.</ref> === Theater === ==== Staatstheater Meiningen ==== {{Hauptartikel|Staatstheater Meiningen}} Dat Staatstheater Meiningen is en Veer-Sparten-Theater un warrt vun Stadt, Landkreis un Land Döringen dragen. Dat Theater, 1831 gründt, biedt Musiktheater, Speel, Ballett, Puppentheater un Konzerten mit de [[Meininger Hofkapelle]]. Siet 2021 is [[Jens Neundorff von Enzberg]] Intendant. Besünner bedüütsam wurr dat Huus in’t Enn vun’t 19. Jaarhunnerd, as dat Ensemble „[[Meininger]]“ ünner [[Georg II. (Sachsen-Meiningen)|Georg II.]] en führende Rull bi de Entwickeln vun dat moderne Regietheater spelde. ==== Meininger Puppentheater ==== {{Hauptartikel|Meininger Puppentheater}} Dat Puppentheater wurr 1986 gründt un is siet 2021 Deel vun dat „Junges Staatstheater“. To’t Repertoire höört Stücken för all Ollerstufen, dorünner [[Der standhafte Zinnsoldat]] un [[Kondom des Grauens]]. Dat Ensemble hett weltwied Gastspelen maakt. ==== Bürgerbühne Meiningen ==== De Bürgerbühne gifft siet 2014 un maakt dat Lüüd ut Stadt un Region mööglich, sülvst op de Bühn to stahn. Jedes Johr warrt meerdere Inszenierungen opführt. ==== Kinder- un Jugendtheater Tohuwabohu ==== Dat Theater „Tohuwabohu“ gifft siet 1993 un geiht op en Jugendtheatergruppe ut de 1970er Johren torügg. Dat speelt an Scholen, Jugendzentren un annere Bühn. ==== Kulturbühne Meiningen ==== De Kulturbühne (siet 2020) is en Vereen för Theater, Konzerten, Lesungen un Tanzveranstaltungen. ==== SAT-Förderverein ==== De SAT-Förderverein organiseert Open-Air-Theaterstücken mit historischem Achtergrund an verschedene Spelsteden as de [[Burgruine Henneberg|Henneburg]] un dat [[Schloss Elisabethenburg]]. ==== Filmtheater ==== Dat eerste Kino („Metropoltheater“) wurr 1910 opmaakt. Hüt sünd de „Casino-Lichtspiele“ as modernes Multiplex-Kino mit meerdere Sälen in Bedriev. === Musik === ==== Meininger Hofkapelle ==== {{Hauptartikel|Meininger Hofkapelle}} De „Meininger Hofkapelle“ is een vun de öllsten Orchester in Europa. Se wurr 1690 vun [[Bernhard I. (Sachsen-Meiningen)|Bernhard I.]] gründt. Bekannte Dirigenten weren ünner annern [[Hans von Bülow]], [[Richard Strauss]] un [[Max Reger]]. Siet 2023 is [[Killian Farrell]] Generalmusikdirektor. ==== Musikscholen ==== Bekannt is dat [[Max-Reger-Konservatorium Meiningen]]. Dorto kümmt private Musikscholen as „Kling-Klang“ un „Musik College Holger Dreßler“. ==== Orchester ==== Naast de Hofkapelle gifft dat mehrere Orchester, dorünner dat „Stadtblasorchester“, dat „MRK-Sinfonieorchester“ un annere Ensembles. ==== Chöre ==== In Meiningen gifft dat vele Chöre, dorünner de Kantorei, Kinderchöre, Gospelchöre un de Theaterchor. === Museen === ==== Meininger Museen ==== De „[[Meininger Museen]]“ ünner dat Dack vun de [[Kulturstiftung Meiningen]] umfaten [[Schloss Elisabethenburg]], dat Theatermuseum un dat Baumbachhuus. Dat Slott wiest Sammlungen to Kunst, Musik- un Theatergeschicht. In’t Baumbachhuus geiht dat üm den Dichter [[Rudolf Baumbach]] sowie [[Friedrich Schiller]] un [[Jean Paul]]. ==== Deutsches Theatermuseum Meiningen ==== Bet 2029 entsteiht dat [[Deutsches Theatermuseum Meiningen]], dat en grote Dauerausstellung to 500 Johr Theatergeschicht bieden sall. ==== Weitere Museen ==== Dat [[Meininger Zweirad Museum]] wiest DDR-Fahrzeugen. De [[Dampflok Erlebniswelt Meiningen]] is en modernes Technikmuseum. Dat [[Dampflokwerk Meiningen]] biedt Führungen. === Galerien === De „Städtische Galerie ada“ wiest moderne Kunst. Dorto gifft dat weitere Galerien in’t Slott, in’t Justizzentrum un in’t Klinikum. === Bibliotheken un Archive === De Stadt- un Kreisbibliothek „Anna Seghers“ liggt in’t Stadtzentrum. Dorto gifft dat dat [[Stadtarchiv Meiningen]] un dat [[Thüringisches Staatsarchiv Meiningen]]. === Tourismus === De Kultuur- un Städtetourismus speelt en grote Rull. Besöker kamen för Museen, Theater un Veranstaltungen as de „Meininger Dampfloktage“. För Aktivurlauber gifft dat Radwegen as [[Werratalradweg]] un Wanderwegen as de „Milseburgweg“. Ok Camping un Waterwandern op de Werra sünd mööglich. === Sport === Meiningen wurr 2012 as „Deutschlands aktivste Stadt“ utdrückt. De Stadt is ok Etappenort vun de [[Deutschland Tour 2022]] wesen. ==== Sportvereene ==== De gröttste Vereen is de TSV Meiningen mit verschedene Sportarten. Dorto kümmt de PSV Meiningen un de Sektion vun den [[Deutscher Alpenverein]]. == Sehenswürdigkeiten == === Bauwarken === → ''Siehe ok: [[Liste der Kulturdenkmale in Meiningen]]'' ==== Slösser, Burgen, Villen ==== [[Schloss Elisabethenburg]]: Een vun de gröttsten Bauwarken vun de Stadt is disse barocke Dreiflügelanlage (1682–1692), de bet 1918 Residenz vun de Hartogen vun [[Sachsen-Meiningen]] weer. Hüt sünd hier de Museen, de Slottkark un Archiven ünnerbröcht. [[Schloss Landsberg (Meiningen)|Schloss Landsberg]]: Dat neugotische Slott wurr 1836–1840 as Lustslott baut. Hüt is dat en Hotel un Restaurant. In [[Henneberg (Meiningen)|Henneberg]] liggt de [[Burg Henneberg]], de Stammsitt vun de Grafen vun Henneberg. In [[Sülzfeld]] liggt dat Gut [[Gut Amalienruh|Amalienruh]], en fröher Sommersitt. To de Paläste höört dat [[Großes Palais (Meiningen)|Groote Palais]], dat [[Kleines Palais (Meiningen)|Lütte Palais]] un de [[Struppsche Villa]]. ==== Sakraalbauten ==== De [[Stadtkirche (Meiningen)|Stadtkark „Unserer lieben Frauen“]] geiht torügg bet üm 1000 un wurr över de Johrhunnerte utbaut. De moderne [[Katholische Kirche (Meiningen)|katholsche Kark „Unsere Liebe Frau“]] ontstunn 1967–1972. De barocke [[Schlosskirche (Meiningen)|Slottkark]] (1692) in’t Slott warrt hüt as Konzertsaal brukt. Weitere Karken gifft dat in Helba, Welkershausen, Herpf, [[Kirche Dreißigacker|Dreißigacker]], Walldorf un Sülzfeld. ==== Profaanbauten ==== Dat „Groote Huus“ vun dat [[Staatstheater Meiningen]] wurr 1909 baut. Dat [[Hotel Sächsischer Hof]] (1802) is en bekanntes historisches Hotel. In de Leipziger Straat stahn meerdere Bankbauten as de [[Deutsche Hypothekenbank Meiningen]]. Moderne Bauwarken sünd dat [[Justizzentrum Meiningen]], de [[Multihalle Meiningen]] un dat Freizeitzentrum „Rohrer Stirn“. ==== Fachwark- un Börgerhüüser ==== → ''Siehe ok: [[Fachwerkhäuser in Meiningen]]'' In de Innenstadt sünd noch vele historische Fachwarkhüüser, dorünner dat [[Büchnersches Hinterhaus]] (1596) un dat „Hartungsche Huus“. Ok steenene Börgerhüüser as dat [[Steinernes Haus (Meiningen)|Steinerne Huus]] sünd erholen bleven. ==== Denkmäler ==== In den [[Englischer Garten (Meiningen)|Englischen Goorn]] steiht dat Brahms-Denkmal (1899), dat eerste in Düütschland. Ok Denkmäler för [[Jean Paul]] un [[Max Reger]] sünd dor to finnen. Weitere Denkmäler gifft dat för [[Hans von Bülow]] un [[R == Wirtschaft un Infrastruktur == Meiningen is en traditschoneller Verwaltens- un Kultuurstandort un hett dor vele Arbeidsplätz. Ok stark vörhannen sünd medizinsche Inrichtens, Handwarksbetrieben un mittelstännische Unnernehmen in’n [[Maschinenbau]] un in de [[Hightech]]-Branche. De Industrie is dagegen weniger stark vertreden. In de 1980er-Johr harr de Stadt mit rund 20.000 de meeste Arbeidsplätz, wovun vele na 1990 dör Betriebstoosmaken un Afslaan vun Arbeid verluren gungen. '''Arbeidsplätz''' Im Juni 2025 harr Meiningen 14.899 Arbeidsplätz för sozialversicherte un geringfügig Beschäftigte, dorvun 2878 in’t produzierende Gewerbe. För sozialversicherte Beschäftigte güngen 12.880 Plätz, de vun 7519 Inpendlers un 5361 Inwahners besett weren. Tohoop kamen 2019 Plätz för geringfügige Beschäftigte. Vun de 9969 sozialversicherten Inwahners weren 4619 Utpendlers. De Arbeitsplatzdichte liggt bi 851. Meiningen hett üm 740 Betrieben un is de wichtigste Arbeidsmarkt in’n Landkreis. De gröttste Arbeidgever is dat [[Helios Klinikum Meiningen]] mit üm 1200 Beschäftigte, dorachter dat Landratsamt. De Stadt hett mehrere grötere Gewerbegebieten, dorünner dat „Gewerbegebiet Dreißigacker“, dat „Industriegebiet Rohrer Barg“ un den „Industriepark an de B19“. '''Handel''' Im Einzelhandel hett Meiningen en hohe Zentralität un Anziehungskraft för dat Umland. Rund 55 % vun de Geschäften sünd in de historische Ooldstadt. === Bedeutsame Unnernehmen === '''Hightech''' Meiningen is en Zentrum för [[Mikroelektronik]] un [[Informationstechnologie]]. Dat wichtigste Unnernehmen is [[ADVA Optical Networking|Adtran]], dat weltwiet arbeidt un hier Entwicklung un Produktion hett. Weetere Firmen sünd ''ABS electronic GmbH'' un ''Nanoplus GmbH'', de Laser för Messen un Telekommunikatschoon herstellt. Mehrere Betrieben sünd tosamen in’n „Fiber Optical Valley“. '''Metallverarbeitung un Maschinenbau''' Dat bekanntste Unnernehmen is dat [[Dampflokwerk Meiningen]] vun de [[Deutsche Bahn]]. Hier warrt Dampflokomotiven un annere Schienenfahrzeugen instand sett. De [[Winkhaus (Unternehmen)|August Winkhaus SE]] produziert Beschläge un Sekerheitstechnik. Ok wichtig sünd [[MIWE|MIWE Michael Wenz GmbH]], ''Lemuth GmbH'', ''PTM Meiningen'' un ''Weisskopf-Werkzeuge GmbH''. In’n Werk vun [[Purmo]] warrt Heizkörper maakt. Im Industriegebiet Rohrer Barg sünd ok Firmen as ''MZA Meyer-Zweiradtechnik GmbH'', de Ersatzdelen för [[Simson (Unternehmen)|Simson]] produziert. '''Lebensmiddelen''' Dat [[Backhaus Nahrstedt]] is de gröttste Handwarksbetrieb in de Region. De ''Meininger Wurstspezialitäten GmbH'' stellt Wurstwaren her, de ok överregional verköfft warrt. Ok gifft dat de Marke „Meininger Bier“. '''Kultuur un Dienstleistung''' Dat [[Staatstheater Meiningen]] is en groot Arbeidgever. De [[Rhön-Rennsteig-Sparkasse]] is dat wichtigste Kreditinstituut. De [[Stadtwerke Meiningen]] versorgt de Stadt mit Energie un betreibt ok Freizeitanlagen. De [[Süd-Thüringen-Bahn]] bedrievt mehrere Bahnlinien, un de [[Meininger Busbetrieb]] is för den Nahverkehr tostännig. ==== Industriebauwarken ==== * De Kamin vun dat fröhere Heizkraftwark (103 m hoog) warrt hüt as Funkturm brukt. * De Hallen == Persönlichkeiten == [[Datei:Georg II. Sachsen-Meiningen.jpg|mini|hochkant|Hartog Georg II.]] De bekanntste Persönlichkeit vun de Stadt Meiningen is de Hartog [[Georg II. (Sachsen-Meiningen)|Georg II.]] He weer en kunstsinnigen Monarch, de de Kunst in de Stadt stark fördert hett un sik vör allen dem [[Theater]] un de [[Hofkapelle (Orchester)|Hofkapelle]] towendt hett. Mit sien wiedergehende Theaterreform, de bet hüt op de Bühn un in’n Film nawarkt, maak he sien Residenz in Europa bekannt un leggte de Grundlaag för den Ruf vun Meiningen as Kunst- un Kultuurstadt. Georg II. trat ok as liberaal Staatsoberhaupt un Reformator in de Landespolitik op. '''Weitere Personen:''' To Ehrnborger un annere Persönlichkeiten, de in Meiningen boren sünd oder dor besünners wirkt hebben: * [[Liste der Ehrenbürger von Meiningen]] * [[Liste von Persönlichkeiten der Stadt Meiningen]] == Sonstiges == === Mundort === Meiningen lag bi sien Gründung in’t Kerngebiet vun dat [[Frankenreich]] un höört sietdem to den noordwestlichen Deel vun den [[Ostfränkische Dialekte|ostfränkschen Spraakruum]], de wedderüm to den [[Oberdeutsche Dialekte|oberdüütschen Spraakruum]] höört. Hier warrt [[Hennebergisch]] snackt. Dat „Mäninger Platt“, en stadteigenen Dialekt, warrt hüt meist bloots noch vun öllere Lüüd bruukt. === Beinomen === En olen Beinam is siet dat Middelöller ''Meinunga Porta Franconia''. As noordlichste Stadt vun dat [[Hochstift Würzburg]] goll Meiningen as „Pforte“ vun [[Franken (Region)|Franken]]. Siet de frühe Neeitied warrt de Stadt ok ''Harfenstadt'' nöömt, wiel de Grundriss vun de Ooldstadt an en [[Harfe]] erinnert. In’t 19. Johrhunnerd keem de Beinam ''Kloßheim an de Soße'' op. Mit „Soße“ is de Fluss [[Werra]] meent. Na en Sage kreeg de Stadt dat Rezept vun de [[Thüringer Klöße]] vun [[Frau Holle]], un de „Hütes“ wurren en typische Spiese. Rund 1900 warrt Meiningen ok ''Bankenstadt'', ''Garnisonsstadt'' un ''Eisenbahnerstadt'' nöömt. De bekanntste Beinam is ''Theaterstadt'', wegen de lange Traditschon vun dat Meininger Theater. Siet de [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] warrt de Stadt ok ''Kunst- un Kultuurstadt'' nöömt. Am 9. Mai 2000 kreeg Meiningen den Titel ''Q-City'' vun de Sendung [[Quarks & Co]] mit [[Ranga Yogeshwar]] un de [[Universität Kaiserslautern]]. Siet 2007 is Meiningen de eerste ''[[Mitteldeutscher Rundfunk|MDR]]-Sängerstadt''. 2012 wurr Meiningen bi [[Mission Olympic]] as „Deutschlands aktivste Stadt“ uttünt. === Zitate un Spröök === Mehrere Persönlichkeiten hebbt sik över Meiningen uttlaat. [[Johann Sebastian Güth]] (1672): „Es ist die Stadt gelegen in einem schönen lustigen Wiesengrund … Sie ist erbaut in Form einer Harpfen.“ [[Jean Paul]] (um 1803): „In Meiningen hatte sie es besser. Wahre Kultur gibt es noch unendlich selten in Deutschland.“ [[Georg Brückner]] (1853): „Die Grundzüge der Meininger sind ursprünglich Gutmütigkeit …“ [[Richard Wagner]] (1877): „Es gibt viele Meinungen, aber nur ein Meiningen.“ Ok gifft dat plattdüütsche Spröök as: „Die Mäninger gehn berwess üwern Märt un ferze, daß die Stäh querze.“ === Meininger Hymne === De [[Meininger Hymne]] wurr vun [[Ludwig Bechstein]] dicht. === Na Meiningen benöömte Objekten === In vele Städer gifft dat Straaten un Plätz, de na Meiningen benömt sünd. 1915 kreeg en Frachtschipp vun de [[Norddeutscher Lloyd]] den Naam „Meiningen“. En groot [[Segelflugzeug]] (1929/30) weer ok „Meiningen“ nöömt. De „[[Schneepflug Bauart Meiningen]]“ un Dampfspeicherloks dragen den Naam vun de Stadt. 2005 kreeg en [[ICE 2]]-Tog den Naam „Meiningen“, un ok mehrere Togen vun de [[Süd-Thüringen-Bahn]]. == Literatur == * Staatliche Museen Meiningen (Hrsg.): ''Südthüringer Forschungen – Beiträge zur Meininger Stadtgeschichte.'' Heft 17, 1982. * Ingrid Reißland: ''Denkmale der Innenstadt.'' Kulturbund der DDR, 1982. * Reißland/Heinritz: ''Meininger Ansichten.'' Staatliche Museen Meiningen, 1982. * Stadtverwaltung Meiningen (Hrsg.): ''Meiningen – In der Porta Franconia.'' Geiselmann Druck, Leipheim 1990. * Peter Schmidt-Raßmann: ''Meiningen – wie es früher war.'' Wartberg-Verlag, Gudensberg-Gleichen 1992, ISBN 3-925277-82-X. * Ramona Schäfer: ''Erinnerungen an Meiningen.'' Sutton Verlag, Erfurt 1999, ISBN 3-89702-101-3. * Wilhelm Pocher: ''Weiße Fahnen über Meiningen.'' Stadtarchiv Meiningen 2000. * Kuratorium Meiningen (Hrsg.): ''Lexikon zur Stadtgeschichte Meiningen.'' Bielsteinverlag, Meiningen 2008, ISBN 978-3-9809504-4-2. * Hennebergischer Verein für Altertumsforschung, Hrsg.: ''Chronik der Stadt Meiningen von 1667–1834''. ** Teil I, Meiningen 1834 ([https://books.google.de/books?id=_ds_AQAAIAAJ&printsec=frontcover Digitalisat]) == Weblinks == {{Commonscat}} {{Wikivoyage}} {{Wikisource}} * [https://www.meiningen.de/ Offizieller Internetauftritt der Stadt Meiningen] * {{dmoz|World/Deutsch/Regional/Europa/Deutschland/Thüringen/Landkreise/Schmalkalden-Meiningen/Städte_und_Gemeinden/Meiningen|Meiningen}} == Einzelnachweise == <references responsive /> {{NaviBlock |Navigationsleiste Stadtteile von Meiningen |Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Schmalkalden-Meiningen }} {{Lesenswert|5. August 2007|35188161}} {{Normdaten|TYP=g|GND=4038453-6|LCCN=n81073907|VIAF=151280285}} [[Kategorie:Meiningen| ]] [[Kategorie:Ort im Landkreis Schmalkalden-Meiningen]] [[Kategorie:Ehemalige deutsche Landeshauptstadt]] [[Kategorie:Ehemaliger Residenzort in Thüringen]] [[Kategorie:Ehemalige Herzogsresidenz]] [[Kategorie:Ehemalige Hauptstadt (Deutschland)]] [[Kategorie:Kreisstadt in Thüringen]] [[Kategorie:Ort an der Werra]] [[Kategorie:Ersterwähnung 982]] [[Kategorie:Stadtrechtsverleihung im 13. Jahrhundert]] epfj7l8g7zoa0tjl4yxeucmxuc9jggu 1062136 1062135 2026-04-08T10:36:31Z Flaverius 21322 1062136 wikitext text/x-wiki {{GemeenboxWD |NAAM = Meiningen |NAAM_INHEEMSCH = Männinge |SITT = |STAAT = Düütschland |LIGGT_IN = [[Bundsland (Düütschland)|Bundsland]]: [[Döringen]] [[Landkreis]]: [[Landkreis Schmalkalden-Meiningen|Schmalkalden-Meiningen]] |WAPEN = Wappen Meiningen.svg |FLAGG = |MOTTO = |KOORT = |KOORT2 = |FLACH = |HÖÖCHD = |HÖÖCHD_REF = |KOOR_NS = 50.567778 |KOOR_OW = 10.415556 |INWAHNERS = |INWAHNERS_TIET = |POSTLEETTALL = |VÖRWAHL = |BÖRGERMEESTER = |WEBSTEED = |ÖÖRD = |GEMEENSLÖTEL = }} [[Datei:Markt2011a.jpg|mini|300px|Blick över den [[Marktplatz (Meiningen)|Markt]] to’n [[Postamt Meiningen|Postamt]] hen (2011)]] '''Meiningen''' (op Männinger Platt: ''Män(n)inge'') is ene [[Kreisstadt]] in den fränksch präägten Süüdwesten vun’n Freestaat [[Döringen]]. De [[Middelstadt]] is de Sitt vun de Kreisverwalten un de gröttste Stadt in’n [[Landkreis Schmalkalden-Meiningen]]. Se is dat Kultuur- un Justizzentrum in Süüddöringen, een wichtig weertschoplich Zentrum vun de Region un Deel vun dat ''{{lang|der|[[Oberzentrum Südthüringen]]}}''.<ref name="TL">{{Internetquelle |url=https://parldok.thueringer-landtag.de/ParlDok/dokument/99202/gesetz_und_verordnungsblatt_nr_12_2024.pdf |titel=Gesetz- un Verordnungsblatt för den Freestaat Thüringen Nr. 12/2024, Afschnid 2.2.5 |hrsg=Thüringer Landdag |format=PDF |abruf=2025-03-29}}</ref> Meiningen liggt an de [[Werra]], het in’t Stadtzentrum gröttere Parkanlagen un vele [[Klassizismus|klassizistische]] Bowarken. De histoorsche Ooldstadt is noch vun den [[Watergraven]] uut dat Middelöller ümgeven. Meiningen wurr as fränksch Königsgood grünnt un 982 to’n eersten Mal in’n Oorkunnen nöömt. Af 1008 höör dat över meer as een halv Jaardusend to dat [[Hoogstift Wörzborg]] un wuss wegen siene gode Laag gau to de wichtigste Stadt in dat hüdige Süüddöringen ran. Disse Stand kunn se af 1583 as Verwaltenssitt vun dat [[Henneberger Land]] un af 1680 as Höövd- un Residenzstadt vun dat [[Hartogdoom Sassen-Meiningen]] bet in’t 20. Jaarhunnerd bibehollen. Bekannt wurr de Stadt ook dör de Theaterreform ünner Hartog [[Georg II. (Sassen-Meiningen)|Georg II.]] un de [[Meininger Hofkapelle]] ünner bekannten Dirigenten as [[Hans von Bülow]] un [[Max Reger]]. == Geografie == === Geograafsche Laag === Meiningen liggt zentraal in Düütschland un höört to de [[Franken (Region)|Region Franken]], de vun Bayern över de Landsgrenz weg ook bet na Döringen rin langt. De Stadt liggt in’n Werradaal an den Oostrand vun de [[Rhön]] op en Höögd twüschen 280 m un 470 m. De Stadt grenzt mit den Oordsdeel [[Henneberg (Meiningen)|Henneberg]] direkt an den Freestaat Bayern un bet to de hess’sche Landsgrenz sünd dat rund 25 Kilometer. De Werra flütt vun Süüd na Noord dör der Stadt. Meiningen is ümgeven vun een not Woold bedeckt Högel- un Bargland. De Dalen daarmang warrt meist för de Bueree bruukt. In’n Noorden un Oosten liggt dat Vörland vun den [[Döringer Wold]], in’n Westen de Rhön, in’n Süden sluut sik dat [[Grabfeld]] un in’n Südosten dat Werradaal an. Meiningen höört touristisch to dat ''Reisegebiet Rhön'' mit dat [[Biosphärenreservat Rhön]], to dat de Oordsdelen [[Herpf]], [[Stepfershausen]] un [[Träbes]] höört. Bet to de [[Metropolregion]] [[Rhein-Main-Gebiet|Rhein-Main]], de sik bet [[Fulda]] uutdehnt, sünd dat 65 Kilometer. Ehr Zentrum [[Frankfurt am Main]] is 160 Kilometer weg. De neegsten Grootstäder sünd de döringsche [[Land (Düütschland)|Landeshöövdstadt]] [[Erfurt]] (80 km) un dat [[Unterfranken|unnerfränksche]] [[Wörzborg]] (105 km). In’t Johr 2000 kreeg de Stadt den Titel ''Q-City'' vun de [[Universität Kaiserslautern]] ünner [[Bernd Streich]], de in Opdrag vun de [[WDR]]-Sendung [[Quarks & Co]] mit [[Ranga Yogeshwar]] en [[geowetenschop]]liche Studie över den optimalen Standort vun en Stadt in Düütschland dörchföhrt hett.<ref>{{Webarchiv |url=http://www.urban-is.de/Quellennachweis-Internet/StadtPlanung%40CD/WDR-Quarks%26Co/03.htm |text=WDR – De „heimliche Höövdstadt“ Q-City |wayback=20200124050347 |archiv-bot=2022-12-14 15:11:05 InternetArchiveBot}}.</ref> === Geologie === [[Datei:OpenTopomap Meiningen.jpg|mini|links|Topografie vun de Karnstadt – Born: OpenTopoMap (2015)]] De Stadt liggt in dat Rebeed vun de [[Werra-Gäuplatten]]<ref name="BfN">Bundesamt för Naturschutz (BfN).</ref>, dat in Döringen as [[Meininger Kalkplatten]]<ref name="TLUG">Döringsche Landesanstalt för Umwelt un Geologie (TLUG).</ref> betekent warrt. In de DDR-Tied heet dat Rebeed ''Meininger [[Trias (Geologie)|Triasland]]''. De Werra-Gäuplatten sünd en to de [[Mainfränkische Platten|Mainfränkschen Platten]] höörend [[Muschelkalk]]-Plattenrebeed, dat sik na Südosten langs de Werra bet in de Neegde vun [[Coburg]] un na Süden bet na [[Mellrichstadt]] sowie in dat Grabfeld hen utdehnt. De Mainfränkschen Platten höört to de [[Naturräumliche Haupteinheiten Deutschlands|naturrüümliche Hööpteinheit]] ''[[Südwestdeutsches Stufenland|Südwestdüütsches Schichtstufenland]]''.<ref name="BfN" /> De höögste Barg in dat Stadtgebiet is mit 539 Meter de ''Hohe Berg'' bi den Oordseel Stepfershausen. To’n Stadtrebeed höört ok de Oosthang vun den [[Gebaberg]] bi Träbes mit bet to 750 m Höögtandeel. Westlich un ööstlich vun de Stadt liggt [[Hochebene]]n twüschen 440 un 480 Meter, de fröher en tosamenhängend Plateau weer, in dat sik de Werra un ehr Nebenflöten deep insneden hebbt. De Dalsaal liggt bi 280 Meter, so dat dat Höögtverschil bet to 200 Meter bedraagt. Geologische Kräften sorgen bet in de jüngste Erdgeschicht för en langsam Afglieden vun de Westhangen in dat Werradal. So entstand vör rund 20.000 Johr de [[Goetz-Höhle]], de gröttste begehbare Spalt- un Kluftgrotte vun Europa mit bet to 50 Meter hoge Spalten. De Muschelkalkplateaus warrt an beede Sieden flankiert vun de Bargmassiven [[Dolmar]] ({{Höhe|739}}) un Gebabarg ({{Höhe|751}}), beide erloschene Vulkanen mit [[Basalt]]kuppen, de to de Rhön höört. In Meiningen begint de na Noorden bzw. langs de Werra führende Naturraum ''Werraaue Meiningen-[[Wartha (Eisenach)|Wartha]]''<ref>{{Webarchiv |url=http://www.bfn.de/0311_landschaft.html?&no_cache=1&tx_lsprofile_pi1%5Blandschaft%5D=448&tx_lsprofile_pi1%5Baction%5D=show&tx_lsprofile_pi1%5Bcontroller%5D=Landschaft&cHash=fcdd0b7638756c93da3c37d5b408d221 |text=Landschaftssteckbrief 35901 – Werraaue Meiningen-Wartha |wayback=20160814195322}}</ref> bzw. ''Werraaue Meiningen-[[Vacha]]''.<ref>[https://www.thueringen.de/imperia/md/content/tlug/abt3/raum/nat_raum.pdf De Naturrüüm vun Döringen], abrufen am 14. August 2016.</ref> === Stadtrebeed === [[Datei:MGNmarktkirche.ogg|mini|Marktplatz mit Soot]] Vun de Gesamtfläch vun 123,03 km² sünd rund 46 % Woold. Siedlungs- un Verkehrsflächen, meist in’t Werradal op 280–400 m, maakt rund 16 % ut. De Ortdeel un dat Gewerbegebiet [[Dreißigacker]] sowie dat Industriegebiet „Rohrer Barg“ liggt op rund 450 m hoge Hochflächen westlich un oostlich vun dat Dal. De Kernstadt hett en kompakt Stadtbild; de bebaute Fläch (mit Parkanlagen) bedraagt rund 7 km². De Bevölkerungsdichte liggt bi rund 2800 Inwahners per km². Mit de [[Umland]]gemeenen [[Untermaßfeld]], [[Obermaßfeld-Grimmenthal]] un [[Ritschenhausen]] bildet Meiningen en [[Agglomeration|Stadtregion]].<ref name="TLUG" /> {{Panorama|Panorama 05 W1.jpg|1200|Panorama vun de Kernstadt – links [[Jerusalem (Meiningen)|Jerusalem]] – midden un rechts dat [[Historische Altstadt (Meiningen)|Zentrum]] – achter de oostlichen Stadtdeelen un de Drachenbarg}} ==== Stadtgliederung ==== De Stadt gliedert sik in elf Stadtdeelen, dorvun acht [[Öffentliche Verwaltung|administrative]] Stadtdeelen: de [[Kernstadt]] (Innenstadt mit [[Historische Altstadt (Meiningen)|Ooldstadt]], Nordstadt, Ooststadt, Südstadt, [[Jerusalem (Meiningen)|Jerusalem]], [[Helba (Meiningen)|Helba]] un [[Welkershausen]]) sowie söven Ortdeelen mit egen Verfassung: Dreißigacker, Herpf, Henneberg mit Einödhausen un Unterharles, Stepfershausen mit Träbes, Sülzfeld, Walldorf un Wallbach. Am 31. Dezember 2022 weren in’t [[Melderegister]] 26.017 Börgers mit [[Wohnsitz (Deutschland)|Hööftwohnsitz]] inragen (Gebietsstand 1. Januar 2024). Dorto keemen 1.307 mit [[Nebenwohnsitz]]. Dat is tegenöver 2021 en Stieg vun etwa 1 % (HWS) un 4 % (NWS).<ref name="Daten">[https://www.meiningen.de/rathaus-politik/buergerservice/rathaus-digital/buergerservice Stadt Meiningen, Bürgerservice] ''Jahresrückblick 2021'', 24. März 2022.</ref> [[Datei:Stadt Meiningen 2024w.png|mini|Översichtskarte Stadt Meiningen]] {| class="wikitable" style="text-align:right" |- class="hintergrundfarbe6" !Stadtdeel !Hööftwohnsitz !Nebenwohnsitz !Inwahners gesamt !Fläch in km² |- | style=text-align:left | Kernstadt Meiningen | 19.269 | 1.072 | 20.341 | 34,27 |- | style=text-align:left | [[Dreißigacker]] | 1.393 | 75 | 1.468 | 7,11 |- | style=text-align:left | [[Henneberg (Meiningen)|Henneberg]], [[Einödhausen]] un [[Unterharles]] | 581 | 25 | 606 | 13,20 |- | style=text-align:left | [[Herpf]] | 863 | 35 | 898 | 18,08 |- | style=text-align:left | [[Stepfershausen]] un [[Träbes]] | 612 | 27 | 639 | 15,75 |- | style=text-align:left | [[Sülzfeld]] | 840 | ? | 840 | 17,39 |- | style=text-align:left | [[Wallbach (Meiningen)|Wallbach]] | 350 | 7 | 357 | 5,07 |- | style=text-align:left | [[Walldorf (Meiningen)|Walldorf]] | 2.109 | 66 | 2.175 | 12,16 |- class="hintergrundfarbe5" | style=text-align:left | Meiningen (gesamt) | '''26.017''' | '''1.307''' | '''27.324''' | '''123,03''' |- |} <small>Quellen: Einwohnermeldeamt Meiningen 2022; Stadt Meiningen – Jahresrückblick 2022.</small> === Navergemenen === An dat Stadtrebeed grenzt (vun Noord uut in Wieserricht): Stadt [[Wasungen]] (11 km), [[Utendorf]] (4,5 km), [[Kühndorf]] (6,5 km), [[Rohr (Thüringen)|Rohr]] (6 km), [[Ellingshausen]] (4,5 km), [[Obermaßfeld-Grimmenthal]] (4,5 km), [[Untermaßfeld]] (4 km), [[Grabfeld (Gemeinde)|Grabfeld]] (OT [[Jüchsen]], 11,5 km), Stadt [[Mellrichstadt]] (Bayern, 17,3 km), [[Rhönblick]] (10 km), [[Unterkatz]]/[[Wahns]] (12/11 km), [[Rippershausen]] (6 km) un [[Mehmels]] (9 km). De Afstänn sünd in Luftlien vun’n Markt meten.<ref>Gemeten mit Geoproxy Döringen.</ref> === Klima === Dat Werradaal liggt schuult vun den Bargkeden Rhön un Döringer Wold ümto, wat för en mild Klima sorgt.<ref>Flächennutzungsplan Meiningen, Kapitel 2.4.2, 2005.</ref> [[Datei:Wetterwarte Meiningen.jpg|mini|Wedderstatschoon in Dreißigacker]] In de Karnstadt gifft dat keen offizielle Wedderstatschoon, man in Dreißigacker (450 m) steiht ene Statschoon vun den Düütschen Wedderdeenst. Dör den Höögdünnverscheel sünd de Temperaturen in de Stadt rund 1,5 °C höger. De [[Jahresmitteltemperatur]] (1991–2020) liggt bi 8,31 °C (Stadt: ca. 9,8 °C).<ref name="Wetter">DWD – Wetterdaten 1991–2020.</ref> Hööchste Temperatuur: 36,3 °C (25. Juli 2019), leegste: −18,5 °C (12. Februar 2012).<ref name="Wetter" /> De dörsnittliche [[Niederschlag#Niederschlagsmenge|Nederschlag]] liggt bi 648 mm, also ünner den düütschen Dörsnitt vun 791 mm.<ref name="WetterD">DWD – Daten för Düütschland.</ref> De jährliche Sünnschienduur bedraagt 1571 Stunnen.<ref name="Wetter" /> De windschuult Laag sorgt för wenig Störm, man kann to [[Inversionswetterlage]]n föhren. De Luftqualitat is wegen wenig Industrie un moderne [[Energie]]n good.== Politik == {{Doppeltes Bild|rechts|Meiningen, Schloss Elisabethenburg 18.jpg|240|Meiningen-Landtag.jpg|220|Höövdsitt vun de Stadtverwalten|[[Landtagsgebäude (Meiningen)|Ehemaliger Meininger Landdag]]}} == Geschicht == {{Hauptartikel|Geschichte der Stadt Meiningen}} Eerste Sporen vun Besiedeln wurren 2015 bi en archäologische Utgraven in de Ooldstadt bi’n Töpfemarkt funnen.<ref>[https://www.archaeologie-online.de/magazin/nachrichten/ausgrabungen-am-schwabenbergtoepfemarkt-in-meiningen-35209/ www.archaeologie-online.de]</ref> Dor wurren Reste ut dat [[Endneolithikum]] funnen, dorünner Pfostengruven, Keramik un Steenwarktügen vun de [[Schnurkeramische Kultur]]. Ok Reste vun en [[Kelten|keltische]] Siedlung ut de Hallstatttied sünd bekannt. Meiningen wurr as fränksch Königsgood gründt un lag in de Mark „Meiningermarca“ in’n Gau Grabfeld. De Laag an en Flussövergang un Handelswegen lett vermoden, dat de Oort al in’t 7. Johrhunnerd entstahn is. === Eerstnöömen bet 1680 === De eerste urkundliche Nöömung is ut dat Johr 982, as Kaiser [[Otto II. (HRR)|Otto II.]] dat Königsgood an de Kark in [[Aschaffenburg]] övergeev. Um 1000 wurr de [[Stadtkirche (Meiningen)|Stadtkark St. Marien]] baut. 1008 keem Meiningen to dat [[Bistum Würzburg]] un bleev dor över 500 Johr. 1153 kreeg de Stadt eerste Rechte, 1230 wurr se as Stadt nöömt. 1344 kregen de Börgers de sülven Rechte as in [[Schweinfurt]]. De Stadt weer Deel vun den Fränkschen Städtebund un later vun dat [[Fränkischer Reichskreis|Fränksche Riekkries]]. 1542 keem Meiningen to de [[Grafen von Henneberg]], 1583 to dat [[Herzogtum Sachsen]]. In’t 16. un frühe 17. Johrhunnerd bloihte de Stadt dör Textilhandwark, wat dör den Dörtigjährigen Krieg abrupt en Enn keem. 1660 keem Meiningen to [[Sachsen-Altenburg]] un 1672 to [[Sachsen-Gotha]]. === 1680 bet 1918 === 1680 gründte [[Bernhard I. (Sachsen-Meiningen)|Bernhard I.]] dat [[Herzogtum Sachsen-Meiningen]] un maakte Meiningen to Residenzstadt. Dat [[Schloss Elisabethenburg]] wurr baut, un 1690 ontstunn de [[Meininger Hofkapelle]]. In 1813 lagerte en groot russisch Heer bi Meiningen. 1831 wurr dat Hoftheater opmaakt. Mit de [[Bahnstrecke Eisenach–Lichtenfels|Werrabahn]] kreeg de Stadt 1858 en Bahnanschluss. Unner [[Georg II. (Sachsen-Meiningen)|Georg II.]] wurr dat Theaterwesen reformeert un europaweit bekannt. En groot Stadtbrand 1874 zerstöörte vele Deele vun de Innenstadt, de denn in klassizistischen Stil wedderopbaut wurr. 1880 keem [[Hans von Bülow]] as Dirigent na Meiningen. 1914 wurr dat spätere [[Dampflokwerk Meiningen]] gründt. === Weimarer Republik un NS-Tied === Na 1918 wurr Meiningen Hauptstad vun den [[Freistaat Sachsen-Meiningen]] un keem 1920 to [[Döringen]]. In de NS-Tied wurren Kasernen baut, un de [[Synagoge Meiningen]] wurr 1938 zerstöört. 1945 wurr de Stadt bi en sworen Luftangreep schwer beschadigt. Kort dorop keem se ünner amerikanische un denn sowjetische Besetten. === DDR-Tied === Vun 1952 bet 1990 weer Meiningen Deel vun den Bezirk Suhl. En niegen Stadtdeel „Jerusalem“ ontstunn dör Industrieansiedeln. 1989 weer de Stadt en wichtig Ort vun de politische Wende. === Na de Weddervereenen === 1990 keem Meiningen wedder to den Freestaat Döringen. 1994 wurr se Kreisstadt vun dat Landkreis Schmalkalden-Meiningen. Mit de [[Bundesautobahn 71|A71]] kreeg de Stadt 2003 en Autobahnanschluss. In de letzten Johrn wurren meerdere Dörpen in de Stadt ingliedert. 2023 verleggte [[Frank-Walter Steinmeier]] sienen Amtssitt för kort na Meiningen. === Religionen === ==== Konfessionsstatistik ==== 2011 weren 22,4 % evangelisch, 5,0 % katholsch un 72,6 % ahn Konfession. 2020 lag dat bi 21,4 % evangelisch, 4,3 % katholsch un 74,3 % anners oder ahn. ==== Karkgemeenen ==== '''Evangelisch''' Dör de Reformation wurr Meiningen 1544 evangelisch. De wichtigste Kark is de [[Stadtkirche (Meiningen)|Stadtkark Unserer lieben Frauen]]. Hüt is de Stadt Sitz vun en Kirchenkries. '''Katholsch''' Na lange Tied in Diaspora ontstunn in’t 19. Johrhunnerd wedder en katholsch Gemeen. Hüt höört se to dat [[Bistum Erfurt]]. '''Neuapostolsch''' De neuapostolsche Gemeen hett en egen Kark un rund 300 Glövigen. '''Jüdisch''' En jüdische Gemeen bestunn bet 1938. De [[Synagoge Meiningen]] wurr in de Pogromnacht zerstöört. === Ingemeendungen === Ingliedert wurren Helba (1923), Welkershausen (1936), Dreißigacker (1990), Herpf (2010) un meerdere weitere Oortschaften 2019–2024. == Politik == Meiningen is en [[Kreisstadt]] in [[Döringen]] mit en Inzugsrebeed vun rund 123.000 Inwahners as Kreisstadt, etwa 60.000 in’t Middelrebeed un rund 44.500 in’t Grundversorgungsrebeed.<ref name="TL2">{{Internetquelle |url=https://parldok.thueringer-landtag.de/ParlDok/dokument/99202/gesetz_und_verordnungsblatt_nr_12_2024.pdf |titel=Gesetz- un Verordnungsblatt för den Freestaat Thüringen Nr. 12/2024, Tabelle 3a |hrsg=Döringer Landdag |format=PDF |abruf=2025-03-29}}</ref> [[Datei:Erfüllende Gemeinde Meiningen 2019.PNG|mini|Erfüllende Gemeen Meiningen]] In de [[Raumordnung]] höört de Stadt funktionsteilig to dat [[Oberzentrum Südthüringen]].<ref name="TL" /> To de överregionalen Funkschonen höört dat [[Justizzentrum Meiningen]] mit meerdere Gerichten un de Staatsanwaltschop, dat [[Staatsarchiv Meiningen]], dat [[Staatstheater Meiningen]], de [[Meininger Hofkapelle]] sowie de [[Thüringer Fachhochschule för öffentliche Verwaltens]] un dat [[Bildungszentrum vun de Thüringer Polizei]]. Disse Inrichtens sünd deels för ganz Döringen, deels för de Regioon Südwestdöringen zustännig. In Kultuur un Gesunheitspfleeg hebbt de [[Meininger Museen]] un dat [[Helios Klinikum Meiningen]] ok överregionale Bedüüden. Doröver rut gifft dat en Afdeelen Soziales vun dat [[Thüringer Landesverwaltungsamt]], en [[Flurbereinigung|Flurneuordnungsamt]] un dat [[Dekanat Meiningen]] in’t [[Römisch-katholische Kark|römisch-katholische]] [[Bistum Erfurt]]. === Erfüllende Gemeen Meiningen === De Stadt övernimmt as [[Verwaltungsgemeinschaft un erfüllende Gemeen (Thüringen)|erfüllende Gemeen]] de Verwaltensarbeid för de selbststännigen Naaberdörpen [[Rippershausen]] un [[Untermaßfeld]]. De Stadtverwalten is dormit för insgesamt 28.092 Inwahners zustännig (Stand 31. Dezember 2022). {| class="wikitable" style="text-align:left" |- class="hintergrundfarbe6" !Gemeen !Inwahners !Fläch in km² |- | Meiningen Stadt | style=text-align:right | 26.017 | style=text-align:center | 123,03 |- | Rippershausen | style=text-align:right | 801 | style=text-align:center | 11,50 |- | Untermaßfeld | style=text-align:right | 1.274 | style=text-align:center | 10,79 |- class="hintergrundfarbe5" | Erfüllende Gemeen Meiningen | style=text-align:right | 28.092 | style=text-align:center | 145,32 |- |} === Stadtrat === De Stadtrat hett 30 Sitzen. Dorto kümmt de [[Bürgermeister]], de dat Amt vun [[Fabian Giesder]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) innehett. De Kommunalwahlen vun 1999, 2004, 2009, 2014 un 2019 leverten disse Resultaten (Sitzverdeelung 2019 '''fett'''): {| class="wikitable" style="text-align:center;" |- class="hintergrundfarbe6" | colspan="2" | Parteien un Wählergruppen | % 1999 || Sitze 1999 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2004 || Sitze 2004 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2009 || Sitze 2009 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2014 || Sitze 2014 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2019 || '''Sitze 2019''' |- | style="text-align:left" | SPD | style="text-align:left" | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]] | 14,9 | 5 | 10,8 | 3 | 15,7 | 5 | 26,5 | 10 | 33,6 | '''10''' |- | style="text-align:left" | CDU | style="text-align:left" | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands]] | 22,2 | 7 | 23,6 | 7 | 19,9 | 6 | 23,7 | 7 | 16,6 | '''5''' |- | style="text-align:left" | Linke | style="text-align:left" | [[Die Linke]] | 21,4 | 7 | 28,7 | 9 | 23,3 | 7 | 16,8 | 5 | 8,3 | '''2''' |- | style="text-align:left" | Pro Meiningen | style="text-align:left" | Freie Wähler | 37,0 | 11 | 29,1 | 9 | 23,8 | 7 | 15,7 | 4 | 12,1 | '''4''' |- | style="text-align:left" | Gröne | style="text-align:left" | [[Bündnis 90/Die Grünen]] | 4,5 | 0 | 7,8 | 2 | 9,8 | 3 | 7,9 | 2 | 8,7 | '''3''' |- | style="text-align:left" | AfD | style="text-align:left" | [[Alternative för Düütschland]] | – | – | – | – | – | – | – | – | 12,5 | '''4''' |- | style="text-align:left" | FDP | style="text-align:left" | [[Freie Demokratische Partei]] | – | – | – | – | 5,1 | 1 | 1,2 | 0 | 2,0 | '''1''' |- class="hintergrundfarbe5" | colspan="2" style="text-align:left" | Gesamt | 100 | 30 | 100 | 30 | 99,8 | 31 | 100 | 29 | 100 | '''30''' |} De [[Kommunalwahlen in Thüringen 2024|Kommunalwahl 2024]] brocht disse Resultaten: {| class="wikitable" style="text-align:center;" |- style="background:#FFEEAA" !Partei !Stimmenandeel !Sitze |- | SPD | 34,1 % | 10 |- | AfD | 26,1 % | 8 |- | CDU | 15,1 % | 5 |- | Linke | 6,1 % | 2 |- | Gröne | 5,0 % | 1 |- | Pro Meiningen | 8,9 % | 3 |- | Frauen/WG SH | 2,2 % | 1 |} Wahlbeteiligung: 59,8 %. === Bürgermeister === [[Bürgermeister]] weren 1990–1992 [[Horst Strohbusch]] un 1992–2012 Reinhard Kupietz. Siet 2012 is [[Fabian Giesder]] (SPD) in’t Amt un wurr 2018 un 2024 wedderwählt. === Wapen un Flagge === Dat Wapen wiest en sülvern Stadtmuur mit fief Törns; in dat apen Tor steiht en swarte Henn op en grönen Barg. De Flagge is gröön-witt mit dat Wapen in de Midd. === Städtepartnerschappen === * [[Neu-Ulm]] (Bayern) * [[Obertshausen]] (Hessen) * [[Bussy-Saint-Georges]] (Frankriek) * [[Meiningen (Vorarlberg)|Meiningen]] (Österreich) Freendschopliche Betrecken gifft dat to [[Adelaide]] in Australien, na de Königin [[Adelheid von Sachsen-Meiningen (1792–1849)|Adelheid]] benömt. == Kultuur == Meiningen hett besünners as fröhere, langjährege Residenzstadt un dör kunstsinnige Hartogen en umfangrieke un veelsoortige Kultuurlandschap. In’t 19. Jaarhunnerd schreven dat Hoftheater un de Hofkapelle Theater- un Musikgeschicht. To’n Bewahren vun dat kulturelle Arv dragen ünner annern de „[[Kulturstiftung Meiningen|Kulturstiftung Meiningen-Eisenach]]“, de „Meininger Theaterstiftung“ un de „Stiftung Meininger Baudenkmäler“ bi. För den Schutz vun de Kultuurgöder wurr 2019 de „Meininger Notfallverbund“ gründt, de ok een vun veer Notfallverbundzentren in Döringen is.<ref>[https://www.thueringen.de/th1/staatsarchive/standorte/meiningen/aktuelles/index.aspx Staatsarchiv Meiningen] Notfallverbund Meiningen.</ref> === Theater === ==== Staatstheater Meiningen ==== {{Hauptartikel|Staatstheater Meiningen}} Dat Staatstheater Meiningen is en Veer-Sparten-Theater un warrt vun Stadt, Landkreis un Land Döringen dragen. Dat Theater, 1831 gründt, biedt Musiktheater, Speel, Ballett, Puppentheater un Konzerten mit de [[Meininger Hofkapelle]]. Siet 2021 is [[Jens Neundorff von Enzberg]] Intendant. Besünner bedüütsam wurr dat Huus in’t Enn vun’t 19. Jaarhunnerd, as dat Ensemble „[[Meininger]]“ ünner [[Georg II. (Sachsen-Meiningen)|Georg II.]] en führende Rull bi de Entwickeln vun dat moderne Regietheater spelde. ==== Meininger Puppentheater ==== {{Hauptartikel|Meininger Puppentheater}} Dat Puppentheater wurr 1986 gründt un is siet 2021 Deel vun dat „Junges Staatstheater“. To’t Repertoire höört Stücken för all Ollerstufen, dorünner [[Der standhafte Zinnsoldat]] un [[Kondom des Grauens]]. Dat Ensemble hett weltwied Gastspelen maakt. ==== Bürgerbühne Meiningen ==== De Bürgerbühne gifft siet 2014 un maakt dat Lüüd ut Stadt un Region mööglich, sülvst op de Bühn to stahn. Jedes Johr warrt meerdere Inszenierungen opführt. ==== Kinder- un Jugendtheater Tohuwabohu ==== Dat Theater „Tohuwabohu“ gifft siet 1993 un geiht op en Jugendtheatergruppe ut de 1970er Johren torügg. Dat speelt an Scholen, Jugendzentren un annere Bühn. ==== Kulturbühne Meiningen ==== De Kulturbühne (siet 2020) is en Vereen för Theater, Konzerten, Lesungen un Tanzveranstaltungen. ==== SAT-Förderverein ==== De SAT-Förderverein organiseert Open-Air-Theaterstücken mit historischem Achtergrund an verschedene Spelsteden as de [[Burgruine Henneberg|Henneburg]] un dat [[Schloss Elisabethenburg]]. ==== Filmtheater ==== Dat eerste Kino („Metropoltheater“) wurr 1910 opmaakt. Hüt sünd de „Casino-Lichtspiele“ as modernes Multiplex-Kino mit meerdere Sälen in Bedriev. === Musik === ==== Meininger Hofkapelle ==== {{Hauptartikel|Meininger Hofkapelle}} De „Meininger Hofkapelle“ is een vun de öllsten Orchester in Europa. Se wurr 1690 vun [[Bernhard I. (Sachsen-Meiningen)|Bernhard I.]] gründt. Bekannte Dirigenten weren ünner annern [[Hans von Bülow]], [[Richard Strauss]] un [[Max Reger]]. Siet 2023 is [[Killian Farrell]] Generalmusikdirektor. ==== Musikscholen ==== Bekannt is dat [[Max-Reger-Konservatorium Meiningen]]. Dorto kümmt private Musikscholen as „Kling-Klang“ un „Musik College Holger Dreßler“. ==== Orchester ==== Naast de Hofkapelle gifft dat mehrere Orchester, dorünner dat „Stadtblasorchester“, dat „MRK-Sinfonieorchester“ un annere Ensembles. ==== Chöre ==== In Meiningen gifft dat vele Chöre, dorünner de Kantorei, Kinderchöre, Gospelchöre un de Theaterchor. === Museen === ==== Meininger Museen ==== De „[[Meininger Museen]]“ ünner dat Dack vun de [[Kulturstiftung Meiningen]] umfaten [[Schloss Elisabethenburg]], dat Theatermuseum un dat Baumbachhuus. Dat Slott wiest Sammlungen to Kunst, Musik- un Theatergeschicht. In’t Baumbachhuus geiht dat üm den Dichter [[Rudolf Baumbach]] sowie [[Friedrich Schiller]] un [[Jean Paul]]. ==== Deutsches Theatermuseum Meiningen ==== Bet 2029 entsteiht dat [[Deutsches Theatermuseum Meiningen]], dat en grote Dauerausstellung to 500 Johr Theatergeschicht bieden sall. ==== Weitere Museen ==== Dat [[Meininger Zweirad Museum]] wiest DDR-Fahrzeugen. De [[Dampflok Erlebniswelt Meiningen]] is en modernes Technikmuseum. Dat [[Dampflokwerk Meiningen]] biedt Führungen. === Galerien === De „Städtische Galerie ada“ wiest moderne Kunst. Dorto gifft dat weitere Galerien in’t Slott, in’t Justizzentrum un in’t Klinikum. === Bibliotheken un Archive === De Stadt- un Kreisbibliothek „Anna Seghers“ liggt in’t Stadtzentrum. Dorto gifft dat dat [[Stadtarchiv Meiningen]] un dat [[Thüringisches Staatsarchiv Meiningen]]. === Tourismus === De Kultuur- un Städtetourismus speelt en grote Rull. Besöker kamen för Museen, Theater un Veranstaltungen as de „Meininger Dampfloktage“. För Aktivurlauber gifft dat Radwegen as [[Werratalradweg]] un Wanderwegen as de „Milseburgweg“. Ok Camping un Waterwandern op de Werra sünd mööglich. === Sport === Meiningen wurr 2012 as „Deutschlands aktivste Stadt“ utdrückt. De Stadt is ok Etappenort vun de [[Deutschland Tour 2022]] wesen. ==== Sportvereene ==== De gröttste Vereen is de TSV Meiningen mit verschedene Sportarten. Dorto kümmt de PSV Meiningen un de Sektion vun den [[Deutscher Alpenverein]]. == Sehenswürdigkeiten == === Bauwarken === → ''Siehe ok: [[Liste der Kulturdenkmale in Meiningen]]'' ==== Slösser, Burgen, Villen ==== [[Schloss Elisabethenburg]]: Een vun de gröttsten Bauwarken vun de Stadt is disse barocke Dreiflügelanlage (1682–1692), de bet 1918 Residenz vun de Hartogen vun [[Sachsen-Meiningen]] weer. Hüt sünd hier de Museen, de Slottkark un Archiven ünnerbröcht. [[Schloss Landsberg (Meiningen)|Schloss Landsberg]]: Dat neugotische Slott wurr 1836–1840 as Lustslott baut. Hüt is dat en Hotel un Restaurant. In [[Henneberg (Meiningen)|Henneberg]] liggt de [[Burg Henneberg]], de Stammsitt vun de Grafen vun Henneberg. In [[Sülzfeld]] liggt dat Gut [[Gut Amalienruh|Amalienruh]], en fröher Sommersitt. To de Paläste höört dat [[Großes Palais (Meiningen)|Groote Palais]], dat [[Kleines Palais (Meiningen)|Lütte Palais]] un de [[Struppsche Villa]]. ==== Sakraalbauten ==== De [[Stadtkirche (Meiningen)|Stadtkark „Unserer lieben Frauen“]] geiht torügg bet üm 1000 un wurr över de Johrhunnerte utbaut. De moderne [[Katholische Kirche (Meiningen)|katholsche Kark „Unsere Liebe Frau“]] ontstunn 1967–1972. De barocke [[Schlosskirche (Meiningen)|Slottkark]] (1692) in’t Slott warrt hüt as Konzertsaal brukt. Weitere Karken gifft dat in Helba, Welkershausen, Herpf, [[Kirche Dreißigacker|Dreißigacker]], Walldorf un Sülzfeld. ==== Profaanbauten ==== Dat „Groote Huus“ vun dat [[Staatstheater Meiningen]] wurr 1909 baut. Dat [[Hotel Sächsischer Hof]] (1802) is en bekanntes historisches Hotel. In de Leipziger Straat stahn meerdere Bankbauten as de [[Deutsche Hypothekenbank Meiningen]]. Moderne Bauwarken sünd dat [[Justizzentrum Meiningen]], de [[Multihalle Meiningen]] un dat Freizeitzentrum „Rohrer Stirn“. ==== Fachwark- un Börgerhüüser ==== → ''Siehe ok: [[Fachwerkhäuser in Meiningen]]'' In de Innenstadt sünd noch vele historische Fachwarkhüüser, dorünner dat [[Büchnersches Hinterhaus]] (1596) un dat „Hartungsche Huus“. Ok steenene Börgerhüüser as dat [[Steinernes Haus (Meiningen)|Steinerne Huus]] sünd erholen bleven. ==== Denkmäler ==== In den [[Englischer Garten (Meiningen)|Englischen Goorn]] steiht dat Brahms-Denkmal (1899), dat eerste in Düütschland. Ok Denkmäler för [[Jean Paul]] un [[Max Reger]] sünd dor to finnen. Weitere Denkmäler gifft dat för [[Hans von Bülow]] un [[R == Wirtschaft un Infrastruktur == Meiningen is en traditschoneller Verwaltens- un Kultuurstandort un hett dor vele Arbeidsplätz. Ok stark vörhannen sünd medizinsche Inrichtens, Handwarksbetrieben un mittelstännische Unnernehmen in’n [[Maschinenbau]] un in de [[Hightech]]-Branche. De Industrie is dagegen weniger stark vertreden. In de 1980er-Johr harr de Stadt mit rund 20.000 de meeste Arbeidsplätz, wovun vele na 1990 dör Betriebstoosmaken un Afslaan vun Arbeid verluren gungen. '''Arbeidsplätz''' Im Juni 2025 harr Meiningen 14.899 Arbeidsplätz för sozialversicherte un geringfügig Beschäftigte, dorvun 2878 in’t produzierende Gewerbe. För sozialversicherte Beschäftigte güngen 12.880 Plätz, de vun 7519 Inpendlers un 5361 Inwahners besett weren. Tohoop kamen 2019 Plätz för geringfügige Beschäftigte. Vun de 9969 sozialversicherten Inwahners weren 4619 Utpendlers. De Arbeitsplatzdichte liggt bi 851. Meiningen hett üm 740 Betrieben un is de wichtigste Arbeidsmarkt in’n Landkreis. De gröttste Arbeidgever is dat [[Helios Klinikum Meiningen]] mit üm 1200 Beschäftigte, dorachter dat Landratsamt. De Stadt hett mehrere grötere Gewerbegebieten, dorünner dat „Gewerbegebiet Dreißigacker“, dat „Industriegebiet Rohrer Barg“ un den „Industriepark an de B19“. '''Handel''' Im Einzelhandel hett Meiningen en hohe Zentralität un Anziehungskraft för dat Umland. Rund 55 % vun de Geschäften sünd in de historische Ooldstadt. === Bedeutsame Unnernehmen === '''Hightech''' Meiningen is en Zentrum för [[Mikroelektronik]] un [[Informationstechnologie]]. Dat wichtigste Unnernehmen is [[ADVA Optical Networking|Adtran]], dat weltwiet arbeidt un hier Entwicklung un Produktion hett. Weetere Firmen sünd ''ABS electronic GmbH'' un ''Nanoplus GmbH'', de Laser för Messen un Telekommunikatschoon herstellt. Mehrere Betrieben sünd tosamen in’n „Fiber Optical Valley“. '''Metallverarbeitung un Maschinenbau''' Dat bekanntste Unnernehmen is dat [[Dampflokwerk Meiningen]] vun de [[Deutsche Bahn]]. Hier warrt Dampflokomotiven un annere Schienenfahrzeugen instand sett. De [[Winkhaus (Unternehmen)|August Winkhaus SE]] produziert Beschläge un Sekerheitstechnik. Ok wichtig sünd [[MIWE|MIWE Michael Wenz GmbH]], ''Lemuth GmbH'', ''PTM Meiningen'' un ''Weisskopf-Werkzeuge GmbH''. In’n Werk vun [[Purmo]] warrt Heizkörper maakt. Im Industriegebiet Rohrer Barg sünd ok Firmen as ''MZA Meyer-Zweiradtechnik GmbH'', de Ersatzdelen för [[Simson (Unternehmen)|Simson]] produziert. '''Lebensmiddelen''' Dat [[Backhaus Nahrstedt]] is de gröttste Handwarksbetrieb in de Region. De ''Meininger Wurstspezialitäten GmbH'' stellt Wurstwaren her, de ok överregional verköfft warrt. Ok gifft dat de Marke „Meininger Bier“. '''Kultuur un Dienstleistung''' Dat [[Staatstheater Meiningen]] is en groot Arbeidgever. De [[Rhön-Rennsteig-Sparkasse]] is dat wichtigste Kreditinstituut. De [[Stadtwerke Meiningen]] versorgt de Stadt mit Energie un betreibt ok Freizeitanlagen. De [[Süd-Thüringen-Bahn]] bedrievt mehrere Bahnlinien, un de [[Meininger Busbetrieb]] is för den Nahverkehr tostännig. ==== Industriebauwarken ==== * De Kamin vun dat fröhere Heizkraftwark (103 m hoog) warrt hüt as Funkturm brukt. * De Hallen == Persönlichkeiten == [[Datei:Georg II. Sachsen-Meiningen.jpg|mini|hochkant|Hartog Georg II.]] De bekanntste Persönlichkeit vun de Stadt Meiningen is de Hartog [[Georg II. (Sachsen-Meiningen)|Georg II.]] He weer en kunstsinnigen Monarch, de de Kunst in de Stadt stark fördert hett un sik vör allen dem [[Theater]] un de [[Hofkapelle (Orchester)|Hofkapelle]] towendt hett. Mit sien wiedergehende Theaterreform, de bet hüt op de Bühn un in’n Film nawarkt, maak he sien Residenz in Europa bekannt un leggte de Grundlaag för den Ruf vun Meiningen as Kunst- un Kultuurstadt. Georg II. trat ok as liberaal Staatsoberhaupt un Reformator in de Landespolitik op. '''Weitere Personen:''' To Ehrnborger un annere Persönlichkeiten, de in Meiningen boren sünd oder dor besünners wirkt hebben: * [[Liste der Ehrenbürger von Meiningen]] * [[Liste von Persönlichkeiten der Stadt Meiningen]] == Sonstiges == === Mundort === Meiningen lag bi sien Gründung in’t Kerngebiet vun dat [[Frankenreich]] un höört sietdem to den noordwestlichen Deel vun den [[Ostfränkische Dialekte|ostfränkschen Spraakruum]], de wedderüm to den [[Oberdeutsche Dialekte|oberdüütschen Spraakruum]] höört. Hier warrt [[Hennebergisch]] snackt. Dat „Mäninger Platt“, en stadteigenen Dialekt, warrt hüt meist bloots noch vun öllere Lüüd bruukt. === Beinomen === En olen Beinam is siet dat Middelöller ''Meinunga Porta Franconia''. As noordlichste Stadt vun dat [[Hochstift Würzburg]] goll Meiningen as „Pforte“ vun [[Franken (Region)|Franken]]. Siet de frühe Neeitied warrt de Stadt ok ''Harfenstadt'' nöömt, wiel de Grundriss vun de Ooldstadt an en [[Harfe]] erinnert. In’t 19. Johrhunnerd keem de Beinam ''Kloßheim an de Soße'' op. Mit „Soße“ is de Fluss [[Werra]] meent. Na en Sage kreeg de Stadt dat Rezept vun de [[Thüringer Klöße]] vun [[Frau Holle]], un de „Hütes“ wurren en typische Spiese. Rund 1900 warrt Meiningen ok ''Bankenstadt'', ''Garnisonsstadt'' un ''Eisenbahnerstadt'' nöömt. De bekanntste Beinam is ''Theaterstadt'', wegen de lange Traditschon vun dat Meininger Theater. Siet de [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] warrt de Stadt ok ''Kunst- un Kultuurstadt'' nöömt. Am 9. Mai 2000 kreeg Meiningen den Titel ''Q-City'' vun de Sendung [[Quarks & Co]] mit [[Ranga Yogeshwar]] un de [[Universität Kaiserslautern]]. Siet 2007 is Meiningen de eerste ''[[Mitteldeutscher Rundfunk|MDR]]-Sängerstadt''. 2012 wurr Meiningen bi [[Mission Olympic]] as „Deutschlands aktivste Stadt“ uttünt. === Zitate un Spröök === Mehrere Persönlichkeiten hebbt sik över Meiningen uttlaat. [[Johann Sebastian Güth]] (1672): „Es ist die Stadt gelegen in einem schönen lustigen Wiesengrund … Sie ist erbaut in Form einer Harpfen.“ [[Jean Paul]] (um 1803): „In Meiningen hatte sie es besser. Wahre Kultur gibt es noch unendlich selten in Deutschland.“ [[Georg Brückner]] (1853): „Die Grundzüge der Meininger sind ursprünglich Gutmütigkeit …“ [[Richard Wagner]] (1877): „Es gibt viele Meinungen, aber nur ein Meiningen.“ Ok gifft dat plattdüütsche Spröök as: „Die Mäninger gehn berwess üwern Märt un ferze, daß die Stäh querze.“ === Meininger Hymne === De [[Meininger Hymne]] wurr vun [[Ludwig Bechstein]] dicht. === Na Meiningen benöömte Objekten === In vele Städer gifft dat Straaten un Plätz, de na Meiningen benömt sünd. 1915 kreeg en Frachtschipp vun de [[Norddeutscher Lloyd]] den Naam „Meiningen“. En groot [[Segelflugzeug]] (1929/30) weer ok „Meiningen“ nöömt. De „[[Schneepflug Bauart Meiningen]]“ un Dampfspeicherloks dragen den Naam vun de Stadt. 2005 kreeg en [[ICE 2]]-Tog den Naam „Meiningen“, un ok mehrere Togen vun de [[Süd-Thüringen-Bahn]]. == Literatur == * Staatliche Museen Meiningen (Hrsg.): ''Südthüringer Forschungen – Beiträge zur Meininger Stadtgeschichte.'' Heft 17, 1982. * Ingrid Reißland: ''Denkmale der Innenstadt.'' Kulturbund der DDR, 1982. * Reißland/Heinritz: ''Meininger Ansichten.'' Staatliche Museen Meiningen, 1982. * Stadtverwaltung Meiningen (Hrsg.): ''Meiningen – In der Porta Franconia.'' Geiselmann Druck, Leipheim 1990. * Peter Schmidt-Raßmann: ''Meiningen – wie es früher war.'' Wartberg-Verlag, Gudensberg-Gleichen 1992, ISBN 3-925277-82-X. * Ramona Schäfer: ''Erinnerungen an Meiningen.'' Sutton Verlag, Erfurt 1999, ISBN 3-89702-101-3. * Wilhelm Pocher: ''Weiße Fahnen über Meiningen.'' Stadtarchiv Meiningen 2000. * Kuratorium Meiningen (Hrsg.): ''Lexikon zur Stadtgeschichte Meiningen.'' Bielsteinverlag, Meiningen 2008, ISBN 978-3-9809504-4-2. * Hennebergischer Verein für Altertumsforschung, Hrsg.: ''Chronik der Stadt Meiningen von 1667–1834''. ** Teil I, Meiningen 1834 ([https://books.google.de/books?id=_ds_AQAAIAAJ&printsec=frontcover Digitalisat]) == Weblinks == {{Commonscat}} {{Wikivoyage}} {{Wikisource}} * [https://www.meiningen.de/ Offizieller Internetauftritt der Stadt Meiningen] * {{dmoz|World/Deutsch/Regional/Europa/Deutschland/Thüringen/Landkreise/Schmalkalden-Meiningen/Städte_und_Gemeinden/Meiningen|Meiningen}} == Nawiesen == <references responsive />{{Normdaten|TYP=g|GND=4038453-6|LCCN=n81073907|VIAF=151280285}} [[Kategorie:Meiningen| ]] [[Kategorie:Ort im Landkreis Schmalkalden-Meiningen]] [[Kategorie:Ehemalige deutsche Landeshauptstadt]] [[Kategorie:Ehemaliger Residenzort in Thüringen]] [[Kategorie:Ehemalige Herzogsresidenz]] [[Kategorie:Ehemalige Hauptstadt (Deutschland)]] [[Kategorie:Kreisstadt in Thüringen]] [[Kategorie:Ort an der Werra]] [[Kategorie:Ersterwähnung 982]] [[Kategorie:Stadtrechtsverleihung im 13. Jahrhundert]] etzl5lt93qliiciwjkv9gauc2o491lu 1062137 1062136 2026-04-08T10:37:16Z Flaverius 21322 1062137 wikitext text/x-wiki {{GemeenboxWD |NAAM = Meiningen |NAAM_INHEEMSCH = Männinge |SITT = |STAAT = Düütschland |LIGGT_IN = [[Bundsland (Düütschland)|Bundsland]]: [[Döringen]] [[Landkreis]]: [[Landkreis Schmalkalden-Meiningen|Schmalkalden-Meiningen]] |WAPEN = Wappen Meiningen.svg |FLAGG = |MOTTO = |KOORT = |KOORT2 = |FLACH = |HÖÖCHD = |HÖÖCHD_REF = |KOOR_NS = 50.567778 |KOOR_OW = 10.415556 |INWAHNERS = |INWAHNERS_TIET = |POSTLEETTALL = |VÖRWAHL = |BÖRGERMEESTER = |WEBSTEED = |ÖÖRD = |GEMEENSLÖTEL = }} [[Datei:Markt2011a.jpg|mini|300px|Blick över den [[Marktplatz (Meiningen)|Markt]] to’n [[Postamt Meiningen|Postamt]] hen (2011)]] '''Meiningen''' (op Männinger Platt: ''Män(n)inge'') is ene [[Kreisstadt]] in den fränksch präägten Süüdwesten vun’n Freestaat [[Döringen]]. De [[Middelstadt]] is de Sitt vun de Kreisverwalten un de gröttste Stadt in’n [[Landkreis Schmalkalden-Meiningen]]. Se is dat Kultuur- un Justizzentrum in Süüddöringen, een wichtig weertschoplich Zentrum vun de Region un Deel vun dat ''{{lang|der|[[Oberzentrum Südthüringen]]}}''.<ref name="TL">{{Internetquelle |url=https://parldok.thueringer-landtag.de/ParlDok/dokument/99202/gesetz_und_verordnungsblatt_nr_12_2024.pdf |titel=Gesetz- un Verordnungsblatt för den Freestaat Thüringen Nr. 12/2024, Afschnid 2.2.5 |hrsg=Thüringer Landdag |format=PDF |abruf=2025-03-29}}</ref> Meiningen liggt an de [[Werra]], het in’t Stadtzentrum gröttere Parkanlagen un vele [[Klassizismus|klassizistische]] Bowarken. De histoorsche Ooldstadt is noch vun den [[Watergraven]] uut dat Middelöller ümgeven. Meiningen wurr as fränksch Königsgood grünnt un 982 to’n eersten Mal in’n Oorkunnen nöömt. Af 1008 höör dat över meer as een halv Jaardusend to dat [[Hoogstift Wörzborg]] un wuss wegen siene gode Laag gau to de wichtigste Stadt in dat hüdige Süüddöringen ran. Disse Stand kunn se af 1583 as Verwaltenssitt vun dat [[Henneberger Land]] un af 1680 as Höövd- un Residenzstadt vun dat [[Hartogdoom Sassen-Meiningen]] bet in’t 20. Jaarhunnerd bibehollen. Bekannt wurr de Stadt ook dör de Theaterreform ünner Hartog [[Georg II. (Sassen-Meiningen)|Georg II.]] un de [[Meininger Hofkapelle]] ünner bekannten Dirigenten as [[Hans von Bülow]] un [[Max Reger]]. == Geografie == === Geograafsche Laag === Meiningen liggt zentraal in Düütschland un höört to de [[Franken (Region)|Region Franken]], de vun Bayern över de Landsgrenz weg ook bet na Döringen rin langt. De Stadt liggt in’n Werradaal an den Oostrand vun de [[Rhön]] op en Höögd twüschen 280 m un 470 m. De Stadt grenzt mit den Oordsdeel [[Henneberg (Meiningen)|Henneberg]] direkt an den Freestaat Bayern un bet to de hess’sche Landsgrenz sünd dat rund 25 Kilometer. De Werra flütt vun Süüd na Noord dör der Stadt. Meiningen is ümgeven vun een not Woold bedeckt Högel- un Bargland. De Dalen daarmang warrt meist för de Bueree bruukt. In’n Noorden un Oosten liggt dat Vörland vun den [[Döringer Wold]], in’n Westen de Rhön, in’n Süden sluut sik dat [[Grabfeld]] un in’n Südosten dat Werradaal an. Meiningen höört touristisch to dat ''Reisegebiet Rhön'' mit dat [[Biosphärenreservat Rhön]], to dat de Oordsdelen [[Herpf]], [[Stepfershausen]] un [[Träbes]] höört. Bet to de [[Metropolregion]] [[Rhein-Main-Gebiet|Rhein-Main]], de sik bet [[Fulda]] uutdehnt, sünd dat 65 Kilometer. Ehr Zentrum [[Frankfurt am Main]] is 160 Kilometer weg. De neegsten Grootstäder sünd de döringsche [[Land (Düütschland)|Landeshöövdstadt]] [[Erfurt]] (80 km) un dat [[Unterfranken|unnerfränksche]] [[Wörzborg]] (105 km). In’t Johr 2000 kreeg de Stadt den Titel ''Q-City'' vun de [[Universität Kaiserslautern]] ünner [[Bernd Streich]], de in Opdrag vun de [[WDR]]-Sendung [[Quarks & Co]] mit [[Ranga Yogeshwar]] en [[geowetenschop]]liche Studie över den optimalen Standort vun en Stadt in Düütschland dörchföhrt hett.<ref>{{Webarchiv |url=http://www.urban-is.de/Quellennachweis-Internet/StadtPlanung%40CD/WDR-Quarks%26Co/03.htm |text=WDR – De „heimliche Höövdstadt“ Q-City |wayback=20200124050347 |archiv-bot=2022-12-14 15:11:05 InternetArchiveBot}}.</ref> === Geologie === [[Datei:OpenTopomap Meiningen.jpg|mini|links|Topografie vun de Karnstadt – Born: OpenTopoMap (2015)]] De Stadt liggt in dat Rebeed vun de [[Werra-Gäuplatten]]<ref name="BfN">Bundesamt för Naturschutz (BfN).</ref>, dat in Döringen as [[Meininger Kalkplatten]]<ref name="TLUG">Döringsche Landesanstalt för Umwelt un Geologie (TLUG).</ref> betekent warrt. In de DDR-Tied heet dat Rebeed ''Meininger [[Trias (Geologie)|Triasland]]''. De Werra-Gäuplatten sünd en to de [[Mainfränkische Platten|Mainfränkschen Platten]] höörend [[Muschelkalk]]-Plattenrebeed, dat sik na Südosten langs de Werra bet in de Neegde vun [[Coburg]] un na Süden bet na [[Mellrichstadt]] sowie in dat Grabfeld hen utdehnt. De Mainfränkschen Platten höört to de [[Naturräumliche Haupteinheiten Deutschlands|naturrüümliche Hööpteinheit]] ''[[Südwestdeutsches Stufenland|Südwestdüütsches Schichtstufenland]]''.<ref name="BfN" /> De höögste Barg in dat Stadtgebiet is mit 539 Meter de ''Hohe Berg'' bi den Oordseel Stepfershausen. To’n Stadtrebeed höört ok de Oosthang vun den [[Gebaberg]] bi Träbes mit bet to 750 m Höögtandeel. Westlich un ööstlich vun de Stadt liggt [[Hochebene]]n twüschen 440 un 480 Meter, de fröher en tosamenhängend Plateau weer, in dat sik de Werra un ehr Nebenflöten deep insneden hebbt. De Dalsaal liggt bi 280 Meter, so dat dat Höögtverschil bet to 200 Meter bedraagt. Geologische Kräften sorgen bet in de jüngste Erdgeschicht för en langsam Afglieden vun de Westhangen in dat Werradal. So entstand vör rund 20.000 Johr de [[Goetz-Höhle]], de gröttste begehbare Spalt- un Kluftgrotte vun Europa mit bet to 50 Meter hoge Spalten. De Muschelkalkplateaus warrt an beede Sieden flankiert vun de Bargmassiven [[Dolmar]] ({{Höhe|739}}) un Gebabarg ({{Höhe|751}}), beide erloschene Vulkanen mit [[Basalt]]kuppen, de to de Rhön höört. In Meiningen begint de na Noorden bzw. langs de Werra führende Naturraum ''Werraaue Meiningen-[[Wartha (Eisenach)|Wartha]]''<ref>{{Webarchiv |url=http://www.bfn.de/0311_landschaft.html?&no_cache=1&tx_lsprofile_pi1%5Blandschaft%5D=448&tx_lsprofile_pi1%5Baction%5D=show&tx_lsprofile_pi1%5Bcontroller%5D=Landschaft&cHash=fcdd0b7638756c93da3c37d5b408d221 |text=Landschaftssteckbrief 35901 – Werraaue Meiningen-Wartha |wayback=20160814195322}}</ref> bzw. ''Werraaue Meiningen-[[Vacha]]''.<ref>[https://www.thueringen.de/imperia/md/content/tlug/abt3/raum/nat_raum.pdf De Naturrüüm vun Döringen], abrufen am 14. August 2016.</ref> === Stadtrebeed === [[Datei:MGNmarktkirche.ogg|mini|Marktplatz mit Soot]] Vun de Gesamtfläch vun 123,03 km² sünd rund 46 % Woold. Siedlungs- un Verkehrsflächen, meist in’t Werradal op 280–400 m, maakt rund 16 % ut. De Ortdeel un dat Gewerbegebiet [[Dreißigacker]] sowie dat Industriegebiet „Rohrer Barg“ liggt op rund 450 m hoge Hochflächen westlich un oostlich vun dat Dal. De Kernstadt hett en kompakt Stadtbild; de bebaute Fläch (mit Parkanlagen) bedraagt rund 7 km². De Bevölkerungsdichte liggt bi rund 2800 Inwahners per km². Mit de [[Umland]]gemeenen [[Untermaßfeld]], [[Obermaßfeld-Grimmenthal]] un [[Ritschenhausen]] bildet Meiningen en [[Agglomeration|Stadtregion]].<ref name="TLUG" /> {{Panorama|Panorama 05 W1.jpg|1200|Panorama vun de Kernstadt – links [[Jerusalem (Meiningen)|Jerusalem]] – midden un rechts dat [[Historische Altstadt (Meiningen)|Zentrum]] – achter de oostlichen Stadtdeelen un de Drachenbarg}} ==== Stadtgliederung ==== De Stadt gliedert sik in elf Stadtdeelen, dorvun acht [[Öffentliche Verwaltung|administrative]] Stadtdeelen: de [[Kernstadt]] (Innenstadt mit [[Historische Altstadt (Meiningen)|Ooldstadt]], Nordstadt, Ooststadt, Südstadt, [[Jerusalem (Meiningen)|Jerusalem]], [[Helba (Meiningen)|Helba]] un [[Welkershausen]]) sowie söven Ortdeelen mit egen Verfassung: Dreißigacker, Herpf, Henneberg mit Einödhausen un Unterharles, Stepfershausen mit Träbes, Sülzfeld, Walldorf un Wallbach. Am 31. Dezember 2022 weren in’t [[Melderegister]] 26.017 Börgers mit [[Wohnsitz (Deutschland)|Hööftwohnsitz]] inragen (Gebietsstand 1. Januar 2024). Dorto keemen 1.307 mit [[Nebenwohnsitz]]. Dat is tegenöver 2021 en Stieg vun etwa 1 % (HWS) un 4 % (NWS).<ref name="Daten">[https://www.meiningen.de/rathaus-politik/buergerservice/rathaus-digital/buergerservice Stadt Meiningen, Bürgerservice] ''Jahresrückblick 2021'', 24. März 2022.</ref> [[Datei:Stadt Meiningen 2024w.png|mini|Översichtskarte Stadt Meiningen]] {| class="wikitable" style="text-align:right" |- class="hintergrundfarbe6" !Stadtdeel !Hööftwohnsitz !Nebenwohnsitz !Inwahners gesamt !Fläch in km² |- | style=text-align:left | Kernstadt Meiningen | 19.269 | 1.072 | 20.341 | 34,27 |- | style=text-align:left | [[Dreißigacker]] | 1.393 | 75 | 1.468 | 7,11 |- | style=text-align:left | [[Henneberg (Meiningen)|Henneberg]], [[Einödhausen]] un [[Unterharles]] | 581 | 25 | 606 | 13,20 |- | style=text-align:left | [[Herpf]] | 863 | 35 | 898 | 18,08 |- | style=text-align:left | [[Stepfershausen]] un [[Träbes]] | 612 | 27 | 639 | 15,75 |- | style=text-align:left | [[Sülzfeld]] | 840 | ? | 840 | 17,39 |- | style=text-align:left | [[Wallbach (Meiningen)|Wallbach]] | 350 | 7 | 357 | 5,07 |- | style=text-align:left | [[Walldorf (Meiningen)|Walldorf]] | 2.109 | 66 | 2.175 | 12,16 |- class="hintergrundfarbe5" | style=text-align:left | Meiningen (gesamt) | '''26.017''' | '''1.307''' | '''27.324''' | '''123,03''' |- |} <small>Quellen: Einwohnermeldeamt Meiningen 2022; Stadt Meiningen – Jahresrückblick 2022.</small> === Navergemenen === An dat Stadtrebeed grenzt (vun Noord uut in Wieserricht): Stadt [[Wasungen]] (11 km), [[Utendorf]] (4,5 km), [[Kühndorf]] (6,5 km), [[Rohr (Thüringen)|Rohr]] (6 km), [[Ellingshausen]] (4,5 km), [[Obermaßfeld-Grimmenthal]] (4,5 km), [[Untermaßfeld]] (4 km), [[Grabfeld (Gemeinde)|Grabfeld]] (OT [[Jüchsen]], 11,5 km), Stadt [[Mellrichstadt]] (Bayern, 17,3 km), [[Rhönblick]] (10 km), [[Unterkatz]]/[[Wahns]] (12/11 km), [[Rippershausen]] (6 km) un [[Mehmels]] (9 km). De Afstänn sünd in Luftlien vun’n Markt meten.<ref>Gemeten mit Geoproxy Döringen.</ref> === Klima === Dat Werradaal liggt schuult vun den Bargkeden Rhön un Döringer Wold ümto, wat för en mild Klima sorgt.<ref>Flächennutzungsplan Meiningen, Kapitel 2.4.2, 2005.</ref> [[Datei:Wetterwarte Meiningen.jpg|mini|Wedderstatschoon in Dreißigacker]] In de Karnstadt gifft dat keen offizielle Wedderstatschoon, man in Dreißigacker (450 m) steiht ene Statschoon vun den Düütschen Wedderdeenst. Dör den Höögdünnverscheel sünd de Temperaturen in de Stadt rund 1,5 °C höger. De [[Jahresmitteltemperatur]] (1991–2020) liggt bi 8,31 °C (Stadt: ca. 9,8 °C).<ref name="Wetter">DWD – Wetterdaten 1991–2020.</ref> Hööchste Temperatuur: 36,3 °C (25. Juli 2019), leegste: −18,5 °C (12. Februar 2012).<ref name="Wetter" /> De dörsnittliche [[Niederschlag#Niederschlagsmenge|Nederschlag]] liggt bi 648 mm, also ünner den düütschen Dörsnitt vun 791 mm.<ref name="WetterD">DWD – Daten för Düütschland.</ref> De jährliche Sünnschienduur bedraagt 1571 Stunnen.<ref name="Wetter" /> De windschuult Laag sorgt för wenig Störm, man kann to [[Inversionswetterlage]]n föhren. De Luftqualitat is wegen wenig Industrie un moderne [[Energie]]n good.== Politik == {{Doppeltes Bild|rechts|Meiningen, Schloss Elisabethenburg 18.jpg|240|Meiningen-Landtag.jpg|220|Höövdsitt vun de Stadtverwalten|[[Landtagsgebäude (Meiningen)|Ehemaliger Meininger Landdag]]}} == Geschicht == {{Hauptartikel|Geschichte der Stadt Meiningen}} Eerste Sporen vun Besiedeln wurren 2015 bi en archäologische Utgraven in de Ooldstadt bi’n Töpfemarkt funnen.<ref>[https://www.archaeologie-online.de/magazin/nachrichten/ausgrabungen-am-schwabenbergtoepfemarkt-in-meiningen-35209/ www.archaeologie-online.de]</ref> Dor wurren Reste ut dat [[Endneolithikum]] funnen, dorünner Pfostengruven, Keramik un Steenwarktügen vun de [[Schnurkeramische Kultur]]. Ok Reste vun en [[Kelten|keltische]] Siedlung ut de Hallstatttied sünd bekannt. Meiningen wurr as fränksch Königsgood gründt un lag in de Mark „Meiningermarca“ in’n Gau Grabfeld. De Laag an en Flussövergang un Handelswegen lett vermoden, dat de Oort al in’t 7. Johrhunnerd entstahn is. === Eerstnöömen bet 1680 === De eerste urkundliche Nöömung is ut dat Johr 982, as Kaiser [[Otto II. (HRR)|Otto II.]] dat Königsgood an de Kark in [[Aschaffenburg]] övergeev. Um 1000 wurr de [[Stadtkirche (Meiningen)|Stadtkark St. Marien]] baut. 1008 keem Meiningen to dat [[Bistum Würzburg]] un bleev dor över 500 Johr. 1153 kreeg de Stadt eerste Rechte, 1230 wurr se as Stadt nöömt. 1344 kregen de Börgers de sülven Rechte as in [[Schweinfurt]]. De Stadt weer Deel vun den Fränkschen Städtebund un later vun dat [[Fränkischer Reichskreis|Fränksche Riekkries]]. 1542 keem Meiningen to de [[Grafen von Henneberg]], 1583 to dat [[Herzogtum Sachsen]]. In’t 16. un frühe 17. Johrhunnerd bloihte de Stadt dör Textilhandwark, wat dör den Dörtigjährigen Krieg abrupt en Enn keem. 1660 keem Meiningen to [[Sachsen-Altenburg]] un 1672 to [[Sachsen-Gotha]]. === 1680 bet 1918 === 1680 gründte [[Bernhard I. (Sachsen-Meiningen)|Bernhard I.]] dat [[Herzogtum Sachsen-Meiningen]] un maakte Meiningen to Residenzstadt. Dat [[Schloss Elisabethenburg]] wurr baut, un 1690 ontstunn de [[Meininger Hofkapelle]]. In 1813 lagerte en groot russisch Heer bi Meiningen. 1831 wurr dat Hoftheater opmaakt. Mit de [[Bahnstrecke Eisenach–Lichtenfels|Werrabahn]] kreeg de Stadt 1858 en Bahnanschluss. Unner [[Georg II. (Sachsen-Meiningen)|Georg II.]] wurr dat Theaterwesen reformeert un europaweit bekannt. En groot Stadtbrand 1874 zerstöörte vele Deele vun de Innenstadt, de denn in klassizistischen Stil wedderopbaut wurr. 1880 keem [[Hans von Bülow]] as Dirigent na Meiningen. 1914 wurr dat spätere [[Dampflokwerk Meiningen]] gründt. === Weimarer Republik un NS-Tied === Na 1918 wurr Meiningen Hauptstad vun den [[Freistaat Sachsen-Meiningen]] un keem 1920 to [[Döringen]]. In de NS-Tied wurren Kasernen baut, un de [[Synagoge Meiningen]] wurr 1938 zerstöört. 1945 wurr de Stadt bi en sworen Luftangreep schwer beschadigt. Kort dorop keem se ünner amerikanische un denn sowjetische Besetten. === DDR-Tied === Vun 1952 bet 1990 weer Meiningen Deel vun den Bezirk Suhl. En niegen Stadtdeel „Jerusalem“ ontstunn dör Industrieansiedeln. 1989 weer de Stadt en wichtig Ort vun de politische Wende. === Na de Weddervereenen === 1990 keem Meiningen wedder to den Freestaat Döringen. 1994 wurr se Kreisstadt vun dat Landkreis Schmalkalden-Meiningen. Mit de [[Bundesautobahn 71|A71]] kreeg de Stadt 2003 en Autobahnanschluss. In de letzten Johrn wurren meerdere Dörpen in de Stadt ingliedert. 2023 verleggte [[Frank-Walter Steinmeier]] sienen Amtssitt för kort na Meiningen. === Religionen === ==== Konfessionsstatistik ==== 2011 weren 22,4 % evangelisch, 5,0 % katholsch un 72,6 % ahn Konfession. 2020 lag dat bi 21,4 % evangelisch, 4,3 % katholsch un 74,3 % anners oder ahn. ==== Karkgemeenen ==== '''Evangelisch''' Dör de Reformation wurr Meiningen 1544 evangelisch. De wichtigste Kark is de [[Stadtkirche (Meiningen)|Stadtkark Unserer lieben Frauen]]. Hüt is de Stadt Sitz vun en Kirchenkries. '''Katholsch''' Na lange Tied in Diaspora ontstunn in’t 19. Johrhunnerd wedder en katholsch Gemeen. Hüt höört se to dat [[Bistum Erfurt]]. '''Neuapostolsch''' De neuapostolsche Gemeen hett en egen Kark un rund 300 Glövigen. '''Jüdisch''' En jüdische Gemeen bestunn bet 1938. De [[Synagoge Meiningen]] wurr in de Pogromnacht zerstöört. === Ingemeendungen === Ingliedert wurren Helba (1923), Welkershausen (1936), Dreißigacker (1990), Herpf (2010) un meerdere weitere Oortschaften 2019–2024. == Politik == Meiningen is en [[Kreisstadt]] in [[Döringen]] mit en Inzugsrebeed vun rund 123.000 Inwahners as Kreisstadt, etwa 60.000 in’t Middelrebeed un rund 44.500 in’t Grundversorgungsrebeed.<ref name="TL2">{{Internetquelle |url=https://parldok.thueringer-landtag.de/ParlDok/dokument/99202/gesetz_und_verordnungsblatt_nr_12_2024.pdf |titel=Gesetz- un Verordnungsblatt för den Freestaat Thüringen Nr. 12/2024, Tabelle 3a |hrsg=Döringer Landdag |format=PDF |abruf=2025-03-29}}</ref> [[Datei:Erfüllende Gemeinde Meiningen 2019.PNG|mini|Erfüllende Gemeen Meiningen]] In de [[Raumordnung]] höört de Stadt funktionsteilig to dat [[Oberzentrum Südthüringen]].<ref name="TL" /> To de överregionalen Funkschonen höört dat [[Justizzentrum Meiningen]] mit meerdere Gerichten un de Staatsanwaltschop, dat [[Staatsarchiv Meiningen]], dat [[Staatstheater Meiningen]], de [[Meininger Hofkapelle]] sowie de [[Thüringer Fachhochschule för öffentliche Verwaltens]] un dat [[Bildungszentrum vun de Thüringer Polizei]]. Disse Inrichtens sünd deels för ganz Döringen, deels för de Regioon Südwestdöringen zustännig. In Kultuur un Gesunheitspfleeg hebbt de [[Meininger Museen]] un dat [[Helios Klinikum Meiningen]] ok överregionale Bedüüden. Doröver rut gifft dat en Afdeelen Soziales vun dat [[Thüringer Landesverwaltungsamt]], en [[Flurbereinigung|Flurneuordnungsamt]] un dat [[Dekanat Meiningen]] in’t [[Römisch-katholische Kark|römisch-katholische]] [[Bistum Erfurt]]. === Erfüllende Gemeen Meiningen === De Stadt övernimmt as [[Verwaltungsgemeinschaft un erfüllende Gemeen (Thüringen)|erfüllende Gemeen]] de Verwaltensarbeid för de selbststännigen Naaberdörpen [[Rippershausen]] un [[Untermaßfeld]]. De Stadtverwalten is dormit för insgesamt 28.092 Inwahners zustännig (Stand 31. Dezember 2022). {| class="wikitable" style="text-align:left" |- class="hintergrundfarbe6" !Gemeen !Inwahners !Fläch in km² |- | Meiningen Stadt | style=text-align:right | 26.017 | style=text-align:center | 123,03 |- | Rippershausen | style=text-align:right | 801 | style=text-align:center | 11,50 |- | Untermaßfeld | style=text-align:right | 1.274 | style=text-align:center | 10,79 |- class="hintergrundfarbe5" | Erfüllende Gemeen Meiningen | style=text-align:right | 28.092 | style=text-align:center | 145,32 |- |} === Stadtrat === De Stadtrat hett 30 Sitzen. Dorto kümmt de [[Bürgermeister]], de dat Amt vun [[Fabian Giesder]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) innehett. De Kommunalwahlen vun 1999, 2004, 2009, 2014 un 2019 leverten disse Resultaten (Sitzverdeelung 2019 '''fett'''): {| class="wikitable" style="text-align:center;" |- class="hintergrundfarbe6" | colspan="2" | Parteien un Wählergruppen | % 1999 || Sitze 1999 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2004 || Sitze 2004 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2009 || Sitze 2009 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2014 || Sitze 2014 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2019 || '''Sitze 2019''' |- | style="text-align:left" | SPD | style="text-align:left" | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]] | 14,9 | 5 | 10,8 | 3 | 15,7 | 5 | 26,5 | 10 | 33,6 | '''10''' |- | style="text-align:left" | CDU | style="text-align:left" | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands]] | 22,2 | 7 | 23,6 | 7 | 19,9 | 6 | 23,7 | 7 | 16,6 | '''5''' |- | style="text-align:left" | Linke | style="text-align:left" | [[Die Linke]] | 21,4 | 7 | 28,7 | 9 | 23,3 | 7 | 16,8 | 5 | 8,3 | '''2''' |- | style="text-align:left" | Pro Meiningen | style="text-align:left" | Freie Wähler | 37,0 | 11 | 29,1 | 9 | 23,8 | 7 | 15,7 | 4 | 12,1 | '''4''' |- | style="text-align:left" | Gröne | style="text-align:left" | [[Bündnis 90/Die Grünen]] | 4,5 | 0 | 7,8 | 2 | 9,8 | 3 | 7,9 | 2 | 8,7 | '''3''' |- | style="text-align:left" | AfD | style="text-align:left" | [[Alternative för Düütschland]] | – | – | – | – | – | – | – | – | 12,5 | '''4''' |- | style="text-align:left" | FDP | style="text-align:left" | [[Freie Demokratische Partei]] | – | – | – | – | 5,1 | 1 | 1,2 | 0 | 2,0 | '''1''' |- class="hintergrundfarbe5" | colspan="2" style="text-align:left" | Gesamt | 100 | 30 | 100 | 30 | 99,8 | 31 | 100 | 29 | 100 | '''30''' |} De [[Kommunalwahlen in Thüringen 2024|Kommunalwahl 2024]] brocht disse Resultaten: {| class="wikitable" style="text-align:center;" |- style="background:#FFEEAA" !Partei !Stimmenandeel !Sitze |- | SPD | 34,1 % | 10 |- | AfD | 26,1 % | 8 |- | CDU | 15,1 % | 5 |- | Linke | 6,1 % | 2 |- | Gröne | 5,0 % | 1 |- | Pro Meiningen | 8,9 % | 3 |- | Frauen/WG SH | 2,2 % | 1 |} Wahlbeteiligung: 59,8 %. === Bürgermeister === [[Bürgermeister]] weren 1990–1992 [[Horst Strohbusch]] un 1992–2012 Reinhard Kupietz. Siet 2012 is [[Fabian Giesder]] (SPD) in’t Amt un wurr 2018 un 2024 wedderwählt. === Wapen un Flagge === Dat Wapen wiest en sülvern Stadtmuur mit fief Törns; in dat apen Tor steiht en swarte Henn op en grönen Barg. De Flagge is gröön-witt mit dat Wapen in de Midd. === Städtepartnerschappen === * [[Neu-Ulm]] (Bayern) * [[Obertshausen]] (Hessen) * [[Bussy-Saint-Georges]] (Frankriek) * [[Meiningen (Vorarlberg)|Meiningen]] (Österreich) Freendschopliche Betrecken gifft dat to [[Adelaide]] in Australien, na de Königin [[Adelheid von Sachsen-Meiningen (1792–1849)|Adelheid]] benömt. == Kultuur == Meiningen hett besünners as fröhere, langjährege Residenzstadt un dör kunstsinnige Hartogen en umfangrieke un veelsoortige Kultuurlandschap. In’t 19. Jaarhunnerd schreven dat Hoftheater un de Hofkapelle Theater- un Musikgeschicht. To’n Bewahren vun dat kulturelle Arv dragen ünner annern de „[[Kulturstiftung Meiningen|Kulturstiftung Meiningen-Eisenach]]“, de „Meininger Theaterstiftung“ un de „Stiftung Meininger Baudenkmäler“ bi. För den Schutz vun de Kultuurgöder wurr 2019 de „Meininger Notfallverbund“ gründt, de ok een vun veer Notfallverbundzentren in Döringen is.<ref>[https://www.thueringen.de/th1/staatsarchive/standorte/meiningen/aktuelles/index.aspx Staatsarchiv Meiningen] Notfallverbund Meiningen.</ref> === Theater === ==== Staatstheater Meiningen ==== {{Hauptartikel|Staatstheater Meiningen}} Dat Staatstheater Meiningen is en Veer-Sparten-Theater un warrt vun Stadt, Landkreis un Land Döringen dragen. Dat Theater, 1831 gründt, biedt Musiktheater, Speel, Ballett, Puppentheater un Konzerten mit de [[Meininger Hofkapelle]]. Siet 2021 is [[Jens Neundorff von Enzberg]] Intendant. Besünner bedüütsam wurr dat Huus in’t Enn vun’t 19. Jaarhunnerd, as dat Ensemble „[[Meininger]]“ ünner [[Georg II. (Sachsen-Meiningen)|Georg II.]] en führende Rull bi de Entwickeln vun dat moderne Regietheater spelde. ==== Meininger Puppentheater ==== {{Hauptartikel|Meininger Puppentheater}} Dat Puppentheater wurr 1986 gründt un is siet 2021 Deel vun dat „Junges Staatstheater“. To’t Repertoire höört Stücken för all Ollerstufen, dorünner [[Der standhafte Zinnsoldat]] un [[Kondom des Grauens]]. Dat Ensemble hett weltwied Gastspelen maakt. ==== Bürgerbühne Meiningen ==== De Bürgerbühne gifft siet 2014 un maakt dat Lüüd ut Stadt un Region mööglich, sülvst op de Bühn to stahn. Jedes Johr warrt meerdere Inszenierungen opführt. ==== Kinder- un Jugendtheater Tohuwabohu ==== Dat Theater „Tohuwabohu“ gifft siet 1993 un geiht op en Jugendtheatergruppe ut de 1970er Johren torügg. Dat speelt an Scholen, Jugendzentren un annere Bühn. ==== Kulturbühne Meiningen ==== De Kulturbühne (siet 2020) is en Vereen för Theater, Konzerten, Lesungen un Tanzveranstaltungen. ==== SAT-Förderverein ==== De SAT-Förderverein organiseert Open-Air-Theaterstücken mit historischem Achtergrund an verschedene Spelsteden as de [[Burgruine Henneberg|Henneburg]] un dat [[Schloss Elisabethenburg]]. ==== Filmtheater ==== Dat eerste Kino („Metropoltheater“) wurr 1910 opmaakt. Hüt sünd de „Casino-Lichtspiele“ as modernes Multiplex-Kino mit meerdere Sälen in Bedriev. === Musik === ==== Meininger Hofkapelle ==== {{Hauptartikel|Meininger Hofkapelle}} De „Meininger Hofkapelle“ is een vun de öllsten Orchester in Europa. Se wurr 1690 vun [[Bernhard I. (Sachsen-Meiningen)|Bernhard I.]] gründt. Bekannte Dirigenten weren ünner annern [[Hans von Bülow]], [[Richard Strauss]] un [[Max Reger]]. Siet 2023 is [[Killian Farrell]] Generalmusikdirektor. ==== Musikscholen ==== Bekannt is dat [[Max-Reger-Konservatorium Meiningen]]. Dorto kümmt private Musikscholen as „Kling-Klang“ un „Musik College Holger Dreßler“. ==== Orchester ==== Naast de Hofkapelle gifft dat mehrere Orchester, dorünner dat „Stadtblasorchester“, dat „MRK-Sinfonieorchester“ un annere Ensembles. ==== Chöre ==== In Meiningen gifft dat vele Chöre, dorünner de Kantorei, Kinderchöre, Gospelchöre un de Theaterchor. === Museen === ==== Meininger Museen ==== De „[[Meininger Museen]]“ ünner dat Dack vun de [[Kulturstiftung Meiningen]] umfaten [[Schloss Elisabethenburg]], dat Theatermuseum un dat Baumbachhuus. Dat Slott wiest Sammlungen to Kunst, Musik- un Theatergeschicht. In’t Baumbachhuus geiht dat üm den Dichter [[Rudolf Baumbach]] sowie [[Friedrich Schiller]] un [[Jean Paul]]. ==== Deutsches Theatermuseum Meiningen ==== Bet 2029 entsteiht dat [[Deutsches Theatermuseum Meiningen]], dat en grote Dauerausstellung to 500 Johr Theatergeschicht bieden sall. ==== Weitere Museen ==== Dat [[Meininger Zweirad Museum]] wiest DDR-Fahrzeugen. De [[Dampflok Erlebniswelt Meiningen]] is en modernes Technikmuseum. Dat [[Dampflokwerk Meiningen]] biedt Führungen. === Galerien === De „Städtische Galerie ada“ wiest moderne Kunst. Dorto gifft dat weitere Galerien in’t Slott, in’t Justizzentrum un in’t Klinikum. === Bibliotheken un Archive === De Stadt- un Kreisbibliothek „Anna Seghers“ liggt in’t Stadtzentrum. Dorto gifft dat dat [[Stadtarchiv Meiningen]] un dat [[Thüringisches Staatsarchiv Meiningen]]. === Tourismus === De Kultuur- un Städtetourismus speelt en grote Rull. Besöker kamen för Museen, Theater un Veranstaltungen as de „Meininger Dampfloktage“. För Aktivurlauber gifft dat Radwegen as [[Werratalradweg]] un Wanderwegen as de „Milseburgweg“. Ok Camping un Waterwandern op de Werra sünd mööglich. === Sport === Meiningen wurr 2012 as „Deutschlands aktivste Stadt“ utdrückt. De Stadt is ok Etappenort vun de [[Deutschland Tour 2022]] wesen. ==== Sportvereene ==== De gröttste Vereen is de TSV Meiningen mit verschedene Sportarten. Dorto kümmt de PSV Meiningen un de Sektion vun den [[Deutscher Alpenverein]]. == Sehenswürdigkeiten == === Bauwarken === → ''Siehe ok: [[Liste der Kulturdenkmale in Meiningen]]'' ==== Slösser, Burgen, Villen ==== [[Schloss Elisabethenburg]]: Een vun de gröttsten Bauwarken vun de Stadt is disse barocke Dreiflügelanlage (1682–1692), de bet 1918 Residenz vun de Hartogen vun [[Sachsen-Meiningen]] weer. Hüt sünd hier de Museen, de Slottkark un Archiven ünnerbröcht. [[Schloss Landsberg (Meiningen)|Schloss Landsberg]]: Dat neugotische Slott wurr 1836–1840 as Lustslott baut. Hüt is dat en Hotel un Restaurant. In [[Henneberg (Meiningen)|Henneberg]] liggt de [[Burg Henneberg]], de Stammsitt vun de Grafen vun Henneberg. In [[Sülzfeld]] liggt dat Gut [[Gut Amalienruh|Amalienruh]], en fröher Sommersitt. To de Paläste höört dat [[Großes Palais (Meiningen)|Groote Palais]], dat [[Kleines Palais (Meiningen)|Lütte Palais]] un de [[Struppsche Villa]]. ==== Sakraalbauten ==== De [[Stadtkirche (Meiningen)|Stadtkark „Unserer lieben Frauen“]] geiht torügg bet üm 1000 un wurr över de Johrhunnerte utbaut. De moderne [[Katholische Kirche (Meiningen)|katholsche Kark „Unsere Liebe Frau“]] ontstunn 1967–1972. De barocke [[Schlosskirche (Meiningen)|Slottkark]] (1692) in’t Slott warrt hüt as Konzertsaal brukt. Weitere Karken gifft dat in Helba, Welkershausen, Herpf, [[Kirche Dreißigacker|Dreißigacker]], Walldorf un Sülzfeld. ==== Profaanbauten ==== Dat „Groote Huus“ vun dat [[Staatstheater Meiningen]] wurr 1909 baut. Dat [[Hotel Sächsischer Hof]] (1802) is en bekanntes historisches Hotel. In de Leipziger Straat stahn meerdere Bankbauten as de [[Deutsche Hypothekenbank Meiningen]]. Moderne Bauwarken sünd dat [[Justizzentrum Meiningen]], de [[Multihalle Meiningen]] un dat Freizeitzentrum „Rohrer Stirn“. ==== Fachwark- un Börgerhüüser ==== → ''Siehe ok: [[Fachwerkhäuser in Meiningen]]'' In de Innenstadt sünd noch vele historische Fachwarkhüüser, dorünner dat [[Büchnersches Hinterhaus]] (1596) un dat „Hartungsche Huus“. Ok steenene Börgerhüüser as dat [[Steinernes Haus (Meiningen)|Steinerne Huus]] sünd erholen bleven. ==== Denkmäler ==== In den [[Englischer Garten (Meiningen)|Englischen Goorn]] steiht dat Brahms-Denkmal (1899), dat eerste in Düütschland. Ok Denkmäler för [[Jean Paul]] un [[Max Reger]] sünd dor to finnen. Weitere Denkmäler gifft dat för [[Hans von Bülow]] un [[R == Wirtschaft un Infrastruktur == Meiningen is en traditschoneller Verwaltens- un Kultuurstandort un hett dor vele Arbeidsplätz. Ok stark vörhannen sünd medizinsche Inrichtens, Handwarksbetrieben un mittelstännische Unnernehmen in’n [[Maschinenbau]] un in de [[Hightech]]-Branche. De Industrie is dagegen weniger stark vertreden. In de 1980er-Johr harr de Stadt mit rund 20.000 de meeste Arbeidsplätz, wovun vele na 1990 dör Betriebstoosmaken un Afslaan vun Arbeid verluren gungen. '''Arbeidsplätz''' Im Juni 2025 harr Meiningen 14.899 Arbeidsplätz för sozialversicherte un geringfügig Beschäftigte, dorvun 2878 in’t produzierende Gewerbe. För sozialversicherte Beschäftigte güngen 12.880 Plätz, de vun 7519 Inpendlers un 5361 Inwahners besett weren. Tohoop kamen 2019 Plätz för geringfügige Beschäftigte. Vun de 9969 sozialversicherten Inwahners weren 4619 Utpendlers. De Arbeitsplatzdichte liggt bi 851. Meiningen hett üm 740 Betrieben un is de wichtigste Arbeidsmarkt in’n Landkreis. De gröttste Arbeidgever is dat [[Helios Klinikum Meiningen]] mit üm 1200 Beschäftigte, dorachter dat Landratsamt. De Stadt hett mehrere grötere Gewerbegebieten, dorünner dat „Gewerbegebiet Dreißigacker“, dat „Industriegebiet Rohrer Barg“ un den „Industriepark an de B19“. '''Handel''' Im Einzelhandel hett Meiningen en hohe Zentralität un Anziehungskraft för dat Umland. Rund 55 % vun de Geschäften sünd in de historische Ooldstadt. === Bedeutsame Unnernehmen === '''Hightech''' Meiningen is en Zentrum för [[Mikroelektronik]] un [[Informationstechnologie]]. Dat wichtigste Unnernehmen is [[ADVA Optical Networking|Adtran]], dat weltwiet arbeidt un hier Entwicklung un Produktion hett. Weetere Firmen sünd ''ABS electronic GmbH'' un ''Nanoplus GmbH'', de Laser för Messen un Telekommunikatschoon herstellt. Mehrere Betrieben sünd tosamen in’n „Fiber Optical Valley“. '''Metallverarbeitung un Maschinenbau''' Dat bekanntste Unnernehmen is dat [[Dampflokwerk Meiningen]] vun de [[Deutsche Bahn]]. Hier warrt Dampflokomotiven un annere Schienenfahrzeugen instand sett. De [[Winkhaus (Unternehmen)|August Winkhaus SE]] produziert Beschläge un Sekerheitstechnik. Ok wichtig sünd [[MIWE|MIWE Michael Wenz GmbH]], ''Lemuth GmbH'', ''PTM Meiningen'' un ''Weisskopf-Werkzeuge GmbH''. In’n Werk vun [[Purmo]] warrt Heizkörper maakt. Im Industriegebiet Rohrer Barg sünd ok Firmen as ''MZA Meyer-Zweiradtechnik GmbH'', de Ersatzdelen för [[Simson (Unternehmen)|Simson]] produziert. '''Lebensmiddelen''' Dat [[Backhaus Nahrstedt]] is de gröttste Handwarksbetrieb in de Region. De ''Meininger Wurstspezialitäten GmbH'' stellt Wurstwaren her, de ok överregional verköfft warrt. Ok gifft dat de Marke „Meininger Bier“. '''Kultuur un Dienstleistung''' Dat [[Staatstheater Meiningen]] is en groot Arbeidgever. De [[Rhön-Rennsteig-Sparkasse]] is dat wichtigste Kreditinstituut. De [[Stadtwerke Meiningen]] versorgt de Stadt mit Energie un betreibt ok Freizeitanlagen. De [[Süd-Thüringen-Bahn]] bedrievt mehrere Bahnlinien, un de [[Meininger Busbetrieb]] is för den Nahverkehr tostännig. ==== Industriebauwarken ==== * De Kamin vun dat fröhere Heizkraftwark (103 m hoog) warrt hüt as Funkturm brukt. * De Hallen == Persönlichkeiten == [[Datei:Georg II. Sachsen-Meiningen.jpg|mini|hochkant|Hartog Georg II.]] De bekanntste Persönlichkeit vun de Stadt Meiningen is de Hartog [[Georg II. (Sachsen-Meiningen)|Georg II.]] He weer en kunstsinnigen Monarch, de de Kunst in de Stadt stark fördert hett un sik vör allen dem [[Theater]] un de [[Hofkapelle (Orchester)|Hofkapelle]] towendt hett. Mit sien wiedergehende Theaterreform, de bet hüt op de Bühn un in’n Film nawarkt, maak he sien Residenz in Europa bekannt un leggte de Grundlaag för den Ruf vun Meiningen as Kunst- un Kultuurstadt. Georg II. trat ok as liberaal Staatsoberhaupt un Reformator in de Landespolitik op. '''Weitere Personen:''' To Ehrnborger un annere Persönlichkeiten, de in Meiningen boren sünd oder dor besünners wirkt hebben: * [[Liste der Ehrenbürger von Meiningen]] * [[Liste von Persönlichkeiten der Stadt Meiningen]] == Sonstiges == === Mundort === Meiningen lag bi sien Gründung in’t Kerngebiet vun dat [[Frankenreich]] un höört sietdem to den noordwestlichen Deel vun den [[Ostfränkische Dialekte|ostfränkschen Spraakruum]], de wedderüm to den [[Oberdeutsche Dialekte|oberdüütschen Spraakruum]] höört. Hier warrt [[Hennebergisch]] snackt. Dat „Mäninger Platt“, en stadteigenen Dialekt, warrt hüt meist bloots noch vun öllere Lüüd bruukt. === Beinomen === En olen Beinam is siet dat Middelöller ''Meinunga Porta Franconia''. As noordlichste Stadt vun dat [[Hochstift Würzburg]] goll Meiningen as „Pforte“ vun [[Franken (Region)|Franken]]. Siet de frühe Neeitied warrt de Stadt ok ''Harfenstadt'' nöömt, wiel de Grundriss vun de Ooldstadt an en [[Harfe]] erinnert. In’t 19. Johrhunnerd keem de Beinam ''Kloßheim an de Soße'' op. Mit „Soße“ is de Fluss [[Werra]] meent. Na en Sage kreeg de Stadt dat Rezept vun de [[Thüringer Klöße]] vun [[Frau Holle]], un de „Hütes“ wurren en typische Spiese. Rund 1900 warrt Meiningen ok ''Bankenstadt'', ''Garnisonsstadt'' un ''Eisenbahnerstadt'' nöömt. De bekanntste Beinam is ''Theaterstadt'', wegen de lange Traditschon vun dat Meininger Theater. Siet de [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] warrt de Stadt ok ''Kunst- un Kultuurstadt'' nöömt. Am 9. Mai 2000 kreeg Meiningen den Titel ''Q-City'' vun de Sendung [[Quarks & Co]] mit [[Ranga Yogeshwar]] un de [[Universität Kaiserslautern]]. Siet 2007 is Meiningen de eerste ''[[Mitteldeutscher Rundfunk|MDR]]-Sängerstadt''. 2012 wurr Meiningen bi [[Mission Olympic]] as „Deutschlands aktivste Stadt“ uttünt. === Zitate un Spröök === Mehrere Persönlichkeiten hebbt sik över Meiningen uttlaat. [[Johann Sebastian Güth]] (1672): „Es ist die Stadt gelegen in einem schönen lustigen Wiesengrund … Sie ist erbaut in Form einer Harpfen.“ [[Jean Paul]] (um 1803): „In Meiningen hatte sie es besser. Wahre Kultur gibt es noch unendlich selten in Deutschland.“ [[Georg Brückner]] (1853): „Die Grundzüge der Meininger sind ursprünglich Gutmütigkeit …“ [[Richard Wagner]] (1877): „Es gibt viele Meinungen, aber nur ein Meiningen.“ Ok gifft dat plattdüütsche Spröök as: „Die Mäninger gehn berwess üwern Märt un ferze, daß die Stäh querze.“ === Meininger Hymne === De [[Meininger Hymne]] wurr vun [[Ludwig Bechstein]] dicht. === Na Meiningen benöömte Objekten === In vele Städer gifft dat Straaten un Plätz, de na Meiningen benömt sünd. 1915 kreeg en Frachtschipp vun de [[Norddeutscher Lloyd]] den Naam „Meiningen“. En groot [[Segelflugzeug]] (1929/30) weer ok „Meiningen“ nöömt. De „[[Schneepflug Bauart Meiningen]]“ un Dampfspeicherloks dragen den Naam vun de Stadt. 2005 kreeg en [[ICE 2]]-Tog den Naam „Meiningen“, un ok mehrere Togen vun de [[Süd-Thüringen-Bahn]]. == Literatur == * Staatliche Museen Meiningen (Hrsg.): ''Südthüringer Forschungen – Beiträge zur Meininger Stadtgeschichte.'' Heft 17, 1982. * Ingrid Reißland: ''Denkmale der Innenstadt.'' Kulturbund der DDR, 1982. * Reißland/Heinritz: ''Meininger Ansichten.'' Staatliche Museen Meiningen, 1982. * Stadtverwaltung Meiningen (Hrsg.): ''Meiningen – In der Porta Franconia.'' Geiselmann Druck, Leipheim 1990. * Peter Schmidt-Raßmann: ''Meiningen – wie es früher war.'' Wartberg-Verlag, Gudensberg-Gleichen 1992, ISBN 3-925277-82-X. * Ramona Schäfer: ''Erinnerungen an Meiningen.'' Sutton Verlag, Erfurt 1999, ISBN 3-89702-101-3. * Wilhelm Pocher: ''Weiße Fahnen über Meiningen.'' Stadtarchiv Meiningen 2000. * Kuratorium Meiningen (Hrsg.): ''Lexikon zur Stadtgeschichte Meiningen.'' Bielsteinverlag, Meiningen 2008, ISBN 978-3-9809504-4-2. * Hennebergischer Verein für Altertumsforschung, Hrsg.: ''Chronik der Stadt Meiningen von 1667–1834''. ** Teil I, Meiningen 1834 ([https://books.google.de/books?id=_ds_AQAAIAAJ&printsec=frontcover Digitalisat]) == Weblenken == {{Commonscat}} * [https://www.meiningen.de/ Websteed vun de Stadt Meiningen] == Nawiesen == <references responsive />{{Normdaten|TYP=g|GND=4038453-6|LCCN=n81073907|VIAF=151280285}} [[Kategorie:Meiningen| ]] [[Kategorie:Ort im Landkreis Schmalkalden-Meiningen]] [[Kategorie:Ehemalige deutsche Landeshauptstadt]] [[Kategorie:Ehemaliger Residenzort in Thüringen]] [[Kategorie:Ehemalige Herzogsresidenz]] [[Kategorie:Ehemalige Hauptstadt (Deutschland)]] [[Kategorie:Kreisstadt in Thüringen]] [[Kategorie:Ort an der Werra]] [[Kategorie:Ersterwähnung 982]] [[Kategorie:Stadtrechtsverleihung im 13. Jahrhundert]] 6fv08nho36o5e8n407v01rn31dewgsi 1062138 1062137 2026-04-08T10:37:27Z Flaverius 21322 removed [[Category:Meiningen]] using [[Help:Gadget-HotCat|HotCat]] 1062138 wikitext text/x-wiki {{GemeenboxWD |NAAM = Meiningen |NAAM_INHEEMSCH = Männinge |SITT = |STAAT = Düütschland |LIGGT_IN = [[Bundsland (Düütschland)|Bundsland]]: [[Döringen]] [[Landkreis]]: [[Landkreis Schmalkalden-Meiningen|Schmalkalden-Meiningen]] |WAPEN = Wappen Meiningen.svg |FLAGG = |MOTTO = |KOORT = |KOORT2 = |FLACH = |HÖÖCHD = |HÖÖCHD_REF = |KOOR_NS = 50.567778 |KOOR_OW = 10.415556 |INWAHNERS = |INWAHNERS_TIET = |POSTLEETTALL = |VÖRWAHL = |BÖRGERMEESTER = |WEBSTEED = |ÖÖRD = |GEMEENSLÖTEL = }} [[Datei:Markt2011a.jpg|mini|300px|Blick över den [[Marktplatz (Meiningen)|Markt]] to’n [[Postamt Meiningen|Postamt]] hen (2011)]] '''Meiningen''' (op Männinger Platt: ''Män(n)inge'') is ene [[Kreisstadt]] in den fränksch präägten Süüdwesten vun’n Freestaat [[Döringen]]. De [[Middelstadt]] is de Sitt vun de Kreisverwalten un de gröttste Stadt in’n [[Landkreis Schmalkalden-Meiningen]]. Se is dat Kultuur- un Justizzentrum in Süüddöringen, een wichtig weertschoplich Zentrum vun de Region un Deel vun dat ''{{lang|der|[[Oberzentrum Südthüringen]]}}''.<ref name="TL">{{Internetquelle |url=https://parldok.thueringer-landtag.de/ParlDok/dokument/99202/gesetz_und_verordnungsblatt_nr_12_2024.pdf |titel=Gesetz- un Verordnungsblatt för den Freestaat Thüringen Nr. 12/2024, Afschnid 2.2.5 |hrsg=Thüringer Landdag |format=PDF |abruf=2025-03-29}}</ref> Meiningen liggt an de [[Werra]], het in’t Stadtzentrum gröttere Parkanlagen un vele [[Klassizismus|klassizistische]] Bowarken. De histoorsche Ooldstadt is noch vun den [[Watergraven]] uut dat Middelöller ümgeven. Meiningen wurr as fränksch Königsgood grünnt un 982 to’n eersten Mal in’n Oorkunnen nöömt. Af 1008 höör dat över meer as een halv Jaardusend to dat [[Hoogstift Wörzborg]] un wuss wegen siene gode Laag gau to de wichtigste Stadt in dat hüdige Süüddöringen ran. Disse Stand kunn se af 1583 as Verwaltenssitt vun dat [[Henneberger Land]] un af 1680 as Höövd- un Residenzstadt vun dat [[Hartogdoom Sassen-Meiningen]] bet in’t 20. Jaarhunnerd bibehollen. Bekannt wurr de Stadt ook dör de Theaterreform ünner Hartog [[Georg II. (Sassen-Meiningen)|Georg II.]] un de [[Meininger Hofkapelle]] ünner bekannten Dirigenten as [[Hans von Bülow]] un [[Max Reger]]. == Geografie == === Geograafsche Laag === Meiningen liggt zentraal in Düütschland un höört to de [[Franken (Region)|Region Franken]], de vun Bayern över de Landsgrenz weg ook bet na Döringen rin langt. De Stadt liggt in’n Werradaal an den Oostrand vun de [[Rhön]] op en Höögd twüschen 280 m un 470 m. De Stadt grenzt mit den Oordsdeel [[Henneberg (Meiningen)|Henneberg]] direkt an den Freestaat Bayern un bet to de hess’sche Landsgrenz sünd dat rund 25 Kilometer. De Werra flütt vun Süüd na Noord dör der Stadt. Meiningen is ümgeven vun een not Woold bedeckt Högel- un Bargland. De Dalen daarmang warrt meist för de Bueree bruukt. In’n Noorden un Oosten liggt dat Vörland vun den [[Döringer Wold]], in’n Westen de Rhön, in’n Süden sluut sik dat [[Grabfeld]] un in’n Südosten dat Werradaal an. Meiningen höört touristisch to dat ''Reisegebiet Rhön'' mit dat [[Biosphärenreservat Rhön]], to dat de Oordsdelen [[Herpf]], [[Stepfershausen]] un [[Träbes]] höört. Bet to de [[Metropolregion]] [[Rhein-Main-Gebiet|Rhein-Main]], de sik bet [[Fulda]] uutdehnt, sünd dat 65 Kilometer. Ehr Zentrum [[Frankfurt am Main]] is 160 Kilometer weg. De neegsten Grootstäder sünd de döringsche [[Land (Düütschland)|Landeshöövdstadt]] [[Erfurt]] (80 km) un dat [[Unterfranken|unnerfränksche]] [[Wörzborg]] (105 km). In’t Johr 2000 kreeg de Stadt den Titel ''Q-City'' vun de [[Universität Kaiserslautern]] ünner [[Bernd Streich]], de in Opdrag vun de [[WDR]]-Sendung [[Quarks & Co]] mit [[Ranga Yogeshwar]] en [[geowetenschop]]liche Studie över den optimalen Standort vun en Stadt in Düütschland dörchföhrt hett.<ref>{{Webarchiv |url=http://www.urban-is.de/Quellennachweis-Internet/StadtPlanung%40CD/WDR-Quarks%26Co/03.htm |text=WDR – De „heimliche Höövdstadt“ Q-City |wayback=20200124050347 |archiv-bot=2022-12-14 15:11:05 InternetArchiveBot}}.</ref> === Geologie === [[Datei:OpenTopomap Meiningen.jpg|mini|links|Topografie vun de Karnstadt – Born: OpenTopoMap (2015)]] De Stadt liggt in dat Rebeed vun de [[Werra-Gäuplatten]]<ref name="BfN">Bundesamt för Naturschutz (BfN).</ref>, dat in Döringen as [[Meininger Kalkplatten]]<ref name="TLUG">Döringsche Landesanstalt för Umwelt un Geologie (TLUG).</ref> betekent warrt. In de DDR-Tied heet dat Rebeed ''Meininger [[Trias (Geologie)|Triasland]]''. De Werra-Gäuplatten sünd en to de [[Mainfränkische Platten|Mainfränkschen Platten]] höörend [[Muschelkalk]]-Plattenrebeed, dat sik na Südosten langs de Werra bet in de Neegde vun [[Coburg]] un na Süden bet na [[Mellrichstadt]] sowie in dat Grabfeld hen utdehnt. De Mainfränkschen Platten höört to de [[Naturräumliche Haupteinheiten Deutschlands|naturrüümliche Hööpteinheit]] ''[[Südwestdeutsches Stufenland|Südwestdüütsches Schichtstufenland]]''.<ref name="BfN" /> De höögste Barg in dat Stadtgebiet is mit 539 Meter de ''Hohe Berg'' bi den Oordseel Stepfershausen. To’n Stadtrebeed höört ok de Oosthang vun den [[Gebaberg]] bi Träbes mit bet to 750 m Höögtandeel. Westlich un ööstlich vun de Stadt liggt [[Hochebene]]n twüschen 440 un 480 Meter, de fröher en tosamenhängend Plateau weer, in dat sik de Werra un ehr Nebenflöten deep insneden hebbt. De Dalsaal liggt bi 280 Meter, so dat dat Höögtverschil bet to 200 Meter bedraagt. Geologische Kräften sorgen bet in de jüngste Erdgeschicht för en langsam Afglieden vun de Westhangen in dat Werradal. So entstand vör rund 20.000 Johr de [[Goetz-Höhle]], de gröttste begehbare Spalt- un Kluftgrotte vun Europa mit bet to 50 Meter hoge Spalten. De Muschelkalkplateaus warrt an beede Sieden flankiert vun de Bargmassiven [[Dolmar]] ({{Höhe|739}}) un Gebabarg ({{Höhe|751}}), beide erloschene Vulkanen mit [[Basalt]]kuppen, de to de Rhön höört. In Meiningen begint de na Noorden bzw. langs de Werra führende Naturraum ''Werraaue Meiningen-[[Wartha (Eisenach)|Wartha]]''<ref>{{Webarchiv |url=http://www.bfn.de/0311_landschaft.html?&no_cache=1&tx_lsprofile_pi1%5Blandschaft%5D=448&tx_lsprofile_pi1%5Baction%5D=show&tx_lsprofile_pi1%5Bcontroller%5D=Landschaft&cHash=fcdd0b7638756c93da3c37d5b408d221 |text=Landschaftssteckbrief 35901 – Werraaue Meiningen-Wartha |wayback=20160814195322}}</ref> bzw. ''Werraaue Meiningen-[[Vacha]]''.<ref>[https://www.thueringen.de/imperia/md/content/tlug/abt3/raum/nat_raum.pdf De Naturrüüm vun Döringen], abrufen am 14. August 2016.</ref> === Stadtrebeed === [[Datei:MGNmarktkirche.ogg|mini|Marktplatz mit Soot]] Vun de Gesamtfläch vun 123,03 km² sünd rund 46 % Woold. Siedlungs- un Verkehrsflächen, meist in’t Werradal op 280–400 m, maakt rund 16 % ut. De Ortdeel un dat Gewerbegebiet [[Dreißigacker]] sowie dat Industriegebiet „Rohrer Barg“ liggt op rund 450 m hoge Hochflächen westlich un oostlich vun dat Dal. De Kernstadt hett en kompakt Stadtbild; de bebaute Fläch (mit Parkanlagen) bedraagt rund 7 km². De Bevölkerungsdichte liggt bi rund 2800 Inwahners per km². Mit de [[Umland]]gemeenen [[Untermaßfeld]], [[Obermaßfeld-Grimmenthal]] un [[Ritschenhausen]] bildet Meiningen en [[Agglomeration|Stadtregion]].<ref name="TLUG" /> {{Panorama|Panorama 05 W1.jpg|1200|Panorama vun de Kernstadt – links [[Jerusalem (Meiningen)|Jerusalem]] – midden un rechts dat [[Historische Altstadt (Meiningen)|Zentrum]] – achter de oostlichen Stadtdeelen un de Drachenbarg}} ==== Stadtgliederung ==== De Stadt gliedert sik in elf Stadtdeelen, dorvun acht [[Öffentliche Verwaltung|administrative]] Stadtdeelen: de [[Kernstadt]] (Innenstadt mit [[Historische Altstadt (Meiningen)|Ooldstadt]], Nordstadt, Ooststadt, Südstadt, [[Jerusalem (Meiningen)|Jerusalem]], [[Helba (Meiningen)|Helba]] un [[Welkershausen]]) sowie söven Ortdeelen mit egen Verfassung: Dreißigacker, Herpf, Henneberg mit Einödhausen un Unterharles, Stepfershausen mit Träbes, Sülzfeld, Walldorf un Wallbach. Am 31. Dezember 2022 weren in’t [[Melderegister]] 26.017 Börgers mit [[Wohnsitz (Deutschland)|Hööftwohnsitz]] inragen (Gebietsstand 1. Januar 2024). Dorto keemen 1.307 mit [[Nebenwohnsitz]]. Dat is tegenöver 2021 en Stieg vun etwa 1 % (HWS) un 4 % (NWS).<ref name="Daten">[https://www.meiningen.de/rathaus-politik/buergerservice/rathaus-digital/buergerservice Stadt Meiningen, Bürgerservice] ''Jahresrückblick 2021'', 24. März 2022.</ref> [[Datei:Stadt Meiningen 2024w.png|mini|Översichtskarte Stadt Meiningen]] {| class="wikitable" style="text-align:right" |- class="hintergrundfarbe6" !Stadtdeel !Hööftwohnsitz !Nebenwohnsitz !Inwahners gesamt !Fläch in km² |- | style=text-align:left | Kernstadt Meiningen | 19.269 | 1.072 | 20.341 | 34,27 |- | style=text-align:left | [[Dreißigacker]] | 1.393 | 75 | 1.468 | 7,11 |- | style=text-align:left | [[Henneberg (Meiningen)|Henneberg]], [[Einödhausen]] un [[Unterharles]] | 581 | 25 | 606 | 13,20 |- | style=text-align:left | [[Herpf]] | 863 | 35 | 898 | 18,08 |- | style=text-align:left | [[Stepfershausen]] un [[Träbes]] | 612 | 27 | 639 | 15,75 |- | style=text-align:left | [[Sülzfeld]] | 840 | ? | 840 | 17,39 |- | style=text-align:left | [[Wallbach (Meiningen)|Wallbach]] | 350 | 7 | 357 | 5,07 |- | style=text-align:left | [[Walldorf (Meiningen)|Walldorf]] | 2.109 | 66 | 2.175 | 12,16 |- class="hintergrundfarbe5" | style=text-align:left | Meiningen (gesamt) | '''26.017''' | '''1.307''' | '''27.324''' | '''123,03''' |- |} <small>Quellen: Einwohnermeldeamt Meiningen 2022; Stadt Meiningen – Jahresrückblick 2022.</small> === Navergemenen === An dat Stadtrebeed grenzt (vun Noord uut in Wieserricht): Stadt [[Wasungen]] (11 km), [[Utendorf]] (4,5 km), [[Kühndorf]] (6,5 km), [[Rohr (Thüringen)|Rohr]] (6 km), [[Ellingshausen]] (4,5 km), [[Obermaßfeld-Grimmenthal]] (4,5 km), [[Untermaßfeld]] (4 km), [[Grabfeld (Gemeinde)|Grabfeld]] (OT [[Jüchsen]], 11,5 km), Stadt [[Mellrichstadt]] (Bayern, 17,3 km), [[Rhönblick]] (10 km), [[Unterkatz]]/[[Wahns]] (12/11 km), [[Rippershausen]] (6 km) un [[Mehmels]] (9 km). De Afstänn sünd in Luftlien vun’n Markt meten.<ref>Gemeten mit Geoproxy Döringen.</ref> === Klima === Dat Werradaal liggt schuult vun den Bargkeden Rhön un Döringer Wold ümto, wat för en mild Klima sorgt.<ref>Flächennutzungsplan Meiningen, Kapitel 2.4.2, 2005.</ref> [[Datei:Wetterwarte Meiningen.jpg|mini|Wedderstatschoon in Dreißigacker]] In de Karnstadt gifft dat keen offizielle Wedderstatschoon, man in Dreißigacker (450 m) steiht ene Statschoon vun den Düütschen Wedderdeenst. Dör den Höögdünnverscheel sünd de Temperaturen in de Stadt rund 1,5 °C höger. De [[Jahresmitteltemperatur]] (1991–2020) liggt bi 8,31 °C (Stadt: ca. 9,8 °C).<ref name="Wetter">DWD – Wetterdaten 1991–2020.</ref> Hööchste Temperatuur: 36,3 °C (25. Juli 2019), leegste: −18,5 °C (12. Februar 2012).<ref name="Wetter" /> De dörsnittliche [[Niederschlag#Niederschlagsmenge|Nederschlag]] liggt bi 648 mm, also ünner den düütschen Dörsnitt vun 791 mm.<ref name="WetterD">DWD – Daten för Düütschland.</ref> De jährliche Sünnschienduur bedraagt 1571 Stunnen.<ref name="Wetter" /> De windschuult Laag sorgt för wenig Störm, man kann to [[Inversionswetterlage]]n föhren. De Luftqualitat is wegen wenig Industrie un moderne [[Energie]]n good.== Politik == {{Doppeltes Bild|rechts|Meiningen, Schloss Elisabethenburg 18.jpg|240|Meiningen-Landtag.jpg|220|Höövdsitt vun de Stadtverwalten|[[Landtagsgebäude (Meiningen)|Ehemaliger Meininger Landdag]]}} == Geschicht == {{Hauptartikel|Geschichte der Stadt Meiningen}} Eerste Sporen vun Besiedeln wurren 2015 bi en archäologische Utgraven in de Ooldstadt bi’n Töpfemarkt funnen.<ref>[https://www.archaeologie-online.de/magazin/nachrichten/ausgrabungen-am-schwabenbergtoepfemarkt-in-meiningen-35209/ www.archaeologie-online.de]</ref> Dor wurren Reste ut dat [[Endneolithikum]] funnen, dorünner Pfostengruven, Keramik un Steenwarktügen vun de [[Schnurkeramische Kultur]]. Ok Reste vun en [[Kelten|keltische]] Siedlung ut de Hallstatttied sünd bekannt. Meiningen wurr as fränksch Königsgood gründt un lag in de Mark „Meiningermarca“ in’n Gau Grabfeld. De Laag an en Flussövergang un Handelswegen lett vermoden, dat de Oort al in’t 7. Johrhunnerd entstahn is. === Eerstnöömen bet 1680 === De eerste urkundliche Nöömung is ut dat Johr 982, as Kaiser [[Otto II. (HRR)|Otto II.]] dat Königsgood an de Kark in [[Aschaffenburg]] övergeev. Um 1000 wurr de [[Stadtkirche (Meiningen)|Stadtkark St. Marien]] baut. 1008 keem Meiningen to dat [[Bistum Würzburg]] un bleev dor över 500 Johr. 1153 kreeg de Stadt eerste Rechte, 1230 wurr se as Stadt nöömt. 1344 kregen de Börgers de sülven Rechte as in [[Schweinfurt]]. De Stadt weer Deel vun den Fränkschen Städtebund un later vun dat [[Fränkischer Reichskreis|Fränksche Riekkries]]. 1542 keem Meiningen to de [[Grafen von Henneberg]], 1583 to dat [[Herzogtum Sachsen]]. In’t 16. un frühe 17. Johrhunnerd bloihte de Stadt dör Textilhandwark, wat dör den Dörtigjährigen Krieg abrupt en Enn keem. 1660 keem Meiningen to [[Sachsen-Altenburg]] un 1672 to [[Sachsen-Gotha]]. === 1680 bet 1918 === 1680 gründte [[Bernhard I. (Sachsen-Meiningen)|Bernhard I.]] dat [[Herzogtum Sachsen-Meiningen]] un maakte Meiningen to Residenzstadt. Dat [[Schloss Elisabethenburg]] wurr baut, un 1690 ontstunn de [[Meininger Hofkapelle]]. In 1813 lagerte en groot russisch Heer bi Meiningen. 1831 wurr dat Hoftheater opmaakt. Mit de [[Bahnstrecke Eisenach–Lichtenfels|Werrabahn]] kreeg de Stadt 1858 en Bahnanschluss. Unner [[Georg II. (Sachsen-Meiningen)|Georg II.]] wurr dat Theaterwesen reformeert un europaweit bekannt. En groot Stadtbrand 1874 zerstöörte vele Deele vun de Innenstadt, de denn in klassizistischen Stil wedderopbaut wurr. 1880 keem [[Hans von Bülow]] as Dirigent na Meiningen. 1914 wurr dat spätere [[Dampflokwerk Meiningen]] gründt. === Weimarer Republik un NS-Tied === Na 1918 wurr Meiningen Hauptstad vun den [[Freistaat Sachsen-Meiningen]] un keem 1920 to [[Döringen]]. In de NS-Tied wurren Kasernen baut, un de [[Synagoge Meiningen]] wurr 1938 zerstöört. 1945 wurr de Stadt bi en sworen Luftangreep schwer beschadigt. Kort dorop keem se ünner amerikanische un denn sowjetische Besetten. === DDR-Tied === Vun 1952 bet 1990 weer Meiningen Deel vun den Bezirk Suhl. En niegen Stadtdeel „Jerusalem“ ontstunn dör Industrieansiedeln. 1989 weer de Stadt en wichtig Ort vun de politische Wende. === Na de Weddervereenen === 1990 keem Meiningen wedder to den Freestaat Döringen. 1994 wurr se Kreisstadt vun dat Landkreis Schmalkalden-Meiningen. Mit de [[Bundesautobahn 71|A71]] kreeg de Stadt 2003 en Autobahnanschluss. In de letzten Johrn wurren meerdere Dörpen in de Stadt ingliedert. 2023 verleggte [[Frank-Walter Steinmeier]] sienen Amtssitt för kort na Meiningen. === Religionen === ==== Konfessionsstatistik ==== 2011 weren 22,4 % evangelisch, 5,0 % katholsch un 72,6 % ahn Konfession. 2020 lag dat bi 21,4 % evangelisch, 4,3 % katholsch un 74,3 % anners oder ahn. ==== Karkgemeenen ==== '''Evangelisch''' Dör de Reformation wurr Meiningen 1544 evangelisch. De wichtigste Kark is de [[Stadtkirche (Meiningen)|Stadtkark Unserer lieben Frauen]]. Hüt is de Stadt Sitz vun en Kirchenkries. '''Katholsch''' Na lange Tied in Diaspora ontstunn in’t 19. Johrhunnerd wedder en katholsch Gemeen. Hüt höört se to dat [[Bistum Erfurt]]. '''Neuapostolsch''' De neuapostolsche Gemeen hett en egen Kark un rund 300 Glövigen. '''Jüdisch''' En jüdische Gemeen bestunn bet 1938. De [[Synagoge Meiningen]] wurr in de Pogromnacht zerstöört. === Ingemeendungen === Ingliedert wurren Helba (1923), Welkershausen (1936), Dreißigacker (1990), Herpf (2010) un meerdere weitere Oortschaften 2019–2024. == Politik == Meiningen is en [[Kreisstadt]] in [[Döringen]] mit en Inzugsrebeed vun rund 123.000 Inwahners as Kreisstadt, etwa 60.000 in’t Middelrebeed un rund 44.500 in’t Grundversorgungsrebeed.<ref name="TL2">{{Internetquelle |url=https://parldok.thueringer-landtag.de/ParlDok/dokument/99202/gesetz_und_verordnungsblatt_nr_12_2024.pdf |titel=Gesetz- un Verordnungsblatt för den Freestaat Thüringen Nr. 12/2024, Tabelle 3a |hrsg=Döringer Landdag |format=PDF |abruf=2025-03-29}}</ref> [[Datei:Erfüllende Gemeinde Meiningen 2019.PNG|mini|Erfüllende Gemeen Meiningen]] In de [[Raumordnung]] höört de Stadt funktionsteilig to dat [[Oberzentrum Südthüringen]].<ref name="TL" /> To de överregionalen Funkschonen höört dat [[Justizzentrum Meiningen]] mit meerdere Gerichten un de Staatsanwaltschop, dat [[Staatsarchiv Meiningen]], dat [[Staatstheater Meiningen]], de [[Meininger Hofkapelle]] sowie de [[Thüringer Fachhochschule för öffentliche Verwaltens]] un dat [[Bildungszentrum vun de Thüringer Polizei]]. Disse Inrichtens sünd deels för ganz Döringen, deels för de Regioon Südwestdöringen zustännig. In Kultuur un Gesunheitspfleeg hebbt de [[Meininger Museen]] un dat [[Helios Klinikum Meiningen]] ok överregionale Bedüüden. Doröver rut gifft dat en Afdeelen Soziales vun dat [[Thüringer Landesverwaltungsamt]], en [[Flurbereinigung|Flurneuordnungsamt]] un dat [[Dekanat Meiningen]] in’t [[Römisch-katholische Kark|römisch-katholische]] [[Bistum Erfurt]]. === Erfüllende Gemeen Meiningen === De Stadt övernimmt as [[Verwaltungsgemeinschaft un erfüllende Gemeen (Thüringen)|erfüllende Gemeen]] de Verwaltensarbeid för de selbststännigen Naaberdörpen [[Rippershausen]] un [[Untermaßfeld]]. De Stadtverwalten is dormit för insgesamt 28.092 Inwahners zustännig (Stand 31. Dezember 2022). {| class="wikitable" style="text-align:left" |- class="hintergrundfarbe6" !Gemeen !Inwahners !Fläch in km² |- | Meiningen Stadt | style=text-align:right | 26.017 | style=text-align:center | 123,03 |- | Rippershausen | style=text-align:right | 801 | style=text-align:center | 11,50 |- | Untermaßfeld | style=text-align:right | 1.274 | style=text-align:center | 10,79 |- class="hintergrundfarbe5" | Erfüllende Gemeen Meiningen | style=text-align:right | 28.092 | style=text-align:center | 145,32 |- |} === Stadtrat === De Stadtrat hett 30 Sitzen. Dorto kümmt de [[Bürgermeister]], de dat Amt vun [[Fabian Giesder]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) innehett. De Kommunalwahlen vun 1999, 2004, 2009, 2014 un 2019 leverten disse Resultaten (Sitzverdeelung 2019 '''fett'''): {| class="wikitable" style="text-align:center;" |- class="hintergrundfarbe6" | colspan="2" | Parteien un Wählergruppen | % 1999 || Sitze 1999 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2004 || Sitze 2004 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2009 || Sitze 2009 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2014 || Sitze 2014 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2019 || '''Sitze 2019''' |- | style="text-align:left" | SPD | style="text-align:left" | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]] | 14,9 | 5 | 10,8 | 3 | 15,7 | 5 | 26,5 | 10 | 33,6 | '''10''' |- | style="text-align:left" | CDU | style="text-align:left" | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands]] | 22,2 | 7 | 23,6 | 7 | 19,9 | 6 | 23,7 | 7 | 16,6 | '''5''' |- | style="text-align:left" | Linke | style="text-align:left" | [[Die Linke]] | 21,4 | 7 | 28,7 | 9 | 23,3 | 7 | 16,8 | 5 | 8,3 | '''2''' |- | style="text-align:left" | Pro Meiningen | style="text-align:left" | Freie Wähler | 37,0 | 11 | 29,1 | 9 | 23,8 | 7 | 15,7 | 4 | 12,1 | '''4''' |- | style="text-align:left" | Gröne | style="text-align:left" | [[Bündnis 90/Die Grünen]] | 4,5 | 0 | 7,8 | 2 | 9,8 | 3 | 7,9 | 2 | 8,7 | '''3''' |- | style="text-align:left" | AfD | style="text-align:left" | [[Alternative för Düütschland]] | – | – | – | – | – | – | – | – | 12,5 | '''4''' |- | style="text-align:left" | FDP | style="text-align:left" | [[Freie Demokratische Partei]] | – | – | – | – | 5,1 | 1 | 1,2 | 0 | 2,0 | '''1''' |- class="hintergrundfarbe5" | colspan="2" style="text-align:left" | Gesamt | 100 | 30 | 100 | 30 | 99,8 | 31 | 100 | 29 | 100 | '''30''' |} De [[Kommunalwahlen in Thüringen 2024|Kommunalwahl 2024]] brocht disse Resultaten: {| class="wikitable" style="text-align:center;" |- style="background:#FFEEAA" !Partei !Stimmenandeel !Sitze |- | SPD | 34,1 % | 10 |- | AfD | 26,1 % | 8 |- | CDU | 15,1 % | 5 |- | Linke | 6,1 % | 2 |- | Gröne | 5,0 % | 1 |- | Pro Meiningen | 8,9 % | 3 |- | Frauen/WG SH | 2,2 % | 1 |} Wahlbeteiligung: 59,8 %. === Bürgermeister === [[Bürgermeister]] weren 1990–1992 [[Horst Strohbusch]] un 1992–2012 Reinhard Kupietz. Siet 2012 is [[Fabian Giesder]] (SPD) in’t Amt un wurr 2018 un 2024 wedderwählt. === Wapen un Flagge === Dat Wapen wiest en sülvern Stadtmuur mit fief Törns; in dat apen Tor steiht en swarte Henn op en grönen Barg. De Flagge is gröön-witt mit dat Wapen in de Midd. === Städtepartnerschappen === * [[Neu-Ulm]] (Bayern) * [[Obertshausen]] (Hessen) * [[Bussy-Saint-Georges]] (Frankriek) * [[Meiningen (Vorarlberg)|Meiningen]] (Österreich) Freendschopliche Betrecken gifft dat to [[Adelaide]] in Australien, na de Königin [[Adelheid von Sachsen-Meiningen (1792–1849)|Adelheid]] benömt. == Kultuur == Meiningen hett besünners as fröhere, langjährege Residenzstadt un dör kunstsinnige Hartogen en umfangrieke un veelsoortige Kultuurlandschap. In’t 19. Jaarhunnerd schreven dat Hoftheater un de Hofkapelle Theater- un Musikgeschicht. To’n Bewahren vun dat kulturelle Arv dragen ünner annern de „[[Kulturstiftung Meiningen|Kulturstiftung Meiningen-Eisenach]]“, de „Meininger Theaterstiftung“ un de „Stiftung Meininger Baudenkmäler“ bi. För den Schutz vun de Kultuurgöder wurr 2019 de „Meininger Notfallverbund“ gründt, de ok een vun veer Notfallverbundzentren in Döringen is.<ref>[https://www.thueringen.de/th1/staatsarchive/standorte/meiningen/aktuelles/index.aspx Staatsarchiv Meiningen] Notfallverbund Meiningen.</ref> === Theater === ==== Staatstheater Meiningen ==== {{Hauptartikel|Staatstheater Meiningen}} Dat Staatstheater Meiningen is en Veer-Sparten-Theater un warrt vun Stadt, Landkreis un Land Döringen dragen. Dat Theater, 1831 gründt, biedt Musiktheater, Speel, Ballett, Puppentheater un Konzerten mit de [[Meininger Hofkapelle]]. Siet 2021 is [[Jens Neundorff von Enzberg]] Intendant. Besünner bedüütsam wurr dat Huus in’t Enn vun’t 19. Jaarhunnerd, as dat Ensemble „[[Meininger]]“ ünner [[Georg II. (Sachsen-Meiningen)|Georg II.]] en führende Rull bi de Entwickeln vun dat moderne Regietheater spelde. ==== Meininger Puppentheater ==== {{Hauptartikel|Meininger Puppentheater}} Dat Puppentheater wurr 1986 gründt un is siet 2021 Deel vun dat „Junges Staatstheater“. To’t Repertoire höört Stücken för all Ollerstufen, dorünner [[Der standhafte Zinnsoldat]] un [[Kondom des Grauens]]. Dat Ensemble hett weltwied Gastspelen maakt. ==== Bürgerbühne Meiningen ==== De Bürgerbühne gifft siet 2014 un maakt dat Lüüd ut Stadt un Region mööglich, sülvst op de Bühn to stahn. Jedes Johr warrt meerdere Inszenierungen opführt. ==== Kinder- un Jugendtheater Tohuwabohu ==== Dat Theater „Tohuwabohu“ gifft siet 1993 un geiht op en Jugendtheatergruppe ut de 1970er Johren torügg. Dat speelt an Scholen, Jugendzentren un annere Bühn. ==== Kulturbühne Meiningen ==== De Kulturbühne (siet 2020) is en Vereen för Theater, Konzerten, Lesungen un Tanzveranstaltungen. ==== SAT-Förderverein ==== De SAT-Förderverein organiseert Open-Air-Theaterstücken mit historischem Achtergrund an verschedene Spelsteden as de [[Burgruine Henneberg|Henneburg]] un dat [[Schloss Elisabethenburg]]. ==== Filmtheater ==== Dat eerste Kino („Metropoltheater“) wurr 1910 opmaakt. Hüt sünd de „Casino-Lichtspiele“ as modernes Multiplex-Kino mit meerdere Sälen in Bedriev. === Musik === ==== Meininger Hofkapelle ==== {{Hauptartikel|Meininger Hofkapelle}} De „Meininger Hofkapelle“ is een vun de öllsten Orchester in Europa. Se wurr 1690 vun [[Bernhard I. (Sachsen-Meiningen)|Bernhard I.]] gründt. Bekannte Dirigenten weren ünner annern [[Hans von Bülow]], [[Richard Strauss]] un [[Max Reger]]. Siet 2023 is [[Killian Farrell]] Generalmusikdirektor. ==== Musikscholen ==== Bekannt is dat [[Max-Reger-Konservatorium Meiningen]]. Dorto kümmt private Musikscholen as „Kling-Klang“ un „Musik College Holger Dreßler“. ==== Orchester ==== Naast de Hofkapelle gifft dat mehrere Orchester, dorünner dat „Stadtblasorchester“, dat „MRK-Sinfonieorchester“ un annere Ensembles. ==== Chöre ==== In Meiningen gifft dat vele Chöre, dorünner de Kantorei, Kinderchöre, Gospelchöre un de Theaterchor. === Museen === ==== Meininger Museen ==== De „[[Meininger Museen]]“ ünner dat Dack vun de [[Kulturstiftung Meiningen]] umfaten [[Schloss Elisabethenburg]], dat Theatermuseum un dat Baumbachhuus. Dat Slott wiest Sammlungen to Kunst, Musik- un Theatergeschicht. In’t Baumbachhuus geiht dat üm den Dichter [[Rudolf Baumbach]] sowie [[Friedrich Schiller]] un [[Jean Paul]]. ==== Deutsches Theatermuseum Meiningen ==== Bet 2029 entsteiht dat [[Deutsches Theatermuseum Meiningen]], dat en grote Dauerausstellung to 500 Johr Theatergeschicht bieden sall. ==== Weitere Museen ==== Dat [[Meininger Zweirad Museum]] wiest DDR-Fahrzeugen. De [[Dampflok Erlebniswelt Meiningen]] is en modernes Technikmuseum. Dat [[Dampflokwerk Meiningen]] biedt Führungen. === Galerien === De „Städtische Galerie ada“ wiest moderne Kunst. Dorto gifft dat weitere Galerien in’t Slott, in’t Justizzentrum un in’t Klinikum. === Bibliotheken un Archive === De Stadt- un Kreisbibliothek „Anna Seghers“ liggt in’t Stadtzentrum. Dorto gifft dat dat [[Stadtarchiv Meiningen]] un dat [[Thüringisches Staatsarchiv Meiningen]]. === Tourismus === De Kultuur- un Städtetourismus speelt en grote Rull. Besöker kamen för Museen, Theater un Veranstaltungen as de „Meininger Dampfloktage“. För Aktivurlauber gifft dat Radwegen as [[Werratalradweg]] un Wanderwegen as de „Milseburgweg“. Ok Camping un Waterwandern op de Werra sünd mööglich. === Sport === Meiningen wurr 2012 as „Deutschlands aktivste Stadt“ utdrückt. De Stadt is ok Etappenort vun de [[Deutschland Tour 2022]] wesen. ==== Sportvereene ==== De gröttste Vereen is de TSV Meiningen mit verschedene Sportarten. Dorto kümmt de PSV Meiningen un de Sektion vun den [[Deutscher Alpenverein]]. == Sehenswürdigkeiten == === Bauwarken === → ''Siehe ok: [[Liste der Kulturdenkmale in Meiningen]]'' ==== Slösser, Burgen, Villen ==== [[Schloss Elisabethenburg]]: Een vun de gröttsten Bauwarken vun de Stadt is disse barocke Dreiflügelanlage (1682–1692), de bet 1918 Residenz vun de Hartogen vun [[Sachsen-Meiningen]] weer. Hüt sünd hier de Museen, de Slottkark un Archiven ünnerbröcht. [[Schloss Landsberg (Meiningen)|Schloss Landsberg]]: Dat neugotische Slott wurr 1836–1840 as Lustslott baut. Hüt is dat en Hotel un Restaurant. In [[Henneberg (Meiningen)|Henneberg]] liggt de [[Burg Henneberg]], de Stammsitt vun de Grafen vun Henneberg. In [[Sülzfeld]] liggt dat Gut [[Gut Amalienruh|Amalienruh]], en fröher Sommersitt. To de Paläste höört dat [[Großes Palais (Meiningen)|Groote Palais]], dat [[Kleines Palais (Meiningen)|Lütte Palais]] un de [[Struppsche Villa]]. ==== Sakraalbauten ==== De [[Stadtkirche (Meiningen)|Stadtkark „Unserer lieben Frauen“]] geiht torügg bet üm 1000 un wurr över de Johrhunnerte utbaut. De moderne [[Katholische Kirche (Meiningen)|katholsche Kark „Unsere Liebe Frau“]] ontstunn 1967–1972. De barocke [[Schlosskirche (Meiningen)|Slottkark]] (1692) in’t Slott warrt hüt as Konzertsaal brukt. Weitere Karken gifft dat in Helba, Welkershausen, Herpf, [[Kirche Dreißigacker|Dreißigacker]], Walldorf un Sülzfeld. ==== Profaanbauten ==== Dat „Groote Huus“ vun dat [[Staatstheater Meiningen]] wurr 1909 baut. Dat [[Hotel Sächsischer Hof]] (1802) is en bekanntes historisches Hotel. In de Leipziger Straat stahn meerdere Bankbauten as de [[Deutsche Hypothekenbank Meiningen]]. Moderne Bauwarken sünd dat [[Justizzentrum Meiningen]], de [[Multihalle Meiningen]] un dat Freizeitzentrum „Rohrer Stirn“. ==== Fachwark- un Börgerhüüser ==== → ''Siehe ok: [[Fachwerkhäuser in Meiningen]]'' In de Innenstadt sünd noch vele historische Fachwarkhüüser, dorünner dat [[Büchnersches Hinterhaus]] (1596) un dat „Hartungsche Huus“. Ok steenene Börgerhüüser as dat [[Steinernes Haus (Meiningen)|Steinerne Huus]] sünd erholen bleven. ==== Denkmäler ==== In den [[Englischer Garten (Meiningen)|Englischen Goorn]] steiht dat Brahms-Denkmal (1899), dat eerste in Düütschland. Ok Denkmäler för [[Jean Paul]] un [[Max Reger]] sünd dor to finnen. Weitere Denkmäler gifft dat för [[Hans von Bülow]] un [[R == Wirtschaft un Infrastruktur == Meiningen is en traditschoneller Verwaltens- un Kultuurstandort un hett dor vele Arbeidsplätz. Ok stark vörhannen sünd medizinsche Inrichtens, Handwarksbetrieben un mittelstännische Unnernehmen in’n [[Maschinenbau]] un in de [[Hightech]]-Branche. De Industrie is dagegen weniger stark vertreden. In de 1980er-Johr harr de Stadt mit rund 20.000 de meeste Arbeidsplätz, wovun vele na 1990 dör Betriebstoosmaken un Afslaan vun Arbeid verluren gungen. '''Arbeidsplätz''' Im Juni 2025 harr Meiningen 14.899 Arbeidsplätz för sozialversicherte un geringfügig Beschäftigte, dorvun 2878 in’t produzierende Gewerbe. För sozialversicherte Beschäftigte güngen 12.880 Plätz, de vun 7519 Inpendlers un 5361 Inwahners besett weren. Tohoop kamen 2019 Plätz för geringfügige Beschäftigte. Vun de 9969 sozialversicherten Inwahners weren 4619 Utpendlers. De Arbeitsplatzdichte liggt bi 851. Meiningen hett üm 740 Betrieben un is de wichtigste Arbeidsmarkt in’n Landkreis. De gröttste Arbeidgever is dat [[Helios Klinikum Meiningen]] mit üm 1200 Beschäftigte, dorachter dat Landratsamt. De Stadt hett mehrere grötere Gewerbegebieten, dorünner dat „Gewerbegebiet Dreißigacker“, dat „Industriegebiet Rohrer Barg“ un den „Industriepark an de B19“. '''Handel''' Im Einzelhandel hett Meiningen en hohe Zentralität un Anziehungskraft för dat Umland. Rund 55 % vun de Geschäften sünd in de historische Ooldstadt. === Bedeutsame Unnernehmen === '''Hightech''' Meiningen is en Zentrum för [[Mikroelektronik]] un [[Informationstechnologie]]. Dat wichtigste Unnernehmen is [[ADVA Optical Networking|Adtran]], dat weltwiet arbeidt un hier Entwicklung un Produktion hett. Weetere Firmen sünd ''ABS electronic GmbH'' un ''Nanoplus GmbH'', de Laser för Messen un Telekommunikatschoon herstellt. Mehrere Betrieben sünd tosamen in’n „Fiber Optical Valley“. '''Metallverarbeitung un Maschinenbau''' Dat bekanntste Unnernehmen is dat [[Dampflokwerk Meiningen]] vun de [[Deutsche Bahn]]. Hier warrt Dampflokomotiven un annere Schienenfahrzeugen instand sett. De [[Winkhaus (Unternehmen)|August Winkhaus SE]] produziert Beschläge un Sekerheitstechnik. Ok wichtig sünd [[MIWE|MIWE Michael Wenz GmbH]], ''Lemuth GmbH'', ''PTM Meiningen'' un ''Weisskopf-Werkzeuge GmbH''. In’n Werk vun [[Purmo]] warrt Heizkörper maakt. Im Industriegebiet Rohrer Barg sünd ok Firmen as ''MZA Meyer-Zweiradtechnik GmbH'', de Ersatzdelen för [[Simson (Unternehmen)|Simson]] produziert. '''Lebensmiddelen''' Dat [[Backhaus Nahrstedt]] is de gröttste Handwarksbetrieb in de Region. De ''Meininger Wurstspezialitäten GmbH'' stellt Wurstwaren her, de ok överregional verköfft warrt. Ok gifft dat de Marke „Meininger Bier“. '''Kultuur un Dienstleistung''' Dat [[Staatstheater Meiningen]] is en groot Arbeidgever. De [[Rhön-Rennsteig-Sparkasse]] is dat wichtigste Kreditinstituut. De [[Stadtwerke Meiningen]] versorgt de Stadt mit Energie un betreibt ok Freizeitanlagen. De [[Süd-Thüringen-Bahn]] bedrievt mehrere Bahnlinien, un de [[Meininger Busbetrieb]] is för den Nahverkehr tostännig. ==== Industriebauwarken ==== * De Kamin vun dat fröhere Heizkraftwark (103 m hoog) warrt hüt as Funkturm brukt. * De Hallen == Persönlichkeiten == [[Datei:Georg II. Sachsen-Meiningen.jpg|mini|hochkant|Hartog Georg II.]] De bekanntste Persönlichkeit vun de Stadt Meiningen is de Hartog [[Georg II. (Sachsen-Meiningen)|Georg II.]] He weer en kunstsinnigen Monarch, de de Kunst in de Stadt stark fördert hett un sik vör allen dem [[Theater]] un de [[Hofkapelle (Orchester)|Hofkapelle]] towendt hett. Mit sien wiedergehende Theaterreform, de bet hüt op de Bühn un in’n Film nawarkt, maak he sien Residenz in Europa bekannt un leggte de Grundlaag för den Ruf vun Meiningen as Kunst- un Kultuurstadt. Georg II. trat ok as liberaal Staatsoberhaupt un Reformator in de Landespolitik op. '''Weitere Personen:''' To Ehrnborger un annere Persönlichkeiten, de in Meiningen boren sünd oder dor besünners wirkt hebben: * [[Liste der Ehrenbürger von Meiningen]] * [[Liste von Persönlichkeiten der Stadt Meiningen]] == Sonstiges == === Mundort === Meiningen lag bi sien Gründung in’t Kerngebiet vun dat [[Frankenreich]] un höört sietdem to den noordwestlichen Deel vun den [[Ostfränkische Dialekte|ostfränkschen Spraakruum]], de wedderüm to den [[Oberdeutsche Dialekte|oberdüütschen Spraakruum]] höört. Hier warrt [[Hennebergisch]] snackt. Dat „Mäninger Platt“, en stadteigenen Dialekt, warrt hüt meist bloots noch vun öllere Lüüd bruukt. === Beinomen === En olen Beinam is siet dat Middelöller ''Meinunga Porta Franconia''. As noordlichste Stadt vun dat [[Hochstift Würzburg]] goll Meiningen as „Pforte“ vun [[Franken (Region)|Franken]]. Siet de frühe Neeitied warrt de Stadt ok ''Harfenstadt'' nöömt, wiel de Grundriss vun de Ooldstadt an en [[Harfe]] erinnert. In’t 19. Johrhunnerd keem de Beinam ''Kloßheim an de Soße'' op. Mit „Soße“ is de Fluss [[Werra]] meent. Na en Sage kreeg de Stadt dat Rezept vun de [[Thüringer Klöße]] vun [[Frau Holle]], un de „Hütes“ wurren en typische Spiese. Rund 1900 warrt Meiningen ok ''Bankenstadt'', ''Garnisonsstadt'' un ''Eisenbahnerstadt'' nöömt. De bekanntste Beinam is ''Theaterstadt'', wegen de lange Traditschon vun dat Meininger Theater. Siet de [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] warrt de Stadt ok ''Kunst- un Kultuurstadt'' nöömt. Am 9. Mai 2000 kreeg Meiningen den Titel ''Q-City'' vun de Sendung [[Quarks & Co]] mit [[Ranga Yogeshwar]] un de [[Universität Kaiserslautern]]. Siet 2007 is Meiningen de eerste ''[[Mitteldeutscher Rundfunk|MDR]]-Sängerstadt''. 2012 wurr Meiningen bi [[Mission Olympic]] as „Deutschlands aktivste Stadt“ uttünt. === Zitate un Spröök === Mehrere Persönlichkeiten hebbt sik över Meiningen uttlaat. [[Johann Sebastian Güth]] (1672): „Es ist die Stadt gelegen in einem schönen lustigen Wiesengrund … Sie ist erbaut in Form einer Harpfen.“ [[Jean Paul]] (um 1803): „In Meiningen hatte sie es besser. Wahre Kultur gibt es noch unendlich selten in Deutschland.“ [[Georg Brückner]] (1853): „Die Grundzüge der Meininger sind ursprünglich Gutmütigkeit …“ [[Richard Wagner]] (1877): „Es gibt viele Meinungen, aber nur ein Meiningen.“ Ok gifft dat plattdüütsche Spröök as: „Die Mäninger gehn berwess üwern Märt un ferze, daß die Stäh querze.“ === Meininger Hymne === De [[Meininger Hymne]] wurr vun [[Ludwig Bechstein]] dicht. === Na Meiningen benöömte Objekten === In vele Städer gifft dat Straaten un Plätz, de na Meiningen benömt sünd. 1915 kreeg en Frachtschipp vun de [[Norddeutscher Lloyd]] den Naam „Meiningen“. En groot [[Segelflugzeug]] (1929/30) weer ok „Meiningen“ nöömt. De „[[Schneepflug Bauart Meiningen]]“ un Dampfspeicherloks dragen den Naam vun de Stadt. 2005 kreeg en [[ICE 2]]-Tog den Naam „Meiningen“, un ok mehrere Togen vun de [[Süd-Thüringen-Bahn]]. == Literatur == * Staatliche Museen Meiningen (Hrsg.): ''Südthüringer Forschungen – Beiträge zur Meininger Stadtgeschichte.'' Heft 17, 1982. * Ingrid Reißland: ''Denkmale der Innenstadt.'' Kulturbund der DDR, 1982. * Reißland/Heinritz: ''Meininger Ansichten.'' Staatliche Museen Meiningen, 1982. * Stadtverwaltung Meiningen (Hrsg.): ''Meiningen – In der Porta Franconia.'' Geiselmann Druck, Leipheim 1990. * Peter Schmidt-Raßmann: ''Meiningen – wie es früher war.'' Wartberg-Verlag, Gudensberg-Gleichen 1992, ISBN 3-925277-82-X. * Ramona Schäfer: ''Erinnerungen an Meiningen.'' Sutton Verlag, Erfurt 1999, ISBN 3-89702-101-3. * Wilhelm Pocher: ''Weiße Fahnen über Meiningen.'' Stadtarchiv Meiningen 2000. * Kuratorium Meiningen (Hrsg.): ''Lexikon zur Stadtgeschichte Meiningen.'' Bielsteinverlag, Meiningen 2008, ISBN 978-3-9809504-4-2. * Hennebergischer Verein für Altertumsforschung, Hrsg.: ''Chronik der Stadt Meiningen von 1667–1834''. ** Teil I, Meiningen 1834 ([https://books.google.de/books?id=_ds_AQAAIAAJ&printsec=frontcover Digitalisat]) == Weblenken == {{Commonscat}} * [https://www.meiningen.de/ Websteed vun de Stadt Meiningen] == Nawiesen == <references responsive />{{Normdaten|TYP=g|GND=4038453-6|LCCN=n81073907|VIAF=151280285}} [[Kategorie:Ort im Landkreis Schmalkalden-Meiningen]] [[Kategorie:Ehemalige deutsche Landeshauptstadt]] [[Kategorie:Ehemaliger Residenzort in Thüringen]] [[Kategorie:Ehemalige Herzogsresidenz]] [[Kategorie:Ehemalige Hauptstadt (Deutschland)]] [[Kategorie:Kreisstadt in Thüringen]] [[Kategorie:Ort an der Werra]] [[Kategorie:Ersterwähnung 982]] [[Kategorie:Stadtrechtsverleihung im 13. Jahrhundert]] 0huch5wsqszutz1unbi0qad48loxod0 1062139 1062138 2026-04-08T10:38:06Z Flaverius 21322 − 9 categories; +[[Kategorie:Döringen]] using [[Help:Gadget-HotCat|HotCat]] 1062139 wikitext text/x-wiki {{GemeenboxWD |NAAM = Meiningen |NAAM_INHEEMSCH = Männinge |SITT = |STAAT = Düütschland |LIGGT_IN = [[Bundsland (Düütschland)|Bundsland]]: [[Döringen]] [[Landkreis]]: [[Landkreis Schmalkalden-Meiningen|Schmalkalden-Meiningen]] |WAPEN = Wappen Meiningen.svg |FLAGG = |MOTTO = |KOORT = |KOORT2 = |FLACH = |HÖÖCHD = |HÖÖCHD_REF = |KOOR_NS = 50.567778 |KOOR_OW = 10.415556 |INWAHNERS = |INWAHNERS_TIET = |POSTLEETTALL = |VÖRWAHL = |BÖRGERMEESTER = |WEBSTEED = |ÖÖRD = |GEMEENSLÖTEL = }} [[Datei:Markt2011a.jpg|mini|300px|Blick över den [[Marktplatz (Meiningen)|Markt]] to’n [[Postamt Meiningen|Postamt]] hen (2011)]] '''Meiningen''' (op Männinger Platt: ''Män(n)inge'') is ene [[Kreisstadt]] in den fränksch präägten Süüdwesten vun’n Freestaat [[Döringen]]. De [[Middelstadt]] is de Sitt vun de Kreisverwalten un de gröttste Stadt in’n [[Landkreis Schmalkalden-Meiningen]]. Se is dat Kultuur- un Justizzentrum in Süüddöringen, een wichtig weertschoplich Zentrum vun de Region un Deel vun dat ''{{lang|der|[[Oberzentrum Südthüringen]]}}''.<ref name="TL">{{Internetquelle |url=https://parldok.thueringer-landtag.de/ParlDok/dokument/99202/gesetz_und_verordnungsblatt_nr_12_2024.pdf |titel=Gesetz- un Verordnungsblatt för den Freestaat Thüringen Nr. 12/2024, Afschnid 2.2.5 |hrsg=Thüringer Landdag |format=PDF |abruf=2025-03-29}}</ref> Meiningen liggt an de [[Werra]], het in’t Stadtzentrum gröttere Parkanlagen un vele [[Klassizismus|klassizistische]] Bowarken. De histoorsche Ooldstadt is noch vun den [[Watergraven]] uut dat Middelöller ümgeven. Meiningen wurr as fränksch Königsgood grünnt un 982 to’n eersten Mal in’n Oorkunnen nöömt. Af 1008 höör dat över meer as een halv Jaardusend to dat [[Hoogstift Wörzborg]] un wuss wegen siene gode Laag gau to de wichtigste Stadt in dat hüdige Süüddöringen ran. Disse Stand kunn se af 1583 as Verwaltenssitt vun dat [[Henneberger Land]] un af 1680 as Höövd- un Residenzstadt vun dat [[Hartogdoom Sassen-Meiningen]] bet in’t 20. Jaarhunnerd bibehollen. Bekannt wurr de Stadt ook dör de Theaterreform ünner Hartog [[Georg II. (Sassen-Meiningen)|Georg II.]] un de [[Meininger Hofkapelle]] ünner bekannten Dirigenten as [[Hans von Bülow]] un [[Max Reger]]. == Geografie == === Geograafsche Laag === Meiningen liggt zentraal in Düütschland un höört to de [[Franken (Region)|Region Franken]], de vun Bayern över de Landsgrenz weg ook bet na Döringen rin langt. De Stadt liggt in’n Werradaal an den Oostrand vun de [[Rhön]] op en Höögd twüschen 280 m un 470 m. De Stadt grenzt mit den Oordsdeel [[Henneberg (Meiningen)|Henneberg]] direkt an den Freestaat Bayern un bet to de hess’sche Landsgrenz sünd dat rund 25 Kilometer. De Werra flütt vun Süüd na Noord dör der Stadt. Meiningen is ümgeven vun een not Woold bedeckt Högel- un Bargland. De Dalen daarmang warrt meist för de Bueree bruukt. In’n Noorden un Oosten liggt dat Vörland vun den [[Döringer Wold]], in’n Westen de Rhön, in’n Süden sluut sik dat [[Grabfeld]] un in’n Südosten dat Werradaal an. Meiningen höört touristisch to dat ''Reisegebiet Rhön'' mit dat [[Biosphärenreservat Rhön]], to dat de Oordsdelen [[Herpf]], [[Stepfershausen]] un [[Träbes]] höört. Bet to de [[Metropolregion]] [[Rhein-Main-Gebiet|Rhein-Main]], de sik bet [[Fulda]] uutdehnt, sünd dat 65 Kilometer. Ehr Zentrum [[Frankfurt am Main]] is 160 Kilometer weg. De neegsten Grootstäder sünd de döringsche [[Land (Düütschland)|Landeshöövdstadt]] [[Erfurt]] (80 km) un dat [[Unterfranken|unnerfränksche]] [[Wörzborg]] (105 km). In’t Johr 2000 kreeg de Stadt den Titel ''Q-City'' vun de [[Universität Kaiserslautern]] ünner [[Bernd Streich]], de in Opdrag vun de [[WDR]]-Sendung [[Quarks & Co]] mit [[Ranga Yogeshwar]] en [[geowetenschop]]liche Studie över den optimalen Standort vun en Stadt in Düütschland dörchföhrt hett.<ref>{{Webarchiv |url=http://www.urban-is.de/Quellennachweis-Internet/StadtPlanung%40CD/WDR-Quarks%26Co/03.htm |text=WDR – De „heimliche Höövdstadt“ Q-City |wayback=20200124050347 |archiv-bot=2022-12-14 15:11:05 InternetArchiveBot}}.</ref> === Geologie === [[Datei:OpenTopomap Meiningen.jpg|mini|links|Topografie vun de Karnstadt – Born: OpenTopoMap (2015)]] De Stadt liggt in dat Rebeed vun de [[Werra-Gäuplatten]]<ref name="BfN">Bundesamt för Naturschutz (BfN).</ref>, dat in Döringen as [[Meininger Kalkplatten]]<ref name="TLUG">Döringsche Landesanstalt för Umwelt un Geologie (TLUG).</ref> betekent warrt. In de DDR-Tied heet dat Rebeed ''Meininger [[Trias (Geologie)|Triasland]]''. De Werra-Gäuplatten sünd en to de [[Mainfränkische Platten|Mainfränkschen Platten]] höörend [[Muschelkalk]]-Plattenrebeed, dat sik na Südosten langs de Werra bet in de Neegde vun [[Coburg]] un na Süden bet na [[Mellrichstadt]] sowie in dat Grabfeld hen utdehnt. De Mainfränkschen Platten höört to de [[Naturräumliche Haupteinheiten Deutschlands|naturrüümliche Hööpteinheit]] ''[[Südwestdeutsches Stufenland|Südwestdüütsches Schichtstufenland]]''.<ref name="BfN" /> De höögste Barg in dat Stadtgebiet is mit 539 Meter de ''Hohe Berg'' bi den Oordseel Stepfershausen. To’n Stadtrebeed höört ok de Oosthang vun den [[Gebaberg]] bi Träbes mit bet to 750 m Höögtandeel. Westlich un ööstlich vun de Stadt liggt [[Hochebene]]n twüschen 440 un 480 Meter, de fröher en tosamenhängend Plateau weer, in dat sik de Werra un ehr Nebenflöten deep insneden hebbt. De Dalsaal liggt bi 280 Meter, so dat dat Höögtverschil bet to 200 Meter bedraagt. Geologische Kräften sorgen bet in de jüngste Erdgeschicht för en langsam Afglieden vun de Westhangen in dat Werradal. So entstand vör rund 20.000 Johr de [[Goetz-Höhle]], de gröttste begehbare Spalt- un Kluftgrotte vun Europa mit bet to 50 Meter hoge Spalten. De Muschelkalkplateaus warrt an beede Sieden flankiert vun de Bargmassiven [[Dolmar]] ({{Höhe|739}}) un Gebabarg ({{Höhe|751}}), beide erloschene Vulkanen mit [[Basalt]]kuppen, de to de Rhön höört. In Meiningen begint de na Noorden bzw. langs de Werra führende Naturraum ''Werraaue Meiningen-[[Wartha (Eisenach)|Wartha]]''<ref>{{Webarchiv |url=http://www.bfn.de/0311_landschaft.html?&no_cache=1&tx_lsprofile_pi1%5Blandschaft%5D=448&tx_lsprofile_pi1%5Baction%5D=show&tx_lsprofile_pi1%5Bcontroller%5D=Landschaft&cHash=fcdd0b7638756c93da3c37d5b408d221 |text=Landschaftssteckbrief 35901 – Werraaue Meiningen-Wartha |wayback=20160814195322}}</ref> bzw. ''Werraaue Meiningen-[[Vacha]]''.<ref>[https://www.thueringen.de/imperia/md/content/tlug/abt3/raum/nat_raum.pdf De Naturrüüm vun Döringen], abrufen am 14. August 2016.</ref> === Stadtrebeed === [[Datei:MGNmarktkirche.ogg|mini|Marktplatz mit Soot]] Vun de Gesamtfläch vun 123,03 km² sünd rund 46 % Woold. Siedlungs- un Verkehrsflächen, meist in’t Werradal op 280–400 m, maakt rund 16 % ut. De Ortdeel un dat Gewerbegebiet [[Dreißigacker]] sowie dat Industriegebiet „Rohrer Barg“ liggt op rund 450 m hoge Hochflächen westlich un oostlich vun dat Dal. De Kernstadt hett en kompakt Stadtbild; de bebaute Fläch (mit Parkanlagen) bedraagt rund 7 km². De Bevölkerungsdichte liggt bi rund 2800 Inwahners per km². Mit de [[Umland]]gemeenen [[Untermaßfeld]], [[Obermaßfeld-Grimmenthal]] un [[Ritschenhausen]] bildet Meiningen en [[Agglomeration|Stadtregion]].<ref name="TLUG" /> {{Panorama|Panorama 05 W1.jpg|1200|Panorama vun de Kernstadt – links [[Jerusalem (Meiningen)|Jerusalem]] – midden un rechts dat [[Historische Altstadt (Meiningen)|Zentrum]] – achter de oostlichen Stadtdeelen un de Drachenbarg}} ==== Stadtgliederung ==== De Stadt gliedert sik in elf Stadtdeelen, dorvun acht [[Öffentliche Verwaltung|administrative]] Stadtdeelen: de [[Kernstadt]] (Innenstadt mit [[Historische Altstadt (Meiningen)|Ooldstadt]], Nordstadt, Ooststadt, Südstadt, [[Jerusalem (Meiningen)|Jerusalem]], [[Helba (Meiningen)|Helba]] un [[Welkershausen]]) sowie söven Ortdeelen mit egen Verfassung: Dreißigacker, Herpf, Henneberg mit Einödhausen un Unterharles, Stepfershausen mit Träbes, Sülzfeld, Walldorf un Wallbach. Am 31. Dezember 2022 weren in’t [[Melderegister]] 26.017 Börgers mit [[Wohnsitz (Deutschland)|Hööftwohnsitz]] inragen (Gebietsstand 1. Januar 2024). Dorto keemen 1.307 mit [[Nebenwohnsitz]]. Dat is tegenöver 2021 en Stieg vun etwa 1 % (HWS) un 4 % (NWS).<ref name="Daten">[https://www.meiningen.de/rathaus-politik/buergerservice/rathaus-digital/buergerservice Stadt Meiningen, Bürgerservice] ''Jahresrückblick 2021'', 24. März 2022.</ref> [[Datei:Stadt Meiningen 2024w.png|mini|Översichtskarte Stadt Meiningen]] {| class="wikitable" style="text-align:right" |- class="hintergrundfarbe6" !Stadtdeel !Hööftwohnsitz !Nebenwohnsitz !Inwahners gesamt !Fläch in km² |- | style=text-align:left | Kernstadt Meiningen | 19.269 | 1.072 | 20.341 | 34,27 |- | style=text-align:left | [[Dreißigacker]] | 1.393 | 75 | 1.468 | 7,11 |- | style=text-align:left | [[Henneberg (Meiningen)|Henneberg]], [[Einödhausen]] un [[Unterharles]] | 581 | 25 | 606 | 13,20 |- | style=text-align:left | [[Herpf]] | 863 | 35 | 898 | 18,08 |- | style=text-align:left | [[Stepfershausen]] un [[Träbes]] | 612 | 27 | 639 | 15,75 |- | style=text-align:left | [[Sülzfeld]] | 840 | ? | 840 | 17,39 |- | style=text-align:left | [[Wallbach (Meiningen)|Wallbach]] | 350 | 7 | 357 | 5,07 |- | style=text-align:left | [[Walldorf (Meiningen)|Walldorf]] | 2.109 | 66 | 2.175 | 12,16 |- class="hintergrundfarbe5" | style=text-align:left | Meiningen (gesamt) | '''26.017''' | '''1.307''' | '''27.324''' | '''123,03''' |- |} <small>Quellen: Einwohnermeldeamt Meiningen 2022; Stadt Meiningen – Jahresrückblick 2022.</small> === Navergemenen === An dat Stadtrebeed grenzt (vun Noord uut in Wieserricht): Stadt [[Wasungen]] (11 km), [[Utendorf]] (4,5 km), [[Kühndorf]] (6,5 km), [[Rohr (Thüringen)|Rohr]] (6 km), [[Ellingshausen]] (4,5 km), [[Obermaßfeld-Grimmenthal]] (4,5 km), [[Untermaßfeld]] (4 km), [[Grabfeld (Gemeinde)|Grabfeld]] (OT [[Jüchsen]], 11,5 km), Stadt [[Mellrichstadt]] (Bayern, 17,3 km), [[Rhönblick]] (10 km), [[Unterkatz]]/[[Wahns]] (12/11 km), [[Rippershausen]] (6 km) un [[Mehmels]] (9 km). De Afstänn sünd in Luftlien vun’n Markt meten.<ref>Gemeten mit Geoproxy Döringen.</ref> === Klima === Dat Werradaal liggt schuult vun den Bargkeden Rhön un Döringer Wold ümto, wat för en mild Klima sorgt.<ref>Flächennutzungsplan Meiningen, Kapitel 2.4.2, 2005.</ref> [[Datei:Wetterwarte Meiningen.jpg|mini|Wedderstatschoon in Dreißigacker]] In de Karnstadt gifft dat keen offizielle Wedderstatschoon, man in Dreißigacker (450 m) steiht ene Statschoon vun den Düütschen Wedderdeenst. Dör den Höögdünnverscheel sünd de Temperaturen in de Stadt rund 1,5 °C höger. De [[Jahresmitteltemperatur]] (1991–2020) liggt bi 8,31 °C (Stadt: ca. 9,8 °C).<ref name="Wetter">DWD – Wetterdaten 1991–2020.</ref> Hööchste Temperatuur: 36,3 °C (25. Juli 2019), leegste: −18,5 °C (12. Februar 2012).<ref name="Wetter" /> De dörsnittliche [[Niederschlag#Niederschlagsmenge|Nederschlag]] liggt bi 648 mm, also ünner den düütschen Dörsnitt vun 791 mm.<ref name="WetterD">DWD – Daten för Düütschland.</ref> De jährliche Sünnschienduur bedraagt 1571 Stunnen.<ref name="Wetter" /> De windschuult Laag sorgt för wenig Störm, man kann to [[Inversionswetterlage]]n föhren. De Luftqualitat is wegen wenig Industrie un moderne [[Energie]]n good.== Politik == {{Doppeltes Bild|rechts|Meiningen, Schloss Elisabethenburg 18.jpg|240|Meiningen-Landtag.jpg|220|Höövdsitt vun de Stadtverwalten|[[Landtagsgebäude (Meiningen)|Ehemaliger Meininger Landdag]]}} == Geschicht == {{Hauptartikel|Geschichte der Stadt Meiningen}} Eerste Sporen vun Besiedeln wurren 2015 bi en archäologische Utgraven in de Ooldstadt bi’n Töpfemarkt funnen.<ref>[https://www.archaeologie-online.de/magazin/nachrichten/ausgrabungen-am-schwabenbergtoepfemarkt-in-meiningen-35209/ www.archaeologie-online.de]</ref> Dor wurren Reste ut dat [[Endneolithikum]] funnen, dorünner Pfostengruven, Keramik un Steenwarktügen vun de [[Schnurkeramische Kultur]]. Ok Reste vun en [[Kelten|keltische]] Siedlung ut de Hallstatttied sünd bekannt. Meiningen wurr as fränksch Königsgood gründt un lag in de Mark „Meiningermarca“ in’n Gau Grabfeld. De Laag an en Flussövergang un Handelswegen lett vermoden, dat de Oort al in’t 7. Johrhunnerd entstahn is. === Eerstnöömen bet 1680 === De eerste urkundliche Nöömung is ut dat Johr 982, as Kaiser [[Otto II. (HRR)|Otto II.]] dat Königsgood an de Kark in [[Aschaffenburg]] övergeev. Um 1000 wurr de [[Stadtkirche (Meiningen)|Stadtkark St. Marien]] baut. 1008 keem Meiningen to dat [[Bistum Würzburg]] un bleev dor över 500 Johr. 1153 kreeg de Stadt eerste Rechte, 1230 wurr se as Stadt nöömt. 1344 kregen de Börgers de sülven Rechte as in [[Schweinfurt]]. De Stadt weer Deel vun den Fränkschen Städtebund un later vun dat [[Fränkischer Reichskreis|Fränksche Riekkries]]. 1542 keem Meiningen to de [[Grafen von Henneberg]], 1583 to dat [[Herzogtum Sachsen]]. In’t 16. un frühe 17. Johrhunnerd bloihte de Stadt dör Textilhandwark, wat dör den Dörtigjährigen Krieg abrupt en Enn keem. 1660 keem Meiningen to [[Sachsen-Altenburg]] un 1672 to [[Sachsen-Gotha]]. === 1680 bet 1918 === 1680 gründte [[Bernhard I. (Sachsen-Meiningen)|Bernhard I.]] dat [[Herzogtum Sachsen-Meiningen]] un maakte Meiningen to Residenzstadt. Dat [[Schloss Elisabethenburg]] wurr baut, un 1690 ontstunn de [[Meininger Hofkapelle]]. In 1813 lagerte en groot russisch Heer bi Meiningen. 1831 wurr dat Hoftheater opmaakt. Mit de [[Bahnstrecke Eisenach–Lichtenfels|Werrabahn]] kreeg de Stadt 1858 en Bahnanschluss. Unner [[Georg II. (Sachsen-Meiningen)|Georg II.]] wurr dat Theaterwesen reformeert un europaweit bekannt. En groot Stadtbrand 1874 zerstöörte vele Deele vun de Innenstadt, de denn in klassizistischen Stil wedderopbaut wurr. 1880 keem [[Hans von Bülow]] as Dirigent na Meiningen. 1914 wurr dat spätere [[Dampflokwerk Meiningen]] gründt. === Weimarer Republik un NS-Tied === Na 1918 wurr Meiningen Hauptstad vun den [[Freistaat Sachsen-Meiningen]] un keem 1920 to [[Döringen]]. In de NS-Tied wurren Kasernen baut, un de [[Synagoge Meiningen]] wurr 1938 zerstöört. 1945 wurr de Stadt bi en sworen Luftangreep schwer beschadigt. Kort dorop keem se ünner amerikanische un denn sowjetische Besetten. === DDR-Tied === Vun 1952 bet 1990 weer Meiningen Deel vun den Bezirk Suhl. En niegen Stadtdeel „Jerusalem“ ontstunn dör Industrieansiedeln. 1989 weer de Stadt en wichtig Ort vun de politische Wende. === Na de Weddervereenen === 1990 keem Meiningen wedder to den Freestaat Döringen. 1994 wurr se Kreisstadt vun dat Landkreis Schmalkalden-Meiningen. Mit de [[Bundesautobahn 71|A71]] kreeg de Stadt 2003 en Autobahnanschluss. In de letzten Johrn wurren meerdere Dörpen in de Stadt ingliedert. 2023 verleggte [[Frank-Walter Steinmeier]] sienen Amtssitt för kort na Meiningen. === Religionen === ==== Konfessionsstatistik ==== 2011 weren 22,4 % evangelisch, 5,0 % katholsch un 72,6 % ahn Konfession. 2020 lag dat bi 21,4 % evangelisch, 4,3 % katholsch un 74,3 % anners oder ahn. ==== Karkgemeenen ==== '''Evangelisch''' Dör de Reformation wurr Meiningen 1544 evangelisch. De wichtigste Kark is de [[Stadtkirche (Meiningen)|Stadtkark Unserer lieben Frauen]]. Hüt is de Stadt Sitz vun en Kirchenkries. '''Katholsch''' Na lange Tied in Diaspora ontstunn in’t 19. Johrhunnerd wedder en katholsch Gemeen. Hüt höört se to dat [[Bistum Erfurt]]. '''Neuapostolsch''' De neuapostolsche Gemeen hett en egen Kark un rund 300 Glövigen. '''Jüdisch''' En jüdische Gemeen bestunn bet 1938. De [[Synagoge Meiningen]] wurr in de Pogromnacht zerstöört. === Ingemeendungen === Ingliedert wurren Helba (1923), Welkershausen (1936), Dreißigacker (1990), Herpf (2010) un meerdere weitere Oortschaften 2019–2024. == Politik == Meiningen is en [[Kreisstadt]] in [[Döringen]] mit en Inzugsrebeed vun rund 123.000 Inwahners as Kreisstadt, etwa 60.000 in’t Middelrebeed un rund 44.500 in’t Grundversorgungsrebeed.<ref name="TL2">{{Internetquelle |url=https://parldok.thueringer-landtag.de/ParlDok/dokument/99202/gesetz_und_verordnungsblatt_nr_12_2024.pdf |titel=Gesetz- un Verordnungsblatt för den Freestaat Thüringen Nr. 12/2024, Tabelle 3a |hrsg=Döringer Landdag |format=PDF |abruf=2025-03-29}}</ref> [[Datei:Erfüllende Gemeinde Meiningen 2019.PNG|mini|Erfüllende Gemeen Meiningen]] In de [[Raumordnung]] höört de Stadt funktionsteilig to dat [[Oberzentrum Südthüringen]].<ref name="TL" /> To de överregionalen Funkschonen höört dat [[Justizzentrum Meiningen]] mit meerdere Gerichten un de Staatsanwaltschop, dat [[Staatsarchiv Meiningen]], dat [[Staatstheater Meiningen]], de [[Meininger Hofkapelle]] sowie de [[Thüringer Fachhochschule för öffentliche Verwaltens]] un dat [[Bildungszentrum vun de Thüringer Polizei]]. Disse Inrichtens sünd deels för ganz Döringen, deels för de Regioon Südwestdöringen zustännig. In Kultuur un Gesunheitspfleeg hebbt de [[Meininger Museen]] un dat [[Helios Klinikum Meiningen]] ok överregionale Bedüüden. Doröver rut gifft dat en Afdeelen Soziales vun dat [[Thüringer Landesverwaltungsamt]], en [[Flurbereinigung|Flurneuordnungsamt]] un dat [[Dekanat Meiningen]] in’t [[Römisch-katholische Kark|römisch-katholische]] [[Bistum Erfurt]]. === Erfüllende Gemeen Meiningen === De Stadt övernimmt as [[Verwaltungsgemeinschaft un erfüllende Gemeen (Thüringen)|erfüllende Gemeen]] de Verwaltensarbeid för de selbststännigen Naaberdörpen [[Rippershausen]] un [[Untermaßfeld]]. De Stadtverwalten is dormit för insgesamt 28.092 Inwahners zustännig (Stand 31. Dezember 2022). {| class="wikitable" style="text-align:left" |- class="hintergrundfarbe6" !Gemeen !Inwahners !Fläch in km² |- | Meiningen Stadt | style=text-align:right | 26.017 | style=text-align:center | 123,03 |- | Rippershausen | style=text-align:right | 801 | style=text-align:center | 11,50 |- | Untermaßfeld | style=text-align:right | 1.274 | style=text-align:center | 10,79 |- class="hintergrundfarbe5" | Erfüllende Gemeen Meiningen | style=text-align:right | 28.092 | style=text-align:center | 145,32 |- |} === Stadtrat === De Stadtrat hett 30 Sitzen. Dorto kümmt de [[Bürgermeister]], de dat Amt vun [[Fabian Giesder]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) innehett. De Kommunalwahlen vun 1999, 2004, 2009, 2014 un 2019 leverten disse Resultaten (Sitzverdeelung 2019 '''fett'''): {| class="wikitable" style="text-align:center;" |- class="hintergrundfarbe6" | colspan="2" | Parteien un Wählergruppen | % 1999 || Sitze 1999 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2004 || Sitze 2004 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2009 || Sitze 2009 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2014 || Sitze 2014 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2019 || '''Sitze 2019''' |- | style="text-align:left" | SPD | style="text-align:left" | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]] | 14,9 | 5 | 10,8 | 3 | 15,7 | 5 | 26,5 | 10 | 33,6 | '''10''' |- | style="text-align:left" | CDU | style="text-align:left" | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands]] | 22,2 | 7 | 23,6 | 7 | 19,9 | 6 | 23,7 | 7 | 16,6 | '''5''' |- | style="text-align:left" | Linke | style="text-align:left" | [[Die Linke]] | 21,4 | 7 | 28,7 | 9 | 23,3 | 7 | 16,8 | 5 | 8,3 | '''2''' |- | style="text-align:left" | Pro Meiningen | style="text-align:left" | Freie Wähler | 37,0 | 11 | 29,1 | 9 | 23,8 | 7 | 15,7 | 4 | 12,1 | '''4''' |- | style="text-align:left" | Gröne | style="text-align:left" | [[Bündnis 90/Die Grünen]] | 4,5 | 0 | 7,8 | 2 | 9,8 | 3 | 7,9 | 2 | 8,7 | '''3''' |- | style="text-align:left" | AfD | style="text-align:left" | [[Alternative för Düütschland]] | – | – | – | – | – | – | – | – | 12,5 | '''4''' |- | style="text-align:left" | FDP | style="text-align:left" | [[Freie Demokratische Partei]] | – | – | – | – | 5,1 | 1 | 1,2 | 0 | 2,0 | '''1''' |- class="hintergrundfarbe5" | colspan="2" style="text-align:left" | Gesamt | 100 | 30 | 100 | 30 | 99,8 | 31 | 100 | 29 | 100 | '''30''' |} De [[Kommunalwahlen in Thüringen 2024|Kommunalwahl 2024]] brocht disse Resultaten: {| class="wikitable" style="text-align:center;" |- style="background:#FFEEAA" !Partei !Stimmenandeel !Sitze |- | SPD | 34,1 % | 10 |- | AfD | 26,1 % | 8 |- | CDU | 15,1 % | 5 |- | Linke | 6,1 % | 2 |- | Gröne | 5,0 % | 1 |- | Pro Meiningen | 8,9 % | 3 |- | Frauen/WG SH | 2,2 % | 1 |} Wahlbeteiligung: 59,8 %. === Bürgermeister === [[Bürgermeister]] weren 1990–1992 [[Horst Strohbusch]] un 1992–2012 Reinhard Kupietz. Siet 2012 is [[Fabian Giesder]] (SPD) in’t Amt un wurr 2018 un 2024 wedderwählt. === Wapen un Flagge === Dat Wapen wiest en sülvern Stadtmuur mit fief Törns; in dat apen Tor steiht en swarte Henn op en grönen Barg. De Flagge is gröön-witt mit dat Wapen in de Midd. === Städtepartnerschappen === * [[Neu-Ulm]] (Bayern) * [[Obertshausen]] (Hessen) * [[Bussy-Saint-Georges]] (Frankriek) * [[Meiningen (Vorarlberg)|Meiningen]] (Österreich) Freendschopliche Betrecken gifft dat to [[Adelaide]] in Australien, na de Königin [[Adelheid von Sachsen-Meiningen (1792–1849)|Adelheid]] benömt. == Kultuur == Meiningen hett besünners as fröhere, langjährege Residenzstadt un dör kunstsinnige Hartogen en umfangrieke un veelsoortige Kultuurlandschap. In’t 19. Jaarhunnerd schreven dat Hoftheater un de Hofkapelle Theater- un Musikgeschicht. To’n Bewahren vun dat kulturelle Arv dragen ünner annern de „[[Kulturstiftung Meiningen|Kulturstiftung Meiningen-Eisenach]]“, de „Meininger Theaterstiftung“ un de „Stiftung Meininger Baudenkmäler“ bi. För den Schutz vun de Kultuurgöder wurr 2019 de „Meininger Notfallverbund“ gründt, de ok een vun veer Notfallverbundzentren in Döringen is.<ref>[https://www.thueringen.de/th1/staatsarchive/standorte/meiningen/aktuelles/index.aspx Staatsarchiv Meiningen] Notfallverbund Meiningen.</ref> === Theater === ==== Staatstheater Meiningen ==== {{Hauptartikel|Staatstheater Meiningen}} Dat Staatstheater Meiningen is en Veer-Sparten-Theater un warrt vun Stadt, Landkreis un Land Döringen dragen. Dat Theater, 1831 gründt, biedt Musiktheater, Speel, Ballett, Puppentheater un Konzerten mit de [[Meininger Hofkapelle]]. Siet 2021 is [[Jens Neundorff von Enzberg]] Intendant. Besünner bedüütsam wurr dat Huus in’t Enn vun’t 19. Jaarhunnerd, as dat Ensemble „[[Meininger]]“ ünner [[Georg II. (Sachsen-Meiningen)|Georg II.]] en führende Rull bi de Entwickeln vun dat moderne Regietheater spelde. ==== Meininger Puppentheater ==== {{Hauptartikel|Meininger Puppentheater}} Dat Puppentheater wurr 1986 gründt un is siet 2021 Deel vun dat „Junges Staatstheater“. To’t Repertoire höört Stücken för all Ollerstufen, dorünner [[Der standhafte Zinnsoldat]] un [[Kondom des Grauens]]. Dat Ensemble hett weltwied Gastspelen maakt. ==== Bürgerbühne Meiningen ==== De Bürgerbühne gifft siet 2014 un maakt dat Lüüd ut Stadt un Region mööglich, sülvst op de Bühn to stahn. Jedes Johr warrt meerdere Inszenierungen opführt. ==== Kinder- un Jugendtheater Tohuwabohu ==== Dat Theater „Tohuwabohu“ gifft siet 1993 un geiht op en Jugendtheatergruppe ut de 1970er Johren torügg. Dat speelt an Scholen, Jugendzentren un annere Bühn. ==== Kulturbühne Meiningen ==== De Kulturbühne (siet 2020) is en Vereen för Theater, Konzerten, Lesungen un Tanzveranstaltungen. ==== SAT-Förderverein ==== De SAT-Förderverein organiseert Open-Air-Theaterstücken mit historischem Achtergrund an verschedene Spelsteden as de [[Burgruine Henneberg|Henneburg]] un dat [[Schloss Elisabethenburg]]. ==== Filmtheater ==== Dat eerste Kino („Metropoltheater“) wurr 1910 opmaakt. Hüt sünd de „Casino-Lichtspiele“ as modernes Multiplex-Kino mit meerdere Sälen in Bedriev. === Musik === ==== Meininger Hofkapelle ==== {{Hauptartikel|Meininger Hofkapelle}} De „Meininger Hofkapelle“ is een vun de öllsten Orchester in Europa. Se wurr 1690 vun [[Bernhard I. (Sachsen-Meiningen)|Bernhard I.]] gründt. Bekannte Dirigenten weren ünner annern [[Hans von Bülow]], [[Richard Strauss]] un [[Max Reger]]. Siet 2023 is [[Killian Farrell]] Generalmusikdirektor. ==== Musikscholen ==== Bekannt is dat [[Max-Reger-Konservatorium Meiningen]]. Dorto kümmt private Musikscholen as „Kling-Klang“ un „Musik College Holger Dreßler“. ==== Orchester ==== Naast de Hofkapelle gifft dat mehrere Orchester, dorünner dat „Stadtblasorchester“, dat „MRK-Sinfonieorchester“ un annere Ensembles. ==== Chöre ==== In Meiningen gifft dat vele Chöre, dorünner de Kantorei, Kinderchöre, Gospelchöre un de Theaterchor. === Museen === ==== Meininger Museen ==== De „[[Meininger Museen]]“ ünner dat Dack vun de [[Kulturstiftung Meiningen]] umfaten [[Schloss Elisabethenburg]], dat Theatermuseum un dat Baumbachhuus. Dat Slott wiest Sammlungen to Kunst, Musik- un Theatergeschicht. In’t Baumbachhuus geiht dat üm den Dichter [[Rudolf Baumbach]] sowie [[Friedrich Schiller]] un [[Jean Paul]]. ==== Deutsches Theatermuseum Meiningen ==== Bet 2029 entsteiht dat [[Deutsches Theatermuseum Meiningen]], dat en grote Dauerausstellung to 500 Johr Theatergeschicht bieden sall. ==== Weitere Museen ==== Dat [[Meininger Zweirad Museum]] wiest DDR-Fahrzeugen. De [[Dampflok Erlebniswelt Meiningen]] is en modernes Technikmuseum. Dat [[Dampflokwerk Meiningen]] biedt Führungen. === Galerien === De „Städtische Galerie ada“ wiest moderne Kunst. Dorto gifft dat weitere Galerien in’t Slott, in’t Justizzentrum un in’t Klinikum. === Bibliotheken un Archive === De Stadt- un Kreisbibliothek „Anna Seghers“ liggt in’t Stadtzentrum. Dorto gifft dat dat [[Stadtarchiv Meiningen]] un dat [[Thüringisches Staatsarchiv Meiningen]]. === Tourismus === De Kultuur- un Städtetourismus speelt en grote Rull. Besöker kamen för Museen, Theater un Veranstaltungen as de „Meininger Dampfloktage“. För Aktivurlauber gifft dat Radwegen as [[Werratalradweg]] un Wanderwegen as de „Milseburgweg“. Ok Camping un Waterwandern op de Werra sünd mööglich. === Sport === Meiningen wurr 2012 as „Deutschlands aktivste Stadt“ utdrückt. De Stadt is ok Etappenort vun de [[Deutschland Tour 2022]] wesen. ==== Sportvereene ==== De gröttste Vereen is de TSV Meiningen mit verschedene Sportarten. Dorto kümmt de PSV Meiningen un de Sektion vun den [[Deutscher Alpenverein]]. == Sehenswürdigkeiten == === Bauwarken === → ''Siehe ok: [[Liste der Kulturdenkmale in Meiningen]]'' ==== Slösser, Burgen, Villen ==== [[Schloss Elisabethenburg]]: Een vun de gröttsten Bauwarken vun de Stadt is disse barocke Dreiflügelanlage (1682–1692), de bet 1918 Residenz vun de Hartogen vun [[Sachsen-Meiningen]] weer. Hüt sünd hier de Museen, de Slottkark un Archiven ünnerbröcht. [[Schloss Landsberg (Meiningen)|Schloss Landsberg]]: Dat neugotische Slott wurr 1836–1840 as Lustslott baut. Hüt is dat en Hotel un Restaurant. In [[Henneberg (Meiningen)|Henneberg]] liggt de [[Burg Henneberg]], de Stammsitt vun de Grafen vun Henneberg. In [[Sülzfeld]] liggt dat Gut [[Gut Amalienruh|Amalienruh]], en fröher Sommersitt. To de Paläste höört dat [[Großes Palais (Meiningen)|Groote Palais]], dat [[Kleines Palais (Meiningen)|Lütte Palais]] un de [[Struppsche Villa]]. ==== Sakraalbauten ==== De [[Stadtkirche (Meiningen)|Stadtkark „Unserer lieben Frauen“]] geiht torügg bet üm 1000 un wurr över de Johrhunnerte utbaut. De moderne [[Katholische Kirche (Meiningen)|katholsche Kark „Unsere Liebe Frau“]] ontstunn 1967–1972. De barocke [[Schlosskirche (Meiningen)|Slottkark]] (1692) in’t Slott warrt hüt as Konzertsaal brukt. Weitere Karken gifft dat in Helba, Welkershausen, Herpf, [[Kirche Dreißigacker|Dreißigacker]], Walldorf un Sülzfeld. ==== Profaanbauten ==== Dat „Groote Huus“ vun dat [[Staatstheater Meiningen]] wurr 1909 baut. Dat [[Hotel Sächsischer Hof]] (1802) is en bekanntes historisches Hotel. In de Leipziger Straat stahn meerdere Bankbauten as de [[Deutsche Hypothekenbank Meiningen]]. Moderne Bauwarken sünd dat [[Justizzentrum Meiningen]], de [[Multihalle Meiningen]] un dat Freizeitzentrum „Rohrer Stirn“. ==== Fachwark- un Börgerhüüser ==== → ''Siehe ok: [[Fachwerkhäuser in Meiningen]]'' In de Innenstadt sünd noch vele historische Fachwarkhüüser, dorünner dat [[Büchnersches Hinterhaus]] (1596) un dat „Hartungsche Huus“. Ok steenene Börgerhüüser as dat [[Steinernes Haus (Meiningen)|Steinerne Huus]] sünd erholen bleven. ==== Denkmäler ==== In den [[Englischer Garten (Meiningen)|Englischen Goorn]] steiht dat Brahms-Denkmal (1899), dat eerste in Düütschland. Ok Denkmäler för [[Jean Paul]] un [[Max Reger]] sünd dor to finnen. Weitere Denkmäler gifft dat för [[Hans von Bülow]] un [[R == Wirtschaft un Infrastruktur == Meiningen is en traditschoneller Verwaltens- un Kultuurstandort un hett dor vele Arbeidsplätz. Ok stark vörhannen sünd medizinsche Inrichtens, Handwarksbetrieben un mittelstännische Unnernehmen in’n [[Maschinenbau]] un in de [[Hightech]]-Branche. De Industrie is dagegen weniger stark vertreden. In de 1980er-Johr harr de Stadt mit rund 20.000 de meeste Arbeidsplätz, wovun vele na 1990 dör Betriebstoosmaken un Afslaan vun Arbeid verluren gungen. '''Arbeidsplätz''' Im Juni 2025 harr Meiningen 14.899 Arbeidsplätz för sozialversicherte un geringfügig Beschäftigte, dorvun 2878 in’t produzierende Gewerbe. För sozialversicherte Beschäftigte güngen 12.880 Plätz, de vun 7519 Inpendlers un 5361 Inwahners besett weren. Tohoop kamen 2019 Plätz för geringfügige Beschäftigte. Vun de 9969 sozialversicherten Inwahners weren 4619 Utpendlers. De Arbeitsplatzdichte liggt bi 851. Meiningen hett üm 740 Betrieben un is de wichtigste Arbeidsmarkt in’n Landkreis. De gröttste Arbeidgever is dat [[Helios Klinikum Meiningen]] mit üm 1200 Beschäftigte, dorachter dat Landratsamt. De Stadt hett mehrere grötere Gewerbegebieten, dorünner dat „Gewerbegebiet Dreißigacker“, dat „Industriegebiet Rohrer Barg“ un den „Industriepark an de B19“. '''Handel''' Im Einzelhandel hett Meiningen en hohe Zentralität un Anziehungskraft för dat Umland. Rund 55 % vun de Geschäften sünd in de historische Ooldstadt. === Bedeutsame Unnernehmen === '''Hightech''' Meiningen is en Zentrum för [[Mikroelektronik]] un [[Informationstechnologie]]. Dat wichtigste Unnernehmen is [[ADVA Optical Networking|Adtran]], dat weltwiet arbeidt un hier Entwicklung un Produktion hett. Weetere Firmen sünd ''ABS electronic GmbH'' un ''Nanoplus GmbH'', de Laser för Messen un Telekommunikatschoon herstellt. Mehrere Betrieben sünd tosamen in’n „Fiber Optical Valley“. '''Metallverarbeitung un Maschinenbau''' Dat bekanntste Unnernehmen is dat [[Dampflokwerk Meiningen]] vun de [[Deutsche Bahn]]. Hier warrt Dampflokomotiven un annere Schienenfahrzeugen instand sett. De [[Winkhaus (Unternehmen)|August Winkhaus SE]] produziert Beschläge un Sekerheitstechnik. Ok wichtig sünd [[MIWE|MIWE Michael Wenz GmbH]], ''Lemuth GmbH'', ''PTM Meiningen'' un ''Weisskopf-Werkzeuge GmbH''. In’n Werk vun [[Purmo]] warrt Heizkörper maakt. Im Industriegebiet Rohrer Barg sünd ok Firmen as ''MZA Meyer-Zweiradtechnik GmbH'', de Ersatzdelen för [[Simson (Unternehmen)|Simson]] produziert. '''Lebensmiddelen''' Dat [[Backhaus Nahrstedt]] is de gröttste Handwarksbetrieb in de Region. De ''Meininger Wurstspezialitäten GmbH'' stellt Wurstwaren her, de ok överregional verköfft warrt. Ok gifft dat de Marke „Meininger Bier“. '''Kultuur un Dienstleistung''' Dat [[Staatstheater Meiningen]] is en groot Arbeidgever. De [[Rhön-Rennsteig-Sparkasse]] is dat wichtigste Kreditinstituut. De [[Stadtwerke Meiningen]] versorgt de Stadt mit Energie un betreibt ok Freizeitanlagen. De [[Süd-Thüringen-Bahn]] bedrievt mehrere Bahnlinien, un de [[Meininger Busbetrieb]] is för den Nahverkehr tostännig. ==== Industriebauwarken ==== * De Kamin vun dat fröhere Heizkraftwark (103 m hoog) warrt hüt as Funkturm brukt. * De Hallen == Persönlichkeiten == [[Datei:Georg II. Sachsen-Meiningen.jpg|mini|hochkant|Hartog Georg II.]] De bekanntste Persönlichkeit vun de Stadt Meiningen is de Hartog [[Georg II. (Sachsen-Meiningen)|Georg II.]] He weer en kunstsinnigen Monarch, de de Kunst in de Stadt stark fördert hett un sik vör allen dem [[Theater]] un de [[Hofkapelle (Orchester)|Hofkapelle]] towendt hett. Mit sien wiedergehende Theaterreform, de bet hüt op de Bühn un in’n Film nawarkt, maak he sien Residenz in Europa bekannt un leggte de Grundlaag för den Ruf vun Meiningen as Kunst- un Kultuurstadt. Georg II. trat ok as liberaal Staatsoberhaupt un Reformator in de Landespolitik op. '''Weitere Personen:''' To Ehrnborger un annere Persönlichkeiten, de in Meiningen boren sünd oder dor besünners wirkt hebben: * [[Liste der Ehrenbürger von Meiningen]] * [[Liste von Persönlichkeiten der Stadt Meiningen]] == Sonstiges == === Mundort === Meiningen lag bi sien Gründung in’t Kerngebiet vun dat [[Frankenreich]] un höört sietdem to den noordwestlichen Deel vun den [[Ostfränkische Dialekte|ostfränkschen Spraakruum]], de wedderüm to den [[Oberdeutsche Dialekte|oberdüütschen Spraakruum]] höört. Hier warrt [[Hennebergisch]] snackt. Dat „Mäninger Platt“, en stadteigenen Dialekt, warrt hüt meist bloots noch vun öllere Lüüd bruukt. === Beinomen === En olen Beinam is siet dat Middelöller ''Meinunga Porta Franconia''. As noordlichste Stadt vun dat [[Hochstift Würzburg]] goll Meiningen as „Pforte“ vun [[Franken (Region)|Franken]]. Siet de frühe Neeitied warrt de Stadt ok ''Harfenstadt'' nöömt, wiel de Grundriss vun de Ooldstadt an en [[Harfe]] erinnert. In’t 19. Johrhunnerd keem de Beinam ''Kloßheim an de Soße'' op. Mit „Soße“ is de Fluss [[Werra]] meent. Na en Sage kreeg de Stadt dat Rezept vun de [[Thüringer Klöße]] vun [[Frau Holle]], un de „Hütes“ wurren en typische Spiese. Rund 1900 warrt Meiningen ok ''Bankenstadt'', ''Garnisonsstadt'' un ''Eisenbahnerstadt'' nöömt. De bekanntste Beinam is ''Theaterstadt'', wegen de lange Traditschon vun dat Meininger Theater. Siet de [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] warrt de Stadt ok ''Kunst- un Kultuurstadt'' nöömt. Am 9. Mai 2000 kreeg Meiningen den Titel ''Q-City'' vun de Sendung [[Quarks & Co]] mit [[Ranga Yogeshwar]] un de [[Universität Kaiserslautern]]. Siet 2007 is Meiningen de eerste ''[[Mitteldeutscher Rundfunk|MDR]]-Sängerstadt''. 2012 wurr Meiningen bi [[Mission Olympic]] as „Deutschlands aktivste Stadt“ uttünt. === Zitate un Spröök === Mehrere Persönlichkeiten hebbt sik över Meiningen uttlaat. [[Johann Sebastian Güth]] (1672): „Es ist die Stadt gelegen in einem schönen lustigen Wiesengrund … Sie ist erbaut in Form einer Harpfen.“ [[Jean Paul]] (um 1803): „In Meiningen hatte sie es besser. Wahre Kultur gibt es noch unendlich selten in Deutschland.“ [[Georg Brückner]] (1853): „Die Grundzüge der Meininger sind ursprünglich Gutmütigkeit …“ [[Richard Wagner]] (1877): „Es gibt viele Meinungen, aber nur ein Meiningen.“ Ok gifft dat plattdüütsche Spröök as: „Die Mäninger gehn berwess üwern Märt un ferze, daß die Stäh querze.“ === Meininger Hymne === De [[Meininger Hymne]] wurr vun [[Ludwig Bechstein]] dicht. === Na Meiningen benöömte Objekten === In vele Städer gifft dat Straaten un Plätz, de na Meiningen benömt sünd. 1915 kreeg en Frachtschipp vun de [[Norddeutscher Lloyd]] den Naam „Meiningen“. En groot [[Segelflugzeug]] (1929/30) weer ok „Meiningen“ nöömt. De „[[Schneepflug Bauart Meiningen]]“ un Dampfspeicherloks dragen den Naam vun de Stadt. 2005 kreeg en [[ICE 2]]-Tog den Naam „Meiningen“, un ok mehrere Togen vun de [[Süd-Thüringen-Bahn]]. == Literatur == * Staatliche Museen Meiningen (Hrsg.): ''Südthüringer Forschungen – Beiträge zur Meininger Stadtgeschichte.'' Heft 17, 1982. * Ingrid Reißland: ''Denkmale der Innenstadt.'' Kulturbund der DDR, 1982. * Reißland/Heinritz: ''Meininger Ansichten.'' Staatliche Museen Meiningen, 1982. * Stadtverwaltung Meiningen (Hrsg.): ''Meiningen – In der Porta Franconia.'' Geiselmann Druck, Leipheim 1990. * Peter Schmidt-Raßmann: ''Meiningen – wie es früher war.'' Wartberg-Verlag, Gudensberg-Gleichen 1992, ISBN 3-925277-82-X. * Ramona Schäfer: ''Erinnerungen an Meiningen.'' Sutton Verlag, Erfurt 1999, ISBN 3-89702-101-3. * Wilhelm Pocher: ''Weiße Fahnen über Meiningen.'' Stadtarchiv Meiningen 2000. * Kuratorium Meiningen (Hrsg.): ''Lexikon zur Stadtgeschichte Meiningen.'' Bielsteinverlag, Meiningen 2008, ISBN 978-3-9809504-4-2. * Hennebergischer Verein für Altertumsforschung, Hrsg.: ''Chronik der Stadt Meiningen von 1667–1834''. ** Teil I, Meiningen 1834 ([https://books.google.de/books?id=_ds_AQAAIAAJ&printsec=frontcover Digitalisat]) == Weblenken == {{Commonscat}} * [https://www.meiningen.de/ Websteed vun de Stadt Meiningen] == Nawiesen == <references responsive />{{Normdaten|TYP=g|GND=4038453-6|LCCN=n81073907|VIAF=151280285}} [[Kategorie:Döringen]] c2j7hc11dcswn2skygtgmavr3n4jipj 1062140 1062139 2026-04-08T10:52:26Z Flaverius 21322 1062140 wikitext text/x-wiki {{GemeenboxWD |NAAM = Meiningen |NAAM_INHEEMSCH = Männinge |SITT = |STAAT = Düütschland |LIGGT_IN = [[Bundsland (Düütschland)|Bundsland]]: [[Döringen]] [[Landkreis]]: [[Landkreis Schmalkalden-Meiningen|Schmalkalden-Meiningen]] |WAPEN = Wappen Meiningen.svg |FLAGG = |MOTTO = |KOORT = |KOORT2 = |FLACH = |HÖÖCHD = |HÖÖCHD_REF = |KOOR_NS = 50.567778 |KOOR_OW = 10.415556 |INWAHNERS = |INWAHNERS_TIET = |POSTLEETTALL = |VÖRWAHL = |BÖRGERMEESTER = |WEBSTEED = |ÖÖRD = |GEMEENSLÖTEL = }} [[Datei:Markt2011a.jpg|mini|300px|Blick över den [[Marktplatz (Meiningen)|Markt]] to’n [[Postamt Meiningen|Postamt]] hen (2011)]] '''Meiningen''' (op Männinger Platt: ''Män(n)inge'') is ene [[Kreisstadt]] in den fränksch präägten Süüdwesten vun’n Freestaat [[Döringen]]. De [[Middelstadt]] is de Sitt vun de Kreisverwalten un de gröttste Stadt in’n [[Landkreis Schmalkalden-Meiningen]]. Se is dat Kultuur- un Justizzentrum in Süüddöringen, een wichtig weertschoplich Zentrum vun de Region un Deel vun dat ''{{lang|der|[[Oberzentrum Südthüringen]]}}''.<ref name="TL">{{Internetquelle |url=https://parldok.thueringer-landtag.de/ParlDok/dokument/99202/gesetz_und_verordnungsblatt_nr_12_2024.pdf |titel=Gesetz- un Verordnungsblatt för den Freestaat Thüringen Nr. 12/2024, Afschnid 2.2.5 |hrsg=Thüringer Landdag |format=PDF |abruf=2025-03-29}}</ref> Meiningen liggt an de [[Werra]], het in’t Stadtzentrum gröttere Parkanlagen un vele [[Klassizismus|klassizistische]] Bowarken. De histoorsche Ooldstadt is noch vun den [[Watergraven]] uut dat Middelöller ümgeven. Meiningen wurr as fränksch Königsgood grünnt un 982 to’n eersten Mal in’n Oorkunnen nöömt. Af 1008 höör dat över meer as een halv Jaardusend to dat [[Hoogstift Wörzborg]] un wuss wegen siene gode Laag gau to de wichtigste Stadt in dat hüdige Süüddöringen ran. Disse Stand kunn se af 1583 as Verwaltenssitt vun dat [[Henneberger Land]] un af 1680 as Höövd- un Residenzstadt vun dat [[Hartogdoom Sassen-Meiningen]] bet in’t 20. Jaarhunnerd bibehollen. Bekannt wurr de Stadt ook dör de Theaterreform ünner Hartog [[Georg II. (Sassen-Meiningen)|Georg II.]] un de [[Meininger Hofkapelle]] ünner bekannten Dirigenten as [[Hans von Bülow]] un [[Max Reger]]. == Geografie == === Geograafsche Laag === Meiningen liggt zentraal in Düütschland un höört to de [[Franken (Region)|Region Franken]], de vun Bayern över de Landsgrenz weg ook bet na Döringen rin langt. De Stadt liggt in’n Werradaal an den Oostrand vun de [[Rhön]] op en Höögd twüschen 280 m un 470 m. De Stadt grenzt mit den Oordsdeel [[Henneberg (Meiningen)|Henneberg]] direkt an den Freestaat Bayern un bet to de hess’sche Landsgrenz sünd dat rund 25 Kilometer. De Werra flütt vun Süüd na Noord dör der Stadt. Meiningen is ümgeven vun een not Woold bedeckt Högel- un Bargland. De Dalen daarmang warrt meist för de Bueree bruukt. In’n Noorden un Oosten liggt dat Vörland vun den [[Döringer Wold]], in’n Westen de Rhön, in’n Süden sluut sik dat [[Grabfeld]] un in’n Südosten dat Werradaal an. Meiningen höört touristisch to dat ''Reisegebiet Rhön'' mit dat [[Biosphärenreservat Rhön]], to dat de Oordsdelen [[Herpf]], [[Stepfershausen]] un [[Träbes]] höört. Bet to de [[Metropolregion]] [[Rhein-Main-Gebiet|Rhein-Main]], de sik bet [[Fulda]] uutdehnt, sünd dat 65 Kilometer. Ehr Zentrum [[Frankfurt am Main]] is 160 Kilometer weg. De neegsten Grootstäder sünd de döringsche [[Land (Düütschland)|Landeshöövdstadt]] [[Erfurt]] (80 km) un dat [[Unterfranken|unnerfränksche]] [[Wörzborg]] (105 km). In’t Johr 2000 kreeg de Stadt den Titel ''Q-City'' vun de [[Universität Kaiserslautern]] ünner [[Bernd Streich]], de in Opdrag vun de [[WDR]]-Sendung [[Quarks & Co]] mit [[Ranga Yogeshwar]] en [[geowetenschop]]liche Studie över den optimalen Standort vun en Stadt in Düütschland dörchföhrt hett.<ref>{{Webarchiv |url=http://www.urban-is.de/Quellennachweis-Internet/StadtPlanung%40CD/WDR-Quarks%26Co/03.htm |text=WDR – De „heimliche Höövdstadt“ Q-City |wayback=20200124050347 |archiv-bot=2022-12-14 15:11:05 InternetArchiveBot}}.</ref> === Geologie === [[Datei:OpenTopomap Meiningen.jpg|mini|links|Topografie vun de Karnstadt – Born: OpenTopoMap (2015)]] De Stadt liggt in dat Rebeed vun de [[Werra-Gäuplatten]]<ref name="BfN">Bundesamt för Naturschutz (BfN).</ref>, dat in Döringen as [[Meininger Kalkplatten]]<ref name="TLUG">Döringsche Landesanstalt för Umwelt un Geologie (TLUG).</ref> betekent warrt. In de DDR-Tied heet dat Rebeed ''Meininger [[Trias (Geologie)|Triasland]]''. De Werra-Gäuplatten sünd en to de [[Mainfränkische Platten|Mainfränkschen Platten]] höörend [[Muschelkalk]]-Plattenrebeed, dat sik na Südosten langs de Werra bet in de Neegde vun [[Coburg]] un na Süden bet na [[Mellrichstadt]] sowie in dat Grabfeld hen utdehnt. De Mainfränkschen Platten höört to de [[Naturräumliche Haupteinheiten Deutschlands|naturrüümliche Hööpteinheit]] ''[[Südwestdeutsches Stufenland|Südwestdüütsches Schichtstufenland]]''.<ref name="BfN" /> De höögste Barg in dat Stadtgebiet is mit 539 Meter de ''Hohe Berg'' bi den Oordseel Stepfershausen. To’n Stadtrebeed höört ok de Oosthang vun den [[Gebaberg]] bi Träbes mit bet to 750 m Höögtandeel. Westlich un ööstlich vun de Stadt liggt [[Hochebene]]n twüschen 440 un 480 Meter, de fröher en tosamenhängend Plateau weer, in dat sik de Werra un ehr Nebenflöten deep insneden hebbt. De Dalsaal liggt bi 280 Meter, so dat dat Höögtverschil bet to 200 Meter bedraagt. Geologische Kräften sorgen bet in de jüngste Erdgeschicht för en langsam Afglieden vun de Westhangen in dat Werradal. So entstand vör rund 20.000 Johr de [[Goetz-Höhle]], de gröttste begehbare Spalt- un Kluftgrotte vun Europa mit bet to 50 Meter hoge Spalten. De Muschelkalkplateaus warrt an beede Sieden flankiert vun de Bargmassiven [[Dolmar]] ({{Höhe|739}}) un Gebabarg ({{Höhe|751}}), beide erloschene Vulkanen mit [[Basalt]]kuppen, de to de Rhön höört. In Meiningen begint de na Noorden bzw. langs de Werra führende Naturraum ''Werraaue Meiningen-[[Wartha (Eisenach)|Wartha]]''<ref>{{Webarchiv |url=http://www.bfn.de/0311_landschaft.html?&no_cache=1&tx_lsprofile_pi1%5Blandschaft%5D=448&tx_lsprofile_pi1%5Baction%5D=show&tx_lsprofile_pi1%5Bcontroller%5D=Landschaft&cHash=fcdd0b7638756c93da3c37d5b408d221 |text=Landschaftssteckbrief 35901 – Werraaue Meiningen-Wartha |wayback=20160814195322}}</ref> bzw. ''Werraaue Meiningen-[[Vacha]]''.<ref>[https://www.thueringen.de/imperia/md/content/tlug/abt3/raum/nat_raum.pdf De Naturrüüm vun Döringen], abrufen am 14. August 2016.</ref> === Stadtrebeed === [[Datei:MGNmarktkirche.ogg|mini|Marktplatz mit Soot]] Vun de Gesamtfläch vun 123,03 km² sünd rund 46 % Woold. Siedlungs- un Verkehrsflächen, meist in’t Werradal op 280–400 m, maakt rund 16 % ut. De Ortdeel un dat Gewerbegebiet [[Dreißigacker]] sowie dat Industriegebiet „Rohrer Barg“ liggt op rund 450 m hoge Hochflächen westlich un oostlich vun dat Dal. De Kernstadt hett en kompakt Stadtbild; de bebaute Fläch (mit Parkanlagen) bedraagt rund 7 km². De Bevölkerungsdichte liggt bi rund 2800 Inwahners per km². Mit de [[Umland]]gemeenen [[Untermaßfeld]], [[Obermaßfeld-Grimmenthal]] un [[Ritschenhausen]] bildet Meiningen en [[Agglomeration|Stadtregion]].<ref name="TLUG" /> {{Panorama|Panorama 05 W1.jpg|1200|Panorama vun de Kernstadt – links [[Jerusalem (Meiningen)|Jerusalem]] – midden un rechts dat [[Historische Altstadt (Meiningen)|Zentrum]] – achter de oostlichen Stadtdeelen un de Drachenbarg}} ==== Stadtgliederung ==== De Stadt gliedert sik in elf Stadtdeelen, dorvun acht [[Öffentliche Verwaltung|administrative]] Stadtdeelen: de [[Kernstadt]] (Innenstadt mit [[Historische Altstadt (Meiningen)|Ooldstadt]], Nordstadt, Ooststadt, Südstadt, [[Jerusalem (Meiningen)|Jerusalem]], [[Helba (Meiningen)|Helba]] un [[Welkershausen]]) sowie söven Ortdeelen mit egen Verfassung: Dreißigacker, Herpf, Henneberg mit Einödhausen un Unterharles, Stepfershausen mit Träbes, Sülzfeld, Walldorf un Wallbach. Am 31. Dezember 2022 weren in’t [[Melderegister]] 26.017 Börgers mit [[Wohnsitz (Deutschland)|Hööftwohnsitz]] inragen (Gebietsstand 1. Januar 2024). Dorto keemen 1.307 mit [[Nebenwohnsitz]]. Dat is tegenöver 2021 en Stieg vun etwa 1 % (HWS) un 4 % (NWS).<ref name="Daten">[https://www.meiningen.de/rathaus-politik/buergerservice/rathaus-digital/buergerservice Stadt Meiningen, Bürgerservice] ''Jahresrückblick 2021'', 24. März 2022.</ref> [[Datei:Stadt Meiningen 2024w.png|mini|Översichtskarte Stadt Meiningen]] {| class="wikitable" style="text-align:right" |- class="hintergrundfarbe6" !Stadtdeel !Hööftwohnsitz !Nebenwohnsitz !Inwahners gesamt !Fläch in km² |- | style=text-align:left | Kernstadt Meiningen | 19.269 | 1.072 | 20.341 | 34,27 |- | style=text-align:left | [[Dreißigacker]] | 1.393 | 75 | 1.468 | 7,11 |- | style=text-align:left | [[Henneberg (Meiningen)|Henneberg]], [[Einödhausen]] un [[Unterharles]] | 581 | 25 | 606 | 13,20 |- | style=text-align:left | [[Herpf]] | 863 | 35 | 898 | 18,08 |- | style=text-align:left | [[Stepfershausen]] un [[Träbes]] | 612 | 27 | 639 | 15,75 |- | style=text-align:left | [[Sülzfeld]] | 840 | ? | 840 | 17,39 |- | style=text-align:left | [[Wallbach (Meiningen)|Wallbach]] | 350 | 7 | 357 | 5,07 |- | style=text-align:left | [[Walldorf (Meiningen)|Walldorf]] | 2.109 | 66 | 2.175 | 12,16 |- class="hintergrundfarbe5" | style=text-align:left | Meiningen (gesamt) | '''26.017''' | '''1.307''' | '''27.324''' | '''123,03''' |- |} <small>Quellen: Einwohnermeldeamt Meiningen 2022; Stadt Meiningen – Jahresrückblick 2022.</small> === Navergemenen === An dat Stadtrebeed grenzt (vun Noord uut in Wieserricht): Stadt [[Wasungen]] (11 km), [[Utendorf]] (4,5 km), [[Kühndorf]] (6,5 km), [[Rohr (Thüringen)|Rohr]] (6 km), [[Ellingshausen]] (4,5 km), [[Obermaßfeld-Grimmenthal]] (4,5 km), [[Untermaßfeld]] (4 km), [[Grabfeld (Gemeinde)|Grabfeld]] (OT [[Jüchsen]], 11,5 km), Stadt [[Mellrichstadt]] (Bayern, 17,3 km), [[Rhönblick]] (10 km), [[Unterkatz]]/[[Wahns]] (12/11 km), [[Rippershausen]] (6 km) un [[Mehmels]] (9 km). De Afstänn sünd in Luftlien vun’n Markt meten.<ref>Gemeten mit Geoproxy Döringen.</ref> === Klima === Dat Werradaal liggt schuult vun den Bargkeden Rhön un Döringer Wold ümto, wat för en mild Klima sorgt.<ref>Flächennutzungsplan Meiningen, Kapitel 2.4.2, 2005.</ref> [[Datei:Wetterwarte Meiningen.jpg|mini|Wedderstatschoon in Dreißigacker]] In de Karnstadt gifft dat keen offizielle Wedderstatschoon, man in Dreißigacker (450 m) steiht ene Statschoon vun den Düütschen Wedderdeenst. Dör den Höögdünnverscheel sünd de Temperaturen in de Stadt rund 1,5 °C höger. De [[Jahresmitteltemperatur]] (1991–2020) liggt bi 8,31 °C (Stadt: ca. 9,8 °C).<ref name="Wetter">DWD – Wetterdaten 1991–2020.</ref> Hööchste Temperatuur: 36,3 °C (25. Juli 2019), leegste: −18,5 °C (12. Februar 2012).<ref name="Wetter" /> De dörsnittliche [[Niederschlag#Niederschlagsmenge|Nederschlag]] liggt bi 648 mm, also ünner den düütschen Dörsnitt vun 791 mm.<ref name="WetterD">DWD – Daten för Düütschland.</ref> De jährliche Sünnschienduur bedraagt 1571 Stunnen.<ref name="Wetter" /> De windschuult Laag sorgt för wenig Störm, man kann to [[Inversionswetterlage]]n föhren. De Luftqualitat is wegen wenig Industrie un moderne [[Energie]]n good.== Politik == {{Doppeltes Bild|rechts|Meiningen, Schloss Elisabethenburg 18.jpg|240|Meiningen-Landtag.jpg|220|Höövdsitt vun de Stadtverwalten|[[Landtagsgebäude (Meiningen)|Ehemaliger Meininger Landdag]]}} == Geschicht == {{Hauptartikel|Geschichte der Stadt Meiningen}} Eerste Sporen vun Besiedeln wurren 2015 bi en archäologische Utgraven in de Ooldstadt bi’n Töpfemarkt funnen.<ref>[https://www.archaeologie-online.de/magazin/nachrichten/ausgrabungen-am-schwabenbergtoepfemarkt-in-meiningen-35209/ www.archaeologie-online.de]</ref> Dor wurren Reste ut dat [[Endneolithikum]] funnen, dorünner Pfostengruven, Keramik un Steenwarktügen vun de [[Schnurkeramische Kultur]]. Ok Reste vun en [[Kelten|keltische]] Siedlung ut de Hallstatttied sünd bekannt. Meiningen wurr as fränksch Königsgood gründt un lag in de Mark „Meiningermarca“ in’n Gau Grabfeld. De Laag an en Flussövergang un Handelswegen lett vermoden, dat de Oort al in’t 7. Johrhunnerd entstahn is. === Eerstnöömen bet 1680 === De eerste urkundliche Nöömung is ut dat Johr 982, as Kaiser [[Otto II. (HRR)|Otto II.]] dat Königsgood an de Kark in [[Aschaffenburg]] övergeev. Um 1000 wurr de [[Stadtkirche (Meiningen)|Stadtkark St. Marien]] baut. 1008 keem Meiningen to dat [[Bistum Würzburg]] un bleev dor över 500 Johr. 1153 kreeg de Stadt eerste Rechte, 1230 wurr se as Stadt nöömt. 1344 kregen de Börgers de sülven Rechte as in [[Schweinfurt]]. De Stadt weer Deel vun den Fränkschen Städtebund un later vun dat [[Fränkischer Reichskreis|Fränksche Riekkries]]. 1542 keem Meiningen to de [[Grafen von Henneberg]], 1583 to dat [[Herzogtum Sachsen]]. In’t 16. un frühe 17. Johrhunnerd bloihte de Stadt dör Textilhandwark, wat dör den Dörtigjährigen Krieg abrupt en Enn keem. 1660 keem Meiningen to [[Sachsen-Altenburg]] un 1672 to [[Sachsen-Gotha]]. === 1680 bet 1918 === 1680 gründte [[Bernhard I. (Sachsen-Meiningen)|Bernhard I.]] dat [[Herzogtum Sachsen-Meiningen]] un maakte Meiningen to Residenzstadt. Dat [[Schloss Elisabethenburg]] wurr baut, un 1690 ontstunn de [[Meininger Hofkapelle]]. In 1813 lagerte en groot russisch Heer bi Meiningen. 1831 wurr dat Hoftheater opmaakt. Mit de [[Bahnstrecke Eisenach–Lichtenfels|Werrabahn]] kreeg de Stadt 1858 en Bahnanschluss. Unner [[Georg II. (Sachsen-Meiningen)|Georg II.]] wurr dat Theaterwesen reformeert un europaweit bekannt. En groot Stadtbrand 1874 zerstöörte vele Deele vun de Innenstadt, de denn in klassizistischen Stil wedderopbaut wurr. 1880 keem [[Hans von Bülow]] as Dirigent na Meiningen. 1914 wurr dat spätere [[Dampflokwerk Meiningen]] gründt. === Weimarer Republik un NS-Tied === Na 1918 wurr Meiningen Hauptstad vun den [[Freistaat Sachsen-Meiningen]] un keem 1920 to [[Döringen]]. In de NS-Tied wurren Kasernen baut, un de [[Synagoge Meiningen]] wurr 1938 zerstöört. 1945 wurr de Stadt bi en sworen Luftangreep schwer beschadigt. Kort dorop keem se ünner amerikanische un denn sowjetische Besetten. === DDR-Tied === Vun 1952 bet 1990 weer Meiningen Deel vun den Bezirk Suhl. En niegen Stadtdeel „Jerusalem“ ontstunn dör Industrieansiedeln. 1989 weer de Stadt en wichtig Ort vun de politische Wende. === Na de Weddervereenen === 1990 keem Meiningen wedder to den Freestaat Döringen. 1994 wurr se Kreisstadt vun dat Landkreis Schmalkalden-Meiningen. Mit de [[Bundesautobahn 71|A71]] kreeg de Stadt 2003 en Autobahnanschluss. In de letzten Johrn wurren meerdere Dörpen in de Stadt ingliedert. 2023 verleggte [[Frank-Walter Steinmeier]] sienen Amtssitt för kort na Meiningen. === Religionen === ==== Konfessionsstatistik ==== 2011 weren 22,4 % evangelisch, 5,0 % katholsch un 72,6 % ahn Konfession. 2020 lag dat bi 21,4 % evangelisch, 4,3 % katholsch un 74,3 % anners oder ahn. ==== Karkgemeenen ==== '''Evangelisch''' Dör de Reformation wurr Meiningen 1544 evangelisch. De wichtigste Kark is de [[Stadtkirche (Meiningen)|Stadtkark Unserer lieben Frauen]]. Hüt is de Stadt Sitz vun en Kirchenkries. '''Katholsch''' Na lange Tied in Diaspora ontstunn in’t 19. Johrhunnerd wedder en katholsch Gemeen. Hüt höört se to dat [[Bistum Erfurt]]. '''Neuapostolsch''' De neuapostolsche Gemeen hett en egen Kark un rund 300 Glövigen. '''Jüdisch''' En jüdische Gemeen bestunn bet 1938. De [[Synagoge Meiningen]] wurr in de Pogromnacht zerstöört. === Ingemeendungen === Ingliedert wurren Helba (1923), Welkershausen (1936), Dreißigacker (1990), Herpf (2010) un meerdere weitere Oortschaften 2019–2024. == Politik == Meiningen is en [[Kreisstadt]] in [[Döringen]] mit en Inzugsrebeed vun rund 123.000 Inwahners as Kreisstadt, etwa 60.000 in’t Middelrebeed un rund 44.500 in’t Grundversorgungsrebeed.<ref name="TL2">{{Internetquelle |url=https://parldok.thueringer-landtag.de/ParlDok/dokument/99202/gesetz_und_verordnungsblatt_nr_12_2024.pdf |titel=Gesetz- un Verordnungsblatt för den Freestaat Thüringen Nr. 12/2024, Tabelle 3a |hrsg=Döringer Landdag |format=PDF |abruf=2025-03-29}}</ref> [[Datei:Erfüllende Gemeinde Meiningen 2019.PNG|mini|Erfüllende Gemeen Meiningen]] In de [[Raumordnung]] höört de Stadt funktionsteilig to dat [[Oberzentrum Südthüringen]].<ref name="TL" /> To de överregionalen Funkschonen höört dat [[Justizzentrum Meiningen]] mit meerdere Gerichten un de Staatsanwaltschop, dat [[Staatsarchiv Meiningen]], dat [[Staatstheater Meiningen]], de [[Meininger Hofkapelle]] sowie de [[Thüringer Fachhochschule för öffentliche Verwaltens]] un dat [[Bildungszentrum vun de Thüringer Polizei]]. Disse Inrichtens sünd deels för ganz Döringen, deels för de Regioon Südwestdöringen zustännig. In Kultuur un Gesunheitspfleeg hebbt de [[Meininger Museen]] un dat [[Helios Klinikum Meiningen]] ok överregionale Bedüüden. Doröver rut gifft dat en Afdeelen Soziales vun dat [[Thüringer Landesverwaltungsamt]], en [[Flurbereinigung|Flurneuordnungsamt]] un dat [[Dekanat Meiningen]] in’t [[Römisch-katholische Kark|römisch-katholische]] [[Bistum Erfurt]]. === Erfüllende Gemeen Meiningen === De Stadt övernimmt as [[Verwaltungsgemeinschaft un erfüllende Gemeen (Thüringen)|erfüllende Gemeen]] de Verwaltensarbeid för de selbststännigen Naaberdörpen [[Rippershausen]] un [[Untermaßfeld]]. De Stadtverwalten is dormit för insgesamt 28.092 Inwahners zustännig (Stand 31. Dezember 2022). {| class="wikitable" style="text-align:left" |- class="hintergrundfarbe6" !Gemeen !Inwahners !Fläch in km² |- | Meiningen Stadt | style=text-align:right | 26.017 | style=text-align:center | 123,03 |- | Rippershausen | style=text-align:right | 801 | style=text-align:center | 11,50 |- | Untermaßfeld | style=text-align:right | 1.274 | style=text-align:center | 10,79 |- class="hintergrundfarbe5" | Erfüllende Gemeen Meiningen | style=text-align:right | 28.092 | style=text-align:center | 145,32 |- |} === Stadtrat === De Stadtrat hett 30 Sitzen. Dorto kümmt de [[Bürgermeister]], de dat Amt vun [[Fabian Giesder]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) innehett. De Kommunalwahlen vun 1999, 2004, 2009, 2014 un 2019 leverten disse Resultaten (Sitzverdeelung 2019 '''fett'''): {| class="wikitable" style="text-align:center;" |- class="hintergrundfarbe6" | colspan="2" | Parteien un Wählergruppen | % 1999 || Sitze 1999 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2004 || Sitze 2004 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2009 || Sitze 2009 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2014 || Sitze 2014 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2019 || '''Sitze 2019''' |- | style="text-align:left" | SPD | style="text-align:left" | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]] | 14,9 | 5 | 10,8 | 3 | 15,7 | 5 | 26,5 | 10 | 33,6 | '''10''' |- | style="text-align:left" | CDU | style="text-align:left" | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands]] | 22,2 | 7 | 23,6 | 7 | 19,9 | 6 | 23,7 | 7 | 16,6 | '''5''' |- | style="text-align:left" | Linke | style="text-align:left" | [[Die Linke]] | 21,4 | 7 | 28,7 | 9 | 23,3 | 7 | 16,8 | 5 | 8,3 | '''2''' |- | style="text-align:left" | Pro Meiningen | style="text-align:left" | Freie Wähler | 37,0 | 11 | 29,1 | 9 | 23,8 | 7 | 15,7 | 4 | 12,1 | '''4''' |- | style="text-align:left" | Gröne | style="text-align:left" | [[Bündnis 90/Die Grünen]] | 4,5 | 0 | 7,8 | 2 | 9,8 | 3 | 7,9 | 2 | 8,7 | '''3''' |- | style="text-align:left" | AfD | style="text-align:left" | [[Alternative för Düütschland]] | – | – | – | – | – | – | – | – | 12,5 | '''4''' |- | style="text-align:left" | FDP | style="text-align:left" | [[Freie Demokratische Partei]] | – | – | – | – | 5,1 | 1 | 1,2 | 0 | 2,0 | '''1''' |- class="hintergrundfarbe5" | colspan="2" style="text-align:left" | Gesamt | 100 | 30 | 100 | 30 | 99,8 | 31 | 100 | 29 | 100 | '''30''' |} De [[Kommunalwahlen in Thüringen 2024|Kommunalwahl 2024]] brocht disse Resultaten: {| class="wikitable" style="text-align:center;" |- style="background:#FFEEAA" !Partei !Stimmenandeel !Sitze |- | SPD | 34,1 % | 10 |- | AfD | 26,1 % | 8 |- | CDU | 15,1 % | 5 |- | Linke | 6,1 % | 2 |- | Gröne | 5,0 % | 1 |- | Pro Meiningen | 8,9 % | 3 |- | Frauen/WG SH | 2,2 % | 1 |} Wahlbeteiligung: 59,8 %. === Bürgermeister === [[Bürgermeister]] weren 1990–1992 [[Horst Strohbusch]] un 1992–2012 Reinhard Kupietz. Siet 2012 is [[Fabian Giesder]] (SPD) in’t Amt un wurr 2018 un 2024 wedderwählt. === Wapen un Flagge === Dat Wapen wiest en sülvern Stadtmuur mit fief Törns; in dat apen Tor steiht en swarte Henn op en grönen Barg. De Flagge is gröön-witt mit dat Wapen in de Midd. === Städtepartnerschappen === * [[Neu-Ulm]] (Bayern) * [[Obertshausen]] (Hessen) * [[Bussy-Saint-Georges]] (Frankriek) * [[Meiningen (Vorarlberg)|Meiningen]] (Österreich) Freendschopliche Betrecken gifft dat to [[Adelaide]] in Australien, na de Königin [[Adelheid von Sachsen-Meiningen (1792–1849)|Adelheid]] benömt. == Kultuur == Meiningen hett besünners as fröhere, langjährege Residenzstadt un dör kunstsinnige Hartogen en umfangrieke un veelsoortige Kultuurlandschap. In’t 19. Jaarhunnerd schreven dat Hoftheater un de Hofkapelle Theater- un Musikgeschicht. To’n Bewahren vun dat kulturelle Arv dragen ünner annern de „[[Kulturstiftung Meiningen|Kulturstiftung Meiningen-Eisenach]]“, de „Meininger Theaterstiftung“ un de „Stiftung Meininger Baudenkmäler“ bi. För den Schutz vun de Kultuurgöder wurr 2019 de „Meininger Notfallverbund“ gründt, de ok een vun veer Notfallverbundzentren in Döringen is.<ref>[https://www.thueringen.de/th1/staatsarchive/standorte/meiningen/aktuelles/index.aspx Staatsarchiv Meiningen] Notfallverbund Meiningen.</ref> === Theater === ==== Staatstheater Meiningen ==== {{Hauptartikel|Staatstheater Meiningen}} Dat Staatstheater Meiningen is en Veer-Sparten-Theater un warrt vun Stadt, Landkreis un Land Döringen dragen. Dat Theater, 1831 gründt, biedt Musiktheater, Speel, Ballett, Puppentheater un Konzerten mit de [[Meininger Hofkapelle]]. Siet 2021 is [[Jens Neundorff von Enzberg]] Intendant. Besünner bedüütsam wurr dat Huus in’t Enn vun’t 19. Jaarhunnerd, as dat Ensemble „[[Meininger]]“ ünner [[Georg II. (Sachsen-Meiningen)|Georg II.]] en führende Rull bi de Entwickeln vun dat moderne Regietheater spelde. ==== Meininger Puppentheater ==== {{Hauptartikel|Meininger Puppentheater}} Dat Puppentheater wurr 1986 gründt un is siet 2021 Deel vun dat „Junges Staatstheater“. To’t Repertoire höört Stücken för all Ollerstufen, dorünner [[Der standhafte Zinnsoldat]] un [[Kondom des Grauens]]. Dat Ensemble hett weltwied Gastspelen maakt. ==== Bürgerbühne Meiningen ==== De Bürgerbühne gifft siet 2014 un maakt dat Lüüd ut Stadt un Region mööglich, sülvst op de Bühn to stahn. Jedes Johr warrt meerdere Inszenierungen opführt. ==== Kinder- un Jugendtheater Tohuwabohu ==== Dat Theater „Tohuwabohu“ gifft siet 1993 un geiht op en Jugendtheatergruppe ut de 1970er Johren torügg. Dat speelt an Scholen, Jugendzentren un annere Bühn. ==== Kulturbühne Meiningen ==== De Kulturbühne (siet 2020) is en Vereen för Theater, Konzerten, Lesungen un Tanzveranstaltungen. ==== SAT-Förderverein ==== De SAT-Förderverein organiseert Open-Air-Theaterstücken mit historischem Achtergrund an verschedene Spelsteden as de [[Burgruine Henneberg|Henneburg]] un dat [[Schloss Elisabethenburg]]. ==== Filmtheater ==== Dat eerste Kino („Metropoltheater“) wurr 1910 opmaakt. Hüt sünd de „Casino-Lichtspiele“ as modernes Multiplex-Kino mit meerdere Sälen in Bedriev. === Musik === ==== Meininger Hofkapelle ==== {{Hauptartikel|Meininger Hofkapelle}} De „Meininger Hofkapelle“ is een vun de öllsten Orchester in Europa. Se wurr 1690 vun [[Bernhard I. (Sachsen-Meiningen)|Bernhard I.]] gründt. Bekannte Dirigenten weren ünner annern [[Hans von Bülow]], [[Richard Strauss]] un [[Max Reger]]. Siet 2023 is [[Killian Farrell]] Generalmusikdirektor. ==== Musikscholen ==== Bekannt is dat [[Max-Reger-Konservatorium Meiningen]]. Dorto kümmt private Musikscholen as „Kling-Klang“ un „Musik College Holger Dreßler“. ==== Orchester ==== Naast de Hofkapelle gifft dat mehrere Orchester, dorünner dat „Stadtblasorchester“, dat „MRK-Sinfonieorchester“ un annere Ensembles. ==== Chöre ==== In Meiningen gifft dat vele Chöre, dorünner de Kantorei, Kinderchöre, Gospelchöre un de Theaterchor. === Museen === ==== Meininger Museen ==== De „[[Meininger Museen]]“ ünner dat Dack vun de [[Kulturstiftung Meiningen]] umfaten [[Schloss Elisabethenburg]], dat Theatermuseum un dat Baumbachhuus. Dat Slott wiest Sammlungen to Kunst, Musik- un Theatergeschicht. In’t Baumbachhuus geiht dat üm den Dichter [[Rudolf Baumbach]] sowie [[Friedrich Schiller]] un [[Jean Paul]]. ==== Deutsches Theatermuseum Meiningen ==== Bet 2029 entsteiht dat [[Deutsches Theatermuseum Meiningen]], dat en grote Dauerausstellung to 500 Johr Theatergeschicht bieden sall. ==== Weitere Museen ==== Dat [[Meininger Zweirad Museum]] wiest DDR-Fahrzeugen. De [[Dampflok Erlebniswelt Meiningen]] is en modernes Technikmuseum. Dat [[Dampflokwerk Meiningen]] biedt Führungen. === Galerien === De „Städtische Galerie ada“ wiest moderne Kunst. Dorto gifft dat weitere Galerien in’t Slott, in’t Justizzentrum un in’t Klinikum. === Bibliotheken un Archive === De Stadt- un Kreisbibliothek „Anna Seghers“ liggt in’t Stadtzentrum. Dorto gifft dat dat [[Stadtarchiv Meiningen]] un dat [[Thüringisches Staatsarchiv Meiningen]]. === Tourismus === De Kultuur- un Städtetourismus speelt en grote Rull. Besöker kamen för Museen, Theater un Veranstaltungen as de „Meininger Dampfloktage“. För Aktivurlauber gifft dat Radwegen as [[Werratalradweg]] un Wanderwegen as de „Milseburgweg“. Ok Camping un Waterwandern op de Werra sünd mööglich. === Sport === Meiningen wurr 2012 as „Deutschlands aktivste Stadt“ utdrückt. De Stadt is ok Etappenort vun de [[Deutschland Tour 2022]] wesen. ==== Sportvereene ==== De gröttste Vereen is de TSV Meiningen mit verschedene Sportarten. Dorto kümmt de PSV Meiningen un de Sektion vun den [[Deutscher Alpenverein]]. == Sehenswürdigkeiten == === Bauwarken === → ''Siehe ok: [[Liste der Kulturdenkmale in Meiningen]]'' ==== Slösser, Burgen, Villen ==== [[Schloss Elisabethenburg]]: Een vun de gröttsten Bauwarken vun de Stadt is disse barocke Dreiflügelanlage (1682–1692), de bet 1918 Residenz vun de Hartogen vun [[Sachsen-Meiningen]] weer. Hüt sünd hier de Museen, de Slottkark un Archiven ünnerbröcht. [[Schloss Landsberg (Meiningen)|Schloss Landsberg]]: Dat neugotische Slott wurr 1836–1840 as Lustslott baut. Hüt is dat en Hotel un Restaurant. In [[Henneberg (Meiningen)|Henneberg]] liggt de [[Burg Henneberg]], de Stammsitt vun de Grafen vun Henneberg. In [[Sülzfeld]] liggt dat Gut [[Gut Amalienruh|Amalienruh]], en fröher Sommersitt. To de Paläste höört dat [[Großes Palais (Meiningen)|Groote Palais]], dat [[Kleines Palais (Meiningen)|Lütte Palais]] un de [[Struppsche Villa]]. ==== Sakraalbauten ==== De [[Stadtkirche (Meiningen)|Stadtkark „Unserer lieben Frauen“]] geiht torügg bet üm 1000 un wurr över de Johrhunnerte utbaut. De moderne [[Katholische Kirche (Meiningen)|katholsche Kark „Unsere Liebe Frau“]] ontstunn 1967–1972. De barocke [[Schlosskirche (Meiningen)|Slottkark]] (1692) in’t Slott warrt hüt as Konzertsaal brukt. Weitere Karken gifft dat in Helba, Welkershausen, Herpf, [[Kirche Dreißigacker|Dreißigacker]], Walldorf un Sülzfeld. ==== Profaanbauten ==== Dat „Groote Huus“ vun dat [[Staatstheater Meiningen]] wurr 1909 baut. Dat [[Hotel Sächsischer Hof]] (1802) is en bekanntes historisches Hotel. In de Leipziger Straat stahn meerdere Bankbauten as de [[Deutsche Hypothekenbank Meiningen]]. Moderne Bauwarken sünd dat [[Justizzentrum Meiningen]], de [[Multihalle Meiningen]] un dat Freizeitzentrum „Rohrer Stirn“. ==== Fachwark- un Börgerhüüser ==== → ''Siehe ok: [[Fachwerkhäuser in Meiningen]]'' In de Innenstadt sünd noch vele historische Fachwarkhüüser, dorünner dat [[Büchnersches Hinterhaus]] (1596) un dat „Hartungsche Huus“. Ok steenene Börgerhüüser as dat [[Steinernes Haus (Meiningen)|Steinerne Huus]] sünd erholen bleven. ==== Denkmäler ==== In den [[Englischer Garten (Meiningen)|Englischen Goorn]] steiht dat Brahms-Denkmal (1899), dat eerste in Düütschland. Ok Denkmäler för [[Jean Paul]] un [[Max Reger]] sünd dor to finnen. Weitere Denkmäler gifft dat för [[Hans von Bülow]] un [[R == Wirtschaft un Infrastruktur == Meiningen is en traditschoneller Verwaltens- un Kultuurstandort un hett dor vele Arbeidsplätz. Ok stark vörhannen sünd medizinsche Inrichtens, Handwarksbetrieben un mittelstännische Unnernehmen in’n [[Maschinenbau]] un in de [[Hightech]]-Branche. De Industrie is dagegen weniger stark vertreden. In de 1980er-Johr harr de Stadt mit rund 20.000 de meeste Arbeidsplätz, wovun vele na 1990 dör Betriebstoosmaken un Afslaan vun Arbeid verluren gungen. '''Arbeidsplätz''' Im Juni 2025 harr Meiningen 14.899 Arbeidsplätz för sozialversicherte un geringfügig Beschäftigte, dorvun 2878 in’t produzierende Gewerbe. För sozialversicherte Beschäftigte güngen 12.880 Plätz, de vun 7519 Inpendlers un 5361 Inwahners besett weren. Tohoop kamen 2019 Plätz för geringfügige Beschäftigte. Vun de 9969 sozialversicherten Inwahners weren 4619 Utpendlers. De Arbeitsplatzdichte liggt bi 851. Meiningen hett üm 740 Betrieben un is de wichtigste Arbeidsmarkt in’n Landkreis. De gröttste Arbeidgever is dat [[Helios Klinikum Meiningen]] mit üm 1200 Beschäftigte, dorachter dat Landratsamt. De Stadt hett mehrere grötere Gewerbegebieten, dorünner dat „Gewerbegebiet Dreißigacker“, dat „Industriegebiet Rohrer Barg“ un den „Industriepark an de B19“. '''Handel''' Im Einzelhandel hett Meiningen en hohe Zentralität un Anziehungskraft för dat Umland. Rund 55 % vun de Geschäften sünd in de historische Ooldstadt. === Bedeutsame Unnernehmen === '''Hightech''' Meiningen is en Zentrum för [[Mikroelektronik]] un [[Informationstechnologie]]. Dat wichtigste Unnernehmen is [[ADVA Optical Networking|Adtran]], dat weltwiet arbeidt un hier Entwicklung un Produktion hett. Weetere Firmen sünd ''ABS electronic GmbH'' un ''Nanoplus GmbH'', de Laser för Messen un Telekommunikatschoon herstellt. Mehrere Betrieben sünd tosamen in’n „Fiber Optical Valley“. '''Metallverarbeitung un Maschinenbau''' Dat bekanntste Unnernehmen is dat [[Dampflokwerk Meiningen]] vun de [[Deutsche Bahn]]. Hier warrt Dampflokomotiven un annere Schienenfahrzeugen instand sett. De [[Winkhaus (Unternehmen)|August Winkhaus SE]] produziert Beschläge un Sekerheitstechnik. Ok wichtig sünd [[MIWE|MIWE Michael Wenz GmbH]], ''Lemuth GmbH'', ''PTM Meiningen'' un ''Weisskopf-Werkzeuge GmbH''. In’n Werk vun [[Purmo]] warrt Heizkörper maakt. Im Industriegebiet Rohrer Barg sünd ok Firmen as ''MZA Meyer-Zweiradtechnik GmbH'', de Ersatzdelen för [[Simson (Unternehmen)|Simson]] produziert. '''Lebensmiddelen''' Dat [[Backhaus Nahrstedt]] is de gröttste Handwarksbetrieb in de Region. De ''Meininger Wurstspezialitäten GmbH'' stellt Wurstwaren her, de ok överregional verköfft warrt. Ok gifft dat de Marke „Meininger Bier“. '''Kultuur un Dienstleistung''' Dat [[Staatstheater Meiningen]] is en groot Arbeidgever. De [[Rhön-Rennsteig-Sparkasse]] is dat wichtigste Kreditinstituut. De [[Stadtwerke Meiningen]] versorgt de Stadt mit Energie un betreibt ok Freizeitanlagen. De [[Süd-Thüringen-Bahn]] bedrievt mehrere Bahnlinien, un de [[Meininger Busbetrieb]] is för den Nahverkehr tostännig. ==== Industriebauwarken ==== * De Kamin vun dat fröhere Heizkraftwark (103 m hoog) warrt hüt as Funkturm brukt. * De Hallen == Persönlichkeiten == [[Datei:Georg II. Sachsen-Meiningen.jpg|mini|hochkant|Hartog Georg II.]] De bekanntste Persönlichkeit vun de Stadt Meiningen is de Hartog [[Georg II. (Sachsen-Meiningen)|Georg II.]] He weer en kunstsinnigen Monarch, de de Kunst in de Stadt stark fördert hett un sik vör allen dem [[Theater]] un de [[Hofkapelle (Orchester)|Hofkapelle]] towendt hett. Mit sien wiedergehende Theaterreform, de bet hüt op de Bühn un in’n Film nawarkt, maak he sien Residenz in Europa bekannt un leggte de Grundlaag för den Ruf vun Meiningen as Kunst- un Kultuurstadt. Georg II. trat ok as liberaal Staatsoberhaupt un Reformator in de Landespolitik op. '''Weitere Personen:''' To Ehrnborger un annere Persönlichkeiten, de in Meiningen boren sünd oder dor besünners wirkt hebben: * [[Liste der Ehrenbürger von Meiningen]] * [[Liste von Persönlichkeiten der Stadt Meiningen]] == Annerwat == === Mundaard === Meiningen weer as der Stadt grünnt wurr in’t Karnrebeed vun dat [[Franksch Riek|Frankenriek]] un höört sieddem to den noordwestlichen Deel vun den [[Oostfränksch|Oostfränkschen Spraakruum]], de wedder to den [[Böverdüütsche Dialekten|böverdüütschen Spraakruum]] tohöört. Hier warrt [[Hennebergisch]] snackt. Dat „Mäninger Platt“, een stadtegenen Dialekt, warrt vundaag meist bloots noch vun öllere Lüüd bruukt. === Ökelnaams === En olen Ökelnaam is sied dat Middelöller ''Meinunga Porta Franconia''. As nöördlichste Stadt vun dat [[Hoogstift Wörzborg]] gull Meiningen as „Port“ vun [[Franken (Region)|Franken]]. Sied de fröhe Neetied warrt de Stadt ook ''Harfenstadt'' nöömt, ümdat de [[Grundteken]] vun de Ooldstadt an ene [[Harp]] denken maakt. In’t 19. Jaarhunnerd keem de Ökelnaam ''Kloßheim an de Soße'' op. Mit „Soße“ is de [[Werra]] meent. Na ene Saag kreeg de Stadt dat Rezept vun de [[Döringer Klöten]] vun [[Fro Holle]] as se in de Weertschop „Schlundhaus“ den suren Meininger Wien kosten dee un alle Wienranken vertreten leer. Dat de Meininger kenen Hunger lieden mööt, övergeev se den Börgermeester dat Rezept mit der Wöör: „Hüt’ es!“ So kemen der Klöten to den Meininger Naam „Hütes“. De Dichter Rudolf Baumbach schreev later daarto „Das Lied der Hütes“. Üm 1900 warrt Meiningen ok ''Bankenstadt'', ''Garnisonsstadt'' un ''Eisenbahnerstadt'' nöömt. De bekanntste Ökelnaam is ''Theaterstadt'', wegen de lange Traditschoon vun dat Meininger Theater. Sied de [[Wenn (DDR)|Wenn]] warrt de Stadt ook ''Kunst- un Kultuurstadt'' nöömt. Den 9. Mai 2000 kreeg Meiningen den Titel ''Q-City'' vun [[Quarks & Co]] mit [[Ranga Yogeshwar]] un de [[Universität Kaiserslautern]]. Sied 2007 is Meiningen de eerste ''[[Mitteldeutscher Rundfunk|MDR]]-Sängerstadt''. 2012 wurr Meiningen bi [[Mission Olympic]] as „Deutschlands aktivste Stadt“ uuttekent. === Zitaten un Spröök === Merere Persönlichkeiten hebbt sik över Meiningen uuttlaten. [[Johann Sebastian Güth]] (1672): „Es ist die Stadt gelegen in einem schönen lustigen Wiesengrund … Sie ist erbaut in Form einer Harpfen.“ [[Jean Paul]] (,üm 1803): „In Meiningen hatte sie es besser. Wahre Kultur gibt es noch unendlich selten in Deutschland.“ [[Georg Brückner]] (1853): „Die Grundzüge der Meininger sind ursprünglich Gutmütigkeit …“ [[Richard Wagner]] (1877): „Es gibt viele Meinungen, aber nur ein Meiningen.“ Op Mäninger Platt seggt een: „Die Mäninger gehn berwess üwern Märt un ferze, daß die Stäh querze.“ === Meininger Hymne === De [[Meininger Hymne]] wurr vun [[Ludwig Bechstein]] dicht. === Na Meiningen benöömt === In vele Städer gifft dat Straten un Plätz, de na Meiningen benömt sünd. 1915 kreeg en Frachtschipp vun de [[Norddeutscher Lloyd]] den Naam „Meiningen“. En groot [[Segelflugzeug]] (1929/30) weer ok „Meiningen“ nöömt. De „[[Schneepflug Bauart Meiningen]]“ un Dampfspeicherloks dragen den Naam vun de Stadt. 2005 kreeg en [[ICE 2]]-Tog den Naam „Meiningen“, un ok mehrere Togen vun de [[Süd-Thüringen-Bahn]]. == Literatur == * Staatliche Museen Meiningen (Hrsg.): ''Südthüringer Forschungen – Beiträge zur Meininger Stadtgeschichte.'' Heft 17, 1982. * Ingrid Reißland: ''Denkmale der Innenstadt.'' Kulturbund der DDR, 1982. * Reißland/Heinritz: ''Meininger Ansichten.'' Staatliche Museen Meiningen, 1982. * Stadtverwaltung Meiningen (Hrsg.): ''Meiningen – In der Porta Franconia.'' Geiselmann Druck, Leipheim 1990. * Peter Schmidt-Raßmann: ''Meiningen – wie es früher war.'' Wartberg-Verlag, Gudensberg-Gleichen 1992, ISBN 3-925277-82-X. * Ramona Schäfer: ''Erinnerungen an Meiningen.'' Sutton Verlag, Erfurt 1999, ISBN 3-89702-101-3. * Wilhelm Pocher: ''Weiße Fahnen über Meiningen.'' Stadtarchiv Meiningen 2000. * Kuratorium Meiningen (Hrsg.): ''Lexikon zur Stadtgeschichte Meiningen.'' Bielsteinverlag, Meiningen 2008, ISBN 978-3-9809504-4-2. * Hennebergischer Verein für Altertumsforschung, Hrsg.: ''Chronik der Stadt Meiningen von 1667–1834''. ** Teil I, Meiningen 1834 ([https://books.google.de/books?id=_ds_AQAAIAAJ&printsec=frontcover Digitalisat]) == Weblenken == {{Commonscat}} * [https://www.meiningen.de/ Websteed vun de Stadt Meiningen] == Nawiesen == <references responsive />{{Normdaten|TYP=g|GND=4038453-6|LCCN=n81073907|VIAF=151280285}} [[Kategorie:Döringen]] alfuj60s2hfof53kseb4qm9drvmqp6h 1062141 1062140 2026-04-08T11:03:21Z Flaverius 21322 1062141 wikitext text/x-wiki {{GemeenboxWD |NAAM = Meiningen |NAAM_INHEEMSCH = Männinge |SITT = |STAAT = Düütschland |LIGGT_IN = [[Bundsland (Düütschland)|Bundsland]]: [[Döringen]] [[Landkreis]]: [[Landkreis Schmalkalden-Meiningen|Schmalkalden-Meiningen]] |WAPEN = Wappen Meiningen.svg |FLAGG = |MOTTO = |KOORT = |KOORT2 = |FLACH = |HÖÖCHD = |HÖÖCHD_REF = |KOOR_NS = 50.567778 |KOOR_OW = 10.415556 |INWAHNERS = |INWAHNERS_TIET = |POSTLEETTALL = |VÖRWAHL = |BÖRGERMEESTER = |WEBSTEED = |ÖÖRD = |GEMEENSLÖTEL = }} [[Datei:Markt2011a.jpg|mini|300px|Blick över den [[Marktplatz (Meiningen)|Markt]] to’n [[Postamt Meiningen|Postamt]] hen (2011)]] '''Meiningen''' (op Männinger Platt: ''Män(n)inge'') is ene [[Kreisstadt]] in den fränksch präägten Süüdwesten vun’n Freestaat [[Döringen]]. De [[Middelstadt]] is de Sitt vun de Kreisverwalten un de gröttste Stadt in’n [[Landkreis Schmalkalden-Meiningen]]. Se is dat Kultuur- un Justizzentrum in Süüddöringen, een wichtig weertschoplich Zentrum vun de Region un Deel vun dat ''{{lang|der|[[Oberzentrum Südthüringen]]}}''.<ref name="TL">{{Internetquelle |url=https://parldok.thueringer-landtag.de/ParlDok/dokument/99202/gesetz_und_verordnungsblatt_nr_12_2024.pdf |titel=Gesetz- un Verordnungsblatt för den Freestaat Thüringen Nr. 12/2024, Afschnid 2.2.5 |hrsg=Thüringer Landdag |format=PDF |abruf=2025-03-29}}</ref> Meiningen liggt an de [[Werra]], het in’t Stadtzentrum gröttere Parkanlagen un vele [[Klassizismus|klassizistische]] Bowarken. De histoorsche Ooldstadt is noch vun den [[Watergraven]] uut dat Middelöller ümgeven. Meiningen wurr as fränksch Königsgood grünnt un 982 to’n eersten Mal in’n Oorkunnen nöömt. Af 1008 höör dat över meer as een halv Jaardusend to dat [[Hoogstift Wörzborg]] un wuss wegen siene gode Laag gau to de wichtigste Stadt in dat hüdige Süüddöringen ran. Disse Stand kunn se af 1583 as Verwaltenssitt vun dat [[Henneberger Land]] un af 1680 as Höövd- un Residenzstadt vun dat [[Hartogdoom Sassen-Meiningen]] bet in’t 20. Jaarhunnerd bibehollen. Bekannt wurr de Stadt ook dör de Theaterreform ünner Hartog [[Georg II. (Sassen-Meiningen)|Georg II.]] un de [[Meininger Hofkapelle]] ünner bekannten Dirigenten as [[Hans von Bülow]] un [[Max Reger]]. == Geografie == === Geograafsche Laag === Meiningen liggt zentraal in Düütschland un höört to de [[Franken (Region)|Region Franken]], de vun Bayern över de Landsgrenz weg ook bet na Döringen rin langt. De Stadt liggt in’n Werradaal an den Oostrand vun de [[Rhön]] op en Höögd twüschen 280 m un 470 m. De Stadt grenzt mit den Oordsdeel [[Henneberg (Meiningen)|Henneberg]] direkt an den Freestaat Bayern un bet to de hess’sche Landsgrenz sünd dat rund 25 Kilometer. De Werra flütt vun Süüd na Noord dör der Stadt. Meiningen is ümgeven vun een not Woold bedeckt Högel- un Bargland. De Dalen daarmang warrt meist för de Bueree bruukt. In’n Noorden un Oosten liggt dat Vörland vun den [[Döringer Wold]], in’n Westen de Rhön, in’n Süden sluut sik dat [[Grabfeld]] un in’n Südosten dat Werradaal an. Meiningen höört touristisch to dat ''Reisegebiet Rhön'' mit dat [[Biosphärenreservat Rhön]], to dat de Oordsdelen [[Herpf]], [[Stepfershausen]] un [[Träbes]] höört. Bet to de [[Metropolregion]] [[Rhein-Main-Gebiet|Rhein-Main]], de sik bet [[Fulda]] uutdehnt, sünd dat 65 Kilometer. Ehr Zentrum [[Frankfurt am Main]] is 160 Kilometer weg. De neegsten Grootstäder sünd de döringsche [[Land (Düütschland)|Landeshöövdstadt]] [[Erfurt]] (80 km) un dat [[Unterfranken|unnerfränksche]] [[Wörzborg]] (105 km). In’t Johr 2000 kreeg de Stadt den Titel ''Q-City'' vun de [[Universität Kaiserslautern]] ünner [[Bernd Streich]], de in Opdrag vun de [[WDR]]-Sendung [[Quarks & Co]] mit [[Ranga Yogeshwar]] en [[geowetenschop]]liche Studie över den optimalen Standort vun en Stadt in Düütschland dörchföhrt hett.<ref>{{Webarchiv |url=http://www.urban-is.de/Quellennachweis-Internet/StadtPlanung%40CD/WDR-Quarks%26Co/03.htm |text=WDR – De „heimliche Höövdstadt“ Q-City |wayback=20200124050347 |archiv-bot=2022-12-14 15:11:05 InternetArchiveBot}}.</ref> === Geologie === [[Datei:OpenTopomap Meiningen.jpg|mini|links|Topografie vun de Karnstadt – Born: OpenTopoMap (2015)]] De Stadt liggt in dat Rebeed vun de [[Werra-Gäuplatten]]<ref name="BfN">Bundesamt för Naturschutz (BfN).</ref>, dat in Döringen as [[Meininger Kalkplatten]]<ref name="TLUG">Döringsche Landesanstalt för Umwelt un Geologie (TLUG).</ref> betekent warrt. In de DDR-Tied heet dat Rebeed ''Meininger [[Trias (Geologie)|Triasland]]''. De Werra-Gäuplatten sünd en to de [[Mainfränkische Platten|Mainfränkschen Platten]] höörend [[Muschelkalk]]-Plattenrebeed, dat sik na Südosten langs de Werra bet in de Neegde vun [[Coburg]] un na Süden bet na [[Mellrichstadt]] sowie in dat Grabfeld hen utdehnt. De Mainfränkschen Platten höört to de [[Naturräumliche Haupteinheiten Deutschlands|naturrüümliche Hööpteinheit]] ''[[Südwestdeutsches Stufenland|Südwestdüütsches Schichtstufenland]]''.<ref name="BfN" /> De höögste Barg in dat Stadtgebiet is mit 539 Meter de ''Hohe Berg'' bi den Oordseel Stepfershausen. To’n Stadtrebeed höört ok de Oosthang vun den [[Gebaberg]] bi Träbes mit bet to 750 m Höögtandeel. Westlich un ööstlich vun de Stadt liggt [[Hochebene]]n twüschen 440 un 480 Meter, de fröher en tosamenhängend Plateau weer, in dat sik de Werra un ehr Nebenflöten deep insneden hebbt. De Dalsaal liggt bi 280 Meter, so dat dat Höögtverschil bet to 200 Meter bedraagt. Geologische Kräften sorgen bet in de jüngste Erdgeschicht för en langsam Afglieden vun de Westhangen in dat Werradal. So entstand vör rund 20.000 Johr de [[Goetz-Höhle]], de gröttste begehbare Spalt- un Kluftgrotte vun Europa mit bet to 50 Meter hoge Spalten. De Muschelkalkplateaus warrt an beede Sieden flankiert vun de Bargmassiven [[Dolmar]] ({{Höhe|739}}) un Gebabarg ({{Höhe|751}}), beide erloschene Vulkanen mit [[Basalt]]kuppen, de to de Rhön höört. In Meiningen begint de na Noorden bzw. langs de Werra führende Naturraum ''Werraaue Meiningen-[[Wartha (Eisenach)|Wartha]]''<ref>{{Webarchiv |url=http://www.bfn.de/0311_landschaft.html?&no_cache=1&tx_lsprofile_pi1%5Blandschaft%5D=448&tx_lsprofile_pi1%5Baction%5D=show&tx_lsprofile_pi1%5Bcontroller%5D=Landschaft&cHash=fcdd0b7638756c93da3c37d5b408d221 |text=Landschaftssteckbrief 35901 – Werraaue Meiningen-Wartha |wayback=20160814195322}}</ref> bzw. ''Werraaue Meiningen-[[Vacha]]''.<ref>[https://www.thueringen.de/imperia/md/content/tlug/abt3/raum/nat_raum.pdf De Naturrüüm vun Döringen], abrufen am 14. August 2016.</ref> === Stadtrebeed === [[Datei:MGNmarktkirche.ogg|mini|Marktplatz mit Soot]] Vun de Gesamtfläch vun 123,03 km² sünd rund 46 % Woold. Siedlungs- un Verkehrsflächen, meist in’t Werradal op 280–400 m, maakt rund 16 % ut. De Ortdeel un dat Gewerbegebiet [[Dreißigacker]] sowie dat Industriegebiet „Rohrer Barg“ liggt op rund 450 m hoge Hochflächen westlich un oostlich vun dat Dal. De Kernstadt hett en kompakt Stadtbild; de bebaute Fläch (mit Parkanlagen) bedraagt rund 7 km². De Bevölkerungsdichte liggt bi rund 2800 Inwahners per km². Mit de [[Umland]]gemeenen [[Untermaßfeld]], [[Obermaßfeld-Grimmenthal]] un [[Ritschenhausen]] bildet Meiningen en [[Agglomeration|Stadtregion]].<ref name="TLUG" /> {{Panorama|Panorama 05 W1.jpg|1200|Panorama vun de Kernstadt – links [[Jerusalem (Meiningen)|Jerusalem]] – midden un rechts dat [[Historische Altstadt (Meiningen)|Zentrum]] – achter de oostlichen Stadtdeelen un de Drachenbarg}} ==== Stadtgliederung ==== De Stadt gliedert sik in elf Stadtdeelen, dorvun acht [[Öffentliche Verwaltung|administrative]] Stadtdeelen: de [[Kernstadt]] (Innenstadt mit [[Historische Altstadt (Meiningen)|Ooldstadt]], Nordstadt, Ooststadt, Südstadt, [[Jerusalem (Meiningen)|Jerusalem]], [[Helba (Meiningen)|Helba]] un [[Welkershausen]]) sowie söven Ortdeelen mit egen Verfassung: Dreißigacker, Herpf, Henneberg mit Einödhausen un Unterharles, Stepfershausen mit Träbes, Sülzfeld, Walldorf un Wallbach. Am 31. Dezember 2022 weren in’t [[Melderegister]] 26.017 Börgers mit [[Wohnsitz (Deutschland)|Hööftwohnsitz]] inragen (Gebietsstand 1. Januar 2024). Dorto keemen 1.307 mit [[Nebenwohnsitz]]. Dat is tegenöver 2021 en Stieg vun etwa 1 % (HWS) un 4 % (NWS).<ref name="Daten">[https://www.meiningen.de/rathaus-politik/buergerservice/rathaus-digital/buergerservice Stadt Meiningen, Bürgerservice] ''Jahresrückblick 2021'', 24. März 2022.</ref> [[Datei:Stadt Meiningen 2024w.png|mini|Översichtskarte Stadt Meiningen]] {| class="wikitable" style="text-align:right" |- class="hintergrundfarbe6" !Stadtdeel !Hööftwohnsitz !Nebenwohnsitz !Inwahners gesamt !Fläch in km² |- | style=text-align:left | Kernstadt Meiningen | 19.269 | 1.072 | 20.341 | 34,27 |- | style=text-align:left | [[Dreißigacker]] | 1.393 | 75 | 1.468 | 7,11 |- | style=text-align:left | [[Henneberg (Meiningen)|Henneberg]], [[Einödhausen]] un [[Unterharles]] | 581 | 25 | 606 | 13,20 |- | style=text-align:left | [[Herpf]] | 863 | 35 | 898 | 18,08 |- | style=text-align:left | [[Stepfershausen]] un [[Träbes]] | 612 | 27 | 639 | 15,75 |- | style=text-align:left | [[Sülzfeld]] | 840 | ? | 840 | 17,39 |- | style=text-align:left | [[Wallbach (Meiningen)|Wallbach]] | 350 | 7 | 357 | 5,07 |- | style=text-align:left | [[Walldorf (Meiningen)|Walldorf]] | 2.109 | 66 | 2.175 | 12,16 |- class="hintergrundfarbe5" | style=text-align:left | Meiningen (gesamt) | '''26.017''' | '''1.307''' | '''27.324''' | '''123,03''' |- |} <small>Quellen: Einwohnermeldeamt Meiningen 2022; Stadt Meiningen – Jahresrückblick 2022.</small> === Navergemenen === An dat Stadtrebeed grenzt (vun Noord uut in Wieserricht): Stadt [[Wasungen]] (11 km), [[Utendorf]] (4,5 km), [[Kühndorf]] (6,5 km), [[Rohr (Thüringen)|Rohr]] (6 km), [[Ellingshausen]] (4,5 km), [[Obermaßfeld-Grimmenthal]] (4,5 km), [[Untermaßfeld]] (4 km), [[Grabfeld (Gemeinde)|Grabfeld]] (OT [[Jüchsen]], 11,5 km), Stadt [[Mellrichstadt]] (Bayern, 17,3 km), [[Rhönblick]] (10 km), [[Unterkatz]]/[[Wahns]] (12/11 km), [[Rippershausen]] (6 km) un [[Mehmels]] (9 km). De Afstänn sünd in Luftlien vun’n Markt meten.<ref>Gemeten mit Geoproxy Döringen.</ref> === Klima === Dat Werradaal liggt schuult vun den Bargkeden Rhön un Döringer Wold ümto, wat för en mild Klima sorgt.<ref>Flächennutzungsplan Meiningen, Kapitel 2.4.2, 2005.</ref> [[Datei:Wetterwarte Meiningen.jpg|mini|Wedderstatschoon in Dreißigacker]] In de Karnstadt gifft dat keen offizielle Wedderstatschoon, man in Dreißigacker (450 m) steiht ene Statschoon vun den Düütschen Wedderdeenst. Dör den Höögdünnverscheel sünd de Temperaturen in de Stadt rund 1,5 °C höger. De [[Jahresmitteltemperatur]] (1991–2020) liggt bi 8,31 °C (Stadt: ca. 9,8 °C).<ref name="Wetter">DWD – Wetterdaten 1991–2020.</ref> Hööchste Temperatuur: 36,3 °C (25. Juli 2019), leegste: −18,5 °C (12. Februar 2012).<ref name="Wetter" /> De dörsnittliche [[Niederschlag#Niederschlagsmenge|Nederschlag]] liggt bi 648 mm, also ünner den düütschen Dörsnitt vun 791 mm.<ref name="WetterD">DWD – Daten för Düütschland.</ref> De jährliche Sünnschienduur bedraagt 1571 Stunnen.<ref name="Wetter" /> De windschuult Laag sorgt för wenig Störm, man kann to [[Inversionswetterlage]]n föhren. De Luftqualitat is wegen wenig Industrie un moderne [[Energie]]n good.== Politik == {{Doppeltes Bild|rechts|Meiningen, Schloss Elisabethenburg 18.jpg|240|Meiningen-Landtag.jpg|220|Höövdsitt vun de Stadtverwalten|[[Landtagsgebäude (Meiningen)|Ehemaliger Meininger Landdag]]}} == Geschicht == Eerste Sporen hebt Archäologen 2015 in de Ooldstadt bi’n Töpfemarkt funnen.<ref>{{Internetquelle |url=https://www.archaeologie-online.de/nachrichten/ausgrabungen-am-schwabenbergtoepfemarkt-in-meiningen-2882/ |titel=Ausgrabungen am Schwabenberg/Töpfemarkt in Meiningen |datum=2015-07-24 |abruf=2026-04-08 |sprache=de}}</ref> Se hebbt Rester uut de late [[Neesteentied]] funnen, daarmang Postengroven, Keramik un Steenwarktügen vun de [[Snoorkeramiker|Snoorkeramikers]] (2800–2200 v. Chr.).<ref>Mathias Seidel, Thüringisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie: Der Töpfemarkt – Attraktiv seit der Jungsteinzeit. Amtsblatt der Stadt Meiningen, Ausgabe 8/2017.</ref> Ook Rester vun [[Kelten]] uut de [[Hallstatttied]] (800–450 v. Chr.) sünd sied dat 19. Jaarhunnerd op dat Gelänn vun de Engelsche Gaarn bekannt.<ref>Staatliche Museen Meiningen/Bernd W. Bahn: Südthüringer Forschungen, Heft 17, Abschnitt: Meiningen vor der ersten urkundlichen Erwähnung, 1982.</ref> Meiningen wurr as fränksch Königsgood grünnt un weer Sitz vun een [[Teihnte|Teinte]] un vun de Mark „Meiningermarca“ in’n Gau Grabfeld-Orientalis in dat [[Hartogdoom Franken]]. De Laag an enen Övergang vun de Werra wo sik verscheden Hannelsweeg krüüt maakt vermoden un der germaansche Naam, dat de Oord al in’t 7. Jaarhunnerd vun fränksche Siedelers grünnt worrn is. === Eerstnöömen bet 1680 === De eerste urkundliche Nöömung is ut dat Johr 982, as Kaiser [[Otto II. (HRR)|Otto II.]] dat Königsgood an de Kark in [[Aschaffenburg]] övergeev. Um 1000 wurr de [[Stadtkirche (Meiningen)|Stadtkark St. Marien]] baut. 1008 keem Meiningen to dat [[Bistum Würzburg]] un bleev dor över 500 Johr. 1153 kreeg de Stadt eerste Rechte, 1230 wurr se as Stadt nöömt. 1344 kregen de Börgers de sülven Rechte as in [[Schweinfurt]]. De Stadt weer Deel vun den Fränkschen Städtebund un later vun dat [[Fränkischer Reichskreis|Fränksche Riekkries]]. 1542 keem Meiningen to de [[Grafen von Henneberg]], 1583 to dat [[Herzogtum Sachsen]]. In’t 16. un frühe 17. Johrhunnerd bloihte de Stadt dör Textilhandwark, wat dör den Dörtigjährigen Krieg abrupt en Enn keem. 1660 keem Meiningen to [[Sachsen-Altenburg]] un 1672 to [[Sachsen-Gotha]]. === 1680 bet 1918 === 1680 gründte [[Bernhard I. (Sachsen-Meiningen)|Bernhard I.]] dat [[Herzogtum Sachsen-Meiningen]] un maakte Meiningen to Residenzstadt. Dat [[Schloss Elisabethenburg]] wurr baut, un 1690 ontstunn de [[Meininger Hofkapelle]]. In 1813 lagerte en groot russisch Heer bi Meiningen. 1831 wurr dat Hoftheater opmaakt. Mit de [[Bahnstrecke Eisenach–Lichtenfels|Werrabahn]] kreeg de Stadt 1858 en Bahnanschluss. Unner [[Georg II. (Sachsen-Meiningen)|Georg II.]] wurr dat Theaterwesen reformeert un europaweit bekannt. En groot Stadtbrand 1874 zerstöörte vele Deele vun de Innenstadt, de denn in klassizistischen Stil wedderopbaut wurr. 1880 keem [[Hans von Bülow]] as Dirigent na Meiningen. 1914 wurr dat spätere [[Dampflokwerk Meiningen]] gründt. === Weimarer Republik un NS-Tied === Na 1918 wurr Meiningen Hauptstad vun den [[Freistaat Sachsen-Meiningen]] un keem 1920 to [[Döringen]]. In de NS-Tied wurren Kasernen baut, un de [[Synagoge Meiningen]] wurr 1938 zerstöört. 1945 wurr de Stadt bi en sworen Luftangreep schwer beschadigt. Kort dorop keem se ünner amerikanische un denn sowjetische Besetten. === DDR-Tied === Vun 1952 bet 1990 weer Meiningen Deel vun den Bezirk Suhl. En niegen Stadtdeel „Jerusalem“ ontstunn dör Industrieansiedeln. 1989 weer de Stadt en wichtig Ort vun de politische Wende. === Na de Weddervereenen === 1990 keem Meiningen wedder to den Freestaat Döringen. 1994 wurr se Kreisstadt vun dat Landkreis Schmalkalden-Meiningen. Mit de [[Bundesautobahn 71|A71]] kreeg de Stadt 2003 en Autobahnanschluss. In de letzten Johrn wurren meerdere Dörpen in de Stadt ingliedert. 2023 verleggte [[Frank-Walter Steinmeier]] sienen Amtssitt för kort na Meiningen. === Religionen === ==== Konfessionsstatistik ==== 2011 weren 22,4 % evangelisch, 5,0 % katholsch un 72,6 % ahn Konfession. 2020 lag dat bi 21,4 % evangelisch, 4,3 % katholsch un 74,3 % anners oder ahn. ==== Karkgemeenen ==== '''Evangelisch''' Dör de Reformation wurr Meiningen 1544 evangelisch. De wichtigste Kark is de [[Stadtkirche (Meiningen)|Stadtkark Unserer lieben Frauen]]. Hüt is de Stadt Sitz vun en Kirchenkries. '''Katholsch''' Na lange Tied in Diaspora ontstunn in’t 19. Johrhunnerd wedder en katholsch Gemeen. Hüt höört se to dat [[Bistum Erfurt]]. '''Neuapostolsch''' De neuapostolsche Gemeen hett en egen Kark un rund 300 Glövigen. '''Jüdisch''' En jüdische Gemeen bestunn bet 1938. De [[Synagoge Meiningen]] wurr in de Pogromnacht zerstöört. === Ingemeendungen === Ingliedert wurren Helba (1923), Welkershausen (1936), Dreißigacker (1990), Herpf (2010) un meerdere weitere Oortschaften 2019–2024. == Politik == Meiningen is en [[Kreisstadt]] in [[Döringen]] mit en Inzugsrebeed vun rund 123.000 Inwahners as Kreisstadt, etwa 60.000 in’t Middelrebeed un rund 44.500 in’t Grundversorgungsrebeed.<ref name="TL2">{{Internetquelle |url=https://parldok.thueringer-landtag.de/ParlDok/dokument/99202/gesetz_und_verordnungsblatt_nr_12_2024.pdf |titel=Gesetz- un Verordnungsblatt för den Freestaat Thüringen Nr. 12/2024, Tabelle 3a |hrsg=Döringer Landdag |format=PDF |abruf=2025-03-29}}</ref> [[Datei:Erfüllende Gemeinde Meiningen 2019.PNG|mini|Erfüllende Gemeen Meiningen]] In de [[Raumordnung]] höört de Stadt funktionsteilig to dat [[Oberzentrum Südthüringen]].<ref name="TL" /> To de överregionalen Funkschonen höört dat [[Justizzentrum Meiningen]] mit meerdere Gerichten un de Staatsanwaltschop, dat [[Staatsarchiv Meiningen]], dat [[Staatstheater Meiningen]], de [[Meininger Hofkapelle]] sowie de [[Thüringer Fachhochschule för öffentliche Verwaltens]] un dat [[Bildungszentrum vun de Thüringer Polizei]]. Disse Inrichtens sünd deels för ganz Döringen, deels för de Regioon Südwestdöringen zustännig. In Kultuur un Gesunheitspfleeg hebbt de [[Meininger Museen]] un dat [[Helios Klinikum Meiningen]] ok överregionale Bedüüden. Doröver rut gifft dat en Afdeelen Soziales vun dat [[Thüringer Landesverwaltungsamt]], en [[Flurbereinigung|Flurneuordnungsamt]] un dat [[Dekanat Meiningen]] in’t [[Römisch-katholische Kark|römisch-katholische]] [[Bistum Erfurt]]. === Erfüllende Gemeen Meiningen === De Stadt övernimmt as [[Verwaltungsgemeinschaft un erfüllende Gemeen (Thüringen)|erfüllende Gemeen]] de Verwaltensarbeid för de selbststännigen Naaberdörpen [[Rippershausen]] un [[Untermaßfeld]]. De Stadtverwalten is dormit för insgesamt 28.092 Inwahners zustännig (Stand 31. Dezember 2022). {| class="wikitable" style="text-align:left" |- class="hintergrundfarbe6" !Gemeen !Inwahners !Fläch in km² |- | Meiningen Stadt | style=text-align:right | 26.017 | style=text-align:center | 123,03 |- | Rippershausen | style=text-align:right | 801 | style=text-align:center | 11,50 |- | Untermaßfeld | style=text-align:right | 1.274 | style=text-align:center | 10,79 |- class="hintergrundfarbe5" | Erfüllende Gemeen Meiningen | style=text-align:right | 28.092 | style=text-align:center | 145,32 |- |} === Stadtrat === De Stadtrat hett 30 Sitzen. Dorto kümmt de [[Bürgermeister]], de dat Amt vun [[Fabian Giesder]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) innehett. De Kommunalwahlen vun 1999, 2004, 2009, 2014 un 2019 leverten disse Resultaten (Sitzverdeelung 2019 '''fett'''): {| class="wikitable" style="text-align:center;" |- class="hintergrundfarbe6" | colspan="2" | Parteien un Wählergruppen | % 1999 || Sitze 1999 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2004 || Sitze 2004 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2009 || Sitze 2009 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2014 || Sitze 2014 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2019 || '''Sitze 2019''' |- | style="text-align:left" | SPD | style="text-align:left" | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]] | 14,9 | 5 | 10,8 | 3 | 15,7 | 5 | 26,5 | 10 | 33,6 | '''10''' |- | style="text-align:left" | CDU | style="text-align:left" | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands]] | 22,2 | 7 | 23,6 | 7 | 19,9 | 6 | 23,7 | 7 | 16,6 | '''5''' |- | style="text-align:left" | Linke | style="text-align:left" | [[Die Linke]] | 21,4 | 7 | 28,7 | 9 | 23,3 | 7 | 16,8 | 5 | 8,3 | '''2''' |- | style="text-align:left" | Pro Meiningen | style="text-align:left" | Freie Wähler | 37,0 | 11 | 29,1 | 9 | 23,8 | 7 | 15,7 | 4 | 12,1 | '''4''' |- | style="text-align:left" | Gröne | style="text-align:left" | [[Bündnis 90/Die Grünen]] | 4,5 | 0 | 7,8 | 2 | 9,8 | 3 | 7,9 | 2 | 8,7 | '''3''' |- | style="text-align:left" | AfD | style="text-align:left" | [[Alternative för Düütschland]] | – | – | – | – | – | – | – | – | 12,5 | '''4''' |- | style="text-align:left" | FDP | style="text-align:left" | [[Freie Demokratische Partei]] | – | – | – | – | 5,1 | 1 | 1,2 | 0 | 2,0 | '''1''' |- class="hintergrundfarbe5" | colspan="2" style="text-align:left" | Gesamt | 100 | 30 | 100 | 30 | 99,8 | 31 | 100 | 29 | 100 | '''30''' |} De [[Kommunalwahlen in Thüringen 2024|Kommunalwahl 2024]] brocht disse Resultaten: {| class="wikitable" style="text-align:center;" |- style="background:#FFEEAA" !Partei !Stimmenandeel !Sitze |- | SPD | 34,1 % | 10 |- | AfD | 26,1 % | 8 |- | CDU | 15,1 % | 5 |- | Linke | 6,1 % | 2 |- | Gröne | 5,0 % | 1 |- | Pro Meiningen | 8,9 % | 3 |- | Frauen/WG SH | 2,2 % | 1 |} Wahlbeteiligung: 59,8 %. === Bürgermeister === [[Bürgermeister]] weren 1990–1992 [[Horst Strohbusch]] un 1992–2012 Reinhard Kupietz. Siet 2012 is [[Fabian Giesder]] (SPD) in’t Amt un wurr 2018 un 2024 wedderwählt. === Wapen un Flagge === Dat Wapen wiest en sülvern Stadtmuur mit fief Törns; in dat apen Tor steiht en swarte Henn op en grönen Barg. De Flagge is gröön-witt mit dat Wapen in de Midd. === Städtepartnerschappen === * [[Neu-Ulm]] (Bayern) * [[Obertshausen]] (Hessen) * [[Bussy-Saint-Georges]] (Frankriek) * [[Meiningen (Vorarlberg)|Meiningen]] (Österreich) Freendschopliche Betrecken gifft dat to [[Adelaide]] in Australien, na de Königin [[Adelheid von Sachsen-Meiningen (1792–1849)|Adelheid]] benömt. == Kultuur == Meiningen hett besünners as fröhere, langjährege Residenzstadt un dör kunstsinnige Hartogen en umfangrieke un veelsoortige Kultuurlandschap. In’t 19. Jaarhunnerd schreven dat Hoftheater un de Hofkapelle Theater- un Musikgeschicht. To’n Bewahren vun dat kulturelle Arv dragen ünner annern de „[[Kulturstiftung Meiningen|Kulturstiftung Meiningen-Eisenach]]“, de „Meininger Theaterstiftung“ un de „Stiftung Meininger Baudenkmäler“ bi. För den Schutz vun de Kultuurgöder wurr 2019 de „Meininger Notfallverbund“ gründt, de ok een vun veer Notfallverbundzentren in Döringen is.<ref>[https://www.thueringen.de/th1/staatsarchive/standorte/meiningen/aktuelles/index.aspx Staatsarchiv Meiningen] Notfallverbund Meiningen.</ref> === Theater === ==== Staatstheater Meiningen ==== {{Hauptartikel|Staatstheater Meiningen}} Dat Staatstheater Meiningen is en Veer-Sparten-Theater un warrt vun Stadt, Landkreis un Land Döringen dragen. Dat Theater, 1831 gründt, biedt Musiktheater, Speel, Ballett, Puppentheater un Konzerten mit de [[Meininger Hofkapelle]]. Siet 2021 is [[Jens Neundorff von Enzberg]] Intendant. Besünner bedüütsam wurr dat Huus in’t Enn vun’t 19. Jaarhunnerd, as dat Ensemble „[[Meininger]]“ ünner [[Georg II. (Sachsen-Meiningen)|Georg II.]] en führende Rull bi de Entwickeln vun dat moderne Regietheater spelde. ==== Meininger Puppentheater ==== {{Hauptartikel|Meininger Puppentheater}} Dat Puppentheater wurr 1986 gründt un is siet 2021 Deel vun dat „Junges Staatstheater“. To’t Repertoire höört Stücken för all Ollerstufen, dorünner [[Der standhafte Zinnsoldat]] un [[Kondom des Grauens]]. Dat Ensemble hett weltwied Gastspelen maakt. ==== Bürgerbühne Meiningen ==== De Bürgerbühne gifft siet 2014 un maakt dat Lüüd ut Stadt un Region mööglich, sülvst op de Bühn to stahn. Jedes Johr warrt meerdere Inszenierungen opführt. ==== Kinder- un Jugendtheater Tohuwabohu ==== Dat Theater „Tohuwabohu“ gifft siet 1993 un geiht op en Jugendtheatergruppe ut de 1970er Johren torügg. Dat speelt an Scholen, Jugendzentren un annere Bühn. ==== Kulturbühne Meiningen ==== De Kulturbühne (siet 2020) is en Vereen för Theater, Konzerten, Lesungen un Tanzveranstaltungen. ==== SAT-Förderverein ==== De SAT-Förderverein organiseert Open-Air-Theaterstücken mit historischem Achtergrund an verschedene Spelsteden as de [[Burgruine Henneberg|Henneburg]] un dat [[Schloss Elisabethenburg]]. ==== Filmtheater ==== Dat eerste Kino („Metropoltheater“) wurr 1910 opmaakt. Hüt sünd de „Casino-Lichtspiele“ as modernes Multiplex-Kino mit meerdere Sälen in Bedriev. === Musik === ==== Meininger Hofkapelle ==== {{Hauptartikel|Meininger Hofkapelle}} De „Meininger Hofkapelle“ is een vun de öllsten Orchester in Europa. Se wurr 1690 vun [[Bernhard I. (Sachsen-Meiningen)|Bernhard I.]] gründt. Bekannte Dirigenten weren ünner annern [[Hans von Bülow]], [[Richard Strauss]] un [[Max Reger]]. Siet 2023 is [[Killian Farrell]] Generalmusikdirektor. ==== Musikscholen ==== Bekannt is dat [[Max-Reger-Konservatorium Meiningen]]. Dorto kümmt private Musikscholen as „Kling-Klang“ un „Musik College Holger Dreßler“. ==== Orchester ==== Naast de Hofkapelle gifft dat mehrere Orchester, dorünner dat „Stadtblasorchester“, dat „MRK-Sinfonieorchester“ un annere Ensembles. ==== Chöre ==== In Meiningen gifft dat vele Chöre, dorünner de Kantorei, Kinderchöre, Gospelchöre un de Theaterchor. === Museen === ==== Meininger Museen ==== De „[[Meininger Museen]]“ ünner dat Dack vun de [[Kulturstiftung Meiningen]] umfaten [[Schloss Elisabethenburg]], dat Theatermuseum un dat Baumbachhuus. Dat Slott wiest Sammlungen to Kunst, Musik- un Theatergeschicht. In’t Baumbachhuus geiht dat üm den Dichter [[Rudolf Baumbach]] sowie [[Friedrich Schiller]] un [[Jean Paul]]. ==== Deutsches Theatermuseum Meiningen ==== Bet 2029 entsteiht dat [[Deutsches Theatermuseum Meiningen]], dat en grote Dauerausstellung to 500 Johr Theatergeschicht bieden sall. ==== Weitere Museen ==== Dat [[Meininger Zweirad Museum]] wiest DDR-Fahrzeugen. De [[Dampflok Erlebniswelt Meiningen]] is en modernes Technikmuseum. Dat [[Dampflokwerk Meiningen]] biedt Führungen. === Galerien === De „Städtische Galerie ada“ wiest moderne Kunst. Dorto gifft dat weitere Galerien in’t Slott, in’t Justizzentrum un in’t Klinikum. === Bibliotheken un Archive === De Stadt- un Kreisbibliothek „Anna Seghers“ liggt in’t Stadtzentrum. Dorto gifft dat dat [[Stadtarchiv Meiningen]] un dat [[Thüringisches Staatsarchiv Meiningen]]. === Tourismus === De Kultuur- un Städtetourismus speelt en grote Rull. Besöker kamen för Museen, Theater un Veranstaltungen as de „Meininger Dampfloktage“. För Aktivurlauber gifft dat Radwegen as [[Werratalradweg]] un Wanderwegen as de „Milseburgweg“. Ok Camping un Waterwandern op de Werra sünd mööglich. === Sport === Meiningen wurr 2012 as „Deutschlands aktivste Stadt“ utdrückt. De Stadt is ok Etappenort vun de [[Deutschland Tour 2022]] wesen. ==== Sportvereene ==== De gröttste Vereen is de TSV Meiningen mit verschedene Sportarten. Dorto kümmt de PSV Meiningen un de Sektion vun den [[Deutscher Alpenverein]]. == Sehenswürdigkeiten == === Bauwarken === → ''Siehe ok: [[Liste der Kulturdenkmale in Meiningen]]'' ==== Slösser, Burgen, Villen ==== [[Schloss Elisabethenburg]]: Een vun de gröttsten Bauwarken vun de Stadt is disse barocke Dreiflügelanlage (1682–1692), de bet 1918 Residenz vun de Hartogen vun [[Sachsen-Meiningen]] weer. Hüt sünd hier de Museen, de Slottkark un Archiven ünnerbröcht. [[Schloss Landsberg (Meiningen)|Schloss Landsberg]]: Dat neugotische Slott wurr 1836–1840 as Lustslott baut. Hüt is dat en Hotel un Restaurant. In [[Henneberg (Meiningen)|Henneberg]] liggt de [[Burg Henneberg]], de Stammsitt vun de Grafen vun Henneberg. In [[Sülzfeld]] liggt dat Gut [[Gut Amalienruh|Amalienruh]], en fröher Sommersitt. To de Paläste höört dat [[Großes Palais (Meiningen)|Groote Palais]], dat [[Kleines Palais (Meiningen)|Lütte Palais]] un de [[Struppsche Villa]]. ==== Sakraalbauten ==== De [[Stadtkirche (Meiningen)|Stadtkark „Unserer lieben Frauen“]] geiht torügg bet üm 1000 un wurr över de Johrhunnerte utbaut. De moderne [[Katholische Kirche (Meiningen)|katholsche Kark „Unsere Liebe Frau“]] ontstunn 1967–1972. De barocke [[Schlosskirche (Meiningen)|Slottkark]] (1692) in’t Slott warrt hüt as Konzertsaal brukt. Weitere Karken gifft dat in Helba, Welkershausen, Herpf, [[Kirche Dreißigacker|Dreißigacker]], Walldorf un Sülzfeld. ==== Profaanbauten ==== Dat „Groote Huus“ vun dat [[Staatstheater Meiningen]] wurr 1909 baut. Dat [[Hotel Sächsischer Hof]] (1802) is en bekanntes historisches Hotel. In de Leipziger Straat stahn meerdere Bankbauten as de [[Deutsche Hypothekenbank Meiningen]]. Moderne Bauwarken sünd dat [[Justizzentrum Meiningen]], de [[Multihalle Meiningen]] un dat Freizeitzentrum „Rohrer Stirn“. ==== Fachwark- un Börgerhüüser ==== → ''Siehe ok: [[Fachwerkhäuser in Meiningen]]'' In de Innenstadt sünd noch vele historische Fachwarkhüüser, dorünner dat [[Büchnersches Hinterhaus]] (1596) un dat „Hartungsche Huus“. Ok steenene Börgerhüüser as dat [[Steinernes Haus (Meiningen)|Steinerne Huus]] sünd erholen bleven. ==== Denkmäler ==== In den [[Englischer Garten (Meiningen)|Englischen Goorn]] steiht dat Brahms-Denkmal (1899), dat eerste in Düütschland. Ok Denkmäler för [[Jean Paul]] un [[Max Reger]] sünd dor to finnen. Weitere Denkmäler gifft dat för [[Hans von Bülow]] un [[R == Wirtschaft un Infrastruktur == Meiningen is en traditschoneller Verwaltens- un Kultuurstandort un hett dor vele Arbeidsplätz. Ok stark vörhannen sünd medizinsche Inrichtens, Handwarksbetrieben un mittelstännische Unnernehmen in’n [[Maschinenbau]] un in de [[Hightech]]-Branche. De Industrie is dagegen weniger stark vertreden. In de 1980er-Johr harr de Stadt mit rund 20.000 de meeste Arbeidsplätz, wovun vele na 1990 dör Betriebstoosmaken un Afslaan vun Arbeid verluren gungen. '''Arbeidsplätz''' Im Juni 2025 harr Meiningen 14.899 Arbeidsplätz för sozialversicherte un geringfügig Beschäftigte, dorvun 2878 in’t produzierende Gewerbe. För sozialversicherte Beschäftigte güngen 12.880 Plätz, de vun 7519 Inpendlers un 5361 Inwahners besett weren. Tohoop kamen 2019 Plätz för geringfügige Beschäftigte. Vun de 9969 sozialversicherten Inwahners weren 4619 Utpendlers. De Arbeitsplatzdichte liggt bi 851. Meiningen hett üm 740 Betrieben un is de wichtigste Arbeidsmarkt in’n Landkreis. De gröttste Arbeidgever is dat [[Helios Klinikum Meiningen]] mit üm 1200 Beschäftigte, dorachter dat Landratsamt. De Stadt hett mehrere grötere Gewerbegebieten, dorünner dat „Gewerbegebiet Dreißigacker“, dat „Industriegebiet Rohrer Barg“ un den „Industriepark an de B19“. '''Handel''' Im Einzelhandel hett Meiningen en hohe Zentralität un Anziehungskraft för dat Umland. Rund 55 % vun de Geschäften sünd in de historische Ooldstadt. === Bedeutsame Unnernehmen === '''Hightech''' Meiningen is en Zentrum för [[Mikroelektronik]] un [[Informationstechnologie]]. Dat wichtigste Unnernehmen is [[ADVA Optical Networking|Adtran]], dat weltwiet arbeidt un hier Entwicklung un Produktion hett. Weetere Firmen sünd ''ABS electronic GmbH'' un ''Nanoplus GmbH'', de Laser för Messen un Telekommunikatschoon herstellt. Mehrere Betrieben sünd tosamen in’n „Fiber Optical Valley“. '''Metallverarbeitung un Maschinenbau''' Dat bekanntste Unnernehmen is dat [[Dampflokwerk Meiningen]] vun de [[Deutsche Bahn]]. Hier warrt Dampflokomotiven un annere Schienenfahrzeugen instand sett. De [[Winkhaus (Unternehmen)|August Winkhaus SE]] produziert Beschläge un Sekerheitstechnik. Ok wichtig sünd [[MIWE|MIWE Michael Wenz GmbH]], ''Lemuth GmbH'', ''PTM Meiningen'' un ''Weisskopf-Werkzeuge GmbH''. In’n Werk vun [[Purmo]] warrt Heizkörper maakt. Im Industriegebiet Rohrer Barg sünd ok Firmen as ''MZA Meyer-Zweiradtechnik GmbH'', de Ersatzdelen för [[Simson (Unternehmen)|Simson]] produziert. '''Lebensmiddelen''' Dat [[Backhaus Nahrstedt]] is de gröttste Handwarksbetrieb in de Region. De ''Meininger Wurstspezialitäten GmbH'' stellt Wurstwaren her, de ok överregional verköfft warrt. Ok gifft dat de Marke „Meininger Bier“. '''Kultuur un Dienstleistung''' Dat [[Staatstheater Meiningen]] is en groot Arbeidgever. De [[Rhön-Rennsteig-Sparkasse]] is dat wichtigste Kreditinstituut. De [[Stadtwerke Meiningen]] versorgt de Stadt mit Energie un betreibt ok Freizeitanlagen. De [[Süd-Thüringen-Bahn]] bedrievt mehrere Bahnlinien, un de [[Meininger Busbetrieb]] is för den Nahverkehr tostännig. ==== Industriebauwarken ==== * De Kamin vun dat fröhere Heizkraftwark (103 m hoog) warrt hüt as Funkturm brukt. * De Hallen == Persönlichkeiten == [[Datei:Georg II. Sachsen-Meiningen.jpg|mini|hochkant|Hartog Georg II.]] De bekanntste Persönlichkeit vun de Stadt Meiningen is de Hartog [[Georg II. (Sachsen-Meiningen)|Georg II.]] He weer en kunstsinnigen Monarch, de de Kunst in de Stadt stark fördert hett un sik vör allen dem [[Theater]] un de [[Hofkapelle (Orchester)|Hofkapelle]] towendt hett. Mit sien wiedergehende Theaterreform, de bet hüt op de Bühn un in’n Film nawarkt, maak he sien Residenz in Europa bekannt un leggte de Grundlaag för den Ruf vun Meiningen as Kunst- un Kultuurstadt. Georg II. trat ok as liberaal Staatsoberhaupt un Reformator in de Landespolitik op. '''Weitere Personen:''' To Ehrnborger un annere Persönlichkeiten, de in Meiningen boren sünd oder dor besünners wirkt hebben: * [[Liste der Ehrenbürger von Meiningen]] * [[Liste von Persönlichkeiten der Stadt Meiningen]] == Annerwat == === Mundaard === Meiningen weer as der Stadt grünnt wurr in’t Karnrebeed vun dat [[Franksch Riek|Frankenriek]] un höört sieddem to den noordwestlichen Deel vun den [[Oostfränksch|Oostfränkschen Spraakruum]], de wedder to den [[Böverdüütsche Dialekten|böverdüütschen Spraakruum]] tohöört. Hier warrt [[Hennebergisch]] snackt. Dat „Mäninger Platt“, een stadtegenen Dialekt, warrt vundaag meist bloots noch vun öllere Lüüd bruukt. === Ökelnaams === En olen Ökelnaam is sied dat Middelöller ''Meinunga Porta Franconia''. As nöördlichste Stadt vun dat [[Hoogstift Wörzborg]] gull Meiningen as „Port“ vun [[Franken (Region)|Franken]]. Sied de fröhe Neetied warrt de Stadt ook ''Harfenstadt'' nöömt, ümdat de [[Grundteken]] vun de Ooldstadt an ene [[Harp]] denken maakt. In’t 19. Jaarhunnerd keem de Ökelnaam ''Kloßheim an de Soße'' op. Mit „Soße“ is de [[Werra]] meent. Na ene Saag kreeg de Stadt dat Rezept vun de [[Döringer Klöten]] vun [[Fro Holle]] as se in de Weertschop „Schlundhaus“ den suren Meininger Wien kosten dee un alle Wienranken vertreten leer. Dat de Meininger kenen Hunger lieden mööt, övergeev se den Börgermeester dat Rezept mit der Wöör: „Hüt’ es!“ So kemen der Klöten to den Meininger Naam „Hütes“. De Dichter Rudolf Baumbach schreev later daarto „Das Lied der Hütes“. Üm 1900 warrt Meiningen ok ''Bankenstadt'', ''Garnisonsstadt'' un ''Eisenbahnerstadt'' nöömt. De bekanntste Ökelnaam is ''Theaterstadt'', wegen de lange Traditschoon vun dat Meininger Theater. Sied de [[Wenn (DDR)|Wenn]] warrt de Stadt ook ''Kunst- un Kultuurstadt'' nöömt. Den 9. Mai 2000 kreeg Meiningen den Titel ''Q-City'' vun [[Quarks & Co]] mit [[Ranga Yogeshwar]] un de [[Universität Kaiserslautern]]. Sied 2007 is Meiningen de eerste ''[[Mitteldeutscher Rundfunk|MDR]]-Sängerstadt''. 2012 wurr Meiningen bi [[Mission Olympic]] as „Deutschlands aktivste Stadt“ uuttekent. === Zitaten un Spröök === Merere Persönlichkeiten hebbt sik över Meiningen uuttlaten. [[Johann Sebastian Güth]] (1672): „Es ist die Stadt gelegen in einem schönen lustigen Wiesengrund … Sie ist erbaut in Form einer Harpfen.“ [[Jean Paul]] (,üm 1803): „In Meiningen hatte sie es besser. Wahre Kultur gibt es noch unendlich selten in Deutschland.“ [[Georg Brückner]] (1853): „Die Grundzüge der Meininger sind ursprünglich Gutmütigkeit …“ [[Richard Wagner]] (1877): „Es gibt viele Meinungen, aber nur ein Meiningen.“ Op Mäninger Platt seggt een: „Die Mäninger gehn berwess üwern Märt un ferze, daß die Stäh querze.“ === Meininger Hymne === De [[Meininger Hymne]] wurr vun [[Ludwig Bechstein]] dicht. === Na Meiningen benöömt === In vele Städer gifft dat Straten un Plätz, de na Meiningen benömt sünd. 1915 kreeg en Frachtschipp vun de [[Norddeutscher Lloyd]] den Naam „Meiningen“. En groot [[Segelflugzeug]] (1929/30) weer ok „Meiningen“ nöömt. De „[[Schneepflug Bauart Meiningen]]“ un Dampfspeicherloks dragen den Naam vun de Stadt. 2005 kreeg en [[ICE 2]]-Tog den Naam „Meiningen“, un ok mehrere Togen vun de [[Süd-Thüringen-Bahn]]. == Literatur == * Staatliche Museen Meiningen (Hrsg.): ''Südthüringer Forschungen – Beiträge zur Meininger Stadtgeschichte.'' Heft 17, 1982. * Ingrid Reißland: ''Denkmale der Innenstadt.'' Kulturbund der DDR, 1982. * Reißland/Heinritz: ''Meininger Ansichten.'' Staatliche Museen Meiningen, 1982. * Stadtverwaltung Meiningen (Hrsg.): ''Meiningen – In der Porta Franconia.'' Geiselmann Druck, Leipheim 1990. * Peter Schmidt-Raßmann: ''Meiningen – wie es früher war.'' Wartberg-Verlag, Gudensberg-Gleichen 1992, ISBN 3-925277-82-X. * Ramona Schäfer: ''Erinnerungen an Meiningen.'' Sutton Verlag, Erfurt 1999, ISBN 3-89702-101-3. * Wilhelm Pocher: ''Weiße Fahnen über Meiningen.'' Stadtarchiv Meiningen 2000. * Kuratorium Meiningen (Hrsg.): ''Lexikon zur Stadtgeschichte Meiningen.'' Bielsteinverlag, Meiningen 2008, ISBN 978-3-9809504-4-2. * Hennebergischer Verein für Altertumsforschung, Hrsg.: ''Chronik der Stadt Meiningen von 1667–1834''. ** Teil I, Meiningen 1834 ([https://books.google.de/books?id=_ds_AQAAIAAJ&printsec=frontcover Digitalisat]) == Weblenken == {{Commonscat}} * [https://www.meiningen.de/ Websteed vun de Stadt Meiningen] == Nawiesen == <references responsive />{{Normdaten|TYP=g|GND=4038453-6|LCCN=n81073907|VIAF=151280285}} [[Kategorie:Döringen]] di048p7q5iu0a7771rw59104rmzb5lj 1062142 1062141 2026-04-08T11:23:55Z Flaverius 21322 1062142 wikitext text/x-wiki {{GemeenboxWD |NAAM = Meiningen |NAAM_INHEEMSCH = Männinge |SITT = |STAAT = Düütschland |LIGGT_IN = [[Bundsland (Düütschland)|Bundsland]]: [[Döringen]] [[Landkreis]]: [[Landkreis Schmalkalden-Meiningen|Schmalkalden-Meiningen]] |WAPEN = Wappen Meiningen.svg |FLAGG = |MOTTO = |KOORT = |KOORT2 = |FLACH = |HÖÖCHD = |HÖÖCHD_REF = |KOOR_NS = 50.567778 |KOOR_OW = 10.415556 |INWAHNERS = |INWAHNERS_TIET = |POSTLEETTALL = |VÖRWAHL = |BÖRGERMEESTER = |WEBSTEED = |ÖÖRD = |GEMEENSLÖTEL = }} [[Datei:Markt2011a.jpg|mini|300px|Blick över den [[Marktplatz (Meiningen)|Markt]] to’n [[Postamt Meiningen|Postamt]] hen (2011)]] '''Meiningen''' (op Männinger Platt: ''Män(n)inge'') is ene [[Kreisstadt]] in den fränksch präägten Süüdwesten vun’n Freestaat [[Döringen]]. De [[Middelstadt]] is de Sitt vun de Kreisverwalten un de gröttste Stadt in’n [[Landkreis Schmalkalden-Meiningen]]. Se is dat Kultuur- un Justizzentrum in Süüddöringen, een wichtig weertschoplich Zentrum vun de Region un Deel vun dat ''{{lang|der|[[Oberzentrum Südthüringen]]}}''.<ref name="TL">{{Internetquelle |url=https://parldok.thueringer-landtag.de/ParlDok/dokument/99202/gesetz_und_verordnungsblatt_nr_12_2024.pdf |titel=Gesetz- un Verordnungsblatt för den Freestaat Thüringen Nr. 12/2024, Afschnid 2.2.5 |hrsg=Thüringer Landdag |format=PDF |abruf=2025-03-29}}</ref> Meiningen liggt an de [[Werra]], het in’t Stadtzentrum gröttere Parkanlagen un vele [[Klassizismus|klassizistische]] Bowarken. De histoorsche Ooldstadt is noch vun den [[Watergraven]] uut dat Middelöller ümgeven. Meiningen wurr as fränksch Königsgood grünnt un 982 to’n eersten Mal in’n Oorkunnen nöömt. Af 1008 höör dat över meer as een halv Jaardusend to dat [[Hoogstift Wörzborg]] un wuss wegen siene gode Laag gau to de wichtigste Stadt in dat hüdige Süüddöringen ran. Disse Stand kunn se af 1583 as Verwaltenssitt vun dat [[Henneberger Land]] un af 1680 as Höövd- un Residenzstadt vun dat [[Hartogdoom Sassen-Meiningen]] bet in’t 20. Jaarhunnerd bibehollen. Bekannt wurr de Stadt ook dör de Theaterreform ünner Hartog [[Georg II. (Sassen-Meiningen)|Georg II.]] un de [[Meininger Hofkapelle]] ünner bekannten Dirigenten as [[Hans von Bülow]] un [[Max Reger]]. == Geografie == === Geograafsche Laag === Meiningen liggt zentraal in Düütschland un höört to de [[Franken (Region)|Region Franken]], de vun Bayern över de Landsgrenz weg ook bet na Döringen rin langt. De Stadt liggt in’n Werradaal an den Oostrand vun de [[Rhön]] op en Höögd twüschen 280 m un 470 m. De Stadt grenzt mit den Oordsdeel [[Henneberg (Meiningen)|Henneberg]] direkt an den Freestaat Bayern un bet to de hess’sche Landsgrenz sünd dat rund 25 Kilometer. De Werra flütt vun Süüd na Noord dör der Stadt. Meiningen is ümgeven vun een not Woold bedeckt Högel- un Bargland. De Dalen daarmang warrt meist för de Bueree bruukt. In’n Noorden un Oosten liggt dat Vörland vun den [[Döringer Wold]], in’n Westen de Rhön, in’n Süden sluut sik dat [[Grabfeld]] un in’n Südosten dat Werradaal an. Meiningen höört touristisch to dat ''Reisegebiet Rhön'' mit dat [[Biosphärenreservat Rhön]], to dat de Oordsdelen [[Herpf]], [[Stepfershausen]] un [[Träbes]] höört. Bet to de [[Metropolregion]] [[Rhein-Main-Gebiet|Rhein-Main]], de sik bet [[Fulda]] uutdehnt, sünd dat 65 Kilometer. Ehr Zentrum [[Frankfurt am Main]] is 160 Kilometer weg. De neegsten Grootstäder sünd de döringsche [[Land (Düütschland)|Landeshöövdstadt]] [[Erfurt]] (80 km) un dat [[Unterfranken|unnerfränksche]] [[Wörzborg]] (105 km). In’t Johr 2000 kreeg de Stadt den Titel ''Q-City'' vun de [[Universität Kaiserslautern]] ünner [[Bernd Streich]], de in Opdrag vun de [[WDR]]-Sendung [[Quarks & Co]] mit [[Ranga Yogeshwar]] en [[geowetenschop]]liche Studie över den optimalen Standort vun en Stadt in Düütschland dörchföhrt hett.<ref>{{Webarchiv |url=http://www.urban-is.de/Quellennachweis-Internet/StadtPlanung%40CD/WDR-Quarks%26Co/03.htm |text=WDR – De „heimliche Höövdstadt“ Q-City |wayback=20200124050347 |archiv-bot=2022-12-14 15:11:05 InternetArchiveBot}}.</ref> === Geologie === [[Datei:OpenTopomap Meiningen.jpg|mini|links|Topografie vun de Karnstadt – Born: OpenTopoMap (2015)]] De Stadt liggt in dat Rebeed vun de [[Werra-Gäuplatten]]<ref name="BfN">Bundesamt för Naturschutz (BfN).</ref>, dat in Döringen as [[Meininger Kalkplatten]]<ref name="TLUG">Döringsche Landesanstalt för Umwelt un Geologie (TLUG).</ref> betekent warrt. In de DDR-Tied heet dat Rebeed ''Meininger [[Trias (Geologie)|Triasland]]''. De Werra-Gäuplatten sünd en to de [[Mainfränkische Platten|Mainfränkschen Platten]] höörend [[Muschelkalk]]-Plattenrebeed, dat sik na Südosten langs de Werra bet in de Neegde vun [[Coburg]] un na Süden bet na [[Mellrichstadt]] sowie in dat Grabfeld hen utdehnt. De Mainfränkschen Platten höört to de [[Naturräumliche Haupteinheiten Deutschlands|naturrüümliche Hööpteinheit]] ''[[Südwestdeutsches Stufenland|Südwestdüütsches Schichtstufenland]]''.<ref name="BfN" /> De höögste Barg in dat Stadtgebiet is mit 539 Meter de ''Hohe Berg'' bi den Oordseel Stepfershausen. To’n Stadtrebeed höört ok de Oosthang vun den [[Gebaberg]] bi Träbes mit bet to 750 m Höögtandeel. Westlich un ööstlich vun de Stadt liggt [[Hochebene]]n twüschen 440 un 480 Meter, de fröher en tosamenhängend Plateau weer, in dat sik de Werra un ehr Nebenflöten deep insneden hebbt. De Dalsaal liggt bi 280 Meter, so dat dat Höögtverschil bet to 200 Meter bedraagt. Geologische Kräften sorgen bet in de jüngste Erdgeschicht för en langsam Afglieden vun de Westhangen in dat Werradal. So entstand vör rund 20.000 Johr de [[Goetz-Höhle]], de gröttste begehbare Spalt- un Kluftgrotte vun Europa mit bet to 50 Meter hoge Spalten. De Muschelkalkplateaus warrt an beede Sieden flankiert vun de Bargmassiven [[Dolmar]] ({{Höhe|739}}) un Gebabarg ({{Höhe|751}}), beide erloschene Vulkanen mit [[Basalt]]kuppen, de to de Rhön höört. In Meiningen begint de na Noorden bzw. langs de Werra führende Naturraum ''Werraaue Meiningen-[[Wartha (Eisenach)|Wartha]]''<ref>{{Webarchiv |url=http://www.bfn.de/0311_landschaft.html?&no_cache=1&tx_lsprofile_pi1%5Blandschaft%5D=448&tx_lsprofile_pi1%5Baction%5D=show&tx_lsprofile_pi1%5Bcontroller%5D=Landschaft&cHash=fcdd0b7638756c93da3c37d5b408d221 |text=Landschaftssteckbrief 35901 – Werraaue Meiningen-Wartha |wayback=20160814195322}}</ref> bzw. ''Werraaue Meiningen-[[Vacha]]''.<ref>[https://www.thueringen.de/imperia/md/content/tlug/abt3/raum/nat_raum.pdf De Naturrüüm vun Döringen], abrufen am 14. August 2016.</ref> === Stadtrebeed === [[Datei:MGNmarktkirche.ogg|mini|Marktplatz mit Soot]] Vun de Gesamtfläch vun 123,03 km² sünd rund 46 % Woold. Siedlungs- un Verkehrsflächen, meist in’t Werradal op 280–400 m, maakt rund 16 % ut. De Ortdeel un dat Gewerbegebiet [[Dreißigacker]] sowie dat Industriegebiet „Rohrer Barg“ liggt op rund 450 m hoge Hochflächen westlich un oostlich vun dat Dal. De Kernstadt hett en kompakt Stadtbild; de bebaute Fläch (mit Parkanlagen) bedraagt rund 7 km². De Bevölkerungsdichte liggt bi rund 2800 Inwahners per km². Mit de [[Umland]]gemeenen [[Untermaßfeld]], [[Obermaßfeld-Grimmenthal]] un [[Ritschenhausen]] bildet Meiningen en [[Agglomeration|Stadtregion]].<ref name="TLUG" /> {{Panorama|Panorama 05 W1.jpg|1200|Panorama vun de Kernstadt – links [[Jerusalem (Meiningen)|Jerusalem]] – midden un rechts dat [[Historische Altstadt (Meiningen)|Zentrum]] – achter de oostlichen Stadtdeelen un de Drachenbarg}} ==== Stadtgliederung ==== De Stadt gliedert sik in elf Stadtdeelen, dorvun acht [[Öffentliche Verwaltung|administrative]] Stadtdeelen: de [[Kernstadt]] (Innenstadt mit [[Historische Altstadt (Meiningen)|Ooldstadt]], Nordstadt, Ooststadt, Südstadt, [[Jerusalem (Meiningen)|Jerusalem]], [[Helba (Meiningen)|Helba]] un [[Welkershausen]]) sowie söven Ortdeelen mit egen Verfassung: Dreißigacker, Herpf, Henneberg mit Einödhausen un Unterharles, Stepfershausen mit Träbes, Sülzfeld, Walldorf un Wallbach. Am 31. Dezember 2022 weren in’t [[Melderegister]] 26.017 Börgers mit [[Wohnsitz (Deutschland)|Hööftwohnsitz]] inragen (Gebietsstand 1. Januar 2024). Dorto keemen 1.307 mit [[Nebenwohnsitz]]. Dat is tegenöver 2021 en Stieg vun etwa 1 % (HWS) un 4 % (NWS).<ref name="Daten">[https://www.meiningen.de/rathaus-politik/buergerservice/rathaus-digital/buergerservice Stadt Meiningen, Bürgerservice] ''Jahresrückblick 2021'', 24. März 2022.</ref> [[Datei:Stadt Meiningen 2024w.png|mini|Översichtskarte Stadt Meiningen]] {| class="wikitable" style="text-align:right" |- class="hintergrundfarbe6" !Stadtdeel !Hööftwohnsitz !Nebenwohnsitz !Inwahners gesamt !Fläch in km² |- | style=text-align:left | Kernstadt Meiningen | 19.269 | 1.072 | 20.341 | 34,27 |- | style=text-align:left | [[Dreißigacker]] | 1.393 | 75 | 1.468 | 7,11 |- | style=text-align:left | [[Henneberg (Meiningen)|Henneberg]], [[Einödhausen]] un [[Unterharles]] | 581 | 25 | 606 | 13,20 |- | style=text-align:left | [[Herpf]] | 863 | 35 | 898 | 18,08 |- | style=text-align:left | [[Stepfershausen]] un [[Träbes]] | 612 | 27 | 639 | 15,75 |- | style=text-align:left | [[Sülzfeld]] | 840 | ? | 840 | 17,39 |- | style=text-align:left | [[Wallbach (Meiningen)|Wallbach]] | 350 | 7 | 357 | 5,07 |- | style=text-align:left | [[Walldorf (Meiningen)|Walldorf]] | 2.109 | 66 | 2.175 | 12,16 |- class="hintergrundfarbe5" | style=text-align:left | Meiningen (gesamt) | '''26.017''' | '''1.307''' | '''27.324''' | '''123,03''' |- |} <small>Quellen: Einwohnermeldeamt Meiningen 2022; Stadt Meiningen – Jahresrückblick 2022.</small> === Navergemenen === An dat Stadtrebeed grenzt (vun Noord uut in Wieserricht): Stadt [[Wasungen]] (11 km), [[Utendorf]] (4,5 km), [[Kühndorf]] (6,5 km), [[Rohr (Thüringen)|Rohr]] (6 km), [[Ellingshausen]] (4,5 km), [[Obermaßfeld-Grimmenthal]] (4,5 km), [[Untermaßfeld]] (4 km), [[Grabfeld (Gemeinde)|Grabfeld]] (OT [[Jüchsen]], 11,5 km), Stadt [[Mellrichstadt]] (Bayern, 17,3 km), [[Rhönblick]] (10 km), [[Unterkatz]]/[[Wahns]] (12/11 km), [[Rippershausen]] (6 km) un [[Mehmels]] (9 km). De Afstänn sünd in Luftlien vun’n Markt meten.<ref>Gemeten mit Geoproxy Döringen.</ref> === Klima === Dat Werradaal liggt schuult vun den Bargkeden Rhön un Döringer Wold ümto, wat för en mild Klima sorgt.<ref>Flächennutzungsplan Meiningen, Kapitel 2.4.2, 2005.</ref> [[Datei:Wetterwarte Meiningen.jpg|mini|Wedderstatschoon in Dreißigacker]] In de Karnstadt gifft dat keen offizielle Wedderstatschoon, man in Dreißigacker (450 m) steiht ene Statschoon vun den Düütschen Wedderdeenst. Dör den Höögdünnverscheel sünd de Temperaturen in de Stadt rund 1,5 °C höger. De [[Jahresmitteltemperatur]] (1991–2020) liggt bi 8,31 °C (Stadt: ca. 9,8 °C).<ref name="Wetter">DWD – Wetterdaten 1991–2020.</ref> Hööchste Temperatuur: 36,3 °C (25. Juli 2019), leegste: −18,5 °C (12. Februar 2012).<ref name="Wetter" /> De dörsnittliche [[Niederschlag#Niederschlagsmenge|Nederschlag]] liggt bi 648 mm, also ünner den düütschen Dörsnitt vun 791 mm.<ref name="WetterD">DWD – Daten för Düütschland.</ref> De jährliche Sünnschienduur bedraagt 1571 Stunnen.<ref name="Wetter" /> De windschuult Laag sorgt för wenig Störm, man kann to [[Inversionswetterlage]]n föhren. De Luftqualitat is wegen wenig Industrie un moderne [[Energie]]n good.== Politik == {{Doppeltes Bild|rechts|Meiningen, Schloss Elisabethenburg 18.jpg|240|Meiningen-Landtag.jpg|220|Höövdsitt vun de Stadtverwalten|[[Landtagsgebäude (Meiningen)|Ehemaliger Meininger Landdag]]}} == Geschicht == Eerste Sporen hebt Archäologen 2015 in de Ooldstadt bi’n Töpfemarkt funnen.<ref>{{Internetquelle |url=https://www.archaeologie-online.de/nachrichten/ausgrabungen-am-schwabenbergtoepfemarkt-in-meiningen-2882/ |titel=Ausgrabungen am Schwabenberg/Töpfemarkt in Meiningen |datum=2015-07-24 |abruf=2026-04-08 |sprache=de}}</ref> Se hebbt Rester uut de late [[Neesteentied]] funnen, daarmang Postengroven, Keramik un Steenwarktügen vun de [[Snoorkeramiker|Snoorkeramikers]] (2800–2200 v. Chr.).<ref>Mathias Seidel, Thüringisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie: Der Töpfemarkt – Attraktiv seit der Jungsteinzeit. Amtsblatt der Stadt Meiningen, Ausgabe 8/2017.</ref> Ook Rester vun [[Kelten]] uut de [[Hallstatttied]] (800–450 v. Chr.) sünd sied dat 19. Jaarhunnerd op dat Gelänn vun de Engelsche Gaarn bekannt.<ref>Staatliche Museen Meiningen/Bernd W. Bahn: Südthüringer Forschungen, Heft 17, Abschnitt: Meiningen vor der ersten urkundlichen Erwähnung, 1982.</ref> Meiningen wurr as fränksch Königsgood grünnt un weer Sitz vun een [[Teihnte|Teinte]] un vun de Mark „Meiningermarca“ in’n Gau Grabfeld-Orientalis in dat [[Hartogdoom Franken]]. De Laag an enen Övergang vun de Werra wo sik verscheden Hannelsweeg krüüt maakt vermoden un der germaansche Naam, dat de Oord al in’t 7. Jaarhunnerd vun fränksche Siedelers grünnt worrn is. === Eerstnöömen bet 1680 === De eerste urkundliche Nöömung is ut dat Johr 982, as Kaiser [[Otto II. (HRR)|Otto II.]] dat Königsgood an de Kark in [[Aschaffenburg]] övergeev. Um 1000 wurr de [[Stadtkirche (Meiningen)|Stadtkark St. Marien]] baut. 1008 keem Meiningen to dat [[Bistum Würzburg]] un bleev dor över 500 Johr. 1153 kreeg de Stadt eerste Rechte, 1230 wurr se as Stadt nöömt. 1344 kregen de Börgers de sülven Rechte as in [[Schweinfurt]]. De Stadt weer Deel vun den Fränkschen Städtebund un later vun dat [[Fränkischer Reichskreis|Fränksche Riekkries]]. 1542 keem Meiningen to de [[Grafen von Henneberg]], 1583 to dat [[Herzogtum Sachsen]]. In’t 16. un frühe 17. Johrhunnerd bloihte de Stadt dör Textilhandwark, wat dör den Dörtigjährigen Krieg abrupt en Enn keem. 1660 keem Meiningen to [[Sachsen-Altenburg]] un 1672 to [[Sachsen-Gotha]]. === 1680 bet 1918 === 1680 gründte [[Bernhard I. (Sachsen-Meiningen)|Bernhard I.]] dat [[Herzogtum Sachsen-Meiningen]] un maakte Meiningen to Residenzstadt. Dat [[Schloss Elisabethenburg]] wurr baut, un 1690 ontstunn de [[Meininger Hofkapelle]]. In 1813 lagerte en groot russisch Heer bi Meiningen. 1831 wurr dat Hoftheater opmaakt. Mit de [[Bahnstrecke Eisenach–Lichtenfels|Werrabahn]] kreeg de Stadt 1858 en Bahnanschluss. Unner [[Georg II. (Sachsen-Meiningen)|Georg II.]] wurr dat Theaterwesen reformeert un europaweit bekannt. En groot Stadtbrand 1874 zerstöörte vele Deele vun de Innenstadt, de denn in klassizistischen Stil wedderopbaut wurr. 1880 keem [[Hans von Bülow]] as Dirigent na Meiningen. 1914 wurr dat spätere [[Dampflokwerk Meiningen]] gründt. === Weimarer Republik un NS-Tied === Na 1918 wurr Meiningen Hauptstad vun den [[Freistaat Sachsen-Meiningen]] un keem 1920 to [[Döringen]]. In de NS-Tied wurren Kasernen baut, un de [[Synagoge Meiningen]] wurr 1938 zerstöört. 1945 wurr de Stadt bi en sworen Luftangreep schwer beschadigt. Kort dorop keem se ünner amerikanische un denn sowjetische Besetten. === DDR-Tied === Vun 1952 bet 1990 weer Meiningen Deel vun den Bezirk Suhl. En niegen Stadtdeel „Jerusalem“ ontstunn dör Industrieansiedeln. 1989 weer de Stadt en wichtig Ort vun de politische Wende. === Na de Weddervereenen === 1990 keem Meiningen wedder to den Freestaat Döringen. 1994 wurr se Kreisstadt vun dat Landkreis Schmalkalden-Meiningen. Mit de [[Bundesautobahn 71|A71]] kreeg de Stadt 2003 en Autobahnanschluss. In de letzten Johrn wurren meerdere Dörpen in de Stadt ingliedert. 2023 verleggte [[Frank-Walter Steinmeier]] sienen Amtssitt för kort na Meiningen. === Religionen === ==== Konfessionsstatistik ==== 2011 weren 22,4 % evangelisch, 5,0 % katholsch un 72,6 % ahn Konfession. 2020 lag dat bi 21,4 % evangelisch, 4,3 % katholsch un 74,3 % anners oder ahn. ==== Karkgemeenen ==== '''Evangelisch''' Dör de Reformation wurr Meiningen 1544 evangelisch. De wichtigste Kark is de [[Stadtkirche (Meiningen)|Stadtkark Unserer lieben Frauen]]. Hüt is de Stadt Sitz vun en Kirchenkries. '''Katholsch''' Na lange Tied in Diaspora ontstunn in’t 19. Johrhunnerd wedder en katholsch Gemeen. Hüt höört se to dat [[Bistum Erfurt]]. '''Neuapostolsch''' De neuapostolsche Gemeen hett en egen Kark un rund 300 Glövigen. '''Jüdisch''' En jüdische Gemeen bestunn bet 1938. De [[Synagoge Meiningen]] wurr in de Pogromnacht zerstöört. === Ingemeendungen === Ingliedert wurren Helba (1923), Welkershausen (1936), Dreißigacker (1990), Herpf (2010) un meerdere weitere Oortschaften 2019–2024. == Politik == Meiningen is en [[Kreisstadt]] in [[Döringen]] mit en Inzugsrebeed vun rund 123.000 Inwahners as Kreisstadt, etwa 60.000 in’t Middelrebeed un rund 44.500 in’t Grundversorgungsrebeed.<ref name="TL2">{{Internetquelle |url=https://parldok.thueringer-landtag.de/ParlDok/dokument/99202/gesetz_und_verordnungsblatt_nr_12_2024.pdf |titel=Gesetz- un Verordnungsblatt för den Freestaat Thüringen Nr. 12/2024, Tabelle 3a |hrsg=Döringer Landdag |format=PDF |abruf=2025-03-29}}</ref> [[Datei:Erfüllende Gemeinde Meiningen 2019.PNG|mini|Erfüllende Gemeen Meiningen]] In de [[Raumordnung]] höört de Stadt funktionsteilig to dat [[Oberzentrum Südthüringen]].<ref name="TL" /> To de överregionalen Funkschonen höört dat [[Justizzentrum Meiningen]] mit meerdere Gerichten un de Staatsanwaltschop, dat [[Staatsarchiv Meiningen]], dat [[Staatstheater Meiningen]], de [[Meininger Hofkapelle]] sowie de [[Thüringer Fachhochschule för öffentliche Verwaltens]] un dat [[Bildungszentrum vun de Thüringer Polizei]]. Disse Inrichtens sünd deels för ganz Döringen, deels för de Regioon Südwestdöringen zustännig. In Kultuur un Gesunheitspfleeg hebbt de [[Meininger Museen]] un dat [[Helios Klinikum Meiningen]] ok överregionale Bedüüden. Doröver rut gifft dat en Afdeelen Soziales vun dat [[Thüringer Landesverwaltungsamt]], en [[Flurbereinigung|Flurneuordnungsamt]] un dat [[Dekanat Meiningen]] in’t [[Römisch-katholische Kark|römisch-katholische]] [[Bistum Erfurt]]. === Erfüllende Gemeen Meiningen === De Stadt övernimmt as [[Verwaltungsgemeinschaft un erfüllende Gemeen (Thüringen)|erfüllende Gemeen]] de Verwaltensarbeid för de selbststännigen Naaberdörpen [[Rippershausen]] un [[Untermaßfeld]]. De Stadtverwalten is dormit för insgesamt 28.092 Inwahners zustännig (Stand 31. Dezember 2022). {| class="wikitable" style="text-align:left" |- class="hintergrundfarbe6" !Gemeen !Inwahners !Fläch in km² |- | Meiningen Stadt | style=text-align:right | 26.017 | style=text-align:center | 123,03 |- | Rippershausen | style=text-align:right | 801 | style=text-align:center | 11,50 |- | Untermaßfeld | style=text-align:right | 1.274 | style=text-align:center | 10,79 |- class="hintergrundfarbe5" | Erfüllende Gemeen Meiningen | style=text-align:right | 28.092 | style=text-align:center | 145,32 |- |} === Stadtrat === De Stadtrat hett 30 Sitzen. Dorto kümmt de [[Bürgermeister]], de dat Amt vun [[Fabian Giesder]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) innehett. De Kommunalwahlen vun 1999, 2004, 2009, 2014 un 2019 leverten disse Resultaten (Sitzverdeelung 2019 '''fett'''): {| class="wikitable" style="text-align:center;" |- class="hintergrundfarbe6" | colspan="2" | Parteien un Wählergruppen | % 1999 || Sitze 1999 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2004 || Sitze 2004 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2009 || Sitze 2009 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2014 || Sitze 2014 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2019 || '''Sitze 2019''' |- | style="text-align:left" | SPD | style="text-align:left" | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]] | 14,9 | 5 | 10,8 | 3 | 15,7 | 5 | 26,5 | 10 | 33,6 | '''10''' |- | style="text-align:left" | CDU | style="text-align:left" | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands]] | 22,2 | 7 | 23,6 | 7 | 19,9 | 6 | 23,7 | 7 | 16,6 | '''5''' |- | style="text-align:left" | Linke | style="text-align:left" | [[Die Linke]] | 21,4 | 7 | 28,7 | 9 | 23,3 | 7 | 16,8 | 5 | 8,3 | '''2''' |- | style="text-align:left" | Pro Meiningen | style="text-align:left" | Freie Wähler | 37,0 | 11 | 29,1 | 9 | 23,8 | 7 | 15,7 | 4 | 12,1 | '''4''' |- | style="text-align:left" | Gröne | style="text-align:left" | [[Bündnis 90/Die Grünen]] | 4,5 | 0 | 7,8 | 2 | 9,8 | 3 | 7,9 | 2 | 8,7 | '''3''' |- | style="text-align:left" | AfD | style="text-align:left" | [[Alternative för Düütschland]] | – | – | – | – | – | – | – | – | 12,5 | '''4''' |- | style="text-align:left" | FDP | style="text-align:left" | [[Freie Demokratische Partei]] | – | – | – | – | 5,1 | 1 | 1,2 | 0 | 2,0 | '''1''' |- class="hintergrundfarbe5" | colspan="2" style="text-align:left" | Gesamt | 100 | 30 | 100 | 30 | 99,8 | 31 | 100 | 29 | 100 | '''30''' |} De [[Kommunalwahlen in Thüringen 2024|Kommunalwahl 2024]] brocht disse Resultaten: {| class="wikitable" style="text-align:center;" |- style="background:#FFEEAA" !Partei !Stimmenandeel !Sitze |- | SPD | 34,1 % | 10 |- | AfD | 26,1 % | 8 |- | CDU | 15,1 % | 5 |- | Linke | 6,1 % | 2 |- | Gröne | 5,0 % | 1 |- | Pro Meiningen | 8,9 % | 3 |- | Frauen/WG SH | 2,2 % | 1 |} Wahlbeteiligung: 59,8 %. === Bürgermeister === [[Bürgermeister]] weren 1990–1992 [[Horst Strohbusch]] un 1992–2012 Reinhard Kupietz. Siet 2012 is [[Fabian Giesder]] (SPD) in’t Amt un wurr 2018 un 2024 wedderwählt. === Wapen un Flagge === Dat Wapen wiest en sülvern Stadtmuur mit fief Törns; in dat apen Tor steiht en swarte Henn op en grönen Barg. De Flagge is gröön-witt mit dat Wapen in de Midd. === Städtepartnerschappen === * [[Neu-Ulm]] (Bayern) * [[Obertshausen]] (Hessen) * [[Bussy-Saint-Georges]] (Frankriek) * [[Meiningen (Vorarlberg)|Meiningen]] (Österreich) Freendschopliche Betrecken gifft dat to [[Adelaide]] in Australien, na de Königin [[Adelheid von Sachsen-Meiningen (1792–1849)|Adelheid]] benömt. == Kultuur == Meiningen hett besünners as fröhere, langjährege Residenzstadt un dör kunstsinnige Hartogen en umfangrieke un veelsoortige Kultuurlandschap. In’t 19. Jaarhunnerd schreven dat Hoftheater un de Hofkapelle Theater- un Musikgeschicht. To’n Bewahren vun dat kulturelle Arv dragen ünner annern de „[[Kulturstiftung Meiningen|Kulturstiftung Meiningen-Eisenach]]“, de „Meininger Theaterstiftung“ un de „Stiftung Meininger Baudenkmäler“ bi. För den Schutz vun de Kultuurgöder wurr 2019 de „Meininger Notfallverbund“ gründt, de ok een vun veer Notfallverbundzentren in Döringen is.<ref>[https://www.thueringen.de/th1/staatsarchive/standorte/meiningen/aktuelles/index.aspx Staatsarchiv Meiningen] Notfallverbund Meiningen.</ref> === Theater === ==== Staatstheater Meiningen ==== {{Hauptartikel|Staatstheater Meiningen}} Dat Staatstheater Meiningen is en Veer-Sparten-Theater un warrt vun Stadt, Landkreis un Land Döringen dragen. Dat Theater, 1831 gründt, biedt Musiktheater, Speel, Ballett, Puppentheater un Konzerten mit de [[Meininger Hofkapelle]]. Siet 2021 is [[Jens Neundorff von Enzberg]] Intendant. Besünner bedüütsam wurr dat Huus in’t Enn vun’t 19. Jaarhunnerd, as dat Ensemble „[[Meininger]]“ ünner [[Georg II. (Sachsen-Meiningen)|Georg II.]] en führende Rull bi de Entwickeln vun dat moderne Regietheater spelde. ==== Meininger Puppentheater ==== {{Hauptartikel|Meininger Puppentheater}} Dat Puppentheater wurr 1986 gründt un is siet 2021 Deel vun dat „Junges Staatstheater“. To’t Repertoire höört Stücken för all Ollerstufen, dorünner [[Der standhafte Zinnsoldat]] un [[Kondom des Grauens]]. Dat Ensemble hett weltwied Gastspelen maakt. ==== Bürgerbühne Meiningen ==== De Bürgerbühne gifft siet 2014 un maakt dat Lüüd ut Stadt un Region mööglich, sülvst op de Bühn to stahn. Jedes Johr warrt meerdere Inszenierungen opführt. ==== Kinder- un Jugendtheater Tohuwabohu ==== Dat Theater „Tohuwabohu“ gifft siet 1993 un geiht op en Jugendtheatergruppe ut de 1970er Johren torügg. Dat speelt an Scholen, Jugendzentren un annere Bühn. ==== Kulturbühne Meiningen ==== De Kulturbühne (siet 2020) is en Vereen för Theater, Konzerten, Lesungen un Tanzveranstaltungen. ==== SAT-Förderverein ==== De SAT-Förderverein organiseert Open-Air-Theaterstücken mit historischem Achtergrund an verschedene Spelsteden as de [[Burgruine Henneberg|Henneburg]] un dat [[Schloss Elisabethenburg]]. ==== Filmtheater ==== Dat eerste Kino („Metropoltheater“) wurr 1910 opmaakt. Hüt sünd de „Casino-Lichtspiele“ as modernes Multiplex-Kino mit meerdere Sälen in Bedriev. === Musik === ==== Meininger Hofkapelle ==== {{Hauptartikel|Meininger Hofkapelle}} De „Meininger Hofkapelle“ is een vun de öllsten Orchester in Europa. Se wurr 1690 vun [[Bernhard I. (Sachsen-Meiningen)|Bernhard I.]] gründt. Bekannte Dirigenten weren ünner annern [[Hans von Bülow]], [[Richard Strauss]] un [[Max Reger]]. Siet 2023 is [[Killian Farrell]] Generalmusikdirektor. ==== Musikscholen ==== Bekannt is dat [[Max-Reger-Konservatorium Meiningen]]. Dorto kümmt private Musikscholen as „Kling-Klang“ un „Musik College Holger Dreßler“. ==== Orchester ==== Naast de Hofkapelle gifft dat mehrere Orchester, dorünner dat „Stadtblasorchester“, dat „MRK-Sinfonieorchester“ un annere Ensembles. ==== Chöre ==== In Meiningen gifft dat vele Chöre, dorünner de Kantorei, Kinderchöre, Gospelchöre un de Theaterchor. === Museen === ==== Meininger Museen ==== De „[[Meininger Museen]]“ ünner dat Dack vun de [[Kulturstiftung Meiningen]] umfaten [[Schloss Elisabethenburg]], dat Theatermuseum un dat Baumbachhuus. Dat Slott wiest Sammlungen to Kunst, Musik- un Theatergeschicht. In’t Baumbachhuus geiht dat üm den Dichter [[Rudolf Baumbach]] sowie [[Friedrich Schiller]] un [[Jean Paul]]. ==== Deutsches Theatermuseum Meiningen ==== Bet 2029 entsteiht dat [[Deutsches Theatermuseum Meiningen]], dat en grote Dauerausstellung to 500 Johr Theatergeschicht bieden sall. ==== Weitere Museen ==== Dat [[Meininger Zweirad Museum]] wiest DDR-Fahrzeugen. De [[Dampflok Erlebniswelt Meiningen]] is en modernes Technikmuseum. Dat [[Dampflokwerk Meiningen]] biedt Führungen. === Galerien === De „Städtische Galerie ada“ wiest moderne Kunst. Dorto gifft dat weitere Galerien in’t Slott, in’t Justizzentrum un in’t Klinikum. === Bibliotheken un Archive === De Stadt- un Kreisbibliothek „Anna Seghers“ liggt in’t Stadtzentrum. Dorto gifft dat dat [[Stadtarchiv Meiningen]] un dat [[Thüringisches Staatsarchiv Meiningen]]. === Tourismus === De Kultuur- un Städtetourismus speelt en grote Rull. Besöker kamen för Museen, Theater un Veranstaltungen as de „Meininger Dampfloktage“. För Aktivurlauber gifft dat Radwegen as [[Werratalradweg]] un Wanderwegen as de „Milseburgweg“. Ok Camping un Waterwandern op de Werra sünd mööglich. === Sport === Meiningen wurr 2012 as „Deutschlands aktivste Stadt“ utdrückt. De Stadt is ok Etappenort vun de [[Deutschland Tour 2022]] wesen. ==== Sportvereene ==== De gröttste Vereen is de TSV Meiningen mit verschedene Sportarten. Dorto kümmt de PSV Meiningen un de Sektion vun den [[Deutscher Alpenverein]]. == Sehenswürdigkeiten == === Bauwarken === → ''Siehe ok: [[Liste der Kulturdenkmale in Meiningen]]'' ==== Slösser, Burgen, Villen ==== [[Schloss Elisabethenburg]]: Een vun de gröttsten Bauwarken vun de Stadt is disse barocke Dreiflügelanlage (1682–1692), de bet 1918 Residenz vun de Hartogen vun [[Sachsen-Meiningen]] weer. Hüt sünd hier de Museen, de Slottkark un Archiven ünnerbröcht. [[Schloss Landsberg (Meiningen)|Schloss Landsberg]]: Dat neugotische Slott wurr 1836–1840 as Lustslott baut. Hüt is dat en Hotel un Restaurant. In [[Henneberg (Meiningen)|Henneberg]] liggt de [[Burg Henneberg]], de Stammsitt vun de Grafen vun Henneberg. In [[Sülzfeld]] liggt dat Gut [[Gut Amalienruh|Amalienruh]], en fröher Sommersitt. To de Paläste höört dat [[Großes Palais (Meiningen)|Groote Palais]], dat [[Kleines Palais (Meiningen)|Lütte Palais]] un de [[Struppsche Villa]]. ==== Sakraalbauten ==== De [[Stadtkirche (Meiningen)|Stadtkark „Unserer lieben Frauen“]] geiht torügg bet üm 1000 un wurr över de Johrhunnerte utbaut. De moderne [[Katholische Kirche (Meiningen)|katholsche Kark „Unsere Liebe Frau“]] ontstunn 1967–1972. De barocke [[Schlosskirche (Meiningen)|Slottkark]] (1692) in’t Slott warrt hüt as Konzertsaal brukt. Weitere Karken gifft dat in Helba, Welkershausen, Herpf, [[Kirche Dreißigacker|Dreißigacker]], Walldorf un Sülzfeld. ==== Profaanbauten ==== Dat „Groote Huus“ vun dat [[Staatstheater Meiningen]] wurr 1909 baut. Dat [[Hotel Sächsischer Hof]] (1802) is en bekanntes historisches Hotel. In de Leipziger Straat stahn meerdere Bankbauten as de [[Deutsche Hypothekenbank Meiningen]]. Moderne Bauwarken sünd dat [[Justizzentrum Meiningen]], de [[Multihalle Meiningen]] un dat Freizeitzentrum „Rohrer Stirn“. ==== Fachwark- un Börgerhüüser ==== → ''Siehe ok: [[Fachwerkhäuser in Meiningen]]'' In de Innenstadt sünd noch vele historische Fachwarkhüüser, dorünner dat [[Büchnersches Hinterhaus]] (1596) un dat „Hartungsche Huus“. Ok steenene Börgerhüüser as dat [[Steinernes Haus (Meiningen)|Steinerne Huus]] sünd erholen bleven. ==== Denkmäler ==== In den [[Englischer Garten (Meiningen)|Englischen Goorn]] steiht dat Brahms-Denkmal (1899), dat eerste in Düütschland. Ok Denkmäler för [[Jean Paul]] un [[Max Reger]] sünd dor to finnen. Weitere Denkmäler gifft dat för [[Hans von Bülow]] un [[R == Wirtschaft un Infrastruktur == Meiningen is en traditschoneller Verwaltens- un Kultuurstandort un hett dor vele Arbeidsplätz. Ok stark vörhannen sünd medizinsche Inrichtens, Handwarksbetrieben un mittelstännische Unnernehmen in’n [[Maschinenbau]] un in de [[Hightech]]-Branche. De Industrie is dagegen weniger stark vertreden. In de 1980er-Johr harr de Stadt mit rund 20.000 de meeste Arbeidsplätz, wovun vele na 1990 dör Betriebstoosmaken un Afslaan vun Arbeid verluren gungen. '''Arbeidsplätz''' Im Juni 2025 harr Meiningen 14.899 Arbeidsplätz för sozialversicherte un geringfügig Beschäftigte, dorvun 2878 in’t produzierende Gewerbe. För sozialversicherte Beschäftigte güngen 12.880 Plätz, de vun 7519 Inpendlers un 5361 Inwahners besett weren. Tohoop kamen 2019 Plätz för geringfügige Beschäftigte. Vun de 9969 sozialversicherten Inwahners weren 4619 Utpendlers. De Arbeitsplatzdichte liggt bi 851. Meiningen hett üm 740 Betrieben un is de wichtigste Arbeidsmarkt in’n Landkreis. De gröttste Arbeidgever is dat [[Helios Klinikum Meiningen]] mit üm 1200 Beschäftigte, dorachter dat Landratsamt. De Stadt hett mehrere grötere Gewerbegebieten, dorünner dat „Gewerbegebiet Dreißigacker“, dat „Industriegebiet Rohrer Barg“ un den „Industriepark an de B19“. '''Handel''' Im Einzelhandel hett Meiningen en hohe Zentralität un Anziehungskraft för dat Umland. Rund 55 % vun de Geschäften sünd in de historische Ooldstadt. === Bedeutsame Unnernehmen === '''Hightech''' Meiningen is en Zentrum för [[Mikroelektronik]] un [[Informationstechnologie]]. Dat wichtigste Unnernehmen is [[ADVA Optical Networking|Adtran]], dat weltwiet arbeidt un hier Entwicklung un Produktion hett. Weetere Firmen sünd ''ABS electronic GmbH'' un ''Nanoplus GmbH'', de Laser för Messen un Telekommunikatschoon herstellt. Mehrere Betrieben sünd tosamen in’n „Fiber Optical Valley“. '''Metallverarbeitung un Maschinenbau''' Dat bekanntste Unnernehmen is dat [[Dampflokwerk Meiningen]] vun de [[Deutsche Bahn]]. Hier warrt Dampflokomotiven un annere Schienenfahrzeugen instand sett. De [[Winkhaus (Unternehmen)|August Winkhaus SE]] produziert Beschläge un Sekerheitstechnik. Ok wichtig sünd [[MIWE|MIWE Michael Wenz GmbH]], ''Lemuth GmbH'', ''PTM Meiningen'' un ''Weisskopf-Werkzeuge GmbH''. In’n Werk vun [[Purmo]] warrt Heizkörper maakt. Im Industriegebiet Rohrer Barg sünd ok Firmen as ''MZA Meyer-Zweiradtechnik GmbH'', de Ersatzdelen för [[Simson (Unternehmen)|Simson]] produziert. '''Lebensmiddelen''' Dat [[Backhaus Nahrstedt]] is de gröttste Handwarksbetrieb in de Region. De ''Meininger Wurstspezialitäten GmbH'' stellt Wurstwaren her, de ok överregional verköfft warrt. Ok gifft dat de Marke „Meininger Bier“. '''Kultuur un Dienstleistung''' Dat [[Staatstheater Meiningen]] is en groot Arbeidgever. De [[Rhön-Rennsteig-Sparkasse]] is dat wichtigste Kreditinstituut. De [[Stadtwerke Meiningen]] versorgt de Stadt mit Energie un betreibt ok Freizeitanlagen. De [[Süd-Thüringen-Bahn]] bedrievt mehrere Bahnlinien, un de [[Meininger Busbetrieb]] is för den Nahverkehr tostännig. ==== Industriebauwarken ==== * De Kamin vun dat fröhere Heizkraftwark (103 m hoog) warrt hüt as Funkturm brukt. * De Hallen == Persöönlichkeiden == [[Datei:Georg II. Sachsen-Meiningen.jpg|mini|hochkant|Hartog Georg II.]] De bekanntste Persöönlichkeid vun de Stadt Meiningen is de Hartog [[Georg II. (Sassen-Meiningen)|Georg II.]] He weer een kunstsinnigen Monarch, de de Kunst in de Stadt stark föddert hett un sik vör allen den [[Theater]] un siene [[Hofkapelle (Orchester)|Hofkapelle]] towennt het. Mit sien Theaterreform, de bet vundaag op de Bühn un in’n Film nawarkt, maak he siene Residenz in Europa bekannt un lee de Grundlaag för den Rool vun Meiningen as Kunst- un Kultuurstadt. Georg II. maak sik ook as liberaal Staatsböverstrn un Reformer in de Landspolitik enen Naam. == Annerwat == === Mundaard === Meiningen weer as der Stadt grünnt wurr in’t Karnrebeed vun dat [[Franksch Riek|Frankenriek]] un höört sieddem to den noordwestlichen Deel vun den [[Oostfränksch|Oostfränkschen Spraakruum]], de wedder to den [[Böverdüütsche Dialekten|böverdüütschen Spraakruum]] tohöört. Hier warrt [[Hennebergisch]] snackt. Dat „Mäninger Platt“, een stadtegenen Dialekt, warrt vundaag meist bloots noch vun öllere Lüüd bruukt. === Ökelnaams === En olen Ökelnaam is sied dat Middelöller ''Meinunga Porta Franconia''. As nöördlichste Stadt vun dat [[Hoogstift Wörzborg]] gull Meiningen as „Port“ vun [[Franken (Region)|Franken]]. Sied de fröhe Neetied warrt de Stadt ook ''Harfenstadt'' nöömt, ümdat de [[Grundteken]] vun de Ooldstadt an ene [[Harp]] denken maakt. In’t 19. Jaarhunnerd keem de Ökelnaam ''Kloßheim an de Soße'' op. Mit „Soße“ is de [[Werra]] meent. Na ene Saag kreeg de Stadt dat Rezept vun de [[Döringer Klöten]] vun [[Fro Holle]] as se in de Weertschop „Schlundhaus“ den suren Meininger Wien kosten dee un alle Wienranken vertreten leer. Dat de Meininger kenen Hunger lieden mööt, övergeev se den Börgermeester dat Rezept mit der Wöör: „Hüt’ es!“ So kemen der Klöten to den Meininger Naam „Hütes“. De Dichter Rudolf Baumbach schreev later daarto „Das Lied der Hütes“. Üm 1900 warrt Meiningen ok ''Bankenstadt'', ''Garnisonsstadt'' un ''Eisenbahnerstadt'' nöömt. De bekanntste Ökelnaam is ''Theaterstadt'', wegen de lange Traditschoon vun dat Meininger Theater. Sied de [[Wenn (DDR)|Wenn]] warrt de Stadt ook ''Kunst- un Kultuurstadt'' nöömt. Den 9. Mai 2000 kreeg Meiningen den Titel ''Q-City'' vun [[Quarks & Co]] mit [[Ranga Yogeshwar]] un de [[Universität Kaiserslautern]]. Sied 2007 is Meiningen de eerste ''[[Mitteldeutscher Rundfunk|MDR]]-Sängerstadt''. 2012 wurr Meiningen bi [[Mission Olympic]] as „Deutschlands aktivste Stadt“ uuttekent. === Zitaten un Spröök === Merere Persönlichkeiten hebbt sik över Meiningen uuttlaten. [[Johann Sebastian Güth]] (1672): „Es ist die Stadt gelegen in einem schönen lustigen Wiesengrund … Sie ist erbaut in Form einer Harpfen.“ [[Jean Paul]] (,üm 1803): „In Meiningen hatte sie es besser. Wahre Kultur gibt es noch unendlich selten in Deutschland.“ [[Georg Brückner]] (1853): „Die Grundzüge der Meininger sind ursprünglich Gutmütigkeit …“ [[Richard Wagner]] (1877): „Es gibt viele Meinungen, aber nur ein Meiningen.“ Op Mäninger Platt seggt een: „Die Mäninger gehn berwess üwern Märt un ferze, daß die Stäh querze.“ === Meininger Hymne === De [[Meininger Hymne]] wurr vun [[Ludwig Bechstein]] dicht. === Na Meiningen benöömt === In vele Städer gifft dat Straten un Plätz, de na Meiningen benömt sünd. 1915 kreeg en Frachtschipp vun de [[Norddeutscher Lloyd]] den Naam „Meiningen“. En groot [[Segelflugzeug]] (1929/30) weer ok „Meiningen“ nöömt. De „[[Schneepflug Bauart Meiningen]]“ un Dampfspeicherloks dragen den Naam vun de Stadt. 2005 kreeg en [[ICE 2]]-Tog den Naam „Meiningen“, un ok mehrere Togen vun de [[Süd-Thüringen-Bahn]]. == Literatur == * Staatliche Museen Meiningen (Hrsg.): ''Südthüringer Forschungen – Beiträge zur Meininger Stadtgeschichte.'' Heft 17, 1982. * Ingrid Reißland: ''Denkmale der Innenstadt.'' Kulturbund der DDR, 1982. * Reißland/Heinritz: ''Meininger Ansichten.'' Staatliche Museen Meiningen, 1982. * Stadtverwaltung Meiningen (Hrsg.): ''Meiningen – In der Porta Franconia.'' Geiselmann Druck, Leipheim 1990. * Peter Schmidt-Raßmann: ''Meiningen – wie es früher war.'' Wartberg-Verlag, Gudensberg-Gleichen 1992, ISBN 3-925277-82-X. * Ramona Schäfer: ''Erinnerungen an Meiningen.'' Sutton Verlag, Erfurt 1999, ISBN 3-89702-101-3. * Wilhelm Pocher: ''Weiße Fahnen über Meiningen.'' Stadtarchiv Meiningen 2000. * Kuratorium Meiningen (Hrsg.): ''Lexikon zur Stadtgeschichte Meiningen.'' Bielsteinverlag, Meiningen 2008, ISBN 978-3-9809504-4-2. * Hennebergischer Verein für Altertumsforschung, Hrsg.: ''Chronik der Stadt Meiningen von 1667–1834''. ** Teil I, Meiningen 1834 ([https://books.google.de/books?id=_ds_AQAAIAAJ&printsec=frontcover Digitalisat]) == Weblenken == {{Commonscat}} * [https://www.meiningen.de/ Websteed vun de Stadt Meiningen] == Nawiesen == <references responsive />{{Normdaten|TYP=g|GND=4038453-6|LCCN=n81073907|VIAF=151280285}} [[Kategorie:Döringen]] 2ujv4qe0owbfquvc8cb0pygbnmeqb5d 1062145 1062142 2026-04-08T11:41:14Z Flaverius 21322 1062145 wikitext text/x-wiki {{GemeenboxWD |NAAM = Meiningen |NAAM_INHEEMSCH = Männinge |SITT = |STAAT = Düütschland |LIGGT_IN = [[Bundsland (Düütschland)|Bundsland]]: [[Döringen]] [[Landkreis]]: [[Landkreis Schmalkalden-Meiningen|Schmalkalden-Meiningen]] |WAPEN = Wappen Meiningen.svg |FLAGG = |MOTTO = |KOORT = |KOORT2 = |FLACH = |HÖÖCHD = |HÖÖCHD_REF = |KOOR_NS = 50.567778 |KOOR_OW = 10.415556 |INWAHNERS = |INWAHNERS_TIET = |POSTLEETTALL = |VÖRWAHL = |BÖRGERMEESTER = |WEBSTEED = |ÖÖRD = |GEMEENSLÖTEL = }} [[Datei:Markt2011a.jpg|mini|300px|Blick över den [[Marktplatz (Meiningen)|Markt]] to’n [[Postamt Meiningen|Postamt]] hen (2011)]] '''Meiningen''' (op Männinger Platt: ''Män(n)inge'') is ene [[Kreisstadt]] in den fränksch präägten Süüdwesten vun’n Freestaat [[Döringen]]. De [[Middelstadt]] is de Sitt vun de Kreisverwalten un de gröttste Stadt in’n [[Landkreis Schmalkalden-Meiningen]]. Se is dat Kultuur- un Justizzentrum in Süüddöringen, een wichtig weertschoplich Zentrum vun de Region un Deel vun dat ''{{lang|der|[[Oberzentrum Südthüringen]]}}''.<ref name="TL">{{Internetquelle |url=https://parldok.thueringer-landtag.de/ParlDok/dokument/99202/gesetz_und_verordnungsblatt_nr_12_2024.pdf |titel=Gesetz- un Verordnungsblatt för den Freestaat Thüringen Nr. 12/2024, Afschnid 2.2.5 |hrsg=Thüringer Landdag |format=PDF |abruf=2025-03-29}}</ref> Meiningen liggt an de [[Werra]], het in’t Stadtzentrum gröttere Parkanlagen un vele [[Klassizismus|klassizistische]] Bowarken. De histoorsche Ooldstadt is noch vun den [[Watergraven]] uut dat Middelöller ümgeven. Meiningen wurr as fränksch Königsgood grünnt un 982 to’n eersten Mal in’n Oorkunnen nöömt. Af 1008 höör dat över meer as een halv Jaardusend to dat [[Hoogstift Wörzborg]] un wuss wegen siene gode Laag gau to de wichtigste Stadt in dat hüdige Süüddöringen ran. Disse Stand kunn se af 1583 as Verwaltenssitt vun dat [[Henneberger Land]] un af 1680 as Höövd- un Residenzstadt vun dat [[Hartogdoom Sassen-Meiningen]] bet in’t 20. Jaarhunnerd bibehollen. Bekannt wurr de Stadt ook dör de Theaterreform ünner Hartog [[Georg II. (Sassen-Meiningen)|Georg II.]] un de [[Meininger Hofkapelle]] ünner bekannten Dirigenten as [[Hans von Bülow]] un [[Max Reger]]. == Geografie == === Geograafsche Laag === Meiningen liggt zentraal in Düütschland un höört to de [[Franken (Region)|Region Franken]], de vun Bayern över de Landsgrenz weg ook bet na Döringen rin langt. De Stadt liggt in’n Werradaal an den Oostrand vun de [[Rhön]] op en Höögd twüschen 280 m un 470 m. De Stadt grenzt mit den Oordsdeel [[Henneberg (Meiningen)|Henneberg]] direkt an den Freestaat Bayern un bet to de hess’sche Landsgrenz sünd dat rund 25 Kilometer. De Werra flütt vun Süüd na Noord dör der Stadt. Meiningen is ümgeven vun een not Woold bedeckt Högel- un Bargland. De Dalen daarmang warrt meist för de Bueree bruukt. In’n Noorden un Oosten liggt dat Vörland vun den [[Döringer Wold]], in’n Westen de Rhön, in’n Süden sluut sik dat [[Grabfeld]] un in’n Südosten dat Werradaal an. Meiningen höört touristisch to dat ''Reisegebiet Rhön'' mit dat [[Biosphärenreservat Rhön]], to dat de Oordsdelen [[Herpf]], [[Stepfershausen]] un [[Träbes]] höört. Bet to de [[Metropolregion]] [[Rhein-Main-Gebiet|Rhein-Main]], de sik bet [[Fulda]] uutdehnt, sünd dat 65 Kilometer. Ehr Zentrum [[Frankfurt am Main]] is 160 Kilometer weg. De neegsten Grootstäder sünd de döringsche [[Land (Düütschland)|Landeshöövdstadt]] [[Erfurt]] (80 km) un dat [[Unterfranken|unnerfränksche]] [[Wörzborg]] (105 km). In’t Johr 2000 kreeg de Stadt den Titel ''Q-City'' vun de [[Universität Kaiserslautern]] ünner [[Bernd Streich]], de in Opdrag vun de [[WDR]]-Sendung [[Quarks & Co]] mit [[Ranga Yogeshwar]] en [[geowetenschop]]liche Studie över den optimalen Standort vun en Stadt in Düütschland dörchföhrt hett.<ref>{{Webarchiv |url=http://www.urban-is.de/Quellennachweis-Internet/StadtPlanung%40CD/WDR-Quarks%26Co/03.htm |text=WDR – De „heimliche Höövdstadt“ Q-City |wayback=20200124050347 |archiv-bot=2022-12-14 15:11:05 InternetArchiveBot}}.</ref> === Geologie === [[Datei:OpenTopomap Meiningen.jpg|mini|links|Topografie vun de Karnstadt – Born: OpenTopoMap (2015)]] De Stadt liggt in dat Rebeed vun de [[Werra-Gäuplatten]]<ref name="BfN">Bundesamt för Naturschutz (BfN).</ref>, dat in Döringen as [[Meininger Kalkplatten]]<ref name="TLUG">Döringsche Landsanstalt för Ümwelt un Geologie (TLUG).</ref> betekent warrt. In de DDR-Tied heet dat Rebeed ''Meininger [[Trias (Geologie)|Triasland]]''. De Werra-Gäuplatten sünd een [[Muschelkalk]]-Plattenrebeed, dat to Mainfränkschen Platten tohöört un sik na Südosten langs de Werra bet in de Neegde vun [[Coburg]] un na Süden bet na [[Mellrichstadt]] un in dat Grabfeld hen uutdeent. De Mainfränkschen Platten höört to de [[naturrüümliche Höövdeenheid]] ''[[Südwestdeutsches Stufenland|Südwestdüütsches Schichtstufenland]]''.<ref name="BfN" /> De höögste Barg in dat Stadtgebiet is mit 539 Meter de ''Hohe Berg'' bi den Oordsdeel Stepfershausen. To’n Stadtrebeed höört ook de Oosthang vun den [[Gebaberg]] bi Träbes mit bet to 750 m. Westlich un ööstlich vun de Stadt liggt [[Hoogland]] twüschen 440 un 480 Meter, dat fröher en tosamenhängen Plateau weer, in dat sik de Werra un eer Siedenströöm deep insneden hebbt. De Daalgrund liggt bi runs 280 Meter, so dat de Höögderscheel bet to 200 Meter bedreggt. Geoloogsche Kräften sorgen bet in de jüngste Erdgeschicht för en langsam Daalglieden vun de Westhäng in dat Werradal. So bill sim vör rund 20.000 Jaar de [[Goetz-Höhl]], de gröttste Kluftgrott vun Europa mit bet to 50 Meter hoge Kluft. De Musselkalkplateaus warrt an beide Sieden flankeert vun de Bargmassiven [[Dolmar]] (739 m) un Gebabarg (751 m), beide verloschen Vulkanen mit [[Basalt]]kuppen, de to de [[Rhön]] höört. In Meiningen beginnt de na Noorden langs de Werra der Natuurruum ''Werraaue Meiningen-[[Wartha (Eisenach)|Wartha]]''<ref>{{Webarchiv |url=http://www.bfn.de/0311_landschaft.html?&no_cache=1&tx_lsprofile_pi1%5Blandschaft%5D=448&tx_lsprofile_pi1%5Baction%5D=show&tx_lsprofile_pi1%5Bcontroller%5D=Landschaft&cHash=fcdd0b7638756c93da3c37d5b408d221 |text=Landschaftssteckbrief 35901 – Werraaue Meiningen-Wartha |wayback=20160814195322}}</ref> un ''Werraaue Meiningen-[[Vacha]]''.<ref>[https://www.thueringen.de/imperia/md/content/tlug/abt3/raum/nat_raum.pdf De Naturrüüm vun Döringen], abrufen am 14. August 2016.</ref> === Stadtrebeed === [[Datei:MGNmarktkirche.ogg|mini|Marktplatz mit Soot]] Vun de 123,03 km² grote Gemeenflach sünd rund 46 % Woold. Bebote Flachen, meist in’t Werradaal op 280–400 m, maakt rund 16 % uut. De Oordsdeel un dat Gewarvrebeed [[Dreißigacker]] un dat Industrierebeed „Rohrer Berg“ liggt op rund 450 m hogen Hoogflachen westlich un ööstlich vun dat Daal. De Karnstadt het en kompakt Stadtbild; de bebote Flach (mit Parkanlagen) bedregt rund 7 km². De Inwahnerdicht liggt bi rund 2800 Inwahners per km². Mit de Gemenen in’t Ümland , [[Untermaßfeld]], [[Obermaßfeld-Grimmenthal]] un [[Ritschenhausen]], billt Meiningen ene [[Agglomeration|Stadtregion]].<ref name="TLUG" /> {{Panorama|Panorama 05 W1.jpg|1200|Panorama vun de Kernstadt – links [[Jerusalem (Meiningen)|Jerusalem]] – midden un rechts dat Zentrum – achter de öösstlichen Stadtdelen un de Drachenberg}} ==== Stadtdelen ==== De Stadt gledert sik in ölv Stadtdelen, daarvun sünd acht [[Öffentliche Verwaltung|administrative]] Stadtdelen: de [[Kernstadt]] (Binnenstadt mit Ooldstadt, Noordstadt, Ooststadt, Süüdstadt, [[Jerusalem (Meiningen)|Jerusalem]], [[Helba (Meiningen)|Helba]] un [[Welkershausen]]) un söven egenstännige Oordsdelen: Dreißigacker, Herpf, Henneberg mit Einödhausen un Unterharles, Stepfershausen mit Träbes, Sülzfeld, Walldorf un Wallbach. Den 31. Dezember 2022 weren in’t Mellregister 26.017 Börgers mit Höövdwahnsitt indregen (Sand 1. Januar 2024). Daarto kemen 1.307 mit Nevenwahnsitt. Dat is tegenöver 2021 en Anstieg vun rund 1 % (HWS) un 4 % (NWS).<ref name="Daten">{{Internetquelle |autor=MgN-Admin |url=https://meiningen.de/rathaus-politik/buergerservice/rathaus-digital/buergerservice |titel=RD Bürgerservice |datum=1970-01-01 |abruf=2026-04-08 |sprache=de-de}}</ref> [[Datei:Stadt Meiningen 2024w.png|mini|Översichtskaart Stadt Meiningen]] {| class="wikitable" style="text-align:right" |- class="hintergrundfarbe6" !Stadtdeel !Höövdwahnsitt !Nevenwahnsitt !Inwahners gesamt !Fläch in km² |- | style=text-align:left | Karnstadt Meiningen | 19.269 | 1.072 | 20.341 | 34,27 |- | style=text-align:left | [[Dreißigacker]] | 1.393 | 75 | 1.468 | 7,11 |- | style=text-align:left | [[Henneberg (Meiningen)|Henneberg]], [[Einödhausen]] un [[Unterharles]] | 581 | 25 | 606 | 13,20 |- | style=text-align:left | [[Herpf]] | 863 | 35 | 898 | 18,08 |- | style=text-align:left | [[Stepfershausen]] un [[Träbes]] | 612 | 27 | 639 | 15,75 |- | style=text-align:left | [[Sülzfeld]] | 840 | ? | 840 | 17,39 |- | style=text-align:left | [[Wallbach (Meiningen)|Wallbach]] | 350 | 7 | 357 | 5,07 |- | style=text-align:left | [[Walldorf (Meiningen)|Walldorf]] | 2.109 | 66 | 2.175 | 12,16 |- class="hintergrundfarbe5" | style=text-align:left | Meiningen (Allens tohoop) | '''26.017''' | '''1.307''' | '''27.324''' | '''123,03''' |- |} <small>Borns: Inwahnermellamt Meiningen 2022; Stadt Meiningen – Jaarsrückblick 2022.</small> === Navergemenen === An dat Stadtrebeed grenzt (vun Noord uut in Wieserricht): de Stadt [[Wasungen]] (11 km), [[Utendorf]] (4,5 km), [[Kühndorf]] (6,5 km), [[Rohr (Thüringen)|Rohr]] (6 km), [[Ellingshausen]] (4,5 km), [[Obermaßfeld-Grimmenthal]] (4,5 km), [[Untermaßfeld]] (4 km), [[Grabfeld (Gemeinde)|Grabfeld]] (OT [[Jüchsen]], 11,5 km), Stadt [[Mellrichstadt]] (Bayern, 17,3 km), [[Rhönblick]] (10 km), [[Unterkatz]]/[[Wahns]] (12/11 km), [[Rippershausen]] (6 km) un [[Mehmels]] (9 km). De Afstänn sünd in Luftlien vun’n Markt meten.<ref>Meten mit Geoproxy Döringen.</ref> === Klima === Dat Werradaal, in dat Meiningen liggt, liggt schuult vun den Bargkeden Rhön un Döringer Woold ümto, wat för en mild Klima sorgt.<ref>Flächennutzungsplan Meiningen, Kapitel 2.4.2, 2005.</ref> [[Datei:Wetterwarte Meiningen.jpg|mini|Wedderstatschoon in Dreißigacker]] In de Karnstadt givt dat kene offitschelle Wedderstatschoon, man in Dreißigacker (OP 450 m) steit ene Statschoon vun den [[Düütschen Wedderdeenst]]. Dör den Höögdverscheel sünd de Temperaturen in de Stadt rund 1,5 °C höger. De Jaarsmiddeltemperatuur (1991–2020) liggt bi 8,31 °C (Stadt: ca. 9,8 °C).<ref name="Wetter">DWD – Wetterdaten 1991–2020.</ref> Hööchste Temperatuur: 36,3 °C (25. Juli 2019), leegste: −18,5 °C (12. Februar 2012).<ref name="Wetter" /> De dörsnidliche [[Nedderslag]] liggt bi 648 mm, also ünner den düütschen Dörsnid vun 791 mm.<ref name="WetterD">DWD – Daten för Düütschland.</ref> De jährliche Sünnschienduur bedreggt 1571 Stunnen.<ref name="Wetter" /> De Luftqualitat is wegen de wenige Industrie un moderne [[Energie]]n good. == Geschicht == Eerste Sporen hebt Archäologen 2015 in de Ooldstadt bi’n Töpfemarkt funnen.<ref>{{Internetquelle |url=https://www.archaeologie-online.de/nachrichten/ausgrabungen-am-schwabenbergtoepfemarkt-in-meiningen-2882/ |titel=Ausgrabungen am Schwabenberg/Töpfemarkt in Meiningen |datum=2015-07-24 |abruf=2026-04-08 |sprache=de}}</ref> Se hebbt Rester uut de late [[Neesteentied]] funnen, daarmang Postengroven, Keramik un Steenwarktügen vun de [[Snoorkeramiker|Snoorkeramikers]] (2800–2200 v. Chr.).<ref>Mathias Seidel, Thüringisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie: Der Töpfemarkt – Attraktiv seit der Jungsteinzeit. Amtsblatt der Stadt Meiningen, Ausgabe 8/2017.</ref> Ook Rester vun [[Kelten]] uut de [[Hallstatttied]] (800–450 v. Chr.) sünd sied dat 19. Jaarhunnerd op dat Gelänn vun de Engelsche Gaarn bekannt.<ref>Staatliche Museen Meiningen/Bernd W. Bahn: Südthüringer Forschungen, Heft 17, Abschnitt: Meiningen vor der ersten urkundlichen Erwähnung, 1982.</ref> Meiningen wurr as fränksch Königsgood grünnt un weer Sitz vun een [[Teihnte|Teinte]] un vun de Mark „Meiningermarca“ in’n Gau Grabfeld-Orientalis in dat [[Hartogdoom Franken]]. De Laag an enen Övergang vun de Werra wo sik verscheden Hannelsweeg krüüt maakt vermoden un der germaansche Naam, dat de Oord al in’t 7. Jaarhunnerd vun fränksche Siedelers grünnt worrn is. === Eerstnöömen bet 1680 === De eerste urkundliche Nöömung is ut dat Johr 982, as Kaiser [[Otto II. (HRR)|Otto II.]] dat Königsgood an de Kark in [[Aschaffenburg]] övergeev. Um 1000 wurr de [[Stadtkirche (Meiningen)|Stadtkark St. Marien]] baut. 1008 keem Meiningen to dat [[Bistum Würzburg]] un bleev dor över 500 Johr. 1153 kreeg de Stadt eerste Rechte, 1230 wurr se as Stadt nöömt. 1344 kregen de Börgers de sülven Rechte as in [[Schweinfurt]]. De Stadt weer Deel vun den Fränkschen Städtebund un later vun dat [[Fränkischer Reichskreis|Fränksche Riekkries]]. 1542 keem Meiningen to de [[Grafen von Henneberg]], 1583 to dat [[Herzogtum Sachsen]]. In’t 16. un frühe 17. Johrhunnerd bloihte de Stadt dör Textilhandwark, wat dör den Dörtigjährigen Krieg abrupt en Enn keem. 1660 keem Meiningen to [[Sachsen-Altenburg]] un 1672 to [[Sachsen-Gotha]]. === 1680 bet 1918 === 1680 gründte [[Bernhard I. (Sachsen-Meiningen)|Bernhard I.]] dat [[Herzogtum Sachsen-Meiningen]] un maakte Meiningen to Residenzstadt. Dat [[Schloss Elisabethenburg]] wurr baut, un 1690 ontstunn de [[Meininger Hofkapelle]]. In 1813 lagerte en groot russisch Heer bi Meiningen. 1831 wurr dat Hoftheater opmaakt. Mit de [[Bahnstrecke Eisenach–Lichtenfels|Werrabahn]] kreeg de Stadt 1858 en Bahnanschluss. Unner [[Georg II. (Sachsen-Meiningen)|Georg II.]] wurr dat Theaterwesen reformeert un europaweit bekannt. En groot Stadtbrand 1874 zerstöörte vele Deele vun de Innenstadt, de denn in klassizistischen Stil wedderopbaut wurr. 1880 keem [[Hans von Bülow]] as Dirigent na Meiningen. 1914 wurr dat spätere [[Dampflokwerk Meiningen]] gründt. === Weimarer Republik un NS-Tied === Na 1918 wurr Meiningen Hauptstad vun den [[Freistaat Sachsen-Meiningen]] un keem 1920 to [[Döringen]]. In de NS-Tied wurren Kasernen baut, un de [[Synagoge Meiningen]] wurr 1938 zerstöört. 1945 wurr de Stadt bi en sworen Luftangreep schwer beschadigt. Kort dorop keem se ünner amerikanische un denn sowjetische Besetten. === DDR-Tied === Vun 1952 bet 1990 weer Meiningen Deel vun den Bezirk Suhl. En niegen Stadtdeel „Jerusalem“ ontstunn dör Industrieansiedeln. 1989 weer de Stadt en wichtig Ort vun de politische Wende. === Na de Weddervereenen === 1990 keem Meiningen wedder to den Freestaat Döringen. 1994 wurr se Kreisstadt vun dat Landkreis Schmalkalden-Meiningen. Mit de [[Bundesautobahn 71|A71]] kreeg de Stadt 2003 en Autobahnanschluss. In de letzten Johrn wurren meerdere Dörpen in de Stadt ingliedert. 2023 verleggte [[Frank-Walter Steinmeier]] sienen Amtssitt för kort na Meiningen. === Religionen === ==== Konfessionsstatistik ==== 2011 weren 22,4 % evangelisch, 5,0 % katholsch un 72,6 % ahn Konfession. 2020 lag dat bi 21,4 % evangelisch, 4,3 % katholsch un 74,3 % anners oder ahn. ==== Karkgemeenen ==== '''Evangelisch''' Dör de Reformation wurr Meiningen 1544 evangelisch. De wichtigste Kark is de [[Stadtkirche (Meiningen)|Stadtkark Unserer lieben Frauen]]. Hüt is de Stadt Sitz vun en Kirchenkries. '''Katholsch''' Na lange Tied in Diaspora ontstunn in’t 19. Johrhunnerd wedder en katholsch Gemeen. Hüt höört se to dat [[Bistum Erfurt]]. '''Neuapostolsch''' De neuapostolsche Gemeen hett en egen Kark un rund 300 Glövigen. '''Jüdisch''' En jüdische Gemeen bestunn bet 1938. De [[Synagoge Meiningen]] wurr in de Pogromnacht zerstöört. === Ingemeendungen === Ingliedert wurren Helba (1923), Welkershausen (1936), Dreißigacker (1990), Herpf (2010) un meerdere weitere Oortschaften 2019–2024. == Politik == Meiningen is en [[Kreisstadt]] in [[Döringen]] mit en Inzugsrebeed vun rund 123.000 Inwahners as Kreisstadt, etwa 60.000 in’t Middelrebeed un rund 44.500 in’t Grundversorgungsrebeed.<ref name="TL2">{{Internetquelle |url=https://parldok.thueringer-landtag.de/ParlDok/dokument/99202/gesetz_und_verordnungsblatt_nr_12_2024.pdf |titel=Gesetz- un Verordnungsblatt för den Freestaat Thüringen Nr. 12/2024, Tabelle 3a |hrsg=Döringer Landdag |format=PDF |abruf=2025-03-29}}</ref> [[Datei:Erfüllende Gemeinde Meiningen 2019.PNG|mini|Erfüllende Gemeen Meiningen]] In de [[Raumordnung]] höört de Stadt funktionsteilig to dat [[Oberzentrum Südthüringen]].<ref name="TL" /> To de överregionalen Funkschonen höört dat [[Justizzentrum Meiningen]] mit meerdere Gerichten un de Staatsanwaltschop, dat [[Staatsarchiv Meiningen]], dat [[Staatstheater Meiningen]], de [[Meininger Hofkapelle]] sowie de [[Thüringer Fachhochschule för öffentliche Verwaltens]] un dat [[Bildungszentrum vun de Thüringer Polizei]]. Disse Inrichtens sünd deels för ganz Döringen, deels för de Regioon Südwestdöringen zustännig. In Kultuur un Gesunheitspfleeg hebbt de [[Meininger Museen]] un dat [[Helios Klinikum Meiningen]] ok överregionale Bedüüden. Doröver rut gifft dat en Afdeelen Soziales vun dat [[Thüringer Landesverwaltungsamt]], en [[Flurbereinigung|Flurneuordnungsamt]] un dat [[Dekanat Meiningen]] in’t [[Römisch-katholische Kark|römisch-katholische]] [[Bistum Erfurt]]. === Erfüllende Gemeen Meiningen === De Stadt övernimmt as [[Verwaltungsgemeinschaft un erfüllende Gemeen (Thüringen)|erfüllende Gemeen]] de Verwaltensarbeid för de selbststännigen Naaberdörpen [[Rippershausen]] un [[Untermaßfeld]]. De Stadtverwalten is dormit för insgesamt 28.092 Inwahners zustännig (Stand 31. Dezember 2022). {| class="wikitable" style="text-align:left" |- class="hintergrundfarbe6" !Gemeen !Inwahners !Fläch in km² |- | Meiningen Stadt | style=text-align:right | 26.017 | style=text-align:center | 123,03 |- | Rippershausen | style=text-align:right | 801 | style=text-align:center | 11,50 |- | Untermaßfeld | style=text-align:right | 1.274 | style=text-align:center | 10,79 |- class="hintergrundfarbe5" | Erfüllende Gemeen Meiningen | style=text-align:right | 28.092 | style=text-align:center | 145,32 |- |} === Stadtrat === De Stadtrat hett 30 Sitzen. Dorto kümmt de [[Bürgermeister]], de dat Amt vun [[Fabian Giesder]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) innehett. De Kommunalwahlen vun 1999, 2004, 2009, 2014 un 2019 leverten disse Resultaten (Sitzverdeelung 2019 '''fett'''): {| class="wikitable" style="text-align:center;" |- class="hintergrundfarbe6" | colspan="2" | Parteien un Wählergruppen | % 1999 || Sitze 1999 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2004 || Sitze 2004 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2009 || Sitze 2009 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2014 || Sitze 2014 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2019 || '''Sitze 2019''' |- | style="text-align:left" | SPD | style="text-align:left" | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]] | 14,9 | 5 | 10,8 | 3 | 15,7 | 5 | 26,5 | 10 | 33,6 | '''10''' |- | style="text-align:left" | CDU | style="text-align:left" | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands]] | 22,2 | 7 | 23,6 | 7 | 19,9 | 6 | 23,7 | 7 | 16,6 | '''5''' |- | style="text-align:left" | Linke | style="text-align:left" | [[Die Linke]] | 21,4 | 7 | 28,7 | 9 | 23,3 | 7 | 16,8 | 5 | 8,3 | '''2''' |- | style="text-align:left" | Pro Meiningen | style="text-align:left" | Freie Wähler | 37,0 | 11 | 29,1 | 9 | 23,8 | 7 | 15,7 | 4 | 12,1 | '''4''' |- | style="text-align:left" | Gröne | style="text-align:left" | [[Bündnis 90/Die Grünen]] | 4,5 | 0 | 7,8 | 2 | 9,8 | 3 | 7,9 | 2 | 8,7 | '''3''' |- | style="text-align:left" | AfD | style="text-align:left" | [[Alternative för Düütschland]] | – | – | – | – | – | – | – | – | 12,5 | '''4''' |- | style="text-align:left" | FDP | style="text-align:left" | [[Freie Demokratische Partei]] | – | – | – | – | 5,1 | 1 | 1,2 | 0 | 2,0 | '''1''' |- class="hintergrundfarbe5" | colspan="2" style="text-align:left" | Gesamt | 100 | 30 | 100 | 30 | 99,8 | 31 | 100 | 29 | 100 | '''30''' |} De [[Kommunalwahlen in Thüringen 2024|Kommunalwahl 2024]] brocht disse Resultaten: {| class="wikitable" style="text-align:center;" |- style="background:#FFEEAA" !Partei !Stimmenandeel !Sitze |- | SPD | 34,1 % | 10 |- | AfD | 26,1 % | 8 |- | CDU | 15,1 % | 5 |- | Linke | 6,1 % | 2 |- | Gröne | 5,0 % | 1 |- | Pro Meiningen | 8,9 % | 3 |- | Frauen/WG SH | 2,2 % | 1 |} Wahlbeteiligung: 59,8 %. === Bürgermeister === [[Bürgermeister]] weren 1990–1992 [[Horst Strohbusch]] un 1992–2012 Reinhard Kupietz. Siet 2012 is [[Fabian Giesder]] (SPD) in’t Amt un wurr 2018 un 2024 wedderwählt. === Wapen un Flagge === Dat Wapen wiest en sülvern Stadtmuur mit fief Törns; in dat apen Tor steiht en swarte Henn op en grönen Barg. De Flagge is gröön-witt mit dat Wapen in de Midd. === Städtepartnerschappen === * [[Neu-Ulm]] (Bayern) * [[Obertshausen]] (Hessen) * [[Bussy-Saint-Georges]] (Frankriek) * [[Meiningen (Vorarlberg)|Meiningen]] (Österreich) Freendschopliche Betrecken gifft dat to [[Adelaide]] in Australien, na de Königin [[Adelheid von Sachsen-Meiningen (1792–1849)|Adelheid]] benömt. == Kultuur == Meiningen hett besünners as fröhere, langjährege Residenzstadt un dör kunstsinnige Hartogen en umfangrieke un veelsoortige Kultuurlandschap. In’t 19. Jaarhunnerd schreven dat Hoftheater un de Hofkapelle Theater- un Musikgeschicht. To’n Bewahren vun dat kulturelle Arv dragen ünner annern de „[[Kulturstiftung Meiningen|Kulturstiftung Meiningen-Eisenach]]“, de „Meininger Theaterstiftung“ un de „Stiftung Meininger Baudenkmäler“ bi. För den Schutz vun de Kultuurgöder wurr 2019 de „Meininger Notfallverbund“ gründt, de ok een vun veer Notfallverbundzentren in Döringen is.<ref>[https://www.thueringen.de/th1/staatsarchive/standorte/meiningen/aktuelles/index.aspx Staatsarchiv Meiningen] Notfallverbund Meiningen.</ref> === Theater === ==== Staatstheater Meiningen ==== {{Hauptartikel|Staatstheater Meiningen}} Dat Staatstheater Meiningen is en Veer-Sparten-Theater un warrt vun Stadt, Landkreis un Land Döringen dragen. Dat Theater, 1831 gründt, biedt Musiktheater, Speel, Ballett, Puppentheater un Konzerten mit de [[Meininger Hofkapelle]]. Siet 2021 is [[Jens Neundorff von Enzberg]] Intendant. Besünner bedüütsam wurr dat Huus in’t Enn vun’t 19. Jaarhunnerd, as dat Ensemble „[[Meininger]]“ ünner [[Georg II. (Sachsen-Meiningen)|Georg II.]] en führende Rull bi de Entwickeln vun dat moderne Regietheater spelde. ==== Meininger Puppentheater ==== {{Hauptartikel|Meininger Puppentheater}} Dat Puppentheater wurr 1986 gründt un is siet 2021 Deel vun dat „Junges Staatstheater“. To’t Repertoire höört Stücken för all Ollerstufen, dorünner [[Der standhafte Zinnsoldat]] un [[Kondom des Grauens]]. Dat Ensemble hett weltwied Gastspelen maakt. ==== Bürgerbühne Meiningen ==== De Bürgerbühne gifft siet 2014 un maakt dat Lüüd ut Stadt un Region mööglich, sülvst op de Bühn to stahn. Jedes Johr warrt meerdere Inszenierungen opführt. ==== Kinder- un Jugendtheater Tohuwabohu ==== Dat Theater „Tohuwabohu“ gifft siet 1993 un geiht op en Jugendtheatergruppe ut de 1970er Johren torügg. Dat speelt an Scholen, Jugendzentren un annere Bühn. ==== Kulturbühne Meiningen ==== De Kulturbühne (siet 2020) is en Vereen för Theater, Konzerten, Lesungen un Tanzveranstaltungen. ==== SAT-Förderverein ==== De SAT-Förderverein organiseert Open-Air-Theaterstücken mit historischem Achtergrund an verschedene Spelsteden as de [[Burgruine Henneberg|Henneburg]] un dat [[Schloss Elisabethenburg]]. ==== Filmtheater ==== Dat eerste Kino („Metropoltheater“) wurr 1910 opmaakt. Hüt sünd de „Casino-Lichtspiele“ as modernes Multiplex-Kino mit meerdere Sälen in Bedriev. === Musik === ==== Meininger Hofkapelle ==== {{Hauptartikel|Meininger Hofkapelle}} De „Meininger Hofkapelle“ is een vun de öllsten Orchester in Europa. Se wurr 1690 vun [[Bernhard I. (Sachsen-Meiningen)|Bernhard I.]] gründt. Bekannte Dirigenten weren ünner annern [[Hans von Bülow]], [[Richard Strauss]] un [[Max Reger]]. Siet 2023 is [[Killian Farrell]] Generalmusikdirektor. ==== Musikscholen ==== Bekannt is dat [[Max-Reger-Konservatorium Meiningen]]. Dorto kümmt private Musikscholen as „Kling-Klang“ un „Musik College Holger Dreßler“. ==== Orchester ==== Naast de Hofkapelle gifft dat mehrere Orchester, dorünner dat „Stadtblasorchester“, dat „MRK-Sinfonieorchester“ un annere Ensembles. ==== Chöre ==== In Meiningen gifft dat vele Chöre, dorünner de Kantorei, Kinderchöre, Gospelchöre un de Theaterchor. === Museen === ==== Meininger Museen ==== De „[[Meininger Museen]]“ ünner dat Dack vun de [[Kulturstiftung Meiningen]] umfaten [[Schloss Elisabethenburg]], dat Theatermuseum un dat Baumbachhuus. Dat Slott wiest Sammlungen to Kunst, Musik- un Theatergeschicht. In’t Baumbachhuus geiht dat üm den Dichter [[Rudolf Baumbach]] sowie [[Friedrich Schiller]] un [[Jean Paul]]. ==== Deutsches Theatermuseum Meiningen ==== Bet 2029 entsteiht dat [[Deutsches Theatermuseum Meiningen]], dat en grote Dauerausstellung to 500 Johr Theatergeschicht bieden sall. ==== Weitere Museen ==== Dat [[Meininger Zweirad Museum]] wiest DDR-Fahrzeugen. De [[Dampflok Erlebniswelt Meiningen]] is en modernes Technikmuseum. Dat [[Dampflokwerk Meiningen]] biedt Führungen. === Galerien === De „Städtische Galerie ada“ wiest moderne Kunst. Dorto gifft dat weitere Galerien in’t Slott, in’t Justizzentrum un in’t Klinikum. === Bibliotheken un Archive === De Stadt- un Kreisbibliothek „Anna Seghers“ liggt in’t Stadtzentrum. Dorto gifft dat dat [[Stadtarchiv Meiningen]] un dat [[Thüringisches Staatsarchiv Meiningen]]. === Tourismus === De Kultuur- un Städtetourismus speelt en grote Rull. Besöker kamen för Museen, Theater un Veranstaltungen as de „Meininger Dampfloktage“. För Aktivurlauber gifft dat Radwegen as [[Werratalradweg]] un Wanderwegen as de „Milseburgweg“. Ok Camping un Waterwandern op de Werra sünd mööglich. === Sport === Meiningen wurr 2012 as „Deutschlands aktivste Stadt“ utdrückt. De Stadt is ok Etappenort vun de [[Deutschland Tour 2022]] wesen. ==== Sportvereene ==== De gröttste Vereen is de TSV Meiningen mit verschedene Sportarten. Dorto kümmt de PSV Meiningen un de Sektion vun den [[Deutscher Alpenverein]]. == Sehenswürdigkeiten == === Bauwarken === → ''Siehe ok: [[Liste der Kulturdenkmale in Meiningen]]'' ==== Slösser, Burgen, Villen ==== [[Schloss Elisabethenburg]]: Een vun de gröttsten Bauwarken vun de Stadt is disse barocke Dreiflügelanlage (1682–1692), de bet 1918 Residenz vun de Hartogen vun [[Sachsen-Meiningen]] weer. Hüt sünd hier de Museen, de Slottkark un Archiven ünnerbröcht. [[Schloss Landsberg (Meiningen)|Schloss Landsberg]]: Dat neugotische Slott wurr 1836–1840 as Lustslott baut. Hüt is dat en Hotel un Restaurant. In [[Henneberg (Meiningen)|Henneberg]] liggt de [[Burg Henneberg]], de Stammsitt vun de Grafen vun Henneberg. In [[Sülzfeld]] liggt dat Gut [[Gut Amalienruh|Amalienruh]], en fröher Sommersitt. To de Paläste höört dat [[Großes Palais (Meiningen)|Groote Palais]], dat [[Kleines Palais (Meiningen)|Lütte Palais]] un de [[Struppsche Villa]]. ==== Sakraalbauten ==== De [[Stadtkirche (Meiningen)|Stadtkark „Unserer lieben Frauen“]] geiht torügg bet üm 1000 un wurr över de Johrhunnerte utbaut. De moderne [[Katholische Kirche (Meiningen)|katholsche Kark „Unsere Liebe Frau“]] ontstunn 1967–1972. De barocke [[Schlosskirche (Meiningen)|Slottkark]] (1692) in’t Slott warrt hüt as Konzertsaal brukt. Weitere Karken gifft dat in Helba, Welkershausen, Herpf, [[Kirche Dreißigacker|Dreißigacker]], Walldorf un Sülzfeld. ==== Profaanbauten ==== Dat „Groote Huus“ vun dat [[Staatstheater Meiningen]] wurr 1909 baut. Dat [[Hotel Sächsischer Hof]] (1802) is en bekanntes historisches Hotel. In de Leipziger Straat stahn meerdere Bankbauten as de [[Deutsche Hypothekenbank Meiningen]]. Moderne Bauwarken sünd dat [[Justizzentrum Meiningen]], de [[Multihalle Meiningen]] un dat Freizeitzentrum „Rohrer Stirn“. ==== Fachwark- un Börgerhüüser ==== → ''Siehe ok: [[Fachwerkhäuser in Meiningen]]'' In de Innenstadt sünd noch vele historische Fachwarkhüüser, dorünner dat [[Büchnersches Hinterhaus]] (1596) un dat „Hartungsche Huus“. Ok steenene Börgerhüüser as dat [[Steinernes Haus (Meiningen)|Steinerne Huus]] sünd erholen bleven. ==== Denkmäler ==== In den [[Englischer Garten (Meiningen)|Englischen Goorn]] steiht dat Brahms-Denkmal (1899), dat eerste in Düütschland. Ok Denkmäler för [[Jean Paul]] un [[Max Reger]] sünd dor to finnen. Weitere Denkmäler gifft dat för [[Hans von Bülow]] un [[R == Wirtschaft un Infrastruktur == Meiningen is en traditschoneller Verwaltens- un Kultuurstandort un hett dor vele Arbeidsplätz. Ok stark vörhannen sünd medizinsche Inrichtens, Handwarksbetrieben un mittelstännische Unnernehmen in’n [[Maschinenbau]] un in de [[Hightech]]-Branche. De Industrie is dagegen weniger stark vertreden. In de 1980er-Johr harr de Stadt mit rund 20.000 de meeste Arbeidsplätz, wovun vele na 1990 dör Betriebstoosmaken un Afslaan vun Arbeid verluren gungen. '''Arbeidsplätz''' Im Juni 2025 harr Meiningen 14.899 Arbeidsplätz för sozialversicherte un geringfügig Beschäftigte, dorvun 2878 in’t produzierende Gewerbe. För sozialversicherte Beschäftigte güngen 12.880 Plätz, de vun 7519 Inpendlers un 5361 Inwahners besett weren. Tohoop kamen 2019 Plätz för geringfügige Beschäftigte. Vun de 9969 sozialversicherten Inwahners weren 4619 Utpendlers. De Arbeitsplatzdichte liggt bi 851. Meiningen hett üm 740 Betrieben un is de wichtigste Arbeidsmarkt in’n Landkreis. De gröttste Arbeidgever is dat [[Helios Klinikum Meiningen]] mit üm 1200 Beschäftigte, dorachter dat Landratsamt. De Stadt hett mehrere grötere Gewerbegebieten, dorünner dat „Gewerbegebiet Dreißigacker“, dat „Industriegebiet Rohrer Barg“ un den „Industriepark an de B19“. '''Handel''' Im Einzelhandel hett Meiningen en hohe Zentralität un Anziehungskraft för dat Umland. Rund 55 % vun de Geschäften sünd in de historische Ooldstadt. === Bedeutsame Unnernehmen === '''Hightech''' Meiningen is en Zentrum för [[Mikroelektronik]] un [[Informationstechnologie]]. Dat wichtigste Unnernehmen is [[ADVA Optical Networking|Adtran]], dat weltwiet arbeidt un hier Entwicklung un Produktion hett. Weetere Firmen sünd ''ABS electronic GmbH'' un ''Nanoplus GmbH'', de Laser för Messen un Telekommunikatschoon herstellt. Mehrere Betrieben sünd tosamen in’n „Fiber Optical Valley“. '''Metallverarbeitung un Maschinenbau''' Dat bekanntste Unnernehmen is dat [[Dampflokwerk Meiningen]] vun de [[Deutsche Bahn]]. Hier warrt Dampflokomotiven un annere Schienenfahrzeugen instand sett. De [[Winkhaus (Unternehmen)|August Winkhaus SE]] produziert Beschläge un Sekerheitstechnik. Ok wichtig sünd [[MIWE|MIWE Michael Wenz GmbH]], ''Lemuth GmbH'', ''PTM Meiningen'' un ''Weisskopf-Werkzeuge GmbH''. In’n Werk vun [[Purmo]] warrt Heizkörper maakt. Im Industriegebiet Rohrer Barg sünd ok Firmen as ''MZA Meyer-Zweiradtechnik GmbH'', de Ersatzdelen för [[Simson (Unternehmen)|Simson]] produziert. '''Lebensmiddelen''' Dat [[Backhaus Nahrstedt]] is de gröttste Handwarksbetrieb in de Region. De ''Meininger Wurstspezialitäten GmbH'' stellt Wurstwaren her, de ok överregional verköfft warrt. Ok gifft dat de Marke „Meininger Bier“. '''Kultuur un Dienstleistung''' Dat [[Staatstheater Meiningen]] is en groot Arbeidgever. De [[Rhön-Rennsteig-Sparkasse]] is dat wichtigste Kreditinstituut. De [[Stadtwerke Meiningen]] versorgt de Stadt mit Energie un betreibt ok Freizeitanlagen. De [[Süd-Thüringen-Bahn]] bedrievt mehrere Bahnlinien, un de [[Meininger Busbetrieb]] is för den Nahverkehr tostännig. ==== Industriebauwarken ==== * De Kamin vun dat fröhere Heizkraftwark (103 m hoog) warrt hüt as Funkturm brukt. * De Hallen == Persöönlichkeiden == [[Datei:Georg II. Sachsen-Meiningen.jpg|mini|hochkant|Hartog Georg II.]] De bekanntste Persöönlichkeid vun de Stadt Meiningen is de Hartog [[Georg II. (Sassen-Meiningen)|Georg II.]] He weer een kunstsinnigen Monarch, de de Kunst in de Stadt stark föddert hett un sik vör allen den [[Theater]] un siene [[Hofkapelle (Orchester)|Hofkapelle]] towennt het. Mit sien Theaterreform, de bet vundaag op de Bühn un in’n Film nawarkt, maak he siene Residenz in Europa bekannt un lee de Grundlaag för den Rool vun Meiningen as Kunst- un Kultuurstadt. Georg II. maak sik ook as liberaal Staatsböverstrn un Reformer in de Landspolitik enen Naam. == Annerwat == === Mundaard === Meiningen weer as der Stadt grünnt wurr in’t Karnrebeed vun dat [[Franksch Riek|Frankenriek]] un höört sieddem to den noordwestlichen Deel vun den [[Oostfränksch|Oostfränkschen Spraakruum]], de wedder to den [[Böverdüütsche Dialekten|böverdüütschen Spraakruum]] tohöört. Hier warrt [[Hennebergisch]] snackt. Dat „Mäninger Platt“, een stadtegenen Dialekt, warrt vundaag meist bloots noch vun öllere Lüüd bruukt. === Ökelnaams === En olen Ökelnaam is sied dat Middelöller ''Meinunga Porta Franconia''. As nöördlichste Stadt vun dat [[Hoogstift Wörzborg]] gull Meiningen as „Port“ vun [[Franken (Region)|Franken]]. Sied de fröhe Neetied warrt de Stadt ook ''Harfenstadt'' nöömt, ümdat de [[Grundteken]] vun de Ooldstadt an ene [[Harp]] denken maakt. In’t 19. Jaarhunnerd keem de Ökelnaam ''Kloßheim an de Soße'' op. Mit „Soße“ is de [[Werra]] meent. Na ene Saag kreeg de Stadt dat Rezept vun de [[Döringer Klöten]] vun [[Fro Holle]] as se in de Weertschop „Schlundhaus“ den suren Meininger Wien kosten dee un alle Wienranken vertreten leer. Dat de Meininger kenen Hunger lieden mööt, övergeev se den Börgermeester dat Rezept mit der Wöör: „Hüt’ es!“ So kemen der Klöten to den Meininger Naam „Hütes“. De Dichter Rudolf Baumbach schreev later daarto „Das Lied der Hütes“. Üm 1900 warrt Meiningen ok ''Bankenstadt'', ''Garnisonsstadt'' un ''Eisenbahnerstadt'' nöömt. De bekanntste Ökelnaam is ''Theaterstadt'', wegen de lange Traditschoon vun dat Meininger Theater. Sied de [[Wenn (DDR)|Wenn]] warrt de Stadt ook ''Kunst- un Kultuurstadt'' nöömt. Den 9. Mai 2000 kreeg Meiningen den Titel ''Q-City'' vun [[Quarks & Co]] mit [[Ranga Yogeshwar]] un de [[Universität Kaiserslautern]]. Sied 2007 is Meiningen de eerste ''[[Mitteldeutscher Rundfunk|MDR]]-Sängerstadt''. 2012 wurr Meiningen bi [[Mission Olympic]] as „Deutschlands aktivste Stadt“ uuttekent. === Zitaten un Spröök === Merere Persönlichkeiten hebbt sik över Meiningen uuttlaten. [[Johann Sebastian Güth]] (1672): „Es ist die Stadt gelegen in einem schönen lustigen Wiesengrund … Sie ist erbaut in Form einer Harpfen.“ [[Jean Paul]] (,üm 1803): „In Meiningen hatte sie es besser. Wahre Kultur gibt es noch unendlich selten in Deutschland.“ [[Georg Brückner]] (1853): „Die Grundzüge der Meininger sind ursprünglich Gutmütigkeit …“ [[Richard Wagner]] (1877): „Es gibt viele Meinungen, aber nur ein Meiningen.“ Op Mäninger Platt seggt een: „Die Mäninger gehn berwess üwern Märt un ferze, daß die Stäh querze.“ === Meininger Hymne === De [[Meininger Hymne]] wurr vun [[Ludwig Bechstein]] dicht. === Na Meiningen benöömt === In vele Städer gifft dat Straten un Plätz, de na Meiningen benömt sünd. 1915 kreeg en Frachtschipp vun de [[Norddeutscher Lloyd]] den Naam „Meiningen“. En groot [[Segelflugzeug]] (1929/30) weer ok „Meiningen“ nöömt. De „[[Schneepflug Bauart Meiningen]]“ un Dampfspeicherloks dragen den Naam vun de Stadt. 2005 kreeg en [[ICE 2]]-Tog den Naam „Meiningen“, un ok mehrere Togen vun de [[Süd-Thüringen-Bahn]]. == Literatur == * Staatliche Museen Meiningen (Hrsg.): ''Südthüringer Forschungen – Beiträge zur Meininger Stadtgeschichte.'' Heft 17, 1982. * Ingrid Reißland: ''Denkmale der Innenstadt.'' Kulturbund der DDR, 1982. * Reißland/Heinritz: ''Meininger Ansichten.'' Staatliche Museen Meiningen, 1982. * Stadtverwaltung Meiningen (Hrsg.): ''Meiningen – In der Porta Franconia.'' Geiselmann Druck, Leipheim 1990. * Peter Schmidt-Raßmann: ''Meiningen – wie es früher war.'' Wartberg-Verlag, Gudensberg-Gleichen 1992, ISBN 3-925277-82-X. * Ramona Schäfer: ''Erinnerungen an Meiningen.'' Sutton Verlag, Erfurt 1999, ISBN 3-89702-101-3. * Wilhelm Pocher: ''Weiße Fahnen über Meiningen.'' Stadtarchiv Meiningen 2000. * Kuratorium Meiningen (Hrsg.): ''Lexikon zur Stadtgeschichte Meiningen.'' Bielsteinverlag, Meiningen 2008, ISBN 978-3-9809504-4-2. * Hennebergischer Verein für Altertumsforschung, Hrsg.: ''Chronik der Stadt Meiningen von 1667–1834''. ** Teil I, Meiningen 1834 ([https://books.google.de/books?id=_ds_AQAAIAAJ&printsec=frontcover Digitalisat]) == Weblenken == {{Commonscat}} * [https://www.meiningen.de/ Websteed vun de Stadt Meiningen] == Nawiesen == <references responsive />{{Normdaten|TYP=g|GND=4038453-6|LCCN=n81073907|VIAF=151280285}} [[Kategorie:Döringen]] ff9y2u0bwt5gf7qcezmwwz8o7cklj1m 1062146 1062145 2026-04-08T11:50:30Z Flaverius 21322 /* Persöönlichkeiden */Uut [[der:Liste von Persönlichkeiten der Stadt Meiningen]] 1062146 wikitext text/x-wiki {{GemeenboxWD |NAAM = Meiningen |NAAM_INHEEMSCH = Männinge |SITT = |STAAT = Düütschland |LIGGT_IN = [[Bundsland (Düütschland)|Bundsland]]: [[Döringen]] [[Landkreis]]: [[Landkreis Schmalkalden-Meiningen|Schmalkalden-Meiningen]] |WAPEN = Wappen Meiningen.svg |FLAGG = |MOTTO = |KOORT = |KOORT2 = |FLACH = |HÖÖCHD = |HÖÖCHD_REF = |KOOR_NS = 50.567778 |KOOR_OW = 10.415556 |INWAHNERS = |INWAHNERS_TIET = |POSTLEETTALL = |VÖRWAHL = |BÖRGERMEESTER = |WEBSTEED = |ÖÖRD = |GEMEENSLÖTEL = }} [[Datei:Markt2011a.jpg|mini|300px|Blick över den [[Marktplatz (Meiningen)|Markt]] to’n [[Postamt Meiningen|Postamt]] hen (2011)]] '''Meiningen''' (op Männinger Platt: ''Män(n)inge'') is ene [[Kreisstadt]] in den fränksch präägten Süüdwesten vun’n Freestaat [[Döringen]]. De [[Middelstadt]] is de Sitt vun de Kreisverwalten un de gröttste Stadt in’n [[Landkreis Schmalkalden-Meiningen]]. Se is dat Kultuur- un Justizzentrum in Süüddöringen, een wichtig weertschoplich Zentrum vun de Region un Deel vun dat ''{{lang|der|[[Oberzentrum Südthüringen]]}}''.<ref name="TL">{{Internetquelle |url=https://parldok.thueringer-landtag.de/ParlDok/dokument/99202/gesetz_und_verordnungsblatt_nr_12_2024.pdf |titel=Gesetz- un Verordnungsblatt för den Freestaat Thüringen Nr. 12/2024, Afschnid 2.2.5 |hrsg=Thüringer Landdag |format=PDF |abruf=2025-03-29}}</ref> Meiningen liggt an de [[Werra]], het in’t Stadtzentrum gröttere Parkanlagen un vele [[Klassizismus|klassizistische]] Bowarken. De histoorsche Ooldstadt is noch vun den [[Watergraven]] uut dat Middelöller ümgeven. Meiningen wurr as fränksch Königsgood grünnt un 982 to’n eersten Mal in’n Oorkunnen nöömt. Af 1008 höör dat över meer as een halv Jaardusend to dat [[Hoogstift Wörzborg]] un wuss wegen siene gode Laag gau to de wichtigste Stadt in dat hüdige Süüddöringen ran. Disse Stand kunn se af 1583 as Verwaltenssitt vun dat [[Henneberger Land]] un af 1680 as Höövd- un Residenzstadt vun dat [[Hartogdoom Sassen-Meiningen]] bet in’t 20. Jaarhunnerd bibehollen. Bekannt wurr de Stadt ook dör de Theaterreform ünner Hartog [[Georg II. (Sassen-Meiningen)|Georg II.]] un de [[Meininger Hofkapelle]] ünner bekannten Dirigenten as [[Hans von Bülow]] un [[Max Reger]]. == Geografie == === Geograafsche Laag === Meiningen liggt zentraal in Düütschland un höört to de [[Franken (Region)|Region Franken]], de vun Bayern över de Landsgrenz weg ook bet na Döringen rin langt. De Stadt liggt in’n Werradaal an den Oostrand vun de [[Rhön]] op en Höögd twüschen 280 m un 470 m. De Stadt grenzt mit den Oordsdeel [[Henneberg (Meiningen)|Henneberg]] direkt an den Freestaat Bayern un bet to de hess’sche Landsgrenz sünd dat rund 25 Kilometer. De Werra flütt vun Süüd na Noord dör der Stadt. Meiningen is ümgeven vun een not Woold bedeckt Högel- un Bargland. De Dalen daarmang warrt meist för de Bueree bruukt. In’n Noorden un Oosten liggt dat Vörland vun den [[Döringer Wold]], in’n Westen de Rhön, in’n Süden sluut sik dat [[Grabfeld]] un in’n Südosten dat Werradaal an. Meiningen höört touristisch to dat ''Reisegebiet Rhön'' mit dat [[Biosphärenreservat Rhön]], to dat de Oordsdelen [[Herpf]], [[Stepfershausen]] un [[Träbes]] höört. Bet to de [[Metropolregion]] [[Rhein-Main-Gebiet|Rhein-Main]], de sik bet [[Fulda]] uutdehnt, sünd dat 65 Kilometer. Ehr Zentrum [[Frankfurt am Main]] is 160 Kilometer weg. De neegsten Grootstäder sünd de döringsche [[Land (Düütschland)|Landeshöövdstadt]] [[Erfurt]] (80 km) un dat [[Unterfranken|unnerfränksche]] [[Wörzborg]] (105 km). In’t Johr 2000 kreeg de Stadt den Titel ''Q-City'' vun de [[Universität Kaiserslautern]] ünner [[Bernd Streich]], de in Opdrag vun de [[WDR]]-Sendung [[Quarks & Co]] mit [[Ranga Yogeshwar]] en [[geowetenschop]]liche Studie över den optimalen Standort vun en Stadt in Düütschland dörchföhrt hett.<ref>{{Webarchiv |url=http://www.urban-is.de/Quellennachweis-Internet/StadtPlanung%40CD/WDR-Quarks%26Co/03.htm |text=WDR – De „heimliche Höövdstadt“ Q-City |wayback=20200124050347 |archiv-bot=2022-12-14 15:11:05 InternetArchiveBot}}.</ref> === Geologie === [[Datei:OpenTopomap Meiningen.jpg|mini|links|Topografie vun de Karnstadt – Born: OpenTopoMap (2015)]] De Stadt liggt in dat Rebeed vun de [[Werra-Gäuplatten]]<ref name="BfN">Bundesamt för Naturschutz (BfN).</ref>, dat in Döringen as [[Meininger Kalkplatten]]<ref name="TLUG">Döringsche Landsanstalt för Ümwelt un Geologie (TLUG).</ref> betekent warrt. In de DDR-Tied heet dat Rebeed ''Meininger [[Trias (Geologie)|Triasland]]''. De Werra-Gäuplatten sünd een [[Muschelkalk]]-Plattenrebeed, dat to Mainfränkschen Platten tohöört un sik na Südosten langs de Werra bet in de Neegde vun [[Coburg]] un na Süden bet na [[Mellrichstadt]] un in dat Grabfeld hen uutdeent. De Mainfränkschen Platten höört to de [[naturrüümliche Höövdeenheid]] ''[[Südwestdeutsches Stufenland|Südwestdüütsches Schichtstufenland]]''.<ref name="BfN" /> De höögste Barg in dat Stadtgebiet is mit 539 Meter de ''Hohe Berg'' bi den Oordsdeel Stepfershausen. To’n Stadtrebeed höört ook de Oosthang vun den [[Gebaberg]] bi Träbes mit bet to 750 m. Westlich un ööstlich vun de Stadt liggt [[Hoogland]] twüschen 440 un 480 Meter, dat fröher en tosamenhängen Plateau weer, in dat sik de Werra un eer Siedenströöm deep insneden hebbt. De Daalgrund liggt bi runs 280 Meter, so dat de Höögderscheel bet to 200 Meter bedreggt. Geoloogsche Kräften sorgen bet in de jüngste Erdgeschicht för en langsam Daalglieden vun de Westhäng in dat Werradal. So bill sim vör rund 20.000 Jaar de [[Goetz-Höhl]], de gröttste Kluftgrott vun Europa mit bet to 50 Meter hoge Kluft. De Musselkalkplateaus warrt an beide Sieden flankeert vun de Bargmassiven [[Dolmar]] (739 m) un Gebabarg (751 m), beide verloschen Vulkanen mit [[Basalt]]kuppen, de to de [[Rhön]] höört. In Meiningen beginnt de na Noorden langs de Werra der Natuurruum ''Werraaue Meiningen-[[Wartha (Eisenach)|Wartha]]''<ref>{{Webarchiv |url=http://www.bfn.de/0311_landschaft.html?&no_cache=1&tx_lsprofile_pi1%5Blandschaft%5D=448&tx_lsprofile_pi1%5Baction%5D=show&tx_lsprofile_pi1%5Bcontroller%5D=Landschaft&cHash=fcdd0b7638756c93da3c37d5b408d221 |text=Landschaftssteckbrief 35901 – Werraaue Meiningen-Wartha |wayback=20160814195322}}</ref> un ''Werraaue Meiningen-[[Vacha]]''.<ref>[https://www.thueringen.de/imperia/md/content/tlug/abt3/raum/nat_raum.pdf De Naturrüüm vun Döringen], abrufen am 14. August 2016.</ref> === Stadtrebeed === [[Datei:MGNmarktkirche.ogg|mini|Marktplatz mit Soot]] Vun de 123,03 km² grote Gemeenflach sünd rund 46 % Woold. Bebote Flachen, meist in’t Werradaal op 280–400 m, maakt rund 16 % uut. De Oordsdeel un dat Gewarvrebeed [[Dreißigacker]] un dat Industrierebeed „Rohrer Berg“ liggt op rund 450 m hogen Hoogflachen westlich un ööstlich vun dat Daal. De Karnstadt het en kompakt Stadtbild; de bebote Flach (mit Parkanlagen) bedregt rund 7 km². De Inwahnerdicht liggt bi rund 2800 Inwahners per km². Mit de Gemenen in’t Ümland , [[Untermaßfeld]], [[Obermaßfeld-Grimmenthal]] un [[Ritschenhausen]], billt Meiningen ene [[Agglomeration|Stadtregion]].<ref name="TLUG" /> {{Panorama|Panorama 05 W1.jpg|1200|Panorama vun de Kernstadt – links [[Jerusalem (Meiningen)|Jerusalem]] – midden un rechts dat Zentrum – achter de öösstlichen Stadtdelen un de Drachenberg}} ==== Stadtdelen ==== De Stadt gledert sik in ölv Stadtdelen, daarvun sünd acht [[Öffentliche Verwaltung|administrative]] Stadtdelen: de [[Kernstadt]] (Binnenstadt mit Ooldstadt, Noordstadt, Ooststadt, Süüdstadt, [[Jerusalem (Meiningen)|Jerusalem]], [[Helba (Meiningen)|Helba]] un [[Welkershausen]]) un söven egenstännige Oordsdelen: Dreißigacker, Herpf, Henneberg mit Einödhausen un Unterharles, Stepfershausen mit Träbes, Sülzfeld, Walldorf un Wallbach. Den 31. Dezember 2022 weren in’t Mellregister 26.017 Börgers mit Höövdwahnsitt indregen (Sand 1. Januar 2024). Daarto kemen 1.307 mit Nevenwahnsitt. Dat is tegenöver 2021 en Anstieg vun rund 1 % (HWS) un 4 % (NWS).<ref name="Daten">{{Internetquelle |autor=MgN-Admin |url=https://meiningen.de/rathaus-politik/buergerservice/rathaus-digital/buergerservice |titel=RD Bürgerservice |datum=1970-01-01 |abruf=2026-04-08 |sprache=de-de}}</ref> [[Datei:Stadt Meiningen 2024w.png|mini|Översichtskaart Stadt Meiningen]] {| class="wikitable" style="text-align:right" |- class="hintergrundfarbe6" !Stadtdeel !Höövdwahnsitt !Nevenwahnsitt !Inwahners gesamt !Fläch in km² |- | style=text-align:left | Karnstadt Meiningen | 19.269 | 1.072 | 20.341 | 34,27 |- | style=text-align:left | [[Dreißigacker]] | 1.393 | 75 | 1.468 | 7,11 |- | style=text-align:left | [[Henneberg (Meiningen)|Henneberg]], [[Einödhausen]] un [[Unterharles]] | 581 | 25 | 606 | 13,20 |- | style=text-align:left | [[Herpf]] | 863 | 35 | 898 | 18,08 |- | style=text-align:left | [[Stepfershausen]] un [[Träbes]] | 612 | 27 | 639 | 15,75 |- | style=text-align:left | [[Sülzfeld]] | 840 | ? | 840 | 17,39 |- | style=text-align:left | [[Wallbach (Meiningen)|Wallbach]] | 350 | 7 | 357 | 5,07 |- | style=text-align:left | [[Walldorf (Meiningen)|Walldorf]] | 2.109 | 66 | 2.175 | 12,16 |- class="hintergrundfarbe5" | style=text-align:left | Meiningen (Allens tohoop) | '''26.017''' | '''1.307''' | '''27.324''' | '''123,03''' |- |} <small>Borns: Inwahnermellamt Meiningen 2022; Stadt Meiningen – Jaarsrückblick 2022.</small> === Navergemenen === An dat Stadtrebeed grenzt (vun Noord uut in Wieserricht): de Stadt [[Wasungen]] (11 km), [[Utendorf]] (4,5 km), [[Kühndorf]] (6,5 km), [[Rohr (Thüringen)|Rohr]] (6 km), [[Ellingshausen]] (4,5 km), [[Obermaßfeld-Grimmenthal]] (4,5 km), [[Untermaßfeld]] (4 km), [[Grabfeld (Gemeinde)|Grabfeld]] (OT [[Jüchsen]], 11,5 km), Stadt [[Mellrichstadt]] (Bayern, 17,3 km), [[Rhönblick]] (10 km), [[Unterkatz]]/[[Wahns]] (12/11 km), [[Rippershausen]] (6 km) un [[Mehmels]] (9 km). De Afstänn sünd in Luftlien vun’n Markt meten.<ref>Meten mit Geoproxy Döringen.</ref> === Klima === Dat Werradaal, in dat Meiningen liggt, liggt schuult vun den Bargkeden Rhön un Döringer Woold ümto, wat för en mild Klima sorgt.<ref>Flächennutzungsplan Meiningen, Kapitel 2.4.2, 2005.</ref> [[Datei:Wetterwarte Meiningen.jpg|mini|Wedderstatschoon in Dreißigacker]] In de Karnstadt givt dat kene offitschelle Wedderstatschoon, man in Dreißigacker (OP 450 m) steit ene Statschoon vun den [[Düütschen Wedderdeenst]]. Dör den Höögdverscheel sünd de Temperaturen in de Stadt rund 1,5 °C höger. De Jaarsmiddeltemperatuur (1991–2020) liggt bi 8,31 °C (Stadt: ca. 9,8 °C).<ref name="Wetter">DWD – Wetterdaten 1991–2020.</ref> Hööchste Temperatuur: 36,3 °C (25. Juli 2019), leegste: −18,5 °C (12. Februar 2012).<ref name="Wetter" /> De dörsnidliche [[Nedderslag]] liggt bi 648 mm, also ünner den düütschen Dörsnid vun 791 mm.<ref name="WetterD">DWD – Daten för Düütschland.</ref> De jährliche Sünnschienduur bedreggt 1571 Stunnen.<ref name="Wetter" /> De Luftqualitat is wegen de wenige Industrie un moderne [[Energie]]n good. == Geschicht == Eerste Sporen hebt Archäologen 2015 in de Ooldstadt bi’n Töpfemarkt funnen.<ref>{{Internetquelle |url=https://www.archaeologie-online.de/nachrichten/ausgrabungen-am-schwabenbergtoepfemarkt-in-meiningen-2882/ |titel=Ausgrabungen am Schwabenberg/Töpfemarkt in Meiningen |datum=2015-07-24 |abruf=2026-04-08 |sprache=de}}</ref> Se hebbt Rester uut de late [[Neesteentied]] funnen, daarmang Postengroven, Keramik un Steenwarktügen vun de [[Snoorkeramiker|Snoorkeramikers]] (2800–2200 v. Chr.).<ref>Mathias Seidel, Thüringisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie: Der Töpfemarkt – Attraktiv seit der Jungsteinzeit. Amtsblatt der Stadt Meiningen, Ausgabe 8/2017.</ref> Ook Rester vun [[Kelten]] uut de [[Hallstatttied]] (800–450 v. Chr.) sünd sied dat 19. Jaarhunnerd op dat Gelänn vun de Engelsche Gaarn bekannt.<ref>Staatliche Museen Meiningen/Bernd W. Bahn: Südthüringer Forschungen, Heft 17, Abschnitt: Meiningen vor der ersten urkundlichen Erwähnung, 1982.</ref> Meiningen wurr as fränksch Königsgood grünnt un weer Sitz vun een [[Teihnte|Teinte]] un vun de Mark „Meiningermarca“ in’n Gau Grabfeld-Orientalis in dat [[Hartogdoom Franken]]. De Laag an enen Övergang vun de Werra wo sik verscheden Hannelsweeg krüüt maakt vermoden un der germaansche Naam, dat de Oord al in’t 7. Jaarhunnerd vun fränksche Siedelers grünnt worrn is. === Eerstnöömen bet 1680 === De eerste urkundliche Nöömung is ut dat Johr 982, as Kaiser [[Otto II. (HRR)|Otto II.]] dat Königsgood an de Kark in [[Aschaffenburg]] övergeev. Um 1000 wurr de [[Stadtkirche (Meiningen)|Stadtkark St. Marien]] baut. 1008 keem Meiningen to dat [[Bistum Würzburg]] un bleev dor över 500 Johr. 1153 kreeg de Stadt eerste Rechte, 1230 wurr se as Stadt nöömt. 1344 kregen de Börgers de sülven Rechte as in [[Schweinfurt]]. De Stadt weer Deel vun den Fränkschen Städtebund un later vun dat [[Fränkischer Reichskreis|Fränksche Riekkries]]. 1542 keem Meiningen to de [[Grafen von Henneberg]], 1583 to dat [[Herzogtum Sachsen]]. In’t 16. un frühe 17. Johrhunnerd bloihte de Stadt dör Textilhandwark, wat dör den Dörtigjährigen Krieg abrupt en Enn keem. 1660 keem Meiningen to [[Sachsen-Altenburg]] un 1672 to [[Sachsen-Gotha]]. === 1680 bet 1918 === 1680 gründte [[Bernhard I. (Sachsen-Meiningen)|Bernhard I.]] dat [[Herzogtum Sachsen-Meiningen]] un maakte Meiningen to Residenzstadt. Dat [[Schloss Elisabethenburg]] wurr baut, un 1690 ontstunn de [[Meininger Hofkapelle]]. In 1813 lagerte en groot russisch Heer bi Meiningen. 1831 wurr dat Hoftheater opmaakt. Mit de [[Bahnstrecke Eisenach–Lichtenfels|Werrabahn]] kreeg de Stadt 1858 en Bahnanschluss. Unner [[Georg II. (Sachsen-Meiningen)|Georg II.]] wurr dat Theaterwesen reformeert un europaweit bekannt. En groot Stadtbrand 1874 zerstöörte vele Deele vun de Innenstadt, de denn in klassizistischen Stil wedderopbaut wurr. 1880 keem [[Hans von Bülow]] as Dirigent na Meiningen. 1914 wurr dat spätere [[Dampflokwerk Meiningen]] gründt. === Weimarer Republik un NS-Tied === Na 1918 wurr Meiningen Hauptstad vun den [[Freistaat Sachsen-Meiningen]] un keem 1920 to [[Döringen]]. In de NS-Tied wurren Kasernen baut, un de [[Synagoge Meiningen]] wurr 1938 zerstöört. 1945 wurr de Stadt bi en sworen Luftangreep schwer beschadigt. Kort dorop keem se ünner amerikanische un denn sowjetische Besetten. === DDR-Tied === Vun 1952 bet 1990 weer Meiningen Deel vun den Bezirk Suhl. En niegen Stadtdeel „Jerusalem“ ontstunn dör Industrieansiedeln. 1989 weer de Stadt en wichtig Ort vun de politische Wende. === Na de Weddervereenen === 1990 keem Meiningen wedder to den Freestaat Döringen. 1994 wurr se Kreisstadt vun dat Landkreis Schmalkalden-Meiningen. Mit de [[Bundesautobahn 71|A71]] kreeg de Stadt 2003 en Autobahnanschluss. In de letzten Johrn wurren meerdere Dörpen in de Stadt ingliedert. 2023 verleggte [[Frank-Walter Steinmeier]] sienen Amtssitt för kort na Meiningen. === Religionen === ==== Konfessionsstatistik ==== 2011 weren 22,4 % evangelisch, 5,0 % katholsch un 72,6 % ahn Konfession. 2020 lag dat bi 21,4 % evangelisch, 4,3 % katholsch un 74,3 % anners oder ahn. ==== Karkgemeenen ==== '''Evangelisch''' Dör de Reformation wurr Meiningen 1544 evangelisch. De wichtigste Kark is de [[Stadtkirche (Meiningen)|Stadtkark Unserer lieben Frauen]]. Hüt is de Stadt Sitz vun en Kirchenkries. '''Katholsch''' Na lange Tied in Diaspora ontstunn in’t 19. Johrhunnerd wedder en katholsch Gemeen. Hüt höört se to dat [[Bistum Erfurt]]. '''Neuapostolsch''' De neuapostolsche Gemeen hett en egen Kark un rund 300 Glövigen. '''Jüdisch''' En jüdische Gemeen bestunn bet 1938. De [[Synagoge Meiningen]] wurr in de Pogromnacht zerstöört. === Ingemeendungen === Ingliedert wurren Helba (1923), Welkershausen (1936), Dreißigacker (1990), Herpf (2010) un meerdere weitere Oortschaften 2019–2024. == Politik == Meiningen is en [[Kreisstadt]] in [[Döringen]] mit en Inzugsrebeed vun rund 123.000 Inwahners as Kreisstadt, etwa 60.000 in’t Middelrebeed un rund 44.500 in’t Grundversorgungsrebeed.<ref name="TL2">{{Internetquelle |url=https://parldok.thueringer-landtag.de/ParlDok/dokument/99202/gesetz_und_verordnungsblatt_nr_12_2024.pdf |titel=Gesetz- un Verordnungsblatt för den Freestaat Thüringen Nr. 12/2024, Tabelle 3a |hrsg=Döringer Landdag |format=PDF |abruf=2025-03-29}}</ref> [[Datei:Erfüllende Gemeinde Meiningen 2019.PNG|mini|Erfüllende Gemeen Meiningen]] In de [[Raumordnung]] höört de Stadt funktionsteilig to dat [[Oberzentrum Südthüringen]].<ref name="TL" /> To de överregionalen Funkschonen höört dat [[Justizzentrum Meiningen]] mit meerdere Gerichten un de Staatsanwaltschop, dat [[Staatsarchiv Meiningen]], dat [[Staatstheater Meiningen]], de [[Meininger Hofkapelle]] sowie de [[Thüringer Fachhochschule för öffentliche Verwaltens]] un dat [[Bildungszentrum vun de Thüringer Polizei]]. Disse Inrichtens sünd deels för ganz Döringen, deels för de Regioon Südwestdöringen zustännig. In Kultuur un Gesunheitspfleeg hebbt de [[Meininger Museen]] un dat [[Helios Klinikum Meiningen]] ok överregionale Bedüüden. Doröver rut gifft dat en Afdeelen Soziales vun dat [[Thüringer Landesverwaltungsamt]], en [[Flurbereinigung|Flurneuordnungsamt]] un dat [[Dekanat Meiningen]] in’t [[Römisch-katholische Kark|römisch-katholische]] [[Bistum Erfurt]]. === Erfüllende Gemeen Meiningen === De Stadt övernimmt as [[Verwaltungsgemeinschaft un erfüllende Gemeen (Thüringen)|erfüllende Gemeen]] de Verwaltensarbeid för de selbststännigen Naaberdörpen [[Rippershausen]] un [[Untermaßfeld]]. De Stadtverwalten is dormit för insgesamt 28.092 Inwahners zustännig (Stand 31. Dezember 2022). {| class="wikitable" style="text-align:left" |- class="hintergrundfarbe6" !Gemeen !Inwahners !Fläch in km² |- | Meiningen Stadt | style=text-align:right | 26.017 | style=text-align:center | 123,03 |- | Rippershausen | style=text-align:right | 801 | style=text-align:center | 11,50 |- | Untermaßfeld | style=text-align:right | 1.274 | style=text-align:center | 10,79 |- class="hintergrundfarbe5" | Erfüllende Gemeen Meiningen | style=text-align:right | 28.092 | style=text-align:center | 145,32 |- |} === Stadtrat === De Stadtrat hett 30 Sitzen. Dorto kümmt de [[Bürgermeister]], de dat Amt vun [[Fabian Giesder]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) innehett. De Kommunalwahlen vun 1999, 2004, 2009, 2014 un 2019 leverten disse Resultaten (Sitzverdeelung 2019 '''fett'''): {| class="wikitable" style="text-align:center;" |- class="hintergrundfarbe6" | colspan="2" | Parteien un Wählergruppen | % 1999 || Sitze 1999 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2004 || Sitze 2004 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2009 || Sitze 2009 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2014 || Sitze 2014 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2019 || '''Sitze 2019''' |- | style="text-align:left" | SPD | style="text-align:left" | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]] | 14,9 | 5 | 10,8 | 3 | 15,7 | 5 | 26,5 | 10 | 33,6 | '''10''' |- | style="text-align:left" | CDU | style="text-align:left" | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands]] | 22,2 | 7 | 23,6 | 7 | 19,9 | 6 | 23,7 | 7 | 16,6 | '''5''' |- | style="text-align:left" | Linke | style="text-align:left" | [[Die Linke]] | 21,4 | 7 | 28,7 | 9 | 23,3 | 7 | 16,8 | 5 | 8,3 | '''2''' |- | style="text-align:left" | Pro Meiningen | style="text-align:left" | Freie Wähler | 37,0 | 11 | 29,1 | 9 | 23,8 | 7 | 15,7 | 4 | 12,1 | '''4''' |- | style="text-align:left" | Gröne | style="text-align:left" | [[Bündnis 90/Die Grünen]] | 4,5 | 0 | 7,8 | 2 | 9,8 | 3 | 7,9 | 2 | 8,7 | '''3''' |- | style="text-align:left" | AfD | style="text-align:left" | [[Alternative för Düütschland]] | – | – | – | – | – | – | – | – | 12,5 | '''4''' |- | style="text-align:left" | FDP | style="text-align:left" | [[Freie Demokratische Partei]] | – | – | – | – | 5,1 | 1 | 1,2 | 0 | 2,0 | '''1''' |- class="hintergrundfarbe5" | colspan="2" style="text-align:left" | Gesamt | 100 | 30 | 100 | 30 | 99,8 | 31 | 100 | 29 | 100 | '''30''' |} De [[Kommunalwahlen in Thüringen 2024|Kommunalwahl 2024]] brocht disse Resultaten: {| class="wikitable" style="text-align:center;" |- style="background:#FFEEAA" !Partei !Stimmenandeel !Sitze |- | SPD | 34,1 % | 10 |- | AfD | 26,1 % | 8 |- | CDU | 15,1 % | 5 |- | Linke | 6,1 % | 2 |- | Gröne | 5,0 % | 1 |- | Pro Meiningen | 8,9 % | 3 |- | Frauen/WG SH | 2,2 % | 1 |} Wahlbeteiligung: 59,8 %. === Bürgermeister === [[Bürgermeister]] weren 1990–1992 [[Horst Strohbusch]] un 1992–2012 Reinhard Kupietz. Siet 2012 is [[Fabian Giesder]] (SPD) in’t Amt un wurr 2018 un 2024 wedderwählt. === Wapen un Flagge === Dat Wapen wiest en sülvern Stadtmuur mit fief Törns; in dat apen Tor steiht en swarte Henn op en grönen Barg. De Flagge is gröön-witt mit dat Wapen in de Midd. === Städtepartnerschappen === * [[Neu-Ulm]] (Bayern) * [[Obertshausen]] (Hessen) * [[Bussy-Saint-Georges]] (Frankriek) * [[Meiningen (Vorarlberg)|Meiningen]] (Österreich) Freendschopliche Betrecken gifft dat to [[Adelaide]] in Australien, na de Königin [[Adelheid von Sachsen-Meiningen (1792–1849)|Adelheid]] benömt. == Kultuur == Meiningen hett besünners as fröhere, langjährege Residenzstadt un dör kunstsinnige Hartogen en umfangrieke un veelsoortige Kultuurlandschap. In’t 19. Jaarhunnerd schreven dat Hoftheater un de Hofkapelle Theater- un Musikgeschicht. To’n Bewahren vun dat kulturelle Arv dragen ünner annern de „[[Kulturstiftung Meiningen|Kulturstiftung Meiningen-Eisenach]]“, de „Meininger Theaterstiftung“ un de „Stiftung Meininger Baudenkmäler“ bi. För den Schutz vun de Kultuurgöder wurr 2019 de „Meininger Notfallverbund“ gründt, de ok een vun veer Notfallverbundzentren in Döringen is.<ref>[https://www.thueringen.de/th1/staatsarchive/standorte/meiningen/aktuelles/index.aspx Staatsarchiv Meiningen] Notfallverbund Meiningen.</ref> === Theater === ==== Staatstheater Meiningen ==== {{Hauptartikel|Staatstheater Meiningen}} Dat Staatstheater Meiningen is en Veer-Sparten-Theater un warrt vun Stadt, Landkreis un Land Döringen dragen. Dat Theater, 1831 gründt, biedt Musiktheater, Speel, Ballett, Puppentheater un Konzerten mit de [[Meininger Hofkapelle]]. Siet 2021 is [[Jens Neundorff von Enzberg]] Intendant. Besünner bedüütsam wurr dat Huus in’t Enn vun’t 19. Jaarhunnerd, as dat Ensemble „[[Meininger]]“ ünner [[Georg II. (Sachsen-Meiningen)|Georg II.]] en führende Rull bi de Entwickeln vun dat moderne Regietheater spelde. ==== Meininger Puppentheater ==== {{Hauptartikel|Meininger Puppentheater}} Dat Puppentheater wurr 1986 gründt un is siet 2021 Deel vun dat „Junges Staatstheater“. To’t Repertoire höört Stücken för all Ollerstufen, dorünner [[Der standhafte Zinnsoldat]] un [[Kondom des Grauens]]. Dat Ensemble hett weltwied Gastspelen maakt. ==== Bürgerbühne Meiningen ==== De Bürgerbühne gifft siet 2014 un maakt dat Lüüd ut Stadt un Region mööglich, sülvst op de Bühn to stahn. Jedes Johr warrt meerdere Inszenierungen opführt. ==== Kinder- un Jugendtheater Tohuwabohu ==== Dat Theater „Tohuwabohu“ gifft siet 1993 un geiht op en Jugendtheatergruppe ut de 1970er Johren torügg. Dat speelt an Scholen, Jugendzentren un annere Bühn. ==== Kulturbühne Meiningen ==== De Kulturbühne (siet 2020) is en Vereen för Theater, Konzerten, Lesungen un Tanzveranstaltungen. ==== SAT-Förderverein ==== De SAT-Förderverein organiseert Open-Air-Theaterstücken mit historischem Achtergrund an verschedene Spelsteden as de [[Burgruine Henneberg|Henneburg]] un dat [[Schloss Elisabethenburg]]. ==== Filmtheater ==== Dat eerste Kino („Metropoltheater“) wurr 1910 opmaakt. Hüt sünd de „Casino-Lichtspiele“ as modernes Multiplex-Kino mit meerdere Sälen in Bedriev. === Musik === ==== Meininger Hofkapelle ==== {{Hauptartikel|Meininger Hofkapelle}} De „Meininger Hofkapelle“ is een vun de öllsten Orchester in Europa. Se wurr 1690 vun [[Bernhard I. (Sachsen-Meiningen)|Bernhard I.]] gründt. Bekannte Dirigenten weren ünner annern [[Hans von Bülow]], [[Richard Strauss]] un [[Max Reger]]. Siet 2023 is [[Killian Farrell]] Generalmusikdirektor. ==== Musikscholen ==== Bekannt is dat [[Max-Reger-Konservatorium Meiningen]]. Dorto kümmt private Musikscholen as „Kling-Klang“ un „Musik College Holger Dreßler“. ==== Orchester ==== Naast de Hofkapelle gifft dat mehrere Orchester, dorünner dat „Stadtblasorchester“, dat „MRK-Sinfonieorchester“ un annere Ensembles. ==== Chöre ==== In Meiningen gifft dat vele Chöre, dorünner de Kantorei, Kinderchöre, Gospelchöre un de Theaterchor. === Museen === ==== Meininger Museen ==== De „[[Meininger Museen]]“ ünner dat Dack vun de [[Kulturstiftung Meiningen]] umfaten [[Schloss Elisabethenburg]], dat Theatermuseum un dat Baumbachhuus. Dat Slott wiest Sammlungen to Kunst, Musik- un Theatergeschicht. In’t Baumbachhuus geiht dat üm den Dichter [[Rudolf Baumbach]] sowie [[Friedrich Schiller]] un [[Jean Paul]]. ==== Deutsches Theatermuseum Meiningen ==== Bet 2029 entsteiht dat [[Deutsches Theatermuseum Meiningen]], dat en grote Dauerausstellung to 500 Johr Theatergeschicht bieden sall. ==== Weitere Museen ==== Dat [[Meininger Zweirad Museum]] wiest DDR-Fahrzeugen. De [[Dampflok Erlebniswelt Meiningen]] is en modernes Technikmuseum. Dat [[Dampflokwerk Meiningen]] biedt Führungen. === Galerien === De „Städtische Galerie ada“ wiest moderne Kunst. Dorto gifft dat weitere Galerien in’t Slott, in’t Justizzentrum un in’t Klinikum. === Bibliotheken un Archive === De Stadt- un Kreisbibliothek „Anna Seghers“ liggt in’t Stadtzentrum. Dorto gifft dat dat [[Stadtarchiv Meiningen]] un dat [[Thüringisches Staatsarchiv Meiningen]]. === Tourismus === De Kultuur- un Städtetourismus speelt en grote Rull. Besöker kamen för Museen, Theater un Veranstaltungen as de „Meininger Dampfloktage“. För Aktivurlauber gifft dat Radwegen as [[Werratalradweg]] un Wanderwegen as de „Milseburgweg“. Ok Camping un Waterwandern op de Werra sünd mööglich. === Sport === Meiningen wurr 2012 as „Deutschlands aktivste Stadt“ utdrückt. De Stadt is ok Etappenort vun de [[Deutschland Tour 2022]] wesen. ==== Sportvereene ==== De gröttste Vereen is de TSV Meiningen mit verschedene Sportarten. Dorto kümmt de PSV Meiningen un de Sektion vun den [[Deutscher Alpenverein]]. == Sehenswürdigkeiten == === Bauwarken === → ''Siehe ok: [[Liste der Kulturdenkmale in Meiningen]]'' ==== Slösser, Burgen, Villen ==== [[Schloss Elisabethenburg]]: Een vun de gröttsten Bauwarken vun de Stadt is disse barocke Dreiflügelanlage (1682–1692), de bet 1918 Residenz vun de Hartogen vun [[Sachsen-Meiningen]] weer. Hüt sünd hier de Museen, de Slottkark un Archiven ünnerbröcht. [[Schloss Landsberg (Meiningen)|Schloss Landsberg]]: Dat neugotische Slott wurr 1836–1840 as Lustslott baut. Hüt is dat en Hotel un Restaurant. In [[Henneberg (Meiningen)|Henneberg]] liggt de [[Burg Henneberg]], de Stammsitt vun de Grafen vun Henneberg. In [[Sülzfeld]] liggt dat Gut [[Gut Amalienruh|Amalienruh]], en fröher Sommersitt. To de Paläste höört dat [[Großes Palais (Meiningen)|Groote Palais]], dat [[Kleines Palais (Meiningen)|Lütte Palais]] un de [[Struppsche Villa]]. ==== Sakraalbauten ==== De [[Stadtkirche (Meiningen)|Stadtkark „Unserer lieben Frauen“]] geiht torügg bet üm 1000 un wurr över de Johrhunnerte utbaut. De moderne [[Katholische Kirche (Meiningen)|katholsche Kark „Unsere Liebe Frau“]] ontstunn 1967–1972. De barocke [[Schlosskirche (Meiningen)|Slottkark]] (1692) in’t Slott warrt hüt as Konzertsaal brukt. Weitere Karken gifft dat in Helba, Welkershausen, Herpf, [[Kirche Dreißigacker|Dreißigacker]], Walldorf un Sülzfeld. ==== Profaanbauten ==== Dat „Groote Huus“ vun dat [[Staatstheater Meiningen]] wurr 1909 baut. Dat [[Hotel Sächsischer Hof]] (1802) is en bekanntes historisches Hotel. In de Leipziger Straat stahn meerdere Bankbauten as de [[Deutsche Hypothekenbank Meiningen]]. Moderne Bauwarken sünd dat [[Justizzentrum Meiningen]], de [[Multihalle Meiningen]] un dat Freizeitzentrum „Rohrer Stirn“. ==== Fachwark- un Börgerhüüser ==== → ''Siehe ok: [[Fachwerkhäuser in Meiningen]]'' In de Innenstadt sünd noch vele historische Fachwarkhüüser, dorünner dat [[Büchnersches Hinterhaus]] (1596) un dat „Hartungsche Huus“. Ok steenene Börgerhüüser as dat [[Steinernes Haus (Meiningen)|Steinerne Huus]] sünd erholen bleven. ==== Denkmäler ==== In den [[Englischer Garten (Meiningen)|Englischen Goorn]] steiht dat Brahms-Denkmal (1899), dat eerste in Düütschland. Ok Denkmäler för [[Jean Paul]] un [[Max Reger]] sünd dor to finnen. Weitere Denkmäler gifft dat för [[Hans von Bülow]] un [[R == Wirtschaft un Infrastruktur == Meiningen is en traditschoneller Verwaltens- un Kultuurstandort un hett dor vele Arbeidsplätz. Ok stark vörhannen sünd medizinsche Inrichtens, Handwarksbetrieben un mittelstännische Unnernehmen in’n [[Maschinenbau]] un in de [[Hightech]]-Branche. De Industrie is dagegen weniger stark vertreden. In de 1980er-Johr harr de Stadt mit rund 20.000 de meeste Arbeidsplätz, wovun vele na 1990 dör Betriebstoosmaken un Afslaan vun Arbeid verluren gungen. '''Arbeidsplätz''' Im Juni 2025 harr Meiningen 14.899 Arbeidsplätz för sozialversicherte un geringfügig Beschäftigte, dorvun 2878 in’t produzierende Gewerbe. För sozialversicherte Beschäftigte güngen 12.880 Plätz, de vun 7519 Inpendlers un 5361 Inwahners besett weren. Tohoop kamen 2019 Plätz för geringfügige Beschäftigte. Vun de 9969 sozialversicherten Inwahners weren 4619 Utpendlers. De Arbeitsplatzdichte liggt bi 851. Meiningen hett üm 740 Betrieben un is de wichtigste Arbeidsmarkt in’n Landkreis. De gröttste Arbeidgever is dat [[Helios Klinikum Meiningen]] mit üm 1200 Beschäftigte, dorachter dat Landratsamt. De Stadt hett mehrere grötere Gewerbegebieten, dorünner dat „Gewerbegebiet Dreißigacker“, dat „Industriegebiet Rohrer Barg“ un den „Industriepark an de B19“. '''Handel''' Im Einzelhandel hett Meiningen en hohe Zentralität un Anziehungskraft för dat Umland. Rund 55 % vun de Geschäften sünd in de historische Ooldstadt. === Bedeutsame Unnernehmen === '''Hightech''' Meiningen is en Zentrum för [[Mikroelektronik]] un [[Informationstechnologie]]. Dat wichtigste Unnernehmen is [[ADVA Optical Networking|Adtran]], dat weltwiet arbeidt un hier Entwicklung un Produktion hett. Weetere Firmen sünd ''ABS electronic GmbH'' un ''Nanoplus GmbH'', de Laser för Messen un Telekommunikatschoon herstellt. Mehrere Betrieben sünd tosamen in’n „Fiber Optical Valley“. '''Metallverarbeitung un Maschinenbau''' Dat bekanntste Unnernehmen is dat [[Dampflokwerk Meiningen]] vun de [[Deutsche Bahn]]. Hier warrt Dampflokomotiven un annere Schienenfahrzeugen instand sett. De [[Winkhaus (Unternehmen)|August Winkhaus SE]] produziert Beschläge un Sekerheitstechnik. Ok wichtig sünd [[MIWE|MIWE Michael Wenz GmbH]], ''Lemuth GmbH'', ''PTM Meiningen'' un ''Weisskopf-Werkzeuge GmbH''. In’n Werk vun [[Purmo]] warrt Heizkörper maakt. Im Industriegebiet Rohrer Barg sünd ok Firmen as ''MZA Meyer-Zweiradtechnik GmbH'', de Ersatzdelen för [[Simson (Unternehmen)|Simson]] produziert. '''Lebensmiddelen''' Dat [[Backhaus Nahrstedt]] is de gröttste Handwarksbetrieb in de Region. De ''Meininger Wurstspezialitäten GmbH'' stellt Wurstwaren her, de ok överregional verköfft warrt. Ok gifft dat de Marke „Meininger Bier“. '''Kultuur un Dienstleistung''' Dat [[Staatstheater Meiningen]] is en groot Arbeidgever. De [[Rhön-Rennsteig-Sparkasse]] is dat wichtigste Kreditinstituut. De [[Stadtwerke Meiningen]] versorgt de Stadt mit Energie un betreibt ok Freizeitanlagen. De [[Süd-Thüringen-Bahn]] bedrievt mehrere Bahnlinien, un de [[Meininger Busbetrieb]] is för den Nahverkehr tostännig. ==== Industriebauwarken ==== * De Kamin vun dat fröhere Heizkraftwark (103 m hoog) warrt hüt as Funkturm brukt. * De Hallen == Persöönlichkeiden == [[Datei:Georg II. Sachsen-Meiningen.jpg|mini|hochkant|Hartog Georg II.]] De bekanntste Persöönlichkeid vun de Stadt Meiningen is de Hartog [[Georg II. (Sassen-Meiningen)|Georg II.]] He weer een kunstsinnigen Monarch, de de Kunst in de Stadt stark föddert hett un sik vör allen den [[Theater]] un siene [[Hofkapelle (Orchester)|Hofkapelle]] towennt het. Mit sien Theaterreform, de bet vundaag op de Bühn un in’n Film nawarkt, maak he siene Residenz in Europa bekannt un lee de Grundlaag för den Rool vun Meiningen as Kunst- un Kultuurstadt. Georg II. maak sik ook as liberaal Staatsböverstrn un Reformer in de Landspolitik enen Naam. === Söhn un Döchter vun de Stadt Meiningen (Uutwahl) === * [[Adelheid von Sassen-Meiningen (1792–1849)|Adelheid von Sassen-Meiningen]] (1792–1849), breitsche Königin. * [[Moritz Heinrich Romberg]] (1795–1873), Neuroloog. * [[August Schleicher]] (1821–1868), Spraakwetenschopper. * [[Bernhard III. (Sassen-Meiningen)|Bernhard III.]] (1851–1928), Hartog un Militär. * [[Eugen Nesper (Inschenör)|Eugen Nesper]] (1879–1961), Inschenör un Pioneer vun de Hoogfrequenztechnik. * [[Peretz Bernstein]] (1890–1971), israeelschen Politiker. * [[Fritz Diez]] (1901–1979), Schauspeler un Speelbaas. * [[Theodor Oberländer]] (1905–1998), Politiker. * [[Werner Hofmann (Sozioloog)|Werner Hofmann]] (1922–1969), Sozioloog un Volksweert. * [[Fritz Schulz-Reichel]] (1912–1990), Musiker („Schräger Otto“). * [[Matthias Brenner]] (* 1957), Schauspeler un Speelbaas. * [[Sibylle Thiele]] (* 1965), Lichtathletin. * [[Christian Bach (Radsportler)|Christian Bach]] (* 1979), Bahnradfahrer. * [[Ivonne Hartmann]] (* 1981), Footballspelersche. == Personen, de in Meiningen togang werden (Utwahl) == === Bet 1800 === * [[Johann Wolfgang von Goethe]] (1749–1832), Dichter, regelmatig to Gast in Meiningen. * [[Friedrich Schiller]] (1759–1805), Dichter, enge Verbinnen mit de Stadt. * [[Jean Paul]] (1763–1825), Schriever, leev hier un schreev den „Titan“. * [[Johann Ludwig Bach]] (1677–1731), Komponist un Musiker. * [[Ludwig Bechstein]] (1801–1860), Schriever un Määrkensammler. * [[Hans von Bülow]] (1830–1894), Dirigent un Hofkapellmeister. * [[Johannes Brahms]] (1833–1897), Komponist, arbeid eng mit de Hofkapelle tohoop. * [[Ludwig Chronegk]] (1837–1891), Regisseur un Theaterleider. * [[Richard Strauss]] (1864–1949), Dirigent un Komponist. * [[Max Reger]] (1873–1916), Komponist un Hofkapellmeister. * [[Albert Bassermann]] (1867–1952), Schauspeler. * [[Josef Kainz]] (1858–1910), Schauspeler. * [[Gorch Fock]] (1880–1916), Schriever, weer hier as Kantorist * [[Elisabeth Schumacher]] (1904–1942), Wedderstandskämperin. * [[Elisabeth Grümmer]] (1911–1986), Opernsängerin. * [[Fritz Bennewitz]] (1926–1995), Theaterregisseur un Intendant. * [[Ansgar Haag]] (* 1955), Intendant. * [[Kirill Garrijewitsch Petrenko]] (* 1972), Dirigent. * [[Elīna Garanča]] (* 1976), Opernsängerin. * [[Jörg Hartmann (Schauspeler)|Jörg Hartmann]] (* 1969), Schauspeler. == Annerwat == === Mundaard === Meiningen weer as der Stadt grünnt wurr in’t Karnrebeed vun dat [[Franksch Riek|Frankenriek]] un höört sieddem to den noordwestlichen Deel vun den [[Oostfränksch|Oostfränkschen Spraakruum]], de wedder to den [[Böverdüütsche Dialekten|böverdüütschen Spraakruum]] tohöört. Hier warrt [[Hennebergisch]] snackt. Dat „Mäninger Platt“, een stadtegenen Dialekt, warrt vundaag meist bloots noch vun öllere Lüüd bruukt. === Ökelnaams === En olen Ökelnaam is sied dat Middelöller ''Meinunga Porta Franconia''. As nöördlichste Stadt vun dat [[Hoogstift Wörzborg]] gull Meiningen as „Port“ vun [[Franken (Region)|Franken]]. Sied de fröhe Neetied warrt de Stadt ook ''Harfenstadt'' nöömt, ümdat de [[Grundteken]] vun de Ooldstadt an ene [[Harp]] denken maakt. In’t 19. Jaarhunnerd keem de Ökelnaam ''Kloßheim an de Soße'' op. Mit „Soße“ is de [[Werra]] meent. Na ene Saag kreeg de Stadt dat Rezept vun de [[Döringer Klöten]] vun [[Fro Holle]] as se in de Weertschop „Schlundhaus“ den suren Meininger Wien kosten dee un alle Wienranken vertreten leer. Dat de Meininger kenen Hunger lieden mööt, övergeev se den Börgermeester dat Rezept mit der Wöör: „Hüt’ es!“ So kemen der Klöten to den Meininger Naam „Hütes“. De Dichter Rudolf Baumbach schreev later daarto „Das Lied der Hütes“. Üm 1900 warrt Meiningen ok ''Bankenstadt'', ''Garnisonsstadt'' un ''Eisenbahnerstadt'' nöömt. De bekanntste Ökelnaam is ''Theaterstadt'', wegen de lange Traditschoon vun dat Meininger Theater. Sied de [[Wenn (DDR)|Wenn]] warrt de Stadt ook ''Kunst- un Kultuurstadt'' nöömt. Den 9. Mai 2000 kreeg Meiningen den Titel ''Q-City'' vun [[Quarks & Co]] mit [[Ranga Yogeshwar]] un de [[Universität Kaiserslautern]]. Sied 2007 is Meiningen de eerste ''[[Mitteldeutscher Rundfunk|MDR]]-Sängerstadt''. 2012 wurr Meiningen bi [[Mission Olympic]] as „Deutschlands aktivste Stadt“ uuttekent. === Zitaten un Spröök === Merere Persönlichkeiten hebbt sik över Meiningen uuttlaten. [[Johann Sebastian Güth]] (1672): „Es ist die Stadt gelegen in einem schönen lustigen Wiesengrund … Sie ist erbaut in Form einer Harpfen.“ [[Jean Paul]] (,üm 1803): „In Meiningen hatte sie es besser. Wahre Kultur gibt es noch unendlich selten in Deutschland.“ [[Georg Brückner]] (1853): „Die Grundzüge der Meininger sind ursprünglich Gutmütigkeit …“ [[Richard Wagner]] (1877): „Es gibt viele Meinungen, aber nur ein Meiningen.“ Op Mäninger Platt seggt een: „Die Mäninger gehn berwess üwern Märt un ferze, daß die Stäh querze.“ === Meininger Hymne === De [[Meininger Hymne]] wurr vun [[Ludwig Bechstein]] dicht. === Na Meiningen benöömt === In vele Städer gifft dat Straten un Plätz, de na Meiningen benömt sünd. 1915 kreeg en Frachtschipp vun de [[Norddeutscher Lloyd]] den Naam „Meiningen“. En groot [[Segelflugzeug]] (1929/30) weer ok „Meiningen“ nöömt. De „[[Schneepflug Bauart Meiningen]]“ un Dampfspeicherloks dragen den Naam vun de Stadt. 2005 kreeg en [[ICE 2]]-Tog den Naam „Meiningen“, un ok mehrere Togen vun de [[Süd-Thüringen-Bahn]]. == Literatur == * Staatliche Museen Meiningen (Hrsg.): ''Südthüringer Forschungen – Beiträge zur Meininger Stadtgeschichte.'' Heft 17, 1982. * Ingrid Reißland: ''Denkmale der Innenstadt.'' Kulturbund der DDR, 1982. * Reißland/Heinritz: ''Meininger Ansichten.'' Staatliche Museen Meiningen, 1982. * Stadtverwaltung Meiningen (Hrsg.): ''Meiningen – In der Porta Franconia.'' Geiselmann Druck, Leipheim 1990. * Peter Schmidt-Raßmann: ''Meiningen – wie es früher war.'' Wartberg-Verlag, Gudensberg-Gleichen 1992, ISBN 3-925277-82-X. * Ramona Schäfer: ''Erinnerungen an Meiningen.'' Sutton Verlag, Erfurt 1999, ISBN 3-89702-101-3. * Wilhelm Pocher: ''Weiße Fahnen über Meiningen.'' Stadtarchiv Meiningen 2000. * Kuratorium Meiningen (Hrsg.): ''Lexikon zur Stadtgeschichte Meiningen.'' Bielsteinverlag, Meiningen 2008, ISBN 978-3-9809504-4-2. * Hennebergischer Verein für Altertumsforschung, Hrsg.: ''Chronik der Stadt Meiningen von 1667–1834''. ** Teil I, Meiningen 1834 ([https://books.google.de/books?id=_ds_AQAAIAAJ&printsec=frontcover Digitalisat]) == Weblenken == {{Commonscat}} * [https://www.meiningen.de/ Websteed vun de Stadt Meiningen] == Nawiesen == <references responsive />{{Normdaten|TYP=g|GND=4038453-6|LCCN=n81073907|VIAF=151280285}} [[Kategorie:Döringen]] j1lmvxcxr3f1e6w1f1rv5yqb78t5iww 1062147 1062146 2026-04-08T11:50:56Z Flaverius 21322 /* Personen, de in Meiningen togang werden (Uutwahl) */ 1062147 wikitext text/x-wiki {{GemeenboxWD |NAAM = Meiningen |NAAM_INHEEMSCH = Männinge |SITT = |STAAT = Düütschland |LIGGT_IN = [[Bundsland (Düütschland)|Bundsland]]: [[Döringen]] [[Landkreis]]: [[Landkreis Schmalkalden-Meiningen|Schmalkalden-Meiningen]] |WAPEN = Wappen Meiningen.svg |FLAGG = |MOTTO = |KOORT = |KOORT2 = |FLACH = |HÖÖCHD = |HÖÖCHD_REF = |KOOR_NS = 50.567778 |KOOR_OW = 10.415556 |INWAHNERS = |INWAHNERS_TIET = |POSTLEETTALL = |VÖRWAHL = |BÖRGERMEESTER = |WEBSTEED = |ÖÖRD = |GEMEENSLÖTEL = }} [[Datei:Markt2011a.jpg|mini|300px|Blick över den [[Marktplatz (Meiningen)|Markt]] to’n [[Postamt Meiningen|Postamt]] hen (2011)]] '''Meiningen''' (op Männinger Platt: ''Män(n)inge'') is ene [[Kreisstadt]] in den fränksch präägten Süüdwesten vun’n Freestaat [[Döringen]]. De [[Middelstadt]] is de Sitt vun de Kreisverwalten un de gröttste Stadt in’n [[Landkreis Schmalkalden-Meiningen]]. Se is dat Kultuur- un Justizzentrum in Süüddöringen, een wichtig weertschoplich Zentrum vun de Region un Deel vun dat ''{{lang|der|[[Oberzentrum Südthüringen]]}}''.<ref name="TL">{{Internetquelle |url=https://parldok.thueringer-landtag.de/ParlDok/dokument/99202/gesetz_und_verordnungsblatt_nr_12_2024.pdf |titel=Gesetz- un Verordnungsblatt för den Freestaat Thüringen Nr. 12/2024, Afschnid 2.2.5 |hrsg=Thüringer Landdag |format=PDF |abruf=2025-03-29}}</ref> Meiningen liggt an de [[Werra]], het in’t Stadtzentrum gröttere Parkanlagen un vele [[Klassizismus|klassizistische]] Bowarken. De histoorsche Ooldstadt is noch vun den [[Watergraven]] uut dat Middelöller ümgeven. Meiningen wurr as fränksch Königsgood grünnt un 982 to’n eersten Mal in’n Oorkunnen nöömt. Af 1008 höör dat över meer as een halv Jaardusend to dat [[Hoogstift Wörzborg]] un wuss wegen siene gode Laag gau to de wichtigste Stadt in dat hüdige Süüddöringen ran. Disse Stand kunn se af 1583 as Verwaltenssitt vun dat [[Henneberger Land]] un af 1680 as Höövd- un Residenzstadt vun dat [[Hartogdoom Sassen-Meiningen]] bet in’t 20. Jaarhunnerd bibehollen. Bekannt wurr de Stadt ook dör de Theaterreform ünner Hartog [[Georg II. (Sassen-Meiningen)|Georg II.]] un de [[Meininger Hofkapelle]] ünner bekannten Dirigenten as [[Hans von Bülow]] un [[Max Reger]]. == Geografie == === Geograafsche Laag === Meiningen liggt zentraal in Düütschland un höört to de [[Franken (Region)|Region Franken]], de vun Bayern över de Landsgrenz weg ook bet na Döringen rin langt. De Stadt liggt in’n Werradaal an den Oostrand vun de [[Rhön]] op en Höögd twüschen 280 m un 470 m. De Stadt grenzt mit den Oordsdeel [[Henneberg (Meiningen)|Henneberg]] direkt an den Freestaat Bayern un bet to de hess’sche Landsgrenz sünd dat rund 25 Kilometer. De Werra flütt vun Süüd na Noord dör der Stadt. Meiningen is ümgeven vun een not Woold bedeckt Högel- un Bargland. De Dalen daarmang warrt meist för de Bueree bruukt. In’n Noorden un Oosten liggt dat Vörland vun den [[Döringer Wold]], in’n Westen de Rhön, in’n Süden sluut sik dat [[Grabfeld]] un in’n Südosten dat Werradaal an. Meiningen höört touristisch to dat ''Reisegebiet Rhön'' mit dat [[Biosphärenreservat Rhön]], to dat de Oordsdelen [[Herpf]], [[Stepfershausen]] un [[Träbes]] höört. Bet to de [[Metropolregion]] [[Rhein-Main-Gebiet|Rhein-Main]], de sik bet [[Fulda]] uutdehnt, sünd dat 65 Kilometer. Ehr Zentrum [[Frankfurt am Main]] is 160 Kilometer weg. De neegsten Grootstäder sünd de döringsche [[Land (Düütschland)|Landeshöövdstadt]] [[Erfurt]] (80 km) un dat [[Unterfranken|unnerfränksche]] [[Wörzborg]] (105 km). In’t Johr 2000 kreeg de Stadt den Titel ''Q-City'' vun de [[Universität Kaiserslautern]] ünner [[Bernd Streich]], de in Opdrag vun de [[WDR]]-Sendung [[Quarks & Co]] mit [[Ranga Yogeshwar]] en [[geowetenschop]]liche Studie över den optimalen Standort vun en Stadt in Düütschland dörchföhrt hett.<ref>{{Webarchiv |url=http://www.urban-is.de/Quellennachweis-Internet/StadtPlanung%40CD/WDR-Quarks%26Co/03.htm |text=WDR – De „heimliche Höövdstadt“ Q-City |wayback=20200124050347 |archiv-bot=2022-12-14 15:11:05 InternetArchiveBot}}.</ref> === Geologie === [[Datei:OpenTopomap Meiningen.jpg|mini|links|Topografie vun de Karnstadt – Born: OpenTopoMap (2015)]] De Stadt liggt in dat Rebeed vun de [[Werra-Gäuplatten]]<ref name="BfN">Bundesamt för Naturschutz (BfN).</ref>, dat in Döringen as [[Meininger Kalkplatten]]<ref name="TLUG">Döringsche Landsanstalt för Ümwelt un Geologie (TLUG).</ref> betekent warrt. In de DDR-Tied heet dat Rebeed ''Meininger [[Trias (Geologie)|Triasland]]''. De Werra-Gäuplatten sünd een [[Muschelkalk]]-Plattenrebeed, dat to Mainfränkschen Platten tohöört un sik na Südosten langs de Werra bet in de Neegde vun [[Coburg]] un na Süden bet na [[Mellrichstadt]] un in dat Grabfeld hen uutdeent. De Mainfränkschen Platten höört to de [[naturrüümliche Höövdeenheid]] ''[[Südwestdeutsches Stufenland|Südwestdüütsches Schichtstufenland]]''.<ref name="BfN" /> De höögste Barg in dat Stadtgebiet is mit 539 Meter de ''Hohe Berg'' bi den Oordsdeel Stepfershausen. To’n Stadtrebeed höört ook de Oosthang vun den [[Gebaberg]] bi Träbes mit bet to 750 m. Westlich un ööstlich vun de Stadt liggt [[Hoogland]] twüschen 440 un 480 Meter, dat fröher en tosamenhängen Plateau weer, in dat sik de Werra un eer Siedenströöm deep insneden hebbt. De Daalgrund liggt bi runs 280 Meter, so dat de Höögderscheel bet to 200 Meter bedreggt. Geoloogsche Kräften sorgen bet in de jüngste Erdgeschicht för en langsam Daalglieden vun de Westhäng in dat Werradal. So bill sim vör rund 20.000 Jaar de [[Goetz-Höhl]], de gröttste Kluftgrott vun Europa mit bet to 50 Meter hoge Kluft. De Musselkalkplateaus warrt an beide Sieden flankeert vun de Bargmassiven [[Dolmar]] (739 m) un Gebabarg (751 m), beide verloschen Vulkanen mit [[Basalt]]kuppen, de to de [[Rhön]] höört. In Meiningen beginnt de na Noorden langs de Werra der Natuurruum ''Werraaue Meiningen-[[Wartha (Eisenach)|Wartha]]''<ref>{{Webarchiv |url=http://www.bfn.de/0311_landschaft.html?&no_cache=1&tx_lsprofile_pi1%5Blandschaft%5D=448&tx_lsprofile_pi1%5Baction%5D=show&tx_lsprofile_pi1%5Bcontroller%5D=Landschaft&cHash=fcdd0b7638756c93da3c37d5b408d221 |text=Landschaftssteckbrief 35901 – Werraaue Meiningen-Wartha |wayback=20160814195322}}</ref> un ''Werraaue Meiningen-[[Vacha]]''.<ref>[https://www.thueringen.de/imperia/md/content/tlug/abt3/raum/nat_raum.pdf De Naturrüüm vun Döringen], abrufen am 14. August 2016.</ref> === Stadtrebeed === [[Datei:MGNmarktkirche.ogg|mini|Marktplatz mit Soot]] Vun de 123,03 km² grote Gemeenflach sünd rund 46 % Woold. Bebote Flachen, meist in’t Werradaal op 280–400 m, maakt rund 16 % uut. De Oordsdeel un dat Gewarvrebeed [[Dreißigacker]] un dat Industrierebeed „Rohrer Berg“ liggt op rund 450 m hogen Hoogflachen westlich un ööstlich vun dat Daal. De Karnstadt het en kompakt Stadtbild; de bebote Flach (mit Parkanlagen) bedregt rund 7 km². De Inwahnerdicht liggt bi rund 2800 Inwahners per km². Mit de Gemenen in’t Ümland , [[Untermaßfeld]], [[Obermaßfeld-Grimmenthal]] un [[Ritschenhausen]], billt Meiningen ene [[Agglomeration|Stadtregion]].<ref name="TLUG" /> {{Panorama|Panorama 05 W1.jpg|1200|Panorama vun de Kernstadt – links [[Jerusalem (Meiningen)|Jerusalem]] – midden un rechts dat Zentrum – achter de öösstlichen Stadtdelen un de Drachenberg}} ==== Stadtdelen ==== De Stadt gledert sik in ölv Stadtdelen, daarvun sünd acht [[Öffentliche Verwaltung|administrative]] Stadtdelen: de [[Kernstadt]] (Binnenstadt mit Ooldstadt, Noordstadt, Ooststadt, Süüdstadt, [[Jerusalem (Meiningen)|Jerusalem]], [[Helba (Meiningen)|Helba]] un [[Welkershausen]]) un söven egenstännige Oordsdelen: Dreißigacker, Herpf, Henneberg mit Einödhausen un Unterharles, Stepfershausen mit Träbes, Sülzfeld, Walldorf un Wallbach. Den 31. Dezember 2022 weren in’t Mellregister 26.017 Börgers mit Höövdwahnsitt indregen (Sand 1. Januar 2024). Daarto kemen 1.307 mit Nevenwahnsitt. Dat is tegenöver 2021 en Anstieg vun rund 1 % (HWS) un 4 % (NWS).<ref name="Daten">{{Internetquelle |autor=MgN-Admin |url=https://meiningen.de/rathaus-politik/buergerservice/rathaus-digital/buergerservice |titel=RD Bürgerservice |datum=1970-01-01 |abruf=2026-04-08 |sprache=de-de}}</ref> [[Datei:Stadt Meiningen 2024w.png|mini|Översichtskaart Stadt Meiningen]] {| class="wikitable" style="text-align:right" |- class="hintergrundfarbe6" !Stadtdeel !Höövdwahnsitt !Nevenwahnsitt !Inwahners gesamt !Fläch in km² |- | style=text-align:left | Karnstadt Meiningen | 19.269 | 1.072 | 20.341 | 34,27 |- | style=text-align:left | [[Dreißigacker]] | 1.393 | 75 | 1.468 | 7,11 |- | style=text-align:left | [[Henneberg (Meiningen)|Henneberg]], [[Einödhausen]] un [[Unterharles]] | 581 | 25 | 606 | 13,20 |- | style=text-align:left | [[Herpf]] | 863 | 35 | 898 | 18,08 |- | style=text-align:left | [[Stepfershausen]] un [[Träbes]] | 612 | 27 | 639 | 15,75 |- | style=text-align:left | [[Sülzfeld]] | 840 | ? | 840 | 17,39 |- | style=text-align:left | [[Wallbach (Meiningen)|Wallbach]] | 350 | 7 | 357 | 5,07 |- | style=text-align:left | [[Walldorf (Meiningen)|Walldorf]] | 2.109 | 66 | 2.175 | 12,16 |- class="hintergrundfarbe5" | style=text-align:left | Meiningen (Allens tohoop) | '''26.017''' | '''1.307''' | '''27.324''' | '''123,03''' |- |} <small>Borns: Inwahnermellamt Meiningen 2022; Stadt Meiningen – Jaarsrückblick 2022.</small> === Navergemenen === An dat Stadtrebeed grenzt (vun Noord uut in Wieserricht): de Stadt [[Wasungen]] (11 km), [[Utendorf]] (4,5 km), [[Kühndorf]] (6,5 km), [[Rohr (Thüringen)|Rohr]] (6 km), [[Ellingshausen]] (4,5 km), [[Obermaßfeld-Grimmenthal]] (4,5 km), [[Untermaßfeld]] (4 km), [[Grabfeld (Gemeinde)|Grabfeld]] (OT [[Jüchsen]], 11,5 km), Stadt [[Mellrichstadt]] (Bayern, 17,3 km), [[Rhönblick]] (10 km), [[Unterkatz]]/[[Wahns]] (12/11 km), [[Rippershausen]] (6 km) un [[Mehmels]] (9 km). De Afstänn sünd in Luftlien vun’n Markt meten.<ref>Meten mit Geoproxy Döringen.</ref> === Klima === Dat Werradaal, in dat Meiningen liggt, liggt schuult vun den Bargkeden Rhön un Döringer Woold ümto, wat för en mild Klima sorgt.<ref>Flächennutzungsplan Meiningen, Kapitel 2.4.2, 2005.</ref> [[Datei:Wetterwarte Meiningen.jpg|mini|Wedderstatschoon in Dreißigacker]] In de Karnstadt givt dat kene offitschelle Wedderstatschoon, man in Dreißigacker (OP 450 m) steit ene Statschoon vun den [[Düütschen Wedderdeenst]]. Dör den Höögdverscheel sünd de Temperaturen in de Stadt rund 1,5 °C höger. De Jaarsmiddeltemperatuur (1991–2020) liggt bi 8,31 °C (Stadt: ca. 9,8 °C).<ref name="Wetter">DWD – Wetterdaten 1991–2020.</ref> Hööchste Temperatuur: 36,3 °C (25. Juli 2019), leegste: −18,5 °C (12. Februar 2012).<ref name="Wetter" /> De dörsnidliche [[Nedderslag]] liggt bi 648 mm, also ünner den düütschen Dörsnid vun 791 mm.<ref name="WetterD">DWD – Daten för Düütschland.</ref> De jährliche Sünnschienduur bedreggt 1571 Stunnen.<ref name="Wetter" /> De Luftqualitat is wegen de wenige Industrie un moderne [[Energie]]n good. == Geschicht == Eerste Sporen hebt Archäologen 2015 in de Ooldstadt bi’n Töpfemarkt funnen.<ref>{{Internetquelle |url=https://www.archaeologie-online.de/nachrichten/ausgrabungen-am-schwabenbergtoepfemarkt-in-meiningen-2882/ |titel=Ausgrabungen am Schwabenberg/Töpfemarkt in Meiningen |datum=2015-07-24 |abruf=2026-04-08 |sprache=de}}</ref> Se hebbt Rester uut de late [[Neesteentied]] funnen, daarmang Postengroven, Keramik un Steenwarktügen vun de [[Snoorkeramiker|Snoorkeramikers]] (2800–2200 v. Chr.).<ref>Mathias Seidel, Thüringisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie: Der Töpfemarkt – Attraktiv seit der Jungsteinzeit. Amtsblatt der Stadt Meiningen, Ausgabe 8/2017.</ref> Ook Rester vun [[Kelten]] uut de [[Hallstatttied]] (800–450 v. Chr.) sünd sied dat 19. Jaarhunnerd op dat Gelänn vun de Engelsche Gaarn bekannt.<ref>Staatliche Museen Meiningen/Bernd W. Bahn: Südthüringer Forschungen, Heft 17, Abschnitt: Meiningen vor der ersten urkundlichen Erwähnung, 1982.</ref> Meiningen wurr as fränksch Königsgood grünnt un weer Sitz vun een [[Teihnte|Teinte]] un vun de Mark „Meiningermarca“ in’n Gau Grabfeld-Orientalis in dat [[Hartogdoom Franken]]. De Laag an enen Övergang vun de Werra wo sik verscheden Hannelsweeg krüüt maakt vermoden un der germaansche Naam, dat de Oord al in’t 7. Jaarhunnerd vun fränksche Siedelers grünnt worrn is. === Eerstnöömen bet 1680 === De eerste urkundliche Nöömung is ut dat Johr 982, as Kaiser [[Otto II. (HRR)|Otto II.]] dat Königsgood an de Kark in [[Aschaffenburg]] övergeev. Um 1000 wurr de [[Stadtkirche (Meiningen)|Stadtkark St. Marien]] baut. 1008 keem Meiningen to dat [[Bistum Würzburg]] un bleev dor över 500 Johr. 1153 kreeg de Stadt eerste Rechte, 1230 wurr se as Stadt nöömt. 1344 kregen de Börgers de sülven Rechte as in [[Schweinfurt]]. De Stadt weer Deel vun den Fränkschen Städtebund un later vun dat [[Fränkischer Reichskreis|Fränksche Riekkries]]. 1542 keem Meiningen to de [[Grafen von Henneberg]], 1583 to dat [[Herzogtum Sachsen]]. In’t 16. un frühe 17. Johrhunnerd bloihte de Stadt dör Textilhandwark, wat dör den Dörtigjährigen Krieg abrupt en Enn keem. 1660 keem Meiningen to [[Sachsen-Altenburg]] un 1672 to [[Sachsen-Gotha]]. === 1680 bet 1918 === 1680 gründte [[Bernhard I. (Sachsen-Meiningen)|Bernhard I.]] dat [[Herzogtum Sachsen-Meiningen]] un maakte Meiningen to Residenzstadt. Dat [[Schloss Elisabethenburg]] wurr baut, un 1690 ontstunn de [[Meininger Hofkapelle]]. In 1813 lagerte en groot russisch Heer bi Meiningen. 1831 wurr dat Hoftheater opmaakt. Mit de [[Bahnstrecke Eisenach–Lichtenfels|Werrabahn]] kreeg de Stadt 1858 en Bahnanschluss. Unner [[Georg II. (Sachsen-Meiningen)|Georg II.]] wurr dat Theaterwesen reformeert un europaweit bekannt. En groot Stadtbrand 1874 zerstöörte vele Deele vun de Innenstadt, de denn in klassizistischen Stil wedderopbaut wurr. 1880 keem [[Hans von Bülow]] as Dirigent na Meiningen. 1914 wurr dat spätere [[Dampflokwerk Meiningen]] gründt. === Weimarer Republik un NS-Tied === Na 1918 wurr Meiningen Hauptstad vun den [[Freistaat Sachsen-Meiningen]] un keem 1920 to [[Döringen]]. In de NS-Tied wurren Kasernen baut, un de [[Synagoge Meiningen]] wurr 1938 zerstöört. 1945 wurr de Stadt bi en sworen Luftangreep schwer beschadigt. Kort dorop keem se ünner amerikanische un denn sowjetische Besetten. === DDR-Tied === Vun 1952 bet 1990 weer Meiningen Deel vun den Bezirk Suhl. En niegen Stadtdeel „Jerusalem“ ontstunn dör Industrieansiedeln. 1989 weer de Stadt en wichtig Ort vun de politische Wende. === Na de Weddervereenen === 1990 keem Meiningen wedder to den Freestaat Döringen. 1994 wurr se Kreisstadt vun dat Landkreis Schmalkalden-Meiningen. Mit de [[Bundesautobahn 71|A71]] kreeg de Stadt 2003 en Autobahnanschluss. In de letzten Johrn wurren meerdere Dörpen in de Stadt ingliedert. 2023 verleggte [[Frank-Walter Steinmeier]] sienen Amtssitt för kort na Meiningen. === Religionen === ==== Konfessionsstatistik ==== 2011 weren 22,4 % evangelisch, 5,0 % katholsch un 72,6 % ahn Konfession. 2020 lag dat bi 21,4 % evangelisch, 4,3 % katholsch un 74,3 % anners oder ahn. ==== Karkgemeenen ==== '''Evangelisch''' Dör de Reformation wurr Meiningen 1544 evangelisch. De wichtigste Kark is de [[Stadtkirche (Meiningen)|Stadtkark Unserer lieben Frauen]]. Hüt is de Stadt Sitz vun en Kirchenkries. '''Katholsch''' Na lange Tied in Diaspora ontstunn in’t 19. Johrhunnerd wedder en katholsch Gemeen. Hüt höört se to dat [[Bistum Erfurt]]. '''Neuapostolsch''' De neuapostolsche Gemeen hett en egen Kark un rund 300 Glövigen. '''Jüdisch''' En jüdische Gemeen bestunn bet 1938. De [[Synagoge Meiningen]] wurr in de Pogromnacht zerstöört. === Ingemeendungen === Ingliedert wurren Helba (1923), Welkershausen (1936), Dreißigacker (1990), Herpf (2010) un meerdere weitere Oortschaften 2019–2024. == Politik == Meiningen is en [[Kreisstadt]] in [[Döringen]] mit en Inzugsrebeed vun rund 123.000 Inwahners as Kreisstadt, etwa 60.000 in’t Middelrebeed un rund 44.500 in’t Grundversorgungsrebeed.<ref name="TL2">{{Internetquelle |url=https://parldok.thueringer-landtag.de/ParlDok/dokument/99202/gesetz_und_verordnungsblatt_nr_12_2024.pdf |titel=Gesetz- un Verordnungsblatt för den Freestaat Thüringen Nr. 12/2024, Tabelle 3a |hrsg=Döringer Landdag |format=PDF |abruf=2025-03-29}}</ref> [[Datei:Erfüllende Gemeinde Meiningen 2019.PNG|mini|Erfüllende Gemeen Meiningen]] In de [[Raumordnung]] höört de Stadt funktionsteilig to dat [[Oberzentrum Südthüringen]].<ref name="TL" /> To de överregionalen Funkschonen höört dat [[Justizzentrum Meiningen]] mit meerdere Gerichten un de Staatsanwaltschop, dat [[Staatsarchiv Meiningen]], dat [[Staatstheater Meiningen]], de [[Meininger Hofkapelle]] sowie de [[Thüringer Fachhochschule för öffentliche Verwaltens]] un dat [[Bildungszentrum vun de Thüringer Polizei]]. Disse Inrichtens sünd deels för ganz Döringen, deels för de Regioon Südwestdöringen zustännig. In Kultuur un Gesunheitspfleeg hebbt de [[Meininger Museen]] un dat [[Helios Klinikum Meiningen]] ok överregionale Bedüüden. Doröver rut gifft dat en Afdeelen Soziales vun dat [[Thüringer Landesverwaltungsamt]], en [[Flurbereinigung|Flurneuordnungsamt]] un dat [[Dekanat Meiningen]] in’t [[Römisch-katholische Kark|römisch-katholische]] [[Bistum Erfurt]]. === Erfüllende Gemeen Meiningen === De Stadt övernimmt as [[Verwaltungsgemeinschaft un erfüllende Gemeen (Thüringen)|erfüllende Gemeen]] de Verwaltensarbeid för de selbststännigen Naaberdörpen [[Rippershausen]] un [[Untermaßfeld]]. De Stadtverwalten is dormit för insgesamt 28.092 Inwahners zustännig (Stand 31. Dezember 2022). {| class="wikitable" style="text-align:left" |- class="hintergrundfarbe6" !Gemeen !Inwahners !Fläch in km² |- | Meiningen Stadt | style=text-align:right | 26.017 | style=text-align:center | 123,03 |- | Rippershausen | style=text-align:right | 801 | style=text-align:center | 11,50 |- | Untermaßfeld | style=text-align:right | 1.274 | style=text-align:center | 10,79 |- class="hintergrundfarbe5" | Erfüllende Gemeen Meiningen | style=text-align:right | 28.092 | style=text-align:center | 145,32 |- |} === Stadtrat === De Stadtrat hett 30 Sitzen. Dorto kümmt de [[Bürgermeister]], de dat Amt vun [[Fabian Giesder]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) innehett. De Kommunalwahlen vun 1999, 2004, 2009, 2014 un 2019 leverten disse Resultaten (Sitzverdeelung 2019 '''fett'''): {| class="wikitable" style="text-align:center;" |- class="hintergrundfarbe6" | colspan="2" | Parteien un Wählergruppen | % 1999 || Sitze 1999 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2004 || Sitze 2004 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2009 || Sitze 2009 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2014 || Sitze 2014 || rowspan="14" bgcolor="#ddd"| | % 2019 || '''Sitze 2019''' |- | style="text-align:left" | SPD | style="text-align:left" | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]] | 14,9 | 5 | 10,8 | 3 | 15,7 | 5 | 26,5 | 10 | 33,6 | '''10''' |- | style="text-align:left" | CDU | style="text-align:left" | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands]] | 22,2 | 7 | 23,6 | 7 | 19,9 | 6 | 23,7 | 7 | 16,6 | '''5''' |- | style="text-align:left" | Linke | style="text-align:left" | [[Die Linke]] | 21,4 | 7 | 28,7 | 9 | 23,3 | 7 | 16,8 | 5 | 8,3 | '''2''' |- | style="text-align:left" | Pro Meiningen | style="text-align:left" | Freie Wähler | 37,0 | 11 | 29,1 | 9 | 23,8 | 7 | 15,7 | 4 | 12,1 | '''4''' |- | style="text-align:left" | Gröne | style="text-align:left" | [[Bündnis 90/Die Grünen]] | 4,5 | 0 | 7,8 | 2 | 9,8 | 3 | 7,9 | 2 | 8,7 | '''3''' |- | style="text-align:left" | AfD | style="text-align:left" | [[Alternative för Düütschland]] | – | – | – | – | – | – | – | – | 12,5 | '''4''' |- | style="text-align:left" | FDP | style="text-align:left" | [[Freie Demokratische Partei]] | – | – | – | – | 5,1 | 1 | 1,2 | 0 | 2,0 | '''1''' |- class="hintergrundfarbe5" | colspan="2" style="text-align:left" | Gesamt | 100 | 30 | 100 | 30 | 99,8 | 31 | 100 | 29 | 100 | '''30''' |} De [[Kommunalwahlen in Thüringen 2024|Kommunalwahl 2024]] brocht disse Resultaten: {| class="wikitable" style="text-align:center;" |- style="background:#FFEEAA" !Partei !Stimmenandeel !Sitze |- | SPD | 34,1 % | 10 |- | AfD | 26,1 % | 8 |- | CDU | 15,1 % | 5 |- | Linke | 6,1 % | 2 |- | Gröne | 5,0 % | 1 |- | Pro Meiningen | 8,9 % | 3 |- | Frauen/WG SH | 2,2 % | 1 |} Wahlbeteiligung: 59,8 %. === Bürgermeister === [[Bürgermeister]] weren 1990–1992 [[Horst Strohbusch]] un 1992–2012 Reinhard Kupietz. Siet 2012 is [[Fabian Giesder]] (SPD) in’t Amt un wurr 2018 un 2024 wedderwählt. === Wapen un Flagge === Dat Wapen wiest en sülvern Stadtmuur mit fief Törns; in dat apen Tor steiht en swarte Henn op en grönen Barg. De Flagge is gröön-witt mit dat Wapen in de Midd. === Städtepartnerschappen === * [[Neu-Ulm]] (Bayern) * [[Obertshausen]] (Hessen) * [[Bussy-Saint-Georges]] (Frankriek) * [[Meiningen (Vorarlberg)|Meiningen]] (Österreich) Freendschopliche Betrecken gifft dat to [[Adelaide]] in Australien, na de Königin [[Adelheid von Sachsen-Meiningen (1792–1849)|Adelheid]] benömt. == Kultuur == Meiningen hett besünners as fröhere, langjährege Residenzstadt un dör kunstsinnige Hartogen en umfangrieke un veelsoortige Kultuurlandschap. In’t 19. Jaarhunnerd schreven dat Hoftheater un de Hofkapelle Theater- un Musikgeschicht. To’n Bewahren vun dat kulturelle Arv dragen ünner annern de „[[Kulturstiftung Meiningen|Kulturstiftung Meiningen-Eisenach]]“, de „Meininger Theaterstiftung“ un de „Stiftung Meininger Baudenkmäler“ bi. För den Schutz vun de Kultuurgöder wurr 2019 de „Meininger Notfallverbund“ gründt, de ok een vun veer Notfallverbundzentren in Döringen is.<ref>[https://www.thueringen.de/th1/staatsarchive/standorte/meiningen/aktuelles/index.aspx Staatsarchiv Meiningen] Notfallverbund Meiningen.</ref> === Theater === ==== Staatstheater Meiningen ==== {{Hauptartikel|Staatstheater Meiningen}} Dat Staatstheater Meiningen is en Veer-Sparten-Theater un warrt vun Stadt, Landkreis un Land Döringen dragen. Dat Theater, 1831 gründt, biedt Musiktheater, Speel, Ballett, Puppentheater un Konzerten mit de [[Meininger Hofkapelle]]. Siet 2021 is [[Jens Neundorff von Enzberg]] Intendant. Besünner bedüütsam wurr dat Huus in’t Enn vun’t 19. Jaarhunnerd, as dat Ensemble „[[Meininger]]“ ünner [[Georg II. (Sachsen-Meiningen)|Georg II.]] en führende Rull bi de Entwickeln vun dat moderne Regietheater spelde. ==== Meininger Puppentheater ==== {{Hauptartikel|Meininger Puppentheater}} Dat Puppentheater wurr 1986 gründt un is siet 2021 Deel vun dat „Junges Staatstheater“. To’t Repertoire höört Stücken för all Ollerstufen, dorünner [[Der standhafte Zinnsoldat]] un [[Kondom des Grauens]]. Dat Ensemble hett weltwied Gastspelen maakt. ==== Bürgerbühne Meiningen ==== De Bürgerbühne gifft siet 2014 un maakt dat Lüüd ut Stadt un Region mööglich, sülvst op de Bühn to stahn. Jedes Johr warrt meerdere Inszenierungen opführt. ==== Kinder- un Jugendtheater Tohuwabohu ==== Dat Theater „Tohuwabohu“ gifft siet 1993 un geiht op en Jugendtheatergruppe ut de 1970er Johren torügg. Dat speelt an Scholen, Jugendzentren un annere Bühn. ==== Kulturbühne Meiningen ==== De Kulturbühne (siet 2020) is en Vereen för Theater, Konzerten, Lesungen un Tanzveranstaltungen. ==== SAT-Förderverein ==== De SAT-Förderverein organiseert Open-Air-Theaterstücken mit historischem Achtergrund an verschedene Spelsteden as de [[Burgruine Henneberg|Henneburg]] un dat [[Schloss Elisabethenburg]]. ==== Filmtheater ==== Dat eerste Kino („Metropoltheater“) wurr 1910 opmaakt. Hüt sünd de „Casino-Lichtspiele“ as modernes Multiplex-Kino mit meerdere Sälen in Bedriev. === Musik === ==== Meininger Hofkapelle ==== {{Hauptartikel|Meininger Hofkapelle}} De „Meininger Hofkapelle“ is een vun de öllsten Orchester in Europa. Se wurr 1690 vun [[Bernhard I. (Sachsen-Meiningen)|Bernhard I.]] gründt. Bekannte Dirigenten weren ünner annern [[Hans von Bülow]], [[Richard Strauss]] un [[Max Reger]]. Siet 2023 is [[Killian Farrell]] Generalmusikdirektor. ==== Musikscholen ==== Bekannt is dat [[Max-Reger-Konservatorium Meiningen]]. Dorto kümmt private Musikscholen as „Kling-Klang“ un „Musik College Holger Dreßler“. ==== Orchester ==== Naast de Hofkapelle gifft dat mehrere Orchester, dorünner dat „Stadtblasorchester“, dat „MRK-Sinfonieorchester“ un annere Ensembles. ==== Chöre ==== In Meiningen gifft dat vele Chöre, dorünner de Kantorei, Kinderchöre, Gospelchöre un de Theaterchor. === Museen === ==== Meininger Museen ==== De „[[Meininger Museen]]“ ünner dat Dack vun de [[Kulturstiftung Meiningen]] umfaten [[Schloss Elisabethenburg]], dat Theatermuseum un dat Baumbachhuus. Dat Slott wiest Sammlungen to Kunst, Musik- un Theatergeschicht. In’t Baumbachhuus geiht dat üm den Dichter [[Rudolf Baumbach]] sowie [[Friedrich Schiller]] un [[Jean Paul]]. ==== Deutsches Theatermuseum Meiningen ==== Bet 2029 entsteiht dat [[Deutsches Theatermuseum Meiningen]], dat en grote Dauerausstellung to 500 Johr Theatergeschicht bieden sall. ==== Weitere Museen ==== Dat [[Meininger Zweirad Museum]] wiest DDR-Fahrzeugen. De [[Dampflok Erlebniswelt Meiningen]] is en modernes Technikmuseum. Dat [[Dampflokwerk Meiningen]] biedt Führungen. === Galerien === De „Städtische Galerie ada“ wiest moderne Kunst. Dorto gifft dat weitere Galerien in’t Slott, in’t Justizzentrum un in’t Klinikum. === Bibliotheken un Archive === De Stadt- un Kreisbibliothek „Anna Seghers“ liggt in’t Stadtzentrum. Dorto gifft dat dat [[Stadtarchiv Meiningen]] un dat [[Thüringisches Staatsarchiv Meiningen]]. === Tourismus === De Kultuur- un Städtetourismus speelt en grote Rull. Besöker kamen för Museen, Theater un Veranstaltungen as de „Meininger Dampfloktage“. För Aktivurlauber gifft dat Radwegen as [[Werratalradweg]] un Wanderwegen as de „Milseburgweg“. Ok Camping un Waterwandern op de Werra sünd mööglich. === Sport === Meiningen wurr 2012 as „Deutschlands aktivste Stadt“ utdrückt. De Stadt is ok Etappenort vun de [[Deutschland Tour 2022]] wesen. ==== Sportvereene ==== De gröttste Vereen is de TSV Meiningen mit verschedene Sportarten. Dorto kümmt de PSV Meiningen un de Sektion vun den [[Deutscher Alpenverein]]. == Sehenswürdigkeiten == === Bauwarken === → ''Siehe ok: [[Liste der Kulturdenkmale in Meiningen]]'' ==== Slösser, Burgen, Villen ==== [[Schloss Elisabethenburg]]: Een vun de gröttsten Bauwarken vun de Stadt is disse barocke Dreiflügelanlage (1682–1692), de bet 1918 Residenz vun de Hartogen vun [[Sachsen-Meiningen]] weer. Hüt sünd hier de Museen, de Slottkark un Archiven ünnerbröcht. [[Schloss Landsberg (Meiningen)|Schloss Landsberg]]: Dat neugotische Slott wurr 1836–1840 as Lustslott baut. Hüt is dat en Hotel un Restaurant. In [[Henneberg (Meiningen)|Henneberg]] liggt de [[Burg Henneberg]], de Stammsitt vun de Grafen vun Henneberg. In [[Sülzfeld]] liggt dat Gut [[Gut Amalienruh|Amalienruh]], en fröher Sommersitt. To de Paläste höört dat [[Großes Palais (Meiningen)|Groote Palais]], dat [[Kleines Palais (Meiningen)|Lütte Palais]] un de [[Struppsche Villa]]. ==== Sakraalbauten ==== De [[Stadtkirche (Meiningen)|Stadtkark „Unserer lieben Frauen“]] geiht torügg bet üm 1000 un wurr över de Johrhunnerte utbaut. De moderne [[Katholische Kirche (Meiningen)|katholsche Kark „Unsere Liebe Frau“]] ontstunn 1967–1972. De barocke [[Schlosskirche (Meiningen)|Slottkark]] (1692) in’t Slott warrt hüt as Konzertsaal brukt. Weitere Karken gifft dat in Helba, Welkershausen, Herpf, [[Kirche Dreißigacker|Dreißigacker]], Walldorf un Sülzfeld. ==== Profaanbauten ==== Dat „Groote Huus“ vun dat [[Staatstheater Meiningen]] wurr 1909 baut. Dat [[Hotel Sächsischer Hof]] (1802) is en bekanntes historisches Hotel. In de Leipziger Straat stahn meerdere Bankbauten as de [[Deutsche Hypothekenbank Meiningen]]. Moderne Bauwarken sünd dat [[Justizzentrum Meiningen]], de [[Multihalle Meiningen]] un dat Freizeitzentrum „Rohrer Stirn“. ==== Fachwark- un Börgerhüüser ==== → ''Siehe ok: [[Fachwerkhäuser in Meiningen]]'' In de Innenstadt sünd noch vele historische Fachwarkhüüser, dorünner dat [[Büchnersches Hinterhaus]] (1596) un dat „Hartungsche Huus“. Ok steenene Börgerhüüser as dat [[Steinernes Haus (Meiningen)|Steinerne Huus]] sünd erholen bleven. ==== Denkmäler ==== In den [[Englischer Garten (Meiningen)|Englischen Goorn]] steiht dat Brahms-Denkmal (1899), dat eerste in Düütschland. Ok Denkmäler för [[Jean Paul]] un [[Max Reger]] sünd dor to finnen. Weitere Denkmäler gifft dat för [[Hans von Bülow]] un [[R == Wirtschaft un Infrastruktur == Meiningen is en traditschoneller Verwaltens- un Kultuurstandort un hett dor vele Arbeidsplätz. Ok stark vörhannen sünd medizinsche Inrichtens, Handwarksbetrieben un mittelstännische Unnernehmen in’n [[Maschinenbau]] un in de [[Hightech]]-Branche. De Industrie is dagegen weniger stark vertreden. In de 1980er-Johr harr de Stadt mit rund 20.000 de meeste Arbeidsplätz, wovun vele na 1990 dör Betriebstoosmaken un Afslaan vun Arbeid verluren gungen. '''Arbeidsplätz''' Im Juni 2025 harr Meiningen 14.899 Arbeidsplätz för sozialversicherte un geringfügig Beschäftigte, dorvun 2878 in’t produzierende Gewerbe. För sozialversicherte Beschäftigte güngen 12.880 Plätz, de vun 7519 Inpendlers un 5361 Inwahners besett weren. Tohoop kamen 2019 Plätz för geringfügige Beschäftigte. Vun de 9969 sozialversicherten Inwahners weren 4619 Utpendlers. De Arbeitsplatzdichte liggt bi 851. Meiningen hett üm 740 Betrieben un is de wichtigste Arbeidsmarkt in’n Landkreis. De gröttste Arbeidgever is dat [[Helios Klinikum Meiningen]] mit üm 1200 Beschäftigte, dorachter dat Landratsamt. De Stadt hett mehrere grötere Gewerbegebieten, dorünner dat „Gewerbegebiet Dreißigacker“, dat „Industriegebiet Rohrer Barg“ un den „Industriepark an de B19“. '''Handel''' Im Einzelhandel hett Meiningen en hohe Zentralität un Anziehungskraft för dat Umland. Rund 55 % vun de Geschäften sünd in de historische Ooldstadt. === Bedeutsame Unnernehmen === '''Hightech''' Meiningen is en Zentrum för [[Mikroelektronik]] un [[Informationstechnologie]]. Dat wichtigste Unnernehmen is [[ADVA Optical Networking|Adtran]], dat weltwiet arbeidt un hier Entwicklung un Produktion hett. Weetere Firmen sünd ''ABS electronic GmbH'' un ''Nanoplus GmbH'', de Laser för Messen un Telekommunikatschoon herstellt. Mehrere Betrieben sünd tosamen in’n „Fiber Optical Valley“. '''Metallverarbeitung un Maschinenbau''' Dat bekanntste Unnernehmen is dat [[Dampflokwerk Meiningen]] vun de [[Deutsche Bahn]]. Hier warrt Dampflokomotiven un annere Schienenfahrzeugen instand sett. De [[Winkhaus (Unternehmen)|August Winkhaus SE]] produziert Beschläge un Sekerheitstechnik. Ok wichtig sünd [[MIWE|MIWE Michael Wenz GmbH]], ''Lemuth GmbH'', ''PTM Meiningen'' un ''Weisskopf-Werkzeuge GmbH''. In’n Werk vun [[Purmo]] warrt Heizkörper maakt. Im Industriegebiet Rohrer Barg sünd ok Firmen as ''MZA Meyer-Zweiradtechnik GmbH'', de Ersatzdelen för [[Simson (Unternehmen)|Simson]] produziert. '''Lebensmiddelen''' Dat [[Backhaus Nahrstedt]] is de gröttste Handwarksbetrieb in de Region. De ''Meininger Wurstspezialitäten GmbH'' stellt Wurstwaren her, de ok överregional verköfft warrt. Ok gifft dat de Marke „Meininger Bier“. '''Kultuur un Dienstleistung''' Dat [[Staatstheater Meiningen]] is en groot Arbeidgever. De [[Rhön-Rennsteig-Sparkasse]] is dat wichtigste Kreditinstituut. De [[Stadtwerke Meiningen]] versorgt de Stadt mit Energie un betreibt ok Freizeitanlagen. De [[Süd-Thüringen-Bahn]] bedrievt mehrere Bahnlinien, un de [[Meininger Busbetrieb]] is för den Nahverkehr tostännig. ==== Industriebauwarken ==== * De Kamin vun dat fröhere Heizkraftwark (103 m hoog) warrt hüt as Funkturm brukt. * De Hallen == Persöönlichkeiden == [[Datei:Georg II. Sachsen-Meiningen.jpg|mini|hochkant|Hartog Georg II.]] De bekanntste Persöönlichkeid vun de Stadt Meiningen is de Hartog [[Georg II. (Sassen-Meiningen)|Georg II.]] He weer een kunstsinnigen Monarch, de de Kunst in de Stadt stark föddert hett un sik vör allen den [[Theater]] un siene [[Hofkapelle (Orchester)|Hofkapelle]] towennt het. Mit sien Theaterreform, de bet vundaag op de Bühn un in’n Film nawarkt, maak he siene Residenz in Europa bekannt un lee de Grundlaag för den Rool vun Meiningen as Kunst- un Kultuurstadt. Georg II. maak sik ook as liberaal Staatsböverstrn un Reformer in de Landspolitik enen Naam. === Söhn un Döchter vun de Stadt Meiningen (Uutwahl) === * [[Adelheid von Sassen-Meiningen (1792–1849)|Adelheid von Sassen-Meiningen]] (1792–1849), breitsche Königin. * [[Moritz Heinrich Romberg]] (1795–1873), Neuroloog. * [[August Schleicher]] (1821–1868), Spraakwetenschopper. * [[Bernhard III. (Sassen-Meiningen)|Bernhard III.]] (1851–1928), Hartog un Militär. * [[Eugen Nesper (Inschenör)|Eugen Nesper]] (1879–1961), Inschenör un Pioneer vun de Hoogfrequenztechnik. * [[Peretz Bernstein]] (1890–1971), israeelschen Politiker. * [[Fritz Diez]] (1901–1979), Schauspeler un Speelbaas. * [[Theodor Oberländer]] (1905–1998), Politiker. * [[Werner Hofmann (Sozioloog)|Werner Hofmann]] (1922–1969), Sozioloog un Volksweert. * [[Fritz Schulz-Reichel]] (1912–1990), Musiker („Schräger Otto“). * [[Matthias Brenner]] (* 1957), Schauspeler un Speelbaas. * [[Sibylle Thiele]] (* 1965), Lichtathletin. * [[Christian Bach (Radsportler)|Christian Bach]] (* 1979), Bahnradfahrer. * [[Ivonne Hartmann]] (* 1981), Footballspelersche. === Personen, de in Meiningen togang werden (Uutwahl) === * [[Johann Wolfgang von Goethe]] (1749–1832), Dichter, regelmatig to Gast in Meiningen. * [[Friedrich Schiller]] (1759–1805), Dichter, enge Verbinnen mit de Stadt. * [[Jean Paul]] (1763–1825), Schriever, leev hier un schreev den „Titan“. * [[Johann Ludwig Bach]] (1677–1731), Komponist un Musiker. * [[Ludwig Bechstein]] (1801–1860), Schriever un Määrkensammler. * [[Hans von Bülow]] (1830–1894), Dirigent un Hofkapellmeister. * [[Johannes Brahms]] (1833–1897), Komponist, arbeid eng mit de Hofkapelle tohoop. * [[Ludwig Chronegk]] (1837–1891), Regisseur un Theaterleider. * [[Richard Strauss]] (1864–1949), Dirigent un Komponist. * [[Max Reger]] (1873–1916), Komponist un Hofkapellmeister. * [[Albert Bassermann]] (1867–1952), Schauspeler. * [[Josef Kainz]] (1858–1910), Schauspeler. * [[Gorch Fock]] (1880–1916), Schriever, weer hier as Kantorist * [[Elisabeth Schumacher]] (1904–1942), Wedderstandskämperin. * [[Elisabeth Grümmer]] (1911–1986), Opernsängerin. * [[Fritz Bennewitz]] (1926–1995), Theaterregisseur un Intendant. * [[Ansgar Haag]] (* 1955), Intendant. * [[Kirill Garrijewitsch Petrenko]] (* 1972), Dirigent. * [[Elīna Garanča]] (* 1976), Opernsängerin. * [[Jörg Hartmann (Schauspeler)|Jörg Hartmann]] (* 1969), Schauspeler. == Annerwat == === Mundaard === Meiningen weer as der Stadt grünnt wurr in’t Karnrebeed vun dat [[Franksch Riek|Frankenriek]] un höört sieddem to den noordwestlichen Deel vun den [[Oostfränksch|Oostfränkschen Spraakruum]], de wedder to den [[Böverdüütsche Dialekten|böverdüütschen Spraakruum]] tohöört. Hier warrt [[Hennebergisch]] snackt. Dat „Mäninger Platt“, een stadtegenen Dialekt, warrt vundaag meist bloots noch vun öllere Lüüd bruukt. === Ökelnaams === En olen Ökelnaam is sied dat Middelöller ''Meinunga Porta Franconia''. As nöördlichste Stadt vun dat [[Hoogstift Wörzborg]] gull Meiningen as „Port“ vun [[Franken (Region)|Franken]]. Sied de fröhe Neetied warrt de Stadt ook ''Harfenstadt'' nöömt, ümdat de [[Grundteken]] vun de Ooldstadt an ene [[Harp]] denken maakt. In’t 19. Jaarhunnerd keem de Ökelnaam ''Kloßheim an de Soße'' op. Mit „Soße“ is de [[Werra]] meent. Na ene Saag kreeg de Stadt dat Rezept vun de [[Döringer Klöten]] vun [[Fro Holle]] as se in de Weertschop „Schlundhaus“ den suren Meininger Wien kosten dee un alle Wienranken vertreten leer. Dat de Meininger kenen Hunger lieden mööt, övergeev se den Börgermeester dat Rezept mit der Wöör: „Hüt’ es!“ So kemen der Klöten to den Meininger Naam „Hütes“. De Dichter Rudolf Baumbach schreev later daarto „Das Lied der Hütes“. Üm 1900 warrt Meiningen ok ''Bankenstadt'', ''Garnisonsstadt'' un ''Eisenbahnerstadt'' nöömt. De bekanntste Ökelnaam is ''Theaterstadt'', wegen de lange Traditschoon vun dat Meininger Theater. Sied de [[Wenn (DDR)|Wenn]] warrt de Stadt ook ''Kunst- un Kultuurstadt'' nöömt. Den 9. Mai 2000 kreeg Meiningen den Titel ''Q-City'' vun [[Quarks & Co]] mit [[Ranga Yogeshwar]] un de [[Universität Kaiserslautern]]. Sied 2007 is Meiningen de eerste ''[[Mitteldeutscher Rundfunk|MDR]]-Sängerstadt''. 2012 wurr Meiningen bi [[Mission Olympic]] as „Deutschlands aktivste Stadt“ uuttekent. === Zitaten un Spröök === Merere Persönlichkeiten hebbt sik över Meiningen uuttlaten. [[Johann Sebastian Güth]] (1672): „Es ist die Stadt gelegen in einem schönen lustigen Wiesengrund … Sie ist erbaut in Form einer Harpfen.“ [[Jean Paul]] (,üm 1803): „In Meiningen hatte sie es besser. Wahre Kultur gibt es noch unendlich selten in Deutschland.“ [[Georg Brückner]] (1853): „Die Grundzüge der Meininger sind ursprünglich Gutmütigkeit …“ [[Richard Wagner]] (1877): „Es gibt viele Meinungen, aber nur ein Meiningen.“ Op Mäninger Platt seggt een: „Die Mäninger gehn berwess üwern Märt un ferze, daß die Stäh querze.“ === Meininger Hymne === De [[Meininger Hymne]] wurr vun [[Ludwig Bechstein]] dicht. === Na Meiningen benöömt === In vele Städer gifft dat Straten un Plätz, de na Meiningen benömt sünd. 1915 kreeg en Frachtschipp vun de [[Norddeutscher Lloyd]] den Naam „Meiningen“. En groot [[Segelflugzeug]] (1929/30) weer ok „Meiningen“ nöömt. De „[[Schneepflug Bauart Meiningen]]“ un Dampfspeicherloks dragen den Naam vun de Stadt. 2005 kreeg en [[ICE 2]]-Tog den Naam „Meiningen“, un ok mehrere Togen vun de [[Süd-Thüringen-Bahn]]. == Literatur == * Staatliche Museen Meiningen (Hrsg.): ''Südthüringer Forschungen – Beiträge zur Meininger Stadtgeschichte.'' Heft 17, 1982. * Ingrid Reißland: ''Denkmale der Innenstadt.'' Kulturbund der DDR, 1982. * Reißland/Heinritz: ''Meininger Ansichten.'' Staatliche Museen Meiningen, 1982. * Stadtverwaltung Meiningen (Hrsg.): ''Meiningen – In der Porta Franconia.'' Geiselmann Druck, Leipheim 1990. * Peter Schmidt-Raßmann: ''Meiningen – wie es früher war.'' Wartberg-Verlag, Gudensberg-Gleichen 1992, ISBN 3-925277-82-X. * Ramona Schäfer: ''Erinnerungen an Meiningen.'' Sutton Verlag, Erfurt 1999, ISBN 3-89702-101-3. * Wilhelm Pocher: ''Weiße Fahnen über Meiningen.'' Stadtarchiv Meiningen 2000. * Kuratorium Meiningen (Hrsg.): ''Lexikon zur Stadtgeschichte Meiningen.'' Bielsteinverlag, Meiningen 2008, ISBN 978-3-9809504-4-2. * Hennebergischer Verein für Altertumsforschung, Hrsg.: ''Chronik der Stadt Meiningen von 1667–1834''. ** Teil I, Meiningen 1834 ([https://books.google.de/books?id=_ds_AQAAIAAJ&printsec=frontcover Digitalisat]) == Weblenken == {{Commonscat}} * [https://www.meiningen.de/ Websteed vun de Stadt Meiningen] == Nawiesen == <references responsive />{{Normdaten|TYP=g|GND=4038453-6|LCCN=n81073907|VIAF=151280285}} [[Kategorie:Döringen]] dsalsy94majonn8g37hne99lhfusttg Bruker Diskuschoon:Baecker68 3 196815 1062143 2026-04-08T11:29:30Z Moin! 1113 Willkamen op de plattdüütsche Wikipedia 1062143 wikitext text/x-wiki {{Vörlaag:Moin!|realName=|name=Baecker68}} -- [[Bruker:Moin!|Moin!]] [[Bruker Diskuschoon:Moin!|✍]] 13:29, 8. Apr. 2026 (CEST) r2ee6prp1jc2tymkoq5c33d905e031b Bruker Diskuschoon:Culverinse 3 196816 1062144 2026-04-08T11:35:39Z Moin! 1113 Willkamen op de plattdüütsche Wikipedia 1062144 wikitext text/x-wiki {{Vörlaag:Moin!|realName=|name=Culverinse}} -- [[Bruker:Moin!|Moin!]] [[Bruker Diskuschoon:Moin!|✍]] 13:35, 8. Apr. 2026 (CEST) tgkb3ja3jr1zt86uuz3m0xjb1ta73rz Bruker Diskuschoon:RoseKerubokerubo 3 196817 1062148 2026-04-08T11:54:04Z Moin! 1113 Willkamen op de plattdüütsche Wikipedia 1062148 wikitext text/x-wiki {{Vörlaag:Moin!|realName=|name=RoseKerubokerubo}} -- [[Bruker:Moin!|Moin!]] [[Bruker Diskuschoon:Moin!|✍]] 13:54, 8. Apr. 2026 (CEST) 9q4rpznpc226shjeby0h8icfzzeqlal